Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Experiment 661 | Hephaistos | fertig

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Mondzauber
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Ort : Hogwarts - oder war es doch das Wunderland?

BeitragThema: Experiment 661 | Hephaistos | fertig   Sa Jul 28, 2018 5:24 pm

Experiment 661
"What doesn't kill me makes me stronger."

Das bin ich:
 

Wer bist du?
Username: Mondzauber
Charaktername: Experiment 661 | Hephaistos
Geschlecht: männlich
Alter: 38 Monde
Gruppe: Laborkatze
Rang: Experiment


Wie siehst du aus?
Statur: klein, breit, muskulös
Fellfarbe: hellbraun, dunkelbraun
Fellmusterung: Gesicht, Ohren, Pfoten und Schweif sind dunkel, Rest hellbraun
Fellstruktur: kurz, dicht, dick
Augenfarbe: gelb

Hephaistos ist nicht groß, eher im Gegenteil, doch dafür hat er breite Schultern und einen runden Kopf, wodurch er eher dick wirkt, als muskulös, aber der Schein trügt. Hinter seinen Pfotenhieben steckt viel mehr Kraft als man glauben mag. Seine Ohren sind wie gleichseitige Dreiecke geformt, laufen also auf eine Spitze zu, und befinden sich mehr seitlich am Kopf.
Sein kurzes, dickes Fell hat er wegen seiner Rasse: Britisch Kurzhaar. Es ist in einem hellen braun gefärbt, wobei das Gesicht, die Ohren, die Pfoten und der Schweif sehr viel dunkler sind. Bei niedrigen Temperaturen schützt es ihn gut vor eisiger Kälte.
Die Augen des Katers sind gelb und leuchten in einem warmen, sanftem Ton.



Was ist dein Inneres?
Stärken: klettern, rennen, kämpfen
Schwächen: Freunde, Spritzen, schwimmen
Vorlieben: Natur, Freiheit, sein altes Zuhause
Abneigungen: Labormenschen, Gefangenschaft, Spritzen
Charaktereigenschaften: früher: herzlich, offen, verspielt, hilfsbereit, beschützend, freiheitsliebend | heute: verbittert, rachsüchtig, emotionslos, kalt

Der Charakter Hephaistos' hat sich mit dem Einzug in das Labor und dem Tod seiner besten Freundin schlagartig verändert.
Als er noch bei seinen Zweibeinern lebte und es ihm möglich war, stundenlange Spaziergänge zu machen, war er ein herzensoffener Kater. Fremden begegnete er stets aufgeschlossen und aufmerksam und seine nahezu immer gute Laune war recht ansteckend. Er verstand es andere aufzuheitern oder abzulenken und für ein kleines Spiel wie Fangen oder Wettrennen war er sowieso immer zu haben. Er war glücklich und er mochte es, sein Glück mit anderen zu teilen.
Doch nachdem er den Tod seiner besten Freundin versuchte zu rächen wurde er in eine Zelle gesteckt, ohne jeglichen Kontakt zu einer anderen Katze aufnehmen zu können. Er vereinsamte und Verbitterung sowie Rachsucht wurden von Tag zu Tag stärker. Gegenüber anderen ist er nur noch emotionslos und kalt, während tief in ihm eine gefährliche Wut brodelt, wie Lava in einem Vulkan.



Wozu bist du fähig?
Fähigkeit: Metall bändigen - Seine Fähigkeit ermöglicht es ihm, jegliches Metall zu verbiegen und zu verändern, ganz nach seinen Wünschen.
Stärken der Fähigkeit: Gerade im Labor, in den Zellen, hat er einen enormen Vorteil. Die Fähigkeit würde es ihm erlauben, aus seiner Zelle und eventuell sogar aus dem Labor auszubrechen. Außerdem kann er das Metall um sich herum nutzen, um sich ein sehr wirksames Schutzschild damit zu errichten.
Schwächen der Fähigkeit: Draußen in der Natur bringt ihm seine Fähigkeit nichts, da dort kein Metall vorhanden ist. Zudem raubt die Fähigkeit ihm seine Energie, schon nach kurzer Nutzung, ca. 10min, kann er sehr schwach werden, je nachdem, wie stark er die Fähigkeit einsetzt. Ein Schutzschild aus Metall kann er zum Beispiel nicht länger als 7min aufrecht erhalten, ansonsten bricht er kraftlos zusammen.


Was liegt im Vergangenen?
Mutter: Zuchtkatze | lebt
Vater: Zuchtkater | lebt
Geschwister: Hauskatzen | leben
Gefährte: /
Junge: /
Mentoren: /
Schüler: /
beste/r Freund/in: Mel
Freunde:

Geboren wurde der Kater als eines unter vielen Jungen einer Britisch Kurzhaar Zucht. Aufgewachsen ist er also zwischen den Pfoten eines Zweibeiners, mit viel Liebe und Zuneigung seiner Eltern und mit viel Herumtollen mit seinen Geschwistern. Als er ungefähr 6 Monde alt war, durfte er zum ersten Mal seine Pfoten in den Garten setzen, wo er das saftige Gras unter seinen Ballen spürte, die Düfte vieler bunter Blumen seine Nase verwirren ließ und einen zwitschernden Vogel aus nächster Nähe betrachten konnte.
Draußen gefiel es ihm, das merkten auch seine Besitzer und bauten ihm deshalb eine Katzenklappe, wo er raus konnte, wann immer er wollte.
Während seine Geschwister nach und nach verkauft wurden, waren die Besitzer sich uneinig, ob Hephaistos verkauft werden sollte oder nicht. Sie befürchteten, er könnte weniger Freiheiten dort haben, was ihn bloß unglücklich machen würde und beschlossen darum, ihn zu behalten.
Auch ohne seine Geschwister war er weiterhin glücklich, täglich machte er stundenlange Spaziergänge im Freien, kehrte jedoch jedes Mal zu seinem Zuhause zurück. Er dachte gar nicht daran, sie zu verlassen, sie behandelten ihn gut und kümmerten sich fürsorglich um ihn. Er hatte alles was er brauchte, sogar eine Freundin, Mel, lernte er auf einem seiner Spaziergänge kennen. Er lachte viel mit ihr, redete über Gott und die Welt und schloss sie tief in sein Herz.
Eines Tages jedoch, er war mal wieder mit seiner besten Freundin unterwegs, wurden sie von Zweibeinern für das Labor eingefangen. Sie achteten gar nicht auf ihre Halsbänder, ignorierten, dass Zweibeiner und deren Junge sie vermissen würden und brachten sie ohne Skrupel zu dem Labor, um die Experimente an ihnen durchzuführen. Hephaistos fauchte und kratze, biss mehrmals kräftig zu und wehrte sich gegen die Spritze, doch es half alles nichts. Gemeinsam mit Mel wurde er dann in einen Raum gesteckt, um herauszufinden, was für Fähigkeiten sie besaßen, aber Mel wurde lediglich immer schwächer und starb schließlich vor den Augen ihres besten Freundes. Als sie ihren letzten Atemzug getan hatte, wurde er wütend und stieß ein jämmerliches Geheul aus. Seine Gefühle rüttelten die Fähigkeit in ihm wach und er verbog die metallische Tür zu dem Raum, rannte hinaus und griff die Zweibeiner an.
Metall flog auf diese zu, während er selbst ihnen Kratz- und Bisswunden zufügte. Irgendein Zweibeiner schaffte es, ihn zu betäuben, wodurch er sein Bewusstsein verlor und in eine Zelle fern der Zellenräume gesteckt wurde.
Das alles geschah vor etwa zwei Wochen und erst vor einem Tag, am gestrigen Abend, wurde er in eine normale Zelle umgesiedelt, weil er keine weiteren Ausbrüche oder Schäden verursacht hat, was aber daran lag, dass er zu geschwächt war.



Sonstiges
Regeln gelesen? Ja
Wie viele Charaktere? 1. 672; 2. Saphira; 3. Athene; 4. 063; 5. 599; 6. Aynaet
Bildquelle: Pixabay
Bei Inaktivität: Tod durch einen der Vertrauten/Wächter

Sonstiges: stirbt beim Einbruch ins Labor

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I don't listen, I feel.
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Experiment 661 | Hephaistos | fertig   Mo Sep 17, 2018 3:22 pm

Der Charakter ist hiermit angenommen!
Du kannst mit ihm nun im Rollenspiel posten!

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