Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Uncertainty Of The Living

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Schleiernacht
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BeitragThema: Uncertainty Of The Living   Do Aug 16, 2018 7:30 pm

Hier einmal das Thema für unser Neben-Rpg ,,Uncertainty Of The Living" - @Saphirflügel @Glitzersee

Code:
[b]Name[/b]:
[b]Alter[/b]:
[b]Geschlecht[/b]:
[b]Wesen[/b]:
[b]Fähigkeit[/b]:
[b]Aussehen[/b]:
[b]Größe[/b]: [i]max. 30-35 Meter[/i]
[b]Charakter[/b]:
[b]Sonstiges[/b]:
---------------------------

Name: Anevay
Alter: 19 Jahre
Geschlecht: weiblich
Wesen: Eastern Dragon
Fähigkeit: Telekinese und Furcht
Aussehen:
Bild:
 

Anevay gehört zu den Eastern Dragon, welche auch als "chinesische Drachen" bezeichnet erden. Diese Drachen haben keine Flügel, einen länglichen Körper mit einem langen Schwanz. Ihre Schuppen sind dunkelgrau und werden zum Rücken hin immer dunkler und münden in einem tiefen Schwarz. Dort wo ihre Schuppen am Rücken am dunkelsten sind fängt die "Mähne" des Drachen an. Diese zieht sich von ihrer Stirn, über ihren Kopf, ihren Rücken bis hin zu ihrer Schwanzspitze, welche von beiden Seiten dieses Fell aufweist. Eingefärbt ist diese in einem knalligen rot. Ihre Bauchschuppen sind hellgrau, sowie ein paar in ihrem Gesicht welche von ihrer Nase, über die Schnauze und um die Augen gehen. Zudem hat sie auch eine Art "Fühler", welche sehr dünn und schwarz sind, an ihrem Kopf vorbeiführen udn in kleine rote pfeilartige Spitzen münden. Am Rand ihres Kiefers weißt sie ebenfall ein wenig rotes Fell auf. Zwei große, majestätische und elegante Hörner sitzen zwischen ihren Ohren, welche innen weiß gefärbt sind. Sie gehört zudem zu den größeren Eastern Dragons. Im allgemeinen wirkt sie sehr majestätisch, gewaltig und beeindruckend.
Größe: 32 Meter Kopfhöhe, Schnauze bis Schwanzspitze 94 Meter
Charakter: Anevay hat einen selbstbewussten, mutigen, aber auch misstrauischen Charakter. Sie vermeidet fremde und vorallem andersrassige Drachen und kann auch schnell ungehalten und unfreundlich werden.
Sonstiges: Anevay beherrscht die Telekinese besser als die Furcht, welche sie noch perfektionieren muss. Daher schafft sie es bisher nur ihre Gegner erstarren zu lassen. Ihre Hauptfähigkeit Telekinese beherrscht sie daher perfekt und kann sogar große Gegenstände und Dinge beeinflussen, beziehunsgweise bewegen.


Zuletzt von Schleierpfote am Di Aug 28, 2018 3:35 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Do Aug 16, 2018 8:12 pm

Name:Noelani
Alter: (Menschenalter) 20 Jahre
Geschlecht: weiblich
Wesen: WAS MEINST DU? AH D:
Fähigkeit: kontrollieren des Wassers (Wassersäulen aufsteigen lassen etc)
Aussehen: Sie ist ein eher kleiner Drache mit glänzenden hellblauen Schuppen. Von nah sehen die Schuppen sehr weich aus, aber sie sich fest und man kann sie fast nicht durchdringen. Ihre Augen sind blutrot.
Größe: 20m
Charakter: Noelani ist ein freundlicher Drache. Sie liebt es mit ihrer Fähigkeit anderen zu helfen. Zum Kampf setzt sie sie eher selten ein, weil sie auch ein sehr friedvoller Drache ist.
Sonstiges: folgt im RPG
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Do Aug 23, 2018 1:21 pm

Name: Necryx
Alter: 23 Jahre
Geschlecht: weiblich
Wesen: Wyvern
Fähigkeit: Die Kontrolle von Eis und Elektrizität
Aussehen:
Necryx gehört der Rasse der Wyvern an und ist somit eher eine der kleineren Sorte. Sie sind Flink, gelenkig und unter anderem auch stark. Was Necryx am meisten ausmacht sind ihre Flügel die zugleich seine Vorderbeine darstellen, mit welchen er sich auf 4 Beinen bewegen kann. Dennoch kann er sich auch auf seinen Hinterbeinen bewegen. Die Farbe des Drachen ist auffällig Weiß und erinnert an kühle Wintertage. Die Bauchschuppen sowohl als auch die Flügel und die stacheln die seinenKörper besetzten sind in verschiedene Blautöne getaucht. Sein Schwanz ist besetzt von kleinen Spitzen blauen Stacheln die Zur Verteidigung oder zur Jagd angewendet werden können. Er kann ausgewachsene Stacheln von sich schleudern und so Beute aus Entfernung töten.
Augenfarbe: blaugrün

Bild:
Necryx Aussehen:
 

Größe: 10m Kopfhöhe, Schnauze bis Schwanzspitze fast 15m lang
Charakter: Necryx ist ein relativ neutraler Charakter. Des öfteren wirkt er sehr ruhig und Schweigsam.
Sonstiges: Zum Element// Necryx hat die Fähigkeit erlernt gleich zwei Elemente auf einmal beherrschen zu können, woran das liegt weiß er jedoch selbst nicht.
Sein Aussehen allein zeigt auch welches Element er am besten beherrscht.  Eis ist das wohl stärkste Element welches er beeinflussen kann. Dabei handelt es sich nicht nur um Wässrige Gegenstände die man einfrieren oder formen kann. Dadurch das er das Element bis ins kleinste Molekül beherrscht kann sie sogar Gegenstände die Kein Wasser enthalten einfrieren. Darunter zählt auch Feuer welches er einfach so erstarren lassen kann. Dazu kann er das Eis nach seinem Willen formen und so anwenden wie er es gerade braucht Neben diesem Element hat er erlernt Elektrizität nach seinem Willen zu leiten. Soll es das einschlagen eines Blitzes sein oder das kontrollierte Weiterleiten eines Blitzes oder Strom Schlages.

________________________________________________________________________

(Danke Kos :D)


Zuletzt von Saphirflügel am Di Aug 28, 2018 6:55 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Mo Aug 27, 2018 1:46 pm

Necryx

Es war früh am Morgen als ein unangenehmes quietschen den Wyvern aus seinem Tiefen schlaf weckte. Zusammengerollt  wie eine Schlange mit Flügeln und Beinen lag er in seiner Höhle und öffnete müde seine grünlichen Augen. Sie schimmerten wie Smaragde in der Dunkelheit. Gähnend rechte der Wyvern seinen Kopf und blinzelte sich noch den Schlaf aus den Augen. Gerne hätte er noch eine weitere Stunde geschlafen und er hätte es auch auf der stelle getan wäre da nicht das unerlässliche quetschende und schabende Geräusch das an seine empfindlichen Ohren drang. Müde schüttelte er seinen Kopf als würde ein lästiges Insekt seinen Kopf ständig umkreisen, dann erhob sich der weiße Wyvern. Schimmernde Kristalle und Edelsteine in seinen Farben kullerten von seinen Flügeln und seinem Schwanz als er sich aufsetzte und sich wie eine Katze streckte. Dann endlich fühlte er sich wach genug um nachzusehen was diese nervtötenden Geräusche verursachten. Auf allen vieren machte er sich auf den Weg durch den dunklen Gang der in seine Höhle führte. Der Wind der ihm von draußen entgegen kam war kühl und feucht, es roch nach regen. Der Wyvern liebte diese Art von Geruch am Morgen. Es lies ihn sich wohl fühlen außerdem war sein Element bei Regenfall noch mächtiger als es schon so war.

Schritt für Schritt kam der Wyvern näher zum Ausgang der Höhle. Der Vorsprung der vor seinem Höhlenausgang war, war nass und Pfützen bildeten sich bereits in den Mulden. Immerhin etwas so musste er nicht erst seine Suche nach Wasser beginnen. Langsam senkte er den Kopf hinab um ein paar tropfen der kühlen Flüssigkeit aufzulecken. Wohlig seufzte er aus und richtete sich auf um seine Flügel zur vollen breite auszustrecken. Das Knarren und quetschen hatte einen Moment aufgehört doch als es wieder anfing deutete das Geräusch auf unterhalb seiner Höhle hin. Der Wyvern trat vor an den Klippen Rand um hinab zu sehen.
Gleichzeitig begann sein Sitzt plötzlich heftig an zu beben. Instinktiv schlug der Wyvern seine 3 Krallen in den Felsenrand um sich fest zu halten während sein Blick auf ungewöhnlich schimmernde Gegenstände glitten. ungewöhnlich gelb schimmernde Klauen gruben sich in seinen Wohnsitz und hatten bereits ein Großes Loch in den Felsen geschlagen. Necryx beobachtete das Geschehen eingehend. Er erkannte Risse die sich hinauf zu ihm arbeiteten doch er verstand nicht was der Zweck dieser Dinger unter ihm waren. Ein wenig begann er sogar zu knurren. Wer wagte es in seinen Wohnsitz einzudringen und seine Kristalle zu klauen. Seine Zähne zeigten sich schimmernd im kalten Licht der Sonne die vereinzelt ihr Licht durch die Wolken brachte.  Es machte den Wyvern wütend zu wissen das man seinen Schatz klauen wollte doch bevor er noch etwas tun konnte begann der Vorsprung auf dem er saß erneut an zu beben und begann unter ihm weg zu bröckeln. Erschrocken stieß er ein Gebrüll aus und wollte sich noch von  dem Bröckelndem Boden retten doch da stürzte er mitsamt Geröll in die Tiefe auf die Schimmernden Dinger zu. Mit einem unangenehmen Aufprall landete er auf so einem Ding. Dabei hinterließ er eine ganz schöne Delle.

Benommen blieb der Wyvern darauf liegen bis sich ihm kleine Geschöpfe näherten. Seine Augen drehten sich noch vom Sturz doch er schüttelte den Kopf und erkannte spitze glitzernde Gegenstände die auf ihn gezeigt wurden. Augenblicklich sah er darin eine Gefahr sodass er auf brüllte und sich schnell auf den Bauch rollte. Das Teil auf welchem ihr gelandet war, war ganz schön gigantisch und viel größer als er es von seinem Platz aus gesehen hatte. Aus Reflex warf er einen  Blick zu seinem Heim..doch wo war es? Wo war sein Felsen. Noch benommen schwang sich der Wyvern in die Höhe um sich umzusehen doch was er von seinem Heim sah war nur noch ein kleiner Haufen zusammen entrümpeltes Gestein. "Nein!" brüllte er auf als er sah wie die seltsamen Wesen aus den Trümmern seine Kristalle schleppten und sich verfrachteten. Vor Schmerz stieß er ein erneutes Geschrei aus und stürzte sich auf die Wesen. Er war wütend. Die Kristalle waren sein Schal, jeder Drache oder Wyvern besaß sie um Kraft aus ihnen zu ziehen. Die Wesen sahen ihn kommen und richteten ihre Spitzen Dinge wieder auf ihn. Sie piksten ihn damit und stachen nach seinen Schlagenden Hinterbeinen. Aus einigen der Dinge flogen Kugeln die an seinen harten Bauchschuppen abprallten, jedoch seine Membranen durch schossen. Schmerz durch floss seinen Körper wie einen Schlag und er musste abdrehen als die Geschosse nicht nachließen.

Wehmütig flog er außer Reichweite um  sich das ganze nochmal anzusehen. Der Bereich in dem er wohnte war vollkommen verwüstete. Tiefe Spuren zogen sich durch den Matsch der sich rings um gefällte Bäume zusammen gehäuft hatte. Necryx kniff de Augen zusammen. Zu gern wäre er nochmal dort hinunter geflogen. Seine Kristalle versuchen zu retten, doch es würde nur seinen eigenen Fall bedeuten und er hatte nicht Lust von diesen Wesen, wer auch immer sie waren, gefangen zu werden und eingesperrt. Es schmerzten ihn das alles zurück zu lasen doch er hatte keine Wahl, selbst mit seinem Element war er bereits zu geschwächt um noch irgend etwas großes auswirken zu können. Ein letztes Mal blickte er noch zurück bevor er sich zurück zog um sich vor diesen Wesen die die Umwelt zerstörten zu verstecken.

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(Danke Kos :D)
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Fr Sep 07, 2018 11:25 am

Noelani

Zusammengerollt lag Noelani in einem See. Ihr Maul war über Wasser und sie atmete ruhig. Ihre Schuppen glänzten und man erkannte nicht wo Wasser und wo Schuppen waren.
Plötzlich ertönte ein lauter Knall, der die Drachin aus dem Schlaf schrecken ließ. Was ist da los? Sie riss ihre Augen auf. An Land lagen überall Trümmer von Felsen und die Erde war aufgewühlt. Im Wasser war auch viel von dem Schotter.
Noelani sprang auf, als sie einige seltsame Wesen erkannte. Sie ließ Wassersäulen hochschießen und das Wasser auf die Wesen prasseln. Sie ließen sich jedoch nicht von diesem beeinflussen. Sie machten weiter, als wäre es gar nicht da. Sowas ist noch nie passiert! Oh nein!
Schnell flüchtete Noelani. Sie wollte nichts mehr von der Zerstörung sehen.
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Mi Sep 19, 2018 6:11 pm

    Anevay
    Erwähnt: Necryx (@Saphirflügel)
    Angesprochen: //


    Ein Licht.
    Mitten in der Dunkelheit, war es dort. Es flackerte und tanzte. Wie eine lodernde Flamme. Doch war es nur Licht. Eine wunderschöne Kombination aus Gelb-, und Weißtönen. Ruhig ging Anevay auf dieses zu. Musterte es und behielt es im Auge. Irgendwie faszinierte es den Eastern Dragon.
    Während sie das Licht beobachtete, war sie so abgelenkt, dass sie nicht merkte wie sich hinter ihr ein Gebiet ergab. Wie es den Schatten vertrieb und sich zurückholte was sein war. Erst als sie ein lautes Knacken hinter sich bemerkte, drehte sie sich um und sah was sich aufgetan hatte. Beeindruckt, fasziniert aber auch irgendwie misstrauisch Schritt sie durch die kleine Ebene. Sie erinnerte sie an ihr Zuhause. Es sah genauso aus. Der Wald, der See und die Höhle hinter dem Wasserfall...
    Alles war gleich.
    Jedoch war eins anders. Auf einmal schienen die Bäume niedergerissen zu werden, der Fels mit dem Wasserfall fiel auseinander und verschüttete ihre Geliebte Höhle. Eilig flog sie zu dieser und versuchte verzweifelt dir Brocken zu entfernen, doch es gelang ihr einfach nicht. Sie versuchte es immer mehr und achtete nicht auf ihre Umgebung. Auf einmal fiel ein weiterer Stein hinunter und traf Anevay auf dem Kopf. Zuerst sah sie nur alles verschwommen, dann verdunkelte es sich und verschwand. Das letzte was sie spürte war das kalte Wasser in das sie fiel.

    Laut keuchend wachte sie wieder auf und sah sich hektisch um. Schnell stellte sie fest, dass sie in ihrer Höhle lag und nichts anders war. Sie atmete tief ein und aus und beruhigte sich wieder. Es war nur ein Traum. Sie sah sich um und musterte alles. Erst als sie wieder vollständig beruhigt war, erhob sie sich aus ihrem Nest und maschierte aus der Höhle, sprang die Klippe hinab, da die Höhle weiter oben hinter dem Wasserfall war und flog gerade erst, als sie knapp über der Wasseroberfläche war. Jedoch wurde sie von etwas unterbrochen. Ihr verwirrter und misstrauischer Blick glitt über ihr Heim und schnell sah sie komische kleine Wesen, die umherliefen und anscheinend die Wälder abholzten und den Felsen sprängten. Genau so wie in ihrem Traum. Jedoch war sie nun sozusagen vorbereitet. Immerhin wusste sie nun, wodurch das alles ausgelöst wurde. Schnurrstracks flog sie zu der Gruppe dieser Wesen, baute sich vor ihnen auf und brüllte laut. Sie war um einiges größer als die Wesen und wenn sie nicht vor Angst davonliefen, würde sie sich anders darum kümmern. Denn hier in der realen Welt hatte sie ihre Fähigkeiten, nicht so wie in diesem grauenhaften Traum.

    Ihre Augenbrauen waren zornig zusammengezogen, ihre Zähne geflescht und ein leises Knurren oder eher für die Wesen ein lautes Grollen war von ihr zu hören. Jedoch wirkten die Wesen nur halb beeindruckt, da nicht alle wegliefen. Manche blieben dort und hatten seltsame Dinge in der Hand, hielten sie auf den Eastern Dragon gerichtet und machten irgendwas wodurch irgendwas gegen ihren langen Körper knallte. Sie schrie nochmal laut auf, auch wenn ihre Schuppen dies weitgehend abprallen ließen, wodurch es sich eher wie das Pieksen einer Mücke anfühlte. Doch da die Wesen nicht aufhörten, schrie Anevay einmal laut und ließ mit ihrem schrillen und betäubenden Schrei die Wesen erstarren, welche auch eine rythmische, rote Aura hatten. Zornig funkelten ihre roten Augen, als sie einen kleineren Felsen hinter den wesen vom Ufer riss und über ihnen schweben ließ. man sah nur noch die gesichter reagieren, welche ängstlich verzogen waren. Dafür ist es jetzt zu spät..., dachte sie sich und sagte es auch, jedoch in der Drachensprache. Es sah so aus als würde sie nach etwas schnappen, jedoch lenkte die Bewegung nur davon ab, was sie mit dem Felsen über den Wesen anstellte. Denn dieser schien nun von ihrer Fähigkeit unberührt und fiel durch die Schwerkraft nach unten und begrub die Fremden. Zufrieden entfernte sich Anevay wieder etwas und sah zu, wie die Wesen panisch davonzogen und ihre Taten einstellten. Da sie noch jagen musste, erhob sie sich sehr weit hoch in die Lüfte und schwebte über ihr Territorium.

    Ihr Blick war leicht nach unten gerichtet, da sie den Wald und die Ebenen nach Beute absuchte. Jedoch tat sie dies ziemlich lange und bemerkte hierbei den winzigen Wyvern nicht, der ihr entgegen flog und direkt in ihrem Gesicht landete. Verwirrt schüttelte sie den Kopf und musste etwas schielen um den Drachen auf ihrer Schnauze erkennen zu können. Wütend schnaubte sie und ihre roten Augen glühten. "Bist du blind oder was, lästiges, kleines Vieh!" blaffte sie. Sie hatte wirklich zuerst geglaubt, dass er eine übergroße Fliege oder sowas war!

    Anevay konnte es wirklich nicht fassen! Zuerst hatte sie einen Traum, der sich anschließend als eine Art Vision oder eher als eine Wahrheit heraustellte, dann traf sie diese seltsamen Wesen die ihre Heimat beinahe zerstört hätte und dann fliegt ihr ein kleiner Wyvern ins Gesicht, weil er anscheinend blind war! Der Eastern Dragon war anderen Drachen sowieso schon negativund misstrauisch gegenüber gestimmt und die Aktion machte es nicht gerade besser. Sollte dieser dann auch nicht schnellstmöglich antworten, hätte wirklich das letzte Stündchen für ihn geschlagen! Er würde zwar nicht wirklich schmecken, aber wahrscheinlich in ihr Maul passen. "Haben Wyvern etwa keine Augen im Kopf?!", zischte sie gereizt und wartete immer noch ungeduldig auf die Antwort.
    Anevay war wirklich interessiert, welche Ausrede der kleine, weiße und türkis farbene und mit dunkelblauen besetzten Stacheln haben würde. Sie musste ja zugeben, dass der Aufprall tatsächlich etwas wehgetan hatte. Immerhin waren seine Stacheln mit einem spitzen Dornenbusch zu vergleichen, was Anevay noch mehr aufregte.
    Ich mag diese blinde Fliege jetzt schon nicht..., kam es der grau-schwarzen in den Sinn.

    ||830 Wörter||
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   So Sep 23, 2018 6:56 pm

Necryx

Angesprochen: Anevay (@Schleierpfote)

Mit schlagenden Flügeln entfernte sich der kleinere Wyvern von seinem altem zuhause. Selbst aus der Ferne konnte er noch sehen wo sein Felsen einst gestanden hatte. Vereinzelt leuchteten die Kristalle und all das angesammelte Gold zwischen den Trümmern hervor. Leicht kniff der weiße Wyvern die Augen zusammen. All dies..verloren in nur wenigen Minuten. Minuten die nie hätten passieren dürfen. Flach legte er die Ohren an und beobachtete noch immer zurück sehend wie die seltsamen zweibeinigen Wesen mit Begeisterung seinen Schatz horteten. Verärgert und zugleich unendlich traurig behielt der diese Wesen noch einige Momente weiter im Blick bevor er seinen Kopf wieder nach vorne richtete. Seine Flügel waren gespannt und trugen ihn durch die Luft in einem angenehmen Gleitflug. Hin und wieder schwenkte er von einer Seite zur anderen, suchte selbst nach einer Möglichkeit sich aufzuheitern, doch der Gedanke daran einen Ort zu finden in welchem er Unterschlüpfen konnte, ohne dem warmem Gefühl jedes einzelnen Goldstückes das sich an seinen Körper presste, nahm im die langsam aufgekommene Freude wieder. Er hatte es geliebt in all dem Schatz einzutauchen als wäre es Wasser, dass zugleich als Schutz zu diente und sich wie ein warmer Mantel über ihn legte. Jahre lang hatte es gedauert diese Menge an Reichtümern und Glitzerzeug zu finden und nun war alles verschwunden, von Kreaturen gestohlen die soviel kleiner waren als er selbst und doch Waffen besaßen die seine empfindliche Flügelhaut durchtrennen konnten.

Seufzend ließ Necryx seinen Blick nochmals über seine Wunden Flügel gleiten. Das silberblaue Blut welches zuvor seine Flügel bedeckte war bereits eingetrocknet und verkrustete sich um seine kleinen Wunden. Zum Glück war er früher davon geflogen ansonsten hätte das vielleicht noch bösartiger enden können, was wenn er gar nicht mehr hätte fliegen können nachdem seine Flügel so zerrissen wurden das sie zu löchrig waren um weg zu kommen. Vermutlich wäre er auf den Boden niedergeschossen worden. So hätte er nicht nur seinen Schatz sondern vermutlich auch sein Leben verlieren können. Kurz kam es ihm sogar lächerlich vor das er sich von so kleinen Kreaturen tatsächlich fürchtete, doch sie mussten eine ungeheure Kraft haben. Mächte besitzen um massives Gestein den Erdboden gleich zu machen. Auch hatte er gesehen was mit dem Wald rings um sein Gebiet geschehen war. Verwüstet, aufgewühlt und zerstört. Die Bäume lagen im Schlamm manche blockierten durch den Fall Flüsse die sich angestaut hatten und das Land zum Teil überflutet und in eine Sumpfige Umwelt verwandelten. Kopfschüttelnd senkte der weiße Wyvern den Blick nach unten wo die Welt noch in Ordnung zu sein schien, aber für wie lange? Wie viel Zeit blieb noch bevor sich diese Kreaturen noch bis hier hin ausbreiteten. Gab es denn überhaupt grenzen für sie? -Es müssen Monster sein. So klein..und doch fähig eine Umweltkatastrophe hervor zu rufen- dachte Necryx bei sich während er nochmals zurück an die Zerstörung dachte, die sich zum Glück noch nicht bis hier her ausgebreitet hatte. Doch wie lange würde diese Land noch unversehrt bleiben. Würden sich die Monster einen Weg bis hier und weiter durch graben und alles verschlingen was ihnen im Weg stand? Zurück würden sie nur ein Land der Verwüstung lassen.

Wieder schüttelte Necryx leicht den Kopf, er wollte darüber nicht zu viel nachdenken. Einige male schlug er mit seinen Flügeln die So dürr wirkten und ihn doch Kraftvoll in die Höhe tragen konnten. Der Boden unter ihm zog in einem regelmäßigen Tempo vorbei. Die unterschiedlichste Grüntöne verbanden sich zu einem und ließen es von hier oben aussehen als würde er gerade über eine große offene Wiese fliegen. Hier und da schimmerte das Blaue Wasser eines Flusses oder eines kleinen Sees  auf. Der Anblick der sich ihm bot beruhigte den Wyvern allmählich und lies ihn die Kreaturen vergessen die sein Leben noch vor wenigen Minuten um einiges schwerer gemacht hatte. Tief einatmend schloss er für einen Moment die Augen. Er befand sich auf einer Guten Höhe in der kein hoher Baum seinen Weg behinderte oder Zugvögel seine Flugbahn kreuzten. Auf dieser Höhe konnte ihm bei einem Flug mit geschlossenen Augen schon nichts passieren.

Schatten..oder besser gesagt Dunkelheit legten sich nach einer Weile plötzlich über seine geschlossenen Augen. Er kniff diese zusammen und öffnete sie gerade als etwas riesiges direkt in seiner Flugbahn auftauchte. Sofort stellte der Wyvern seine Flügel senkrecht um den Flug abzubrechen und obwohl er seinen Schwung relativ schnell abfing kam diese riesige Wand auf ihn zu. -Was zum Teufel...- mehr Zeit um seinen Gedanken zu vollenden brachte er nicht mehr zusammen als das riesenhafte etwas mit ihm zusammenprallte. Eine erneute Schmerzenswelle ging durch den Körper des Wyvern als er aufprallte. Auf den Rücken senkrecht an die Wand gepresst lag der Wyvern einen Moment regungslos da bevor der Schwung abnahm und sich sein Körper langsam von der Wand löste und er hin abrutschen begann. Dabei strampelte er etwas mit den Beinen um einen Halt zu gewinnen doch da seine Klauen mit den Flügeln verbunden waren konnte er kaum halt finden. Er wollte schon auf brüllen als sein Körper nur wenige Zentimeter rutschte und er dann auf einer Art kannte liegen blieb und dann auf die Seite rollte. Benommen verharrte er einen Moment so bis sich die Welt aufhörte zu drehen. Er schüttelte seinen Kopf und drehte sich einmal herum bevor er seinen Satz nach hinten machte und beinahe den Abhang hinab fiel. Instinktiv grub er seine Krallen in das Material unter sich um sich fest zu halten.
Was er da gesehen hatte waren zwei riesige Augen die ihn boshaft anstarrten. Dieser Felsen der auf ihn so schlagartig zugekommen war und seine Flugbahn durchbrochen hatte war tatsächlich kein mysteriöser Felsen. Nein, dies war ein Drache, ein ziemlich großer Drache wenn er so ganz einfach auf dem Kopf des Tieres sitzen konnte. Die Schuppen in Bereich seines Nackens stellten sich auf  aus Anspannung und sogar ein wenig aus durch von diesem riesigem Wesen. Er schluckte und vergaß mit einem mal auch was sich vor wenigen Minuten noch zugetragen hatte. Das große Wesen hatte bereit angefangen mit ihm zu sprechen. Seine..oder besser gesagt ihre Stimme war so laut das es für einen Moment seine Ohren betäubte und er erst beim zweiten Mal verstand was von ihm verlangt wurde. Einige Momente saß der Wyvern noch stocksteif auf der Schnauze des großen Gesichtes bevor er schluckte, den Kopf etwas senkte und die Augen zu kniff um von diesem Ereignis herunter zu kommen.

-Haben Wyvern keine Augen im Kopf?- wiederholte er die Frage der größeren bevor er von der schnauze abhob und vor dem riesigem Drachen schwebte. "Natürlich haben wir Augen im Kopf" meinte er nun wieder mehr Mut fassend. Der Drache mochte vielleicht sehr viel größer sein doch das brachte ach viele Nachteile mit sich. Zum Beispiel in der Wenigkeit würde er langsamer sein und sollte er Necryx versuchen zu schnappen konnte er sich ganz schnell irgendwo auf den Körper des Drachen festhalten und verstecken. Zähneknirschend betrachtete er die große Gestalt. Sie hatte keine Flügel weswegen er sich kurzerhand fragte warum sie fliegen konnte. Erneut den Kopfschüttelnd wandte er seinen Blick wieder zu der Drachendame. Offenbar war sie nicht gerade erfreut das er in ihrem Gesicht gelandet war. "Was kann ich schon dafür wenn ein Riese wie du meinen weg kreuzt und mich wie ein Haufen kleiner Vögel  auf deiner Schnauze mit nimmst. Immerhin habe ich abgebremst doch einem so großen Geschöpf wie dir ist es schwer auszuweichen" meinte er. Verärgern wollte er den großen Drachen nun auch wieder nicht, wer weiß ober nicht gleich zuschnappen würde. Aus Sicherheitsgründen stieg der Wyvern etwas in die Höhe um den Kopf des großen Drachens von etwas weiter oben zu betrachten. Sie sah mehr nach einem sonderbaren Drachen aus. Necryx glaubte nicht vorher schon mal so ein gigantisches Wesen gesehen zu haben. Gedulidig und doch etwas nervös wartete er darauf was der Drache ihm antworten würde

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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   So Okt 07, 2018 1:17 pm

Noelani

Sie flog panisch von ihrem zu Hause weg. Am Boden waren ebenfalls solche seltsamen Wesen. Was ist das? Wie geht das? Was wollen sie von unserer Welt?!
Plötzlich sah sie zwei andere Drachen, einer davon war ein Wyver, die sich scheinbar gerade stritten. Wissen sie vielleicht was hier los ist? Mit schnellen Flügelschlägen flog die kleine Wasserdrachin zu den beiden. Wisst ihr was hier los ist?, fragte sie sofort. Diese… Dinger die hier überall sind, sind in mein zu Hause eingefallen und haben alles kaputt gemacht!
Hastig warf sie den Kopf zurück und sah in die Richtung in welcher ihr See lag. Ob er wohl schon zerstört war? Vielleicht würden die Wesen ja auch einfach wieder abziehen? Hoffentlich…

Angesprochen: Anevay (@Schleiernacht), Necryx (@Dragoncry)
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Do Nov 15, 2018 9:44 pm

Huhu,

ich wollte mal fragen, ob ihr hier noch playen wollt?
Seit fast 2 Monaten wurde hier nicht gepostet.
Spätestens am 29.11. wird das Thema ins Archiv verschoben.

-Kommentar wird gelöscht, wenn es geklärt wurde-

~Rave

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A rising sun will eventually set, a newborn's life will fade. From sun to moon, to moon to sun, give peaceful rest to the living dead. Wandering souls travel where they don't belong, bring them calm with the sun's song.

beauty:
 

"I said, can I get an amen?"
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Fr Nov 16, 2018 1:04 am

Maahn jetzt hab ich mich schon gefreut das ne antwort kam und dann bist es nur du baah xD
Ich täts ja gern beibehalten aber wenn die andren nich schreiben bringts halt auch wenig

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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   Fr Nov 16, 2018 3:29 pm

Ich würde es auch gerne weitermachen. Jetzt liegt es halt auch dran ob @Schleiernacht auch noch will. (Gleiches gilt für Wicked Desieres)
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Schleiernacht
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BeitragThema: Re: Uncertainty Of The Living   So Nov 18, 2018 8:49 pm

Also ich würde hier einmal aussteigen, da ich weder motiviert noch wirklich interessiert mehr bin und darin keinen Sinn mehr sehe :/
Tut mir leid für @Dragoncry und @Glitzersee, aber es bringt nichts wenn ich hier nur aus "Zwang" schreibe ._.

~Schloir
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