Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Can you Survive?

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Dragoncry
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BeitragThema: Can you Survive?   So Nov 25, 2018 6:04 pm

Allgemeines

Anzahl: 3-4
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Charakternamen: Amelie Fubes (Dragoncry), Kiora (Onyxstern), Lorian Prince (Kupfertupfen)




Story info:
Wir schreiben das Jahr 2050. Die Welt, wie sie uns einst bekannt war, ist im Chaos versunken.
Sämtliche Versuche stabile Regierungen aufzubauen sind gescheitert. Organisationen und anderen Gruppen tun, was ihnen gerade beliebt.
Natürlich gibt es noch so etwas wie eine Polizei, doch die ist korrupt und beschützt nur diejenigen, die am meisten bezahlen.
Über die Jahre hinweg haben sich auch viele Wesen mit besonderen Fähigkeiten auf der Erde eingefunden - die Einen, um zu helfen, die Anderen um den Planeten zu zerstören.

Ungeachtet dessen experimentierte in Moskau eine Gruppe Freaks, die sich Mediziner schimpften, an einem Mittel herum, welches einen Menschen zu einer Art "Superwaffe" machen sollte. Der Versuch ging schief und das vermeintliche Supermittel mutierte zu einem gefährlichen Virus, welcher zunächst das Team der Mediziner befiel und sich anschließend schnell über ganz Moskau ausbreitete. Einmal mit dem Virus infiziert, gab es keine Heilung mehr. Das Virus setzte sich tief in den Organen fest und fraß seinen Wirt von Innen her auf, langsam und schmerzvoll, bis nur noch eine Kreatur übrig blieb, die unsereiner als Zombie deklarierte. Und diese waren gefräßig, verdammt gefräßig und lechzten nur danach weitere Menschen zu infizieren, indem sie ihnen ganze Fleischstücke aus dem Körper bissen.

Niemand traute sich in diese Stadt - niemand außer einer kleinen Gruppe zusammengewürfelter Söldner. Diese befand sich nun im Flugzeug, welches vor den Toren der Stadt landen sollte. Würde dieses Team es schaffen Moskau von dem Virus befreien zu können?


Stecki

Code:
[b]Name[/b]:
[b]Alter[/b]:
[b]Geschlecht[/b]:
[b]Wesen[/b]:
[b]Fähigkeit[/b]:
[b]Aussehen[/b]:
[b]Charakter[/b]:
[b]Sonstiges[/b]:
[b]Hintergrund: [/b](freiwilig)





Mein Stecki



Name: Amelie Fubes (Amy)

Alter: 22 Jahre

Geschlecht: weiblich

Wesen: Cyborg

Fähigkeit:
Metallene Prothesen und Eigenschaften machen sie zu eine der stärksten Frauen. Auch ihr überwiegendes Wissen von Technik kann als besondere Fähigkeit angesehen werden.

Aussehen:
Amy ist ein schlankes  Mädchen mit weißen Haaren und Mittelfarbener haut. Ihre Haare reichen ihr bis über die schultern und haben einen leichten Wellenschwung. Ihr Gesicht ist Oval-förmig und ihre Haare hängen in einem ausgefranstem seitlichem Pony über einen teil ihres Gesichtes.
Ihr Augapfel trägt eine weiße Farbe während ihre Iris violett ist durchzogen mit feinen etwas dunkleren  Schattierungen. Ihre Pupille ist oval und länglich gezogen getaucht in ein tiefes schwarz. Ihr rechtes Auge wird von einer dünnen Metallschicht  umrahmt und zeigt eine dunkle Höhlung die ebenso mit schwarzem Metall ausgekleidet ist. Ein Künstliches Auge in Violetter Farbe ist dennoch sichtbar.

Ihr Körperbau ist recht schlank aber kräftig gebaut. Sie ist um die 1.75 groß
Amy trägt ein einfaches leicht weißes Hemd. Darüber trägt sie eine dunkelgraue bis schwarze Jacke mit Kapuze.  Ihre Beine sind bedeckt von einer langen dunklen Jogginghose die ihr über die Fußknöchel geht und ihre Turnschuhe bedecken. Sie besitzt auch einen dünnen Waffengürtel an welchem 2-3 Revolver angebracht wurden
Da sie ein Versuchs Experiment war und in der Gefangenschaft eines Modernen Labors gelebt hatte, hat sie die ein oder anderen besonderen Fähigkeiten, wie zum Beispiel ihr ganzer rechter Arm aus Metall besteht und dabei einem Roboter ähnlich ist sowie auch ihr linkes Bein und wie oben erwähnt auch ein Teil ihres Gesichtes eingeschlossen ihrer Augen mit Metallenen Platten und modernere Technik ausgekleidet waren.

Charakter:
Amy wirkt recht zurückgezogen still und gleichzeitig auch gefährlich in manchen Fällen. Für die Wissenschaftler war sie nur ein Projekt an welchen sie sich immer aufs neue austoben können. Dies hatte ihren Charakter regelrecht zerstört sodass es ihr schwer fällt Emotionen zu zeigen, Sei es vor Schmerz zu Schreien oder vor Freude zu lachen.

Sonstiges:  fast mehr maschine als Mensch. Kann ihre metallene hand zu waffen transformieren
Hintergrund: (enthüllt sich maybe innerhalb des plays^^)

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(Danke Kos :D)


Zuletzt von Dragoncry am Fr Dez 07, 2018 2:15 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Mo Nov 26, 2018 6:46 pm


    Ich hoffe das ist okay, wenn ich hier ganz dreist meinen Steckbrief poste.

    Name: Lorian Prince
    Alter: 26 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Wesen: Skinwalker

    Fähigkeit: Menschen berühren und sich in sie verwandeln. Er kann sich aber auch von Leichen ernähren, falls er wieder einmal nichts zum Essen findet.

    Aussehen: Lorian hat weißes, langes Haar, welches ihm bis zu den Schultern geht. Zwei Strähnen hat er nach hinten gespannt und mit einem einfachen Knoten dort verbunden. Auf seinem Kopf thront eine stählerne Kronen mit einzelnen, astartigen Zacken. Diese "Krone" hat er stehts tief ins Gesicht gezogen, sieht aber dennoch sein ganzes Umfeld. Durch dieses schicke Accessoire besitzt er ein mächtiges und dunkles Auftreten, was dem ein oder anderen schon einmal Angst einjagen kann. Die Haut des Skinwalkers ist sehr bleich, schon beinahe weiß und bekommt auch im Sommer keine Bräune ab. Er ist etwas größer, aber nicht überdurchschnittlich groß und sticht dadurch nicht noch mehr aus der Masse hervor. Welche Augenfarbe er hat, wissen nur die wenigsten, Lorian eingeschlossen. In den Zeiten wie diesen kleidet er sich nicht mehr so königlich wie er es früher gerne getan hätte. Heute zierte ein dunkelvioletter Umhang mit goldener Bestickung und Kapuze sein Haupt. Darunter trägt er einfache schwarze Jeans ohne Musterung und ein einfaches, schwarzes Hemd. Perfekt für eine gute Tarnung in der Nacht!
    weiße Haut, weißes, langes Haar, astartige Krone, unbekannte Augenfarbe, etwas größer als der Durchschnitt
    dunkelvioletter Umhang mit goldener Bestickung, sonst komplett schwarz gekleidet


    Charakter: Lorian ist recht zurückhaltend und still, überlegt sich seine Schritte stets weit im Vorhinein. Niemals würde er ohne Plan in eine Schlacht ziehen oder Menschen überfallen, das wäre immerhin viel zu gefährlich. Er vertraut anderen nicht so schnell wie sie es gerne hätten, lässt sich das aber nicht anmerken. Eher lässt er sie von allein in ihr Unglück stürzen und macht alleine an der Klippe kehrt. Hilfsbereit ist der Skinwalker eher weniger. Bittet man ihn um was, so murrt er nur einen leisen Fluch, hilft dann aber trotzdem. Geht es allerdings darum, einen Plan schmieden zu müssen, so ist Lorian Feuer und Flamme. In Windeseile trägt er ganze Berge aus Ideen zusammen (manche kreativer als andere) und bietet perfekte Lösungen an.
    zurückhaltend, still, nicht hilfsbereit, vertraut kaum, Taktiker, kreativ

    Sonstiges: Based on prince Lorian of Dark Souls 3 (but without his fire pokey and armour)
    Hintergrund: Skinwalker Edelgeschlecht

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Do Nov 29, 2018 11:12 am

Name: Kiora
Alter: um die 20-22 Menschenjahre (sie wurde Unterwasser geboren. Dort wird die Zeit anders gezählt.)
Geschlecht: weiblich

Wesen: Halb Mensch, halb Meerwesen
Fähigkeit: Kiora ist sowohl in der Lager Unterwasser als auch auf Land zu (über-)leben. Außerdem sieht sie immer gleich gut, egal wie viel Licht vorhanden ist. Dank ihrer Kiemen kann sie in jegdlicher Art von Wasser überleben, jedoch muss dafür ihre Hals unter Wasser sein. Wären nur Mund und Nase unterwasser, könnte sie immer noch ertrinken.

Aussehen: Sie ist von kleiner (knapp 1,60m) Gestalt mit sehr heller Haut und langen Haaren. Ihre Haare reichen ihr knapp bis zu Hüfte und haben für gewöhnlich einen blassblonden Ton, der jedoch Unterwasser sich in ein weiches blau/lila verändert. Ihre Augen sind sowohl an Land als auch im Wasser pechschwarz, ohne Pupille oder Iris, der komplett Augapfel ist einfach schwarz. Dies ermöglicht ihr bei jedlichen Licht optimal zu sehen, was daher führt, dass es Unterwasser oftmals sehr dunkel ist, wo durch ihre Augen besser als der durchschnittliche Mensch ist. An ihren Halsseiten besitzt das Mädchen Kiemen, die jedoch auch als auffällige Tätowierung durch gehen könnten. Der Rest ihres Körpers gleicht dem eines Menschen - schlank, flink, eher sehnig und vor allem klein. Ihre Arm- und Beinmuskeln sind durch das Schwimmen am besten ausgeprägt.
Charakter: Kiora ist ein schüchternes, unsicheres Ding, dass sich eigentlich am liebsten hinter anderen verstecken würde und überall sonst, bloß nicht hier wäre. Trotz ihres Ruf als Söldnerin, gilt sie eigentlich als Expertin für Unterwasserdinge - vor allem für Menschen an Land, die etwas aus den Wasser entfernt haben möchten. Sie ist ruhig, zurückhaltend und leise. Oftmals bemerkt man sie kaum, spürt sie nicht einmal und das gefällt ihr so auch am besten. Nicht im Mittelpunkt stehend, alleine zu arbeiten und ihr Leben ohne Regeln oder Grenzen zu meistern.

Sonstiges: Es ist ihre erste Mission an Land, weshalb sie besonders nervös ist. Außerdem hat sie einen eher schwachen Magen im Bezug auf Zombies - und übergibt sich auf eure Charaktere, wenn ihr es reizt o.O
Hintergrund: Kiora wurde Tochter einer Meerfrau und eines Landmannes geboren. Sie wuchs Unterwasser in einer der vielen Städte auf, besuchte ihren Vater jedoch regelmäßig an Land. Als ihre Mutter vor einigen Jahren starb, übernahm ihr Vaters das Sorgerecht und "zwang" sie dazu, auf Land zu leben. Sie verlor alle Kontakte zu ihrem ehemaligen Schwarm Unterwasser und konnte sich an Land niemals richtig einleben. Mit ihrer Volljährigkeit löste sie sich von diesem Leben, verließ ihren Vater und wandelt seitdem wie es ihre gefällt zwischen Meer und Land. Söldnerin wurde sie, weil sie das Geld braucht und rasch feststellte, das gerade große Konzerne gerne Geld dafür zahlten, dass Menschen/Wesen auf oder unter Wasser getötet/gewarnt/... wurden.

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Sa Dez 01, 2018 1:21 pm

Amy Fubes

Flach und in dünnen rinnsalen wurden die kühlen wassertropfen an die Fensterscheibe des kleinen Flugzeuges gepresst. Sie zogen lange strimen nach hinten. Einige der Tropfen schienen ein wettrennen zu machen wer zuerst das ende des Fensters erreichen würde. Seufzend stütze Amy sich mit dem ellbogen an der Lehne ab und beobachtet dieses kleine Wettrennen. Sie flogen bestimmt schon über 3 Stunden und langsam war es unangenehm auf dauer zu sitzen. Einmal hatte sie versucht ihre Systeme herunter zu fahren. Abzustalten und einfach eine weile in eine Art schlaf zu fallen. Doch die versuche waren fehlgeschlagen. Mit ihr an Bord waren noch zwei weitere Personen welche sie bereits beim einsteigen einmal gescannt hatte. Namen und Alter das war alles was sie an informationen wollte. Würde sie es wollen konnte sie auch weit mehr rausfinden als nur das. Dazu brauchte sie nur eine verbindung zum internet aufbaun. Doch zum einem empfing sie hier kein internet noch mochte sie selbst es nicht wenn man sich in daten hinein wühlte die einen nichts angingen. Die Namen waren genug.

Ein kleiner Piepton und ein leuchtendes Signal gab den leuten an Bord das zeichen sich anzuschallen. Es waren bereit weitere 30min vergangen und endlich gab es ein zeichen zur Landung. Amy warf einen Blick nach draußen. Das wetter dort sah trüb aus. Es regnete und die Stadt die unter ihnen langsam näher kam wirkte verlassen. Kein Licht brannte in den Häusern. Vereinzelt leuchteten laternen die Straßen aus. Die meisten waren jedoch kaputt oder flackerten wie wild sodass man bei längerem hinsehn fast schon augen schmerzen bekommen konnte.
Einen Flughafen schien die stadt nicht zu haben. Dafür bot sich aber eine halbwegs breite landstraße. Vereinzelt lagen bruchteile auf den Boden. Sie durften das landen des kleinen Flugzeugs nicht sonderlich erschweren. Dennoch konnte man jeden einzelnennstein oder trümmer beim aufsetzten sprüren. Das flugzeug ratterte über den holprigen Boden und zog zugleich die Bremse. Schnell wurden sie langsamer bis das flugzeug endlich zum stehen kam und die anschnall symbole ausgingen. Eine Durchsage verkündete das sie angelangt waren. -offensichtlich war es ja schon- dachte Amy bei sich bevor sie sich abschnallte, aufstand und ihr kleines Handgepäck aus dem frachtraum über ihrem sitz heraus kramte. Den waffengürtel schnallte sie sih gleich rum bevor sie dann als erste das Flugzeug verlies.

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Sa Dez 01, 2018 6:50 pm


Lorian Prince | Skinwalker

Brumm. Brumm. Brumm.
Das leise Surren der Rotoren brannte sich in das Gehirn von Lorian. Genervt presste er seinen Kiefer zusammen und beschäftigte sich mit dem Taktikmesser, welches, wie für ihn explizit angefertigt, in seiner Hand lag. Die Klinge war geformt wie ein Halbmond und glänzte dunkelviolett. Ein schönes Messerchen, niedliches Spielzeug, es war genau sein Stil und er konnte es gar nicht abwarten, diese wunderschöne Klinge an den Hals eines Monsters zu setzen. Sie würde durch die Hälse schneiden wie ein warmes Messer durch Butter. Ein Donnern riss Lorian aus seinen Gedanken und er wurde dazu gezwungen, seinen Blick einen Moment von seinem neuen Schätzchen abzuwenden. Der Himmel war dunkelgrau, wirkte böse und gefährlich. Glücklicherweise saß er in einem Flugzeug und steuerte gerade durch diese Naturgewalt. Genervt zischte der Skinwalker, ließ dann aber seinen Blick über die zwei anderen Personen schweifen, welche mit ihm in diesem metallenen Vogel gefangen waren.
Da er ganz hinten saß, konnte er die Personen nur von hinten beobachten. Immerhin würde er es dann ganz sicher bemerken, falls einer der beiden vorhatte, etwas dummes zu tun. Die eine hatte blassblonde Haare, die länger waren als die seinen. Sie schien kein Mensch zu sein, eher irgendein Ungetüm. Er bemerkte die Kiemen an der Seite ihres Halses und musste darauf hin spöttisch grinsen. Die schicken uns in den Weltuntergang und welche Waffen geben sie uns mit? Einen Fisch? Oh erzittert ihr Monster, wir werden euch mit dem Geruch der Verwesung besiegen! Er hatte nicht vor auch nur ein Wort zu verschwenden, lieber analysierte er die Lage bis ins kleinste Detail. Vielleicht würde ihm oder auch ihnen sein taktisches Denken noch von Nutzen sein.
Die andere hatte eine ähnliche Haarpracht wie Lorian selbst, doch das sagte noch nicht viel über den Charakter einer Person aus. Auch sie war nicht menschlich, denn ihr ganzer Arm war aus Stahl, hoffentlich rostfreiem Stahl. ich sitze hier im Flugzeug, direkt aus dem Weg nach Stadt Tod und an Board ist ein Fisch und ein Haufen Schrott. Das kann ja heiter werden.
Grimmig steckte er seinen Zeigefinger in die Schlaufe des Messers, wirbelte es einmal herum und schloss danach seine Faust um das kühle Metall. Lorian würde sich nicht in das eigene Fleisch schneiden, doch vielleicht würde dies ein angenehmer Überraschungseffekt sein.

Plötzlich ertönte ein leiser Piepton und ein Lämpchen flackerte auf. Die Passagiere sollten sich anschnallen, denn das Flugzeug würde sogleich landen. Der metallene Vogel senkte seine gewaltige Schnauze und setzte zum Sinkflug an. Unter ihnen lag nichts weiter außer eine gewaltige Stadt und weite Wiesen. Das Regenwetter passte perfekt zu seiner jetzigen Stimmung. Lorian wurde von der Schwerkraft in seinen Sitz gepresst und dann berührte das Flugzeug den Boden. Die Landung war gewiss keine sanfte gewesen, denn der ganze Vogel ächzte und holperte bis zu seinem Stillstand. Ein Rauschen durchbrach die bedrückende Stille, nur um zu verkünden, dass sie ihr Ziel erreicht hatten. Genervt verdrehte Lorian seine Augen, erhob sich aber sofort von seinem Sitz. Solch unnötige Kommentare könnte man sich sparen. Wir sind immerhin nicht blöd und haben zwei Augen im Kopf. Ein hämisches Grinsen umspielte seine Lippen, als er das Fischweib anstarrte. Oder mehrere.
Er packte seine Tasche und quälte sich aus dem Flugzeug. Erleichtert sprang er aus dem Flugzeug und war froh, dass seine Füße wieder festen Boden berührten. Zwar hatte er keine Flugangst, doch das Fliegen inmitten eines Gewitters war ihm einfach nicht geheuer. Zufrieden versenkte er das Messer in seinem Holster, welcher sich mitten auf seinem Oberschenkel befand. Lorian klopfte die Hände zusammen und blickte die beiden Personen erwartungsvoll an. Der Regen wollte einfach nicht aufhören, weshalb er sich kurzerhand die Kapuze über den Schädel schob und sich tief ins Gesicht zog. Seine Krone verschwand unter dem edlen Stoff, dennoch konnte man seine Augen nicht sehen.

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Sa Dez 01, 2018 10:58 pm

Kiora | Halb Mensch - Halb Meerwesen | Moskau | Spricht Amy (@Dragoncry) an & denkt über Lorian (@Kupfertupfen) nach

Ängstlich zog sie noch etwas mehr den Kopf ein und schlang ihre Arme fest um ihre Knie. Zusammengekauert saß sie auf ihrem Sitz, den Kopf an dem inzwischen nicht mehr ganz so kalten Scheibe gelehnt. Die Regentropfen flossen unterschiedlich schnell hinunter, ihre Augen folgten dem ganzen unkonzentriert. Ein weiterer unangenehmer Schauer lief ihr über den Rücken und verzweifelt kniff das Mädchen kurzerhand die Augen zusammen. Seit sie in diesem kalten Metallvogel gegangen war, beobachtete dieser Skinwalker sie, als ob sie seine nächste Mahlzeit wäre. Kurz gesagt: Er machte ihr Angst.

Ein Rucken ließ sie erschrocken einatmen, dann hob sie langsam den Kopf und sah mit schreckgeweiteten Augen hinaus, wo man inzwischen die Stadt erkennen konnte, sowie die heruntergekommene Landstraße, auf der sie wohl landen wollten. Wenn es nach ihr gegangen wäre, wäre sie nach Moskau geschwommen - ob jetzt Fluss, Abwasserkanal oder See... Sie war nicht sonderlich wählerisch. Doch die Regierung hatte nicht sagen können, ob die Zombies nicht auch Unterwasser unterwegs waren, deshalb war sie angewiesen worden mit den anderen Söldnern - ihrem neuen Team - sich fliegen zu lassen. Das hatte sie jedoch schnell bereut. Selten war ihr so schlecht gewesen und keiner der anderen wirkte wirklich nett... Das Cyborgmädchen wirkte kalt und gefühllos und der Skinwalker... Wie gesagt, der wollte sie scheinbar am liebsten fressen.

Stolpernd entknotete sie ihre Gliedermaßen, erhob sich und griff reflexartig nach einem der nebenstehenden Sesseln, verpasste ihn jedoch und fiel stattdessen mehr als sie noch lief in das Cyborg-Mädchen hinein. Sie spürte wie ihre Wangen hochrot anliefen, fuhr hektisch zurück und quietschte peinlich hoch: Tut mir leid! Angsterfüllt zuckte sie zurück, und eilte schnell in Richtung des Ausganges, in ihrer Hand ihren Beutel mit ihren Gegenständen. Endlich wieder auf festen Boden, wollte sie am liebsten nur noch tief durchatmen, sich entspannen und die Sonne genießen - doch die Angst vor den zwei Unbekannten war zu groß. Mit hektisch, flachen Atmen drehte sie sich um, ihre pechschwarzen Augen fest auf den Eingang gerichtet. Um Gottes willen... Warum wollte ich nochmal hier her?!

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Mi Dez 05, 2018 1:25 am

Amy Fubes//Cyborg

Angesprochen: kiora (@Onyxstern) Lorian (@Kupfertupfen)

Noch während sie sich den Waffengürtel samt Magazin um die hüfte schnallte fühlte sie plötzlich ein Gewicht auf ihrem rücken welches ihr beinahe einen schubs nach vorn gegeben hätte doch sie blieb stehen wie ein Brett und wandte nur den kopf zurück. Das Mädchen mit den Blassblonden Haaren war gegen sie geprallt entschuldigte sich aber sofort. Bevor Amy noch etwas erwiedern konnte was sie aus dem Flugzeug geflüchtet. -hm...- sie warf nochmals einen Blick zurück auf das Dritte mitglied der Gruppe bevor auch sie das Flugzeug verlies. Kiora stand bereits draußen. Bleich und ängstlich als habe sie ein Gespenst gesehn. Etwas nachdenklich legte Amy den Kopf zur Seite. Sie sagte jedoch nichts zu dem kleinen Vorfall im Flugzeug. Lorian war nun auch zu ihnen hinaus getreten. Der Pilot des Flugzeugs übergab der kleinen Gruppe noch die proviant taschen und wünschte ihnen Glück bei der Mission, bevor er sich zurück hinter das Steuer klemmte und die Motoren zum abflug startete.
Mit einer handbewegung bedeutete Amy ihnen allen zurück an den straßenrand zu treten um dem kleinen Flugzeug nicht im wege zu stehn. Es surrte laut und mit einem plätscherndem Rauschen hob das kleine Flugzeug wieder ab und war nach wenigen Minuten in der ersten wolkenebene verschwunden. "Nun denn..ein Zurück gibt es jetzt nicht mehr" meinte Amy und brach somit die enstandene Stille zwischen ihnen. Fuhr aber gleich vor mit "ich bin Amelie, oder einfach Amy. Ich denke es wäre ein Vorteil für uns alle wenn wir uns beim Namen ansprechen können" erklärte sie auch wenn sie bereits wusste wie die beiden hießen. Es war ja nicht schwer rauszufinden. "Also...die...die sich Regierung nennen haben beschlossen mich als teamchef zu ernennen. Alles schön und gut, aber ich will fair sein. Möchte einer von euch die teamführung übernehmem?" Fragte sie, ihr blick wanderte von dem Meereswesen zu Lorian.



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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Mi Dez 05, 2018 8:27 am


    Lorian Prince | Skinwalker

    Scheinbar zählte das Wassermädchen nicht zu der harten Sorte, denn sie zuckte schon bei den kleinsten Lauten zusammen. War das etwa ihr erstes Mal in einem Flugzeug? Irgendwo konnte Lorian ihre Angst vor dem Ungewissen verstehen, doch gleichzeitig sah er keinen Grund darin, sich in der Luft zu fürchten. Immerhin wartete das wahre Grauen erst auf dem Boden. Und genau dort würden sie sich hinbegeben.
    Stolpernd quälte sich das Mädchen aus dem Flugzeug und schlitterte dort in das andere Mädchen. Dieses drehte sie kurz unbeeindruckt um, während das Wasserwesen nur hochrot einen Satz nach hinten machte. Sie hatte wahrlich fastzinierende Augen, das musste Lorian zugeben.
    Zum Glück schritt der tapfere Pilot ein und überreichte ihnen große, schwere Taschen. Prüfend hob und senkte der Skinwalker den braunen Beutel, entschied sich dann aber dazu, doch einen Blick hineinzuwerfen. Scheinbar hatte ihnen die Organisation Proviant mitgegeben, damit sie nicht am Hungertod sterben. Ein spöttisches Lächeln umspielte die Lippen des Jungen als er seinen Arm langsam sinken ließ. Er brauchte diese Tasche nicht, denn er konnte sich auch von Leichen ernähren. Dese Fähigkeit verlieh ihm unglaubliche Macht, da er sich nicht auf menschliches Essen verlassen musste. Eigentlich musste er sich auf menschliches Essen verlassen, die Menschen selbst beziehungsweise das was von ihnen übrig war. Das Starten des Flugzeuges riss ihn aus seinen Gedanken. Schnell wich er zur Seite, um nicht mitgerissen zu werden. Der Cyborg durchbrach die Stille, um eine unnötige Bemerkung einzuwerfen. Grimmig nickte der Skinwalker und nahm seine Karpuze von seinem Schädel. Das Mädchen stellte sich mit dem Namen Amelie vor. Sie meinte, es wäre gut, wenn man sich gegenseitig mit dem Namen ansprach. Ach was? Ich wollte dich Schrotthaufen nennen und die andere Fischgesicht. An welchen Wichtigtuer bin ich denn geraten?
    Amy offenbarte den beiden, dass die Regierung sie als Teamchef auserkoren hatte. Danach wollte sie wissen, ob jemand anders die Teanleitung übernehmen wollte. Einen Moment lange hielt Lorian inne. Er konnte die beiden nicht wirklich einschätzen, dachte aber, dass er selbst nicht die beste Teamleitung abgeben würde. Immerhin arbeitete er lieber im Hintergrund und zog dort die Fäden. Er war ein besserer Taktiker und Analyst als der Führer an der Spitze. "Muss diese sinnlose Rollenverteilung jetzt sein? Wir sind immerhin ein Team und nur einer besitzt mehr Informationen als die anderen.", sagte der Skinwalker ruhig. Er wollte diesen Auftrag so schnell wie möglich hinter sich bringen, um nach Hause zurückkehren zu können. Also, Chefin. Was ist der Plan?", wollte er wissen. Er blickte den Cyborg ausdruckslos an, auch wenn es ihn brennend interessieren würde, was eigentlich genau ihr Ziel war. Wenn sie an ihr Einsatzziel gelangten, würde sich schon herausstellen, ob das Team etwas taugte oder nicht. Und wenn nicht, würde er sich einfach aus dem Staub machen und die beiden zurücklassen. Wieso für andere die Hände schmutzig machen?

    @Onyxstern @Dragoncry

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   Gestern um 5:56 pm

Kiora | Halb Mensch - Halb Meerwesen | Moskau | Amy (@Dragoncry) & Lorian (@Kupfertupfen)

Das Cyborg-Mädchen kam mit schief gelegten Kopf aus dem Flugzeug auf sie zu, und Kiora duckte sich bereits halb, in der Erwartung gleich sich Vorwürfe anhören zu müssen, doch Amy stellte sich lediglich vor und bedeutete ihnen von der Straße zurück zu weichen.

Hektisch folgte sie der Anweisung der Älteren, bemüht nicht schon wieder über ihre eigenen Beine zu stolpern. Schüchtern senkte sie den Blick, sie mochte das Gefühl des Skinwalkers nicht, es war ihr fast so als ob er sie immer noch die ganze Zeit hungrig anstarrte. Kiora. Piepste sie leise, selbst verlegen darüber wie leise sie war. Mein Name ist... Kiora... Wiederholte sie etwas lauter, hob unsicher den Kopf und lief erneut hochrot an, als die Cyborg-Frau sie anssah.

Ihr entwich ein leichtes Wimmern, bei der Aufmerksamkeit, hektisch krallte sie sich an ihren Beutel fest und hob ihn schützend vor ihren Bauch. Ich möchte... nicht... ist gut. Die Regierung wird schon einen Grund gehabt haben... Ihre schwarzen Augen fielen auf den Proviant, doch Kiora konnte sich nicht überreden den beiden Fremden näher zu treten, ihr gefiel der Sicherheitsabstand gut. Sehr gut. Am liebsten würde sie ihn noch vergrößern. Außerdem könnte sie sich immer noch von Algen ernähren.

Vorsichtig nickend stimmte sie dem Skinwalker zu, der sich immer noch nicht vorgestellt hatte, doch sie würde einen Teufel tun und ihn fragen. Danke, sie hing an ihrem Leben. Und als Skinwalker-Futter enden, wollte sie nicht. Die Stadt hob sich groß hinter ihnen ab - voller Zombies. Vielleicht doch ganz gut, dass ich nicht vorgeschwommen bin... Wer weiß, ob wir uns jemals dort gefunden hätten...?

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BeitragThema: Re: Can you Survive?   

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Can you Survive?
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