Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Levi | Clan | Fertig

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Levi
Junges
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Anzahl der Beiträge : 13
Pfotenspuren : 9
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BeitragThema: Levi | Clan | Fertig   Mo Dez 03, 2018 10:19 am

Levi
"To the truth, then…and all it's consequences."

Das bin ich:
 

Wer bist du?
Username: Levi
Charaktername: Levi | Experiment 571
Geschlecht: männlich
Alter: 43 Monde
Gruppe: Clan
Rang: Kämpfer


Wie siehst du aus?
Statur: Mittelgroß, schlank
Fellfarbe: Schwarz
Fellmusterung: Weiße Musterung an Schnauze, Hals und Pfoten
Fellstruktur: Kurzes, glattes Fell
Augenfarbe: Grün

Mit seiner mittelgroßen, schlanken Statur ist Levi eher ein durchschnittlich gebauter Kandidat seiner Spezies. Sonderlich viel Muskelmasse zeichnet sich unter seinem schwarzen, glatten Fell nicht ab, weswegen die ungeheure Kraft, die in dem Kater schlummert, doch für die ein oder anderen eine ungeahnte Überraschung darbietet. Seine Pfoten harmonieren mit dem Rest seines Körperbaus, sind dementsprechend weder zu wuchtig noch zu schmal, beherbergen aber dennoch scharfe Krallen und dunkle Ballen.
Eine weiße Musterung verziert einen Teil seiner Schnauze und des Kinns, verliert sich oberhalb der Nase jedoch in einzelnen hellen Härchen, die schließlich dem schwarzen Fell weichen müssen, das den größten Teil von Levis Gesicht bedeckt. Ebenfalls weiß ist ein breiter Teil seines Halses, der im Vergleich zum Rest des Körpers sogar ein wenig weicher ist. Zwischen seinen Vorderbeinen verfärben sich die Haare wieder dunkel, und treten nur noch an jeder Pfotenspitze nochmals in weiß auf. Viel Wärme spendet Levis dunkler Pelz jedoch nicht, was ihm gerade an kalten Tagen und im Winter ordentlich zusetzt. Auch Wind ist ein gnadenloser Gegner des Katers, fängt dieser dank seines wenig dichten Fells doch schnell zu frieren an.
Seine Augen besitzen eine schöne, hellgrüne Farbe, die zur Pupille hin jedoch ein kleines, beinahe unmerkliches Stück dunkler wird. Levis Schnurrhaare sind überwiegend weiß, vereinzelt und gerade oberhalb der Augen jedoch auch in dunkel vertreten.

Was ist dein Inneres?
Stärken:
Stark und treffsicher
Teamfähig
Gute Manieren

Schwächen:
Sehr schlechter Schwimmer // Wasser
Sehr schlechter Jäger
Leicht zu kränken

Vorlieben:
Erkundungstouren
Wärme // den Sommer
Ruhe
die Natur und andere Katzen beobachten (im nicht stalkerhaften Sinne)

Abneigungen:
Wasser und Feuchtigkeit allgemein
Kälte // den Winter
Zweibeiner
Plappermäuler

Charaktereigenschaften: loyal x ehrlich x gehorsam x höflich x reserviert x launisch

Levi ist ein recht ehrlicher Kater. Lügen und Ausreden rutschen nur selten über seine dunklen Lippen, ist er doch sowieso nicht dazu im Stande, glaubhafte Geschichten zu erfinden. Fordert man seine Meinung oder Einschätzung ein, erhält man diese - zwar unbeschönigt, jedoch, zumindest in den meisten Fällen, in stets höflicher und respektvoller Form, immerhin liegt es nicht in seiner Absicht, andere Katzen mit harschen Worten zu kränken. Wenn es nichts freundliches zu sagen gibt, bleibt Levi meistens still, und versucht jegliche Provokationen so gut es geht zu ignorieren. Gedanken, Träume und Wünsche äußert der Vierbeiner nicht allzu oft und gewiss nicht freiwillig. Obwohl er es anderen Katzen hoch anrechnet, wenn man ihm gegenüber ehrlich ist - solange keine unnötig kränkenden Absichten dahinter stecken, denn brutale Ehrlichkeit braucht keine Katzenseele - nimmt Levi das ein oder andere dann doch leider recht persönlich, was meistens schlechte Laune bis zum Ende des Tages mit sich zieht. Was ihn ebenfalls ein wenig überfordert sind Komplimente. Relativ schnell gerät er in Verlegenheit, und findet meistens keine Worte, um seine Gefühle in jenem Moment zu beschreiben.
Ein wenig ernst oder gar humorlos mag der Kater auf andere wirken, den zwar so einiges gelegentlich amüsiert, ihn jedoch nie wirklich zum Lachen bringt. Selber Witze reißen tut er gar nicht oder nur in unangebrachten Situationen, um seine eigene Nervosität zu überspielen.
Im Grunde ist Levi dem Clan und Freunden gegenüber sehr loyal, neigt jedoch unter extremen Umständen und dann, wenn sein Leben am seidenen Faden hängt, dazu, lieber seine eigene Haut zu retten, und andere zurückzulassen. Gerade dieses Verhalten bereitet ihm Gewissensbisse, hat er es sich doch auch nach Monden nicht gänzlich verziehen, seine Schwester und Mutter nicht zur Flucht aus dem Labor verholfen zu haben. Auch an Hilfsbereitschaft mangelt es ihm nicht, kann jedoch nur selten emotionale Unterstützung bieten, und ist auf diesem Gebiet meistens schlichtweg überfordert.
Eigene Fehler kann sich der Kater gut eingestehen, zeigt jedoch erhebliche Probleme, sich zu bessern, und tritt deswegen oft mehr als einmal in ein und dasselbe Fettnäpfchen.
Weder mit Fremden noch mit kleinen Kätzchen kann Levi sonderlich gut etwas anfangen. Unbekannten tritt er noch reservierter und wortkarger gegenüber, als er ohnehin schon ist, bleibt aber dennoch weitestgehend höflich. Gerade bei jungen Katzen befürchtet der Kater, ihnen unbeabsichtigt Schmerzen zuzufügen, und auch ihre wuselige und laute Art überfordert den Kämpfer.
Wenn es zu Artgenossen kommt, ist Geduld etwas, das Levi nur in Maßen verfügt, und dann auch noch von Katze zu Katze variiert. Auf etwas zu warten stört den Kater jedoch nicht sonderlich, und nimmt auch Verspätungen, solange er nicht dazu gezwungen wird, bei Nässe oder Kälte auszuharren, nicht sonderlich übel.
Gelegentlich braucht Levi ein wenig Zeit für sich und versucht dann, sich an einen ruhigen Ort zurückzuziehen, an dem man ihn besser nicht stört. Öfter, als ihm lieb ist, fühlt er sich jedoch auf der anderen Seite auch mal einsam, sucht dann jedoch nicht aktiv den Kontakt zu anderen Katzen, sondern genügt sich damit, beispielsweise dem Treiben im Lager zuzusehen. Freundschaften zu schließen fällt dem Kater ebenfalls schwer.
Weiterhin hat er keinerlei Probleme damit, Autoritätspersonen, solange er diese denn für würdig hält, Respekt und Gehorsam zu erweisen. Befehle stellt er nur selten in Frage, was zwar nicht unbedingt immer positiv sein muss, dem Kater aber auch vor dem Zorn Ranghöherer schützt.
Regen und Kälte verstimmen ihn augenblicklich, ganz gleich, wie gut die Laune des recht launischen Katers vorher auch gewesen sein mag. Dank seiner ausgeprägten Wasserphobie empfindet Levi selbst Pfützen als unangenehm, umrundet sie so gut es geht und setzt um keinen Preis eine Pfote in die unheilvolle Flüssigkeit. Bäche, Flüsse und Seen sind für ihn mit einem Albtraum gleichzusetzen. Selbst das Geräusch von Wasser bereitet ihm Unbehagen, und selbst Trinken ist für ihn mit großem Stress verbunden.

Wozu bist du fähig?
Fähigkeit: Erhöhte Körperkraft und Treffsicherheit
Beschreibung: Ein besonderer Auslöser ist nicht von Nöten, um Levis Fähigkeiten, die erhöhte Körperkraft bzw. Stärke und Treffsicherheit, ins Rollen zu bringen.
Stärken der Fähigkeit: Levis Körperkraft hat sich dank der Experimente, die an ihm durchgeführt wurden, stark erhöht. Anderen Katzen, sofern deren Stärke nicht ebenfalls modifiziert wurde, ist er deswegen rein krafttechnisch in der Regel überlegen, und lässt sich in einer körperlichen Auseinandersetzung nicht allzu leicht niederstrecken, ist jedoch auch kein unbesiegbarer Gegner. Hinter Hieben und Bissen kann, sofern Levi sich dazu entscheidet, eine schmerzhafte Wucht stecken, die anderen zwar ordentlich zusetzen kann, jedoch, sofern es sich nicht um einen höchst unglücklichen Winkel oder ein sehr fragiles Tier handelt, im Normalfall keine Knochen bricht. Nicht nur im Kampf ist diese Fähigkeit äußerst nützlich, sondern auch unter gewissen Umständen im etwas entspannteren Alltag. So kann er beispielsweise dickere Äste relativ leicht zur Seite drücken oder ein schwereres Beutetier ohne häufiges Absetzen oder Hinterherschleifen transportieren.
Im Kampf geht Levi mit hoher Treffsicherheit vor, die ihm ebenfalls durch die Experimente verliehen wurde. Anvisierte Stellen trifft er so mit erhöhter Wahrscheinlichkeit, und landet auch bei Sprüngen oft an dem gewünschten Fleck.
Schwächen der Fähigkeit: Auch wenn Levi recht stark sein mag, macht das noch lange keinen guten Kämpfer aus ihm. Genau wie alle anderen Katzen muss er Kondition, Schnelligkeit, Wendigkeit, Abwehr und Angriff trainieren, um in einer körperlichen Auseinandersetzung gute Chancen auf einen Sieg zu haben. Er erfährt genauso Erschöpfung wie alle anderen Katzen, und befindet sich in allen anderen Punkten, die nicht seine Körperkraft betreffen, mit seinen Artgenossen auf einer Wellenlänge. Nach hoher körperlicher Anstrengung, sei es nun nach einem Kampf oder einer anderen Aktivität, bei der die Muskeln vermehrt gefordert werden, erleidet Levi häufig starke Gliederschmerzen, die teilweise so extrem werden, dass er sich nicht mehr vom Fleck bewegen kann. Eine weitere unangenehme Nebenwirkung seiner Fähigkeiten sind Muskelkrämpfe. Außerdem hat der Kater an kalten Tagen, oder wenn er aus dem Schlaf gerissen wird, erhebliche Probleme, sich zu bewegen. Den Winter verbringt er deswegen lieber in einem warmen Bau, da er nicht nur durch sein dünnes Fell erheblich friert, sondern auch seine stark zitternden bis gar nicht kooperierenden Beine es ihm wenig bis unmöglich machen, sich groß körperlich zu betätigen. Auch ein sofortiges Aufstehen kann man demnach von ihm nicht erwarten, da seine Muskeln erheblich länger als bei anderen Katzen brauchen, um einwandfrei in Funktion springen zu können.  
Trotz erhöhter Treffsicherheit ist Levi nicht immer in der Lage, mit seinem anvisierten Ziel auch wirklich in Berührung zu kommen. Die Bewegungen einer anderen Katze kann er durch sein Kämpfertraining vielleicht mager abschätzen, jedoch auf keinen Fall direkt voraussehen, und auch gewisse Umstände, wie rutschige Böden oder plötzlich auftauchende Störfaktoren sorgen dafür, dass der Vorteil nicht zum tragen kommt.
Außerdem haben Levis Fähigkeiten im Jagen, das er vor seiner Zeit im Labor ohnehin nur soweit beherrscht hat, dass er nicht komplett verhungert, drastisch abgenommen. Trotz Kraft und Treffsicherheit gelingt es ihm nur sehr selten, ein Beutetier zu erwischen, verschätzt er sich doch eigenartig oft, was den Abstand zu seinem Futter angeht.
Zu guter Letzt ist sich der Kater nicht immer hundertprozentig bewusst, wie viel Kraft doch eigentlich in ihm schlummert, weswegen es durchaus vorkommen kann, dass er eher versehentlich die ein oder anderen Sachen zu Bruch gehen lässt. Gerade junge Katzen versucht er aus diesem Grund zu meiden, um ihnen nicht in einer unglücklichen Sekunde unbeabsichtigt Schmerzen zuzufügen.


Was liegt im Vergangenen?
Mutter: Nightingale | Experiment | Status ungewiss | fiktiv
Vater: Lucian | Streuner | lebendig | fiktiv
Geschwister: 2 Geschwister
Sheila | Experiment | Status ungewiss | fiktiv
Corvus | Streunergruppe | lebendig | fiktiv
Gefährte: //
Junge: //
Mentoren: //
Schüler: //
Freunde: //


Zusammen mit seinen beiden Geschwistern Corvus und Sheila wurde Levi vor 43 Monden als Sohn einer entlaufenen Hauskatze und eines beinahe stets abwesenden Streuners auf dem Heuboden eines Bauernhofes geboren. Hochgradig unspektakulär verliefen die ersten paar Wochen seines Lebens, die er, meistens frierend und in hohen Tönen wimmernd, an der Seite seiner fürsorglichen Mutter verbrachte, während seine Geschwister schon ein wenig aktiver durch Heu und Stroh wuselten. Erst gut eineinhalb Monde nach ihrer Geburt trafen die kleinen Kätzchen zum ersten Mal auf den Streuner Lucian, ihren Vater, der dann doch über die vergangenen Wochen genug Interesse zusammengekratzt hatte, um seinen Jungen auf dem Heuboden einen Besuch abzustatten. Die erste Begegnung verlief im Groben und Ganzen recht ernüchternd, weder Kinder noch Vater schienen recht mit dem jeweils anderen großartig etwas anfangen zu können, weswegen es keinem von ihnen großen Herzschmerz bereitete, dass Herr Papa sie geschwind wieder verließ, und erst einige Wochen später wieder auf sie treffen würde, nachdem die kleine Familie erfolgreich in ein kleines Waldstückchen umgesiedelt war.
Ganz rund lief es zwischen Levi und Sheila, seiner Schwester, nie. Eine ungesunde Rivalität, deren Ursprung sich keiner der Streithähne je gänzlich erklären konnte, herrschte stets zwischen den beiden, raubte sowohl Mutter als auch allen anderen Beteiligten durch und durch den letzten Nerv und endete schließlich für Levi in einer ausgeprägten Wasserphobie, nachdem Sheila ihn eines schönen Nachmittags während einer Lektion im Fischen bei Lucian in den Fluss stieß. Kalte Temperaturen gepaart mit gnadenloser Talentfreiheit im Schwimmen sorgten schließlich dafür, dass der Kater um ein Haar ertrank, in letzter Sekunde aber dann noch von seinem Vater zurück an Land gezerrt wurde.
Das Verhältnis zu seinem Bruder Corvus hingegen war zu Kindertagen mehr als nur hervorragend. Selten wichen sie einander von der Seite, sofern Levi nicht gerade damit beschäftigt war, sich mit Sheila aus einem weiteren banalen Grund in den Haaren zu liegen. Reibungslos klappte auch das Zusammenspiel der beiden Brüder in diversen Lektionen, auch wenn Corvus in so manchen Dingen, allen voran das Jagen, stets effizientere Methoden zu nutzen wusste.

Monde später, nachdem die drei jungen Katzen nun endlich sicher genug auf eigenen Beinen stehen und damit die Grundvoraussetzungen hatten, um in der Wildnis überleben zu können, trennte sich die kleine Familie voneinander. Noch für viele Monde blieb jedoch Levi an der Seite seines Bruders, war es doch allemal besser, zu zweit als einsam durch die unbekannte Welt zu streifen, ehe sich auch ihre Wege in unverhoffter Stille voneinander trennten, und beide Seiten nun das erste Mal wirklich zu spüren bekamen, was es hieß, sich selbst überlassen zu sein.
Gelegentlich traf man sich dann doch in kleiner Runde alle paar Blattwechsel wieder, lauschte den Geschichten von Bruder, Schwester oder den Eltern (sofern denn Lucian beschloss, sie mit ihrer Anwesenheit zu beehren), ehe sie einander wieder verließen, und ihr jeweils eigenes einzelgängerisches Leben fortsetzten.
Irgendwann, nachdem zahllose Monde vergangen waren, begegnete Levi unverhofft seiner Schwester, welche, vollkommen aufgelöst, nach ihm und dem dritten Kind im Bunde gesucht hatte. Eine unschöne Botschaft trug die Kätzin bei sich, was, in Anbetracht dessen, dass Sheila ihn ansonsten nie aus Spaß an der Freude aufgesucht hätte, Levi nicht weiter verwunderte, die von dem Verschwinden ihrer Mutter berichtete. Ohne zu zögern sicherte der Kater seiner Schwester, die vermutete, dass einer der Zweibeiner Nightingale erwischt haben musste, seine Hilfe zu. Nur zu zweit, wussten sie doch nicht, wo sich Vater oder Corvus aufhielten, begaben sie sich zu dem nächstgelegenen Zweibeinerdorf, das sie jedoch nicht gänzlich auf die Art erreichten, wie sie sich ausgemalt hatten. Tierfänger hatten Bruder und Schwester bereits etliche Meilen vor dem Dorf geschnappt, um sie schließlich ins Labor zu bringen.

Dort angekommen wurden Levi und Sheila Experimenten unterzogen, die beide, was der Kater bis heute noch immer für ein kleines Wunder hält, tatsächlich überlebten. Obwohl sie Wochen in der kleinen Hölle verbrachten, die die Zweibeiner eigens für die Katzen geschaffen zu haben schienen, dauerte es doch erschreckend lange, bis sie tatsächlich unter all den armen Seelen ihre Mutter wiedererkannten, die, sich erschreckend oft in Katatonie befindend, nur noch bei halben Verstand zu sein schien.
Tage, die sich wie Jahre anfühlten, Wochen, die mehr das Ausmaß einer Ewigkeit hatten, verstrichen, ehe es Levi mehr durch Glück als kluger Planung gelang, auf leisen Pfoten zu entfliehen, Mutter und Schwester zurücklassend, an die er erst wieder einen Gedanken verschwendete, nachdem er zum ersten Mal seit Monden den Waldboden unter sich spürte. Schuldgefühle trägt der Kater auch heute noch mit sich rum, wenn auch nicht mehr in dem Ausmaß wie an jenem Tage, als er aus dem Labor entkam.
Mit der Absicht, seinen Bruder ausfindig zu machen, und diesem von den schrecklichen Ereignissen der vergangenen Monde zu berichten, begab sich Levi auf die Suche nach dem großen Kater, was an sich auch wieder einiges an wertvoller Zeit in Anspruch nahm. Das Glück auf seiner Seite habend, begegnete er dem schwarz-weißen Kater, der sich während ihrer Abwesenheit willentlich der Streunergruppe angeschlossen hatte, schließlich bereits nach einigen Tagen. Mit ernster Miene lauschte Corvus seinem aufgewühlten Bruder, zögernd Levis Bitte vernehmend, mit ihm zurück zum Labor zu kehren, um Mutter und Schwester vor den Zweibeinern zu retten. Mit den Worten, dass eine Rettungsmission verschwendete Lebensmüh sei, seien die überlebenden Experimente durch ihre Fähigkeiten doch ohnehin schon verdammt, zerschlug Corvus die Idee eines Befreiungsaktes und ordnete seinem Bruder an, sich besser von ihm fernzuhalten. Entsetzt über die eigenartige Einstellung des anderen Katers, befolgte Levi schließlich mit gemischten Gefühlen den unschönen Rat, und begann, seinen Bruder zu meiden.

Eher unverhofft stieß Levi schließlich ein wenig ausgemergelt, hatten seine ohnehin schon beschränkten Jagdfähigkeiten nur noch mehr nachgelassen, auf den Clan aus ehemaligen Experimenten, und schloss sich diesem schließlich an.


Sonstiges
Regeln gelesen? Ja
Wie viele Charaktere? Levi { 1 }
Bildquelle: Pixabay | Orangenlicht
Bei Inaktivität: Verschwinden
Wurde er Adoptiert? Nein

Sonstiges: //
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Levi | Clan | Fertig   Sa Dez 08, 2018 10:47 am

Der Charakter ist hiermit angenommen!
Du kannst mit ihm nun im Rollenspiel posten!

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A rising sun will eventually set, a newborn's life will fade. From sun to moon, to moon to sun, give peaceful rest to the living dead. Wandering souls travel where they don't belong, bring them calm with the sun's song.

beauty:
 

"I said, can I get an amen?"
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