Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Windläufer

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Schimmertod
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BeitragThema: Windläufer   Fr Jan 05, 2018 6:20 pm

Ist nicht mein bester OneShot das ist mir klar. xD

Ich lief zusammen mit meinem Bruder Tropfen über eine Heide. Er liebte es mit dem Wind zu laufen und ich liebte alles was er mochte.
Wir waren zwar gleich alt aber irgendwie fühlte es sich für uns beide so an als, wenn ich Tropfens Beschützerin wäre.
Unsere Eltern waren gestorben als wir noch jung waren. Ich hatte mir selber das jagen beigebracht und versorgte uns beide. Er war nicht so gut im Jagen aber das würde schon klappen wenn wir älter waren. Wir waren ja erst 6 ½ Monde.
Eigentlich wollten wir ja gar keine Einzelläufer sein. Man war schrecklich einsam.
Tropfen hatte hellgraues Fell mit weißen Tropfenförmigen Flecken und hatte wunderschöne, unschuldige hellblaue Augen.
Mein Name war Flamme und mein Fell war orange und ich hatte gelbe Augen. Tropfen meinte immer ich würde wie unser Vater aussehen. Ich hatte keine große Erinnerung mehr an unsere Eltern. Das war noch so eine Sache an Tropfen er war wunderbar darin sich Dinge zu merken. Man konnte ihm eine Sache zeigen und ihm einen Namen dazu sagen und er wüsste es eine Woche später immer noch.
Tropfen: „Flamme ich habe Hunger.“
Mitleidig sah ich ihn an und rannte los um eines dieser Kaninchen, die hier überall rum rannten zu fangen.
Gerade als ich mich auf ein Kaninchen stürzen wollte hörte ich Tropfen hinter mir aufkreischen. Ich ließ das Kaninchen, Kaninchen sein und drehte mich zu Tropfen um. Als ich sah was los war kam der Schock.
Zwei Kater drückten meinen Bruder auf den Boden, so dass er sich nicht wehren konnte. Ich hastete zu meinem Bruder und versuchte die Kater, die mich noch nicht bemerkt hatten von ihm runter zu stoßen. Anscheinend hatten sie ihn von hinten angegriffen. Wie feige konnte man sein?!
Plötzlich kam von hinten noch eine Katze, diesmal eine Kätzin die mich in die Mangel nahm. Zwar verletzten uns die Katzen nicht drückten uns aber schließlich beide auf den Boden.
Ich wurde richtig wütend. Sie sollten uns in Ruhe lassen.
Flamme: „Lasst sofort meinen Bruder los.“
Sie blickten sich verwundert und amüsiert an. Wahrscheinlich fragen sie sich gerade warum ich nur „meinen Bruder“ und nicht „meinen Bruder und mich“ oder „mich“ sagte, aber ich dachte immer zuerst an meinen Bruder und dann an mich. Wir waren unzertrennlich und taten alles für einander. Wir hatten ja auch nur noch uns.
Tropfen sagte überhaupt nichts sondern wimmerte die ganze Zeit nur.
Der eine Kater war schwarz und der andere weiß, die Kätzin war grau getigert. Wenn ich sauer war sah ich mir immer irgendetwas an und überlegte mir wie es aussah, um mich zu beruhigen.
Schwarzer Kater: „Wo sind eure Eltern?“
Ich weigerte mich demonstrativ auf diese Frage zu antworten. Sie hatten uns angegriffen warum sollte ich ihnen jetzt auch noch Fragen beantworten?!
Als er Tropfen noch einmal diese Frage stellte fing dieser nur extrem stark an zu zittern und wimmerte noch lauter.
Ich würde ihn beschützten. Ich musste ihn beschützten!
Weißer Kater: „Wenn ihr nicht freiwillig antworten wollt müssen wir euch dazu zwingen. Also wo sind eure Eltern?“
Als ich wieder nicht antwortete verstärkte die Kätzin die mich festhielt ihren Griff und fuhr ihre Krallen die bisher nur leicht ausgefahren waren komplett aus.
Es tat weh aber ich konnte es aushalten. Natürlich wusste ich dass es ziemlich albern war auf so eine einfache Frage nicht einfach zu antworten aber es ging mir ums Prinzip. Sie hatten uns angegriffen und versuchten nicht einmal normal mit uns zu reden sondern jagten meinem Bruder so eine Angst ein.
Der schwarze Kater der meinen Bruder auf dem Boden fixierte bohrte nun auch seine Krallen in Tropfens Rücken.
Erschrocken und auch leicht vor Schmerzen miaute er auf.
Sie konnten mir ja antuen was sie wollten aber sie sollten meinen Bruder in Ruhe lassen. Ich konnte es nicht ertrag ihn so vor Angst geschockt auf den Boden liegen zu sehen, und schon gar nicht konnte ich ertragen wie Blut zwischen den Krallen des Katers hervor drang.
Flamme: „Hört auf das ist total ungerecht. Ihr könnt ihn doch nicht einfach verletzten, ihr seht doch dass er total wehrlos ist!“
Nun schienen sie völlig verwirrt aber auch froh darüber meine Schwachstelle gefunden zu haben. Sie waren abscheulich.
Schwarzer Kater: „Na dann beantworte uns doch einfach die Frage.“
Sie schienen bemerkt zu haben das mein Bruder zwar nichts sagen würde, wenn auch aus Angst, aber das sie ihn als Druckmittel verwenden könnten.
Tropfen sah mich mit riesigen, angsterfüllten Augen an.
Flamme: „Unsere Eltern sind seit 3 Monden tot und jetzt lasst Tropfen in Ruhe.“
Der Kater zog seine Krallen wieder ein und Tropfen atmete erleichtert aus.
Kätzin: „Eure Eltern sind tot? Seit drei Monden? Aber ihr seid höchstens 7 Monde wie konntet ihr euch dann solange am Leben halten? Haben eure Eltern euch schon als Jungen kämpfen und jagen beigebracht?“
Flamme: „Ich habe es mir selber beigebracht.“
Die Katzen sahen mich jetzt erst recht verwirrt an. Ich merkte jetzt erst dass die Kätzin wieder ihre Krallen aus meinem Rücken genommen hatte.
weißer Kater: „Also wenn das stimmt dann bist du wirklich talentiert schließlich hast du euch 3 Monde lang am Leben erhalten.“
Ich würde sie am liebsten zerfleischen. Zuerst griffen sie uns an, dann verletzten sie uns, obwohl wir eh schon wehrlos waren und dann zweifelten sie an unseren bzw. meiner Aussage.
Es fiel mir schwer, aber ich schaffte es wieder meine Wut runter zu schlucken und ruhig und in einem normalen Tonfall eine ziemlich erniedrigende Frage zu stellen. Tropfen zu liebe. Es würde uns nicht helfen wenn ich die Beherrschung verlieren würde. Ich wollte ihn auf keinen Fall in Gefahr bringen.
Flamme: „Könnt ihr uns jetzt endlich mal loslassen?!“
Die Kätzin schnurrte leicht und lockerte ihren Griff, ließ mich aber nicht los. Man, ich hatte meinen Stolz! Wenn ich diese Frage schon stellte könnten sie wenigstens Tropfen loslassen.
Dieser starrte mich nur an und war vor Angst schon ganz außer sich. Bedeutet bei ihm er bekommt nur noch wimmern heraus, kann sich beim besten Willen nicht mehr frei bewegen und zittert die ganze Zeit.
Schwarzer Kater: „Wie heißt ihr überhaupt?“
Meine Wut hatte sich mittlerweile in Angst um meinen Bruder verwandelt.
Flamme: „Mein Name ist Flamme und mein Bruder heißt Tropfen. Bitte lass ihn los.“
Ich würde alles für ihn tun, eben auch mich erniedrigen. Hoffentlich würden sie ihn jetzt endlich lassen.
Der Kater ließ in wirklich los, behielt ihn aber noch scharf im Auge. Tropfen kauerte aber nur zitternd auf dem Boden. In diesem Zustand müsste man nicht einmal auf ihn aufpassen. Ich wollte zu ihm und ihn trösten. Mehr als alles in der Welt.
Flamme: „So ihr wisst jetzt unsere Namen, jetzt seid ihr dran. Wie heißt ihr?“
Sie schnurrten. Dachten die ich wäre ein dummes kleines Junges das die Welt noch nicht versteht?! Als ob! Wir waren zwar jung hatten aber schon sehr viel erlebt seid unsere Eltern tot waren. Wir verstanden die Welt ganz sicher.
Weißer Kater: „Mein Name ist Himmelglanz, die Kätzin trägt den Namen Mauskralle und der schwarze Kater hat den Namen Dunkelklaue.“
Ich fand dass es seltsame Namen waren aber wenigstens kannte ich jetzt ihre auch.
Mauskralle: „Ihr seid auf dem Territorium des WindClans. Deshalb haben wir euch auch angegriffen.“
Himmelglanz: „Ihr habt hier doch keine Beute gefangen, oder?“
Ich musste an das Kaninchen denken Tropfen und ich hatten beide Hunger.
Flamme: „Auf dieser Heide habe ich nichts gefangen.“
Ich betonte das „ich“ besonders. Sie sollten, wenn sie jemanden wegen irgendetwas bestrafen wollten, mich bestrafen. Tropfen hatte ja auch niemanden etwas getan. Ich würde die komplette Verantwortung für was weiß ich, tragen solange sie ihm nichts mehr taten.
Mauskralle: „Wieso seid ihr in unser Territorium eingedrungen?“
Flamme: „Es war eigentlich nicht geplant in euer Gebiet einzudringen.“
Dunkelklaue und Mauskralle sahen sich nun verwirrt an.
Dunkelklaue: „Aber um unser Gebiet haben wir Duftmarken gesetzt.“
Ich sah sie verständnislos an. Natürlich wusste ich was Duftmarken waren aber ich hatte nichts gerochen.
Flamme: „Wir haben nichts davon bemerkt. Tut mir leid. Es war wirklich nicht geplant hier einzudringen.“
Mauskralle lies mich nun endlich los und ich stürzte zu meinem Bruder. Mir taten die Stellen wo sie mich gehalten hatte zwar weh aber mir war mein Bruder jetzt gerade wichtiger.
Ich schnurrte Tropfen leise an.
Flamme: „Hey, Bruderherz. Hab keine Angst mehr ich werde auf dich aufpassen. Ich sorge dafür das sie dir keine Schmerzen mehr zu fügen!“
Tropfen sah mich hoffnungsvoll an und ich leckte ihm übers Ohr.
Tropfen: „Ich weiß du passt doch immer auf mich auf. Ohne dich wäre ich schon längst tot. Allein weil ich nicht jagen kann. Du wirst dafür sorgen das sie mich nicht mehr verletzten.“
Endlich hatte er wieder etwas gesagt. Seine Stimme war wunderschön. Tief und beruhigend, sie hatte aber auch noch etwas von einem Jungen.
Er schien auch schon so als hätte er keine so große Angst mehr.
Ich setzte mich neben ihn und er drückte seinen Kopf gegen meine Flanke und schnurrte.
Himmelglanz kam zu mir und wollte mich von meinem Bruder wegziehen. Es war wohl nicht gewollt das ich zu ihm ging. Wollten sie etwa das er sämtliche Ängste erlitt die eine Katze nur haben konnte? Dachten sie ich spreche mit ihm ab das wir sie jetzt angriffen oder wie wir am besten abhauen konnten? Sie sollte mich bei meinem Bruder lassen!
Ich stellte mein Nackenfell auf, knurrte und fauchte. Tropfen sah mich erschrocken an und kauerte sich, als er sah das Himmelglanz so nah war wieder zusammen.
Himmelglanz fauchte mich ebenfalls an und versuchte nach meinem Bruder zu schlagen. Ich stellte mich aber in den Weg und bekam einen harten Schlag mit Krallen ab. Meine Seite wo er mich getroffen hatte brannte höllisch aber bei Tropfen hätte er das Ohr getroffen.
Wie gesagt ich tue alles um meinen Bruder zu schützen. Er war das einzige was ich noch hatte und ich war das einzige was er noch hatte.
Mauskralle und Dunkelklaue sahen Himmelglanz und mich überrascht an. Was? Hatten die noch nie gesehen dass eine Kätzin ihren Bruder schützt? Oder waren die von ihrem Gefährten überrascht, weil er uns angreifen wollte.
Himmelglanz stürzte sich auf mich und versuchte mich zu überwältigen. Ich verteidigte nun aber nicht nur mich sondern auch meinen Bruder. Die ganze Zeit hatte ich ein Bild von ihm im Kopf wie er mich flehend ansah.
Wenn es sein musste würde ich mein Leben für ihn geben.
Ich blutete an der Flanke wo er mich getroffen hatte als er Tropfen schlagen wollte und nun auch am Bauch wo er mich gekratzt hatte, aber ich gab nicht auf. Er würde mich nicht schlagen. Wenn er mich töten oder zumindest eine Zeit lang ausschalten würde dann wäre auch mein Bruder in Gefahr.
Himmelglanz würde ihn doch sicherlich als nächstes verletzten, oder würden die anderen beiden Katzen ihn schützen?
Himmelglanz warf sich auf mich und biss mir in den Hals. Er ließ nicht los! Er hatte doch gewonnen. Ich war ja auch jung, er war viel älter als ich und im Kampf erfahrener.
Mir wurde schwarz vor Augen. Er drückte mir die Luftröhre zu. Wollte er mich tatsächlich umbringen?
Plötzlich spürte ich wie sein Gewicht von mir gerissen wurde und ich wieder atmen konnte. Heftig nach Luft hechelnd lag ich nun am Boden.
Dunkelklaue: „Himmelglanz beruhig dich gefälligst. Du hättest gerade fast gegen das Gesetz der Krieger verstoßen. Man darf niemanden umbringen! Außerdem ist sie gerade mal in dem Alter eine neuere Schülerin sein zu können und du hättest sie fast umgebracht!“
Dunkelklaue hatte mich eben gerettet. Ich wusste zwar nicht was er mit „Gesetz der Krieger“ meinte aber er hatte mir das Leben gerettet. Dafür war ich ihm verdammt dankbar!
Ich rannte wieder zu meinem Bruder der von Mauskralle festgehalten wurde. Wollte er mir etwa helfen und einen erwachsenen Kater angreifen, obwohl er selbst gegen mich im Trainingskampf verlor?
Er sah Mauskralle mit feurigen Augen an die ihn los lies als sie sah das ich kam.
Mauskralle: „Alles ok? Wirklich sonst ist Himmelglanz anders!“
Flamme: „Ja mir geht es gut. Wollte Tropfen etwa kämpfen oder warum hast du ihn festgehalten?“
Sie sah mich verdutzt an. Gerade merkte ich auch wie seltsam es kommen musste wenn ich mich zuerst nach meinem Bruder erkundigte obwohl ich selbst gerade fast gestorben wäre und gleich an zwei Stellen blutete.
Flamme: „Was? Wollte er kämpfen oder wollte er nicht?“
Mauskralle: „Ja er wollte los und dir helfen als er sah wie Himmelglanz dich gebissen hat.“
Es stimmte also wirklich. Wieso war er denn so dumm? Er durfte nicht versuchen zu kämpfen. Er konnte doch noch gar nicht kämpfen. Was hätte ich denn gemacht wenn er verletzt oder sogar getötet worden wäre?
Ich jaulte bei diesem Gedanken auf!
Flamme: „Tropfen du darfst nicht kämpfen! Was hätte ich denn gemacht wenn du verletzt oder sogar getötet worden wärst? Du kannst doch nicht kämpfen. Versprich mir dass du so etwas nie wieder versuchst! Nicht bevor ich wieder mit dir geübt habe.“
Tropfen sah mich traurig an.
Tropfen: „Aber er hat dich fast getötet. Ich wollte nicht dabei zusehen wie du stirbst. Vor allem weil ich sogar Schuld daran war das ihr gekämpft habt.“
Flamme: „Versprich dass du das nie wieder machst!“
Tropfen: „Ja ich verspreche es dir.“
Ich war erleichtert. Tropfen war mein Bruder er sollte nicht wegen so etwas sterben.
Flamme: „Danke Mauskralle, hättest du ihn nicht aufgehalten dann hätte etwas wirklich schlimmes passieren können.“
Verlegen sah ich auf den Boden. Die Kätzin schnurrte aber nur aufmunternd.
Mauskralle: „Ach kein Ding. Es ist ja kaum etwas passiert. Um deine Verletzungen kümmern wir uns auch noch. Die sind echt schlimm. Tut mir so leid das Himmelglanz dich so verletzt hat!“
Mauskralle nahm uns mit zum WindClan. Zuerst hatte Tropfen noch Angst aber der Anführer des WindClans nahm uns in den Clan auf.
Wir waren froh nicht mehr so einsam sein zu müssen.
Tropfen wollte es dann auch, aber er wurde kein Krieger- sondern Heilerschüler.
Unsere späteren Namen waren Tropfenfall und Flammentanz. Ich fand sogar einen tollen Gefährten und bekam zwei Junge die ich Frostjunges und Schauerjunges nannte. Tropfenfall fand die Namen toll! Unser Vater hieß Schauer und unsere Mutter Frost.
Frostjunges wurde später sogar Anführerin.
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