Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Der Speisesaal

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AutorNachricht
Phönixstern
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BeitragThema: Der Speisesaal   Mo Dez 31, 2018 11:27 am

das Eingangsposting lautete :

Der Speisesaal

Ein großer Torbogen führt die Schüler in den Speisesaal - ein weitläufiger Raum, voll mit Tischen und Stühlen, damit jeder einen Platz findet.
Große, weiße Fliesen bedecken den Boden, während die Wände in einer einladenden hellgelben Farbe gestrichen wurden. An der Decke hängt ein riesiger Kronleuchter, der jeden Winkel ausleuchtet.
Zwei Wände des Raums sind mit großen Fenstern versehen, an der dritten befindet sich der Torbogen und an der vierten führt eine Tür in die Küche, aus der es fast immer gut riecht.
Die weißen Kunststofftische sind jeweils von sechs Stühlen umgeben, auf ihnen eine Vase mit einer frischen Blume aus dem Schulgarten.
Einen Speiseplan gibt es nicht, die Schüler werden jeden Tag mit einer neuen Köstlichkeit überrascht. Zum Frühstück kann sich jeder am Buffet nehmen, was er möchte, es gibt verschiedene Säfte, Brot, Aufstrich, Wurst und Käse - eben alles, was das Herz begehrt!
Zum Mittagessen werden jeweils drei verschiedene Speisen angeboten; ein Vegetarisches, eins mit einem hohen Fleischanteil und eine Mischung. Das Tablett und Besteck holt man sich vor dem Buffet ab, dann beladet man seinen Teller und kehrt zum Platz zurück. Wenn man aufgegessen hat, stellt man das benutzte Geschirr auf einen Speisewagen.

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08.01.2019 - husband ist zurück
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Sa Jan 12, 2019 8:30 pm

»Adrian Cross «

#5

Weit öffneten sich die Augen des Schülers. Er konnte es nicht glauben, was Zelda da sagte. Leicht begann er zu nicken um auf die Frage von Zelda zu Antworten. Kurze Zeit später schob sie ihn in die Richtung seines Älteren Bruders. "W... warte, was ist wenn er mich nicht sehen will, ich bin nämlich von zu Hause weg gelaufen, was ist wenn er mich jetzt hasst?" fragte er, doch Zelda hatte sich bereits wieder umgedreht und sich dem nächsten Gespräch gewidmet. Langsam ging Adrian vorwerts gerade Wegs auf seinen Bruder zu. "Adrian alles wird gut bleib ruhig" war alles was Tai sagen konnt und list neben dem Jungen her. Zielstrebig ging er auf Samael zu und die ganzen anderen. Er fühlte sich schlecht und wollte sich am liebsten wieder umdrehen. Zu viele Menschen und die Gewissheit, dass er seinen Bruder nun doch wieder sehen würde, was er für unmöglich gehalten hatte.
Kurz vor dem Tisch wo sein Bruder saß blieb er stehen und schaute ihn einfach an. Er wollte Hallo sagen, doch er konnte nicht. Er brachte keinen Ton heraus. Seine Welt begann sich zu drehen und schon wieder musste er an früher denken wie er sich in seinem Zimmer versteckt hatte. "H... Hallo Sam" brachte er dann doch einen Ton raus.
Angesprochen: Zelda (@Phönixstern), Samael Cross (@Flutenschleier)
Erwähnt:xXx
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Hibiko
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   So Jan 13, 2019 3:01 pm




Rachel Campbell

| S T E C K B R I E F |
| UNTERHALTUNG | ; GEDANKENWELT ; ZELOS |

Rachel konnte nicht anders, als bei Atillar's Antwort zu grinsen. Hässlich wie die Nacht - nein, zum Glück blieb mir diese Veränderung erspart. Zu hören, dass der Russe sie als Art Freundin ansah, machte das Mädchen jedoch nachdenklich.
Er meint es wohl ernst - in den letzten Tagen konnte ich mir ein klares Bild davon machen, wann seine Worte ehrlich gemeint sind. Sein Verhalten ist akzeptabler als das einiger anderer Schüler, warf auch Zelos ein, als hätte er ihre Gedanken gelesen, ehe er sich daran machte, den Schinken in kleine Stücke zu zerreißen und dann leise schmatzend zu verzehren.
Die Brunette behielt ihr freundliches Lächeln auf den Lippen, als sie antwortete: Das freut mich zu hören. Du kannst aufjedenfall darauf zählen, dass ich da bin - falls du wen zum Reden brauchst.
In Gedanken riet sie ihm jedoch davon ab, ihr hundertprozentig zu vertrauen. Auch wenn sie sich mit ihm besser verstand als mit den Anderen hier - wer wusste schon, wann sie wieder genug von ihm hätte?
Ihre Denkweise basierte immer darauf, welchen Nutzen ihre 'Freunde' für sie hatten. Wäre dieser Nutzen nicht mehr vorhanden, bestünde auch kein Grund mehr, diese Feundschaften aufrichtig zu pflegen.
Sie schweifte mal wieder ab. Besser, sie konzentrierte sich auf die Gegenwart; und im Moment stellte sich Atillar doch durchaus als angenehmer Gesprächspartner dar.
Schweigend beobachtete sie den Jungen dabei, wie er seine Schlange fütterte - bis sich plötzlich eine weitere Stimme in das Gespräch integrierte.
Überrascht hob Rachel die Augenbrauen an und sah zu Zelda, deren gelbgrünen Schlangenaugen sie aufmerksam musterten.
Gerne, ich habe mich schon gefragt, wann wir mal ein Gespräch führen würden - neben dem ganzen... Organisatorischen, antwortete das Mädchen mit den Frettchen-Gen freundlich und setzte dabei ein charmantes Lächeln auf, Zu Beginn war es doch etwas... nun ungewohnt. Doch angesichts der netten Gesichter und angenehmen Atmosphäre fiel es zumindest mir leicht, mich schnell an die neuen Umstände zu gewöhnen. Während sie sprach, hob Zelos den Kopf und betrachtete die Vertrauensschülerin interessiert - dann betrachtete er neugierig ihre Boa.
Kurz sah Rachel ihm dabei zu, schüttelte belustigt den Kopf und wandte sich an ihre Gesprächspartnerin zurück. Natürlich habe ich noch einige Fragen - doch diese wären eher an meine Eltern gerichtet. Wieso sie mich beispielsweise wegschickten - wie ein Spielzeug, das zu langweilig geworden ist. Und das, ohne sich davor mit mir zusammenzusetzen und einfach darüber zu reden. Für den Bruchteil einer Sekunde blitzten ihre dunklen Augen gekränkt auf; ihr wurde bewusst, dass der Gedanke an ihre Familie ihre falsche Fassade zum Bröckeln brachte. Diese Art von Schwäche kann ich mir nicht leisten, dachte sie verbissen - sodass sie nach einem kurzen Durchschnaufen erneut eine positivgestimmte Miene aufsetzte.
Wie lang genau bist du schon hier, Zelda? Wie erging es dir an deinen ersten Tagen?


MITPLAYER:
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| ERWÄHNT: ZELDA ; ATILLAR | ANGESPROCHEN: ATILLAR ; ZELDA| ORT: SPEISESAAL[/b]|

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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Mo Jan 14, 2019 6:38 pm

»Emiliano«

#1

Noch völlig verschlafen tragt der junge Schüler in den Speisesaal. Seit zwei Wochen steht er morgens auf und begibt sich in den Raum. Dann geht er zum Buffet und holt so h dort eine Stück Brot mit Käse und ein paar Nüsse für AC. So auch an diesem Morgen. Schlaftrunken wie er war hatte er sein T-Shirt verkert herum angezoen und eine Strickjacke einfach drüber gezogen. AC, sein Begleiter, schlief wie fast jeden Morgen in der Kapuze von der Jacke weiter. So könnte man meinen, dass Emil morgens immer alleine unterwegs ist, doch das stimmt nicht. Nachdem er seinen Teller mit dem belegt hatte, was er am heutigen Morgen essen wollte begab er sich an einen der Tische um dort vor seinem Teller fast wieder einzuschlafen. Der Krach störte ihn nicht, der von den anderen Schülern ausging. AC kam kurz hervor gekrochen um sich eine Nuss zu holen und knabberte genüsslich an dieser.
Ohne es zu merken und voll im Halbschlaf nahm Emil nicht seit Käsebrot sondern eine Nuss von AC und begann diese zu zerbeißen. Zum Glück waren seine Zähne an die harte Nussschale angepasst und so aß er sie ohne mit zu bekommen was er eigentlich gerade hat.
Angesprochen:xXx
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Di Jan 15, 2019 9:22 pm

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»Atillar Konowalow«

Venom | ♀ | Königskobra
17 J. | ♂ | Schüler | Steckbrief | Zimmer 7

"Reden" | Denken | Handeln | "Venom Spricht" | Venom Denkt
Leicht genüsslich kaute Atillar auf seinem, mit Lachs belegten Brötchen rum und beobachtete die Leute um sich herum. Auf die Worte Rachel's hatte er nur genickt und ein "Du kannst gerne jederzeit zu mir kommen!" geantwortet - halbwegs ehrlich, denn Rachel war zwar eine recht gute Gesprächspartnerin, dachten die doch beiden zumindest halbwegs ähnlich, doch auch brauchte Atillar mal seine Ruhe. Jedoch könnte eine 'Freundschaft' zu der Gleichaltrigen seine Vorteile mit sich bringen - welche wusste der junge Russe jedoch noch nicht so genau. Vorstellen könnte er sich, dass sie vielleicht, ähnlich wie Nicola Rael - eine zugewanderte Schülerin in seiner Alten Klasse, die jedoch Spurlos verschwunden ist - als recht nützlicher Kontakt herausstellen könnte. Wer weiß was sie so besorgen kann.

Tatsächlich wusste Atillar nie genau, wo die fast ein Jahr jüngere eigentlich herkam, jedoch kam sie irgendwo aus Japan oder China, vielleicht auch Malaysia. Der Russe weiß noch ganz genau, wie er über sie an - zu teilen nicht erhältliche oder illegale - exotische "Gewürze" herankam - seiner Leidenschaft, des Kochens wegen, waren einige tatsächlich wirkliche Gewürze und nicht Zutaten für den nächsten Drogenjunkie, der viel Geld für ein paar Gramm der "Gewürze" hinblätterte.
In seiner Klasse war Atillar eigentlich schon immer der Russischte Russe gewesen, was zu einem daran lag, das auf den Schulen meist viele Einwandererkinder gingen, zu anderem durfte man nicht vergessen: sein Vater war ein Mitglied der Mafia, eines mit recht hohem rang sogar, wodurch Atillar schon schnell lernte, wie man wo seine Kontakte fand. Natürlich wusste keiner um den Rang seines Vaters, dennoch wandten sich alle an ihn, denn er konnte es irgendwie besorgen. Wenn man etwas brauchte, egal ob es sich um eine Rolex, einen Attentäter oder teile eines Bausatzes für einen Nuklearen-Sprengsatz handelte, ging man zu ihm und meist bekam man jenes auch, doch das hatte seinen Preis.

Eine Stimme riss Atillar aus seinen Gedanken, eine Stimme, die er erste seit kurzem kannte. Nicht die von Rachel, deren Frettchen oder von Venom, sondern die von Zelda, welche sich ihnen zugewandt hatte. Im Bruchteil einer Sekunde wechselte seine, leicht in die ferne und auf seine Brötchen starrende, nachdenkliche Mine zu einem Freundlichen lächeln. Zuerst ließ er Rachel antworten, wie es sich nun mal gehörte, bevor auch er seinen mit Giftzähnen besetzten Mund öffnete, "Also, es war sehr Ungewohnt, Erst recht mit den Ganzen Veränderungen und mit der Tatsache, dass eine Schlange - oder auch ein anderes Tier - mit dir Spricht und du es in Gedanken hörst ... es ist immer noch etwas ungewohnt, um ehrlich zu sein ..." leicht lächelte Russe, ehe er Venom wieder ein Paar Stücke des Fleisches hinhielt. Die Königskobra saß aufgerichtet halb auf den Taschen, halb neben dem 17-Jährigen und geierte die Schale mit dem Fleisch an, nervte sogar in gedanken damit, dass sie doch bitte weiter gefüttert werden möchte.
Rachel erwähnte kurz ihr Eltern, woraufhin Atillar zu ihr blickte und meinte, Kränkung, etwas Gebrochenes in ihren Augen zu entdecken, dies verschwand jedoch ebenso schnell, wie es gekommen war. Kleine Indizien für ein gebrochenes Herz! - So stark und dennoch so schwach, hmm? Venom schien seine Gedanken erraten zu haben, doch waren ihre Worte mehr scharf, als einfühlsam. Ein blick zur Seite genügte jedoch, damit Venom sich ruhig verhielt - er wollte nicht gleich am ersten Tag unangenehm auffallen, zumindest versuchte er es.
Dennoch schweiften seine Gedanken für eine kurze Sekunde ab, nach Russland, zu seinem eigenen Vater, welcher sich allen Anschein einen Spaß daraus macht, ihn zu quälen - was hatte er getan? Oder ist das ein Test? Und was war mit Emiliano?

Rachel stellte Fragen an Zelda und auch Atillar brannten welche auf der Zunge - nun ja, beinahe. Die Fragen waren lediglich der Informationen und vermutlich dem eigenen Gebrauch gewidmet, doch dass wusste Zelda - oder sonst irgendwer - zum Glück nicht, weshalb er sie hübsch verpackt stellte. "Und wenn ich noch ein paar fragen hinzufügen dürfte; wenn du erlaubst? Von wo Stammst du und wie gelangtest du hierher? Wie steh ... was zum?" Der zuvor noch Ruhige und freundlich Ton riss auf, als Atillar im Augenwinkel ein rundes Objekt auf den Tisch zufliegen sah, um genauer zu sein, ziemlich genau auf ihn zu. Mehr oder weniger erschrocken sprang Atillar auf und setzte zur Seite, wodurch der Ball ihn nur Knapp verfehlte.
Hinter dem versuchten Attentat schien ein jüngerer Schüler zu stecken, welcher scheinbar mit einem Spitz gekreuzt wurde - zumindest ließen seine Ohren, der Buschige und gedrehte Schwanz und deine Flauschigen Haare, sowie sein Begleiter es vermuten. Der Junge rief nur ein 'T´schuldigung' hinterher und schickte den Mittelspitz an seiner Seite los, des Ball zu holen, welche sich Venom mittlerweile geschnappt hatte. Abrupt blieb der Hund stehen, als er sich der vermeintlichen Kobraartigen - auf gut 1,5 Meter aufgerichtet und mit abgespreiztem Schild - gegenüber sah. Vemon zischte, ebenso wie der Ball, der durch dessen Zähne zischend Luft verlor. Die Königskobra ließ den Ball fallen, welcher Plump und unrund zu dem Hund 'rollte' und ließ ein Fauchen hören, woraufhin der Hund sich blitzschnell den platten Ball schnappte und schneller verschwand, als der Ball gekommen war. Noch eine Weile sah sie dem Hund und später dem Menschen mit dem Hundegen anfeindend hinterher und züngelte mit zusammengekniffenen Augen Aggressiv. Den Geruch würde Venom sich merken.

"Venom!" der Kopf der Schlange schoss auf die scharfen Worte ihres Menschen herum und ehe man sich versah, rollte Venom sich auf der Bank neben Atillar zusammen - so gut es bei ihrer Größe ging. Atillar hatte sich inzwischen auch wieder auf die Bank bequemt, sein Puls, welcher vor schreck kurz hoch gefahren war, beruhigte sich auch wieder und er schaute wieder - mit sorgloser Mine - zu Zelda, während er sein Käse-Belegtes Brötchen - zu deren Glück wurden die Brötchen und das Fleisch nicht vom Ball getroffen - aß.
Angesprochen: Zelda @Phönixstern Rachel @Hibiko
Erwähnt: Nicola Rael {NPC} Mittelspitz-Hundegen-Ball-Typ {NPC} Emiliano @Wolkenpfote
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Mi Jan 16, 2019 8:38 am

»Emiliano Konowalow«

#2

Beschwerden saß Ac auf dem Tisch und wollte, das Emil aufhört seine Nüsse zu essen. Emil schaute ihn an und merkte erst jetzt, dass sein kleiner pälziger Begleiter nur noch am Beschweren war. "Entschuldige Ac ich hole dir sofort neue Nüsse" sagte er und ging los. AC sprang von Tisch und lief mit. Nach einigen Schritten kletterte er an Emil hoch und setzte sich auf seine Schulter.
Nachdem er die Nüsse geholt hatte legte er sie in seine Kapuze, damit Ac sich die Nüsse von dort holen könnte. Emil drehte sich also wieder um und wollte wieder zu seinem Käsebrot gehen da viel ihn auf, dass Zelda die Neuen geholt hatte. Vor zwei Wochen war er selber noch neu, aber er hatte sich schnell daran gewöhnt hier zu sein. Zwar fehlte ihm sein Bruder aber bis jetzt hatte er es überlebt. Apropo Bruder. Emil schaute einmal genau hin mit wem Zelda redete und da viel ihn das Gesicht des 17 Jährigen sofort auf. Mit schnelle Schritten machte er sich auf den Weg zu den dreien. Ging einmal um den Tisch rum hinter seinen Bruder. Vorsichtig legte Emil seinen Arm um den Hals von Atillar und meinte nur "Hallo Atillar schön dich zu sehen." Nun war Emil richtig wach und schaute zu Zelda herüber. Sein Bruder sollte seine Freude nicht sehen und wie Glücklich er war ihn zu sehen.
Angesprochen:Atillar (@Todesengel)
Erwähnt: Zelda (@Phönixstern)
Ort: Speisesaal

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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Mi Jan 16, 2019 6:25 pm

Zelda Lestrange
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Kaum hatte Zelda die beiden Neulinge angesprochen, schon setzte Rachel ein freundliches Lächeln auf und antwortete ihr bereitwillig. Im Gegensatz zu den anderen Schülern, scheint sie das hier ziemlich positiv zu sehen - oder tut sie nur so?
Nachdenklich legte die Schülerin den Kopf schief und lauschte den Worten der Rothaarigen, die bekräftigte, dass sie sich schon gut eingelebt hatte - ebenso wie Atillar, der sich nun ebenfalls zu Wort meldete und mitteilte, dass die sprechenden Begleiter doch sehr ungewöhnlich waren.
Lächelnd ließ Zelda ihre Hand zu Nagini wandern und tätschelte ihr den Kopf. "Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen - schon irgendwie komisch."
Die Schülerin zog die Hand zurück und gab der Boa ein Stück Speck, ehe sie selbst etwas von ihrer Semmel aß und sich wieder auf das Gespräch konzentrierte.
"Wie lang genau bist du schon hier, Zelda? Wie erging es dir an deinen ersten Tagen?", erkundigte sich Rachel nun, woraufhin die Braunhaarige aufsah und ihr Essen hinunterschluckte.
"Nun... das müssten jetzt etwa 3 Jahre sein? Ich kam einige Tage nach Eröffnung der Schule hier an. Es gab wenig Schüler hier, aber die, die ich traf -Lucien und Lathiva-" Sie deutete auf den Nachbartisch "wurden mit mir zusammen in den Schülerrat befördert. Die ersten Tage waren ungewohnt, aber irgendwie.. fand ich es befreiend von meinen Eltern weg zu sein. Auch wenn ich das vorher schon war."
Gegen Ende hin wurde ihre Stimme langsamer und ihr Blick schweifte ins Leere, um sich an Bellatrix, Draco und Narzissa zu erinnern - und es war ihr auch egal, ob Rachel und Atillar das mitbekamen. Emotionen waren menschlich.
"Von wo Stammst du und wie gelangtest du hierher?", hakte der Russe nun nach, ehe er plötzlich stoppte und wie aus dem nichts aufsprang, um einem fliegenden Ball auszuweichen. Zelda betrachtete die folgende Szene zwischen der Schlange, dem Ball und dem dazugehörigen Schüler gelassen, immerhin war es ein Unfall gewesen - erst als Atillar seine Schlange, Venom, zurückrief, beantwortete Zelda seine Frage.
"Ich komme aus einer kleinen Stadt auf dem Land - als ich 13 Jahre alt war, starb meine Mum bei einem Autounfall und mein Dad kam mit ihrer Schwester zusammen. Ich war wütend und bin weggerannt, bis mich ein Mann aufgegabelt hat und mir Rache versprach. Ich landete im Labor und schließlich im Aufwachraum. Damals gab es noch keine Schüler wie mich, die alles erklärten, ich musste alles selbst herausfinden." Schulterzuckend tat Zelda die Worte ab und nahm einen Schluck von ihrem Orangensaft.
"Und woher kommt ihr? An was von den letzten Tagen könnt ihr euch noch erinnern?"

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Angesprochen:
Rachel @Hibiko; Atillar @Todesengel

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Drachenpfote
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Fr Jan 18, 2019 9:20 pm



Weiblich ┊ Schülerin ┊ Tüpfelhyäne

Als Ashaia die Tür zum Speisesaal öffnete schlug ihr eine Welle von Gerüchen entgegen. Von den Eindrücken die auf ihre Nase eindrangen würde der Schülerin einen Moment Schwindlig und sie wich einen Schritt zurück, bevor es ihr gelang sich wieder zu fassen. ‚Ich hab wohl nicht nur eine Schnauze, sondern auch einen guten Geruchssinn bekommen.‘, dachte Ashaia, nachdem sie den Schwindelanfall überwunden hatte. Neugierig sah sich die Schülerin in dem Raum um. Der Saal war voll mit Tischen und Stühlen, auf denen bereits einige Schüler Platz gefunden hatten. Bei den Gerüchen die an Ashaias feine Nase drangen, grummelte ihr Magen leise, und Khensa, die das Geräusch wohl gehört hatte, deutet mit der Schnauze in Richtung eines Buffets. „Das kommt der Geruch her, Ich bin mir sicher da gibt es was zu fressen.“ Zielstrebig bewegte sich Khensa auf das Buffet zu. Ashaia versicherte sich das es Kit gut ging, bevor sie der Tüpfelhyäne folgte. Beim Buffet angekommen nahm die Schülerin erstmal das Angebot in Augenschein und entschied sich dann für ein Brot mit Wurst und ein Glas Wasser. Khensa blickte währenddessen ungeduldig auf das Essen und schien nur darauf zu warten sich auch etwas holen zu können. „Ich weiß nicht ob ich dir was geben darf, lass mich kurz nachschauen.“[b], antwortete Ashaia auf die stumme Forderung der Hyäne. Die Schülerin setzte sich auf einen Platz in der Nähe und schlug den Ordner auf denn Zelda ihr gegeben hatte. [b]„Du hast Glück, Khensa. Ich glaube ich kann dir etwas Wurst geben. Aber wenn dann musst du dir sie schon holen.“ Die letzten Worte sagte sie mit einem leichten Lächeln. Khensa schien das tatsächlich als Aufforderung zu verstehen, den die Hyäne stützte sich mit den Vorderpfoten auf den Tisch und versuchte eine der Wurstscheiben von Ashaias Teller zu klauen. Schnell brachte diese den Teller außer Reichweite und gab der Hyäne eine Wurstscheibe. Etwas ratlos hob die Schülerin das Brötchen hoch. ‚Wie soll ich mit einer Schnauze essen? Soll ich einfach abbeißen?‘ Vorsichtig hob Ashaia das Brötchen hoch und biss hinein. Ihre starken Kiefer zerkauten fast sofort das Brötchen. ‚Hey, das ist gar nicht so übel.‘


Angesprochen: Khensa
Erwähnt: Zelda, Kit
Ort: In der Nähe des Buffets

@Kat
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Fr Jan 18, 2019 10:22 pm

Vivian Scott

Angesprochen: Yume @Dämmertau

Der Hase zu ihren Füßen schüttelte nur den Kopf und sah sich einen Moment um eher sich auch schon aus dem Staub machte. Mit schnellen Sprüngen war er auch schon am nächsten Tisch und sah noch einmal zu Vivi zurück welche nur mit den AUgen rollte bis dieser jedoch versuchte auf einen Stuhl zu springen auf welchem bereits ein anderes Mädchen saß. Sie seufzte einmal tief bevor sie aufstand und dem allzu frechen Tier folgte. Verzeihung, er kann sich einfach nicht benehmen. Sie entschuldigte sich schnell bei der anderen person ehe sie ihren Begleiter auf den Arm nahm.
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Sa Jan 19, 2019 10:29 am

Lukas / Afrikanischer Löwe / Normaler Schüler

Immer noch und vor allem genervt ging er in den Speisesaal. Vielleicht sollte er fragen, ob er nicht das Zimmer wechseln konnte, denn mit zwei seiner "geschätzten" Zimmerkollegen hatte er echt einen Pechgriff gezogen. Attilar und Emil, zwei Brüder, der eine nerviger als der Andere. Attilar, der Lügner, der der sich aufregte, wenn er auf dieses Spielchen nicht mehr einging und ihn einfach vom Prinzop her nichts mehr glaubte und Emil, der kleine Junge der sich dauernd von Attilar beschützen ließ.
Lukas war es egal. Er prügelte sich zwar ungerne mit kleinen Jungs, tat dies aber auch wenn die ihn dumm kamen. Eigentlich war es ihm egal mit wem er sich prügelte, Hauptsache er hatte danach seine Ruhe.
Ihm ging eh alles auf die Nerven, vor allem die Schule. Mit den Händen in den Hosentaschen ging er in den Speisesaal um sich umzusehen, wer denn schon da war. Zelda und Kit waren da und...er nickte zufrieden, Ashaia. Mit ihr konnte er reden.
Wie immer belud er sein Tablett mit Fleisch (Vor allem Fleischwurst und Blutwurst hatten es ihm angetan), zwei Brötchen und ging dann noch Apfelsaft holen, ehe er und King sich zu Ashaia aufmachten. Ist hier noch frei?, wollte er wissen, ah aus den Augenwinkeln, wie sein Begleiter und Partner nur den Kopf schüttelte. Wäre er ein Mensch hätte er nun gezwinkert.
Blöder King, ging Lukas durch den Kopf. Es gab kein Tag wo er dies nicht dachte, angefangen bei seinem Aufwachen vor einem halben Jahr. Er war ein halbes Jahr in diesem Gefängnis (anders konnte er es nicht ausdrücken) und wer wusste wie lange er hier wirklch war? Wäre er nur nicht mit diesem angeblichen Pädagogen mitgegangen...dann wäre er noch immer bei seiner Familie.
Er wusste jedoch nicht mehr, was danach passiert war, oder wann es genau war als er hinter diesem Pädagogen hergegangen war und anders als die anderen hier glaubte er dem Schülerrat nicht das er in einem Unfall verwickelt worden war.

Angesprochen: Ashaia (@Drachenpfote)
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   So Jan 20, 2019 1:59 pm




Rachel Campbell

| S T E C K B R I E F |
| UNTERHALTUNG | ; GEDANKENWELT ; ZELOS |

Interessiert lauschte Rachel den Erzählungen der anderen Beiden – wobei ihr nicht entging, dass Atillar für einen Moment in Gedanken abzuschweifen schien. Sie dachte sich allerdings nicht unnötig mehr dabei, weshalb sie ihre vollkommene Aufmerksamkeit schließlich Zelda zuwandte. Ihre Erklärung – wie lange sie bereits hier ist, ihre Beförderung in den Schülerrat – klang noch recht neutral. Eine typische Antwort nun mal – einige kurze, simple Fakten. Etwas anderes hatte die Schülerin im Grunde nicht erwartet.
Sie begann, ihren Pfannkuchen in kleinere Stücke zu schneiden und sich schließlich in den Mund zu schieben, während die Vertrauensschülerin fortfuhr. Kauend hörte sie ihr zu, legte interessiert den Kopf schief. “...bis mich ein Mann aufgegabelt hat und mir Rache versprach.“
Überrascht verharrte sie, musterte ihre Gesprächspartnerin nachdenklich. Welch düstere Wendung – das freundliche, ehrgeizige Mitglied des Schülerrats, dessen eigentliches Motiv Rache war.
Verbitterung angesichts des Verrats des Vaters – im Grunde konnte man das so nennen, nicht wahr?
Verständlich… Wer würde bei einem Vertrauensbruch denn nicht so handeln? Sie schenkte Zelda ein aufrichtiges Lächeln – nicht im Zuge von Mitleid oder als Art von Trost. Lediglich als Zeichen, dass sie nachvollziehen konnte, wie sie sich hatte fühlen müssen.
Schließlich wurde der Spieß erneut umgedreht – nun lag es an Rachel und Atillar, Antworten zu Zelda‘s Frage zu liefern.
Nachdenklich strich sie Zelo‘s über den kleinen Kopf, der gerade dabei war, das letzte Stückchen Schinken zu verschlingen. Mein Vater ist Geschäftsmann – sehr anerkannt, mit vielen Kontakten, bla bla. Das typische Zeug eben. Sie lehnte sich etwas zurück, während sie sprach, legte den Kopf leicht schief. Ich wuchs in einem recht noblen Viertel auf, in... Da stockte sie; runzelte verwundert die Stirn.
Wie hieß ihre Geburtsstadt nochmal? Mit den verzwickten Straßen und den herausgeputzten Nachbarn? Uhm...
Verdammt… erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie sich nicht mehr erinnern konnte. Wie hart war der Schlag auf ihren Kopf denn bitte gewesen?
Rasch räusperte sich – wie dümmlich sie jetzt klingen musste.
...unwichtig. Es ist aufjedenfall einer dieser Städte, in der es sich nur darum dreht, der Etikette zu folgen. Die eigene Familie angemessen zu vertreten – ja kein falsches Benehmen zu zeigen. Zum Kotzen, wenn man endlich das Alter erreicht, in dem man erkennt, wie falsch jeder dort doch ist. In den letzten Monaten habe ich mich nicht mehr darum geschert, ein nobles Vorbild zu sein. Als sei ich eine Trophäe, die meine Eltern – mein Vater – stolz herumreichen konnten. Das wurde mir… zu blöd.
Erneut schenkte sie Zelda ein kurzes Lächeln. Das Vertrauen anderer gewann man am Besten, wenn man ehrlich war. Und Rachel‘s Vergangenheit war wohl kaum etwas, das man lieber verbarg.
Deswegen haben mich meine Eltern wohl hierher abgeschoben – schätze ich. Ich war nicht mehr das lobenswerte Püppchen.
An was von den letzten Tagen könnt ihr euch noch erinnern?
Kurz schweifte ihr Blick ab; sie starrte in die Leere, während sie überlegte. Nun, fuhr sie dann schließlich fort, meine letzte Erinnerung ist sehr… ungenau. Ich war aufjedenfall nicht daheim, da bin ich mir sicher.
Sie schüttelte den Kopf, sah kurz zu Atillar und dann wieder zu Zelda zurück. Verzeiht, meinte die Braunhaarige entschuldigend, Meine Erinnerungen sind allgemein noch ziemlich verschwommen.



MITPLAYER:
@Todesengel ; @Phönixstern
| ERWÄHNT: ZELDA ; ATILLAR | ANGESPROCHEN: ATILLAR ; ZELDA| ORT: SPEISESAAL[/b]|

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city of stars,

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Todesengel
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   So Jan 20, 2019 4:23 pm

{OUT: @Flammensee : Atillar und Lucas können sich noch nicht kennen, da Atillar gerade erst aus dem Aufwachraum gekommen ist}

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»Atillar Konowalow«

Venom | ♀ | Königskobra
17 J. | ♂ | Schüler | Steckbrief | Zimmer 7

"Reden" | Denken | Handeln | "Venom Spricht" | Venom Denkt
Aufmerksam kaute Atillar auf seinem Brötchen herum und lauschte den beiden jungen Damen, wie sie von sich erzählten. Wie immer Gentleman-like, hatte er ihnen den vortritt gelassen. Zelda erzählte von ihrem Leben vor dem Labor, wenn auch nur kurz. Als die Vertrauensschülerin jedoch die gute alte Rache erwähnte, horchte der Russe jedoch auf. Rache. Die Hälfte der anliegen, die an die Russische Mafia gerichtet waren, waren aufgrund von Rache. Bei manchen war es Rache aufgrund eines Gestohlenen Fahrzeuges, bei anderen der fremdgegangene Lebensgefährte, bei manchen waren es jedoch auch Schulden, oder sogar eine Ermordete Person, die einem lieb war. Atillar wusste, vermutlich besser als jeder andere in diesem Raum, wie mächtig der Rachedurst war. Zudem war die Rachsucht eines der Gefühle, einer der Charakterzüge, der in jedem schlummerte und nur darauf wartete, zu erwachen.

Freundlich lächelnd sah er zu Zelda und Nichte bestätigend auf Rachels vermeintlich verständliche Worte. Rache war ein gutes Geschäft, jedoch war dies kein guter Zeitpunkt, um irgendwelche Geschäfte abzuwickeln, sondern eher herauszufinden, inwieweit jedes Individuum einem nützte - oder auch nicht.
Als das andere Schlangen-gen das Spiel wendete und die beiden neuen ausfragte, blieb ein lichtes lächeln auf den Lippen des 17-Jährigen, während er den letzten bissen des Brötchens kaute und Hinunterschluckte. Zum Glück konnte er die verarbeiteten Milchprodukte ab, sonst hätte er spätestens in 30 Minuten anfangende Magenprobleme - dass konnte er nicht gebrauchen, einen rebellierenden Magen. Verräterische Milch. Verräterischer Magen. Die Laktoseintoleranz sollte man hängen, wer hatte diesen Mist überhaupt erfunden?

Während er in aller Ruhe sein Zweites Brötchen teilte und die eine Hälfte mit Honig beschmierte, sorgfältig wie sich versteht, nicht zu viel an einer stelle, nicht zu wenig an der anderen - elendiger Perfektionismus - hörte er Rachel zu. Einen teil dessen, was sie erzählte, hatte er bereits aus ihr herausquetschen können, jedoch kam nun die ganze 'Wahrheit' ans Licht, wobei der Dunkeläugige sich keine Mühe gab, herauszufinden, ob sie Log oder nicht. Vielmehr begann er rein Automatisch ihre Worte Auseinanderzupflücken. Ihr Vater war Geschäftsmann, wo wohl? Vermutlich wäre Rachel ein sehr guter Kontakt, vielleicht konnte man doch noch etwas Aufbauen, auf ihre 'Freundschaft'.
Als das Frettchen-Gen kurz stockte und allen Anschein nicht mehr wusste, wo sie überhaupt geboren wurde und aufgewachsen ist, schlich sich ein hämisches Grinsen kurz auf seine sonst eher Neutralen, bis freundlichen Gesichtszüge, welches jedoch den anderen beiden nicht unbedingt aufgefallen sein Muss, es sei denn, sie musterten ihn in genau jener Sekunde. Mal abgesehen, dass er scheinbar nachdenkend, jedoch auch zuhörend sein Brötchen musterte und hineinbiss.
"Rebellisches Alter erreicht, hmm?" Atillar schielte kurz zu Rachel, vermeintlich aufmunternd lächelnd, als sie geendet hatte,"Viele Eltern verstehen leider nicht, dass ihre kleine Prinzessin oder ihr kleiner Feuerwehr-Polizei-Notarztmann groß wird und man sie nicht weiter als Statussymbol benutzen kann ..." merkte er an, seine Worte schienen jedoch ehrlich zu sein, eine ehrliche Meinung. Kurz holte er tief Luft.

"Ich glaube, es ist mehr oder weniger offensichtlich - angesichts meines Akzents, dass ich ein Russe bin. Um genauer zu sein bin ich nahe Moscow geboren und habe dort auch einen teil meines Lebens verbracht. Zwar bin ich und auch später mein kleiner Bruder in einem rechte Wohlhabenden Viertel aufgewachsen, dennoch hat unser Vater uns auf eine Staatliche Schule geschickt, damit wir nicht 'Von dem Noblen Verzogen werde'. Er hatte sorge, dass wir uns immer auf die Faule Haut legen würden - schätze ich." Atillar nahm einen Schluck seines Grünen-Tees, der mittlerweile eine recht angenehme Temperatur hatte und sah wieder auf, blinzelte kurz zwischen Rachel und Zelda hin und her. "Wir sind mit der Zeit zwischen ein paar Nobelgegend hin und her gezogen, gefühlt durch ganz Russland gereist, da mein Vater ebenfalls eine Art Geschäftsmann war - welcher sich jedoch berufsbedingt viele feine Einhandelte. Mutter wurde erschossen, als ich 8 War, entsprechend habe ich auch kaum noch Erinnerungen an sie." Wieder nahm er einen Schluck und wollte weiterreden, als ein Zischen Venom's ihn kurz aufhorchen ließ. Jedoch schien sie etwas zu bemerken, was ihn jedoch nicht anbelangte, sie sagte auch nichts und fixierte einen fernen Tisch, für den Atillar sich gerade jedoch kaum interessierte. Sein Blick glitt wieder zu den beiden Damen, kurz schluckte er, ehe er fortfuhr. "Meine Erinnerungen sind noch recht verschwommen, doch ich war auf dem Weg in den Urlaub, Verreisen!" meinte das Königskobra-gen und wies kurz mit einem Kopfnicken auf die Reisetasche, die von Venom noch etwas eingenommen war. Bei genauerem hinsehen sah Atillar jedoch, das Venom sich Aufgerichtet hatte und etwas hinter ihm anfeindete. Als der junge Russe sich Umdrehen wollte, sehen was oder wer sich da hinter ihn geschlichen hatte, hörte er noch das warnende fauchen der Königskobra und spürte sogleich einen bekannten arm um seine Schultern und seinen Hals gelegt, gefolgt von einer ihm vertrauten stimme.

"Emiliano!" Maßregelnd, warnend, jedoch auch mit einem hauch von Schrecken, Freunde und Verwirrung wandte Atillar sich an seinen Jüngeren Bruder, machte jedoch keine Anstalten aufzustehen oder ihn in den Arm zu nehmen. Er vermutete, dass Emiliano sich gerade einen Keks freute, ließ ihn diesmal auch, wobei die beiden später darüber noch ein Gespräch führen würden. Unter 4 Augen, versteht sich.
"Was machst du hier?" Der Duft des Jungen war ihm bekannt, doch etwas hatte sich auch an ihm verändert, so roch - und schmeckte Atillar es, wenn er sprach auch. Sie hatte auch an ihm etwas verändert, jedoch verhinderte Emil's Umklammerung es, dass er sich so drehen konnte, dass er seinen Bruder betrachten konnte. Mit einem kurzen Seitenblick zu Venom, mehr als deutlich, dass sie sich beruhigen solle, schlängelte sich die Königskobra wieder zusammen, betrachtete das Schauspiel jedoch argwöhnisch.
Nach ein Paar Sekunden hatte sich der Herzschlag des 17-Jährigen soweit wieder beruhigt, sodass er wieder im freundlichen Ton sprechen konnte, "Ich nehme an, Zelda kennst du bereits ... darf ich dir Rachel Campbell vorstellen!?" kurz verwies Atillar mit einem Kopfnicken und einer kleinen, freundlichen Handbewegung aus die gleichaltrige neben ihm, in der Hoffnung dass sein Bruder den Wind mit dem Zaunpfahl - Zaun, sowie Garten, Haus und Bewohner des Hauses gleich mit dran - verstand und sich möglichst höflich vorstellte, "Rachel, das ist mein Bruder, Emiliano!"
Angesprochen: Rachel |@Hibiko  Zelda @Phönixstern | Emiliano @Wolkenpfote
Erwähnt: Rachels vater {NPC} Eigene Eltern {NPC}
©️Todesengel


Bild
»Area Godwin«

Aslan | ♂ | Berglöwe
15 J. | ♀ | Schülerin | Steckbrief | Zimmer 3

"Reden" | Denken | Handeln | "Aslan Spricht" | Aslan Denkt
Gekonnt hatte der Pumakater das Stück Fleisch gefangen und sah daraufhin zur großen Tür, durch die bereits die neuen Traten. Area setzte sich währenddessen an den Tisch und stellte die Schüssel neben sich, sodass Aslan daraus fressen konnte.
Währen Zelda sich neben sie setzte und auch zwei der neuen sich ihr gegenüber setzte, Rachel und Zelos gehörten dazu, aß Area unbeeindruckt weiter, wenn sie etwas von ihr wollte, würden sie sich schon noch melden. So hörte die 15-Jährige auch nicht zu, über was sie sprachen, kaute nur unbeirrt ihr Brötchen durch und sah irgendwo in die ferne, bis sie irgendwann eine Bewegung neben sich bemerkte.

Aslan, welcher sich zwischenzeitlich Hingelegt hatte und im Liegen das gemischte Geflügelfleisch aus der Schüssel pulte, war fertig geworden und erhob sich langsam. Er umrundete leise den Tisch und setzte sich in einem gewissen Individualabstand zu den anderen hin und wartete auf eine Lücke in den Gesprächen der anderer, während Area ihn mahnend beobachtete. Als besagte kurze Lücke dann gegeben war, räusperte er sich kurz und sah zu Rachel, "Ich hoffe, ich störe nicht ... " seine Stimme klang erstaunlich ruhig und sanft und wie meist auch freundlich,"ich wollte mich noch einmal für mein Verhalten vorhin im Aufwachraum entschuldigen! Es war ein schlechter ... Scherz ... den man bei Neuankömmlingen nicht machen sollten. Frieden?"
Angesprochen: Rachel & Zelos @Hibiko
Erwähnt: Atillar, Zelda @Phönixstern
©️Todesengel

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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   So Jan 20, 2019 5:32 pm

Zelda Lestrange
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Kurz stand Zelda noch Wut ins Gesicht geschrieben, dann entspannten sich ihre Gesichtszüge wieder und sie lächelte entschuldigend. "Verzeihung, normalerweise lasse ich meine Vergangenheit nicht so heraushängen - eigentlich nie, wenn ich so drüber nachdenke." Leise räuspernd wandte sich die Schülerin wieder zu ihrem Essen und legte ein wenig Salami auf eine Brothälfte, welche sie dann nach und nach verspeiste, dazwischen nahm sie manchmal einen Schluck Orangensaft oder warf Nagini Speck zu.
Währenddessen begann nun Rachel von ihrer eigenen Vergangenheit zu erzählen - sie war eine Trophäe ihrer Eltern, hochangesehene Geschäftsleute, berichtete sie. Interessiert hatte Zelda die ganze Zeit über den gelbgrünen Blick auf sie gerichtet und lauschte ihren Worten. Es würde Zelda verletzen, einfach so von ihren Eltern weggeschickt zu werden - da war ihr Weglaufen doch um einiges besser gewesen. Abschließend erklärte Rachel noch, dass ihre Erinnerungen recht verschwommen waren.
Zelda schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln und auch Nagini zischte leise, was Rachel wohl unterstützen sollte - und gleichzeitig ein Zeichen war, dass sie noch mehr Speck haben wollte. Seufzend kam Zelda der Aufforderung ihrer Begleiterin nach, ehe sie an Rachel gewandt sagte: "Ich denke wir haben alle unsere Probleme mit Eltern - wenn du dich mal austoben willst, ich hab ein paar Sportgeräte in meinem Zimmer versteckt." Zwinkernd biss die Schülerin erneut von ihrem Brot ab, denn jetzt begann auch Atillar zu sprechen.
Er erklärte, dass er -wie sein Akzent besagte- aus Russland stammte, ebenfalls aus einer noblen Familie. Seine Mutter wurde erschossen als er 8 war und er hatte einen kleinen Bruder - das speicherte Zelda über Atillar ab. Er deutete auf seine Reisetasche, die halb unter seiner Begleiterin verborgen war und schlussfolgerte, dass er wohl verreisen wollte, es aber nie so weit kam.
Zelda nickte auf seine Ansprache hin und beobachtete dann die Königsboa, die sich zischend und fauchend aufrichtete - bevor die Schülerin aber etwas sagen konnte, hatte sich Emiliano bereits zu Atillar gebeugt und den Jungen umarmt.
Erst als klar wurde, dass die beiden Brüder waren, schlug sich Zelda mit der flachen Hand an die Stirn. "Deshalb kam mir der Nachname so bekannt vor! Entschuldige, wäre mir das vorher eingefallen, wärst du vermutlich nicht so damit überrumpelt worden. Guten Morgen, Emil, übrigens."

______________________________
Angesprochen:
Rachel @Hibiko; Atillar @Todesengel; Emiliano @Wolkenpfote

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Ist es Liebe?
So kann man es nennen
Aber sie hat nicht die Macht,
Engel und Dämon zu trennen.
~Angel & Demon~



08.01.2019 - husband ist zurück
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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Gestern um 8:43 am

Daniel Gonzales

»Mistakes are always forgivable, if one has the courage to admit them.«
Angesprochen: Sirius | Erwähnt: Schüler im Speisesaal

Daniel streckte sich und gähnte einmal ausgiebig. "Ugh.", ein genervtes Schnauben erregte die Aufmerksamkeit des schwarzhaarigen Jungen. "Was ist denn los, Sirius? Bist du deinen Nebenjob als Wecker schon Leid? Mir gefällt das auch nicht, glaub mir.", Daniel grinste amüsiert und blickte den Wolf neben sich neugierig an. "Hör mal.", fing der große Wolf an, "Ich verstehe ja, dass du dir gerne den Mond ansiehst. Aber so lange dafür aufzubleiben geht doch nicht. Wie oft soll ich dir denn noch in den Schwanz zwicken nur weil du deinen Wecker nicht hörst oder einfach weiter schläfst?". Ein genervtes Knurren ertönte von Sirius und er sah wieder weg. Sirius, die gute Hälfte von Daniel, so könnte man ihn nennen. Der Wolf versuchte sein bestes sich darum zu kümmern, dass sich der Junge benahm. Dass er früh aufstand, dass er keinen Mist baute. Aber ob es ihn immer gelang, war eine andere Frage.
"Ich versuche später früher schlafen zu gehen, versprochen, Kumpel.", sagte er, während er schnurstracks auf die Tür des Speisesaales zuging, "Aber jetzt frühstücken wir erst einmal.". Als er die Tür öffnete, bemerkte er wie viele Leute bereits dabei waren etwas zu frühstücken. Sirius blickte sich kurz um. "Ich werde uns einen Tisch suchen. Hol du uns was zu essen, ja?", er blickte kurz rauf zu Daniel, ehe er los ging um einen Tisch zu suchen. Gut, dann mal sehen, langsam ging der Junge auf das Buffet zu. Dabei schaute er schon einmal nach ein paar Sachen, die er sich nehmen wollte. Schließlich nahm er sich ein Brötchen mit Wurst und etwas Wasser. Für Sirius nahm er noch einen extra Teller mit Wurst mit. Kurz ließ er seinen Blick über den Speisesaal schweifen, bis er seinen Begleiter an einen Tisch entdeckte. Nun etwas schneller bewegte sich der junge Mann auf den Wolf zu. "Hier, bitte schön.", sagte er als er ankam und legte Sirius die Wurst vor die Pfoten, welche, wie Daniel jedes Mal bemerkte, nicht sehr gerade klein waren. Schlussendlich setzte auch er sich an den Tisch und fing an zu essen. Währenddessen beobachtete er die restlichen Schüler und deren, seiner Meinung nach, erstaunlichen Begleiter. Für Daniel waren doch alle Tiere interessant.


"Sirius Gesprochenes" | Sirius Gedachtes


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BeitragThema: Re: Der Speisesaal   Gestern um 10:58 am

Samael Cross
Samael starrte Lucien aus leicht zusammengekniffenen Augen an und hatte seine Ohren angelegt, das Fell auf ihnen stand ab. "Lucien" entgegnete Samael leicht knurrend "Ich brauche meinem Rudel keine Manieren beibringen, denn keiner von ihnen hat sich an deinen Tisch gesetzt. Es wurde nur ein Gespräch mit dir gesucht, ich denke nicht, dass das schlechte Manieren sind." Knurrend starrte er den Jungen mit dem Polargen an und ehe er auf die nächsten Worte von diesem reagieren konnte, murmelte Ambra im etwas zu. Sein Ohr zuckte leicht, als er das Mädchen anstarrte, die Wut immer noch in seinen Augen.
Doch bevor er auch etwas zu dieser sagen konnte, vernahm er einen, wenn auch schwachen, bekannten Geruch. Kurz darauf vernahm er die Stimme seines Bruders, Adrian. Überrascht wirbelte Sam herum und seine Augen weiteten sich, als er tatsächlich seinen Bruder entdeckte. "Adrian!" rief er und rannte auf den Jüngeren zu, um ihn in die Arme zu nehmen. Der Konflikt mit Lucien war dabei völlig vergessen.

Erwähnt: Ambra, Lucien, Adrian
Angesprochen: Lucien, Adrian

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Der Speisesaal
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