Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Das Lager

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Flutenschleier
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BeitragThema: Das Lager    Fr Jan 26, 2018 10:07 pm

das Eingangsposting lautete :

Dies ist das Lager des Clans.
Es liegt in einer Kuhle inmitten des Waldes. Umgeben ist es von Brombeerbüschen und anderem Gestrüpp, wodurch es gut geschützt ist.
Die Blitztanne ist eine kleinere Tanne, die in der Mitte des Lagers steht, von deren Ästen aus die Anführer zu dem Clan sprechen.

Die Baue liegen teils unter der Erde und teils in den Büschen. So ist die Kinderstube unterhalb der Erde und gegenüber des Lagereingangs. Vor ihr steht die Blitztanne, wodurch die Königinnen mit ihren Jungen gut geschützt sind. Direkt neben der Kinderstube liegt der Heilerbau und der Ältestenbau ebenfalls unter der Erde.
Der Bau der Kämpfer sowie der Bau der Jäger liegen jeweils neben dem Lagereingang, damit diese direkt zur Tat schreiten können, sollte es einen Überfall geben. Der Anführer- und Schülerbau liegen jeweils daneben.

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Timothy
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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Dez 22, 2018 6:41 pm

JETHRO | Kämpfer
Angesprochen: @Phönixstern, @Onyxstern

Der Kämpfer nickte und rollte sich auf den Rücken. "Klar. Ich bin ganz lieb." miaute er und lächelte die beiden an. Danach stand er wieder auf und schüttelte sich den Dreck aus dem Pelz. Er leckte sich kurz über die Pfote und Strich sich über die Stirn. Jethro hielt kurz inne. "Ich würde lieber sterben als zu DIESEM Ort zu gehen." miaute er mit kälter Stimme und ließ kurz die Ohren hängen. Der Kater mit dem weißen Pelz sah dann wieder auf 678 und überlegte kurz. "Dann...zeig mir mal was Tala dir beigebracht hat." meinte er und sprang auf das ehemalige Experiment zu. Er war gespannt wie sie darauf reagieren würde. Natürlich ließ er die Krallen eingefahren, da er niemanden verletzten wollte.

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Glutsee
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Dez 23, 2018 4:37 pm

Fauna

Fauna schnurrte. Sie durfte wirklich mitkommen! Jetzt konnte sie es den Experimenten heimzahlen! Dann lief sie zum Eingang des Lagers, wo Music und ihre Möwe warteten. Sofort wurde Fauna´s Miene wieder ausdruckslos. „Sie setzte sich auf den sandigen Boden und wartete. Dabei schlenkerte ihr langer Schwanz aufgeregt in der Luft umher. Sie freute sich schon riesig auf den Einbruch ins Labor. Leise schnurrend legte sie ihren Kopf auf die Pfoten und blickte sich im Lager um. Seit ihrer Ankunft im Clan freute sie sich mal so richtig auf etwas. Ihre Augen schweiften zu Memories und Thunder. Die beiden unterhielten sich noch immer. Sie seufzte. Traurigkeit stach ihr ins Herz. Das erinnerte sie an ihre Geschwister. Lun und Micke waren schon vor langer Zeit von ihnen gegangen. Schnell verdrängte sie die Traurigkeit. Sie durfte nicht an sie denken. Das hatte ihre Mutter auch immer gesagt.

Angesprochen: ---

Erwähnt: Music (Todesengel), Memories (Onyxstern), Thunder (Phönixstern), Lun+Micke
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Schimmertod
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Dez 24, 2018 12:37 pm

Cho| Beyond

Gespannt sah der Kater seinen Bruder an. *Hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert!* Glücklicherweise meinte der hellbraune Kater, dass nichts passiert war. “Okay. Wenigstens ist da alles okay“, murmelte er.
Er dachte trübsinnig an den rotäugigen, mehr als gefährlichen Kater als Vrail ihn fragte was los war. Cho seufzte leise auf und drehte seinen Kopf zu dem grünäugigen Kater. “Ach nichts. Ich musst nur an den anderen denken.“ Er sah seinem Bruder in die Augen und war sich sicher, dass dieser wissen würde was er meinte. Er würde wissen, dass er an seine zweite Persönlichkeit denken musste. An die Persönlichkeit die er geheim hielt und am liebsten einfach vergessen würde. Als Beyond mochte er seinen Bruder nicht einmal. Er hasste Vrail, oder seine Persönlichkeit L, nicht, aber er mochte sie auch nicht. *Was soll ich nur tun? Irgendwie muss ich ihn doch vernichten können! Er ist gefährlich!*
Der weiße Kater mit der grauen Tigerung beobachtete die Körpersprache seines Bruders. Er zuckte nervös mit den Ohren und seinem Schwanz. *Ist es wegen mir? Ich will nicht, dass er nervös wegen mir ist!* Beruhigend leckte das ehemalige Experiment 105 seinem Bruder das Ohr. “Aber mach dir keine Sorgen. Solange Kira nicht da ist werden wir nicht zu ihnen werden“, schnurrt er.
Plötzlich vernahm er von außerhalb des Baues Memories Stimme. *Ein Angriff aufs Labor?* Sofort begann Cho die letzten Blutreste von seinem Fell zu lecken. Den widerlichen Geschmack ignorierte er dabei. *Ich muss zu Rudra gehen und sagen, dass ich mit will! Ich will andere Katzen von dort retten! Das Labor ist ein schrecklicher Ort und es werden den Katzen dort Dinge angetan die nicht zu verkraften sind!* Er sah seinem Bruder fest in die Augen. “Ich gehe mit. Ich will den Katzen im Labor helfen!“
Mit diesen Worten stand er auf und lief aus dem Jägerbau. Suchend blickte er sich um. Memories wirkte beschäftigt, aber Rudra kam gerade aus dem Schülerbau. Bei ihm waren noch ein paar andere Katzen.
Fest schritt Cho auf den zweiten Anführer zu und senkte vor ihm höflich den Kopf. “Rudra, darf ich auch mit ins Labor gehen? Ich möchte den Katzen dort helfen zu entkommen. Das Labor ist ein schrecklicher Ort!“, wiederholte er seine Gedanken und bemerkte aus dem Augenwinkel wie sich am Lagereingang schon die ersten Katzen versammelten.

Angesprochen: Vrail (@Federherz), Rudra (@Phönixstern)
Erwähnt: Lynn, Memories, Fauna, Levi
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Dez 26, 2018 2:51 pm

Caillean | Älteste | Lager | Bei Kolibri (@Fledermauspfote)

Das Kätzchen schien leicht eingeschüchtert von ihr zu sein, doch blieb dennoch bei ihrer Antwort standhaft. Zum Glück will sie nicht mit... Ansonsten hätte ich ein ernstes Wort mit Rudra sprechen müssen, sie wäre viel zu jung dafür.

Ob ich gehe? Ein amüsiertes Schnurren entwich der Ältesten und müde ließ sie sich auf den Boden sinken, die Schülerin nachdenklich betrachtend. Schau mich doch nur mal an... Glaubst du wirklich, dass ich den weiten Weg bis ins Labor gehen würde, nur um dort auf ein paar viel jüngere und stärkere Katzen einzuhauen?

Neckend zwinkerte Kolibri zu, bevor sie den Kopf leicht schüttelte. Nein ich werde hier bleiben. Ich bin zu alt und zu zerbrechlich, ich werde hier bleiben. Vielleicht magst du mir ja ein wenig Gesellschaft leisten, während wir auf Neuigkeiten vom Kampf warten?



678 | Entflohenes Experiment | Lager | Bei Tala (@Phönixstern) & Jethro (@Timothy)

Tala trat einen Schritt beiseite und schon hatte sich ihr Schutzschild in Rauch aufgelöst. Als der Kater mit kalter Stimme weitersprach, zuckten ihre Ohren wachsam, doch etwas Wut begann sich in ihrem Bauch zu sammeln. Warst du jemals im Labor? Weißt du überhaupt um was es geht? Wofür wir das alles tun?

Der Kämpfer sprang auf sie zu, gerissen und schnell. 678 richtete sich auf, duckte sich wachsam und fauchte Jethro mit angelegten Ohren bedrohlich an. Geschickt schoss sich nach vorne, wich den Vorderpfoten des Katers aus und rammte ihn mit einem kräftigen Stoß, aus den Hinterpfoten, mit dem Kopf frontal in den Bauch.





Memories



Im Lager

Dankend neigte er minimal den Kopf vor Thunder als diese endlich zustimmte und bereit schien ins Labor einzubrechen. Ich denke es werde noch mehr Neue ankommen... Aber damit wird Rudra umgehen müssen - so wie Shade es all die Jahre tat.

Entschieden löste Memories sich von seiner Schwester und ging sicheren Schrittes in Richtung Ausgang. Wir werden sofort aufbrechen, Thunder. Es ist schließlich Sonnenuntergang und damit die erreichte Zeit, die wir verkündeten. Es ist soweit.

Ruhig nahm er seinen Platz am Lagerausgang ein, nickte Music dankend zu, und schnippte elegant mit der Schwanzspitze, um die Aufmerksamkeit zu erhalten. Wir werden nun aufbrechen - keine Katze überholt mich. Wenn wir bei der Fluchtroute angekommen sind, werdet ihr mit Thunder gehen, sie wird euch in den Kampf führen.

Dunkelgrüne Augen fixierten die Clankatzen, fingen ihre Gedanken auf und wirbelten zu einem regelrechten Wirbelsturm heran. Mein Weg führt mich woanders hin. Er drehte sich um und lief langsam los.

Angesprochen & Erwähnt

• Thunder (@Phönixstern)
• alle Clankatzen die mit ins Labor kommen



(c)Krallenfrost
[/color]

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Mein Gefährte:
 

Unsere Jungen:
 

Zwei Nervensägen:
 


von meinem unglaublichen Wichtelchen Drachenpfote!!!

Mein (ehemaliger) Schültzling:
 
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Dez 26, 2018 4:27 pm

Tala | Jägerin
Angesprochen: @Timothy @Onyxstern

Jethro lächelte Tala an und diese erwiderte das Lächeln, dann setzte sie sich auf den Boden, ringelte den Schweif um die Pfoten und beobachtete den "Kampf" zwischen den beiden Laborkatzen. Während die beiden miteinander rangen, ließ Tala den Blick über das Lager gleiten. Rudra hatte einige Katzen um sich versammelt, wirkte fast schon bedrängt und überfordert, Thunder und Memories redeten angeregt miteinander, bevor der Anführer mit dem Schwanz schnippte und zum Lagereingang ging, um seine Pläne zu verkünden. Seufzend stand Tala auf und trat zu 678, um sie vorsichtig an der Schulter zu berühren. "Ich glaube, du musst jetzt los." Sorge huschte in ihre Augen, doch sie versuchte sie zu verstecken und lächelte sanft. "Dämmer wird auf dich aufpassen, ja? Komm mir nur heil zurück." Schnurrend trat Tala neben Jethro und nickte in Richtung Memories.


Thunder | Anführerin
Angesprochen: @Onyxstern

Entschieden tappte ihr Bruder davon und Thunder folgte ihm langsam, den Blick über das Lager gleitend, ehe sie sich noch schnell zu Rudra gesellte.
"Wir gehen nun los, du hast die Verantwortung für das Lager. Mein Bruder vermutet Neuankömmlinge, du wirst sie empfangen und einladen zu bleiben, wenn du sie für ungefährlich hältst. Es wird bald regnen, bitte schau ob die Kinderstube und der Ältestenbau abgedichtet sind und... Ach, du wirst das sicher alles selber wissen." Seufzend fuhr Thunder sich mit der Pfote über das Gesicht. "Wir sehen uns morgen, Rudra."
Die schlanke Kätzin tappte zu ihrem Bruder zurück. "Rudra hat alles unter Kontrolle. Lass uns sehen, dass wir die Katzen zusammenbekommen und losgehen. Die Regenwolken kommen näher, uns erwartet ein Sturm, passend zu unserer stürmischen Mission." Thunders Stimme stellte klar, dass sie immer noch nicht ganz zufrieden war und trotzdem würde sie ihren Bruder begleiten und verteidigen.
Sie würde ihren Clan in den Kampf führen. Sie hatte die Verantwortung für die Tode, die es geben wird.


Rudra | 2. Anführer
Angesprochen: @Levi @Schimmertod @Flammensee

Rudra seufzte leise auf, als nun auch Cho zu ihm trat, doch nickte er sanft und zuckte mit dem Ohr, während er den Worten des Katers lauschte.
"Schön, dass du unsere Anführer begleiten wirst." Rudra nickte ihm zu und wollte noch etwas hinzufügen, als Thunder neben ihm anhielt und verkündete, dass sie nun losgehen würden. Sie ratterte einige Anweisungen hinunter, ehe sie sich selbst unterbrach, seufzte und wieder verschwand.
Überrumpelt blinzelte Rudra einige Sekunden lang, dann drehte er sich zu seinen Clangefährten. "Cho, du musst nun los. Ich hoffe, ihr kommt alle heil wieder zurück." Der 2. Anführer senkte grüßend den Kopf, dann wandte er sich an Flamme und Levi. "Und ihr werdet mir doch sicher helfen, Thunders Anweisungen gerecht zu werden, nicht wahr?" Er zwinkerte seiner Schülerin und dem Kater kurz zu und versuchte mit aller Kraft, keine Gedanken an Silber und Valo zu verschwenden. Er musste jetzt stark sein, ein Nervenzusammenbruch würde niemandem helfen.



Demon | Jäger
Angesprochen: @Flammensee

Gerade kam er mit Blüte zurück ins Lager, da stolperte er schon fast über die Versammlung an Katzen, die zusammen mit Memories vorm Eingang standen. Der Anführer war schon am Losgehen und so schloss der Jäger daraus, dass der Einbruch nun begann.
Die Sonne war auch bereits am Untergehen - Demon beschleunigte seine Schritte und huschte in den Heilerbau, schmiss die gesammelten Kräuter Light vor die Pfoten und verschwand dann sofort wieder.
Sanft schmiegte sich der dunkelbraune Kater an Blüte und leckte ihr über die Wange, in Gedanken war er aber bereits wieder bei Angel.
"Wir sehen uns morgen wieder, Blüte. Mach dich nicht mit Gedanken an mich verrückt, ich bin ein besserer Kämpfer als du denkst und immerhin hab ich die hier." Grinsend breitete er seine schwarzen Flügel aus, ehe er sie wieder eng an seine Flanken legten. Sein Schutzschild würde ihn von den schlimmsten Treffern bewahren.
"Ich muss jetzt los. Bis bald." Er drückte seine Nase nochmal an ihre, dann eilte er hinter Memories hinterher. Hoffentlich führt mich dieser Schwächlich jetzt nicht ins Verderben.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Dez 26, 2018 4:53 pm

JETHRO | KÄMPFER
Angesprochen: @Onyxstern / @Phönixstern

Der weiße Kater sprang mit einem Satz auf 678 zu und bekam die Pfoten der Katze in den Bauch. Jethro landete auf seinen Pfoten und wirbelte herum. "Das war echt gut." miaute eranerkennend und schnurrte leise. Er spitze die Ohren als er Tala sprechen hörte. "Du gehst also mit ins Labor? Na dann viel Glück." miaute er und setzte sich neben Tala hin. Seinen Schweif schlang er sanft um den von Tala. Jethros Blick wanderte zu Rudra und der kleinen Katzenmenge die sich dort ansammelte. Wieso gehen die nur freiwillig ins Labor? Da soll es so kalt sein. Ich würde nie freiwillig dahin gehen. dachte er und war froh, dass er noch nie im Labor war. Er wollte sich gar nicht ausmalen wie es da wohl zugehen würde.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Dez 26, 2018 7:30 pm

Blüte / Jägerin / Im Lager

Demon rannte vor um schnell die Kräuter abzugeben, da die Katzen wohl gleich aufbrechen werden. Blüte seufzte, doch man konnte es nur erahnen da ihr Mund voller Kräuter war. Als ihr Gefährte zurück kam, legte sie diese kurz ab um sich ebenfalls an Demon zu schmiegen, schnurrte als er ihr über die Wange leckte.
Ich weiß., erwiderte sie, Ich weiß das du gut kämpfen kannst und morgen wieder da bist., auch wenn sie sich Sorgen machte, so wollte sie es Demon nicht spüren lassen. Er hatte nun anderes im Kopf und ihre Sorge würde ihn ablenken und gewiss schaden. Er musste sich voll und ganz auf seiner Mission konzentrieren.
Komm heile wieder, bat sie trotzdem, dies war das Einzige was sie sich erlaubte um ihre Sorge mitzuteilen. Sie sah seine schwarzen Flügel bewundernd an und auf einmal wusste sie einfach das er es überstehen würde.
Sie schmiegte sich noch kurz nochmal an ihn an und sah ihn dann gehen.

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Flamme / Schülerin / Im Lager

Es wurde also doch nichts aus dem Jagen, da Thunder nun kurz kam um mit Rudra zu sprechen, da sie nun ins Labor gehen wollten. Ich habe es mir anders überlegt., teilte sie Thunder mit, jedoch wusste sie nicht ob sie es gehört hatte, oder nicht, doch irgendwie ar es ihr egal.
Als Rudra nun mit ihr sprach, nickte sie bestätigend Klar helfe ich dir, stimmte sie zu und sah so aus als ob sie sofort losstürmen wollte. Jedoch hatte sie nicht vergessen das sie unbedingt mit Kokoro sprechen musste und diesen Geruch noch auf den Grund gehen musste. Es konnte einfach nicht sein, das sie hier war, doch vorher würde sie eh keine Ruhe bekommen.

@Phönixstern

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Schimmertod
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Dez 26, 2018 11:41 pm

Cho| Beyond

Der Kater behielt seinen zweiten Anführer vor sich kurz im Blick und hörte dann wie Memories anfing zu sprechen. *Da sollte ich zuhören!* Er drehte seinen Kopf zu dem Kater. Er sagte, dass sie nun losgehen würden und keiner ihn überholen durfte. Cho prägte sich diesen Befehl ein. Schließlich wollte er nicht versehentlich Ärger machen wenn er schon so ein großen Glück hatte im Clan leben zu dürfen nachdem das Labor ihn so verändert hatte, dass er nicht mehr nach Hause konnte. *Das Leben war so schön! Ich wollte das Leben behalten und nicht, dass es so zerstört wird! Ich verstehe einfach nicht wieso Katzen so etwas lieben können. Obwohl, für die Vertrauten des Labors alles ja schon angenehm sein muss. Ihnen wird alles nachgetragen und dafür müssen sie sich nur Respekt verschaffen in dem sie Katzen umbringen und foltern!* Seinen Blick richtete er kurz zum Himmel und merkte wie schnell es schon wieder dunkel war. *Stimmt! Wie schnell die Zeit vergeht!*
Er wollte nicht respektlos wirken, weshalb er wieder Rudra ansah als dieser mit ihm sprach. Er nickte dankbar als Rudra ihm erlaubte mit ins Labor zu gehen. Respektvoll senkte er kurz den Kopf. “Danke Rudra. Wir werden sicher heil wieder zurück kommen und andere Katzen aus dem Labor retten.“
Dann drehte er sich um und lief zum Lagerausgang. Memories war schon losgegangen, weshalb Cho ihm schnell folgte.

Angesprochen: Memories (@Onyxstern), Rudra (@Phönixstern)
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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Dez 27, 2018 11:23 pm

Levi | Kämpfer
Angesprochen/Erwähnt: Ruda | Thunder (@Phönixstern), Flamme (@Flammensee), Fauna (@Glutsee)

Wäre er ein Mensch gewesen, hätten seine Wangen im Angesicht der äußerst unangenehmen Situation, die das gegenseitige Vergessen von Namen beinhaltete, vermutlich einen peinlichen Rotstich angenommen. Da Katzen - sehr zu Levis Erleichterung - über eine solch demütigende Fähigkeit jedoch nicht verfügten, strich lediglich ein wenig lästige Wärme über seine Gesichtsmuskulatur, als die Kätzin [ Fauna ], die sich ein wenig dichter an ihn heranpositioniert hatte, sich nach seinem Namen erkundigte. "Levi.", rutschte es ungeplant leise über seine dunklen Lippen, die grünen Augen starr auf die Fremde vor sich gerichtet. Im Grunde war seine knappe Vorstellung, die mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund der wahnwitzig niedrigen Lautstärke ohnehin nicht vernommen worden war, wenige Sekunden später dann doch hinfällig, übernahm Rudra doch die Aufgabe, seinen Namen der Kätzin, Fauna, wie sich wenige Herzschläge später herausstellte, zu verraten. Mit einem leicht gekränkten "Hmpf!" kommentierte der schlanke Kater die unangenehme Wahrheit über seine Schlafgewohnheiten, mit gerümpftem Näschen einen entsetzten Blick gen zweiten Anführer sendend.
"Ich denke", setzte er schließlich an, seinen Hintern langsam auf den kühlen Boden zwingend, "Ich verzichte auf solch ein Abenteuer." Ein wenig nervös knetete Levi die Erde unter seinen Vorderpfoten, die Augen überall nur nicht auf einen der Anwesenden richtend, um das furchtsame Flackern zu verbergen, das sein Unbehagen über das gegenwärtige Thema verriet.
Zugegeben war es ein wenig erleichternd, dass die junge Schülerin, die sich vor Rudra befand, nicht dem Himmelsfahrtkommando anschließen und einen Einbruch ins Labor wagen wollte. Fauna hingegen schien andere Pläne zu haben, was Levi lediglich mit einem ungläubigen Runzeln der Stirn kommentierte. Wie man sich freiwillig erneut einer solchen Gefahr aussetzen konnte, ging zweifelsohne geradewegs über seinen Verstand hinaus.
Dem Vorschlag des zweiten Anführers folgend, nicht weiter den Schülerbau zu belagern, begab sich der dunkle Kater auf leisen Sohlen schließlich ebenfalls nach draußen, wo er sich wortlos in der Nähe von Fauna niederließ, erneut einen skeptischen Blick in den Himmel entsendend, über den die dunklen Regenwolken mit einer unangenehmen Rasanz in ihre Richtung rollten. Missmutig kräuselte Levi die dunklen Lippen, seine Aufmerksamkeit schließlich auf die Anführerin richtend, die, nicht ohne vorher ein paar Anweisungen zu hinterlassen, Rudra das Kommando überließ und mit Memories zum Aufbruch läutete. "Natürlich.", stieß er schließlich einige Herzschläge später aus, als er dessen Worte vernahm, einen amüsierten Blick auf die enthusiastische Flamme werfend. "Wo soll ich anfangen, Rudra?" Besser, sie erledigten die Aufgaben, bevor das schlechte Wetter sie einholte, und Levis Laune samt Nützlichkeit auf den Nullpunkt sank.
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Dez 28, 2018 9:05 am

Rudra | 2. Anführer
Angesprochen: @Flammensee @Levi

Seine Schülerin war natürlich sofort Feuer und Flamme, Levi stimmte ebenfalls zu und fragte, wo er anfangen soll. Nachdenklich legte Rudra den Kopf schief, ließ seinen Blick übers Lager gleiten und deutete  dann auf Tala und Jethro, die dem Suchtrupp hinterher blickten.
"Tala hat vorhin schon angefangen, die Baue mit Dornenranken zu verstärken - vielleicht könntest du sie und Jethro fragen, ob sie dir helfen können? Du hast Thunder gehört, fang am Besten mit der Kinderstube und dem Ältestenbau an."
Er nickte dem Kater dankbar zu, ehe er sich wieder zu Flamme drehte. "Wir werden die Neulinge abfangen, aber wie wärs wenn wir vorher im Heilerbau vorbeischauen? Anscheinend ist dort jemand verletzt und ich möchte wissen, wie es mit dem Kräutervorrat steht."
Rudra machte schonmal einige Schritte in diese Richtung und wartete auf Flamme. "Kokoro läuft dir nicht weg."


Tala | Jägerin
Angesprochen: @Timothy

Schnurrend umschlang sie Jethro's Schweif enger mit ihrem, während sie den Katzen nachblickte, die nun nach und nach das Lager verließen. Memories tappte voran, knapp hinter ihm Thunder die aussah, als würde sie am liebsten alleine in den Kampf ziehen, damit niemand verletzt werden würde. Demon sprintete gerade über die Lichtung, schmiegte sich an Blüte und eilte dann den beiden Anführerin hinterher, ebenso wie Cho, Pfeil, Ren, Shadow, Megami, Howl, Habicht und schließlich Dämmer, der sich nochmal umdrehte und auf Experiment 678 wartete. Immer mehr Clankatzen schlossen sich nachträglich noch an und ließen ein ziemlich leeres Lager zurück.
"Ich hoffe, sie kommen alle wieder zurück", murmelte Tala an Jethro gewandt, ehe sie von irgendwo her ihren Namen hörte und suchend die Ohren spitzte. Rudra deutete gerade auf sie und dann auf die Kinderstube, die schon halbwegs mit Dornen verstärkt worden war, vor ihm stand Levi, der wohl eine Aufgabe bekam. Kurz darauf verschwand Rudra in Richtung Heilerbau.
"Der Arme - sein Junges stirbt und genau in dem Moment muss er sich um das ganze Lager kümmern." Seufzend stand Tala auf und streckte sich, dann stupste sie Jethro an. "Wir werden noch ein wenig arbeiten müssen."

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Kat
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Dez 30, 2018 5:20 pm

[center]
Nix

-Phenix-
Älteste
weiblich
Vorherseherin
ansprechbar






❝Ich bin aktiv daran beteiligt, das Leben von Tausend Wesen zu steuert. Das wirkt sich das direkt auf Hundertausende aus, was sich indirekt auf Millionen auswirkt, mit einem Milliardeneffekt. Wenn jemand sagen würde: Es ist nicht leicht Nixie zu sein“, würde ich ihn nicht als Lügner bezeichnen.❞

In dem Traum war sie gefangen. Er hielt sie fest, ließ nicht zu, dass sie entkam. Sie kämpfte dagegen an. In der Dunkelheit lauerte etwas.
Und dieses etwas ließ ihr das dunkle Fell zu Berge stehen. Es kam ihr von irgendwo her bekannt vor.
Der Geruch…
Sie strengte sich an die Erinnerung zu finden, doch schon verschwand der Gedanke in ihrem vernebelten Gehirn. Nur die schwere Dunkelheit war noch da. Sie wand sich, versuchte dem Druck zu entkommen.
Ein Bild blitzte vor den hellen Augen auf. Anfangs war es verschwommen und undeutlich, langsam aber sah sie genaueres. Es war eine Kätzin mit weißem Fell. Sie war allein, zusammengekauert in der Dunkelheit. Sie schien zu schlafen, doch als sie sich ihr näherte, hob diese den Kopf. Ein seltsames Gefühl breitete sich in ihr aus. Vorfreude?
Nein, sie musste entkommen! Ihr Herz raste wild als die fremden Gefühle in sie eindrangen. Das waren nicht ihre! Nicht. Ihre.


Nix riss schwer atmend die goldenen Augen auf. Wellen der Angst ließen den Körper der Ältesten erzittern. Sie war nicht mehr dort. Sie war entkommen.
Dieser Traum, er war so real, verdächtig real. Sekunden, vielleicht auch Minuten vergingen, während die Kätzin im Nest lag und nach Atem rang. Als sie ihren Beinen halbwegs vertraute rappelte sie sich auf und schlich auf dem Bau. Sie fühlte sich benutzt, schmutzig von dem Traum.
Nix schauderte bei der Erinnerung an die Dunkelheit, welche sie zwang zu bleiben. Aber sie hatte es geschafft. Sie war nicht mehr dort.
Die dunkle Kätzin begann sich zu putzen, als ihr ein Gedanke kam: Sie dachte klar. Ihr Gehirn war kein Chaos aus Erinnerungen und Visionen, Realität und Fantasie.
Seltsam, sehr seltsam…

@Kat

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Dez 30, 2018 8:28 pm


Kolibri


Angesprochen: Caillean (@Onyxstern)
Erwähnt: -
Standort: Vorm Schülerbau

Caillean verneinte ihre Frage. Anscheinend hielt sie nicht viel von der Idee. Sie sagte ihr zudem, dass sie zu alt und zerbrechlich wäre. Dass sie nicht dorthin geht, hättest du auch selbst erahnen können; Sie ist doch eine Älteste. Kolibri unterdrückte ein nervöses Seufzen. Der Katze vor ihr in die Augen zu sehen, war für die junge Schülerin schon eine große Überwindung. Nun hab dich nicht so! Sie ist eine Clangefährtin. Caillean fragte sie dann ob sie ihr Gesellschaft leisten würde während sie auf Neuigkeiten vom Kampf warteten. "Gerne.", miaute sie. Sicherlich hat sie viel zu erzählen. Nur zu gerne hörte die silberne Schülerin den Geschichten älterer Katzen zu. Sie halfen sehr dabei sie von ihren Erinnerungen aus dem Labor abzulenken. Sie sah kurz zum Rest des Clans und bemerkte, dass sie langsam los gingen um zum besagten Ort zu gehen. "Sie gehen los.", sagte sie und sah wieder zur Ältesten vor ihr. "Ein Sturm zieht auf. Wie schade, es ist doch so warm.", das Gezwitscher über ihr ließ sie kurz zusammenzucken. Sei leise, du brauchst nicht alles zu sagen was du siehst. Außerdem sehe ich das selber, dachte sie sich etwas genervt, hielt aber ihren Mund. Sie richtete ihren Blick kurz auf den Ast über ihr. Dort sah das Rotkehlchen von vorhin auf sie herunter. Man könnte meinen, der macht das extra. Ich habe doch nur einmal mit ihm geredet. Kolibri kannte das Rotkehlchen schon etwas. Schon seit ein paar Tagen flog er hier herum und sprach die silberne fast jedes mal wenn er sie sah an. Langsam fragte sie sich, wie lange es wohl dauern würde bis eine Katze ihn erwischte. Sie sah wieder zurück zu Caillean. Ich bin gerade im Gespräch, tut mir Leid.

Katzen | "Vögel" | "Gesprochen" | Gedacht | Geträumt




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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Dez 31, 2018 12:00 pm


Kokoro

Wenn die Welt bricht, bleibt nur der Tod zuverlässig

Lager | Clan
Verächtlich plusterte der Kater sein Fell auf, als ihn eine kalte Windböe seitlich erwischte und einige Regentropfen ins Gesicht bließ. Sie scheinen aufzubrechen... Mit wachsamen Augen verfolgte er, wie Memories mit Thunder im Schlepptau auf den Lagerausgang zusteuerte und die Katzen zu sich rief.

Soll ich...? Ich könnte... Lynn... Kokoro kniff seine blaugrauen Augen zusammen und verbannte diesen unsinnigen Gedanken energisch aus seinem Kopf. Lynn war tot. Und er konnte nicht einmal wirklich kämpfen, schließlich wollte er Jäger werden. Und auf Selbstmord hatte er heute wirklich keine Lust.

Rasch erhob er sich als der Trupp von Katzen auf ihn zusteuerte, wich seinen Clankameraden rückwärts stolpernd aus und knallte schwungvoll in etwas weiches hinein. Über seine eigenen Pfoten stolpernd drehte er sich einmal im Kreis, rammte die andere Katze erneut, bevor er sein Gleichgewicht endlich wiederfand und es schaffte sich mit einem Pfotenschritt von dem Jäger zu entfernen.

Upps. Er spürte wie Wärme in sein Gesicht kroch und legte defensiv seine Ohren an. Das war keine Absicht... Es tut mir leid?


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678 | Entflohenes Experiment | Lager | Bei Tala (@Phönixstern) & Jethro (@Timothy)

Danke. Murmelte sie überrascht, richtete sich auf und putzt sich flink einmal übers rechte Ohr. Wieso kann ich das? Ich habe in meinem Leben noch nie- oder ich weiß es einfach nicht mehr... Angsterfüllt starrte sie auf die Katzenmenge die sich am Lagerausgang sammelte, um Memories in dieses Höllenloch zu folgen.

Ein letztes Mal betrachtete sie Tala und Jethro die nebeneinander mit verschränkten Schwänzen da saßen und sie, sowie die aufbrechenden Katzen beobachteten. Sie machen es richtig... Bleiben hier... In Sicherheit...

Vorsichtig presste sie ihre Wange gegen die von der Jägerin, bevor sie sich schnell wieder löste und mit einigen Pfotenschritten in Richtung des Sammeltruppes stolperte. Danke. Danke für alles. Maunzte sie ihren neuen Freunden leise zu, dann eilte sie mit heftig pochendem Herzen in Richtung der Katzen, wobei sich ihr auf halben Weg Dämmer anschloss.

Nervös? Fragte er sie sanft. Nein. Wie könnte ich auch? Das Monster wartet dort gewiss auf mich. Aber vielleicht auch meine verloren gegangen Erinnerungen. Ich will wissen wer ich bin. Und dafür ist es es mir wert.



Caillean | Älteste | Lager | Bei Kolibri (@Fledermauspfote) & Phenix (@Kat)

Ja.... Nachdenklich beobachtete sie die aufbrechenden Katzen. Wie viele wohl von ihnen zurück kehren werden? Die Schülerin neben ihr sah erneut hoch zur Blitztanne, wo immer noch der Vogel saß. Konnte es sein...? Ist er dein Freund? Brummte die Älteste leise und betrachtete ebenfalls das Rotkehlchen. Sie hatte schon seltsamere Dinge gesehen. Wie diese eine Katze mit der Möwe...

Mit ächzenden Knochen erhob Caillean sich und stupste Kolibri vorsichtig an, um sie ebenfalls zum Aufstehen zu bewegen. Lass uns in meinen Bau gehen. Dort ist es gemütlicher... Ein Sturm scheint aufzuziehen und meine Knochen sind zu alt, um erneut nass zu werden. Sorgenvolle gelbe Augen betrachteten den Himmel.

Langsam trottete die vielfache Mutter zum Ältestenbau, darauf hoffend, das die Schülerin ihr folgen würde. Phenix. Begrüßte sie ihre Baukameadin, die sich gerade putzte. Hoffentlich verschreckt sie Kolibri jetzt nicht gleich...

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Dez 31, 2018 2:12 pm



Amber
| Jäger | Lager | angesprochen: @Onyxstern |
|Steckbrief |


Amber konnte die Anspannung, die angesichts des geplanten Angriffs auf das Labor in der Luft lag, nahezu schmecken. Es war noch nicht allzu lange her, dass er diesem widerwärtigen Ort entflohen war – und für seine Freiheit das Leben seiner Schwester hatte opfern müssen.
Gerne hätte er sich eingeredet, ihr Tod sei vom Schicksal so bestimmt gewesen; doch die nagenden Schuldgefühle wurde er einfach nicht los, sie fraßen sich in sein Herz und betonten die Leere, die sich dort ausgebreitet hatte.
Die Emotionen, die ihm von vieler der Katzen entgegenwehten, unterschieden sich zwar voneinander, allerdings war die Quelle aller gleich: Aufregung. Dem prickelnden Gefühl ähnelnd, welches man verspürte, kurz bevor man die Klauen in eine Maus grub.
Amber zuckte nervös mit einem Ohr. Er konnte sich denken, dass einige seiner Mitkatzen gespannt darauf waren, weiteren Unschuldigen zu helfen, die dort im Labor gefangen waren. Doch er persönlich war erleichtert, dass er als Jäger anderen Verpflichtungen nachgehen musste.
Die Vorstellung, dorthin zurückkehren zu müssen, ließ ihm einen kalten Schauer durch die Wirbelsäule jagen. ‘Nie wieder.'
Der Kater war so in Gedanken vertieft, dass er den sich nähernden Fellknäuel gar nicht bemerkte. Erst, als die beiden Katzen zusammenstießen, knurrte er erschrocken auf und wich schlagartig zurück – nur, um dann in ein Paar blaugrauer Augen zu blicken.
Er blinzelte irritiert, ehe er rasch den Kopf schüttelte. «Keine Ursache», erwiderte er schließlich rasch und richtete seine braunen Ohren auf, um den Schüler mit einem kleinen Funken Interesse zu mustern. Amber hatte sich – angesichts seiner kurzen Zeit im Clan - noch nicht viele Katzen eingeprägt; im Grunde war er den Anderen soweit wie möglich aus dem Weg gegangen Doch er glaubte, den Namen diesen Katers schon einmal aufgeschnappt zu haben.
Er war etwas größer als der Rest der Schüler.
«Kokoro, richtig?»
___
ANGESPROCHEN: | KOKORO |
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Dez 31, 2018 2:25 pm

[center]
Nix

-Phenix-
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❝Ich bin aktiv daran beteiligt, das Leben von Tausend Wesen zu steuert. Das wirkt sich das direkt auf Hundertausende aus, was sich indirekt auf Millionen auswirkt, mit einem Milliardeneffekt. Wenn jemand sagen würde: Es ist nicht leicht Nixie zu sein“, würde ich ihn nicht als Lügner bezeichnen.❞

Die Stirn gerunzelt dachte Nix angestrengt nach, doch langsam kehrte der Nebel zurück. Worüber hatte sie gerade nachgedacht? War das überhaupt wichtig? Sie glaubte schon. Irgendetwas war wichtig gewesen…
Eine Stimme lenkte die schwarze Kätzin ab. Eine Katze sprach sie an. „Hallo Caillean“, miaute Nix träge, ehe ihr die kleinere Katze auffiel, welche die andere Älteste aufgefordert hatte, sie zu begleiten. „Wo hast du denn das kleine Ding her?“, fragte sie und kniff gespielt fragend die Augen zusammen. Vermutlich hätte sie gewusst, wer das war, doch in ihrem Kopf wirbelten Gedanken und Träume durcheinander.
Dieses verfluchte Durcheinander!

Verärgert darüber, ihre früheren Gedanken nicht fertig denken zu können peitschte Nix mit dem Schweif durch die Luft. Der nahende Sturm veranlasste sie dazu, ihr Fell leicht aufzuplustern, sodass die junge Kätzin durchaus wie eine komplett Verrückte aussah.
Zur Hölle mit all den Gedanken und nervigen Katzen!

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Dez 31, 2018 5:48 pm


Kolibri


Angesprochen: Caillean (@Onyxstern), Phenix (@Kat)
Erwähnt: -
Standort: Bei Caillean & Phenix

Kolibri blinzelte, als Caillean sie wieder ansprach. Die Älteste fragte sie ob das Rotkehlchen ihr Freund sei und sah nun selbst zum Vogel. "Nein, ich kenne ihn nur seit ein paar Tagen. Seit ich ihn einmal angesprochen habe, folgt er mir wie eine Klette.", antwortete sie. Eigentlich hatte Kolibri nichts gegen Gesellschaft. Da der Vogel aber immer dann redete, wenn sie unter anderen Katzen war, fing er an sie ein wenig zu nerven. Ich kann nicht unter Katzen mit Vögeln reden. Ich hab schon Probleme Freunde zu finden, da brauchen sie nicht noch zu denken, ich sei verrückt. "Ich weiß doch dass du nichts dagegen hast, sonst hättest du doch was gesagt.", fiepte das Rotkehlchen empört und sah weiterhin zu ihr herunter. Die Kätzin vor ihr schien dann auch bemerkt zu haben, dass es bald regnen würde und schlug vor sich in ihren Bau zurückzuziehen. Kolibri ließ Caillean voraus gehen, sah aber nochmal zum Vogel über ihr. "Natürlich nicht, aber was denkst du denken die anderen Katzen wenn ich auf einmal mit jemanden rede, den sie selbst nicht verstehen und eigentlich als Beute sehen?", zischte sie leise, in der Hoffnung die Älteste würde sie nicht hören. Hastig folgte sie der Ältesten dann. "Werde ich mir merken.", kam es vom Ast noch und die silberne seufzte erleichtert auf. Zum Glück. Sie folgte Caillean in den Bau und sah sich um. Sie entdeckte eine schwarze Katze, die sie und Caillean fragend ansah.  "H-Hallo.", begrüßte sie die andere Älteste und versuchte etwas zu lächeln.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Jan 05, 2019 1:24 pm

JETHRO | KÄMPFER
A+E: @Phönixstern

Jethro sah den Katzen nach, die das Lager verließen um zum Labor zu gehen. Sanft leckte er seiner Gefährtin über die Wange. "Sie werden bestimmt alle gesund wiederkommen." miaute er zuversichtlich und stupste sie sanft an. "Da bin ich mir sicher. Sie werden gesund wiederkommen." wiederholte er nochmal und sah kurz durch das halbwegs verlassene Lager. *Es sind viele mitgegangen und nur wenige sind hiergeblieben.* dachte er und schaute dann zur Kinderstube. Mit einem nicken erhob sich der weiße Kater und sah Tala an. "Na dann an die Arbeit." miaute er und tappste, wenn auch wie ein Junges, ein paar Schritte nach vorne. Er merkte, dass sich Tala Sorgen machte über ihre Clankameraden und er wollte sie wieder zum lachen bringen. Auf Gute Gedanken. Weg von den eventuell schlechten Gedanken, an eventuelle Verluste liebgewonnener Clankameraden.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Di Jan 08, 2019 5:43 pm


Kokoro

Wenn die Welt bricht, bleibt nur der Tod zuverlässig

Lager | Clan
Kurz scharrte der Schüler noch unruhig mit der Pfote über den Boden, bevor er mit einem Seufzer die Anspannung aus seinem Körper weichen ließ. Ja, ich bin Kokoro... Du bist- Nachdenklich betrachtete er den Anderen, überlegte wo er ihn einordnete.

Amber, einer der Jäger, richtig? Soweit er wusste, war der Ältere erst kurzer Zeit ein Clanmitglied, doch er glaubte das Ruby - seine Jägermentorin - ihn schon 1-2 Mal erwähnt hatte. Gehst du mit? Fragend deutete der Schüler in Richtung der aufbrechende Truppe.

Die Katzen hatten sich langsam in Bewegung gesetzt und wie ein schlechtes Omen, wurde der leichte Nieselregen immer stärker und auch der Wind ließ nicht nach. Leicht wegen der Kälte erzitternd, plusterte Kokoro sein Fell auf und stemmte sich gegen eine der Böen, die drohten ihn umzustoßen. Es ist fast so, als ob etwas nicht wollte, dass wir gehen... Misstrauisch hob er seinen Kopf und musterte mit blaugrauen Augen den dunklen Himmel. Oder jemand...


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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 5:01 pm

Tala | Jägerin
Angesprochen: Jethro @Timothy

Nachdenklich blickte sie 678 und Dämmer hinterher, die sich nun dem Ausbruchstrupp anschlossen und das Lager verließen. Würden sie sich wiedersehen? Das galt für alle Katzen, die mitgekommen waren. Mit Schrecken hatte die Jägerin feststellen müssen, dass sehr viele Schüler unter den Mitreisenden waren und da diese noch nicht kampferprobt waren, gab es ein hohes Risiko, dass ihnen etwas zustoßen könnte. Auf jeden Fall würden die Heiler alle Pfoten voll zu tun haben...
Ein leichtes Stupsen und die Worte "Sie werden bestimmt alle gesund wiederkommen." holten sie zurück aus ihren Gedanken und sie lächelte Jethro dankbar zu. Dicht neben ihm tappte sie zu den Dornenranken und zog vorsichtig eine heraus, um sie ihrem Gefährten zu überreichen, ehe sie sich eine eigene holte und schließlich anfing, sie vorsichtig in das Dach der Kinderstube einzuweben, damit die kleinen Kätzchen da drinnen vorm Regen geschützt waren.
"Danke, dass du hier bei mir bist", miaute Tala zu Jethro und warf dem Kater einen dankbaren Blick zu, der von Liebe erwärmt war. Ein Donner, weit entfernt, ließ die Kätzin aufhorchen. Der gelbe Blitz auf ihrer Stirn schien zu pulsieren, als er das kommende Gewitter hörte.
"Das ist ein schlechtes Zeichen", murrte Tala und schüttelte leicht den Kopf, um die schlechten Gedanken zu vertreiben.


Elektra | Kätzchen
Angesprochen: Silber @Krallenfrost; Tara @Farbenspiel; Fledermaus @Fledermauspfote; Jorek @Blutjunges; Rotfuchs @Drachenpfote
-> aus dem Territorium

Fröhlich summend trabte Elektra ins Lager, schon längst hatte sie Tara überholt und den Weg ins Lager gelaufen. Die dunklen Wolken in ihrem Rücken hatten sie beunruhigt und sie wollte so bald wie möglich zurück in ihr Nest und sich an Silber kuscheln. Kaum war sie im Lager erhob sie auch schon die Stimme. "Silber? Rudra?" Unruhig sah sie sich nach ihren Adoptiveltern um, nur um dann mit den Schultern zu zucken und auf ihre Begleiter zu warten. Tara würde Rudra holen, dann konnten sie die Anwesenheit von Jorek und Rotfuchs klären und schließlich ins Bett gehen - so stellte sich das Elektra vor.
Kleinlaut tappte sie zum Frischbeutehaufen und schnappte sich eine kleine Wühlmaus, die sie Jorek und Rotfuchs geben wollte. Die beiden waren sicher erschöpft und hungrig -so wie Elektra- also wollte sie ihnen etwas gutes tun. Ungeduldig tigerte sie auf und ab und beobachtete, wie immer mehr Katzen das Lager verließen und sich zum Labor aufmachten. Hoffentlich waren weder Silber, noch Rudra oder Foxy mit dabei!

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 5:59 pm

Jethro | Kämpfer
E+A: @Phönixstern

Der Kämpfer schnurrte sanft und tappte neben seiner Gefährtin her hinüber zur Kinderstube. Die Ranke, die Tala ihm reichte, nahm er entgegen und legte diesen bei Seite. "Ich würde nirgends lieber sein als hier bei dir." miaute er als Antwort und meinte damit auch jedes Wort ernst. Bei dem Donner zuckte er kurz mit den Ohren. Schlechtes Zeichen? dachte er verwirrt. "Das ist doch nur ein Gewitter. Etwas ganz normales. Wieso sollte es ein schlechtes Zeichen sein?" fragte er Tala dann, da er es nicht genau verstand. Wahrscheinlich ist das so ein Labording wovon ich keine Ahnung habe. dachte er sich erklärend, aber wartete viel lieber auf Talas Erklärung. Nebenbei half er weiter die Kinderstube Regen und Wind sicher zu machen, damit die Jungen es schön warm haben. "Glaubst du wir...." setzte er mit einer Frage an, aber unterbrach unsicher seine Aussage. Sollte er das jetzt schon fragen? Sie waren doch erst seit kurzem Gefährten. Wäre es schon zu früh?

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 7:36 pm

Tala | Jägerin
Angesprochen: Jethro @Timothy

Talas Wangen wurden heiß, als ihr Jethro mitteilte, dass er nirgendwo lieber war als bei ihr. Ein tiefes Schnurren brodelte in ihrer Brust und sie drückte ihre Nase kurz an die ihres Gefährten. Sie war so glücklich, so froh ihn zu haben. Womit hatte sie das verdient?
Gedankenverloren flocht sie weiter die Ranke in das Dach der Kinderstube, als Jethro nach dem schlechten Zeichen fragte.
"Hm, ich weiß nicht wie ich es erklären soll. Du weißt über meine Fähigkeit Bescheid, Jethro, und ich weiß, dass sie nicht nur positives in die Welt setzt. Gewitter ist zerstörerisch, kann einiges anstellen, wenn es nicht kontrolliert ist." Ihre Augen huschten zu den dunklen Wolken am Himmel. "Seit dem Labor, wo sie mir dieses Gift eingepflanzt haben... sehe ich es nun als schlechtes Zeichen. Außerdem möchte ich nicht, dass unsere Clangefährten alleine im Gewitter durch den Wald marschieren müssen - ein Blitz könnte in einen Baum einschlagen."
Kopfschüttelnd verwarf Tala das Bild ihrer erschlagenen Clangefährten und spitzte die Ohren, als Jethro erneut zu einer Frage ansetzte, aber zögerte.
Verwirrt und wartend legte die Jägerin den Kopf schief und platzierte ihre Pfote auf der von Jethro. "Ja?"

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 7:44 pm

Jethro | Kämpfer
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Der Kämpfer hörte aufmerksam zu, was ihm seine Gefährtin da erzählte. "Hm. Also siehst du nur wegen deiner Fähigkeit Gewitter als etwas böses an? Klar Gewitter ist zerstörerisch, aber das es jetzt aufzieht kann doch nur Zufall sein." miaute der Kater. Das ganze Fähigkeitengedönse war ihm zu komisch. Er war nur froh nie im Labor gewesen zu sein. Natürlich hatte er in den paar Monden im Clan schon einige Fähigkeiten miterlebt, was ihm zum Teil echt Angst gemacht hatte. Dementsprechend fand er es etwas komisch, mit solchen Katzen zusammen zu leben. "Schon, aber wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt, ist das doch nicht deine Schuld Tala. Es ist einfach ein purer Zufall." versuchte er sie zu beruhigen und legte kurz verunsichert die Ohren an. "Ehm. Ich...Ehm..." der weiße Kater schaute auf die Kinderstube. "Glaubst du wir haben auch irgendwann...naja...Junge? Also eigene Junge." miaute er dann und scharrte nervös mit der Vorderpfote im Boden herum.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 7:56 pm



Amber
| Jäger | Lager | angesprochen: @Onyxstern |
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Der rostbraune Kater schnappte die Anspannung des jüngeren Katers noch für einen Herzschlag auf, ehe sie sich endlich von diesem zu lösen schien. Amber zuckte kurz mit einem Ohr und ignorierte es. Seit er im Clan war, geschah es immer öfter, dass er die Emotionen anderer unkontrolliert zu spüren bekam - dabei war es ihm unangenehm, solch einen Blick in die Gefühlswelt der Anderen zu erhaschen. Unerlaubt.
Es überraschte den Jäger etwas, dass der Schüler sich tatsächlich an seinen Name erinnerte. Persönlich vorgestellt hatte er sich ihm gegenüber nie - so glaubte er jedenfalls.
Ja, richtig, entgegnete Amber schließlich, und als der Jüngere ihn fragte, ob er sich denn dem Trupp anschließen würde, schnippte er kurz mit der Schweifspitze und sah zu jenen Katzen, die zum Angriff auf das Labor aufbrachen. Reflexartig bohrte er seine Klauen in den torfigen Untergrund - genoss die Kühle an seinen Ballen - ehe er sie wieder einzog und sich zurück an Kokoro wandte:
Nein. Ich bin ein Jäger. Und außerdem-, er überdachte kurz seine Wortwahl - sortierte sich die passende Aussage zurecht, ohne dabei den Eindruck eines vollständigen Weicheies zu erwecken. Jedenfalls hoffte er das.
- ist das Labor mit Abstand der letzte Ort, zu dem ich zurückkehren will.
Während der Nieselregen stärker wurde, plusterte Amber sein langes Fell auf und blickte kurz zu den dunklen Wolken empor.
...würde ich an Zeichen glauben, würde ich das Wetter als ein ziemlich schlechtes deuten, kommentierte er abwesend.
Die gefangenen Katzen, die sich immer noch in diesem schrecklichen Gebäude befanden, besaßen nicht die Möglichkeit, denselben Himmel zu betrachten.
Er jedoch war frei - er lebte unter den Baumkronen und mit Katzen, die eine angenehmere Gesellschaft bildeten als die Wächter und die Zweibeiner. Nahm man es ihm übel, dass sich jede Faser seines Körpers dagegen sträubte, auch nur an die weißen Zellendecken des Labors zu denken? An den metallischen Geruch, der alles andere zu verpesten schien?
Dass er sich weigerte, seinen Clangefährten beim Angriff zu helfen, mochte egoistisch erscheinen. Doch er hatte nicht alles aufgegeben - hatte seine Schwester nicht sterben lassen, nur um blind zu diesem Ursprung allen Übels zurückzukehren.
Kassandra hätte nicht gewollt, dass er das tat. Oder?
Ich wünschte, du wärst hier bei mir. Er seufzte lautlos. Dann ließe sich leichter sagen, was tatsächlich die richtige Entscheidung sei.
Während er sich die Regentropfen aus den Augen blinzelte und wieder den Kopf senkte, realisierte er, dass Kokoro immer noch da war.
Amber räusperte sich - leicht verlegen.
Würdest du dich dem Angriff anschließen wollen?, fragte er den Schüler schließlich.
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 09, 2019 8:38 pm

Tara / Heilerin /
Angesprochen: Silber @Krallenfrost; Elektra qPhönixstern; Fledermaus @Fledermauspfote; Jorek @Blutjunges; Rotfuchs @Drachenpfote

---> Aus dem terretorium

Tara schlüpfte dicht hinter Elektra ins Lager zurück und sah sich um, es schienen alle in AUfbrauchsstimmung zu sein. Mäusehirne allesammt. Innerlich schüttelte sie den Kopf, diese Idee war ihr Untergang so viel stand fest. Sie schaute Elektra nach die sich gerade etwas Frischbeute besorgte und seufzte, es muss schön sein jung und naiv zu sein. Sie folgte der jungen Kätzin und lies sich hinter ihr nieder. Mir scheint du hast schon wieder Hunger. Oder willst du unseren...Gästen, ein Geschenk anbieten ? Ich an deiner Stelle wäre vorsichtiger damit wem ich mein Vertrauen schenke. Worte können erfunden sein, Bilder können verzerrt sein aber dein Herz, das sagt dir immer die Wahrheit. Sie sah die junge katze an, nicht sicher ob sie sie verstanden hatte.
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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Jan 10, 2019 4:48 pm

Tala | Jägerin
Angesprochen: Jethro @Timothy

Leicht verunsichert blinzelte Tala in den Himmel und sah dann wieder zu ihrem Gefährten. Nur Zufall? Das bezweifelte sie. Sie war verbunden mit dem Gewitter und fühlte, dass das aufkommende nichts Gutes im Sinn hatte.
"Wenn ein Blitz in einen Baum einschlägt, ist das doch nicht deine Schuld Tala", bemerkte der Kater nun und bekam ein Schulterzucken der Jägerin als Antwort. Ganz sicher?
"Ich könnte es aber wahrscheinlich verhindern, wäre ich in der Nähe.. Jethro, ich will mit meiner Fähigkeit nichts schlechtes tun - ich wäre froh, wenn ich sie nicht hätte, aber sie ist nunmal hier, also werde ich versuchen, den Katzen damit zu helfen. Ich mag zwar nichts besonderes haben wie Heilen, aber nutzlos ist sie nicht."
Unsicher blickte sie dem Trupp der Katzen nach. Anschließen wollte sie sich nicht mehr, aber..
"Ich denke ich werde Wache halten, bis sie zurückkommen. Vielleicht wollen mir die Gewitterwolken ja verraten, was los ist." Die letzten Worte waren eher scherzhaft gemeint und Tala unterstrich das mit einem Zwinkern. Wache halten war ein guter Kompromiss für sie, wenn sie ihren Clan schon nicht begleitete.
Plötzlich wechselte Jethro das Thema und setzte dort an, wo er vorhin aufgehört hatte. Er fragte, ob sie später auch mal eigene Jungen haben würden.
Tala schwieg vorerst und webte mit flinken Pfoten die Ranke in das Dach der Kinderstube, dann erst antwortete sie dem Kater.
"Jethro, sollte ich irgendwann Junge haben, würde ich wollen, dass du der Vater bist. Ich bin mir nur nicht sicher, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, weißt du? Und... ich möchte nicht, dass sie meine Fähigkeit vererbt bekommen." Beschämt legte die Kätzin die Ohren an. Sie konnte Jethro doch nicht das Vatersein  verweigern, nur weil sie ihren Kinder keine Fähigkeit mit auf den Weg geben wollte.


Elektra | Kätzchen
Angesprochen: Tara @Farbenspiel; Jorek @Blutjunges; Rotfuchs @Drachenpfote

"Ich hab' schon Hunger, aber ich kann noch warten. Mein neuer Vater Rudra wird mir nachher sicher noch eine Maus bringen! Aber Rotfuchs und Jorek haben sicher auch Hunger, oder?" Vorsichtig schielte sie an der Heilerin vorbei zu den beiden Fremden, ehe sich die ältere Kätzin nochmal zu Wort meldete.
Worte können erfunden sein, Bilder können verzerrt sein aber dein Herz, das sagt dir immer die Wahrheit.
Nachdenklich starrte Elektra die Frischbeute in ihren Pfoten an, überdachte die Worte der Heilerin nochmal und schob die Maus schließlich zu Rotfuchs und Jorek.
"Tara, ich danke dir für deine Worte - aber ich bin mir sicher, dass die beiden hungriger sind als ich. Mein Herz sagt mir, dass ich Katzen helfen will, dass ich sie heilen und beschützen will. Ich sollte damit schon früh anfangen, damit Mama und Papa stolz auf mich sind."
Die kleine Kätzin sprach von ihren leiblichen Eltern - an ihren Vater konnte sie sich nicht erinnern, und ihre Mutter war im Labor verstorben. Sie hatte nun Rudra und Silber, das war nun ihre Familie. Und sie wollte alle vier stolz machen!
"Am besten sagst du Rudra Bescheid, ich passe auf die beiden auf." Aufgeregt hüpfte die Kleine näher an Jorek und Rotfuchs und sah zu ihnen hoch. "Na, wie gefällt es euch hier?"
Elektra hatte keine Angst vor ihnen, immerhin war das Lager noch belebt und man konnte ihr nichts tun.
Und Rudra war auch gleich da.

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