Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Drachenpfote, Dunkelseele, Kat, Onyxstern, Phönixstern, Todesengel

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 Das Lager

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Flutenschleier
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Flutenschleier

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BeitragThema: Das Lager    Fr Jan 26, 2018 10:07 pm

das Eingangsposting lautete :

Dies ist das Lager des Clans.
Es liegt in einer Kuhle inmitten des Waldes. Umgeben ist es von Brombeerbüschen und anderem Gestrüpp, wodurch es gut geschützt ist.
Die Blitztanne ist eine kleinere Tanne, die in der Mitte des Lagers steht, von deren Ästen aus die Anführer zu dem Clan sprechen.

Die Baue liegen teils unter der Erde und teils in den Büschen. So ist die Kinderstube unterhalb der Erde und gegenüber des Lagereingangs. Vor ihr steht die Blitztanne, wodurch die Königinnen mit ihren Jungen gut geschützt sind. Direkt neben der Kinderstube liegt der Heilerbau und der Ältestenbau ebenfalls unter der Erde.
Der Bau der Kämpfer sowie der Bau der Jäger liegen jeweils neben dem Lagereingang, damit diese direkt zur Tat schreiten können, sollte es einen Überfall geben. Der Anführer- und Schülerbau liegen jeweils daneben.

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Jan 10, 2019 7:29 pm


Kokoro

Wenn die Welt bricht, bleibt nur der Tod zuverlässig

Lager | Clan
Seine Augen betrachteten die Krallen des Katers, die sich in den Boden krallten, als das Thema auf das Labor traf. Was ist ihnen nur alles erfahren, das alleine die Andeutung darauf reichte, sie alle zurück in ihre schlimmsten Albträume zu versetzen? Langsam drehte der Kater den Kopf, sah den aufbrechenden Katzen zu. Wie viele wohl zurück kehren werden?

Nein. Blaugraue Augen hatte sich an der Aufbruchstruppe festgesetzt und Kokoro ließ seine Gedanken unwillkürlich schweifen. Ob es wohl stimmt was Flame erzählte? Was es wirklich Lynn, die ihr bei der Flucht half? Oder nur eine Katze, die durch Zufall so ähnlich hieß... Ist sie tot- oder nicht. Ich war nie dort.

Der Schüler wand sich wieder an seinen Gegenüber. Ich habe keine Fähigkeit. Neugierige Augen musterten Amber. Ich war nie im Labor und ich denke auch nicht, dass ich jemals da hin gehen würde. Und... Ein amüsiertes Schnaufen entwich ihm. Ich bin Jägerlehrling. Auch wenn meine Mentorin aktuell beschäftigt ist.


Erwähnt & Angesprochen
AMBER (@Hibiko)
RUBY (Federherz) & FLAME (Flammensee) & LYNN (Flammensee)

by scorpionstime | *Contact*






Caillean | Älteste | Lager | Bei Kolibri (@Fledermauspfote) & Phenix (@Kat)

Mit einem leisen Seufzen half Caillean Phenix auf, als deren Augen den Fokus verloren und die Älteste mit aufgeplusterten Fell ins Nichts starrte. Lass dich von ihr nicht verunsichern Kolibri. Brummte sie zu der Schülerin und nickte in Richtung ihres eigenes Nestes. Du kannst dich gerne dort niederlassen, ich muss nur noch schnell Nix hier auf ihren Schlafplatz helfen.

Vorsichtig drängte sie die Kätzin nach vorne, bevor sie inne hielt und auf die Schülerin wartete. Das kleine Ding... Verächtlich schüttelte Caillean den Kopf. Ich glaub du musst mehr fressen Kolibri. Und Nix falls du mich da drin irgendwo hörst, Schüler kann man seit neusten an der Blitztanne kaufen, noch nichts davon gehört?

Nun nur weil er noch kein Freund für dich ist, kann er es ja noch werden. Sanft blinzelte sie der kleinen Schülerin zu, die noch mehr wie ein Junges wirkte, als eine Schülerin. Schließlich kann man nie genug Freunde haben...

________________________________________________________________________
Mein Gefährte:
 

Unsere Jungen:
 

Zwei Nervensägen:
 


von meinem unglaublichen Wichtelchen Drachenpfote!!!

Mein (ehemaliger) Schültzling:
 
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Blutpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager    Do Jan 10, 2019 7:44 pm

Jorek | ehemaliges Experiment | Im Clanlager
Spricht an: Elektra @Phönixstern;Tara @Farbenspiel; Fledermaus @Fledermauspfote; Jorek @Blutjunges; Rotfuchs @Drachenpfote

-> aus dem Territorium

Zwar zügig aber dennoch ruhig und gesammelt folgte Jorekt Tara und Elektra, wobei letztere schliesslich voreilte und in einem Wall aus Brombeerbüsche verschwindet. Auch Tara schlüpfte hinein und dann auch Jorek. Er machte sich klein und wand sich an den dornigen Zweigen vorbei bis er sich in einer Senke wiederfand mit einer etwas klein geratenen Tanne in der Mitte. Einige Katzen tummelten sich hier und es wirkte recht belebt. Neugierig schaute Jorek von Seite zu Seite und betrachtete den Scene die sich ihm darbot. Er blieb dabei stets in Taras Nähe und kam schliesslich neben ihr zum Halt. Er beobachtete Elektras gastfreundliche Geste und auch Taras eher misstrauische Reaktion darauf, während er sich langsam setzte und schliesslich die Maus betrachtete, die Elektra ihm und Rotfuchs zum Verzehr anbot. Jorek schaut zu Rotfuchs, wie dieser reagierte, dann wieder zu Tara und Elektra. Nachdem Elektra Tara gesagt hatte, zwei andere Katzen hinzuzuholen - wobei Jorek die Rangordnung bis hier hin so verstanden hatte, dass Tara die Ranghöhere sei - bgeann die junge Kätzing wie ein aufgeregtes Junges zu hüpfen und fragte die beiden Neuankömmlinge, wie sie es... fanden? Jorek sah sich einmal mehr um.

"Es sieht... Ganz schön aus hier", antwortete er dann etwas unsicher. Bislang hatte er ja noch nicht viel gesehen, ausser die Kuhle, die Tanne und eine Menge Katzen, die wirkten, als wollten sie sich irgendwohin auf den Weg machen. Er schaute sich noch mal in der Richtung um, aus der sie gekommen waren und ihm fielen sowas wie Höhlen oder Baue auf, links und rechts neben dem stacheligen Eingang in dem Brombeerbusch. Er wandte sich wieder an Elektra.

"Wohnt ihr dort?", fragte er und deutete mit dem Schwanz in die Richtung der Baue.

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Kat
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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Jan 12, 2019 4:41 pm

[center]
Nix

-Phenix-
Älteste
weiblich
Vorherseherin
ansprechbar







❝Ich bin aktiv daran beteiligt, das Leben von Tausend Wesen zu steuert. Das wirkt sich das direkt auf Hundertausende aus, was sich indirekt auf Millionen auswirkt, mit einem Milliardeneffekt. Wenn jemand sagen würde: Es ist nicht leicht Nixie zu sein“, würde ich ihn nicht als Lügner bezeichnen.❞

Der Kleine sah etwas verwirrt drein, begrüßte Nix jedoch. Sie nahm alles wahr, wie der Wind kälter wurde, der Regen auf sie prasselte. Moment nein, noch war es nicht so weit.
Leise knurrte die schwarze Älteste. In ihrem Kopf krachte der Donner und lies sie zusammenfahren. Sie wollte, nein sie musste dort hin. Sie wusste noch nicht wohin, doch hier im Lager war es nicht. Sie roch den Duft von Kräutern. Ja, Kräutern…

Abrupt blieb Nix stehen und blickte, die goldenen Augen weit aufgerissen, auf die Älteste. „Jaja, viel Spaß mit deinem Freund“, miaute die Hellseherin hastig. Genau wusste sie nicht, was Caillean gesagt hatte. Doch dies war unwichtig. Ihre Pfoten kippelten von dem Drang loszulaufen. Nix ging rückwerts wieder aus dem Bau heraus, in dem sie geführt worden war und blickte zu Himmel empor. Die Sonne ging erst unter.
„Noch nicht, noch nicht“, murmelte die Kätzin vor sich hin.


//Wenn es verwirrend ist, tut es mir Leid. Sie denkt, sie müsse wohin, hat aber nur gesehen dass sie nen Spaziergang gemacht hat.//
@Kat

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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Das Lager    Sa Jan 12, 2019 10:27 pm



Silber

Feels like we're on the edge right now
I wish that I could say I'm proud
I'm sorry that I let you down
Let you down


Kaum war die Kätzin von ihrem letzten Ausflug aus dem Lager zurückgekommen, hatte sie sich auch schon gleich in den Königinnenbau geschlichen und die letzten Stunden und Minuten in Stille geschlafen oder sich leise Gedanken mit anderen Dingen als dem Tod ihres Sohns beschäftigt.
'Er ist an einem besseren Ort.'

Mit einem leisen Seufzen erhob sich die hübsche Kätzin und unterzog ihrem hellen Fell einer gründlichen Fellwäsche, immerhin legte die Clankatze ja Wert darauf, nicht wie ein zerzauster Haufen an Fellknäul auszusehen.
Mit ihren Jungen, gerne und überall, aber mit dem restlichen Clan als auch Rudra?
'Was sollen denn die Lute denken'
Amüsiert rief sie die Worte ihres Bruders in den Kopf, welcher Silber schon in Jungentagen daran erinnert hatte, wie wichtig es doch war, gut auszusehen und ein gepflegtes Äußeres zu wahren.
"Und dann fiel er in den Schlamm."

Freudig schnurrte sie bei der Erinnerung zu sich selbst und trug es sich in Gedanken auf, später einmal mit Caillean über Gold zu reden.
Vermisst ihre Mutter ihn überhaupt?
Silber würde sie später einfach fragen.

"Also gut... auf ein Neues." Tief durchatmend trat die Getigerte aus dem Bau und wurde mit einem Schwall von Aufregung und nervösem herumgetapse begrüßt -ah, anscheinend waren die Truppen aufgebrochen.
Und tatsächlich, aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie sich Foxy aus dem Lager schob und der Duftspur von Demon hinterher rannte.
Also waren die ersten Katzen auf dem Weg ins Labor...- und Rudra-?
Wo war der rotbraune Kater?
Ein Anflug von Angst überkam sie für einen Moment, Memories hätte den zweiten Anführer unmöglich zum mitkommen zwingen können, richtig?

Schon bald jedoch legte sich der aufgeregt pochende Herzschlag der Kätzin als sie ihren Gefährten sah,  gesund und munter in der Nähe des Heilerbaus.
Auch Elektra erkannte Silber, Caillean war auch im Lager geblieben... doch schien es für sie selbst ungewöhnlich leer.
Jeder hat in der heutigen Nacht etwas zu verlieren. Seien es Freunde, Familie oder nur Bekannte... sie konnte sich den Schmerz, welcher durch Verlust hervorgebracht wurde, nur zu gut vorstellen.
"Rudra? Ich will dich und Flamme nicht unterbrechen aber-... Hast du eine Aufgabe für mich?"




. . .~Song~. . .


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2ter September, 2018
[17:02:38] * Phönixstern verneigt sich vor Krallenfrost.
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Flammensee
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 11:37 am

Flamme / Schülerin / Im Lager

Sie waren aus dem Schülerbau gegangen und sie wartete gespannt auf die Aufgabe, die Rudra ihr geben würde. Sie hoffte das es etwas wichtiges wäre und als Rudra ihr mitteilte das sie zuerst mal nach dem Kräutervorrat schauen und dann die Neulinge abfangen sollten war sie sofort Feuer und Flamme. Am liebsten würde sie sofort losstürmen, doch wartete sie, da Silber nun kam.
Du störst doch nicht, erwiderte die rote Kätzin auf Silbers Aussage das sie nicht stören wollte. Jedoch sollte Silber nach Flammes Meinung sich eher ausruhen, immerhin hatte sie ein Junges verloren.
Flamme konnte sich zwar nicht so recht vorstellen, wie schmerzhaft s ein Verlist war, da sie noch keine eigenen gehabt hatte, aber sie verglich es mit dem Verlust der Eltern.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
Erwähnt: Rudra (@Phönixstern)

Lynn / Im Lager

Zwischendurch wachte sie mal auf, doch eher träumte sie davon schnell gesund zu werden und ihre beiden Geschwister zu finden. Sie vermisste ihre Schwester Charmander und ihren Bruder Kokoro sehr.
Wären diese Zweibeiner nicht gekommen, dann wären wir alle noch zusammen und unsere Mutter Jade würde auch noch leben...
Lynn wachte wieder auf, da Echo wollte das sie ein paar Kräuter zu sich nahm, das si auch willig befolgte um schnellstmöglich wieder gesund zu werden.
Deine Verltzungen heilen gut. Kaum zu glauben das du vor kurzem noch vor dem Tod standest, brummte der Kater. I-ich kann euch gar nicht genug danken das ihr mir geholfen habt..., miaute Lynn. Kurz fragte sie sich ob Flamme auch so ein Glück gehabt und solche Katzen getroffen hatte, als sie geflohen war. Ich hoffe dir geht es gut, besser als im Labor

Angesprochen: Echo (NPC), Light (Mir) und Midget (@Priapus)

Light / Heilerschüler / Im Lager (Heilerbau)

Als Lynn sich bedankte, schnurrte Light Das ist kein Problem. Wir sind Heiler, es ist unser Job Katzen zu helfen, er sortierte einige Kräuter aus und machte sich geitig Notizen welche fehlten und welche nicht. Dank Demon und Blüte hatten sie wieder für den Notfall was, doch da einige Katzen auf dem Weg zum Labor waren, mussten sie vorbereitet sein, falls viele verletzt werden sollten. Wir brauchen Mohnsamen, einige sind kaputt...dann nochmal Katzenminze und Ampfer, ging er in Gedanken durch. Kurz ging er hinaus um nach seiner Mentorin zu sehen, doch diese war nicht da, war anscheinend schon weg. Um Kräuter sammeln zu gehen, musste er sich jedoch bei jemanden abmelden... Er drehte sich wieder zu Echo und Midget um, doch diese waren beschäftigt.

Angesprochen: Lynn (Mir)
Erwähnt: Midget (@Priapus), Echo (NPC)


Blüte / Jägerin / Im Lager

Sehnsüchtig sah sie ihren Gefährten hinterher, als ihr ein wenig schlecht wurde. Das ist jetzt aber nicht weil Demon weg ist oder?, sie konnte doch nicht schon so süchtig und abhängig vn ihm sein, das ihr schon schlecht wurde, wenn er weg war. Doch trotzdem hatte sie das Gefühl, das ihm irgendwas beschäftigte, oder das er in Gedanken bei irgendwem anders war. Vielleicht hat er nich Familie im Labor, das war es, bestimmte Blüte für sich und hatte auch schon einen Grund weshalb er unbedingt ins Labor wollte. Sie schnappte sich eine Amsel und war erstaunt, das sie diese alleine und ohne Mühe auf bekommen hatte. Sie beschloss, wenn es nicht bald besser wurde, das sie dann zu den Heilern ging und sich untersuchen ließ.

Erwähnt: Demon (@Phönixstern)


Wirbel / Junges / Im Lager (Königinnenbau)

Sie merkte das der Gestankt fort war und sie hatte gespürt, das viele Katzen hier gewesen waren. Sie hatte die Stimme ihrer Mutter gehört und die ihres Vaters. Weshalb sind sie so gewesen?
Sonst war ihre Mutter doch immer so sanft und liebevoll, doch in diesem Moment war sie so anders. Müde öffnete sie die Augen und konnte einige Umrisse sehen. Wo ist Valo?
Sie wusste das sie einen Bruder hatte, doch nun sah sie ihn nicht und ihre Mutter auch nicht. Sie hatte wieder Hunger und fühlte sich alleine, da sie weder ihren Bruder, noch ihre Mutter, noch ihren vater sehen konnte. Wacklig stand sie auf und tapste nach draußen. Sie erinnerte sich das sie, als sie vor kurzem raus gelaufen war, sich halb verirrt hatte, da sie die Geräusche nicht zu ordnen konnte, doch nun konnte sie auch etwas sehen. So sah sie das einige Katzen weg gingen, wohin wusste das Kätzchen nicht, doch sie konnte das silberne Fell ihrer Mutter sehen, also tapste sie so schnell wie es ging zu ihr. Da war ja auch ihr Vater!
Wo Valo?, ihre Stimme klang noch etwas krächzend, müde vom kleinen Spaziergang kuschelte sie sich an Silbers Fell, Hunger..., miaute sie noch leicht klagend.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
Erwähnt: Rudra (@Phönixstern), andere Katzen

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Hibiko
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 2:12 pm



Amber
| Jäger | Lager | angesprochen: @Onyxstern |
|Steckbrief |


Erleichtert darüber, dass der jüngere Kater den Ernst der Lage offenbar verstand, brachte Amber dazu, seine Schultern zu lockern.
Entspann dich. Niemand zwingt dich, dorthin zurückzukehren. Nochmals wanderte sein klarer Blick zu den aufbrechenden Katzen. Jene, die sich freiwillig dorthin begeben, werden mit Konsequenzen rechnen müssen. Er schluckte, als er sich an die Brutalität des Wächters erinnerte, der ihm damals seine Schwester entrissen hatte. Wenn nicht sogar mit dem Tod.
Ein lautloses Seufzen entkam seinen Lungen, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder an Kokoro wandte.
Einige Katzen verspüren den Drang, zu handeln - auch ohne dabei eine spezielle Fähigkeit zu besitzen, erwiderte er schließlich und zwang sich dann zu einem freundlichen Lächeln, um die ernsthafte Atmosphäre, die in der Luft mitschwang, zu übertönen, Ob es jedoch intelligent ist, diesem Drang auch zu folgen, ist eine andere Frage. Zu hören, dass der Schüler nicht den Wunsch besaß, das Labor aufzusuchen, erleichterte ihn. Immerhin könnte er sich ebenso einfach in die nächste Selbstmordmission stürzen - ohne Rücksicht auf Verluste. Neugier treibt junge Katzen gerne zu gefährlichen Orten.
Doch dieser... Clan
- es war immer noch seltsam, dieses Wort zu benutzen - braucht seine Jäger. Wer kümmert sich denn sonst um die Nahrung, wenn jeder andere zum Kämpfen aufbricht? Dabei zuckte Amber amüsiert mit dem Ohr.
Falls du mal Lust hättest, jagen zu gehen, und deine Mentorin beschäftigt ist, biete ich mich gerne als Begleiter an.
Eine durchaus gute Möglichkeit, um mich selbst auf andere Gedanken zu bringen.
___
ANGESPROCHEN: | KOKORO |
ERWÄHNT:

________________________________________________________________________

| A R E  Y O U  S H I N I N G  J U S T  F O R  M E ? |
city of stars,

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 2:16 pm


Rudra

2. Anführer; dunkelrot getigert; eisblaue Augen
_____________________

Ein bekannter Geruch stieg Rudra in die Nase und mit freudig blitzenden Augen drehte sich der große Kater um, als er Silbers wunderschöne Stimme hörte. Zärtlich rieb er seine Nase an ihre Wange, während ein Schnurren aus seiner Kehle kam, welches beinahe den nahenden Donner übertönte. Nun setzte auch ein leichter Regen ein, weshalb sich Rudra mit besorgten Blick an seine Gefährtin wandte.
"Silber, Schatz, würdest du vielleicht allen sagen, dass sie vor dem Sturm letzte Vorbereitungen treffen sollen? Essen mit in ihre Baue nehmen, die Ältesten und Kätzchen sollen sich unterstellen... Die paar Kämpfer und Jäger die noch hier sind, werden aber wach bleiben müssen. Wir wissen nicht, was mit der Truppe passiert."
Besorgnis schimmerte in seinen Augen, doch er wusste, das er der hübschen Kätzin vertrauen konnte - außerdem war sie zu stur, um sich von ihm vorschreiben zu lassen, sich hinzulegen.
Rudra konnte ein kleines Fellbündel erkennen, dass von hinten auf Silber zugetapst kam - Wirbel. Sofort "stürzte" sich der 2. Anführer auf die Kleine und nahm sie zwischen seine Vorderpfoten, um sie vor dem Regen zu stützen. Hin und her schaukelnd miaute er leise kleine Komplimente wie "Meine Kleine", "Daddy ist stolz auf dich" oder "gurr, gurr" - bis er sich schließlich räuspernd an Silber wandte und auf ihr Junges deutete. "Bring sie am besten in die Kinderstube oder zu deiner Mutter. Flamme und ich müssen uns noch um die beiden dort drüben kümmern." Ein letztes Mal trat Rudra zu ihr, leckte ihr über die Schulter und flüsterte ein "Wir sehen uns nachher in der Kinderstube" und übergab ihr dann Wirbel.
"Na komm, Flamme, wir müssen uns kurz um die Neuen kümmern."
Natürlich hatte Rudra die Katzen entdeckt, die angeführt von Tara ins Lager gekommen waren. Nun war es an der Zeit, sie zu begrüßen.
Mit einigen langen Schritten war Rudra bei der Heilerin und sah an ihr vorbei zu den beiden Katern, die sich mit Elektra unterhielten. Anscheinend hatte seine Adoptivtochter bereits die Gastfreundschaft sichergestellt.
"Tara, wen hast du denn da mitgebracht?"

_____________________

Angesprochen: Silber @Krallenfrost; Flamme und Wirbel @Flammensee; Tara @Farbenspiel

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Ist es Liebe?
So kann man es nennen
Aber sie hat nicht die Macht,
Engel und Dämon zu trennen.
~Angel & Demon~



08.01.2019 - husband ist zurück
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 4:40 pm



Silber

So I let go, and I hope you'll be happy now
Yeah, I hope you'll be happy now
I hope you'll be happy now


Mit einem freudigen Geräusch trat die hübsche Kätzin näher und rieb die weiche Schnauze an der des großen Katers, welcher Augenblicklich auch ein wenig mehr entspannter wirkte.
"Gut dann werde ich das machen... und danach? Wirst du dich zu den Kämpfern gesellen oder zu mir und den Jungen kommen?"
Leicht legte sie den Kopf in den Nacken und schaute Rudra für ein paar weitere Momente an, ein wenig Anspannung in den weiten blauen Augen zu sehen als dieser den Plan für die nächsten paar Stunden verkündete.
"Verstanden. Und dann-..." Überrascht blickte sie dem Stellvertreter hinterher als er wie Wahnsinnig hinter sie sprang und mit dem... Boden zu reden began?
'Wirbel-!'
Es dauerte nicht lang, da wurde das kleine Fellnbündel auch schon in ihre Pfoten abgelegt und von Rudra bemuttert.
Für andere etwas komisch,für den Clan allerdings nichts neues.
"Was machst du denn hier, kleines..." Behutsam wusch sie das Kätzchen vom Regen rein, ehe Silber Wirbel erneut am Nackenfell aufhob und zurück zur Kinderstube transportierte.



. . .~ No Song~. . .


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2ter September, 2018
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 8:18 pm

Tara / Heilerin / @Phönixstern @Fledermaus @Blutjunges @Drachenpfote

Sie hörte eine bekannte STimme hinter sich und drehte sich um. Mit einem respektvollen Nicken begrüßte sie den 2. Anführer. Das sind Jorek und Rotfuchs wir haben sie im Wald aufgelesen, sie sind aus dem Labor. Wir konnten sie nicht ohne Aufsicht dort drauße lassen sie könnten uns an die Laborkatzen verraten deshalb habe ich entschieden sie mit zu nehmen. Hier können wir sie leichter im Blick behalten und auch wenn wir im Moment nur wenige sind so sollten wir hier genug fähige Katzen haben die mit den beiden fertig werde. Ihre Fähigkeiten haben sie noch nicht genannt. Ich muss ihnen allerdings zu Gute halten das sie ohne Wiederstand mit uns gekommen sind. Vielleicht sind sie wirklich geflohen aber wir können nicht vorsichtig genug sein, vor allem nicht im Moment. Sie sah den Stellvertreter an und wartete auf seine Antwort. Sie hatte sofort gesagt das es allein ihre Entscheidung war damit sie im Falle einer Bestrafung die einzige war die von dieser betroffen wäre.
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 13, 2019 8:58 pm


Rotfuchs

männlich ┊ clan ┊ illusionen erzeugen ┊ steckbrief

Rotfuchs schlüpfte hinter den Clankatzen in das Lager. Dort schien einiges los zu sein und es wirkte als würden die Clankatzen etwas vorbereiten. ‚Das ist merkwürdig, aber vielleicht ist das hier ja normal.‘ Der Kater bekam noch die letzten Worte von Tara an Elektra mit, die meinte, dass das Herz immer die Wahrheit sagt. ‚Wer weiß worum es geht. Das kleine Kätzchen ist doch noch zu jung um sich in jemanden verliebt zu haben, oder? Es könnte auch um eine andere Entscheidung gehen, aber es ist egal, schließlich geht es mich nichts an.‘ Elektra bot Rotfuchs freundlich eine Maus an, was Rotfuchs ein leises Schnurren entlockte. „Es ist schön hier.“, antwortete Rotfuchs auf die Frage des kleinen Kätzchens. „Ich mag es eigentlich offener, aber das hier ist trotzdem schön.“ Jetzt kam eine weitere Katze dazu, die fragte wer er und Jorek waren. Tara erklärte es ihr. Rotfuchs beugte respektvollen den Kopf vor der neun Kätzin, ließ sie jedoch nicht aus den Augen. Bisher war alles friedlich gewesen, aber das konnte sich ganz schnell ändern.


Angesprochen: Elektra @Phönixstern
Erwähnt: Tara,Rudra @Farbenspiel, Jorek @Blutjunges
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@Loki


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Fledermauspfote
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Jan 14, 2019 9:36 am

Fledermaus
Angesprochen: - | Erwähnt: Elektra, Rudra (@Phönixstern), Tara (@Farbenspiel), Jorek (@Blutjunges), Rotfuchs (@Drachenpfote)

<- Territorium

Fledermaus bildete den Schluss der kleinen Truppe und beobachtete die beiden Fremden. Er war sich zwar nicht ganz sicher, ob die beiden wirklich friedlich gesinnt waren, aber bis jetzt hatten sie noch nichts schlimmes oder bedrohliches getan. Der schwarze bemerkte, dass Elektra zum Frischbeutehaufen tappte und sich von dort eine Wühlmaus nahm. Tara ging ihr hinterher, genauso wie Fledermaus. Er hörte bei den Gespräch von Tara und Elektra allerdings kaum zu, sondern sah sich lieber nach Rudra oder einen der Anführer um. Er verstand zwar noch Tara, die Elektra gerade erklärte, dass das Herz immer die Wahrheit sagte, war sich aber nicht sicher worum es ging.  Elektra dankte Tara daraufhin für ihre Worte und meinte dann, dass sie Katzen heilen und beschützen möchte. Fledermaus lächelte amüsiert, als sie dann zu Jorek und Rotfuchs hopste und dabei sagte, dass sie auf die beiden aufpassen würde. Es dauerte nicht lange, da gesellte sich Rudra auch schon zu ihnen, um zu fragen wer die beiden waren. Fledermaus neigte respektvoll den Kopf, ließ Tara aber erklären was hier vor sich ging. Sie stellte die beiden vor und erzählte dann von dem Grund weswegen sie sie hierher gebracht haben. Fledermaus schaute kurz zu den Jorek und Rotfuchs, ehe er wieder neugierig zu Rudra sah.





Kolibri


Angesprochen: Caillean (@Onyxstern)
Erwähnt: Phenix (@Kat)
Standort: Bei Caillean & Phenix

Stumm beobachtete die junge Kätzin, wie Caillean der schwarzen Ältesten hoch half. Sie sah zu Kolibri und sagte ihr, dass sie sich durch Phenix nicht verunsichern lassen sollte und dass sie sich gerne in ihr Nest niederlassen konnte. "T-tue ich nicht, keine Sorge!", sagte sie, wünschte sich aber es wäre auch die ganze Wahrheit gewesen. Nun stell dich nicht so an. Sie bewegte sich langsam auf Caillean's Nest zu und setzte sich dort hin. Sie blinzelte, als Caillean meinte, dass sie mehr fressen sollte. "Aber ich fresse doch schon genug ..", murmelte sie. Kolibri vermutete, dass sie das nur sagte, weil sie von Phenix als 'Kleines Ding' bezeichnet wurde, war sich aber nicht so sicher. Ich werde doch noch wachsen, oder? Caillean redete weiter und meinte, dass man nie genug Freunde haben konnte. Nur weil er noch nicht ihr Freund war, konnte er es ja noch werden. "Nun ...", sie sah kurz nach draußen, ehe sie weiter sprach, "Er redet nur immer mit mir, wenn andere Katzen dabei sind. Ich kann ja nicht immer mit etwas reden, was andere als Beute sehen ... oder?". Sie neigte kurz fragend den Kopf zur Seite. Hatten alle Katzen ein Problem damit? Sie wusste es nicht. Vielleicht war es auch nur ihr unangenehm, wer wusste das schon. Sie beobachtete, nun etwas verwirrt, wie Phenix rückwärts aus den Bau ging und irgendetwas murmelte. Sie zuckte nervös mit den Ohren. "W- was hat sie denn?", fragte sie Caillean nun etwas leiser.

Katzen | "Vögel" | "Gesprochen" | Gedacht | Geträumt




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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Jan 14, 2019 6:30 pm


Rudra

2. Anführer; dunkelrot getigert; eisblaue Augen
_____________________

Auf dem Weg zu Tara wandte sich der große Kater nochmal zu seiner Gefährtin um und blinzelte sie freundlich und liebevoll an. "Wenn du danach noch nicht ins Nest gehen willst, kannst du zu mir kommen - ich bezweifle, dass ich diese Nacht schlafen kann. Aber du wirst spüren, dass ich da bin und auf dich und unsere Kleinen aufpassen."
Rudra fuhr ihr mit der Schwanzspitze über die Nase und streichelte Silbers Wange. "Bis nachher."
Dann beugte sich der ach so große 2. Anführer zu Wirbel hinunter, schnurrte das Kätzchen an und leckte ihr über den Rücken, kitzelte sie mit seiner Pfote am Bauch, ehe er sie dann doch in der Obhut ihrer Mutter ließ und sich an Tara wandte, die auf seine Frage antwortete. Gerade stieß noch Fledermaus zu der kleinen Gruppe.
Aufmerksam lauschte der 2. Anführer -immerhin hatte Thunder ihm die Verantwortung übertragen, er durfte sich keinen Fehler erlauben- dann wanderte sein Blick zu Jorek und Rofuchs.
Rudra räusperte sich und erhaschte noch die letzten Worte von Rotfuchs, der sagte, dass ihm das Lager gefiel.
"Hallo ihr zwei - mein Name ist Rudra, ich bin der 2. Anführer des Clans. Unsere beiden Anführer, Thunder und Memories, sind gerade... abwesend und ich trage in der Zeit die Verantwortung."
Mit einer leichten Bewegung holte er seine Adoptivtochter Elektra zu sich, die allerdings die Beute vor den beiden liegen ließ. "Wie ich sehe, wurdet ihr schon gut versorgt. Nun, Jorek und Rotfuchs, nicht wahr? Ich werde euch anbieten, hier zu schlafen - und auch zu leben, wenn ihr denn so wollt. Unter der Voraussetzung, das ihr friedlich seid." Rudras eisblaue Augen verengten sich, ehe er sich an seine Schülerin Flamme wandte.
"Was meinst du dazu?"

_____________________

Angesprochen: Silber @Krallenfrost; Flamme und Wirbel @Flammensee; Tara @Farbenspiel; Fledermaus @Fledermauspfote; Rotfuchs @Drachenpfote; Jorek @Blutjunges

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Blutpfote
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Jan 14, 2019 7:32 pm

Jorek | ehemaliges Experiment | Im Clanlager
Spricht an: Elektra @Phönixstern;Tara @Farbenspiel; Fledermaus @Fledermauspfote; Jorek @Blutjunges; Rotfuchs @Drachenpfote; Rudra @Phönixstern

Elektra blieb Jorek zunächst eine Antwort schuldig und das Gespräch zwischen Tara, Fledermaus und einem weiteren Kater hatte er nur beiläufig mitbekommen. Als der dunkelrote Kater sich als Rudra vorstellte und ihn und Rotfuchs direkt ansprach, wandte sich Jorek Rudra zu und straffte sich etwas. Er fand es äusserst interessant, dass Rudra den beiden fremden Katern gleich anbot, vor Ort zu bleiben, ohne Test? Ohne Bewährung? Es wunderte Jorek schon fast ein bisschen, aber er sagte speziell dazu erstmal nichts.

"Danke, Rudra", war das einzigste was Jorek zunächst sagte. Sicherlich würde sich der Rest noch ergeben. Ihm fiel in dem Moment wieder ein, dass Elektra ihm und Rotfuchs eine Wühlmaus gebracht hatte, die noch immer unangetastet dort lag und Jorek horchte kurz in sich hinein, ob er überhaupt Hunger hatte. Er hatte schon länger nicht mehr gegessen, doch im Augenblich überwog die Aufregung um all diese fremden Katzen und die völlig fremde Umgebung und über haupt dem Fakt, dass er sein Leben mit dem Ausbruch aus dem Labor redikal geändert hatte. An all die Dinge musste er sich nun erstmal gewöhnen.

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mi Jan 16, 2019 8:25 pm


Kokoro

Wenn die Welt bricht, bleibt nur der Tod zuverlässig

Lager | Clan
Mit aufmerksam gespitzten Ohren drehte sich Kokoro zurück zu dem Jäger und betrachtete ihn neugierig. Meine Schwester war laut einer anderen Schülerin in diesem Labor. Kälte schlich sich in seine Augen und willkürlich fuhr er die Krallen aus und grub sie in den Boden. Ich habe überlegt ob ich selber dort hin gehe... Aber-

Seine graublauen Augen kniffen sich zusammen und sein Körper begann minimal zu zittern. Aber wie könnte ich sie retten? Wendern müsste eher sie mich retten. Der Schüler senkte seinen Kopf und schloss konzentriert die Augen. Ich kann nicht kämpfen. Deshalb bin ich Jäger- auch wenn sie mich hier noch als Schüler deklarieren zu versuchen.

Mit mir jagen? Ich bin gerade erst zurück gekommen... Aber hier sitzen und auf die anderen warten? Kokoro hob seinen Kopf und erhob sich vorsichtig auf seine Pfoten. Wir können gerne zusammen jagen gehen, aber bitte denke nicht, dass ich irgendein Schüler bin, der Anleitung braucht. Genervt zuckte sein eines Ohr und der Schüler verdrehte immer noch leicht zitternd die Augen.

Ich habe alleine draußen gelebt, bevor ich mich dem Clan anschloss. Leider vergisst Ruby das immer mal wieder. Sollen wir Rudra noch Bescheid geben?


Erwähnt & Angesprochen
AMBER (@Hibiko)
RUBY (Federherz) & FLAME (Flammensee) & LYNN (Flammensee) & Rudra (Phönixstern)

by scorpionstime | *Contact*






Caillean | Älteste | Lager | Bei Kolibri (@Fledermauspfote) (& Phenix (Fledermauspfote))

Leise seufzend schüttelte die Älteste den Kopf und sah Phenix konzentriert nach. Soll ich ihr hinterher und versuchen sie in den Bau zu bringen oder lasse ich sie rennen? Missmutig kniff Caillean ihre Augen zusammen, bevor sie sich mit einem tiefen Atemzug entspannte und zu der Schülerin umdrehte. Hoffen wir, dass irgendwer sie aufhält bevor sie das Lager verlässt... Vor allem wo es doch scheinbar anfängt zu stürmen.

Mit ächzenden Knochen drehte sie sich zu Kolibri, neben der sie sich in ihrem Moosnest niederließ und sich um die kleine Gestalt zusammen rollte. Sicher das du schon alt genug bist, um Schülerin zu sein? Ich würde dich zurück zu Silber in die Kinderstube stecken, wenn ich könnte. Außerdem mach dir keine Sorgen bezüglich deines kleinen Freundes.

Viele Katzen haben hier ungewöhnliche Begleiter, denk nur an die eine Kämpferin, die die ganze Zeit eine Möwe mit sich rum rennen hat. Warum könntest du dich also nicht mit einem Vogel anfreunden?
Die kleine zuckte nervös vor sich hin und sah mit weit aufgerissenen Augen Nix hinterher. Hoffentlich wird sie zumindest Jägerin... Sie... Sie war im Labor, und ihre Fähigkeit bekam ihr nicht sonderlich.

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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Jan 18, 2019 2:06 pm

Septys/Ehemaliges Experiment/ noch Streuner
Ort: kommt ins Lager

Angesprochen:
Erwähnt: Katzen des Clans

Ein wenig enttäuscht und verzweifelt blickte sie der dunklen Katze nach als diese meinte sie müsse zurück. Zurück wohin? Wollte sie etwa wieder ins Labor? Diese Fragen konnten ihr nicht mehr beantwortet werden da die dunkle Kätzin bereit aus ihrem Sichtfeld verschwunden war. Sie hatte ihr noch einen Tipp gegeben wie sie das Lager finden konnte, doch dann war sie fort. Leicht legte das ehemalige Experiment die Ohren an. Wieder alleine würde sie weiter ziehen müssen. Hoffentlich liefen ihr keine seltsamen Katzen über den Weg.
Der Beschreibung folgend trottete Septys weiter durch den Wald, bis sie zu diesem besagten Dornenwall kam. "Das muss das Lager sein" kurz schluckte sie und trat von einer Pfote auf die andere. Was würde passieren wenn sie nun hier durch trat. Konnte es ein Hinterhalt sein? Was würde sie auf der anderen Seite erwarten? "Oh Bitte lass es die Clankatzen sein" flehte sie leise bevor sie sich einen Weg durch den Dornenwall bahnte und auf der anderen Seite auf eine Freie Lichtung trat. Mit großen Augen blickte sie sich um. Auf der Lichtung erblickte sie einige Katzen. Manche saßen zusammen in Gruppen manche alleine oder verschwanden gerade in einer Art Bau. Neugierig sah sie sich um und trat etwas nervös weiter ins Zentrum. Ihr Fell prickelte vor Nervosität und ihr langer löwen ähnlichen Schwanz zuckte angespannt hin uns her. Würde man sie überfallen? Immerhin war sie einfach so in ein fremdes Gebiet gelaufen. Sich etwas klein machend um so wenig Bedrohung wie möglich aus zu üben wartete sie ab was nun als nächstes Geschehen würde.

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BeitragThema: Re: Das Lager    Fr Jan 18, 2019 5:48 pm

Fledermaus
Angesprochen: Septys (@Dragoncry) | Erwähnt: Rudra (@Phönixstern), Tara (@Farbenspiel), Jorek (@Blutjunges), Rotfuchs (@Drachenpfote)

Für kurze Zeit saß der junge Kater still da und hörte seinem zweiten Anführer neugierig zu. Zuerst stellte Rudra sich den beiden vor und erklärte dann dass die Anführer momentan beschäft waren. Also sind sie schon los, er blickte sich kurz nach den Katzen um, die mit zur Rettungsaktion kommen wollten, na dann wünsche ich denen viel Glück. Rudra bot den beiden Neuankömmlingen an sich hier niederzulassen, mit der Voraussetzung, dass sie auch friedlich blieben. Jorek bedankte sich dafür, sagte aber nicht mehr. Fledermaus hatte gerade wieder seinen Kopf zu den anderen Katzen gerichtet, als ein Geräusch seine Aufmerksamkeit erregte. Er blickte zum Eingang des Lagers und entdeckte eine schwarze Kätzin mit gelben Musterungen und einer Löwenartigen Schwanzspitze. Der Jäger stand auf, zögerte aber ein Moment. Warte mal. "Entschuldigt mich für einen Moment.", sagte er schnell und ging dann hastig auf die fremde Kätzin zu. Er wusste, dass die anderen sowieso zu ihr kommen würden. Aber irgendetwas sagte ihm, dass er erst alleine mit ihr reden musste. "Ich kenne die Katze ... nur woher?", murmelte er, während er der Kätzin näher kam. "Hallo ...", er musterte sie, "Dürfte ich wissen wer du bist und was du hier zu suchen hast?". Er richtete seine Ohren auf sie. Sie wirkte etwas nervös. Gut, würde ich auch sein wenn ich zum ersten mal hier rein komme. Fledermaus blinzelte, ehe er wieder anfing zu sprechen. "Haben wir uns schon einmal gesehen? Du kommst mir mehr als nur bekannt vor ...", er zuckte nervös mit den Ohren. Er versuchte ruhig zu wirken, als ihn ein Gedanke, eine Idee wer diese Katze vor ihm sein könnte, langsam in den Kopf schlich. Das kann nicht sein, ich habe sie so lange nicht gesehen.





Kolibri


Angesprochen: Caillean (@Onyxstern)
Erwähnt: Phenix (@Kat)
Standort: Bei Caillean & Phenix

Kolibri schaute von Caillean zu Phenix. Was ist mit der Kätzin passiert? Sie legte ihren buschigen Schwanz um sich, als Caillean anfing zu sprechen. Sie hoffte, dass jemand sie aufhalten würde bevor sie das Lager verließ, gerade wo es schon bald anfing zu stürmen. Kolibri bemerkte, wie die ältere Kätzin sich um sie legte. Erinnert mich an die Zeiten mit Mama, dachte sich die Kätzin traurig, versuchte es sich aber nicht anmerken zu lassen. Als Caillean sie fragte, ob sie sich sicher sei, dass sie schon Schülerin sein konnte, sah sie zu ihr hoch. Der leicht empörte Blick, den sie versuchte aufzusetzen, war ihr kaum anzusehen. "Sicher doch! Ich bin ja auch schon alleine aus dem Labor geflüchtet. Und ich habe schon viel allein für den Clan gefangen!, miaute sie und hörte der Kätzin dann wieder zu. "Stimmt ... woher sie die Möwe wohl hat.", sie sah nach draußen. Wie sehr neue Vogelarten sie doch interessierte! Einmal hatte sie einen Adler gesehen, hatte aber nicht die Chance mit ihm zu reden, da dieser nicht nah genug runter kam. "Die einzigen Vögel, die ich kenne sind Rotkehlchen, Krähen ... Vögel aus diesen Wald halt.", erzählte sie dann. Es überraschte sie, dass sie kaum stotterte, war aber auch stolz auf sich, dass sie es endlich mal schaffte mit jemandem eine vernünftige Konversation zu halten, "Ich werde ... versuchen mich mit ihm anzufreunden. Es ... ist immer gut ... viele Freunde zu haben.".
Da war es wieder. Das Stocken. Warum? Ich habe die ganze Zeit normal reden können. Caillean erzählte ihr schließlich, dass Phenix auch im Labor war - wie sie selbst. Allerdings bekam ihr die Dosis nicht gerade gut. "Oh.", sie schaute nach draußen um nach Phenix' schwarzen Pelz ausschau zu halten. Also kann es auch einem nicht gut bekommen. Kolibri blinzelte beunruhigt. War die Fähigkeit mit Vögeln zu kommunizieren das einzige was sie konnte? Was wenn ihr der Rest ihrer neu erlangten Fähigkeiten auch nicht gut bekommt. Sie bemerkte beinahe nicht wie sich ihr Pelz aufstellte. Beruhige dich! Schnell versuchte sie ihren Pelz wieder anzulegen und sah wieder zu Caillean. Aus irgendeinem Grund, wollte sie gerne über was anderes sprechen. "Wie hast du zum Clan gefunden, Caillean?", fragte sie also und sah nun wieder mit einen neugierigen Blick zur Kätzin neben ihr.

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 12:17 pm

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: Silber @Krallenfrost

Die Kleine beobachtete, wie ihr Vater die Angelegenheit übernahm und sich um die Fremden kümmerte - das wars dann also mit ihrer Aufgabe, oder? Trotzig schob sie die Unterlippe vor, schnappte sich einen Bissen der Beute und setzte sich in die Nähe der Kinderstube um ihn zu essen.
Nirgendwo konnte sie Foxys Duftspur auffinden, also war der rote Kater -ihr zukünftiger Gefährte, da war sie sich sicher- wohl mit ins Labor gegangen. Hoffentlich kommt er wohlbehalten zurück...
Elektra beugte sich in die Kinderstube und zog aus ihrem Nest einen vergoldeten Grashalm, den sie von Foxy geschenkt bekommen hatte. Er würde sie immer an ihn erinnern.
Silber zog nun Elektras Aufmerksamkeit auf sich, die Königin legte gerade Wirbel in ihr Nest und trat dann wieder heraus. Elektra hüpfte ihr aufgeregt entgegen und schmiegte sich schnurrend an ihre Beine. "Silber! Ich war mit Tara und Fledermaus im Wald und hab Kräuter und Fremde Katzen gefunden!"


James | Sucher
Angesprochen: Jessie @Kupfertupfen

Jessie zögerte und sorgte sich offensichtlich um das Bestehen ihre Team-Rocket-Uniformen, doch dann stellte sie die Kätzchen doch vor ihr eigenes Aussehen.
"Wenn wir wieder im Dorf sind, bastel ich uns neue", versprach James leise, dann folgte er Jessie durch die Öffnung in der Dornenbarriere und hinein ins Lager des Feindes.
Die verschiedenen Gerüche rissen James beinahe von den Pfoten, doch er versuchte sich zusammenzureißen und sich auf die Kätzchen zu konzentrieren.
Dicht am Boden schlich der Kater voraus und folgte dem Geruch von Milch, Wärme und kleinen Jungen, den Blick angestrengt in die Mitte des Lagers gerichtet, wo sich einige Katzen unterhielten. Der dunkelrote Kater war immer noch im Clan, wie James verachtend feststellen musste. Schnaubend schlich er weiter und rannte dabei direkt in das Äußere des Kätzchenbaus, was ein leises Rascheln auslöste. Quiekende Stimmen vom Eingang ließen den Sucher zögern und er drehte sich zu Jessie um. Wo war sie denn?

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 1:19 pm



Amber
| Jäger | Lager | angesprochen: @Onyxstern |
|Steckbrief |


Aufmerksam lauschte er den Worten des jungen Katers. Meine Schwester war laut einer anderen Schülerin in diesem Labor. Amber wollte es gar nicht – doch konnte er nicht verhindern, dass seine goldenen Augen ein mitleidvoller Schatten überzog. Falls dem wirklich so war, wollte er sich gar nicht vorstellen, welchen Horror Kokoro‘s Schwester hatte durchmachen müssen.
...nun, im Grunde litt jede der Katzen dort unter ein und derselben Sache. Furcht; dem Wunsch nach Freiheit.
Nein, nicht jede.
Er schüttelte den Kopf, konzentrierte sich stattdessen wieder auf das Gespräch.
Kokoro – mach dir nicht zu viele Gedanken deswegen, erwiderte er – darauf bedacht, nichts falsches zu sagen, Die Katzen, die den Angriff auf das Labor leiten, werden schon einen Weg finden, die Gefangenen dort zu befreien. Unter ihnen sind gute Kämpfer – die Mission wird sicherlich ein Erfolg-, wobei er versuchte, so überzeugt wie möglich zu klingen; auch wenn er es nicht war, - und du wirst deine Schwester sicherlich bald wiedersehen.
Ein aufmunterndes Lächeln schlich sich über seine Lippen.  Das Kämpfen kann jede Katze lernen – zumindest die Grundlagen.
Er sah dem Schüler zu, wie er sich schließlich erhob. “...aber bitte denke nicht, dass ich irgendein Schüler bin, der Anleitung braucht.“
Amüsiert schüttelte Amber den Kopf. Keine Sorge – ich mische mich in die Jagdtechniken anderer nicht ein. Solange du etwas erwischst, halte ich den Mund. Ein leises, belustigtes Schnurren entwich seinen Lungen.
Dann richtete auch er sich auf.
Ja – geben wir Rudra sicherheitshalber Bescheid, stimmte er dem anderen Kater zu – auch wenn er sich immer noch an den Gedanken gewöhnen musste, seine Vorhaben stets bei jemandem dokumentieren zu müssen.
Sein Blick glitt zu dem zweiten Anführer des Clans, der sich gerade mit zwei neuen Gesichtern unterhielt. Schweigend trottete er auf den Kater zu und wartete – bei ihm angekommen – in respektvollem Abstand darauf, dass er das Gespräch mit den neuhinzugekommenen Katzen beenden würde.
___
ANGESPROCHEN: | KOKORO |
ERWÄHNT: | RUDRA @Phönixstern |

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 1:50 pm

Jorek | ehemaliges Experiment | Im Clanlager
Spricht an: Elektra @Phönixstern; Fledermaus @Fledermauspfote; Rudra @Phönixstern; Flamme @Flammensee

Jorek war aufgestanden, in Erwartung, dass es nun weiter gehen würde. Er sah, wie Elektra davon hüpfte und sah ihr nach, als sie sich einer anderen, offensichtlich älteren, Kätzin näherte und sich an diese schmiegte. Aus einem Impuls heraus wäre Jorek ihr beinahe nach gelaufen, aus Neugier und Entdeckerlust heraus, doch er konnte sich nich beherschen. Er wandte statt dessen den Blick auf die Junge Katze, die sich neben Rudra aufhielt und von diesem gefragt wurde, was sie denn dazu meinte. Langsam setzte sich Jorek wieder und schaut wartend auf die kleinere Kätzin, welche erstrecht klein wirkte, neben dem grossen rotgetigertem Kater. Ohne zu wissen, welche Rolle sie im Clan spielte, schien ihre Antwort wohl wichtig zu sein, also geduldete Jorek sich und betrachtete sie.

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 2:50 pm


Rudra

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Rudra wartete zwar noch auf die Antwort seiner Schülerin Flamme, doch derweil kümmerte er sich um die nächsten Angelegenheiten, die anstanden. Jorek bedankte sich gerade bei ihm, er hatte aufmerksam gelauscht, was der dunkelrote Kater gesagt hatte, dann sah er Elektra nach, die zu Silber sprang und ihr begeistert von ihre heutigen Abenteuer berichtete.
Rudra sah, wie sich eine weitere fremde Katze ins Lager schob und fuhr bereits die Krallen aus, um einen möglichen Angriff abzuwehren. Doch Fledermaus kam ihm zuvor und tappte zu der Kätzin, die sich nervös umsah und... einen Hauch von Selenes Duftspur an sich trug?
Nachdenklich musterte Rudra die beiden, Fledermaus schien sich an etwas zu erinnern und trat insgesamt sicher auf, sodass er sie unter Kontrolle haben würde, wenn sie angriff.
Rudra hob dennoch den Schweif und signalisierte den beiden, zu ihm zu kommen.
Eine weitere Katze gesellte sich zu ihnen und wartete, bis Rudra das Gespräch beendet hatte - es war Amber, wie der 2. Anführer feststellte, ein relativ neuer Jäger im Clan, der ziemlich verschlossen wirkte. Rudra nickte ihm zu und legte den Kopf schief, wartete auf sein Anliegen und gleichzeitig auf die Ankunft von Fledermaus und der Fremden. Eigentlich sehnte er sich aber nur nach gemeinsamer Zeit mit Silber...

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Angesprochen: Flamme @Flammensee; Tara @Farbenspiel; Fledermaus @Fledermauspfote; Jorek @Blutjunges; Septys @Dragoncry; Amber @Hibiko

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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 5:17 pm

Septys/ehemaliges Experiment/Streuner
Ort: Lager-Lichtung, bei Fledermaus

Angesprochen: Fledermaus (@Fledermauspfote)
Erwähnt: 001

Nachdem die junge Kätzin in das fremde Lager getreten war hatte sie sich zuerst ein wenig nervös umgesehen. Soviel Katzen waren hier. Gut sie war es gewohnt viele Katzen um sich zu haben, so war es auch im Labor gewesen nur das sich dort nicht so viele Gruppen bildeten. Die Katzen waren hier augenscheinlich ganz anders. Das beruhigte sie etwas und sie legte ihr fast schon gesträubtes Fell wieder an. Als sich jedoch eine Katze, ein Kater um genau zu sein näherte richtete sie ihren Blick auf diesen und kauerte sich etwas zusammen um noch weniger bedrohlich zu wirken.  Der dunkle Kater kam direkt auf sie zu. Er hatte große Ohren die ihr aus irgend einem Grund recht bekannt waren, aber woher? Bisher hatte sie nur Katzen aus dem Labor gekannt, vielleicht war ihr dort ja mal einer mit solchen Ohren vorbei gelaufen. Der Erinnerung an solch eine fremde Katze viel ihr schwer und schweigend beobachtete sie wie der Kater sich nun die letzten Meter näherte um vor ihr stehen zu bleiben um sie dann auszufragen was sie hier zu suchen hatte. Auf seine Frage gab sie vorerst keine Antwort, viel mehr war sie damit beschäftigt zu analysieren warum dieser Kater ihr so bekannt vorkam. Die Stimme, das aussehen und der Geruch. Etwas zögerlich atmete sie nochmals seinen Geruch ein. Auch wenn es seltsam klingen mochte, er hatte diesen einen feinen Geruch, von verbunden und Vertrautheit, er roch ein wenig nach ihr  aber auch nach vielen anderen Katzen. Auch seine Stimme war bekannt, anders als sie sich vielleicht erinnern mochte. Kurz kniff sie die Augen zusammen und dachte nach. Sie kannte ihn, aber es war lange her, sehr lange seid sie ihn das letzte mal gesehen hatte. Die Erinnerung kehrte langsam zurück, gefolgt von einem Stich des Verlustes als dieser Kater einfach aus ihrem Leben verschwunden war. Kein Geliebter oder Gefährte, nein.. ein Bruder.
Septys schluckte, ein schwerer Klos der in ihrem Hals steckte bevor sie die Augen wieder öffnete und zu dem Kater aufsah. Ihre Augen waren glasig geworden. Vor Freude und Ungläubigkeit tatsächlich ihren Bruder gegenüber zu stehen. „Flederchen..“wisperte sie leise. So hatte sie ihren Bruder früher genannt als sie noch kleiner waren und zusammen im Labor ihre Zeit verbracht hatten bevor er einfach verschwunden war. Sie hatte nie gewusste was passiert war, hatte gedacht 001 und sein Haufen an vertrauten hätten ihn getötet und  ihn wortlos in der Kanalisation entsorgt. „Du bist es wirklich“ miaute sie nun etwas lauter und stand nun auch etwas selbstsicher wieder auf. „Ich bin es Septys..du..du kannst dich doch noch an mich erinnern oder?“ miaute sie leise und gleichzeitig hoffnungsvoll da immerhin schon eine sehr lange Zeit vergangen war seid sie sich das letzte mal gesehen hatten. In ihrer Erwartung und Freude auf das wiedersehen mit ihrem Bruder blendete sie für einen Moment den Rest der Katzen des Clans um sich aus. Nur noch glücklich darüber einen Teil ihrer Familie gefunden zu haben

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Timothy
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 7:14 pm

JETHRO | KÄMPFER
E+A: @Phönixstern

Der Kämpfer hörte seiner Gefährtin aufmerksam zu und ließ bei ihren letzten Worten leicht traurig die Ohren hängen. "Naja. Diese Art von Problemen habe ich nicht. Ich war nie im Labor. Ich habe auch keine Fähigkeit." miaute er und machte sich dran die Kinderstube weiter fertig zu machen. "Damit du deine Fähigkeit nicht weitergibst, wäre es wohl besser, dass du keine Jungen kriegst." fügte er noch hinzu. "So ist jedenfalls das Risiko deutlich geringer." sagte er und erhaschte einen kurzen Blick ins innere der Kinderstube. Danach drehte er sich um und stellte eine Pfote auf Talas Stirn. "Ich brauch keine Jungen um glücklich zu sein. Ich brauche dafür nur dich in meiner Nähe. Versprich mir, dass du nie von meiner Seite weichen wirst, Tala." miaute er und schaute ihr direkt in die Augen ohne seine Pfote wegzunehmen. Trotzdem wäre es schön Junge zu haben...Aber was nicht geht, geht einfach nicht. Zur Not helfen wir Jungen die ihre Eltern verloren haben. So wie Schwarzmond zum Beispiel. dachte er und wartete weiterhin auf Talas Antwort.

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Kupfertupfen
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BeitragThema: Re: Das Lager    So Jan 20, 2019 7:38 pm



Jessie  

| Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen |


Natürlich wusste James ganz genau wie er Jessie mit wenigen Worten beruhigen konnte, denn er versprach ihr, dass er ihnen neue Uniformen basteln würde, wenn sie wieder aus dem Lager treten. Schon bald quetschte auch er sich durch die enge Öffnung und trat dicht neben die Kätzin, den Blick immer nach links und rechts pendelnd lassen. Einen Moment lange wirkte der Weiße wie betäubt. Wie angewurzelt stand er da und atmete tief ein und aus. Auch ihn schien diese neue Geruchswelt zu überfordern, denn noch nie war Team Rocket einer solch großen Katzenmeute begegnet, geschweigedenn, dass sie in ihr Lager eingedrungen waren. Damals waren sie ja nur in den Bau dieses seltsamen Katers gewandert, doch sie konnte sich nicht daran erinnern, von derartigen Gerüchen so erschlagen worden zu sein. Langsam und vorsichtig kauerte er sich auf dem Boden zusammen, prüfte immer und immer wieder die Luft und löste sich schließlich aus seiner Starre. Wagemutig schlich der Weiße nach vorne, dicht gefolgt von Jessie, deren Herz drohte aus ihrer Brust zu springen. Am liebsten hätte sie nun Kehrt gemacht. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn einer der vielen Krieger sie entdecken würden. Bestimmt wäre Team Rocket einfach ausradiert worden, als wären sie Fliegenschiss. Kurz erschauderte die sonst so tapfere Kätzin, beschloss aber ihre Zweifel für sich zu behalten, denn sie wollte nicht, dass ihr Partner in Panik verfiel. James ließ derweil seinen Blick wachsam über das Lager schweifen, als erwartete er hinter jeder Ecke einen Feind. In der Mitte des geschützten Lagers unterhielt sich eine kleine Gruppe, doch Jessie war zu angespannt, um ihre Worte zu verstehen können. Plötzlich schnaubte der Weiße genervt auf, was die Kätzin zusammenfahren ließ. Mäusehirn! Gib doch keine Geräusche von dir, sonst bleibt mein wunderschönes Herz stehen und du kannst eine Leiche aus dem Lager ziehen. Wütend folgte die Kätzin seinem Blick und bemerkte schließlich, dass er einen roten Kater gehässig anstarrte. Scheinbar war dies derselbe, der sie an jenem Tag in Empfang genommen hatte. Dies bedeutete jedoch, dass er sie definitiv wiedererkennen würde. Jessie schluckte schwer und ihre Hinterbeine zitterten heftig, damit hatte sie nicht gerechnet. James löste sich von seinem Platz und schlich an einem Kätzchenbau vorbei, welcher leise raschelte. Ein empörtes Quieken ertönte aus dem Inneren des dunklen Baus, doch Jessie konnte sich nicht halten. Sie schlich unbemerkt an James vorbei, der sich gerade nach ihr umdrehen wollte und verschwand im Inneren des Baus. Dort angekommen erwartete sie eine wunderschöne Überraschung: quicklebendige Jungen. Sie warteten förmlich darauf gestohlen zu werden. "James! James guck doch mal!", flüsterte die Weiße außer sich und mit klopfendem Herzen. Am liebsten hätte sie vor Vorfreude laut losgeheult, doch sie konnte es sich nicht leisten auch nur einen Mucks zu machen. Erwartungsvoll starrte sie zum Eingang des Baues.



| ERWÄHNT: | ANGESPROCHEN: James @Phönixstern| ORT: |

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I don’t know why I tried to save you 'cause
I can’t save you from yourself
when all you give a shit about
is everybody else  
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BeitragThema: Re: Das Lager    Mo Jan 21, 2019 8:49 am

Fledermaus

»Keine Sorge, ich höre es schon wenn es aus seinem Bau tritt.«
Angesprochen: Septys (@Dragoncry), Rudra (@Phönixstern) | Erwähnt: -

Fledermaus spitzte die Ohren. Mit großen Augen betrachtete er die Kätzin vor ihr. Septys, die Kätzin, mit der er früher aufgewachsen war. Die Kätzin, die er zurücklassen musste als er vom Labor floh. Seine Schwester. Doch, das ist sie, ganz sicher. Auch er bemerkte nun den vertrauten Geruch und nachdem sie sprach war er sich mehr als sicher dass die schwarze Kätzin seine Schwester war. "Natürlich erinnere ich mich!", die Worte waren nicht mehr als ausgehaucht, "Septys.". Er kam er schnell näher um seine Nase in ihr dunkles Fell zu vergraben. Sofort überkamen ihn Erinnerungen. Erinnerungen aus der Zeit, wo die beiden noch Jungen waren. Wo sie noch zusammen mit ihrer Mutter gespielt haben. Auch wenn es im Labor gewesen war, hatte Fledermaus gerade das vermisst. "Ich bin so froh dass es dir gut geht.", flüsterte er und trat nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück. Er betrachtete sie noch einmal, ehe er sich wieder zu Rudra und Co. umdrehte. Dieser winkte ihn gerade zu ihn herüber. "Wie toll!", er blickte wieder zu seiner wiedergefundenen Schwester, "Jetzt können wir wieder Sachen zusammen unternehmen! Wie ich das vermisst habe! Du musst mir unbedingt erzählen was alles passiert ist.". Er hob freudig seinen Schwanz und lächelte. Wie froh er war einen Teil seiner Familie wiedergefunden zu haben, konnte er gar nicht erklären. "Ich sollte dich denke ich jemanden vorstellen.", er deutete mit seiner weißen Schwanzspitze auf Rudra, "Sicher fragt der sich schon was los ist. Danach können wir uns lange unterhalten.". Auch wenn er lieber erst mit ihr reden wollte, war es wohl erst einmal besser sie zu Rudra gehen zu lassen, um ihn zu erklären warum sie hier war. Warum ist sie denn eigentlich hier? Nun, ich werde es sicherlich bald erfahren. Ich hoffe ja um hier zu bleiben. Mit einen Schwanzschnippen bedeutete er Septys ihm zu folgen. Aufgeregt lief er auf Rudra zu, hoffend dass Septys ihm auch folgte. "Rudra, darf ich vorstellen, meine Schwester Septys.", er setzte sich. Natürlich, sie konnte sich auch selbst vorstellen. Allerdings wartete Fledermaus schon lange darauf das aussprechen zu dürfen - auch wenn er nie gedacht hätte, dass er sie wirklich wiedersehen würde.


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