Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Flutenschleier
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 27, 2018 5:56 pm

Silber || Königin

Erschöpft ließ die gestreifte Kätzin ein paar Augenblicke -welche sich für sie jedoch wie Blattwechsel anfühlten- verstreichen, ehe Silber ihren Kopf hob und den kleinen Kater zu ihren Pfoten zu waschen began.
Das kleine Mauzen der Kätzchen rissen die Königin wieder zurück in die Realität und ließen sie ein wenig enger um die zwei Neugeborenen ringeln, die Schmerzen in Teilen ihres Körpers für den Moment komplett vergessen.
Das... waren ihre Jungen, ihre beiden kleinen...
Plötzliches, lautes schnurren durchbrach die ruhige Atmosphäre als Silber den kleinen beim Trinken zusah, ehe ihr Blick zu Echo und dann auf Rudra fiel.

"Vielen dank... Vielen... vielen Dank euch beiden..."
Ihre blauen Augen huschten wieder zurück zu dem Heiler -welcher jedoch keinen guten Eindruck auf sie machte. Schuld wusch über die silberne, das der ältere nun wegen ihr litt war weder fair noch gewollt...
"Echo..? Wenn du erlaubst... wie geht es dir-... Du hast gerade großartiges Vollbracht. Ohne dich hätte ich lange voher aufgegeben oder... oder wäre in Panik verfallen...-"

Vorsichtig legte sie ihren Kopf schief, schaute den mürrischen Kater warm an und schenkte auch ihm ein wohliges, gut gemeintes schnurren.
Mit zuckenden Schurrhaaren drehte die neugewordene Mutter ihren Kopf, blickte den Käpfer zu ihrer Seite liebevoll an. Wie wunderbar er sich doch anbot, so selbstlos und schnell-

"Rudra-? Sie sind wunderschön... meine kleinen Flauschbündel...- Schau sie nur an-! So klein und... fragile..."
Vorsichtig stupste sie das männliche Junge mit ihrer Schnauze an, leckte ihm das braune Fell und wandte sich erneut der Kätzin zu, welche die selbe Behandlung verdiente.
"Rudra, ich habe Junge-... und gleich zwei-!"

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BeitragThema: Re: Territorium   Do März 01, 2018 5:37 pm

Habicht | Kämpfer | Wald 

"Hast Recht, lass uns gehen." und stand auf. Er schüttelte sich das Fell aus und tapste kurz zu Tala rüber. 
Auf dem Weg schwieg er lange und lief relativ schnell in Richtung Lager zurück. Ich hoffe, dass wir vor Echo im Heilerbau sind, ich bin nicht sonderlich erpicht auf eine Standpauke. Ich will nur bloß weg von dem Mießmacher, er ist ja nützlich und ein guter Heiler, aber immer so extrem schlecht gelaunt und irgendwie herrisch.
Er lauschte den Geräuschen des Waldes, roch die Düfte und genoss das Gefühl des Waldbodens an den Pfoten. Kurz gesagt er genoss den Wald sehr und hoffte nicht mehr allzu lange im Heilerbau verbunkert zu sein. Langsam kam auch das Lager in Sichtweite.

@Rabenflug


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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Do März 01, 2018 9:59 pm

Kokoro | Schüler | Territorium (Nähe der großen Tanne) | Bei Fuchs (@Fuchspfote)


Überrascht wie kindlich sich seine Mentorin ihm gegenüber gab, begann er ebenfalls zu schnurren und rannte los. Schon nach kurzer Zeit begann er zu keuchen und spührte leichtes Seitenstechen, doch er ignorierte es und lief weiter.

Dicht vor sich sah er Fuchs die leichtfüßig voran lief, was vielleicht auch besser so war. Denn wenn er darüber nachdachte, wusste er überhaupt nicht welche Tanne sie meinte. Was meinst du mit großer Tanne? Mehr keuchend als sonst was, holte er auf und blieb an der Seite seiner neuen Mentorin.

Zielsicher sprang er über eine Wurzel und duckte sich unter einem Ast hinweg. Ob sie wohl schwimmen kann? Ich würde gerne mal mit ihr fischen gehen, sie wirkt als ob es ihr Spaß machen könnte...

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa März 03, 2018 7:49 am

Fuchs / Mentorin / Territorium -> Große Tanne / bei Kokoro


Schau da vorne ist schon die große Tanne es ist nicht mehr weit. sie deutet mit einen Kofpnicken in die besagte Richtung. Vor ihnen konnte man schon die Tanne sehen die über die anderen Bäume ragte. Hier leben vereinzelt auch Eichhörnchen, wenn du magst können wir welche fangen geschweige es sind welche dumm genug und laufen auf dem stamm rum.
Kurz vor dem Ziel machte Fuchs halt. Ab hier sollte wir leise seine nicht das die uns schon von weiter hören und verschwinden
Zeigte auf eines der Tiere als sie eines erblickte. hasst du schon mal ein Eichhörnchen gejagt und gefangen? fragte sie ihr Schülerin Kokoro?

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa März 03, 2018 5:17 pm

Kokoro | Schüler | Territorium (Nähe der großen Tanne) | Bei Fuchs (@Fuchspfote Kokoro ist männlich ;)

Als seine Mentorin langsamer wurde, atmete der Schüler dankbar aus und hielt leise keuchend inne um seinen Atem zu regulieren - nicht das er noch Beute verscheuchte!

Ja, hab ich. Manchmal habe ich sie nicht erwischt, am besten kann ich immer noch fischen. Aber danach kamen Mäuse und Eichhörnchen, nur die Vögel wollen irgendwie nicht klappen. Leich verzieht der Schüler das Gesicht, als er sich an einige peinliche Ereignisse erinnert.

Leitfüßig duckte der Kater sich, schliech an Fuchs vorbei, direkt auf das Eichhörnchen zu. Zuvor hatte er noch die Luft geprüft, nicht das das Nagetier ihn schon vorher roch. Mit etwas Abstand von dem Tier hielt er inne, zog seine Hinterpfoten weiter unter den Körper und sprang kraftvoll ab.

Mit den Vordertatzen packte er seine Beute und brach dieser flink das Genick, bevor es seine Artgenosse warnen konnte. Mit dem roten Tierchen im Maul, sprang Kokoro rasch zurück zu seiner Mentorin, ließ dieses achtlos vor ihr fallen und sah sie aus großen Augen an. Darf ich dich jetzt was fragen?

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BeitragThema: Re: Territorium   So März 04, 2018 10:33 am

#016 Echo | männlich
Heiler

Erschöpft und müde, beobachtete der weiß bis hellbraune Kater die Situation, welche sich direkt vor seinen Augen abspielte. Die Geburt einer Katze war schon immer etwas sehr Wundervolles für den Heiler gewesen, auch wenn dieser dies nie wirklich offen zugeben würde. Zwar mochte er weder die kleinen nervigen Fellbündel nach der Geburt, noch die gestresste Königin vor der Geburt, aber es gab da einen Moment, direkt nach der Geburt, welchen Echo über alle liebte. Es war der Moment, wenn die Königin zum aller ersten Mal ihre eigenen Junge sah und man förmlich ihre Freunde im eigenen Körper spüren konnte. Das glitzern in den Augen von Silber, als diese auf ihre beiden Jungen hinab blickte, war für Echo in diesem Moment Lohn genug. Mehr brauchte er nicht. Weder ein 'Danke' noch sonst etwas. Es reichte, wenn man ihm nur diesen einen Moment gab und man ihn für diesen kurzen Herzschlag in Ruhe ließ, um sich zu sammeln.

Es waren wirklich nur ein paar Herzschläge, in denen Echo schon fast verträumt in der Gegend herum stand und die Jungen betrachtete, ehe ihn Silber wieder aus den Gedanken holte. Sie hatte ihn gefragt, ob es ihm gut ginge. Etwas was dem Kater leicht zusammen zucken ließ. Sah er wirklich so grauenhaft aus, wie er sich insgeheim fühlte? Bis jetzt hatte der Kater eher gehofft, dass man ihm seine Müdigkeit nicht ganz so stark ansehen konnte, aber damit lag er dem Anschein nach ziemlich weit daneben, wenn es sogar einer Königin auffiel, welche gerade zwei Junge bekommen hatte.
"Mir geht es ganz gut.", log Echo, was ihm erstaunlich leicht viel. Über seine eigene Gesundheit konnte der Kater sehr gut lügen. Nicht weil er es gut konnte, sondern weil der weiß bis hellbraune Heiler das Gefühl hatte es zu müssen, denn wenn man es genau nahm, hatte Echo eigentlich immer etwas. Entweder seine Lunge machte ihm Schwierigkeiten, weil es zu heiß oder zu kalt war oder er hatte äußerst schlecht geschlafen.
"Nur etwas Müde.", räumte der Heiler kurz darauf jedoch auch ein.

"Wir sollten ins Lager zurück.", bemerkte der Heiler, nachdem Silber über ihre Jungen geschwärmt hatte. Tief Luft holend, strafte der Kater noch einmal seine müden Gelenke und beugte sich hinunter um den braun getigerten Kater zu packen und hochzuheben, worauf der Heiler jedoch kurz taumelte. Das Junge waren doch schwerer als gedacht, aber es ging nicht anders. Echo musste eines tragen, denn Silber sollte so kurz nach der Geburt keiner großen Anstrengung ausgesetzt sein und ins Lager zurückzukehren, nur um noch eine Katze zum Tragen zu holen, empfand Echo als äußerst ungünstig. Auch wenn es in der Sonne schön warm sein konnte, war es doch recht kühl und der Wind tat ihr übriges, weshalb Echo die Jungen gerne schnell im Lager haben wollte.

Als sein Blick kurz über die kleine Lichtung huschte, bemerkte er auch endlich die Kräuter, welche er mitgebracht hatte, worauf er nur kurz die Augen schloss und diese kurz mit seinem Schweif in zwei Hälften teilte, um eine davon vor Silber zu schieben. Den Fenchel ließ der Heiler weg und schob somit der Königin nur den Borretsch und die Himbeerblätter zu, wobei letzteres einfach nur als Vorsorge galt.
~554

Angesprochen: Rudra [@Rabenflug], Silber [@Krallenfrost]
Erwähnt: Wirbel, Valo
Ort: Wald --> Lager
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi März 07, 2018 8:56 pm

Fuchs / Mentorin / Territorium -> Große Tanne / bei Kokoro


Keiner ist perfekt Kokoro mit der zeit wird es schon werden wenn man fleißig übt kann man alles schaffen, Fehler sind da um gemacht zu werden damit man daraus lernt und es beim nächsten mal besser zu machen aufmunternd schaute sie ihn an.

Sehr gut gemacht Kokoro, jedoch werden die anderen sicher nicht von einem Eichhörnchen satt lass und weiter jagen. Was das Fischen angeht darin war sie zum Beispiel nicht sehr geduldig, und wie es so war, ist sie dabei ins Wasser gefallen dementsprechend sah Fuchs dann auch aus schnurrte sie belustigt als sich Fuchs daran erinnerte.

Was ist dir denn passiert? fragt sie Kokoro
Du kannst mich alles Fragen was du willst ich bin ganz Ohr
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BeitragThema: Re: Territorium   So März 11, 2018 4:31 pm

Kokoro | Schüler | Territorium (Nähe der großen Tanne) | Bei Fuchs (@Fuchspfote)

Leicht skeptisch legte er den Kopf schief und sah die Kätzin an. Was einem nicht liegt, liegt einem nicht. Und Vögel schmecken eh nicht, zu viele Federn. Ihm entwich ein halblautes Schnurren und ernst ermahnte er sich selbst. Entschuldigung, das war respektlos.

Das Fischen kann ich dir gerne beibringen! Dann helfen wir uns gegenseitig. Hoffnungsvoll sah er die Kätzin an und peitschte leicht seinen Schwanz von einer Seite auf die Andere.

Was mir passiert ist? Die Frage könnte ich auch zurück geben. Viel zu viel. Ich habe eine Frage bezüglich des Labors. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das man die Experimente überlebt? Seine Gedanken wanderten zu der Kätzin, für die er sehnlichst hoffte, dass sie überall war, nur nicht im Labor. Himmel...

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BeitragThema: Re: Territorium   Di März 13, 2018 6:20 pm

Fuchs / Mentorin / Territorium -> Große Tanne / bei Kokoro


Das kommt auf die Katze selbst an ob man kämpft oder nicht wer auf gibt ohne es zumindest versucht zu haben hat schon verloren. es gibt einige die sicher da nicht sein wollen und lieber fliehen würden und es gibt welche die es nicht wollen, es gibt auch welche die aufpassen das man nicht flüchtet wer dabei erwischt wird der wird hart bestraft.

Wenn ich aussuchen würde was meine Lieblingsbeute ist dann wäre das Kaninchen da ist genug dran um zu teilen. leckte sich bei dem Gedanken kurz über ihre Schnauze.
Was hällst du von einer kleinen Wettjagen wer zu erst ein Kaninchen hat der hat gewonnen? Können dabei Richtung Fluß gehen wo wir dann anshließend noch schwimmen gehen klnnen oder noch den einen oder anderen Fisch fangen.
Was sagst du dazu Kokoro? fragte sie ihn.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo März 26, 2018 8:56 pm

Kokoro | Schüler | Territorium (Nähe der großen Tanne) | Bei Fuchs (@Fuchspfote)

Ein... Zögernd sah der Schüler seine Mentorin an Kaninchen? Fragend legte er den Kopf schief, verkniff sich das Bedürfniss die Pfoten über dem Kopf zusammen zu schlagen. Ein Wettjagen... Wie alt ist sie denn?

Langsam drehte der Kater sich um und trottete in Richtung Unterholz. Dann ein Wettjagen. Treffen wir uns am Fluss? Denn glaub ja nicht, dass ich vergesse, das du mit mir fischen gehen wolltest. Leichtfüßig lief der gepunktete Kater in Richtung des Gewässers.

Aufmerksam horchte er nach Beute -auch wenn es ein Kaninchen war- und schnupperte ab und an vorsichtig in der Luft. Als es hinter einem Busch raschelte, duckte er sich instinktiv und wartete angespannt darauf das etwas geschah.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Apr 02, 2018 3:27 pm

Thunder | Anführerin | Nähe Grenze zum Labor
<- Fluchtroute (Zaun)

Still folgte die Anführerin dem Geruch der zweiten Anführerin des Clans. Dass Saphira ihr folgte hatte die große Kätzin bemerkt, jedoch interessierte es die Anführerin nicht. Sie hatte der Heilerin ja nicht den Befehl gegeben, zurück ins Lager zu gehen, weswegen es dieser frei stand, ihr zu folgen. Außerdem könnte die Heilerin auch gebraucht werden.

Der metallische Geruch von Blut stieg der Grauen in die Nase und wie automatisch beschleunigten sich ihre Schritte ehe sie rannte. Dann erblickte sie die Gestalt der zweiten Anführerin und über dieser ragte ein Fuchs auf, dessen Schnauze mit Blut bedeckt war. Knurrend und ohne zu zögern warf Thunder sich auf das große, rote Tier und schlug ihre Krallen in dessen Rücken, zerkratze diesen. Doch das Tier warf sie wieder herunter und die Anführerin landete hart auf dem Boden.
Die Augen glitten schnell durch die Gegend, auf der Suche nach einem großen, guten Gegenstand. Jedoch erwischte der Fuchs die Kätzin ehe sie ausweichen konnte. Er packte sie an ihrem Nackenfell und schleuderte sie hin und her ehe der Fuchs sie los ließ und gegen einen Baum warf. Kurz wurde der Kätzin schwarz vor Augen und alles war verschwommen.

Das große Tier stürmte erneut auf sie zu, doch neben sich konnte die Anführerin schwach einen großen Stock wahr nehmen. Mit aller Kraft hob sie ihn mithilfe ihrer Telekinese an und stach ihn direkt in die Kehle des Tieres, welches kurz vor ihr zu Boden fiel.

Keuchend lag die Anführerin eine Weile da ehe sie sich zitternd erhob und auf den leblosen Körper Shades zutritt. Schnuppernd betrachtete sie die Kätzin und realisierte, dass diese an Blutverlust verstarb. Seufzend ließ sie sich neben Shade nieder und leckte dieser die Wunden sauber. "Es tut mir leid.." flüsterte sie und Wut über sich selbst machte sich in ihr breit.

Das schmerzende, rechte Hinterbein, welches wohl ausgerenkt war, bemerkte sie dabei nicht. Genauso wie sie die Bisswunden im Nacken sowie die Kratzer an der rechten Seite ihres Körpers in diesem Moment nicht spürte.

Erwähnt: Shade(NPC | ehemals @Diamantenblut), Saphira
Angesprochen: Shade (verstorben)

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Zuletzt von Flutenstern am Do Apr 05, 2018 5:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Apr 02, 2018 7:52 pm

Saphira


#6|Heilerin|Clan
Schnell folgte Saphira ihrer Anführerin, doch hatte anfangs einige Probleme sie zu finden. Da ihre Ausdauer nicht gerade die Beste war und sie auch kuam dazu kam zu rennen, schien ihre Luft schon nach einem kurzen Weg langsam zu stocken und das Atmen fiel ihr immer schwerer. Eine kleine Pause würde nicht schaden, dachte sie sich und setzte sich kurz hin. Doch dann stieg ein eigenartige Geruch in ihre Nase, den sie nur zu gut kannte. Panik stieg in ihr auf und sie rannte sofort in die Richtung des metallischen Geruchs. Das konnte einfach nicht wahr sein! Kurze Zeit war sie unaufmerksam gewesen und hatte Thunder aus den Augen verloren und nun konnte sie daran Schuld sein ,dass sie verletzt wurde oder sogar schlimmeres. Als sie endlich ankam stand sie vor einem Blutbad, welches sie in dieser Art noch nie erblickt hatte.Einen Moment stand sie einfach nur da und konnte nicht fassen, was sie vor sich sah, doch dann erblickte sie Thunder und rannte ohne weiter nachzudenken zu ihr. Diese saß vor der leblosen Shade, die wohl im Kampf gegen den Fuchs ,den sie nun auch entdeckte, gestorben war. Vorsichtig prüfte sie mit ihre Pfote, ob sie noch irgendetwas tun konnte ,was die 2. Anführerin hätte zurückbringen können, doch ihre Fähigkeiten reichten nicht so weit. Für sie kam alle Hilfe zu spät. Vorischtig betrachtete sie Thunder, die ebenfalls sehr angeschlagen schien. "Ich hätte ihr so gerne geholfen, doch meine Fähigkeiten reichen nicht so weit. Es tut mir unglaublich leid. Aber ich sollte etwas gegen deine Wunden tun. Darf ich mal sehen ?" Bevor sie Thunder heilte, wollte sie wissen ob dies in Ordnung für sie war, denn oft wollten Katzen nach einem traumatisierenden Erlebnis nicht berührt werden. Trotzdem hoffte sie, dass Thunder es zulassen würde und deutete mit ihrer Pfote auf eine ihrer Wunden.

Erwähnt:Thunder-Shade
Angesprochen:Thunder[@Flutenstern]
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Seelenmond
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Apr 02, 2018 8:20 pm

Ragnar // Experiment 009
Der Kater folgte Thunder und der Heilerin und sah den Fuchs, Wut stieg in ihm auf, er hielt diese jedoch zurück damit die anderen diese nicht fühlten. Sein Schweif peitschte hin und her. Der Fuchs jedoch war nun weg bevor er irgendetwas hätte tun können. Er knurrte wütend auf sich selbst auf. Er rannte zu Thunder. "Bitte verzeih, ich hätte schneller sein sollen." Knurrte er und spürte ein Stich der Wut in sich aufsteigen. Wie konnte er nur so dumm gewesen sein? Er drehte den Kopf weg und blinzelte wütend über sich selbst.
Shade hätte nicht sterben müssen, das war alles seine Schuld und er konnte es niicht wieder gut machen. Nie wieder.

(Out: Sorry @Flutenstern, ich habe deinen Post gelesen, aber ich habe ehrlich gesagt nicht ganz verstanden was genau du gemeint hast)

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Apr 03, 2018 7:10 pm

Castiel | Angel of the Lord | Fluss

Castiel hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen, als eine kurze Weile schweigen herrschte. Eigentlich war er ziemlich interessiert daran, andere Katzen kennenzulernen. Denn so wie es ihm vorkam, waren die beiden Teil einer Gruppe und vielleicht würde er sich dieser sogar anschließen wollen, wieso auch nicht? Immerhin hatte er nichts was ihn irgendwo band und wenn er dabei Freunde finden konnte und den Katzen helfen würde, wäre er der Chance nicht abgeneigt, diese Gruppe zu finden.
Kurz überlegte er. Irgendjemand musste die Gruppe auch anführen oder gegründet haben, egal wie gleichwertig sich alle verhielten, es gab immer eine gewisse Hierarchie und die wurde auch eingehalten. Also musste es hier auch irgendwie eine Katze geben, die sich um alles kümmerte, die die Gemeinschaft aufrecht erhielt und auch Schutz lieferte.
Langsam nickte der schwarze Kater, als er hörte, wie der Rote der Kätzin etwas zuknurrte, was er selbst wohl eher nicht hätte hören sollen. Trotzdem entschied er sich darauf zu reagieren.
„Du musst mir noch nicht trauen. Aber es gibt keinen Grund es nicht zu tun.“
Freundlichkeit zeichnete sich im Gesicht der ehemaligen Hauskatze ab.
„Ich würde mich lediglich gerne mit eurem Verantwortlichen unterhalten, mir ansehen, wo ihr so wohnt. Und wie. Seht ihr, ich bin nicht wie andere Katzen, vielleicht kann ich euch hilfreich werden.“
Er wollte sich nicht besser darstellen als die anderen, aber er wusste einfach, dass er etwas Besonderes war. Er war ein Engel, er war hier um den Katzen zu helfen. Es war nun einmal ein Fakt, und eigentlich wäre es eine selbstsüchtige Sache, all seine Fähigkeiten für sich zu behalten.
Mit aufmerksam blauen Augen sah er nun diesen roten Kater an, der ihm mit so viel Misstrauen begegnete. Das würde sich früher oder später noch ändern – nicht, dass er darauf angewiesen wäre, aber Castiel war ein sehr loyaler Kater, der nur ungern anderen Schaden zufügte und so würde es ein leichtes werden, ihm zu vertrauen.

Angesprochen: Howl (@Klippenpfote); (Bliss [@Jinx]);
Erwähnt: Howl, Bliss, die Clankatzen;

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Apr 05, 2018 5:47 pm

Thunder | Anführerin | Nähe Grenze zum Labor
Bewegungslos starrte die Anführerin auf den leblosen Körper der zweiten Anführerin. Die Augen waren leer und kalt, schienen keine Emotionen zu enthalten als sie ihre Nase in das Fell der verstorbenen Kätzin schob und den bereits verfliegenden Duft einatmete. Shade war bereits kalt und Thunder schloss kurz ihre Augen.

Als sie diese wieder öffnete schüttelte sie ihren Kopf kurz und schaute Saphira an. "Reiß dich zusammen, Thunder. Du bist die Anführerin, du musst so handeln." Nickend miaute die große Kätzin dann "Danke, gerne Saphira. Wenn es dir nichts aus macht." miaute sie und ihr Blick ging dann zu Ragnar. "Beruhige dich, es ist nicht deine Schuld. Niemand ist Schuld." miaute sie und lächelte den Kater dann aufmunternd an.

Die Anführerin selbst hatte sich inzwischen wieder gefasst und dachte darüber nach, wie sie es dem Clan, aber vor allem Memories, beibringen konnte. Ihr Bruder hatte heute schon so viel ertragen müssen, das wusste sie einfach. Sie hatte es im Gefühl, dass der Kater bereits erschöpft war.

Erwähnt: Shade, Memories, Saphira, Ragnar
Angesprochen: Ragnar @Schwarzschattenpfote & Saphira @Lichterglanz

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Apr 05, 2018 6:05 pm

Ragnar
Der Kater sah seine Anführerin an und blinzelte leicht. Er merkte das Thunder traurig war und schickte ihr beruhigende Wellen zu. Er wollte es nicht, aber es tat ihm leid das sie so litt. Sie würde merken das es passierte, ihre Stimmung umschlägt, aber er wusste auch das sie dann wusste was er konnte. Das hatte er ihr sagen wollen bevor sie aus dem Lager gegangen waren, er wollte ihr von seiner Fähigkeit berichten. Er spürte weitere Gefühle, doch sie waren nicht so stark und schwächten ihn darum nur minimal. Er wollte nicht wissen was passieren würde wenn er im Lager jemanden beruhigte und dann von Gefühlen nur so überrumpelt wurde.

Nun galt seine Aufmerksamkeit Thunder. Er hoffte das sie es ihm nicht übel nahm das er sie beruhigte und mit seiner Fähigkeit ein wenig die Trauer nahm. Er wollte es nicht, aber er fühlte das er es musste. Seine Augen waren dabei ganz auf sie gerichtet. Sie hatte ihn getröstet und er wollte ihr dafür helfen. Das machte man so in einer Gemeinschaft. "Sie ist gestorben wie eine Kämpferin, jeder wird sie ehren und keiner wird sie vergessen." Miaute er ruhig, wobei er seine Fähigkeit langsam abklingen ließ, zu viel sollte man nicht einsetzen. Er wollte nicht wissen was dann passierte, aber ein gewissen Anteil der Trauer musste sie alleine tragen.

Angesprochen: Thunder (@Flutenstern)

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Apr 05, 2018 8:58 pm

Saphira

#7|Heilerin|Clan

Saphira war froh, dass Thunder sich behandeln lassen würde ,war jedoch überrascht von der Reaktion der Anführerin. Natürlich war ihr klar,dass sie nicht zeigte, wie es  ihr wirklich erging, doch spätestens wenn sie ihre Wunden heilen würde, würde sie es sowieso spüren."Gut dann lass uns mal sehen , was ich machen kann."Gründlich begutachtete sie Thunder und sah sofort die Bissewunde am Nacken.Außerdem fielen ihr die Kratzer an ihrer rechten Körperseite auf,so wie das ausgerenkte Hinterbein. Vorsichtig legte sie ihre rechte Pfote zunächst auf die Bisswunde und schloss langsam ihre Augen. Das Heilen von Wunden bedarf immer viel konzentration, egal ob schwere oder leichte Verletzung. Bereits nach kurzer Zeit spürte sie die Kraft in Thunders Wunde fließen und wie sie langsam ein stechender Schmerz erreichte, der jedoch nicht sehr stark war. Kurz darauf legte die Heilerin ihre Pfote auf die Wunden an ihrem Bauch und der gleiche Prozess folgte. Erneut war der Schmerz zu ertragen, doch auch nachdem sie fertig war spürte sie ein kleines Stechen in ihrem Kopf, weshalb sie Thunders Bein wohl einfach selbst einrenken würde."Das kann jetzt etwas wehtun.." Vorsichtig nahm Saphira Thunders rechtes Bein in ihre Pfote und renkte es so schnell, wie es nur ging in die richtige Position." Wenn wir im Lager sind kommst du bitte mit mir in den Heilerbau und ich gebe dir etwas für Schmerzen, die eventuell noch kommen werden. Für Jetzt sollte ich dir alle Schmerzen genommen haben. Sie erblickte Ragnar, der tröstende Worte an Thunder richtete und nickte zustimmend." Ragnar hat recht. Keiner von uns wird Shade vergessen. Aber jetzt sollten wir sie  ins Lager bringen oder ?"

Erwähnt:Thunder-Shade
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 07, 2018 2:12 pm


V̴̭̮͎é͈̙͎̯n̶͔̳̪͉̻ọ̜̫̙͓͚m̨̪͎̳


Der große schwarze Kater saß unter einem dichten Busch, hatte zu spät bemerkt, dass der Weg zurück in die kühlen Kanalisationen ein wenig zu lange dauern würde.
Mit einem eher gelangweilten Ausdruck im Gesicht sah sich Venom um, entdeckte hier und da eine Maus über die Lichtung flitzen und im Dicklicht verschwinden, doch machte keine Anstalten, diese zu Jagen und zu töten.
Warum auch, schließlich brauchte der Kater schon lange keine Nahrung mehr.
Mit einem gelangweiltem Seufzer erhob er sich und nahm vorsichtig einen Schritt auf die, von der Sonne aufgewärmte Fläche, ehe er die schwarze, sensitive Pfote wieder zurück unter den schattigen Busch zog.
"Verdammt..."
Seine Ballen brannten unangenehm und so entschloss sich der Kater, bis zum Anbruch der Dämmerung einfach im Verborgenen zu warten.
"Es sind ja nur noch ein paar Stunden."

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 07, 2018 5:28 pm

Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Yura läuft neben ihrer Schwester Mura durch den Wald. Sie wusste das in der Nähe irgendwo das Lager der gefährlichen Clankatzen liegt und deswegen läuft sie auch mit gespitzten Ohren durch die Gegend. Sag mal Mura, wie geht es deinen Verletzungen? Ich hoffe gut, ich bin mir aber nicht sicher. Das mit den Kräutern ist was Neues für mich. Und hast du überhaupt noch Schmerzen? Und… Angst vor mir? Einer ehemaligen Laborkatze? Wir wissen beide das beide Sorten der Katzen schlecht sind und nur auf Gewalt aus sind…“, beginnt sie ein Gespräch. Ich mache mir immer noch Sorgen das sie mich nicht mag…

(Es ist abgesprochen das sie schon zusammen laufen)
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 07, 2018 6:27 pm

Murasaki (Mura):

Sie war etwas überfordert von den Fragen ihrer Schwester. Meinen Verletzungen geht es gut. Nach deiner Hilfe tun sie nicht mehr weh. Di hast das gut gemacht mit den Kräutern.
Ihr Herz schlug schneller als sie die Worte ihrer Schwester hörte. Sie ist immer so fürsorglich! Das liebe ich an ihr.
Sofort fiel ihr wieder ein das Yura sie nicht liebte. Warum sollte man mich auch lieben?
Sie wurde etwas traurig, ließ sich aber nichts anmerken.
Sie lief etwas weiter.
Natürlich habe ich keine Angst vor dir. Du bist doch meine Schwester!
Sie lief in Richtung einer Lichtung. Plötzlich entdeckte sie einen Kater durch die Blätter. Wenn man das überhaupt Kater nennen konnte.
Sein Aussehen war komplett verändern. Sie wich ängstlich zurück. Yura das ist eine Laborkatze.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 07, 2018 8:05 pm


V̴̭̮͎é͈̙͎̯n̶͔̳̪͉̻ọ̜̫̙͓͚m̨̪͎̳

Früh merkte der schwarze Kater, dass sich zwei weitere Katzen näherten. Vom Geruch her beides Kätzinnen, doch konnte er erst beim Näherkommen der beiden hunderprozentig sicher sein.
Kaum trafen sein leerer Blick den der ersten erhob sich Venom und nahm eine gut sehbare Position ein.

Sie hatten beide einen sehr ähnlichen Geruch und... auch die Fellfarben schienen zum größten Teil identisch.
"Geschwister..." Die tiefe Stimme des Katers, als er zu sich selbst ein paar weitere Wörter murmelte war mit leichter Neugierde versehen.
Was taten diese zwei Fellbündel hier? Wie starke und erfahrene Kämpfer sahen sie nicht aus. Eher wie... unerfahrene Jungkatzen mit einer zu grünen Schnauze.
Natürlich nicht wortwörtlich.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 07, 2018 11:24 pm

Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie fährt herum als sie eine Stimme hört. Sie bedeutet Mura dasselbe zu tun. In den Schatten erkennt sie eine Katze, gut erkennbar. Was... Machst du hier im Schatten?, fragt sie ängstlich. Ich hasse es wenn ich vor anderen ängstlich sein muss! Mura... Er sieht gefährlich aus. Siehst du seine Augen? Die kannst du nicht sehen... Er hat keine!, flüstert sie zu Mura. Leise duckt sie sich und schleicht heraus. In Gedanken sagt sie Mura: Bleib bei mir in der Nähe! Wenn er uns angreift greifen auch wir an, ok? Mutter und Vater haben es dir hoffentlich beigebracht. Ich hab es durch das Labor gelernt.

Erwähnt und Angesprochen: Murasaki (@Glitzersee), Venom (@Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 08, 2018 6:40 pm


V̴̭̮͎é͈̙͎̯n̶͔̳̪͉̻ọ̜̫̙͓͚m̨̪͎̳


Überrascht blickte er die beiden Kätzinnen an, welche sich nun auf ihn zu bewegten. Der Angstgeruch stach ihm in seine Nase doch rannten sie nicht weg -etwas, was der Kater nur selten erlebte.
Kurz streckte sich Venom, dann fiel auch schon die erste Frage. "Was ich hier tue? Was tust du in der Sonne, hm?"
Mit etwas schief gelegtem Kopf bedachte er beide, wandte dann den Blick ab.
"Doch mehr würde mich interessieren, wie eure Namen lauten und was ihr hier, um diese Uhrzeit macht. Wenn ich mich nicht täusche, ist dies Territorium eines neugegründeten... wie nannten sie es... Clans? Doch riecht ihr beide nicht nach einer großen Katzenansammlungen, weswegen ihr ebenfalls Eindringlinge sein solltet. Liege ich falsch?"

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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 08, 2018 7:04 pm

Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
„Ist es schlimm in der Sonne zu sein? Sie wärmt und tut gut.“, sagt sie etwas verwirrt. Soll ich ihm unsere Namen sagen? Er sieht gefährlich aus… Und ich weiß nicht was er tut wenn er erfährt dass ich eine ehemalige Laborkatze bin. Und wenn ich ihm seine Frage nicht beantworte weiß ich nicht was er tut… Ich sage es ihm, ok?, fragt sie ihre Schwester in Gedanken. Sie gibt etwas ihre Haltung auf um sich bequem hinzusetzten. Etwas ängstlich sagt sie als Antwort: "Was unsere Namen angeht könnten wir dich dasselbe fragen. Und wir wissen das wir hier im Territorium dieses Clans sind, doch es macht Spaß sie etwas verwirrt zu sehen. Wiederrum könnten wir sich auch dasselbe fragen: Was machst du hier im Territorium? Und Eindringlinge würde ich es nicht bezeichnen. Sie legen ja so gute ‚Grenzen‘ an… Was hindert uns diese zu übertreten?“ Sie muss zugeben; Sie war in diesem Fall etwas frech. Das Wort ‚Grenze‘ sagt sie hasserfüllt genauso wie ‚Clan‘. Ich hasse diese Katzen! Die sind nicht besser als die Laborkatzen! Etwas ängstlich denkt sie auch: Ich frage mich wenn er gerochen hat das Mura und ich Schwestern sind und nicht von diesem Clan kommen kann er auch Riechen das ich eine ehemalige Laborkatze bin? Ob er dann mehr Fragen stellt?

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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 08, 2018 7:27 pm

Murasaki (Mura):

Sie betrachtete ihre Schwester.
Vielleicht wäre es besser wenn sie nicht so frech wäre.
Sie setzte sich ordentlich hin. Ich bin Murasaki oder eben Mura und das ist meine Schwester Yura.
Sie versuchte freundlich auszusehen obwohl ihr diese Laborkatze schrecklich Angst machte. Mura war aber bereit zu kämpfen und sich und ihre Schwester zu verteidigen. Oder eben nur ihre Schwester.
Und wer bist du? Gleiches Recht für alle.
Sie betrachtete ihn näher. Du bist eine ehemalige Laborkatze, richtig?
Sie hatte Yuras Sprache in ihren Gedanken gehört. So sagte sie einfach nichts dazu dass ihre Schwester eine Laborkatze war.
Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

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