Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Flutenschleier
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Apr 27, 2018 8:53 pm

Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Lager -> Territorium
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Selene unterbrach plötzlich das feine Sortieren der Kräuter und blickte auf. Ihr Blick glitt zur Sonne und sie stutzte. Es ist schon spät!
"Ich muss noch das Moos holen, dass ich vorhin im Wald liegen lassen habe!", miaute sie schnell zu
Midget und legte die Ringelblumen zurück, die sie in den Pfoten hatte. Sie zwinkerte. "Heute können wir eh nicht mehr raus, es ist bald Zeit zu schlafen..."
Sie nickte ihrer Mentorin kurz zu, dann eilte sie hinaus in das Territorium. Selene wollte zurück sein, bevor der Mond aufging.
Die Nase in die Höhe gereckt, um feindliche Gerüche aufzunehmen, arbeitete sie sich stetig voran, doch dann stoppte sie plötzlich. Etwas - jemand - kam auf sie zu!
Sie spürte erdrückende Gefühle und bemerkte schlagartig den Geruch von Blut. Ihre Schultern spannten sich automatisch an, doch sie tappte tapfer voran. Vielleicht war jemand verletzt und brauchte ihre Hilfe! Sollte sie Midget holen?
Nein, keine Zeit. Es ist schlimm!
Im selben Moment entdeckte sie den Ursprung des Geruchs. Eine Kätzin hatte eine andere, blutüberströmte, Katze auf den Schultern und schrie um Hilfe.
Alle Vorsicht vergessen, lief sie auf die beiden zu. "Ich bin eine Heilerin. Ich werde ihr helfen", erklärte sie knapp und bedeutete der anderen, die Verletzte auf den Boden zu legen.
"Hol Spinnweben, schnell!", orderte sie knurrend an und kauerte sich nieder. Dann schnüffelte sie an der Streunerin und schnurrte beruhigend, den Blick rasch über die vielen Wunden gleitend. Wer hatte ihr das angetan?
___________________________________
Angesprochen: Midget (@Castiel); Mura (@Glitzersee); Yura (@Lilienherz)
Erwähnt: Mura, Yura, Midget


Zuletzt von Rabenflug am So Apr 29, 2018 4:48 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Apr 27, 2018 9:56 pm

Murasaki (Mura)

Die Kätzin begann zu zittern. Noch eine Katze mit Fähigkeit! Sie hatte genug von Laborkatzen. Sie war völlig verängstigt.
Leise wimmerte sie. Bitte zu mir nichts! Und Yura auch nicht! Sie flehte leicht.
Mura hatte nicht verstanden was die Kätzin zuvor gesagt hatte. Zu sehr war sie vom Schmerz betäubt gewesen.
Sie rutschte von Yura runter. So falle ich ihr nicht zur Last.
Sie blieb keuchend liegen. Ich brauche Hilfe! dachte sie resigniert. Sie würde ohne Hilfe nicht überleben können.
Sie wollte Yura nicht alleine lassen. Nicht alleine auf dieser grausamen Welt. Es ist meine Schuld dass sie hier ist! Hier bei einer der Katzen mit Fähigkeit!

Angesprochen: Selene (@Rabenflug), Yura (@Lilienherz)
(immernoch Handy)

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Apr 28, 2018 6:59 pm

Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie tappt erst erschrocken zurück, als eine Kätzin kommt. Vorsichtig lässt sie Mura runter. "Alles wird gut...", flüstert sie beruhigend ihrer Schwester ins Ohr. Sie überprüft, das diese Kätzin ihrer Schwester nichts tut uns wendet sich ab. Die Nase in der Höhe und auf der Suche nach Moos geht sie etwas weg von den Beiden. Ihre Ohren sind noch mehr gespannt als sie es ohne hin sind. Sie hat Angst um Mura. Das diese Heilerin nichts bessert sondern es nur schlechter macht. Nachdem sie dann etwas mehr Spinnenweben gefunden hat rennt sie zurück zu den Beiden und überprüft Mura. "Wie heißt du?"
Erwähnt und Angesprochen: Selene (@Rabenflug), Murasaki (@Glitzersee)

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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 29, 2018 10:09 am

Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Territorium
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Leise fauchend antwortete sie auf die Worte der verletzten Katze. "Ich tu dir schon nichts! Jetzt hat still und spar deine Kräfte!"
Vorsichtig legte Selene ihre Pfote auf die größte Wunde, um den Blutlauf zu stoppen, was nur minder funktionierte. Ihr Ohr zuckte nervös. Die andere sollte sich beeilen, wenn ihr das Leben ihrer Freundin lieb und teuer war.
Wenn man vom Teufel spricht... Die Streunerin kam mit den Pfoten voll Spinnweben zu ihr zurück. Mit einem Nicken bedankte sich die Schülerin und nahm ihr die dünnen Fäden vorsichtig ab, dann verband sie die Wunden der Kätzin, die nun keuchend am Boden lag. Konzentriert huschte ihr grüner Blick über den Körper der Verwundeten und sie wartete, bis sie antwortete. "Ich heiße Selene." Sie wandte sich für einen kurzen Moment zu der Streunerin um, dann blickte sie wieder auf die Kätzin.
"Wir müssen sie ins Lager bringen. Mir fehlen die nötigen Heilmittel." Ihr Schweif peitschte hin und her. "Kannst du sie tragen? Ich zeige dir den Weg."
Selene brachte die verbände nochmal in die richtige Position, dann rappelte sie sich auf und nickte der Streunerin zu, die andere hochzuheben.
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Erwähnt: Mura, Yura
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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 29, 2018 11:05 am

Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie nickt zurück, da sie anscheinend ihrer Schwester nichts getan hat. Ins Lager? Sie beugt sich zu ihrer Schwester runter. "Ich weiß, du wirst mich dafür hassen, aber es ist wichtig für deine Gesundheit. Ich will... Und kann dich nicht verlieren.", flüstert sie zu Mura und hievt sie vorsichtig auf ihre Schultern. "Na gut, Selene. Wir kommen mit euch, gehen aber so bald es ihr besser geht.", miaut sie an Selene gewandt. Sie schnurrt beruhigend zu ihrer Schwester. Tut mir Leid, Murasaki. Wir brauchen Hilfe... Sie knurrt, da sie an diesen Kater dachte, der Mura so verletzt hat. Doch schnell beruhigt sie sich und schnurrt wieder.
Erwähnt und Angesprochen: Selene (@Rabenflug), Murasaki (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Territorium   So Apr 29, 2018 11:40 am

Murasaki (Mura)

Murasaki blieb ruhig liegen als die anscheinende Selene sie versorgte. Danke... flüsterte sie leise.
Sie spürte wie Yura sie hoch hob. Ich könnte dich niemals hassen Schwester!
Wo wären wir denn wenn ich sie hassen würde? Sie ist immer so lieb und ich will nie wieder alleine bleiben!
Ich vertraue dir Yura!
Die Kätzin versuche sich so leicht wie möglich zu machen.
Sie wollte Yura ja nicht zu Last fallen.
Sie duckte sich zu Yuras Ohr. Ich habe Angst!
Sie wimmerte leicht aber auch vor Schmerz. Es tut so weh Schwester!
Mura wollte ihrer Schwester keine Schuldgefühle machen aber es war schrecklich für sie!

Angesprochen: Yura (@Lilienherz), Selene (@Rabenflug)
(Wiedermal am Handy)

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Mai 01, 2018 10:14 am

Donner|irgendwo im Territorium 

Donner spürte den Wind in ihrem Fell und genoss die Ruhe, die um sie herum herrschte. Sie wollte jagen gehen, alleine, weg von all dem Trubel im Lager. An der großen Tanne hat lange keiner mehr gejagt, da gehe ich hin, dachte sie sich. Sie wechselte ihren Kurs und folgte dem Pfad, der zu den Eichhörnchen führte. Plötzlich blieb sie stehen. Sie hatte ein Miauen gehört. Ein leises Winsen... Es hörte sich an wie ein Junges in Not.
Sie öffnete den Mund um einen Geruch von dem Jungen aufzunehmen, sie war aber schlecht im spüren lesen und roch daher nichts. Aber das Winsen kam wieder und diesmal hörte sie genau hin und merkte, dass das Junge ungefähr bei der Tanne sein musste. Sie überlegte kurz, ob sie sich teleportieren sollte. Sie wäre kaum schneller da und würde ihr Leben riskieren... Das hat teleportieren ja an sich. Also nicht, dachte sie. Sie rannte, so schnell wie es ging, zu der Tanne und sah das kleine, schwarze, kaum erkennbare Junge unter dem Schlafen. Wahrscheinlich hatte es Alpträume, den es winselte weiter und Welse sich über den Nadeln übersähten Boden. Als da Junge sich so drehte, dass Donner die Flanke sah erschrak sie. Man sah die Rippen deutlich und das schwarze Fell fiel schlaff herunter. Dieses Junge musste gerettet werden. Sie weckte das Junge sanft und fragte leise. Geht  es dir gut? Wo ist deine Mutter? Das Junge erschrak erst, dann antwortete es mit einer kratzigen, leisen Stimme. Mutter wollt wieder kommen, ist sie aber nicht... 

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Mai 01, 2018 10:26 am

OEragon|Territorium
Das kleine Junge schlief ein. Es tauchte ein, in eine düstere Welt. In einen Albtraum. Nach einer Seile schreckte Eragon auf. Er wurde geweckt. Geht es dir gut? Wo ist deine Mutter? Erago dachte zurück. 
Dann antwortete er mit kratziger Stimme Mutter wollte zurückkommen. Ist sie aber nicht...
Er fing wieder an zu Winseln. Sein Magen knurrte, aber er ignorierte es. Er dachte an seine Mutter die er seit 3 Tagen suchte. Dann meldete sich ein stechender Schmerz in seiner Pfote. Er jaulte auf. 
Er hob die Pfote und aah sich ihren Ballen an. Ein Dorn steckte in seinem Ballen. Er hat sich wie es aussieht auf einen Dorn gelegt. Eragons Pfote pochte vor Schmerz. Kannst du mir helfen? Wimmerte er. Er versuchte aufzustehen, fiel aber wieder hin. 

Erwähnt und Angesprochen: Donner(@Donnerjunges

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Mai 01, 2018 3:27 pm

Donner

Das kleine Junge jaulte auf, als es bemerkte das es ein Dorn in der Pfote hatte. Kannst du mir helfen? Bei seinem hilflosen Versuch aufzustehen meinte Donner.Aber Natürlich. Sie hatte selbst schon mal ein Dorn im Ballen gehabt und wusste wie man ihn rausbekam. Man musste um den Dorn herumlecken, bis er fast von selbst rausfiel. Und so leckte sie vorsichtig vor sich hin und fragte zwischendurch: Wer bist du eigentlich? Darauf antwortete der kleine langsam. Ich bin Eragon und du? Schöner, aber komischer Name... Ich bin Donner.

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Mai 01, 2018 5:09 pm

Wichtig!:Bevor ich mit dem Beitrag anfange möchte uch eine Sache sagen. Ich und Donnerjunges haben uns abgesprochen. Ich habe ihr die Erlaubnis gegeben das sie Diesen Satz für mich mit postet! Ich erwähne das hier nochmal, weil sie mir gesagt hat das sie dafür „Ärger“ bekommen hat. 


Feder|Territorium
Feder stellte sich wieder auf. Sie spitzte die Ohren. Im Unterholz raschelte es. Das sind nur Blätter. Feder konzentrierte sich mehr. Sie gabs auf. Solten wir uns vielleicht aufteilen? Fragte sie Zögernd. 
Sie hoffte ein bisschen alleine durch den Wald streifen zu können. Und vielleicht findet jemand Shade...
Hinter Feder raschelte es. Ein Eichhörnchen streifte durch das Gras. Feder schlich sich an. Dem Wind im Gesicht. Den Schwanz ruhig gehalten und auf jeden einzelnen Pfotenschritt bedacht. Kurz vor dem Eichhörnchen hielt sie an und spante ihre Muskeln an. Sie sprang und erlegte das Eichhörnchen mit einem schnellen Biss. Sie vergrub es in der Erde. Das nehme ich auf dem Rückweg mit. 


Erwähnt:Shade,Blüte(@Flammensee),Nothing(@Wellenfrost)


Eragon|Territorium
Als die Kätzin anfing seine Pfote zu lecken und den Dorn rausholte fing er an zu schnurren. Dann fragte sie Wer bist du eigentlich? Er überlegte kurz ob er ihr seinen Namen sagen sollte. Sie ist so nett! Ich kann ihr vertrauen. Ich bin Eragon, und du?
Die Kätzin antwortete. Ich bin Donner. Eragon freute sich jetzt ihren Namen zu wissen. Sein Magen brummte wieder. Ich habe Hunger! Kannst du mich mitnehmen? Seine Augen wirden groß und flehend. Bitte nimm mich mit! Er jaulte schon fast. 

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Mai 03, 2018 4:37 pm

Donner|Territorium
Sie konnte nicht mehr hinschauen. als der Kleine sie so verzweifelt anblickte. Bitte nimm mich mit! Er jaulte schon fast. Wie herzlos wäre ich denn wenn ich ihn nicht mitnehmen würde?!Schlimmer wie Herzlos... Das wurde ihr erst bewusst als sie auch schon merkte, dass sie nicht einfach so, mit einem ausgehungertem Jungen im Schlepptau, auf die Lichtung spazieren konnte. Jedoch konnte sie das Junge auch nicht einfach hier lassen und es beim Verhungern zusehen. Es war zum verzweifeln. Aber sie entschied sich: Ich nehme dich mit. Aber ich muss dich auf dem Rückweg noch über ein paar Sachen aufklären.

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Mai 03, 2018 4:45 pm

Eragon|Territorium
Sie hat gesagt dass sie mich mitnimmt! Er war erfreut. Dich dann musste er gähnen. Er war müde. Er hatte zwar schon geschlafen, aber er war ein Junges. Er wurde schnell müde. Vorallem wenn er hingrig war. Kannst du für mich jagen? Ich habe hunger... Sein Magen knurrte schon wieder. Er vertraute dieser Kätzin. Er mochte sie. Können wir morgen gehen? Ich bin soo müde! Er lies sich auf den Boden plumpsen. Wie gerne würde er jetzt doch bei seiner Mutter liegen. Mit vollem Magen in einem schlnen Nest. Aber er hatte einen leeren Magen. Keine Mutter und kein Nest. Ich möchte jetzt schlafen... Er gähnte wiedee und blickte Donner mit verschlafenen Augen an.

Erwähnt:Donner(@Donnerjunges)

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Mai 03, 2018 5:11 pm

Donner|Territorium
Na, klar. Wie wäre es, wenn ich jagen gehe und du in Ruhe schläfst? Donner hatte sich schon umgedreht und verlies die Lichtung. Also wenn er etwas dagegen hat, dann können Igel fliegen. Sie lief in die Richtung des Steinfeldes um dort irgendetwas zu fangen, denn an der Tanne hatten sie mit ihrem ganzen Gerede wahrscheinlich schon die ganze Beute verjagt. Als sie nach kurzer Zeit bei den Steinen ankam roch sie schon eine Maus. Sie konzentrierte sich darauf und schlich sich an. Mit dem Wind im Gesicht und einem stillen Schweif sprang sie und fasste die Maus. Donner tötete sie mit einem Biss und rannte zurück zu Eragon. Als sie bei ihm ankam, war er schon am schlafen, also legte sie die Maus neben ihn und ging mit gemischten gewissen zum Clan. Ich lass ihn lieber schlafen.  


Erwähnt: Eragon (@Häherpfote)

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Mai 04, 2018 7:46 pm

Eragon|Territorium
Eragon sah  die Kätzin an. Na klar. Wie wäre es, wenn ich jagen gehe und do in Ruhe schläfst?
Dragon überlegte kurz. Er hatte Hunger und war müde. Wenn er einschlief würde Donner ihn bestimmt wecken. Donner drehte sich schon um als er antworten wollte. Er rollte sich auf den Boden. Den Schwanz dicht an sich gepresst. Seine Augen fielen ihn zu und er fiel in die Welt des Schlafs.
Zuerst sah er nur schwärze. Dann kam ein Wald in Sicht. Dragon rannte. Er hörte die beruhigende Stimme seiner Mutter. Sie ruft seinen Namen. Er rannte schneller. Doch den wurde die stimme schwächer, und verschwand dann komplett. Dragon wurde langsamer und blieb stehen. Er rief ihren Namen. Keine Antwort. Es war ein Traum. Ein Albtraum.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 12:06 pm

Nothing - Jägerin | Territorium

Nach dem Nothing sich von ihrer peinlichen Situation erholt hatte, konzentrierte sie sich wieder auf ihre Umgebung. Kurzzeitig musste sie sich erneut ein Niesen verkneifen und fuhr sich mit der Pfote über die Schnauze. Als sie wieder hoch sah, blickte sie direkt auf Feder. Die junge Katze schaute gerade gebannt auf einen raschelnden Fleck im Gras, bei dem es sich bestimmt um den Wind handelte, der die Halme bewegte. Das schien Feder auch zu merken - allerdings erst nachdem sie auf einem leeren Fleck auf der Erde gelandet war. Nothing miaute kurz vergnügt auf. Da war ihr Nieser wohl das geringere Übel gewesen, was die mürrische Kätzin fröhlicher stimmte.
Nachdem sie eine Weile immer noch nichts getan hatten, horchte Feder erneut auf. Diesmal roch Nothing tatsächlich den Geruch nach Eichhörnchen und wurde direkt wacher. Der Geruch zog ihren leeren Magen magisch an, aber sie musste die Beute Feder überlassen. Diese kam tatsächlich mit einem kleinen roten Fellbüschel im Maul zurück und vergrub dieses, um es später mitzunehmen. Nothing ließ enttäuscht die Ohren hängen - so durfte sie wohl weiter mit leerem Magen jagen. Aber vielleicht würde sie das ja anspornen.
Ich finde es eine gute Idee. Allein oder zu zweit erwischen wir bestimmt mehr Beute“, schnurrte Nothing schließlich auf Feders Frage hin. Vielleicht kann ich ja das Eichhörnchen ausgraben und fressen.. Aber diesen Gedanken verwarf Nothing sofort wieder. Auch sie hatte Stolz und würde nicht wie ein räudiger Fuchs die Beute von anderen stehlen. Außerdem war sie eine gute Jägerin und würde schon bald ihre eigene Beute erlegt haben. Der Gedanke allein zu jagen reizte sie. Einfach über die Wiese rennen und den Wind genießen. Außerdem könnte sie dann ihre erlegten Tiere in Ruhe verspeisen. Auch wenn Nothing sich entschlossen hatte, im Clan zu leben, mochte sie doch am meisten das einsame Leben einer Streunerin am meisten. Aber der Schutz des Clans war auch nicht zu verachten.
Die orangrote Kätzin zuckte mit den Ohren, um sich abzulenken. „Was hältst du davon, Blüte?“, fragte sie deswegen die andere Katze in ihrer kleinen Jagdgruppe. „Am Schluss können wir uns ja wieder hier treffen.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 3:44 pm

V͘e͟͞no̴m҉̕͠ || Im Territorium || ??? Monde

Kaum hatte der Kater eine Pfote in das Territorium gesetzt, überfluteten ihn fremde Gerüche und Geräusche, was das sonderbare Experiment mit den klaren, weißen Augen jedoch relativ unbeeindruckt ließen.
Hier und da sah er ein paar Nager und Vögel, sowie andere Beute, doch interessierte sich Venom kaum dafür.
Warum auch, schließlich musste er nicht fressen, nicht trinken, nichts dergleichen.
Zu Jagen wäre im Endeffekt eine totale Verschwendung von kostbarer Energie, Zeit und Kraft und-...
Die Ohren Venoms zuckten, als er sich nun ein wenig mehr achtsam durch das Gestrüpp zwang, hatte er Kater doch eine Geruchsspur entdeckt welche ihn leicht an seinen "Kampf" erinnerten.
Ein paar Fetzchen seiner "Haut" blieben an verschiedenen Ästchen und Dornen, doch lösten sich diese schnell in nichts auf und die zurückgebliebenen Löcher, welche jeden anderen Krieger gezeichnet hätten, verwuchsen in Sekundenschnelle.
"Wie es scheint, bin ich nicht alleine."

Der große Kater schaute sich ein wenig um und drehte den Kopf, ehe er sich anschließend entschloss auf dem kühlen, relativ trockenen Boden Platz zu nehmen und auf die Fremde-... eine Kätzin, zu warten.
Er hoffte, sie würde keine Feindseligkeit zeigen.
Ihm stand nicht der Sinn nach weiterem Blutvergießen.

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#DaddySquad

#Experiment 666


Zuletzt von Krallenfrost am So Mai 06, 2018 4:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 3:54 pm

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Die Kätzin hatte die grünen Augen immer noch gen Mond gerichtet, wodurch sie einen schaurigen, silbernen Schimmer annahmen, als sie es leise knacken hörte.
Noch während sie sich fragend umsah, hörte sie eine Stimme, eine mysteriöse Stimme, die leise miaute: "Wie es scheint, bin ich nicht alleine."
Selene hob die kleine Nase und prüfte die Luft, um nun auch den fremden Geruch zu bemerken. Einen kurzen Moment sah sie Mura mit ihren Verletzungen vor sich, den selben Duft an ihrem Fell haftend.
Das ist also die geheimnisvolle Katze, der niemand etwas antun kann.
Der hellbraun getigerte Pelz der Schülerin leuchtete im Mondlicht, während Selene in die Richtung tappte, in der sie den Kater sitzen sehen glaubte. Anhand der Stimme vermutetet sie zumindest, dass es ein Kater war.
Überrascht blinzelte sie, als sie auf einen schwarzen, mit kaum sehbaren Stacheln versehenen Rücken starrte. Die andere Katze war groß, doch auch Selene war nicht gerade klein. Trotzdem würde sie dem Kater nur bis zum Kinn reichen.
Leichtfüßig tappte sie näher, von dieser mystischen Aura um ihn herum angezogen, vergaß völlig, dass er eine andere Katze schwer verletzt hatte.
"Sieht nicht so aus", miaute sie dann mit fester Stimme, schräg hinter der Katze stehend und sie erwartungsvoll musternd. Wie gern würde sie sein Gesicht sehen, doch vorerst wollte sie sichergehen, dass er sie nicht aufschlitzen würde.
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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 4:20 pm


V͘e͟͞no̴m҉̕͠   || Im Territorium || ??? Monde


Ah, da war sie also.
Hatten ihn sein Gehör und sein Geruchssinn nicht betrogen, weder belogen... eine Kätzin, wie sich Venom von Anfang an gedacht hatte. Sie schlich sich an ihn an, hob ihre Stimme und wandte sogar ein paar Worte an den für sie unbekannten Kater... doch hörte das ehemalige Experiment keinen Anflug von Angst oder Feindseligkeit, was Venom mehr als beruhigte. Mochte sie auch wie seine letzten Opfer riechen, so war dieses Individum von Grund auf anders und definitiv nicht eingleich mit Mura oder Yura.
"Tut es wahrlich nicht, nein."

Seine Stimme war tief und dunkel, fast schon ein wenig rau, doch es schien die meisten Katzen, mit denen er sich unterhielt nicht zu stören. Zumidnest nicht so sehr, wie sein grobes Aussehen, weswegen sich Venom entschloss, vorerst sein Gesicht und die allgemeine Vorderseite vom Schatten verdeckt zu lassen.
Ob er sich umdrehte, würde der Kater in den folgenden Herzschlägen beschließen, doch standen die Chancen relativ gut.
Immerhin wollte diese Katze ihn nicht angreifen, hatte keine territorialen Ansprüche erhoben und klang mehr neugierig als verstört.
"Nun... ich bin nicht gekommen, um dich zu verletzen. Nicht gekommen, um irgendeine Katze zu verletzen. Ich hoffe, dass du es mir gleichtust, kleine Clankatze. Ich sehne mich nicht danach, Blut fließen zu lassen, doch werde ich es tun, solltest du mir einen Anlass dazu geben."

Kaum hatte er das Maul geschlossen, drehte sich der hohe Kater langsam um und blickte seiner Gegenüber direkt in die Augen.
Selene war hübsch, hübscher und anmutiger als er, keine Frage.
Doch kam es für Venom vor, als wäre die Kätzin recht jung und relativ unerfahren, sie schien abzuwagen, ob er selbst Freund oder Feind war.
Venom entschloss sich dafür, keine weiteren Worte an die kleinere zu wenden, sollte sie sich diese Frage selbst beantworten.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 7:24 pm

Selene
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Selenes Nackenfell stellte sich bei seiner intensiven Stimme auf, doch nicht aus Angst, sie spürte wie jede Silbe genau durch ihren Körper floss und jeden Muskeln aufschreckte. Es war eine wundervolle Stimme, der sie begierig lauschte. Sie analysierte jedes Wort, wollte herausfinden, wie es der Kater aussprach, bis sie schließlich bemerkte, dass sie nun antworten sollte.
"Ich bin nicht nur eine kleine Clankatze", fauchte sie leise, doch tat es dann schließlich mit einem Schwanzschnippen ab. "Ich kann nicht gut kämpfen, also werde ich es wohl kaum herausfordern wo-" Ihre Stimme brach ab, als sich der Kater umdrehte.
Selene war zuerst geschockt, das konnte sie nicht leugnen. Man konnte nur noch vage erkennen, dass das Wesen vor ihr eine Katze war. Dennoch musterte sie den Kater von oben bis unten, betrachtete jedes Detail seines Körpers. Das schwarze Fell wirkte nicht stabil, eher... schleimig, gar schwabbelig. Besonders interessant waren seine Augen. Einfach nur weiß, ohne jegliche Iris oder Farbe. Aber es machte Selene keine Angst. Immer noch begeistert von dieser Aura um ihn herum, trat sie näher und setzte sich ihm gegenüber ins Gras. Aufmerksam blickten ihre grünen Augen ihn an.
"Ich heiße Selene. Hast du ebenfalls einen Namen, den du mir verrätst?"
Ehe sie sich die zweite Frage verkneifen konnte, miaute sie: "Du kommst aus dem Labor?"
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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 8:05 pm


V͘e͟͞no̴m҉̕͠   || Im Territorium || ??? Monde

"Natürlich nicht. Mittelgroß, für eine so junge Kätzin...- Ah. Selene, nicht wahr?"
Die ruhige, tiefe Stimme des Katers verklang im Wald als er die Heilerschülerin für ein paar Momente mit einem langen, tiefen Blick bedachte.
Dann setzte sie sich gegen Venoms Erwartungen ein paar Schwanzlängen entfernt hin und schien im Grunde immernoch interessiert und wissbegierig zu sein, trotz seines doch sehr sonderbaren und gewöhnungsbedürftigen Aussehens.
"Da du fragst und mir vertrauenserweckend scheinst, Selene... mein Name ist Venom. Auch ich lebte früher im Labor, weggesperrt von den anderen... Todkranken."
Er legte den Kopf leicht schief, zuckte mit den spitzen schwarzen Ohren und entspannte die Muskeln in Vorderläufen und Schultern.
"Doch warum kennst du diese... Hölle auf Erden? Du scheinst mir zu freundlich zu sein um von diesem Ort zu kommen dennoch... bist du nicht ängstlich mir gegenüber. Geschweige denn aggressiv..."
Ein fragender Gesichtsausdruck machte sich auf seinem scharfe detailierten Gesicht breit, der mutierte Kater war anscheinend ehrlich interessiert an der Konversation, die die beiden Grund auf verschiedenen Katzen führten.
Kaum merklich begenete er den hübschen und hell leuchtenden grünen Augen der kleineren Selene, ließen in ihm ein amüsiertes Schnurren in die Kehle steigen und den Schwanz um die pechschwarzen Pfoten ringeln.
Die Zähne bleckte er dabei jedoch nicht, noch genoss der Mutant die Gemeinschaft einer anderen Kreatur-... und sogar einer Kätzin.
Seit Jahren hatte sich keine Getraut, ihm auch nur in die Augen zu schauen...
"Wie dem auch sei. Ich freue mich, deine Bekanntschaft zu machen. Lass uns hoffen, dass es für uns beide ein Friedvolles Ende nimmt, ja? Es wäre eine Schande, wenn uns jemand oder etwas unterbrechen würde."

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BeitragThema: Re: Territorium   So Mai 06, 2018 9:26 pm

Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Territorium
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Selene hielt den Blickkontakt aufrecht, versuchte gar nicht erst, etwas anderes als Venom anzusehen. Er war auf eine gewisse Art anziehend, attraktiv, trotz seines ungewöhnlichen Aussehens.
Und in Kombination mit seiner Stimme..
Die Schülerin musste sich stark konzentrieren, um nicht in Schwärmereien und Wunschgedanken zu ertrinken. Deshalb musterte sie Venom erneut und entdeckte weitere, verborgene Details.
„Ein hübscher und passender Name“, miaute sie ehrlich und sah ihm wieder in die Augen, das grün in ihrem Blick funkelte freundlich.
„Ich war ebenfalls dort. Es zählt wohl zu meinen Stärken, dass ich nicht verrückt oder wahnsinnig geworden bin.“ Schulterzuckend sah sie zum ersten Mal zur Seite und betrachtete den Mond. „Warum sollte ich dir feindlich gesinnt sein? Anscheinend haben wir an diesem einen Punkt das selbe Schicksal erlitten.“
Ihr Blick wanderte zu ihm zurück und sie setzte sich kurz bequemer hin, denn diese Unterhaltung sollte nicht schnell enden.
“Ich bin mir sicher, dass um diese Uhrzeit kaum jemand mehr im Wald umherläuft- abgesehen von uns beiden.“ Selene ringelte nun ebenfalls den Schweif um die Pfoten und nickte, wie um ihr selbst zuzustimmen.
„Bevorzugst du das Leben als Einzelgänger?“
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Mai 09, 2018 11:33 am


V͘e͟͞no̴m҉̕͠ || Im Territorium || ??? Monde


"Hübscher Name? Mhm, definitiv nicht. Eindrucksvoll doch... als hübsch sollte eher deiner gelten. Selene... er klingt schon herzlich. Und wie es mir scheint passt er zu deinem Charakter."
Sine Schnurrhaare zuckten, als die Kätzin ihn musterte und den großen Kater zum Größten Teil analysierte.
Normalerweise störte ihn das doch... nun? Im Moment?
Was konnte diese Clankatze ihm schon anhaben, siewar zierlich und kleiner als er, außerdem traute Venom ihr Verrat oder Hinterhalt nicht zu.
"Nun... dann wirst du die neue Generation des Labors sein, nicht wahr? Oder warst, vielmehr. Sag, bringen sie die Katzen immernoch zu Vorstellungen?"
Interesse funkelte in den sonst so leeren Augen, dann redete Selene jedoch schon weiter und Venom kam nicht herum um festzustellen, dass er die Präsenz ihrer mochte.
"Abgesehen von uns beiden, natürlich... Und das Leben als Einzelgänger? Es ist langweilig, alleine. Man hat doch sehr selten die Gelegenheit, zu reden.
Außerdem hasst dich einjeder."

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Mai 09, 2018 4:17 pm

Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Territorium
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„Herzlich? Ich weiß nicht.“ Selene legte den Kopf schief und schien zu überlegen.
„Ich bin freundlich und höflich, gewiss, aber ich denke, man kann von mir nicht viel Mitgefühl erwarten.“
Schulterzuckend wandte die Kätzin den Blick zum Mond, der immer weiter am Aufgehen war. Schon jetzt fühlte sie ihre Fähigkeit stärker werden, was an silbrigen Mondlicht lag, dass ebenfalls den weißen, halbmondartigen Fleck auf ihrer Brust leicht leuchten ließ. Ebenfalls würde in geraumer Zeit ihre Iris verschwinden und nur zwei paar hellgrüne Augen zurücklassen, doch darüber machte sich Selene wenig sorgen, denn der Kater ihr gegenüber sah dauernd so aus.
„Ich war nicht so lange dort… aber nie habe ich so eine Vorstellung mitansehen müssen“, antwortete sie mit zusammengebissenen Augen.
Die Schülerin prüfte erneut den Stand des Mondes und fragte sich unwillkürlich, ob Venom neben seinem besonderen Aussehen noch eine weitere Fähigkeit hatte, doch schüttelte sie unmerklich den Kopf. Es war nicht ihr Recht, ihn deswegen auszufragen. Warum sollte sie die angenehme und entspannte Atmosphäre mit einer schlecht geplanten Frage zerstören?
Ordentlich platzierte sie ihre Pfoten nebeneinander und ein verspielter, unerfüllbarer Wunschgedanke rauschte durch ihren Kopf, doch eilig verwarf sie ihn. Pff.
„Ich lebe beim Clan, wie du dir sicherlich denken konntest, doch eigentlich bevorzuge ich weniger Katzen auf einem Fleck.“ Schüchtern leckte sie sich über ihr Brustfell, denn ein Fremder war der erste, dem sie davon erzählte. selbst ihr Bruder hatte keine Ahnung, dass Selene viel lieber als Streunerin leben würde. Trotz ihrer äußerst wichtigen Aufgabe als Heilerschülerin, die ihr natürlich Freude bereitete. Man würde aber einen Ersatz für sie finden, wie zum Beispiel Elektra, die des Öfteren schon im Heilerbau vorbeigekommen war, um zu helfen.
„Warum sollte man dich hassen? Wir Katzen aus dem Labor sind doch alle gleich. Wir haben alle eine Fähigkeit, die einen haben ihr Aussehen behalten, andere wiederum nicht.“ Bevor sie sich zu sehr hineinsteigerte, schloss die Kätzin den Mund.
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Mai 12, 2018 2:23 pm

Venom || Kater

Er lauschte den Wortens seiner Gegenüber, zuckte hin und wieder mit den Schnurrhaaren oder Schwanzspitzen und nahm den weißen, klaren Blick niemals von ihrer Gestalt.
"Doch wenn du eine Abneigung gegenüber großen Katzenansammlungen hast... warum lebst du in einem Clan, Selene.
Das Leben als Einzelläufer..- Streuner, ist ebenfalls angenehm"

Seine Ohren zuckten, der schwarze Kater war nun definitiv leicht amüsiert.
Selene schien in diesem paar, raren Moment unglaublich scheu und, wagte er es zu sagen, hübsch und unschuldig aus. Die feinen Muskel unter dem hellen Fell spannten und entspannten sich, ein leichter Geruch von-... Unsicherheit wehte in die pechschwarze Nase des Katers.
Sie war niedlich, redete sachling, sowie freundlich mit ihm; und um die Maus auf den Frischbeutehaufen zu setzen kam die Heilerschülerin genauso wie er, aus dem Labor.
"Eine haben ihr Leben behalten, andere Katzen nicht. Außerdem weiß keiner ob es Glück oder Pech ist, lebend aus dem Labor zu kommen. Immerhin sind wir anders. Ausenseiter.
Ekelerregende Abnormalitäten. "


Leicht ringelte er den Schwanz, schlich um die Jüngere herum und schippte ein herunterfallendes Blättchen aus dem sonst gepflegten und reinem, hellbraunen Fell.
"Nun? Selbst wenn wir die einzigen im Wald sind, wird dein Clan dich sicherlich vermissen. Eventuell deine Familie, dein Gefährte, deine Jungen?"
Venom setzte sich erneut, blickte in die, zu seiner Überraschung nun komplett grünen Augen der Kätzin und legte den Kopf leicht schief.
"Sag... deine Augen. Was... hat es damit auf sich?"

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Mai 12, 2018 2:50 pm

Selene
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Erneut senkte die Kätzin ihren Blick.
„Es schien mir der einzige Ausweg zu sein. Zusammen mit Katzen zu leben, die die gleiche Vergangenheit haben und… mir helfen, dass Labor zu vergessen.“
Selene blickte wieder auf und schüttete kurz den Kopf. „Aber ja, ich stell es mir ebenfalls angenehm vor, völlig frei zu leben.“ 
Die Heilerschülerin schnippte dennoch mit der Schwanzspitze, um dieses Thema zu beenden. Was brachte es ihr, darüber zu reden? Sie sollte sich endlich trauen, den Clan zurückzulassen. Aber was ist mit Schwefel?
Bevor Selene ihr schlechtes Gewissen zulassen konnte, fing Venom erneut an zu sprechen und sie schenkte ihm ihre volle Aufmerksamkeit.
„Das Leben dort ist grausam! Ich bin froh, entkommen zu sein.“ Etwas harsches schlich sich in ihre Stimme, wie jedesmal, wenn sie über diese Hölle auf Erden sprach.
„Was sollte uns die Meinung von anderen Katzen interessieren? Ich weiß, dass wir nicht abnormal sind. Jede Katze ist nun individuell und besitzt eine schier unmögliche Fähigkeit, was uns einen großen Vorteil gegenüber normalen Katzen bietet.“
Selene musste unwillkürlich die Luft anhalten, als sie Venoms warmen Atem in ihrem Nacken spürte, während der größere Kater um sie herum schlich. Ein warmes Prickeln breitete sich gleichzeitig aus, als er ein Blatt von ihrem Pelz schnippte. Sie drehte den Kopf zu ihm und war ihm aufeinmal ziemlich nahe. Strahlend weiße Augen blickten in hellgrüne.
„Ich habe keine Familie außer meinem Bruder“, gestand sie und blickte nun wieder starr gradeaus.
„Ich habe weder einen Gefährten noch Junge.
Ich habe eigentlich niemanden.“

Schließlich blickte sie wieder zum Mond. „Durch die Spritze… meine Fähigkeit gab mir diese Augen.“


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