Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Territorium

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Flutenschleier
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 12:06 pm

Tala | Jägerin

Die Kätzin leckte dem Kämpfer über die Wange. "Ich wäre liebend gern deine Gefährtin", schnurrte sie dann und ihr Herz füllte sich mit Liebe. Sie war wirklich glücklich, glücklich zu leben, glücklich zu lieben und glücklich, hierher gefunden zu haben. Vielleicht wäre sie ohne das Labor gar nicht in den Clan gekommen?
"Du bist bestimmt ein toller Vater", miaute sie dann und verknotete ihren Schweif mit seinem. "Schwarzmond wird dich auch lieben. Sie freut sich über einen Vater, der ihr das Kämpfen beibringen kann."
Talas blassgelbe Augen funkelten liebevoll, als sie Jethro ansah, doch dann schmunzelte sie. "Wir sollten dann aber langsam weiterjagen. Rudra hat gesagt, wir müssen bei Sonnenhoch wieder im Lager sein und wir haben nicht mehr viel Zeit, um den ganzen Clan mit Beute zu versorgen."
Sie löste sich nur widerwillig von ihm, trabte dann aber weiter.

Angesprochen: Jethro (@Polarfuchs)
Erwähnt: Schwarzmond, Rudra, Clan


Elektra | Junges

Gedankenverloren beobachtete das Kätzchen, wie Midget sich auf Selene stürzte und sie mit Fragen bombardierte. Die Schülerin miaute etwas, sah dann zu Elektra und rümpfte fast schon die Nase.
Empört sprang Elektra auf, ließ die Luft um sie herum vor Strom zischen und öffnete das Maul, um bestialisch zu brüllen.
Sie maunzte leise.
Zufrieden setzte sie sich wieder hin und ringelte den Schweif um die Pfoten. Ihr grauer Blick wanderte herum und verfolgte einen Schmetterling, der sich von einer kleinen Blume löste und davonflatterte. Elektra wurde von einem undefinierbaren Verlangen erfüllt, stand auf und stolperte dem Falter hinterher.
Sie verfolgte ihn immer weiter, bis sie sich neben einem Busch voller lila Blüten befand und sich der Schmetterling dort niederließ.
Elektra tat das, was sie tun wollte: Sie saugte den Strom aus ihren Adern, entließ ihn in die Luft und grillte den Falter, sodass er zischend auf den Boden plumpste.
Zuerst blieb das Junge still, dann fing sie an zu grinsen und hüpfte summend weiter durch den Wald.

Angesprochen: //
Erwähnt: Selene, Midget

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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 2:12 pm

--->Lager
Silber
Zufrieden über die gefangene Maus, welche die Kätzin vor wenigen Minuten gefangen hatte und nun im Maul trug, lief Silber einen kleinen Pfad in der Nähe des Flusses entlang und achtete dabei stehts darauf keine Blumen oder wichtige Pflanzen zu zertreten.
Ärger mit einem der Heiler wollte die Königin ungern haben, geschweige denn boten die kleinen rote, blauen oder gelben Blumen einen hübschen Kontrast zu dem moorigen braun des Untergrunds, und durchbrachen die triste Farbendecke mit fröhlicheren, aufgeweckten Nuancen welche einer naturbegeisterten Katze leicht ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten.
Den Blick abwenden sprang Silber auf eine der flachen Flussstellen und fing sogleich an, ihre Pfoten vom hartnäckiger Erde und Schmutz zu befreien.
Erst als die Königin zufrieden mit ihrer Arbeit war tappte sie an Land, trocknete das nasse Fell und schaute sich um.
Es war ein schöner Tag, tatsächlich.
Hier und da wehten Brisen über die Landschaft, Schmetterlinge und kleine Käfer lieferten sich kleine Wettkämpfe und Tänze in der Luft und Elektra hüpfte durch den Dreck.
Moment.
Elektra?
Tatsächlich erkannte die gestreifte Kätzin unweit ihrer das fröhliche Junge, wie es ohne viel zu überlegen über das Gras tollte und ihr junges Leben genoß. Die kleinen Schlammspritzer an Pfote und Brustfell schien die Kleine nicht ein bisschen zu stören und so ließ Silber ihr den Spaß... vorerst noch.
Mit einem leichten Kopfschütteln schlich sie sich jedoch Stück für Stück näher an das Junge heran, ehe die Königin Fuchslänge vor Elektra zum stehen kam und den Kopf leicht zur Seite legte.
"Elektra? Was tust du denn hier?"
Das leise Schnurren, welches in der sanften Stimme der Neumutter mitschwang war direkt an das ehemalige Laborkätzchen gerichtet, wollte Silber sie schließlich weder tadeln noch erschrecken.

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Timothy
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 7:52 pm

JETHRO | junger Kämpfer | bei Tala [@Rabenflug]

Jethro schnurrte leise und drückte seinen Kopf kurz an ihren. Sein Pelz fühlte sich noch immer sehr heiß an und er schaute kurz verlegen weg, als Tala meinte, er würde bestimmt ein toller Vater sein. *Ob das wirklich stimmt? Wäre ich wirklich ein guter Vater?* dachte er und nickte dann. "Stimmt. Dann sollten wir noch schnell etwas fangen und ins Lager zurückkehren. Wir wollen nicht das unser neuer Zweiter Anführer sauer wird." miaute er neckend und tappte an ihr vorbei. Er spitze die Ohren und schaute sich nach Frischbeute um.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 8:42 pm

Elektra | Junges

Das Kätzchen unterbrach das Lied, was sie gerade gesummt hatte -über einen bösen Menschen, der kleine, unartige Jungen klaute- und sah auf, als sie von Silbah angesprochen wurde.
"Hast du es etwa nicht mitbekommen?" Elektra tappte unbeirrt weiter, ohne auf die Königin zu achten. Ihre kleinen Pfoten ließen sie über eine ebenso kleine Pfütze springen, die für sie aber wie ein ganzer See wirkte.
"Selene ist verschwunden. Mit 'nem Streuner durchgebrannt und jetzt schwanger. Midget hat mir erlaubt, mit ihr und Draak und Pfote nach ihr zu suchen, aber dann haben sie mich vergessen und ich wollte nicht anhänglich sein- so wie du gerade." Das Junge blieb schließlich doch stehen und drehte sich zu Silber um, ein abgestorbenes Blatt hing auf ihrer Stirn und sie zupfte es vorsichtig ab.
Woher sie wusste, dass Selene trächtig war? Die Art, wie die Streunerin gegangen war und mit Midget geredet hatte- etwas in Elektra sagte ihr, was Selene bedrückte. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ein Lachen kam aus der Kehle des Jungen und es hüpfte weiter auf das Flussufer zu. "Hier hast du deine Jungen bekommen, oder? Wie ist es so, eine Mama zu haben?"
Neugierig sah Elektra auf und miaute dann: "Meine Mama ist verschwunden. Und deine?"
Für das Junge war es das normalste auf der Welt, keine Eltern zu haben und sie dachte, das wäre bei jedem so.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
Erwähnt: Selene, Midget, Draak, Pfote


Tala | Jägerin

Sie schnurrte noch eine ganze Weile, während sie neben Jethro her tappte, doch wurde es immer leiser, damit sie keine wertvolle Beute vertrieb.
Die Jägerin prüfte hin und wieder die Luft und nahm dann die Spur von einem Vogel auf. Ein Flattern in einer Eiche über ihr verriet das Tier und Tala grub die Krallen in den Stamm, um den Baum hinauf zu klettern. Sie balancierte elegant auf einem dicken Ast, stellte sich auf die Hinterpfote und packte den Vogel über ihr mit den Krallen, um ihn eine in den Hals zu bohren, sodass er schlaff zur Seite fiel. Ihr Maus schnappte zu und hinderte ihn am Aufprall auf dem Boden.
Tala sprang wieder hinunter, vergrub die Beute und sah zu Jethro. "Lass uns noch ein, zwei Tiere jagen, dann den Rest von vorhin holen und zurückgehen, ja?"

Angesprochen: Jethro (@Polarfuchs)
Erwähnt: //

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 9:15 pm

JETHRO | junger Kämpfer | bei Tala [@Rabenflug]

Der Kater schaute seiner Gefährtin beim Jagen zu und schnurrte beeindruckt. "Ist gut." miaute er dann und spitze seine Ohren. Neben einem kleinen Felsen sah er eine kleine, aber dicke Maus und begab sich in Lauerstellung. Langsam tappte er auf seine Beute zu, doch trat er auf einen Zweig, der daraufhin knackte. Die kleine Maus bemerkte die Bedrohung und ergriff sofort die Flucht. "Fischdreck!" fluchte Jethro leise, aber nahm sofort die Verfolgung auf. Kurz vor dem Bau der Maus schaffte er es jedoch sie einzuholen, sprang auf die kleine Maus drauf unf tötete sie mit einem Biss. Er holte kurz Luft und rannte mit der Maus im Maul zurück zu Tala und legte die Maus ab.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Jul 28, 2018 11:02 pm

Tala | Jägerin
-> zum Lager

Die Kätzin steckte die Maus, die Jethro gefangen hatte, zu ihrer Amsel hinzu und nahm beiden ins Maul. "Mit dem, was wir vorhin gejagt haben, können wir zurückgehen", nuschelte sie und wandte sich zum Gehen. Sie wollte Schwarzmond ihren Vater vorstellen. Ihre Familie zusammen glücklich sehen.
Tala fand den Ort von vorhin wieder und grub die Beute aus, schob sie dann Jethro zu und machte sich weiter auf den Heimweg. Warum wir wohl bei Sonnenhoch schon wieder im Lager sein müssen? Ich könnte mit Jethro noch so viel unternehmen...
Ihr Blick glitt zur Sonne, die langsam aufging und sie bewunderte den strahlend blauen Himmel, versuchte allerdings, den Schatten nicht zu verlassen. Ich werde immer eingeschränkt sein - nur durch diese Fähigkeit.
Aber Jethro würde ihr wieder mehr Spaß am Leben bringen, da war sie sich sicher.

Angesprochen: Jethro (@Polarfuchs)
Erwähnt: Schwarzmond

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BeitragThema: Re: Territorium   So Jul 29, 2018 4:48 pm

Sternschnuppe | Streunerin

Erschrocken wich sie zurück, als die hellbraun getigerte Kätzin aufsprang. Ich wusste ja nicht das sie SO reagieren würde. Als die grünäugige Kätzin dann auch noch gereizt ein "Natürlich!", faucht, legt sie etwas verängstigt die Ohren an. "Ist schon gut.", murmelt sie, als die Kätzin gegenüber von ihr eine Entschuldigung miaut. "Ich heiße Sternschnuppe und gehöre der Streunergruppe an. Wer bist du? Gehörst du zum Clan? Oder zum Labor?", miaut Sternschnuppe. Als dann ein Knacken ertönt und die getigerte Kätzin sich argwöhnisch umschaut entfacht auch bei Sternschnuppe misstrauen. Als aber dann ein kleines Kätzchen auf die Lichtung tappst entspannt sie sich wieder. Eine weitere Katze kommt auf die Lichtung und nach und nach fühlt sich Sternschnuppe unwohl. Selene heißt sie also... Sie lauscht den Gespräch. Selene war also eine Clankatze, ehe sie mit jemanden mit gegangen ist und Streunerin wurde? Verrückt!

Angesprochen: Selene (@Rabenflug)
Erwähnt: Midget, Elektra

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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   So Jul 29, 2018 5:45 pm

Selene | Streunerin

Mit wenigen Sätzen hatte sie Midget erklärt, was in ihr vorging und was sie vermutete. Die Heilerin brauchte nur ein paar Mal mit ihren Pfoten über Selenes Bauch zu streichen, da sah sie ihre Schülerin überrascht an. "Du bist-"
"Ich wusste es!" Selene war gespalten zwischen Scham, Freude und Angst. Was würde das neue Leben für sie bringen? Wie würde Venom reagieren? Unterdessen tastete Midget weiterhin über das weiche Fell der Kätzin und trat dann zurück, sodass Selene aufstehen konnte. "Es sind drei Stück. Vermutlich alle gesund und munter."
Selene schwieg und sah sich dann um, bis ihr die Kätzin von vorhin auffiel. Sie war immer noch da.
Tränen sammelten sich in ihren Augen, doch sie miaute nichts zu ihr. Warum sollte es sie kümmern, ob eine Fremde ihre Geschichte kannte? Jetzt war es eh schon zu spät...
"Bitte, Midget, sag niemandem etwas. Du kannst es von mir aus Memories beichten, aber er soll nicht nach mir suchen. Ich habe mich entschieden." Selene schluckte den Kloß in ihrem Hals hinunter und drückte ihren Kopf an Midgets Wange. "Du solltest nun gehen. Ich will Venom -den Vater- suchen."
Die Heilerin zögerte, drehte sich um und fluchte leise, als sie Elektra nicht sehen konnte. Ihre Geruchsspur vermischte sich aber am Flussufer mit der von Silber, also machte sie sich keine weiteren Sorgen.
"Draak? Pfote? Wir gehen zurück. Jetzt", rief Midget dann in den Wald hinein, leckte Selene über die Wange und verschwand in den Büschen.
Selene drehte sich schließlich zu Sternschnuppe um, so hatte sich die Streunerin vorgestellt. Seufzend antwortete sie ihr. "Wie du gehört hast, war ich im Labor, dann im Clan und jetzt lebe ich als Streunerin. Was machst du hier, so nahe am Lager?"

Angesprochen: Midget (Ich playe sie als NPC für Castiel mit); Sternschnuppe (@Lilienherz); Draak (@Saphirflügel); Pfote (@Wellenfrost)
Erwähnt: Venom, Memories


Demon | Jäger

"Wessen Territorium, fragst du? Du solltest mitbekommen haben, dass hier seit geraumer Zeit ein ganzer Clan lebt, der sich hier ernährt. Was willst du?" Leise knurrend tappte Demon näher an den fremden Kater heran, der ihn immer noch komisch anlächelte, dann aber nickte.
"Mein Name ist Castiel. Ein Clan klingt interessant, würdest du mich vielleicht mitnehmen? Ich würde mir das gerne genauer ansehen."
Der Jäger zögerte daraufhin und sah sich nach Blüte um, die ihn noch nicht erreicht hatte. Castiel sah ihm mehr nach einem Jäger, als nach einem Kämpfer aus und die konnte man immer gebrauchen... Außerdem wirkte der Streuner weder feindselig noch aggressiv, was wäre also schlimm daran, ihn zumindest mitzunehmen?
"Ich mache dir einen Vorschlag: Du gehst noch mit uns auf die Jagd und zeigst, was du kannst, dann nehme ich dich vielleicht mit. Einverstanden?"
Es folgte wieder nur ein Nicken und Demon sah sich nach Blüte und Flamme um.

Angesprochen: Castiel (Ich playe ihn als NPC für Castiel mit); Blüte & Flamme (@Flammensee)
Erwähnt: //

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Flammensee
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BeitragThema: Re: Territorium   So Jul 29, 2018 8:08 pm

Blüte/Jägerin

Sie wusste das Demon ihr noch was sagen wollte, doch dann war er auf einmal weg. Kurz schüttelte sie daraufhin den Kopf und sprang hinterher, da sie den Geruch von demon wahrnehmen konnte, war es leicht ihn zu folgen. Warum rennst du denn- Wollte sie anfangen ihn zu fragen warum er denn weggelaufen sei, da roch sie einen fremden Geruch. Eilig sprang sie aus dem Busch, der ihr die Sicht verwehrt hatte und landete neben Demon, der sich mit einem fremden Kater unterhielt.
Wer ist das und warum ist er auf unserem Territorium?, wollte sie wissen und sah Demon fragend an.

Angesprochen: Demon (@Rabenflug)
Erwähnt: Castiel

Flamme/Schülerin/Am Steinfeld -> Irgendwo im Territorium

Sie wartete und wartete, doch die Beiden kamen einfach nicht. Genervt hatte sie angefangen zu jagen und tatsächlich zwei Mäuse und eine Amsel gefangen, die sie irgendwie mit sich herum schleppte und dann vergrub um sie später mitzunehmen. Danach beschloss sie die zwei Jäger zu suchen und sie zu fragen, warum sie sie solange warten ließen. Natürlich wir kommen gleich nach, brummte Flamme genervt und sie merkte plötzlich wie ihre Fähigkeit wieder ausbrechen wollte. Sofort blieb sie stehen und beruhigte sich wieder.
Es bringt nichts den Wald abzufackeln, nur weil man sitzen gelassen wird, musste sie sich zwingen es wieder und wieder zu denken und war erleichtert, als sie merkte wie das Feuer gehorchte und sich wieder beruhigte. Zufrieden lächelte sie und suchte weiter, bis sie die beiden gefunden hatte.
Von wegen ihr kommt gleich, ich wartete schon-, da brach sie ab, da sie den fremden Kater sah. Natürlich hatte sie den Geruch auch schon vorher wahrgenommen, doch...doch sie hatte natürlich nicht drüber nachgedacht.
Wer ist denn das?

Angesprochen: Blüte (Von mir) und Demon (@Rabenflug)



Lynn/Streuner

Sie war sehr weit gereist, seit sie aus dem Labor entkommen konnte. Sie war erschöpft und müde doch sie hatte einfach Angst, das sie wieder ins Labor musste, wenn sie stehen blieb. Sie bemerkte fremde Gerüche, doch sie musste weiter, vielleicht konnte sie auch um Hilfe bitten? Ihr Magen knurrte und die Wunden aus dem Labor brannten. Sie hatte auch ewig nichts mehr getrunken, doch im Dorf, wo sie vorbei gelaufen war, hatte sie nicht halten wollen. Sie hatte Gerüchte gehört, das Katzen, die Fähigkeiten hatten, dort nicht willkommen waren und da sie eine hatte, wollte sie nicht dahin.
Plötzlich schreckte sie auf, ihre Ohren versuchten das Knurren zu lokalisieren, als sie sich umdrehte und ein Fuchs vor sich stehen sah. Entsetzt weitete Lynn die Augen und versuchte wegzurennen, doch der Fuchs packte sie und schüttelte sie brutal mit seinen Zähnen sie herum, ehe er sie fallen ließ. Schmerzend versuchte sie davon zu kriechen, doch wieder packte der Fuchs sie. Sie hörte ein Rauschen und nur mit Mühe sah sie den Fluss. Angst drohte ihr Herz zu übernehmen und panisch versuchte sie von dem Fuchs wegzukommen, doch dabei verletzte sie sich nur nch mehr an den Zähnen des Biestes. Dann aber rutschte der Fuchs aus und ließ sie los, sie konnte sich nicht mehr festhalten und fiel in dem Fluss.
Als sie kurz aufwachte bemerkte sie, das sie irgendwo am Land gespült worden war, doch die Schmerzen am Kopf und Nacken und überall an ihrem Körper waren zu viel, sodass sie wieder bewusstlos wurde

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Jul 30, 2018 9:28 am

Demon | Jäger

Er musterte Castiel immer noch misstrauisch, doch dann hörte er zuerst Blütes und dann Flammes Stimme hinter ihm. Der Streuner schien nun ebenfalls neugierig, setzte sich aber hin und machte nicht den Anschein, wegzulaufen, also wandte sich Demon an seine beiden Clangefährten.
"Sein Name ist Castiel und er will anscheinend mit uns ins Lager kommen. Ich habe ihm angeboten, ihn mitzunehmen, wenn er sich auf der Jagd als nützlich erweist." Demon legte den Kopf schief und fragte Blüte somit um ihr Einverständnis, auch wenn es schon entschieden war.
"Lass uns einfach weiterjagen. Castiel?" Der Streuner sah auf. "Wir treffen uns wieder hier. Und bring genug Beute mit."
Demon schnippte mit dem Schwanz und bedeutete Flamme und Blüte, ihm zu folgen. "Diesmal gehen wir wirklich jagen", miaute er und warf noch einen letzten Blick zurück. Castiel stolzierte bereits mit hocherhobener Nase ins Gebüsch.

Angesprochen: Blüte & Flamme (@Flammensee); Castiel (Ich playe ihn als NPC für Castiel mit)
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Jul 30, 2018 11:40 am

JETHRO | junger Kämpfer | bei Tala [@Rabenflug]

Der junge Kämpfer sah, wie seine Liebste seine und ihre Beute nahm und folgte ihr zu der Stelle, wo sie die restliche Beute gelassen hatten. Schnell nahm er die anderen Beutestücke auf und folgte seiner neuen Gefährtin ins Lager. Natürlich bemerkte er, dass sie in Gedanken versunken war und schmiegte sich daher sanft an ihre Seite. "Darf ich dich was fragen? Wenn du aber nicht darüber reden willst, ist es natürlich auch ok." miaute er sanft. "Ich wollte dich Fragen, was du für eine Fähigkeit hast. Weil...du bist ja aus dem Labor und da hat doch jeder eine Fähigkeit." miaute er ahnungslos. Er war nie im Labor, also wie sollte er wissen, wie es dort alles abgeht? Jethro würde nie auf die Idee kommen auch nur in die Nähe des Labores zu gehen. Nie.

g.t.: Lager

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Jul 30, 2018 12:21 pm

Sternschnuppe | Streunerin

Still schaut sie allen zu. Also erwartet Selene 3 Junge und sie möchte nicht wieder zurück. Eigentlich sollte Sternschnuppe jetzt feindselig gegenüber allen sein. Aber irgendetwas hatte Selene an sich, was Sternschnuppe daran hindert, weg zu gehen. Dann redet Selene wieder mit ihr. "Was ich hier mache? Warte, bin ich so nah am Lager?", fragt sie leicht panisch. "Ich wollte eigentlich nur etwas jagen, dann habe ich dich gesehen und dann kamen die anderen und jetzt... weiß ich nicht was ich machen soll.", rattert Sternschnuppe herunter. Weiß sie vielleicht was ich machen soll? Unsicher tretet sie von einer Pfote zur anderen.

Angesprochen: Selene (@Rabenflug)
Erwähnt: Midget, die anderen anwesenden Katzen

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Aug 01, 2018 7:28 pm

Selene | Streunerin

Still lauscht die Kätzin den Worten von Sternschnuppe und sieht dann langsam in Richtung des Lagers. "Es ist tatsächlich nicht sehr weit von hier, aber... ich sollte auch nicht hier sein. Am besten entfernen wir uns ein wenig."
Die frisch gebackene Streunerin schlägt selbstverständlich den Weg zurück zur Kanalisation ein, wartet aber noch auf Sternschnuppe.
"Wie ist es so in der Streunergruppe? Ich habe nur flüchtig davon gehört." Fragend blickt die Kätzin die andere an und legt den Kopf leicht schief. "Ach ja, wenn du willst können wir zusammen jagen gehen. Deswegen bin ich eigentlich losgezogen und du anscheinend auch, also könnten wir das ja zusammen machen." Freundlich nickt Selene der Streunerin zu und betrachtet dann die Sonne, die langsam am Aufgehen ist, während sie einer kleinen Pfütze ausweicht, um ihre Pfoten nicht nass zu machen. Ein kleiner, blauer Falter flog knapp an ihrer Nase vorbei und sie verfolgt ihn mit ihrem grünen Blick, doch schon bald verschwindet er zwischen den Büschen und hinterlässt zwei Kätzinnen inmitten eines riesigen Waldes.

Angesprochen: Sternschnuppe (@Lilienherz)
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Tala | Jägerin

Als sich Jethro sachte an ihre Flanke schmiegte, entwischte Tala erneut ein Schnurren und sie blinzelte den Kämpfer liebevoll an. Ich habe ihn viel zu lange viel zu wenig beachtet...
"Natürlich sage ich sie dir. Geheimnisse können immer zu Unglück führen."
Talas Blick schweifte ab, während sie sich an das dunkle Labor und an ihre Spritze erinnerte, doch sie straffte tapfer die Schultern.
"Nicht jeder, der im Labor war, bekommt eine Fähigkeit", erklärte sie vorab. "Ich kenne Katzen, die keine Fähigkeit entwickeln oder die einfach sterben."
Ihr blassgelber Blick fixiert die Sonne, doch sie sieht schnell wieder weg, bevor das Brennen unerträglich wird. Blaue Punkte tanzen vor ihren Augen.
"Meine Fähigkeit- ich kann das Gewitter kontrollieren. Regen, Donner, Blitze, sowas." Schüchtern deutet sie mit der Pfote auf den gelben, blitzförmigen Fleck auf ihrer Stirn. "Daher auch das. Aber ich mag die Fähigkeit nicht. Sie erinnert mich täglich an das Grauen dort. Also lass uns lieber über etwas fröhlicheres reden."

Angesprochen: Jethro (@Polarfuchs)
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Herzfeder
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 02, 2018 1:31 pm

Sternschnuppe | Streunerin

"Wenn es nicht so weit weg von hier ist... dann darf ich nicht mal hier sein!", panisch riss sie die Augen auf. Nach der Aufforderung von Selene steht sie auf und nickte hastig. "Am besten gehen wir direkt aus dem Clanterritorium!", miaute sie. Sie setzt sich in Bewegung und holt zu Selene auf. "In der Streunergruppe sind wir wie eine Familie. Wir halten zusammen und tun alles gegen die Clan- und Laborkatzen, welche gefährlich sind. Damals habe ich meine Eltern verloren und die Streuner sind wie eine Familie für mich.", miaute sie und erschauderte zwischendurch. Zusammen jagen ist eine gute Idee, aber ich habe keine Ahnung ob diese ehemalige Clankatze immer noch gefährlich ist... "Eigentlich eine gute Idee... Aber was hast du für eine Fähigkeit? Nur damit du mir nicht weh tun kannst...", murmelte sie. Sternschnuppe hat selbst eine, aber das verneint sie immer. Ihre ist ja harmlos, weswegen sie sie auch nie erwähnt.

Angesprochen: Selene (@Rabenflug)

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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Aug 04, 2018 2:43 pm

Selene | Streunerin

Gespannt lauschte die Kätzin den Worten von Sternschnuppe über die Streunergruppe. Es klang verlockend, doch sie hatte Venom - mehr brauchte sie als Familie nicht.
"Ich habe meine Eltern auch verloren", miaute Selene dann und strich der anderen Streunerin flüchtig mit der Schwanzspitze über die Schultern. "Wir haben früher sogar ziemlich in der Nähe gelebt - ich glaube sogar, unter dem großen Baum da hinten - siehst du ihn?" Sie nickte auf die riesige Buche, die in den Himmel ragte. "Naja, ist ja auch egal", fügte sie dann schnell hinzu, als sie zu sehr in Erinnerungen versank.
"Meine Fähigkeit ist tagsüber ziemlich nutzlos. Ich kann den Mond und die Nacht kontrollieren", antwortete sie dann und zeigte auf den Halbmondförmigen, weißen Fleck auf ihrer Brust, ehe sie aufsah. "Und deine?" Misstrauisch kniff sie die Augen zusammen.

Angesprochen: Sternschnuppe (@Lilienherz)
Erwähnt: Ihre Eltern

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Aug 08, 2018 1:14 pm

Joker | Sucher |  Nähe der Grenze zum Dorf
Immer noch leise summend blickte er den Kater an, der aus den Büschen hervor trat. Auf ihn hatte er gewartet. Ja, er wusste, dass Kokoro kommen würde. Leise singend erhob er seine Stimme "Er kam, wie erwartet ~" Ein warmes Lächeln setzte Joker auf, ehe er sich erhob und auf leisen Pfoten vorran tänzelte. "Spielt mir nur was vor, der Kleine." Wohl wissend, dass Kokoro Angst hatte strich er um diesen herum und flüsterte in sein Ohr "Gefüllt mit Angst." Ehe er an diesem vorbeistrich und sich wieder vor ihn stellte.

Die undurchdringbaren Seelenspiegel hatte er auf Kokoro gerichtet. "Endlich können wir reden, Kokoro." Das Lächeln des braunen Katers verwandelte sich in ein leichtes Grinsen und seine Seelenspiegel waren fest auf den Schüler vor ihm gerichtet.


Angesprochen: Kokoro @Onyxstern

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Aug 11, 2018 1:46 pm


Caillean


LAGER -> TERRITORIUM
Ein bestimmter Ort... Nachdenklich runzelte die Älteste die Stirn, während sie langsam das Lager verließ. Nun... Sie mochte die Stille... Ich würd ja fast die Kräuterwiese vorschlagen. Da am Teich kann man die Ruhe des ganzen Waldes spüren.

Zielsicher setzte Caillean sich in Bewegung, ließ das Lager immer weiter hinter sich zurück und begann bald leise zu keuchen, obwohl des ungewohnten Gewichts. Megami, wie gefällt dir der Clan denn so? Wir hatten irgendwie noch nie so richtig das Vergnügen...

Verwirrt schüttelte die Kätzin kurz ihren Kopf, als ein Bild von Sonnenblume vor ihrem inneren Auge aufblitzte, die sie irgendwie an Megami erinnerte, doch entschieden wieß sie die Erinnerung zurück und konzentrierte sich wieder auf ihren Weg, um nicht über eine Wurzel zu stolpern.

Die Zeit mit Sonnenblume und deren Jungen Sonne und Stachelbeere war lange schon vorbei, höchst wahrscheinlich war ihre älteste Freundin inzwischen tot. Tod ist nur, was ewig währt.
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Kokoro

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Grenze zum Dorf | Clan
Unruhig rupfte der Kater etwas Gras aus, als der Fremde begann... Selbstgespräche?! zu führen. Ich glaub, der ist verrückt. Rückartig richtete der Schüler sich auf und wollte rückwärts den Rückzug antreten, als der Kater sich ihm näherte und ihn einmal umrundete.

Stocksteif mit weit aufgerissenen Augen, entwich ihm ein eher klägliches Fauchen und verzweifelt riss er eine Pfote hoch und schlug nach dem Kater. Hau ab! Lass mich in Frieden! Woher... Woher weißt du überhaupt, wie ich heiße?!

Verzweiflung hatte sich in seinen Tonfall geschlichen, Angst stand in seinen Augen und panisch zuckte seine Ohren von rechts nach links und wieder zurück. Was willst du von mir? Maunzte er kläglich, unsicher ob es eine gute Idee wäre, sich umzudrehen und los zu rennen. Warum nochmal hatte er gemeint, alleine jagen gehen zu müssen?


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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Aug 13, 2018 4:28 pm

Megami - Kämpferin

Sie trug den Körper von Shade in Richtung Kräuterwiese und bemerkte wie Caillean keuchte, wahrscheinlich vor Anstrengung. Sie fragte sich, ob es eine gute Idee wäre, ihr noch mehr Gewicht abzunehmen. Sie wusste wie Älteste manchmal sein konnten. "Der Clan gefällt mir gut. Die Katzen sind nett, es ist gemütlich hier und du hast immer etwas zu tun. Aber..." Sie seufze leicht und sah abwesend in den Wald. "... ich habe noch nicht das Gefühl gehabt, hier mit jemanden richtig Freundschaft zu schließen. Vielleicht ist das auch meine Schuld. Ich war als Schülerin nicht die freundlichste Katze." Sie sah wieder zurück nach vorne um sich auf den Weg zu konzentrieren.


Angesprochen: Caillean (@Onyxstern)

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Aug 17, 2018 5:01 pm


Caillean


LAGER -> TERRITORIUM
Langsam kamen sie der Kräuterwiese näher, Caillean konnte bereits die vielen verschiedenen Gerüche und Farben riechen und erkennen und sie seufzte erleichtert auf. Das Gewicht von Shade auf ihrem Rücken brachte sie langsam an ihre -und die von ihren zerbrechlichen Knochen- Grenzen.

Freut mich, dass es dir gefällt, meinte die Älteste ehrlich und dirigierte Megami sanft auf einen Baum zu, unter dem es Shade sicher sehr gefallen würde. Warum warst du als Schülerin denn nicht so freundlich? Hast du viel ausgefressen? Caillean lächelte verschmitzt, aber dann kamen sie endlich an dem Baum an, den sie für Shade ausgesucht hatte.

Lass sie uns hierhin legen... ja, genau, langsam... Der tote Körper rutschte von ihrer Schulter und landete auf dem Boden, wo Shade mit leerem Blick liegen blieb.
Stumm und nun wieder traurig gestimmt fing Caillean an, die lockere Erde mit den Pfoten wegzuschieben und ein Loch zu graben, in dem Shade ihre letzte Ruhe finden würde.
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Aug 17, 2018 6:18 pm

Megami - Kämpferin

Die Frage der älteren Kätzin kam unerwartet. Wenn sie anderen Katzen erzählte, dass sie als Schülerin schwierig war, fragten sie nicht weiter nach. Sie schwieg und legte den Körper von Shade vorsichtig auf den Boden und fing an, Caillean beim graben zu helfen. Sie atmete tief ein. Was könnte es denn schaden, sich einer Katze mal ausnahmsweise mal zu öffnen?
"Du weißt sicherlich, dass mich meine Mutter als Junges zum Clan gebracht hat. Davor haben wir als Streuner in einem alten Zweibeinerort gelebt. Meine Mutter hat mit und meinen Geschwistern immer gesagt, wir sollen unter uns bleiben und niemandem trauen. Die Katzen dort waren nicht wie hier. Sie waren gerissen, und auch wenn sie auf den ersten Blick nett waren... es war meistens nur eine Fassade um irgendetwas zu bekommen."
Sie machte eine kurze Pause von ihrer Geschichte, um ihre Gedanken zu ordnen. Jetzt, als sie einer anderen Katze davon erzählte, kamen die ganzen Erinnerungen zurück und prasselten wie ein Wasserfall auf ihren Kopf nieder.
"Deswegen konnte ich den Katzen im Clan zuerst nicht trauen, da ich immer die Worte meiner Mutter im Kopf hatte. Vertrau niemanden. Selbst nicht deiner Familie."
Es gab noch mehr zu erzählen. Viel mehr. Aber Megami stoppte sich. Sie wollte nicht, das irgendjemand sie bekümmerte oder sich unnötig sorgen machte.

Angesprochen: Caillean (@Phönixstern)

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Aug 17, 2018 8:27 pm


Caillean


LAGER -> TERRITORIUM
Caillean zog ihre Pfoten aus der Erde und atmete ein paar Mal tief durch. Ihre Glieder schmerzten, vor ihren Augen tanzten langsam dunkle Flecken und ihr Atmen ging schwer und keuchend.

Es tut mir sehr leid, dass dein Anfang im Clan so.. steinig und schwer war. Aber ich denke, mit den richtigen Leuten um dich herum, kann alles besser werden. Caillean versuchte ein aufmunterndes Lächeln, atmete tief durch und grub das letzte Stück des Loches nach unten, ehe sie Shades Körper zu sich zog und langsam hinunter gleiten ließ.

Auf Wiedersehen, liebe Freundin. Du warst eine treue zweite Anführerin und wirst für immer in unseren Herzen bleiben. Leise miaute die Älteste diese letzten Worte an Shade, trat dann zurück und pflückte einige Kräuter, die einen lieblichen Duft verbreiteten. Caillean legte sie auf Shades Körper und fing dann an, die Erde auf sie rieseln zu lassen.

Möge Gott dich für immer beschützen.
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Megami (@Sonnenpfote)

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 9:48 am

Demon | Jäger

Es vergingen einige Minuten, in denen er zwei Mäuse und eine Drossel, die am Boden nach Nahrung suchte, fing und schließlich zu seinem alten Fang zurückkehrte und ihn ausgrub. Demon war nun voll mit Beute beladen, hob die Nase und suchte Blütes, Flammes und auch Castiels Spur. Er konnte den Kater in der Nähe an einer Wurzel schnüffeln sehen, ein fettes Kaninchen lag neben ihm.
"Glückwunsch", miaute Demon beeindruckt und musterte die Beute des fremden Katers. Er konnte einige seiner Eigenschaften in ihm wieder erkennen...
"Ich denke, du kannst mitkommen. Lass uns ins Lager zurückkehren und nach Flamme und Blüte suchen."
Die Geruchsspur der beiden verschwand in Richtung Lager, also nahm Demon an, sie waren schon vorausgegangen. Außerdem waren die beiden groß genug, um alleine zurückzufinden.
Also nickte er Castiel zu, nahm seine Beute auf und tappte nach Hause.

-> Lager

Angesprochen: Castiel (@Priapus)
Erwähnt: Flamme & Blüte (@Flammensee)

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 12:06 pm

Megami - Kämpferin
Sie sah zu, wie Shades Körper in das Grab viel, schloss ihre Augen und neigte den Kopf um Shade die letzte Ehre zu erweisen.
"Auf Wiedersehen. Du hast unserem Clan gut gedient. Mögen die Götter deine Wege leiten, damit du nun deine letzte Ruhe finden kannst."
Danach hörte sie den Worten von Caillean zu, als sie ihre letzten Worte an Shade sprach. Sie sah zu, wie Caillean lieblich Duftende Kräuter auf Shades Körper fallen lies und dann damit anfing, das Grab wieder mit Erde zu verschütten. Megami fing dann an, der Ältesten zu Helfen. Sie verschüttete das Grab vorsichtig. Sie wollte Shades letzte Ruhe nicht stören.

@Phönixstern (Caillean)

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 5:08 pm




Silber
»18 Monde ღ Königin ღ Gefährtin von Rudra
»Hübsche langbeinige Kätzin mit silbernem Fell und hellblauen Augen


Leicht zuckten die Ohren der Königin als sie sich Elektra zuwand und das Junge mit einem langen, nachdenklichem Blick bedachte.
Selene hatte nun also einen Gefährten? Und dazu auch noch einen Streuner, als hätte es im Clan keine attraktiven, gut erzogenen jungen Kater...
Mit einem leisen, unsicherem Maunzen zu sich selbst erhob sich die hübsche Kätzin und stolzierte die paar übrigen Katzenlängen zum Flussufer um sich nun neben das kleine Kätzchen zu setzen.
Bei den weiteren Worten, die dem Maul Elektras entkamen legte Silber den Kopf leicht schief und zuckte mit den hellen Schnurrhaaren, was redete sie denn nur da?
"Meine Mutter -Caillean- war immer sehr gut zu mir. Vielleicht ein wenig zu... streng aber doch hab ich sie sehr lieb... Du kennst sie doch auch"
Schnurrend stupste die Kätzin das Junge sanft mit der Schnauze an und schob es ein wenig vom Flussufer weg, ehe sie leicht mit der Pfote durch das flauschige Fell fuhr.
'Wie ist es so, eine Mama zu haben?'
Die letzere, unschuldige Frage traf Silber härter als ein präziser Krallenschlag es jemals im Leben hätte tun können.
Leicht holte die große Katze Luft und versucht das fast schon schmerzhafte Zusammenziehen in ihrer Brust zu unterdrücken, es war nicht fair.
Es war einfach nicht fair, dass dieses kleine Junge ohne eine Familie, die es lieb hatte, aufwachsen sollte.
"Eine Mutter zu haben ist toll. Man ist nie alleine und hat immer jemanden, der für einen da ist. Nächte können in einem warmen Nest zusammen verbracht werden und... Geschichten werden erzählt werden. Und die besten Stücke der Frischbeute werden immer an die Jungen gegeben. Die-... dürftest du essen, Elektra."
Amüsiert zuckten die Ohren der ausgewachsenen Clankatze als sie das Junge leicht beäugte und letzendlich mit einer weit unsicheren Stimme fortfuhr, hoffentlich würde sie es ihr nicht übel nehmen.
"...Wenn du willst kann ich dir zeigen, was es heißt eine Mutter zu haben... Immerhin muss jedes Junge auch erzogen werden. Und Rudra hat dich bestimmt auch sehr gern..."
'Und wenn nicht, zieh ich ihm die Ohren lang...'

»ERWÄHNT:
Elektra @Phönixstern
Rudra @Phönixstern
Caillean @Phönixstern (Onyxstern)

»ANGESPROCHEN:
Elektra @Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 6:32 pm


Caillean


TERRITORIUM -> LAGER
Nachdem anscheinend auch Megami einige Worte für Shade in Gedanken verfasst hatte, half die Kämpferin Caillean beim Zuschütten des Grabes. Shade lag friedlich drinnen, die Augen geschlossen und die duftenden Kräuter überdeckten den Geruch von Tod.

Nach wenigen Minuten Schweigen war das Grab voll mit Erde und Caillean strich mit ihrem Schweif die obere Schicht glatt, dann beugte sie sich zu dem Baum neben ihr und suchte zwei hübsche Äste sowie einen robusten Grashalm. Daraus bastelte sie ein Kreuz, wie sie es in der Kirche oft gesehen hatte und steckte es auf den Erdhügel, daneben verstreute sie weitere Kräuter.

"Lass uns gehen", schlug sie leise vor, nachdem sie eine Weile auf das Grab gestarrt und gebetet hatte, ehe sie sich umwandte und schwerfällig in Richtung Lager tappte.

Angesprochen
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Elektra | Junges

Das kleine Kätzchen starrte auf seine Pfoten, während Silber erklärte, wie es war, eine Mutter zu haben. Es klang wundervoll, nicht alleine zu sein. Immer jemanden zu haben, mit dem man reden oder kuscheln konnte, jemand, der einen so liebte, wie man war und immer helfen wollte.
Elektra wollte auch eine Mama.
Als die Königin ihr dann dieses eine Angebot machte, sah Elektra mit von Tränen feuchten, grauen Augen zu ihr auf. "Das würdest du für mich machen?", schniefte sie überwältigt und nickte dann ganz schnell. "Ich hätte dich und Rudra liebend gern als Eltern!"
Mit diesen Worten sprang sie auf Silber zu und drückte ihr Gesicht in deren weiches Brustfell, um erstmal zu schniefen und ihre Tränen abzuwischen. "Ich hab dich lieb", schnurrte Elektra und versuchte Silber mit ihren kleinen Beinen zu umarmen.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
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