Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Territorium

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Flutenstern
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 06, 2018 2:29 pm

Silber || Königin


Aufmerksam lauschte sie den Erzählungen und Erinnerungen Rudras. Er stellte Wasser in einem vollkommen anderen Licht dar, als in ihrem.
So herrschte bei dem hübschen Kater nicht allgemeine Abneigung dem kühlen Nass gegenüber sonder eher... kaltes Bewundern.
"Dein Vater hört sich nach einem sehr freundlichen und schlauen Kater an, Rudra..."
Den Kopf leicht schieflegend und den plötzlichen Trübsal in dem Gesicht des Katers lesend, rieb die Königin ihre Schnauze an das Brustfell des andere, als Aufmunterung dienend.
"Schau her, Erinnerungen kommen und gehen und... das Tolle ist ja, das man tagtäglich Dinge erlebt.
Und... die schönsten Ereignisse, die werden irgendwann auch zu Erinnerungen. Und ich bin mir sicher, früher oder später wirst auch du wieder schöne Erinnerungen an deine Familie haben. An deine neue sowie deine alte, Rudra... "

Vorsichtig stupste sie den größeren Kater an, schaute dann zum Wasser.
"Als Junges habe ich Wasser gemocht. In jede Pfütze bin ich damals gefallen, nur um meine Mutter auf trab zu halten."
Leise lachte sie, schaute sich um.
"Und dann habe ich feststellen müssen, dass es tiefer Gewässer gibt als Pfützen. Beim Spielen bin ich dann ausgerutscht und in den See gefallen. Wäre die Zweibeiner von damals nicht gewesen... dann wäre ich heute sehr wahrscheinlich nicht mehr am leben. "

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Rabenflug
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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 06, 2018 3:45 pm

Rudra | Kämpfer | Fluss

Ein Schnurren grollte in der Kehle des dunkelroten Katers, als er Silbers Schnauze an seinem Brustfell spürte und ihre sanften, aufmunternden Worte hörte.
"Ja... man erlebt tagtäglich neue Dinge", miaute er leise und blickte ihr tief in die Augen, dann konzentrierte er sich weiter auf ihre Erzählung, während er ihrem Blick zum Wasser folgte.
Neue Familie... das klang in seinen Ohren wirklich gut, nur leider hatte er keine Familie - keine alte und keine neue. Auch wenn er eine Kätzin vor sich stehen hatte, mit der er sich eine Familie gut vorstellen konnte.
Silbers Lachen ließ seine Augen aufleuchten und er schnurrte, als er das mit ihrer Mutter hörte. Sein Schnurren erstarb allerdings, nachdem sie von den Zweibeinern erzählte.
"Ich kann nicht glauben, dass dir Menschen das Leben gerettet haben sollen", gab er schließlich zu, ehe er hinzufügte: "Jetzt hast du ja mich. Ich werde schon auf dich aufpassen." Er deutete zwar spielerisch zum Wasser, um ihr zu zeigen, dass sie nicht schwimmen gehen musste, allerdings weitete er seine Worte innerlich auf ihr ganzes Leben aus. Für Rudra war es klar, dass er Silber beschützen würde - erst recht, wenn ihre Jungen da waren.
In seinen eisblauen Augen spiegelten sich vereinzelt ein paar Sonnenstrahlen. "Lass uns zurück ins Lager gehen", schlug er vor, in Sorge um die trächtige Kätzin. Mag sein, dass der Kater noch keine Jungen geboren hatte, doch er konnte sich vorstellen, wie anstrengend es nach einer Zeit werden konnte. Diesmal trabte er absichtlich ziemlich nah neben Silber.

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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 06, 2018 7:24 pm

Silber || Königin


"Nicht alle Menschen sind schlecht. Als ich klein war gaben sie mir zu fressen, trinken und eine Heimat. Aber... du warst im Labor, nicht wahr? Die Menschen dort sind wirklich... böse.
Sie seufzte, schüttelte den Kopf.
Wie hatten Lebwesen nur den Eindruck, über andere bestimmen zu können?
Bei den weiteren Worten des Katers fing Silber ungewollt an zu schnurren, im ersten Moment dann doch noch sehr überrascht.
"Danke... Ich hoffe die Katzen im Clan wissen, was sie verpassen. Die Zeit mit dir war die schönste seit langem. So aufmerksam und freundlich. Und du bringst mich auf andere Gedanken!"
Amüsiert zuckten ihre Schnurrhaare als sie sich umdrehte und neben ihm herlief, die Wärme des Katers genießend.
So sollte es sein, so und nicht anders.
"Rudra ich-"

Plötzlicher Schmerz durchzuckte ihre Bauch und Lendengegenden, mit einem leisen keuchen brach Silber nun zusammen, zog die Pfote nah zu ihrem Körper und stieß einen lauten Schmerzenschrei aus.

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 06, 2018 7:48 pm

Rudra | Kämpfer | Territorium

Der Kater drehte schnurrend den Kopf zu der Kätzin, als er sie miauen hörte, doch dann sah er den Schock in ihren Augen. Mit einem lauten Schrei brach Silber vor ihm zusammen.
Die Jungen!, schoss es ihm sofort durch den Kopf, er sprang mit einem Satz zu ihr und kam schlitternd neben Silber zum Stehen.
Unschlüssig was er nun machen sollte, öffnete er das Maul, um etwas zu sagen und schloss es sogleich wieder. "Du musst etwas tun", murmelte er vor sich hin, warf den Kopf umher und schnappte den nächstbesten Stock, den er finden konnte. Vorsichtig schob er der Königin den Ast hin. "Beiß drauf, wenn es schmerzt", wies er sie hastig an, die Unsicherheit ließ seine Beine zittern, also spannte er sie nervös an. Wenn er ins Lager laufen sollte, um einen Heiler zu holen, würde er die Kätzin alleine lassen müssen. Aber wenn er hier blieb, könnte etwas bei der Geburt schiefgehen!
Rudra atmete tief ein und aus. Eine Geburt konnte lange Zeit dauern. Er würde das schaffen.
"Silber, denkst du, du hältst es aus, bis ich mit einem Heiler zurückkomme?" Der Kater sprang auf und wartete nur noch auf eine Antwort der Kätzin, ehe er ins Lager rasen würde.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Feb 07, 2018 5:49 pm




Silber

Königin

Weiblich

Im Territorium

"Hilf mir-!"





Der Schock war Silber deutlich ins Gesicht geschrieben, als die Kätzin sich am Boden hin und her wand.
Eine Welle des Schmerzes nach der anderen überkam sie und erschwerten ihr das Atmen extrem. Der Heiler hatte doch gesagt, es würde noch ein paar Sonnenaufgänge dauern..-!
"Rudra-!" Ihre schrille, mit Panik gefüllte Stimme verklang in der Stille des Waldes, doch konnte sie neben sich die Unsicherheit des Katers deutlich spüren. Bei der Frage, ob sie es schaffen würde bis er mit einem der Heiler zurückkam, zuckten die Ohren der Kätzin und Angst mischte sich in ihren Geruch.
"Ich weiß nicht, ich-"

Eine weitere Wehe ließen die Kätzin nach Luft japsen und weiter zusammenrollen.
Bei ihren Ahnen, wer hatte die dumme Idee gehabt, das Kätzinnen die Jungen warfen!?
Mit ihren Pfoten den Stock nehmend und zwischen die Zähe klemmend, versuchte sie sich so gut es ging zusammenzureißen.
Du schaffst das. Das wird ein Kinderspiel, Rudra wird einen Heiler holen und... und dann wird alles gut werden.
In ihren eigenen Gedanken verloren bemerkte die Kätzin zunächst nicht, wie heiße Tränen ihr über die Wange liefen und schließlich im trockenen Boden versickerten.

Es tut so schrecklich weh!
"... Bitte beeil dich, bitte-... Oh bei meiner Mutter- HILF MIR-!"
Keuchend schloss Silber ihre Augen für einen kurzen Moment, ließ ihren Körper auch die nächst Welle des Schmerzes ertragen.
Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte, blickten die blauen Augen der werfenden Königin in die geweiteten von Rudra.
"Ich schaffe das-... Bitte Rudra, geh und hol' einen Heiler-"

Den Stock erneut zwischen die Zähne nehmend versuchte sie, ihm so aufmunternd wie möglich zuzunicken.
Bitte halte dein Wort. Bitte beeil dich...



(c) Krallenfrost

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 10, 2018 8:04 pm

Rudra | Kämpfer | Lager -> Territorium

Der Heiler reagierte endlich und warf ihm einen ziemlich verärgerten Blick zu, dann machte er sich aber auf den Weg in den Heilerbau.
Die Stimmung des Katers schwang auch auf Rudra über. Nur weil der Heiler mal öfters gebracht wurde, konnte er doch immerhin höflich bleiben!
Seine eisblauen Augen blitzten wütend, als der Kater endlich zurückkam. Rudras Schweif schlug ebenfalls zischend durch die Luft und ein Fauchen unterdrückend, als er seine Pfote belastete, sprang er an Echo vorbei.
Er wusste, dass es dem Heiler gesundheitlich nicht so gut ging, doch er ignorierte das und stolperte eilig voran. Silber hatte schon zu lange gewartet!
Er striff absichtlich an Büschen und Bäumen vorbei, um dem Heiler eine Geruchsspur zu hinterlassen, während er durch den Wald lief und den Weg zum Fluss einschlug. Es wurde Zeit, dass Silber und ihren Jungen geholfen wurde!
Er knurrte, als ihm eine Wurzel den Weg versperrte und schob sich vorsichtig an ihr vorbei. Seine Pfote schmerzte noch wegen dem Sturz von vorhin.
Seine Ohren gespitzt lauschte er auf einige Geräusche. Er hörte den Heiler durch den Wald laufen und Silbers Keuchen, also war es nicht mehr weit.
"Ich bin gleich da!", jaulte er in ihre Richtung und schlug sich weiter durch Dornbüsche und Äste.
Hoffentlich kommt er auch bald nach, dachte er, während seine Gedanken zu Echo abschweiften.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 10, 2018 8:38 pm

#013 Echo | männlich
Heiler

So schnell es für ihn eben möglich war, folgte der Heiler dem Kater, wobei er diesen jedoch schon kurz darauf aus den Augen verlor und daraufhin nur noch seiner Geruchsspur folgte. Der Wald streifte an ihm so vorbei und Echo hatte überhaupt keine wirkliche Zeit sich auf seine Umwelt zu konzentrieren. Sein Blick starr nach vorne gerichtet und der Kopf leicht nach oben gehoben um die Geruchsspur besser durch die Kräuter riechen zu können. Mehreren Büschen und Ästen wich der Heiler aus und nach einer kurzen Zeit in diesem schnellen Tempo machte ich seine Lunge bemerkbar. Sie fing an bei jedem Atemzug, welchen Echo gehetzt tat, zu brennen und der Heiler merkte zu seinem Leidwesen, dass es ihm immer schwerer fiel genug Sauerstoff einzuatmen. Einzig und alleine das Husten war noch nicht aufgetreten, auch wenn der drang danach langsam, aber sicher anwuchs. Gleich, wenn er bei der Königin war, konnte er erneut etwas Huflattich nehmen und im Lager konnte er dann sich wieder beruhigen und ausruhen.

Als der weiß bis hellbraunen Kater endlich der Pelz der Königin in der weite erkennen konnte, verlangsamte er sein eigenes Tempo um einiges, damit er mehr gehend als laufend bei Silber ankam. Die Königin lag schwer atmend auf dem Boden, mit einem Stock zwischen den Zähnen, während sie sich vermutlich unter den Schmerzen windet. Er ließ neben ihr die Kräuter fallen und drehte kurz seinen Kopf, um dem Verlangen nach dem Husten nachzugeben und schwer keuchend ein paar Herzschläge damit verbrachte hustend Luft in seine Lunge zu bringen. Es brannte und stach schmerzhaft in dieser und Echo spürte, wie sein Herzschlag durch seinen ganzen Körper zu spüren war, ehe er entschlossen die letzten Blätter des Huflattich nahm und diese ohne zu zögern, zwischen dem Husten und Keuchen hinunterzuschlucken.

Zwar halfen die Blätter nicht sofort, aber gerade so, dass sich Echo anfangen konnte zu beruhigen, während er sich nun endlich auf die Königin konzentrieren konnte. Das Schwindelgefühl, welches ihn plagte, schob der Kater gekonnt zur Seite und begab sich langsam zu dem deutlich aufgeblähten Bauch der Königin. Wie er vermutet hatte, würden die Jungen hier kommen und sie hatten keine Zeit oder Möglichkeiten die Kätzin vor der Geburt zurück ins Lager zu bringen.

"Beruhig dich Silber. Das ist alles normal und wird nicht lange andauern. Stell dir etwas Schönes vor. Rudar rück näher zu ihr, sodass sie deinen Herzschlag hören kann und Versuch sie zu beruhigen.", versuchte Echo so sanft wie möglich der Königin zu sagen, was jedoch durch seine rauchige Stimme ziemlich missglückten. So vorsichtig wie es ihm gerade möglich war, tastete der weiß bis hellbraune Heiler den Bauch der Königin ab und fand, wonach er gesucht hatte. Es waren zwei Junge und sie lagen schon ziemlich tief, aber richtig, soweit Echo es beurteilen konnte. So wie es aussah, würde die Geburt ohne Komplikationen verlaufen. Die Kräuter, welche der Heiler mitgebracht hatte, ignorierte er erst einmal. Noch sah es nicht danach aus, dass Silber etwas gegen die Schmerzen in der Hüfte dringend brauchen würde und am liebsten wäre es dem Kater, wenn sie diese während der gesamten Geburt nicht bräuchte.

Erneut von einem Schwindelgefühl und einem schmerzhaften Pochen und stechen in der Lunge geplagt, ließ Echo von der Königin kurz ab und schüttelte seinen Kopf, als hätte er etwas im Fell kleben. Egal wie sehr er sich nach einem ruhigen schlaf sehnte, durfte er jetzt nicht nachgeben. Nicht jetzt. Später ja, aber nicht jetzt. Erst mussten die Jungen zur Welt. Er konnte sich gleich ausruhen, gleich. Jedoch bewirkte das Kopfschütteln nicht das gewünschte Ergebnis, dass wenigstens der Schwindel nachließ. Eher verstärkte sich dieser. Er war mit der Atemnot gekommen und würde demnach auch irgendwann wieder verschwinden. Er war einfach kurz davor gewesen zu hyperventilieren. Also keine Seltenheit, dass der Schwindel ihn nun plagte.

"Es sind zwei und sie liegen richtig. Lange wird es nicht mehr dauern.", richtete Echo mit immer noch rauchiger Stimme an die Königin und den Kämpfer in der Hoffnung, es würde ihn etwas ablenken. "Immer schön Atmen, Silber. Atme im Gleichklang mit dem Herzschlag von Rudar.", hauchte Echo weiter, wohl wissend, warum er meinte, der Kater sollte so nahe an die Königin rücken, dass sie seinen Herzschlag vernehmen konnte.
~726

Angesprochen:
Rudar [@Rabenflug], Silber [@Krallenfrost]
Erwähnt: ///
Ort: Wald

Lager <-----

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 11, 2018 10:20 am

Rudra | Kämpfer | Territorium (Fluss)

Ohne zu zögern, rückte der dunkelrote Kater näher an die vor Schmerzen stöhnende Silber heran. Echo hatte anscheinend gleichzeitig mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, denn er drehte sich öfters weg, um zu husten.
"Alles wird gut", schnurrte er leise und drückte sich an die Kätzin, sodass sie seinen Herzschlag hören konnte, wie es der Heiler befohlen hatte.
Noch während die beiden Jungen im Bauch der Königin waren, fing Rudra an, eine gewisse Bindung zu ihnen aufzubauen. Er war einer der ersten, der sie sehen würde, fast als wäre er ihr Vater. Er würde immer auf die beiden aufpassen, ebenso wie auf Silber.
"Bald hast du es geschafft", murmelte er der Kätzin ins Ohr und rieb seine Nase an ihrer Wange, um sie zu beruhigen.
Er wiederholte diese Worte immer wieder und beobachtete die Bewegungen des Heilers.
Rudra versuchte sich Silber zu liebe zu entspannen, doch er konnte es kaum erwarten, die Jungen zu sehen. Er wusste, dass ihre Mutter keine Fähigkeit hatte, also würden sie auch keine bekommen, aber das war ihm egal. Hauptsache die drei waren gesund.
Schmerzvoll erinnerte er sich an seine Fähigkeit. Irgendwann, wenn die Jungen alt genug waren, würden sie ihn danach fragen. Würden sie Angst bekommen, dass er einen Unfall bauen könnte?
Er schüttelte diese Gedanken ab und leckte Silber übers Ohr. "Sie werden so tapfer sein, wie du. Und sie werden so stark sein wie das Wasser", miaute er leise und deutete zum Fluss, der neben ihnen entlang strömte.

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Tala | Jägerin | Lager -> Wald

Sie folgte dem Kater aus dem Lager hinaus, vorsichtig darauf bedacht, ihre schmerzenden Knochen nicht zu belasten. Dennoch konnte sie sich viel einfacher bewegen, als zuvor und Habicht schien es genauso zu gehen.
"Nein, glaube ich. Und du?", beantwortete sie seine Frage nach Geschwistern.
Dann schloss sie die Augen und tappte blind vorwärts, die kühle Brise und den Schatten genießend.
"Es ist so schön hier im Wald", schnurrte sie und blinzelte den Kater neben sich an. Sie konnte sein Fell an ihrem spüren und freute sich darüber.
Ein Rascheln im Unterholz erregte ihre Aufmerksamkeit und wie aus alter Gewohnheit, ließ sie sich sanft auf den Boden sinken. Jeder Muskel war angespannt und das Adrenalin ließ sie ihre Schmerzen vergessen. Als Tala die Luft prüfte, konnte sie den unverkennbaren Geruch von einem Kaninchen erkennen.
Sie erkannte den hellbraunen Pelz unter einem Busch, während es an einem Büschel Gras knabberte.
Die Jägerin schob sich leise voran und überprüfte ebenfalls die Windrichtung. Als sie endlich richtig stand, perfektionierte sie ihren Stand und sprang, das Kaninchen hatte keine Chance zu fliehen, ehe es mit einem schnellen Biss getötet wurde.
Die dunkelgraue Kätzin wandte sich zu Habicht um und ihre Augen funkelten glücklich. "Das habe ih vermisst", gab sie zu, nachdem sie die Beute verscharrt hatte, um sie später mitzunehmen.
Dann streckte sie ihren gesamte Körper durch, um die Anspannung abzuschütteln.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 11, 2018 10:41 am

Habicht | Kämpfer | Wald 

Habicht schnurrte erfreut als Tala das Kaninchen erwischte und leckte ihr kurz über das Ohr. Er wartete bis sie die Beute verscharrt hatte und sich ausgestreckt hatte bevor er weiterlief. 
Nach kurzem Zögern miaute er: "Ich..hatte zwei." Er schaute sie kurz an mit einem leichten traurigen Schimmer in den Augen und wandte den Blick dann ab. Er schaute um sich und sah einen kleinen Tümpel.
Er schnippte kurz mit dem Schwanz in Talas Richtung, um ihr zu bedeuten dass sie doch zum Tümpel gehen könnten.
Als sie ankamen legte er sich in den Schatten einer großen Zypresse, schloss die Augen und legte seinen Kopf auf seine Pfoten.

@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 11, 2018 1:10 pm

Silber || Königin


Die Schmerzen waren nahzu unerträglich geworden. Hin und her hatte sich die Kätzin gerollt, gewimmert und geschrien doch niemand war gekommen bis... bis jetzt. Der Geruch von Kräutern stach ihr ihn die Nase und als die werfende Königin ihre Augen öffnete, sah sie sogleich den Heiler.
In ihrem Unterbewusstsein wusste sie, dass im Laufe der kommenden Tage eine definitive Standpauke über das Verlassen des Lagers während der Schwangerschaft kommen würde. Doch das war momentane ihre kleinste Sorge, schmerzte ihr gesamter Körper doch so ungemein.
Den Anweisungen Echo's folge leistend beruhigte sich Silber so gut es ging und versuchte sich zu entspannen, alles würde gut werden.
Sie wa rnicht mehr alleine, die Jungen lagen richtig und der Aussage nach würde es nicht lange dauern. Als dann auch Rudra an ihrer Seite auftauchte und ihr aufmunternd zumiaute und sanft seine Schnauze an ihrer Wange rieb, sakte der Kopf der Kätzin erneut auf den weichen Erdboden, sodass sie ihre volle Aufmerksamkeit den Worten des Heilers widmen konnte.
Bei meinen Ahnen das werde ich nicht überleben-! Eine weitere Wehe durchzuckte die schlanke Gestalt von Silber was die werdende Mutter heftig aufkeuchen lies.
Reiß dich zusammen-! Rudra ist da und... die Jungen bald auch. Meine Jungen-

Sich den Schmerzen nun nicht mehr widersetzend ließ sie los und arbeitete mit Gefühl und weniger mit ihrem Kopf, presste wenn sie es für richtig hielt, schrie wenn die Gestreifte es musste.
Schwer Atment genehmigte sie sich hier und da eine Pause nur um dem Heiler zuzuhören und alles rationale Denken abzuschalten, hier ging es um sie. Um sie und die Jungen.
Ihr glasiger und erschöpfter Blick glitt zur Seite um Rudra zu betrachten, welcher immer noch tapfer an ihrer Seite Wache hielt und sich fast schon qequält entspannt geben musste. Trotz den Schmerzen entlockte es Silber ein klangloses Lachen, was schon bald jedoch in keuchen enden sollte.
"Echo-!"
Natürlich würde sie diese Jungen lieben, von ganzem Herzen, doch wäre es definitiv keine Schande, wenn die kleinen sich ein bisschen weniger Zeit lassen würden-! Bitte-!

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 11, 2018 3:51 pm

Tala | Jägerin | Wald

Sie schnurrte, als sie die raue Zunge Habichts über ihr Ohr lecken spürte und blinzelte ihn erfreut an.
Nach seine Antwort, dass er mal Geschwister hatte, rieb sie ihre Nase an seiner Wange und versuchte ihn damit zu trösten, dann stimmte sie ihm stumm zu, als er zum Tümpel deutete.
Habicht war schon dort, als sich Tala ebenfalls in Bewegung setzte und den Kater musterte. Er war hübsch, muskulös und so aufmerksam...
Während diesen Gedanken vergaß die dunkelgraue Kätzin alles um sich herum und tappte ins Sonnenlicht. Fauchend sprang sie nach vorne, den Kopf nach hinten gedreht, um zu überprüfen, ob sie sich auch nicht verbrannt hatte und vergaß den kleinen Teich vor sich.
Mit einem lauten Platsch! landete sie im Wasser und kam Luft schnappend wieder nach oben. Sie konnte zwar stehen, dennoch zog ihr nasser Pelz sie nach unten und sie watete tropfnass ans Ufer.
Knurrend ließ sie sich neben Habicht nieder und schüttelte ihr Fell aus, sodass die Wassertropfen um sie herum flogen.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 11, 2018 4:02 pm

Habicht | Kämpfer | Wald 

Habicht sprang auf als Tala ins Wasser fiel und sah wie sie rauskrabbelte aus dem Tümpel. Als sie sich ihr Fell ausgeschüttelt hatte, wich er zurück um den Wassertropfen auszuweichen. 
Dies gelang ihm jedoch nicht ganz und sein Pelz war teilweise ziemlich nass. Er funkelte Tala "böse" an und  legte sich neben sie und schnurrte belustigt. "Alles okay?" fragte er sie sanft und rieb seine Nase an ihre Wange. 
Er hörte von weit weg das Schreien einer Katze. Vermutlich Silber, hoffentlich geht alles gut. Allerdings lenkte ihn die schöne Jägerin neben ihm komplett ab und er vergaß die Schreie auch bald wieder.

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 13, 2018 4:45 pm

#014 Echo | männlich
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Rudra ließ die Worte von Echo nicht lange in der Luft hängen und setzte sich direkt zu der gebärenden Königin. Echo selber quittierte dies nur mit einem dankbaren nicken, ehe er sich erneut, dem abtasten des Bauches widmete. Ohne es wirklich zu merken, war das dankbare nicken die erste wirklich freundliche Geste, welche der weiß bis hellbraune Kater dem Kämpfer entgegengebracht hatte, aber wer verübelte Echo das. Der Morgen war eine ziemlich anstrengende Angelegenheit gewesen und bis jetzt war der Kater nur auf den Beinen und tat etwas. Die schlaflose Nacht tat dabei ihr übriges und der Heiler war schon längst an seine Grenzen der Belastbarkeit gekommen, denn nicht nur die Müdigkeit machte ihm in diesem Moment so sehr zu schaffen. Seine stechende Lunge und der Schwindel, verbesserte seinen Zustand nicht wirklich und immer wieder ertappte sich Echo dabei, wie seine Gedanken an den Angriff von den Füchsen zurück schweifte. Zwar war er körperlich nicht anwesend gewesen, aber dank seiner Fähigkeiten sehr wohl psychisch und auch wenn die schmerzen, welche er verspürt hatte, ihm nicht echt angetan wurden, hatten diese seinen Körper ziemlich auf Spannung gestellt, was seiner Kraft zusätzlich geschadet hatte.

Es gab jedoch für den Heiler einen kleinen Lichtblick. Die Hoffnung, dass man ihm nach der Geburt der beiden kleinen Jungen endlich zufrieden ließ. Keine Katze, die etwas von ihm wollte oder brauchte. Niemand, den ihn störte, während er versuchte in eine Welt abzutauchen, in der alles für ihn möglich war. Wie gerne verbrachte Echo seine Nächte damit in alten Erinnerungen zu stöbern. In Erinnerungen vor der Zeit im Labor. Nicht viele Katzen hatten solche. Es gab durchaus welche, die im Labor geboren wurden oder einfach zu diesem Zeitpunkt noch zu klein waren, um sich an ihr voriges Leben zu erinnern, aber Echo tat es. So traurig es auch ein konnte.

Die keuchende Stimme von Silber holte ihn zurück aus seinen Gedanken, denn unbewusst hatte Echo für einen Herzschlag innegehalten und gedankenverloren in der Gegend herum gestarrt.
"Silber?", fragte der Kater heiser und blickte, während seine Pfoten erneut geschickt über den Bauch der Königin fuhren, jene an. Die Jungen ruhten immer tiefer und de Heiler wurde erneut bewusst, dass es gleich soweit sein würde. Neues Leben kam auf die Welt und erblickte das Licht des Clans. Kleine Junge die nie die schrecklichen Wände des Labors sehen würden oder die niemals die Schmerzen der Injektion spüren würde. Junge, welche behütet und sicher im Schutz des Clans aufwachsen würden.

"Silber, du kannst spüren, wenn die Jungen soweit sind. Du musst dich dann zusammen reißen und ganz fest drücken und denk an das Atmen. Immer schön atmen.", erklärte Echo mit kratziger Stimme der Königin und machte sich bereit, die Jungen in Empfang zu nehmen, denn nun würde es nur noch Augenblicke dauern. Ein paar Augenblicke und neues Leben war geboren und konnte ganz in Ruhe das Leben des Clans erkunden. Ein kurzes Schmunzeln überkam dem Heiler und seine müden Augen funkelten kurz auf. Zuerst würden die Jungen vermutlich mal schlafen. So etwas war für die Jungen genauso anstrengend wie für die Mutter, auch wenn diese dabei keine Schmerzen verspürten.
~541

Angesprochen: Rudra [@Rabenflug], Silber [@Krallenfrost]
Erwähnt: ///
Ort: Wald

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#005 Howl | männlich
Kämpfer

Die Bewegung, welche sich in seinem Augenwinkel bewegte, ließ den Kater kurz unruhig mit seinem Schweif hin und her fahren und ließ dabei die heiße Luft aufwirbeln, aber nichts weiter. Dem fremden Kater vor Howl galt auch schon längst nicht mehr die alleinigen Aufmerksamkeit des dunkelroten Kämpfers. Die bis jetzt missglückten versuche seine Fähigkeiten wieder zurückzurufen, verlangtem ihm dabei den größten Teil seiner Aufmerksamkeit ab und machten ihn wortwörtliche für einige Herzschläge taub und geruchslos. Die Hitze in der Luft blockierte jegliche Versuche irgend etwas zu wissen oder zu hören. Einzig alleine seinen Augen konnte der Kater in solchen Situationen vertrauen, aber gerade wollte Howl sein Blick nicht von dem Fremdling wenden, schließlich wusste er, wer der Neuankömmling war.

Als dieser sich neben den Kämpfer stellte, spürte der Kater das Fell der Katze neben sich, an seiner Flanke und mit einem schmerzhaften Ruck, welcher durch seinen Körper ging, verschwand die Hitze mit einem Mal aus ihm. Verwundert und erschrocken weiteten sich die Augen des Kämpfers, während sein Kopf zu seiner Seite schnellte und Bliss fragend anblickte. Jedoch bemerkte er genauso schnell, dass der Kätzin diese Art der Unterdrückung nicht sonderlich schmerzfrei sah, denn, auch wenn Bliss versuchte es so gut es geht zu überbrücken, stand Howl doch nah genug um die schmerzverzerrten Züge der Kämpferin zu erkennen. Dies wurde zu seinem weiteren Grund, warum der dunkelrote Kämpfer sich schnell wieder beruhigen sollte.

Er vertraute der Kämpferin für den Moment und schloss seine Augen, um sich auf seinen eigenen Herzschlag zu konzentrieren, welcher unkontrolliert in seinen Körper hallte. Dadurch dass die Hitze unterdrückt wurde, war auch die Luft nicht mehr überhitzt und füllte mit nun wieder kühlen Luft die Lungen des Katers. Eher nebenbei hörte der Kater erst der Kätzin zu und kurz darauf auch der Antwort des Katers. Jedoch verwirrte die Antwort des Katers den Kämpfer nur noch mehr. Er sprach ja fast so, als wäre er keine Katze, wobei ihm jedoch klar sein musste, dass er genauso aussah wie sie auch und dementsprechend auch eine Katze sein musste. Auch die Beschreibung von der angeblichen Heimat des Fremdling ließen einige Fragen offen. Natürlich trafen die Beschreibungen ziemlich gut auf das Labor, jedoch wusste jede Katze in eben diesem, dass es ein Labor war und benannten dies auch so.

Während der Kater immer noch misstrauisch zu dem Fremdling blickte, bemerkte er genauso, wie sein Herz sich langsam wieder beruhigte und sich seine Atmung wieder normalisierte. Zwar traute der Kater dem anscheinenden Frieden mit seinen Fähigkeiten nicht, löste sich jedoch trotzdem von der Kämpferin, indem er ein Stück zurück rückte. Es war fast wie ein Schlag von einer mit Klauen besetzten Pfoten, die ihn erwischte, als seine Fähigkeiten wieder zurück in seinen Körper strömten und für einen kurzen Moment schwankte Howl gefährlich hin und her, wobei er sich jedoch nach wenigen Herzschlägen wieder fangen konnte.

Dadurch dass er nun Zeit hatte sich abzuregen, fiel es dem Kater durchaus leichter die Hitze nun komplett zurückzurufen, ohne dass ihn jemand blockierte. Zwar konnte der Kämpfer nicht verhindern, dass die Hitze ein letztes Mal über die umstehenden Katzen schwappte und die Luft zum Flimmern brachte, jedoch dauerte dies nicht lange und kurz danach war es wieder, wie vor dem Ausbruch seiner Fähigkeiten.

"Ich traue ihm nicht.", knurrte Howl zu Bliss und fixierte, nachdem er der Kätzin einen kurzen dankbaren Blick zugeworfen hatte, mit seinen dunkelgrünen Augen wieder den Fremdling. Er konnte sich auch noch später bei der Kämpferin dafür bedanken, aber nun galt es etwas anderes zu klären.
~604

Angesprochen: Bliss [@Jinx]
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Feb 14, 2018 11:45 am

Silber || Königin || Im Territorium

"Atmen. Immer schön atmen."
Bei ihren Ahnen, was dachte Echo tat sie hier gerade?! Jagen?! Kämpfen? Den schönen, wolkenlosen Himmel beobachten und nebenbei ihr Leben genießen?
Vom Atmen gingen die Schmerzen auch nicht weg, mochte es sein, dass er ein Heiler war, aber die Kätzin war sich ziemlich sicher, dass Echo niemals in eine Situation wie diese kommen würde. Kater eben!
"Was denkst du tue ich hier gerade!?" Das gereizte Fauchen schnitt durch die dünne Luft als Silber den Heiler für einen Moment mit ihren durchdringend blauen Augen anfunkelte, im Nachhinein würde es ihr bestimmt Leidtun, doch war in diesem Moment der Königin so ziemlich alles vollkommen egal.
Ein weiteres, leises Stöhnen entkam der hell gemusterten Kätzin und riss sie so aus ihrer aufkommenden Wut und Aggression, so spannte die werdende Mutter ihren Körper erneut an und began, je nach Gefühl zu drücken -so, wie es der Heiler einige Momente zuvor gesagt hatte.
Keuchend machte Silber Pausen, drehte sich hin und wieder ein wenig zur Seite und versuchte so gut es ging die Geburt hinter sich zu bringen, was sich leichter Anhörte als es im tatsächlichen war.
Tief ein- und ausatmend suchten ihre Augen die Umgebung nach den Begleitern fast schon hektisch ab, ehe sie sich dafür entschloss die Schmerzen Schmerzen sein zu lassen, sich zusammenzureißen und die Jungen nun endlich das Licht der Welt erblicken zu lassen.
Der laute, durchdringende Schrei der aus der Kehle der Königin kam war mehr als erschütternd anzuhören, dann sackte der Kopf der Kätzin auf den Waldboden zurück und kleine, schwarze Punkte tanzten vor ihrem inneren Sichtfeld.
Das leise, schrille Maunzen von zwei winzigen Jungen bekam Silber zuerst überhaupt nicht mit, zu Taub von den langsam abebenden Schmerzen in Unterleib und Flanke.

Angesprochen:
Echo
Erwähnt:
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Feb 16, 2018 1:42 pm

Tala | Jägerin | Wald

Sie schnurrte, als sie seine Nase an ihrer Wange spürte und ignorierte Silbers Schreie. Nun gut, sollte ich irgendwann Junge bekommen, geht es mir sicher genauso...
Ihr Ohr zuckte während dieser Gedanken. Warum dachte sie über Junge nach? Immerhin hatte sie noch nicht mal einen Gefährten.
Der Kater neben ihr lenkte sie jedoch ab, als er sich nach ihrem Befinden erkundigte. Sie zögerte. Er wäre ein guter Gefährte...
Mit einem freundlichen Blinzeln versuchte sie, sich endlich Habicht zuzuwenden.
"Ein wenig kalt ist es. Aber ich habe ja dich." Und mit diesen Worte rückte sie nah an den Kater, schmiegte sich an ihn und legte ihren Schweif auf seinen.
"Vielleicht war es Schicksal, dass genau du mich vor den Füchsen gerettet hast", schnurrte sie und wandte dann peinlich berührt den Blick ab. Was genau tat sie hier? Sie war noch nie einem Kater so nah gewesen, allerdings... es war ihr nicht unwohl dabei. Deshalb rückte sie nicht von Habicht weg.

Erwähnt: @Firestorm
(Out: Sorry, dass es so lang gedauert hat ^^)
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Feb 16, 2018 6:40 pm

Winter / Junges / Wald / Steinfeld

Nach dem Er seine Familie und Geschwister durch Füchse verloren hatte irrte er ziellos umher.
Im Winter hatte er sich mit Resten die der Mensch weg geworfen hatte überlebt aber das nicht immer viel er war froh das er bis jetzt überlebt hat, er mußte auch manchmal vor anderen Katzen fliehen wenn er sie als Bedrohung einstufte, auch anderen Katzen waren ihm nicht geheuer egal ob freundlich oder nicht er traute keinem.
Zum Glück war der Winter vorbei gewesen und es wurde wärmer was erfreulich war da er nun nicht mehr frieren mußte.
So klein wie er war konnte er auch nicht jagen ihm hatte es niemand beigebracht er versuchte es dennoch als er was roch duckte er sich und schlich sich an dennoch war er zu laut und die Beute nahm reis aus das so ging das eine ganze weile immer wenn er dachte  er schafft es machte er einen Fehler und die Beute verschwand. Frustriert knurrte er auf und versuchte es Woanders.
Ihm knurrte schon seit dem frühen morgen der Magen, irgendwann kam er am Wald an es zog ihn dahin warum wußte er selber nicht, jedoch war es das richtige da hinein zu gehen.
Langsam ging er weiter nahm die Gerüche des Waldes auf es roch ganz anders als da wo er her kam und es gefiel ihm hier.
Vorsichtig ging er tiefer in den Wald in der Hoffnung was zu fressen zu finden, es erneut zu versuchen was zu fangen.
Als Winter etwas roch schaute er sich um wo es her kam schlich ein Pfote vor die andere  setzte achtete auf jede Unebenheit, er will nicht wieder die gleichen Fehler wie zuvor machen als er glaubte nah genug dran zu sein sprang er mit einem Satz auf die Maus, verschätzte sich dennoch mit der weite.
ich war so nah dran sie zu fangen warum kann die nicht still sitzen innerlich knurrend setzte er sich wieder auf überlegte wo es im Wald  gute Plätze gab er kannte sich hier ja nicht aus. Er beschloss erstmal weiter zu gehen irgendwann wird er es sich schaffen was zu fangen.
Nach einer weile kam er zu einen Ort wo sich fast nur  Steine befinden. Vielleicht sollte ich hier mein Glück noch mal versuchen.
Erneut legt ich mich auf die lauer um auf beute zu warten, jedoch bewegte ich mich diesmal nicht, nicht ein zucken kam von mir der Blick auf nur einen Punkt konzentriert.
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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 18, 2018 7:51 pm

Demon | Jäger | Territorium

Der dunkelbraun getigerte Kater war seit dem Morgengrauen auf den Beinen und streunte im Wald umher, um die beste Beute mit ins Lager zu bringen. Und währenddessen konnte er sich an ein paar Füchsen die Zeit vertreiben.
Konzentriert schlich er durchs Gebüsch, bis er schließlich am Steinfeld ankam. Hier gibt es genug Beute.
Ein zufriedener Ausdruck schlich sich auf sein Gesicht, während er vorsichtig vorantrabte, doch etwas erregte seine Aufmerksamkeit:
War das eine Katze oder ein Kaninchen?
Seine scharfen Augen konnten eine kleine Gestalt zwischen den Steinen ausmachen, die sich nicht rührte, also war er sich da nicht ganz sicher.
Egal, so oder so sollte er dort hingehen.
Ohne Zögern ließ er sich in Kauerstellung fallen und bewegte sich langsam zu dem Fleck, wo das Fellbüschel gelegen hatte, darauf bedacht, keinen unnötigen Lärm zu verursachen.
Als er die Luft prüfte, stellte er fest, dass es eine fremde Katze sein musste. Er roch die Wärme und den Geruch von Milch, also war es wohl ein Junges. Aber was machte es hier im Wald? War es aus dem Labor geflohen? Nein, das machte keinen Sinn, sollte es sich wirklich um ein kleines, zerbrechliches Junge halten.
Demon kroch voran und sprang dann fauchend los, die Krallen ausgefahren und landete auf der Katze. Es war ein Kater und tatsächlich ein Junges.
"Was suchst du in unserem Territorium?", knurrte er bedrohlich.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Feb 19, 2018 3:51 pm

Winter / Junges / Steinfeld

Ängstlich un mit weit aufgerissenen Augen schaute ich den Kater an als ich sein Gewicht auf mir spürte, wollte etwas sagen doch kam kein Ton raus, machte mich noch kleiner als ich schon bin und hoffte das er mich gehen ließ.
Mit gesten versuchte ich ihm klar zu machen das ich nicht reden konnte ob es was brachte wußte ich erst wenn er von mir runter geht.
bitte tu mir nichts ich wollte doch nur was zu fressen finden damit ich meinen Hunger stillen kann dachte Winter, kaum hatte er zu Ende gedacht machte sich schon sein Magen laut stark bemerkbar.
Fing an zu zittern da er Angst vor dem großen Kater hatte.
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Feb 19, 2018 4:31 pm

#015 Echo | männlich
Heiler

Das gereizte Fauchen, der Königin, ließ der weiß bis hellbraune Heiler einfach unkommentiert und konzentrierte sich erneut auf die Geburt zweier kleiner Katzen. Man konnte schon durch den Pelz der Königin erkennen, wie ich ihr Unterleib bei jeder Wehe erneut zusammen zog und wie ihr Körper unter dieser Anstrengung erneut stark zu zittern begann. Ja eine Geburt konnte schmerzen, ganz zum Leidwesen der gebärenden Königin. Echo selber konnte jedoch dabei froh sein ein, als Kater in ihre Welt geschickt worden zu sein und nicht als Kätzin. So eine Tortur wollte er mit Sicherheit nicht durchstehen. Auf keinen Fall. Alleine schon der Gedanke an die winzigen nervigen kleinen Fellbündel um ihn herum, reichte aus, um seine Stimmung auf einen neuen Tiefpunkt zu setzten. Ja, der Heiler war wahrlich kein wirklicher Fan von den kleinen Kitten, jedoch wusste er auch, dass es ohne diese kein überleben für den Clan geben kann.

Der schrille schrei von Silber, ließ Echo in sich zusammen fahren und schmerzhaft die Ohren nach hinten klappen. Er stand direkt neben ihr und bekam somit die volle Ladung ab und wäre das noch nicht genug gewesen, begann sein Kopf mit dem lauten Schrei ungewöhnlich und schmerzhaft an zu pochen. Ein Pochen, welches ihn für einen kurzen Moment die Sicht nahm und ihn kurz taumeln ließ, ehe er sich ein paar Herzschläge danach wieder fangen konnte. In solchen Situationen wünschte sich der Kater wirklich, doch kein Heiler geworden zu sein, sondern ein Jäger. Auch, wenn ihm dafür jegliches Talent fehlte. Gleiches galt auch fürs Kämpfen, weswegen man Echo eigentlich zu nichts wirklich gebrauchen hätte können, außer als Heiler.

Nach dem ohrenbetäubenden Schrei der Königin, merkte er wie diese langsam wieder in sich zusammen sackte, jedoch auch die beiden kleinen Kitten, die nun vor seinen Pfoten lagen. Schnell bückte er sich und zerbiß die Fruchtblase, welche bis dahin noch eingeschlossen hatte und begann dem ersten mit seiner rauen Zunge über das nasse und klebrige Brustfell zu lecken, um dieses zum Atmen zu animieren. Als dies die ersten Töne von sich gab, schob der Heiler es dem Kämpfer zu und blickte ihn erwartungsvoll an. "Wärme es, indem du mit deiner Zunge gegen den Haaransatz seinen Rücken leckst.", gab er kurz als Anweisung, ehe er sich dem zweiten widmete und wie beim ersten erst das Brustfell bearbeitete, ehe er auch dieses von dem feuchten Nass befreite.

Soweit Echo es beurteilen konnte, war es ein Kater und eine Kätzin, welche Silber in den Clan geboren hatte. Die Kätzin, welche der Heiler zu Rudra geschoben hatte grau weiß getigertes Fell und ihr Bruder, welcher unter der Zunge von Echo sich sichtlich unwohl fühlte war eher braun getigert. So wie der Kater vermutete, kam die Kätzin eher nach ihrer Mutter, während der Kater eher ein Abbild des Vaters war. "Herzlichen Glückwunsch Silber. Ein Kater und eine Kätzin. Beide sehen gesund aus.", gab der Heiler der Königin als Auskunft und als hätte man in ihm einen Schalter umgelegt, verschwand der eben noch dagewesene druck, die Anspannung und der damit verbunden kraft wieder und eine bleierne Müdigkeit sackte über dem weiß bis hellbraunen Kater zusammen. Hätte Echo in diesem Moment nicht gesessen, wären ihm vermutlich die Beine unter dem Körper weg geknickt und er wäre auf den Boden gefallen. Es war einfach zu viel gewesen. Die Sonne stand noch nicht einmal hoch oben am Himmel und man hatte dem Heiler des Clans schon alles abverlangt. Dieser war sich nicht einmal sicher, ob er überhaupt zurück ins Lager kommen würde, ohne fremde Unterstützung, geschweige denn mit einem Jungen im Maul getragen. Die Kräuter, welche Echo mitgebracht hatte, vergaß der Heiler dabei jedoch ganz.
~625

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Feb 19, 2018 4:58 pm

Rudra | Kämpfer | Territorium

Ein unbeschreibliches Gefühl keimte in seiner Brust auf, als er die beiden kleinen Kätzchen vor sich liegen sah. Fast spürte er, wie sich ein unsichtbares Band zwischen ihm, Silber und den beiden spannte.
Während er seinen nostalgischen Gedanken nachhing, fing der Heiler bereits an, die Jungen zum Atme zu bewegen. Harsch schob Echo ihm eine grau-weiß getigerte Kätzin zu und wies ihn an, sie warm zu halten, was Rudra sofort tat. Sanft aber doch bestimmt leckte er ihr gegen den Strich über den Rücken und entlockte ihr ein leises Maunzen.
Dennoch warf er hin und wieder einen besorgten Blick zu Silber, schließlich musste die Kätzin gerade eine unerwartete Geburt hinter sich bringen.
"Sie sind wunderschön", miaute er ihr leise ins Ohr und schob die kleine Katze an den Bauch ihrer Mutter, damit sie etwas Milch trinken konnte. Es war ein Wunder, wie diese blinden, hilflosen Kätzchen sein sonst so hartes Herz so sehr erwärmen konnten.
Rudra blickte besorgt zu Echo, denn der Heiler war wohl nicht ganz sicher auf den Beinen unterwegs. Er musste ihn wohl auf dem Heimweg unauffällig stützen und beiden Jungen nehmen, damit er nicht unterwegs zusammenbrechen würde.
Ein liebevolles Funkeln schlich sich in seine eisblauen Augen, als er sich wieder Silber zuwandte und die beiden Kätzchen beobachtete.

Erwähnt: @Krallenfrost @Klippenpfote
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Feb 19, 2018 4:59 pm

Habicht | Kämpfer | Wald 

Habicht freute sich über Talas Nähe. "Schicksal? Na ja... glaubst du an sowas?" Ich hoffe doch nicht, wär ja irgendwie sehr irrational, aber ich glaube nicht dass sie an so'nen Schwachsinn glaubt. Ich frag mich wieso die dass überhaupt aufbringt...? Von uns beiden war eher ich derjenige der Hilfe brauchte. Tu ich Hoffnungsloser Fall ja immernoch, obwohl ich dem Clan viel lieber helfen täte als nur auf der faulen Haut zu liegen, obligatorisch wohlgemerkt.
Er lag eine Weile neben ihr und liebkoste sie zärtlich, während er allerdings selber gedanklich wo ganz anders war, bedauerlicherweise. "Wollen wir weitergehen, ist ja schön hier, aber irgendwie würde mich noch etwas weiter bewegen wollen, wenn möglich." 


@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 20, 2018 3:32 pm

Demon | Jäger | Steinfeld

Ein Schnauben entwich ihm, als die kleine Katze unter seinen Pfoten anfing, sich zu winden und ihm anscheinend etwas sagen wollte.
Mit einem leisen Knurren trat der Kater zur Seite und gab den Kater frei, dennoch ließ er das Kätzchen nicht aus den Augen.
"Du kannst wohl nicht sprechen, hm?", miaute er und deutete auf den stummen Mund des Jungen.
"Ein kleines Kätzchen sollte nicht alleine in der Wildnis leben", fuhr er fort und nickte dann in die Richtung, wo das Lager lag. "Ich wohne mit vielen Katzen dort hinten. Sie haben sicher nichts dagegen, wenn du mit mir kommst."
Irgendwas in seinem Herzen regte sich, als er den Kater betrachtete. Wären sie damals nicht ins Labor gekommen, hätten er und Angel sicher auch Junge bekommen. Aber das war Vergangenheit. Angel schmorte immer noch in dem kalten Loch, so wie sie es wollte, und er befand sich nun hier, wieder in Freiheit und Herrscher über sich selbst.
Das alles nur wegen Angels Schwester.
Schnell verwarf er diese Gedanken und musterte das Junge, wartete auf eine Antwort.

Angesprochen: Winter / @Fuchspfote
Erwähnt: Angel, Clankatzen


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Tala | Jägerin | Wald

War es möglich, dass sie gerade in einen Teich gefallen war und ihr Fell immer noch ein wenig nass war? Vielleicht.
Würde sie wegen ihrem Ausflug von den Heilern Ärger bekommen? Auf jeden Fall.
Bereute sie es? Niemals.
Die Kätzin genoss die Zeit zusammen mit Habicht, ebenso wie die wohltuende Wärme, die der Kater ausstrahlte.
"Nein, ich glaube nicht daran. Alles, wofür es keine Beweise gibt, ist unreal. Allerdings glaube ich daran, dass es glückliche Zufälle gibt und das war wohl bei uns der Fall." Sie blinzelte ihm freundlich zu und schnurrte, als er begann, sie zu liebkosen.
Als er vorschlug, noch etwas spazieren zu gehen, stimmte sie sofort zu, auch wenn ihre Gelenke und Knochen immer noch ein wenig schmerzten. Möglichst elegant rappelte sie sich auf und leckte ihr Fell gerade, dann folgte sie ihm durch den Wald, den Tümpel ließ sie freudig hinter sich.
"Ich glaube, Echo wird nicht froh sein, wenn wir nicht zurück sind, ehe Silbers Geburt vorbei ist", miaute sie belustigt, während sie neben dem Kämpfer im Schatten tappte. Besorgt sah sie die Sonne durch das dichte Blätterdach hindurch. Das würde heute noch ein schmerzvoller Tag werden..
Aber sie war hier mit Habicht, das war auch sehr schön. Immer wieder warf sie einen Blick auf den Kater, um zu prüfen, ob das auch kein Traum war. Aber er war immer da, stolz und mutig, direkt neben ihr. Sie wirkte fast schon so winzig wie ein kleines Junge, wenn sie so darüber nachdachte.
Eilig sah sie wieder nach vorne und plötzlich überkam sie eine Frage.
"Möchtest du irgendwann mal Junge haben?", platzte sie damit heraus und könnte sich dafür umbringen. Sie waren noch nicht mal Gefährten oder sonstiges und schon fing sie mit so einem Thema an...

Angesprochen: Habicht (@Firestorm)
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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 20, 2018 4:08 pm

Winter / Junges / Steinfeld


Liebend gern würde er mit kommen dennoch behagte ihn es nicht so wenn viele Katzen auf einen Fleck waren. wenn ich mit gehe bin ich zu mindest nicht mehr alleine und von den anderen Katzen kann ich mich ja fern halten so gut es geht da dürfte es kein Problem sein überlegte er, nickte jedoch und stimmte so zu das er mit ihm gehen würde auch wenn er Angst vor ihm hat.
Winter nickte darauf hin, ließ die Ohren hängen als er hörte das er nicht alleine hier draußen sein sollte.
Liebend gern würde er ihn jetzt anfauchen und sagen das er es sich nicht aus gesucht hat, das seine Familie und Geschwister von Füchsen getötet wurden sind doch es ging nicht, er konnte nicht sprechen.
Eines Tages das schwor er sich würde er wieder reden können aber das braucht Zeit und Geduld dann wird er sich bei allen die ihm geholfen haben bedanken


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Fuchs / Mentorin / Territorium

Ein kleiner Rundgang um uns besser kennen zu lerne ist nie verkehrt, erwiederte ich ihm freundlich. Du kannst mir da bestimmt auch sagen wo es die beste Beute gibt oder? Überlegte kurz eh sie erneut zu sprechen anfing. Lust auf ein kleines rennen sagen wir bis zur großen Tanne. Fragend sah sie Kokoro an. Die ganze Zeit nur rum hocken tut unseren Knochen auch nicht gut. Schnurrte sie amüsiert und zuckte zur Bestätigung leicht mit ihren Ohren.
Ob er auch aus dem Labor kommt oder nur als Streuner Unterwegs war wenn ich so überlege darüber grübeln bringt auch nichts.
Natürlich kannst du mich was fragen wird es so gut wie es geht beantworten.
Wenn wir da sind einverstanden?
Erwiederte ich lächelnd. Wer als letztes ankommt ist eine lahme Katze, schnurrte ich und rannte los.  


Angesprochen: Kokoro (@Onyxstern)
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Feb 26, 2018 9:45 pm

Habicht | Kämpfer | Wald 

Talas Frage überraschte ihn sehr und er schwieg lange bevor er antwortete um seine Gedanken zu ordnen. "Sicherlich,aber wahrscheinlich nicht so bald, da ich dem Clan möglichst effektiv dienen will. Aber wieso nicht irgendwann in der Zukunft." Nach einer längeren Denkpause fügte er noch hinzu:"Und wie steht es bei dir um dieses Thema?" 
Er genoss die Umgebung sichtlich, die frische Luft tat ihm sehr gut. Das tat sie zwar immer, aber jetzt gerade speziell, da er noch Probleme mit seiner Verletzung hatte und diese auskurieren wollte, so bald und schnell es ging. 
Ich hoffe ich habe sie jetzt nicht irgendwie verletzt, nicht dass sie irgendwie erwartete dass ich etwas ganz anderes antwortete. Aber wieso reden wir eigentlich überhaupt schon über Junge? Na ja...


@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Feb 27, 2018 5:00 pm

Tala | Jägerin | Wald

Sie wartete zugegeben sehr gespannt auf seine Antwort und lauschte dann seinen Worten.
"Ich stimme dir zu, jetzt wäre es noch zu früh, schließlich müssen wir uns um den Clan kümmern. Aber später, irgendwann später, würde ich mich freuen." Sie ließ ein kurzes Schnurren ertönen und blickte ihn von der Seite an, darauf bedacht, der Sonne auszuweichen. Immer wieder spürte sie einen kurzen Stich oder ein Brennen auf ihren Schultern, aber Habichts Nähe ließ sie das durchstehen.
Sie sog die frische Luft ein und lockerte ihre Muskeln. Ihre Verletzungen taten nicht mehr so weh, wie zuvor, dennoch sehnte sie sich langsam wieder nach dem Lager.
"Habicht", fing sie an und blickte zu ihm. "wir sollten langsam wieder zurück. Silbers Geburt ist sicher bald vorbei, da soll uns Echo nicht auch noch im Wald aufsammeln müssen. Und..." sie deutete Richtung Sonne. "es wird komplizierter, je näher es zu Sonnenhoch geht."
Sie legte den Kopf schief, während sie wartete. Hoffentlich denkt er nicht, ich würde die Zeit mit ihm nicht genießen. Denn... das tue ich.

Angesprochen: Habicht (@Firestorm)
Erwähnt: Silber, Echo
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