Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Onyxstern

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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Flutenschleier
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 4:43 pm

Experiment 005 | Vertraute
Die Vertraute wurde von den Menschen durch die Tür getragen, welche sie gerade geöffnet hatten und davor abgesetzt. Danach gingen diese wieder raus und schlossen die Tür. Was die Kätzin erblickte als sie abgesetzt wurde ließ gar nicht zu, dass sie das eben geschehte verarbeiten konnte - sie war Experiment 001 näher gekommen, etwas worüber sie sehr erfreut sien würde und was sie später wohl nicht loslassen wird.
Experiment 007 und Experiment 444 standen direkt vor der Tür und schienen aggressiv gegenüber zu sein. Ihre kalten Augen glitten über die Körper der beiden Katzen und die große Kätzin schritt stolz auf die Beiden zu. Niemand würde es wagen, sich ihr zu widersetzen oder in den Weg zu stellen. Experiment 005 stand direkt unter 001. "Diese Tür führt zu einer anderen Tür durch welche man nicht heraus kommt. Und hinter der zweiten Tür liegen nur lsnge, weiße Gänge in denen ihr euch leicht verlaufen würdet." die Stimme kalt, gefasst und klar, die blauen Augen durchbohrten die beiden Katzen vor ihr und ihr langer Schweif schlug leise auf den Boden auf, erzeugte einen gleichmäßigen Ton. "Allein für den Gedanken, fliehen zu wollen, sollte ich euch beide bestrafen." Die langbeinige, große Kätzin trat näher und strich um die beiden Katzen herum. "Also sagt mir, warum ich es nicht tun sollte." Der Reptilienartige Schweif glitt bei ihren Worten an den Flanken der beiden entlang.

Angesprochen: Experiment 444 @Wunschjunges & Experiement 007 @Mondpfote
Erwähnt: Experiment 001

Out: Bin momentan am Handy. Für Tippfehler und Logikfehler entschuldige ich mich.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 5:12 pm

Experiment 444 / Wish / weiblich

Als Wishs Gegenüber sagte, dass sie sie garantiert nicht durchlassen würde, verengten sich ihre Augen bedrohlich zu Schlitzen. Dann flüsterte die Kätzin ihr zu, dass die Menschen nie eine Tür auflassen würden, die zur Freiheit führen würde.
Einen Moment lang begann die kleine Kätzin wirklich zu zweifeln, denn irgendwie hatte sie ja Recht. Für Wish waren die Menschen zwar einfach nur dumm, aber so dumm war kein Geschöpf. Doch natürlich würde sie niemals zugeben, dass die Kätzin Recht hatte.
"Und woher sollst du das wissen?", zischte sie. "Und nur zu deiner Information. Die Menschen sind dumm! Da du das anscheinend noch nicht bemerkt hast, solltest du jetzt aufgeklärt sein."
Da Wish zwar nicht wusste, ob sie durch diese Tür zu Freiheit gelangen würde, es jedoch möglich war, wollte sie sich trotzdem an der Kätzin vorbeidrängen. Doch zu dem Pech der grünäugigen Kätzin, bemerkte Experiment 005 die Beiden und schritt zu ihnen hinüber.
Diese klärte Wish gleich auf und sagte, dass man durch beide Türen nicht entkommen konnte.
Och komm! Und ich dachte schon, dass ich es schaffen würde.
Die Kätzin sagte, dass sie sie schon alleine für den Gedanken bestrafen sollte fliehen zu wollen und Wish hob herausfordernd den Kopf. "Also erstens hat diese Kätzin hier gar nicht versucht zu fliehen und zweitens kannst du es ja gerne versuchen, feige Kätzin.", fauchte Wish. Da die Rote nicht wollte, dass irgendwelche Katzen wegen ihrem Fluchtversuch bestraft wurden, verteidigte sie die Kätzin.
Wish wusste, dass Experiment 005 direkt unter Experiment 001 stand, doch trotzdem würde sie sich nichts von diesem eingebildeten Mäusehirn sagen lassen. Es war vielleicht etwas dumm von ihr, jedoch war das ihr egal. Sie war im Moment einfach nur wütend.

Erwähnt: Moon, Experiment 005
Angesprochen: Moon (@Mondpfote), Experiment 005 (@Flutenstern)
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 5:52 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


Leicht genervt nickte sie ihrem Anführer zu und wand sich zum gehen. Warum wird mir eigentlich andauernd aufgetragen mich auszuruhen? Wirke ich so schwach? Lautlos trottete sie um 001 und 666 herum, wobei sie letzteren leicht streifte und verließ die Zelle wo 061 und 624 sich immer noch unterhielten.

Davor rempelte sie leicht einen Kater an, automatisch knurrte sie dunkel und fuhr ihre Krallen aus.
Experiment 250... Vorfreude kochte in ihr hoch und spöttelnd neigte sie leicht den Kopf in seine Richtung. Was machst du denn hier? Und wie... siehst du denn aus? Sie nickte in Richtung der Wunde, die Lucifer ihm verpasst hatte.

Hat 666 dich etwa doch noch bestraft? Obwohl es nicht wirkte, als ob du ihm viel bedeuten würdest... Gespielt mitfühlend schnurrte die getigerte Kätzin und strich an seiner Flanke entlang, blieb halb neben ihm stehen und hob seinen Kopf mit ihrem Schwanz an. Das tut weh nicht? Die unerwiderte Liebe eines Familienmitgliedes...
Erwähnt:
624 (@Fuchspfote), 061 (@Flammensee), 250 (@Krallenfrost), 001 (@Nightshadow)
& 666 (@Krallenfrost)

Angesprochen:
250 (@Krallenfrost)


(c)Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 6:07 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Knurrend peitschte ihr Schweif durch die Luft. Sie hatte zu lange gezögert und schon war man ihr dazwischen gekommen. Zuerst diese geflügelte Kätzin und dann noch 005!
Die helle Kätzin richtete sich langsam auf und ließ ihren himmelblauen Blick auf den drei Katzen ruhen. 005 war eine der mächtigsten Katzen im Labor, sollte sie zu ihnen stoßen? Immerhin war sie den Experimenten auf der Spur gewesen...
Ein Schnippen mit der Schwanzspitze folgte auf diese Gedanken, dann tappte sie leise los und strich sanft an der rot-schwarzen Kätzin vorbei, ihren Blick auf 005 gerichtet, den sie sofort senkte und den Kopf neigte. 031 bekam die letzten, respektlosen Worte der Kätzin, die fliehen wollte, mit und ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.
Wohl wissend, dass sie unter 005 Macht stand, ließ sie ein leises Knurren ertönen. "Du solltest nicht so mit ihr sprechen", miaute sie bitter, die blauen Augen zwischen den beiden Experimenten hin und her springen lassend.
Irgendwas an der Art der rot-schwarzen Kätzin, beunruhigte die Wächterin. Dieses Temperament erinnerte sie erneut an ihre Schwester.
Wie von selbst fuhr sie ihre Krallen aus. Ihre Schwester war tot. Sie war nicht hier.
Sie tappte weg von den beiden Experimenten, stellte sich eine Katzenlänge hinter 005 auf, aber nicht zu nah an der Kätzin, schließlich war sie nur eine Wächterin.
Stattdessen sperrte sie den beiden Katzen nun den Weg ab, sollten sie fliehen, dann zuckte ihr rechtes Ohr zu 005, gespannt auf ihre Reaktion zu den unwürdigen Worten des Experiments, das ihrer Schwester so ähnlich war.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 6:49 pm

Experiment 153

Bei den Wachgängen der Wächterin gab es keine Auffälligkeiten. Sie beschloss kurz zu 099 zu gehen und ihr Bericht zu erstatten.
Sie lief durch die Zellenrume und sichte nach ihrer Schwester. Schließlich entdeckte sie, sie. 099 stand bei Experiment 250.
Sie lief zu ihrer Schwester. Hallo Experiment 099. Respektvoll senkte sie kurz den Kopf. Experiment 250 ignorierte sie gekonnt. Sie mochte ihn nicht wirklich.
Ich wollte kurz einen Bericht wegen dem Rundgang in den Zellenräumen abliefern.
Sie sah die schöne Kätzin vor ihr an. Sie empfand für sie nicht mehr wie eine Schwester. Das hier war nicht mehr ihre Schwester, sondern eine fremde Katze in ihrem Körper, doch sie selbst wusste ebenso, dass das Labor sie genau so verändert hatte.
153 mochte 099 trotzdem, deshalb erschrak sie fürchterlich als sie ihre Wunde sah. Sie sah schrecklich aus und die rot-gelbe Kätzin wollte ihr helfen, doch dann bemerkte sie den leicht genervten Ausdruck bei der anderen Kätzin.
Blue wusste, dass Angel stark war. Sie würde diese Verletzung abkönnen. Sie berichtete von den Sachen die sie gesehen hatte und ging dann. Sie würde bestimmt jemanden finden mit dem sie sich unterhalten könnte.

Angesprochen: Experiment 099 (@Onyxstern)
Erwähnt: Experiment 250
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 7:17 pm

Experiment 624 (Fire)

Junge haben doch einen ausgeprägten Bewegungsdrang da kannst man sie doch nicht einfach einsperren? er widerte sie leise und sah Geschockt zu ihm auf.
wie lange muß man mich den Gefangen halten ich mag es nicht ein gesperrt zu werden kann man davon nicht absehen? unsicher fragte sie ihn
Ich hasse immer nur im Käfig zu hocken mag lieber rum tollen mit anderen in meinem Alter und Spaß haben aber nein hier wird man für den kleinsten Fehltritt bestraft und wenn man fragt wird man nur angegiftet vielleicht sollte ich mal klein bei geben und erstmal brav sein bis sich was anderes ergibt auch wenn es mir nicht gefällt seufzend wandte ich mich von ihm ab da ich keine lust mehr habe mich mit ihm zu unterhalten  ich geh schon mal dahin wo du mich eh sicher gleich hinbringen wirst denn laufen kann ich noch immer selbst da brauch ich keinen der mich nur wieder rum trägt.

Experiment: 061 (@Flammensee)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 7:58 pm

Experiment 005 | Vertraute
Die Augen von Experiment 005 verengten sich kurz, als Experiment 444 ihr frech antwortet. Nun, es schien als habe Experiment 007 nicht vor gehabt aus zu brechen, doch sie würde später noch mit dem Experiment reden. Zwar bemerkte die Kätzin, wie Experiment 031 sich näherte, doch ignorierte sie diese größtenteils, zeigte nur durch ein Schnippen der Schweifspitze, dass sie die Anwesenheit der Wächterin bemerkt hatte.
Jetzt musste 005 erstmal wem anderes eine Lektion erteilen. Still huschte sie ein paar Schritte vor, umkreiste Experiment 444 und zischte leise "Das war ein Fehler" ehe sie vor ging und ihren langen Schweif um ein Bein der Kätzin wickelte. Ruckartig zog sie, damit 444 zu Boden fiel. Sie ließ die Kätzin nicht los, als sie sich umdrehte und ihre ausgefahrenen Krallen einmal über das Gesicht der Kätzin zog. Die kalten, ruhigen Augen glitten über den Körper des Experimentes ehe sie leise "Du wirst das noch bereuen" miaute. Ihre Stimme hatte etwas unheimliches an sich und sorgte dafür, dass es einem kalt den Rücken runter lief. Die langen Krallen der Vertrauten bohrten sich nun tief in die Schultern von 444 und rissen diese auf, ehe sie sich zu den Flanken der Kätzin bewegte. Ihr langer Schweif wickelte sich dabei um eine Pfote und zog daran, kräftig, aber nicht so kräftig, dass sie diese heraus ziehen würde. Ein leises Summen war zu vernehmen, als sie die Flanke 444's zerkratzte. Dieses Experiment musste seinen Platz lernen. Und am Besten ging dies mit Folter. Es erfreute 005, endlich mal wieder ihre Krallen nutzen zu können.

Angesprochen: 444 @Wunschjunges
Erwähnt: 007 @Mondpfote & 031 @Rabenflug

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 8:11 pm

Moon
21 Monde | Weiblich | Experiment 007
Ort: Zellenräume | Angesprochen: 005 | Erwähnt: Wish, 005, 031

Fast hätte Moon das Junge knurrend gepackt und zurückgeschleift doch zum Glück kam 005. Erschrocken fuhr Moon zurück, und setzte sich aufrecht hin um noch halbwegs seriös auszusehen, abgesehen von ihrem Fell welches in jede erdenkliche Richtung zeigt,verdammt...ausgerechnet 005 muss mich so sehen. Moon hat großen Respekt vor 005, sie steht genau unter 001 und daraus folgt, ist man ihr respektlos gegenüber so ist man es auch 001 und somit kann man schonmal die Einladungen zur eigenen Beerdigung schreiben. Doch jetzt verdächtigt, nein eher gesagt beschuldigt 005 Moon fliehen zu wollen, obendrauf streift der Schweif von 005 ganz knapp an Moon vorbei. Bevor Moon irgendetwas vor sich hingestammelt hätte sagte das Junge seine Meinung, das Junge sagte dass Moon nicht versucht hatte zu fliehen, alles schön und gut, doch dann redet das Junge weiter, es bezeichnete 005 als Feigling.
Ganz schön mutig von dem Kleinen, aber man hätte es auch anders ausdrücken können und nicht so frech und respektlos, jetzt hatte sich Moon wieder gefangen und sie wollte reden, doch jetzt machte ihr auch noch eine andere Katze einen Strich durch die Rechnung. Moon hatte sie schonmal gesehen, sie gehört zu den Wächtern, war es 034 oder 031 oder, ne es war 31 jetzt war sich Moon wieder sicher. 031 weißte das Junge etwas zurück und setzte sich hinter 005.
Bevor Moon anfing zu reden schaute sie kurz mit ihren Augen einmal nach links und nach rechts um nachzuschauen ob sie wieder jemand unterbrechen wird. Bisher sieht Moon nichts und sie fängt an zu reden, bestimmt hob Moon ihre Stimme, Ich ha-, doch es kam wie es kommen musste 005 fängt an zu reden. Moon gab es auf und wartete ab was passieren würde, doch das hätte sie nicht erwartet, 005 packt das Junge, zieht es zu Boden, bohrt ihre Kralle in seine Schultern und fängt an es vor den Augen aller zu foltern. Moon war angewidert von dem was sie sieht, von 005, doch sie blieb still sitzen, was sollte sie sonst tun.


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Feb 15, 2018 9:00 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Ein Fuchs. Eine rot-schwarze Kätzin, nicht älter als 6 Monde. Blut, Krallen, Schmerz.
Das alles sah 031 wieder vor sich, während 005 das Experiment zu foltern begann.
Die helle Wächterin war Kämpfen und Folter nicht abgeneigt, eigentlich genoss sie es sogar, wenn jämmerliche Experimente verletzt wurden, doch diesmal war es anders. Jeder ihrer Muskel spannte sich an, während sie ihre Schwester sah, die verzweifelt versuchte, den Klauen des Fuchses auszuweichen. Zum Glück schwiff 031 nicht in eine Traumwelt ab, denn sie konnte 005 natürlich nicht widersprechen. Also versuchte sie die Bilder aus ihrem Kopf zu verbannen und beobachtete den Kampf.
Ihr war schon vorher bewusst gewesen, wie stark die Vertraute war, dennoch war sie überrascht und heftete ihren Blick auf die Kätzin. Die Art, wie sie ihren Schweif zum Kämpfen benutzte, war faszinierend..
Fast hatte 031 vergessen, wem es hier an den Kragen ging, allerdings versuchte sie die rot-schwarze Kätzin so gut wie möglich auszublenden und behielt das andere Experiment im Auge, während sie anfing, im Kreis um die beiden kämpfenden Katzen zu tappen, die Ohren gespitzt und die Krallen ausgefahren, um einzugreifen, sollte es das Experiment schaffen, zu fliehen. Aber es war 005, die Kätzin konnte froh sein, sollte sie nach dem hier noch leben.

Erwähnt: @Flutenstern @Wunschjunges @Mondpfote

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Feb 17, 2018 12:50 pm

Experiment 444 / Wish / weiblich

Schnell bemerkte Wish, dass sie gerade einen großen Fehler begangen hatte. Jetzt würde Experiment 005 sie höchstwahrscheinlich verletzen, doch das ist es ihr wert gewesen. Irgendjemand musste diesem Mäusehirn mal zeigen wo es lang geht.
Auch Experiment 031 sagte, dass die grünäugige nicht so mit ihr sprechen sollte. Die rote drehte sich zu ihr hin.
Einen kurzen Moment stockte Wish. Die Kätzin erinnerte sie stark an ihre tote Schwester. Kurze Zeit starrte sie Experiment 031 an, dann aber wandte sie ihren Blick ab.
Meine Schwester ist tot und ich trauere ihr immer noch nach. Und bei meinem Pech muss dann natürlich eine Kätzin auftauchen, die ihr zum verwechseln ähnlich sieht. Super.
Ihre Gedanken trieften nur so von Sarkasmus.
Die Stimme von 005 riss sie aus ihren Gedanken. Auch sie sagte, dass ihre Worte ein Fehler gewesen seien. Und ich wusste genau was jetzt kommen würde.
So schnell, dass die Rote nicht reagieren konnte, wickelte 005 ihren Schweif um Wishs Bein und zog sie zu Boden. Leicht überrascht keuchte diese auf.
Als die Kätzin die Schultern der grünäugigen aufriss, schrie diese auf. Sie versuchte sich zu wehren, jedoch tat ihre Schulter im Moment so weh, dass sie nicht sehr viel ausrichten konnte. Schon kurz danach zog 005 kräftig an ihrer Pfote und zerkratzte ihre Flanke. Heftig zuckte die Kätzin zusammen und der Schmerz war in ihren Augen deutlich zu sehen.
In den Augenwinkel sah Wish, dass Experiment 031 im Kreis um die Beiden herumzugehen. Wahrscheinlich, damit sie nicht fliehen würde.
Doch das würde Experiment 444 nicht machen. Das würde nur zeigen, wie schwach sie war uns dies würde sie dieser erbärmlichen 005 nicht zeigen.
Also lag sie da und hoffte, dass die Kätzin mit ihrer Folter bald fertig sein würde. Sie hoffte, dass sie bis dahin nicht tot sein würde.

Erwähnt: Experiment 005 (@Flutenstern), Experiment 031 (@Rabenflug)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Feb 17, 2018 7:33 pm

Experiment 005 | Vertraute
Die blauen Augen der Vertrauten lagen auf dem Körper von Experiment 444. Still genoss sie die Schreie der Kätzin ehe sie ihre Krallen aus der Flanke heraus zog und die Pfote los ließ. Kalte und scharfe Augen richteten sich direkt auf Experiment 444's, schauten ihr direkt in die Augen und schienen sie zu durchbohren. Zu viel Folter würde der Kätzin nicht gut tun. Außerdem hatte sie nicht viel Strafe verdient. Schließlich war sie noch nicht geflohen. Kurz blieb sie noch stehen und starrte die Kätzin vor sich durchdringend an. "Ich hoffe dies kommt nicht wieder vor, Experiment 444." flüsterte sie in das Ohr der Kätzin ehe sie ihren Blick auf die Wächterin legte. "Sorg dafür, dass 444 den Weg in ihre Zelle findet." die Stimme war kalt und autoritärt ehe sie sich von Experiment 031 abwand.
Still glitt sie an Experiment 007 vorbei, würdigte der Kätzin nur einen kurzen Seitenblick ehe sie mit dem Schatten zu verschmelzen schien, darin verschwand und damit began, das Labor zu überwachen.

Angesprochen: 444 @Wunschjunges & 031 @Rabenflug
Erwähnt: 007 @Mondpfote

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 11:29 am

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Mit einem ebenfalls kalten Blick gab sie der Vertrauten eine Antwort. "Natürlich."
031 musste ein erleichtertes Seufzen unterdrücken, als der Kampf endlich vorbei war. Zum Glück, denn sonst hätte sie irgendwann ihre Stellung als Wächter vergessen und hätte eingegriffen, weil sie ihre Schwester vor ihrem inneren Auge gesehen hatte und das hätte sie wahrscheinlich umgebracht.
Die Kätzin baute sich vor dem Experiment auf, dass blutend am Boden lag. Grob stieß sie ihr in die Seite. "Steh auf", knurrte sie leise und tappte voran, ohne auf Experiment 444 zu warten. Durch 005 wusste die Kätzin nun, wie die rot-schwarze Kätzin hieß. Mit einem Schnippen ihrer Schwanzspitze bedeutete sie 444, ihr zu folgen. Ihrer Erinnerung an die Zelle der Kätzin folgend, brachte sie sie dorthin zurück, wartete noch einen Moment und setzte sich dann ordentlich vor den Eingang. Eigentlich könnte sie jetzt wieder gehen, doch... irgendwas war besonders an 444. Die Ähnlichkeit zu... ihrer Schwester war verblüffend.
"Wie lange bist du schon im Labor?", miaute sie, ohne sich umzudrehen, den Blick starr nach vorne gerichtet.

Erwähnt: @Wunschjunges @Flutenstern

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 12:13 pm

Moon
21 Monde | Weiblich | Experiment 007
Ort: Zellenräume | Angesprochen: - | Erwähnt: 005, 444, 031

Das Geschrei von 444 dröhnte immernoch in Moon's Ohren. Moon versuchte alles auszublenden, nichts hören, nichts sehen, nichts unternehmen.
Erst als 005 fertig war und Moon scharf in die Augen schaute, wachte sie wieder in der Realität auf,
ich muss hier weg, dachte sich Moon nur, 031 war bereits weg und 444 lag blutend am Boden,
trotzdem war Moon froh 444 aufgehalten zu haben, wäre das Junge durch die Tür gegangen gälte dies als Fluchtversuch und 005 hätte sie vielleicht sogar umgebracht. Ein Schauer lief 007 über ihren Rücken,
Moon schüttelte sich und wich von der Stelle weg wo sie stand, ich sollte mich vielleicht mal lecken,
aber nicht hier wo DAS gerade passiert ist
, während sie das dachte ging sie in Richtung Raummitte und fing an sich zu putzen bis jedes einzelne Haar wieder an seinem Platz lag. In Gedanken lief Moon nochmal durch was gerade passiert war, nur am Ende hatte sie einen kleinen Filmriss, vielleicht hätte ich nicht abschweifen sollen, doch was hätte ich sonst getan?, genervt versuchte Moon den Gedanken ans Vergangene wieder loszuwerden, war das eigentlich schon alles? Was soll ich machen wenn 005 mit mir reden möchte, Moon hat nur ein paar Gerüchte gehört dass 005 Lügen erkennen kann, was ist wenn das stimmt, verdammt...


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 12:43 pm

Experiment 444 / Wish / weiblich

Als Experiment 005 endlich Wishs Pfote losließ und ihre Krallen aus ihrer blutenden Flanke herauszog, musste die Kätzin sich beherrschen, um nicht laut aufzuseufzen.
Ich hasse diese Kätzin...
Dann flüsterte 005 der roten Kätzin zu, dass sie hoffte, dass dies nicht wieder vorkommen würde. Wish verengte ihre grünen Augen zu Schlitzen.
Das wird es aber. Darauf kannst du dich verlassen.
Als 005 zu 031 sagte, dass sie Wish helfen sollte ihren Weg in die Zelle zu finden, schnaubte diese nur leise. Als ob sie den Weg nicht selbst finden konnte. Oder dachte sie im allen Ernst, dass Wish in diesem Zustand noch einmal versuchen würde zu fliehen? Dies würde wenn schon erst wieder geschehen, wenn es ihr besser ging.
Als 031 ihr grob in die Seite stieß, konnte die Rote nicht anders als leise zu fauchen.
Diese Katzen werden früher oder später das bekommen was sie verdienen... Mäusehirne!
Die Grünäugige stand langsam auf, alles tat ihr weh und ihre Pfote schmerzte bei jeder Bewegung. Leicht zuckte sie zusammen, doch sie riss sich zusammen und lief humpelnd hinter 031 her.
Sie betrat die Zelle und hoffte, dort alleine gelassen zu werde, doch zu Wishs Verwunderung blieb die Kätzin, welche so viel Ähnlichkeit mit ihrer Schwester aufwies bei ihr stehen.
Als 031 sie dann auch noch fragte, wie lange sie schon im Labor war, war die Kätzin gleich noch mehr überraschter, doch sie ließ sich nichts anmerken und setzte eine kalte und abweisende Miene auf.
"Schon lange.", antwortete Wish knapp. Sie legte sich hin, denn mit diesen Schmerzen konnte sie nicht länger stehen.
"Aber ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was dich das angeht."
Vielleicht war das keine gute Idee, jetzt noch weiterhin frech und respektlos zu sein, doch Wish konnte das einfach nicht lassen. So war sie nun mal und nicht einmal eine Folter würde sie verändern.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 12:59 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Das Fauchen und die Respektlosigkeit der Kätzin ignorierend, wandte sie sich schließlich zu ihr um und ihr stockte kurz der Atem, als sie sie am Boden liegen sah. So sah sie ihrer Schwester noch ähnlicher..
Damals, am Tag ihrer Flucht, lagen beide Schwestern mit ihren Eltern in der Sonne. Zelda wandte sich zu der roten Kätzin neben ihr um und blinzelte sie freundlich an. Was würde sie nicht alles für ihre Schwester machen? Ihr Leben für sie geben? Auf jeden Fall.
Doch dann kamen die Füchse und die junge Zelda flüchtete, so egoistisch wie sie war. Hatte sie nicht gerade gesagt, dass sie für ihre Schwester sterben würde?
Und jetzt war sie hier. Alleine. Ohne ihre Familie. Und sieh da, was hatte das Labor aus ihr gemacht? Eine kaltherzige, blutrünstige Wächterin, die nicht davor scheute, eine verletzte Kätzin zu schlagen, obwohl sie schon am Boden lag.
"Ich bin auch schon sehr lange da. Und es geht mich sehr wohl was an, da du..." Sie stockte kurz, als die Wut mit ihr durchging. Sie durfte es nicht an 444 auslassen, die Kätzin hatte ja keine Schuld daran, wie ihre Schwester auszusehen. "Du siehst einer Katze sehr ähnlich, die mir sehr am Herzen lag", beendete sie dennoch ihren Satz und kurz konnte man durch ihre Augen in ihr Herz sehen und ja, es war noch da und genau so zerstört und verletzt wie als sie ins Labor kam.
Bedrückt wandte sich 031 wieder ab, jedoch verschwand der Ausdruck von gerade nicht aus ihrem Blick. "Bist du schwer verletzt?", erkundigte sie sich und fügte noch hinzu: "Ich kenne mich ein wenig mit Verletzungen aus." Sie deutete trocken auf die vielen Narben und Wunden an ihrem Körper.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 1:14 pm

Experiment 444 / Wish / weiblich

Wishs Körper schmerzte immer noch kläglich, langsam aber sicher wurde ihr schwindelig.
Ihr Blick wanderte zu der Kätzin hoch, wieder wurde ihr klar, wie ähnlich diese Kätzin ihrer Schwester sah. Und das schmerzte sie, denn ihre Schwester war tot.
Und es war klar, dass natürlich eine Kätzin auftauchte, die ihr zum verwechseln ähnlich sah.
Bei dem nächsten Satz der Kätzin, hörte man deutlich etwas Wut heraus. Sie wollte anscheinend noch etwas hinzufügen, doch sie stockte und brach den Satz ab.
Doch bei dem nächsten Satz sah Wish sie verwundert an. Sie sah einer Kätzin ähnlich, die ihr etwas bedeutet hatte?
"Komisch, dass du ebenfalls einer Kätzin ähnlich siehst, die mir sehr viel bedeutet hatte.", murmelte ich leise, jedoch noch laut genug, dass sie es hören konnte.
Wish wusste nicht, warum sie das ihr sagte, doch aus irgendeinen Grund fühlte sie sich etwas zu 031 verbunden.
"Naja, meine Verletzungen sind nicht unbedingt lebensgefährlich. Aber es tut weh.", gestand die Rote. "Aber wenn du mir helfen könntest wäre das nett."
Sie wollte eigentlich keine Katzen um Hilfe beten, doch ihre Wunden taten im Augenblick so weh, dass sie einfach nicht anders konnte. Hoffentlich würde diese Kätzin ihr helfen.
"Was ist mit deinen Eltern passiert?", fragte ich dann einfach frei heraus.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 3:03 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Durch ihre sensiblen Ohren hörte 031 was Experiment 444 noch murmelte, doch sie sagte nichts dazu, sondern tappte vorsichtig näher und besah sich die Wunden genauer.
Währenddessen lauschte sie 444, den Blick immer auf das viele Blut gerichtet, dass sich kaum von dem roten Fell der Kätzin abhob.
Behutsam setzte sie ihre Pfote auf die Schulter der roten Katze und stoppte für einen kurzen Moment das Blut, jedoch spürte sie, dass es nur so sprudeln würde, würde sie die Pfote wieder wegnehmen.
"Was ist mit deinen Eltern passiert?" 031 erstarrte kurz.
Kann ich mich ihr anvertrauen?
Ihre kleine Version von sich selbst, die tief in ihr lebte, trat hervor. "Du bist eine Wächterin! Du sollest keine Gefühle zeigen!"
031 wollte mit 444 reden, wollte von ihrer Vergangenheit berichten, doch sie brachte nur ein: "Sie sind tot. Schon sehr lange", zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.
Danach sprang sie eilig auf. "Ich hol etwas für deine Wunde."
So schnell sie konnte, trabte 031 unauffällig in ihre Zelle und begann, mit den Krallen einige Fetzen aus ihrer Decke zu kratzen. Diese nahm sie in den Mund und kehrte zu 444 zurück.
"Ich versuche deine Wunde zu verbinden", miaute sie und deutet auf das Verbandszeug, das sie dabei hatte. Während sie sorgfältig die Wunde bedeckte und den Stoff fest auf das Blut drückte, damit es anhaftete, fragte sie: "Und, was ist mit deiner Familie?"
Normalerweise fragte sie so etwas nicht, das war respektlos. Doch irgendwie wollte 031 wissen, was mit der Kätzin passiert war. Wieso war sie im Labor? Hatte sie Geschwister?
Dennoch wollte sie nicht zu neugierig wirken und arbeitete stumm weiter, während sie versuchte, die Wärme von ihrem Pelz an die Verletzte abzugeben.

Erwähnt: @Wunschjunges

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 3:26 pm

Experiment 088

Smaragd kam sich lächerlich vor. Wieso hatte sie sich vor 046 gefürchtet? Das ist eine der nettesten Katzen die ich je getroffen habe und sie meint es anscheinend erst! Vor lauter Aufregung begann 088 auf der Stelle zu tänzeln und ihr Schwanz schlug hin und her. Als Smaragd es merkte blieb sie schnell stehen und sengte den Blick. Wie peinlich, da habe ich eine gute Chose und ich ruiniere es gleich wieder! 088 sah sich um und bedeutete 046 ihr zu folgen. Wenn du bereit bist mir zu vertrauen, dann folge mir. Aber sei gewarnt ich meine es erst. Entschlossen ging sie ihren Weg. Wenn 046 es tot erst meinte würde sie Smaragd folgen wenn nicht, dann rettete sie das vor einer Katastrophe. 088 war bereit diesen Schritt zu tun. Ich kann ihr vertrauen, das weiß ich! 046 wird es erfahren, denn ich 088... Nein! Ich Smaragd vertraue ihr!

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 5:03 pm

Experiment 046

Kurz stockte die Kätzin, dann nickte sie der Kätzin zu. Was meinte sie mit ernst meinen? Was wollte sie tun?
Sie versteckte ihre Angst. So wie sie es so gut konnte. Scheinbar mutig lief sie hinter 088 her.
Experiment 385, ich werde dich jetzt wohl alleine lassen. Man sieht sich bestimmt später wieder.
Sie folgte der schwarzen Kätzin. Was würde wohl als nächstes geschehen?

Angesprochen: Experiment 088 (@Nachtpfote), Experiment 385 (@Wolkenjunges)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Feb 18, 2018 6:16 pm

#001 Experiment 018| männlich
Wächter

Der dunkel und hellgraue Maine Coon Kater lag während der ganzen Anspannungen im Labor in seiner eigenen Zelle und ließ seine gold- gelben Augen immer wieder langsam über die anwesenden Katzen gleiten, war in Gedanken jedoch ganz woanders. Auch wenn er es niemanden sagen würde und sich auch nichts anmerken ließ, dachte Experiment 018 oder auch Fels, ein ganz bestimmtes Ziel, welches er schon seit einer ganzen Zeit vor Augen hatte. Vor mehreren Monden schafften es Katzen aus dem Labor zu entkommen und ihnen folgten immer wieder weitere Katzen. Dies hatte Fels als eine Art Anstoß gesehen, sich selber einmal Gedanken über seine Flucht zu machen. Natürlich wusste der Kater sehr gut, dass ein solcher Ausbruch durchaus gut geplant sein musste, denn er als Wächter wusste am besten, was mit den Experimenten geschah, welche es zwar versuchten, aber nicht schafften aus dem Labor zu fliehen. Durchaus hatte er als Wächter gute Voraussetzungen eine Flucht gut zu planen, denn er wusste, was für Hindernisse ihn ereilen würden, sollte er es je wagen. Zwar würde der Wächter durch seine Fähigkeiten über den großen Zaun am Ende der stinkenden Röhre kommen, aber durch das Gitter am Anfang nicht. Dafür war er garantiert zu groß und zu weit und er müsste sich demnach noch einen Mitausbrecher suchen. Am besten jemanden mit einer passenden Fähigkeit. Im Gegenzug würde er diesem dann auch über den Zaun helfen.

Ein kurzes Grinsen huschte über das Gesicht der Maine Coon Kater, während sein Schweif einmal mehr über den Boden huschte und er seine Augen schloss. Das machte er öfters, wenn er am Nachdenken war und ihm ein Gedanke besonders gefiel. Dieses Mal war es der doch recht kurze Gedanke an die Freiheit und den Wald, welcher ihn außerhalb dieser Mauern erwarten würde. Nicht mehr und nicht weniger. Alleine, schon wenn sich der Wächter an den Geruch des frischen Taus auf den Blättern erinnerte, prickelte sein Pelz ungewöhnlich und ein warmes Gefühl breitete sich in ihm aus. Er konnte von Glück reden, wenn er sagte, dass er die Welt außerhalb des Labors kennen gelernt hatte. Nicht viele konnten von davon sprechen, denn es gab durchaus Katzen, die ihm Labor geboren wurden und hier aufwuchsen.

Als der dunkel und hellgraue Wächter mit den Musterungen im Gesicht erneut seine Augen öffnete und wieder mit versteinerter Miene seinen Blick durch den Raum gleiten ließ, blieb dieser an einer anderen Wächterin hängen, welche mit einer weiteren Katze zu ihrer Zelle kam. Experiment 031. Er hatte noch nie mit ihr ein Wort gewechselt, aber sie schon des Öfteren gesehen. Mehr aber auch nicht schließlich gehörte er selber nicht wirklich zu den gesprächigen Katzen. Bei ihm spielte sich eher alles in Gedanken ab und er war auch eher ein Zuhörer als ein Erzähler. Zwar bedeutete dies nicht, dass Experiment 018 nie irgend etwas sagte, aber die meiste Zeit schwieg er, auch wenn er früher nicht so war. Er selber vermutete, dass es an diesen kahlen und tristen Mauern des Labors lag, welche ihn einengte.

Weiter die Wächterin und das Experiment beobachten, zuckte der Kater mit seinem rechten Ohr und stellte dies auf, um irgend etwas von ihrem Gespräch mitzubekommen, jedoch vergeblich. Seine Zelle lag dafür zu weit weg. Zwar konnte er durch seine Fähigkeit die Luft so manipulieren, dass diese ihm die Gesprächsfetzen zu trugen, aber dies würde ihn vermutlich zu viel Konzentration kosten und gerade hatte Experiment 018 auch keine wirkliche Lust seine Fähigkeiten nun einzusetzen. Nicht wirklich.
~ 595

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Feb 19, 2018 4:44 pm

Experiment 088

Es war riskant, aber es war das Richtige! 088 führte 046 durch die Räume. Sie war immer darauf bedacht, das ihnen niemand folgte.
In einer leeren Zelle blieb Smaragd schließlich stehen.
Bist du bereit? 088 dachte gar nicht mehr an die Folgen, die sie erwarten könnten,
 als sie ohne auf 046 Antwort zu warten einfach weiter redete. Ich habe mich vor einer ganzen Weile schon,
 aus Rebellion "Smaragd" genannt! Jetzt war es raus! Was würde 046 tun? Würde sie 088 verraten oder hatte sie vielleicht doch jemand belauscht? Was würde nun passieren?

Angesprochen: Experiment 046 (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Feb 19, 2018 10:44 pm

 
Ghost


Klick auf die Pfoten und schau was passiert!
   
Experiment 672 | Chapter 1 "New Life" | Post #01



Wie schon oft in letzter Zeit hockte der Albinokater in einer Ecke des Zellraumes und starrte einfach vor sich hin. Es war zu einer Art Routine geworden. Von früh bis spät saß er da, starrte vor sich hin und hing seinen Gedanken nach. Nur früh Morgens aß er eine Kleinigkeit, um nicht zu verhungern, ansonsten aber saß er bloß da. Manch einer würde behaupten, dass ihm langweilig war, da er nie mit den anderen interagierte, aber 672 fühlte sich wohl so. Er fühlte sich Schutzlos, seit er nicht mehr sehen konnte, war vollkommen Orientierungslos und wollte die anderen Katzen nicht andauernd belästigen und die anfassen, nur um etwa sehen zu können. Er war sich Nichtmal sicher, ob er noch eine Stimme hatte, da er sie zu lange nicht mehr benutzt hatte, doch es störte ihn nicht. Natürlich wünschte er sich manchmal mit den anderen interagieren zu können, er wollte Freunde finden und eine schöne Zeit in seinem neuen Leben haben. Aber hatte er zu große Angst wie sie reagieren würden, wenn sie ihn näher betrachteten. Mit diesem unnatürlich langem Fell, den Blutroten Augen und den vielen narben, die seinen Körper zierten. Manchmal wünschte er sich wirklich in einem anderen Körper geboren worden zu sein.


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Erwähnt: - / -
Sitzt in einer Ecke, kann angesprochen werden!


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Feb 20, 2018 5:17 am

Amber | Experiment 532 | King of Pirates

Amber war nicht ganz sicher, was Experiment 666 da meinte. Er sprach davon, dass sie sterben würde und so Zeug. Das Labor war ihre Familie, niemand würde sie da einfach umbringen, schon gar nicht wegen des Essens. Sie wurden hier immerhin reichlich versorgt. Oder zumindest zureichend. Es war okay. Eigentlich, wenn sie so darüber nachdachte, gab es schon immer wieder einmal Kämpfe um das Futter, und nicht wenige endeten blutig. Und sehr umgänglich waren die meisten Laborkatzen auch nicht. Doch bevor sie diesen Gedanken weiter verfolgen konnte, bemerkte Lucifer ihre Größe und Amber schmollte noch mehr als noch zuvor. Ihre Ohren konnten sich nicht entscheiden, ob sie hängen wollten oder nicht. "Ich bin sicher genauso groß wie 250!", trötete sie, ganz gleichgültig der Tatsache, dass das natürlich kompletter Blödsinn war. Bei ihr handelte es sich um ein Junges, und ein leicht unterernährtes, kleines noch dazu. Lediglich das flauschige Fell verdeckte diese Tatsache immer wieder. Um mit 250 sprechen zu können, müsste sie ihren Kopf in den Nacken legen. Auch diese Gedanken wurde unterbrochen, denn Experiment 001 höchstpersönlich tauchte vor 666 und Amber auf und verlangte einen Bericht. Er ignorierte die kleine größtenteils, aber das minderte ihre Faszination nicht im geringsten. Lucifer selbst nahm schließlich endlich die Pfote von Ambers Kopf und er brummte ein wenig. Sofort schüttelte sich die kleine Kätzin um wieder die volle Kontrolle über ihren Körper zu genießen. Sie hatte vor dem Befehl von 666 Folge zu leisten und wollte sich nicht umbringen lassen. "Aye Aye, Kapitän!" Mit einem Schnippen ihres Schwanzes salutierte sie dem großen Kater und sah ihn davonstapfen. Eigentlich interessierte sie der Tumult auch, aber sie hatte Lucifer versprochen, sich nicht toten zu lassen also ging sie auf Nummer sicher und verfolgte in sicherem Abstand den Anführer. Es gab keinen sichereren Ort, als in seiner Nähe, immerhin hatte er ganz viele Katzen die auf ihn aufpassten. Dass sie sich damit vielleicht sogar noch mehr in Gefahr begab, fiel ihr gar nicht erst auf.
Und auch von dem, was geredet wurde, verstand sie nicht viel. Bestrafung, Experimente, Berichte - das klang alles furchtbar langweilig. Schließlich trafen 001 und 666 wieder zusammen. Der Anführer erwähnte, aus der Zelle zu gehen, um von dem Lärm, der drinnen herrschte abgeschirmt zu sein. Amber fand den Geräuschpegel so wie er war eigentlich ganz in Ordnung. Aber vielleicht lag das daran, dass sie selbst nicht wirklich in der Zelle selbst war, sondern eher draußen gewartet hatte. Still beobachtete sie wie 001 aus dem Räumchen schritt und vor Selbstbewusstsein triefend wenig davor halt machte. Er drehte sich nicht um, denn er wusste, ihm wurde gefolgt werden. Amber blickte bewundernd zu dem großen Kater auf. Wobei - für sie war jeder groß. Das war keine Kunst. Wahrscheinlich würde sie auch sich selbst groß finden, wenn sie sich begegnen würde. Was ein ziemlich gruseliger Gedanke war - Amber wollte sich nicht begegnen. Dann hätte sie sowas wie ein böses Spiegelbild. Oder einen Zwilling. Wie auch immer, es wäre bestimmt nichts gutes. Wobei das auch wieder ziemlich relativ war.
Jedenfalls wartete die kleine Katze nun darauf, dass 666 seinem Anführer folgte und berichtete - vielleicht ließen sich aus den Fakten Geschichten spinnen und ihre Fantasie wieder anregen, sodass die Langeweile, die hier tagtäglich herrschte, wieder für einige Zeit vorüber war.
Erwähnt: Experiment 001, Experiment 666;
Angesprochen: Experiment 666 (indirekt);

----------------————

Experiment 677 | I am a Failure | Labor

Die Beine des Katers fühlten sich verspannt an. Alles an ihm fühlte sich verspannt an, wenn er ehrlich sein müsste. Dein Körper war gefüllt mit Schmerzen und so richtig erklären konnte er sich das auch nicht. Er war noch nicht lange hier und noch immer kam es ihm höchst eigenwillig vor, wie wenig es die hier anwesenden Katzen störte, was für Dinge hier angestellt wurden. Menschen sollten sich um Katzen kümmern, ihnen Liebe und Geborgenheit schenken. Nichts von alledem hatte 677 bis jetzt gespürt. 677. Das war die Nummer, die man ihm gegeben hatte, als er hierher kam. Es klang so schrecklich unpersönlich. Aber auflehnen wollte er sich dagegen auch nicht. Er mochte zwar neu sein, aber er war nicht dumm, und er hatte schon mitbekommen, dass einige Katzen hier bestimmten Regeln folgten und auch alles taten, dass sich die anderen dem fügten. Er wollte keinen Ärger. Eigentlich wollte er momentan gar nichts anderes als schlafen. Er fühlte sich so unglaublich schwach, sein Kreislauf machte ihn nich fertig. Jede Bewegung rief immensen Schwindel hervor, sein Kopf brummte, pochte und hämmerte und auch seine Glieder waren schrecklich steif. Es war gar nicht so lange her, dass ihn die Menschen in einen noch eigenartigeren Raum als diesen hier gebracht und ihn dort irgendeiner Substanz versetzt hatten. Sie sah unnatürlich aus und 677 hatte ein schlechtes Gefühl dabei gehabt. Wage meinte er sich zu erinnern, dass ihm erklärt wurde, was genau diese Flüssigkeit bewirken sollte. Jemand begründete damit diese eigenartigen Auswüchse und seltsamen Färbungen der Bewohner dieses Labors. Persönlich begegnet war 677 noch nicht vielen, aber er hatte einen allgemeinen Überblick bekommen und mehrere Katzen gesehen, denen doch tatsächlich Flügel aus dem Rücken Sprossen oder deren Augen die ungewöhnlichsten Farben hatten, die er je gesehen hatte. An sich selbst hatte er noch keine dieser Veränderungen feststellen können. Ihm war gesagt geworden, dass das Serum schnell wirkte. Dass es ihn stark machen könne. Alles was das dumme Zeug bis jetzt allerdings bewirkt hatte, war, ihn zu einem maulenden Kater zu machen, der seinen Hintern nicht aufbekommen wollte, aus Angst, seine Beine würden noch mehr schmerzen. Aber es half alles nichts, wohl oder übel musste er sich wohl bewegen. Er hatte nämlich Hunger. Mit einem leisen Seufzen erhob sich 677 und versuchte sein Gejammer auf einem Minimum zu halten. Er war doch kein Junges mehr, das sich über alles beklagen konnte. Und wenn er diese Katzen dort draußen richtig einschätzte, würde er es sich nicht leisten können, Schwäche zu zeigen. Etwas steif stakste 677 nun aus seiner Zelle, sie war irgendwie nicht sonderlich komfortabel, aber wenigstens regnete es darin nicht, und marschierte in die Richtung des Essens. Noch hatte er nicht gegessen. Die Brocken schmeckten auch nicht nach sonderlich viel, da hätte er genauso gut Sand essen können auch. Nachdem er aber trotzdem einige Bissen heruntergewürgt hatte, sah er sich ein wenig um. Vor einer der Zellen waren mehrere Katzen versammelt und beinahe fühlte sich 677 angezogen. Vielleicht war es etwas geheimes, vielleicht war es auch etwas, was ihm persönlich von Nutzen sein konnte, was dort besprochen wurde. Er entschied sich schließlich, sich auch dorthin auf den Weg zu machen und fand zwei Katzen, die er in seinen Augen am wenigsten störte. Ein weißer Kater und eine getigerte Kätzin. Er räusperte sich kurz, um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken, dann lächelte er ein wenig schief und fragte: "Was ist denn hier passiert, dass geradezu eine Versammlung stattfindet?" 677 spürte die Hälfte der Worte in seine Lunge stechen. Aber die Neugierde war dann doch ein wenig stärker.
Erwähnt: Wissenschaftler, Laborkatzen, Experiment 250, Experiment 099;
Angesprochen: Experiment 250 (@Krallenfrost), Experiment 099 (@Onyxstern);

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Experiment 647| Pure Violence | Labor

Dieser Tag war mindestens genauso mies wie der gestrige. Genauer gesagt, war heute noch schlimmer. Er konnte nicht genau sagen woran das lag, es war einfach, was sein Gefühl ihm so sagte. Und sein Gefühl war größtenteils ziemlich verlässlich. Das massivste Problem an der ganzen Sache war aber, dass, sobald sich 647 dafür entschieden hatte, schlecht gelaunt zu sein, es unmöglich war, für jeden, der ihm über den Weg lief, auch nur irgendwas richtig zu machen. Dabei war der große Kater überraschend konsequent. Und da seine Laune seit seiner Ankunft durchgehend auf niedrigem Level war, war es auch nicht weiter verwunderlich, dass 647 schon einigen anderen Katzen den Tag versaut hatte. Vielleicht wirkte er furchteinflößend, seine schiere Größe war beeindruckend und das dichte Fell trug noch extra dazu auf. Vielleicht war es auch einfach die Angewohnheit, jeden anzugehen, der ihn ansah, bis die anderen sich nicht mehr die Mühe machten, Freundschaft mit ihm zu schließen. Nicht, dass diese verdammten Flohpelze hier darauf aus waren, sich gegenseitig Blumen ins Fell zu stecken, aber allein diese scheinheilige Einschleimerei konnte 647 zum rasen bringen. Er konnte nicht verstehen, wieso diese Katzen hier solche verlogenen Biester waren. Die Mühe, sie zu unterscheiden, hatte er kaum gemacht. Nur, dass es da einen Haufen nerviger Mistkrähen gab und alles mehr oder weniger über den hohen Herrn persönlich 001 lief. Wenigstens war es ein Kater - alles andere wäre ja wohl mehr als peinlich gewesen. Seine riesigen Pranken versuchten den Boden zu kneten, eine Angewohnheit aus der Zeit, in der er etwas weicheren Untergrund hatte, aber es scherten nur seine Krallen mit leisem Wuietschen über den Grund. "Verdammter Sch.. was zum Henker soll das für ein hässliches Geräusch sein..", murmelte 647 mit seiner charakteristisch tiefen Stimme zu sich selbst. Die Lippen gekräuselt begann er sich schließlich ein wenig die Pfoten zu vertreten. Alles andere wäre doch ziemliche Zeitverschwendung gewesen. Viel konnte er in diesem Drecksloch sowieso nicht machen. Dauernd nur angegafft zu werden, von diesen Menschen und den anderen Katzen. Es ließ seine Eingeweide brodeln. Besonders störte ihn heute ein Kandidat der in der Ecke saß, sonst sein eigenes Ding drehte und einfach nur starrte. Und er hörte auch nicht auf. Er schaute weiter, mit diesen roten, unnatürlichen Augen. 647 stapfte mit feindselig gefletschten Zähnen auf diesen Kater zu. Er sah jung aus - das war nur lediglich keine Entschuldigung. "Was glotzt du eigentlich so blöd, du Freak?" Die weiße Katze hatte Narben, langes Fell und wirkte so starr wie eine Statue. 647 knurrte. "Du siehst viel abgewrackter aus als ich, Mistkäfer." 647 mochte es einfach nicht angesehen zu werden und hoffte, der andere wurde einfach aufhören, sonst müsse er sich die Ruhe machen, ihn am Schwanz aus dem Zellenraum zu schleudern. Was er ohne Zweifel könnte, immerhin sah er mindestens doppelt so groß wie die andere Katze aus. Dass er gar nicht auf 647 schaute, kam diesen auch gar nicht erst in den Sinn. Er hatte schon zu pöbeln begonnen.
Erwähnt: Wissenschaftler, Laborkatzen, Laborelite, Experiment 672;
Angesprochen: Experiment 672 (@Kieseljunges);

(Ebenfalls am Handy)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Feb 20, 2018 6:40 pm

Experiment 624 (Fire)


Mir soll es recht sein ich bin eh viel lieber alleine als in Gesellschaft da macht mir keiner Vorschriften und man hat seine Ruhe
dachte er sich im Stillen. Ließ sich in eine Ecke nieder und beobachtete die anderen Katzen und ihr reges treiben.
Ihm war es egal solange man ihn in Ruhe ließ machte er auch nichts außer sich überlegen wie er hier raus könnte ohne das man ihn wieder erwischt.
Vielleicht gibt es auch noch andere Katzen die das selbe wollen da könnte er sich anschließen.
Nur welche würde da mit machen fragen konnte er nicht und mit ihnen reden ohne das es auffliegt traute er sich nicht wirklich überlegte er, jedoch konnte Fire die Augen und Ohren offen halten und lauschen was anderes konnte er eh nicht tun als zu warten, auf den richtigen Augenblick.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Feb 20, 2018 9:05 pm

Experiment 001


Ruhig lässt er sein Blick durch das Labor gleiten bevor sein Blick kurz auf ein Ereignis fällt beidem seine Vertraute 005 sich anscheinend durchsetzen musste, oder jemand berichtigen, kurz Nickt er ihr zu als diese damit fertig war bevor Experiment 001 sich ausgiebig streckte. Die beiden kleinen Augen die an ihm haften hat er natürlich schon lange bemerkt. "Experiment 532? hast du vor mich noch lange an zu starren?" Fragt der Kater mit seiner ruhigen und leicht angsteinflössender Stimme ohne sich umzudrehen. Normalerweise würde er sich nicht mit einem Jungen auseinandersetzen, aber wenn einer seiner Vertrauten, um genauer zu sein Experiment 666 sich mit diesem kleinen wesen abgibt könnte diese eine Fähigkeit haben die ihm früher oder später nützlich werden könnte.
Erneut lässt er den Blick wachsam durch das Labor gleiten bevor der Kater langsam den Kopf dreht und das Junge mit seinen bedrohlichen roten Augen anschaut und dieses Mustert. Körperlich scheint sie zumindest schon mal nicht stark aus, eher Ausgehungert. "Kriegst du genug zu essen?" Fragt er sie daraufhin. Schliesslich sorgt der Anführer dafür das alle Katzen die ihm persönlich nützlich sind, oder nützlich sein könnten gesund und Wohlgenährt sind.

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