Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Die Zellenräume

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Flutenstern
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr März 02, 2018 9:49 pm

Experiment 095 // Nebel
Der Kater erhob sich als er einige andere Experimente sah, er wollte nicht wieder mit anderen reden oder das man ihn ansprach, reichte ihm schon das 001 in der Nähe war, er mochte den Kater und fand seine Führung auch sehr gut, doch wollte er trotzdem hier weg, dies würde er niemals jemanden sagen, dass würde dann an Experiment 001 weiter gegeben werden und dann würde sein Leben schlimm werden. Ich hätte mit den anderen gehen sollen als ich die Chance hatte. Dachte er und lief schnell zurück zu seiner Zelle.. nein seinem Käfig, dort legte er sich in den Karton und hoffte das er sterben würde, er wollte nicht mehr leben, vor allem mit dieser Gabe konnte und wollte er nicht mehr leben. Sterben... Pah als ob. Dachte er resigniert.
Das Leben hier ist eigentlich nicht schlecht, immerhin bekommt man Essen und trinken, was will man mehr? Dachte er und seufzte leise auf. Er wollte gerne beweisen das er eine wahre Laborkatze war, immerhin wollte er den Anführer imponieren so das auch er einmal eine Decke bekommen würde auf der er schlafen konnte.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 03, 2018 5:00 pm

Experiment 213

Als der Kater knurrte wich Blitz einen Schritt zurück. Nein ich werde nicht gehen, und er wird Ärger geben wenn du mich einfach so angreifst!
Sie hoffte, dass 155 sie nicht wirklich angriff, sondern nur blöffte.
Warum bist du so sauer? Sie setzte sich hin und leckte sie sich über das Brustfell.
Sie machte sich bereit im Falle eines Angriffes sofort zu einem Tiger zu werden und sich zu verteidigen.
Als Tiger hatte sie weißes Fell und eine blitzartige Narbe am Auge. Daher hatte sie auch ihren Namen.
Sie wusste gar nicht mehr wer ihn ihr gegeben hatte. War sie es gewesen oder jemand anders? Darüber könnte siespäter nachdenken. Jetzt musste sie sich erstmal vorbereiten auf einen eventuellen Angriff.

Angesprochen: Experiment 155

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Am Freitag den 05 Januar 2018 um 5:00Uhr habe ich Secrethunter gefragt ob wie Gefährten sein wollen.
Am 07/01/2018 um 17:02:47 habe ich Secrethunter meinen Antrag gemacht.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 03, 2018 8:57 pm

Experiment 624 / Fire


Ich war noch garnicht vorbereitet um weg zu laufen murrte Fire und sah beleidigt zu seinem Freund rauf der schnurrte.
Er wollte auf andere Gedanken deswegen hatte er spielen was zwar nicht wirklich klappte wie er sich es vor gestellt hatte aber immer hin ist er drauf ein gegangen da lässt sich sich noch was machen dachte schnurrend.
Kroch unter ihm wieder hervor und sprang wieder um ihn herum.
Auf was hast du denn so Lust drauf zu spielen 245 fragte er ihn einfach mal?
Wir könnten ja verstecken spielen schlug 624 vor. Nur wenn du willst ich höre mir auch gerne deine Ideen an.

Angesprochen: Experiment 245 / Tarik
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 03, 2018 11:22 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


Lautlos tänzelte die Kätzin zielsicher durch das Labor, die Augen offen haltend nach 001. Ihr schneeweißes Fell war teilweiße immer noch blutbedeckt und bei jeder Bewegung schmerzte die übernommene Wunde 031. Denn auch wenn äußerlich alles verschwunden war, der Schmerz würde bleiben, bis die Wunde natürlich abgeheilt wäre.

Ein kaum bemerkbares Stocken war zu sehen, als die Vertraute Experiment 525 im Schatten eines Käfiges sah. Der Kater wurde von zwei stämmig aussehenden Experiment fast schon in die Ecke gedrängt und ein fieses Schmunzeln trat auf Angels Miene.

Bedacht darauf, vollkommen lautlos zu sein, schlich sie sich an die niedrigen Experimente heran,
bis diese fast ihren Atem im Nacken spüren konnten. Ja, was haben wir denn da? Kokett schnurrend schob sie sich zwischen den Katern hindurch und stellte sich zielsicher vor 525. Ihr wolltet meinem kleinen Schützling doch nichts antun oder? Ich bin sicher, dass ich das ganze hier gerade missverstanden habe, nicht Experiment 525?

Lieblich blinzelte sie den Kater über die Schulter an, bevor sie sich mit betont großen, unschuldigen Augen wieder an die fremden Experimente wand. Das würdet ihr doch nicht wagen, oder?
Erwähnt:
001 (@Nightshadow), 525 (@Flutenstern), 031 (@Rabenflug) & 2 NPC's

Angesprochen:
525 (@Flutenstern)

(c)Krallenfrost

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 03, 2018 11:45 pm

Experiment 005 | Vertraute
Ruhig beobachtete die Kätzin, wie ihr Anführer mit einem Jungen interagierte. Es war ein Wunder, dass das kleine Energiebündel unverletzt aus dem Gespräch heraus kam. Und es Schritt direkt auf die Vertraute zu, scheinbar nicht wissend mit wem sie es zu tun hatte. Als das Junge, 005 fiel gerade ein, dass es Experiment 532 hieß, bei ihr angekommen war machte es direkt eine Bemerkung zu ihrem Aussehen. Wäre 001 nicht so freundlich zu der kleinen Kätzin gewesen, hätte die graue Kätzin ihr jetzt womöglich eine Lektion erteilt.

So starrte sie das Junge nur eine Weile an, ehe sie ihren Schweif um den Bauch des kleinen Kätzchens wickelte und es hoch hob, damit sie es sich genauer ansehen konnte. Was war an dem kleinen Ding nur so besonders? Ein kleiner Seufzer entfleuchte Experiment 005 und sie setzte das Junge wieder auf den Boden. Am liebsten würde sie die kleine Zerfleischen, weil sie ihren Anführer einfach angesprochen hatte, doch 001 schien die kleine auf irgendeine Art und Weise zu mögen. Grund genug der Kleinen nichts zu tun.

Ohne auf die Bemerkung, welche das Junge zu ihrem Aussehen gemacht hatte, genauer ein zu gehen beäugte sie die Kleine noch einmal, ehe sie "Wobei denkst du, kann ich dir helfen?" antwortete. Ihre Stimme war ruhig und klang fest, aber auch kalt.

Angesprochen: Amber @Castiel
Erwähnt: 001

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Experiment 525 | Owl

Gerade hatte Owl einem Kater geholfen, welcher sich eine Schramme am Kinn zugezogen hatte, da kam Experiment 099 und schob sich direkt zwischen ihn und den anderen Beiden. Belustigt schnurrte der große Kater, ehe er 099 mit den Worten "Keine Sorge, ich habe ihm nur bei einer Wunde geholfen." Die Schmerzen an seinem eigenen Kinn ignorierte er während er nun aufstand und den beiden zunickte, welche sich noch kurz vor Experiment 099 verneigten und dann gingen.

"Sie würden es nicht wagen, keine Sorge." schnurrte er noch kurz ehe er sich nun direkt an die Kätzin wandte. Deren Fell war teilweise blutbedeckt und direkt trat Sorge in die Augen des stämmigen Katers. "Ach herrje.. was hast du wieder gemacht?" fragte er leise und begutachtete Experiment 099, konnte jedoch keine Wunden entdecken. Das war schon mal positiv, hieß aber, dass jemand anderes leiden musste.

Die ruhige, tiefe Stimme des Katers hatte Sorge in sich, als er die Kätzin "Brauchst du etwas?" fragte, wohl wissend, dass er womöglich gleich jemanden heilen musste. Jemanden den es anscheinend sehr schwer getroffen hatte.

Angesprochen: 099 @Onyxstern
Erwähnt: 2 NPCs

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Meine liebste Gefährtin und Oma ist Castiel aka. Karonchen

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 12:08 am

Experiment 677 | I am a Failure | Labor

Der schmale Kater merkte, dass es wohl schwer sein würde, Worte aus dem Gequälten zu bekommen. Es schien, als sei er einfach nicht ansprechbar genug und das wunderte 677 auch nicht sonderlich. Diese Engelsgleiche Katze hatte ihm ziemlich zugelegt und er sah auch aus, als hätte er davor bereits eine unschöne Begegnung gehabt. Normalerweise würde sich 677 nicht in solche Dinge einmischen. Aber er konnte nicht einfach bei dieser haarsträubenden Folter zusehen. Besonders lange war er nicht vor dem Kater gestanden, da spürte er etwas an deiner Schulter und wurde von dem Flügel dieser grausamen Katze weggeschoben. Sie machte sich wohl nichts daraus ob es schmerzte oder nicht. Es war eigentlich nicht fest, aber er hatte das Gefühl, langsam empfindlicher zu werden. Sein Schultermuskel verspannte sich ein wenig und Schmerz schoss durch das ganze Bein, während er verzweifelt versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen. Dabei musste er den Atem anhalten, was wiederum seiner Lunge nicht sehr gut tat. Aber er wollte nicht, dass diese Katze merkte, wie schwach er war, sonst war er womöglich das nächste Opfer. Auch wenn er nie im Leben darauf gekommen wäre, sie auch nur zu provozieren. Ein wenig ängstlich sah er zu, wie sie sich zu dem am Boden Liegenden beugte und befürchtete, er müsse mehr ertragen, aber zum Glück waren es nur Worte, mit denen sie ihm ins Gesicht schlug. Beinahe erleichtert machte er wieder ein paar Schritte auf den Kater zu, sobald die Katze weg war. 677 wollte schon versuchen, irgendwie schlau aus den Wunden zu werden und wie er helfen könnte, da drehte sich diese teuflische Katze wieder um und sah ihn an. Ihre Art zu reden, so als sei nichts gewesen schickte ihm einen kalten Schauder den Rücken hinab. Er nickte brav, sodass sie merkte, er hatte sie gehört, wollte aber nicht weiter darüber sprechen. Sie sollte nur einfach gehen. Und das tat sie dann zum Glück auch. Allerdings rannte schon die nächste Katze auf ihn zu. Fast beschützend stellte sich 677 vor den weißen Kater, um ihn vor dem anderen... weißen Kater abzuschirmen. Dieser schien jedoch keine bösen Absichten zu haben. Er wirkte eher... aufgebracht. 677 legte den Kopf ein wenig schief, als der Kater ihm befahl, ihm zu helfen. "Schon gut", brummte der schmale Kater schließlich, er hatte ohnehin nicht vorgehabt, den Armen hier liegen zu lassen. Nicht nur, weil die Katze es gesagt hat, sondern auch, weil es sich nicht gehörte und ihm der Kater leid tat.
677 merkte auch den Argwohn des fremden Katers, der seine Hilfe angefordert hatte, ignorierte sie aber und beobachtete kurz, wie er an den Pfoten des anderen hantierte. Was genau er da tat, wusste er nicht, aber es sah aus, als setze der Weiße seine Fähigkeit ein - welche auch immer das war. Er selbst war noch zu neu um sich damit wirklich auszukennen. Als sich der andere dazu anschickte, 250 hochzuheben, half 677 sofort mit. Er konnte das Experiment nicht so liegen lassen und erst recht nicht zusehen, wie sich der andere abschleppte. Obwohl er nicht sicher war, ob er den ihn tragen konnte, versuchte er es und hievte ebenfalls Teile der Katze auf seinen Körper. Und ganz gleich ob das Gewicht aufgeteilt war, 677 merkte sofort den stechenden Schmerz in seiner Brust, den er zu ignorieren versuchte und einfach nicht mehr husten wollte. "Wo ist seine Zelle?", fragte er also mit leicht zusammengebissenen Zähnen und versuchte seinen Atem zu beruhigen.
Erwähnt: Experiment 099, Experiment 250, Experiment 061;
Angesprochen: Experiment 061 (@Flammensee);


Amber | Experiment 532 | King of the Pirates | Labor

Amber war sich hundertprozentig sicher, dass 005 eine nette Katze war. Woher diese Einbildung kam, war nicht genau klar, aber sie glaubte schließlich auch, es sei okay, dem Anführer nachzulaufen und keine Konsequenzen zu erleiden. Vielleicht hätte sie einen Vorteil, da sie noch recht klein war und somit nicht so stark bestraft werden konnte, wie die erwachsenen Katzen. Jedenfalls spürte sie die Feindseligkeit der großen Katze nicht, sondern grinste weiter mit fasziniert starrenden Augen auf das Experiment. Einige Sekunden lang herrschte absolute Stille und es war eine Art Starrwettbewerb zwischen den beiden ausgebrochen - so zumindest interpretierte 532 die ganze Situation. Doch mit einem Mal spürte sie, wie sich etwas um ihren Körper schlang und hochhob. Damit hätte sie nicht gerechnet. Im ersten Moment panisch sah sie hinunter, dann kam Ärger in ihr auf. Sie hatte den Starrwettbewerb verloren! Amber schnaubte leise, dann sah sie zurück in 005' Gesicht und blinzelte sie an. Wieder einige Augenblicke nichts, dann legte Amber den Kopf schief und quiekte leise. Spielten sie noch immer oder war das hier die Strafe dafür, dass sie verloren hatte? Doch dann seufzte 005 und ließ sie langsam wieder hinunter. 532 schaute sich kurz um und merkte erst dann, dass es der Schwanz der Kätzin war, welcher die Kleine hochgehoben hatte. Cooool! Schon wieder glitzerten die bernsteinfarbenen Augen des Jungen vor lauter Begeisterung und fast schon unbewusst begann sie auf und ab zu hüpfen. Sie wollte auch mit ihrem Schwanz Dinge greifen! Das könnte so praktisch sein. Damit konnte man dann essen in die Luft werfen und mit dem Mund fangen oder anderen an den Ohren ziehen, wenn sie gemein waren oder, noch besser, allgemein so tun als gäbe es eine unsichtbare Katze die all diesen Schabernack trieb!
005 sah sie noch immer an, dann begann sie endlich zu sprechen. Sie fragte, wobei sie helfen konnte. Wie nett von ihr! "Naja, 001 meinte, ich solle groß und stark werden und brauche dafür Training! Und du bist die Beste, so ist es doch oder? Und ich muss doch von der Besten lernen, damit ich einmal so gut bin wie du! Also musst du mir beim trainieren helfen und machen, dass ich einmal genauso talentiert und stark bin und so kämpfen kann wie du und er." Amber strahlte regelrecht und sah auf zu der Kätzin, als sei sie von einem Gott gesandt worden oder ähnliches. Ihre Stimme war gegen Ende in ein quietschen übergegangen und sie machte sich nicht einmal mehr die Mühe, die Aufregung zu verstecken.
Erwähnt: Experiment 001, Experiment 005;
Angesprochen: Experiment 005 (@Flutenstern);
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Flammensee
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 12:21 am

Eis/Experiment 061/Wächter

Dort drüben. Zum Glück befanden sie sich in der Ecke, wo sich normalerweise die Wächter sich aufhielten. Die Käfige waren größer und behaglicher, als die kleineren Zellen der Experimente, aber nicht so groß und luxuriöus wie die Zellen der Vertrauten. Zufälligerweise (Wenn man nach Eis ging, dann war es ein blöder Streich des Schicksals), befand sich die Zelle von 250, genau neben ihn.
Dort trug er mithilfe von 677 den weißen Körper von 250 und legte, als sie in seinem Käfig angekommen waren, seine Seite ab. Er war besorgt. Er wusste das nur kühlen nicht reichte. Entweder er brauchte eine Katze, die die Fähigkeit hatte zu heilen, oder einen Menschen. Wieder erlaubte er sich, sich für seine Schwäche zu schämen, doch was hätte er tun sollen? Er als Wächter hatte kein Recht die Entscheidung einer Vertrauten infrage zu stellen und wenn er sich vor ihn gestellt hätte...dann lägen sie zwei dort und nicht nur einer.
Es tut mir Leid, flüsterter er zu 250, Aber mehr kann ich in diesem Moment nicht für dich tun, auch dies hatte er geflüstert, ehe er sich zu 677 wandte Danke das du geholfen hast, er wusste nicht warum er sich bedankte. Er als Wächter hatte mmerhin das Recht einem gewöhnlichen Experiment etwas zu befehlen. Er schob es auf die Besorgnis, die er gerade für 250 fühlte.

Angesprochen: Experiment 250 (@Krallenfrost) und Experiment 677 (@Castel)
Erwähnt: Experiment 099 (@Onyxstern)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 12:40 am

Experiment 677 | I am a Failure | Labor

Er war ein wenig ausgelaugt, als er dem anderen folgend half, den Kater abzulegen. Die Zellen sahen eigentlich hier gar nicht so schlimm aus. Vielleicht war das seine Einbildung, aber sie wirkten definitiv größer als zuvor. Sobald sie beide den anderen abgelegt hatten, zog sich der Brustkorb des Katers wieder zusammen. 677 musste sich zusammenreißen. Es tat höllisch weh, aber er wollte nicht husten und erst recht nicht hier, wo es doch weitaus schlimmere Verletzungen gab. Die Traktionen, die seine Lunge durchmachten mussten schmerzten. Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Subtil räusperte er sich stattdessen und versuchte nicht wankend dazustehen.
Egal was der Kater ausstrahlen wollte, der ihn um Hilfe gebeten hatte, 677 spürte deutlich, dass er sich Sorgen machte. Er sah es an seinen Augen, die Art, wie er dastand und selbst die Ohrenposition half ihm sehr dabei. Eigentlich hätte er den Kater fragen wollen, was los war, aber seit dieser Wahnsinnigen war sich 677 nicht mehr sicher, ob das so eine gute Idee war. Er wollte das Experiment lieber nicht böse machen. Der Kater schien sowieso ein wenig vertieft zu sein und flüsterte dem anderen was zu. 677 machte sich die Mühe nicht zu lauschen, aber seit dieser Spritze waren seine Sinne entweder andauernd geschärft oder so stumpf, dass er froh war, nicht gegen eine Wand zu laufen. So hörte er die Worte, aber er antwortete nicht darauf. Lediglich, sobald er sich umdrehte und 677 direkt ansprach, erwiderte dieser: "Natürlich. Das ist schrecklich. Kann ich noch etwas tun?" Ernsthafte Sorge spiegelte sich in der Stimme des Katers wieder, vielleicht hatten die Katzen hier mit der Zeit ihre Moral verloren, aber er definitiv nicht. "Oder hast du so ein.. Mojo, mit dem du ihn wieder heil machen kannst?", fragte er schließlich leicht scherzhaft. In diesem Laden konnte immerhin alles möglich sein, soweit er das mitbekommen hatte.
Bevor er weitere Fragen stellen konnte, zuckte er kurz zusammen. Das Blut in seinen Ohren rauschte und er hörte nur noch dumpf. Seine Lunge schmerzte. Er konnte nicht mehr, 677 hustete, mehrmals hintereinander, erst zaghaft und dann immer heftiger. Seinen Kopf hatte er weggedreht und darüber war er froh, denn mit einem Mal hustete er ein wenig Blut, was er versuchte vor 061 zu verstecken. Er räusperte sich noch einmal um die Luft, nach der er geschnappt hatte, auch durch seine Lungen zu bekommen, dann hörte der Hustenanfall zum Glück auch wieder auf.
Erwähnt: Experiment 099, Experiment 250, Experiment 061;
Angesprochen: Experiment 061 (@Flammensee);

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 12:48 am

Eis/Experiment 061/Wächter

Noch einmal sah er zu 250 Nein, miaute er und sah wieder zu 677, bedauerlicherweise kann ich niemanden heilen, nur einfrieren und kühlen und das hilft nicht unbedingt. Er schüttelte mit dem Kopf. Nicht zum ersten Mal wünsche ich mir die Fähigkeit zu heilen, statt das Eis zu kontrollieren, dachte er wehmütig, ehe er sich wieder zu 677 wandte, da dieser auf einmal anfing stark zu husten, er hustete sogar etwas Blut aus. Was ist mit ihm los? Alles in Ordnung? Erleichtert bemerkte der weiße Kater, das er sich wieder so anhörte wie immer: Kühl, fest und abweisend, auch wenn er sich doch etwas Sorgen um den Kater vor sich machte. Es war ja nicht gesund Blut zu husten, außerdem hatte dieser ihn geholfen 250 herzubringen...

Angesprochen: 677 (@Castel)
Erwähnt: 250 (@Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 1:20 am

Experiment 677 | I am a Failure | Labor


677 lächelte ein wenig bitter. Dass es wirklich Katzen gab, die heilen konnten wäre auch zu schön gewesen. Wobei, der Kater hatte lediglich davon gesprochen, es selbst nicht zu können. Kurz zögerte er. Sollte er fragen? Es gab nichts zu verlieren. Also nickte er kurz, um 061 zu zeigen, dass er ihn verstanden hatte, bevor er antwortete: "Und sonst? Gibt es hier irgendjemanden, der das kann?" Ein klein wenig Eigennützigkeit steckte hinter dieser Frage. Wenn es tatsächlich so jemanden geben sollte, dann könnte derjenige vielleicht damit helfen, seine Schmerzen zu lindern. Sie verschwanden zwar immer wieder, aber es war doch gut zu wissen, zu wem er gehen könnte, falls er das Gefühl hatte, zu sterben.
Leicht amüsiert fiel dem Kater schließlich auf, dass der Weiße wesentlich weniger Sorge und Gefühl zeigte, nachdem er fragte, ob alles in Ordnung sei. 677 nickte erst einmal nur. Anscheinend mochte der Weiße den fast ohnmächtigen Kater, der zu ihren Füßen lag mehr, als er zugeben wollte. Das Experiment kannte die Umstände und die allgemeine Beziehung nicht, doch irgendwie fand er es ein wenig amüsant. "Das ist schon okay so. Versuchen wir lieber, Hilfe für ihn zu suchen", sagte er schließlich und deutete auf den Körper des Katers, der verkrümmt da lag.
Erwähnt: Experiment 061, Experiment 250;
Angesprochen: Experiment 061 (@Flammensee);

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 1:25 am

Eis/Experiment 061/Wächter

Leider gibt es nur eine Katze, von der ich weiß das sie heilen kann, begann er und sah auf 250 hinab. Er wollte es nicht aussprechen, oder gar zu ihr gehen. Immerhin hatte sie es ihm überhaupt angetan, aber hatten sie eine Wahl? Hatte er eine Wahl? Natürlich. Er könnte einfach 677 aus dem Bereich hier wegschicken und sich in seiner Zelle einrollen und alles vergessen.
Könnte er, wollte er aber nicht. Also atmete er tief durch und sah 677 an.
Es gibt nur eine Katze, fing er wieder an, die heilen kann. Ds ist die Katze, die ihm, er deutete auf 250, das angetan hat. Experiment 099.

Angesprochen: 677 (@Castel)
Erwähnt: 250 (@Krallenfrost) und 099 (@Onyxstern)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 12:33 pm

Experiment 687 | I am a Failure | Labor

Der Kater nickte erneut bedächtig. Eine Katze, die heilen konnte? Das klang gar nicht so schlecht. Aber 677 merkte, dass der Kater nicht sehr begeistert von dieser Option war. Ob er Probleme mit dieser Katze hatte? Er war nicht hier um andere zu beurteilen - wobei, so ganz klar, wieso Experiment 677 überhaupt in diesem Labor war, war ihm das auch nicht - und so wollte er eigentlich nicht in die Richtung nachforschen. Aber es könnte für diese kaputte Katze da schon recht wichtig sein, jemanden zu finden, der heilen konnte. Kurz zuckte 677' Körper wieder, aber mittlerweile hatte er sich fast schon daran gewöhnt. Es tat nicht weh, es war nur ein wenig eigenartig, nicht die volle Kontrolle über seine Muskeln zu haben, und davon hatte er in letzter Zeit reichlich wenig. Ein weiterer Grund, diese heilende Katze zu finden.
Der Kater ihm gegenüber atmete tief durch und sprach schließlich weiter. Die Augen weit geöffnet hörte 677 mit. "Diese.. furchtbare Katze..?" Wie konnte jemand, der die Fähigkeit hatte, anderen zu helfen, so schreckliche Dinge mit ihnen tun? Gerade dann war es doch ärgerlich, Verletzte zu sehen, oder nicht? 099. In sich staute sich ein leichter Hass an. Es ging einfach nicht in seinen Kopf, wie man so grausam sein konnte. Das war doch nicht mehr normal. Wobei, die Menschen hatten ihn gefangen und vergiftet, so wie er es gerne bezeichnete. Er biss sich auf die Zunge, bevor er antwortete: "Das ist wirklich die Einzige? Nun. Dann werden wir sie wohl überzeugen müssen. Sie wollte von ihm eine Entschuldigung, vielleicht reicht es, wenn man sich ihr, eh, unterwirft." Diese Worte stellten ihm das Fell auf, aber er konnte doch nicht zusehen, wie dieser Kater hier halb ausblutete ohne zumindest zu versuchen, etwas daran zu ändern.  

Erwähnt: Experiment 061, Experiment 250; Experiment 099;
Angesprochen: Experiment 061 (@Flammensee);

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 2:48 pm

Shun / Experiment 155

Die Kätzin gegenüber von ihm wusste wohl nicht, dass er andere töten kann, wenn er es will. Jedoch will er es auch nicht, da er Probleme bekommen könnte oder sogar selbst getötet wird. Er fing an Experiment 213 zu ignorieren. Er gibt keinen Ton von sich, da die Kätzin ihn richtig auf die Nerven geht. Kann die mich nicht endlich in Ruhe lassen. Die geht mir so auf die Nerven. Shun drehte sich um, setzte sich und leckte seine Pfoten um sich etwas zu beruhigen. Er wird ihr keine Antwort geben, egal wie sehr sie ihm auf die Nerven gehen würde.

Erwähnt: 213 (@Glitzersee)



Tarik / Experiment 245

Als sein Freund ihm anbot verstecken zu spielen, schüttelte er nur den Kopf. Von verstecken hält er nicht besonders viel, dass macht ihn nur Angst, wenn er allein wäre. Er machte sich wieder zum Sprung bereit und ging wieder auf ihn los. Der Kater fing an zu schnurren und hielt Experiment 624 am Boden fest. Jetzt entwischt er mir aber nicht wieder. Das lasse ich sicher nicht zu. Und wenn er mich fangen sollte, erwischt er mich sicher nicht, da ich schnell sein kann. Er hat keine Chance gegen mich.

Erwähnt: 624 (@Fuchspfote)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 4:12 pm



70 Monde - Experiment (050)



Der fast 7 jährige Kater leckte sich langsam über die Pfoten und fuhr mit diesen dann kurz über seinen Kopf und seine Ohren. Es war ihm nur Recht von den anderen in Ruhe gelassen zu werden und die halbe Einsamkeit störte ihn keines Wegs. In Wirklichkeit war es für ihn sehr erfrischend nicht andauernd von Fremden gestört zu werden,
denn auf die Dauer war dies wirklich nervig. Er ließ seinen Blick kurz über andere Katzen, wie bsw. Experiment 155 und Experiment 213 schweifen. Oft fragte er sich auch, wie die anderen nur so lange miteinander reden, geschweige denn spielen konnten. Sanft fuhr er mit der Zunge über das Gefieder der Vogeldame, als diese es mal wieder versuchte. Sie versuchte oft den Kater dazu zu bringen mit anderen Katzen zu reden, sozusagen Soziale Kontakte zu knüpfen, doch all das war einfach nicht Linux' Welt. Vielleicht war er aber auch nur zu verschlossen, um anderen die Chance zu geben sich mit ihm anzufreunden. Ob dies wohl ein kleines Trauma aus seiner Vorzeit ist? Immerhin wurde er oft von seinen Besitzern hin und her geschoben, bis er dann ins Labor kam. Vielleicht ist es die Angst davor wieder hin und her geschoben zu werden, die ihn daran hindert, anderen zu vertrauen. Würde er jemals eine Kätzin finden, der er vertrauen wird? Daran glaubte er schon lange nicht mehr, immerhin war er nicht mehr der jüngste.


Erwähnt: E. 115 (@Dean) und E. 213 (@Glitzersee)
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 6:30 pm

Lucifer || Experiment 666

Über die anscheinend Arroganz seine Präsenz sowie seine Anweisung zu ignorieren, blitzen Lucifers eisige Augen wütend und kalt auf.
Wie konnten sie es wagen, wie konnten sie es nur.
Oh, aber alles folgende wird ihnen eine Lehre sein. Die Ohren des Katers zucktend, als er sich weiter gen Experiment 245 und Experiment 624 nach vorne schob. Die beiden würden ihr blaues Wunder erleben, würden um ihr mickriges Leben betteln müssen...-!
Der braungetigerte Vertraute beobachtete mit Missgunst, wie einer der beiden das andere Experiment zu Boden drückte und festhielt. Die Schläge waren schwach, die Kampftechnik ungeprobt und auf das Treffen der richtigen Punkte zu warten...?
Verlorene Mühe.
Knurrend sprang er auf und riss Experiment 245 von dem anderen Kater hinunter, bohrte die tödlichen Krallen in seine Seite und fauchte laut auf.
Mäusehirne! Alle beide, sofort auf den Boden! Ich denke, eine Erklärung über euer Gespräch wäre mehr als nötig.
Das Gewicht des großen Kriegers hielten den kleineren effektiv am Boden fest, ließen ihn jegliche Bewegung der scharfen Waffen an seinen Pfoten im Fleisch des anderen spüren.
Und schon wieder wurde der Bericht für Experiment 001 länger.
Verdammt.

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Lucifer XX Scorpio
Silber XX Loki XX V̴̭̮͎é͈̙͎̯n̶͔̳̪͉̻ọ̜̫̙͓͚m̨̪͎̳

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 9:32 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


Verächtlich blinzelnd betrachtet sie, wie die Experimente sich vor ihr verneigen und dann feige flüchten. Ich warte die ganze Zeit darauf, dass es jemand mal wieder heraus fordert. Das letzte Mal ist schon viel zu lange her. Kalt mustert sie 525, bleckt drohend die Zähne und ihre Augen scheinen kühl und undurchschaubar.

Sachte hob sie ihren weißen Schwanz und legte ihn dem Experiment ans Kinn. Wie viele hast du heute schon geheilt? Unnachgiebig sieht sie ihn an, während sie ihm gleichzeitig lautlos den Schmerz nimmt. Ihr ganzer Körper tut eh schon weh, da würde eine Schramme am Kinn nicht auffallen - auch wenn es nur noch die Schmerzen der ehemaligen Wunde sind.

Du weißt das ich es nicht mag, wenn du hier so ungeschützt heilst. Wenn du schon meinst, jedem und allem die Schmerzen zu nehme und lieber selbst zu leiden, dann tu das in meiner Zelle. Da wagt es niemand uneingeladen aufzutauchen. Mit einer Mischung aus Wut und Besorgnis knurrte sie ihn an, wich seinem Blick jedoch aus und sah lieber ihre blutigen Pfoten an.

Ich musste einen der Wächter zurecht weißen, Experiment 250 genauer gesagt, bevor es jemand anderes getan hätte. Ich habe ihm die vorderen Krallen gezogen und ein bisschen im Gesicht verletzt. Er wird es überleben, aber er braucht seine Krallen um seinen Rang zu behalten. Langsam hob sie wieder den Kopf und sah 525 aus orange-roten Augen an.

Fast schien Trauer in ihnen auf zu blitzen, doch genauso schnell wie sie gekommen war, ging sie auch schon wieder. Ich kann ihn nicht heilen, ohne all meine Glaubwürdigkeit zu verlieren. Wenn sie fragen wer dich schickt, sag ihnen, dass es Niemand war. Bitter schnurrte sie, ihre Stimme klang leise, aber sie sprach die Wahrheit.

Tust du das für mich?
Erwähnt:
525 (@Flutenstern), 250 (@Krallenfrost) & 2 NPC's

Angesprochen:
525 (@Flutenstern)

(c)Krallenfrost


Zuletzt von Onyxstern am So März 04, 2018 9:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibfehler, danke Flämmchen und Rabe)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So März 04, 2018 10:12 pm

Experiment 005 | Vertraute
005 legte den Kopf ein wenig schief, als das Junge begann aufgeregt auf und ab zu hüpfen. Wieso tat es das? Was war denn so spannend? Die Schweifspitze der Vertrauten zuckte einmal kurz ehe sie bemerkte, dass es wohl daran lag. Nun, ihr Schweif schien ja auch recht.. außergewöhnlich zu sein. Aber dass das so spannend sein könnte war neu für die graue Kätzin. Still hörte sie dem Jungen zu. Soso, Experiment 001 hatte dies also gesagt. Wenn das Kleine nicht lügte, dann war dies ein indirekter Befehl von ihrem Anführer. Ein Seufzen entfleuchte der Vertrauten und sie legte ihre Augen auf das kleine Experiment vor ihr. "Nun. Ich denke, ich könnte dir etwas beibringen." miaute sie dann mit ihrer kalten Stimme "Aber es wird anstrengend.. und schmerzhaft." Bei den letzten Worten legte sich eine Warnung in ihre Stimme.

Angesprochen: Amber @Castiel
Erwähnt: 001


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Experiment 525 | Owl
Ein leichtes Lächeln legte sich auf die Lefzen des Katers und er schaute Experiment 099 direkt an "Nun.. ich denke es ist gut, dass niemand wegen mir verletzt wird." miaute er. Es wäre schlimm für den älteren Kater, wenn das passiert. Das letzte mal ist schon länger her und er hoffte einfach, dass es nicht wieder vorkommen würde.

Der Kater spürte, wie 099 ihm den Schmerz am Kinn nahm und schnurrte einmal warm. "Noch nicht so viele, um ehrlich zu sein. Es war ein ruhiger Morgen." Die violetten Augen legten sich den Körper der Kätzin. "Und wie viel Schmerz hast du heute schon aufgenommen?" fragte er leicht besorgt.

"Naja, mit allem Repsekt, 099, wenn ich in deiner Zelle wäre würde sich wohl keiner zu mir trauen." etwas Belustigung schwang in seiner Stimme mit, doch diese verschwand, als die Kätzin ihm gegenüber weiter sprach. Traurig lächelte er die Kätzin an, mitgenommen von der Trauer, welche in ihren Augen schimmerte. "Natürlich tue ich das für dich, das weißt du doch." miaute er ehe er aufstand und sie dann wieder freundlich anlächelte. "Dann werde ich nun gehen." miaute er und drückte sich kurz an die Kätzin ehe er sich in die Richtung bewegte, wo er den verletzten vermutete.

Etwas ziellos trabte der Kater umher, ehe er eine Diskussion wahr nahm. Sein Blick glitt zu dem Käfig und er sah 250 zusammen mit 061 und 687. Lächelnd bewegte er sich auf die drei Katzen zu und begrüßte diese fröhlich schnurrend. "Hallo!" miaute er und legte seinen Blick dann auf den Verletzten. Traurig legte er die Ohren an "Ach herrje.. du Armer!" miaute er ehe er seine Nase zu dem weißen Kater hinunter bewegte und diesen leicht anstupste. "Keine Sorge, ich helfe dir." schnurrte er mit seiner tiefen, warmen Stimme beruhigend und begann dann, die Wunden des Katers an zu hauchen.

Die Wunden heilten langsam und den meisten Schmerz übernahm der große, blaue Kater. Er zog an ihm und sorgte dafür, dass er sich erschöpft hinlegte, als er fertig war. Still begutachtete er das Experiment vor ihm. Nicht wissen wie viele Narben wohl übrig blieben. Ein leises Keuchen war zu hören, als er seinen schmerzenden Körper aufsetzte. "Nun, ich konnte alles heilen und ihm die meisten Schmerzen nehmen." brachte er durch zusammen gepressten Zähnen hervor und schaute die anderen Beiden gezwungen lächelnd an. "Etwas Schmerzen wird er beibehalten, es könnten auch Narben bleiben. Aber er wird leben." miaute er dann noch.

Angesprochen: 099 @Onyxstern, 250 @Krallenfrost, 061 @Flammensee, 677 @Castiel
Erwähnt: Die oben erwähnten

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Zuletzt von Flutenstern am Mo März 05, 2018 2:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 1:59 pm

Tarik / Experiment 245

Der Kater spürte ein stechenden Schmerz in seiner Seite. Er wollte sich befreien, aber jede Bewegung schmerzt für ihn nur zu sehnst. Als der arme Kater merkte, dass ihn Experiment 666  festhält, durchfuhr in ein großer Schauer der Angst durch die Glieder. "W...wir hatten kein Gespräch gehabt. W...wir haben nur gespielt, eure Hoheit." Tarik hatte panische Angst vor dem kräftigen Kater, der ihn auf den Boden fest genagelt hatte. Er wandte seinen Blick ängstlich zu seinem Freund. Ob Experiment 624 ihn helfen würde, aus diesen Fängen heraus zu kommen? Tarik wünschte sich so sehr, hier weg zu kommen, er hatte panische Angst vor dem Kater, der auf ihm ist. Er will endlich in Freiheit leben.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 2:51 pm

Eis/Experiment 061/Wächter/Zellenräume bei 250 und 677

Er hatte sich entschieden. Er würde zu 099 gehen und sie bitten und irgendwie überzeugen das sie 250 heilte. Wie wusste er nicht, aber er hatte zumindest mehr Überlebungschance als 677 und anders würde 250 seine Krallen nicht wieder bekommen und ohne Krallen mit der er sich wehren konnte, konnten die anderen Experimente ihn noch schwerer verletzen. Hier kam kurz die Erinnerung an seiner Wächterkollegin Experiment 031, die von diesem fremden Experiment schwer verletzt wurde. Außerdem wollte er sich nie mehr für seine Schwäche schämen müssen. Ich werde zu ihr gehen und du bleibst hier, befahl er 677 und wollte gerade rausgehen, als ein fremder Kater zu ihnen trat. Misstrauisch hatte er seine Augen zusammen gekniffen, als er Eis und 677 trat und sie mit einem Hallo, begrüßte. Bevor Eis, oder 677 etwas sagen konnten, ging er zu 250.
Eis würde bereit sein, wenn dieses Experiment es wagen sollte 250 anzugreifen, er war immerhin schon verletzt genug!
Doch sehr zu seinem Erstaunen heilte er ihn. Fassungslos starrte er auf die Szene, sah, wie die Krallen tatsächlich etwas nachgewachsen waren. Was war hier bitte passiert?
Wer...wer bist du? Und wieso kannst du eigentlich heilen? Ihm war es grad etwas egal, das er sich leicht...fassungslos anhörte und das er ziemlich viele Fragen stellte. Aber eine fiel ihm dennoch noch ein. Warum war er eigentlich hier? Immerhin war es jetzt auch nicht so...populär, das 260 verletzt wurde und sie waren auch keiner anderen Katze begegnet, als sie ihn hierher getragen hatten.
Wer schickt dich? Er war sicherlich nicht zufälligerweise hier vorbei spaziert.

Angesprochen: 677 (@Castiel), Experiment 525 (@Flutenstern)
Erwähnt: Die beiden oben genannten, 250 (@Krallenfrost), 031 und 099 (@Onyxstern)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 3:06 pm

Experiment 525 | Owl
Sein Blick ging zu dem Wächter, als dieser mit ihm sprach. "Ein Wunder, dass du nicht von mir gehört hast." schnurrte er belustigt. Sein Schnurren klang heiser und die Schmerzen machten dem alten Kater zu schaffen, doch er war geübt darin, mit ihnen um zu gehen. "Ich bin Experiment 525. Es kommen oft Experimente zu mir, die sich verletzt haben.. und ich helfe ihnen. Das habe ich mir zur Aufgabe gemacht."

Ein trauriges Lächeln legte sich auf die Lippen des Katers, als er Experiment 061 genau in die Augen schaute. Was anderes konnte Owl auch nicht tun. Das war das Einzige womit er den Aufenthalt für andere besser machen konnte. "Ich bin alt, andere heilen ist das Mindeste was ich tun kann, damit der Aufenthalt hier schöner wird." miaute er und seine Augen fingen an belustigt zu funkeln.

Mit einem Schweifzucken tat er die letzte Frage ab. "Ich laufe durch das Labor. Oft bei ruhigen Ecken, wo kaum einer ist, vorbei. Dort sind oft Katzen, die meine Hilfe brauche, es aber nicht zu mir schaffen. Verstehst du? Wenn ihnen keiner hilft.. sterben sie noch." seine Augen umhüllten sich wieder mit Trauer und legten sich auf Experiment 250.

"Gewalt und Schmerz.. das ist hier normal. Ich versuche ein wenig dagegen zu wirken." Ein kurzer, schmerzerfüllter, Seufzer entwich dem Kater und er legte sich wieder hin. Die Schmerzen wurden ihm zu viel und das Sitzen half nicht wirklich dabei sie zu lindern.

Angesprochen: 061 @Flammensee
Erwähnt: 061, 250

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 5:38 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


Mit starrem Blick sah sie zu, wie der Kater sich entfernte und scheinbar auf der Suche nach dem Wächter war. Und sie zurück ließ. Wie es jeder tat. Immer tat.

Ruckartig drehte sie sich um, breite die Glügel aus und sprang mit einem leichten Flügelschlag auf einen der höher gelegenen Käfige. Wo ist denn... Ah da! Lautlos rannte sie los, sprang von einem der Gitter zum nächsten, unter sich die niedrigen Experimente. Dann stieß sie sich mit ausgebreiteten Flügeln ab und glitt still durch das Labor, zielsicher auf den Anführer zu.

001? Mit ruhiger Stimme sprach sie den Kater an, hielt sich leicht zurück, die Flügel wieder dicht am Körper. Ich würde mich zurück melden.
Erwähnt:
525 (@Flutenstern), 250 (@Krallenfrost) & 001 (@Nightshadow)

Angesprochen:
001 (@Nightshadow)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 7:40 pm

Amber | Experiment 532 | King of the Pirates | Labor

Amber schnurrte zufrieden, als 005 meinte, sie könne ihr etwas beibringen. Das hieß, sie würde sie zu einer waschechten Kriegerin machen, furchteinflößend und stark! Die kleine Katze war davon so begeistert, dass sie mit großen Augen zu dem anderen Experiment hochblickte und in ihrem Kopf die wildesten Fantasien durchlebte. Ob sie eines Tages das Labor führen könnte? Vielleicht konnte sie selbst Anführerin werden, wenn 001 zu alt war! Fast überhörte sie die folgenden Worte von 005 die wohl als Warnung gedacht waren. Aber eben nur fast. „Und gefährlich? Werde ich dann auch Monster bekämpfen können und Feinde schlagen, wenn wir fertig sind?“ Das Glitzern in den Augen des Jungen wollte einfach nicht verglühen. Immerhin war das einer der spannendsten Tage seit Langem. „Können wir dann jetzt anfangen? Sofort? Oder gleich? So schnell es geht!“ Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und die Energie innerhalb des Fellbündels brachte sie dazu, um Experiment 005 herumzuhüpfen. Sie wollte einfach nur dazugehören und machen und leben und alles tun, nur nicht gelangweilt in der Ecke sitzen und wenn es sie ein paar Fellbüschel kostete, so sollte es sein!
Erwähnt: Experiment 005, Experiment 001;
Angesprochen: Experiment 005;


Experiment 677 | I am a Failure | Labor

677 war sich nicht sicher, wollte dem Kater aber auch nicht widersprechen. Er schien auch irgendwie hochrangig zu sein, jedenfalls war das Gefühl da, er wäre es gewohnt, Befehle zu verteilen. So nickte der helle Kater nur und beobachtete 250 einen kleinen Augenblick lang, bevor eine weitere Katze zu ihnen trat. Die Freundlichkeit dieser… blauen? Katze war ihm suspekt. Und überhaupt, wie konnte eine Katze Blau sein? Auch diese 099 war so eigenartig nett gewesen, wenn sie nicht gerade den armen Kater hier auseinandergenommen hatte. Widerwillig musste er zusehen, wie die Katze sich hinabbeugte und. Heilte. Langsam wurde ihm alles zu viel. 677 schwirrte der Kopf und er bekam nur noch so halb mit, was die zwei anderen Katzen beredeten. Es war wie ein schrilles Pfeifen in seinen Ohren und alles andere klang dumpf und weit weg. Fast schwankte er und versuchte sich gerade noch so auf den Pfoten zu halten. Der andere Kater hieß wohl Experiment 525 und schien eine aufrichtig freundliche Katze zu sein. War er erschöpft? So ganz konnte 677 das nicht ausmachen, er selbst war zu durcheinander. Und müde. Langsam wurde er wirklich sehr müde. Er wollte sich einfach hinlegen und ein wenig schlaf- nein. Der Kater wusste, dass es jetzt wohl eine schlechte Idee wäre, zu schlafen. Wer weiß, ob er daraus wieder aufwachte? Geschweige denn aufstehen könnte, sobald er am Boden war? Das Tragen hatte ihn ziemlich fertig gemacht, wenn ihm davor die Glieder geschmerzt hatten, so taten sie jetzt nur noch weh. Ein Brennen, ein Stechen und pure Ermüdung, all das zugleich fühlte er, während er so dastand. Vielleicht konnte 525 helfen. Vielleicht wusste er woher das kam. Aber irgendwie wurde ihm alles zu anstrengend, um auch nur nachzufragen.
Erwähnt: Experiment 061, Experiment 250, Experiment 525, Expeeriment 099;
Angesprochen: /

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo März 05, 2018 7:53 pm

Eis/Experiment 061/Wächter/Zellenräume bei 250 und 677 und 525

Der weiße Kater nickte bei den Worten seitens 525. Nein, ich kannte dich nicht, aber... Er sah wieder zu ihm. Widerwille kroch in ihm hoch. Er wollte sich nicht bedanken. Das tat er selten, einfach weil die meisten eh das tun mussten, was er ihnen befahl. Aber diesmal hatte er gar nichts befohlen, er war einfach vorbeigekommen und hatte ihn geheilt. Er konnte auch keine Falle aufspüren, oder so. Aber ich muss dir wohl danken. Auch das was er gesagt hatte, war logisch. Klar, verletzte und eher schwache Katzen versteckten sich eher in den einsamsten Gegenden und Ecken um nicht noch mehr gedümitgt, bedroht oder angegriffen zu werden.
Nun, wo 250 behandelt worden war, sollte er gehen. Er sollte nun zu 099 gehen, sein Bericht abliefern, etwas essen und trinken und dann schlafen. Der Tag hatte an seinen Nerven und an seinen Kräften gezehrt. Er sollte die beiden Kater höflich hinaus bitten und gehen. Gerade wollte er den Mund aufmachen, als er den Zustand von 677 sah. Er sah grauenvoll aus, krank. Er konnte ihn nun nicht einfach seinen Schicksal überlassen. Er warf 525 einen Blick zu. Könnte er ihn auch helfen? Sollte er es befehlen? Irgendwie hatte er das Gefühl, das er es lieber sein lassen sollte. Dieser Kater war kein gewöhnliches Experiment, oder?
Könntest du ihn Er nickte zu 677, auch helfen? Es war eine Frage, weder eine Bitte noch ein Befehl. Für Eis war es ein guter Kompromiss.

Angesprochen: 525 (@Flutenstern)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di März 06, 2018 6:34 pm

Experiment 088

Das interessiert sie also genauso wie mich. Smaragd zögerte nun doch etwas. Sie hatte noch nie einer anderen Katze etwas über ihre Fähigkeit erzählt.
088 bemerkte das Glitzer ihr Gesicht anstarrte, oder eher gesagt ihre Augen. Smaragd war das gewohnt, viele Katzen interessierten sich für ihre Augen, sie hatte keine Ahnung wieso. Sie selbst machte ihre Augen nicht besonders, da sie Smaragd an das Experiment erinnerten und an ihre Familie.
088 besah sich 046 Augen ebenfalls genauer. Warum hatte ich angst vor ihnen? 046 Augen sehen wunderschön aus!
Ein kleines Lächeln umspielte Smaragds Lippen. 088 konnte es sich es nicht erklären, aber sie fühlte das sie Glitzer vertrauen konnte und dieses Gefühl räumte alle Zweifel aus.
Meine Fähigkeit ist es die Geschichte von toten Dingen zu erfahren.

Angesprochen: Experiment 046 (@Glitzersee)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di März 06, 2018 6:40 pm

Scorpio || Experiment 250

Schmerz durchzuckte den Körper des kleinen weißen Katers als er langsam aber sicher aus der Bewusstlosigkeit erwachte und die Augen aufschlug, den Schmerz am Körper klangheimlich registrierend.
Was zur Hölle ist hier.. passiert...
Den Gedanken nicht zuende denkend, blickte er sich um und ließ die tiefroten Augen mit dem emotionslosen Blick auf der freien Fläche herumschweifen.
Experiment 061 hatte er sofort erkennen können, das selbe mit Experiment 677- doch wer war der andere Kater? Ein Experiment, das war sicher. Die Nummern der Vertrauten und Wächter wusste Scorpio auswendig, ebenso mit deren Aussehen und eventuell sogar illegal gegebenen Namen.
"Wie kommt es, dass er uns -mir- half."
Die Stimme des Kleinen war zwar immernoch ein raues Flüstern, doch hatte er sich weitgehend von der Heißerkeit durch die geplagten Schreie, die vor nicht allzulanger Zeit aus seiner Kehle drangen, erholt.
"Wo ist Experiment 099 und-... Ich-" Unterbrochen von einem rauen Husten, erhob sich 250 und schüttelte den Pelz, ehe sein Blick Experiment 677 galt.
"Ich hege eine Abneigung, dies nur erwähnen zu müssen, aber mein Vorschlag wäre es, ihm zu helfen. Ich wage zu bezweifeln, dass sein Tod oder eine innerliche Verletzung angemessen wäre. Nehme man nur das eben Vorgefallene...-"


Lucifer || Experiment 666

"Kein Gespräch, sagst du? Das ist eine wahre Schande, Experiment 245. Lügen ist eine Gabe, schlechtes Lügen dagegen eine Schande.
Experiment 624 und du werdet einiges an Reue zeigen wenn ich ersteinmal mit euch fertig bin, Vertrau mir."

Die Krallen tiefer in seinen Körper grabend, lehnte sich Experiment 666 weiter nach vorne, hatte die Ohren gespitzt und die weißen, tödlichen Zähne gebleckt.
"Und zudem verzichte ich wegen euch auf meine Arbeit für Experiment 001. Pünktlich bekommt er meinen Bericht nun nicht mehr... tz tz tz.
Es sieht sehr, sehr schlecht für euch aus."

Lucifers Schwanz peitschte durch die Luft, ließen ihn um einiges größer Aussehen als der Braun-getigerte ohnehin schon war.
Das Fauchen in seiner Kehle war kaum zu überhören als er den kleineren mit einem gut geziehlten, starken Schlag zur Seite beförderte, Blut den Boden und seine Pfoten befleckend.
Oh, er war wütend.
Und das kam dem erfahrenen Kämpfer gerade recht, abregen musste sich Experiment 666 so oder so.
Ob dies nun mit Experiment 422 oder einem der beiden Kätzchen vor ihm -oder allen dreien- geschah, interessierte den Vertrauten recht wenig.
Solange sein Opfer schreien und betteln konnte, war ihm ehrlich gesagt alles recht.

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Lucifer XX Scorpio
Silber XX Loki XX V̴̭̮͎é͈̙͎̯n̶͔̳̪͉̻ọ̜̫̙͓͚m̨̪͎̳

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