Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Die Zellenräume

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Flutenstern
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do März 29, 2018 6:08 pm

Experiment 244
Er freut sich das seine Gefährtin ihm vertraut. Also heißt sie 422. Gut zu wissen. Er lauscht der Kätzin weiter. Familie also? Ich wollte schon immer eine Familie! Ja. Und 564 ist die beste Gefährtin die man haben kann., fügt er hinzu und gibt seiner Gefährtin gleichzeitig ein Lob. Ja. Stell dir doch mal vor wie es andere junge Katzen es gibt. Sie würden dich bestimmt auch mögen., bekräftigt er die Aussage von 564. Meine Gefährtin hat Recht. Sie tut mir wirklich leid, 422. So ein Leben möchte niemand haben. Ich bin froh das ich auf 564 gestoßen bin! Er schnurrt bei dem Gedanken.
Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 422 (von mir)



Heart

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Experiment 422


Sie wundert sich als die Kätzin ihren Schweif wegschob. Aber… Aber… Sie versteht nichts. Ich finde es aber schlimm. Ich bin so unerzogen so was zu fragen!, sagt sie bestürzt. Ja, aber sie reden ich nie an. Zumindest traue ich mich nie was zu sagen oder zu fragen. Meistens bin ich auch so blöd und renne weg. Oder fliege…, gibt sie zu. Warum sollte man mich auch mögen, geschweige denn anreden? Sie entfacht kurz ihre Flügel die langsam eingeschlafen sind. Sie schwingt sie kurz und legt sie wieder an ihren Körper. Das ihre Flügel schrecklich aussehen wagt sie nicht zu bezweifeln.

Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 244 (von mir)



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Seelenmond
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do März 29, 2018 8:58 pm

Nebel / Experiment 095
Der Kater atmete tief durch und versuchte dabei der Panik Herr zu werden, als er dann jedoch angesprochen wurde zuckte er erschrocken zusammen. Hey, was ist los? Geht es dir gut? Ich bin Experiment 213 und du? Er sah die Katze vor sich an und atmete einmal tief durch. "Hallo mein Name ist Experiment 095... Alles gut und mir geht es gut." Miaute er, doch man merkte gleich das dies nicht der Wahrheit entsprach. Er zuckte leicht zusammen als sie ihn anstupste. Okay, Beruhige dich Nebel. Dachte er und sah sie nun etwas unsicher an. Sicher ist sie eine Anhängerin von 001! Dachte er und sah sie ängstlich an. "Ich brauche keine Angst zu haben?" Fragte er und sah sie unsicher an. "Wenn man hier lebt, dann muss man Angst haben." Flüsterte er und zuckte mit dem Schweif. "Vor allem wenn man andere Katzen beobachtet damit man alles an Experiment 001 weiter geben kann." Er erschauderte. Schon alleine der Gedanke an den Kater machte ihn Angst. Er hoffte das Experiment 213 keine Spionin war.

Wenn sie 001 alles sagen würde, dann wäre er so gut wie tot. Jetzt war er unauffällig, keiner interessierte sich für ihn und so wollte er es auch. Vor allem wegen seines Talentes, nicht das 001 etwas von ihm wollte.

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Glitzersee
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr März 30, 2018 3:26 pm

Experiment 564

564 freute sich über das Lob von ihrem Gefährten. Du bist aber auch ein wundervoller Gefährte. Liebevoll sah sie 244 an. Ich liebe diesen Kater!
Sie hörte der geflügelten Kätzin zu.
Dann musst du sie eben ansprechen. Vielleicht sind sie ja genauso schüchtern oder ängstlich wie du. Und es war nicht ungezogen zu fragen ob wir Gefährten sind. Das hätte ich auch.
Sie wich den Flügeln der Kätzin aus als sie sie ausstreckte.
Sie entschied sich 422 zu erzählen wie sie 244 kennen gelernt hatte. Am Anfang war ich auch ängstlich als 244 mich angesprochen hat. Wäre ich einfach weggelaufen und hätte nicht mit ihm geredet wären wir niemals Gefährten geworden.

Angesprochen: Experiment 244, Experiment 422 (beides @Lilienherz)



Experiment 213

Wenn man andere Katzen beobachtet damit man alles an Experiment 001 weiter geben kann? Ist er 001 treu ergeben? Naja meinetwegen, ich mache ja nichts schlimmes.
Sie setzte sich ordentlich hin. Das stimmt allerdings, aber wenn man sich nicht gegen 001 stellt passiert einem ja nichts.
Sie schnurrte etwas. Beruhig dich etwas. Es ist nicht gut wenn man so große Angst hat. Außerdem bringt das niemandem was.
Kann ich ihm irgendwie helfen und ihn beruhigen? Ich will ihm helfen.
Sie ging zu ihm und leckte ihm kurz über das Ohr. Niemand wird dir etwas tun wenn du dich an die Regeln hällst und sollte es doch mal dazu kommen werde ich dir helfen, ok?

Angesprochen: Experiment 095 (@Schwarzschattenpfote)
Kurzer off. Schwarzschattenpfote bitte denk das nächste Mal daran mich oder deinen späteren Partner zu taggen.

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Zuletzt von Glitzersee am Fr März 30, 2018 8:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr März 30, 2018 3:47 pm

Nebel Experiment 095
Der Kater sah sie an und blinzelte leicht. Sie scheint nicht hinter 001 zu stehen, vielleicht. Dachte er und spürte wie sie ihn über das Ohr leckte. Langsam entspannte er sich und blinzelte leicht. Sie schien nett zu sein, vor allem weil sie sagte wenn er in Schwierigkeiten hängen würde, dann würde sie ihm helfen. "Keine Sorgen, ich halte mich an die Regeln, aber wer weiß was passiert wenn man einer Katze widerspricht die das Sagen hat." Flüsterte er und war dankbar das sie in seiner Nähe war. Er war noch nie so froh gewesen eine Katze um sich zu haben wie in dem Moment.

Angesprochen: Experiment 213 (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr März 30, 2018 9:15 pm

Experiment 244
Er blinzelt 564 liebevoll an. Sie ist so wunderbar! Ja. Stell dir vor das du alleine mit ihnen wärst. Würdest du wegrennen? Nein, oder? Ihr würdet vermutlich miteinander reden. Denk dir das das nächste Mal, ok?, sagt er und zwinkert sie an. Aber du bist mit auch sofort aufgefallen. Ich hätte nicht zugelassen dass du wegrennst. Aber manche Katzen sind nicht so freundlich wie ich oder 564, oder gar du. Denk auch daran, das ist wichtig. Ich fühle mich wie ihr Vater. Aber 564 ist auch eine süße Katze. Die beiden Kätzinnen haben viel gemeinsam! Er streichelt ihr mit dem Schweif über den Rücken.
Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 422 (von mir)

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Experiment 422


Sie hört sich die Worte ihrer ‚Eltern‘ an. Ich soll mutiger werden? Wie kriegt man das hin? Was wenn sie mich aber nicht mögen. Ich habe Angst selbst irgendwann alleine zu sein. Na gut… Das bin ich ja schon. Irgendwie…, sagt sie, gen Ende flüstert sie. Und es ist schrecklich! Sie spult die Worte von Experiment 666 in ihrem Kopf immer wieder ab. Ich bin nutzlos… Einfach nervig und dumm… Sie seufzt. Aber ich kann es mir nicht leisten den anderen etwas zum Lästern zu geben. Was wenn ich am Ende in Einsamkeit und Scham versinke? Ich muss immer so ängstlich sein!
Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 244 (von mir)



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 31, 2018 4:15 pm

Amber | Experiment 532 | King of the Pirates | Labor

Amber sah kurz zu dem Schweif von 005 an, dann legte sie den Kopf schief, wie um über die Frage der Kätzin zu antworten. Stillsitzen, naja, so eine Stärke von ihr war das nicht. Dass das Experiment ein wenig genervt wirkte, fiel ihr mal wieder kaum auf, bevor sie die Pfoten in den Boden stemmte und grinsend antwortete: „Nö.“
Mit dem Blick folgte sie allem, was die Vertraute tat, sodass Amber auch ja nichts verpasste, vielleicht erteilte sie ihr ja jetzt schon eine Lektion, ohne dass das Junge das überhaupt mitbekam. Und sie wollte ja alles mitbekommen, immerhin wollte sie sich als aufmerksame und gute Schülerin herausstellen, die es wert war, etwas beigebracht zu bekommen.
„Wenn ich mich von Monstern fernhalte, wer besiegt sie dann? Wir müssen uns doch beschützen auch und wenn da Monster rumlaufen können wir das nicht!“
In ihren Gedanken war sie schon wieder dabei, fantastische Schlachten auszufechten, die unrealistischer nicht sein konnten, aber das störte Amber nicht. Sie war einfach froh darüber, sich alles vorstellen zu können, was sie wollte und davor scheute sie auch nicht zurück. Eines Tages würde sie alle retten und sie wären ihr dankbar und würden sie als Heldin feiern.
Experiment 532 lächelte leicht bei dem Gedanken und nickte aber weiter, sobald sie wieder mitbekommen hatte, dass 005 ja noch gar nicht zu Ende gesprochen hatte.
„Ich werde sie alle besiegen, ich werde alle Kämpfe gewinnen, weil du mir das sicher so gut beibringst, dass ich unverwundbar bin!“, platzte es schließlich aus dem Maul des schildpattfarbenen Kätzchens und sie grinste dabei nur noch breiter – nicht bösartig oder arrogant, sondern einfach nur vorfreudig und aufrichtig aufgeregt. Sie konnte alles sein, was sie wollte!
Nur wurde diese Freude ein wenig gedämpft, als Experiment 005 sie aufforderte, anzugreifen. Wie genau sollte Amber das denn jetzt anstellen? Es fühlte sich ein wenig doof an, einfach vorzulaufen und gegen die große Kätzin zu knallen – besonders viel Auswirkung würde das wahrscheinlich nicht haben. Aber hier so zu stehen und ein wenig ratlos ins Gesicht der Vertrauten zu starren würde auch nichts auslösen, außer, dass man sie für feige hielt. Und das war das kleine Experiment nicht, sie war nicht feige, sie war mutig und ruchlos und sie würde jeden besiegen können, den sie wollte. Und so schluckte sie das ‚Äh‘ hinunter, was ihr über die Zunge rollen wollte und reckte die Brust heraus.
Das konnte doch gar nicht so schwer sein, oder? Sie musste nur etwas Unerwartetes tun.
Also flitzte das Kätzchen zwischen den Beinen der Katze hindurch, die wie Bäume auf dem Grund standen und hopste dann von der linken Seite auf den Rücken von Experiment 005.
Also, so zumindest hatte der Plan ausgesehen. Es war nur nicht sonderlich leicht, so hoch zu kommen und so rutschte Amber ein wenig, stieß ein hohes Grummeln aus und schlug die kleinen Krallen in das Fell der Kätzin, während sie versuchte nicht komplett von der Seite der Vertrauten zu schlittern. Mit den Hinterbeinen versuchte sie auch Halt zu gewinnen, aber sie traten nur gegen Luft und so sah sie ein wenig aus, als rudere sie hilflos herum. „Ehhhh…“
Erwähnt: ‚Monster‘, Experiment 005;
Angesprochen: Experiment 005 (@Flutenstern)


Experiment 677 | I am a Failure | Labor

Eigentlich wollte Experiment 677 einfach nur noch widersprechen. Es war nicht so wichtig, man musste ihn nicht heilen, er wollte nur ein wenig mehr wissen haben. Ob es normal war. Wie lange es wohl noch so weiterging und wann dieser Schmerz endlich aufhörte. Aber irgendwie fehlte ihm die Kraft dazu. Ein wenig überraschte ihn, dass beide Katzen der Meinung waren, er verdiene es, geheilt zu werden. Damit hatte er nicht so wirklich gerechnet, immerhin war ihm schon aufgefallen, dass nicht jeder hier drinnen besonders nett war. Aber vielleicht war er ausnahmsweise an die richtigen geraten. Nicht jemand wie 099. Sondern jemand aufrichtig Nettes.
Die Sinne des Katers waren mittlerweile ziemlich stumpf, etwas was sich andauernd änderte, wie eine Flüssigkeit, deren Temperatur mit den Strömungen immer anders war. Er fühlte sich einfach taub und benebelt. Alles war taub. Er spürte seine Pfoten kaum noch. Und obwohl es dumpf und unverständlich war, baute sich langsam ein hohes Quietschen in seinen Ohren auf. Es wurde immer lauter, immer schriller, blendete alle anderen Geräusche nur noch mehr aus und langsam verzog sich sein Gesicht ein wenig, da dieser Schrei in seinen Kopf drang und sich in stechenden Schmerz verwandelte.
Erneut baute sich Husten in seiner Kehle auf, aber er wollte nicht. Er wollte einfach nicht mehr, es tat zu sehr weh.
Während er es unterdrückte, merkte er, wie die blaue Katze ihn ansprach.
Wie dumm das eigentlich klang. Blaue Katzen. Menschen, die mit ihren Katzen nicht so umgingen, wie es seine Besitzer getan hatten. Eigentlich hoffte er einfach, in seinem warmen, hellen und weichen Haus eingerollt zu sein, schnurrend am Schoß seines Besitzers zu liegen und in diesem kalten, schmerzhaften Alptraum gefangen zu sein, in dem er nicht einmal einen Namen besaß.
So sehr er sich konzentrierte, mehr als Nicken konnte 677 einfach nicht, während er versuchte die Worte aufzunehmen, die an ihn gerichtet wurden. Das Labor, die Spritze, wie sie wohl die Katzen veränderte. Ungefähr hatte er das mitbekommen. Auch wenn er es sich einfach nicht zusammenreimen konnte wieso. Wieso taten die Menschen so etwas?
Aber er wollte es gar nicht wissen. Er könnte es nicht ändern und es würde auch nichts anders machen, sollte er es erfahren. Was allerdings einen Unterschied machte, war das Angebot, ihm Schmerzen zu nehmen. 677 wollte schreien, sofort seine Zustimmung geben, er wollte das Geräusch in seinem Kopf loswerden, wollte sich nicht fühlen, als könne er sich jeden Moment übergeben, er wollte das ekelhaft kalte Kitzeln in seiner Kehle loswerden, das sich fühlte, als könne er nicht atmen und ihm Tränen in die Augen trieb. Und es war ihm egal, was er dafür tun musste. Er wollte es nur alles nicht mehr.
Benommen nickte er, noch immer unfähig, zu sprechen, weil er Angst hatte, jedes Wort könne zeigen, wie schlecht es ihm tatsächlich ging oder den Brechreiz auslösen, den er bis jetzt so hart zurückgekämpft hatte. Leicht öffnete er den Mund, unsicher, was passieren würde, aber was konnte er jetzt noch falsch machen? Es war ein Wunder, dass er überhaupt noch bei Bewusstsein war, auch wenn ihm das Gegenteil eigentlich lieber gewesen wäre.

Erwähnt: Experiment 061; Experiment 250; Experiment 099; Experiment 525;
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 31, 2018 7:40 pm

Experiment 001


Mit einem belustigten Funkeln in den Augen merkt er wie sie ihn betrachtet. "Das musst du entscheiden, schliesslich ist es momentan deine Aufgabe das du dir um mich Sorgen machst." Meint er zu seiner Vertrauten 099 und läuft unbeeindruckt weiter "Und ich gehe davon aus das du mich in jeglicher Situation beschützen kannst, selbst wenn ich zuerst aus meiner Zelle trete." Fügt der Kater hinzu während er langsam durch das Labor trottet und sich dabei Umschaut. Hierbei bleiben seine Roten Augen kurz auf 005 und 532 hängen. Allerdings nur für eine Sekunde da ihn die Stimme von 099 aus den Gedanken reisst. "Gut, dann darfst du dich darum kümmern den geeigneten Wächter dafür zu finden!" miaut er ohne sie anzuschauen. Lieber lässt er sein wachsamer Blick weiter umherschweifen. Natürlich gibt es keine Katze mehr die es auch nur wagen würde ihn anzugreifen, dies ist einfach ein Überbleibsel von früher, aber ein wenig Wachsamkeit kann nie schaden.
Schliesslich kommt der Anführer bei dem Eingang von der Kanalisation an und setzt sich hin "Also, was willst du mir hier zeigen?" fragt er die Kätzin leicht misstrauisch.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 31, 2018 8:58 pm


Luca

12 Monde - Experiment (100)



Luca saß ganz brav in einer Ecke des Labors und schaute sich um. Sein kleiner gefiederte Freund Josh saß auf dem Kopf des mittlerweile einjährigen Katers und schwieg genauso wie Luca vor sich hin. Es schien mal wieder ein sehr langweiliger Tag zu sein und der junge Kater überlegte, wem er heute wohl auf die Nerven fallen sollte. Er ließ seinen Blick durchs Labor schweifen und blieb bei 213 und 095 hängen. *Hm. Die sehen aus als hätten sie nichts dagegen, wenn man ihnen einen kleinen Streich spielen würde.* dachte er und Josh schien bereits zu ahnen, was sein Katzenfreund vorhatte, immerhin kannte er ihn schon lange. Luca stand auf und hüpfte auf leisen Pfoten auf die beiden auserwählten zu. Noch immer war der Kater sehr verspielt, wie ein Junges. Nun setzte er zum Sprung an und sprang über 213 hinweg fast zwischen die beiden Katzen. “Buh!“ miaute er und kicherte dann. Diese ganzen kleinen Streiche von ihm sind in keinsterweise irgendwie böse gemeint. Luca langweilte sich im Labor nur ständig und brauchte eine Abwechslung.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa März 31, 2018 10:18 pm

Experiment 213

Blitz erschreckte sie als etwas über sie sprang. Kurz fauchte sie auf. Es klang extrem nach einem Tiger! Mist! Hoffentlich haben sie es nicht bemerkt!
Sie hatte versehentlich einen Teil ihrer Fähigkeit verwendet. Sie tat auf unschuldig.
Lass das Experiment 100!
Von dem Kater hatte sie schon mal gehört. Er sollte ziemlich ungehorsam sein und öfters Streiche spielen.
Sie sah freundlich zu 095. Hoffentlich bekommt er nicht wieder einen Panikanfall.
Sie musterte 100 etwas genauer. Bei ihm war ein kleiner Vogel. Wie kommt der ins Labor und warum ist er hier? Bestimmt werden andere Katzen ihn öfters fangen wollen um ihn zu essen. Ist bestimmt auch besser als dieses ewig trockene Futter! Sie dachte daran wie gerne sie mal etwas vom Fleisch fressen würde, dass 001 und die Vertrauten manchmal bekamen.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Apr 02, 2018 8:06 pm

Nebel // Experiment 095
Der Kater beruhigte sich allmählich und war froh das 213 bei ihm war. Doch bevor er weiter etwas hätte sagen können erregte ein lautes Buh seine Angst neu. Er zuckte stark zusammen und sah in dem Moment auf das Wasser in der Schale, Nebel erhob sich von dem Wasser. Das war eine übertriebene Panikreaktion. Er sah den Nebel und blinzelte leicht, langsam beruhigte er sich und sah wie der Nebel weniger wurde bis es dann endlich ganz verschwand. Sein Atem wurde ruhiger und seine Augen wanderten nun zu dem Neuankömmling. Wieso nerven diese Katzen immer andere? Dachte er und wollte laut los knurren, doch er ließ es bleiben und atmete tief durch.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Apr 02, 2018 8:23 pm


Luca

12 Monde - Experiment (100)



Luca zuckte mit den Ohren. Anscheind schien 213 nicht sehr erfreut zu sein. Die Reaktion von 095 hingegen fand der junge Kater echt übertrieben. *Ganz schön schreckhaft, was Experiment 095?* dachte er bei sich. Der 1 jährige legte leicht die Ohren an und sieht 213 an. "Sag mal. Wieso dürfen wir uns nicht mit den richtigen Namen ansprechen? Diese ganzen Experimentnamen sind doch voll doof." fragte er 213 flüsternt. Er verstand einfach nicht, wieso ihn alle Experiment 100 nennen und nicht Luca, was auch sein richtiger Name war. Zum Glück hatte er wenigstens noch Josh, der ihn mit Luca anspach, aber trotzdem. Luca verstand es einfach nicht, da es ihm auch nie einer erklären wollte. Hoffentlich rückte 213 mit der Sprache raus, wieso es so war.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Apr 02, 2018 8:43 pm

Experiment 213

Weil es gegen die Regeln ist, sich mit normalem Namen anzusprechen. Sie legte die Ohren an und sah sich ängstlich um. Hat das jemand gehört? Jemand der zu 001 geht oder uns direkt bestraft? Wir werden bestraft wenn wir es tun!
Sie sah zu 095. Schnell lief sie neben ihn. Sie wisperte: Alles ok? Es war bestimmt nicht böse gemeint!
Sie sah nun beide Katzen nochmal genau an. Sie sahen nicht so aus als hätten sie etwas von 213’s Fähigkeit gehört. Ein Glück!
Sie setzte sich ordentlich hin und leckte ihr Brustfell ein wenig. Okey ein Thema bei dem wir nicht bestraft werden wenn wir darüber reden… Überlegte sie.
Was sind eure Fähigkeiten?

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 8:24 am

Zelda | Experiment 031 | Wächterin | Zellenräume

Die Wächterin schob sich wieder auf die Pfoten und warf einen letzten Blick auf die verletzte Kätzin vor ihr. „Ich muss gehen“, miaute sie kurz abgebunden zu Experiment 444, ehe sie sich aus dem Käfig zurück in die Zellenräume begab. 031 hatte zu viel Zeit mit dieser Katze verbracht. Sie hatte sie verweichlicht.
Sie hatte das räudige Experiment nicht vergessen, das sie vorhin im Laborbereich verletzt hatte und schlich jetzt auf leisen Pfoten herum, um dieses zu suchen.
Ihre hellblauen Augen wanderten über alle anwesenden Katzen und bemerkten dadurch auch, was bei Experiment 100, 095 und 213 passierte. Sie wusste von der verspielten Art von Experiment 100, hatte darüber immer nur den Kopf geschüttelt, ebenso wie jetzt.
Was auch immer er da tat, Zelda fand es nicht lustig. Im Schatten verborgen tappte die große Kätzin näher und lauschte aufmerksam, wodurch sie auch die letzten, geflüsterten Worte von Experiment 100 mitbekam.
Langsam schlich sie näher und richtete sich dann hinter dem Kater auf, ihre Nase war gerümpft und ihre Ohren zuckten.
„Es gibt keine echten Namen mehr, Experiment 100. Die Nummern sind nicht zum Spaß da. Andere Namen sind verboten, wie du schon erkannt hast.“
Ihre Krallen trafen seinen Schweif ruckartig, ehe sie sich wegduckte und auch die anderen  beiden mahnend musterte.
„Allein dieser Gedanke sollte bestraft werden“, schnaubte sie und ließ die Krallen spielen.
Ihr Blick wanderte über die drei Katzen, landete auf dem Vogel von Experiment 100 und verharrte dort. Elegant schritt die Wächterin auf den Vogel zu.
„Er ist dein Freund, oder?“, schnurrte sie kalt und legte den Kopf scheinbar interessiert schief.
„Freunde sind immer eine Schwachstelle“. Ihre Krallen blitzten im hellen Schein der Lampen, während sie sich auf den Vogel stürzte und ihn mit einer Pfote auf den Boden presste. Ihre blauen Augen brannten sich in die der drei Experimente.
„Oh, das tut mir leid!“
Sofort verfestigte sie ihren Druck und bleckte  die Zähne. „Ein bisschen Frischbeute wäre heute nicht schlecht..“
Zelda beugte sich schnurrend zu dem Vogel hinunter, ließ von ihm ab und schoss ihn auf die andere Seite des Raums.
Immernoch grollte ein tiefes Knurren in ihrer Brust. „Keine. Namen. Es gibt nur Nummern!“, fauchte sie und schnippte Experiment 100 mit der Schwanzspitze über sein Gesicht.

Angesprochen: 100 (@Polarjunges); 095 (@Schwarzschattenpfote); 213 (@Glitzersee)
Erwähnt: 444

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 10:49 am


Luca

12 Monde - Experiment (100)



Der junge Kater hörte zu, was 213 zu ihm sagte und würde am liebsten was daz sagen. Sie fragte nach ihren Fähigkeiten. Sollte er es ihr verraten? Luca erstarrte, als er die Stimme der Wächterin hinter sich vernahm. Es gibt keine echten Namen mehr? Oh doch die gab es. Liebend gerne würde der junge Kater nachfragen, doch der ein jährige duckte sich ängstlich, als er die Krallen von Zelda an seinem Schweif spürte. Er hörte weiter schweigend zu und musste dann leise knurren, als sie sich anscheind auf Josh fixierte. Als die Kätzin den Eichelhäher dann auch noch angriff, war Endstation. Luca knurrte die Kätzin laut an und eilte seinem Freund zur Hilfe. "Lass Josh in Ruhe, du..du...du..." gerade in diesem Moment fiel ihm nichts ein, wie er Zelda wohl nennen könnte. Stattdessen sprang er, wenn auch zwei Sekunden zu spät, vor Zelda, um seinen Freund zu beschützen. Der Kater drehte sich ruckartig um, als die Wächterin den kleinen Vogel auf die andere Seite des Raumes verfrachtete. Als er das Fauchen der älteren Kätzin vernahm drehte er sich leise knurrend um, und spürte bereits die Schwanzspitze in seinem Gesicht. "Du bist so fies!" knurrte er sie dann an, ehe er los rannte zu Josh, welcher ziemlich K.O. auf dem Boden lag. "Gehts dir gut, Josh?" flüsterte er besorgt. Josh zwitscherte ziemlich niedergeschlagen, was Luca jedoch mit folgenden Worten vernahm. "Geht schon, Luca." Der junge Kater nahm seinen kleinen gefiederten Freund sanft auf die Schnauze, sodass Josh es sich zwischen den Ohren des Katers gemütlich machen konnte. Schnell schlich er zu 213, 031 und 095 zurück, aber setzte sich mit weiten Abstand zu 031 hin. Wehe sie würde seinen kleinen Freund noch einmal anrühren. Luca versteckte sich schon halb hinter 213, nur um auf Nummer sicher zu gehen.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 11:49 am


Lucifer || Experiment 666


Ungläubig blitzte er Experiment 245 aus eiskalten, schimmernden Augen an. Wie konnte dieses Häufchen Elend es wagen, ihn anzufassen.... geschweige denn, ihn, Lucifer, ältester Vertrauter 001's- zu kratzen.
"Das war sehr... SEHR dumm von dir. Nunja. Wie es scheint, haben heute sehr viele Katzen einen Todeswunsch..."
Die Stimme des braunen Katers war gepresst und gespikt mit unterdrückter Wut. Lucifers Schwanz peitschte durch die Luft, ließen die Muskeln unter dem dichten Pelz spielen als er Schritt für Schritt weiter auf Tarik zutrat.
Er wird es bereuen auch nur die selbe Luft zu Atmen wie die meine...
Die tödlichen Krallen weit ausgefahren fauchte Experiment 666 und sprang ab, drückte den etwas kleineren Kater in den Dreck und schnappte nach seinem Nackenfell.
Nicht gerade beeindruckend, deiner kleinen Feundin gegenüber. Nur sehr dumm. Aber was kann man von einem simplen Experiment schon erwarten.


Der Hass in Lucifers Stimme war kaum zu überhören als der Vertraute Tarik weiter in den Boden presste, ihn schlussendlich am Nacken hochzog und gegen die nächste Käfigwand warf.
Gib mir einen trifftigen Grund, dich nicht auf der Stelle zu töten. Momentan sieht es äußerst schlecht für dich aus, Experiment 245.
Was zur Hölle war heute nur im Labor los! Erst forderte ein minderes Experiment einen Wächter heraus, welcher schlussendlich von Lucifer zurechtgewiesen wurde. Gefolgt von dem nutzlosen Stückchen Fell von Scorpio-... Experiment 250.
Nur um später zu erfahren, dass sein jüngerer Bruder erneut und zurecht von Experiment 099 zerfetzt wurden war und nun einen auf verletztes und ach-so-armes Kätzchen macht.
Und als wäre das nicht genug musste seine Tochter ohne jeglichen Grund mit Experiment 001 Kontakt knüpfen!
Knurrend blickte er auf die zusammengesackte Gestalt des etwas zu vorlauten Experimentes vor ihm, dessen respektloses Auftreten Experiment 666 gerade recht kam, sollte er doch ehrlich sein.
Benutze deinen Kopf, Fuchskot. Ich bin nicht umsonst ein Vertrauter des Labors.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 4:05 pm

Nebel // Experiment 095
Der Kater sah Experiment 213 an und nickte. Er hatte sich wieder in Griff. Experiment 100 fragte in dem Moment warum sie sich nicht ihren Namen ansprachen, es wäre doch besser, Nebel riss die Augen auf. Auch wenn er seinen Namen liebte, so wollte er hier keinen Ärger haben. "Pscht." Miaute er und sah Experiment 100 ängstlich an. Er hoffte das keiner da war von den Anhängern von 001 Er wollte keine Strafe bekommen nur weil jemand hier etwas verlangte. Als Experiment 213 dann fragte was sie für Fähigkeiten hätten schluckte er. "Du hast meine Fähigkeit gerade gesehen." Flüsterte er und wies mit dem Kopf auf das Wasser was nun kein Nebel mehr hatte.

In dem Moment als seine Worte schon über die Lippen gekommen waren schluckte er und riss die Augen auf, Experiment 031 bei sich auftauchen, er legte die Ohren ängstlich an. Diese Katze stand 001 sehr nahe. Sie fauchte Experiment 100 an und blinzelte ängstlich.
Er wird sicher bestraft. Als die Katze dann den Vogel fing der mit Experiment 100 lebte, wich der Kater zurück, eigentlich war er nicht so eingeschüchtert, aber diese Katze stand 001 nahe und das machte ihn Angst. Ich will keine Strafe! Dachte er voller Angst.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 5:14 pm

Experiment 564

Wenn sie dich nicht mögen suchst du dir andere Katzen zum Reden. Freundlich sah Veilchen die Kätzin an. Sie tut mir so leid!
Und wenn sie über dich lästern kommst du zu uns. Dann reden wir mit ihnen, ok?
Sie schnurrte. Was hat Experiment 666 nur mit ihr gemacht? Die Amre hat ja gar kein Selbstbewusstsein mehr!
Sie leckte ihr über die Flügel. Experiment 564 versuchte sie von Blut und Schmutz zu befreien. Es soll sich nicht entzünden!
Sie setzte sich hin und säuberte die Kätzin weiter.
Kurz ließ sie von ihr ab. Helf mir mal 244. Es soll sich nicht entzünden dann muss es sauber sein!

Angesprochen: Experiment 244, Experiment 422 (beides @Lilienherz)



Experiment 213

Die Kätzin saß noch immer neben 095. Sie spürte an seiner Flanke leicht wie er zurückwich. Sie stand auf und rutschte zu ihm.
Es ist alles ok 095. Denk an mein Versprechen! Notfalls würde sie sich in einen Tiger verwandeln um ihn zu beschützen. Sie hatte es versprochen! Sie würde dann zwar bestraft werden aber es war ihr egal.
Sie schnurrte leicht um ihn zu beruhigen. Danach sah sie zu Experiment 031.
Blitz fand es leicht übertrieben, dass die Wächterin den Freund von 100 mit rein zog doch sie mischte sich nicht ein.
Hoffentlich lässt sie 095 und mich einfach in Ruhe! Wir haben ja nichts gemacht!

Angesprochen: Experiment 095 (@Schwarzschattenpfote), Experiment 100 (@Polarjunges), Experiment 031 (@Rabenflug)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 5:33 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Die Kätzin tat die, wenn auch sehr unnötigen, Rettungsversuche von Experiment 100 mit einem Nicken ab. Immerhin stand er nicht nur daneben, während das kleine Vögelchen umher geschossen wurde wie ein Ball.
Haha, das macht Spaß!, schnurrte sie in Gedanken und sah dem Vogel nach. Während der junge Kater dem Tierchen hinterherjagte, wandte sich Zelda an Experiment 213 und 095. Die Kätzin von den beiden hatte schon erwähnt, dass sie bestraft werden würden, wenn sie die Experimentennummern in Frage stellten.
“Ich werde euch nichts tun“, miaute sie, ihre kalten, blauen Augen signalisierten dennoch ihre Verachtung.
“Verschwindet jetzt.“ Leise Pfotenschritte ertönten, Zelda hörte unmerkliches Geraschel von Flügeln - kleine Flügel, nicht wie die von 099 - und stellte fest, dass Experiment 100 zurück war, den Vogel zwischen seinen Ohren eingebettet.
Nebenbei lauschte sie dem Wortwechsel zwischen 213 und 095 über die Fähigkeiten, doch das interessierte sie herzlich wenig.
Zelda spürte ihre Fähigkeit zurückkommen, würde sie aber in nächster Zeit ruhen lassen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis die Menschen ihr erneut eine Spritze gaben!
Experiment 100 schob sich hinter 213 und versuchte ihrem Blick auszuweichen, das merkte sie. Auch 095 suchte Zuflucht bei der Kätzin.
Ein Funkeln schlich sich in ihre Augen, dann miaute sie grob: “Was hast du für eine Fähigkeit, 213?“

Angesprochen: 213 (@Glitzersee); 100 (@Polarjunges); 095 (@Schwarzschattenpfote)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Apr 03, 2018 10:04 pm

Experiment 213

Sie sah die Wächterin fest an. Ich kann mich in einen Tiger verwandeln. 001 weiß schon von meiner Fähigkeit. Das stimmte. Irgendwann hatte 001 mal herausgefunden was sie war. Blitz war es ziemlich egal.
Ich setzte sie aber fast nie ein. Als Tiger habe ich meinen Körper fast nicht im Griff. fügte sie hinzu. Ich habe mit nichts gelogen. Sie kann gerne zu 001 oder so gehen. Mir doch egal solange sie mich nicht zu Unrecht verletzt!
Sie beobachtete die beiden Kater. Ich hoffe meine Fähigkeit macht ihnen keine Angst.
Sie saß ordentlich da. Kurz leckte sie sich einmal über das Brustfell.

Angesprochen: Experiment 031 (@Rabenflug)
Erwähnt: Experiment 095, Experiment 100

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Apr 04, 2018 3:23 pm

Nebel / Experiment 095
Experiment 213 drückte sich an ihn und versprach ihn zu beschützen. Es tat gut eine Freundin gefunden zu haben. Und ich werde sie beschützen. Dachte er, sie war lieb und er wollte die Freundschaft auch gerne vergelten in dem er ihr half. Als Experiment 031 von seiner Freundin wissen wollte was sie konnte sah er zu ihr. Sie darf keinen Ärger bekommen, wenn 031 sie angreift, dann werden bald noch mehr Experimente von 001 hier auftauchen. Dachte er, doch er lauschte den Worten seiner Freundin und zuckte nicht einmal zusammen. Verwandlung zu einem Tiger, das ist eine schönere Fähigkeit als meine. Dachte er, aber das sie ihren Körper dabei nicht unter Kontrolle hatte machte ihn traurig. Wenigstens hatte er sich unter Kontrolle wenn er Nebel herauf beschwor... Nein er hatte sich nicht wirklich in Griff.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Apr 04, 2018 9:51 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


Elegant stoppte sie neben ihrem Anführer, vor dem Einang der Kanalisation und besah sich nachdenklich den dunklen Flecken in der Wand, der scheinbar in ein bodenloses Nichts führte. Nun der Schacht ist hier zwar recht breit, aber wir könnten wie gesagt vielleicht einen Wächter dazu finden... Eventuell 018? Den hab ich schon länger keine Patrouillen mehr gehen gesehen.

Lautlos beugte sie sich vor, glitt unauffällig in die Kanalisation und landete geräuschlos auf ihren Pfoten. Nur ein leises Rascheln von ihren Flügeln -das natürlich mit Absicht erklang, wo denkt ihr hin- zeigte, wo sie war. Ich wollte noch nach etwas anderen sehen. Muss ich Angst haben, dass du mich umbringst 001, wenn ich das Labor verlasse?

Keck blinzelte sie ihm über die Schulter zu, leckte sich einmal verführerisch über die Lippen und sprang dann spielerisch los. Ihre Pfoten trafen trittsicher die schmale Sims, auf der sie heute bereits zweimal entlang gelaufen war und auch die Pfotenkrallen in der Wand waren wieder ihr stetiger Wegbegleiter.

Was ich dir eigentlich zeigen wollte... Ist das hier. Sachte stoppte sie vor dem Gitter, deute fast schon sanft auf die geschmolzenen Gitterstäbe und seufzte lautlos. Experiment 624 hat das hier geschafft, dabei ist sie erst ein 4 Monde altes Junges. Wenn selbst ein Junges es schafft, fast auszubrechen, dann geht etwas schief.

Unschuldig blinzelt drehte sie sich halb um, legte den Kopf schief und miaute einmal halblaut, kläglich. Vielleicht... Ist es mal wieder an der Zeit für... Ich weiß nicht. Vielleicht ein... Exampel?
Erwähnt:
624 (@Fuchspfote), 018 (@Klippenpfote) & 001 (@Nightshadow)

Angesprochen:
001 (@Nightshadow)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Apr 05, 2018 7:49 pm

Experiment 244
Was hat 666 nur mit ihr getan? Die arme ist ja am Boden zerstört! Ja, wir helfen dir. Sollen sie es nur wagen über dich zu lästern!, miaut er wütend und fährt die Krallen aus und ein. Er sieht die Kätzin von der Seite an. 422’s Flügel werden sich bestimmt entzünden. 564 hat Recht. Langsam fängt auch er an 422 zu säubern. Himmel! Was hat er nur getan?, murmelt er wütend in Richtung 564. Er hat sie nicht mehr alle. Erst will er mich töten und davor hat er dieses Kätzchen verletzt! Hat er nichts Besseres zu tun?, zischt er.

Erwähnt: Experiment 666 (@Krallenfrost)
Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 422 (von mir)



Heart

7 Monde
Weiblich
Experiment 422


Etwas beruhigt entspannt sie sich. Sie tun wirklich alles für mich! Als sie etwas Raues an ihrem einen Flügel spürt zuckt sie zusammen und wimmert. Es brennt! Als sie sieht das 564 ihren Flügel säubert schaut sie sie kurz dankbar an. Sie entspannt sich wieder da sie sich angespannt hatte, wegen des Schmerzes. Als auch 244 anfängt sie zu putzen schaut sie auch ihn dankbar an. Sie sind ja schon entzündet, aber Pflege beruhigt sie vielleicht. Sie denken mit. Danke. Für alles. Ihr tut das alles… nur für mich!, sagt sie und schaut beiden dabei in die Augen. Für sie war das ein komisches Gefühl, aber sie nimmt es hin.

Erwähnt und Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee), Experiment 244 (von mir)




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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Apr 07, 2018 7:35 pm

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Kaum hatte Experiment 213 ausgesprochen, dass sie sich in einen Tiger - einen unkontrollierten Tiger, wie es schien - verwandeln konnte, hatte Zelda das Interesse verloren. Sie wollte nur wissen, warum beide Kater Zuflucht bei einer Kätzin suchten. Das erklärte das.
Zelda warf Experiment 100 noch einen strafenden Blick zu, ebenso wie den beiden anderen, dann stolzierte sie mit hoch erhobenem Kopf und gespitzten Ohren weiter.
Nach einigen Katzenlängen schoss ihr der unverkennbare Geruch von Blut in die Nase und ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass sie einen Kampf verpasst hatte. Schon wieder!
Wütend vor sich hin fluchend folgte Zelda der Spur quer durch das Labor, beobachtete andere Experimente und lauschte ihren Gesprächen, während sie sich immer weiter vorarbeitete.
Ihre Fähigkeit war wieder vollkommen zurückgekehrt und übermütig, wie die Wächterin nun mal war, nutzte sie diese für den Überraschungseffekt.
Ihre himmelblauen Augen hatten die vier Katzen in Käfig 250 bereits erkannt. Experiment 250 - was machte er hier? -, Experiment 525, Experiment 061 - eindeutig eine Wächter-Versammlung ohne sie! - und Experiment 677, einer der neusten.
Kaum hatte sie die Entfernung eingeschätzt, trabte sie los und stand in der nächsten Sekunde bereits neben dem weißen Wächter 061. Sie nickte ihm freundlich zu und wandte den Blick dann zu 250, ohne die anderen beiden zu beachten. Klar, vielleicht brauchte sie 525 mal zum Heilen ihrer Wunden, aber momentan war er ihr egal.
„Was ist hier passier?“, fragte sie munter. Dann sah sie zum ersten Mal direkt in die Augen von 677. Naserümpfend drehte sie sich wieder zu 061 und 250, auf den sie hinab schauen musste.

Angesprochen: 061 (@Flammensee); 677 (@Castiel); 525 (@Flutenstern); 250 (@Krallenfrost)

Erwähnt: 100, 095, 213

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Zuletzt von Rabenflug am So Apr 08, 2018 10:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Apr 07, 2018 9:03 pm

Eis/Experiment 061/Wächter/In 250's Käfig

Während er darauf wartete, das 677 den Mund öffnete, kam plötzlich Experiment 031. Erschrocken hatte er sie angesehen, doch war doch erleichtert, als er sie erkannte. Ihr ging es viel besser und Eis gab sich selbst zu, das es ihm erleichterte. Vielleicht nicht so, wie es bei 250 der Fall war, aber 031 war eine starke Verbündete. Freunde würde er nicht sagen. Freunde machten einen schwach und verletzlich.
Ich weiß nicht warum, aber 099 hat...250 bestraft, sagte er sachlich. Nichts verriet das er vor kurzen noch große Angst um 250 gehabt hatte, nichts verriet seine Besorgnis, die er immer noch fühlte. Seine Stimme war kühl und sachlich, so wie sie immer war. Ich habe ihn mit 677 herhergebracht und 525 hat ihn geheilt, auch da verriet nichts seine Dankbarkeit ihm gegenüber, die Dankbarkeit, das 250 wieder gesund wurde. Nein, nichts verriet das Eis in den letzten Minuten große Angst um Jemanden gehabt hatte. Zum ersten Mal, seit seine Schwester abgehauen war.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Apr 07, 2018 9:38 pm


Scorpio >>  Experiment 250


Kurze Zeit hatte der weiße Kater die Augen geschlossen und sich zumindest ein wenig zur Ruhe gelegt um sich besser erholen zu können. Schnell wurde er jedoch wieder in die Realität geholt durch den hereinwehenden Geruch von Experiment 031, welche plötzlich in seinem Käfig stand.
Auf die Frage, was geschehen war antwortete Experiment 061 bevor Scorpio selbst nur das Maul aufreißen konnte.
Mit immer noch schmerzenden Pfoten erhob Experiment 250 sich und setzte sich nun gerade und mit erhobenem Kopf hin, die Schmerzen konnte man nur durch den etwas vermischten Geruch des Katers bemerken. Die Abneigung von Zelda gegenüber Experiment 677 ließen den Weißen nur die roten Augen gefährlich und warnend leicht verengen.

"Bevor du etwas sagst. Dieses Experiment, sollte er auch kein Wächter oder Vertrauter sein, hat meine Erlaubnis, sich hier aufzuhalten und mit mir zu sitzen. Zumale mein Leben ohne ihn wahrscheinlich kürzer gewesen wäre, als es mir lieb war."
Der Kater hob eine Pfote und fuhr mit seiner pinken Zunge einmal, dann zweimal über die Ballen. leicht zuckte er zusammen, schüttelte dann den Kopf.
"Nun denn... Ich danke allen, die mir behilflich waren. Auch dir, Experiment... 061." Kurz richtete er den Blick auf den ebenfalls weiß-gefärbten, wandte sich dann erneut ab.
Scorpio hatte genau gesehen, wie erleichtert er plötzlich schien, nun, da Experiment 031 im Käfig und somit da war.
'Sollen sie doch. Interessier mich kein bisschen...'
Das leichte Stechen in seiner Brust vermochte er gekonnt zu ignorieren.

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