Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Aynaet, Mondzauber, Nightshadow, Saphirpfote

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 Die Zellenräume

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Flutenstern
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Mai 31, 2018 7:07 pm

Heart

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Experiment 422

Sie spürt den Blick von Experiment 153 auf sich, und es ist ihr unangenehm. Als sie den Worten der Wächterin lauscht staunt sie. „Was? Wirklich? Wie denn?“, fragt sie, leicht aufgeregt. Dann spürt sie die Kätzin nach Wunden suchen, und sie versucht sich wieder zu entspannen. Ich dachte, sie sorgen sich nicht um niedere Experimente! „E-experiment 666?“, fragt sie erschrocken. Ich werde wahrscheinlich wieder gefoltert werden und sonstiges… Sie macht sich Sorgen. „H-habe ich etwas… falsch gemacht?“, fragt sie schnell. Wenn ja… Dann sterbe ich ehe ich ‚Labor‘ sagen kann… Angst legt sich in den Blick der geflügelten, weißen Kätzin.
Angesprochen: Experiment 153 (@Glitzersee)
Erwähnt: Experiment 001 (@Nightshdow), Experiment 666 (@Krallenfrost), Experiment 363 (@Vela) (indirekt)



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Mai 31, 2018 7:22 pm

Experiment 153

Sie sah die Kätzin an. Du hast nichts falsch gemacht 422. Experiment 666 wird nur nicht davon begeistert sein dass 363 dich einfach verletzt hat. Du gehörst ihm. Sie sprach es kalt und tonlos aus. Und 001 muss erfahren dass eine seiner Wächterinnen sich nicht an die Regeln hält.
Sie hörte wieder auf an ihrem Fell herum zu lecken und sah das Experiment an. Ich weiß nicht genau wie ich dir helfen kann aber sich kann ich es irgendwie. Wird schon klappen irgendwie.
Hoffentlich verletzt 666 sie nicht direkt. Sie hat schon genug Verletzungen und Schmerzen!
Sie legte ihren Schweif um ihre Beine.

Angesprochen: Experiment 422 (@Lilienherz)
Erwähnt: 363, 001, 666

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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Mai 31, 2018 8:10 pm

 
Heart

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Experiment 422

N… Nicht? Fragend blickt sie nun Experiment 153 an. „Aber… Ich habe eine Wächterin geschlagen… das dürfen niedere Experimente doch gar nicht!“, wirft sie ein. Ich gehöre ihm… Nur ihm. Ich bin seine Puppe… Wieder wird sie ihres Selbstbewusstsein verschwinden. Aber zumindest wird mich Experiment 001 nicht bestrafen… Alleine dieser Gedanke beruhigt sie wieder. „Du… Willst mir wirklich helfen? Du hast aber wetten noch nicht mal eine Fähigkeit die meiner ähnelt…“, miaut die weiße Kätzin. Sie beobachtet die Wächterin. Dann bemerkt sie, das sie sich hingesetzt hatte, sie selber aber noch liegt. Aber sie wusste auch, sie ist unterlegen. Also bleibt sie liegen.
Angesprochen: Experiment 153 (@Glitzersee)
Erwähnt: Experiment 001 (@Nightshadow), Experiment 666 (@Krallenfrost)



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Mai 31, 2018 8:41 pm

Experiment 153

Sie sah die Kätzin an. Es war nicht richtig dass du sie geschlagen hast aber du hast gesagt dass es ein Versehen war und ich glaube dir. Außerdem, selbst wenn es keines war hätte 363 dich nicht unerlaubt so stark verletzten dürfen!
Vorsichtig zog sie die Katze am Nacken hoch. Sie achtete darauf ihr nicht weh zu tun. Du solltest dich aufsetzten. So ist es besser für dich und die Wunden.
Sie schnurrte die Katze an. Blue versuchte ihre Wut zu unterdrücken dass sie einer Wächterin widersprochen hatte. Ich werde schon wissen wie ich dir mit deiner Fähigkeit helfen kann. Ganz leicht knurrte sie, doch sie unterdrückte es größtenteils.

Angesprochen: Experiment 422 (@Lilienherz)
Erwähnt: 363,

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Mai 31, 2018 11:25 pm

Amber | Experiment 532 | King of the Pirates | Lucifers Käfig

Amber sah weiterhin zu Lucifer auf. Es war ein schönes Gefühl, dass er da war. Er war warm und flauschig und es fühlte sich angenehm an, jemanden zu haben der sich um sie kümmerte. Es war irgendwie so lange her. Und doch, sie hatte sich nie ungeliebt gefühlt, immerhin waren da so viele Katzen im Labor, die zu ihrer Familie gehörten. Trotzdem war es jetzt anders, es war so nah und hell und freundlich und sie wusste nicht, wann sie das letzte Mal eine Zunge an ihrem Fell gespürt hatte.
"Aber ich bin nicht müde...", protestierte Amber, als Experiment 666 sagte, sie solle sich ausruhen, obwohl sie sofort danach gähnte, was ihrer Aussage nicht viel Glaubhaftigkeit verleihte.
Stattdessen ließ sie es über sich ergehen und begann leise zu schnurren. Als ihr erlaubt wurde, bei 666 zu schlafen, hatte sie es nicht ganz geglaubt, aber sie war sehr froh darüber, dass es sich doch um die Wahrheit gehandelt hatte.
"Warte, ich helf' dir auch", miaute sie schließlich und begann simultan über Lucifers Schnauze zu lecken. Wenn sie sich anstrengte würde es auch nicht allzu lange dauern, bis der große Kater sauber war. Aber sie war fest entschlossen, auch was für ihn zu tun, schließlich war das alles geben und nehmen und der große Kater mochte es bestimmt auch so gerne wie sie, wenn man sich um sie sorgte.

Angesprochen: Experiment 666 (@Krallenfrost);
Erwähnt: Experiment 666;

~~~

Experiment 677 | I am a Failure | Scorpios Käfig

Der Kater wiegelte den Kopf ein wenig unentschlossen hin und her. Sollte er sich direkt dem Wächter offenbaren? Experiment 250 war schließlich nicht nur ein komplett zufälliger Kater und es war auch schon seltsam genug, dass ihm erlaubt wurde hier zu bleiben. Nicht, dass 677 das störte, er fand es sehr nett hier drinnen und es war sehr angenehm, jemanden neben sich liegen zu haben, den Atem zu hören und Wärme zu spüren. Das Experiment hatte diese Erfahrung nur nicht in diesem Labor erwartet.
Ebenso den Blick, der sich auf dem Gesicht des weißen Katers abzeichnete, leichte Abscheu. Nicht ihm gegenüber, sondern es richtete sich nach außen. Experiment 677 hatte schon gemerkt, dass der Wächter eine Abneigung gegen 031 hatte, aber er beschloss, trotzdem mit ihm zu sprechen.
"Zel... Experiment 031 habe ich zwar gestern zum ersten Mal getroffen, aber sie kommt mir so bekannt vor. Ich..." Er atmete leise tief durch. "Ich denke, ich kenne sie. Aber irgendwie macht sie mir auch Angst und, ich hatte gehofft du weißt, wo ich sie finde oder... naja, was ich tun kann um nicht angegriffen zu werden." Etwas kleinlaut blickte er vom Boden auf und fand 250s rote Augen. "Es ist nicht notwendig, wenn es Umstände macht."
677 räusperte sich kurz und sah Scorpio hilfesuchend an.

Angesprochen: Experiment 250 (@Krallenfrost);
Erwähnt: Experiment 250; Experiment 031;

~~~

Experiment 647 | Pure Violence | Futternäpfe

Das riesige Experiment marschierte ziemlich zielstrebig zu einem Futternapf - er hatte Hunger und wenn er Glück hatte, war noch genug für seinen großen Körper da. Wenn nicht, würde er wahrscheinlich Amok laufen und nicht unbedingt das freundlichste Bild abgeben.  
Und zu seinem Glück, zu seinem verdammten Glück reichte das Futter nicht aus, um ihn satt zu machen. 647 schnaubte verärgert. Jetzt durfte er hungrig durch die Gegend schlurfen. Sehr toll. Super toll. Wer hatte sich das ausgedacht? Ein Fauchen entglitt ihm, als er sich umdrehte und dort dann fast gegen Experiment 099 stieß. Und noch irgendwen. Eigentlich interessierte es ihn nicht, sie waren einfach im Weg. "Verzieh dich!", zischte er abwertend und musterte die beiden Kätzinnen. Ugh, wieso waren es immer Kätzinnen? Konnte er nicht einmal irgendeinen Kater treffen, nein, immer mussten es biestige, schwache Kätzchen mit Bienenhirnen und Stimmen höher als Vogelzwitschern sein. Wie verdammt ärgerlich. "Du bist mir im Weg", grummelte er weiterhin, als er erwartete, dass die Katzen vor ihm kuschten. Er war groß, er war männlich und er hatte Hunger - und das wichtigste, er wollte hier durch. Einfach aus Prinzip.

Angesprochen: Experiment 099 (@Onyxstern);
Erwähnt: Experiment 099; Experiment 555

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 12:12 pm

Experiment 667

Die kleine Kätzin öffnete die Augen. Sie lag in ihrem Käfig. Er war unbequem und der Boden war kalt. 667 streckte sich etwas. Dann sah sie aus ihrem Käfig. Draußen waren wieder Katzen. War ja klar. Ich habe wieder total verschlafen!
Sie stand auf und sprang aus dem Käfig. Schnell lief sie zu den Futternäpfen. Sie fraß einige der trockenen Brocken und spülte sie mit viel Wasser herunter. Ihr ganzes Leben hatte sie das schon gefressen. Sie kannte nichts anderes, deshalb konnte sie es auch gut fressen.
Als die Katze fertig war zog sie sich wieder von den Futternäpfen zurück.
667 lief weiter. Sie entdeckte ein kleines Kätzchen. Die ist ja jung. Sie lief zu der Kätzin und stupste sie an. Hallo du. Freundlich legte sie den Kopf schief.

Angesprochen: Experiment 204 (@Dämmerjunges),
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 12:40 pm

Experiment 204

204 hätte fast erneut die Kontrolle über die komischen Tentakeln verloren, so sehr hatte sie die andere Katze erschreckt. Hab ich etwa eine Sache nicht richtig gemacht? Vermutlich. Aber was? Habe ich sie beim Essen gestört? Hatt mein Schweif sie berührt? 204 bekam Panik und ihr Pelz wurde Orange und flauschig. Ich muss mich entschuldigen. Auf der Stelle . Aber wie soll ich mich entschuldigen, wenn ich nicht weiß,  was ich nicht richtig gemacht hat? Soll ich nur den Kopf senken? Oder mich unterwürfig hinkauern? Besser zu viel als zu wenig, oder? dacht sich die lilane Katze und kauerte sich hin. Tut mir Leid

Angesprochen: Experiment 667 (@Glitzersee)


Zuletzt von Dämmerjunges am Fr Jun 01, 2018 2:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 1:05 pm

Experiment 667

Verwirrt sah sie die Katze an. Warum entschuldigst du dich denn? Sie legte den Kopf noch schiefer und blinzelte etwas.
Sie sah sich die Katze an. Die ist hübsch. Ihr Fell war sehr hell. Etwas heller sogar als ihr, in zwei Teile geteiltes Fell. Um sie herum waren Tentakel. Aber nun hatte ihr Fell sich orange verfärbt.
Schnell wich 667 einem der Tentakel aus. Sie wollte nicht von ihnen getroffen werden. Warum ist dein Fell orange geworden? Mit ihren zwei verschiedenen Augen sah sie das andere Junge an.
Sie legte sich zu ihr und kuschelte sich an das Junge. Dein Fell ist total toll weich! Sagte sie erstaunt.

Angesprochen: Experiment 204 (@Dämmerjunges),

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Zuletzt von Glitzersee am Fr Jun 01, 2018 1:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 1:24 pm

Experiment 555

als sich Experiment 099 begann sie zu umkreisen hob Saphir den Kopf etwas an um sie zu beobachten. Dabei blieb sie aber Kerzengerade sitzen und drehte sich nicht mit. Somit würde sie nur Schwäche und Angst zeigen was sie vor dieser Katze selbstverständlich nicht hatte. Dieses Experiment war einfach nur durch und durch seltsam und konnte es auch einfach nicht unterlassen sie zu berühren. Sie ignorierte dies aber mal fürs erste und hörte auch auf ihr mit den Augen nachzusehen. Ihre Ohren waren aber gespitzt auf das was sie sagte und zuckten nur ganz leicht immer dann wenn 099 anfing zu sprechen. 
099 erwähnte das die Katzen hier wohl nicht so schlimm waren wie die Menschen. "Sie sind schlimmer" wurde ihr von der anderen in das  Ohr gehaucht. -ach jah?- dachte Saphir bei sich, den Blick noch immer starr nach vorne gerichtet. Zum Teil ignorierte sie 099 und zum anderen Teil hörte sie ihr auch zu. "Du kennst deine Probleme also?" wiederholte sie und blickte fast schon durch sie hindurch als sie vor ihr stehen blieb. Sie ignorierte diesen Blickkontakt einfach und gekonnt, tat so als stünde niemand vor ihr. Sie lies es so rüber kommen als wäre ein Geist vor ihr erschienen der zwar nicht sichtbar war aber seine Stimme klar und deutlich zu verstehen war. "Danke, um deine Probleme kannst du dich selbst kümmern für alberne Ratespiele habe ich keine Zeit" gab sie zurück als 099 ihr Anbot, ihre Probleme doch zu erraten. Warum sollte sie überhaupt. So tief gesunken war sie nun auch nicht. Eine weitere Katze, ein Kater um es genau zu sagen groß und muskulös, rempelte 099 welche vor ihr stand an. Sie hörte sein Fauchen und das er etwas knurrte, da Saphir sich aber Experiment 099 zuerst vornahm ignorierte sie den großen Kater eiskalt, schenkte ihm keinerlei Beachtung und tat genau so als würde er nicht existieren.

Als Saphir nun wieder erwähnte was für eine nutzlose Last ihre Flügel doch sein, schien es die andere zu verärgern was Experiment 555 natürlich sehr erfreute, doch zeigte sie keine Emotion dazu, ihr Ohr zuckte regelrecht nur als sie der folgenden Drohung der anderen zuhörte. Sie erwähnte zwei Experimente welche soweit Saphir wusste getötet wurden, allerdings nicht von wem, da es sie auch nicht besonders interessiert hatte. Die Gründe waren ihr auch unklar und verborgen. Es hatte sich nicht viel darüber rumgesprochen weswegen sie getötet worden waren. 
Als würde 555 nun endlich Interesse zeigen veränderte sich ihr Blick sich etwas und sie sah 099 nun direkt in die Augen. "Du drohst mir also mit dem Tod?" fragte sie ganz locker. "Bitte warum zögerst du so? Der Tod ist keine bestrafung. Ich wette die beiden anderen hatten das große Los gezogen erlöst zu werden, Frei zu sein und von hier zu entkommen?" Ihre ohren zuckten nun etwas zurück. "Also sag mir, soll diese Drohung mir angst machen? Mich unterwerfen? Willst du das ich dir zu Pfoten liege und all das tu was du sagst?" ihr Ton war nun herrausfordernd geworden und glich allmählich dem unterton der anderen. "Dann solltest du anfangen dir Gedanken über eine richtige Drohung zu machen. Der Tod ist nicht mein Feind. Er ist mein Freund und ich heiße ihn nur zu gern willkommen wenn du ihn mir beschaffen kannst" etwas listiges legte sich über die augen der bläulichen katze. Sie konnte gut annehmen das 099 mit solch einer Aussage vermutlich als letztes rechnen würde.

Nachdem Saphir sich dann wieder etwas beruhigt hatte fing 099 wieder damit an, hinaus gehen zu wollen. "Du solltest wirklich anfangen dir einen klaren Kopf darüber zu machen was du jetzt willst, zuerst willst du mir drohen? und nun willst du hinaus?" ihre Schwanzspitze zuckte genervt bevor sie dann aufstand. "also gut.. bis du dir eine bessere Drohung einfällt können wir auch hinaus gehen. Und wenns unbedingt sein muss kannst du mit deinen Flügeln auch schön angeben was du willst" gab sie dann schließlich nach. Ein amüsiertes Glitzern unterstrich den listigen Blick in den Augen von Experiment 555. Zum Teil gefiel es ihr ja wie die andere versuchte sie zu ärgern oder ihr Angst zu machen. Das sie nicht locker lies war natürlich auch verwundernd andere Katzen hätten vermutlich nach den ersten paar Wortwechseln sich von ihr schon zurück gezogen. -wer weiß...vielleicht hält sie meine andere form ja auch aus?- dachte sie wiederum still für sich bevor sie dann ein weiteres mal zu 099 sah. "Also Experiment 099 dann geh voraus" absichtlich sagte sie deren Experimenten Namen, um zu testen ob sie sich ärgern würde bevor sie darauf wartete das sie endlich los ging.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 3:05 pm

Experiment 204

204 erstarrte, als sich die zweifabige Katze an sie kuschelte. Sie hat doch meine Tentakeln gesehen. Hat sie keine Angst vor mir? Sie zog ihre beiden Nackententakeln wieder ein und Tränen stiegen ihr in die Augen, als die Schmerzen einsetzten. Wenn sie nicht gleich weggeht, schlägt sicher mein Schwanz nach ihr fürchtete 204.Aber der Schweif blieb ruhig.Er sieht aus wie bei jeder anderen Katze. Das heißt, er ist nucht nervös. Die Tentakel mag sie?! 204 betrachtete die Katze. Sie war zweifabig. 204 gefiehlen ihre Augen. Das eine war rot und das andere gelb. Oh. Ich starre sie an. Nicht nett  Um nicht mehr auf die Augen der anderen zu starren, leckte sie sich den Pelz. Er wurde langsam wieder kürzer und lila. Wenn er wieder kurz ist bleibt sie sicher nicht... Ihr scheint der Flausch zu gefallen. Wie kann ich sie dazu bewegen zu bleiben? Ein Gespräch! Mein Fell wird Orange wenn ich nervös bin oder Angst habe... Äh... Ich bin übrigens 204.U-und du?

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 3:13 pm

Experiment 667

Besorgt betrachtete sie die Tränen die in den Augen der anderen Katze waren. Ist alles okay?
Freundlich betrachtete sie die Kätzin. Sie leckte ihr über das Ohr und hörte zu wie sie weiter sprach. Hast du Angst vor mir? Unsicher sah sie die Katze an. Ich will ihr keine Angst machen!
Das Fell wurde wieder normal. So ist sie fast noch hübscher als mit langem Fell.
Sie schnurrte etwas. Hallo 204. Meinte sie fröhlich. Ich bin Experiment 667.
Die Ältere setzte sich auf. Sie sah zu der hübschen, jüngeren Katze. Hat sie noch Angst? Sie soll keine Angst haben! Sie ist noch so jung!

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 3:32 pm

Experiment 204

204 blinzelte sich die Tränen aus den Augen.Schön dich kennen zu lernen, 667.Und nein, wie könnte ich Angst vor dir haben? Du bist doch Nett zu mir...Aber...hast du keine Angst vor... Vor mir? Ich hab ja schließlich grußelige Tentakeln... Die erste Frage lies 204 bewusst aus, sie wollte kein Mitleid Bestimmt hat sie auch Schmerzen Sie betrachtete 667 erneutSie ist so hübsch! Warum gibt sie sich mit jemanden wie mir ab? Es gibt hier bestimmt schönere und bessere Katzen als mich Sie blickte nach unten und bemerkte grade noch, wie ihr Schweif sich um 667s Pote wickeln wollte. Hiergeblieben!

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 4:36 pm

Experiment 667

Sie blinzelte freundlich. Gut das sie keine Angst vor mir hat. Aber warum sollte ich welche haben?
Sie leckte ihr wieder übers Ohr. Warum sollte ich denn Angst vor dir haben? Meinst du wegen deiner Fähigkeit? Die Tentakel sind doch Teil deiner Fähigkeit, oder?
667 bemerkte etwas an ihrer Pfote. Als sie hin sah wickelte sich der Schweif von 204 um sie. Huch?
Aus Reflex hob sie die Pfote etwas an. Dann senkte sie sie jedoch wieder. Der Schweif von 204 war eh weg gezogen worden. Ist das auch so ein Tentakel von ihr oder hat sie das kontrolliert gemacht? Freundlich sah sie die jüngere an. Ich mag sie.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 4:54 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Labor


647 kam auf sie zu, unterbrach ihr Gespräch mit 555 rüde und rempelte sie beinahe an. Sachte hob sie den Schwanz um Saphir kurz zu unterbrechen und schnurrte diese sanft an. Einen Moment ja? Bat sie leide, bevor sie den Kopf zu dem niederen Experiment herum schnellen ließ.

Flink richtete sie sich auf, löste sich gänzlich von der anderen Kätzin und sprang so vor diese, dass sie, als sie ihre Flügel anhob und ausbreitete, dieser komplett den Blick auf 647 versperrte. Nun zu dir...

Dunkelheit blitzte in ihren sonst so hellen Augen auf und die Kätzin fauchte bösartig. Pfeilschnell hob sie die rechte Pfote und gab dem anderen eine schallende Ohrfeige mit ausgefahrenen Krallen. Mit bedrohlich erhobenen Flügel biss sie dem Kater warnend in die Wange, genau so fest, dass es zwar etwas blutete, aber keinerlei bleibende Schäden hinterlassen würde. Ich warne dich... Zischte sie ihm mit einem amüsierten Unterton ins Ohr. Such dir wenn in deiner Gefahrenklasse und niemanden der mindestens drei Stufen über dir steht... Kater.

Sanft blinzelnd drehte sie sich wieder um, knallte dabei dem Anderen noch kurz ihren weißen Flügel ins Gesicht und setzte sich dann mit unschuldigen Gesichtsausdruck vor 555, die blutige Pfote versteckend. Nun... Gliederte sie sich wieder ins Gespräch ein, als ob nichts passiert wäre, 050 wurde nicht getötet, sondern zu Tode gefoltert. Auch wenn dir der Tod wie eine Erlösung vorkommen mag, du wirst ihn hier nicht umsonst bekommen. Ernst nickte sie in Richtung des Ortes, wo die Hinrichtung gewesen war. Die Vertrauten können Schmerzen verursachen... Das können wir uns nicht vorstellen.

Drohung? Verwirrt legte sie den Kopf schief. Wann habe ich ihr gedroht? Nun ernsthaft verdutzt blinzelte Angel einmal langsam und sah 555 eulenhaft zu, wie diese sich erhob. Wann habe ich dir denn gedroht 555? Lautlos richtete sie sich ebenfalls auf, stellte sich dicht neben die anderen Kätzin und schmiegte sich leicht an deren weiches Fell.

Ich werde nicht angeben... Schnurrte sie mit einer Mischung Sanftheit und Lockung. Ich werde dir zeigen, was Freiheit wirklich bedeutet... Oder zumindest dir einen Hauch von Ahnung verschaffen. Keck blinzelte sie 555 zu, löste sich von ihr und sprang voran.

Na dann komm! Ihren schneeweißen Schwanz um legte sie um den roten Nacken der Anderen und zog sie leicht mit sich. Warst du schon einmal auf dem Außengelände hier?
Erwähnt:
050 (NPC), 647 (@Castiel) & 555 (@Saphirjunges)

Angesprochen:
647 (@Castiel) & 555 (@Saphirjunges)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 6:05 pm

Experiment 204

Argh! Sie hat den Tentakel bemerkt  Ja. Ich find sie irgendwie grußelig... 204 war glücklich, dass 667 keine Angst vor den Tentakeln hatte und lies diese wieder aus ihrem Nacken hervorbrechen hervorbrechen. Sie verhielten sich genauso ruhig wie ihr Schweif und 204 seufzte leise, als die Schmerzen, zum ersten mal seit langem,komplett verschwanden. Hast du auch so eine... Fähigkeit? Oder besser so einen Fluch... 204 blieb wieder in 667s Augen  hängen. Das ist das längste Gespräch, dass ich je geführt habe... Sie riss sich wieder los. Nicht starrenermahnte sie sichsonst denkt sie noch, du findest ihre Augen nicht schönDu hast schöne AugenUnd es war draußen sofort wurde 204 wieder orangen und fluffig. Manchmal redete sie ohne nachzudenken. Gleich sag ich noch,dass sie zu ihrem Pelz passen... Sie passen zu deinem Fell 204 verfluchte sich selbst. Warum? Warum? Waruuuuum? Die junge Katze machte sich ganz klein und machte sich darauf gefasst, ausgelacht zu werden...

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 6:28 pm

Experiment 667

Geschmeichelt senkte sie den Blick. Findest du? Vielen Dank.
Ein paar Sekunden saß sie so da. Dann sah sie wieder auf. Dein Fell ist aber auch sehr schön. Egal ob orange oder lila. Sie wies auf das nun wieder orangene Fell hin. Warum ist es denn wieder orange geworden?
Dann erinnerte sie sich an die Frage. Ich habe keine Fähigkeit wie deine. Nicht mal eine ähnliche. Ich beherrsche das Astralreisen. Also ich kann im Schlaf meinen Körper verlassen und mich eben umschauen wo ich will.
Oft war sie schon im Wald gewesen. Es war dort schön, doch war sie auch gerne im Labor. Dort gab es Experiment 666.

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Erwähnt: 666

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 7:04 pm

Experiment 204

Astralreisen? 204 stellte es sich toll vor, einfach im Schlaf heruzuwandern. Sofort schossen ihr Fragen in den Kopf Das heißt, du bist Tagsüber hier und Nacht irgendwo? Hast du schon viel gesehen? Ist es manchmal grußelig? Wie lang war deine längste Reise? Einem Tag? Eine Woche? Einen Moooonat? Nein, Moment, eine so lange Reise muss sehr wehtun... Auf die Idee,dass 667s Fähigkeit garkeine Schmerzen verursachte, kam 204 garnicht. Was hast du schon alles erlebt? 204 starrte 667 schon wieder an, aber diesmal wandte sie sich nicht ab. Sie wollte Geschichten hören.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 7:16 pm


Experiment 667

Sie sah die Kätzin vor sich an. Kurz schnurrte sie belustigt. Eine Woche und ein Monat wären wohl schlecht. Ich würde verhungern in der Zeit. Aber was meinst du mit Schmerzen? Ich habe beim einsetzten keine Schmerzen. Hast du denn welche?
Sie überlegte was schon alles passiert war. Nun ja. Manchmal ist es schon gruselig. Man erkundet halt die echte Welt. Da ist oft etwas gruselig.
Sie legte sich auf den Boden. Ihre Pfoten streckte sie aus. Nun ich war schon manchmal draußen. Also in der Wildnis. Ich will aber lieber hier bleiben.
Sie schielte kurz um sich herum. Nicht dass noch Wächter oder Vertraute etwas mit bekamen.

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Erwähnt: Wächter, Vertraute

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 7:37 pm

Experiment 204

204 starrte schon wieder. Diesmal aber nicht neugierig, sondern fassungslos. Du-Du hast keine Schmerzen? Garnichts? Nicht mal ein Ziepen? Mir tut eigentlich alles weh, was über die Tentakeln in Ruhe lassen geht. Zurückziehen,schwingen und alles andere auch. Und dir tut nichts weh? Aber es strengt dich doch an, oder?  Hattest du mal welche? Als du kleiner warst? Tränen stiegen in 204s Augen auf und ihre Tentakeln begannen zu peitschen. Nicht gut, 204. Beruhige dich. Es ist alles gut 204 konzentriert sich darauf, ihre Tentakeln zurück zu ziehen und ihren Schweif ruhig zu stellen. Doch die Tentakeln waren aufgrbracht, und die Schmerzen waren ziemlich stark. 204 krümmte sich zusammen und wartete auf 667s Antwort.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 8:05 pm

Experiment 667

Sie betrachtete en Kater. Nein keine Schmerzen. Ich bringe mich halt nur ziemlich in Gefahr wenn ich meinen Körper verlasse.
Die Tentakel von 204 begannen zu peitschen. 667 duckte sich etwas um nicht getroffen zu werden.
Sie sah erschrocken wie 204 sich vor Schmerzen krümmte. Vorsichtig kroch sie etwas zu der kleinen. Sie leckte ihr beruhigend das Ohr. Hey beruhig dich 204. Entspann dich und versuch dir keine Schmerzen zuzufügen.
Sie leckte die Jüngere weiter ab. Als sie jung war hatte es sie immer beruhigt. Sie hatte es immer geliebt.
Einer der Tentakel traf sie an der Seite. Sie zischte schmerzerfüllt auf, doch blieb weiter bei 204. Kann ja mal passieren.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 8:23 pm

Experiment 204

Die Nähe von 667 tat 204 gut. Die Tentakeln beruhigten sich langsam wieder. Als sie schlaff herab hingen, war auch 204 sehr erschöpft. Tut mir Leid, 667,ich muss die Tentakeln noch viel besser unter Kontrolle bringen... Sie leckte über die Stell an der der Tentakel 667 erwischt hatte. Aus Erfahrung wusste sie, dass das sehr schmerzhaft war. Ich verstehe wenn du jetzt gehen willst, ich hab dich grad geschlagen... Die lilane Katze senkte den Kopf. Ihr Schweif versuchte näher an 667 heran zu kommen, doch sie knurrte ihn innerlich an. Ihr lasst sie alle schön in Ruhe. Ihr habt ihr wehgetan

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 8:24 pm

Experiment 672 || Käfig

Der schneeweiße Kater lag in seinem Käfig, seit der gestrigen Hinrichtung, hatte er keine Pfote mehr aus seinem Gefängnis gewagt, weil er noch immer mit Furcht erfüllt war. Normalerweise hätte er das alles nicht sehen müssen, doch allein schon die markerschütternden Schreie des nun toten Katers waren schlimm gewesen, noch dazu ließen sie Bilder aus der Vergangenheit vor seinen Augen aufblitzen. Und als hätte das nicht schon gereicht, mussten die Katzen bei der Versammlung alle dicht beieinander sein, was dazu geführt hatte, dass Experiment 672 das ganze Spektakel mitansehen durfte - durch die Augen der nächstbesten Katze. Noch nie zuvor hatte er sich so sehr gewünscht, nicht sehen zu können, doch es war ihm unmöglich gewesen, den Körperkontakt zu unterbrechen, durch welchen seine Fähigkeit, durch die Augen anderer sehen zu können, erst ihre Wirkung entfaltet.
Das grausame Ereignis machte ihm heute, am Tag danach, immernoch sehr zu schaffen, weil es ihn zu sehr an seine Vergangenheit erinnerte. Deshalb blieb er heute, morgen, die nächsten Tage, vielleicht den Rest seines erbärmlichen Lebens lieber in seinem Käfig, nur wegen seiner Angst vor Streitigkeiten, Kämpfen und generell anderen Katzen. Also versuchte er erfolglos eine bequeme Position in seinem kalten Käfig zu finden. Letztlich legte er einfach seinen Kopf auf die Pfoten und versank in Gedanken. Hatte er es als Streuner einfacher? Er konnte weder jagen, noch war er in der Lage sich im Ernstfall vernünftig zu verteidigen. Solange man sich hier an die Regeln hielt, war es doch ganz okay..oder?


Erwähnt: hingerichteten Experimente, versammelte Katzen

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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 10:13 pm

Heart

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Experiment 422

Sie glaubt mir? Unglaublich glücklich wollte sie schnurren, doch sie lässt es. Nicht in der Gegenwart einer Wächterin! Sie tadelt sich selbst für ihren Leichtsinn. Sie spürt die Zähne von Experiment 153 im Nacken und spürt, wie sie hoch gezogen wird. Sie hilft der höheren Kätzin indem sie sich hinsetzt, aber immer noch ihre Ohren als Zeichen der Untergebung anlegt. Sie wusste, sie hatte wieder etwas falsch gemacht, denn Experiment 153 knurrt leise. „Entschuldige Experiment 153. Ich habe wieder etwas falsch gemacht...“, miaut sie leise. Tief in ihrem inneren freut sie sich. Eine Wächterin möchte mir helfen! Mir! Einem niederen Experiment, welches verletzt und schwach ist! 
Angesprochen: Experiment 153 (@Glitzersee)



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 10:26 pm

Experiment 153

Sie schnippte kurz mit dem Schweif als Zeichen dass es ok war.
Tun deine Wunden noch sehr weh? Brauchst du Hilfe irgendwie? Wirklich gut sah die Katze noch nicht aus. Vielleicht kann ich sie zu einer Katze bringen die sie heilt. Vielleicht kann ich ihr auch etwas bei 666 helfen. Ich denke ich bleibe bei ihr und werde 666 bitten sie wenigstens für heute in Ruhe zu lassen. Sie hat eh schon gelitten.
Sie besah sich die Kätzin. Sie war noch so jung. Was hast du eigentlich gemacht dass 666 dich so behandelt. Da musst du ja schon schwer gegen Verbote verstoßen haben. Sie überlegte ob sie sie zu 099 bringen sollte. Sie könnte sie erstmal heilen. Falls ihre Schwester das machen würde zumindest.

Angesprochen: Experiment 422 (@Lilienherz)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Jun 01, 2018 10:41 pm

Experiment 647 | Pure Violence | Bei Angel

Das Experiment stierte die Vertraute nur sehr ungehobelt an. Ihre Flügelspanne war recht groß, auch wenn ihn das nicht sonderlich beeindruckte. Zeigte nur mal wieder, dass hier lauter Freaks rumliefen. Abgesehen davon, blickte er auf die Kätzin hinunter - wortwörtlich. Sie war so klein und zerbrechlich, er fragte sich, wie genau sie es geschafft hatte, nicht umzufallen, wenn sich einmal ein Windstoß in das Labor verirrte. Seine Lefzen zogen sich bedrohlich in die Höhe, diese kleine, hinterfotzige Katze machte keine Anstalten ihm aus dem Weg zu gehen. War er nicht deutlich genug gewesen? Seiner Meinung nach war er es mehr als eindeutig gewesen. Die Abscheu in seinen Augen spieelte sich fast in denen von Experiment 099 wieder.
Ihre waren nur dunkel und 'gefährlich', wie es vermutlich diese weichgekochten Vollidioten hier bezeichnen würden. Die hatten in ihrem Leben wahrscheinlich noch nie jemanden erlebt, der wirklich gefährlich war. Das musste der Grund sein, wieso sie überhaupt vor einer Katze kuschten.
Erbärmlich.
Die Pfote der Kätzin schnellte allerdings sofort vor und versuchte ihn zu verletzten, doch 647 riss seinen Kopf hoch, knurrte, sodass im Umkreis von ein paar Metern noch der Boden vibrierte. Ihre Krallen erwischten ihn dennoch an seiner Oberlippe. Ein dünnes Rinnsal bahnte sich so seinen Weg von dem Kratzer in seinen Mund. Das Blut, was er nun schmecken konnte beschleunigte seinen Atem.
Er hatte vorhin schon Hunger gehabt und nun? Seine Schnauze zuckte leicht, er fauchte und versuchte gar nicht erst auszuweichen, als der zweite Angriff kam. Im Gegenteil, er hieß ihn willkommen und schüttelte Angel wie ein Insekt von sich ab. Blut troff aus seinem Gesicht, während sein Atem schwerer wurde und sich alles in ihm aufheizte. Das Wangenfell schien fast zu brennen.
"Du räudiges kleines Biest." Seine Stimme war mittlerweile so tief und grollend, dass es schwer wurde, die Worte richtig verstehen zu können. "DU WURM!"
Er hatte ihre Worte ignoriert, hatte ignoriert, dass sie sich abwandte, das war ihm alles egal. Jetzt, jetzt war er aggressiv. Die Klauen, die in seinen riesigen Pranken saßen schossen hervor und scharrten mit einem ekelhaft hohen Geräusch über den Boden. Verdammt, er wollte dieses Kätzchen tot zwischen seinen Pfoten sehen.
Mit einer ohrenbetäubenden Mischung aus Geschrei, Fauchen und Knurren stürzte sich 647 auf die Vertraute, mit dem Ziel sie am Boden festnageln. Sobald das funktionierte, war sie sowieso verloren. Unter Experiment 647 herauszukommen war ein Ding der Unmöglichkeit, besonders, wenn sein Gegner so ein kleines mickriges Kätzchen war. Seine Zähne zeigten sich sehr offen und entblößten somit die gigantischen Reißer, die mehr als doppelt so groß waren, wie die einer normalen Katze. "Ich zeige dir gleich, was meine Gefahrenklasse ist", knurrte der zerzauste Kater schließlich leise. Die andere Katze war ihm vollkommen egal.

Angesprochen: Experiment 099 (@Onyxstern);
Erwähnt: Experiment 099; Experiment 555;

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