Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Loki, Schleiernacht, Schwefeltanz

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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Schwefeltanz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 18, 2018 8:25 pm


    Experiment 169 | #Alastair
    Fähigkeit: Photokinese; Energie bündeln damit können Katzen leicht verletzt, geblendet oder weggeschleudert werden
    Aussehen: großer, weißer Kater mit langem Fell, ein grünes und ein blaues Auge, Ohrenspitzen blutrot, schwarze Striche bei den Augen, schwarze Pfoten und Fischgrätenmuster am Rücken


    Auf seine Ansprache hin hob die Kätzin seinen Kopf und starrte Alastair an. Er könnte schwören eine Spur Verachtung in ihrem Blick erkannt haben zu können, doch vielleicht redete ihm sein Gehirn wieder finstere Dinge ein. Einen Moment lange erwiderte die Fremde gar nichts, es schien als würde sie nachdenken und der Weiße hinderte sie nicht daran. Nach einer zähen Stille durchbrach sein Gegenüber diese schlussendlich und stellte sich als Experiment 046 vor. 046 rappelte sich sogleich auf und stand ihm nun mehr oder weniger direkt gegenüber. "Schön dich kennen zulernen, 046. Ich denke wir hatten noch nie das Vergnügen miteinander zu sprechen, nicht wahr? Seit wann bist du schon im Labor? Ich hab dich schon ein paar Mal hier gesehen, jedoch weiß ich nicht, ob du schon länger hier bist oder nicht.", schnurrte der Weiße während er im Sitzen hin und her rutschte. Plötzlich hielt der Kater inne, seufzte und ließ theatralisch den Kopf hängen. "Oh wo sind denn meine Manieren. Mein Name ist 169 und ich bin hier im Labor geboren worden und somit auch aufgewachsen.", unterbrach sich Alastair selbst, während er gebannt die Kätzin ansah. Auf sein Gesicht schlich sich ein breites Lächeln und er bemühte sich freundlich zu wirken.


    Angesprochen: Experiment 046 [@Glitzersee]
    Erwähnt:
    Ort: Zelle von 046


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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 10:26 am

Zelda | Experiment 031 | Wächterin

Kaum hatte 069 zugestimmt und seine Fähigkeit eingesetzt, wurde 624 in Zeldas Pfoten schlaffer und schlaffer, ihr Atem wurde ruhiger und leiser und ihre Augen schlossen sich langsam, bis das kleine Kätzchen in sich zusammensackte und aus ihrem Griff rutschte. 624s Blick wurde glasig und 031 blickte etwas verunsichert auf sie herunter. Hatte sie gerade befohlen, dieser unschuldigen Seele das Leben zu nehmen? Du bist eine Wächterin. Du musstest das tun.
Lange konnte sie sich nicht in ihrem tiefen Loch verstecken und Trübsal blasen, denn Experiment 228 kam zurück und hatte 245 im Schlepptau.
Zelda wandte sich mit feurigem Blick zu ihrem nächsten Opfer und nickte 228 zu.
"Lass 624 noch kurz liegen, bevor wir das andere Problem geklärt haben." Die hübsche Kätzin atmete ein paar mal tief durch. 245 ist ein normaler Kater. Du hast schon viele Katzen in seinem Alter getötet. Es ist Routine.
"Experiment 245, du bist mehrfach negativ aufgefallen. Nenne mir einen Grund, dich nicht zu bestrafen." Zelda tappte näher an ihn heran, fuhr die Krallen aus und gewann langsam wieder die Kontrolle über ihre Gefühle zurück. Und wer wollte schon vor drei Katern einen schlechten Eindruck machen?
Experiment 245 schwieg und die Wächterin war sich bereits sicher, dass sie diesen Kampf leicht gewinnen würde, also schlich sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, dass 245 sie angreifen würde und nicht andersherum.
Der Kater stürzte sich auf ihre Kehle und fuhr ihr mit den Krallen durch das hübsche Gesicht. Zelda musste schnell reagieren und rollte sich unter ihm Weg, um ihm die Krallen in die Schwanzwurzel zu schlagen, was 245 aufschreien ließ.
"Wollt ihr nur herumstehen?", knurrte Zelda 069 und 228 an, ehe sie einem weiteren Schlag von 245 auswich, ihn geschickt parierte und den Kater zu Fall brachte.

Angesprochen: 245 (NPC); 069 (@Schwefeltanz); 228 (@Efeujunges)
Erwähnt: 624

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Totentänzer
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 1:02 pm

Experiment 513/Totentänzer

Was ein unfreundliches Ding sie sah der Katze hinterher Nichtmal eine Entschuldigung? sie verdrehte die Augen und sah zu der anderen Katze Guten Morgen sie schnurrte leicht. Sie hatte sich versprochen freundlicher zu werden. Ich bin Experiment 513 sie überlegte kurz, konnte sich allerdings nicht an die Fremde Katze erinnern Das ist wahrscheinlich ne echt blöde Frage und ich bin sicherlich die einzige Katze hier die das nicht weiß...Aber wer genau bist du? sie musste schmunzeln sie kam sich echt total bescheuert vor. Wie eigentlich immer. Immerhin war sie meistens die Katze die niemanden kannte.

Angesprochen: Experiment 061 @Flammensee
Erwähnt: Experiment 046 @Glitzersee

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Schwefeltanz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 1:17 pm


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    Kurz nachdem Crowley seine Fähigkeit an 624 angewendet hatte, kam auch schon 228 mit 245 zu ihm und der hübschen Wächterin. Diese nickte dem Kater nur grimmig zu und wandte sich anschließend mit loderndem Blick an ihr nächstes Opfer. Der Schwarze presste die Lippen zusammen und sah abwechselnd 228 und 031 an. Der Kater wirkte nicht sonderlich berührt gegenüber dem Tod des Kätzchens, doch Crowley beschloss sich nicht weiter darüber den Kopf zu zerbrechen. Die Wächterin riss ihn aus den Gedanken, als sie den nächsten Befehl blaffte, die Leiche liegen zu lassen. Der Fakt, dass die Kätzin andere lebenden Katzen, welche sogar in ihrem unmittelbaren Umfeld waren, als Probleme betitelte, erschrak den schwarzen Kater, doch er ließ es kommentarlos vorüberziehen. Selbstsicher schritt die Wächterin auf 245 zu und lächelte an einem Punkt sogar. Freute sie sich, weil sie ein weiteres Leben auslöschen durfte oder war das nur eine weitere grausame Charaktereigenschaft von ihr? Er konnte beinahe die Erregung der Kätzin spüren, als diese bedrohlich auf ihn zu schlich. Da Unbehagen in Crowley auftauchte, stand dieser auf und gesellte sich an die Seite von 228, welchem er einen fragenden Blick zuwarf. Vielleicht wusste der Kater ja, was dieses Experiment verbrochen hatte. Meines Erachtens war es bestimmt nicht so dramatisch, wie es Ranghöhere es vielleicht darzustellen vermochten. Der Kater beschloss dennoch nicht dazwischen zu gehen und der Ranghöheren freies Feld zu geben, er wollte nicht zwischen ihre scharfen Klauen geraten, denen er bestimmt nicht ausweichen konnte, zuvor hatte er ja gesehen mit welchem Tempo sich die Kätzin bewegen konnte. Gegensätzlich aller Erwartungen stürzte sich nun das Experiment zuerst auf die Wächterin und war drum und dran das Gesicht der Kätzin in eine blutige Masse zu verwandeln. Sie allerdings holte sogleich zum Gegenschlag aus, traf ihren Gegenüber an der Schwanzwurzel, wodurch dieser laut aufheulte. Kurz darauf blaffte sie in Richtung Crowley und 228, dass sie nicht so unnütz rumstehen sollten. Der Kater fiel durch 031 geschicktes Ausweichen und landete schließlich auf dem Boden. Gewiss würde er nicht lange dauern, bis dieser sich wieder aufgerappelt hat und zum Gegenangriff überging. Höhnisch grinste der Schwarze und war der Wächterin einen spielerischen, bösen Blick zu:"Sieh an... Eine Wächterin die unsere Hilfe bei einem kleinen Experiment braucht.", spottete er. Der Kater löste sich von 228 und schritt auf 031 zu, positionierte sich neben ihr und berührte sachte ihre Flanke. "Dann helfe ich dir einmal.", flüsterte der Schwarze und zwinkerte er ihr zu, bewusst, dass er sich hiermit auf verdammt dünnes Eis begeben würde. Fauchend sprang er auf 245 zu, welches sich wieder aufgerichtet hatte und auf 031 zustürmen wollte. Wie in Zeitlupe trafen sich die beiden in der Luft, doch Crowley konnte zuerst den vernichtenden Schlag durchsetzen. Er traf ihn am Kopf und beförderte ihn zurück auf den Boden der Tatsachen. Das Nackenfell des Schwarzen sträubte sich und er bleckte die Zähne, seine Augen leuchteten blutrot. Erneut lag das Experiment auf dem Boden, doch nun wartete er was die Wächterin als nächstes tat. Insgeheim dachte er in diesem Moment an 228, welcher noch gar nicht mitgespielt hatte in ihrem kranken Spiel.


    Angesprochen: Experiment 031 [@Phönixstern]
    Erwähnt: 228, 245, 624
    Ort: bei 031


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 4:32 pm

Eis/061/Wächter

Nachdem er von dieser Katze an Flamme erinnert wurde, war seine Laune nicht die Beste. Er war sehr mies gelaunt und seine Geduldspanne definitiv nicht die Größte, im Gegensatz zu sonst.
Eigentlich hatte er zu 250 gewollt um zu sehen, wie es ihm nach gestern ging, doch da kam auch schon die nächste Katze, die was von ihm wollte.
Wehe sie spricht mich auf Flamme und der Unterhaltung von eben an, knurrte der weiße Kater in Gedanken und spielte mit dem Gedanken sie einfach einzufrieren, doch das durfte er erstens nicht und zweitens so tief war er noch nicht gesunken, dass er seinen Unmut an andere ausließ.
Doch dann war er verwirrt. Nur kurz sah man das auch, ehe die Verwirrung hinter seiner Maske verschwunden war.
Wie sie weiß nicht wer ich bin?
Kalt sah er sie an. Ich bin Experiment 061 und ein Wächter. Dr Jüngste zwar aber ich bin einer, deshalb bitte ich um Respekt., kurz war er still, ehe er nachfragte Und wer bist du?
Immerhin war es für sie einfacher zu wissen wer er sei, als das er sich alle Katzen merken könnte.

Angesprochen: 513 (@Totentänzer)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 5:27 pm

Sun | Experiment 063

Schwerfällig erhob sich der kleine Kater, seine Beine wackelten unter seinem Gewicht und kurzzeitig schwankte er von links nach rechts, auf der Suche nach seinem Gleichgewicht. Die Erinnerungen, die vermischten Geschehnisse von Vergangenheit und Gegenwart tanzten noch durch seinen Kopf und hatten eine starke Wirkung auf sein Wohlbefinden.
Vor einigen Minuten war er kraftlos zusammen gebrochen, nachdem Experiment 031 ihn beiseite geschubst hatte, um an das verrückt gewordene Experiment heranzukommen. Die sehr kurze Berührung die auf einem kurzen Körperkontakt beruhte, zog mehr Folgen mit sich, als andere hätten ahnen können.
Mithilfe der Spritze, die die Zweibeiner Sun gegeben hatten, entwickelte sich eine Fähigkeit bei dem jungen Kater, eine Fähigkeit, deren Ausmaß auf sein weiteres Leben niemand hätte vorherbestimmen können. Ihm wurde eine Gabe geschenkt, die er verfluchte und hasste, dafür, was sie ihn jedes Mal aufs Neue durchleben ließ. Er bekam die Kraft, bei Körperkontakt zu anderen Lebewesen deren Vergangenheit zu sehen, jedoch war es ihm nicht gestattet worden, mit irgendjemandem darüber zu sprechen und manchmal durchlebte er sie, als seien es seine eigenen Erinnerungen.
Die Leben von anderen waren unterschiedlich, manche verliefen ruhig, manche fanden sich immer wieder in Kämpfen wieder und wieder andere hatten ihre Familie oder Freunde verloren, so wie er selbst seine Schwester hatte gehen lassen müssen. Doch so unterschiedlich sie auch sein mochten, sie endeten jedes Mal im Labor, erinnerten den Kater daran, wo er sich wirklich aufhielt, in was für einem elendigen Zustand sie sich alle befanden und vorallem, dass sie alle Gefangene waren.
Er hatte nicht selten solch einen Zusammenbruch erfahren, wie vor wenigen Minuten, doch sein Albtraum war keine große Hilfe gewesen und hatte ihn bloß noch mehr aufgewühlt.
Nun war er auf der Suche nach Ablenkung, die er wohl nur bekommen würde, wenn er ein wenig durch das Labor streifte, die anderen Experimente beobachtete und vielleicht einen Gesprächspartner fand.
Deshalb stand er nun auf wackeligen Beinen mitten im Zellenraum und versuchte seine Kraft wiederzufinden. Unbeholfen machte er einige unsichere Schritte vorwärts, doch nachdem er ein paar Mauselängen gegangen war, hatte er sein Gleichgewicht und genügend Kraft gefunden, um sich sicher und ohne umzufallen durch das Labor bewegen zu können.
Er ging ein wenig umher, beobachtete seine Mitkatzen, wobei er aufmerksam die Ohren gespitzt hatte. Einige lagen faul in der Gegend herum, während andere aufrecht dasaßen und sich mit wieder anderen unterhielten. Sehnsüchtig schaute er zu ihnen herüber, wollte er doch so gerne mit jemandem ins Gespräch kommen, einen Gleichgesinnten, einen Freund an seiner Seite haben, um nicht ganz allein hier zu versauern.
Plötzlich fiel sein Blick auf eine kleine, zierliche Kätzin, welche genau auf ihn zuging. Er zögerte, als er ihr näherkam, ob er sie ansprechen sollte, entschied sich letztlich aber dafür.
"Guten Tag, ich hoffe ich störe dich nicht. Hast du eventuell Zeit..ehm für einen kleinen Plausch?"
Fast sofort nachdem er die Worte ausgesprochen hatte, bereute er sie. 'Wer hat denn im Labor keine Zeit abgesehen von Wächtern und Vertrauten?'
Insgeheim hoffte er dennoch, dass sie nirgendwohin wollte und er sie nicht aufhielt, denn das war keineswegs seine Absicht. Er brauchte einfach jemanden zum reden, ein wenig soziale Interaktion, damit er wieder auf andere Gedanken kam.
Aufmerksam, aber unsicher, schaute er sie also aus seinen orangegelben Augen an, die momentan an die gelben Blüten der Sonnenblumen erinnerten und hoffte, dass sie ihn nicht abweisen würde.


Angesprochen:
•Experiment 673 (@Dämmertau)

Erwähnt:
•Experiment 031 (Phönixstern)
•NPC Experimente
•seine Schwester

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Zuletzt von Mondzauber am Sa Aug 25, 2018 4:34 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 5:51 pm

Experiment 673

Experiment 673 zuckte kaum merklich zusammen, als der Rotbraune Kater sie ansprach. Aber dann lächelte sie schüchtern und nickte. Sicher habe ich zeit. Sie betrachtete den Kater genauer. Er war irgendwie ganz anders als 069,kleiner und... Anders eben, aber trotzdem war er 673 sofort sympathisch. Mein Name ist A... fast hätte sie doch wieder April gesagt, das Gespräch mit 069 hatte wohl irgendetwas in ihr ausgelöst. ...Experiment 673,verzeih,ich habe mich noch nicht an diesen Namen gewöhnt. Hoffentlich ist er kein Wächter oder Vertrauter, sonst bekomme ich sicher Ärger. Dürfte ich... Deine Nummer erfahren?

Angesprochen: Experiment 063 (@Mondzauber)
Erwähnt: Experiment 069

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 6:04 pm

118| Experiment | Labor | Bei 525 (@Flutenstern) & 204 (@Dämmertau)


118 ließ ein entrüstetes Schnaufen hören ... erst sprang ihn dieses Knäul an, brach ihm fast die Knochen und dann schien sein Begleiter ihm nicht im geringsten zu zuhören, sondern nur irgendwelches geplänkel von sich zu geben ... Wieder einmal fühlte sich der Alte Kater übergangen - nutzlos und lästig. Ein sehr vertraut gewordenes Gefühl.
" Ich pfeif auf Gesellschaft..." polterte der Kater ruppig und funkelte die beiden jüngeren Katzen an - sein struppiges Fell sträubte sich und stand wirr ab. Erbost ließ er den Blick schweifen -Tze - Schrecken - Das Leben ist ein einziges Schreckenstheater, kam es ihm in den Sinn. Jahr um Jahr hatte er da durch gemusst und wofür? Um alt und schwach, klapprig und allein dahin zu vegetieren? Das Alter ist wie eine Steilklippe vor dem schwarzen Abgrund des Todes und 118 blieb realistisch das es nur eine Frage der Zeit war bis er über diesen Rand fiel, klar man rieb ihn nicht mehr mit desem fürchterlich juckenden glibberigen milchigweißen nach blumen riechenden Zeug ein, durch welches er mit Fellausfall und juckenden Ausschlag bestraft wurde, man rasierte ihn auch nicht mehr nackt um seine Haut mit einer Grellroten Farbe zu bemalen, die sich die Aufrechtgehenden auch manchmal auf das eigene Gesicht schmierten,wobei die Zweibeiner mit dem Felllosen Gesichtern, kein brennen auf der Haut zu spüren schienen- 118 wusste jedoch noch genau das sein Körper schrecklich gebrannt hatte und wie sich blutig-eitrige Bläschen unter der Farbe gebildet hatten, da sie aggressiv giftig bei Hautkontakt reagiert hatte, in dem Sinne ging es ihm tatsächlich mittlerweile besser hier an diesem Klinisch weißen Ort der Käfige und Tyrannei einiger größenwahnsiniger Katzen-sein Fell legte sich wieder an, er wollte nicht in Vergangen schwelgen- es gab kaum noch schöne oder angenehme Erinnerungen an früher - er vergaß zu schnell, zuviel.
"Du wolltest deine Freundin suchen 525... lass den Plüschfellball los und komm- ich werd nicht jünger vom rumstehen außerdem geht das auf die Gelenke..." Er wendete sich der winzigen Katze zu, sah sie einen Moment still an und rang sich ein gefassteres:" ...und du Kleines lauf zu deiner Mama." ab. Seine Pfoten waren schwer, während er ein- zwei Schritte tat-und wieder stehenblieb. Der Fliesenboden war kalt unter seinen Pfoten, so kalt wie die Einsamkeit, welche aus jeder Ecke des Labors kroch und Hoffnungen und Träume zerstörte - ihm selbst die Erinnerungen raubte, so quälend das er es bewusst merkte. Er verbiss sich eine Entschuldigung - sollten andere doch ruhig glauben, er wäre ein grantiger, verbitterter alter Fetzo- vielleicht konnte er dann in den Käfig zurückkehren und in Ruhe schlafen...
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 7:12 pm

Z E L D A
Experiment 031 | Wächterin

Entrüstet starrte sie 069 an und duckte sich gleichzeitig unter den Krallen von 245 weg. "Ich brauche keine Hilfe! Ich denke nur, dass 245 es verdient hat von drei paar Krallen zerfetzt zu werden, wenn er es wagt eine Wächterin anzugreifen. Und sonst hätte ich euch ganz umsonst mitgenommen." Die letzten Worte fauchte und spuckte sie gleichzeitig in das Gesicht des schwarzen Katers und bohrte ihren himmelblauen Blick in seinen gelben. Sein kleiner Flirt schmeichelte sie, natürlich, aber sie ging vorerst nicht darauf ein, immerhin befanden sie sich in einer... ungünstigen Situation.
Experiment 228 hatte sich bis jetzt noch nicht gerührt, sodass sich 069 in 245s Weg warf, ihn auf den Boden schleuderte und sich über ihn beugte.
Zelda nutzte ihre Fähigkeit, tauchte neben den beiden auf und bohrte ihre Krallen in 245s Nackenfell um ihn herum zu reißen.
"Was erwartest du als Strafe, nachdem du mich so angegriffen hast, hm? Wie wärs mit... dem Tod?" Knurrend presste sie ihre Pfote auf seine Kehle und schnürte dem Kater die Luft ab.
"Vielleicht wünscht du dir den Tod, um aus dieser Hölle herauszukommen. Aber, Experiment 245 oder besser gesagt... Tarik, lass dir eins gesagt sein: Dort, wo du hinkommst, wird es nicht besser sein. Was haben euch die Menschen getan? Sie geben euch Essen, Wasser und noch dazu eine besondere, einzigartige Fähigkeit. Und worauf müsst ihr verzichten? Natur und Namen. Was ist so schwer daran, sich nicht an die Regeln oder die Rangorganisation zu achten?! Sag es mir, 245, und ich werde dich gehen lassen, das schwöre ich bei meiner Fähigkeit."
Zelda kniff ihre Augen zusammen und beugte sich ganz nah über sein Gesicht, atmete ihm in die Augen und wartete. Doch außer einem Ächzen und Stöhnen kam nichts aus dem Mund des Katers.
Verbittert verzog die Wächterin ihr sonst so hübsches Gesicht. "Das war offensichtlich. Sei froh, dass du überhaupt so lange hier leben durftest. Und im Gegensatz zu dir schätze ich meine Fähigkeit. Könntest du deine nämlich richtig einsetzen, würdest du dich schnell unter mit weg winden können, aber... naja. Du. Kannst. Es. Nicht."
Bei jedem Wort wurde ihre Stimme leiser, sodass es schließlich nur noch 245 hören konnte, doch der riss seine Augen auf, als sie den Druck ihrer Pfote verstärkte.
"Hm, zieht das Leben bereits an dir vorbei? Siehst du... die Zeit vor dem Labor?" Zelda legte den Kopf schief und spitzte die Lippen. "Sag 'Auf Wiedersehen', 245, solange du noch kannst. In der Hölle wirst du dich nicht lange halten können. Oder warte... ist das hier nicht sogar die Hölle?" 245 starrte sie aus flackernden Augenlidern verwirrt an, als sie sich zähnefletschend über ihn beugte.
"Gute Nacht, Tarik. Freu dich schonmal auf die Ratten in der Kanalisation, die zuerst deine Weichteile, dann deinen Körper und schließlich deine Seele auffressen werden."
Zelda trat zurück und beobachtete, wie 245 seinen letzten Atemversuch startete und scheiterte. Der Körper erschlaffte, so wie der von 624 zuvor und seine Augen starrten ängstlich ins Leere.
"Nehmt ihn mit", miaute die Wächterin zu 069 und 228, sie selbst packte den Leichnam von 624 am Nackenfell. Das Kätzchen fühlte sich kalt und steif an, doch Zelda versuchte ihre kühle Maske aufzubehalten. Vielleicht würde sie sich nachher besser fühlen, wenn das alles vorbei war. Vielleicht. Mit hängendem Kopf tappte Zelda los, in Richtung der Kanalisation. Sie nahm es nie auf die leichte Schulter, wenn sie jemanden tötete, auch wenn es so aussehen mochte. Sie löschte ein Leben aus, das hätte weiterleben können. Die Wächterin legte 624 kurz ab, als ihr Kiefer begann zu schmerzen und drehte sich zu 069 und 228.
"Tut mir Leid, dass ihr das mitansehen musstet."

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 19, 2018 9:17 pm

548 / Experiment / Bei Nezumi @Phönixstern

Unsicher sah sie wie die Wächterin und ihre Begleitung sich entfernten, gerade war sie dabei als zwei Experimente zum Tode verurteilt wurden und hatte nichts getan um das zu verhindern. War sie so also selbst mit Verantwortlich wenn diesen Katzen etwas zustoßen würde ? Sie wusste es waren Nezumis Hinweise die sie beide am Leben hielten aber war ihr Leben wirklich mehr Wert als das dieser katzen ? Und was wenn jemand herausfinden würde was sie in ihren Visionen sieht, dann wäre sie gewiss die Nächste. So konnte sie nicht weitermachen, nicht in dem Wissen andere für sie in den Tod zu schicken. Nicht sicher ob sie jemand hören konnte flüsterte sie dem Kater zu: 211 Ich weiß nicht ob ich das weiter so kann, diese Katzen sterben weil du sie verrätst.
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Mondzauber
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 20, 2018 2:00 am

Experiment 599

Die kleine Kätzin genoss es in vollen Zügen, wie sich 513 vor dem jüngen Wächter blamierte. Dass 046 verschwand, nahm sie nur am Rande wahr, zu sehr amüsierte sie die Szene, die sich vor ihren Augen, nur wenige Fuchslängen entfernt, abspielte. Der verwirrte Blick 061s war einfach nur zum wegschmeißen und sie musste sich stark zurückhalten, um nicht laut aufzulachen.
Plötzliche Kampfgeräusche aus der Ferne erweckten ihre Aufmerksamkeit und sie tappte schnell in die Richtung wo sie herkamen. War ein Experiment wieder aufmüpfig und unartig gewesen und bekam nun seine gerechte Strafe?
Doch die Geräusche wurden leiser und verstummten urplötzlich, noch bevor sie das Geschehen erreicht hatte.
Sie beschleunigte ihre Schritte, doch sie hatte das Ereignis verpasst, wie sie emttäuscht feststellen musste, als sie die Wächterin von vorhin, Experiment 031, erblickte, zu ihren Pfoten lag der winzige, leblose Körper eines Experiments. Es war wohl nicht besonders alt geworden.
Neben der hübschen Wächterin standen zwei Kater, im Schlepptau einen weiteren Leichnam.
Was war denn heute nur los, dass so viele Katzen den Tod verdienten? Was hatten sie alle bloß angestellt?
Mit hoch erhobenem Kopf stolzierte sie auf die kleine Gruppe zu, sich wohl bewusst, dass sie wie ein Winzling neben ihnen wirkte, doch dafür strahlte ihr weißes Fell schöner, als das der anderen - fand sie jedenfalls.
"Was haben sie dieses Mal getan? Waren sie so verrückt wie die Kätzin heute Morgen oder haben sie sich den Tod anders verdient?"
In ihrem Blick lag Verachtung und kalter Hohn, als sie die leblosen Körper betrachtete. Aus ihrer Sicht hatten sie es nicht anders verdient, die Wächter und Vertrauten töteten schließlich nicht grundlos und einfach so zum Spaß, oder? Sie konnte es sich kaum vorstellen, dass es ihnen Vergnügen bereitete, ihre Pfoten, Kralllen und ihr hübsches Fell mit dem dreckigen Blut eines einfachen Experimentes zu beschmutzen.
Abschätzig musterte sie den blutbeschmierten Pelz der Katzen, sowohl den der Toten als auch den der Lebenden und augenblicklich trat sie einen Schritt zurück, aus Angst, die Flecken könnten auf ihr Fell überspringen, als wären sie ansteckend. Sie schüttelte sich beim Gedanken an blutverklebtes Fell, es war einfach nur widerlich. Sauberkeit war ihr schon länger sehr wichtig und allein beim Gedanken an Schmutz und Blut kribbelte es unter ihrem gesamten Pelz. Der Anblick von blutbeschmierten Lebewesen war daher eher weniger, weshalb sie einfach nach oben in die Augen der Wächterin schaute, während sie auf eine Antwort wartete.

Angesprochen: Experiment 031 (@Phönixstern), Experiment 228 (@Efeujunges), Experiment 069 (@Schwefeltanz)
Erwähnt: Experiment 411, Vertraute, Wächter, Experiment 061, Experiment 513

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 20, 2018 9:54 am

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

Nachdem er der Wächterin die beiden Namen genannt hatte, stapfte sie wütend davon - im Schlepptau Experiment 228. An den Futternäpfen blaffte 031 auch noch 069 an, der ihr dann auch brav folgte.
"Wie sie einer Kätzin folgen, als wären sie ihre Sklaven", murmelte er leise und verdrehte unmerklich die Augen.

Nach einer kurzen Stille flüsterte 548 zu ihm hoch. Nachdenklich legte der Kater den Kopf schief. "Du kannst ja gar nichts dafür. Ich hab mich auf den Vorschlag von 031 eingelassen, meine Augen und Ohren für sie offen zu halten. Und für die Namen von Experimenten, mit denen wir nie etwas zu tun hatten, bekommen wir etwas von ihr. Würdest du etwas falsch machen, würde ich es 031 natürlich nicht erzählen."

Nezumi seufzte leise und tätschelte 548s flauschigen Kopf. "Lass uns diese bösen Gedanken vergessen und zu den Futternäpfen gehen - die sind ja jetzt frei."
Der Kater ehob sich und trottete los, warf dann noch einen abwartenden Blick auf 548.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 20, 2018 1:30 pm

Experiment 228~Kratos || bei 031 & 069 || 12. Post

Wie die Wächterin es befohlen hatte brachte ich 245 zu ihr und 069 zurück. Beide beendeten gerade das Leben von 624, einem recht jungen Kätzchen welche unter dem Blick des männlichen Experiments leblos in den Krallen von 031 erschlaffte. Eine interessante Fertigkeit wie ich fand ehe ich mich dann an die Wächterin wandte welche sich sogleich des Experiments annahm welches wohl die Regeln gebrochen hatte. Überraschenderweise reagierte dieses gleich nach den Worten der Wächterin aggressiv und attackierte diese welche sich knurrend an 069 und mich wandte. Der Kater neben mir reagierte zuerst, auf seine Worte hin schmunzelte ich leicht ehe er sich nahe an die Wächterin heran begab. Automatisch musste ich an 666 denken, war 031 wirklich jemand die mit Katern spielte? Meine Ohren zuckten leicht und auch ich wollte helfen. Ich wartete einen guten Moment ab und als sich 245 an einer passenden Stelle befand trat ein leichtes Leuchten in meine Augen. Eis brach aus dem Boden, griff nach den Pfoten des Kater´s und hielt ihn so an Ort und Stelle fest. Somit wurde eine Gegenwehr schließlich unmöglich, die Wächterin zögerte auch nicht lange damit das ganz schließlich zu beenden und erwürgte 245 sozusagen. Ich stellte meine Kräfte ein, eigentlich war etwas anderes mein Plan gewesen, ein Eiszapfen sollte erscheinen und den Kater mit einem Schlag töten indem es ihn durchbohrte. Doch dafür waren 031 und 069 zu nahe an ihm dran gewesen. Nun war es vorbei und die Wächterin schien sich etwas zu beruhigen, gab 069 und mir dann den Befehl den Leichnam von 245 mitzunehmen. Ich nickte nur als eine strahlend weiße Kätzin zu uns trat und fragte was sie getan haben, kurz musterte ich das hübsche Weibchen ehe ich eine Antwort gab "Ich weiß nur dass sie den Tod verdient hatten, genauere Informationen kann dir vielleicht die Wächterin 031 geben" antwortete ich also ehe ich den Leichnam hochnahm. Gemeinsam mit 069 wurde dieser zur Kanalisation geschleppt nur um dort ins reisende Wasser befördert zu werden. Ich zog mich ein Stück zurück und sah zu 031, gab es noch mehr zu tun? Besagte entschuldigte sich für das was wir mit ansehen mussten "War doch nichts. Wer es verdient hat hat es verdient" miaute ich kühl und doch sah ich die Wächterin mit Wärme in den türkisfarbenen Augen an.

Angesprochen: Experiment 031 (@Phönixstern)
Erwähnt: Experiment 031, Experiment 211, Experiment 245, Experiment 624 & Experiment 069 (@Schwefeltanz)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 20, 2018 4:07 pm

Z E L D A
Experiment 031 | Wächterin

Zelda nahm den Körper von 624 wieder in ihr Maul und tappte weiter. Ein kleiner weißer Punkt tanzte in ihrem Augenwinkel und ihre Ohren verrieten die Katze, die ihnen nachlief.
Gerade wollte sie sich umdrehen, den Leichnam von 624 auf die Fremde werfen und sie anschnauzen, doch 228 reagierte zuerst und so rümpfte sie nur die Nase.
Als sich Zelda doch noch umwandte, streiften ihre Augen den warmen Blick von 228 und sie blinzelte ihn ebenfalls freundlich an. Von der kleinen Katze -Experiment 599- ließ sie sich vorerst nicht beunruhigen, sie tappte ruhig weiter und schnippte mit dem Schwanz dann zum strömenden Wasser der Kanalisation. Vorsichtig senkte sie den Kopf und ließ 624 hinuntergleiten, sodass der Körper sofort mitgerissen wurde und in die Dunkelheit gespült wurde. Mit einem Nicken bedeutete sie 228 und 069 das Gleiche mit 245 zu tun, dann wandte sie sich an 599.
"Experiment 624 wollte ausbrechen und 245 hat mich angegriffen, nachdem ich ihn bestrafen wollte." Zelda setzte sich hin und fing an ihren Pelz zu putzen, den 599 so angewidert angestarrt hatte. Zelda selbst war auch kein Fan von Schmutz oder Blut in ihrem seidigen, cremefarbenen Fell.
"Und warum traust du dich, uns zu folgen? Bis in die Kanalisation? Es könnte dir gleich ergehen wie Experiment 624." Fragend legte die Wächterin ihren Kopf schief und musterte den gepflegten Fell von 599. Sie wartete darauf, dass 228 und 069 ihre Aufgabe beendeten - sie musste noch Bericht erstatten und immer noch zu 250 und 677 - doch das hatte Zeit. Warum nicht noch ein wenig Zeit zusammen verbringen - warum auch nicht mit 599?

Angesprochen: 228 (@Efeujunges); 069 (@Schwefeltanz); 599 (@Mondzauber)
Erwähnt: 624, 245

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 20, 2018 9:30 pm

548 / Experiment / Bei Nezumi @Phönixstern

Langsam folgte sie dem Kater, hunger hatte sie keinen der war ihr inzwischen vergangen. Sie sah sich um, viele hatten Angst andere schwelgten geradezu in ihr das hier war kein Zuhause und würde es niemals sein, nicht nachdem sie die Freiheit gekostet hatte. Glaubst du das macht es besser ? Nur weil du mit jemanden nichts zu tun hast würdest du diese Katze in den Tod schicken, das macht dich nicht besser als sie. Sie war wütend und traurig zugleich, wie konnte man nur so leichtfertig mit den Leben anderer umgehen, allerdings hatte sie auch Angst, sie wusste wenn sie zu weit ginge dann würde sie sterben entweder weil einer der Wächter sie hören könnte oder weil ihr Freund und Beschützer sich von ihr abwenden würde, was auf das gleiche hinaus laufen würde.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 21, 2018 11:04 am

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

"Natürlich bin ich besser als sie", erwiderte er trocken und sah das Kätzchen mahnend an. "Durch meine Informationen ist mir ein sichereres Leben garantiert - also dir auch. Du solltest froh sein, dass ich das tue." Mit einem Schwanzschnippen beendete der Kater das Thema. Er hatte durch seine Fähigkeit die Möglichkeit, das Vertrauen von Wächtern, Vertrauten und sogar dem Anführer zu erkaufen, was wollte man mehr?
Genüsslich beugte sich Nezumi hinunter und nahm einen großen Bissen. "Du solltest auch was essen, 548." Der Kater wollte natürlich nicht, dass sein Adoptivjunges vom Fleisch fiel, nur weil es die Grausamkeit im Labor nicht aushalten wollte, also nahm er eine Pfote Essen und wedelte damit vor 548s Gesicht herum.
"Sag mal 'Aaa'", ordnete er grinsend an.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 21, 2018 8:42 pm

548 / Experiment / Bei Nezumi @Phönixstern

Gerade wollte sie noch etwas erwieder als Nezumi das Thema ganz offiziell beendete, mit einem tiefen Seufzer ließ sie die Schultern hängen, es war sinnlos sich zu streiten am Ende würde sie ja doch verlieren. Kopfschüttelnd sah sie dem Kater beim fressen zu, wie konnte er sich jetzt nur den Bauch vollschlagen. Als er dann auch noch ihr das Essen zuschob konnte sie ein kurzes Lächeln nicht verbergen. Ich bin vielleicht klein aber längst kein Kätzchen mehr das man füttern müsste. Sie schnippte ihm kurz mit dem Schwanz über die Nase und lächelte Hunger habe ich allerdings wirklich keinen und ich denke nicht das die Wächter es gutheißen wenn wir mit dem Essen spielen. Sie ging einen Schritt weiter und drehte den Kopf soh das man ihr Gesicht nicht sehen konnte und aktivierte ihre Fähigkeit, und fand sich mitten im Spiel mit dem größeren Kater was sie leise zum schnurren brachten. Allerdings hielt sie die Vision nur einige Sekunden aufrecht, zu groß die Angst das sie bemerkt wird.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Aug 22, 2018 7:17 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

Nezumi freute sich über das Lächeln, was sich auf 548s Lippen schlich, obwohl es das Kätzchen verbergen wollte. Langsam ließ er die Pfote mit essen sinken und legte den Kopf schief. "Wenn du es nicht willst... dann esse ich es." Und schon stopfte sich der Kater das Trockenfutter in den Mund.

Schließlich ließ er die Späßchen auch, die Kleine hatte schon recht - Wächtern würde es nicht gefallen.
548 drehte sich kurz weg, aber Nezumi ließ ihr ihre Freiheit, also sah er sich auch um. Experiment 599 tappte gerade 031 und ihren Weggefährten zur Kanalisation hinterher. Was sie wohl sehen will? Gibt es Katzen, die freiwillig bei der Entfernung der Leichen zusehen?

"Hast du Lust ein paar neue Katzen kennenzulernen?", fragte Nezumi schließlich 548 und sah sich bereits nach Gesprächspartnern um.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Aug 22, 2018 8:41 pm

548 / Experiment / Bei Nezumi @Phönixstern

Die junge Kätzin drehte sich bei den Worten des älteren Katers um und folgte seinem Blick, offenbar gingen einige der Katzen gerade hinunter in die Kanalisation wo sie die Leichen los wurden. Nein, denk am besten gar nicht erst an die Bilder dort unten... Mit einem kopfschütteln versuchte sie die Vorstellung zu verjagen doch ganz gelang es ihr nicht. Es ist egal ob ich ja oder nein sage du schleppst mich doch sowieso mit. Sie versuchte belustigt zu klingen doch die Vorstellung an die Leichen unter dem Labor ließen ihr Lächeln steif wirken. Aber na gut, ich denke es kann nicht schaden...sich auf andere gedanken zu bringen.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Aug 22, 2018 9:06 pm


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    Scheinbar hatten seine Worte die Wächterin so sehr provoziert, dass diese am liebsten Crowley statt 245 zerfetzt hatte, was ihm nur ein schwaches Lächeln entlockte. Während sie mit Worten um sich schlug, trafen sich ihre Augen einen Moment, doch in ihrem Blick lag nichts freundliches. Blitzschnell packte die Kätzin das Experiment am Nackfell und rang es zu Boden. Die Wächterin presste ihre Pfote mit Gewalt gegen die Kehle des Katers als wäre es nichts besonderes, als würde sie solche Dinge jeden Tag machen. Sie knurrte ihn an, wollte wissen wieso er sich nicht an die Regeln und die Rangorganisation hielt, wieso er die Menschen nicht respektierte und ihnen dankbar war. Der Kater jedoch konnte nichts erwidern, da die Kätzin immer noch ihre Pfote in die Kehle ihres Opfers bohrte, sie rührte sich nicht einmal ein bisschen. Weiter prasselten Fragen auf den wehrlosen Kater ein, welcher sich nicht wehren konnte und der Wächterin schutzlos ausgeliefert war. Beinahe qualmte etwas wie Mitgefühl in Crowley anmerken, doch dies ließ er sich nicht anmerken, setzte weiterhin seine Maske auf und verfolgte das Geschehen mit angehaltenem Atem. Ein letztes Mal erschütterte das Experiment bevor auch aus ihm das Leben entwich. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er die hübsche Kätzin an, er hatte sie definitiv in punkto Grausamkeit unterschätzt. Der Schwarze wurde aus seinen Gedanken gerissen, als die Wächterin ihm und 228 befohl, den Leichnam zu beseitigen. Crowley nickte der Kätzin knapp und grimmig zu, ehe er sich an 228 und die Leiche wandte. Die Kätzin machte sich derweil daran den steifen Körper 624's wegzuschaffen, doch legte noch kurz eine Pause ein, um sich bei ihnen wegen des Anblicks entschuldigen zu müssen. Plötzlich erklang eine helle Stimme hinter ihm, wodurch er gezwungen war, sich noch einmal umzudrehen. Vor der Gruppe stand eine hübsche, weiße Kätzin, welche der Wächterin in Schönheit um nichts nachstand. 228 antwortete dem Experiment zuerst und verwies dabei auf die Wächterin, welche sich noch nicht all zu weit entfernt hatte. Er meinte, dass sie bestimmt wisse, weshalb diese Katzen getötet worden sein. Im ersten Moment beteiligte sich die Wächterin jedoch nicht an der Konversation, sondern ließ den Leichnam von 624 langsam ins Abwasser gleiten, ehe sie sich an 069 und 228 mit einem Nicken wandte. Während Crowley damit beschäftigt war zusammen mit Experiment 228 die Leiche von 245 über den Rand zu hieven, lauschte er dem Gespräch der beiden Kätzinnen. Die Wächterin antwortete zunächst sachlich auf die Frage, welche 599 gestellt hatte und schlug anschließend einen anderen, aggressiveren Tonfall ein. Sie wollte wissen weshalb die weiße Kätzin ihnen bis hin zur Kanalisation gefolgt war und ob sie nicht eventuell auch im Abwasser landen wollte wie ihre Vorgänger. Schnippisch wie immer. Der Schwarze musste breit grinsen. Bis jetzt hatte er sich noch aus allen Gesprächen raus gehalten, doch nun meldete sich auch er zu Wort. "Ich denke wir sollten 599 einmal eine Schwimmlektion erteilen, was meint ihr?", neckte der Kater weiterhin breit grinsend, um zu signalisieren, dass er dies nicht ernst meinte. Eigentlich wollte er noch etwas zu 031s Entschuldigung hinzufügen, doch er meinte, dass es in diesem Augenblick ungünstig war darüber mit der Wächterin zu sprechen. Auf eine Antwort wartend musterte er die Wächterin, welche mit Blutspritzer übersät war. "Du hast da noch was.", raunte der schwarze Kater der Ranghöheren zu als er die letzte Schwanzlänge an Distanz zwischen ihnen überbrückte. Gelassen lehnte er sich zur Wächterin hin und fuhr ihr mit seiner warmen Zunge über das rechte Ohr, um einen Blutfleck, welchen sie übersehen hatte, zu entfernen. Durch seinen warmen Atem bewegte sich das Fell der Kätzin leicht und kurz zuckte erneut ein Lächeln über das Gesicht des Katers. Langsam zog sich Crowley von ihr zurück, fixierte sie dabei aber mit seinen gelben Augen in welchen nun Begierde lag. Der Kater wusste, dass es durchaus gefährlich werden könnte mit einer Wächterin zu flirten, doch er konnte nicht anders, dies war schließlich sein Wesen.


    Angesprochen: 031 [@Phönixstern], 228 [@Efeujunges]
    Erwähnt: 599, 624, 245
    Ort: bei 228, 599 und 031 (Kanalisation)


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Aug 22, 2018 11:07 pm

Experiment 599

Die kleine Kätzin bekam vorerst keine zufriedenstellende Antwort. Der zum Teil grau-weiß-schwarz gefleckte und zum Teil getigerte Kater gab bloß an, dass er den Grund selber nicht wisse und leitete sie weiter, an die durchaus hübsche Wächterin, die schon am Morgen das verrückt gewordene Experiment um sein Leben beraubt hatte. Doch die sagte erstmal nichts und ging stattdessen zur Kanalisation, wo sie den toten Körper des Jungen in das reißende Wasser gleiten ließ, dass den Leichanm noch in der Sekunde fortspülte.
Interessiert stellte sich Experiment 599 neben die Wächterin und schaute hinunter auf das rauschende Gewässer, dessen Weg sich in die Dunkelheit fortsetzte.
Sie beobachtete die beiden Kater dabei, wie sie das andere nicht mehr lebendige Experiment hinunter ließen, wodurch ein leises "Platsch" zu hören war, das jedoch in den Geräuschen des schnell fließenden Wassers unterging.
Die noch recht junge Kätzin zog sich ein paar Schritte zurück, das plätschernde Gewässer hatte die Kante etwas glatt und rutschig gemacht, weshalb man dort mit Leichtigkeit hineinfallen konnte, was nun wirklich nicht ihre Intention war. Das Wasser war dreckig und unrein, vergiftet vom Müll der Zweibeiner. Ihr weißer Pelz würde nur unnötig schmutzig werden und sollte sie den Trip im Wasser überhaupt überleben, hätte sie eine Heidenarbeit, diesen wieder so zum Glänzen zu bringen, wie sie es täglich tat. Darauf konnte sie gerne verzichten.
Als sie nun endlich die ersehnte Antwort 031s erhielt, wanderte ihr kristallklarer Blick erneut zum Wasser, Verachtung lag in ihren Augen.
"Dann haben sie den Tod nicht anders verdient.",erklärte sie und sah in die blauen Augen der Kätzin, die ihr Fell von Blutflecken befreite.
"Warum ich mich traue, mich zu euch zu gesellen? Ganz einfach, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen. Ihr habt keinen Grund, mich dort hinunter zu werfen, geschweige denn zu töten oder auch nur zu kratzen. Im Gegensatz zu anderen Lebewesen hier im Labor, weiß ich zu schätzen, was man mir gegeben hat. Wer das nicht einsieht oder schätzen kann, hat es nun einmal nicht anders verdient.",erwiderte sie selbstsicher und streckte dabei ihre Brust raus, die, ebenso wie der Rest ihres schlanken Körpers, mit weißem Fell überzogen war. Ein amüsiertes Funkeln trat in ihre Augen, bei dem Kommentar des anderen Katers.
"Aber sicher, warum nicht. Geh du doch vor und zeig mir wie es geht.",konterte sie und schaute ihn mit einem frechen Ausdruck im Gesicht an.

Angesprochen: Experiment 031 (@Phönixstern), Experiment 069 (@Schwefeltanz)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Aug 23, 2018 1:56 pm

Experiment 034/ Vertrauter

Allmählich wurde ihm die Beobachtung der Zwei Kätzinen zu langweilig. Die Ältere drohte der anderen nur einige male auf ihre verrückte Art weswegen der Kater annahm das nichts mehr spannendes passieren würde. So setzte er sich wieder auf und marschierte Weiter an den Zellen vorbei. Dabei warf er nochmal einen Blick zurück zu der ängstlichen Kätzin die wohl bald zwischen Zähnen und Krallen enden würde wenn sie nicht aufgab zu widersprechen. Der Kater mit den weißen Augen schüttelte seinen Pelz etwas durch bevor er sich weiter durch das Labor begab.

Etwas weiter weg von den anderen Katzen erkannte er eine Gruppe von Katzen die sich vor einem Kater aufgebaut hatten. Experiment  245, dass konnte 034 von hier erkennen. Der Kater der offenbar einen Fehler begangen hatte und sogleich einen weiteren als sich dieser auf die Wächterin 031 stürzte und ordentlich zuschlug. -Mutig- dachte sich der rote Kater während er dem Spektakel zusah. Einer der anderen Katzen, Experiment 069 mischte sich nun auch in den Kampf ein. - Wie süß 031 scheint wohl Unterstützung zu brauchen- dachte er sich amüsiert und beobachtete wie der Kater nun endlich von 031 nieder gestreckt wurde. Offenbar war der Kampf schon beendet und die Wächterin murmelte dem Kater unter ihr etwas zu das Cyber aus der Entfernung nicht verstehen konnte. Also kam er einige schritte näher, gerade da als die Katzen den leblosen Körper einer Weiteren Katze anhoben und den geschlagenen Kater fort bringen wollten.

Cyber begann der Gruppe also zu folgen. 031 hatte sowieso bestimmt etwas zu berichten, vermutlich eher an 001, da 034 dem Kater aber auch sehr nahe stand konnte er ihm genauso gut Nacrichten überbringen. Sein Blick glitt kurz zurück wo er noch vor wenigen Minuten mit 001 gesessen hatte und sich unterhalten hatte. Als sein Blick zurück zur Gruppe glitt waren diese bereits bei der Kanalisation angekommen. Der Körper der von 031 getragen wurde war bereits verschwunden. Cyber ging davon aus das dieser in der Kanalisation weg gespült wurde. Eine weitere Katze hatte sich zu der cremefarbenen und den zwei anderen Experimenten gesellte doch Cyber beachtete diese nicht weiter sondern marschierte zielstrebig auf die Wächterin zu die sich gerade mit 599 unterhielt zu. Wenige Pfoten schritte entfernt blieb der massige Kater hinter der Gruppe stehen, beobachtete sie nur und wartete bis sich deren Aufmerksamkeit auf ihn ziehen würden.

Angesprochen: /
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245 (NPC)
069 (@Schwefeltanz)
599 (@Mondzauber)
001 (wer auch immer ihn spielz)

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(Danke Kos :D)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Aug 23, 2018 3:44 pm

Experiment 525 (Owl)
Belustigt zuckten die Schnurrhaare des blauen Katers, als er das Junge anschaute. "Ich glaube, du solltest dich einmal schütteln." Mit seiner Pfote ging er einmal über den Rücken des Kätzchens und entfernte so ein paar seiner Haare.

Als Experiment 118 seine Stimme erhob, blickte 525 diesen an. "Nun, Gesellschaft ist wichtig! Jemand gutes zum Reden kann den Tag um einiges verschönern." miaute er lächelnd, nicht auf die aggressive Stimmung seines Gegenübers eingehend. Der ältere Kater erwähnte, dass Owl ja noch wen suchte und etwas besorgt legten sich seine Ohren leicht an. Experiment 099 würde auf die Laune seines Gegenübers wahrscheinlich nicht so gut reagieren.

"Ach, das kann noch warten!" antwortete er daher lächeln. "Wo du die Mutter der Kleinen erwähnst.. ich denke, wir sollten sie erstmal suchen. Das ist doch wichtiger, dieser Ort ist ja groß und man kann sich leicht verirren." So ging sein Kopf zu dem kleinen Kätzchen herunter. "Wie sieht deine Mutter denn aus, kleines?" Lächelnd begutachtete er das Junge.

Angesprochen: Experiment 118 @Eulenpfote & Experiment 204 @Dämmertau
Erwähnt: Experiment 099

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Experiment 005 | Vertraute
Still saß die Kätzin in den Schatten, mit diesen verschmolzen. Nur ihre Augen konnte man leuchtend erkennen. Immer wieder glitten ihre blauen Seelenspiegel durch das Labor und beobachteten die Katzen sowie den Anführer, Experiment 001. Ihren Experiment 001.

Niemand würde ihn ihr Weg nehmen. Nicht mal diese 251, das verfluchte Biest. Die graue Kätzin wusste, dass 251 ihn für sich gewinnen wollte, aber das ließ sie nicht zu. Alles was die Vertraute brauchte war ein Moment, ein Moment in dem ihre Rivalin etwas dummes tun würde. Einen Grund, um diese aus dem Weg zu räumen. Ihre zusammen gekniffenen Seelenspiegel glitten durch das Labor, auf der Suche nach dieser Plage.

Angesprochen: //
Erwähnt: Experiment 001 & Experiment 251

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Aug 23, 2018 6:46 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges); 046 (@Glitzersee) & 169 (@Schwefeltanz)

Andere Gedanken sind ein guter Stichpunkt. Nezumi fing an, durch das Labor zu schlendern und seine Augen nach potentiellen Gesprächspartnern für sich und dem Kätzchen offen zu halten. In die Richtung der Kanalisation wollte er gar nicht gehen, da war ihm gerade zu viel los mit so vielen Wächtern und Vertrauten und... sonstigem.
Viel mehr stach ihm ein Kater ins Auge, der sich mit einer Kätzin unterhielt - vor deren Zelle.
Er nickte auf die beiden und lächelte 548 aufmunternd zu, dann beschleunigte er seine Schritte und platzte ein wenig unhöflich in deren Gespräch.
Guten Morgen - oder doch Mittag? Er zwinkerte der Kätzin zu und drehte sich zu dem anderen Kater - Experiment 169, wenn er sich recht erinnerte. Ich bin 211, das hier ist 548. Wir wollten uns an einem Gespräch beteiligen, also.. worüber unterhaltet ihr euch denn?

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Aug 24, 2018 12:23 pm

Experiment 204

204 schüttelte sich einmal kräftig, nachdem der flauschige Kater ihr mit der Pfote über den Rücken gefahren war,. versuchte die langen blauen Haare loszuwerden, und hörte dem braunen Kater zu. Der flauschige Kater sucht jemanden? Wer das wohl sein mag? Warum hat er den jemand denn verloren?Vielleicht spielen sie verstecken! 204 zuckte zusammen, als der braune Kater ihr sagte sie solle zu ihrer Mutter rennen. Sie hatte sich mit 667 schon über "Mütter" unterhalten, aber als 667 ihr erklärt hatte, was eine Mutter war, da hatte 204 sich gefragt, ob das was sie da ernärt hatte, wirklich eine Mutter gewesen war. 667s Beschreibung hat sich... Netter angehört. Was dann wohl heißt... Sie zuckte erneut zusammen als der flauschige Kater sich zu ihr beugte. Wie meine Mutter aussieht? Aber... Ich... Ich glaube ich hab garkeine Mutter. Brauche ich denn unbedingt eine?

Angesprochen: Experiment 118 (@Eulenpfote) und 525(@Flutenschleier)
Erwähnt: Experiment 667

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Die Zellenräume
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