Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Schwefeltanz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Aug 24, 2018 1:51 pm

    Experiment 169 | #Alastair
    Fähigkeit: Photokinese; Energie bündeln damit können Katzen leicht verletzt, geblendet oder weggeschleudert werden
    Aussehen: großer, weißer Kater mit langem Fell, ein grünes und ein blaues Auge, Ohrenspitzen blutrot, schwarze Striche bei den Augen, schwarze Pfoten und Fischgrätenmuster am Rücken


    "Du musst wissen damals haben mir diese wundervollen Menschen auch noch ein neues, wunderschönes Aussehen verpasst, ich liebe es! Du auch?", plapperte der große Kater weiter, ohne sein Gegenüber aus den Augen zu lassen. Plötzlich konnte er hinter sich ein Trippeln vernehmen, weshalb er gezwungen war, sich aus der Zelle zu quetschen, um zu sehen wer sich da anbahnte. Vor ihm stand nun ein Kater, im Schlepptau hatte er eine kleines Kätzchen, welches seiner Meinung nach etwas verunsichert wirkte. Alastair wandte sich mit dem gleichen bescheuerten Grinsen an die zwei Dazugestoßenen und begrüßte sie ebenfalls. "Guten Tag ihr zwei, mein Name lautet Experiment 169, falls meine Nummer dir nicht geläufig sein sollte.", schnurrte der Weiße mit halb geschlossenen Augen, die Ohren hatte er dabei gespitzt und in Richtung des Katers gerichtet. Etwas in den Augen des Schwarzen löste erhöhte Aufmerksamkeit in ihm aus, er traute ihm nicht, noch nicht. 211 war ein großer, sehniger Kater mit langem dunkelgrauen Fell, welches im Schatten schwarz wirkte. Er wollte wissen, worüber Alastair und 046 gesprochen hatten. Der Weiße zögerte einen Moment, schob die Zweifel aber schnell beiseite. "Im Moment haben wir uns nur vorgestellt, weiter sind wir noch nicht gekommen.", nuschelte der Weiße und blinzelte dabei erst 211 und dann 548 zutraulich an, ehe er sich vor der jungen Kätzin hinkauerte, um ihr direkt ins Gesicht zu blicken. Der Zelleneingang hinter ihm wurde immer weiter freigegeben, da er sich der Kleinen bis auf wenige Zentimeter näherte. "Hallo Kleine. Dich hab ich hier auch noch nie gesehen, seit wann bist du denn schon im Labor? Deinen Begleiter kenne ich jedoch schon vom Sehen her.", hauchte der Kater leise, aber so laut, dass ihn die anderen auch noch mühelos verstehen konnten. Er rechnete damit, dass 211 für das Kätzchen einsprang und ihm antwortete.

    Angesprochen: 211 [@Phönixstern / @Onyxstern], 548 [@Winterjunges]
    Erwähnt: 046
    Ort: bei 046 Zelle


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Flammensee
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 3:59 pm

Mika | Experiment 154

Nur langsam und vorsichtig glitt sie durch das Labor. Ihre Schritte waren zögerlich und ängstlich. Sie wollte vor allem keinen der Wächter oder Vertrauten begegnen und vor allem nicht 153. Wieso muss es auch mir passieren? Ich gehe in den Traum einer Wächterin und merke es noch nicht mal
Sie hoffte einfach das sie ihr nie wieder begegnete, oder erst sehr viel später wenn das alles wieder vergessen war.
Sehnsüchtig sah sie hinaus, schüttelte dann aber den Kopf. Sie würde lebend nicht mehr rauskommen, das wusste sie. Sie war nicht kräftig genug um draußen überleben zu können und sie war auch nicht flink genug um überhaupt hier rauszukommen.
Mika hatte sich angepasst, auch wenn sie sich zwischendurch erlaubte zu träumen, denn im Traum, sofern es der eigene Traum war, wurde man nicht bestraft.
Seufzend ging sie weiter, bis sie ausgerechnet 153 und andere Katzen sah. Auch wenn sie durchaus nach dem letzten Gespräch keine Panik hatte, hatte sie doch etwas Sorge das 153 sauer auf sie war.
Sie drehte sich um um wieder zu gehen.
Vielleicht haben sie mich nicht bemerkt

Erwähnt: 153 (@Glitzersee), 422

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Efeujunges
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 4:24 pm

Experiment 228~Kratos || bei 031, 069 & 599 || 13. Post

Wir machten uns gerade daran die Leichen der beiden Katzen die gegen die Regeln verstoßen hatten weg zu bringen, da tauchte Experiment 599 auf und stellte eine Frage. Notdürftig bekam sie eine Antwort von mir ehe ich mich daran machte den Leichnam von 245 gemeinsam mit 069 zur Kanalisation zu bringen. Die Wächterin schritt mit der Leiche des Kätzchen´s vor uns und warf diese zuerst hinunter ins schwarz wirkende Wasser wobei sie 069 und mir mit einem Nicken das Signal gab dies ebenfalls mit unserem Ballast zu tun. Dies taten wir dann auch, war immerhin sowieso so dass man es so machte und ich zog mich danach etwas von dem Rand zurück. Auf die Worte von 031 erwiderte ich bloß mit kühler Stimme aber warmen Blick etwas und danach gab die Wächterin 599 die wohl ersehnte Antwort. Kurz danach folgte auch schon eine Frage, stumm folgte ich kurz dem Gespräch der beiden hübschen Weibchen wobei 069 nun einen Kommentar einwarf den die weiße Kätzin gut konterte. Leicht schmunzelte ich ehe sich der andere Kater nun gewagt an die Wächterin ran machte was ich kurzen Blickes würdigte ehe ich zu 599 sah. Auch sie war eine bildhübsche Kätzin, ihr Fell war schneeweiß, wirkte gepflegt und glatt, ein seltenes Bild wenn man dieses dreckige Labor betrachtete. Erneut sah ich zu 069 und 031, die Begierde welche sich in den gelben Augen des Kater´s zeigten ließen meinen Schweif kurz hin und her zucken. Würde sich die Wächterin auf diesen Kater einlassen würde das die Worte von 666 bestätigen dass sie bloß mit Katern spielte und diese wohl kaum als ebenwürdig sah. So sehr mich 031 irgendwo auch anzog war ich nicht all zu scharf darauf mich einer Kätzin an zu nähern welche mich als wertloses Spielzeug ansah.

//out: sorry für´s lange warten, hatte die Tage echt viel um die Ohren, war unter anderem auf der Gamescom, da kam ich irgendwie einfach nicht zum posten//

Angesprochen: xxx
Erwähnt: Experiment 031 (@Phönixstern), Experiment 599 (@Mondzauber), Experiment 069 (@Schwefeltanz), Experiment 245 & Experiment 624
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 4:40 pm

Experiment 153| Blue

Sie wartete noch kurz auf die Katze. Dann fiel ihr jedoch ein bekannter Pelz ins Auge. Ist das nicht Experiment 154? Sie erkannte deutlich den schwarzen Pelz aus ihrem Traum. Ich will jetzt wissen ob sie es war!
Geh in meine Zelle und leg dich da hin 433. Versuch etwas zu schlafen. Das tut deinem Körper gut, meinte sie mit eisiger Stimme.
Dann ging sie ein paar Schritte zu der schwarzen Kätzin. Experiment 154? Das war doch dein Name, richtig? Kommst du bitte mal her? Die Wächterin hatte eh noch mit ihr reden wollen also konnte sie das auch gleich tun. 422 soll sich eh ausruhen.

Angesprochen: Experiment 422 (@Herzfeder), Experiment 154 (@Flammensee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 4:59 pm

Experiment 063 | Sun

Unsicher betrachtete er die Kätzin, als diese beim Klang seiner Stimme zusammenzuckte. Hatte er sie erschreckt oder verängstigt? Mochte sie ihn nicht? Wollte sie nicht mit ihm reden oder hatte er sie gestört? Der rotbraune Kater mit der schwarzen Tigerung wusste es nicht, sein Gegenüber ließ kein Wort über ihre Gedanken verlauten und machte scheinbar keine Anzeichen, dass sie sich unwohl fühlte. Doch es brauchte nicht einmal Andeutungen, damit Sun unsicher wurde, es zählte nicht zu seinen Stärken, mit anderen Lebewesen zu kommunizieren, weswegen sein Schweif unruhig hin und her peitschte, bis er es bemerkte und die nervöse Bewegung stoppte.
Aufmerksam schaute er seiner Gesprächspartnerin in die Augen, die ihm ein zurückhaltendes Lächeln schenkte und ihm dann mitteilte, dass sie Zeit habe.
Erleichterung durchströmte den kleinen, aber kräftigen Kater und er erwiderte ihr Lächeln unsicher. Als sie sich dann vorstellte war es an ihm unmerklich zusammenzuzucken, da sie fast ihren wahren Namen genannt hätte. Er versuchte sich zu entspannen, sobald sie sich entschuldigte und sich gemäß den Regeln des Labors vorstellte.
"Schon in Ordnung, ich kann verstehen, dass die Nummer gewöhnungsbedürftig ist. Ich bin übrigens Experiment 063."
Höflich neigte er den Kopf vor der Kätzin und versuchte seine Unsicherheit abzuschütteln und an Selbstvertrauen zu gewinnen.
"Anhand deiner Nummer vermute ich, dass du noch nicht lange hier bist?"
Langsam setzte er sich hin, seinen Schweif legte er dabei ordentlich um seine Pfoten und er leckte sich ein paar Mal kurz über sein Brustfell, bevor er seine sonnengleichen Augen erneut auf die zierliche Kätzin richtete, die seine volle Aufmerksamkeit hatte.

Angesprochen: Experiment 673 (@Dämmertau)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 6:43 pm

Z E L D A
Experiment 031 | Wächterin

Wie viele Katzen wollten denn noch zu ihr kommen?
Sie wollte ihre Aufmerksamkeit gerade auf 599 lenken, da spazierte 069 näher zu ihr und suchte den Körperkontakt. Hätte sich die Kätzin nicht unter Kontrolle gehabt, wäre der Kater jetzt blind.
Allerdings zwinkerte sie ihm nur zu und stieß ihn mit der Schulter an, um Später, wenn das vorbei ist zu signalisieren.
Sie war sich auch des Blickes von 228 bewusst, allerdings musste er irgendwann erfahren, dass Zelda eine Katze war, die vieles ausprobierte und sich nicht sofort niederließ. Ein Flirt war mit fast jedem Kater im Labor drinnen und er sollte sich keine leeren Hoffnungen machen.
Während sie noch nachdachte, leckte 069 über ihr Ohr und entfernte einen Blutfleck. Beinahe hätte Zelda zu fauchen angefangen, doch sie zuckte nur mit den Ohren und bedachte ihn mit einem warnenden Blick. Sie hasste es, wenn sie nicht alles in der Pfote hatte.
Allerdings war 069 weder hässlich noch unhöflich, ein kleiner Flirt mit ihm war also natürlich.
"Wenn er es dir vormacht, wird doch sein schöner Pelz dreckig", miaute sie also als Antwort für 599s frechen Konter.
Aus dem Augenwinkel konnte sie nun 034 ausmachen, der sich ihnen näherte. Sie sah dem Vertrauten kurz in die Augen und nickte leicht. Es wurde Zeit, dass sie Bericht erstatten ging.
"069, lass dich von dieser kleinen Kätzin nicht unterkriegen. Ich komme gleich wieder..." Sie blinzelte ihm zu und drehte sich um, ihr Blick streifte den von 228 und sie zögerte noch kurz, ehe sie zu 034 tappte.
"034, ich denke, ich sollte dir erzählen, was geschehen ist. Nun ja, es ist einfach: 624 wollte ausbrechen und 245 hat mich angegriffen, als ich ihn zur Rede stellen wollte. Es war zum Schutz des Labor und mir."
Mit zusammengekniffenen Augen musterte sie den sonderbaren Kater, der wohlbemerkt viel mit 001 am Hut hatte.

Angesprochen: 069 (@Schwefeltanz); 599 (@Mondzauber); 034 (@Saphirflügel)
Erwähnt: 245, 624, 228, 001





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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 9:36 pm

Experiment 673

Experiment 673 atmete auf, als 063 ihr die sache mit dem Nanen verzieh. 063... Das hieß, er war schon länger hier, länger als 069,wenn auch nicht viel... "Ja, ich bin erst vor... Ein paar tagen hier angekommen" Die genaue Anzahl konnte sie nicht sagen, schon öfters war sie einfach mal eingeschlafen und hatte Albträume davon gehabt, wie sie in die Zellen gestoßen wurde. Viele hatten sich so echt angefühlt, inzwischen war sie sich nicht mehr sicher, was davon Traum und was Realität gewesen war. "Aber du bist schon länger hier, wenn man deiner Nummer trauen kann" 673 lächelte freundlich und wartete wie der Kater reagieren würde.

Angesprochen: Experiment 063 (@Mondzauber)
Erwähnt: Experiment 069

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Aug 25, 2018 9:59 pm


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    Die Wächterin zwinkerte ihm verheißungsvoll zu als er sich ihr genähert hatte und stieß ihn mit ihrer Schulter sanft an, unternahm aber ansonsten nichts weiter. Als er sich das zweite Mal näherte, um ihr den Blutspritzer zu entfernen, verwarnte sie ihn mit einem bösen Blick. Mit klopfenden Herzen entfernte er sich wieder von ihr und setzte sich eine Schwanzlänge entfernt von ihr hin. Nun richtete er seine Aufmerksamkeit wieder an Experiment 599. Sie verhielt sich gegenüber der Kätzin genau so wie 228, sie beide nahmen den Tod der zwei anderen Katzen hin, als wäre es eine Selbstverständlichkeit. Natürlich beachteten sie nicht, wie jung das eine Kätzchen war, wodurch Crowley nur abfällig die Nase rümpfte, diese Antwort aber nicht weiter kommentierte. Damit war jedoch noch nicht genug, die Kätzin plapperte einfach weiter und streckte am Ende noch selbstgefällig die Brust raus. Trotz ihrer Schleimerei muss man ihr eine Sache lassen:Sie war äußerst wortgewandt und ließ keine Gelegenheit aus, um zurück zu schnappen. Ein leises Lächeln umspielte die Mundwinkel des Katers als die Schwarze seine Bemerkung konterte und ihn frech anfunkelte. 599 forderte ihn auf ihr zu zeigen wie schwimmen geht. Einen Moment lange spielte er sogar mit dem Gedanken diese Forderung umzusetzen, verwarf ihn aber anschließend. Bevor er allerdings etwas entgegnen konnte, sprang 031 für ihn ein und meinte, dass sonst sein schöner Pelz ja dreckig wird. So schmutzig wie meine Gedanken. Kurz musste er noch breiter grinsen, teilte aber seine Gedanken nicht, er musste sich zivilisiert benehmen. Er fand es als unnötig sich noch weiter zu ihrem Kommentar zu äußern und beließ es bei 031's Antwort. Einen Herzschlag lange sah er 228 an, welcher sich noch nicht am Geschehen beteiligt hatte und sich nicht regte. Seltsamer Kater. Macht sich zuerst wichtig, bringt dann aber kein Wort raus. Crowley schnippte verärgert mit seinem rechten Ohr und schenkte dem anderen Kater anschließend keine besondere Beachtung mehr. Mittlerweile hatte jemand anderes die Aufmerksamkeit der Wächterin erregt, wodurch nun auch der Kater dazu verleitet wurde, sich umzudrehen. Nicht weit entfernt von ihnen Stand 034 und starrte die ausdruckslos an. Nickend erhob sich die Wächterin, wandte sich noch einmal an Crowley und verließ dann die Gruppe. Bevor sie ging warf sie ihm noch einen letzten Blick zu und meinte, er sollte sich nicht von 599 unterkriegen lassen. Ein kehliges Lachen entwich dem Kater und er konnte nicht anders als leicht den Kopf zu schütteln während er seinen Blick auf seine Pfoten lenkte. Am liebsten hätte er sich wieder umgedreht und 031 nachgesehen, doch er wollte nicht verzweifelt oder besessen wirken. "Ach Teuerste... Als ob ich mich jemals von irgendwem unterkriegen lassen würde.", raunte der Kater leise. Er war sich nicht sicher ob die Wächterin seine Worte gehört hatte oder nicht, doch dies tat auch nichts zur Sache. "Nun? Wie sieht es aus mit dem schwimmen? Bist du eine jener Katzen die untergehen wie ein Stein oder eine jener die verzweifelt um sich schlagen?", schnurrte Crowley belustigt als er 599 mit funkelnden Augen ansah.


    Angesprochen: 031 [@Phönixstern], 599 [@Mondzauber]
    Erwähnt: 228, 034
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Federherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 26, 2018 12:32 pm

Experiment 303| Zellenräume
Die Kätzin lief durch das Labor. Wie sie diesen Ort hasste. Am liebsten würde sie einfach in die Freiheit laufen. Doch sie wusste das das nicht möglich war. Wahrscheinlich würde sie noch im Labor erwischt und getötet werden, und das wollte sie wirklich nicht. Außerdem konnte sie ihre Schwestern nicht zurücklassen. Apropos, wo waren ihre Schwestern?
Sie ließ ihren Blick durch die Gegend schweifen. Erleichtert sah sue 301 und 302 beisammen an den Futternäpfen. 
So konnte den beiden nichts geschehen, denn sie waren alle zusammen. 
Ihr Blick schweifte weiter und blieb an ihrer Schwester 305 hängen. 
Fröhlich sprang sie zu ihr rüber und stupste sie an. 

Erwähnt und Angesprochen:
301, 302
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Mit fedrigen Grüßen
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Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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Zuletzt von Federherz am Mo Aug 27, 2018 12:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 26, 2018 1:58 pm

LUCA | EXP. 100 | bei 169 [@Schwefeltanz] | 211 [@Onyxstern] | 548 [@Winterjunges]

Luca saß bei den Zellen in einer Ecke und schaute sich gelangweilt im Labor um. Josh hatte es sich auf dem Rücken des jungen Katers gemütlich gemacht und döste vor sich hin. Der Kater spitze die Ohren. Schon seit einiger Zeit hörte er die Stimme von Alastair oder auch Experiment 169 genannt. Wieso wusste er nicht, aber irgendwie war ihm gerade nach Gesellschaft zumute. Luca erhob sich auf die Pfoten und folgte der Stimme von Alastair. Josh wurde durch die hastigen Bewegungen wach und bekam Hunger. Ja auch Vögel haben einmal Hunger nach vielen Nichtstun. Der kleine Blauhäher erhob sich in die Luft und flog in die nächstgelegende Zelle rein und landete auf Alastair's Kopf. Da die Ohren des Katers rötlich schimmerten verwechselte Josh diese mit dem roten Napf der anderen Experimente und piekste Experiment 169 ins Ohr.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 26, 2018 3:33 pm

Experiment 035 - Purple Guy

Nach einem weitere Zungenstrich war 035 zufrieden und betrachtete stolz seinen glänzenden, grauen Pelz. Die undurchdringlichen weißen Augen, die einen schaurigen lilanen Schimmer hatten, wanderten im Labor umher und beobachteten das Geschehen. Leichen, noch mehr Leichen, Kater, Kätzinnen,.. das gleiche wie immer.
Bevor 035 noch an Langeweile starb, erhob er sich von seinem Platz in seiner Zelle und streckte den Rücken durch, ehe er in die Zellenräume tappte und sich umsah.
Vielleicht konnte er ja mal wieder jemanden ausfragen und es dann an 666 weiter erzählen?
Experiment 666 - sein bester Freund. Er könnte natürlich zu ihm gehen.
Es war nicht schwer, den braun, schwarz und weißen Pelz seines Freundes auszumachen. Er stand in der Nähe des Außenbereichs und schien ebenfalls untätig, also gesellte sich 035 zu ihm.
"Morgen", miaute er und setzte sich neben ihn. "Was ist denn mit den vielen Leichen heute los? Das waren heute sicher schon fünf Morde."

Angesprochen: 666 (@Krallenfrost)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Aug 26, 2018 3:41 pm

Experiment 082|Eve
Angesprochen: Rosetta - Erwähnt: Experiment 267; 034; 069

Immer noch grinsend saß die hübsche Kätzin im Eingang der Zelle der Jüngeren. Ja, es war fies. na und? Es vertrieb der Kätzin die Zeit. Crowley war immerhin beschäftigt. dabei war ihr egal ob er immer noch mit dieser Kätzin flirtete oder sonst was machte. Wenn er was von ihr wollte, würde er schon zu ihr kommen. Das tat er immer. Grinsend und verspielt mit dem Schweif peitschend sah sie die Jüngere an. Sie war wirklich gespannt ob sie ihr Ziel erreichte.
Ihre nächsten Worte entlockten der Kätzin ein weiteres Lachen. Ihr war es egal, was andere Katzen von diesem Lachen hielten. Es war eines ihrer Lachen. Es war das Lachen, was sie meistens nutzte. Ihre echte Lache verdiente niemand. Maximal ihr bester Freund. Er war der Einzige der sie besser kannte. In der vergangenen Zeit hatten sie wirklich viel Spaß gehabt, sich immer besser verstanden. Er hatte sie tatsächlich immer wieder zum Lachen gebracht. Ihre echte Lache zu lachen.
Sie genoss die Freundschaft mit ihm wirklich, weil sie doch relativ ausgeklungen war. Egal wie oft sie sich neckten oder sowas. Egal wie wütend der andere auf den anderen werden konnte. Sie vertrugen sich immer. Das war etwas was sie sehr schätzte.

Wieder auf 267 konzentrierend beruhgite sie sich wieder. Das lachen verschwand und hinterließ wieder ihr Grinsen. Weiterhin lauschte sie ihren Worten. "Feiges Hässchen!", schnurrte sie provokant, nachdem sie versucht hatte sich zu rechtfertigen. Es war wirklich lustig mit anzusehen, wie nahezu verzweifelt sie es versuchte. Anschließend setzte sich das Experiment ordentlich hin und verlangte das Eve sie aus ihrer Zelle ließ. Dies entlockte ihr ein tiefes Schmunzeln. Ihre nächste Aussage ließ die Kätzin nur belustigt die Schultern zucken. "Wenn du das so siehst... Du verstehst sowas eifnach nicht. Du bist einfach zu Naiv und Dumm.", dabei sah sie gelangweilt auf ihre eine Vorderpfote, welche sie leicht angehoben hatte und ihre Krallen immer mal wieder ausfuhr. Das die Kätzin ihr gegenüber einerseits knurrte, aber von einer Pfote auf die andere trat, reizte Eve nur noch mehr. Blitzschnell sprang sie vor, stieß die Kätzin um und stellte sich über sie. "Sei lieber vorsichtig was du zu welcher Katze sagst", zischte sie bedrohlich während sie ihre Worte untermalte indem sie ihre Krallen über die Wange der Kätzin zog. Zwar hinterließ nur eine einen Kratzer, aber an dieser empfindlichen Stelle dürfte es doch einen gewissen Effekt bei der Jüngeren hervorrufen. "Du hast keine Chance gegen mich und kannst dich glücklich schätzen das ich so gnädig zu dir bin", dabei ließ sie wieder von der Kätzin ab und setzte sich wieder in den zelleneingang und putzte ihre Pfote mit welcher sie der Anderen den einen kratzer zugefügt hatte. "Wahrscheinlich hab ich einfach Mitleid mit dem kleinen, feigem Hässchen", dabei schnurrte sie wieder provokant und schmunzelte. Im Augenwinkel bemerkte sie Experiment 034, welcher ihnen aber den Rücken zugedreht hatte. Zufrieden wandte sie sich wieder dem jüngeren Experiment zu.  Dabei hoffte sie sogar ein wenig Angst in ihren Augen zu erkennen. Hoffentlich enttäuschte Experiment 267 sie nicht.
Zeig mir deinen inneren Feigling und ich bin vielleicht bereit dich in Ruhe zu lassen

||517 Wörter||
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 11:25 am

Experiment 666 || Vertrauter

Kaum hatte sich der hübsche Kater einer seiner vielen Fellwäschen zugewand und die kleinen Flusen mit ein paar Zungenstrichen beseitigt, so trat auch schon Experiment 035 zu ihm und hob die angenehm raue Stimme.
Gewöhnlich würde Lucifer über niedere Experimente den Kopf schütteln und ein paar Fuchslängen weitertappen um Gespräche zu umgehen, doch machte er bei diesem Kater gerne mal die ein oder andere Ausnahme.
Eigentlich... war es eine konstante Ausnahme.
'Was ist denn mit den vielen Leichen heute los? Das waren heute sicher schon fünf Morde.'
"Wem sagst du das? Die Menschen werden sich solangsam wunder wo ihre ganzen Experimente bleiben. Natürlich, manche sind verwantwortungslos und müssen leider, leider zur Hölle fahren aber..."
Er seufzte, schüttelte den Kopf und ließ die eisigen Augen auf das leicht lila schimmernde Experiment fallen, ehe die gemusterten Ohren zu zucken begannen.
"...manche könnten sich eine zweite Chance erbetteln. Aber wie oft passiert so etwas schon, mit diesen... verdammten Mäusehirnen.
Ah, wenn wir schon von Mäusehirnen sprechen..."
Er musste amüsiert grinsen und der Blick 666's glitt in Richtung Außenbereich, "Experiment 099 und 555 sind im Außenbereich, ich wollte den beiden eigentlich gerade einen Besuch abstatten. Es wäre sehr... erbaulich wenn du mich begleiten würdest."
Natürlich würde sein Freund ihn begleiten.
Er hatte gar keine andere Wahl.


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2ter September, 2018
[17:02:38] * Phönixstern verneigt sich vor Krallenfrost.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 1:02 pm

Cyber//Experiment 034// Vertrauter  -- Kanalisation

Der Kater hatte sich hinter der Gruppe niedergelassen und beobachtete eine weile lang die Unterhaltung der Katzengruppe. 031 entdeckte ihn, wechselte aber noch ein paar Worte mit den anderen bevor sie auf ihn zu kam um Bericht zu erstatten. Er blickte die Cremefarbene an bis sie vor ihm saß und begann zu erzählen was geschehen war. Der Kater nickte und warf ein paar mal den Blick zu der Kanalisation wo die Katzen die beiden Leichen hingebracht haben. 034 kniff die Augen zusammen und sah wieder zu Zelda. "In letzter Zeit werden die Katzen immer wagemutiger. Fluchtversuche mag es nicht viele geben aber dennoch sollte man auffällige Katzen schärfer beobachten" murmelte der Kater nachdenklich an die Wächterin gewandt und hob eine seiner Pfoten an um seine Krallen zu begutachten. "

Angesprochen: Zelda 031 (@Phönixstern)
Erwähnt: andere Katzen der Gruppe

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 1:12 pm

Experiment 305 | Zellenräume
305 hatte gute Laune, sie hatte gut geschlafen. Solange man es auf diesem harten Boden gut nennen kann.
Plötzlich wurde sie von der Seite angestupst und erblickte ihre Schwester. Gespielt entrüstet sprang sie weg und rief: Hey! Doch sie schnurrte und sagte jetzt fröhlich. Ich hab dich schon gesucht, wo warst du? Sie schaute 303 an und fragte sich, wo die andern beiden waren. Wir könnten sie erschrecken! Sofort schaute sie nach den beiden, sie waren bei den Futternämpfen, sie konnte das grau in ihrem Fell nicht übersehen, doch wartete erst auf die Antwort ihrer andern Schwester.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 1:37 pm

Z E L D A
Experiment 031 | Wächterin

Zelde legte auf 034s Worte hin den Kopf schief und nickte dann. "Ich werde meine Augen offen halten. Einen Fluchtversuch wird es hoffentlich in nächster Zeit nicht geben." Sie nickte dem Vertrauten zu und wandte sich zum gehen. Die Wächterin trottete langsam wieder zu 599 und 069 zurück, wenn 034 noch etwas wollte, könnte er sie noch leicht einholen.
Sie sah zu 228, der ein wenig abseits stand, trat dann aber zu den anderen.
"Bevor hier noch jemand den anderen ins Wasser stößt, sollten wir wieder gehen. Die Kanalisation stinkt und ist ein Ort für Leichen, aber wie ich sehe leben wir alle noch."
Sie schnippte mit dem Schwanz und kehrte langsam zurück in die Zellenräume. Es warten immer noch 250 und 677...
Allerdings wollte sie sich momentan nicht mit möglichen Verwandten beschäftigen und widmete sich lieber der kleinen, hübschen Kätzin, die sie sehr an sich selbst erinnerte.
Zelda setzte sich auf den Boden und ringelte den Schweif um die Pfoten. "Na, 599, was führt dich zu uns? Willst du auch mal Zeit mit den Großen verbringen?" Schelmisch blinzelte sie das Experiment an.

Angesprochen: 034 (@Saphirflügel); 069 (@Schwefeltanz); 599 (@Mondzauber); 228 (@Efeujunges)
Erwähnt: 250, 677


Experiment 035 - Purple Guy

Der Kater streckte seinen Rücken durch und unterdrückte ein Gähnen.
"Die Menschen werden sicher bald wieder Experimente einfangen gehen, wenn die Anzahl so drastisch sinkt." 035 nickte schließlich auf 666s Aussage hin, fügte allerdings noch ein schelmisches: "Die können betteln?" hinzu, ehe er weiter zuhörte und lächelte, als er seinen Freund über 099 und 555 reden hören konnte.
"Um dir den... blutigen und mörderischen Tag zu verschönern, komme ich natürlich mit." Er stieß 666 freundlich mit der Schulter an und stand dann auf, nur um einen kurzen Blick auf sein Fell zu werfen. Alles war in Reih und Glied, das graue Fell lag seidig an seinem Körper.
"Will ich überhaupt wissen, was die beiden da draußen machen?", murmelte er dann, sah zu 666 und schritt voran.
-> Außenbereich

Angesprochen: 666 (@Krallenfrost)
Erwähnt: 099, 555

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 6:59 pm

Experiment 599

599 legte ihren hübschen Kopf schief, nachdem die Wächterin für den Kater einsprang und ihr an seiner Stelle entgegnete, dass dann ja sein hübscher Pelz schmutzig werden würde. Ihre blauen Augen musterte das Experiment mit der schlichten Fellfarbe, es erinnerte sie an ihre eigene, doch sie hatte es als langweilig und unauffällig empfunden und durch ihren strahlenden, sehr viel hübscheren, weißen Pelz ausgetauscht. Das war ihr nur möglich gewesen, wegen der Menschen, die ihr diese wunderbare Fähigkeit schenkten, mit der sie, bis zu fünf Mal an einem Tag, die Farbe ihres Felles beliebig umgestalten kann.
Zustimmend nickte sie also, als die Wächterin plötzlich ihren Platz verließ und sich zu einem Vertrauten begab, der sie aus einiger Entfernung scheinbar beobachtet hatte. Kurz schaute sie ihr empört hinterher.
'Hat sie wirklich so eben das Gespräch unterbrochen, um zu einem dieser dämlichen Vertrauten 001s zu gehen?'
Verärgert über solch ein unhöfliches Benehmen, wandte sie desinteressiert den Kopf ab und schaute stattdessen den schwarzen Kater mit dem langen Fell an, der sie mit funkelnden Augen betrachtete, nachdem er eine Frage an sie gestellt hatte.
"Das kann ich dir nicht sagen, denn angesichts der Tatsache, dass ich an diesem heiligen Ort geboren wurde, befand ich mich noch nie im Wasser.",antwortete sie und leckte sich eine ihrer Pfoten sauber, die so nah am Übergang zwischen Leben und Tod dreckig geworden war. Aus schmalen Augen betrachtete sie den Kater vor sich und fügte, ehe er auf dumme Gedanken kam, noch hinzu:
"Der einzige Grund, wegen dem ich mich da unten befinden werde, wird mein Tod sein."
Passend zu ihrer Antwort, kehrte Experiment 031 zurück und ihre Anweisung, sich wieder in die Zellenräume zu begeben, hätte kein besseres Timing haben können. 599 hatte keine Angst vor dem älteren und vorallem größeren Kater, dennoch traute sie ihm zu, sie lediglich zum Spaß in das vermutlich kalte und ekelhaft schmutzige Kanalwasser zu schubsen.
Mit einem Ohrenzucken folgte sie der ranghöheren Kätzin, warf noch einen Blick auf 228, der ihnen sicher folgen würde, wie er es schon zuvor brav getan hatte.
Bei den Zellen ließ sie sich neben der Wächterin nieder, jedoch legte sie sich nicht, sondern setzte sich hin, schließlich wollte sie, dass nur so wenig Fell wie irgends möglich den dreckigen Laborboden berührte. Plötzlich war sie froh über ihren recht kurzen Pelz, als sie sich die langen Haare des schwarzen Katers ansah. Er musste ja Stunden für seine Fellpflege benötigen.
Experiment 031 zu ihrer Linken erhob erneut ihre klangvolle Stimme, mit der sie direkt das kleine weiße Kätzchen ansprach und es fragte, was es hier tat.
"Ich war bloß neugierig, als ich Kampfschreie hörte. Hinrichtungen faszinieren mich, mit ihnen geht immer eine gerechte Bestrafung einher, die die Opfer sich selbst zuzuschreiben haben. Das vergessen viele im Labor, denke ich, sonst würden sie sich nicht wie ein Haufen verängstigter Mäuse aufführen."
Sie verdrehte die Augen.
"Jedenfalls wollte ich dann wissen, was die beiden Verbrecher denn angestellt haben. Eine Schande, das wegen solchen Dingern ständig dein Fell schmutzig wird.",meinte sie und schüttelte verständnislos den Kopf.

Angesprochen: Zelda (@Phönixstern), Crowley (@Schwefeltanz)
Erwähnt: Experiment 228 (@Efeujunges), Experiment 034, 624, 245


Experiment 063

Aufmerksam betrachtete er die Kätzin, die ihren Worten zufolge, sich erst seit ein paar Tagen in diesem Loch befand. Mitgefühl stieg in ihm hoch, als er daran dachte, dass sie zuvor möglicherweise ein glückliches Leben gehabt hatte, vielleicht sogar mit ihrer Familie gelebt hatte. Traurig sah er sie an.
Ihre nächsten Worte ließen ihn erstarren, seine eigene Ankunft blitzte vor seinem inneren Auge auf. Er erinnerte sich daran, wie seine Besitzer ihn, gemeinsam mit seiner Schwester, rücksichtlos an die Zweibeiner verkauften, die ihm schmerzhafte Spritzen gaben, welche ihn seinen Geruchssinn und seine Schwester das Leben kostete. Ein Gedanke tauchte in seinem Kopf auf, den er schon früher gehabt und dann tatsächlich versucht hatte, umzusetzen. 'Flucht..'
Er war noch sehr jung gewesen, als er vergeblich versuchte, aus dem Labor auszubrechen. Mit gerade einmal 12 Monden hatte er seinen ersten und letzten Fluchtversuch gestartet und wurde dafür schwer bestraft. Er hatte Glück gehabt, dass man ihn nicht getötet hatte, wenn man es Glück nennen konnte, stattdessen einsam und verloren, ohne eine wirkliche Identität zu besitzen, hier gefangen zu sein. Gefangener der Zweibeiner und Gefangener im eigenen Selbstmitleid.
Die Wunden, die ihm damals als Strafe hinzugefügt wurden, waren mittlerweile natürlich alle verheilt, dennoch zierte seinen Rücken eine lange Narbe, die ihn nicht vergessen lassen sollte, was passierte, wenn er die Regeln brach.
Während er in Gedanken versank, wurden seine Augen glasig, sein Geist schwebte irgendwo zwischen Raum und Zeit, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, während sein Körper sich weiterhin angespannt im Jetzt befand.
Nach einer Weile schüttelte er den Kopf, versuchte sich aus seinem Trancezustand zu lösen und schaute wieder die Kätzin an, die er wenige Minuten zuvor mutig angesprochen hatte.
"Entschuldige bitte. Ich bin in Gedanken gewesen.",miaute er entschuldigend und seine sonnengleichen Augen funkelten aufrichtig im kalten, unnatürlichen Licht, welches von den riesigen Laborlampen abgesondert wurde.
"Das stimmt. Ich habe fast mein gesamten Leben hier verbracht.",sagte er, holte aber nicht weiter aus, sondern beließ es dabei.
Er wusste nicht, was er sagen konnte, ohne neugierig oder aufdringlich zu wirken. Doch die peinliche Stille gefiel ihm auch nicht, aber er schwieg weiter.

Angesprochen: Experiment 673 (@Dämmertau)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Aug 27, 2018 8:53 pm

Experiment 301

"In Flammen aufgehen? Das kingt ja mal extrem cool! Und wegen deinem Aussehen, das ist halb so wild, aber praktisch ist es bestimmt auch.", sagte sie und schnurrte belustigt. Plötzlich bekam sie das Gefühl beobachtet zu werden. Sie blickte sich um, konnte zuerst jedoch niemanden entdecken und redete dann weiter. "Also kannst du einfach so in Flammen aufgehen? Ohne Vorwarnung? Das klingt... interessant! Tut dir das nicht weh oder sowas? Ich meine, offenes Feuer, direkt auf deinem Pelz...", ihre eigenen Gedanken unterbrachen sie. *Wo sind eigentlich meine Schwestern? Sind die auch mal wach, waren die schon wach oder was machen die? Beobachten sie uns? Heh, ich bin gefasst auf euch zwei...*

( Angesprochen: @Sonnenpfote @Glitzersee )
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 12:10 am

118| Experiment | Labor | Bei 525 (@Flutenschleier) & 204 (@Dämmertau)

118 fühlte sich, als hätte man ein Brett genommen, und es ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen.
Das konnte doch nicht wahr sein... Das Kätzchen wirkte so unheimlich jung, als hätte es gerade erst das Nest verlassen,  die drolligen großen Pfoten, der unproportionierte Kopf, das flauschig weiche Jungtier Fell und die großen glänzenden Augen. " Ob du eine brauchst?" fragte er entsetzt: "natürlich brauchst du eine Mutter, wer umsorgt dich sonst? Tröstet Dich, wenn du traurig bist? Wer ist für dich da und passt auf Dich auf, dass Dir nichts geschieht, dass du keinen Unfug machst und keine anderen Katzen ärgerst?" polterte der alte Kater , er fühlte wie der bildlich gesprochene Eisblock in seiner Brust von tiefen Kratzern und Rissen durchzogen wurde, die kalte Ablehnung sprang wie zersprungenes Glas von ihm ab. Die Tatsache, dass er es wahrnahm, dass 525 sehr ungeschickt und eher offensichtlich darum bemüht war, die Aufmerksamkeit auf das Kätzchen zu lenken, um von der eigentlichen Suche abzukommen, ärgert ihn längst nicht mehr, da er mit anderen Dingen beschäftigt war und frei nach dem Motto 'wer nicht will, der hat schon' sich die Luft für eine spöttische Bemerkung sparen konnte. Was kümmerten Ihnen die völlig durchgedrehten und Geisteskranken Katzen, die aus Spaß an Freude töteten und sich derartigen primitiven Verhaltensweisen mit Blutlust hingaben? Sie waren ihm egal. Er war sowieso nur der Kandidat, der im Käfig lag und seine Ruhe haben wollte.
Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf das Kätzchen "Hast du irgendwen der hier auf dich aufpasst? Der für dich da ist?"  als hätte man in ihm einen Schalter betätigt, klang die raue Stimme längst nicht mehr forsch und polternd, im Gegenteil er fragte gefasst und ruhig nach.
Sein Blick wanderte zu 525 "ich glaube, du hast bessere Chancen dem Fellknäuel zu helfen, ich kenne keinen hier näher... ich glaube nicht dass dieses winzige Ding hier alleine herumwandern sollte" Seine Stimme wurde wieder unmerklich kühler.  So eine winzige Katze hatte nichts in einem Labor zu suchen-  man könnte fast schon befürchten, sie würde denselben Weg einschlagen müssen, wie er einst auch, er schüttelte leicht den Kopf, um diese Gedanken wieder zu vertreiben.
Er sollte nicht darüber nachdenken...
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 9:47 am


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    599 widmete sich wieder Crowley, als die die Wächterin und den Vertrauten eine Weile beobachtet hatte. Auf seine Frage entgegnete sie, dass sie an diesem "heiligen" Ort geboren worden war und so noch nie im Wasser gewesen sei. Bevor er jedoch antworten konnte, kniff sie die Augen zusammen und zischte, dass sie sich nur da unten befinden würde, wäre wenn sie sterben würde. Ein breites Grinsen legte sich erneut auf das Maul des Schwarzen und er schoss zurück:"Du weißt schon, dass man im Wasser auch sein kann, wenn man eben nicht tot ist." Die Wächterin kam schließlich zu der Gruppe zurück nachdem sie ein paar Worte mit 034 gewechselt hatte. Ohne mit der Wimper zu zucken wirbelte sie herum und ließ ihn einfach stehen, bevor sie sich allerdings an die übrigen Experimente wandte, sah sie 228 kurz an. Crowley hob kurz die rechte Augenbraue, entschied aber dies nicht zu hinterfragen. 031 meinte, dass sie alle wieder zu den Zellräume zurückkehren sollten, da dies ein Ort für Leichen sei und sie alle noch leben. Was so schlimm daran sein sollte, verstand der Kater allerdings nicht, folgte dem Befehl aber trotzdem. Kurzerhand beschleunigte der Kater seine Schritte und schloss mit 599 auf. "Pass auf, dass du nicht einmal zu nahe an der Kante zur Kanalisation bist, denn ich werde hinter dir sein.", witzelte der Schwarze als er ihr einen warmen Blick schenkte. Mit angelegten Ohren trottete er mit den anderen hinter der Ranghöheren her, bis diese entschied, dass nun genug Abstand zur Kanalisation aufgebaut wurde. Bei den Räumen angekommen, fragte die Wächterin die weiße Kätzin weshalb sie zu ihnen gekommen war. Diese antwortete trocken, dass sie Hinrichtungen mochte und es bedaure, dass solche "Dinger" das Fell der Wächterin beschmutzten. Allmählich stieg Unbehagen in der Brust des Schwarzen auf und er starrte auf seine Pranken, während hunderte Gedanken durch seinen Kopf schossen. Vielleicht haben die Experimente einen Fehler gemacht, die Regeln gebrochen, doch es gibt keinen Grund sie nicht als Lebewesen zu sehen. Immerhin fühlen und denken sie genau so wie wir, sie verfolgen nur andere Motive. Niemand sollte über einen Toten respektlos sprechen.

    Angesprochen: 599 [@Mondzauber]
    Erwähnt: 031, 034, 228
    Ort: in den Zellräumen



    Experiment 169 | #Alastair
    Fähigkeit: Photokinese; Energie bündeln damit können Katzen leicht verletzt, geblendet oder weggeschleudert werden
    Aussehen: großer, weißer Kater mit langem Fell, ein grünes und ein blaues Auge, Ohrenspitzen blutrot, schwarze Striche bei den Augen, schwarze Pfoten und Fischgrätenmuster am Rücken


    Alastair wartete immer noch ungeduldig die Antwort von 548 ab, als plötzlich etwas anderes seine Aufmerksamkeit erregte. Plötzlich wurde sein Kopf ganz schwer und zwei Klauen bohrten sich in seinen Schädel. Angst sickerte in seine Augen und panisch wirbelte herum, erwartend, dass ein Wächter hinter ihm stand und ihn bestrafen wollte, auch wenn er gar nichts getan hatte. Zu seiner Überraschung befand sich niemand hinter ihm. Bevor er seinen Blick heben konnte, spürte er einen stechenden Schmerz in seinem Ohr. "AUA! Was passiert hier?", fauchte der Weiße überrascht. Er schüttelte sich und das Gewicht verschwand, vor ihm lag nun ein kleines, blaues Etwas. Alastairs Augen weiteten sich und sein Mund formte sich zu einem stummen O. Langsam kauerte er sich hin und schlich auf das unbekannte Etwas zu, um an ihm zu schnuppern. Die Schnurrhaare des Katers zuckten aufgeregt, als er den Geruch einer anderen Katze wahrnahm. Das Blaue war also eine Katze oder bei einer Katze gewesen. Verwirrt stupste der Weiße den Vogel mit seiner rechten Pfote an, um zu sehen ob es sich noch bewegte oder zurückschnappte. "Hallo?", murrte er mit fragendem Unterton als er auf eine Reaktion wartete. Kurz drehte er sich zu 211 und 548 um und warf ihnen einen hilfesuchenden sowie verzweifelten Blick zu. Vielleicht wussten sie ja, was dieses Etwas war.


    Angesprochen: Häher [@Polarfuchs]
    Erwähnt: 211, 548
    Ort: bei 046 Zelle



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 10:34 am

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges); 046 (@Glitzersee); 169 (@Schwefeltanz) & 100 (@Polarfuchs)

Er verbat sich ein genervtes Zischen, als noch ein Experiment zu ihnen trat, dessen Vogel sogar 169 angriff. Wie sollte er hier Lügen heraus filtern, wenn immer mehr kamen, sprachen und seine Konzentration störten?

Besitzergreifend schlang er eine Pfote um 548, blinzelte das aufdringeliche Experiment warnend an. Sie gehört zu mir. Anfassen verboten. Knurrte er - halb spielerisch, halb ernst. Wenn Alastair auch nur einen Funken Verstand besaß, würde er zurück weichen. Und wenn nicht... Eine Wächterin schuldete ihm immerhin noch etwas...

Wer ist denn dann deine Begleiterin da bei dir? Sanft blinzelte er die kleine Kätzin an, verschloss den Groll tief in sich, auch wenn sein rechtes Ohr stetig auf 169, den Vogel und dessen Besitzer gerichtet war. Wie heißt du denn? Das sind viel zu viele Katzen. So kann ich gar nichts heraus filtern...

Sorgenvoll zog er 548 noch ein Stückchen näher zu sich, genoss die Wärme, die von seinem... Adoptivjungen? ausging, sowie ihr seidiges Fell. Vorsichtig beugte er sich, hauchte der Kleinen ins Ohr: Kannst du irgendwenn ablenken? So komm ich hier nicht weiter...


001 | Anführer | Labor | Ansprechbar!


Mit langsamen, gemessenen Schritten durchquerte der Kater das Labor, vor seinen Augen kein ersichtliches Ziel. 034 hatte ihn vor einiger Zeit wieder verlassen und von seinen restlichen Vertrauten hatte er bisher noch nicht allzu viel gesehen. Mit niedrigeren Experimente... Gab er sich ja eigentlich nicht ab...

Ich könnte mal einen der Wächter besuchen... Oder mich nach Ersatz für 363 umsehen? Stockend blieb der Anführer stehen, durchdachte das Letzte nochmal und schüttelte dann verächtlich den Kopf. Als ob er sich die Pfoten schmutzig machen würde, da sollte lieber 251 eine Liste liefern, sie musste sich eh erstmal ihres neuen Ranges beweisen.

Wo 005 wohl war? Er fragte sich schon länger wo seine Fast-/Beinahe-/oder doch ganz? Gefährtin war. Nach letzter Nacht... Eilig marschierte 001 weiter, zog mithilfe seiner Fähigkeit zwei niedere Experimente aus dem Weg und verließ den Hauptraum. Vielleicht fand er ja durch Zufall irgendwas interessantes....

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 3:14 pm

Experiment 228~Kratos || bei 031, 069 & 599 || 14. Post

Mittlerweile war die Gruppe herangewachsen, zu Beginn gab es nur 031 und mich, mittlerweile hatten sich auch 069 und 599 angeschlossen wobei der Kater keine Gelegenheit scheute sich irgendwie an die Wächterin ran zu machen. Ein Verhalten was zeigte wie primitiv die meisten Artgenossen doch waren wenn sie sich als Kater dem weiblichen Geschlecht näherten und von mir nicht weiter kommentiert wurde. Im stillen beobachtete ich was sich zwischen den drei Katzen abspielte, große Beachtung schenkte man mir sowieso in keinster Weise oder ähnliches. Aber so war es schon oft in meinem Leben gewesen, oft war ich einfach mehr in der Beobachterrolle, so erhielt ich Informationen und lernte Dinge dazu die ich sonst wohl verpasst hätte. Auf manche wirkte dies vielleicht komisch doch ich wusste meinen Nutzen daraus zu ziehen und die Gedanken von anderen hatten mich sowieso nie groß interessiert. Wenn man sich nach dem richten wollte was andere über einen dachten konnte man gleich Selbstmord begehen da man sich selbst und das was einen ausmachte so für immer verlor. Meine Gedanken bezogen sich auf alle Beteiligten, einiges wurde mir bestätigt, manches warf neue Fragen auf. Ich hegte keine Hoffnung auf eine Beziehung zu 031, ich hatte mir allgemein noch nie Gedanken darüber gemacht mich auf ein Weibchen fest zu legen. Dennoch war es eben meine Art zu beobachten was um mich herum geschah, ich schaute ob Dinge die man hörte stimmten oder ob ich neues dazu lernen konnte. Offensichtlich gefiel es der Wächterin wenn man sich ihr näherte, doch man hatte immer gewisser Vorsicht an den Tag zu legen und den passenden Moment ab zu warten. Ich hoffe doch die Wächterin mit meinem Verhalten nun nicht von mir zu vergraulen, bisher war der Tag ja eigentlich ganz gut gelaufen und ich hoffte auf mehr nähere Momente mit der bildhübschen Wächterin. Auch 599 die sich zu uns gesellt hatte zählte eindeutig zu den Schönheiten unter den weiblichen Experimenten im Labor, dennoch verhielt ich mich für den Moment noch still und lauschte dem Gespräch von 031, 069 und 599. Eine spitze Bemerkung jagte die nächste, ab und zu schmunzelte ich leicht doch war eben kein Kater der sich nun einfach einmischte um dann bloß ignoriert zu werden weil es gerade nicht rein passte. Die Wächterin entfernte sich für kurze Zeit von uns kam aber bald darauf zurück und meinte dass wir uns besser von der Kanalisation entfernen sollten ehe jemand noch einen hinein schubste, außerdem war dies ein Ort für tote, nicht die Lebenden. Amüsiert zuckten meine Mundwinkel "Naja, der jenige der dann schubst fliegt vielleicht gleich hinterher" miaute ich trocken, schmunzelte leicht dabei und ging mit den anderen mit. Im inneren der Zellenräume angekommen ließen sich alle Beteiligten nieder, auch ich setzte mich zu den dreien und lauschte der Antwort die 599 der Wächterin auf ihre Frage hin gab "Hinrichtungen sind wirklich eine sehr faszinierende Sache, da muss ich 599 recht geben. Wer die Regeln bricht hat es nicht anders verdient, wer die Regeln hier nicht akzeptieren will soll eben freiwillig die Kanalisation hinunter springen. Vielleicht schaffen sie es ja in ihre Freiheit zu schwimmen" meinte ich und sah zu 069. Besagter Kater starrte auf seine Pfoten was in mir den Verdacht weckte dass er wohl so gar nicht der Fan der besagten Hinrichtungen war "Nicht so begeistert von diesem Thema 069?" fragte ich also einfach gerade heraus und legte meinen Schweif ordentlich um meine Pfoten. Mein hübsch gemustertes Fell lag eng an meinem Körper an wie es sich gehörte, war gepflegt und nicht zerzaust wie das manch anderer Experimente im Labor die aussahen wie zerfetzte Teppiche.

Angesprochen: Experiment 031, Experiment 599 & Experiment 069
Erwähnt: Experiment 031 (@Phönixstern), Experiment 599 (@Mondzauber), Experiment 069 (@Schwefeltanz), Experiment 245 & Experiment 624
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 4:13 pm

Z E L D A

Alle drei -599, 069 und 228- folgten ihr aus der Kanalisation und die kleine Gruppe setzte sich zusammen in die Zellenräume. Verblüfft wanderte Zeldas blauer Blick zwischen ihnen hin und her, denn so eine doch relativ freundliche Stimmung zwischen mehr als zwei Katzen war ihr unbekannt.
Fühlten sich so... Freunde an?
Gut, sie kannte alle drei kaum, aber 599 war ihr sehr ähnlich, 228 ein treuer Begleiter und 069 kümmerte sich um den nötigen Spaß.
Während sich alle über Hinrichtungen unterhielten, ließ sich 031 ziemlich viel durch den Kopf gehen. Hatte sie wirklich noch nie gewusst, was Freunde waren? Hatte sie ihr ganzes Leben in solcher Einsamkeit verbracht?
Natürlich, der Tag mit Luca hatte ihr ebenfalls gefallen und sie würde ihn auch zu ihren Freunden zählen, aber es war verwunderlich, wie vier Katzen miteinander harmonieren konnten, wenn sie nur wollten und niemand aggressiv reagierte.
Während die Wächterin also über dieses völlig neue Gefühl grübelte, nahm sie nicht wirklich am Gespräch teil -was nicht gerade produktiv für eine Freundschaft war- und bekam nur ein paar Wortfetzen mit.
Schließlich riss sie sich doch zusammen und antwortete 599 und 228, 069 hielt sich momentan auch noch zurück und starrte auf den Boden.
"Hinrichtungen sind nicht faszinierend, wenn man die Katzen selbst umbringen muss." Der himmelblaue Blick der Wächterin huschte zur Kanalisation. Ob die Leichen irgendwann mal irgendwo rauskamen oder für immer verwesten?
"Es gibt weitaus... unblutigere Wege, eine Katze zu töten, als einen Kampf anzuzetteln, aber ich verfüge über keine Fähigkeit, die sowas bewirken könnte. Schade, nicht wahr? Aber Fellpflege ist nicht schlimm."
Auch 228 bemerkte, dass Hinrichtungen faszinierend waren, was bei Zelda weiterhin für kein Verständnis sorgte. Der Kater erkundigte sich dann ganz offen bei 069, ob dieser nicht so begeistert von dem Thema war und Zelda musterte den Kater.
"Nicht jeder kann den Tod leiden", miaute sie dann mit einem Blick auf 069. Hatte sie ihn gerade in Schutz genommen? Hoffentlich nicht.
Das wusste eine so... gefühlsunkennende Wächterin nicht.

Angesprochen: 599 (@Mondzauber); 228 (@Efeujunges); 069 (@Schwefeltanz)
Erwähnt: Luca

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 6:57 pm


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    Die anderen Katzen in der Gruppe diskutieren angeregt über Hinrichtungen, sowie Wege zu töten. All das pralle einfach an Crowley ab, als er langsam aber sicher in seine Gedanken abdriftete. Töten hin oder her, ob Grund oder nicht, dies war nicht sein Hauptproblem mit der ganzen Thematik, eher interessierte ihn das was danach passierte. Natürlich stimmte 228 auch dem ganzen blind zu, er war wie ein Mitläufer der alles als gut empfand was ihm die Ranghöheren vorlegten. Würde eine Wächterin sagen, dass er in den Tod springen würde, dann täte er das bestimmt, soweit war sich der Schwarze jedenfalls sicher. Scheinbar hatte der Kater Crowley schon längere Zeit beobachtet und fragte nun matt ob ihn das Thema etwa nicht begeisterte. Innerlich verdrehte der Kater die Augen. Ach weißt du? Ich liebe es wenn Katzen vor meinen Augen zerfetzt werden, sodass wir, ja auch du, die Gedärme vom Boden aufkratzen müssen. Du gehörst sicher zu jener Sorte von unterwürfiger Katze, die noch brav das Blut vom Boden aufleckt. Und 599 ist genau die gleiche, nur mit dem feinen Unterschied, dass sie ihr eitles Haupt nicht beschmutzen möchte. Der Schwarze schüttelte leicht den Kopf und grinste schließlich als er seinen Blick wieder hob. Gerade als er sein Maul öffnen wollte, fiel ihm die Wächterin ins Wort, faselte irgendetwas von, dass viele andere den Tod nicht leiden konnten. "Nunja... Mein Problem ist keinesfalls das Töten oder wie ihr es betitelt, die Hinrichtung. Was ich nicht verstehe und gut heißen kann ist die Respektlosigkeit gegenüber den Toten. Ja das Experiment hat einen Fehler gemacht und dafür muss es bestraft werden, da es anscheinend zu grenzdebil ist, um sich an ein paar einfache Regeln zu halten, aber weshalb spuckt man den Hass dann noch in das Gesicht eines Toten? Er kann sich sowieso nicht mehr wehren oder darauf antworten.", erklärte Crowley mit tiefer Stimme und Blick auf die Wächterin. "Mir ist das egal wer wen tötet und aus was für einem Grund, doch man sollte die Toten respektieren.", schloss er als er seinen Blick wieder auf seine Pfoten lenkte und leiser wurde. In diesen vier Wänden gab es viele arme Seelen, die viel Leid erlebt hatten. Wenigstens im Leben danach sollten sie ihre wohlverdiente Ruhe haben und nicht auch noch von Hass und Abscheu begleitet werden. Dem Schwarzen war durchaus bewusst, dass nicht jeder hier im Labor seine Meinung teilte, doch er war felsenfest davon überzeugt, dass dies das einzig richtige war. Die Wächterin würde wahrscheinlich auf ihn zuschießen, ihn packen und auf dem Boden festnageln, doch niemals würde er sich den Mund verbieten lassen, sofern dies nicht zu seinem direkten Tod führte.

    Angesprochen: 599 [@Mondzauber], 228 [@Efeujunges], 031 [@Phönixstern]
    Erwähnt:
    Ort: Zellräume Mitte?


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    Before you find a place to be, you're gonna lose the plot
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Aug 28, 2018 10:06 pm

548 / Experiment / bei Nezumi (@Onyxstern) 046 (@Glitzersee); 169 (@Schwefeltanz) & 100 (@Polarfuchs)

Sie war froh das Nezumi bei ihr war, das hier waren definitiv zu viele Katzen und noch dazu eine so aufdringliche, wäre sie jünger gewesen hätte sie sich wohl unter Nezumis pelz geflüchtet jetzt war sie dafür nun schon zu groß. Der Vogel irritierte sie zwar ein wenig war aber ganz froh das so die Aufmerksamkeit von ihr gelenkt wird. Als der ältere Kater sie nach einer Ablenkung fragte, überlegte sie für einen Moment. Ich..ich könnte eine Vision hervorrufen das würde sie sicherlich für einen Moment verstummen lassen aber ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist. Flüsterte sie zurück.
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Die Zellenräume
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