Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Ambra
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 4:27 pm

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ICH  
»Experiment 665«

3 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: Experiment 001 {@Onyxstern}
»Erwähnt: Wissenschaftler
»Ort: bei 001
»Sonstiges: ~


Meine Geschichte

>>- solange du nur meine Fragen beantwortest, wird dir nichts geschehen -

Sie Schluckte. Freundlich war der Kater nicht unbedingt, na ja, zumindest schien er nicht sehr fürsorglich zu sein, doch die kleine Kätzin antwortete ihm "E ... Experiment 665, 3 Monde und ich wurde gerade erst von den Menschen her gesetzt ... ". Wieder schluckte sie. Ihr Fell kribbelte. Zwar ließen die Schmerzen der letzten Blutabnahme deutlich nach, doch ihre Muskeln dicht, unter der haut wollten noch den Schmerz spüren. Sie stellten immer wieder das Fell auf und legten es dieser, als würde etwas versuchen den schwindenden Schmerz festzusetzen.

665 sah wieder zu dem großen Kater hinauf, hoffte, dass ihre Antwort zufriedenstellend war.
Ihre Muskeln entspannten sich ein wenig, es brachte doch so oder so nichts, sich groß machen zu wollen, beeindrucken würde es den Kater vermutlich eh nicht. Ihre Ohren stellten sich ein wenig auf. Abwartend. Abschätzend ... wie würde der Kater reagieren, wenn ihre Antwort ihn doch nicht passte. Wieder schluckte sie und meinte, Spannung in der Luft zu spüren. Spannung, die von ihr aus ging. Schwach, aber durchaus wahrnehmbar. Ein Gemisch aus Unsicherheit und  Unbehagen. Die Augen des Katers gegenüber waren Blut-Rot, als hätte jemand in sie hinein geblutet. Vielleicht hat er auch viele Katzen gemordet und es war eine strafen und eine Warnung für andere. Sie waren schlicht ... Gruselig?

Kurz Schüttelte die kleine Rot-Getigerte den Kopf. Aberglaube ... nein, an so etwas glaubte sie nicht ... eigentlich.<<


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Flammensee
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 5:49 pm

Mika | Experiment 154 | einfaches Experiment

Mika durchfuhr ein Schauer. Sie hat mich gesehen!
Am liebsten wäre sie weggerannt. Noch lieber wäre sie zu ihrer Halbschwestrr gelaufen, auch wenn diese von ihr nicht so begeistert war, so beschützte diese sie immer.
Ja, Mika und 252 waren Halbschwestern, sie hatte sie erst im Labor kennengelernt. Sie hatten anscheinend denselben Vater, denn von ihrer Mutter, eine Streunerin, war 252 nicht begeistert gewesen, außerdem war sie eine Rassekatze...
Und Mika selbst? Mika war keine Rassekatze, zumindest nocht so wie ihre schöne Halbschwester, die so viel mutiger und bezauberner war als sie. Kein Wunder, das Mika das Gefühl hatte, ihre Schwester würde sie verachten, dabei kannte sie ihre Mutter doch noch nicht mal!
Jedoch hatte sie jetzt ein größeres Problem.
Unterwürfig ging sie auf 153 zu. Ihr letztes Stündlein hatte geschlagen und im Gedanken rechnete sie mit ihrem Leben ab.
J-ja, Experiment 153?, sie sah schüchtern zu Boden, in der Hoffnung sie würde unverletzt, oder zumindst mit dem Leben davonkommen, als sie den Geruch von Blut bemerkte.
Geschockt sah sie wieder hinauf und auf die verletzte Katze, die sie als 422 erkannte, die da schwer verletzt lag.
Hat 153 das getan? Werde ich jetzt auch so zugerichtet?
Langsam aber sicher kroch die Panik hoch.

Angesprochen: 153 (@Glitzersee)
Erwähnt: 252, 422 (@Herzfeder)

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Glitzersee
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 6:04 pm

Experiment 153| Blue

Sie sah die Kätzin an und nickte leicht. Erinnerst du dich an heute Nacht? Hast du deine Fähigkeit genutzt um in meinen Traum zu kommen? Ihr Ausdruck war kalt, aber keineswegs aggressiv.
Dann drehte sie sich wieder zu ihrer Zelle. Komm mit. Wir reden bei meiner Zelle etwas weiter, aber ich will nochmal über Experiment 422s Wunden schauen. Kennst du dich zufällig ein wenig mit heilen oder so aus? Sie lief in die Richtung in die sie wollte. Vielleicht kann 154 ihr ja helfen.
Vor ihrer Zelle blieb sie stehen. Tut es sehr weh 422? Sie sah auf die Katze herunter. Sie lag kraftlos am Boden. Sie kann einem schon leidtun. So jung und schon geschieht ihr so etwas! Blue leckte kurz über einen Kratzer aus dem noch Blut kam. Sie versuchte den Schmutz zu entfernen. Dann sah sie wieder zu 154.

Angesprochen: Experiment 422 (@Herzfeder), Experiment 154 (@Flammensee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 6:22 pm

Mika | Experiment 154 | einfaches Experiment

Sie sah schüchtern zu der Wächterin. Sie wollte sich erklären. Sie wollte sich verteidigen. Doch kein Ton verließ ihren Mund.
Bis..
N-nun ja. Ich kenne mich eigentlich nicht aus, a-aber ich konnte Zweibeiner, die heilen können beobachten. Sie hoffte, das sie nichts falsches tat, doch beobachten hatte ihr immer gelegen. Durch das Beobachten konnte sie das Verhalten abschätzen und fast schon vorhersehen was sie als nächstes tun würden. Es war reiner Selbstschutz.
Sie sah sich die Wunden an und konnte erleichtert durch atmen.
Ich kann sagen, das die Wunden nicht lebensbedrohlich sind. Man muss sie reinigen, damit sie sich nicht entzünden und..., hier stockte sie, Sie braucht Ruhe und Wasser. Sie ist dehydriert
Als sie das gesagt atte, fühlte sie sich besser.
Aufmerksam sah sie die Wächterin an, ohne die Unverschämtheit zu besitzen sie anzustarren, oder unverschämt in die Augen zu blicken.
Sie war abweisend, kalt, aber nicht agressiv, oder wütend. Sie hoffte das es so blieb und sie nicht das Ziel ihrer Wut werden würde.
Und..., wieder brach sie ab, jedoch nur um kurz tief durchzuatmen, Und ja aber-, sie kauerte ich zusammen, Es war ein Versehen! Wirklich!, panisch sah sie zu ihr hinauf und fuhr leiser fort Ich habe die ganze Zeit gedacht, das es mein Traum wäre und nicht die einer anderen Katze. Ich kannte meine Fähigkeit nicht...es tut mir Leid

Angesprochen: 153 (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 6:30 pm

Heart

7 Monde
Weiblich
Experiment 422


Ein leises Knurren oder eher ein entkräfteter Laut entkam der kleinen, verletzten Kätzin. Es tut sehr weh! Ein leises Wimmern war zu vernehmen und nur am Rande bemerkte Heart, das Experiment 154 neben Experiment 153 stand. Sie zuckt zusammen als sie etwas raues an ihrer einen Wunde spürte. Sie bemerkte, das das Brennen von der Wunde sich etwas linderte, doch das Brennen in ihrem kompletten Körper war noch da. „Ja...“, murmelt sie, völlig entkräftet. „Hilfe?“, fragte sie leise und öffnete etwas die Augenlider unter großer Anstrengung. Die Frage ging an beide anwesenden Experimenten.

Angesprochen: Experiment 153 (@Glitzersee), Experiment 154 (@Flammensee)
Erwähnt: s.o.



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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 7:41 pm

118| Experiment | Labor | Bei 525 (@Flutenschleier) & 204 (@Dämmertau)

118 warf einen kurzen Blick auf das Kätzchen...  es war wirklich verdammt unangenehm, dass das kleine Ding tatsächlich so bemitleidenswert war und weder Ahnung von einem gewissen Sozialleben mit sich trug, noch in irgendeiner anderen Form Anzeichen eines gesunden Sozialverhaltens zeigte...  "du willst mir jetzt nicht erklären dass deine Tentakeln ein Eigenleben besitzen... Und wir sind nicht für dich da oder um sorgen dich, so etwas tut Familie- eine Mama oder ein Papa,  die dich lieb haben-  und was noch wichtiger ist, die für dich verantwortlich sind..." hörbar stieß er ein Seufzen aus. "Kleines Ding, hast du wirklich niemanden, der mit dir kuschelt, Dich tröstet wenn du dir weh tust oder wenn du dich erschreckst?" er ließ sich auf die Hinterläufe wieder und rieb sich mit der rechten Vorderpfote über die Schnauze- ein leichtes Ziehen in seinen Gelenken schrie ihn innerlich förmlich an, dass sein Körper diese Belastung nicht mochte... seine Schnurrhaare zuckten. "Und jetzt?" Fragend blickte er zu 525, der sich hier im Labor doch besser auszukennen schien als er-  seine Miene wurde finster -die Tatsache, dass so junge Katzen schon hier landeten, verärgerte ihn zunehmend- das ist doch kein Leben...
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 8:53 pm

548 | Experiment | Nezumi (@Onyxstern); 046 (@Glitzersee); 169 (@Schwefeltanz) & 100 (@Polarfuchs)

Sie sah den anderen einen Moment zu und blickte dann zu Nezumi auf. Tut mir Leid das meine Fähigkeit so nutzlos für dich ist. Aber du hast Recht wir sollten wirklich besser gehen nicht das es noch Ärger gibt. Sie meinte es tatsächlich Ernst, für sie war ihre Fähigkeit eine nette Abwechslung aber ihn musste es schrecklich frustrieren das sie so eine nutzlose Fähigkeit besaß. Was sie am meisten störte war das sie mit dieser Kraft niemanden helfen konnte. Wenn sie doch nur mehr könnte als nur nett zu träumen.
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 09, 2018 9:24 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges); 046 (Glitzersee); 169 (Schwefeltanz) & 100 (Polarfuchs)

Dann lass uns vielleicht lieber gehen... Sanft schlang er seinen Schwanz um 548 und erhob sich mit ihr. Es freut mich eure Bekanntschaft gemacht zu haben, doch wir ziehen uns jetzt erstmal zurück. 548 muss ihren Mittagsschlaf halten.

Todernst nickte er 046, 169 und 100 zu, bevor er sich umdrehte und sich langsam entfernte. Natürlich meinte er sein gesagtes nicht ernst, doch... es war immer einfacher es auf seine Adoptivtochter/beste Freundin/sonst irgendwas zu schieben.

Bist du müde? Unschuldig blinzelte er das Kätzchen an und tätschelte ihr den Kopf. Wir sind nicht weit von unserer Zelle entfernt... Wir können also ganz schnell schlafen gehen...


001 | Anführer | Labor | Bei 665 (@Ambra) // Ansprechbar

Genervt schüttelte der Kater wieder den Kopf als 665 erneut so lange brauchte um zu antworten. Man könnte wirklich meinen, dass die Fragen nicht so schwer sind... Aber scheinbar übersteigen sie die Intelligenz eines... drei Monde alten Junges? Gelangweilt verdrehte der Anführer die Augen.

Uninteressant. Brummte 001 und drehte sich schon halb weg.Achja. Ich bin 001 und der Anführer hier. Es ist verboten sich mit Namen anzusprechen, wer versucht dem Labor zu entkommen wird getötet und du musst den Befehlen von Wächtern und Vertrauten gehorchen. Bleib am besten unauffällig.

Langsam entfernte er sich von der Jungkätzin und ging gelangweilt weiter. Irgendwie hatte er sich das aufregender vorgestellt. Ich sollte mir wirklich einen der Vertrauten suchen... Das könnte zumindest etwas spannender sein, als... sowas...

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Sep 10, 2018 3:04 pm

Experiment 153| Blue

Sie betrachtete Experiment 154 als diese ihr von 422s Situation berichtete. Es sollte reichen wie sie sich auskennt. Sie kann mir ein wenig helfen sie wieder hinzubekommen. Experiment 154 sah sie an. Blue erwiderte den Blick.
Beruhigend legte sie der Kätzin den Schweif auf die Schultern, als diese panisch wurde. Ist schon okay 154. Du kannst es wieder gut machen indem du mir hilfst 422s Wunden zu versorgen. Ihr Blick wanderte zu der verletzten Kätzin. Sie bat um Hilfe. Wir machen das schon! Sie nahm ihren Schweif von 154s Schultern. Säubere bitte ihre Wunden. Ich hole ihr Wasser.
Blue lief los zu den Futternäpfen. Ich kann sie schlecht zum Wasser bringen also muss ich ihr welches holen. Sicher wird es okay sein. Sie nahm vorsichtig einen Wassernapf auf. Den trug sie zu der geflügelten Kätzin und stellte ihn vor sie. Trink Experiment 422. Es ist gut für dich.

Angesprochen: Experiment 422 (@Herzfeder), Experiment 154 (@Flammensee)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Sep 10, 2018 6:55 pm

Heart

7 Monde
Weiblich
Experiment 422


Still hörte sie dem Experiment zu, welches sie selbst als normales Experiment ansieht. Durch einen kleinen Spalt in ihren Augen konnte sie sehen, wie Experiment 153 Experiment 154 ihren Schweif auf die Schulter legte. Den Grund wusste Heart nicht. Aber ehrlich, jetzt darüber den zu zerbrechen würde keinen Sinn machen. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Irgendwas miaute Experiment 153, doch es kam nur gedämpft ans Gehör von der kleinen Kätzin. Zu benommen war sie von ihren Schmerzen. Sie raschelte etwas mit den Flügeln, in der Hoffnung das es ihnen zumindest etwas gut gehen würde. Aber fast sofort durchzog sie eine kräftige Schmerzwelle und sie keuchte auf. Still blieb sie liegen bis sie etwas vor sich wahr nahm. Sie öffnete ihre Augen wieder etwas. Wann hatte sie sie geschlossen? „Trink… -ment 42… Gut fü-…“, bekommt sie vom gesprochenen nur mit. Fragend schaute sie hoch.

Angesprochen: /
Erwähnt: Experiment 153 (@Glitzersee), Experiment 154 (@Flammensee)



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Ambra
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Sep 10, 2018 8:17 pm

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ICH  
»Experiment 665«

3 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: /
»Erwähnt: 001 (@Onyxstern)
»Ort:bei 001 -> bei ihrer zelle
»Sonstiges: ansprechbar


Meine Geschichte

>> Beinahe Wachsam beobachtete die Rot Getigerte Kätzin den Schwarzen Kater vor ihr. Würde er auf sie eingehen? was würde er mit den Informationen tun, nachdem sie ihm preisgegeben wurden. 665 war wehrlos gegenüber dem Kater.

> Uninteressant<
Also wollte er doch nichts von ihr? aber warum hat er sie dann aufgesucht? Sie kauerte sich etwas zusammen und sollte sich gerade ihren Sorgen widmen, als der Kater in seiner Wegdrehenden Bewegung stoppte.

>Achja. Ich bin 001 und der Anführer hier. Es ist verboten sich mit Namen anzusprechen, wer versucht dem Labor zu entkommen wird getötet und du musst den Befehlen von Wächtern und Vertrauten gehorchen. Bleib am besten unauffällig.<
OK. Endlich mal ein paar Informationen, mit denen 665 etwas anfangen konnte. 001 heißt er anscheinend und er ist der Anführer. Also jemand, nach dem man sich richten muss, wenn man keinen ärger will.
001 Ging weg und auch 665 wandte sich wieder ihrer zelle zu, in dessen mitte sie sich einrollte.

Namen ... anscheinend hatten manche Katzen hier vor ihrem Leben als Experiment mit einer Nummer, auch einen Namen. Aber warum sind die Verboten? Und wer sind diese Wächter und vertraute? Gab es wirklich Katzen, die sich den Menschen widersetzten und versuchten zu Fliehen?

so viele fragen schwirrten in dem Kleinen Kopf umher. 665 legte ihren kopf auf die pfoten und starrte ins leere <<



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ICH  
»Experiment 333 {Irrlicht}«

18 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 001 (@Onyxstern)
»Erwähnt: -
»Ort: bei einem 001
»Sonstiges: ~ hoffe es passt ^^


Meine Geschichte

>>Beinahe hingebungsvoll bearbeitete eine Bunte Kätzin die Reben des Kratzbaums. Völlig in Gedanken bearbeitete sie ihn so vor sich hin, mal stärker und mal sanfter.

In ihrem Augenwickel sah sie eine ihr Bekannte, große Gestalt durch den Zellenraum spazieren. 001. Irrlicht ließ von dem Kratzbaum und wandte sich dem Schwarzen Kater zu.
Kurz zuckte ihr Ohr und sie setzte sich, noch immer den Anführer beobachtend, hin und legte ihren Schweif ordentlich um ihre Pfoten.

"Guten tag, 001" mauzte sie ruhig und sanft, auch wenn sie den Kater irgendwie unangenehm fand. Ob es wohl daran lag, dass er letztlich größer war als sie, oder ob es die Tatsache war, dass sein Fell irgendwie unheimlich war ... mal ganz abgesehen von den Blut-Roten Augen.<<


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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mo Sep 10, 2018 8:31 pm

001 | Anführer | Labor | Bei 333 (@Ambra)

Kaum hatte er die eine nervige Katze hinter sich gelassen, kam auch schon die nächste an. Immerhin schien sie etwas mutiger als die letzte zu sein. Ich wünsche dir auch einen guten Morgen, 333. Sanft neigte er den Kopf und nickte ihr leicht zu.

Die kleine Kätzin war dreifarbig gefleckt und hatte hübsche bernsteinfarbene Augen. Wahrlich ein kleiner Augenschmaus war sie schon, wenn auch noch etwas jung. Bist du mutig oder töricht, kleines Kätzchen? Kaum jemand wagt es mich anzusprechen... Erneut musterte er 333 und zeigte ihr ein gefährliches Grinsen.

Ich glaube eher du bist mutig, aber... Nun. Das eine schließt ja nicht das andere aus. Er senkte leicht seine Stimme und blinzelte sie einmal langsam an. Kleines, törichtes Kätzchen mit den hübschen Augen, sag mir, wie alt bist du? Denn gleichen Fehler wie bei 665 würde er nicht nochmal begehen.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Sep 11, 2018 7:52 am

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»Experiment 333 {Irrlicht}«

18 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 001 (@Onyxstern)
»Erwähnt:-
»Ort: bei 001
»Sonstiges: ~


Meine Geschichte

>>Experiment 333 tat es dem Großen Kater gleich. Aus Höflichkeit neigte sie den Kopf kurz etwas nach unten.

Ihr Ohr zuckte kurz. Sie hatte gedacht, dass 001 gleich weiterging, jedoch sprach er weiter. Ruhig fing sie an leise zu schnurren, als sie erkannte, dass 001 anscheinend anfing zu Flirten ... oder mit ihr zu Spielen? Wer weiß.
"Ich würde eher sagen, beides ... Mutig dich anzusprechen und töricht genug, zu denken, dass du gleich weitergehen wirst ..."

Ihre Schweifspitze zuckte, als ihr Anführer sie stimme etwas senkte. So tat sie es ihm gleich, jedoch mit gleichbleibender, zu teilen verspielter Sanftheit in der Stimme. "Eben dass hattest du mich vor vielen Monden schon einmal gefragt ... damals war ich 3 ... fast 4 Monde. ..." Ganz kurz huschte ein kleines Lächeln über ihre Lippen. "heute bin ich 18 Monde alt"

Wieder huschte ihr ein Lächeln über die Lippen. Sie wusste, sie war nicht die Größte und wirkte manchmal sogar wie eine halbstarke, doch das war sie gewisse nicht.
"ich denke ... ich kann deine Frage ... deine Worte auch als ein Kompliment sehen?" schnurrte sie ruhig und mag damit vielleicht auch etwas Naiv wirken, doch das war ihr gerade Egal.

Wieder fiel ihr Blick auf das Fell des Großen Katers und wechselte gelegentlich zu den Augen von 001. Noch immer fand sie den kater durchaus unheimlich, doch es hatte auch irgendwie einen reiz, der auch dafür sorgte, dass es unter ihrer haut etwas anfing zu kribbeln. Ihr blick ging wieder zu seinen Augen und blieben diesmal schon fast an jenen kleben.<<


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Sep 11, 2018 3:15 pm

Experiment 658/Finja

Endschuldigung... stotterte Finja und zog ich mit angelegten Ohren aus seiner Zelle zurück. Dann rannte sie so schnell wie nur möglich zurück zu ihrer Zelle. Sie musste stark bremsen, weil sie fast in ein Experiment hineingekracht wäre. Tschuldige keuchte sie mit aufgerissenen Augen. Nun lief sie an dem unbekannten Experiment vorbei zurück in ihre Zelle. Experiment 612 ha mich so komisch angestarrt... Finja schaute schnell von einer Seite zur anderen, als glaubte sie wieder seinen durchbohrenden Blick zu sehen. Aber sie sah nur ihre Zelle. Aber die Augen von Experiment 612 gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Vor Angst zitternd, kauerte Finja sich hin. Als sie sich etwas von dem Schreck erholt hatte, stand sie wieder auf. Ihre Pfoten trugen sie nun wieder zum Ausgang ihrer Zelle.

Angesprochen: Experiment 612, Unbekanntes Experiment

Erwähnt: Experiment 612
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 12, 2018 3:59 pm



➺ Experiment 228


KRATOS
27 Monde
Experiment ♂
Post Nr.15

Ich stimmte der Aussage von 599 zu, Hinrichtungen waren wirklich etwas faszinierendes und irgendwo auch interessant. Doch 069 schien das ganze Thema eher weniger gefallen woraufhin ich ihn auch ansprach und fragte ob dem denn so war. Jedoch antwortete nicht der Kater selbst sondern die Wächterin welche den Kater auch noch in Schutz nahm, jämmerlich wie ich fand da 069 wohl nicht in der Lage dazu war selbst eine Antwort zu geben. Zeigte wohl was für ein Kater er war, einer der nur an das eine dachte und sich wohl bei 031 genau das erhoffte. Und so wie es aussah würde er es auch bald bekommen, immerhin nahm die Wächterin den Kater schon in Schutz, etwas was ich zuvor bei niemand anderem beobachten konnte. Dieses Privileg hatte wohl nur er doch war mir das ehrlich gesagt auch egal. Nun redete 069 wenigstens dann selber, ich lauschte seinen Worten und peitschte leicht mit dem Schweif "Ich habe den Toten nie meinen Hass ins Gesicht gespuckt oder irgendeinen anderen Mist den du da laberst. Ich respektiere die toten ebenso wie du, jedoch stehe ich dazu dass eine Hinrichtung eben etwas faszinierendes an sich hat, besonders dann weil den Fähigkeiten der Beteiligten zu sehen kann. Respekt vor dem Tod selbst habe ich genau so wie du!" stellte ich klar und legte den Schweif dann um meine Pfoten. Nur weil ich nicht herumjammerte und druckste oder es heraus posaunte wie 069 ließ ich mir noch lange nicht sagen ich hätte keinen Respekt vor den toten, wo hatte ich mich bitte den Toten gegenüber anders verhalten als er? Abgesehen von der Aussage dass ich Hinrichtungen interessant fand. Wollte sich wohl vor der Wächterin besonders hervorheben, Schleimer. Und zu absoluten Krönung meinte 031 dann auch noch dass dies klug sei, innerlich musste ich grinsen, blieb nach außen hin aber neutral "Wow, das funktioniert auch noch wenn man rumjault dass man Tote respektiert. Tue ich auch und jetzt? Bekomme ich auch so ein idiotisches Lob? Natürlich nicht, bin ja nicht 069" ich empfand nichts für die Wächterin oder ähnliches, solch ein Verhalten nervte mich allgemein aber ich blieb ruhig. Sollten sie doch einander was weiß ich tun. Als die Wächterin sich nun verbaschiedete nickte ich ihr zu ebenso wie sie mir und den anderen, kurz sah ich dem hübschen Weibchen nach, erhob mich dann aber auch mit einem Blick auf 599 "Ich denke ich werde mal etwas fressen gehen, willst du mitkommen?" bot ich dem hübschen Experiment an und wartete auf ihre Antwort.

Angesprochen:Experiment 599 & Experiment 069
Erwähnt:Experiment 031, Experiment 599 & Experiment 069
Postpartner:@Mondzauber, @Schwefeltanz & @Phönixstern

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 12, 2018 6:59 pm


    Experiment 069 | #Crowley
    Fähigkeit: Kleingetier und Pflanzen auf Sicht töten, wenn wütend rote Augen
    Aussehen: etwas größerer, langhaariger, schwarzer Kater mit buschigem Schweif und gelben Augen


    Zu seinem Leidwesen entfernte sich die hübsche Wächterin schon bald, worauf Crowley ihr nur knapp zunickte und sie ziehen ließ. Zuvor hatte sie ihn noch mehr oder minder gelobt, was er aber nur mit einem kurzen Ohrenzucken abtat. Er war schon froh, dass sie ihn wegen seiner Meinung nicht gleich in Stücke zerhackte. Als sich die hübsche Kätzin allmählich entfernte, widmete er seine ganze Aufmerksamkeit den übrigen Experimenten. Nur noch 599, 228 und er waren übrig, der Rest der Gruppe hatte sich aufgelöst und zerstreut. Später würde er 031 jedoch erneut einen Besuch abstatten, sofern sie nicht von selbst auf ihn zuging und ihn um Hilfe bat. "Vielleicht muss ich mich einfach wieder vor die Futternäpfe sitzen und schon kommt sie angerannt.", dachte der Schwarze spöttisch während ein kurzes Grinsen über sein Gesicht huschte. Mittlerweile brodelte 228, peitschte wütend mit dem Schweif und blaffte ihn an, wodurch er jedoch nur einen gelangweilten Seitenblick erntete. Er meinte er würde die Toten genau so respektieren wie er und dass ihn Hinrichtungen faszinierten. "Bist du dann fertig dich wie ein Ältester so aufzuregen oder müssen wir Angst haben, dass du uns gleich noch umkippst?", murrte Crowley als er sich langsam das Brustfell putze, dem Experiment würdigte er dabei keines Blickes. "Ich finde es zwar niedlich, dass du gleich so an die Barrikaden gehst wegen einer Aussage meinerseits, doch ich muss dich leider enttäuschen: Mit der Respektlosigkeit hab ich nicht dich gemeint.", spottete der Kater mit funkelnden Augen als er 228 schließlich doch ansah. Er fand diesen Ausbruch mehr als nur lächerlich und wunderte sich gleichzeitig, ob es dem Experiment nicht auch peinlich war, zumal er die Sache aus dem Kontext gerissen hatte. Hinrichtungen können schon faszinierend sein, doch es heißt nicht, dass Respekt und dieser Aspekt Hand in Hand miteinander gingen. Man kann Hinrichtungen nicht mögen und trotzdem die Toten nicht respektieren und vice versa. Ein kehliges und doch emotionsloses Lachen entglitt dem Kater als er sich erhob und sich zum Gehen wendete. Da der Kater nun 599 aufforderte mit ihm zu kommen, kam ihm diese Gelegenheit wie gerufen, um einmal bei Eve vorbei zu schauen. Beinahe wurden seine Gefühle durch die offensichtliche Ausladung des Katers verletzt, doch es war zum Glück nur knapp. "Welche Gefühle.", gestand sich der Schwarze innerlich grinsend ein ehe er sich umdrehte. "Ich finde es schön, wie du gleich versuchst dich verzweifelt zu verteidigen so als ob meine Behauptung, die immer noch nicht dir galt, doch ein Fünkchen Wahrheit beinhaltet. Bist du denn ein Schänder, Experiment 228?", warf Crowley zum Schluss noch in den Raum ehe er anfing sich von der Gruppe zu entfernen. Natürlich erwartete er keine Antwort von dem Kater, welcher stets bemühte seine unnahbare Fassade aufzuhalten, dennoch wollte er ihn provozieren und sehen was er vor hatte. Das Labor langweilte ihn. Überall waren nur Katzen, welche entweder Heuchler oder Marionetten spielten und in gewisser Weise gehörte auch er dazu. Ein Schauer lief ihm über den Rücken und eine triefende Dunkelheit breitete sich in ihm aus. "Was wenn ich nicht so einzigartig bin wie ich denke? Was wenn ich nur Teil dieses perfiden Spiels bin? Auch ich folge den Befehlen, da ich sonst sterben würde. Doch was passiert, wenn ich mich einmal widersetze?" Entschlossen beschleunige er seine Schritte, bis er sich Eve endlich näherte. Sein Atem ging rasselnd und keuchend kam er vor seiner Verbündeten mit weit aufgerissenen Augen zum Stehen. Sie hatte anscheinend ein anderes Opfer gefunden, welchem sie das Leben zur Hölle machen wollte. Kurz fragte sich der Kater was das arme Kätzchen verbrochen hatte, um die Aufmerksamkeit von Eve auf sich zu ziehen, schob den Gedanken aber schließlich wieder zur Seite. Mit finsterem Blick nickte er dem anderen Experiment zu und wandte sich dann frech einfach an die Kätzin. "Na na na... Was treibst du denn schon wieder?", tadelte der Schwarze mit breitem Grinsen auf seinem Gesicht als er sich neben sie setzte. Fragend musterte er das Experiment, welches sich als Experiment 267 entpuppte. Nachdenklich legte der Kater seinen Kopf schief, durchforstete seine Erinnerungen nach einer Begegnung mit 267, fand aber nichts. Namentlich kannte er sie aber, gesprochen haben sie allerdings noch nie miteinander.


    Angesprochen: 082 [@Schleierpfote], 228 [@Efeujunges]
    Erwähnt: 599, 031, 267
    Ort: bei 082 und 267


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    Before the truth will set you free, it'll piss you off
    Before you find a place to be, you're gonna lose the plot
    Too late to tell you now, one ear and right out the other one
    'Cause all you ever do is chant the same old mantra


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 12, 2018 9:12 pm

548 | Experiment | Nezumi (@Onyxstern); 046 (@Glitzersee); 169 (@Schwefeltanz) & 100 (@Polarfuchs)

Nur gut das man nicht sehen konnte wie rot sie bei Nezumis Worten wurde, es war ihr peinlich immer wie ein junges gesehen zu werden aber gleichzeitig fand sie es auch irgendwie süß. Mit einem entschuldigenden Lächeln verabschiedete sie sich von den anderen und folgte dann dem älteren Kater. Weißt du, so klein bin ich nicht mehr das ich Mittagsschlaf brauchen würde aber vielleicht könnte ich mich ja dazu überreden lassen dir etwas Platz in meiner Zelle zu machen. Wenn du nett bittest. Natürlich war das nicht Ernst gemeint aber es machte auch Spaß ihn ein wenig zu necken, solange niemand weiter in Hörweite war. Insgeheim hoffte sie ja, das er zustimmen würde.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Sep 13, 2018 1:18 pm

Cyber//Experiment 034//Vertrauter

Angesprochen: /
Erwähnt: Experiment 333 (@Ambra), Experiment 001 (@Onyxstern)

Nachdem sich das niedere Experiment zum gehen gewandt hatte machte sich der rote Kater auf den Weg zu seinem Freund 001. Es wurde langsam Zeit das er ihm die Geschehnisse berichtete die sich noch vor kurzen bei der Kanalisation abgespielt hatten. Seine Pfoten führten ihn durch die Zellräume während seine Nase den Geruch 001 aufnahm und diesem folgte. Wenig später fand er diesen auch schon vor. Er sprach gerade mit einem anderem Experiment. 333 war ihre Nummer wenn er sich recht erinnern konnte. 034 betrachtete die dreifarbige Katze während er näher kam und nach und nach mehr von ihrem Gespräch mitbekam. Es schien sich nicht nach was ernstes anzuhören, zumindest noch nicht. Der Kater mit den weißen Augen zuckte kurz mit seien Ohren bevor er noch die letzten Schritte näher kam. Die Kätzin hatte ihm den Rücken zugekehrt weswegen sie ihn wohl erst hören würde sobald er unmittelbar hinter ihr stand. Sein Blick war aber auf den Anführer gerichtet welchem er wortlos mit einem leichten Kopfnicken begrüßte. Trotz seines hohem Ranges und der nahen Beziehung zu 001 würde er ihm selbst gegenüber eines niederem Experimentes nicht einfach so reinreden weswegen er dann um die junge Kätzin herum schlich und sich seitlich neben 001 niederließ. Der dreifarbigen Katzin warf er ebenso einen Blick zu und grüßte sie mit einem leichten nicken seines Kopfes

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Sep 14, 2018 10:57 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

Wenn ich nett bitte? Soso... Leicht schnurrte der Kater und blinzelte das Kätzchen neckisch an. Kannst du dann überhaupt schlafen, wenn ich anwesend bin? Sonst ist das ganze ja eher nutzlos... Und das wollen wir natürlich nicht.

Leicht herausfordernd neigte er den Kopf vor 548, dann schlug er die Richtung zu ihrer gemeinsamen Zelle ein. Außerdem teilen wir uns eh einen Käfig, also müsstest du mir schon m Gegenzug etwas bieten, wenn ich Bitten soll.

Dunkel grinste er die Jüngere an, zeigte leicht seine spitzen Eckzähen und schnurrte spöttisch. Dann beugte er sich vor, stupste sie sanft mit der Nasenspitze an, bevor er sie flink am Nackenfell packte und in dem Versuch sie hochzuheben. Kätzchen sollten nicht zu viel fordern, sondern mehr bitten...


001 | Anführer | Labor | Bei 333 (@Ambra) & 034 (@Saphirflügel)

Zufriedenheit durchfuhr den Kater und er begann sanft zu schnurren. Du darfst es gerne als Kompliment sehen~ Aber es war keines, denn wenn es eines gewesen wäre, müsstest du nicht nachfragen. Ansonsten hätte ich meine Arbeit nicht richtig erledigt.

Sanft zwinkerte er ihr zu und strich ihr hauchzart mit der Schwanzspitze über die Wange. Du hast wunderschöne Augen. Sie erinnern an flüssiges Bernstein~ Langsam beugte er sich vor, bis sein Maul direkt neben ihrem zierlichen Ohr schwebte. Das- war ein Kompliment. Hauchte er ihr neckisch ins Ohr, bevor er sich flink zurück zog und 034 zunickte.

Gut das du gekommen bist, ich hatte eh Ausschau nach dir gehalten. Ausdruckslos starrte er seinen Vertrauten an und bedeutete ihm mit einer ruckartigen Schwanzbewegung hinter 333 hervor zu kommen. Man schleicht sich doch nicht von hinten an eine Dame heran. Entschuldige dich 034.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 15, 2018 8:21 pm

548 | Experiment | Nezumi (@Onyxstern)

H..Hey ich hab doch gerade gesagt das ich kein Junges mehr bin, das du mir aber auch nie zuhörst. Gespielt eingeschnappt drehte sie sich weg und schlug ihn sanft mit ihrem Schweif, manchmal war es wirklich peinlich wenn er sie wie ein hilfloses Junges behandelte allerdings fand sie es gleichzeitig auch irgendwie süß. Außerdem bin ich für so einen alten Kater wie dich viel zu schwer. Jetzt sah sie ihn wieder an und lächelte leicht. Nun, was hättest du denn gerne ? Vielleicht lässt sich ja verhandeln, du bist doch immer für einen Handel zu haben.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 15, 2018 8:40 pm

Bild
ICH  
»Experiment 333 {Irrlicht}«

18 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 001 (@Onyxstern) 034 (@Saphirflügel)
»Erwähnt:
»Ort:bei 001 und 034
»Sonstiges:~


Meine Geschichte

>>Experiment 333 lachte leise in ein schnurren hinein "Ich weiß ..., die frage war mehr ... ironisch?" schnurrte sie sanft, als sie etwas sich nähern hörte.

Die Kätzin hatte sich so auf den Anführer des Labors konzentriert, dass sie erschrak, als eine Gestalt neben ihr auftauchte. Vor Schreck machte sie einen satz zur seite und verwandelte sich Explosionsartig in ihre Drachen Gestalt.

Alle viere von sich gestreckt und mit vor schreck geweiteten roten Augen stand die pumpend da und blickte den Rot-metallenen kater an, welcher den Zustand verursacht hat. Auf Ihrem Rücken brannten sogar kleine Flämmchen, welche ihre Bunten schuppen unter den Goldenen Hornplatten leicht scheinen ließen.

Experiment 333 Richtete sich auf und überblickte die anderen katzen um ein kleines stück, während sie sich mit kontrollierten Atemzügen beruhigte, um sich zurückzuverwandeln.
So geschah es auch und sie schritt auf samtenen pfoten wieder zu 001 und 034. Kurz nickte sie 034 zur Begrüßung zu, als sie sich wieder setzte und den schweif um die Pfoten legte. "Entschuldigt bitte ... ich habe mich nur ... erschrocken ..." mauzte sie kurz und wandte sich dann 034 zu "Guten Tag, Experiment 034" mauzte sie Freundlich, aber noch etwas außer Atem.<<


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 16, 2018 4:17 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

Alt? Amüsiert stellte er sich über sie, wofür er inzwischen den Bauch einziehen musste, senkte den Kopf auf die Höhe der Jüngeren und brummte sie gespielt böse an. Alleine für diese Bemerkung sollte ich dich eigentlich hier stehen lassen. Schaden würde es dir vermutlich nicht. Tatsächlich machte er sich diesbezüglich relativ wenig Sorgen, 548 wusste sich zu benehmen und genug Katzen schuldeten ihm etwas, sodass sie ein Auge auf seine... Irgendwas... hatte.

Was ich will... Sie? Wärme stieg ihm in die Wangen, doch äußerlich zeigte er keine Anzeichen. Das kann ich ihr schlecht sagen. Sie sieht mich als Bruder/Vater/irgendwas, das... wäre unangebracht. Du könntest mir zur Abwechslung ja auch mal was anbieten... Immer muss ich sagen was ich will. Floh er sich in Ausflüchte, war er doch unfähig zu lügen.

Abgesehen davon Kätzchen - ich häng immer an deinen Lippen, nur bist du einfach zu klein. Gespielt hilflos zuckte er mit den Schultern. Was soll ich denn machen, so kleine Katzen... Die nennt man doch automatisch Kätzchen?

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 16, 2018 8:31 pm

548 | Experiment | Nezumi (@Onyxstern)

Sie konnte die Wärme des Katers spüren und ohne das sie es unterdrücken konnte, selbst wenn sie gewollt hätte, begann sie glücklich zu schnurren. Mhh, na gut ich könnte dir ja bei deiner Fellpflege helfen du siehst wirklich ganz verfilzt aus. Natürlich neckte sie ihn nur aber insgeheim hoffte sie ja das er Ja sagte und sie endlich in Ihre zelle verschwinden könnten. Ich könnte dir auch mehr anbieten aber... Sie sah ihn für einen langen Moment an und leckte ihm dann sanft über die Wange. Du könntest dir ja mal was anderes ausdenken, Kätzchen wird langsam langweilig. Aber wenn wir schon beim verhandeln sind, wie wäre es wenn wir uns langsam zurück ziehen ?
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Sep 18, 2018 10:31 pm

Cyber/ Experiment 034/ Vertrauter


Angesprochen:  Experiment 333 (@Ambra),
                       Experiment 001 (@Onyxstern)

Nachdem sich der Kater beinahe geräuschlos, bis auf das klirren seiner Pfoten an der Kätzin vorbei geschoben hatte machte diese plötzlich einen Satz und verwandelte sich in ein geschupptes Wesen. Kurz hielt er an und beobachtete wie sie vor ihm lag. Ein leichtes belustigtes Grinsen zog sich über sein Gesicht als er auf sie herab sah sich dann aber zu 001 herum wandte der ihn aufforderte sich bei der Kätzin für das an schleichen zu entschuldigen. Kurz dachte 034 nach. 001 würde das doch nicht ernst meinen, weswegen er mit seiner Schwanzspitze kurz zuckte. "Natürlich"miaute er mit seiner tiefen stimme. "Ich hätte sie wohl eher überfallen sollen. Tut mir leid das ich mich nur heran geschlichen hab" meinte sarkastisch bevor er sich wieder zu seinem Freund wandte. "Wenn du hier fertig bist würde ich gerne kurz mit dir reden"

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 19, 2018 1:38 pm

Experiment 063 | Sun

Der kleine Kater schüttelte schnell den Kopf, als sie sich für ihre Frage entschuldigte, auf die er zuerst gar nicht und dann nur kurz angebunden reagiert hatte.
"Es ist nicht deine Schuld. Ich war bloß..in Erinnerungen."
Oft genug erlebte er das, was anderen in ihrer Vergangenheit widerfahren war, manchmal überwältigten ihn die Bilder, die dann seinen Kopf fluteten, und war für die Zeit verloren zwischen Gegenwart und Vergangenheit, doch es passierte selten, dass er in einen tranceartigen Zustand verfiel, wenn er an die Ereignisse erinnert wurde, die ihm selbst zugestoßen waren.
Noch immer war er etwas durch den Wind und hatte seine volle Konzentrationskraft bis jetzt nicht zurückerlangt, dennoch richtete er seine gesamte Aufmerksamkeit die er aufbringen konnte, auf die Kätzin, die ruhig neben ihm saß und ziemlich verwirrt sein musste, aufgrund seines fragwürdigen Verhaltens.
Ein peinliches Schweigen entstand zwischen ihnen, niemand wusste so recht, was er sagen konnte, ohne den anderen zu triggern, bis Experiment 673 erneut ihre angenehme Stimme erhob. Die Frage, die sie stellte, amüsierte den Kater fast und beinahe entlockte sie ihm sogar ein Grinsen. Bevor er aber antwortete, stellte er sicher, dass sich keiner in Hörweite befand, der sie belauschen und dann verpfeifen konnte.
"Wäre ich ein Wächter oder Vertrauter, würden wir schon längst nicht mehr so ruhig hier sitzen und uns unterhalten. Schon bei deiner Vorstellung hättest du vermutlich eine Verwarnung bekommen, wie die ausgesehen hätte, entscheidet sich von Wächter zu Wächter und Vertrauten zu Vertrauten. Gib Acht auf das, was du sagst.

Angesprochen: Experiment 673 (@Dämmertau)
Erwähnt: Wächter und Vertraute


Experiment 661 | Hephaistos
Kann angesprochen werden

Müde und erschöpft lag der braune Kater reglos in seiner Zelle, die ihm gestern Abend zugeteilt wurde. Um ihn zu verlegen hatten sie ihn erneut mit diesem spitzen Ding betäubt, wie vor zwei Wochen schon, als er den Tod seiner besten Freundin Mel rächen wollte. Nicht, dass es dieses Mal notwendig gewesen wäre. Er hatte sich zwar stark zurückhalten müssen, dem Zweibeiner nicht mit ausgefahrenen Krallen fauchend in sein Gesicht zu springen, doch er hatte nicht vorgehabt, irgendjemanden zu verletzen. Viel mehr hatte er gehofft, dass sie ihn an einen Ort bringen würden, wo er mehr Schaden anrichten konnte, als ein paar harmlose, oberflächliche Kratzer auf der Haut dieser empfindlichen Biester.
Jedenfalls war er noch immer erledigt von der Betäubung und starrte mit leeren Augen Löcher in die Luft. Aber selbst wenn er die Kraft dazu hätte, aufzustehen und sich zu bewegen, wo war der Sinn dahinter? Zwar könnte er herausfinden, was das für ein Raum war, in den sie ihn gebracht hatten und warum die Tür zu seiner Zelle geöffnet war, denn er hatte wirklich keinen blassen Schimmer wo er sich befand, doch seine Neugierde und Abenteuerlust war gemeinsam mit Mel verstorben. Er wollte nichts mehr herausfinden. Was interessierte es ihn, wo er war? Wahrscheinlich würde sich sowieso nichts an dem öden Alltag ändern. Fressen, schlafen, fressen, schlafen, jeden Tag das Gleiche. Er hatte schon lange seinen Lebenswillen verloren, hatte entschieden, dass er theoretisch den Tod bevorzugen würde, wenn er nicht so auf Rache aus wäre. Sie hatten ihm nicht nur seine Freiheit genommen, sondern auch gleich noch seine beste Freundin dazu; sie hatten ihr Leben beendet, womit ein Teil von ihm ebenfalls gestorben war. Er wollte sie dafür büßen lassen, doch bisher hatte er keine passende Gelegenheit, geschweige denn genügend Kraft gefunden. Vielleicht sollte er sich doch einmal umschauen, nur, um Ausschau nach einer günstigen Gelegenheit zu halten?

Angesprochen: /
Erwähnt: Labormenschen


Experiment 599

Der Weg zurück zu den Zellenräumen war recht amüsant für die kleine Kätzin. Der große Kater, mit dem sie sich zuvor mehr oder weniger angelegt hatte, "warnte" sie davor, sich nicht zu nah bei der Kanalisation aufzuhalten, denn er befände sich dann hinter ihr. Doch der warme Blick den er ihr dabei zuwarf machte ihr klar, dass er das nicht ernst meinte und es bloß als Scherz gedacht war, woraufhin sie schon etwas Passendes entgegnen wollte, aber 228, der die Bemerkung wohl gehört hatte, kam ihr zuvor. Trocken erwiderte er, dass derjenige der schubste, hinterherfliegen würde und Experiment 599 konnte nicht anders, als belustigt zu schnurren.
Bei den Zellenräumen angekommen, ließ sich die kleine Gruppe nieder und nachdem die Wächterin 031, die es erreicht hatte, als einzige unter den Ranghöheren Beachtung, Respekt und sogar etwas Bewunderung von 599 zu erhalten, eine Antwort von eben dieser jungen Kätzin bekommen hatte, brach eine Diskussion zwischen den älteren und weitaus größeren Laborkatzen aus.
Neugierig verfolgte sie den Verlauf der Auseinandersetzung zwischen 069 und 228, der plötzlich viel mehr das Wort erhob als zuvor und sich, anders als vorhin, mitten im Geschehen befand. Dieses Mal steckte die Jüngste der vier in der Beobachterrolle und schaltete sich nicht ein einziges Mal ein. War das wirklich ihr Werk? Hatte sie diese Diskussion ausgelöst, in der es um Hinrichtungen und den Respekt vor Toten ging, allein durch den von ihr angegebenen Grund, warum sie sich zu den "Großen" gesellt hatte?
Es war faszinierend für sie, wie viel Macht ein paar Worte hatten und was man alles mit ihnen erreichen konnte. Es schien so einfach andere zu beeinflussen und die Gefühle von ihnen schlagartig zu ändern. Worte waren gefährlich und plötzlich wusste 599, dass ihr Einfluss unheimlich stark sein konnte.
Ihre Faszination endete genau dann, als sich Experiment 031 verabschiedete, weil noch jemand auf sie wartete. Die weiße Jungkatze schnippte gereizt mit ihrem Schwanz, ihr gefiel es gar nicht, dass andere anscheinend plötzlich wichtiger waren als sie.
'Meinetwegen können sie auch noch länger warten.' ,dachte sie sich beleidigt, sagte dennoch auf wiedersehen.
"Bis bald." ,miaute sie und wandte sich dann wieder den beiden Katern zu, die sich noch immer mehr oder weniger angifteten.
>>Mit der Respektlosigkeit hab ich nicht dich gemeint.<< ,sagte 069 und regte 599 zum Nachdenken an.
Wenn er nicht 228 gemeint hatte, wen dann? 031 ganz sicher nicht, mit ihr hatte er die ganze Zeit über geflirtet und bevor sie gegangen war, hatte sie sogar noch gemeint, es sei klug, die Toten zu respektieren. Deutete er etwa an, sie habe respektlos über einen Toten gesprochen? Aber was bedeutete es eigentlich, respektlos gegenüber Toten zu sein, wie respektierte man sie denn? Sie waren tot, nicht mehr lebendig, nicht mehr anwesend, man konnte sie nicht mehr beleidigen. Oder etwa doch?599 hatte nie eine Autoritätsperson gehabt, die ihr beibrachte, wie man sich respektvoll verhielt. Ihr Vater hatte sich einen Dreck um sie geschert und ihre Mutter war schon früh verstorben. Die einzigen Personen, an die sie sich erinnern konnte, die Respekt tatsächlich von ihr verlangt hatten, waren..Wächter gewesen? Aber sie hatte die Ranghöheren bisher nur irritiert und verständnislos angeschaut. Sie hatte bloß das ausgesprochen, was ihr in den Sinn kam, sie fürchtete sich nicht vor Wächtern und Vertrauten, solange sie sich an die Regeln hielt, würde man sie nicht bestrafen. War Respekt gleichzusetzen mit Angst? Denn anders als andere Experimente hier im Labor, hatte sie den Mumm, offen zu sprechen. War das etwa respektlos..?
Sie grübelte so intensiv über den Begriff Respekt, dass sie beinahe nicht bemerkte, dass 228 sie einlud, mit ihm zu den Futternäpfen zu gehen und 069 sich ebenfalls verabschiedete und verschwand.
"Warum nicht. Ich habe sowieso nichts Besseres zu tun." , antwortete sie und schaute zu dem Kater, der ihr freundlicherweise das Angebot gemacht hatte.
"Man sieht sich!", rief sie dem anderen Kater noch zum Abschied hinterher, der schon dabei war, sich von den beiden zu entfernen und hoffte einfach, dass er es noch gehört hatte.

Angesprochen: Zelda (@Phönixstern), Crowley (@Schwefeltanz), Kratos (@Efeujunges)

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I don't write, I tell.
I don't read, I live.
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Die Zellenräume
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