Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Efeupfote
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 19, 2018 5:06 pm



➺ Experiment 228


KRATOS
27 Monde
Experiment ♂
Post Nr.16

Ich machte 069 eine Ansage auf seine Aussage hin, es nervte mich einfach wie er sich versuchte in den Mittelpunkt zu drängen und sich als etwas besonderes auf zu spielen. Die Reaktion des Kater´s amüsierte mich dabei, er tat gelangweilt und sah mich nicht an während er sich das Brustfell putzte und mich einen Ältesten nannte. Meine Schnurrhaare zuckten belustigt und als er mich am Ende spöttisch ansah grinste ich sogar "Aufregen? Ältester? Du bist wahrlich ein lächerliches Exemplar von einem sogenannten Kater. Willst dich aufspielen, an jedes Weibchen ranschmeißen aber betitelst es gleich als Hysterie wenn auch mal jemand anderes seine Meinung sagt und dabei eben nicht so spricht wie du und versucht sich mit dem Ton ein zu schleimen. Armselig 069, armselig" miaute ich gut gelaunt und fand es lustig. Die Reaktion des Kater´s sprach für mich in meinen Augen damit nicht damit leben zu können wenn jemand anders außer ihm eine Meinung hatte und sie aussprach. Und nur weil ich mich dabei nicht mit einem Ton in der Stimme sprach der förmlich danach schreite mich irgendwo ein zu schleimen betitelte er mich gleich als keine Ahnung was und warf haltlose Dinge in den Raum. Armselig wie ich fand. Als er dann auch noch zur Krönung etwas neues in den Raum warf ehe er begann zu gehen um wahrscheinlich 031 hinterher zu rennen lachte ich auf "Ja genau, lauf weg weil du armes kleines Katerchen die Meinung anderer nicht hören kannst. Lauf ehe dir die Antwort noch dein armes kleines Hirn durcheinander bringt" spottete ich und schnurrte amüsiert. War doch immer wieder lustig wenn man solch minderbemittelten Experimenten begegnete. So war das Thema für mich auch schnell vergessen und unnötig weswegen ich dann 599 dazu einlud gemeinsam zu den Futternäpfen zu gehen. Ihr Blick richtete sich auf mich ehe das hübsche weiße Weibchen meinem Vorschlag zustimmte und 069 dann auch noch etwas hinterher rief. Leicht schmunzelte ich und schritt dann los wobei ich mich auf dem Weg neben 599 einreihte "War doch ein lustiges Gespräch nicht wahr?" fragte ich amüsiert und wartete ihre Reaktion ab.

Angesprochen:Experiment 599 & Experiment 069
Erwähnt:Experiment 031, Experiment 599 & Experiment 069
Postpartner:@Mondzauber, @Schwefeltanz & @Phönixstern

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Priapus
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 19, 2018 5:15 pm

Experiment 677 | Labor | I am A Failure

677 konnte nicht anders als ein wenig zu Lächeln. Es war eine Weile her, dass jemand ihm freiwillig Zuneigung schenken wollte, besonders, da er nicht allzu oft unter Katzen gekommen war, bevor diese Zweibeiner ihn mitgenommen und an diesen Ort gebracht hatten. Besonders, da er fühlte, dass Experiment 250 normalerweise nicht leichtfertig damit umging, wie weit er sich öffnete. Dennoch war es sehr schön, das weiche, weiße Fell an seinem Körper zu spüren – es hatte etwas Beruhigendes. „Ja, überprüfen.“ Er zwang sich zu einem kleinen Lächeln, aber 677 war klar, dass sie beide wussten, wie unehrlich es war. Fast war er froh darüber, einen Themenwechsel zu bemerken, aber er wollte nicht von sich selbst sprechen. Sein eigener Körper erinnerte ihn schon genug daran, dass er krank war. Der Kater hätte dem Wächter gerne geantwortet, dass alles okay mit ihm war, dass die alte, blaue Katze von Gestern ihm den ganzen Schmerz genommen hatte, den er spüren konnte. Aber langsam schlich sich seine Krankheit wieder hoch, wie ein leichter Windstoß, der später einmal zu einem riesigen Orkan wurde.
Aber selbst 250 brach seine Rede ab, als würde es ihm fast schon selbst Schmerzen bereiten, über 677‘ Schicksal nachzudenken. Er hatte den kleinen Weißen nicht für so empathisch gehalten, doch anscheinend hatte er sich dabei getäuscht. Fast brachte ihn diese Tatsache dann doch zum Lächeln, aber eben auch nur fast.
Lange im Schweigen zu sitzen ging allerdings auch nicht, als ein leises Pochen durch den Käfig drang. Sein Kopf schwang sofort um, nur um Experiment 031 zu sehen, die gerade eingetreten war. Er schluckte schwer. Jeder Moment in ihrer Gegenwart wühlte gemischte Gefühle in ihm auf, alles solche, mit denen er sich auf alle Fälle nicht auseinandersetzen wollte.
Aber ihm war klar, dass es vielleicht nicht mehr allzu viele Gelegenheiten dazu geben könnte. Er hatte keine Ahnung, wann er sterben würde, vielleicht war es heute oder morgen, vielleicht aber auch erst in einigen Monden. Die Ungewissheit machte die Angelegenheit nur umso dringlicher.
„Mir geht es-“, der Kater räusperte sich ein wenig und seine Pfoten bewegten sich unruhig unter seinem Körper, den er unbewusst ein wenig mehr an Scorpio presste, „Mir geht es gut. Ja, ausruhen wirkt wahre Wunder.“ Sein Blick folgte jeder Bewegung der hellen Kätzin, die langsam näher kam. Seine Ohren richteten sich genau ich ihre Richtung, um ja kein Wort zu verpassen.
„Ja, wir… ich wollte mit dir reden.“ Er schluckte erneut und warf 250 einen entschuldigenden Blick zu. Ihm war bewusst, dass er seine Wächterkollegin nicht sonderlich ausstehen konnte, aber dennoch war er dankbar für die Anwesenheit des Albinokaters.
„Setz dich doch.“ Sein Schweif deutete neben sich, wo sie sowieso schon hingesteuert hatte.
„Ich, ehm.“
Er merkte schon, das würde schwerer werden, als er erwartet hatte.
„Hast du irgendein seltsames Gefühl, wenn du mich siehst?“
Um Himmels willen, das klingt, als würdest du Junge von ihr haben wollen.
„Also, so, als würdest du dich an etwas erinnern, was lange vorbei ist?“
Wow, und jetzt bist du wohl ihr ehemaliger Liebhaber. Das machst du hervorragend.
„Ich, ich habe nämlich, wenn ich dich sehe so ein… Du erinnerst mich an jemanden.“
Seine innere Panik resultierte darin, dass er seine volle Konzentration darauf richten musste, genug Luft in seine Lungenflügel zu bekommen, ohne dass es auffiel, wie schwer das Ganze für ihn war.

Angesprochen: Experiment 250 (@Krallenfrost); Experiment 031 (@Phönixstern);
Erwähnt: Experiment 250; Experiment 555; Experiment 031;

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 19, 2018 7:16 pm

Experiment 082|Eve
Angesprochen: Experiment 267; 069; 031- Erwähnt: Experiment 267; 069

Die Kätzin hatte gerade ihren Satz beendet und die Jüngere herablassend und kühl angesehen, als sie die warme, charmante und melodische Stimme von Crowley vernahm. Er hatte zwar gerade erst die Zelle betreteten und schon, lag ihre gesamte Aufmerksamkeit auf ihm. Sie tat so als wäre 267 gar nicht mehr da war und es konnte schon irgendwie beleidigend wirken. Doch war es der gescheckten durchaus ergal. Sie hatte gehofft, dass Crowley sich beeilte mit seinem kleinen Flirt, damit sie mit ihm reden konnte.
Sein Blick war frech während er sie tadelte. "Na na na... Was treibst du denn schon wieder?", sein breites Grinsen untermalte diesen frechen Hauch an ihm noch mehr und brachte sie zum Schmunzeln. Ihr entging dabei nicht wie er sich neben sie setzte und 267 fragend ansah. Er fragte sich sicherlich, warum sie diesem Kätzchen Aufmerksamkeit schenkte. oder er durchforstete seinen hübschen Schädel. Eve war sich da nicht so ganz sicher, immerhin konnte sie nicht Gedanken lesen. Ehrlich gesagt würde sie es auch nicht unbedingt wollen. Wäre ja sonst völlig langweilig.
Sie sah zu dem jungen Experiment. "Tja.. Zu Schade... Wir müssen unsere kleine Konversation wohl unterbrechen..." Während sie dies sagte, war sie aufgestanden und eine Runde um 267 gegangen und hatte sie beim letzten Wort umgeschmissen. Ihre Augen wurden dabei etwas größer, anschließend aber direkt wieder kleiner. Diente ja nur zur Untermalung ihrer Worte. Anschließend ging sie wieder zu Crowley und grinste ihn frech an, dabei beugte sie sich etwas vor und schnurrte ein wenig. "Nichts schlimmes..." Daraufhin entfernte sie sich wieder von seinem Ohr in, dass sie die Worte langsam, schnurrend und betont aussprach. Sie schmunzelte und ging an ihm vorbei und wischte ihm spaßeshalber einmal durch das Gesicht. "Oder will da mich etwa wer bestrafen? Hat dein kleiner Flirt etwa auf dich abgefärbt und dich gezähmt?", gab sie provokant und neckend von sich, drehte sich aber nicht um und ging weiter in die Richtung von Crowleys Zelle, welche zurzeit neben ihrer lag, was sehr praktisch war. Oder er hatte die Katze der sie davor gehörte einfach rausgeschmissen. Was auch immer. Sie erwartete schon, dass der Dunkle ihr folgen würde. Nur kurze Zeit später nachdem sie ihm die Frage gestellt hatte, erhob sie erneut die Stimme. "Na komm! Bestraf mich!" schnurrte sie verführerisch und ging eleganten Schrittes weiter. Sie wusste nicht wie er reagieren würde. Würde er auf die provokation eingehen oder ließ es ihn vollkommen kalt? Crowley war wirklich eine der wenigen oder die einzige Katze, dessen Reaktionen eve nur schwer bis gar nicht erraten beziehunsgweise vermuten konnte.
Also würde es eine interessante Überraschung für Eve werden, so wie immer.
So wie es immer war und wie es immer sein würde.
Und es gefiel ihr.

||451 Wörter||
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Kupfertupfen
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Sep 19, 2018 8:57 pm



† Experiment 069 †

.Etwas größerer Kater mit pechschwarzem Fell und gelben Augen.
.Fähigkeit, Leben von Pflanzen und Kleintieren zu entziehen.


The Beginning - Creve


Als der Schwarze auf dem Weg zu seiner Verbündeten war, vernahm er noch, wie ihm 228, welcher sich offensichtlich als ein Ältester tarnte, hysterisch hinterherheulte. Wider seiner Erwartung ging der Kater in die Offensive und griff ihn verbal an, was Crowley jedoch getrost ignorierte. Den Rest seiner Worte blendete er aus, es interessierte ihn sowieso nicht was dieses Würstchen zu sagen hatte. Was 599 ihm zurief, konnte der Kater nicht mehr hören, er hatte schon beschlossen ignorant wegzustapfen. Innerlich fühlte er sich wie ein König, ruhig, entschlossen und auf gewisse Weise auch stolz. Würde jemals einer an ihn rankommen, um ihn vom Thron zu stürzten oder würde er weiter glückseelig in seiner Blase weilen? Seit er im Labor war, hatte er schon oft Selbstzweifel oder negative Gedanken einfach aus seinem Hirn verbannt als wäre es ein Leichtes und genau das gleiche würde er nun wieder tun. Immerhin gab es wichtigere Dinge welche seine volle Aufmerksamkeit erforderten, ein solches war Eve, die einzige Katze die er wirklich mochte. Bevor ihm die hübsche Kätzin jedoch auf seine kecke Frage antwortete, wandte sie sich noch kurz an 267 und seufzte theatralisch, dass sie wohl ihre kleine Konversation unterbrechen mussten. Beinahe lag in ihrer Stimme ein echter Hauch von Bedauern, doch Crowley wusste wohl, dass sie dies nur spielte. Eve erhob sich, schritt grazil um das Experiment herum und schmiss 267 kurzerhand um. Überrascht hob der Kater seine rechte Augenbraue, verlor aber kein Wort darüber und behielt sein freches Grinsen auf den Lippen. Erregt dehnten sich die Pupillen von 082 aus, um sich anschließend schnell wieder zu verengen. Anscheinend bereitete ihr dieses Unterfangen Spaß, in Crowleys Augen waren dies jedoch nur kindische Spielerein. Jeder verbrachte seine Freizeit im Labor anders, Eve schien jedoch Gefallen daran gefunden zu haben, andere provozieren. Hoffentlich übertreibt sie es nicht. Erschrocken zuckte der Schwarze zusammen, als erneut dieses ihm unbekannte Gefühl in ihm aufflammte. War es Beschützerinstinkt oder doch wahrhaftige Zuneigung? So schnell wie dieser Gedanke gekommen war, schüttelte er ihn auch wieder ab, es machte ihm Angst. Mittlerweile lag Eves Hauptfokus auch wieder auf Crowley und sie schenkte ihm ein freches Grinsen als sie auf ihn zuschritt. Im Laufe der Monde hatte er genau dieses Grinsen zu schätzen gelernt. Seine Verbündete stand nun ganz nah bei ihm, sodass er ihre Wärme spüren und ihren intensiv riechen konnte. Wie benebelt stand er vor ihr, unfähig auch nur ein Wort zu sagen und starrte sie mit großen, aufrichtigen Augen an. Schnurrend versicherte ihm Eve, dass sie nichts schlimmes getan hatte. Sie hatte sich bei diesen Worten noch weiter genähert und sie ihm leise ins Ohr geflüstert. Ihr Atem versetzte sein Fell in sachte Schwingungen, stoppte jedoch augenblicklich als sich die Kätzin wieder zurückzog. Immer noch lächelnd stakste sie an ihm vorbei und berührte ihn dabei mit ihrem Schweif im Gesicht, was den Kater schlussendlich aus seiner Versteinerung löste. Amüsiert warf Crowley einen Blick über die rechte Schulter auf Eve, welche sich provokant langsam davon schlich. Neckend säuselte sie ob jemand sie bestrafen möchte wodurch sein Herz einen kleinen Satz machte und ihm tausend verschiedene Bilder durch den Kopf schossen. Ein schmutziges Lächeln machte sich auf seinem hübschen Gesicht breit, wobei sein vorheriger frechef Gesichtszug komplett wich. Die Gescheckte frage bewusst provokant ob sein kleiner Flirt etwa auf ihn abgefärbt hatte, wodurch er verärgert die Ohren anlegte, sein Mund war aber immer noch zu jener Fratze verzogen. Blitzschnell wirbelte der Schwarze herum, um sein Genick nicht weiter zu quälen. Dabei warf er 267 kurz einen entschuldigenden Blick zu und schlich anschließend 082 hinterher. Sie hatte erneut das Feuer in ihm entfacht, welches nun tief in ihm brannte und seine Pfoten lenkte. Die Kätzin war offensichtlich auf dem Weg zu seiner oder ihrer Zelle, schwer zu sagen, wenn sie direkt nebeneinander lagen. Verführerisch schnurrte sie, dass er kommen und sie bestrafen sollte und genau das ließ er sich nicht zweimal sagen. Es machte ihn absolut rasend mit welcher Ruhe und Eleganz sie vor ihm lief und ihn dabei wissentlich in den Wahnsinn trieb. Irgendetwas hatte sich in ihm verändert. Etwas sagte ihm, dass er sie unterbewusst nicht mehr als seine kleine Verbündete sah, doch was war sie dann? Sie konnte niemals seine Gefährtin sein, oder konnte sie? Keuchend schob er die Kätzin in seine Zelle und folgte ihr prompt. Kopfschüttelnd stand er vor ihr, die Ohren schräg nach hinten gedreht und die Augen geschlossen. "Hach Kätzchen... Du bist ein wahnsinnige böses und verzogenes Kätzchen. Ich denke dir muss einmal jemand Manieren beibringen." Hungrig leckte sich der Schwarze über seine Lippen und ein böses, breites Grinsen zog sich über sein Gesicht. Langsam hob er seinen Blick und sah die Kätzin hypnotisch an während er einen Schritt nach dem anderen auf sie zutat, bis sie nur noch wenige Millimeter trennten. Bedrohlich hob er seine rechte Pfote und setzte diese direkt auf die Brust der Kätzin, um Druck auf sie aus zu üben. Der Kater ließ die Gescheckte keine Sekunde lang aus den Augen, auch nicht wie er sie schließlich umwarf. "Weißt du noch, Kätzchen? Damals waren wir in einer ähnlichen Situation, nur wollte ich dir das Fell über die Ohren ziehen. Sag mir, hast du es verdient, dass ich nun sachte mir dir umgehe?", flüsterte Crowley mit rauer, tiefer Stimme. "Du hast mich angefleht dich zu bestrafen und oh meine Kleine... Du wirst dir wünschen, dass es Schläge wären." Mit diesen Worten senkte er seinen Schweif, suchte nach den Läufen der hübschen Kätzin und schnurrte sachte. Als er schließlich auf etwas Widerstand stieß, bewegte er seinen Schweif etwas mehr Richtung Mitte, sodass er sich genau zwischen den Beinen der Kätzin befand. Lauernd beugte er sich hin zum Ohr der Kätzin und knabberte spielerisch daran, während er langsam Druck auf die Gegend zwischen den Beinen des Weibchens ausübte. Geübt streichelte er diese Region bis er schließlich die Augen genüsslich schloss und laut schnurrte. "Oh Kätzchen, oh Kätzchen. Sie nur an was du dir eingebrockt hast. Sie nur an was du mit mir mac...", hauchte Crowley als er plötzlich mitten im Satz innehielt. Suggeriere ich ihr gerade, dass ich sie mag? Was wenn das alles andere als nur ein harmloses Spielchen meinerseits ist? Verwirrt löste er sich wieder von ihrem Ohr und starrte die unter ihm liegende Kätzin entrüstet an, sein Schweif aber verharrte zwischen ihren Läufen.


Erwähnt: 267, 228, 599
Angesprochen: 082 [@Schleierpfote]
Ort: bei 082

(c) Krallenfrost

________________________________________________________________________


Zuletzt von Kupfertupfen am Fr Okt 19, 2018 3:28 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : HTML-Code eingefügt)
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Casjopaia
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Sep 20, 2018 7:15 pm

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ICH
»Experiment 665«

3 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: -
»Erwähnt:Katzen~
»Ort: vor ihrer Box
»Sonstiges: kann gerne angeplayt werden @Glitzersee


Meine Geschichte

>>Leise schlich das Rot getigerte etwas aus der Metallbox. Es hatte eine weilen gedauert, bis sie sich soweit hervorgetraut hatte, mal einen Fuß freiwillig vor die Tür zu setzen.

Kurz Schluckte sie und sah sich um. Überall hockten katzen und Unterhielten sich. manche schienen freundlich miteinander umzugehen und andere eher nicht. Gut. Von denen würde sie sich fernhalten. Erstmal.

Kurz Kauerte sich 665 zusammen und machte sich so noch kleiner als sie so oder so schon ist. Vielleicht sieht sie so ja keiner.
Ungläubig schüttelte das experiment den Kopf. Zwar war sie klein, was halt für eine Katze von 3 Monaten nicht verwunderlich war, doch eine andere katze musste wahrlich Blind sein, um ihr beinahe Feuerfarbenes Fell nicht zu sehen. Und selbst wenn ... durch sie hindurch laufen konnte auch niemand. Eigentlich?<<


________________________________________________________________________

Höret die Möwen, sie singen ein Lied
Höret die Möwen, sie singen von Tod und verderben
Höret der Möwen Gesang, so schrill ihr klang
So werde es genießen, denn es wird dein letzes sein,
Im weißen mantel daher er kommt,
So höret der Möwen blutig Lied
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Schimmertod
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Sep 21, 2018 2:49 pm

Experiment 667

Gerade wartete sie noch auf eine Antwort von der Kätzin, als ihr Blick begann herum zu schweifen. Plötzlich entdeckte sie eine Kätzin, eher ein Kätzchen, welches vor einer Zelle kauerte. Wer ist das?, fragte sie sich.
Sie sah zu Amber. Weißt du wer diese Kätzin ist? Ich habe sie noch nie hier gesehen! Sie deutete auf sie, dann lief sie ein Stück in ihre Richtung. Ich komme gleich wieder. Ich will sie fragen ob sie zu uns kommen will. Sie sieht ängstlich aus.
Das zweifarbige Junge lief zu der Kätzin und blinzelte sie freundlich an. Hallo du! Wie heißt du? Ich bin Experiment 667. Willst du mit 532 und mir spielen?, fragte sie glücklich und setzte sich vor die Kätzin.
Dann war sie still um auf eine Antwort zu lauschen.

Angesprochen: Experiment 532 (@Priapus), Experiment 665 (@Ambra)
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Sep 21, 2018 4:38 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterjunges)

Leicht schüttelte der Kater den Kopf als ob er über das Angebot nachdenken müsste, bevor er ihr ein nachgiebiges Zwinkern schenkte. Mein Verhandeln, musst du immer etwas höheres setzen, als dein eigentliches Ziel ist, damit ihr euch am Ende auf die Mitte -dein eigentliches Ziel- einigen könnt. Ermahnte er sie sanft, legte ihr eine Pfote auf das kleine Köpfchen und stieg vorsichtig über 548, sodass er wieder neben ihr stand.

Dann lass uns gehen. Ich glaube du schuldest mir eine Fellpflege - und ich muss doch sehr bitten, verfilzt ist mein Fell jetzt wirklich nicht. Leicht beleidigt zuckte der Kater mit seinen Schnurrhaaren, warf dem Kätzchen einen spöttischen Blick zu und setzte sich zielgerichtet in Bewegung. Weit war es eh nicht mehr bis zu ihrer gemeinsamen Zelle. Bitte abgelehnt, Kätzchen bleibt.

Mit Spott getränkten Augen, neigte er seinen Kopf leicht zu ihr und pustete ihr ironisch in die Ohren. Ich erinnere mich noch ziemlich gut... Vor nicht allzu langer Zeit, warst du ein kleines, hilfloses Fellknäul, dass trotz allem nicht viel winziger war, als du jetzt eh schon bist.


001 | Anführer | Labor | Bei 333 (@Ambra) & 034 (@Saphirflügel)

Mit äußerlich gleich bleibender Körperhaltung, beobachtete er fasziniert wie die doch etwas unscheinbare 333 sich in ein riesiges Ungeheuer verwandelte, mit dolchartigen Zähnen, langen Klauen und etwas das wie eine Schutzpanzerung aussah. Kurz verharrte das Ungetier einige Schritte von ihnen, bevor plötzlich wieder das einfache Experiment dastand und zurück zu ihnen trat.

Mit einem belustigten Schnurren schlenderte der Anführer zu seinem Vertrauten und stellte sich neben ihm, immer noch der Kätzin zugewand. Dir sei verziehen. Wie du siehst, verlangen jetzt gerade andere meine Aufmerksamkeit, aber magst du vielleicht heute mit zusammen fressen? Ich bin mir sicher, dass ich uns etwas besseres als dieses Trockenfutter auftreiben könnte.~ Zum Abschied zwinkerte er 333 nochmal zu, dann drehte er sich weg und trottete langsam in eine andere Richtung davon.

Entweder traut sie sich später, mich anzusprechen oder sie verdient meine Aufmerksamkeit eh nicht. Sei es jetzt eine faszinierende Fähigkeit oder hübsche Augen - beides hat auch 005. Also? Kalte, blutrote Augen musterten 034 einmal, bevor sie sich an dessen Augen hafteten. Was gibt es 034?

________________________________________________________________________
Mein Gefährte:
 

Unsere Jungen:
 


»Frieden... Gibt es sowas überhaupt?
Ich hab alles getan, nur für dieses eine Ziel und dabei nahezu alles verloren.«
Frieden... Es wird ihn niemals geben, oder?


Mein ehemaliger Schültzling:
 
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Winterpfote
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Sep 21, 2018 8:36 pm

548 | Experiment | Nezumi (@Onyxstern)

Du bist immer so wahnsinnig charmant. Sie folgte dem älteren Kater in ihre Zelle und schmiegte sich an ihn. Also ich bin ja nun wirklich deutlich gewachsen und bin kein kleines hilfloses Fellknäul mehr. Aber weißt du hier in unsere Zelle ist es wirklich enger geworden das lässt nur zwei Schlussfulgerungen zu entweder bin ich gewachsen... Sie schlüpfte in die Zelle hinein und sah Nezumi aus dem Halbdunkel an. ...oder du bist einfach zu dick geworden. Sie lächelte und legte sich bequem hin und wartete schon darauf das der Kater endlich zu ihr kam.
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Sep 21, 2018 10:59 pm

Scorpio

Kaum hatte der kleine weiße Kater sein Gespräch mit 677 beendet, kam auch schon Zelda durch den stählernen Eingang getappt und begrüßt die beiden mit einem freundlich-... nichts.
Mit einem freundlichen Schweigen.
"Experiment 666 schickt dich? Es ist wahr, wir-... Experiment 677 wollte tatsächlich über verschiene Dinge mit dir reden, doch ist mir nicht klar, wie und warum ausgerechnet mein Bruder dir das mitteilen konnte.... oder sollte. Immerhin geht es ihn ja nichts an."
Die spitzen Ohren 250s zuckten leicht genervt als auch verwundert, doch wand er den Blick nicht von dem hübschen Kater neben sich ab und rutschte ein Stückchen näher, auf das sich das Fell der beiden berührten.
"031, 677. Ihr solltet nun zu sprechen anfangen."
Herzschläge vergingen, doch machte sich mit jedem weiterem eine eher ungemütliche Stimmung in seinem Käfig breit, fast so, als ob sich irgendeine höhere Macht den drei Experimenten zugewand hatte und ihnen nun langsam den Sauerstoff abdrehte.
Es war... wie sollte Scorpio nur dieses Gefühl beschreiben.
'Bedrückend.'

»Let me tell you what it's like to be a zero. Let me show you what it's like to always feel, like I’m empty and there's nothing real.

________________________________________________________________________
#Daddy Squad #Lucifer:
 


#Venom:
 

2ter September, 2018
[17:02:38] * Phönixstern verneigt sich vor Krallenfrost.

V E N O M
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 22, 2018 3:05 pm

Experiment 082|Eve
Angesprochen: XXX - Erwähnt: Experiment 267; 069

Kindisch? Ja.
Kompliziert? Ja.
Selbstverliebt und arrogant? Auf jedenfall.
Eve war schon immer anders als alle anderen katzen im Labor gewesen. Wahrscheinlich würden die meisten Katzen behaupten sie wäre eine verrückte, kindische und eitle Katze. In gewisser Weise war sie das nun auch. Doch die ersten beideren Caharktereigenschaften hatte sie nicht von Anfang an gehabt. Anfangs war sie reizbar, aufbrausend, überlegt und auf jedenfall kompliziert gewesen, genauso wie jetzt. Doch seit wenigen Monden hatte sie diese leicht verrückte und kindische Art entwickelt.
Es hatte einen Grund, warum sie sich so verhielt.
Es gab eine Angst die sie nicht loßließ.
Ein Kater, der sie verzweifeln ließ.

Und sein Name war Crowley.
Der hübsche, dunkle Kater mit den topasgelben Augen, welche zu blutrot wechselten sobald er wütend wurde. Der kater, der mit fast jeder Kätzin im Labor flirtete oder etwas hatte. Der einzige Kater, den sie als Freund und Verbündeten ansah. Der einzige Kater, der sie besonders fühlen ließ.
Eve kannte diese Gefühle.
Sie hatte sie schonmal gefühlt und danach unendliche Schmerzen erlitten.
Kein zweites Mal.., dachte sie sich jedesmal, wenn sie in seine Augen sah. Jedes Mal, wenn sie seinen Atem und seine Nähe spürte. Jedes Mal, wenn sie seine Stimme hörte.
Doch es brachte nichts. Mit der Zeit schien dieses Gefühl immer stärker zu werden. Dieses Gefühl, dass sie genauso hasste wie sie es liebte. Es fühlte sich gut an, keine Frage. Doch hatte Eve Angst vor dem, was danach kam...
Angst davor, dass die Geschichte sich wiederholte...
Immerhin wusste sie, dass er nichts in ihr sah. Sie war eine Freundin...
Daran würde sich auch nie was ändern. Und selbst wenn, er war nicht gemacht für sowas. Er würde sie nur verletzen, weil es in seiner Natur lag. Also konnte es sich die Graue direkt abschminken.
Sie versuchte dieses aufkommende Gefühl stets zu überspielen.
Und was war das Endergebnis?
Genau.
Sie wirkte verrückt und kindisch!
Alles nur wegen ihm.

Sie wollte nicht so sein, nicht so wirken. Doch es passierte einfach. In solchen Momenten verlor sie einfach die Kontrolle. Niemand würde wissen, wie schwer sie sich damit tat. Niemand sollte es wissen. Dieses Gefühl bedeutete Schwäche. Sie wollte nicht schwach sein. Sie wollte stark sein. Sie wollte selbstbewusst durchs Leben streiten. Sie wollte ihr Herz auf ewig verschlossen halten. Auf das keiner sie besäße...

Also hatte Eve dieses unschuldige Kätzchen genutzt um es zu verdärngen. Hatte 267 provziert und Angst gemacht, nur um die Kraft zu besitzen sich selbst weiter zu verleugnen. Ihre Gefühle zu verbrennen und zu verbannen. Sie verstand sich mittlerweile selbst nicht mehr. In ihrem Inneren herrschte nur noch Chaos, seit dieses Gefühl sich wieder in ihre Seele geschleicht hatte.
Da sie die kleinere Kätzin umrundet hatte, entfiel ihr die Reaktion des Katers. Wie er erschrocken zusammenzuckte. Wahrscheinlich war es besser so.
Doch was ihr kaum entging war seine Reaktion auf die Nähe zwischen ihnen. Die Nähe, welche sie eingegangen hatte. Vielleicht war es wiedersprüchlich. Sie wollte die Gefühle loswerden und doch tat sie in seiner Nähe das genaue Gegenteil. Vielleicht wollte sie sich einfach beweisen, dass sie nicht schwach wurde. das sie standhaft bleiben könnte.
Als sie an ihm vorbeigegangen war konnte sie sich den genauen Gesichtsausdruck des Katers ausmalen. Immerhin kannte sie ihn gut. Zu gut.
Doch hatte sie wirklich nicht erwartet, dass er so auf ihre Worte ansprang. Sie konnte ihn nunmal nicht ganz einschätzen, was nunmal einer seiner Reize war. Das was ihr noch mehr an ihm gefiel. Er war immer für eine Überraschung zu haben. Nicht so einfältig und durchschaubar wie die anderen.
Der Dunkle stellte sich vor die Kätzin, sah auf sie herab und öffnete sein Maul um zu sprechen.  "Hach Kätzchen... Du bist ein wahnsinnige böses und verzogenes Kätzchen. Ich denke dir muss einmal jemand Manieren beibringen.", miaute er, während er mit seiner Zunge über seine Lippen leckte und weiterhin grinste. Eve hielt dem Blickontakt stand und erwiderte sein Grinsen. es machte schon irgendwie Spaß, wie sie sich gegenseitig neckten und soweiter. Als er einen Schritt nach dem anderen auf sie zutat, blieb die Gescheckte sitzen und beobachtete ihn seelenruhig. Sollte er nur kommen.
Crowley hob seine Pfote, legte sie auf ihre weiße Brust und warf sie sanft um. Eve lag nun also mit dem Rücken auf dem Boden, hatte die Beine und Pfoten leicht angezogen und bewegte ihren schweif ruhig und elegant hin und her. "Weißt du noch, Kätzchen? Damals waren wir in einer ähnlichen Situation, nur wollte ich dir das Fell über die Ohren ziehen. Sag mir, hast du es verdient, dass ich nun sachte mir dir umgehe?", flüsterte mit rauer und tiefer Stimme. Wieder tränkte dieses Gefühl ihren Körper. Das was sie so verabscheute. Egal, wie gut es sich anfühlte. Sie verdrängte es und es funktionierte ausnahmsweise mal, sodass sie sich vollständig auf ihren besten Freund konzentrieren konnte. "Du hast mich angefleht dich zu bestrafen und oh meine Kleine... Du wirst dir wünschen, dass es Schläge wären.", erweiterte er seinen Satz. Eve war zu sehr beschäftigt gewesen um auf seine Frage zu antworten. Daraufhin folgte ein wunderschönes Schnurren, was die Kätzin zu verzaubern drohte. Nein, ich muss stark bleiben... Ansonsten bin ich seine nächste Puppe..., dachte sie sich und atmete ruhig ein und aus. Hielt stets den Blickkontakt zwischen Crowley und ihr. Er stellte sich zwischen ihre Läufe und beugte sich leicht herunter. Er tastete sich zu ihrem ohr heran und knabberte leicht an diesem, was der Kätzin einen Schauer über den Rücken jagte. Einerseits fühlte sich das alles einfach himmlisch und wunderschön an, andererseits war es ihr unangenehm und ihre innere Stimme befahl ihr, aufzuhören. Sich nicht von ihm benutzen zu lassen. Man merkte genau, was für eine Übung der Kater besaß, doch ignorierte sie dies und konzentrierte sich vollkommen auf Crowleys Gesicht. Aus den Augenwinkeln erkannte sie gerade so, wie er die Augen schloss und hörte wie er noch lauter schnurrte. Das ist mir neu..., dachte sich Eve. Immerhin hatte der Schwarze ihr öfters von seinen Turtelleien erzählt, doch nie hatte er sein Verhalten dabei immer anders geschildert. Viel... Kontrollierter und... Stärker?
Sie wusste nicht wie sie es beschreiben sollte."Oh Kätzchen, oh Kätzchen. Sie nur an was du dir eingebrockt hast. Sie nur an was du mit mir mac...", hauchte er noch, hielt jedoch mittem im Satz inne. Die Spannung zwischen ihnen war einfach unbeschreiblich. Es war keine negative, keineswegs. Doch positiv irgendwie auch nicht...
Jedoch hatten seine letzten Worte die Kätzin sichtlich verwirrt. Ihr Schweif, der sich zuvor elegant und verführerisch unter ihm bewegt und ihr Brustkorb der sich etwas schneller als sonst gehoben und gesenkt hatte, erstarrte in seiner Bewegung während ihre Augenbrauen beinahe ein riesiges Fragezeichen in ihrem wunderschönen Antlitz formten. Sie beobachtete wie er sich genauso verwirrt zurückzog und sie entrüstet ansah, während er ebenfalls in der Bewgung innehielt. Mittlerweile herrschte ein Sturm in eves Körper und da sie es einfach nicht mehr aushielt schubste sie Crowley von sich runter, sodass er dieses Mal die Zellenstangen nur um einen Milimeter verfehlte. Doch dieses Mal reagierte sie rechtzeitig und richtete sich blitzschnell auf und zog sich in den hinteren Teil der Zelle zurück, während Crowley wahrscheinlich Bekanntschaft mit dem Boden machen würde, sollte er nicht rechtzeitig die Pfoten ausrichten. Immerhin hatte er dieses Mal die Chance unversehrt auf dem Boden zu landen. Nicht wie bei ihrem ersten treffen. Doch Eve war einfach zu überfordert um sich in dem Moment um ihm zu kümmern. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht, saß leicht gebeugt da. Ihr Blick war leer auf den boden gerichtet während sie über diese seltsame Situation nachdachte. Was war da gerade passiert? Hatte Crowley ihr sagen wollen, dass er mehr in ihr sah? Das er zugab sie mehr zu mögen, als die lange zeit davor? oder war das nur eins seiner Spielchen? Sagte er das allen Kätzinnen die unter ihm lagen? Die Kätzin brachte kein einziges Wort mehr heraus. Sie war in diesem Moment einfach unfähig irgendetwas zu sagen. Sie hatte gewissermaßen sogar Angst davor, wie es nun weiterging. Wie Crowley auf ihre Aktion reagierte. Ob er beleidigt davonzischte, mit ihr redete oder irgendwas anderes machte.
Wird er mir verzeihen? Ist das das Ende?
Auch wenn ihr Blick leer und zum Boden gerichtet war, nagte die Angst an ihr und alles in ihrem schlanken Körper zog sich zusammen.
Würde diese Situation nun wirklich alles zwischen ihnen ändern? Wie sollten sie damit umgehen?
Hatten sie damit alles zerstört?
Eve spürte wie ihr Tränen in die Augen stiegen.
Verlass mich nicht...
Bitte...


||1.409 Wörter||


Zuletzt von Schleiernacht am Do Okt 18, 2018 12:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 22, 2018 3:59 pm

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»Experiment 037 {Zazou}«

36 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 661 (@Mondzauber)
»Erwähnt:~
»Ort:bei 661 in der zelle
»Sonstiges:~


Meine Geschichte

>>Beinahe schleichend, so leichtfüßig tappte eine Flauschige, Grau getiegerte katze durch die verlassenen Zellen. Vielleicht fand sich ja etwas Interessantes. Doch bis jetzt war da nichts weiter gewesen. Nicht einmal eine Decke oder Das Blut panisch aus den zellen zu fliehen versuchenden Katzen war zu finden. Schade eigentlich.

Wieder sprang die Gelbäugige in eine der zellen und sah dann etwas, was ihr herz erfreute.
Ein Brauner kater, mit Kurzem fell lag in jener zelle. Er schien jedoch keine anstalten zu machen, sich aus der Zelle zu bewegen.
Experiment 037 legte den kopf schief. Sie wusste, was das für ein kater war. Er war noch neu, kannte vermutlich niemanden und wusste nicht mit seinen Kräften umzugehen. vermutlich. Ein leises lächeln schlich sich auf ihre Lippen und entblößten ihre Spitzen Eckzähne.
"Was macht so ein süßes Häuflein elend denn hier in so einer dunklen zelle ...?" miaute sie beinahe zu sanft.
Sie seitzte sich in bewegung und schritt gezielt leichtfüßig und ruhig um den Kater herum. "Sag mir mein Hübscher ... Wie ist deine Nummer? und wo kommst du so plötzlich her?" schnurrte sie neugierig, mit einem verspielten, jedoch gefährlichen Funkeln in den augen.<<



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»Experiment 665«

3 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 667 (@Glitzersee)
»Erwähnt:532 (@Priapus), Experimente, 001 (@Onyxstern)
»Ort:bei 667, vor 665' zelle
»Sonstiges:~


Meine Geschichte

>>Langsam ließ die Rot-getiegerte ihren blick wieder und wieder durch den Raum schweifen. Sie beobachtete Katzen und versuchte weiterhin, herauszufinden, welche Katze jetzt Böse war und Welche nicht. Und ... wer waren überhaupt diese Wächter oder vertraute ... wo war deren sinn? Dieser unheimliche kater, 001 oder wie der hieß, hatte ihr nicht viel erklärt ... naja eigentlich so gut wie nichts. 665 würde jemanden Fragen müssen, ob dieser ihr alles Erklärte ... Irgendwann.

Sie zuckte zusammen, als plötzlich eine stimme sie Ansprach. Eine Kätzin mit einem außergewöhnlichen Fell sprach sie an. Sie war nicht viel Älter als 665 selbst und schien nett zu sein. Leicht setzte sich 665 auf und sag die andere an. "Meine Name ist ... naja Experiment 665 ... ich bin noch neu hier, wurde gerade erst von den menschen her gebracht" mauzte sie zurückhaltend, taute nach ein paar sekunden etwas auf.
"Wenn diese 532 nett ist, komme ich gerne mit spielen ... wenn ihr wirklich nichts dagegen habt"<<



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»Experiment 333 {Irrlicht}«

18 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen: 001 (@Onyxstern)
»Erwähnt:034 (@Saphirflügel), 005 [ind.]
»Ort: bei 001 und 034 -> auf einem Kratzbaum
»Sonstiges:darf gerne angesprochen werden


Meine Geschichte

>>Irrlicht nickte noch einmal 001 zu, als er sich abwandte. "Gerne ... dass hört sich gut an ..." schnurrte sie und sah dem Anführer des labors und seinem vertrauten hinterher. Sie verstand schon, dass auch andere die Aufmerksamkeit des Durchaus beeindruckenden katers für sich beanspruchten, dennoch war sie leicht unzufrieden, dass er ging. es hatte schlicht etwas Spannendes, prickelndes gehabt, mit ihm etwas zu flirten.

Experiment 333 schüttelte leicht den kopf. Sie flirtete mit dem Anführer, der eine Gefährtin hatte, die wohl auch nicht ganz ohne war.
Die Bunte kätzin wandte sich wieder dem Kratzbaum zu, um auf eine kleine Erhöhung zu springen, auf welche sie sich setzte. Von hier aus konnte sie die anderen katzen etwas beobachten und ihr fell Pflegen. und so tat sie auch in aller ruhe.<<


________________________________________________________________________

Höret die Möwen, sie singen ein Lied
Höret die Möwen, sie singen von Tod und verderben
Höret der Möwen Gesang, so schrill ihr klang
So werde es genießen, denn es wird dein letzes sein,
Im weißen mantel daher er kommt,
So höret der Möwen blutig Lied
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 22, 2018 4:09 pm

Z E L D A
Experiment 031 | Wächterin

Mit zusammengekniffenen Augen beobachtete die Wächterin, wie nah sich 250 und 677 waren. "Wenn das 061 erfährt...", murrte sie leise und drehte dann bewusst den Kopf zu 677, weg von den roten Augen ihres "Kollegen".
Hatte 250 jemals etwas heroisches getan? Sie war nicht der Meinung.
Zelda war eine viel bessere Wächterin. Natürlich war sie das.
"Dein Bruder hat seine Ohren und Augen überall.. wie ein wahrer Wächter oder Vetrauter nunmal." Gleichgültig schnippte sie mit dem Schwanz und setzte sich bequemer auf den Boden, obwohl ihr bewusst war, dass es 250s Zelle war. Ugh.
Geduldig aber hörte die helle Kätzin den Worten von 677 zu, seine Stimme regte etwas tief in ihrem Inneren an. Ihre Ohren zuckten leicht, sie wollte einfach nur wissen woher sie ihn verdammt noch mal kannte.
"Du erinnerst mich an jemanden." Zelda erstarrte in ihrer Bewegung - sie hatte ihre Krallen sanft über den Zellenboden gleiten lassen, doch jetzt schoss ihr Kopf nach oben und sie starrte 677 fast schon gespannt an. Allerdings hatte sie sich schnell wieder gefangen und sah kurz über die Schulter zu 250 und seufzte leise. Der weiße Kater würde sich nicht freundlich und höflich zurückziehen, um 031 und 677 alleine zu lassen, nein. Er war kein Gentleman, nicht so wie 666, 228 oder 069. Zelda signalisierte ihre Abneigung gegen 250s Abwesenheit mit einem kalten Blick aus den hellblauen Augen, dann sah sie etwas wärmer wieder zu 677, legte sogar kurz ihre Pfote auf seine.
"Du kommst mir auch bekannt vor. Jedesmal wenn ich dich sehe oder reden höre, dann... regt sich etwas in meiner Brust. Es ist Liebe, da bin ich mir sicher - aber freundschaftliche, familiäre Liebe. Sowas habe ich immer nur bei meiner Mutter und meiner Schwester gespürt..."

Angesprochen: 250 (@Krallenfrost); 677 (@Priapus)
Erwähnt: 250, 677, 666





»I don't trust nobody and nobody trusts me
I'll be the actress starring in your bad dreams
Zelda
»Ooh, look what you made me do
Look what you made me do
Look what you just made me do

©by my lovely husband @krallenfrost <3

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A rising sun will eventually set, a newborn's life will fade. From sun to moon, to moon to sun, give peaceful rest to the living dead. Wandering souls travel where they don't belong, bring them calm with the sun's song.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 22, 2018 6:16 pm



† Experiment 069 †

.Etwas größerer Kater mit pechschwarzem Fell und gelben Augen.
.Fähigkeit, Leben von Pflanzen und Kleintieren zu entziehen.


The Beginning - Creve


Als er so auf ihr lag und sein Atem plötzlich stockte, nahm die Luft an Spannung zu. Man hätte sie durchschneiden können, so angespannt war sie. Er hätte schwören können, dass die Zeit einen Moment lang still stand, als diese Worte seine Lippen verließen. In einem Moment hatte er alles, doch im nächsten Moment hatte er nichts.
Ihr Name war Eve.
Lange Zeit hatte er seine Augen auf sie gelegt, bestrebt darin sie zu beschützen. Sie war die einzige der er wahrhaftig vertraut hatte, die einzige die anders war als der graue Rest. Welch Ironie wo doch auch sie eine Graue war. Im Sturm hatte sie sein Herz erobert, doch niemals hatte er in sich reingehört, es niemals gewagt das Gefühl in seiner Brust zu hinterfragen, welches schon seit Anfang an präsent war. Viel mehr hatte er sich mit anderen Kätzinnen vergnügt und sie nur als eine Kumpanin angesehen, eine Kumpanin die stets hinter ihm stand. Woher kamen also plötzlich diese Gedanken und Worte? Noch nie hatte er einen Schritt auf sie zugemacht, noch nie hatte er sie auf diese Weise berührt. Wieso fing er jetzt damit an?
Doch bevor Crowley das Chaos in sich selbst geordnet hatte, floss die Zeit wieder normal weiter. Der Kater war unfähig auch nur ein Wort zu sagen, starrte die Kätzin nur hilflos an und bewegte sich nicht. Zuvor hatte Eve noch mit dem Schweif gewackelt, aufgeregt geatmet und ihn angelächelt, doch in diesem Moment schien sie zu erstarren. Sie öffnete verwirrt das Maul und ihre Augenbrauen zogen sich verwirrt zusammen. Kurzerhand schubste die Kätzin Crowley von sich weg, sodass er beinahe wieder an die Zellendecke stieß. Blitzschnell zog sich Eve unter ihm weg, verkroch sich im anderen Ende der Zelle, um möglichst viel Distanz zwischen ihnen aufzubauen. Der Kater fing sich wieder, blieb auf zitternden Pfoten stehen und starrte seine Komplizin mit leerem Blick an. Sein Herz krampfte sich schmerzhaft zusammen, wodurch ihm beinahe die Luft wegblieb. Erschrocken bemerkte er wie ihm die Tränen in die Augen traten. Noch nie in seinem ganzen Leben hatte er sich so gefühlt wie jetzt. So leer. Traurig. Zerschmettert. Schwach. Eve hatte ihm den Rücken zugedreht und sagte kein Wort. Der Kater hob trotzig den Kopf während sich seine Augenbrauen zusammenschoben und so Berge auf seiner Stirn entstanden. Einen Moment lange flackerte erneut sein Beschützerinstinkt in ihm auf und er machte intuitiv einen Schritt auf die Kätzin zu. Sein Herz begann förmlich zu rasen, als er daran dachte, sein Maul zu öffnen und mit ihr zu reden. Sie hatte ihn von sich gewiesen. Vor wenigen Minuten war alles noch gut gewesen, alles war noch klar gewesen. Alles gut. Sie beide waren noch bei 267 gewesen, welche Eve einfach umgeschubst hatte. Dann hatte sie ihm neckend befohlen sie zu bestrafen, was er auch tat. Das was er getan hatte, hatte die Kätzin nicht gestört. Es schien ihr sogar gefallen zu haben, wie sie da unter ihm lag, ganz hilflos und ihm verfallen, immer brav mit dem Schweif wackelnd. Eine quälende Hitze brach in ihm aus, was ihn dazu zwang seinen Blick abzuwenden und schräg auf den Boden zu starren. Sieh nur an was du mit mir machst.... Du machst mich schwach, stellst mich dar als wäre ich jämmerlich. Oh Kätzchen. Mit einem Male kehrte absolute Ruhe in ihm ein. Alle Gefühle waren wie weggefegt, er fühlte sich wie eine Puppe, die von anderen gesteuert wird. War das eine Art Reflex von seinem Körper, um ihn vor dem vollkommenen Verfall zu bewahren? Crowley wusste, dass sein Gehirn einfach handelte, doch der Schmerz würde wiederkehren. Oh Kätzchen wieso weißt du mich ab? Wieso bin ich nicht in der Lage mit dir zu kommunizieren? Am liebsten würde er sich bei ihr einfach entschuldigen, doch er wusste nicht für was. Am liebsten würde er sie einfach berühren, sich an sie schmiegen und sie beruhigen, so wie er es immer getan hatte, doch er konnte nicht. Es war als stünde eine undurchdringbare Wand zwischen ihnen. Eve hatte sich von ihm abgekapselt und vielleicht war das auch gut so, er würde ihr doch nur weh tun, oder? Langsam wich er aus der Zelle zurück und sah zu wie sich die Graue immer weiter entfernte. Tief in seinem Inneren wusste er, dass es falsch war einfach kehrt zu machen und wegzulaufen. Er würde sich nicht bei ihr entschuldigen, er hatte nichts falsch gemacht außer sein viel zu großes Maul aufzureißen und dafür hatte er sich noch nie entschuldigt. Als er das Ende der Zelle erreicht hatte, wirbelte er herum und trottete mit über dem Boden schleifenden Schweif und hängenden Schultern davon. Die Tränen in seinen Augen blinzelte er wütend weg. Wieso kann ich nicht einmal nachdenken? Wieso musste ich das so rausbrüllen? Habe ich das wirklich ernst gemeint? Hatte sie wirklich macht über mich oder bilde ich mir das nur ein? Grimmig presste er die Zähne aufeinander und kniff die Augen zusammen, während er sich immer weiter von ihr entfernte. Crowley wollte nicht darüber nachdenken, wie sich die Kätzin nun fühlen musste, immerhin hatte sie ihn abgewiesen. Eve hätte ihn auch fragen können, was er meinte, doch stattdessen schob sie ihn weg. Natürlich war er in seinem Leben schon oft abgestoßen worden, doch noch nie hatte es weh getan. Ihm war die Luft weggeblieben, sein Herz schmerzte und seine Beine zitterten. Von jeder anderen Katze wäre er einfach weggelaufen und hätte sie sofort vergessen. Konnte er nun auch einfach von Eve weglaufen und sie vergessen? Gehässig schnappte er nach ein paar unschuldigen Experimenten, die es wagten sich ihm in den Weg zu stellen. Am liebsten hätte er jedes einzelne ihrer Gesichter zu Brei zerschlagen, doch gleichzeitig würde er nun am liebsten alleine in einer Zelle sitzen und in Selbstmitleid ertrinken. Doch es gab noch eine andere Möglichkeit. Ein kaltes Lächeln kroch in sein Gesicht und seine Mundwinkel bogen sich unter größer Anstrengung nach oben. Die Augen des Katers waren stumpf und distanziert, er wirkte alles andere als fröhlich. Herrisch stakste er auf 673 und 063 zu. Er machte sich nicht einmal die Mühe das andere Experiment zu begrüßen geschweige denn es zu beachten, er war nur wegen einer Sache hier. Noch immer war sein Gesicht zu einer unheimlichen Fratze verzogen als er säuselte:"Oh guten Tag 673, so sieht man sich wieder. Ich hoffe ich störte euch zwei nicht, unhöflich ins Gespräch zu platzen ist normalerweise nicht so meine Art." Der Schwarze log wie gedruckt, doch es kümmerte ihn nicht. "673 darf ich dich kurz einmal entführen?". Der Kater wollte die Kätzin in die nächst beste Zelle schleppen und dann seines Amtes walten, vielleicht wurde ja diese eine Sache den Schmerz in seinem Herzen etwas lindern. Unruhig trat Crowley auf der Stelle, dabei bemüht so freundlich wie möglich zu wirken. Es war ihm bewusst, dass 673 es wittern würde, dass etwas nicht mit ihm stimmte, doch es war ihm egal. Er würde sie einfach mit seinem Charme einlullen und sie bitten, ihm zu gestatten, ihr eine schöne Zeit zu bereiten. Crowley konnte dabei sehr überzeugend wirken, jedoch würde er sich niemals nehmen, was ihm auch nicht zusteht, er braucht immer die Einwilligung seiner temporären Partnerin. Er war ja keine Unkatze.

Erwähnt: 082, 063
Angesprochen: 673 [@Dämmertau]
Ort: bei 063 und 673

(c) Krallenfrost

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Zuletzt von Kupfertupfen am Fr Okt 19, 2018 3:31 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 10:49 am

Experiment 564| Veilchen

Sie schnurrte und wollte 244 unterbrechen. Sie erwiderte den leichten Druck mit ihrer Stirn an Lions. Ich wollte nicht, dass er traurig ist! Ist schon okay. Du bist doch mein lieber, eifersüchtiger Gefährte! Ich würde dich niemals verlassen! Ich liebe dich!
Sie löste sich etwas von ihm und leckte ihm die Ohren. Ich würde dich niemals verlassen, aber lass uns demnächst nochmal zu 612 gehen. Es war unhöflich von dir zu gehen und wir sollten uns entschuldigen. Verspielt zwinkerte sie ihn an. Hoffentlich fühlt er sich jetzt nicht beleidigt und hoffentlich beginnt Lion nicht sich schon wieder die ganze Zeit zu entschuldigen!

Angesprochen: Experiment 244 (@Herzfeder),
Erwähnt: 612



Experiment 217| Vogel

Sie sah sich etwas im Labor um, während sie auf eine Antwort von einer der beiden Katzen wartete. Na, reden sie nicht mit dir? Mögen sie dich etwas nicht? Kann ich verstehen!, giftete Diamant wieder. Vogel konnte nur mit Mühe ein Fauchen unterdrücken. Die ist heute ja schlecht gelaunt! Sonst mochten Diamant und sich ja eigentlich irgendwie, aber ihre Streitereien waren echt nervig!
Plötzlich sah sie ein Junges, ihre Schwester, bei zwei älteren Katzen. Oh nein! Was macht sie jetzt schon wieder? Warum ist sie nicht in ihrer Zelle?
Hastig entschuldigte sie sich bei den beiden Katzen bei denen sie gerade war und lief schnell zu den anderen Katzen. Ihre Federn wippten im Wind auf und ab. Sie zog 204 etwas weg. Was machst du hier?, zischte sie leise und besorgt. Dann sah sie zu den beiden älteren Katzen auf. Guten Tag. Ich bin Experiment 217 und die Schwester von 204. Hat sie euch belästigt? Sie ist noch ziemlich jung.

Angesprochen: Experiment 385 (@Wolkenpfote), Experiment 588 (@Donnerherz), Experiment 204 (@Dämmertau), Experiment 118 (@Eulenpfote), Experiment 525 (@Flutenschleier),



Experiment 267| Rosetta

Stumm saß die Kätzin da als 082 mit ihr sprach. Sie hörte ihr nicht zu, sondern merkte nur wie sie sprach. Rosetta hörte auf die Wunde zu säubern. Sie müsste sauber genug sein und sollte nun endlich aufhören zu bluten. Nach kurzer Zeit hatte es schon aufgehört. Wenigstens das! Hoffentlich heilt sie schnell!
Dann kam noch ein Kater. 267 hob den Kopf und betrachtete den Kater kurz. Anscheinend kannten er und die Kätzin vor ihr sich. Die sollen endlich verschwinden!
Experiment 082 sagte dann, dass sie gehen würde. Gerade wollte Rosetta erleichtert aufatmen, als sie nochmal zu Boden geworfen wurde. Sie blieb liegen.
Erst als die beiden Katzen weg waren veränderte sie ihre Position. Sie legte sich bequemer hin und war froh wieder alleine zu sein.

Angesprochen: Experiment 082 (@Schleierpfote),
Erwähnt: 513, 069
ansprechbar



Experiment 213| Blitz

Sie bemerkte das Misstrauen des blinden Katers. Er sollte sich beruhigen!
Sie strich ihm mit ihrem Schweif über den Rücken und beugte sich vor zu seinem Ohr. Beruhig dich 672. Es ist nicht gut, wenn wir die Aufmerksamkeit durch Streit auf uns ziehen, flüsterte sie leise.
Dann sah sie 340 an. Ich denke wir sollten gehen. Ich finde es ziemlich voll hier. Das war nur eine Ausrede, aber sie ließ es sich nicht anmerken. Schnell drehte sie sich um und wollte gehen, aber wartete noch auf Experiment 672. Sie wollte nicht unhöflich wirken indem sie ihn einfach wegzog, aber es war auch nicht gerade angenehm bei einem Streit dabei zu sein und es war noch unangenehmer wenn man die Aufmerksamkeit auf sich hatte, weil es Streit gab.

Angesprochen: Experiment 672 (@Mondzauber), Experiment 340 (NPC)
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 11:02 am

Experiment 305

Sie nickte und hopste verspielt hinter 303 her, doch lag sie ein bisschen hinterher. Sie erkannte die Stimmer ihre anderen Schwester, doch sie sah sie nicht und so blieb sie kruz stehen. Sie kann mich noch nicht sehen...dann soll sie es auch vorerst nicht.
Und so ging sie mit gesenktem Kopf durch die menge und hoffte, dass sie nicht auffiel. Sie umrundete ihr Ziel einmal und stand jetzt etwas entfernt hinter 301. Langsam schlich sie sich an, 303 hatte sie schon komplett vergessen, sie war nur auf 301 fixiert und sprang ein Herzschlag später auf  ihren Rücken und fauchte verspielt. Hab ich dich! schnurrte sie.



@Federherz (303)
@Ahornpfote (301)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 2:13 pm

Experiment 204

Der alte Kater glaubte ihr ganz offensichtlich nicht was ihre Tentakeln anging und 204 zog eine Schnute. Ich sage doch die Wahrheit... Er sollte mir glauben Doch der Kater sprach weiter  und ließ sich dann auf seine Hinterbeine nieder. Naja also... Es gäe da schon jemanden aber ich hab sie hier noch nicht so oft gesehen... Der Kater wandete sich an den Blauen und fragte ihn was nun seie. Und in dann wurde 204 plötzlich etwas von den beiden weggezogen. Genau als 204 an sie gedacht hatte tauchte sie auf. 204 war überzeugt davon, dass dies Magie war. 217 zischte ihr etwas ins Ohr und 204 drehte sich fröhlich zu ihr um. eigentlich hatte ich hunger aber dann hab ich mich verlaufen und die beiden hier getroffen! Die sind beide sehr nett! Sie heißen... Äh... 204 wurde bewusst, dass sie garnicht wusste wie die beiden Kater hießen...Ups 217 schien sich bei den beiden Katern zu entschuldigen. Warum entschuldigt sie sich? Hab ich was falsch gemacht? Instinktiv ließ 204 den Kopf hängen.

Angesprochen: Experiment 118 @Eulenpfote und 217 @Glitzersee
Erwähnt: Experiment 525 @Flutenschleier


Experiment 612/Kronos

Kronos musste fast lachen als sich das Experiment schnell entschuldigte und wieder aus seiner Zelle verschwandt. lächeln legte er sich wieder hin, ließ seinen Blick durch das Labor wandern. Sein Blick viel auf  Experiment 069. Kronos konnte den Kerl nicht ausstehen. Er kannte ihn zwar nicht persöhnlich aber so wie er mit Den Kätzinen umging wollte Kronos ihn auch garnicht kennenlernen. 069 ka gerade aus einer Zelle und Kronos kniff die Augen zusammen. In dieser Zelle schien jemand zu sein... Er richtete sich auf und ging langsam zu der Zelle hin, in der sich tatsächlich eine Kätzin befand. Experimen 082, das wusste Kronos, sie war hing manchmal mit 069 ab. Aber sie schien nicht sonderlich glücklich zu sein. Kronos blieb vor dem Eingang stehen und achtete darauf ihn nicht zu blockieren, falls 082 ihn als bedrohung sehen sollte. Experiment 082, richtig? Ist alles in Ordnug bei dir?

Angesprochen: Experiment 082 @Schleierpfote
Erwähnt: Experiment 069 und 658

Experiment 673

Wäre ich ein Wächter oder Vertrauter, würden wir schon längst nicht mehr so ruhig hier sitzen und uns unterhalten. Schon bei deiner Vorstellung hättest du vermutlich eine Verwarnung bekommen, wie die ausgesehen hätte, entscheidet sich von Wächter zu Wächter und Vertrauten zu Vertrauten. Gib Acht auf das, was du sagst. Experiment 673 nickte entschuldigend. Da hast du wohl recht, tut mir Leid. Ich hätte besser aufpassen müssen, wenn jemand mich so reden gehört hätte, höttest sicher auch du Ärger bekommen, bitte verzeih mir. Plötzlich witterte 673 den Geruch eines ganz besonderen Katers. Und tatsächlich tauchte er auch auf. Als 673 sein Gesicht sah wurde ihr ein wenig mulmig.Ist alles in Ordnung mit ihm? Er sieht... Krank aus... 069 entschuldigte sich in ihr Gespräch zu platzen, doch 673 lächelte ihn nur freundlich an. Kein Problem 069. Auch mich freut es, dich wieder zu sehen. =69 sprach weiter und seine Frage überraschte 673 einwenig. Aber natürlich Sie wandete sich an 063. Würdest du mich kurz entschuldigen? Ich hoffe dich bald wieder zu sehen 673 trat näher an 069 Was ist los 069? Ist alles in Ordnung? fragte sie besorgt

Angesprochen: Experiment 063 @Mondzauber und Experiment 069 @Schwefeltanz

________________________________________________________________________
Meine Ex-Mentorin und Ex-Lichtlein :3:
 

Die beste Gefährtin der Welt :3:
 

Ich hab Kinder*-*:
 

Schülerchen *-*:
 

Happy Birthday:
 
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Kupfertupfen
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 3:06 pm



† Experiment 069 †

.Etwas größerer Kater mit pechschwarzem Fell und gelben Augen.
.Fähigkeit, Leben von Pflanzen und Kleintieren zu entziehen.


Überschrift


Auf seine Entschuldigung hin lächelte ihn 673 nur freundlich an und meinte dann, dass es kein Problem sei und sie sich freue ihn wieder zu sehen. Auf seine Bitte hin wandte sie sich kurz an 063 und trat näher zu Crowley. Sofort verspürte er wieder das unangenehme Brennen in ihm, welches bei Körperkontakt in ihm aufflammte. Was das vorhin bei Eve auch so gewesen? Falls nein, was hat das zu bedeuten? Immer noch hielt er sein starres Grinsen aufrecht und deutete der Kätzin, sich zum Gehen zu wenden, er wollte diese Angelegenheit nicht vor anderen besprechen. In ihm herrschte kein Sturm, es war ruhig, fast zu ruhig. Hatte er mit einem schlag jegliche Gefühle verloren? Aus dem Augenwinkel beäugte er das Experiment. Sie war nicht hässlich, stand aber Eve in einigem nach, das konnte er nicht verleugnen. Moment... Hab ich gerade 673 mit Eve verglichen? Es sollte mir egal sein wie die Kätzinnen aussehen, mit denen ich was habe. Wütend schnaubte der Kater innerlich auf und erneut presste er seinen Kiefer mürrisch zusammen. Mit hochgezogenen Schultern stapfte er von 063 weg. Kurz warf er einen Blick über die Schulter um 673 zu deuten, dass sie ihm folgen sollte. Seine Augen hatte er zu Schlitzen verengt als er sich seinen Weg durch die übrigen Experimente bahne, welche von ihm wichen. Er wollte zu einer Zelle. Nicht zu seiner Zelle. Er brauchte so viel Abstand zu Eve wie er im Moment aufbauen konnte, doch auch dieser war in jenen Räumlichkeiten begrenzt. Der Kater hatte sogar schon eine Zelle in Aussicht, welche groß genug für sein Vorhaben war. Ohne ein weiteres Wort verschwand er im inneren der Box, darauf bedacht, dass ihn niemand sah. Crowley starrte auf den Boden und wurde plötzlich wütend. Seine Augen wurden blutrot und seine Sicht schien vernebelt. Wie konnte diese eingebildete Kätzin nur so reagieren! Er dachte, sie wären Verbündete. Ihn nervte das blöde Gefrage von 673, doch in gewisser Weise war er auch selbst Schuld daran, wahrhaben wollte er dies jedoch nicht. Er zwang sich Ruhe zu bewahren und ruhig zu sprechen, ansonsten würde er die nächste Kätzin vergraulen. Der Schwarze hob seinen Blick, zwang sich ein Lächeln auf und starrte sein Gegenüber mit blutroten Augen an. "Alles ist in Ordnung, absolut perfekt.", schnurrte er übertrieben freundlich. Geübt schnellte er nach vorne und schmiegte sich an die Kätzin während er gestellt freundlich säuselte:"Alles ist gut solange du bei mir bist. Ich habe dich schon vermisst."


Erwähnt: 082, 063
Angesprochen: 673 [@Dämmertau]
Ort: ei 673

(c) Krallenfrost


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Zuletzt von Kupfertupfen am Fr Okt 19, 2018 3:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Schleiernacht
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 4:46 pm

Experiment 082|Eve
Angesprochen: Experiment 069; 612- Erwähnt: Experiment 069; 673; 267; 612


Rot.
Augen so rot wie Blut und dennoch wunderschön.
Gelb.
Augen so gelb wie der seltenste und reinste Topas.
Schwarzer Pelz.
Schwärzer als der finsterste Schatten.
Und dieses Lächeln, dass einen einfach schmelzen ließ.
Er könnte sie haben.
Doch er sollte nicht...
Er durfte nicht!

Immer und immer wieder sah sie sein Gesicht vor ihren Augen, welche sie schmerzvoll zusammengepresst hatte. Sie kam mit der ganzen Situation einfach nicht klar. Die Gefühle, sein Verhalten... Einfach mit allem.
Sie konnte es nicht beschreiben.
Die Angst die sich aus den bekannten Gefühlen entwickelte wurde immer stärker. Nagte von innen an ihr. Fraß sie auf. Nur mit Mühe und Not konnte sie sich im Zaun halten. Sie atmete etwas schneller ein und aus. Auch wenn sie ihm den Rücken zugewandt hatte wusste sie, dass er sie ansah. Es war nicht wie sonst. Es fühlte sich anders an. Sie wusste nicht was es war, aber es war so. Sie traute sich einfach nicht sich umzudrehen. Hatte einfach zu sehr Angst, dass er sah was sie spürte. Sah, dass sie wieder zu schwach gewesen war. Das sie ihr Vorhaben nicht gehalten hatte.
Ausschließlich ihrem guten Gehör hatte sie es zu verdanken, dass sie vernahm wie Crowley einen Schritt auf sie zutat. Jedoch schien er innezuhalten. Eves Herz setzte aus.
Es kam ihr so vor, als sah er sie nicht mehr an. Als hätte er sich von ihr abgewandt. Es versetzte der Kätzin einen Stich.
Seine Präsenz schien immer mehr zu schwinden. Ihr Herz schrie.
Geh nicht! Bleib hier! Bleib bei mir!, doch kein Wort kam aus dem Mund der hübschen Kätzin. Sie war vollkommen verstummt.
Als seine Präsenz vollkommen zu verschwinden drohte, schluckte die Kätzin. "Bleib... Bitte... Lass mich nicht allein...", flüsterte sie. Eve wusste nicht ob der Kater sie verstanden hatte oder zu eilig verschwunden war. Er war gegangen. Es fühlte sich an, als würde ein Dorn ihr Herz durchbohren. Die Tränen stiegen ihr in die Augen und eine lief über ihre Wange. Ihre Augen waren wieder geöffnet.
Erst als die Träne von ihrem Kinn auf den Boden gefallen war, drehte die Gescheckte den Kopf nach dem Schwarzen um. Es zeriss ihr das Herz wie es nun war. Wie sie auseinander gegangen waren.
Der Schwarze hatte den Schweif hängen gelassen sowie den Kopf gesenkt, mit welchem er immer mal wieder nach Katzen schnappte, welche ihm im Weg standen. Zwar wusste die Kätzin nicht genau, inwiefern sie den Kater verletzt hatte, aber eins wusste sie. Sie hatte ihn auf jedenfall sehr verletzt.
Im nächsten Moment nahm Crowley wieder Haltung an und ging schnurstracks auf zwei Experimente zu. Das eine war 673. Das Andere konnte sie nicht sehen, da Crowley direkt davor stand.
Erneut durchfuhr wieder dieser Schmerz ihren Körper und trieb ihr die Tränen in die Augen. Sie wandte den Blick wieder von ihr ab. Er wird mich vergessen... So wie jede andere auch... ich kenn ihn doch. Für ihn war ich nie was besonderes. Nur eine Verbündete. Eine Freundin, kam es ihr in den Sinn und ließ ihre Adern gefrieren. Doch fühlte es sich keineswegs schlecht an. Sie war auch nicht erschrocken oder sowas. Die Kälte kroch in ihre Pfoten, ihre Beine hinauf bis es schließlich ihren gesamten Körper erreicht hatte und ihr Herz mit einer Eisschicht überzog. Noch eine einzige Träne floss über ihre Wange, welche beinahe zu gefrieren schien bevor sie kurze Zeit später auf den Boden prallte, als ihr Blick auf einmal starr und kalt wurde. Jegliches Gefühl war aus ihr gewichen.
Soll er sich doch der Nächsten um den Hals werfen! Ich brauch diesen Versager nicht!, dachte sie sich und ihr Schweif peitschte energisch. Man könnte es als Trotzreaktion sehen, aber es war einfach nur eine Art Schutzfunktion die sich Eve angeeignet hatte, als sie im Labor angekommen war. Sie hatte einfach gelernt wie sie sich vor zu großem Schmerz schützte, damit sowas wie damals, nie wieder passieren könnte. Es würde nie wieder passieren.
Sie hatte den Kater aus ihren Gedanken verbannt und konzentrierte sich auf sich selbst. Sie überlegte gerade ob sie wieder zu 267 zurückkehren sollte, als ihr diese Entscheidung abgenommen wurde.
Experiment 082, richtig? Ist alles in Ordnug bei dir?
Grazil drehte sich die Kätzin um und schenkte ihrem Gast ein Lächeln. "Natürlich. Warum sollte es nicht so sein?", sagte sie ruhig und ging eleganten und ruhigen Schrittes auf den Kater zu. Ein großer, muskulöser und weißer Kater stand vor dem Eingang, aber gerade so das er diesen nicht versperrte. Wahrscheinlich um möglichst wenig bedrohlich zu wirken. Wie Aufmerksam von ihm, dachte sie sich, innerlich schmunzelnd.
Mit sanften Blick setze sie sich vor den größeren Kater und legte den Kopf lächelnd schief. "Was verschafft mir denn die Ehre, dass mir ein so hübscher Kater wie du Aufmerksamkeit schenkt?", sprach sie sanft die Frage und das Kompliment mit einem Hauch von Neugierde, Überraschung und Wertschätzung. Er sollte sie als freundliche Katze kennenlernen, wenn sie ihn als angenehme Ablenkung nutzen wollte.
Eve beherrschte diese Fassade beinahe bis ins kleinste Detail. Naja, bis auf ein Detail. Denn wenn genau in ihre Augen sah, konnte man erkennen, dass es ihr nicht wirklich gut ging. Jedoch hoffte sie einfach das der Kater, welchen sie als 612 indentifizierte, dies nicht auffiel. Davon mal abgesehen...
Eve war jede Ablenkung recht die sie bekommen konnte. Zudem, wenn sie nicht mehr an Crowley dachte, konnte sie durchaus einen interessanten Charakter haben. Einerseits kühl, aber dennoch elegant und verführerisch. Es war eigentlich nicht ihr Stil, sich durch Provokationen in Gefahr zu bringen. Ärger mit einem Vertrauten oder einem Wächter konnte sie im Moment einfach nicht gebrauchen.
"Und ja, ich bin 082", während sie dies sagte setzte sie ein nun warmes und symphatisches Lächeln auf. "Ich muss gestehen... Wir kennen uns nicht wirklich", stellte sie frustriert fest und seufzte. Dabei richtete sie den Blick etwas zur Seite. Anschließend lagen die bernsteinfarbenen Augen wieder auf dem Weißen. Sie wollte nicht zu aufdränglich sein, weshalb sie vorerst den Mund hielt um auf eine Antwort seinerseits zu warten. Immerhin hatte sie ihn gefragt, wie es dazu kam, dass er sich ausgerechnet zu ihr gesellte. Das war doch irgendwie... Überraschend. Während die Graue wartete, musterte sie ihren gegenüber ein wenig genauer. Er war groß, muskulös und hatte weißes Fell. Dieses wurde von einem schwarzen Tigermuster verziert und untermalt durch die wunderschönenn orangenen Augen. Sein Aussehen hatte etwas an sich. Er sah wirklich gut aus, egal ob sein Fell länger oder sein Fell gemustert war. Crowley sieht besser aus..., hörte sie ihre innere Stimme sagen und stockte einen Augenblick, ehe sie sich wieder einbekam. Sie verbannte auch diese innere Stimme zu den restlichen Sachen die zu Crowley gehörten und konzentrierte sich wieder auf den Kater vor ihr. Nun wurde sie dann doch etwas ungeduldig und begann wieder zu sprechen. "ich will wirklich nicht aufdränglich sein, aber ich bin es nicht gerade gewohnt das jede X-beliebige Katze zu mir kommt und fragt wie es mir geht...", erklärte sie ihr vorheriges Geplapper. Vielleicht verstand er sie ja und würde nicht direkt wieder abzischen und sie als verrückt, inkompetent und dumm abstempeln. Sie brauchte diese Ablenkung. Sie wollte sie und würde sie sich zur Not einfach nehmen.
Verlass dich drauf...

||1.194 Wörter||
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 4:56 pm

118| Experiment|Labor| bei 525 (@Flutenschleier), 204 (@Dämmertau), 217 (@Glitzersee)


Eine neue Katze mischte sich ein, was 118 mit grollen zu Kenntniss nahm...
Sie stellte sich als 217 vor und war eine große und dünne Kätzin. Sie hatte lange Beine und besaß kein Fell, sondern Federn. Sie hatte gelbe vogelähnliche Augen, und ihr Gesicht erinnerte ihn an das von 525. Sie hatte lange, dunkle Krallen und einen langen gefiederten Schweif. Sie zog das Kätzchen einnehmend zu sich und entschuldigte sich für die Störung... 118 blieb skeptisch...
Der alte Kater musterte sie nachdenklich und schüttelte den Kopf:"Nein belästigt nicht... pass trotzdem besser auf deine Schwester auf " schimpfte er mit 217, da er der Meinung war das kleine Kätzchen besser behütet werden sollten- auch wenn er das niemals laut so formulieren würde...
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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 5:28 pm

Cyber//Experiment 034// Vertrauter

Angesprochen: 001 (@Onyxstern)

Erwähnt: 333, 624, 031, 005


Nachdem sich Experiment 333 ohne auf sein Kommentar einzugehen abwandte und davon schritt wandte sich der rote Kater wieder an seinen Anführer welcher nun ebenfalls ein paar schritte davon ging um dann auf ihn zu warten. Kurz warf er nochmals einen letzten Blick auf das nieder Experiment bevor er sich zu 001 gesellte. "Denkst du es sei eine gute Idee mit dieser Katze zu flirten?"fragte er mit einem neckendem Unterton." 005 wird das bestimmt nicht gefallen" miaute er mit einem kurzen grinsen bevor er wieder seine ernste Miene annahm um ihm dann schließlich von den jüngsten Ereignissen zu berichten.
"Eines der Experimente, Experiment 624 hatte versucht auszubrechen. Experiment 031 hat sich bereits darum gekümmert als auch ein weiteres Experiment übermütig wurde. Als es zur Rede gestellt wurde griff es 031 an" berichtete er "Beide Experimente wurden getötet und dann anschließend in der Kanalisation entsorgt" miaute er und lies sich gegenüber seinem Freund nieder. "Wir sollten etwas unternehmen um weitere Versuche zu verhindern" meinte er nachdenklich. "Was würdest du vorschlagen?"

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Sep 23, 2018 5:41 pm

001 | Anführer | Labor | Bei 034 (@Saphirflügel)

Leicht schüttelte der Kater den Kopf und warf einen letzten Blick über die Schulter zurück auf 333, die es sich auf einem der Kratzbäume gemütlich gemacht hatte. 005 muss davon ja nichts erfahren. Abgesehen davon, ist sie meine loyalste Vertraute und wenn ich ihr sage, dass sie sich von 333 fernhalten soll, dann wird sie das tun.

Er warf seinem besten Freund einen warnend Blick zu, als dieser ihn angrinste. Immerhin hab ich überhaupt Kätzinnen die an mir interessiert sind... Mit einem bedeutungsvollem Blick auf 034, lief der Anführer langsam weiter, ein amüsiertes Schnurren nur mühsam unterdrückend. Betont ernst räusperte der Kater sich bevor er den Vertrauten wieder ansehen konnte.

Die ganzen Katzen die ausbrechen interessieren mich nicht, solange sie es nicht schaffen. Dafür sind unsere Wächter doch da. Verständnislos schüttelte 001 den Kopf. Warum wollten nur immer alle fliehen? Die Menschen hatten ihnen schließlich ihre Gabe geschenkt, warum also wollten sie unbedingt von diesem Ort hier weg?

Ich denke wir sollten mal wieder eine Hinrichtung mit Anwesenheitspflicht für das ganze Labor veranstalten. Dabei könnten wir dann auch direkt einen neuen Wächter ernennen - deshalb wollte ich eh noch mit dir sprechen. Wer würde dir diesbezüglich einfallen?

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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Sep 29, 2018 5:35 pm

Cyber//Experiment 034// Vertrauter

Angesprochen: 001 (@Onyxtstern)
Erwähnt: 647, 005, 155 (NPC)

Nachdem der dunkelrote Kater seinen Freund mit dessen Gefährtin 005 geneckt hatte wandten sie beide sich wichtigeren Dingen zu. Doch konnte 034 noch erkennen wie 001 sich bemühte seine Belustigung zu unter spielen. Dazu gab 034 aber kein Kommentar sondern hörte ihm zu wie er seinen Bericht kommentierte. Er sah wie der andere Kater den Kopf schüttelte und konnte schon fast erahnen was 001 dachte, weswegen er, "Ja..ich verstehe selbst nicht warum sie so unbedingt das Labor verlassen wollen" sagte und zustimmend etwas den Kopf neigte. "Vermutlich können sie ihre Kräfte nicht akzeptieren oder sehen sie als eine Gefahr für sich selber an, aber davon rennen bringt nichts, nur der Tod könne sie erlösen" miaute er und zog mit einer seiner Krallen besetzten Pfoten über den Boden unter sich und zeichnete tiefe Rillen ein. "Diese Fähigkeiten machen uns stärker als alle anderen Katzen" knurrte er fast schon und schüttelte dann wieder den Kopf um seine Aufmerksamkeit wieder dem Anführer zu zuwenden.

"Eine Hinrichtung?" seine weißen Augen wandten sich 001 zu. "hört sich gut an"stimmte er ihm Kopf nickend zu bevor er über die nächste Frage nachdachte. "Ein neuer Wächter also" miaute er nachdenklich und zog mit seinen Krallen die Rillen nach welche er zuvor verursacht hatte. "Wie wäre es mit 647?" sagte er nach einem kurzen Moment der Überlegung. "Von seiner stärke bin ich überzeugt. Allerdings ist er auch recht brutal...damit sollte es doch kein Problem sein nicht war?" meinte er mit einem kurzen Grinsen. "Ansonsten würde ich da noch 155 vorschlagen der ja recht loyal sein sollte" Kurz zuckte er mit seinem rechten Ohr als er an weitere Möglichkeiten dachte. "Weitere würden mir nicht einfallen. Gibt es jemanden in deinen Augen der den Platz verdienen würde?"

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Okt 02, 2018 9:55 pm

001 | Anführer | Labor | Bei 034 (@Saphirflügel)

Verneinend schüttelte der Kater den Kopf und sah nachdenklich ins Nichts. Der Tod erlöst uns nicht. Er schickt uns nur auf eine weitere Reise - eine schlimmere als zu Lebszeiten. Denn dort müssen wir alleine reisen. Langsam drehte der Kater den Kopf und blickte 034 fest in die Augen. Unsere Fähigkeiten sind ein Geschenk der Menschen.

Brutalität ist nicht alles. 001 wand seinen Blick wieder ab, sein Ton wurde weicher und etwas freundlicher. 155 hab ich schon kennen gelernt. Etwas... aufdringlich und übereifrig würde ich ihn nennen. Bei ihm würde es mich nicht wundern, wenn es ihm nur um die Machte ginge. 647 hab ich dagegen noch nie gehört.

Leise seufzte der Anführer und schüttelte minimal seinen dunklen Kopf. Was wir einmal wieder brauchen ist jemand der bereit ist Verantwortung zu übernehmen. 251 enttäuscht mich und auch 005 scheint nicht sonderlich von ihr überzeugt. Eventuell müssen wir sie früher austauschen als gedacht.


Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterpfote)

Immer nicht? Zustimmend nickte der Kater auf 548's Worte und schnurrte herausfordernd. Charmant zu sein ist ein wichtiger Teil meiner Überlebensstrategie... Außerdem habe ich die Hoffnung auf eine Gefährtin noch nicht ganz aufgegeben... Auch wenn niemand je vermutlich dir das Wasser... Ach was denke ich denn da wieder...

Empört schnaubend ließ 211 sich neben dem Kätzchen nieder und pieckste es leicht in die Seite mit einer Vorderpfote. Sei nicht so frech, sonst schmeiße ich dich raus. Amüsiert schnurrte der Kater, dann legte er seinen Kopf auf die Tatzen und schloss entspannt die Augen. Also? Wie sieht es jetzt aus? Kätzchen?

Nenn mich nicht dick. Immerhin bin ich groß genug um ohne Hilfe auf das Zellendach zu kommen und ich neige auch nicht dazu über meine eignen Pfoten zu stolpern. Schelmisch öffnete der Kater die Augen einen Schlitz und blinzelte 548 sachte an. Kann ja nicht jeder so ein Leichtgewicht wie du sein... Das von jedem Windstoß davon geweht wird...

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Herzfeder
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Okt 03, 2018 3:16 pm

Experiment 244 | Lion

„Und darüber bin ich froh. So eine Gefährtin wie dich findet man nicht alle Tage und ich will und kann dich nicht verlieren. Wenn du mich verlässt dann gehe ich zu 001 und lasse mich von ihm umbringen.“, miaute er und man konnte die Ernsthaftigkeit in seiner Stimme heraus hören. Er drückte sich noch kurz an sie und ließ sich dann von ihr sein Ohr ablecken. „Ok, dann kann ich mich entschuldigen. Tut mir wirklich Leid...“, geknickt ließ er dabei die Ohren angelegt. Er wollte das sie ihn verstand und er wollte auch, das 612 seine Entschuldigung dann annahm.

Angesprochen: Experiment 564 (@Glitzersee)
Erwähnt: Experiment 612, Experiment 001

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Okt 03, 2018 7:51 pm

548 / Experiment / bei Nezumi @Onyxstern

Du bist doch genauso frech also kann ich das auch sein. Du würdest mich niemals rauswerfen, dann müsstest du das nämlich erklären und ich weiß genau das du darauf keine Lust hast. Sie rückte näher an den Kater heran und begann langsam mit der Fellpflege. Hast du denn eine Katze gefunden die dir als Gefährtin gefallen würde ? Jetzt war sie froh das das er ihr Gesicht nicht sehen konnte denn allein der Gedanke ihn mit einer anderen Kätzin teilen zu müssen. Die Enttäuschung in ihrer Stimme konnte sie nur schwer zurückhalten. Mit schnellen kräftigen Zügen, bearbeitete sie seinen Rücken um nicht weiter sprechen zu müssen.
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Die Zellenräume
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