Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Wellenfrost

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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 2:39 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterpfote) & 228 (@Efeujunges)

Unbeeindruckt blinzelte er die Kleinere an und und betrachtete sie einmal demonstrativ von oben nach unten. Ist das nicht selber klärend? Amüsiert schnurrte der Kater und legte seine rechte Vorderpfote schwer auf den Kopf von 548 und dreckte sie neckisch leicht nach unten. Ihm war der plötzliche Themenwechsel durchaus aufgefallen, aber er wollte die Jüngere nicht drängen und folgte ihrer stillen Bitte so - so wie er es immer tat.

Leicht neigte der Kater den Kopf zur Seite und bedeutete 548 still zu sein, als ein Kater in die Zelle neben ihnen ging. Er schien sie gar nicht zu bemerken, sondern benutzte seine Fähigkeiten um... um seine Augen zu betrachten? Skeptisch legte Nezumi den Kopf schief und erhob sich leise. Mit vorsichtigen Pfoten, verließ er seinen Schlafplatz halb und beugte sich soweit vor, das sein Kopf vor dem Eingang der Nachbarzelle schwebte.

Du solltest nicht so leichtfertig mit deiner Fähigkeit umgehen, nicht dass das noch einem der Wächter missfällt~ Schnurrte er leise und sah den Anderen aus großen, eisblauen Augen an.


005 | Vertraute | Bei 251 (@Phönixstern)

Leise kicherte die Kätzin und erhob sich ebenfalls. Immerhin bin ich weiter als du gekommen - bis in sein Nest. Du siehst es von deinem Platz aus noch nichtmal. Schnurrend stolzierte die Vertraute vor, bis sie 251 gegenüber stand und schnippte einmal demonstrativ mit der Schwanzspitze, worauf hin die Experimente um sie herum zurück wichen.

Bist du dir sicher das du das willst? Ob Spielleiter oder nicht - ich bin 9 Monde alt und seitdem 001 Anführer ist, bin ich seine erste Vertraute. Du sagst ich wäre nichts was er ist. Das stimmt. Du hast recht. Lockend beugte sie sich vor und setzte eine Pfote mit ausgefahrenen Krallen nach vorne.

Aber du auch nicht. Hauchte sie sanft, öffnete ihre leuchtend blauen Augen und schoss nach vorne. Ihr blaugemustertes Fell blitzte auf und dann war 005 in all ihrer Pracht da. Kreischend bäumte sie sich vor der anderen Vertrauten auf, ihr langer Schwanz schweifte von der Seite heran und schlang sich um eine der Vorderpfoten von 251, während ihre Pfoten mit ausgefahrenen Krallen auf deren Gesicht zielten.

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Efeupfote
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 2:48 pm



➺ Experiment 228


KRATOS
28 Monde
Experiment ♂
Post Nr.18

Dass neben mir in der Zelle jemand war bemerkte ich gar nicht richtig da ich mich bereits dazu entschieden hatte mich einfach nicht mehr weiter um zu sehen. Immerhin gab es Katzen die es nicht mochten beobachtet zu werden, ich vernahm Stimmen und lauschte diesen hier und da auch kurz. Allerdings konzentrierte ich mich nicht direkt auf bestimmte Experimente und erreichte schließlich meine Zelle. Hier erschuf ich aus meinem Eis wie so oft eine Art Wasserstelle, das Eis begann zu schmelzen und klares, kaltes Wasser stand mir dann zur Verfügung. genüsslich trank ich etwas davon ehe ich mich so bequem wie es eben irgendwie ging nieder ließ und zum Ausgang meiner Zelle sah. Es dauerte nicht sehr lange da schwebte plötzlich ein Kopf vor dieser rum, kurz zuckte ich verwirrt mit den Ohren und vernahm dann die Worte von Experiment 211. Er schnurrte leise dass ich meine Fähigkeit nicht so leichtsinnig einsetzen sollte, dies könnte ja einem Wächter missfallen. Ich sah in die großen, hellblauen Augen des Kater´s und zuckte schließlich mit den Schultern "Naja, ich mache ja nichts schlimmes. Ich sorge bloß dafür dass ich frisches Wasser habe, möchtest du vielleicht auch etwas haben?" bot ich dem Kater an und wartete ab was er erwidern würde.

Angesprochen:Experiment 211
Erwähnt:Experiment 221
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 2:55 pm

Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterpfote) & 228 (@Efeupfote)

Nachdenklich legte der Kater den Kopf schief, als der andere erstaunlich freundlich war. Jedoch konnte Nezumi auch nicht direkt irgendeine Lüge in den Worten des Katers hören, so verließ er seine Zelle langsam ganz und stellte sich vor 228, im Augenwinkel immer noch 548 beobachtend.

Und was hättest du davon? Fragend, jedoch mit sanfter Stimme neigte er den Kopf grüßend von dem anderen. Den meisten ist es egal, ob schlimm oder nicht. Die Tatsache das sie es können, reicht ihnen. Neckend brummte der Kater, die Worte, glaubte er doch selber eher nicht, dass jemand dem Anderen etwas antun würde, nur dafür das er Wasser trank. Andersrum waren auch schon Katzen für weniger getötet worden.

Ich gehe großzügiger weise mal davon aus, dass das Wasser nicht vergiftet ist - meinst du 548 könnte etwas trinken? Er nickte zu seinem kleinen Schützling, der hoffentlich immer noch brav in ihrer gemeinsamen Zelle saß.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 5:46 pm


Experiment 455
24 Monde - Labor - 1
frech ✽ laut ✽ fürsorglich ✽ stolz ✽ loyal ✽ ehrlich ✽ standhaft
Angesprochen: Niemand
Erwähnt: Alle Laborkatzen (indirekt)
146 Wörter


Das Leben im Labor konnte echt eintönig sein. 455 Bemerkte immer wieder wie wenig es doch zu tun gab. Jeden Tag dieselbe Zelle, jeden Tag dieselben Katze. Wann wohl wieder eine neue Katze kommen würde?
Gähnend balancierte 455 auf einem der wenigen Kratzbäume und beobachtete die Katzen um sich herum. Sie alle waren, wie er, hier eingesperrt. Sie alle hatten tolle Fähigkeiten – manche nützlicher als andere. Und er? War im Körper eine Katze gefangen. Lachhaft. Hätte er nicht auch eine wirkliche Fähigkeit bekommen können? Fliegen zum Beispiel. Oder Teleportation. Dann wäre er schon längst raus hier und könnte sein Leben in Freiheit genießen, anstatt Nacht für Nacht in einer kleinen Zelle zu hocken und darauf zu warten, das sich die Zellentür mit dem Morgengrauen öffnen und er heraustreten würde. Wenn wenigstens einer der anderen ihn ansprechen würde, dann wäre 455 nicht so langweilig.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 6:35 pm

Experiment 169 | #Alastair
Fähigkeit: Photokinese; Energie bündeln damit können Katzen leicht verletzt, geblendet oder weggeschleudert werden
Aussehen: großer, weißer Kater mit langem Fell, ein grünes und ein blaues Auge, Ohrenspitzen blutrot, schwarze Striche bei den Augen, schwarze Pfoten und Fischgrätenmuster am Rücken


Alastair war wahrlich sprunghaft, allerdings nicht im Sinne von Beziehung sondern bezogen auf die Aufmerksamkeit. Dieses seltsame Etwas war faszinierend, in der Tat, jedoch war es keine Katze, oder besser gesagt kein Kater. Am anderen Ende der Zellen thronte ein wunderschöner Kater auf einem der Kratzbäume. Er war schlank, beinahe zierlich und hatte enganliegendes Fell. Natürlich stand er ihm in punkto Schönheit um einiges nach, doch der Weiße war nicht wählerisch. Irgendwas zog ihn einfach in den Bann, wodurch sich seine Beine von selbst bewegten. "Ich muss los.", miaute er knapp und löste sich von der Gruppe ohne auch nur einmal zurückzublicken. Hoch erhobenen Hauptes mit einem kecken Grinsen stolzierte er auf die wunderschöne Kreatur zu. Je näher er kam, desto schwerer konnte Alastair atmen, es war beinahe so als würde er durch eine gewaltige Nebelwand aus dickflüssigem Syrup waten, unfähig sich zu schnell zu bewegen. Es wirkte so, als würde der Moment ewig andauern, doch als er schließlich am Fuße des Kratzbaumes stand, war er sprachlos. Der Weiße hatte seinen Mund ehrfürchtig geöffnet, das Fell etwas aufgeplustert und seine Pupillen hatten die Größe von Steinen, groß, schwarz und glänzend. Wie soll ich mich nun vorstellen? Bislang hatte niemand eine solche Wirkung auf mich gehabt und dabei haben wir noch nicht einmal miteinander gesprochen. Ich verhalte mich wie eine dämliche Motte die geblendet gen Licht fliegt nur um zu erkennen, dass es ein Fehler war. Was wenn er mich abwies? Ich sollte keine Andeutungen machen. Der Kater bildete sich beinahe ein, den durchbohrenden Blick der anderen Experimente und ihm auf seinem schönen, weißen Pelz zu spüren, doch nun gab es kein zurück mehr. Grimmig presste er die Zähne aufeinander und setzte zum Sprung an. Alastair hatte die Weite seines Sprunges definitiv unterschätzt denn nun stand er nur eine Haaresbreite von seinem Gegenüber entfernt perplex da. Schnell wich er zurück, rutschte dabei fast vom Kratzbaum ab und drohte hinunterzufallen. Sein Herz schlug schneller als er jemals laufen könnte und er war sich beinahe sicher, dass dieser Kater es auch hören konnte. Panisch krallte er seine Hinterläufe in den Stoff des Baumes und hievte sich stöhnend wieder nach oben. Endlich hatte er die Zeit um das Experiment eingehend zu betrachten, sein Herz hörte jedoch nicht auf zu schlagen. Der Weiße hatte seine Augen weit aufgerissen und starrte seinem Gegenüber tief in seine Augen. Beinahe versank er darin, schaffte es aber noch den Blick abzuwenden und ein hämisches Grinsen aufzusetzen. "Hallo Schöne... schöner Tag heute, nicht wahr?", schnurrte Alastair, ehe er sich selbst im Satz unterbrach. Hab ich nun auch meine Fähigkeit verloren zu sprechen? "Ich bin Experiment 169 und wer bist du?"
Der Weiße wagte es schließlich seinen Blick zu heben und den Kater zu mustern, doch erneut blieb ihm der Atem weg.


Angesprochen: Experiment 455 [@Iolithjunges]
Erwähnt: 100, 046
Ort: Kratzbaum

//Ich hab nun 1 1/2 Monate gewartet und ehrlich keine Lust mehr.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 7:34 pm

Experiment 673
069 hielt sein Starres Grinsen aufrecht, was 673 sehr nervös machte und wandte sich ab um u gehen. Sie spürte wie er sie aus dem Augenwinckel beeugte und ihr Fell stellte sich auf. Was war los? 069 presste seinen Kiefer zusammen. Mit hochgezogenen Schultern stapfte er von 063 weg. Er warf einen Blick über die Schulter und deutete 673 so, dass sie ihm folgen sollte. Seine Augen hatte er zu Schlitzen verengt als er sich seinen Weg durch die übrigen Experimente bahne, welche von ihm wichen. 673 wurde mulmig. Was war los? Ihre schritte wurden langsamer, als 067 vorraus rannte und zielstrebig auf eine Zelle zuhielt, in der er schließlich verschwandt. Etwas ängstlich trat 673 in die Zelle, sie hatte Angst, dass 069 sie gleich anspringen würde. Aber er stand nur, mit gesengtem Blick da, schien über etwas nachzudenken. Als der Schwarze seinen Blick hob , und 673 lächelnd anstarrte, wich sie ängstlich zurück. Die Augen des Katers waren Blut Rot. Tränen stiehgen in 673s Augen, 069 machte ihr schreckliche Angst. 069? "Alles ist in Ordnung, absolut perfekt.", schnurrte er freundlich. 673 entführ ein leiser Schrei, als 069 nach vorne schnellte und sich an sie schmiegte. 673 erstarrte während er freundlich säuselte:"Alles ist gut solange du bei mir bist. Ich habe dich schon vermisst." Aber nichts war gut. Er machte ihr Angst. Und 673 wollte weg. Was war mit diesem freundlichen Kater passiert?

Angesprochen: Experiment 069 (@Kupfertupfen)

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Kupfertupfen
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Okt 19, 2018 9:31 pm



† Experiment 069 †

.Etwas größerer Kater mit pechschwarzem Fell und gelben Augen.
.Fähigkeit, Leben von Pflanzen und Kleintieren zu entziehen.


The Beginning - Creve



Zögerlich hatte die Kätzin seine Zelle betreten, fast so als hätte sie höllische Angst vor ihm, doch im Moment war ihm das egal. Man hatte seinen Stolz verletzt.
Als er sie angelächelt hatte, wich sie nur von ihm wie so ein erbärmliches Experiment, was sie war. Sie hatte es in dem Moment bewiesen als ihre Pfote zitterte und zum Rückschritt ansetzte. Auch Körperkontakt half nichts, um die panische Kätzin zu beruhigen, dieser winzige Wurm, sein Spielzeug. Wieso sich überhaupt die Mühe machen? Wieso sich nicht einmal nehmen was ihm gehörte? Warum nicht einfach Dinge mit Gewalt an sich reißen und über Leichen gehen? Was brachte es ihm, wenn er nett war, was brachte es ihm wenn er freundlich blieb? Zurückweisung. Es brachte Zurückweisung.
Erneut spürte er sein Herz brechen und eine Eruption voll Schmerz ergoss sich über ihn, wodurch er kurz zusammenzuckte ehe er benebelt hin und her wankte. Trotz seiner aufgesetzten Freundlichkeit und seiner Annäherung presste die Kätzin nur seine Nummer hervor, wagte es nicht ihn auszufragen. Er fühlte sich wie ein Psychopath. Ist dies was Liebe auslösen könnte? War es Liebe was ich verspürt habe? Oder zweigten meine Gedanken nur in eine falsche Richtung ab? Alleine das Wort widerte ihn an. Er würde nie verstehen können wie man sein ganzes Leben mit ein und der selben Katze verbringen wollte. Und doch strebte er gerade das selbe an. Eve. Kurzerhand war jegliche Röte aus seinen Augen gewichen und er ließ kraftlos die Schultern hängen. Am liebsten würde er nun seine komplette Frustration an seinem Gegenüber auslassen und seinen Hass in das Labor hinausschreien. 673 war schon mehr aus der Zelltür getreten als was sie bei ihm stand. Mutlos blickte er sie mit leeren Augen an. Crowley gab sich gerne wie der große, starke Kater, dem niemanden was anhaben kann, doch irgendwas wurde bei ihm ausgelöst, was ihn veränderte. Niemals hätte er gedacht, dass er sich so vor einer ihm Fremden zeigen würde. Sein Blick wurde ganz stumpf und er kauerte sich kraftlos zusammen, brach dabei den Blickkontakt ab und versteckte seine sich mit Tränen füllenden Augen. "Ich habe nicht vor dir weh zu tun oder dich zu etwas zwingen. Falls dir meine Anwesenheit oder mein aktueller Gemütszustand Unbehagen bereitet, so darfst du gehen, ich halte dich nicht auf.", flüsterte der Schwarze leise, darauf bedacht seiner Stimme einen festen Klang zu geben. Doch er schaffte es nicht. Ich wirke wie ein verängstigtes, verletztes Junge das nicht anders kann als sich bei seiner Mutter erbärmlich auszuheulen. Ich bin nun schon 32 Monde alt und laufe von meinen Problemen weg. Lächerlich. Wo ist meine eiskalte, ruppige Art geblieben? Früher hätte ich allen mit meinen Krallen durchs Gesicht gezogen. Der Kater seufzte traurig auf, schob seinen massigen Kopf Richtung der Kätzin und blickte zu ihr auf. Und dich habe ich da mit rein gezogen. Ich weiß, du kannst mir helfen, du musst es nur auch tun. Innerlich trug Crowley einen heftigen Kampf aus. Trauer kämpfte gegen Hass und Hass kämpfte gegen Ignoranz. Ein Gedanke jedoch blieb in seinem Hirn haften: Seine Ehre wollte er wahren und sich nichts nehmen, was man ihm nicht freiwillig gab. Er konnte die Kätzin nicht einfach so besteigen, sie sollte ihm soweit vertrauen und sich wohlfühlen. Etwas Moral hatte der Schwarze immerhin noch übrig. "Ich habe gerade etwas sehr, sehr dummes gesagt, was eventuell die Zukunft negativ beeinflussen könnte und dafür hasse ich mich, sehr. Du warst die erste Katze zu der ich gekommen bin, da du nicht bist wie die anderen. Du bist rein, unschuldig und schön. Du bist alles was ich nicht bin.", miaute der Kater kaum hörbar. Er wollte nicht, dass die Kätzin nun ein komplett falsches Bild von ihm bekam, doch gleichzeitig konnte es ihm egaler nicht sein. Er hatte schon bei einer Kätzin versagt. Bei Eve.
Crowley schüttelte langsam seinen Kopf und wunderte sich wieso er ihr diese Dinge erzählte. Er konnte ihr nicht einfach blind vertrauen, doch nun konnte er seine Worte nicht mehr zurücknehmen. Vielleicht erweckten sie jedoch Mitleid oder Vertrauen in ihr, vielleicht aber auch nicht, das lag ganz bei ihr. Müde zwang er sich dazu, das Experiment noch einmal anzublicken, seufzte jedoch aber kurz darauf und starrte ins Leere. Wie kann ein Jemand solch einen Effekt auf mich haben? Was ist gerade passiert?


Erwähnt: 082
Angesprochen: Experiment 673 [@Dämmertau]
Ort: in einer Zelle

(c) Krallenfrost

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 1:41 am



➺ Experiment 228


KRATOS
28 Monde
Experiment ♂
Post Nr.19

Experiment 211 legte den Kopf etwas schief als ich ihm eine ruhige und freundliche Antwort gab. Wieso auch gleich fauchen? Bisher gab es keinen Grund wieso ich das gegenüber diesem Kater tun sollte also tat ich es auch nicht. Nach meinen Worten betrat 211 meine Zelle schließlich, seinen Worten lauschte ich und irgendwo hatte er ja auch Recht "Stimmt. Aber bisher hat das mit meinem Eis kaum jemand mitbekommen, wenn ja werde ich wohl damit leben müssen wenn ich an den falschen gerate. Hoffen wir einfach mal es bleibt wie bisher" miaute ich und dachte über die Worte nach. Der Kater hatte Recht, wie viele Katzen waren schon für Kleinigkeiten getötet wurden? Ob es wirklich einen Wächter oder Vertrauten gab der mich für das erschaffen von Eis für frisches Wasser bestrafen würde? Irgendwie ein beunruhigender Gedanke. Sollte ich nochmal mit 031 zusammen kommen würde ich sie einfach mal fragen wie sie dazu stand und was sie darüber dachte. Als Wächterin war sie direkt an der Quelle und konnte mir sicher eine sicherer Antwort auf diese Frage geben. Nun aber endeten meine Gedanken, 211 ging nun auf mein Angebot ein und meinte dass er davon ausging dass das Wasser nicht vergiftet war "Sonst hätte ich ja wohl kaum selbst davon getrunken" miaute ich und auf seine Frage hin folgte ich seinem Blick ehe ich nickte "Klar, wieso auch nicht" kurz lächelte ich freundlich wenn auch nur leicht aber ehrlich. Die beiden wirkten auf mich als seien sie in Ordnung.

Angesprochen:Experiment 211
Erwähnt:Experiment 211, Experiment 548 & Experiment 031
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 12:10 pm

Experiment 409/Marak

„Wer ist bitte Experiment 034?“, fragte Marak mit schiefgelegtem Kopf, ohne ihren Abneigenden Blick zu beachten. „Ich kenn das Experiment nicht“ „Ist das ein Vertrauter?“ Mit spöttisch funkelnden Augen sah er sie an. „Sauber zu sein ist doch auch nicht das wichtigste oder?“ Sein verschmitztes Grinsen kehrte wieder. „Meinen Pelz putze ich nicht immer wenn ein bisschen Staub draufliegt“, sagte er und musterte seinen eigenen Staubigen Pelz. „Wieso sollte man seinen Pelz bei jedem Staubkörnchen sauber machen?“, fragte er sie und verkniff sich mit Mühe ein weiteres Grinsen. Wiederstrebend fing er an auch seinen Pelz zu lecken, aber nur damit das Experiment nicht dachte das er keine Manieren hatte.

Angesprochen: Experiment 252 (Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 12:31 pm


Experiment 455
24 Monde - Labor - 2
frech ✽ laut ✽ fürsorglich ✽ stolz ✽ loyal ✽ ehrlich ✽ standhaft
Angesprochen: 169 @Kupfertupfen
Erwähnt: 169
388 Wörter


Es fiel 455 schon auf das einige der Kater ihn mal wieder anstarrten. Er versuchte es allerdings so weit es ging zu ignorieren. Diese dämlichen Pheromone konnten sich auch nicht einfach abstellen, oder? Weiterhin alle Kater um sich herum ignorierend begann 455 seine rechte Vorderpfote abzulecken und sich anschließend damit übers Gesicht zu fahren. Irgendwann wurde es auch ihm zu blöde einfach regungslos dazuhocken. Er war doch keine Statue, die hier oben verstauben würde.
Aus dem Augenwinkel bemerkte 455 eine Bewegung. Er schaute dort hin und erkannte einen weißen Katerauf sich zu kommen. 'Nicht schon wieder einer!' danke der Kater genervt verdrehte die schönen blauen Augen und sah in die andere Richtung – den Kater nicht näher beachtend. Dieses Verhalten hielt an, bis er eine weitere, ruckartiger, Bewegung wahrnahm. 455 schaute in die Richtung des Katers, nur um sein Gesicht Haaresbreite vor seinem eigenen Schweben zu sehen. Erschrocken sprang 455 auf und trat einen schritt nach hinten, mehr an die Kante der Fläche auf der er bis jetzt gesessen hatte. Auch der Unbekannte wicht zurück, viel dabei sogar fast herunter und konnte sich gerade so wieder auf den Kratzbaum hieven. Natürlich kannte 455 ihn, vom Aussehen her. Allerdings nicht seinen Namen und miteinander zu tun hatten sie auch nicht gehabt. Als er wieder oben  war nahm er sich genügend Zeit, um 455 zu betrachten. Auch der graue tat dies und ihm viel auf das der hellere nicht nur rote Ohrenspitzen hatte, sondern auch schwarze Pfoten, schwarze Striche über den Augen und ein schwarzes Fischgrätenmuster auf dem Rücken. Als 455 Augenkontakt suchte bemerkte er, dass der Kater zwei verschiedene Augenfarben hatte. Aber solch ein Aussehen war in einem Labor wie diesem keine große Sache. Nichts Ungewöhnliches.
„Hallo schöne … schöner Tag heute, nicht wahr?“ Oh? Er konnte sprechen? Na das änderte alles! „Ich bin Experiment 169 und wer bist du?“ 455 ließ sich Zeit bei seiner Antwort tat, als würde er 169 genau Mustern. Und während er dies tat, beschloss er ein wenig mit ihm zu spielen.
„Mein Tag war schön, bis mal wieder einer dieser nervigen Kater kam, die meinen sie hätten eine Chance bei mir.“ beschwerte er sich und sprach damit eigentlich einen Vorfall von heute Morgen an. Mal sehen, vielleicht konnte er 169 ja ein bisschen hereinlegen …
„Ich bin übrigens Experiment 455.“

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 12:34 pm


Experiment 658/Finja

„Wieso sollte ich denn Angst vor dir haben!“, protestierte Finja. „Du bist doch nett!“ „Ok, ich bin Experiment 658“, antworte Finja auf die Frage der Kätzin. „Und ich bin äh… 11 Monde alt. Tut mir leid aber ich weiß nicht mehr wann ich hier her gekommen bin“ „Ich würde wirklich gerne von hier weg, aber hier ist alles so gut bewacht!“, flüsterte Finja mit schief gelegtem Kopf. „Außerdem sind die Zellen nachts ja zu!“, mit einer Pfote wischte sie über den glatten kalten Steinboden. „Ich habe schon gehört, dass Experimente durch eine Kanalisation von hier endkommen sind! Aber ich kann mir nicht vorstellen wie! Die Zellen sind doch Tag und Nacht bewacht!“, miaute sie zu der älteren Kätzin.

Angesprochen: Irrlicht (Ambra)

Erwähnt: Unbekannte Experimente

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Priapus
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 6:37 pm

Amber | Experiment 532 | vor 666‘ Käfig | King of the Pirates

Amber konnte 667 gar nicht aufhalten, so schnell war das andere Kätzchen davongeflitzt. Die schildpattfarbene Kätzin wollte ihr folgen, aber irgendwie hatte sie auch nicht vor, so weit weg von 666 Zelle zu gehen. Sie mochte die Energie, die der Ort ausstrahlte, die Wärme, es war als würde sie die Anwesenheit des Katers noch spüren, obwohl er nicht mehr darin lag. Sie spürte auch an sich selbst noch den Geruch des Vertrauten hängen und es gab ihr ein klein wenig Trost. So war sie auch begeistert, als ihre bunte Freundin das andere Junge herbrachte. Es sah jünger aus als Amber selbst und sie fühlte sich sofort verantwortlich. Amber überließ es 667, sie vorzustellen und sie selbst lächelte nur aufmunternd zu dem roten Kätzchen, während sie langsam näher rückte. „Hey!“ Ihre Stimme war nicht laut, aber begeistert.
„001 kann sehr einschüchternd sein, aber er ist eigentlich ganz lieb. Irgendwie sind alle hier lieb, man muss nur versuchen, zu ignorieren, was sie sagen oder wenn sie einen so böse anstarren. Solange du nicht allzu böse Dinge tust, passen die Wächter auf uns auf! Sie sind da und schauen, dass alles funktioniert und sie achten darauf, dass wir uns benehmen.“
Amber ließ sich auf das Hinterteil fallen und streckte sich. „Und Vertraute sind noch cooler, die machen dasselbe nur sind sie noch stärker und spannender!“ In ihrem Hinterkopf bildete sich ein schwaches Abbild von 666, den sie mehr als faszinierend fand.
„Du kannst mich auch gerne Amber nennen, wenn du Probleme mit den Nummern hast, ich bringe sie selber immer durcheinander und ich bin hier seit ich geboren wurde.“ Das Kätzchen lachte leise. „Wenn du einen Namen hast, kannst du den auch sagen, ich liebe Namen, die sind so schön, viel schöner als diese doofen Zahlen.“

Angesprochen: Experiment 665 (@Casjopaia)
Erwähnt: Experiment 665; Experiment 667; Experiment 001; Experiment 666;


Experiment 677 | in 250‘ Käfig | I am A Failure

Der Kater lächelte. Wieso lächelte er? Seine Stimmung war gedrückt, er fürchtete sich eigentlich und das einzige, was ihn davon abhielt, nicht komplett in diesen Gefühlen zu ertrinken, die ihn gerade überfluteten, war die Präsenz von dem Wächter. Trotzdem schienen die Muskeln in seinem Gesicht ein Eigenleben entwickelt haben, sonst hätten sich seine Mundwinkel nicht gehoben, als er Experiment 031 musterte.
Er ignorierte die leichte Spannung zwischen den beiden hochrangigen Katzen und konzentrierte sich eher auf das junge Weibchen, das ihn so verwirrte. Während er gesprochen hatte, war er die ganze Zeit aufmerksam geblieben, um jede Regung in ihrem Gesicht oder Körper zu bemerken.
Und ihre Reaktion war eindeutig, sie erstarrte, sie wirkte nervös, angespannt. In dem Moment fühlte sich 677 sehr alleine. Als wären da nur ihre blauen Augen in dem Raum, als wäre nichts anderes wichtig. Der Wächter verließ die beiden und dem kurzhaarigen Kater fiel nichts anderes ein, als zu nicken, er war dankbar und würde sich später mit ihm unterhalten.
Sein Schlucken begann zu schmerzen, als 031 von Familie sprach. Seine Brust schmerzte. Sein Atem tat weh.
„Du-“
Er musste leicht husten. Das war seine Tochter. Die Katze vor ihm war seine Tochter.
„Du hast die Augen deiner Mutter“, seine Stimme war kaum mehr als ein heiseres Kratzen. Die Augen des Katers wanderten auf seine Pfote, da wo sie ihre eigene daraufgelegt hatte. Er senkte den Kopf, seine Stirn berührte das Fell der Wächterin. Es war unmöglich zu sprechen, sein Hals fühlte sich eng und verschnürt an, das Atmen war so schwer, während sein Körper plötzlich langsam zu zittern begann.

Angesprochen: Experiment 031 (@Phönixstern);
Erwähnt: Experiment 250; Experiment 031; Star;

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 20, 2018 8:51 pm

548 / Experiment/ Bei 211 @Onyxstern und 228 @Efeupfote

Die junge Katze sah zu den beiden Katern herüber, halb versteckt und verfolgte ihr Gespräch. Der Nachbarskater schien an sich okay zu sein, doch sie wusste das man niemandem einfach so vertrauen sollte. Ziemlich schnell schien Nezumi das Gespräch auf sie zu lenken, wieder einmal. Er denkt fast nur an mich...ich glaube ich bin ihm eine Last. Sie verscheuchte die störenden Gedanken wieder und beobachtete still die beiden, vielleicht würden sie ja so etwas wie einen Verbündeten finden, das konnte hier im Labor niemals schaden, aber vielleicht war es auch eine Falle um Nezumi los zu werden da er einigen katzen offenbar sehr unbequem war. Sie wusste wirklich nicht was sie tun sollte.
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Okt 23, 2018 4:05 pm

Experiment 169 | #Alastair
Fähigkeit: Photokinese; Energie bündeln damit können Katzen leicht verletzt, geblendet oder weggeschleudert werden
Aussehen: großer, weißer Kater mit langem Fell, ein grünes und ein blaues Auge, Ohrenspitzen blutrot, schwarze Striche bei den Augen, schwarze Pfoten und Fischgrätenmuster am Rücken


Der Unbekannte tat sein bestes um Alastair weitgehend zu ignorieren, was bedingt an seinem großen Ego kratzte. Als er so auf den Kratzbaum stand, würdigte ihm der Schönling gnädigerweise doch einen Blick, wodurch sich die beiden erst einmal anschwiegen. Der Weiße war der erste gewesen, der die Stille durchbrach, wurde jedoch gleich einer weiteren Musterung unterzogen. Es wirkte als würde der Kater abwägen, ob er seine Mühe wert war. Wie konnte er es wagen mich so dämlich anzustarren? Hat er etwa noch nie eine solch schöne Katze gesehen? Wahrscheinlich nicht. Pah der ist doch nur neidisch. Es würde mir auch gegen den Strich gehen, wenn ich so aussehen müsste wie der graue Rest. Bemitleidenswert. Als Alastair und der Kater Blickkontakt hatten, drohte der Weiße in Ohnmacht zu fallen. Noch nie hat er ein solch schönes Paar blaue Augen gesehen. Und genau diese ruhten nun auf ihm, musterten ihn prüfend. Die ganze Aufmerksamkeit lag einen Moment lang auf ihm. Und er genoss es, jede einzelne Sekunde davon. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete der Kater doch das Maul und offenbarte ihm seinen Namen, jedoch nicht ohne vorher in seine Richtung zu hacken, was ein unangenehmes Brennen in seiner Brust auslöste. "Gut, dass ich dich von diesen 'nervigen Katern' rette. Falls sich doch einer aufdrängt, werfe ich ihn vom Kratzbaum.", patze Alastair sofort. Natürlich hatte Experiment 455 mit dieser Ansprache ihn gemeint, doch er redete es sich ein, dass dies nicht so war. Wer würde auch eine solch göttliche Kreatur wie ihn als nervig betiteln? Man muss ihn mögen, um jeden Preis, alles andere war abnormal. "Du musst wissen, ich bin gut im Experimente wegwerfen, man möchte meinen, ich sei sogar der Beste darin." Alastair hielt einen Moment inne ehe er anfing wie ein Irrer zu grinsen. Schnell tappt er auf 455 zu und raunte: "Ich kann es dir ja gerne einmal demonstrieren." Dass er damit 455 selbst meinte, wollte er nicht näher erläutern, er hoffte nur, dass er sich auf dieses Angebot einließ und er so die Möglichkeit bekam, ihn zu berühren. Und das Verlangen stieg.

Angesprochen: Experiment 455 [@Iolithpfote]
Erwähnt: 100, 046
Ort: Kratzbaum


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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Di Okt 23, 2018 4:49 pm

✗ Experiment 251 | Vertraute ✗ Letzter Post ✗
Angesprochen: 005 | @Onyxstern

Die Anwesenheit 005s -direkt vor ihrem Gesicht!- beunruhigte 251 nun nicht mehr, ihre Emotionen spielten verrückt. Sie wusste seit langem, wie grausam die andere Vertraute kämpfte und das sie eine hohe Todesquote hatte - sie würde auf 98% gehen. Dennoch wollte die helle Kätzin ihren Zorn an allem lebendigen auslassen, dass um sie herum war.
Sie wollte ehrlich sein. Natürlich war sie auf 005 und ihr Verhältnis zu 001 eifersüchtig. Der Kater war wunderbar und 251 hätte sich in ihrem Leben gerne eine Nacht mit ihm gewünscht.
Nun aber musste sie ihre ganze Konzentration in den Kampf gegen die Vertraute stecken, um sie wenigstens mit in den Tod zu reißen.
Die Kätzin mit den blauen Augen startete den ersten Angriff und schlang ihren Schweif um 251s Pfote, sodass sie nicht ausweichen, sondern sich nur unter dem Schlag weg ducken konnte. Fauchend richtete sie sich wieder auf und ging zum Gegenschlag über, indem sie mit ausgefahrenen Krallen auf 005s Augen zielte. Sie wollte, dass die Kätzin nie mehr einen Blick auf ihren 001 werfen konnte!
Vom Wahnsinn getrieben holte 251 aus, schlug und kratzte blind vor Wut um sich und versank langsam in den wirren Gedanken über 001.
Ein stechender Schmerz an ihrer Kehle holte sie zurück in die Gegenwart und ihr verschwommener Blick verschärfte sich wieder - doch als 251 geschockt an sich heruntersah, erblickte sie nur eine riesige Blutlache, deren Ursprung an ihrem Hals lag. 005 musste sie getroffen haben - tödlich.
Bevor sich 251 allerdings geschlagen geben konnte, schoss sie ein letztes Mal voran und ließ ihre scharfen Zähne zusammenkrachen.
Sie wusste nicht, ob sie 005 getroffen hatte - 251 wich schwankend zurück und sackte dann langsam auf den Boden, mit zusammengekniffenen Zähnen versuchte sie tief Luft zu holen, doch es wollte kein Sauerstoff in ihre Lungen gelangen. Die einst stolze Vertraute zitterte vor Anstrengung, ehe sie ihren letzten Kampf aufgab und die Augen schloss. Ein letztes Mal versuchte sie zu atmen, doch dann fiel die hellgetigerte Kätzin in sich zusammen und starrte leblos in die Ferne...


✗ Zelda | Experiment 031 | Wächterin ✗
Angesprochen: 677 | @Priapus

Bevor Zelda näher auf die eben ausgesprochenen Worte von 677 eingehen konnte, musterte sie ihn besorgt. Der Kater schien schwach, er zitterte und seine Brust hob sich nur noch leicht - als wäre es schwer für ihn, zu atmen.
"Hey, hey, es ist alles gut." Besorgt und ein wenig panisch rückte 031 näher an den älteren Kater heran und versuchte ihn mit sanften und gleichmäßigen Zungenstrichen über sein Brustfell zu beruhigen. Erst nach einigen Augenblicken, verstand Zelda, was er gerade gesagt-angedeutet hatte.
"Aber... mein Vater war doch Flame - er ist zusammen mit meiner Mutter im Kampf gegen den Fuchs gestorben. Willst du mir erzählen, Star hat mir und meinen Geschwistern mondelang etwas vorgelogen und du warst irgendwo in der Nähe, aber alleine?" Nun zitterte Zeldas Stimme leicht und ihr Blick wanderte in die Ferne. Das Geschrei und Gejaule von draußen, was ihr bisher nur leicht aufgefallen war, verstummte nun und unterbewusst fragte sich die Wächterin, wer denn nun gestorben war - doch sie sah das Bild ihrer Mutter vor ihrem inneren Auge auftauchen und wurde wütend. "Star hat mir verschwiegen, dass es dich gibt. Hätte sie uns zusammengelassen, würden wir uns nicht erst in diesem Loch kennenlernen." Ein bedrohliches Knurren schlich sich in Zeldas Stimme und sie war sich sicher: Wäre Star noch am Leben, wäre sie ihr eine gute Erklärung schuldig.

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Okt 25, 2018 9:13 pm

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ICH  
»Experiment 333 {Irrlicht}«

18 Monde | ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


Wissenswertes:

»Angesprochen:658 {@Glutsee}
»Erwähnt:001, 034
»Ort:bei 658
»Sonstiges:-


Meine Geschichte

>>Aufmerksam hörte irrlicht der Kätzin zu, welche kurz zuvor noch ihre Kräfte gezeigt hatte. "Meine nummer ist Experiment 333 ... und glaube mir, ich zeige meine kräfte nur, wenn es nötig ist ..." oder ich mich erschreckte ... kurz dachte Irrlicht an den Moment zurück, als sie sich vor schreck vor 001 und 034 verwandelt hatte.
Jedoch legte sie kurz die Ohren an und zeigte die zähne "Von hier weg? Fliehen? Ausbrechen? dass würdest du nicht überleben ... jene, welche es gewagt haben, sind tot ..." kurz knurrte sie, ehe sie sich wieder entspannte und ausatmete "es ist unsinnig von hier zu fliehen ... näher an den Menschen kannst du kaum sein ... nunja, kennst du bereits die Regeln hier?"<<


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Höret die Möwen, sie singen ein Lied
Höret die Möwen, sie singen von Tod und verderben
Höret der Möwen Gesang, so schrill ihr klang
So werde es genießen, denn es wird dein letzes sein,
Im weißen mantel daher er kommt,
So höret der Möwen blutig Lied


Zuletzt von Casjopaia am Fr Nov 02, 2018 1:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Okt 27, 2018 12:56 pm

Cyber//Experiment 034//Vertrauter

Angesprochen: 001 (@Onyxstern)
Erwähnt: 251, 005

-einen Ersatz für 251?- wiederholte der halb metallene Kater still in Gedanken. Welcher dieser Katzen würde sich wohl gut als Ersatz beweisen können? Eine knifflige Frage. Die meisten waren einfach nicht geeignet oder zu wenig vertrauenswürdig um ihnen diese Ehre zu erweisen. Sein Blick war einige Momente nachdenklich auf einen Fernen Punkt hinter  dem Anführer gerichtet. Fern klingendes Kampfgeschrei brachten ihn dazu den Blick zu lösen und seine Ohren aufmerksam in die Richtung der Geräusche zu drehen. Sein Gehör war durch die Prothesen viel empfindlicher und so konnte er relativ schnell erkennen von wem dieses Geschrei ausging. Zuerst erkannte er 005´s stimme. 001 Gefährte. Sie klang gereizt, mehr oder weniger angriffslustig als ob sie sich gerade mit jemanden streiten würde. Dieser jemand anderes war 251. Sein Blick richtete sich auf seinen Freund. "Da scheint etwas los zu sein zwischen 251 und 005, es wäre besser nachzusehen" miaute er bevor er sich aufsetzte und schon mal voraus trabte. Es machte ihn neugierig worüber sich die beiden Kätzinnen stritten weswegen vorerst voraus lief und seinen Freund hinten stehen ließ.

An Ort und stelle angekommen nahm er den metallischen Geruch von Blut war bevor er die beiden Kätzinnen sah. Von 251 ging eine Blutlache aus die sich zu ihren Füßen ausbreitete. Der rote Kater rümpfte die Nase und blickte zu 005 hinüber die ebenfalls nicht besser aussah, sich aber noch auf den Beinen befand. Jedoch blieb der rote Kater erst einmal still. Gab es was zu sagen? Worum ging es überhaupt in diesem Gemetzel. Er hatte so eine leichte Ahnung doch er sprach sie nicht laut aus sondern wartete darauf bis auch 001 heran treten würde

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(Danke Kos :D)
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Federherz
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Okt 28, 2018 7:58 pm

Experiment 303|Experiment|ort

Aussehen:Eine kleine, schlanke Kätzin mit langem grau gesprenkeltem Fell und einem blauen und einem grünem Auge.
Fähigkeit:Nachahmen einer Fähigkeit; durch Konzentration auf die Katze. Ohnmacht können durch Kraftzerrung die folgen sein.

Experiment 303 sah auf und schüttelte den Kopf. Ich habe 305 nur gesagt was hätte passieren können. Nichts weiter. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen 301. Sie sah ihre Schwester kurz an, dann duckte sie sich und schon 305's Kopf leicht zurseite und aß ein wenig. Ihr Blick huschte an 301 vorbei zu 302.
Wie sehr ich mir doch wünsche das wir hier weg währen. Dieser Ort ist grauenhaft...Aber wenigstens sind wir alle zusammen. Das ist die Hauptsache. Der Gedanke dem Labor zu entfliehen gefiel ihr, doch war es auch gefährlich. Auf def Flucht könnte vieles passieren. Sie könnten erwischt werden. Und sterben. dachte 303 grimmig. Sie ließ dich jedoch nichts anmerken. Dann schnippte sie mir ihrer Schwanzspitze über 305's Ohr.
Hör auf du Verfressene Katze. schnurrte sie leise. Iss nicht so viel!
Dann setzte sie sich wieder auf und leckte ihr zerzaustes Brustfell glatt.
Vielleicht können wir irgendwann entkommen. Oder wir sterben in diesem Loch...

Angesprochen und Erwähnt
•Experiment 302- @Glitzersee
•Experiment 305- @Thunderstrike
•Experiment 301- @Ahornpfote

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Herzliche Grüße
-von mir
Feders Babys
''Nat toll. Stopfen wir alle nutzlosen Katzen auf einen Haufen und hoffen das ein Baum auf sie fällt!''
  -Häherpfote in ''der geheime Blick''
''Töte mich. Töte mich und lebe mit dem Wissen weiter. Dann kannst du den Sternen erzählen das zu gewonnen hast.''
  -Grauer Flug in ''der erste Kampf''

Feders Family:
 
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Okt 31, 2018 5:55 pm

005 | Vertraute | Bei 251 (tot) (& Zimt (@Nightshadow)), 001 (@me) & 034 (@Dragoncry)

Keuchend stand die Vertraute da und starrte triumphierend auf die anderen Kätzin, als diese zu einem letzten Angriff zwar versuchte auszuholen, doch 005 warf sie schmerzvoll zurück und ließ sie brutal auf den Boden fallen. Sie hatte 251 die Kehle aufgerissen. Voller Stolz wollte sie aufjaulen, ihren Sieg verkünden und die Experimente vor ihr erzittern lasen. Doch kein Ton verließ ihre Lippen.

Eine Pfote brach unter ihr weg. Verwirrte landete sie auf dem Boden, Riss den Kopf hoch um nicht schmerzvoll sich die Stirn anzuschlagen. Wie fern war es ihr, als ob sie ihren Namen hören würde. Was... Was ist los? Ich hab doch gewonnen? Ihre Hinterpfoten wurden gefühllos und nun landete die ehemals so stolze Kätzin auf dem kalten Fließenboden, lag unweit von ihrer toten Gegnerin.

Blut... Überall war Blut... Sie lag in einer Blutlache... Gurgelnd spuckte 005 erneut Blut aus, ihre Lunge krampfte schmerzhaft vor Sauerstoffmangel und verzweifelt wölbte sie sich auf, versuchte nach 001 zu rufen. Er könnte ihr helfen- er musste sie retten! Ihr Sichtfeld verschmwimmte, wurde kleiner, schwarze Punkte waren überall. Oder waren sie rot?

Eine unscharfe Gestalt erschien vor ihr, Wärme tropfte ihr auf die Wange und etwas strich ihr über das Fell. 001? Bist du- bist du da? Bist du für mich gekommen? Nach all den Jahren? Helles Jungenlachen erklang und ihr Bauch, oh ihr Bauch schmerzte so sehr - ihre Lunge, ihr Herz, ihr Bauch, ihre Pfoten, ihr Kopf-

Für eine Sekunde sah sie, was sie hätte haben können. 001 nach all den Jahren als ihren Gefährten, endlich neben ihm, endlich auf Augenhöhe. Ein gemeinsames Junges, so süß, so klein, so unschuldig. Jungelachen. Eine Versammlung. Sie auf der rechten Seite neben dem Anführer. -Die Anführerin?-

005 schloss ihre Augen und wusste, dass sie sie niemals wieder öffnen würde. Bin ich endlich auf deiner Höhe? Dir ebenbürdig? Habe ich dich endlich erreicht? Ein letztes Mal atmete sie aus, ihr Brustkorb senkte sich und der Körper der Kätzin entspannte sich. Sie war tot.


Game over

"Ich wollte ihn, seit ich denken kann. Doch er sah mich nie, sah immer nur sie, obwohl sie ihn nicht wollten. Warum sah er nicht mich?" - 005

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»Frieden... Gibt es sowas überhaupt?
Ich hab alles getan, nur für dieses eine Ziel und dabei nahezu alles verloren.«
Frieden... Es wird ihn niemals geben, oder?


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Zuletzt von Onyxstern am Do Nov 01, 2018 2:34 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Schleiernacht
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Mi Okt 31, 2018 6:28 pm

Experiment 082|Eve
Angesprochen: Experiment 612- Erwähnt: Experiment 034; 035; 069; 612

Noch immer sah sie dem gestreiften Kater in die Augen, welcher ruhig wartete, bis sie die ersten zwei, vielleicht aber auch drei Sätze von sich gegeben hatte. Erst dann schien es interessant für den Kater, zu reagieren. Naja, zumindest mehr zu tuen als sich hinzusetzen, seinen Schweif um die Beine zu legen und sie zu beobachten. Ihr Gegenüber zog die Augenbrauen hoch. "Flirtest du gerade mit mir, 082?", fragte er, während er stets sanft lächelte. Die Kätzin schenkte ihm darafhin dasgleiche Lächeln. "Ich bin nur ehrlich... Und vielleicht sogar ein wenig dankbar..." sie sah kurz auf ihre Pfoten. "Weil ich könnte ein wenig Gesellschaft gebrauchen, auch wenn das eher was außergewöhnliches für mich ist...", murmelte sie und wurde zum Ende hin immer leiser. Erst danach richtete sie ihren Blick wieder auf 612. "Ich habe mir wohl... Sorgen um meine Leidensgenossin gemacht, aber geholfen hat wohl, dass du ebenfalls hübsch bist", kam es als Nächstes von ihm, was das Lächeln, welches zuvor verschwunden war, wieder auftauchen ließ.  Natürlich fiel der Gefleckten auf, wie er die Augen kurz zusammenkniff und ihre Augen intensiv musterte. Irgendwie machte es Eve nur nervöser und ließ sie innerlich betteln, dass er nicht herausfinden würde, wie es ihr wirklich ging. Denn sie wollte nicht darüber reden. Nur Gesellschaft. Auf ihrem Kommentar, dass sie sich nicht wirklich kennen würden antwortete der Kater einfach nur, dass sie dies ja jetzt ändern könnten, was sie zum Schmunzeln brachte. "in der Tat...", murmelte sie. Daraufhin miaute 612 weiter und ließ ein belustigtes Schnurren mit einfließen. "Deswegen unterhalten wir uns ja, oder nicht?" Eve nickte und unterdrückte es erneut zu Schmunzeln. Sie wollte sich zwar von Crowley ablenken, aber das hieß noch lange nicht, dass sie die Kontrolle verlieren würde. Tja, zum Glück bin ich kein X-beliebiger Kater. Meine Nummer ist 612 und... , antwortete er auf ihre Aussage, dass es nicht üblich war, dass jemand zu ihr kam. Ehrlich gesagt besänftigte es die Kätzin etwas, auch wenn sie es sich nciht anmerken ließ. Aufmerksam musterte sie ihn, als er seinen Blick kurz schweifen ließ und die Stimme senkte. "Mein name ist Kronos". Das 612 seinen Satz so beendete überraschte sie etwas. Immerhin war es immer ein Risiko seinen Namen zu nennen. Konnte sie ihm vertrauen, wenn er ihms einen namen nannte? Sollte sie ihm auch seinen nennen oder lügen? Es war ihr schon gefährlich genug, dass Crowley ihren Namen wusste. "Schön dich kennenzulernen, aber kann ich dir wirklich vertrauen?", miaute sie ebenfalls mit gesenkter Stimme und einem leichten Schnurren in der Stimme. Ihr Blick war ruhig und geduldig. "Ich bin etwas misstrauisch, deswegen hake ich bei sowas gerne nach.", ergänzte sie etwas verlegen. "Immerhin ist es nicht gerade das Lieblingsthema von Wächtern und Vertrauten." Sie musterte ihn. Ach, ist jetzt auch egal... Du hast Crowley vergrault, dass Risiko kannst du jetzt auch noch eingehen..., hörte sie ihre innere Stimme, welche sie schnell wieder verbannte. Sie wollte nicht an ihn denken. Sie würde nicht an ihn denken.
"Naja, egal. Du wirkst vertrauenswürdig... Mein Name ist Eve.", flüsterte sie so, dass nur Kronos es verstehen könnte. Dann richtete sie sich wieder auf, da sie zuvor etwas gebückt gehockt hatte und atmete tief ein und aus. Ihr Blick glitt über das labor und als ihr Blick den Ausgang zum Außenbereich streifte entdeckte sie ein Gesicht, welches ihr im labor schon ziemlich häufig aufgefallen war, auch wenn sie noch nicht sonderlich mit ihm geredet hatte. Es war 035, der Bruder vom lieben Vertrauten 034. Es muss toll sein, nach draußen zu können.... Zu doof, dass man dafür Schoßhündchen spielen muss., murrte sie innerlich. Ihr fiel zwar auf, dass 035s Blick ebenfalls durch die Zellen glitt und bei ihr hängenblieb, abersie beschloss sich wieder ihrem Gesprächspartner zuzuwenden. 035 sollte schon kommen, wenn er was von ihr wollte oder einfach irgendeine andere Katze anstarren. Immerhin gab es hier genug.
"Alsooo... 612... Erzähl mal, was gibt es so über einen Kater wie dich zu wissen?", schnurrte sie, richtete ihren ohren voll und ganz in seine Richtung und sah ihn interessiert an. "Ich würde mich freuen mehr über dich zu erfahren.", dabei lächelte sie warm und wartete auf eine Reaktion seinerseits, spürte immernoch den Blick 035's im Nacken.
Innerlich schmunzelte sie etwas über die ungewohnte Aufmerksamkeit, welche ihr doch ziemlich guttat, nach der Auseinandersetzung mit Crowley.
Doppelt hält besser, was?

||721 Wörter||
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Do Nov 01, 2018 10:56 am



Nummer: Experiment 035

Alter: 31 Monde
Rang: Experiment

☙Purple Guy❧


082 sah schließlich auf -sie hatte vorher mit einem anderen Experiment geredet- und sah 035 direkt in die Augen, doch dann wandte sie gekonnt den Blick ab und widmete sich wieder 612.
Purple Guy schmunzelte, sah sich noch kurz um und tappte dann langsam von hinten zu den beiden Katzen.
Wie von selbst landete seine Schwanzspitze an 082s Flanke und er zog sie dort neben sich her, als er sich schräg neben sie stellte. "Na, 082? Darf ich mich an eurem Gespräch beteiligen?"
Der graue Kater drehte sich zu 612, nickte dem anderen zu und strich dann um 082 herum. "Hast du heute Nacht schon etwas vor?"
Ein leises Kichern kroch seine Kehle hoch, doch schließlich hörte er auf, seinen Pelz dicht neben dem der Kätzin zu bewegen.
035 setzte sich wieder hin, doch dann wurde sein weißer Blick zu Schreien gelenkt, die von der Mitte der Zellenräume her kamen.
Mit hochgezogener Augenbraue beobachtete der Kater, wie zuerst 251 auf den Boden aufschlug und schließlich 005 direkt neben ihr zusammenbrach. Der Geruch von Blut breitete sich aus und Purple Guy rümpfte die Nase.
"Mein Bruder hat jetzt die Chance, der neue oberste Vertraute zu werden. Dafür sind wir 005 und 251 los. Interessant." Der Blick des Katers lag immer noch auf den beiden leblosen Kätzinnen, beide hatten noch die Krallen ausgefahren und die Augen aufgerissen.

We're just puppets in the hands of real monsters

Are you sure about that.


Angesprochen: 082 (@Schleiernacht); 612 (@Dämmertau)
Erwähnt: 005, 251, 034
Standpunkt: Zellenräume




Vielen lieben Dank an meinen husband für dieses wunderbare Geschenk <3

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Nov 02, 2018 11:50 am

001 | Anführer | Labor | Bei 034 (@Dragoncry), 005 (tot) & 251 (tot)

Er hörte die Worte, die 034 ihm zurief schon nicht mehr, beschleunigte gedankenverloren seine Schritte und eilte an dem Vertrauten vorbei. 005... Warum? Was tust du? 005! Wie von weit her, klangen seine eigenen Worte zu ihm durch, durchschnitten das Labor und kamen doch zu spät...

Stolpernd hielt er vor der Kätzin inne, wisperte erneut ihren Namen und sah sie aus schockgeweiteten, blutroten Augen an. 005..., hauchte er entsetzt, setzte eine seiner Vorderpfoten auf die große Wunde am Halsansatz der Kätzin und setzte ohne es wirklich zu bemerken seine Fähigkeit ein, um den Blutverlust seiner Geliebten zu stoppen. Das war sie schließlich nach letzter Nacht - seine Gefährtin.

Gurgelnd spuckte die Vertraute ihm Blut vor die Pfoten, ihre Augen sahen bereits weit in die Ferne und schwankten unkontrolliert und unfokussiert durch das Labor. Nicht - bleib bei mir. Ich- ich verbiete es dir! Hörst du? Ich verbiete dir zu sterben?! Ich brauch dich doch... Klang ungesprochen mit. Langsam schloss 005 ihre leuchtend blauen Augen, atmete aus und dann... dann... dann war es vorbei-

Sie- sie- seine Gefährtin! 005 Was- wie... WARUM? 005 Wach auf! Sie musste- durfte nicht, neine konnte nicht! 005 Mach die Augen auf! Nein...

Du! Knurrend schoss der Kater hoch, seine Pfote fiel von der tödlichen Wunde seiner Gefährtin und deutete anklagend auf die tote 251. Du bist Schuld. Hasserfüllt fauchend, sprang er über seine tote Vertraute - die erste, die einzige, sie war immer da gewesen - und fiel vernichtend über 251 her.

Mit blutigen Pfoten versetzte er ihr einige Krallenhiebe, doch der Körper blieb schlaff liegen, regte sich nicht -wie auch?- und Blut floss kaum. Vor Wut und Hass bebend, spuckend, unwissend wohin mit seinen Gefühlen, öffnete 001 sein Maul und schrie. Schrie. Seine Fähigkeit ergriff den Blutkreis seines Opfers, hob die Kätzin hoch und riss an ihr. Riss. Schrie. Riss. Schrie. Und 251 gab nach.

Keuchend wand der Anführer sich von den Blutspritzern, das einzige was von 251 geblieben war, ab, nahm 034 in Blick. Kümmere dich um sie. Zischte er rau, strich 005 ein letztes Mal liebevoll über die Wange, wobei er ihr gedankenverloren das Blut vom Körper entfernte und drehte sich um, um schwankend davon zu stolpern.

Alleine.



Nezumi/211 | Experiment | Bei 548 (@Winterpfote) & 228 (@Efeupfote)

Nachdenklich lauschte der Kater auf die Worte von 228, doch er hörte keine Lügen. Gut. Dankend nickte er dem Fremden zu, dann setzte er sich langsam in den Eingang der Nachbarzelle und betrachtete diese neugierig. Sah auch nicht groß anders aus, als ihre.

548? Leicht legte er den Kopf schief und blinzelte das Kätzchen sanft an. Kätzchen? Magst du? Fragend nickte er in Richtung des anderen Katers - schließlich hatte man nicht alle Tage, die Chance auf frisches Wasser.

Nun du könntest auch gegen das Gift immun sein. Miaute Nezumi amüsiert und blinzelte den Kater eher neckend an, da er seine eigenen Worte nicht allzu ernst nahm. Er hatte schon viel gesehen, aber sowas... Da fand selbst er keinen Sinn mehr in der Fähigkeit. Nun 228 - wie war dein Tag bisher? Abgesehen davon, dass du Bekanntschaft mit einem verrückten Kater aus der Nachbarzelle gemach hast?

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Ich hab alles getan, nur für dieses eine Ziel und dabei nahezu alles verloren.«
Frieden... Es wird ihn niemals geben, oder?


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Dämmertau
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Nov 02, 2018 12:39 pm

Experiment 204
Der alte Kater musterte 217 nachdenklich und schüttelte den Kopf:"Nein belästigt nicht... pass trotzdem besser auf deine Schwester auf."
Höflich sah 217 den Kater an der mit ihr gesprochen hatte. "Das werde ich machen. Unsere Eltern sind nicht im Labor und sie ist  noch nicht lang hier. Ich bin es noch nicht gewohnt auf sie aufzupassen. Ich wusste lange nicht, dass ich eine Schwester hatte." Sie sah ihre kleine Schwester an.
"Hast du schon gefressen oder soll ich dich zu den Futternäpfen und dann zu deiner Zelle bringen. Ich denke ich sollte sie finden." 204 schaute zu ihrer Schwester auf "Ich habe schon keinen Hunger mehr und... Meine zelle finde ich nicht mehr..."
217 sah zu den beiden Katzen vor ihr. "Danke, dass ihr etwas auf sie geschaut habt. Dürfte ich eure Namen erfahren?" fragte sie freundlich und ruhig.
118 legte den Kopf leicht schief, während er die gefiederte Katze musterte
Er leckte sich über die Schnauze, und atmete tief durch, nur um dann witternd den Kopf zu heben. "Na schön... Die Kleine ist da wo sie hingehört, es ist nichts passiert- du scheinst vermutlich alleine weitersuchen zu wollen " der Kater zuckte mit den Ohren "Namen? Ich habe keinen Namen ich bin genau wie jede verdammte Katze in diesem Labor mit einer Nummer ausgezeichnet"
Er hatte die Ohren angelegt und schüttelte sich,  dann legte er das Fell wieder an- " ich bin 118... und ich glaube, ich sollte gehen, es gehört sich nicht anderen die Zeit zu stehlen... außerdem habe ich noch zu tun"  204 schaute 118 an. Es hatte ihr Spaß gemacht sich mit ihm zu unterhalten, aber jetzt war 217 da und wollte die zu ihrer Zelle begleiten, 525 war schon eine ganze weile still und 118 wollte gehen... 204 zuckte mit ihren Ohren. "Schade... Aber es hat Spaß gemacht sich mit dir zu unterhalten, das müssen wir mal wiederholen, ja?" Das Kätzchen wollte sich gerade an ihre Schwester wenden, als ein metalischer geruch ihr in die nase stieg. Es roch intensiver als die käfige, salzig noch da zu... Es roch wie das zeug, das aus ihrer Tatze gekommen war als sie sich mal ausversehen gebissen hatte. Blut? Sie sah sich um und enddeckte zwei Katzen, die in einer riesigen Pfüte aus diesem roten zeug lagen. Sie regten sich nicht und 204 wurde speiübel. "Was ist da?" Ihr fell wurde orange und sie drückte sich ängstlich an das bein ihrer Schwester. Der Geruch war überall und 204 wurde schwindelig.

Angesprochen: Experiment 118 (@Eulenpfote) und 217 (@Glitzersee)

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Zuletzt von Dämmertau am Sa Nov 03, 2018 8:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Todesengel
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Fr Nov 02, 2018 9:29 pm

Bild
»Experiment 333 {Irrlicht}«

 ♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief


"Reden" | Denken | Handeln | Katzen

>>Kampfgeschrei krachte durch den Raum. Irrlicht erkannte die stimmen zweier vertrauter, 005 und 251, welche sich stritten und kurz darauf auch zu kämpfen schienen. 333 Spitzte die Ohren. Kurz wurde es ruhig. Kurz. Der Ruhe folgten schreie einer anderen Vertrauten stimme. 001, was ist denn da los?

Kurz entschuldigte Irrlicht bei 658 und mahnte sie, sie solle keinen Blödsinn anstellen, ehe sie sich umwandte und bestimmt in die Richtung schritt, aus der die Geräusche kamen.
Mit jedem schritt nahm der metallische Geruch von Blut zu. Viel Blut.

Eine Schwarze gestellt huschte an Irrlicht vorbei. Irritiert zuckte ihr Ohr, bevor sie den Kopf in die Richtung drehte, aus der die Katze kam.
Dort lagen sie, In ihren lachen aus Blut. 005 und 251 schienen sich gegenseitig im Kampf umgebracht zu haben. Die Bunte Kätzin kannte keine von beiden Gut, dennoch schwemmte trauer über sie hinweg. Warum? Das wusste sie selbst nicht.

Nach wenigen Herzschlägen, in denen sie die beiden Leichen anblickte, realisierte sie, wer diese schwarze Gestalt war und wendete schlagartig. Schnellen Schrittes folgte sie dem unverkennbaren Eigengeruch des Katers und als sie ihn entdeckte, verlangsamte sie ihren schritt.
Vorsichtig setzte sie eine Pfote vor die andere. Ihre Miene zeigte die Sorge und das Mitgefühl, welches sie gerade in sich trug. Leicht legte sie den Kopf schief, blieb jedoch eine Schwanzlänge von dem Kater entfernt stehen.
333 konnte schwer einschätzen, wie der Kater wohl reagieren mag, dennoch öffnete sie ihr Maul und maunzte ein leises "001?"<<

@Glutsee @Onyxstern

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Höret die Möwen, sie singen ein Lied
Höret die Möwen, sie singen von Tod und verderben
Höret der Möwen Gesang, so schrill ihr klang
So werde es genießen, denn es wird dein letzes sein,
Im weißen mantel daher er kommt,
So höret der Möwen blutig Lied
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Nov 03, 2018 1:10 am



➺ Experiment 228


KRATOS
29 Monde
Experiment ♂
Post Nr.20

Der Besucher setzte sich am Ende meiner Worte schließlich, schienen diesen Glauben zu schenken was auch gut so war. Ich mochte auf manche vielleicht rau wirken aber ich war kein Lügner es sei denn es war nötig, in diesem Fall war es das aber nicht also sprach ich die Wahrheit. Während 211 meine Zelle musterte erschien wohl auch das besagte Experiment hinter ihm, eine recht junge Katze wie ich erkennen konnte. Sie wirkte unsicher, misstrauisch, wusste wohl nicht was sie tun sollte und wartete sicher auf eine Entscheidung des älteren der sich anscheinend um sie kümmerte. Zumindest sah es für mich auf den ersten Blick logischerweise so aus und als 221 nun 548 ansprach und fragte ob er wollte sah ich das junge Kätzchen kurz ruhig an. Leicht aber freundlich lächelte ich, hatte keinen Grund dazu diese junge Katze irgendwie kalt an zu sehen oder so. Meine Aufmerksamkeit aber legte sich wieder auf Experiment 211 als dieser nun doch etwas auf meine Worte erwiderte die er aber nicht all zu ernst meinte wie man gut heraus hören konnte. Leicht schmunzelte ich kurz "schön wär´s, immun gegen Gift zu sein wäre schon eine feine Sache" miaute ich und lauschte seinen Fragen zu meinem Tag wobei ich auf die zweite Frage hin erneut leicht schmunzeln musste "hab den Großteil mit der Vertrauten 031 verbracht und sie auf ihren Aufgaben begleitet. Bis dann 069 aufgetaucht ist. Sie haben Experimente erledigt die die Regeln gebrochen haben und als wir darüber sprachen meinte der Kater sich in den Himmel heben zu müssen. Hat sich ordentlich bei der Vertrauten eingeschleimt und als ich das ansprach fuhr er auch gleich aus der Haut. Alles in allem ein ganz angenehmer Tag denke ich wo es am Ende noch was zu lachen gab" erzählte ich in Ruhe und sah 211 an "Und was hast du heute so getrieben? Und darf ich fragen in welchem Bezug du zu 548 stehst? Sie scheint ja wirklich noch recht jung zu sein" sprach ich und sah den Kater an.

Angesprochen:Experiment 211
Erwähnt:Experiment 548
Postpartner:@Onyxstern & @Winterpfote

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Die Zellenräume
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