Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Todesengel

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 Die Zellenräume

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Flutenschleier
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BeitragThema: Die Zellenräume   Fr Jan 26, 2018 10:24 pm

das Eingangsposting lautete :

Mehrere Räume in denen die, oftmals kleinen, Käfige der Katzen stehen.
Jeder Raum ist miteinander verbunden und tagsüber sind die Zellen offen. Nachts werden die Experimente jedoch eingesperrt.
Lediglich der Anführer sowie die Vertrauten und Wächter besitzen größere Zellen - diese haben die Menschen ihnen gegeben, weil sie treu sind und immer tun was sie verlangen. Oftmals kann es aber auch sein, dass die Katzen sich diese Zellen erkämpft haben.

In diesen Räumen stehen nicht viele Sachen - kleine Kratzbäume für die Krallen, Schüsseln mit trockenem Futter und metallischem Wasser. Bequeme stellen gibt es kaum welche, lediglich die großen Zellen besitzen kleine Decken.
Gibt es einmal Fleisch oder Nassfutter als Nahrung, so ist dieses hart umkämpft und meistens bekommen nur Anführer und Vertraute sowie Wächter etwas von dem Futter.

~ Beschreibung könnte sich verändern ~
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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Dez 08, 2018 9:45 pm

Saphir//normales Experiment

Angesprochen: 099 (@Onyxstern) 153 (@Schimmertod)
Erwähnt:

Schweigsam war sie Angel zur Zelle ihrer Schwester gefolgt. Warum eigentlich? Interessierte sie es etwa was andere Katzen taten? Folgte sie ihr nur weil sie ihr höher gestellt war? Nein. Selbst dann würde Saphir sich auch einfach davon machen ohne nach Erlaubnis zu fragen. Warum also war sie hinterher gegangen? Eine Frage die sich die dunkelblaue Katzin selbst nicht beantworten konnte. Angels Stimme die nach ihrer Schwester rief, holte sie zurück in die Wirklichkeit. Sie standen vor einer kleinen Zelle. Aus dem innerem erklang eine Stimme die bestätigte das sie sich hier befand. Saphir warf einen kurzen Blick zu 099 die mit den Augen rollte. Hatte sie auf eine andere Antwort gewartet? Warum hatte sie dann erst nach 153 gerufen? Kopfschüttelnd warf Saphir den Gedanken beiseite und folgte Angel in die Zelle. Da sie tat es schon wieder. Sie folgte ihr. Gut vielleicht wusste sie auch nicht was sie sonst anderes zu tun hatte. Leise seufzte sie und setzte sich seitlich hinter Angel nieder. Schweigsam lauschte sie deren Gespräch bis ihr wieder ein sanftes Glitzern am Boden in die Augen stach. Ihre Aufmerksamkeit senkte sich zu Boden wo sie wie im Außenbereich erneut die bläulichen Schuppen sehen konnte. Sie rollte ihren Schwanz zu sich und betrachtete das rosane Fleisch an welchem einst noch dicht an dicht Schuppen gesessen hatten. -Merkwürdig- dachte sie bei sich und blickte auf ihre Brust hinab wo sich ebenfalls einige Schuppen befanden. Nicht mehr so viele. Einige waren verschwunden und hinterließen das selbe rosane Fleisch wie dieses an ihrem Schwanz. Allerdings sah es hier dunkler aus fast bläulich, vermutlich stammte dies von der Spritze. Abgelenkt davon bekam sie das Gespräch der beiden Schwestern nicht wirklich mit und wurde erst wieder in die Zelle zurück gerufen als 153 ihre Nummer nannte. Völlig verwirrt sah sie die Katze einen Moment lang reglos an. Ihr Blick wandere kurz zu Angel und dann wieder zurück. "Ehh.." brachte sie nur raus nicht sicher was die Katze jetzt von ihr wollte. Was mit ihrem Körper passierte war ihr momentan wichtiger als das was diese Katzen von ihr wollten. "Ich....muss mal gehen" miaute sie daher hastig und machte rasch kehrt. Mit ihren Pfoten rutschte sie dabei auf ihren eigenen Schuppen aus wodurch sie eine kleine Bauchlandung hinlegte bevor sie wie vom Teufel gejagt aus der Zelle rannte und sich zurück in ihre eigene Zelle verzog

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(Danke Kos :D)
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Sa Dez 08, 2018 11:11 pm

001 | Anführer | Labor -> Außenbereich | Bei 333 (@Casjopaia)

Die Wärme durchdrang seine eisige Kälte, leicht neigte er seinen Kopf in Richtung des niedrigeren Experimentes, doch er konnte ihre Wärme nicht wirklich genießen. Fehlt dir 005 etwa doch? Die Zellenräume ja... Geheimnisvoll zwinkerte er ihr zu, und führte sie zielsicher in Richtung des Durchganges zum Außenbereich.

Darf ich vorstellen? Er beschleunigte seine Schritte etwas, eilte an 333 vorbei und verbeugte sich galant vor dem Ausgang. Der Außenbereich. Wenn die Dame erlaubt? Neckisch zwinkerte er ihr zu und bedeutet ihr, vorang zu gehen. Hoffentlich mag sie es überhaupt... Und selbst wenn nicht - ich bin immer noch der Anführer.






Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Außenbereich -> Zellenräume


Vorsichtig erhob die Kätzin sich wieder, strich an ihrer Schwester vorbei und beugte sich über 422, die ängstlich wimmernd am Boden lag. So wie sie aussieht, wäre es fast besser sie von ihrem leiden zu erlösen, als sie hier am Leben zu erhalten. Vorsichtig schielte sie zu 153 hinüber, die jedoch nur verträumt zu 154 sah.

Traurig seufzend strich sie dem Kätzchen Blut von dem Flügeln und klaubte vorsichtig einige der verbogenen Federn heraus. Ich- Verbissen kniff sie ihre Augen zusammen, sammelte in sich ihre Fähigkeiten bereits in sich- Ich- Verletzt Wand sie den Kopf ab, erhob sich und schritt hoch erhobenen Hauptes aus der Zelle. Das letzte Mal, hat das zum Tod geführt. Tut mir leid, Kätzchen.

Dann kümmere dich mal gut um deine Patientin. Ich wollte dir nur heute mitteilen, dass du heute Nacht Nachtwache zum Bereich des Außenbereiches hast. Kalt neigte sie den Kopf vor ihrer Schwester, betrachtete 154 einmal abschätzend, bevor sie sich wieder an 555 wand - doch diese stolperte gerade über ihre eigenen Pfoten, und rannte hektisch davon.

Oh. Verblüfft weiteten ihre Augen sich minimal, als Saphir eine Bauchlandung auf dem Boden machte, doch noch bevor Angel sich bewegen konnte, stand die andere schon wieder und lief weiter. Lautlos trat sie näher, beugte sich vor und sah mit ausdrucksloser Mine auf eine herrenlose Schuppe. Eine Schuppe die früher am Tag noch an dem Körper von 555 gewesen war. Und wenn sie drüber nachdachte, dann passte noch mehr zu diesem seltsamen Verhalten.

Ihre Pfoten knallten auf den Boden und bevor sie groß drüber nachdachte, hatte sie bereits die Verfolgung aufgenommen, bewegte sich über den vertrauten glatten Boden des Labors und folgte der dunklen Gestalt vor sich. Schwungvoll schlitterte sie in eine Zelle, knallte zielsicher in 555 hinein und warf die andere Kätzin um. Sogenvoll kroch sie ganz auf sie, breitete ihre weißen Flügel über ihr aus und sah sie aus großen Augen an. Ist alles in Ordnung mit dir? Bist du krank? Muss ich dich heilen? Kann ich dich heilen? Darf ich dich heilen? Ich bin ganz vorsichtig- ich- ich- ich bin doch nicht Schuld, oder?
Erwähnt:
153 (Glitzersee), 555 (Dragoncry), 154 (@Flammensee)  & 422 (NPC)

Angesprochen:
555 (@Dragoncry) & 153 (@Glitzersee)

(c)Krallenfrost

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Mein Gefährte:
 

Unsere Jungen:
 


»Frieden... Gibt es sowas überhaupt?
Ich hab alles getan, nur für dieses eine Ziel und dabei nahezu alles verloren.«
Frieden... Es wird ihn niemals geben, oder?


Mein ehemaliger Schültzling:
 
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Mondzauber
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Dez 09, 2018 1:23 am

Experiment 599
Angesprochen: Experiment 061 | Eis (@Flammensee)

Ein Räuspern neben der Jungkatze erweckte ihre Aufmerksamkeit. Noch bevor sie ihren Kopf gedreht und ihre Augen auf den Kater neben sich gerichtet hatte, begann dieser bereits zu sprechen und sie wusste sofort mit wem sie es zu tun hatte.
Experiment 061, einer der jüngeren Wächter hatte sie angesprochen und-
Hatte er es wirklich gewagt, sie Junges zu nennen?
Empört plusterte Experiment 599 ihr schneeweißes Fell auf und schaute entrüstet zu dem nicht viel älteren Wächter.
"Ich bin kein Junges und ich brauche niemanden, der mir sagt, was ich tun und lassen soll. Dankeschön!", informierte sie ihn und betrachtete ihn abschätzig. Ich denke, ich kann besser beurteilen, womit ich gut klarkomme und womit nicht,"
Ihr Tonfall war besserwisserisch und spitz, keineswegs eine Art, die man gegenüber Ranghöheren zeigen sollte. Doch Respekt und Gehorsam waren Fremdwörter für das kleine Experiment. Sie hielt nichts von den vielen Wächtern und Vertrauten, wobei sich die Zahl der Letzteren erst kürzlich um zwei verringert hat..
"Hättest du mir das auch gesagt, wenn du kein ach so toller Wächter wärst oder bist du bloß ein Wichtigtuer?"


Experiment 661 | Hephaistos
Erwähnt: Zazou | Experiment 037 (@Casjopaia)

Inständig hoffte Hephaistos, dass diese Kätzin nicht die einzige war, die in diesen, für ihn neuen, "Zellenräumen" umherstreiften. Aber selbst wenn es noch weitere ihresgleichen gab, dann stellte sich noch immer die Frage, ob sie nicht ebenso grausam wie Zazou waren..
Reglos lag das Experiment auf dem Boden seiner Zelle, starrte mit leeren Augen in die Ferne, blendete die fremde Kätzin, die scheinbar einige sadistische Züge hatte, komplett aus. Zurück blieb bloß ein trauriger, einsamer, verbitterter Kater, mit einer Sehnsucht nach seinem früheren, erfüllten Leben. Er vermisste Mel, wie nie zuvor. In den letzten vierzehn Tagen hatte er immerzu daran gedacht, sie zu rächen, hatte seine Trauer verdrängt und Wut und Rachsucht ihre Stelle einnehmen lassen. Er hatte Fantasien gehabt, wie er den Zweibeinern den endgültigen Garaus machte, so wie sie es mit Mel getan hatten.
Doch zum ersten Mal spürte er wirklich die Abwesenheit seiner besten Freundin, spürte das Loch in seinem Herzen und die tiefe Dunkelheit, die ihn zu ersticken drohte. Er nahm einen Schmerz war, wie ihn nicht einmal Zazou hätte simulieren können, denn es war kein physischer Schmerz. Es war der Schmerz eines Verlustes einer Verbündeten. Einer Freundin. Einer Seelenverwandten.
Wäre Mel bei ihm gewesen, hätte Zazou keine Chance gegen sie gehabt, dachte Hephaistos. Sie hätten sie gemeinsam ausgetrickst, gemeinsam besiegt, gemeinsam gekämpft. Doch Mel war fort, und somit auch der letzte Überlebenswille Hephaistos'.
Er reagierte nicht mehr, Er hörte nicht mehr zu. Er war versunken in einem Meer ohne Grund voller Trauer. Voller Tränen. Voller Schmerz. Ihn kümmerte nichts mehr. Er war sowieso verloren.


Experiment 063 | Sun
Angesprochen: Experiment 665 (@Casjopaia)

Als der rot-braune Kater die Unsicherheit und Angst des Kätzchens spürte, trat er sofort ein paar Schritte zurück, um ihr zu vermitteln, dass er für sie keine Gefahr darstellte. Langsam setzte er sich mit gespitzten Ohren hin, seinen Schweif ordentlich um seine Pfoten gelegt, seine Augen aufmerksam auf sie gerichtet. Es war unmöglich Augenkontakt aufzunehmen, ohne selbst direkt in Stress zu verfallen. Ihre Augen wirkten leer und doch strahlten sie zugleich Angst und Verzweiflung aus. Mal ganz abgesehen von ihrer unregelmäßigen Atmung, mit der sie ihre Gefühle noch mehr zum Ausdruck brachte.
Augenblicklich fühlte sich Sun unwohl in seinem Pelz und wurde ebenfalls unruhig.
"T-tut mir Leid, es war nicht meine Absicht dich zu erschrecken.", stammelte er entschuldigend, zuckte aber schreckhaft zurück, als die junge Kätzin sich plötzlich in ihr Vorderbein biss. "Alles in Ordnung? Bist du verletzt?", fragte er besorgt und stand sofort auf seinen Pfoten, neigte seinen Kopf zu ihr herunter und schnupperte vorsichtig.
Verwunderung trat in seine Augen, vertrieben für einen Moment die Sorge, als die Kleine meinte, sie wollte ihm nicht im Weg stehen.
"Nun, es ist deine freie Entscheidung und dein Recht dich hinzustellen wo du möchtest. Ich hätte besser aufpassen müssen, tut mir Leid."
Aufrichtig schaute er das Kätzchen mit einer Spur Neugier an, doch die Sorge ergriff wieder die Überhand.
"Darf ich fragen...darf ich fragen warum du dich...warum du dich gerade gebissen hast?"

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Schimmertod
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Dez 09, 2018 1:22 pm

Experiment 217| Vogel

Die Kätzin sah ihre kleine Schwester liebevoll an. Sie meinte gerade, dass sie keinen Hunger hatte aber ihre Zelle nicht mehr fand. *Wo ist sie denn? Achja genau!* Sie leckte dem kleinen Jungen das Ohr. “Dann bringe ich dich zu deiner Zelle Kleine. Pass nächstes Mal besser auf, dass du dir den Weg merkst, ja? Ich kann nicht immer da sein, aber ich werde es versuchen.“ 217 wollte sich nicht vorstellen was passieren könnte, damit die kleine Katzer mit den Tentakeln vor ihr alleine blieb. Somit dachte sie einfach nur daran, dass sie mal nicht in ihrer Nähe war sondern in einem der anderen Räume.
“Du kannst sie ja von deinem Blut trinken lassen, dann bist du immer bei ihr.“ Vogel unterdrückte ein Knurren. Nun war Diamant zu weit gegangen! Sie wollte nicht ihre Fähigkeit bei ihrer Schwester einsetzten. Wenn ihre Schwester mit dem Blut in sich starb wäre ihr Geist für immer an ihre gefiederte Schwester gebunden. Vogel wollte, aber dass 204 ihren Frieden hatte wenn sie starb!
Plötzlich nahm sie einen metallischen Geruch wahr. Es war der Geruch von Blut. Der Kätzin wurde ein wenig schwindelig. *Oh nein! So etwas sollte sie noch nicht so früh mitbekommen!* Die Schwester von 217 presste sich nun an ihr Bein und ihr Fell war ganz orange geworden. Sie fragte was dort wäre. *Sie hat es bemerkt! Natürlich hat sie es bemerkt!* 217 nahm sie am Nackenfell hoch. “Mach dir keine Sorgen Kleine. Sieh nicht hin.“ Von neben ihr kam Diamants Stimme. Wenigstens dieses Mal ließ sie keinen bissigen Kommentar ab. “Du solltest sie weg bringen. So etwas ist nichts für ein so kleines Junge.“ Experiment 217 gab der Geisterkatze recht. Sie wollte, dass es ihrer Schwester gut ging und wenn sie so etwas sehen musste konnte ging es ihr nicht gut! Schnell lief sie los, das Junge im Maul. *Ich  muss sie schnell zurück bringen!*
Aber schon nach wenigen Schritten wurde sie angesprochen. Erschrocken zuckte sie zusammen. Als sich die Kätzin zu der Stimme wandte sah sie den Vertrauten Experiment 034.
Mit großen Augen sah sie ihn an und setzte dann ihre kleine Schwester wieder vorsichtig ab. *Er verlangt von mir und ihr die Leiche wegzuräumen? Wieso gerade von uns? Sie ist zu jung!* Allerdings hatte die Kätzin kein Interesse daran zu wiedersprechen und daraufhin bestraft zu werden.
Respektvoll neigte sie den Kopf und nickte. “Okay Experiment 034. Ich werde die Leiche wegräumen, aber meine Schwester ist viel zu jung für so etwas. Wenn du es gestattest würde ich es alleine machen.“
Vorsichtig setzte sie die Kätzin vor sich und sah ihr tief in die Augen. “Bleib ganz ruhig, ja? Dir passiert nichts und ich bringe kurz die Leiche weg und kümmere mich dann um dich!“
Sie lief zu der Leiche der Vertrauten, oder zumindest den Stücken davon, und packte eines der großen Leichenteile. Dann fing sie an sie in Richtung der Kanalisation zu schleppen.

Angesprochen: Experiment 204 (@Dämmertau), Experiment 034 (@Dragoncry)
Erwähnt: 251, 005
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Dragoncry
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Dez 09, 2018 2:19 pm

Saphir/normales Experiment// Experiment 555

Angesprochen: 099 (@Onyxstern)
Erwähnt:

Gerade als sie ihre Zelle erreichte und sich tief zurück i eine Ecke verziehen wollte drückte ein Gewicht sie von hinten nieder und warf sie somit auf den Boden. Ihr Fell rief über die Glatte oberfläche als sie zur Seite stürzte. Als wäre das schon nicht unangenehm genug kletterte ein schweres Gewicht auf sie. Sie sah noch das weiß orange Fell bevor sich eine Leichte dunkelheit um sie legte. Blinzelnd kniff sie kurz die Augen zusammen und konzentrierte sich dann auf den der auf ihr hockte. 099 war ihr gefolgt. So schnell das Saphir es gar nicht mitbekommen hatte. Sie versuchte sich frei zu winden um aus Angels griff freizukommen. Wollte sie ihr jetz an die Kehle weil sie einfach abgehauen war? Der Versuch zu entkommen ging daneben und schnaufen blieb sie unter der weißen Katzin liegen.
Einen Moment wartete sie darauf das Angel damit anfagen würde ihr das Fell über die Ohren zu ziehen, doch nichts dergleichen passierte. Stadtessen überflutete Angel sie mit Fragen worauf hin Saphir erstmals still blieb und ihren Blick nur verwirrt und Ahnungslos erwiderte. Einige sekunden später fand holte sie etwas Luft. "Ich weiß es nicht..irgendwas passiert mit mir und ich kann nicht heraus finden was" miaute sie zur Abwechslung in einem eher verwirrtem Ton. Nicht so kalt und abweisend wie sie es sonst immer war. "Ich verliere meine Schuppen..kein großes Ding aber wenn das so weiter geht? Werde ich mein Fell verlieren? Was wird noch alles von mir abfallen?" Sie schielte auf ihr bläulich weiches Fell. Fast schon in der angst es könnte einfach so abfallen.







Cyber// Vertrauter// Experiment 034 - ansprechbar

Angesprochen: 217 (@Schimmertod)
Erwähnt: 204

Gerade hob der Kater 005s Leichnahm auf da machte sich Experiment 217 auf seine Anforderung bemerkbar. Kurzerhand hörte er der Katze zu bevor sein Blick zu dem jüngerem Experiment hinüber scheifte. Seufzend lies er den Leichnahm zu Boden gleiten. "Meinetwegen. Hauptsache jemand beseitigt diese Sauerei hier" murrte er und hob die tote vertraute wieder auf um sie ebenso zur Kanalisation zu bringen.

(sry ich weiß nich was ich noch schreiben soll)

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   So Dez 09, 2018 3:40 pm



† Experiment 069 †

.Etwas größerer Kater mit pechschwarzem Fell und gelben Augen.
.Fähigkeit, Leben von Pflanzen und Kleintieren zu entziehen.


The Beginning - Creve


Gelassen lächelte die Kätzin sachte, als hätte er was falschen gesagt, doch davon ließ sich Crowley nicht beirren. 673 löste sich elegant von ihrem Platz und trat direkt zu ihm, ließ sich neben ihm nieder und sprach: "069. Du kennst mich nicht. Ich kenne dich nicht…"
Irritiert hob der Schwarze seinen Blick und vereinte seine Augen mit den ihren. Er verstand ihre Aussage nicht, da er der Meinung war, sie wenigstens ein bisschen zu kennen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, doch in ihren Augen lag Trauer. Sie meinte, sie sei nicht anders als die anderen. Sie sei eine ehemalige Hauskatze, die nun auch in diesem Loch lebte. Mit einem Seufzen meinte die Kätzin, dass sie nicht schön wäre, denn es gäbe hunderte wie sie da draußen. Wenn sie wirklich schön wäre, würde ihre Fähigkeit nicht darauf aufbauen, sich zu verstecken. Sie lebe nur einfach vor sich hin, schwimme mit dem Strom, würde sie verschwinden, so würde es niemand bemerken. Ich würde es bemerken, du verblendeter Fellball. Tu nicht so, als wäre dein Tod bedeutungslos und dein Verschwinden unbemerkt. Ich würde es bemerken, ja ich. 673 seufzte, dass das er selbst besonders war, auch sein ganzes Aussehen würde schreiben: Seht mich an. Ich bin toll, ich bin mächtig. Ungläubig schüttelte der Schwarze seinen massigen Kopf, wagte es jedoch nicht die Kätzin zu unterbrechen, auch wenn ihr Wortschwall in seinen Ohren keinen Sinn machte. Vielleicht wollte sie sich genau so aussprechen wie er selbst? Dennoch machte es keinen Sinn, wenn sie sich kleiner machte als sie eigentlich war. Schließlich hatte ihre Fähigkeit nichts mit ihrem Aussehen oder Charakter beziehungsweise ihre Beziehungen zu tun. Betrübt wandte das Experiment ihren Blick wieder ab und schien abzudriften. Leise beantwortete sie ihm seine Frage. Sie meinte, dass sie genau aus diesen Gründen geblieben war. Er sei ein einzigartiger Kater, der eine einzigartige Kätzin an seiner Seite verdiente, doch dabei meinte sie nicht sich selbst. Crowley hätte da schon jemanden, jemanden der ihm viel bedeutete, doch er sei viel zu stolz um dies einzusehen und jetzt war er gebrochen. Mit zitternder Stimme fügte sie hinzu, dass sie geblieben sei, um ihm eine Sache zu sagen: Er soll zu dieser Katze gehen und sich entschuldigen.
Empört schoss der Schwarze empor. Bedrohlich plusterte er sich auf und suchte nach Worten, um eine Taten zu verteidigen. Wieso sollte ich mich bei einem kleinen Experiment rechtfertigen oder gar entschuldigen? Die weiß doch gar nicht, was genau vorgefallen ist, es sei denn, sie war mir nachgelaufen und hat mich ausspioniert? "673, weißt du eigentlich was du da sprichst? Woher willst du solche Dinge wissen? Stellst du mir etwa nach?", gab der Schwarze entrüstet von sich. Mittlerweile wirkte die Zelle beängstigend klein und bedrohlich. War die Kätzin ein unheimliches Orakel, das ihm die Zukunft voraussagte oder hatte sie einfach nur gut geraten? "Ich muss mich bei niemandem entschuldigen, denn ich habe keinen Fehler gemacht. Ich habe weder verletzt, noch gemordet noch andere beleidigt. Wo liegt also mein Verschulden?", flüsterte Crowley tonlos. Noch nie in seinem Leben hatte er sich so machtlos und winzig gefühlt. Ein dahergelaufenes Experiment war in der Lage, seinen aktuellen Zustand so perfekt zu analysieren, dass er sich beinahe schuldig fühlte, obwohl ihn keine Schuld traf. Warum musste er überhaupt jedes Mal den ersten Schritt machen? Eve könnte genau so gut zu ihm kommen und sich bei ihm entschuldigen. "Wieso muss ich den ersten Schritt wagen, 673? Wieso immer ich, hm?" Crowleys Fell hatte sich inzwischen wieder geglättet und er kauerte kraftlos im hinteren Teil seiner Zelle. Am liebsten hätte er sich verkrochen, wie der Feigling der er war.


Erwähnt: 082
Angesprochen: Experiment 673 [@Dämmertau]
Ort: in einer Zelle

(c) Krallenfrost

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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Gestern um 5:13 pm

Experiment 204

217 sah 204 liebevoll an. Als sie meinte, dass sie ihre Zelle nicht mehr fand, leckte ihre große Schwester dem kleinen Jungen das Ohr. 204 schnurrte glücklich Ich hab schon eine tolle Schwester! Außerdem ist sie so weich! 204 kuschelte sich etwas an 217 Bein “Dann bringe ich dich zu deiner Zelle Kleine. Pass nächstes Mal besser auf, dass du dir den Weg merkst, ja? Ich kann nicht immer da sein, aber ich werde es versuchen.“ 204 nickte glücklich und dann kam dieser Geruch. 217 nahm sie am Nackenfell hoch. “Mach dir keine Sorgen Kleine. Sieh nicht hin.“! Schnell lief sie los, das Junge im Maul. 204 war schon vom Geruch schlecht geworden, das Schaukeln machte es nicht besser. Hillflos  baumelte sie in 217s Maul, Orange und Flauschig, alles schrie Gefahr und 204  nahm all ihre Kraft zusammen, um ihre Tentakeln daran zu hindern auszubrechen. Sie würden 204s Schwester nichts tun, aber trotzdem hatte 204 Angst.
Plötzlich wurden sie angesprochen. 204 zuckte zusammen und die Tentakeln schossen aus 204s Körper und bildeten eine Art Schutzkugel. Als 217schloss sich die „Kugel“ ganz und hüllte 204 in Dunkelheit, doch trotzdem hörte sie ihre Schwester und noch jemanden noch reden. “Okay Experiment 034. Ich werde die Leiche wegräumen, aber meine Schwester ist viel zu jung für so etwas. Wenn du es gestattest würde ich es alleine machen.“
204s Kugel lockerte sich etwas und man konnte durch zwei Löcher nun ihre leuchtend grünen Augen erkennen. 217 blickte tief in sie hinein. “Bleib ganz ruhig, ja? Dir passiert nichts und ich bringe kurz die Leiche weg und kümmere mich dann um dich!“
217 ging weg. Warte 217! Bleib da! Ich will nicht alleine sein! Doch ihr Schwester war bereits gegangen. Sie trat in das Rote Zeug und sammelte irgendwas auf.  Was ist eine Leiche? Und dann verstand sie es. Die Dinge sahen aus wie teile eines Körpers, das war mal eine Katze. 204 stolperte zurück, ihr war schlecht, schwarze Flecken tanzten vor ihren Augen. Alles drehte sich und dann wurde alles Schwarz.

204 stand auf einer Wiese, zumindest glaubte sie, es sei eine Wiese. Grünes Fell ragte aus dem Boden. 204 schaute sich um. Ihr Blick fiel auf ihren Schwanz und erschrocken zuckte se zurück. Das war ein richtiger Schwanz, so wie ihn die meisten anderen Katzen im Labor hatten. Kein Tentakel? 204 riss die Augen auf. Keine Schmerzen am Nacken. Sie hatte keine Tentakeln! Keine Tentakeln! Freudig sprang sie umher. Sie rannte durch das Graß, das immer Länger wurde und tollte einen Hügel hinauf, aus dem zwei Felsen ragten. Die Welt drehte sich und 204 rannte an der Seite des Hügels entlang, bis sie zu einem Kreisrunden Teich kam. Die blickte in das klare Wasser und betrachtete sich. Sie hatte hellbraunes, mittellanges Fell und blaue Augen, sonst hatte sich aber nicht viel verändert. Plötzlich wurde das Wasser des teiches strahlend Gelb und undurchdringlich, 204 stolperte zurück ins Graß, nur dass es kein Graß mehr war, sondern Federn. 204 schrie auf und rannte los, durch die Federn, weg von dem Teich, Tränen standen in ihren Augen, sie wollte hier weg. Sie spürte, wie sie sich veränderte, Ihr Schweif wurde Schwerer und ihr Nacken schmerzte. Tentakeln. 204 rannte Weiter, rechts und links war plötzlich Abgrund, sie rannte einen Hügel hinauf und pötzlich war da nichts mehr. 204 viel und wurde größer und dann klatschte sie auf den Harten Laborboden. Vor ihr Stand 217 und fixierte sie mit ihren Gelben Augen… Neben ihr schwebte eine andere Katze, die angewidert auf 204 hinab sah. „Mit so was gibst du dich ab, Vogel?“ Vogel? Was ist Vogel? 204 stolperte zurück und schaute die beiden Katze ängstlich an. „204, ich werde jetzt gehen. Du nervst.“ 217 wandte sich ab und  stolzierte davon, neben ihr die komische andere Katze. 204 rannte ihrer Schwester hinterher, aber egal wie schnell sie rannte, sie konnte sie nicht einholen. Der Abstand vergrößerte sich und 204 wollte schon Aufgeben, da blieb 217 stehen. 204 holte auf und blieb ein wenig hinter ihr Stehen. Erschöpft rang sie nach Luft. Irgendetwas berührte ihre Pfote und 204 schaute nach unten. Alles war Rot, und es wurde immer mehr, dieser metallische Geruch erfüllte die Luft. 204 sprang zurück aber das Rote zeug war überall, stieg immer höher, es reichte ihr bis zum Bauch, während 217 auf ihm stehen zu schien. „217!“ rief 204 panisch, aber ihre Große Schwester blickte sie nur Teilnahmslos an. Das rote Zeug reichte 204 schon bis zum Hals. „217.“ Wimmerte 204 und schluckte dabei etwas Blut. Der Geschmack füllte ihr Maul und sie musste Husten, dadurch drang aber nur noch mehr Zeug in ihr Maul. Sie brüllte den Namen ihrer Schwester, bevor die Flüssigkeit über ihr zusammen schlug. Das letzte was sie sah, waren die Augen ihrer Schwester und der der komischen Geisterkatze bevor alles Rot wurde. Irgendwer sagte etwas, aber 204 konnte es nicht verstehen. Einen Namen? Zwei Namen. Nein Drei…. Merkwürdige Namen, die sie im Labor nicht gehört hatte, so nicht kannte. Die ersten Beiden verstand sie halb, und schließlich noch einen Namen, 204 war sich sicher er war wichtig, aber alles was sie hörte war ein „D“ bevor ein rauschen ihre Ohren verschloss.


Angesprochen: Experiment217 @Schimmertod

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Meine Ex-Mentorin und Ex-Lichtlein :3:
 

Die beste Gefährtin der Welt :3:
 

Ich hab Kinder*-*:
 

Ehemalige Schüler^^:
 

Aktuelle Schülerchen *-*:
 

Happy Birthday:
 
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BeitragThema: Re: Die Zellenräume   Gestern um 5:58 pm

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Die Ohren der Kätzin zucken leicht und zeugten zusammen mit einem funkeln in ihren Augen von der Neugierde, die sie gerade empfand. "Ja, woanders gehen wir als normalen Experimente nicht hin ... zumindest nicht, wenn man halbwegs schlau ist" miaute sie schnurrend. Es sollte kein vorwurf sein, den sie verstand, das es der sicherheit wegen war und das hörte man auch an ihrer Stimme.

Dennoch, jeder wusste von den Zugängen zu der Kanalisation, sowie zu den Laborräumen, doch keiner Traute sich jene Zugänge zu benutzen, zumindest keiner, der noch halbwegs bei sinnen war. Aus den Zellenräumen raus, kam man nur als Leiche oder wenn die Wissenschaftler einen holten.

Doch als 001 auf einen Weiteren Zugang zusteuerte, fielen 333 die Schuppen von den Augen. Der Außenbereich. Ein Bereich wo man nur als Wächter, vertrauter oder halt als Anführer hineinkam. 001 erlaubte es einem, was nun der fall zu sein schien, denn der Kater ließ ihr den Vortritt. Ein Gefühlsklotz der sich als Gentleman tarnt ... das wir immer besser!

Als die Bunte Kätzin vor dem Zugang zum Außenbereich stand, kribbelte ihr Fell, als würden Ameisen ihr heim auf ihr erbauen. Kurz sah sie zu dem Schwarzen Kater, ehe sie durch den Eingang des Freilaufes schlüpfte.

-->Außenbereich, labor

@Onyxstern

Die Unschuld im Labor


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»Experiment 037 {Zazou}«

♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief
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Zazous blick beobachtete den braunen Kater weiter und sie wunderte sich, warum er sich nicht mehr regte. War er doch so schwach gewesen? Scheinbar hatte er nur getan, als wäre er stark, oder?
Ihr Ohr zuckte und sie legte den Kopf schief. Was so ein paar stiche doch auswirken können, dabei war es nur für wenige Herzschläge.
Dennoch, Sie erkannte, das es nicht der von ihr zugefügte Schmerz war, der ihn besiegt hatte, zumindest nicht der Schmerz allein. Vielmehr schien er der Auslöser einer Art Kettenreaktion zu sein, so glaubte 037, die den Kater niederstreckte.

Leise erhob Zazou sich auf ihre Pfoten und tat einen schritt auf den Kater zu. Es war ihr fremd, das die Katzen so schnell am Boden waren, wo sie doch meist entweder jammerten, wimmerten und um Gnade beteten, oder anfingen gegen anzukämpfen. Und beides hatte seinen reiz, doch das verhalten, welches der Neuling an den Tag legte, war ihr nahezu fremd.
Wieder legte sie den Kopf schief und ihre Schnurrhaare zuckten, während sie ein paar Herzschläge vor ihm stand und ihn Musterte. Der Kater hatte ihre Neugierde geweckt. Mit aus Vorsicht halb ausgefahrenen krallen, stieß sie das andere Experiment einmal kurz sachte an, dann mit etwas mehr druck, wobei ihre Krallen vermutlich etwas piksten, doch das war der Grau-Getigerten gerade relativ egal. "Hey! Keiner verreckt von so ein paar Sticheleien!"

@Mondzauber


the BAD in sweetness


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»Experiment 665«

♀ | Laborkatze | Experiment | Steckbrief
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kurz sah 665 zu dem Kater auf und nickte. Er hatte irgendwo recht, denn sie durfte sich in den Zellenräumen nahezu frei bewegen, doch nur nahezu und woanders durfte sie auch nicht hin. Sie nickte nur.

Ihr Blick glitt zu Boden, als er das Beißen ansprach und zudem noch der metallische Geruch von Blut in ihre Nase drang. Es war zwar nicht viel, doch es war zu riechen. Vermutlich hatte sie in der Panik doch etwas zu tief gebissen oder irgendetwas Blutiges getroffen. Kurz schüttelte sie den Kopf etwas. Lieber verlor sie etwas Blut, als nicht mehr denken zu können.

"Ich ... Der Schmerz ..." sie schluckte und sah zu dem Rot-braunen," ... er hilft mir denken zu können, wenn alles auf einmal verschwimmt, kann ich wieder klar denken durch ihn" Zumindest versuchte sie es zu erklären, den genau wusste sie nicht, wie sie das anderen Katzen erklären konnte. Für die meisten waren Träume eher schön, sie wünschten sich zu träumen, doch 665 tat es nicht.
Noch einmal atmete sie tief ein und aus, ehe sie versuchte etwas das Thema zu wechseln, "I ... ich bin 665 und ich bin neu hier ... und du?"

@Mondzauber

>so zeige mir den schmerz und gebe mich dem hin<


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Höret die Möwen, sie singen ein Lied
Höret die Möwen, sie singen von Tod und verderben
Höret der Möwen Gesang, so schrill ihr klang
So werde es genießen, denn es wird dein letzes sein,
Im weißen mantel daher er kommt,
So höret der Möwen blutig Lied
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