Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Kanalisation

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Flutenschleier
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BeitragThema: Kanalisation   Fr Jan 26, 2018 10:31 pm

Die Kanalisation durchqueren die Experimente als erstes, wenn sie es schaffen aus dem Labor heraus zu kommen.
Hierdurch ist für die Experimente der einzige Weg hinaus oder hinein. Jedoch ist diese am Ende mithilfe eines Gitters geschützt, welches die Katzen vorher öffnen müssen, bevor sie hinaus kommen können. Manche sind vielleicht auch schlank genug, dass sie hindurch passen.

Sie endet in einem kleinen Teich, wo das dreckige und stinkende Wasser hinein fließt und durch einen Bach an eine andere Stelle geleitet wird.
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Herzfeder
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Mi Jan 31, 2018 8:15 pm

Heart | Experiment 422

Sie rannte den langen Gang entlang. Sie glaubt, niemand wird sie aufhalten. Sie rannte zusammen mit der Kraft ihrer Flügel ein wenig schneller. Und da war es. Ein Hindernis. Nagut, so einfach dachte ich nicht, das es sein wird.

Sie versuchte bei diesem Hindernis durchzukommen, und machte dabei ein ohrenbetäubendes Geräusch. Oh Nein! Ich klemme fest. Sie hat sich zwischen den Eisengriffen festgeklemmt. Ihre Flügel passen nicht durch. Und sie ist in Berührung mit dieser komischen, dreckigen Flüssigkeit gekommen. Sie hatte jetzt auch ihr Flossen. Sie wusste, sie hatte versagt.

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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Sa Feb 03, 2018 10:05 pm

Lucifer | Vertrauter | Kanalisation

-->Zellenräume

Er hatte keine Probleme in die dreckige Wassermasse zu springen und die Pfoten im stinkenden Nass zu befeuchten.
Hinterher würde er einfach eines der Experimente zwingen, ihn zu reinigen. Vielleicht auch 422, die Kätzin hätte es verdient.
Schnell bewegte er sich in dem Gang, von weitem sah er schon die Shiloutte der Kätzin deren Fluchtversuch kläglich gescheitert war.
"Eine Schande. Sieht so aus, als würdest du nun eine ganze Weile mit mir verbringen dürfen. Fühle dich geehrt, immerhin nimmt sich ein Vertrauter Zeit für dein unwichtiges Leben.
Doch keines Angst. Du wirst nicht sterben."

Immer weiter auf sie zuschreiten legte Lucifer die letzten paar Fuchslängen zurück, blieb dann neben Heart stehen und vergrub die scharfen Zähne im Nackenfell des Experimentes, zog sie zurück und ließ sie nicht los.
Mit den Augen suchte er 251, ehe er sich komplett 422 zuwandte und sie mit einem 'patsch' ins Wasser fallen lies.
"Rede. Warum dachtest du, du könntest entfliehen. Vielleicht lasse ich dir wenigstens ein Stückchen deines Verstands."
Ein tiefes knurren entkam seiner Kehle als er Hearts Gesicht mit einer Pfote in die dreckige Brühe drückte und die arme Kätzin so ein paar Maul voll des ungesunden Wassers schlucken ließ.
"Denke ja nicht, dass es vorbei ist. Die nächste Zeit wirst du nämlich Zeit mit mir verbringen. Sehr, sehr viel Zeit."
Die Krallen des Katers gruben sich in ihr Flügel, drangen tief in das Fleisch ein.
"Du wirst gehorchen."

Angesprochen: Experiment 422
Erwähnt: Experiment 251

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2ter September, 2018
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Herzfeder
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Sa Feb 03, 2018 10:28 pm

Heart | Experiment 422


Als sie jemanden hinter sich hört erschrickt sie. Warum musste sie so unachtsam sein! Warum war sie so dumm! Sie fluchte innerlich. Dadurch, das sie auf einmal rausgezogen wurde, tat ihr ihr Genick weh. Als sie dann auch noch in dieses eklige Wasser schluckt, bekam sie nur noch mehr ihre Flossen. Sie schrie auf, als sie Krallen in ihren Flügeln spürt. Warum immer ich?! Sie ist verzweifelt. Ich werde VILLEICHT gehorchen. Ich werde dir Nicht sagen, warum ich dachte, ich könnte fliehen. Das interessiert dich auch nicht! Sie schlug sich sofort ihren Schwanz vor ihr Maul. Sie war wirklich dumm. Sie hat sich mit einen Vertrauten angelegt. Das hätte sie sich auch ersparen können. Sie kauert sich zusammen, in der Hoffnung, dass er sie nicht ganz genau nimmt. Aber was erwartet sie auch. Er ist ein Vertraute. Er MUSS grausam sein. Sie hat schon wieder Angst. Sie wollte sich ein Loch graben und einfach hineinspringen. Aber sie konnte es nicht. Im Moment hilft ihr nichts und niemand. Sie war geliefert. Ihr Flügel waren beschädigt, sie konnte nicht wegfliegen. Und sie hatte noch ihre sensiblen Flossen. Mit denen konnte sie nicht Laufen. Wäre sie doch nur in der Wildnis...

Erwähnt und Angesprochen: Lucifer (@Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Sa Feb 03, 2018 11:46 pm

Lucifer | Vertrauter | Kanalisation


Das Geschreie und Gemotze der Kätzin ignorierend schleppte Lucifer sie einfach ein paar weitere Meter durch die ekelhafte Brühe.
Sollte sie ihr Nase doch dort hineinstecken, hatte sich die Kätzin durch ihre frechen Worte nicht gerade beliebt bei Lucifer gemacht.
" Du wirst gehorchen, Experiment 422. Vertrau mir. Jeder gehorcht jemanden und in diesem Falle wirst du eben mir folge leisten.
Nichts anderes als eine Puppe, ein Objekt anstantt einer Katze, niemand wird dich als Lebewesen mehr akzeptieren. Du wirst alleine und einsam leben, verroten. Was interessiert's mich."

Die Stimme tief und rau gehalten, blitzten die eisigen Augen des Katers auf, immer wieder war er überrascht wie Dumm und ungelehrt die Experimente doch waren.
Wiederholter ungehorsam wurde mit Todesstrafen und Folter bestraft, anscheinend hatte diese dumme, junge Katze einen Todeswunsch.
Ihm konnte es egal sein doch sollte Heart erst Reue in Form von Demütigung zeigen.
"Es interessiert mich wirklich nicht, nein. Du hättest fliehen und dabei elendig mitten im Wald sterben oder getötet werden können, nicht einen Rattenschwanz gebe ich auf deine Gesundheit.
Du träumst von Freiheit ohne zu wissen was es da draußen gibt.
Ohne zu wissen, welche Gefahren es gibt, welche DInge dich töten und fressen wollen, Fischlein."
Seine Krallen gruben sich in die Flosse der Kätzin, rissen die sensive Haut auf und ließen Blut das Wasser flecken.
"Dachse. Füchse. Menschen. Autos und Straßen. Alles kann und wird dich umbringen wollen.
Eine Missgeschickt, eine Laune der Natur -oder eher der Menschen.
Niemand wird dich jemals mögen oder lieben wollen. Keine Kater, dessen Kopf funktioniert wird dich jemals zu seiner Gefährtin nehmen, denn du bist anders.
Deine Jungen werden sterben, normale Kätzchen überleben Experimenten-Mütter nicht.
Willst du das, heart? Willst du Junge töten?
Weil du zu dumm, zu hässlich, zu anders bist?
Mit deiner Entscheidung zu fliehen wirst du zum Mörder werden, Fischlein. Ich kenne die Welt da draußen. Dein Gerede vom Freiheit und Hoffnung ist Fuchsdung.
Dabei wirst du nicht einmal wissen, was ein Fuchs ist, weswegen gebe ich mir die Mühe."

Seine Ohren zuckten, verdeutlichte er seine Worte mit einem tiefen Blick in die Augen der Kätzin, drang in ihr Unterbewusstes ein und verankerte die negativen Gedanken in ihrem Kopf.
Sollte sie doch leiden, ihn musste es nicht scherren, Experiment 666 würde unter dem Verlust eines Experimentes nicht leiden.
Die Krallen in ihren Flügel grabend, schlug der hübsche Vertraute Experiment 422 ein paar Meter weiter weg, das Wasser unter dem Gewicht der Weißen zur seite spritzend.
Es roch absolut widerlich.

"Und nun steh auf. Du wirst nicht nur dich waschen müssen."

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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Feb 04, 2018 11:06 am

Heart | Experiment 422

Ich soll gehorchen. Ja soll ich. Ich werde es machen. Nur allein um zu überleben. Aber die Folter wird noch über mich ergehen. Sie wurde wieder in diese ekelhafte Brühe gesteckt. Sie schluckte wieder ein paar Maul voll. Ich bin ein Nichts... Was habe ich mir gedacht fliehen zu können?
Sie kreischt auf vor Schmerz als sich seine Krallen in ihre Flossen gruben. Als sie alle Gefahren hört, die da draußen lauern hatte sie einen klaren Gedanken fassen können. Ich werde nicht mehr fliehen. Da draußen werde ich sofort getötet. Als er weiter redet weiten sich ihre Augen. Woher weiß er meinen Namen? Als sich seine Worte in ihr Gedächtnis dringen, wusste sie, das waren seine Kräfte. Jemanden Schaden zufügen. Nein! Ich will keine Jungen umbringen! Ich wollte doch nur ein glückliches Leben haben. Er grub schon wieder seine Krallen in ihre Flügel. Sie steht auf, sie hat aber solche Schmerzen das sie sofort wieder umkippt. Ich... kann nicht..., murmelt sie erschöpft. Und dann fällt sie in Ohnmacht.

Sie träumt von einer wunderschönen Blumenwiese. Sie hüpft auf und ab. Wie ein kleines Junges. Doch auf einmal kommen Schatten auf sie zu und stoßen sie hin und her. Du wirst unser Sklave sein... Unsere Puppe... Du wirst dich nicht wehren... sagen sie immer wieder.

Erwähnt und Angesprochen: Experiment 666 (@Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Feb 04, 2018 1:22 pm

Lucifer || Experiment 666

"Du kannst nicht. Was eine lachhafte Ausrede."
Der Kater schlug ihr erneut auf die Flügel, interessierte es ihn herzlich wenig wie es Heart ging.
"Nun muss ich dich auch noch schleppen. Das wird dir eine Lehre sein..."
Grob packte er sie am Nackenfell, zog die Kätzin durch den Dreck und zum Ausgang, um sie auf den harten Boden zu werfen.
Lucifer bemerkte nun auch Scorpio, seinen kleinen Bruder, der mit neutraler Miene und mit eingeschlagenen Pfoten neben dem Ausgang kauerte.
"Geh."
An dem kleinen Wächter vorbeilaufend, schleifte Lucifer Experiment 422 zurück ins Labor, schmeckte Blut in seinem Maul -so hart und tief gruben sich seine Zähne in das Fleisch der Kätzin.

<--- Labor

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Do Feb 08, 2018 9:16 pm

Experiment 624


An Schlaf war jedoch nicht zu denken, sie drehte sich erst auf die eine dann auf die andere Seite jedoch ohne erfolg der ersehnte Schlaf wollte einfach nicht kommen “vielleicht hilft ein kleiner Spaziergang“ hoffte dabei keinem zu Begegnen sie wußte ja nicht was sie mit anderen Reden sollte da blieb sie lieber erst mal für sich.
Sie verließ ihren Kleinen Käfig und lief einfach los in der Hoffnung es würde ihr helfen.
Ziellos irrte 624 durch die Gänge ohne irgendwo wirklich hin zu wollen, wo sollte sie auch hin wo hin man schaute nur Katzen die in irgendeiner weise gequält wurden.
“ich wüßte gern wie es ist in draußen zu leben das Gras zwischen den Pfoten zu Spüren, den Wind im Pelz und die Gerüche des Waldes und der Freiheit“.
Sie hatte kaum Hoffnung je hier raus zu kommen jedoch Roch sie das es hier irgendwie anders roch, wußte es nicht ein zu Orden jedoch kam es ihr Merkwürdig vor, sie folgte den Merkwürdigen Geruch und stand dann vor einem Verschlossenen Gitter.
“ist das vielleicht ein Weg hier raus? Sollte ich es wagen? Werden Die anderen mich hindern? Ich hoffe nicht bis jetzt hör ich keine Pfotenschritte die sich nähern“.
Sie nahm all ihren Mut zusammen und Versuchte durch das Gitter sich zu quetschen hoffte das es ihr gelang da sie ja noch jung und ziemlich schlank war. Kaum war sie zur hälfte durch blieb sie stecken, Panik machte sich in ihr breit und die Angst entdeckt zu werden.
nach einigen versuchen hatte sie es noch immer nicht geschafft sich zu befreien.
“wollte doch nur einmal sehen wie es draußen ist das kann ich wohl nun vergessen da ich hier wohl ohne fremde Hilfe nicht mehr raus komme es sei den ich versuch es mit Gewalt aber ob das ein so gute Idee ist? Für die Freiheit sicher auch wenn ich Verletzungen davon trage weis ich wenigstens für was ich es getan habe.
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Do Feb 08, 2018 9:46 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Kanalisation


Lautlos betrat die Kätzin die Kanalistation, ihre Pfoten fanden leicht Halt in der düsteren Umgebung und auch das rauschende Wasser schüchterte sei nicht mehr ein. Zwar konnte die Vertraute nicht schwimmen, jedoch kannte sie nach all der Zeit inzwischen den Weg, sie würde ihn vermutlich auch im Schlaf finden.

Gedankenlos hielt sie inne, als sie die Krallenspuren in der Wand sah - nirgends im Labor konnte man so gut die Trostlosig- und Grausamkeit erkennen wie hier. Die meisten würden vermutlich nur enige Kratzer in der kalten Wand sehen, sie jedoch sah nach all der Zeit die Verzweifelung. Welche Katze krallte sich an einer Wand fest, wissend das sich leicht die Krallen ausreißen könnte, nur um nicht zurück zu müssen?

Wie ein Schatten huschte sie weiter, legte all ihre Gehässigkeit ab, ließ die Vertraute 099 zurück und war... jemand anderes. Oder eher gesagt, war sie niemand. Solange bis sie sich wieder eine Maske aufsetzen würde und das Spiel von vorne beginnen würde. Ein Spiel, dessen Sieger jedes Mal sie war.
Denn in der Sekunde, in der sie verlor, würde es auch ihren Tod bedeuten.

Leicht stockte sie das panische Wimmern einer jungen Katze hörte. Was ist da los? Geschmeidig huschte sie weiter, tauchte kurz vor dem rostigen Gitter aus dem Schatten aus und beugte sich lautlos über eine kleine Kätzin von höchsten 4 Monden mit roten Fell.

Na was haben wir denn da? Ungewöhnlich Ernst betrachtete sie das kleine Ding. Darf man fragen was du hier zu tuen gedenkst? Etwas kämpfte in ihr, schrie förmlich danach, dass Katzenkind rennen zu lassen. Sie wusste was geschehen, würde, wenn sie es mit zurück nehmen würde. Doch welche Wahl blieb ihr?
Erwähnt:
Experiment 624 (@Fuchspfote)

Angesprochen:
Experiment 624 (@Fuchspfote)


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BeitragThema: Re: Kanalisation   Mo Feb 12, 2018 5:10 pm

Exeriment 624 ( Fire )


Erschrocken zuckte Fire zusammen hatte nicht damit gerechnet das man ihn so schnell folgen würde. Panisch versuchte sie sich zu befreien nahm sogar in kauf sich zu verletzen.
Holte kurz Luft und nahm all ihren Mut zusammen Bitte, lass mich ziehen und so tun als hättest du mich nicht gesehen? Ihre Stimme klang ängstlich und zittrig hatte Angst um ihr leben. Ich halte es nicht aus hier. In ihrer Stimme lag Verzweiflung.
Noch immer Strampelte sie um frei zu kommen nicht wahrnehmend das sie ihre Fähigkeit einsetzte. Feuer um gab sie was sie noch ängstlicher werden lies. Was sie nicht wußte das es von ihr aus ging. Langsam begann das Gitter heiß zu werden, winselnd da es ihr auch weh tat stemmt sie sich weiter dagegen. Je verzweifelter sie wurde desto stärker kam das Feuer zum Vorschein irgend wann nach Gefühlter Ewigkeit hatte sie es geschafft.
Befreite sich und wirbelte zu ihr rum, nur keuchend auf dem Boden auf der anderen Seite zu liegen. Sie war durch die Anstrengung erschöpft und mußte sich kurz ausruhen, so fertig wie sie war kam sie sicher nicht weit genug weg sie brauchte ihre kraft noch man weis nie was noch auf einen zukommt


Angesprochen: Experiment 099 (@Onyxstern)
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Mo Feb 12, 2018 8:12 pm




Experiment 099


Angel

Vertraute

Weiblich

Kanalisation -> Labor


Mit einem bitteren Gesichtsausdruck betrachtete sie den Kampf des Jungen.
Welche Wahl blieb ihr denn? Es klingt paradox, doch ich hasse dich zu lieben! Wütend schüttelte sie den Kopf, entfernte SEINE Worte und ein wütendes Knurren entwich ihr.

Höhnisch schnurrend folgte sie Experiment 624 durch die entstandene Lücke, schrammte zwar an den verrosteten Gitterstäben entlang, doch die kleinen Schrammen verschwanden fast so schnell, wie sie gekommen waren, nur ein leichter Blutgeruch erzählte noch von ihnen. Dich ziehen lassen?
Sie beugte sich über das Katzenkind und starrte es mit ihren exotischen Augen an.

Weißt du überhaupt wer ich bin? Du kannst froh sein, wenn ich dich nicht hier und jetzt in Stücke reiß. Und da würden dir deine süßen Flämmchen überhaupt nichts bringen. Ich bin Niemand, Niemand, Niemand! sang etwas dunkel in ihrem Kopf, doch ihre Maske saß. Experiment 099,
eine Vertraute und stehe direkt unter 005 und 001 in der Hierarchie!


Grob packte sie die kleine, rote Kätzin im Nackenfell, hob es hoch -oh sie es war so leicht, sie spürte das Gewicht kaum- und kroch wieder durch das Gitter. Sie warf diesem einen bitterem Blick zu und trottete zurück auf den düsteren Gang. Vorsichtig festigte sie ihren Griff, sodass sie Experiment 624 nicht weh tat. Oder zumindest nicht zu sehr. Es klingt paradox, doch ich hasse dich zu lieben. - Oh glaub mir, ich hasse dich auch Demon.

----> Labor
Erwähnt:
Experiment 624 (@Fuchspfote), Demon (@Rabenflug), 001 (@Nightshadow), 005 (@Flutenstern)

Angesprochen:
Experiment 624 (@Fuchspfote)


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»Frieden... Gibt es sowas überhaupt?
Ich hab alles getan, nur für dieses eine Ziel und dabei nahezu alles verloren.«
Frieden... Es wird ihn niemals geben, oder?


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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Mai 20, 2018 7:38 pm

Selene || Streunerin
-> vom Territorium

"Vielleicht sind wirklich nicht alle Zweibeiner schlecht", miaute sie leise und beschleunigte ihre Schritte, um neben dem größeren Kater laufen zu können. Den Blick hatte sie nachdenklich zur Seite gerichtet und musterte Venom.
"Dann hoffe ich, dich nie verlassen zu müssen, damit ich immer in deinem Interesse liege." Spielerisch stieß sie ihn kurz mit der Schulter in die Seite, wunderte sich erneut über die komische Konsistenz und tappte dann weiter, immer in Richtung des Mondes. Während sie dem Kater weiter lauschte, fasste sie plötzlich einen Entschluss. Schnurrend drehte sie sich zu ihm um.
"Ich möchte nicht, dass du mir morgen verbrennst, also lass uns in die Kanalisation gehen. Morgen früh, wenn die Sonne aufgeht, werde ich für dich jagen und dir Wasser holen, damit du weißt, dass ich für uns sorgen kann. Du sollst wissen, dass ich notfalls auch alleine überleben kann und ich nicht nur eine Last für dich bin."
Die ehemalige Heilerschülerin eilte voraus und vernahm schon die ersten Gerüche des Labors. Sie musste sich nur noch durch ein paar Büsche schieben und sah dann ein großes Rohr, das wohl den Ausgang der Kanalisation darstellte. Nach einem flüchtigen Blick zu Venom tappte sie hinein und sah ich um. "Sieht doch ganz... wohnlich aus", miaute sie und legte erschrocken die Ohren an, als ihre Stimme ein Echo warf.
Ihr Schweif fegte einige Blätter und Äste aus dem Rohr und sie sprang kurz hinaus, um sich etwas Moos zu holen. Mit den Pfoten entfernte sie Spinnennetze und formte sich dann ein Nest, in das sie sich sinken ließ. "Morgen räume ich hier auf", schnurrte sie leise und langsam überkam sie die Erschöpfung. "Schlaf gut, Venom. Und danke, dass du mich mitgenommen hast."

Angesprochen: Venom (@Krallenfrost)
Erwähnt: Venom

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A rising sun will eventually set, a newborn's life will fade. From sun to moon, to moon to sun, give peaceful rest to the living dead. Wandering souls travel where they don't belong, bring them calm with the sun's song.

beauty:
 

"I said, can I get an amen?"
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Di Mai 22, 2018 8:27 pm

Die Nacht hatte begonnen, der Tag war vor rüber. Und so wie die Katzen sich schlafen legten, die Augen schlossen und in ihren Träumen versanken.

Viel war geschehen an diesem Tag, doch nichts blieb so wie es war.

Und so wie die Katzen schliefen, so verging die Nacht und die Dunkelheit wich der Morgensonne, die langsam aufging und die Schatten verschwinden ließ. Ein neuer Morgen war angebrochen - ein neuer Tag voller Hoffnung und Möglichkeiten!
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BeitragThema: Re: Kanalisation   Mi Mai 30, 2018 7:45 pm

Venom | Kater | ??? Monde
Müde öffnete der schwarze Kater die weißen Augen und streckte einmal ausgiebig die langen Beine von sich -nicht, ohne an die kleine Gestalt Selenes zu stoßen.
Einen Moment sichtlich verwundert zuckte eines seiner spitzen Ohren, dann schüttelte der Streuner jedoch den Kopf und setzte sich aufrecht und locker hin.
Warum genau die Kätzin ihr Leben weggeworfen hatte war ihm erst langsam klargeworden, doch benötigte es wirklich gesunden Katzenverstand und eine gute Nase.
Dicht aneinandergedrängt waren die beiden Katzen enigeschlafen, hatten einander Wärme genoßen und-...
Kurz räusperte sich Venom und leckte sich über Brustfell und Pfote, ehe er sich einer gesamten Körperwäsche unterzog, die Bilder der gestrigen Nacht verdrängend.
Warum genau er sich nun wusch war Venom nicht klar, immerhin haftete Laub, Blätter und sonstiges Gestrüpp nicht an seinem Pelz doch... das ehemalige Experiment scheinte, diesen doch sehr kleinen, privaten Moment zu benötigte.
Kaum hatte er die letzten Unebenheiten seines Felles behoben schritt er zu Selene, beugte sich hinunter und stupste vorsichtig das Ohr der Kätzin an.
Missgünstig bedachte er einen kleinen fetzen schwarzer Flüssigkeit, welcher sich offenbar im Schlaf an dem Körper seiner Begleiterin verfangen hatte und nun auch stecken geblieben war.
Ohne weiter zu überlegen leckte er es vom braunen Fell der Kätzin und strich nebenbei so auch das zerzauste Fell glatt, Unordnung konnte Venom nicht leiden, so kontrovers es auch war.
"Selene. Aufwachen, die Sonne steht am Himmel."

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Fr Jun 01, 2018 11:24 am

Selene | Streunerin

Als sie durch Zungenstrichen auf ihrem Fell aufwachte, fühlte sich Selene schlagartig anders als sonst. Nicht nur die Tatsache, dass sie nun als Streunerin lebte und mit einem fremden Kater gegangen war, irgendwas stimmte.. in ihrem Magen nicht? Hatte sie etwas falsches gegessen?
„Venom.. ich.. was?“ Selene öffnete die Augen und sah sich sehr nah ihrem neuen Baugefährten gegenüber. Ihr Blick ging zur Sonne, die tatsächlich langsam aufging.
Sie schluckte als sie sich aufrichtete und ihr ein wenig übel wurde. Bilder von der vergangenen Nacht huschten durch ihren Kopf und ihr wurde heiß. Verlegen starrte sie auf den Boden und leckte ihre Pfote.
„Venom.. ich- was haben wir getan?“
Die Vorstellung von dem, was bildlich in ihr vorging, brachte sie zum schwanken.
„Venom, kann es sein.. Ich.. Kätzchen? Nein- oder doch?! Ich muss- Nein. Doch.“ Völlig überrumpelt und verwirrt drehte sie sich um und sah in die Richtung in der das Lager lag. Sie musste zu Midget um sich ganz sicher zu sein! Doch die Geburt von Silbers Kätzchen, die sie mitbekommen hatte und die Reaktion der Kätzin auf ihre Jungen...
Hilfesuchend drehte sie sich wieder zu Venom und in ihren Augen standen Tränen.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Jul 08, 2018 4:27 pm

Selene | Streunerin

Als Venom nicht antwortete -vermutlich schlief er wieder oder versteckte sich vor der Sonne- ergriff die Kätzin die Initiative und sprang aus der Kanalisation und in den Wald hinein. Wie von selbst führten sie ihre Pfoten in den Wald des Clans und sie hielt sich geduckt, um keiner Patrouille über den weg zu laufen. Sie haben jetzt sicher schon einen neuen 2. Anführer ernannt.. mich würde interessieren, wer es geworden ist.
Kopfschüttelnd verwarf Selene diese Gedanken. Sie war jetzt eine Streunerin, also brauchte sie sich um sowas keinen Kopf mehr zu machen.
Die Kätzin nahm einen leichten Duft von Beute auf und folgte diesem zu einem kleinen Tümpel. Mit Leichtigkeit schlich sie sich an das Kaninchen aus, was gerade aus dem kristallklaren Wasser trank und tötete es mit einem Biss ins Genick - sie vergrub es unter der Erde, um es später wieder zu holen.
Danach setzte sie sich an den kleinen See und starrte ihr Spiegelbild an. Sie wollte einfach nur die Natur genießen.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Jul 29, 2018 11:44 am

Venom
Nur langsam rutschte der schwarze Kater zurück in die reale Welt, hatte sein Traum ihn doch gefesselt und die Gedanken Venoms nicht mehr gehen lassen wollen.
Ein Blick in Richtung des Ausgangs reichte ihm und festzustellen, dass die Sonne wohl schon hoch am Himmel stand und nicht gerade viele Wolken die Wärme und Helligkeit abhalten würden.
"Eine schlechte Idee."
Ein Ohr des ehemaligen Experimentes zuckte, als er sich aufrichtete und die steifen Glieder von sich streckte, ein paar Tropfen seines Körper hingen am kalten Steinboden.
Es fielen erst ein paar weitere als Venom sich für einen Moment lang schüttelte und sich zu waschen versuchte, die lange Spitze Zunge glitt durch Teile seines Körpers.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Di Aug 28, 2018 11:23 am

Selene | Streunerin
-> aus dem Territorium

Nach einem kurzen Gespräch mit Sternschnuppe musste sich Selene auch schon wieder entschuldigen und zur Kanalisation zurückkehren. Wenn sie das Gespräch mit Venom noch länger aufschob, würde sie sich nicht trauen, dem Kater die Wahrheit zu sagen.
Die hellbraune Kätzin schob sich durch einen Busch und sah bereits die Kanalisation vor sich - ihr Zuhause. Und das ihrer Jungen.
"Venom? Bist du da?", rief sie leise in die Dunkelheit und tappte voran. Einige glitschige Blätter machten Geräusche unter den kleinen, weißen Pfoten der Kätzin, als sie sich suchend nach dem Streuner umsah.
Erst ein Platsch hinter ihr ließ sie aufhorchen und sie sah gerade noch, ein Bündel Fell, was leblos auf den Grund des kleinen Sees sank.
Das Labor hat wieder ein Leben gefordert.
"Venom, ich wollte mit dir über... letzte Nacht reden." Schüchtern starrte Selene auf den Boden.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Di Aug 28, 2018 11:44 am

Venom

Der große, düstere Kater hatte im Lauf des Tages mehrere... sonderbare Dinge erlebt.
Nicht nur hatte sich ein Vogel in die Kanalisation verirrt, nein, auch ein paar Leichen, welche fast Stündlich aus dem Labor geworfen wurden und mit einem markerschütterndem Knacken auf dem Beton der Kanalisation aufkamen.
Wenn der Vertraute oder Wächter sie nicht getötet hätte; der Aufprall hätte der Katze den Rest gegeben.
Natürlich, oftmals fielen die toten Überbleibsel direkt ins Wasser und versanken dort, ehe sie von der Strömung mitgerissen wurden, doch dieses Experiment musste zuerst den Untergrund verdrecken.
Und so verbrachte Venom Stunden, um Blut und kleine Knochensplitter im Wasser zu versenken, als auch die Leiche aus der Kanalisation heraus zu ziehen und dort mit ein paar kräftigen Krallenschlägen im Erdboden versinken zu sehen.
Ihn selbst würde das Blut nicht stören.
"Was man nicht alles tut, um in Begleitung zu sein."
Kaum beendete er den Gedanken, da trat auch schon Selene in den Bau und sprach Venom an- waum genau wollten Kätzinen immer darüber reden?
Leise sefuzend setze der um einiges größere Kater sich hin und blickte auf die Katze herab, der lange Schweif peitschte leicht über den Boden.
"Dann tu das. Ich höre, Selene?"

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Di Aug 28, 2018 12:05 pm

Selene | Streunerin

Ein wenig eingeschüchtert von Venoms abweisender Reaktion schwieg sie noch eine Weile und legte sich die richtigen Worte zurecht.
Es ging hier um etwas wichtiges und sie wollte nichts zerstören, wenn überhaupt etwas da war.
Schließlich seufzte sie leise und setzte sich Venom gegenüber um ihm fest in die Augen zu blicken.
"Ich will nicht darüber reden, was wir... getan haben. Es geht mir mehr um die Folgen." Ihr Blick wanderte zu seinem muskulösen Körper und seiner erstaunlichen Gestalt, ehe sie wieder auf den Boden starrte.
"Ich war im Clan Territorium und hab eine Freundin getroffen, der ich von meinen Sorgen erzählt habe und... sie..."
Zögerlich sah sie wieder auf und öffnete den Mund, um es auszusprechen, aber es kam nichts heraus. Fauchend sprang sie auf und tigerte im Kreis. "Herrgott, Venom, ich erwarte Jungen von dir!"

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Mi Aug 29, 2018 12:33 am

Venom

Kurz zuckten die spitzen schwarzen Ohren des Katers, das war dann aber auch schon alles an Reaktion.
Selene erwartet Junge von mir, hm? Wusste nicht, dass es möglichst ist, nach den vielen Spritzen.
Kurz fiel sein weißer Blick auf die rastlos herumtigernde Kätzin, ehe das ehemalige Experiment seufzte und sich langsam aufsetzte, nur um der ehemaligen Heilerschülerin den Schwanz um die Schultern zu legen und die junge, recht unerfahrene Streunerin so zu sich zu ziehen.
"Keine Angst. Solltest du Hilfe beim Einrichten eines Nests benötigen, kannst du mich... jederzeit fragen. Und... du kannst deine Freunde im Clangebiet aufsuchen, sollte etwas dich bedrücken."
Er beendete den Satz nicht, schüttelte nur den massigen Kopf.
"Hunger?"

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Do Aug 30, 2018 10:18 am



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Das war alles?!
Er würde ihr beim Nest aufbauen helfen und... mehr nicht?
"HUNGER?!", fauchte Selene also aufgebracht und fuhr die spitzen Krallen aus. "Sehe ich so aus, als hätte ich gerade Hunger?!"
Ihre grünen Augen funkelten verletzt und sie starrte Venom an. "Ich erzähl dir etwas wichtiges und du hast keine Lust... Verantwortung zu übernehmen? Für eine Kätzin ist es auch keine Natürlichkeit ein Junges zu bekommen, schon gar nicht ungeplant! Ich habe das auch noch nie durchmachen müssen!"
Entrüstet schnaubte sie einmal kurz und drehte dann den Kopf weg, um sich in die Dunkelheit der Kanalisation zurückzuziehen und sich auf dem kalten Boden zusammen zu rollen. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Warum hatte sie sich so von ihren Gefühlen leiten lassen?
Tränen schossen in Selenes Augen. Wie sollte sie das schaffen? Sie war doch noch selbst so jung und Venom schien es nicht für nötig zu halten, ihr zu helfen.
Langsam rollte sie sich so eng zusammen, dass es ein wenig wehtat, aber sie suchte eine Umarmung - die sie weit weg von ihrem Clan nie wieder finden würde.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Fr Aug 31, 2018 7:37 pm

Venom

Verwirrt legte der große Kater den Kopf schief und blickt Selene nach, was war das den gerade?
Er hatte ihr seine Hilfe angeboten -etwas, was der mutierte Kater wirlich noch nie im Leben gemacht hatte- und sie fauchte ihn an?
Leicht verengten sich die weißen Augen des Katers als er aufstand und zu der kleineren Kätzin trat, Selene am Nackenfell hochhob und in dem neulich gebauten Nest für die Heilerschülerin ablegte.
Er war größer, stärker, kompromissloser.
"Leg dein Fell endlich an. Ich tu' dir schon nichts."
Leicht schüttelte Venom den Kopf, stellte sich über die kleine Katze und hielt sie so vom fliehen ab, ehe die schwarze, sonderbare Katze die scharfen Zähne leicht bleckte und kurz über die Wange Selenes leckte.
"Ich biete dir meine Hilfe an, Selene. Meinen Schutz, mein Heim, mein Leben. Behandle mich nicht so, als würde ich dir nichts geben."
Kurz knurrte er, hob dann die Pfote und gab der Clankatze so die temporäre Chance zu fliehen.
"Sollte eine Katze dir böses tun, sollte dich Fuchs oder Dachs verletzen, so werde ich der erste sein, der dieses Lebewesen umbringt.
Ich bin kein Kater, der umgeben von anderen aufgewachsen ist. Ich weiß nicht, was du durchmachst oder was du durchmachen wirst.
Aber bin ich nicht jemand, der ungefährlich ist. Ich bin nicht jemand, der unfähig ist dir etwas zu geben.
Respektiere das, kleine.
Respektiere mich als deinen Gefährten."

Ein kurzes, tiefes Grollen beendete die besitzergreifende Ansprache des Katers, ließen die weißen Augen glitzern und die Luft um sie förmlich gefrieren.
"Wenn du gehen willst, darfst du gehen. Wenn du bleiben willst, darfst du bleiben."

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BeitragThema: Re: Kanalisation   Fr Aug 31, 2018 8:09 pm



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Fauchend strampelte die braungetigerte Kätzin mit den Beinen und versuchte sich aus Venoms Maul zu winden, als dieser sie aus ihrem Eck zog. Wütend grub Selene die Krallen in den Steinboden und hinterließ nur hellere Spuren.
"Lass mich runter", startete die Streunerin einen lächerlichen Versuch, landete aber nur in einem Nest und starrte Venom dann wütend an. Gerade wollte sie Luft holen, um den schwarzen Kater anzuschreien, was ihm denn einfiel, doch er kam ihr zuvor und sie drehte eingeschnappt den Kopf zur Seite - ihr zuckendes Ohr verriet aber, dass sie ihm sehr wohl zuhörte.
Als er fertig war und die Pfote hob, damit sie gehen konnte, war Selene kurz davor genau das zu tun. Was hielt sie bei diesem Kater? Er schien sich augenscheinlich keineswegs um sie oder die Jungen zu sorgen, er hatte nur sich selbst im Kopf. Doch Selene blieb sitzen - aber einen Wutanfall konnte sie nicht vermeiden.
"Was fällt dir ein, mich einfach so in das Nest zu verfrachten?" Ihre grünen Augen funkelten Venom an und sie sprang entrüstet auf. "Sehe ich für dich immer noch wie ein unfähiges Kätzchen aus, was in der Nacht in den Wald schleicht?" Erneut stiegen ihr Tränen in die Augen und sie versuchte tapfer, diese weg zu blinzeln, woran sie kläglich scheiterte.
Selene suchte die richtigen Worte, um auf Venoms Aussagen zu antworten, aber bis auf ein wütendes Knurren kam nicht aus ihr heraus. Ihr hellbrauner Schweif peitschte durch die kühle Luft der Kanalisation und sie fuhr unruhig die Krallen ein und aus.
"Ich habe dich nie behandelt, als würdest du mir nichts geben", brachte sie dann schließlich aus zusammengebissenen Zähnen heraus. Sie fühlte einen Kloß in ihrem Hals und schluckte schwer.
"Du bist so... besitzergreifend! Ich -und die Jungen- sind nicht dein persönliches Eigentum! Ein Gefährte sollte mich nicht so... einengen und mir erst die Erlaubnis geben zu gehen oder zu bleiben, das ist und blebt meine Entscheidung. Ich hätte heute Vormittag für immer verschwinden können. Für immer." Knurrend trat sie näher an Venom heran, die kleine Gestalt neben dem großen, pechschwarzen Kater wirkte jämmerlich, doch Selene fühlte sich total stark und mutig.
"Ich gebe dir Liebe und Junge. Und das ist das was zählt. Gegen einen Fuchs kann ich mich verteidigen. Ein Nest und ein Heim kann ich mir selbst suchen. Und, Venom, du bist nicht gefährlich. In dir drinnen steckt eine weiche Katze, die Liebe annehmen und geben kann, du willst es nur nicht glauben, hm?" Langsam verrauchte die Wut, doch Selene war immer noch aufgebracht.
"Hör endlich auf, mich wie deine... Tochter zu behandeln. Selbst wenn du mich rauswirfst, könnte ich weiterleben. Und jetzt lass mich meine eigenen Entscheidungen treffen - dazu zählt auch, was ich respektiere und was nicht. Denn momentan denke ich nicht, dass du mich respektierst."
Sie warf Venom einen letzten Blick zu, dann trat sie zurück und rollte sich in ihr Nest, den Rücken zu ihm gedreht. Und jetzt konnte sie den Tränen freien Lauf lassen.
Ihr war es egal, was Venom nun tun würde - sie rauswerfen, sie schlagen, sie vielleicht sogar töten. Sie hatte ihm gesagt, was sie sagen wollte.
Seufzend starrte sie nach draußen und legte den Kopf auf die Pfoten, die salzigen Tränen teilten ihr hellbraunes Gesicht und hinterließen nasse Spuren. Im Moment wusste sie nicht mal selbst, warum sie weinte, doch manchmal musste sie einfach emotional sein und über all das weinen, was sie Monde lang unterdrückt hatte.
Selene wollte eigentlich sogar, dass Venom sie nun ansprechen und anschreien würde - sie würde zurückschreien, bis ihre Stimme rau wurde und dann würde sie sich bei ihm entschuldigen und sich an seine warme Seite schmiegen, die Sterne beobachten und ihm vielleicht sogar Namen für ihre Jungen vorschlagen.
Und sie wollte nicht damit warten, also drehte sie sich doch noch zu ihm um. "Tut mir Leid, was ich gesagt habe... ich bin einfach emotional geladen. Ich respektiere dich eigentlich.. schon.. als Gefährten." Schüchtern lenkte Selene den Blick auf die Pfoten, dann überwand sie ihren Stolz und sprang auf ihrem Nest, um sich schniefend an Venoms Brust zu schmiegen.

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BeitragThema: Re: Kanalisation   So Sep 02, 2018 5:27 pm

Venom || Kater

Mit einem leichten seufzen hatte der rießige Kater die Schimpftriade über sich ergehen lassen und Selene trotz heftigen Anschuldigungen nicht unterbrochen.
Sollte sich die hübsche kleine Kätzin doch das Muául über ihn zerreißen, Venom selbst wusste jedoch, dass sie nicht gehen würde.
Nicht, wenn sie für ihn ihren Clan verlassen hatte.
"Selene."
Mehr sagte er nicht, warf nur den Namen der ehemaligen Heilerschülerin in den dunklen, langen Raum und spitze die Ohren leicht, ehe der Mutant die weißen Augen schloss und den breiten Schwanz aufplusterte.
Nun musste er sich doch zwingen, nicht aufzustehen und die scharfen Zähne besitzergreifend in den Nacken der Kätzin zu schlagen, nur um dann-...
'"Tut mir Leid, was ich gesagt habe... ich bin einfach emotional geladen. Ich respektiere dich eigentlich.. schon.. als Gefährten'
Es dauerte ein paar Herzschläge, doch dann griff Venom sich wieder und konnte die Gedanken, wie auch Emotionen in ihm kontrollieren. Nun ja... zumindest, fast.
Gott, Kätzchen. Sei einfach glücklich, dass du so niedlich bist.
Wortlos legte er eine der massigen Vorderpfoten auf den Rücken seiner Kätzin, zog sie an sich heran und leckte ihr über die Schnauze.
"Ich will doch nur, dass dir nichts passiert. Und jetzt... sag mir lieber, ob du Hunger hast. Ich werde nach Sonnenhoch für dich jagen gehen."

@Phönixstern
@Clan

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