Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Experiment 647 | Labor

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Priapus
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BeitragThema: Experiment 647 | Labor   So Feb 11, 2018 12:31 am

Experiment 647
"I like you more and more the lesser you breathe."

Das bin ich:
 

Wer bist du?
Username: Castiel
Charaktername: Experiment 647, ehemals Kieselstein
Geschlecht: männlich
Alter: 53 Monde
Gruppe: Laborkatze
Rang: Experiment


Wie siehst du aus?
Statur: sehr groß, mittelmäßig muskulös;
Fellfarbe: graulich, braun;
Fellmusterung: getigert;
Fellstruktur: Lang, struppig;
Augenfarbe: grünlich gelb;

Er ist ein ungewöhnlich großer Kater mit zotteligem, manchmal ungepflegt und leicht verklebtem Fell, das dicht von seinem massigen Körper absteht. Seine Statur lässt ihn unheimlich wirken und selbst obwohl er nicht das allergrößte Muskelpaket ist. Die schiere Größe und Masse ist schon abschreckend genug für die meisten, um es nicht genauer herausfinden zu müssen. An seinem Rumpf sitzt ein sehr langer, kräftiger Schweif, der komplett von flauschigem Fell überzogen ist. Das verdeckt einige Narben und Kerben, die tief in dem Fleisch sitzen Genauso sieht es mit den massiven Ohren aus, viel Fell und Büschel am Ende verstecken fehlende Stückchen und Striemen. Sein Zahnfleisch ist tiefschwarz, und nur die weit innere Seite seines Maules leicht rosa, genau wie die große Zunge, deren raue Oberseite sogar verletzend sein kann, wenn er damit zu grob umgeht. Die Nase und seine Ballen sind hart und dunkel, fast schon Orange, wobei sie fast schwarz erscheinen, an den Stellen, an denen das Fell an sie grenzt. Auch seine Schnurrhaare sind lang, dick und relativ gerade, dafür leuchten sie im Gegensatz sehr hell weiß. Das Fell des Katers selbst ist in einer dreckigen Mischung aus grau mit bräunlichen Akzenten gefärbt, allerdings unterbrechen fast schwarze Streifen, die regelmäßig seinen Körper tigern diese Grundfarbe. Wie bei vielen Katzen ist auch seine Unterseite heller, ebenfalls eine unschön unreine Mischung aus weiß, hellgrau und dunklem Beige. Diese helle Farbe zieht sich an Unter- und Innenseite des Katers entlang, sowie bis zu seiner Schnauze hoch. Außerdem sind seine sehr schräg und fast zusammengekniffen wirkenden Augen mit weiß umrahmt.
Die Pupillen darin sind ebenfalls fast durchgehend Schlitze und selbst bei Lichteinfluss vergrößern sie sich nur minimal, was ihn dazu bringt, ein wenig kurzsichtig zu sein. Die Iris selbst ist ein helles grünliches gelb, das sich je nach Lichtverhältnis nicht ganz für eine Farbe entscheiden kann.
Was ist dein Inneres?
Stärken: Größe und Gewicht lassen sich gut einsetzen, ist recht einschüchternd, kräftiger Schweif, braucht nicht auf Moral zu hören;
Schwächen: langsam, nach längerem gehen schmerzende Pfoten, verletzt sich manchmal unabsichtlich selbst, Aggressionsstörung;
Vorlieben: Ruhe, Freiheit, Dunkelheit, Fleisch;
Abneigungen: Katzen, Gefangenschaft, Pöbelei, Trockenfutter;
Charaktereigenschaften: aggressiv, sittenlos, rebellisch, respektlos, hasserfüllt, selbstzweifelnd, unfreundlich, vulgär, unmanierlich;

Er ist ein äußerst unguter Zeitgenosse. Nicht nur, weil er einfach unglaublich unfreundlich ist, es nicht für nötig hält, Respekt für niemanden zu zeigen, sowie einfach keine Manieren, sondern auch weil er Gewalt nicht abgeneigt ist. Und damit ist eigentlich mehr gemeint, dass er ein sehr brutaler Kater ist. Sein Vokabular ist ein andauerndes Fluchen und Beleidigen und wenn ihm jemand krumm kommt, sieht er denjenigen definitiv nicht mehr als Mitglied der eignen Rasse an. Allgemein hat er kein großes Ansehen für andere Katzen, besonders Kätzinnen, alte Katzen und Junge, die an sich einfach überhaupt keine Daseinsberechtigung haben. Weibliche Katzen sind für Fortpflanzung da, Alte sollten getötet und vielleicht sogar verspeist werden, so selten wie im Labor Fleisch serviert wird und Junge sollten allgemein einfach nur den Mund halten. Sie mögen zwar in der Zukunft vielleicht ganz nützlich sein, das heißt aber nicht, dass er sie deshalb schont oder versucht die Zukunft in gutem Zustand zu hinterlassen. Allgemein denkt er nicht viel an andere. Er ist allerdings nicht wirklich bösartig, er würde zum Beispiel nie irgendwelche Pläne schmieden um sich gegen 001 aufzulehnen und komplizierte Übernahmeversuche zu starten. Das einzige, was ihm fehlt, ist Empathie und Lebenslust. Seine gereizte Art macht ihn ziemlich unsympathisch und es wird auch nicht besser, wenn man bedenkt, dass er sehr neu im Labor ist. Obwohl da so viel Hass in ihm steckt, richtet sich ein sehr großer Teil gegen sich selbst, er scheut nicht davor, sich genauso runterzumachen, wie jeden anderen. Allerdings ist da dennoch ein gewisser Stolz, sodass er sich vor anderen verteidigt und auch vor Mord nicht scheut. Seine Moralvorstellungen sind ziemlich weit unten und er hat allgemein kein Problem, Dinge zu tun, die andere nicht würden. Vertrauen sollte man ihm auch nicht unbedingt, denn er ist immer auf den größten Profit aus und lässt sich so gerne umstimmen, wenn er einen Vorteil in der Sache sieht.
Wozu bist du fähig?
Fähigkeit: Seine Fähigkeit ist nicht wirklich eine Fähigkeit an sich. Die Injektion hat seine Thyroxinwerte sehr erhöht und damit bewirkt, dass er in den letzten Monaten ein gutes Stück gewachsen ist. Durch diese Genmanipulation wird er nie wirklich aufhören zu wachsen, aber das ist dann auch alles, was die Fähigkeit ihm geschenkt hat. Er hat keine besonderen Kräfte bekommen, kann keine Elementen beeinflussen oder ist übernatürlich stark.
Stärken der Fähigkeit: Der Vorteil steht natürlich darin, dass er jede andere Katze in dem Labor überragt, manche mehr, manche weniger. Aber er ist definitiv der Größte, was ihn einschüchternd wirken lässt und auch zu mehr Gewicht führt, dass er einsetzen kann, wenn er will.
Schwächen der Fähigkeit: Allerdings heißt das auch, er braucht mehr Futter als die anderen Katzen und ist in seinem Käfig sehr eingeengt. Außerdem bekommt er mit zunehmender Größe Schmerzen in den Beinen und falls er es bis ins hohe Alter überlebt, kann er vermutlich kaum noch richtig gehen, da einfach zu viel Gewicht darauf lastet. Am natürlichen Ende seines Lebens könnte er fast die Größe eines jungen, erwachsenen Tigers haben.



Was liegt im Vergangenen?
Mutter: Rina – graue Kätzin;
Vater: unbekannt
Geschwister: Asphalt – schwarze Kätzin;
Gefährte: /
Junge: /

Er ist verhältnisweise neu in dem Labor, wobei das auch alles immer eine Frage der Perspektive ist. Er ist vor einigen Monaten als wilder Streuner in einem Wohngebiet gefangen worden, wo er viel Radau gemacht und sich strikt geweigert hat, dass Menschen in seine Nähe kommen. Suspekt sind sie ihm sowieso noch immer, und er verabscheut sie, aber das hat auch etwas mit seiner Erziehung zu tun. Bereits als Streunerkatze geboren, wurde er von Menschenkindern immer wieder terrorisiert, ihm wurden Dinge an den Schwanz gebunden oder er wurde geschlagen und anders missbraucht. Daher kommt Vielerlei in seinem Charakter, von Selbsthass und Gedanken, er habe es nicht besser verdient, sowie die aufgestauten Aggressionen und die übermäßige Respektlosigkeit. Er hatte sich irgendwann von seiner Familie abgespalten, wie es viele Streuner in der Gegend taten und weiß auch momentan nichts über ihren Zustand. Besonders interessieren tut es ihn aber auch nicht. Seitdem er gefangen wurde, ist seine Wut nur noch mehr gestiegen. Ursprünglich hatte er schon einige Ausbruchsversuche hinter sich, um aus diesem Müll zu fliehen, aber andererseits wurde er hier zumindest regelmäßig versorgt. Er hasst es hier, aber im Moment ist er zufrieden genug, um nicht wieder abzuhauen.
Sonstiges
Regeln gelesen? Ja
Wie viele Charaktere? 4.
Bildquelle: Pixabay
Bei Inaktivität: Soll umgebracht werden.

Sonstiges: /


Zuletzt von Castiel am So Feb 11, 2018 3:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Experiment 647 | Labor   So Feb 11, 2018 9:53 am

Huhu,

es passt soweit alles, allerdings bräuchtest du noch einen Rang für ihn :3 Wenn er nichts "besonderes" sein soll, kannst du einfach Experiment hinschreiben ^^

LG, Raven

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Priapus
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BeitragThema: Re: Experiment 647 | Labor   So Feb 11, 2018 3:05 pm

Kay, done, ich dachte es funktioniert auch einfach so. But well, jetzt ist er nur ein schnödes Experiment. xD

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BeitragThema: Re: Experiment 647 | Labor   So Feb 11, 2018 3:36 pm

Der Charakter ist hiermit angenommen!
Du kannst mit ihm nun im Rollenspiel posten!

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