Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Aynaet, Mondzauber, Saphirpfote

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 Straßen und Gebäude

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BeitragThema: Straßen und Gebäude   Fr Apr 20, 2018 8:28 pm

das Eingangsposting lautete :

Der restliche Ort des Dorfes, in welchem sich die Streuner herum treiben.
Es gibt viele Häuser mit großen und kleinen Gärten, welche halb eingestürzt sind und von der Natur zurück erobert werden.

Ebenso gibt es eine große Kirche, welche sogar noch gut erhalten ist. Das Gebäude ist im Sommer immer schön kühl, weswegen man sich hier gut ausruhen und der Sonne entwischen kann.

~Weitere Beschreibungen folgen, Ideen sind gerne gesehen und können eingebracht werden~

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Glitzersee
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   So Jun 03, 2018 10:47 am

Murasaki (Mura)

Ihr Herz schlug immer heftiger. Es schlug so heftig dass Mura meinte dass Yura es gleich hören müsste. Ich werde auch immer bei dir bleiben! Ich werde dir immer helfen wenn du Hilfe brauchst. Ich bin immer für dich da! Ich werde mein Leben für dich opfern wenn es sein muss!
Schnurrend drückte sie sich an Yura. Sie wollte für immer so bleiben und nie wiederetwas anderes tun.
Nach einiger Zeit löste sie sich dann doch von ihrer Schwester. Sie schnurrte kurz und fraß dann die Maus auf. Bald sollte es meinen Wunden soweit besser gehen dass ich wieder richtig jagen und kämpfen kann.

Angesprochen: Yura (@Lilienherz),

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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Di Jun 05, 2018 7:43 pm

Yura | Streunerin
Sie hört den lauten Herzschlag von Murasaki, was sie etwas irritiert. Aber im Moment ist es ihr nicht wichtig. Sie kuschelt sich an ihre Schwester. „Wir bleiben und gehören zusammen.“, flüstert sie in das Ohr ihrer Schwester, zu der sie sich vorgebeugt hatte. „Ich lebe für dich...“, flüstert sie, „Ich sterbe für dich.“ Sie schnurrt laut, um ihre Schwester zu beruhigen und ihr zu symbolisieren, das sie da ist und nicht so schnell wieder gehen wird. Als Mura weiter frisst isst auch sie weiter. Bald hat sie die Maus aufgefressen. „Das ist gut. Und solange es dir nicht gut geht Jage und Kämpfe ich für dich! Für dich alleine...“, säuselt sie.

Angesprochen: Murasaki (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Di Jun 05, 2018 7:49 pm

Murasaki (Mura)

Sie schnurrte laut und sah von den Resten ihrer Maus auf. Vor ihr lagen nur noch ein paar weiße Knochen.
Sie schnurrte. Ich werde dir aber helfen so gut ich kann. Besonders wenn wir angegriffen werden sollten oder so beschütze ich dich natürlich! Hoffentlich werden wir es aber nicht… Das letzte sprach sie mit einem kleinen, belustigtem Schnurren. Sie versuchte die Stimmung locker zu halten. Sie sollte nicht zu ernst werden.
Sie nahm die Knochen vor ihr ins Maul und sprang auf den Boden. Isch bringe dschie Knoschen kurtsch rausch. Nuschelte sie mit vollem Maul.
Sie ging hinaus und grub kurz ein tiefes Loch. Dort ließ sie die Knochen rein fallen und schüttete Erde darauf.
Dann ging sie wieder ins große Haus.

Angesprochen: Yura (@Lilienherz),

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 07, 2018 4:34 pm

Artemis | Sucherin | Alter Marktplatz -> Straßen und Gebäude | Bei Ares (@Rabenflug), Yura (@Lilienherz) & Mura (@Glitzersee)

Zufrieden und etwas ruhiger, als sie den Marktplatz verlassen hatten, liefen die beiden Baugefährten einige Zeit neben einander her, bis Ares, die Nase hob und in Richtung eines kleines Kräutergartens eilte. Bestimmt hat er Beute gerochen... Um nichts zu verscheuchen, hielt die Sucherin inne und wollte eigentlich auf den obersten Kämpfer warten, doch als sie tief Luft holte, roch sie ebenfalls einen seltsamen Geruch.

Fremde Katzen... Nachdenklich legte sie den Kopf schief und sah sich mit zusammengekniffenen Augen um. Eine kleine Kätzin trat aus einem vergleichsweise großem Haus und vergrub einige Knochen davor. Neugierig legte sie den Kopf schief und schlich der Fremden vorsichtig hinterher. Vielleicht fand sie ja ein paar... Versuche...

Die fremde Kätzin schien verletzt zu sein, was Artemis noch interessierte werden ließ. Sie wusste aus Erfahrung das Versuche oftmals in Schwierigkeiten gerieten. Na wenn haben wir denn da? Fragend den Kopf schief legend, richtete sie sich wieder auf und hielt vor zwei fremden Kätzinnen inne. Ein kleines Liebespärchen?

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 07, 2018 5:42 pm

Murasaki (Mura)

Sie ging wieder zu Yura. Plötzlich hörte sie hinter sich eine Stimme.
Erschrocken drehte sie sich um und erkannte eine andere Katze. Wir sind kein Liebespärchen! Meinte sie erschrocken. Es war ihr etwas peinlich und ihr Fell prickelte ein wenig. Wir sind Schwestern!
Die braune Kätzin sah die wesentlich Ältere an. Ob sie uns verletzten will? Ist sie böse? Ist sie vom Clan oder so?
Sie entschied sich erstmal höflich zu bleiben. Ich bin Murasaki oder einfach kurz Mura.
Die Kätzin sah normal aus. War sie mal im Labor? Sie warf einen Blick zu Yura. Murasaki hatte etwas Angst und wollte nicht schon wieder verletzt werden.

Angesprochen: Yura (@Lilienherz), Artemis (@Onyxstern)

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 07, 2018 6:51 pm

Yura | Schwester von Murasaki | Streunerin
Sie wollte gerade schnurrend ihre Schwester begrüßen, als jemand auftaucht und sie 'Liebespärchen' nannte. Wir sind Schwestern! Sie schaut die Kätzin vor sich an. Sie hat verwaschene Flecken, was sie interessant findet. Als sie fertig ist mit dem Inspizieren der, anscheinend älteren, Kätzin war, dachte sie daran, das sie vielleicht doch was von ihnen möchte. Will sie böses? Uns verletzten? Sie sieht nicht wie eine Laborkatze aus, aber auch keine Clankatze. Ist sie ein Hauskätzchen? Nein.
Das glaube ich eher nicht. Dann wäre sie nicht hier. "Ich bin Yura, ihre Schwester.", miaut sie kurz angebunden. Sie bemerkt den Blick von ihrer Schwester und versichert ihr per Gedanken: "Ich passe auf dich auf!"

Erwähnt und (per Gedanke) Angesprochen: Artemis (@Onyxstern), Murasaki (@Glitzersee)

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 08, 2018 1:56 pm

Apollo|Straßen und Gebäude
Der Kater wandte sich von der Pfütze ab als seine Schwester wegging. Auch er erhob sich und lief aus dem Lager. Er kante sich noch nicht so gut aus, doc sein Instinkt riet ihm in eine bestimmte Richtung zu gehen. Apollo streunte eine Weile alleine durch die Straßen. Das einzige was er roch war Beute. Doch sie kümmerte ihn herzlich wenig. Dann traf er plötzlich auf eine Stelle wo einige Bäume wuchsen. Dort konnte er auch den frischen und kräftigen Geruch von Katzen finden. Wie es aussieht bin ich hier auf fremdes Territorium gestoßen...dachte Apollo. Was leben hier wohl für Katzen? Der Streuner schüttelte den kopf. Auf dem Territorium würden ganz normale Katzen leben. Apollo spitzte seine Ohren und lief in das Territorium rein.

Erwähnt und Angesprochen: Artemis, 

Out: Hier könnte Donner auf Apollo treffen @Donnerherz

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 08, 2018 3:49 pm

---> alter Marktplatz

Noctua|Heilkundige

Sobald sie den alten Marktplatz verlassen hatte war sie nun doch etwas vorsichtiger geworden als sie die alten Gebäude erreichte. Die Menschen mochten verschwunden sein aber man konnte sich dennoch nicht sicher sein welche Gefahren noch hier hinter jeder Ecke hauste. Noctua hatte nicht wirklich die Angst, sie war nicht schwach und konnte sich dennoch gut verteidigen doch gegen zwei oder mehr aggressiv gesinnte Katzen konnte sie nun auch wieder nichts anrichten. Handelte es sich um einen Hund der leicht einzuschüchtern war musste sie sich nicht unbedingt verstecken. Sie kannte Hunde die schon flohen sobald Katzen nicht wegrannten. Sich von diesen Gedanken abwendend, schlich die schwarz gefärbte Kätzin leise voran. Momentan bewegte sie sich auf einer offenen Fläche und war leicht einzusehen dennoch glaubte sie daran, das wenn sie leise genug war man sie übersah. Der feine Geruch einiger ihr noch unbekannten Kräutern stach ihr plötzlich in die Nase und führte sie in eine fremde Richtung. Sie bewegte sich lauernd als hätte sie eine Beute aufgespürt. Der Geruch war süßlich und seltsam zugleich. Vorsichtig näherte sich Noctua diesen bis sie ein paar rote Beeren vorfand und diese beschnüffelte. Es waren eindeutig  diese Beeren von denen der seltsame Geruch ausging. sie legte den Kopf schief und hob eine Pfote vor um eine dieser Beeren mit der Kralle herunter zu pflücken. Die Rote Beere rollte zu Boden und landete fast vor ihrer Schnauze. Ihre Knochenmaske rutschte etwas nach vorne als sie sich vorbeugte um an der Beere ein weiteres Mal schnüffelte bevor sie zögerlich ihr Maul öffnete. 

"An deiner Stelle würde ich die nicht essen" erklang plötzlich eine laute stimme neben ihr. Noctua machte erschrocken einen Satz nach hinten und stand mit gesträubtem Fell und ausgefahrenen Krallen da. Der Knochenschädel auf ihrem Kopf war ihr beinahe herunter  gefallen. Noch immer stand ihr das Fell zu berge als sie sich umsah, nach der Stimme die gesprochen hatte. Ein amüsiertes Schnurren war zu hören und Noctua wandte den Kopf in die Richtung aus der die stimme kam. Eine Katze saß dort. die Augen geschlossen und ein lautes Schnurren in der Kehle. Noctua kniff die Augen zusammen und erkannte nach einigem mal Blinzelnd das dort keine Katze saß. Nun ja sie saß dort aber ihre Gestalt war durchsichtig und nicht klar zu erkennen. "Warum sollte ich sie nicht essen?" fragte Noctua während ihr Fell sich wieder langsam glättete. Seit langem besuchte sie mal wieder eine Tote Katze. Die Geisterkatze erhob sich auf die Pfoten und schlenderte Langsam auf sie und die roten Beeren zu. "Du weißt es nicht? und wolltest sie essen" ihr Ton klang spöttisch, auch der Blick der Kätzin lag Vorwurfs voll auf ihr. "Nun sag schon!" murrte die schwarze Heilkundige "Warum sollte ich sie nicht essen, was ist mit ihnen?" Die andere Katze vor ihr zuckte mit den Ohren. "Du weißt es tatsächlich nicht" Noctua rollte mit ihren grün gelblichen Augen. "Nun sag schon" forderte sie diese auf. "Also gut ich nehm es dir nicht übel, auch ich war damals unerfahren. Diese Beere die du gerade essen wolltest... sie sind giftig und können dir schon sehr bald das leben nehmen. Sie heißen Eibenbeeren" Noctuas Ohren zuckten nach vorne und die Genervtheit verschwand aus ihrem Blick und wurde nun sanft und mitfühlend. "Du hast sie gegessen und bist daran gestorben nicht wahr?" Die Katze nickte langsam. etwas trauriges lag in ihrem Blick. "Ich wünschte ich hätte gewusst was sie waren. Ich habe viele Katzen versucht zu warnen die hier her kamen doch keine konnte mich hören. Sie alle starben.." ihre stimme wurde kurz leiser vor Traurigkeit. "Du bist eine der ersten die mich hören als auch sehen kann und ich bin froh eine Katze gerettet zu haben. Vielleicht kannst du dieses Wissen nun verbreiten und andere Katzen vor diesen tödlichen Beeren zu warnen." Noctua nickte langsam. "Du hast darauf gewartet bis jemand kommt um es zu hören. Du kannst nun auch in frieden zurück zur Geisterwelt kehren ich werde mich um diese Wissen kümmern" Die schwarze Kätzin blinzelte der Geisterkatze zu "Danke das du mich gewarnt hast" Die Brust der durchsichtigen Katze schwoll leicht an und ein dankbares schnurren war noch zu hören bevor sie sich auflöste und verschwand. 

Noch ein paar Augenblicke sah Noctua auf den Fleck wo die Katze verschwunden war, bevor sie selbst sich erhob und sich umdrehte, um Erde über die tödliche Beeren zu scharren bevor sie sich dann weiter begab um nach den Kräutern wie Minze zu suchen. Den Namen der Beeren -Eibenbeere- musste sie sich einprägen um die anderen Katzen der Streunergruppe vor diesen zu warnen. Sie nahm nicht an das die Katzen einfach so Beeren essen würden aber man konnte ja nie wissen. 

Es verstrichen einige Minuten nachdem Noctua den Ort der tödlichen Beeren verlassen hatte, Ihre Pfoten hatte sie sicherheitshalber in einer Pfütze gewachsen um zu verhindern das dort eventuell Reste der Beeren vorhanden waren. Sie wollte keinesfalls sich selbst damit vergiften oder anderen Katzen versehentlich Kräuter geben in denen dieses Gift enthalten war.
Schritt für Schritt ging sie also weiter bis sie einen kleinen Garten eines Gebäudes erreichte. Direkt neben an war das große Gebäude einer alten verlassenen Kirche. Kirchen hatten auch grüne Flächen weswegen Noctua annahm dort auch das ein oder andere Kraut zu finden. Doch zuerst begab sie sich in den Garten eines kleineren Gebäudes um dort die Umgebung abzusuchen. doch zu ihrem Pech fand sie keine Katzenminze weswegen sie nun in den Grünbereich der Kirche lief. Tatsächlich konnte sie an den Ecken ein paar Büschel Katzenminze finden. Sachte zupfte sie die Stängel heraus bis sie genug hatte. 

Gerade machte sie sich dann auf den Rückweg als sie eine bekannte Stimme hörte welche innerhalb der Kirche hinaus zu ihr schallte. "Das war doch Artemis?" sagte sie leise vor sich und trottete näher an die Kirche heran um durch eine Öffnung hinein zu spähen. Tatsächlich fand sie Katzen darin vor. Darunter auch die Sucherin Artemis, welche mit fremden Katzen sprach. Ihre Ohren zuckten und schon ein wenig neugierig blieb Noctua erstmal stehen um den Katzen zuzuhören. Auch schnappte sie den leichten Geruch einer Verletzung auf. Sie legte die Minze ab und kam dann ein wenig näher geschlichen um herauszufinden wem die wunde angehörte. Dazu sprang sie auf eine der Bänke welche etwas knarzten. Die Geräusche die hierbei entstanden waren Noctura doch auch recht egal immerhin war sie keine Bedrohung sondern nur eine Katze die viel wissen über Heilung hatte und wer auch immer bei den Katzen eine Verletzung trug, vielleicht konnte sie dieser ja helfen?
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Glitzersee
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 08, 2018 4:08 pm

Murasaki (Mura)

Sie sah die andere Katze freundlich an. Wer sie wohl ist? Es gab ihr Kraft dass Yura da war. Ihre Worte sie in Muras Kopf angekommen waren gaben ihr Mut.
Plötzlich hörte sie einige knackenden Geräusche. Sie drehte ihren Kopf dort hin. Sie entdeckte eine zweite Katze. Gehören sie zusammen?
Die Katze sah ziemlich unheimlich aus. An ihrem Gesicht war ein Stück eines Knochen einer Katze. Ist sie böse? Will sie uns verletzten? Wollen sie uns beide verletzten?
Murasaki wollte nicht wieder verletzt werden. Ihre komplette Seite war zerfetzt. Zwar hatte Selene sie schon gut versorgt aber die Wunde war noch da.
Hilfesuchend sah sie wieder zu Mura und drückte sich etwas an sie. Schwester…

Angesprochen: Yura (@Lilienherz), Artemis (@Onyxstern), Noctua (@Saphirjunges)

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 08, 2018 6:52 pm

Ares | Oberster Kämpfer

Der große Kater schnurrte kalt, als das weibliche Junge zusammenzuckte und ihn mit vor Angst geweiteten Augen ansah, nur um sich dann hilfesuchend zu ihrem Brüderchen zu drehen.
Allerdings war er kein Sucher. Und diesen beiden Kätzchen konnte man noch gut einflößen, dass die Fähigkeiten schlecht waren. Warum sollte er sie also hier verhungern lassen, wenn sie doch später mal das Lager vor Clankatzen beschützen konnten?
Ein diabolisches Lächeln schlich sich in sein Gesicht, als er sich bereits Pläne für das Manipulieren der beiden machte, doch er miaute dann mit sanfter Stimme: „Ich heiße Ares und ihr zwei? Ich werde euch nichts tun.“ Um seine Gestalt weniger furchteinflößend zu machen, kauerte er sich auf den Boden und blickte der weiblichen Katze in die Augen. „Ich kann euch einen vollen Bauch und ein gemütliches Nest beschaffen. Wollt ihr mit mir zu meinen Freunden kommen?“
Ares hob die Nase, um Artemis’ Geruchsspur zu finden, doch diese war verflogen, also sah er wieder auf die beiden Kätzchen hinab. Sie sahen mager aus, vielleicht konnte Noctua später einen Blick auf sie werfen. Schwache Nervensägen konnten sie nicht gebrauchen und die Heilkundige besah sich doch so gerne Knochen… sollten die beiden Kleinen hier nur eine Last sein, konnte man deren Sammlung immer noch erweitern.

Angesprochen: Cloud (@Glitzersee); Squall (@Flammensee)
Erwähnt: Artemis, Streunergruppe, Noctua
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   So Jun 10, 2018 2:57 pm

Noctua|Heilkundige

Das alte Holz der Bänke gab ein knarzendes Geräusch von sich was durch die alte Kirche zu hallen schien. Daraus machte Noctua sich aber nichts sondern kroch auf dem oberen Teil der Bank voran. Noch bevor sie die kleine Katzengruppe erblicken  konnte wurde sie bereits entdeckt. Eine braun gefärbte Katze blickte bereit hoch zu ihr als sie über die Kante der Bank hinab blickte. Sie konnte so etwas wie Unsicherheit in den Augen der Katze sehen. Vermutlich machte ihr das Aussehen Noctuas angst oder verunsicherte sie. Die dunkle Kätzin schüttelte nur ihren Kopf leicht sodass die Maske nicht herab fiel. Viel interessanter war der Geruch nach Blut welcher von der braunen Katze ausging. Trotz das diese Katzen fremd waren und nicht wirklich einschätzbar sprang die Heilkundige hinab zu ihnen um sich diese Wunde genauer anzusehen. Dabei warf sie kurz einen Blick auf Artemis und nickte dieser nur kurz zur Begrüßung zu, bevor sie sich an die verwundete Katze wandte "lass mich mal deine Wunde sehen" miaute sie recht sanft und beruhigend.
Ob Artemis dann sauer sein würde wenn sie es wagte fremden zu helfen war ihr nicht so wichtig. Vielleicht mochten die anderen Fremde nicht, sie mochte es jedefalls nicht Wunden zu sehen und nichts zu unternehmen.

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   So Jun 10, 2018 3:39 pm

Murasaki (Mura)

Murasaki atmete etwas auf als die Katze nicht feindlich klang. Ihre ruhige Stimme beruhigte sie etwas. Sie trat ein wenig vor damit die Katze ihre Wunde sehen konnte.
Sie wurde schon versorgt. Es geht schon wieder. Meinte sie freundlich.
Sie hatte keine Ahnung ob man noch Kräuterreste sah oder roch. Sie hatte sich zu sehr an den Geruch gewöhnt und wusste es daher nicht.
Mit dem Schweif streifte sie ihre Schwester. Sie wollte auf jeden Fall sicher gehen dass sie blieb. Sie wollte nicht mit den Katzen alleine bleiben, egal wie freundlich sie waren. Sie wird mich ganz sicher nicht verlassen! Sie hat es versprochen!

Angesprochen: Yura (@Lilienherz), Noctua (@Saphirjunges)
Erwähnt: Artemis

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 14, 2018 8:17 pm

Squall| 5 Monde |Streuner

Misstrauisch hatte er den Kater, der sich als Ares vorgestellt hatte, angesehen.Wäre er nur ein Pfotenschritt zu nahe gekommen hätte er, absichtlich oder nicht, das wusste er nicht, seine Fähigkeit eingesetzt um seine Schwester zu beschützen.
Er hasste seine Fähigkeit. Sie brachte nur Schwierigkeiten und konnte auch die Katzen verletzen, die ihm viel bedeuteten wie eben seine Schwester.
Sollen wir mitgehen?, fragte er sich. Einerseits hatte er kein gutes Gefühl, andererseits, warum nicht? Was hatten sie zu verlieren? Sie waren immerhin schon halb verhungert, was wäre denn noch schlimmer?
Sollen wir mitgehen Cloud? Ic persönlich...hätte jetzt nichts spontan einzuwenden

Angesprochen: Cloud (@Glitzersee)
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 14, 2018 8:54 pm

Cloud

Etwas ängstlich sah sie ihren Bruder an. Sie war sich aber sicher dass er sie beschützen würde wenn dieser Ares doch böse wäre. Er kam ihr aber nicht so vor.
Schüchtern sah sie an ihrem Bruder vorbei zu dem Kater. Ich bin Cloud und das, Sie deutete mit einem Ohrenzucken auf Squall, ist mein Bruder. Sein Name ist Squall.
Sollen wir mit? Wir haben Hunger und brauchen Hilfe aber er ist ein Fremder! Sie überlegte etwas. Dann sprach sie. Wo willst du und denn hin bringen? Wir brauchen Hilfe, ja. Unsere Mutter ist schon sehr lange weg. Sie dachte traurig an ihre Mutter die sie nie kennen lernen durfte. Im Labor war sie einfach von ihr getrennt worden. Cloud wusste nicht wer es war.
Der Wind bewegte ihre Federn die hinter den Ohren hervor wuchsen. Das leichte kitzeln holte sie in die Realität zurück.

Angesprochen: Squall (@Flammensee), Ares (@Rabenflug),

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 15, 2018 7:28 pm

Ares | Oberster Kämpfer

Belustigt musterte er die beiden kleinen Kätzchen nochmal. Wie leicht man sie um die kleine Pfote wickeln konnte... Aber das war gut so. Dann konnte man ihnen die Fähigkeiten ausreden, die mindestens einer von ihnen hatte. Das Männchen, wenn er sich nicht vertat.
Während er mit seinen hellgrünen Augen die wehenden Federn des weiblichen Jungen musterte, stellten sie sich vor.
"Seid gegrüßt, Squall und Cloud", miaute er und sah ihnen fest in die Augen, ehe er den Kopf schief legte. "Ich möchte euch zum Alten Marktplatz bringen. Er liegt in der Mitte dieses Dorfes und dort leben die meisten von uns. Wir sind eine Gruppe, eine Familie. Dort seid ihr gut aufgehoben, wir werden euch helfen."
Ares hob seine Pfote und legte sie auf das Köpfchen von Squall, dann auf das von Cloud. "Ihr werdet zwei große Krieger werden, wenn ihr mit mir übt. Ich kann euch helfen."

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 15, 2018 7:37 pm

Squall| 5 Monde |Streuner

Bei diesen Worten kniff Squall seine Augen noch mal zusammen. Helfen? Keiner hilft ohne etwas dafür zu verlangen. Auch für Jungen nicht. Diese Gewissheit hatte er hart lernen müssen, während er und Cloud im Labor aufgewachsen waren. Diese Erfahrungen machten ihn misstrauischer und vorsichtiger.
Squall war nicht dumm. E wusste das sie Hilfe brauchten. Doch er wollte zumindest wissen, was Ares daür haben wollte. Vielleicht nicht jetzt, oder Morgen aber bald.
Helfen? keine Hilfe ist umsonst. Was möchtest du dafür?, lieber zuerst Klarheit verschaffen.

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Fr Jun 15, 2018 9:39 pm

Cloud

Sie hörte dem Kater zu. Sie träumte davon bei anderen Katzen zu sein. Neue Freunde zu finden, eine Familie, lernen ihre Fähigkeit zu kontrollieren, die Fähigkeiten anderer kennen zu lernen, jagen und kämpfen beigebracht zu bekommen und nie wieder Angst zu bekommen hungern zu müssen oder den nächsten Tag nicht zu überstehen.
Die Angst verschwand aus ihrem Blick. Sie drückte ihren kleinen Kopf gegen die Pfote des Katers.
Gerade wollte sie einwilligen als Squall auch etwas sagte. Bruder hat Recht. Keine Hilfe ist umsonst! Er wird etwas wollen! Sie wurde wieder in die Realität zurück gezogen. Vielleicht lügt er auch! Daran hatte Cloud nicht gedacht.
Der Wind zerzauste ihr graues Fell. Er schien den Blauschimmer des Fells zu stehlen. Es flimmerte um sie herum etwas. So als würde der Wind den Schimmer verwehen.
Cloud trat einen Schritt zurück. Stimmt was willst du für die Hilfe? Fragte sie zaghaft. Wäre auch zu schön gewesen.
Sie wartete auf eine Antwort. Sie wollte kämpfen und jagen lernen. Cloud wusste dass sie Hilfe brauchten aber sie wollte die Bedingungen wissen. Die Kätzin wäre vermutlich eh bereit viele Voraussetzungen ein zu gehen.
Die Kätzin sah hilfesuchend zu ihrem Bruder. Ihre grellgelben Augen waren etwas besorgt.

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Sa Jun 16, 2018 11:22 am

Ares | Oberster Kämpfer

Der attraktive Kater musste ein genervtes Knurren unterdrücken. Fast hatte der die beiden hilflosen Kätzchen überredet, doch dann hatten sie doch ihren Verstand eingesetzt.
Besonders Cloud hatte schon überzeugt ausgesehen, hatte sich sogar seiner Pfote entgegen gedrückt, doch dann hatte Squall fast verängstigt gefragt, was er denn dafür wollen würde, wenn er ihnen half.
Langsam ließ sich Ares sinken, sodass er auf Augenhöhe der beiden war.
Er schnupperte, um sicher zu sein und miaute dann trocken: "Ich rieche, dass ihr beide im Labor wart. Der Geruch ist noch nicht ganz verschwunden."
Ares legte den Kopf schief. "Wenn ihr mit mir kommt, helfe ich euch, dass Labor zu vergessen. Dafür müsst ihr mir nur schwören, eure Fähigkeiten nie mehr einzusetzen, ja? Wir mögen die bösen Katzen aus dem Labor nicht. Und ihr müsst der Gruppe einfach nur treu sein, dass schafft ihr doch, oder?"
Ares schnurrte aufmunternd und besah sich die beiden genauer. "Außerdem kann euch jemand in unserem Dorf versorgen."

Angesprochen: Cloud (@Glitzersee); Squall (@Flammensee)
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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Sa Jun 16, 2018 10:54 pm

Artemis | Sucherin | Straßen und Gebäude | Bei Yura (@Lilienherz), Mura (@Glitzersee) & Noctua (@Saphirpfote)

Mhm... Skeptisch legte sie den Kopf schief und musterte die beiden erneut. Schwestern? Das könnte erklären, warum eure Gerüche so vermischt sind... Aber euer Verhalten passt nicht dazu. Sie wollte gerade dazu ansetzen, die beiden über das Labor zu befragen, als die Heilerkundige die alte Kirche betrat.

Grüßend senkte sie den Kopf vor Noctua und wartete still darauf, wie die Ratskätzin reagieren würde, um sich ihr dementsprechend anzupassen. Lass mich mal deine Wunde sehen. Miaute die andere Streunerkätzin und reflexartig machte Artemis einen Schritt nach vorne und versperrte Noctua so den Weg.

Sicher das das klug ist? Fragte sie leise und senkte demütig den Kopf. Eigentlich wollte sie sich gar nicht der Ratskätzin wiedersetzen, doch... was wenn eines der beiden ein Versuch war, und die Kräuterkundige verletzte? Was wenn eines von beiden ein Experiment ist? Es könnte dich verletzen... Versuchskatzen haben sich nicht unter Kontrolle, wenn sie nicht von Geburt an dazu erzogen werden... Fauchte die Kätzin düster und starrte bitter auf ihre eigenen Pfoten.

Was sonst passiert, habe ich am eigenen Leib erfahren... Apollo... Daphne...

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Sa Jun 16, 2018 11:52 pm

Noctua|Heilkundige|Straßen und Gebäude bei Artemis @Onyxstern Yura (@Lilienherz) und Mura (@Glitzersee)

Die Heilkundige hielt an, als Artemis ihr vor die Pfoten trat um ihr den weg zu der verwundeten Katze zu versperren. Ihre Ohren zuckten etwas wodurch die Maske vor ihrem Gesicht so verrutschte das ihre runden Grünen Augen nun gänzlich sichtbar durch die Öffnungen waren.
Artemis führte an das diese beiden mögliche Experimente sein könnten wo Noctuas Ohren nur kurz zurück zuckten. Sie selbst war auch ein Experiment. Jedoch wusste das keiner in dieser Streunergruppe wusste das sie auch eines war und bisher hatte sie sich auch noch keinem anvertraut. Sie wusste wie diese Katzen den Experimenten gesinnt waren, doch hatten sie auch eine Katze gebraucht die sich der Heilung bewusst war. 

Sie bemerkte wie sich ihr Fell wegen dieser Tatsache am Nackenfell etwas sträubte. Aber einmal tief ausatmend beruhigte sie sich und blickte der Sucherin dann in die Augen. "Ich bin kein Schwaches Junges mehr das sich so einfach von zwei Katzen überwältigen lässt. Außerdem ist die eine geschwächt. Es würde womöglich ihren Tod bedeuten mich anzugreifen. Somit wäre die andere Katze alleine und hätte gegen uns zwei doch sowieso keine Chance?" sagte sie mit einem hauch an Belustigung zu der anderen Katzin. Das Fauchen ihrerseits ignorierte sie dabei und gab Artemis nur ein schelmisches glitzern in ihren grünen Augen.
"Lass sie mich nur ansehen" bat Noctua die Sucherin dann und wartete bis diese auf die Seite gehen würde. Sie einfach so aus den weg rempeln würde sie nicht tun.

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Lilienherz
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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   So Jun 17, 2018 1:59 pm

Yura | Streunerin | Schwester von Murasaki
"Wieso sollte unser Verhalten nicht passen?", fragt sie verwirrt. "Ich darf mich doch um meine Schwester kümmern und Sorgen, oder?", fragt sie weiter. "Wenn deine Geschwister verletzt wären würdest du sie doch auch beschützen und pflegen wollen, oder?", fragt sie. Sie stellt sich aus Reflex vor Mura, als diese merkwürdige Katze sie untersuchen wollte. "Nein danke, sie wurde schon untersucht und behandelt.", miaut sie förmlich und drängt Murasaki etwas zurück, damit sie weiter von den Katzen entfernt waren. Nie im Leben lasse ich Mura alleine! Als sie den Worten der Streunerin lauschte jagte es ihr einen Schauer auf den Rücken. Weiß sie das ich eine Laborkatze war? Sie merkt es nicht. Ihr Fell auf dem Rücken steht ab, aber auch ihre Nackenhaare stellten sich auf. "Woher willst du wissen das wir vielleicht Laborkatzen sind? Woher? Wir haben nichts getan, wir haben uns nur hier ausgeruht, da, wie ihr seht, Murasaki, meine Schwester, verletzt ist und sie eine Pause braucht. Kurz gejagt haben wir auch, da wir am Verhungern waren. Ist das so falsch? Wenn man nicht sterben möchte? Wenn man Leben und frei sein möchte? Ohne Gesetzte, miteinander und ohne Streitigkeiten? Weit weg vom Labor und dem Clan, alleine und in Frieden! Wäre das nicht ein schönes Leben? Diese wollen wir haben, aber manche Katzen wollen uns dieses Leben uns nicht gönnen. Ständig sind wir Gefahren ausgesetzt, sind auf Hilfe angewiesen und weiteres!", miaut die Streunerin mit Tränen in den Augen. "Kann man uns nicht mal etwas gönnen? Schlimm genug Waise zu sein, alleine ohne Eltern aufzuwachsen, dabei kurz einander zu verlieren und sich dann wieder zu finden. Wir haben uns gegen einen Fuchs verteidigt und auch gegen einen unsterblichen Kater, wobei sie hier fast gestorben wäre. Wieder waren wir auf Hilfe angewiesen! Wieder und immer wieder! Können wir nicht auch mal Glück haben?", fragt sie weiter und mehr Tränen laufen ihre Wangen hinab, bei den Gedanken an alle Tiefpunkte im Leben. "Warum?", schluchzt sie und senkt den Kopf. Sie dreht sich kurz weg und schaut dann wieder hoch. "Mir egal was ihr glaubt, aber wir sind gute Katzen. Wir haben nichts getan, außer uns zu verteidigen. Wir wollen doch auch nur friedlich Leben. Wollt ihr das nicht? Seid ihr auf Krieg aus? Seid ihr darauf aus, uns zu heilen, aber gleichzeitig uns zu vergiften?", kreischt sie. Wenn diese Kätzin mit den Knochen vielleicht Mura vergiften wollte, wollten sie uns los werden? Wissen sie, wer wir sind? Laut dieser ersten Kätzin ja nicht, sonst hätte sie uns ja nicht so angefahren... Sie schüttelt den Kopf. Das ist dumm. Wieso mache ich mir überhaupt Gedanken darüber? Sie dreht sich nicht zu Mura um, aber sie wusste, da sie hinter ihr stand. "Tut mir Leid Mura, das ich dich nicht beschützen kann. Konnte. Was weiß ich! Ich werde mich auf jeden Fall mehr bemühen, hoffentlich wirst du wegen mir nicht irgendwann sterben...", miaut sie in Gedanken an ihre Schwester. Sie traut sich nicht über Gedanken mit der aggressiven Streunerkatze zu reden, aber die mysteriöse sieht doch sehr interessant aus. Vielleicht tut sie mir ja nichts... Sie holt einmal tief Luft, ehe sie in Gedanken an die geheimnisvolle Katze miaut: "Nicht erschrecken. Ich rede mit dir in Gedanken. Die anderen können das nicht hören. Seit ihr gegenüber Laborkatzen feindlich gesinnt? Wollt ihr uns töten? Willst du meiner Schwester etwas antun? Sage bitte niemanden davon was ich gerade tue. Ich weiß ja nicht wie die andere Katze reagieren würde..." Sie zieht sich gedanklich aus den Gedanken der Knochenkatze zurück und ergraut sich schon vor der Reaktion von der Kätzin. "Wie heißt ihr eigentlich?", fragt sie nach einer kurzen Weile. "Unsere Namen kennt ihr anscheinend schon, aber gleiches Recht für alle. Wir kennen eure nicht, also wäre es doch für Vorteil wenn ihr uns eure verratet. Wo kommt ihr her? Was habt ihr mit den Laborkatzen oder den Clankatzen zu tun?", fragt sie neugierig. Sie hatte sich wieder vollkommen beruhigt und ihre Tränen sind getrocknet. Sie schaut mit glasigen Augen auf. Vor ihren Augen spielten sich verschiedene Dinge ab: Wie Mura sich auf Venom stürzt, davor von einem Fuchs angegriffen worden ist und sie sich wiedergefunden haben. Wie sie selber ausgebrochen ist und immer noch Angst hat, wieder eingefangen zu werden. Zu vieles, schlimmes spielt sich vor ihren Augen ab, und ihre Fell, welches sie wieder angelegt hatte, sträubt sich erneut. Mura... Halt mich fest! Ich kann das nicht. Dich Beschützen... ich habe wieder versagt! Sie lässt ihren Kopf hängen und dachte nach. Wie viel haben wir schon durchgestanden? Wie vielen Problemen konnten wir nicht aus dem Weg gehen? Haben wir es überhaupt verdient zu Leben? Sie schaut wieder auf, aber sie blickt an den Katzen vorbei zu einer Spalte. Wie in Trance starrt sie gebannt dahin. Dort liegt ein Rosenblatt. Rosen sind wunderschöne Pflanzen! Sie riechen gut, aber sie können bei Gefahr stechen und sich verteidigen. Ich wünschte ich wäre auch so! Dann kommt eine Windböe und lässt das Rosenblatt wegfliegen. Sie schaut dem Rosenblatt noch lange hinterher und sieht dann wieder auf den Boden. Sind wir irgendwo noch sicher? Irgendwo, wo uns keiner findet? Sie schüttelt innerlich heftig den Kopf. Sie traut sich nichts zu sagen, da niemand sich regt. Sie wollte sich hinsetzten, aber das würde Murasaki nur in Gefahr und Schutzlos bringen. Das wollte die Kätzin auf jeden Fall vermeiden. Sie blickt wieder auf und sieht sich die Katzen vor sich genauer an. Die mysteriöse Kätzin ist im allgemeinen schwarz weiß und über ihrer einen Gesichtshälfte ist eine Knochenmaske, was sie sehr komisch und merkwürdig findet. Man sieht aber die gelb-grünen Augen, die wie Gift erscheinen. Die aggressive Kätzin hingegen sieht mehr bunt aus. Sie sieht insgesamt hellbraun aus, das aber über ins braun bis zum schwarz geht. Ihre verwaschenen Flecken sind deutlich erkennbar und auch ihre Augen sind in einem giftigem Ton, welcher aber eigentlich aus gelb und hellgrün besteht. Insgesamt könnte man meinen, das beide Katzen verwandt sind. Das ist interessant. Uns vorwerfen, verliebt zu sein, obwohl wir uns sehr ähnlich sehen, und dabei selber mit einer Kätzin ähnlich sein! Jetzt könnte ich ihr auch dasselbe vorwerfen! Innerlich knurrt sie gerade, aber die Wut schluckt sie hinunter. Ich habe schon zu viel gesagt, irgendwann werden unsere Gegenüber wütend werden wenn ich sie jetzt auch noch provoziere...

Angesprochen (auch in Gedanken): Murasaki (@Glitzersee), Noctua (@Saphirpfote), Artemis (@Onyxstern)
Erwähnt: Venom (@Krallenfrost)

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   So Jun 17, 2018 6:52 pm

Murasaki (Mura)

Sie betrachtete die fremden Katzen. Was hat die denn gegen uns? Wir haben ihr doch nichts getan! Ja wir sind Schwestern. Bekräftigte sie wieder. Sie musste ein Augenrollen unterdrücken. Was kann man daran denn bitte nicht verstehen?! Sie holte tief Luft. Deshalb sind unsere Gerüche vermischt, ja. Wir leben schon länger zusammen weil wir niemanden anderen haben und wir uns ganz sicher nicht dem Clan anschließen werden oder so. Sie verzog das Gesicht. Zu viele Fähigkeitenkatzen. Und unser Verhalten ist unsere Sache. Ich liebe meine Schwester. Wir waren viel zu lange getrennt. Sie sprach es so aus als meinte sie einfach nur Schwesternliebe. Yura du erahnst nicht wie ernst ich das meine!
Die Katze versperrte der andere den Weg zu ihr. Warum tut sie das? Darf ich nicht untersucht werden? Will sie es nicht? Wieso? Schützt sie mich vielleicht? Will diese Katze mich vielleicht vergiften und sie weiß das?
Dann hörte sie die nächsten Worte. Ihr Nackenfell stellte sich auf. Vor Empörung und etwas vor Angst. Sie unterstellt mir dass ich aus dem Labor bin! Und sie sagt dass sie böse sind! Yura ist nicht böse! Ihre Krallen fuhren immer wieder aus und ein. Es gab klickende Geräusche. Ich bin nicht aus dem Labor! Fauchte sie und ihre Augen blitzten. Wenn ich es wäre hätte ich mich zumindest gegen diesen Fähigkeitenkater wehren können der Yura und mich nagegriffen hat! Er hat mich so verletzt. Wir hatten keine Chance gegen ihn weil er seine blöde Fähigkeit eingesetzt hat die ihn unsterblich oder so macht! Wütend dachte sie an Venom. Er hätte Yura und mich ganz einfach umbringen können und ich konnte Yura nicht beschützen! Ich habe darin versagt!
Dann sprach die andere Katze wieder. Murasaki versuchte sich unter Kontrolle zu bringen. Es brachte nichts jetzt so zu überreagieren. Ganz ruhig Mura! Ganz ruhig! Sicher tun sie weder dir noch Yura etwas an! Sie tun deiner Schwester nichts!
Wieder ruhig setzte sie sich hin und sah die Katzen an. Das stimmt. Es wäre dumm von uns euch anzugreifen. Ich bin schon verletzt. Ihr würdet mich leicht überwältigen und vermutlich sogar töten. Yura wird auch wohl kaum alleine gegen euch ankommen. Wir sind beide jünger als ihr, nehme ich mal an, und ihr seht im Kampf viel erprobter aus als wir. Machen wir uns nichts vor. Wir würden euch nicht wirklich Schaden zufügen können deshalb versuchen wir es nicht. Sie blinzelte die Katzen an. Etwas Unsicherheit lag in ihren Augen. War es schlecht dass ich unsere Schwäche so zugegeben habe? Sie warf ihrer Schwester kurz einen Blick zu. Schwester?
Sie wartete darauf wie es weiter gehen würde. Für mich ist alles okay solange sie mich nicht angreift oder von Yura trennen will. Oder sie mich nicht irgendwo mit hin schleppen möchte!
Plötzlich begann Yura zu reden. Mura sah sie etwas verwirrt an doch war auch dankbar dass sie ihr helfen wollte. Sie trat etwas zurück und lauschte Yuras Worten.
Die Kätzin erstarrte als Yura traurige Worte erklingen ließ. Sie starrte Yura einfach nur an. Nein! Nicht traurig sein! Yura nein! Nicht weinen! Nein das darfst du nicht!
Sie sprang nach vorne. Sofort drückte sie sich an ihre Schwester. Yura nicht weinen! Meinte sie schnell und etwas verzweifelt. Sie leckte ihr die Tränen weg. Sie schmeckten salzig doch Mura schluckte ihre Spucke weg und machte weiter.
Die beiden anderen Katzen waren ihr egal in dem Moment. Nicht traurig sein Yura! Du darfst nicht traurig sein! Ich bin doch hier! Wir sind zusammen! Mit ihren hellgrünen Augen sah sie Yura fest in die Augen. Den anderen Katzen drehte sie den Rücken zu. Ich bin hier! Du bist hier! Wir sind zusammen! Flüsterte sie so dass nur Yura es hören konnte. Sie sah zerbrechlich aus. Wie ein Junges. Beide ähnelten Jungen.
Sie nahm Yuras Worte in ihrem Kopf war. Sie ging näher an das Ohr ihrer Schwester heran. Leise wisperte sie: Es ist nichts passiert! Du hast nicht versagt! Du hast mich zum Clan gebracht und mir so das Leben gerettet. Ich werde nicht wegen dir sterben. Höchstens für dich. Und wenn ich für dich sterbe werde tue ich dies mit Freuden! Ich werde mich freuen für meine wundervolle Schwester zu sterben und ich werde auf dich aufpassen wo auch immer ich dann bin! Sie bemerkte es nicht aber sie wurde ein wenig lauter. Irgendwas kommt nach dem Tod und egal was es ist ich werde immer bei dir sein! Bitte vergiss das nicht!
Sie löste sich ein wenig von ihrer Schwester. Vereinzelt traten ihr auch Tränen aus den Augen.
Schnell wischte sie sie mit der Pfote weg. Sie trat einen Schritt zurück und setzte sich dann neben Yura. Ihre Pelze berührten sich. Es gab Murasaki etwas Kraft. Die Schokobraune Kätzin genoss die Wärme die von Yuras Pelz aus ging.
Dann stellte ihre Schwester ein paar Fragen. Mura legte den Kopf leicht schief und setzte sich hin. Stimmt wie heißt ihr eigentlich? Fragte sie freundlich und wieder ruhig. Ihre Krallen waren eingefahren. Sie wollte keine Feindlichkeit ausstrahlen.

Angesprochen: Yura (@Lilienherz), Artemis (@Onyxstern), Noctua (@Saphirpfote)
Erwähnt: Venom,

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Do Jun 21, 2018 4:34 pm

Noctua|Heilkundige bei Artemis @Onyxstern Yura (@Lilienherz) und Mura (@Glitzersee)

Die Heilkundige wartete noch einen Moment bevor Artemis mit gesenktem Kopf und einer murmelnden entschudligung zur Seite trat um Noctua vortreten zu lassen. Dabei folgte sie der dunklen Kätzin mit dem Kopf und lies ihre Schwanzspitze über die Schulter der anderen streichen. "Entschudlige dich nicht du hast ja alles richtig gemacht" miaute sie mit einem freundlichem Unterton. Sie wollte nicht das Artemis einen möglichen Hass auf sie bekam nur weil sie das Richtige tat ihr aber Noctua hinein redete als wäre sie ein unerfahrenes Junges das nicht wusste wo sein Platz stand.
Als Artemis nun beiseite getreten war, nahm die zweite Katze ihren Platz ein um sich zwischen sie und die verwundete zu stellen. Dabei erwähnte sie das die verletzte Katze schon behandelt worden war. Dies konnte Noctua sehen doch bevor sie noch ein Wort ansetzten konnte find die  andere Katze vor ihr an zu sprechen. Sie beklagte sich über den Vorwurf der von Artemis kam, das sie Labor katzen waren und gefährlich sein konnte.
 Dies stritt die Kätzin ab und man konnte sogar einen Verzweifelten Unterton in der Stimme hören. Nochtua legte die Ohren etwas zurück. Nicht aus wut sondern eher weil es ihr leid tat was die beiden durchstehen mussten und das sie nie einer anderen Katze was getan hatten sondern nur ihre Ruhe haben wollten. Sie seufzte leise und setzte sich hin um Yura ausprechen zu lassen. Sie wiederholte das sie gute Katzen waren und fragte zu gleich ob wir auf Krieg auswaren, sie heilen und gleichzeitig vergiften wollten. Darauf hin sträubte sich Noctus nackenfell etwas und ihre grünen Augen leuchteten kurz auf. Niemals würde sie es wagen eine Katze zu vergiften. Es sei denn diese wolle ihren Tod, doch diese beiden wie sie sich gegenseitig mit Worten verteidigten und sich trösteten. Warum sollte sie ihnen etwas tun? Weil sie fremd waren? Nein, Noctua brauchte Gründe um eine Katze zu vergiften und erst dann würde sie es sich drei mal überlegen ob sie dies wirklich tun würde.
Noch während sie sich darüber Gedanken machte passte sie nicht mehr ganz so auf was nun beide Katzen sagten. Erst als eine Fremde Stimme, oder auch bekannte, in ihrem Kopf ertönte blickte sie auf. Normalerweise wäre sie aufgesprungen und hätte sich nach einem Geist umgesehn doch diese Stimme die von der Katze vor ihr kam beruhigte sie rasch wieder.  Noctua kniff die augen etwas zusammen um die yura genauer zu betrachten. Sie stritten ab das sie Labor Katzen waren doch diese hier konnte in Noctuas Gedanken dringen um mit ihr zu sprechen. Es musste so sein, denn sie konnte nicht sehen das diese Katze ihr Maul öffnete oder schloss um zu sprechen. Ihre Ohren zuckten etwas als sie sich eine Antwort überlegte. Sie wusste das die Streunerkatzen die Laborkatzen töten wollten aber wie konnte sie es ihnen vermitteln. am besten war es die Wahrheit zu sagen. "also" setzte sie an und achtete darauf ihre Worte in Gedanken zu fassen. Sie wusste nicht ob sie das auch konnte aber irgendwie musste sie ja eine Antwort geben können also dachte sie ihre Nächsten Worte, vermutlich würde sie das schon hören. "Die Katzen der Streunergruppe sind den Labor Katzen nicht gerade freundlich gesinnt.." gab sie zu "So sind nicht alle.. aber ich kann dir vergewissern das ich euch nichts böses tun möchte, weder verletzten noch töten das könnt ihr mir glauben" bestätigte sie der anderen. "Wie gesagt werde ich dir oder deiner Schwester nicht wehtuen, ich kenn mich mit Wunden und Kräutern aus und würde ihr gerne helfen. Ich werde sie nicht vergiften" fügte sie noch hinzu und warf dann einen Blick auf Artemis als die Katzin bat es nicht der anderen zu sagen.

Als habe diese gerade nicht mit ihr in Gedanken geredet hob Noctua nun wieder den Kopf etwas an und öffnete ihr Maul um "Ich werde deiner Schwester nichts tun, darauf geb ich dir mein Wort, ich möchte mir nur ansehen wie die wunde aussieht. Ich kenne Kräuter und Heilmethoden. Ich werde es mir ansehen und eventuell etwas tuen um zu verhindern das etwas sich eventuell entzündet und sogar schlimmer wird" zu sagen. Sie trat dann einen Schritt seitlich nach vorne um auf die verwundete zu spähen wollte die Yura aber nicht aus dem weg drängen. "Ihr könnt mich Noctua nennen" stellte sie sich dann mit einem kurzem Blick auf die beiden Geschwister vor.

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BeitragThema: Re: Straßen und Gebäude   Gestern um 2:00 pm

Yura | Streunerin | Schwester von Murasaki
Interessiert, aber unauffällig mustert sie die Knochenkatze. Anscheinend hatte sie nichts gemerkt, oder findet es unnatürlich, weil andere Katzen normalerweise ausrasten, wild um sich gucken und andere, komische Sachen machen. Bei diesem Gedanken fährt ein Schauer den Rücken der Kätzin hinunter, aber gleichzeitig wollte sie amüsiert schnurren. Es wäre als hätten diese Katzen einen Klops im Kopf... Sie schüttelt wieder ihren Kopf, um bei dem Thema zu bleiben. Ich muss Mura beschützen! Sie geht wieder vor Mura. "Bitte Mura, bleibt hinter mir. Wir werden das hier überstehen!", meint sie und leckt ihrer Schwester über das Ohr. Natürlich habe ich versagt! Immer wieder wurde Mura verletzt und ich konnte nichts tun! Eine tiefe Zuneigung steigt in Yura auf, als sie daran dachte, das ihre Schwester immer bei ihr sein würde. "Ich hab dich lieb, Mura...", flüstert sie in Gedanken zu Mura. Noctua heißt die Knochenkatze also... Sie schnurrt kurz. "Hallo Noctua!", schnurrt sie, als wäre nie etwas passiert. Ich war gerade schwach und leicht angreifbar für die Katzen. "Soll Noctua dich nochmal untersuchen?", fragt sie ihre Schwester in Gedanken. Sie dreht sich leicht so, damit sie auch die andere, aggressive Katze sieht.

Angesprochen (in Gedanken): Noctua (@Saphirpfote), Murasaki (@Glitzersee)
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