Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Zusammenfassung Lager

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Federherz
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BeitragThema: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:12 pm

Es scheint eine Begrenzung zu geben. Die ganze Seite 12 und 15 piste ich in einem seperatem Thema 



Seite 1:



Dies ist das Lager des Clans.
Es liegt in einer Kuhle inmitten des Waldes. Umgeben ist es von Brombeerbüschen und anderem Gestrüpp, wodurch es gut geschützt ist.
Die Blitztanne ist eine kleinere Tanne, die in der Mitte des Lagers steht, von deren Ästen aus die Anführer zu dem Clan sprechen.

Die Baue liegen teils unter der Erde und teils in den Büschen. So ist die Kinderstube unterhalb der Erde und gegenüber des Lagereingangs. Vor ihr steht die Blitztanne, wodurch die Königinnen mit ihren Jungen gut geschützt sind. Direkt neben der Kinderstube liegt der Heilerbau und der Ältestenbau ebenfalls unter der Erde.
Der Bau der Kämpfer sowie der Bau der Jäger liegen jeweils neben dem Lagereingang, damit diese direkt zur Tat schreiten können, sollte es einen Überfall geben. Der Anführer- und Schülerbau liegen jeweils daneben.






Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern) & @All

Dösend lag der silberne Kater am Fuße der Blitztanne, die Sonne wärmend auf seinem Fell. Komplett entspannt, die Pfoten leicht von sich gesteckt und mit geschlossenen Augen konzentrierte sich der Kater darauf die Gedanken seines Clans von sich zu halten und seine Abwehr zu stärken.

Ein kühler Schatten fiel über ihn, störte sein Sonnenbad und so hob er langsam seinen Kopf und öffnete leicht verschlafen seine dunkelgrünen Augen. Müde blinzelte er gegen die Sonne, die ihn nun leicht blendete und zog reflexartig seine Pfoten an sich - um seinen empfindsamen Bauch zu schützen - wobei ihn ein stechender Schmerz durchzog.

Starr blinzelte er seine Schwester an, erwiderte deren besorgten Blick und versuchte gleichzeitig Thunder's Gedanken auszublenden. "Denk nicht so viel." Bat er sie leise, rappelte sich vorsichtig auf und spürte gleichzeitig, wie der Druck der Gedanken seiner Clankameraden wieder zunahm. 

~Ich hab Hunger!~ ~Wann kommt sie endlich wieder?~ ~Die Sonne scheint heute so schön warm.~ 

Verwirrt schüttelte er den Kopf und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Schwester. Lieber nur ihre Gedanken, als die von allen. Hellgrüne Augen mussterten ihn misstrauisch und Memories traute sich gar nicht zu fragen, wie dunkel seine Augen gerade wieder waren. Zu seiner Verteidigung: Er hatte schlecht geschlafen. Beziehungsweise... gar nicht...

"Es ist soweit, nicht?" Leise räusperte sich der weiß-getigerte Kater und ging noch einen Schritt auf seine Schwester zu, sodass ihre Stirn die seine berührte. Seufzend lehnte er sich in den Körperkontakt, genoss ihre Wärme und Gelassenheit, die auf ihn wirkte wie die Ruhe vor dem Sturm. Dann lass uns beginnen.

Noch einmal blinzelte er Thunder ruhig an - es ging ihm gut, wirklich! - dann drehte er sich um und sprang schwermütig auf den untersten Ast der Tanne. Es knackte, Memories zuckte zusammen und glaubte einen Moment fast, dass der Ast unter ihm brach - doch es waren nur seine protestierenden Knochen. 

Einige Äste später, thronte der Kater neben seiner Schwester auf dem Baum und lauschte dieser, wie sie den Clan zu einer Versammlung zusammen rief. Fest auf ihre Gedanken konzentriert um keine anderen mit zu bekommen, wartete er auf seinen Einsatz, die dunkeln Augen huschten ruhelos umher und egal wie er sein Gewicht verlagerte, ein stumpfes Stechen verschwand einfach nicht. Die Kätzin neben ihm verstummte und so holte er tief Luft um seinen Teil zu verkünden. 


"Clankatzen! Seit zwei Monden leben wir nun schon zusammen als Gemeinschaft - jagen, kämpfen, essen und schlafen Seite an Seite. Wir alle haben auf unsere eigene Weise eine Vorgeschichte und wir alle haben mit den Dämonen der Vergangenheit zu kämpfen. Diese Gemeinschaft soll unser Licht und unsere Hoffnung für die Zukunft sein!

Doch um wirklich alle Katzen optimal unterstützen zu können, müssen wir an all unsere Clanmitglieder denken. Die meisten von uns, haben ihre Jagd- und Kampffähigkeit erlernt um zu überleben - in dieser Kälte,
in dieser Bitternis aus der auch unsere Fähigkeiten stammen. 

Doch tun wir das unseren Nachfahren nicht an. Egal ob mit oder ohne Fähigkeit, egal ob aus dem Labor oder nicht aus dem Labor. Wir müssen uns um sie kümmern - denn irgendwann werden sie es sein, die uns versorgen, wenn wir zu alt und schwach geworden sind. 

Rose, Flamme und Shadow tretet vor. Ihr drei seit mitten in eurer Ausbildung - und darin werden wir euch nun unterstützen. Rose dein Mentor wird Echo sein. Shadow du wirst von Tala und Shade trainiert werden,
bis du weißt welche Richtung du einschlagen wirst. Und Flamme, du wirst von Thunder und Rudraunterrichtet werden, bis du weißt welche Richtung du einschlagen willst."



Erschöpft holte der Kater Luft, tauschte einen Blick mit Thunder, bevor er sich wieder dem ganzen Clan zu wand. "Dieser Tag wird in unsere Geschichte eingehen. Und mit ihm ihr. Denn wir sind nicht nur eine Gemeinschaft von Katzen - wir sind eine Familie!"









Thunder | Anführerin | Anführerbau -> Blitztanne

Die Anführerin des Clans döste noch leicht vor sich hin, als die Sonnenstrahlen ihre Nase kitzelten und die Kätzin somit komplett aufweckten. Ihr verschlafener Blick glitt durch den Anführerbau bis er an dem leeren Nest neben ihr hängen blieb. Memories, der Bruder der großen Kätzin, war wohl bereits wach und aufgestanden, also erhob auch Thunder sich und schüttelte die Müdigkeit sowie Nestreste aus ihrem Pelz. Danach bewegte sie ihre großen Pfoten aus dem Bau heraus. Die Sonne blendete die graue Kätzin kurzzeitig, weswegen sie ihre Augen etwas zusammen kniff, bis es diese sich an das Licht der Sonne gewöhnt hatten.
Schnell entdeckte sie den Körper ihres Bruders und bewegte sich schnellen Schrittes auf diesen zu. "Memories!"begrüßte sie ihn nur und der Schatten der großen Kätzin legte sich über den Kater. Viel sagte sie nicht, auch ihr denken konnte die große Kätzin nach langer Übung gut abschalten, weswegen sie ihren Bruder nur besorgt anblinzelte, als dieser seine Augen öffneten. Diese waren dunkler als sie es sonst waren, was davon zeugte, dass es dem Kater nicht so gut ging.
Auf seine Frage nickte sie nur kurz und genoss den kleinen Körperkontakt mit ihrem Bruder genauso wie er es tat. Danach drehte sie sich um und sprang geschickt in ein paar Zügen auf einen Ast der Blitztanne. Dort hob sie mithilfe ihrer Telekinese einen Stock, welchen sie gegen den Stamm schlug und somit ein lautes Geräusch erzeugte. "Alle Katzen des Clan, welche alt genug sind um ihre eigene Beute zu fangen, sollen sich unterhalb der Blitztanne zu einer Versammlung begeben!" Nach dieser Ankündigung setzte sie sich hin und ließ ihren Blick zu ihrem Bruder schweifen, welcher nun das Mentorensystem, welches sie sich ausgedacht hatten, ankündigte. 
Still saß sie da und beobachtete ihren Bruder bei seiner Ankündigung und als dieser fertig war nickte sie kurz und erhob ebenfalls noch einmal ihre Stimme "Und eine Familie beschützt man! Deswegen trainiert gut, schützt euch gegenseitig und versorgt den Clan!" die Augen mit den ungewöhnlichen Pupillen glitten über die versammelten Katzen ehe die mit Narben übersäte Kätzin die Versammlung mit den Worten "Hiermit ist die Versammlung beendet!" beendete.









Tala | Jägerin | im Lager

Als Thunder den Stock gegen die Blitztanne schlug, befand sich die dunkelgrau getigerte Kätzin bereits draußen und bewegte sich nun mit schnellen Schritten in die Nähe des Baumes, der in mitten des Lagers stand. Unauffällig stellte sie sich in den Schatten.

Sie lauschte den Worten der beiden Anführer und spitze die Ohren, als es zu den neuen Schülern kam. Sie hatte schon davon gehört, dass sie sich ein Ausbildungssystem für die jungen Katzen ausgedacht hatten und war überrascht, wie gut es sich anhörte, dass zwei Mentoren für einen Schüler zuständig waren.

Noch mehr überrascht war sie, als sie Shadows Mentorin wurde. Fast schon überrumpelt stand sie da und wartete, bis Thunder die Versammlung beendete, dann sah sie sich unsicher unter den anderen Katzen um.
Was musste sie nun tun? Sie war sich nicht sehr sicher im Umgang mit anderen Katzen, schon gar nicht mit einem Schüler, dem sie etwas beibringen sollte!








[size=14]Flamme | Schülerin | Im Lager

Die hellrote Kätzin legte ein wenig den Kopf schief, als Memories und Thunder das Mentorensystem vorstellten. Es klang logisch und die junge Kätzin freute sich wirklich, von den erfahrenen Katzen zu lernen. Voller Vorfreude dachte Flamme daran zu lernen wie man jagt und vor allem wie man kämpft. Dennoch machte sie sich auch ein wenig Sorgen. Sie konnte sich nichts darunter vorstellen unter einem Mentor zu lernen, beziehungsweise unter zwei, außerdem wusste sie noch nicht, welche Richtung sie einschlagen wollte. Wollte sie lieber jagen, oder kämpfen und was konnte sie besser?
Fragen über Fragen.
Nun wo die Versammlung zu Ende war, wusste sie nicht was sie tun sollte. Musste sie auf einen ihrer Mentoren warten? Begann jetzt schon das Training?
[/size]









Shadow | Schüler | Blitztanne bzw. Lager |

Shadow hörte wie sich alle um die Blitztanne sammelten, Thunder's Ruf folgend, und gesellte sich zu ihnen. Allerdings kauerte er sich in einen Busch, da die Sonne schien. Er beäugte alle Anwesenden skeptisch, bis Memories anfing zu erzählen weshalb sie hier versammelt waren. 
Er hörte aufmerksam zu, aber sprang etwas auf als sein Name unerwartet aufgerufen wurde. Hierauf krabbelte er aus dem Busch und tapste langsam und vorsichtig seinen Weg nach vorne. Was wollen die von mir? Was habe ich angeblich angestellt?! Dann hörte er wie ihm und zwei weiteren seiner Altersgenossen Mentoren gegeben wurden. Ich frage mich wie Shade und Tala sich mir gegenüber verhalten. Ich muss sie mal beobachten... Und wieso wird man hier von allen Seiten beobachtet! 
Er ließ sich nichts anmerken und kauerte sich wieder unter den Busch diesmal tiefer. Hoffentlich bemerkt oder stört mich hier keiner, ich will in Ruhe nachdenken. 
Nach einer Weile schien der Clan sich wieder zu trennen von der Blitztanne und in verschiedene Richtungen zu gehen. Der Alltag schien wie gehabt weiter zu gehen.






Der dunkelrote Kater ließ seine versteiften Knochen knacken, als er, dem Ruf der Anführer folgend, aus dem Bau der Kämpfer kroch. Er war es noch nicht gewohnt, dem Befehl eines anderen zu folgen, doch er baute sich trotzdem mit seiner muskulösen Gestalt im hinteren Teil des Lagers auf. 

Scheinbar desinteressiert lauschte er den beiden Katzen auf den Ästen der Blitztanne und blickte dann auf, als das neue Mentorensystem verkündet wurde. Zwei Mentoren für eine Katze? Nun gut, dann kann der Schüler entscheiden, was er letztendlich werden will. Ob er tapfer für seinen Clan kämpft oder jagen geht, um die Katzen zu ernähren. 

Flamme also, hm. Rudra musterte die hellrote Schülerin gespannt und wartete auf ihre Reaktion. Sie schien irgendwie ratlos, wo sie nun hinsollte, also nahm er sich sein Mentorenherz und tappte von hinten auf sie zu.

"Flamme", begrüßte er sie mit seiner tiefen und rauen Stimme, während das Sonnenlicht auf seinen Rücken schien und das dunkelrote Fell glänzen ließ.









Flamme | Schülerin | Im Lager


Sie wurde angesprochen. Schnell drehte sie sich um und erblickte den großen und muskulösen Kater, dessen Fell dunkelrot und getigert war. Seine eisblauen Augen ähnelten den ihre und kurz fragte Flamme sich, ob er vielleicht mit ihr verwandt war, musste es dann aber aufgeben. Ihre Mutter hätte sicherlich etwas davon gesagt, es sei denn es wäre väterlicherseits aus, denn sie kannte ihren vater nicht. Trotzdem, es wäre sehr unwahrscheinlich.
Sie merkte die Sonne auf ihrem Pelz und dieses leuchtete feuerrot.
"Rudra?", fragte sie und legte dabei fragend den Kopf schief.









Rudra | Kämpfer | Lager

Flamme sah ihn mit ihren eisblauen Augen fragend an, während sie den Kopf schief legte und ihr Pelz feuerrot leuchtete. Fast erinnerte sie ihn an eine jüngere Version von sich selbst.

"Sieht so auf, als wäre ich nun einer deiner Mentoren", miaute er bemüht freundlich, bewegte sich dabei aber keine Mauselänge, fast als wäre in der Position festgefroren. 
Um seinen Worten etwas Nettes beizugeben, fügte er hinzu: "Wenn Thunder noch nichts mit dir vorhat, können wir ja bald - vielleicht sogar heute - mit dem Training anfangen. Du würdest sicher eine gute Kämpferin abgeben." Spielerisch schnippte er ihr mit der Schwanzspitze in die Seite, in seinen kalten Augen regte sich aber nichts.

Er bedaurte, dass er so gefühllos war, wirklich. Aber bei seiner Vergangenheit konnte ihm auch niemand einen Vorwurf machen. Rudra war einfach vorsichtig beim Umgang mit anderen Katzen und machte auch keine große Sache daraus. Wegen seiner einschüchternden Persönlichkeit hatte er bis jetzt noch nicht so viele Katzen zu Gesicht bekommen.

Er schweifte ab und konzentrierte sich stattdessen auf Flamme, während er auf eine Antwort wartete.









Flamme | Schülerin | Im Lager


"Nein, zumindest hat Thunder noch nichts zu mir gesagt.", erwiderte sie. Sie bemerkte, das ihr Mentor zwar feundlich war und auch augenscheinlich gut drauf, doch in seinen eisblauen Augen regte sich nichts. Flamme mochte es nicht. Es erinnerte sie an ihren Bruder, der ebenfalls kaum Emotionen gezeigt und immer an ihre herum gemeckert hatte. 
"Weißt du.", fing sie an, "Du musst nicht so tun als ob du gut drauf wärst oder so. Ich bin zwar noch Schülerin, aber ich habe genug von Schauspielerei. Wenn dir nicht nach spielen, oder witzig sein ist, dann lass es einfach. Ich merke, das es dir schwer fällt", ihr war es egal, wenn es sich unverschämt anhörte. Sie ar ehrlich, auch wenn es manchmal eben zu direkt war, auf de anderen Seite musste sie nicht schon am ersten Tag Stress mit einen ihrer Mentoren haben, doch nun war es eh zu spät.






Rudra | Kämpfer | Lager

"Du musst nicht so tun, als ob du gut drauf wärst oder so." Diese Worte wurden ihm bereits oft gesagt. Zuerst war der Kater über diese Worte empört, doch es fiel ihm nicht schwer, dies zu unterdrücken. Sie hatte ja Recht, er war... kompliziert.
"Entschuldige mein Verhalten", miaute er, während er sie nun mit anderen Augen ansah. Sie hatte es nicht einfach hingenommen, wie er sich benommen hatte, sondern ihn darauf angesprochen. Eine traurige Seltenheit. 
Rudra wollte vor seiner Schülerin nicht als kalter Eisklotz dastehen, also wollte er sich dem widmen, was ihm Spaß machte: Kämpfen.
"Wir können zur Trainingskuhle gehen, wenn du möchtest", miaute er also freundlich, diesmal nicht gespielt. Er freute sich darauf, seine Fähigkeiten an eine junge, starke Katze weiterzugeben und vielleicht würde sie sich ja für den Weg als Kämpferin entscheiden.
Nachdem er ihr das Angebot gemacht hatte, ließ er sich noch kurz nieder, wartete und putzte sich langsam, dann sah er sich mit seinem eisblauen Blick im Lager um und betrachtete die anderen Katzen.


Erwähnt: @Flammensee
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Tala | Jägerin | im Lager

Nachdem niemand mehr bei der Blitztanne war, sah sie sich nach Shadow um und erkannte den Schüler unter einem Busch versteckt. Sie sah sich hastig um, dann hastete sie durch das brennende Sonnenlicht auf den Busch zu. 
Sie war sich nicht sicher, welche Katze hier welche Fähigkeiten hatte, doch Shadow war wohl wie sie darauf bedacht, im Schatten zu bleiben. Während sie sich noch einige Worte zurecht legte, sah sie sich um und beobachtete Rudra und dessen Schülerin Flamme, die sich bereits unterhielten. Die beiden waren anscheinend schon ein Herz und eine Seele, dachte Tala nachdenklich und beugte sich dann zu Shadow hinunter.
"Shadow? Möchtest du mit mir jagen gehen?"
Natürlich war das kein guter Anfang für ein Gespräch, schließlich konnte der Kater noch nicht jagen, doch Tala fiel nichts besseres ein und sie wollte allen zeigen, dass sie mit einem Schüler umgehen konnte.











Flamme | Schülerin | Im Lager


Sie war stolz auf sich, das sie das gesagt hatte, vor allem als ihr Mentor sich auch noch entschuldigt hatte. Sie nahm sich vor, es oft zu sagen, wenn er wieder einmal meinen sollte, ihr irgendwelche Gefühle vorspielen zu müssen, nur weil sie seine Schülerin war.
Flamme war nicht besonders naiv. Sie wusste das sie ihn gewiss nicht ändern konnte. Sie konnte bloß hoffen das er ihr irgdnwann mehr Emotionen entgegen bringen würde, gewiss keine Rmanzen oder so, aber Freude, oder ehrliches Interesse am spielerischen Verhalten.
"Klar, ich brenne schon darauf, das Kämpfen zu trainieren.", grinste sie und hopste etwas herum. Also sie würde gewiss ihre Emotionen zeigen, egal ob es Freude, oder Wut war.









Shadow | Schüler | Lager bzw. Territorium
Shadow war gerade in Gedanken versunken, als Jemand seinen Namen rief. Er rappelte sich auf und suchte nach der Katze die ihn gerufen hatte. Er sah dass es Tala, seine neue Mentorin war, und ging langsam auf sie zu, immer schön darauf achtend außerhalb des Sonnenscheins zu verbleiben. Er fixierte Tala mit seinen eisigen Augen und beäugte sie komplett. Sie scheint das Sonnenlicht auch zu meiden, sie scheint nervös zu sein, sie hat Narben und so weiter. Ich frage mich was sie wirklich vorhat, sie will doch irgendetwas erreichen... Nur was? Als Shadow vor ihr Stand antwortete er ihr knapp "Ja" und wartete weiter auf ihre Reaktion und fixierte sie nach wie vor. Er mochte etwas komisch rüberkommen, aber er wollte nur allzeit vorbereitet sein gegen Probleme. Emotionen durchzulassen war fremd für ihn. Er hoffte allerdings nicht allzu unhöflich rüberzukommen.









Rudra | Kämpfer | Lager -> Trainingskuhle

Während Flamme herumhüpfte, folgte ihr der Kater mit seinen Augen, dann tappte er neben ihr zum Lagerausgang. Er war immer noch beeindruckt, dass ihn seine Schülerin so direkt angesprochen hatte, deshalb nahm er sich vor, sich vor ihr nicht zu verstellen.
"Was haben die Menschen mit dir im Labor gemacht?", fragte er, während er mit seinem dunkelroten Pelz rechts von ihrem hellroten trottete, darauf bedacht, über keine Wurzel zu stolpern. Es war ein heikles Thema für ihn, denn sowas endete meist mit der gleichen Frage an ihn zurück, doch er fragte das jede neue Katze die er traf, um sie besser einzuschätzen. Man konnte es Taktik nennen, denn so sah er, wen er auf keinen Fall als Feind haben sollte. Zwar konnte man ihm wirklich nichts antun, schließlich war er ein Kämpfer und konnte sich verteidigen, aber sicher ist sicher.
Er hoffte, Flamme damit nicht zu nahe zu treten, schließlich war er ihr Mentor um ihr etwas zu lernen, und nicht um sie auszufragen. Allerdings nahm er an, dass die muntere Kätzin ihm das nicht übel nehmen würde.

Erwähnt: @Flammensee

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Tala | Jägerin | Lager

Der Kater schien sie zu analysieren, ehe er ihr mit einem knappen "Ja" antwortete. Er war kalt und zeigte keine Gefühle, doch Tala war froh darüber. Sie würden sich sicher noch besser kennenlernen.
"Wir fangen am besten mit ein paar Grundlegenden Sachen an." So selbstsicher wie möglich, blickte sie auf ihren Schüler, der kaum kleiner war als sie, denn sie war nicht sehr groß. Ihr dunkelgrauer Pelz berührte fast die Sonne, als sie zurücktrat, doch sie brachte sich mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit. Sie würde nicht in Flammen aufgehen, doch es tat immer ganz schön weh, wenn sie zu lange in der Sonne stand.
"Hast du schonmal gejagt?", fragte sie weiter und tappte in Richtung des Lagereingangs, aus dem gerade Rudra verschwand.
Wahrscheinlich wirkte sie auf den Kater wie eine muntere Kätzin, doch innerlich war sie hart wie ein Stein. Bei ihr war es wohl eher: Weiche Schale, harter Kern. Sie wurde schon immer etwas unterschätzt, doch mit einer wichtigen Aufgabe als Jägerin konnte sie dem entgegenwirken. Viele der Katzen waren auf ihre Jagdkünste beschränkt.











Shadow | Schüler| Lager bzw. Territorium |

Shadow bejahte die Frage seiner Mentorin. Er seufzte jedoch innerlich. Sie versucht selbstsicher zu sein, was sie offenbar nicht ist. Ich kann sie nicht richtig interpretieren. Und wieso nimmt sie automatisch an ich hätte noch nie gejagt?! Es ärgerte ihn wenn Katzen dachten, dass er noch keine Erfahrung gesammelt. Seine Vergangenheit war voll mit Erfahrung und das im reifen Alter von ein paar Monaten. Er konnte sich einen Kommentar nicht ganz verkneifen. "Wieso glaubst du denn ich hätte nie gejagt?! Er ging gezielt etwas provokant vor um ihre Reaktion zu studieren um sie dadurch besser zu verstehen. Jetzt erstmal musste er sie auf seine Art testen um rauszufinden, ob er ihr überhaupt vertrauen kann. Sie kamen durch den Eingang und langsam ins Territorium.









Flamme | Schülerin | Im Lager -> Trainingskuhle



"Was haben die Menschen mit dir im Labor gemacht?", diese Frage kam so plötzlich, das sie stehen blieb und ihn anstarrte. Sie bemerkte, das er ebenfalls stehe geblieben war und sie ansah.
"Das übliche.", meinte sie, holte dann jedoch tief Luft "Für niemnden ist es außgerwöhnlich, oder besonders schreklich was mir zugestoßen ist. Immerhin ist es jeden zugestoßen. Meine Mutter wurde von ihnen umgebracht, mein Bruder Eis wurde von ihnen manipuliert, sodass ich schon lange kein Bruder mehr habe. Mir hat man das Mittel reingespritzt, ich bekam Fiber, Schüttelfrostanfälle, Schmerzen. Dazu kamen Elektroschocks, als Bestrafung, denn ich habe mich gewehrt. Ich habe gebissen und gekratzt, oder zumindest immer versucht. Eben das Übliche", schloss Flamme ihre Erzählung, wollte auch nachfragen, bemerkte jedoch das er dazu nichts sagen wollen würde "Eigentlich interessiert es mich natürlich nun was sie dir angetan haben. Aber wenn du nicht drüber reden willst, ist auch okay. Hauptsache du erzählst es mir irgendwann.", miute sie, sah ihn auffordernd an, ehe sie dann wieder fröhlich grinsend herum hopste Lass uns nun endlich trainieren gehen"









Tala | Jägerin | Territorium

Als sie von Shadow angestichelt wurde, blieb sie erstmal still und blinzelte nur einmal kurz.
Innerlich brodelte sie jedoch. Was erlaubte sich dieser junge Kater eigentlich? Sah sie so aus, als würde sie so mit sich umgehen lassen können?
Irgendwo hoch oben in den Wolken folgte das Wetter ihrem Inneren und die Wolken zogen sich zusammen, noch weit entfernt zischte das kurze Andeuten eines Blitzes.
Hektisch versuchte sich Tala zu beruhigen und atmete tief ein und aus, dann, als die Sonne wieder durch die Blätter kroch, antwortete sie Shadow: "Ich kenne dich nicht, also frage ich dich nur, ob du jemals gejagt hast, was du wohl getan hast. Man kann sich nie sicher sein, manche Katzen werden im Labor geboren und kennen die Wildnis nicht."
Dann fügte sie hinzu, während sie einem großen Ast auswich: "Und rede bitte nicht so mit mir."
Kurz war Tala versucht, einen Blitz loszulassen, doch sie wollte ihre Fähigkeit nicht preisgeben, also sah sie ihren Schüler mit ihren blassgelben Augen nur streng und kalt an.

Erwähnt: @Firekit

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Rudra | Kämpfer | außerhalb des Lagers

Der dunkelrote Kater lauschte den Worten seiner Schülerin, während sie von ihrem Leben im Labor erzählte. Es klang grausam, doch er konnte sich in vielen Punkten mit ihr vergleichen.
Rudra schwieg zuerst, während sie bereits weiterhopste, um zu trainieren. Der Kater war sich nicht sicher, ob er sich der Kätzin öffnen sollte, doch schließlich fing er an von seiner Zeit zu erzählen:
"Ich habe auch keine Familie mehr, jedoch wurde sie mir schon vor dem Labor genommen. Ich war zu verletzt und unachtsam, deshalb haben mich die Menschen gefangen genommen." Rudra kämpfte kurz mit sich, dann miaute er weiter, den eisigen Blick auf einen Punkt vor sich gerichtet.
"Sie haben mir irgendein Mittel gespritzt, mit dem ich die ganze Zeit Halluzinationen von meinem Bruder bekommen habe. Ständig sah ich ihn vor mir, während sie mich wieder mit irgendwelchen Giften beeinflusst haben." Für einen kurzen Moment schlich sich ein listiger, fast schon freudiger Blick in seine Augen. "Leider haben sie nicht bedacht, dass mich der Gedanke an meinen Bruder stärken würde. Nach einer Weile, in der ich von anderen Katzen angegriffen worden war", er deutete auf sein Ohr, dem ein Stück fehlte. "wollte ich fliehen. An meinem letzten Tag wurde ich erneut geschlagen und vergiftet, doch ich konnte entkommen. Und nun bin ich hier." Er schwieg wieder und dachte, dass Thema wäre nun abgeschlossen.











Shade
Gedankenverloren saß die Kätzin die ganze Zeit am Rande des Lagers und beobachtete alle umliegenden Clangenossen. Ihr aufmerksamer Blick glitt über alles und jeden hinweg und würde alles bemerken. Der Schweif der grauen Kätzin zuckte unaufhörlich hin und her, ihre Kraft pulsierte in ihr drin im Gleichklnag mit ihrem Herzen. Shade zuckte merklich zusammen, als sie zwei Gestalten auf der Eiche entdeckte und zog daraufhin ihre Brauen zusammen. Die Anführer, oder eher gesagt Memories, verkündete dem Clan etwas. Nun aufmerksam und wieder völlig in dieser Welt lauschte sie ihrem Clanleiter und erhob sich aus dem Schatten, als ihr Name aufgerufen wurde. Respektvoll senkte sie ihren Blick vor den beiden und hielt ausschau nach ihrem Schützling. Ein Stich durchzog sie, als sie an ihren ersten Schüler dachte. Harley... Ihr Kopf schoss hin und her, als sie wieder in die Gedankwnwelt abdriften wollte. 
Alle anderen Katzen hatten sich schon wieder zerszreut, als sich die Kätzin auf den Weg zu ihren Anführern machte, da sie Shadow nirgends erkennen konnte. 
Mit gesenktem Kopf blieb sie vor Memories und Thunder stehen. Darf ich mich zu euch gesellen? fragte sie und blickte zu beiden hinauf.









Flamme | Schülerin | Außerhalb des Lagers

Interessiert hatte sich Flamme alles angehört. Respekt für ihn keimte in Flamme auf und noch mehr Respekt hatte der Kater, das er es geschafft hatte so schnell ihren Respekt verdient zu haben. Sie wusste nicht warum, aber alles an ihm flößte ihr Respekt ein. Nicht dieses ängstliche Respekt, sondern ehrliches Respekt, dieses was man fühlte, wenn man jemanden auch respektieren will.
Es war sicherlich nicht seine muskulöse Statur, die hatten viele Laborkatzen damals auch und sie hatte wenig Respekt für diese gefühlt, es war eher so das er ihre Geschichte ernst nahm, sie zwar gewiss nicht besonders bemitleidete, aber auch nicht sagte, das es nicht schlimm sei da es manchen schlimmer getroffen hatte.
Freilich, er war kalt, doch jeder ging mit seiner Vergangenheit anders um. Sie selbst versuchte es immerhin, indem sie ihre Gefühle offen zeigte um niemanden zu belügen, auch nicht sich selbst. Sie versuchte stets ehrlich zu sein, damit jeder erkannte woran derjenige bei ihr war. 
"Naja leider für sie und gut für dich, nehme ich mal an.", grinste Flamme, "Verzeihe mir, wenn ich wenig Mitleid gegenüber den Menschen zeige und erlaube mir stattdessen deinen Mut zur Flucht anzuerkennen. Sind wir eigentlich gleich mal da?" Immerhin wollte sie heute noch anfangen zu trainieren.






Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern) & Shade (@Diamantenblut)

Stumm beobachtete er wie Thunder die Versammlung beendetete, nachdem sie noch ein paar Worte gesagt hatte. Seine dunkelgrünen Augen huschten über die Lagerlichtung, bemerkten wie die Mentoren sich vorsichtig ihren neuen Schülern näherten, die Gedanken prasselten auf ihn ein. 

Abgelenkt verfehlte er einen Ast, als ein besonders harscher Gedanke von Tala zu ihm durchdrang, seine Mauern nieder rissen und ihn ungeschützt all den Gedanken auslieferte. ~Wie kann er es wagen, so mit mir zu sprechen?!~

Dumpf landete er am Boden, trotzdem auf allen vier Pfoten - Himmel sei Dank, hatte Thunder ihn schon so oft auf einen niedrigen Ast gezwungen, dass er inzwischen automatisch dort Platz nahm - und nur ein schwacher Schmerz zuckte durch seinen Körper.

Resolut drängte er alle Gedanken wieder aus seinem Kopf, zog seine Mauern wieder hoch und versuchte nirgends zu lauschen, während er darauf wartete das seine Schwester sich zu ihm gestellte. Stattdessen sprach ihn jedoch Shade, ihre zweite Anführerin, an. Sicher. Sanft zwinkerte er ihr zu und bedeutete ihr mit einer Schwanzgeste sich zu ihm zu setzen.

Ich hoffe, wir haben dich nicht mit Shadow überrumpelt - aber ich bin mir sicher, dass ihr werdet euch gut verstehen. Aufmunternd nickte er ihr zu, zuckte jedoch zusammen als etwas mehr Gewicht auf seine eine Pfote legte. Rasch versteckte er diese unter seinem Schwanz, die ausgerissene Kralle musste nun wirklich niemand sehen







ROSE
Die junge Heilerschülerin saß gerade vor dem Heilerbau in der Sonne, als sie die Stimmen der Anführer hörte. Aufgeregt tappte die Kätzin näher und setzte sich brav zu ihren Clankameraden. Einen Mentoren? Unauffällig blickte die zu Echo hinüber. Sie kannte seine Fähigkeit und das damit verbundene Risiko, wobei Risiko trifft es nicht ganz. Eher die damit verbundenen Nebenwirkungen. Doch das machte ihr nichts aus, denn Katzen haben auch eine andere Seite. *Wir sind eine Familie!* dieser Satz des Anführers hallte noch ein paar Mal durch den Kopf der Heilerschülerin. *Eine Familie? Ein schöner Gedanke.* dachte sie sich ihren Teil dazu. Nachdem die Versammlung beendet war, tappste die junge Kätzin zurück zum Heilerbau. Noch immer dachte sie über die Worte Memories' nach. Rose beschloss daher, sich auf den Weg zu ihrem Mentoren zu machen. Die junge Kätzin tappste also zurück ins Lager und fand Echo recht schnell. "Echo?"miaute sie freundlich, als sie diesen erreichte.









#001 Echo | männlich
Heiler

Mehr schlafend als ruhend lag der weiß bis hellbraune Kater im Schatten des Lagers und hatte alle Glieder von sich gestreckt. Die Nächte in letzter Zeit waren für ihn mehr Qual als Wahl und daher fing der Kater an zu schlafen, während die Sonne hoch am Himmel ragte. Immer öfters hatte er schlechte träume oder Visionen. Es passierte schon häufig, dass Echo nicht einmal selber wusste, ob dies nun nur ein Traum oder Tagtraum war oder vielleicht doch eine Vision aus der Zukunft oder der Vergangenheit war. Zwar gab es bestimmte Kriterien, welche sich der Kater selber aufgestellt hatte, um zu erkennen, ob es ein Traum oder eine Vision war, jedoch gab es Momente, in denen er wünschte, es wäre nur ein Traum und beließ es einfach dabei. Er sah viel. Viel zu viel und als ob dies nicht genug wäre, sah er Sachen, wo andere vermutlich verrückt geworden wären vor Angst oder Wut.
Er selber schaffte es diese Dinge nicht allzu nah an sich heranzulassen, nur so konnte er relativ über diese Dinge hinweg kommen und daher tat e ihm auch so gut einmal wirklich abschalten zu können. So wie jetzt in diesem Moment, wo er mal nichts machen musste oder er weder von seiner Lunge noch von seinen Fähigkeiten geplagt wurde.

Die Ruhe, welche zu jenem Zeitpunkt im Lager herrschte, wurde jedoch von den Rufen der beiden Anführer zunichtegemacht und damit auch die Entspannung des Heilers. Mehr schlecht als recht rappelte sich Echo grummelnd auf und schritt auf die Blitztanne zu, um sich vor dieser erneut nieder zu lassen und seine Aufmerksamkeit auf die beiden Katzen auf der Blitztanne zu richten.
Die Sonne schien ihm warm, fast schon zu warm auf seinen hellen Pelz und so wie immer in den letzten Monden verfluchte er diese Tageszeit, in der die Blitztanne keinen Schatten im Lager bot, sondern die Sonne gerade zu einlud auf ihre Pelze herunter zu scheinen. Er hasste die Hitze, die dadurch entstand. Er hasste einfach jede Hitze, die mit ihm in Berührung kam. Jede.

Jedoch war die Hitze nicht das einzige, was den Kater in schlechte Stimmung stürzte. Man hatte ihm die kleine Kätzin Rose auf Auge gedrückt, um diese in der Heilkunde zu unterrichten. An sich ja eigentlich eine gute Idee, jedoch wusste Echo, dass Rose ein Streuner war und nicht aus dem Labor kam. Somit konnte sie, seiner Meinung nach, eher wenig verstehen, was jede einzelne Katze aus dem Labor mitmachen musste und auch nicht was die Last einer Fähigkeit bedeutete. An sich hörte es sich gar nicht mal so schlecht an, dass er nun eine Katze um sich herum hatte, die nicht aus dem Labor kam und somit auch keine schlechten Erinnerungen daran hat, welche Echos schlaf stören könnten, aber er bezweifelte doch ganz stark, dass sie ohne Fähigkeiten genauso als Heilerin behandelt wurde wie ein Heiler mit Fähigkeiten. Schließlich gab es durchaus Katzen, welchen es nicht wirklich gefiel, dass auch Katzen ohne Fähigkeiten im Clan lebten.

Mit einem Kopfschütteln verband der Kater diesen Gedanken aus seinem Kopf. Er würde der Kätzin schon beibringen wie man sich bei Katzen mit Fähigkeiten behaupten konnte. Zu seinem Pech würde das zwar auch ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, aber vielleicht stellte sich die Kätzin ja gar nicht mal so ungeschickt an, wie es Echo eigentlich vermutet.

Als die Kätzin auf ihn zuschritt, erhob sich Echo wieder und blickte der kleinen Kätzin mit seinen silbernen Augen mit den dunkelblauen Sprenkeln entgegen. Als sie fragend seinen Namen sagte, peitschte der Kater erwartungsvoll mit dem Schweif, ließ ihr jedoch kaum Zeit um ihm vielleicht doch noch ihr anliegen vorzutragen. "Ja?", miaute er schlicht und einfach, während sein Blick in den Himmel und damit auch zur Sonne wandte, wobei er missmutig die Augen zusammen kniff um den Himmel überhaupt sehen zu können. Die Sonne war ihm auch zu hell.
~640









ROSE
Erwartungsvoll schaute die junge Streunerin in die silberfarbenen Augen ihres Mentoren. "Ich wollte dich fragen, ob wir zusammen Kräuter sammeln wollen. Du bist ja jetzt mein Mentor und noch kenne ich nicht alle Kräuter und Pflanzen. Und wir können uns auch unterhalten und uns besser kennenlernen." miaute sie kleinlaut, aber dennoch selbstsicher und mit fester Stimme. Gespannt wartete die schwarz weiße Kätzin auf die Antwort Echos.









#002 Echo | männlich
Heiler

Kurz nickte der Heiler, als seine Schülerin ihm den Vorschlag machte, Kräuter sammeln zu gehen. Für den heutigen Tag würde das reichen. Zwar war der Gedanke an die offene und von der Sonne angeschienene Kräuterwiese in ihrem Territorium nicht wirklich gerade das verlockendste was sich Echo vorstellen konnte, jedoch musste er irgend etwas tun und auf dem Weg zur Wiese würden sie bestimmt auch an schattigen Plätzen vorbeikommen. Ebenso war er auch nicht gerade so scharf darauf, etwas von sich oder gar von seiner Vergangenheit preis zugeben, aber in einem Punkt lag Rose schon richtig. Je mehr man über sein Gegenüber wusste, desto eher vertraute man sich gegenseitig und daher würde er dies wohl oder über sich ergehen lassen müssen.

Mit einem Schweif schnippen, signalisierte er der kleinen Kätzin vor ihm, dass sie ihm folgen sollte und so machte sich Echo langsam auf den Weg zum Heilerbau. Auch wenn sie Kräuter suchen gehen wollten, mussten sie erst einmal wissen, welche Kräuter sie überhaupt brauchten. Es würde schließlich keinen Sinn ergeben Kräuter zu suchen, ohne zu wissen, welche sie brauchten. Nachher hätten sie zu viel Stängel von den Ringelblumen, ohne diese überhaupt ganz gebrauchen zu können, dafür aber keine Spinnenweben mehr.

Direkt nachdem Echo den Heilerbau betreten hatte, schloss er genüsslich die Augen und ging blind, aber zielsicher zu der Kuhle mit den Kräutern. Im Bau war es angenehm dunkel und hier gab es auch keine heiße Sonne, sondern nur, die angenehm kühle erde unter seinen Pfoten und den starken Kräutergeruch. Katzen, die dies nicht wirklich gewohnt sind, würden diesen Geruch ganz klar als einen beißenden und scharfen unerträglichen Geruch beschreiben, Echo jedoch konnte ohne diesen Geruch Nachts kaum schlafen. Er hatte etwas Vertrautes und Geborgenes. Etwas was Echo seit mehreren Monden mit Heimat verband. Ein Ort wo er ewig bleiben konnte.

"Wir müssen erst einmal nach sehen welche Kräuter uns fehlen. Sie dir die Kräuterhaufen an und zeige mir welche, wo du denkst, dass wir davon noch welche brauchen oder wo du ausgetrocknete Kräuter sieht. Diese riechen nicht mehr ganz so stark wie die anderen und sehen auch mehr vertrocknet aus.", gab Echo nach einem kurzen Blick in die Kuhle als Aufgabe auf. Für ihn zählte erst mal nicht das direkte erkennen und bestimmen der Kräuter, sondern eher ob Rose erkennen kann, wo etwas fehlt und welche nicht mehr gut sind. So kann man sich besser die Gerüche merken, weil man eher an den verschiedenen Kräutern riechen muss, um zu sehen, ob diese noch gut sind oder nicht. Die kleinste Geruchsunebenheit kann da schon Aufschluss geben und irgendwann sollte die Kätzin ja die Kräuter auch blind finden können. In völliger Dunkelheit gab es hier drinnen kein Licht.

Mit einem letzten Blick auf Rose setzte sich Echo neben den Eingang zur Kuhle, um die Kätzin besser beobachten zu können, wobei sein blick jedoch durch den Bau streifte. Die Nester waren gepflegt und gleich zu Anfang, als aus dieser Höhle der Heilerbau wurde, hatte der Kater darauf bestanden, dass sein Nest so weit wie möglich vom Ausgang entfernt lag. Dies war ihm sehr wichtig gewesen, da er so unter anderem nicht von den Sonnenstrahlen am Morgen geweckt wurde und er in der Nähe der Kräuter schlief, um zur Not auch etwas vom Huflattich zu nehmen, wenn ihm eine Vision so sehr den Atem nimmt, dass er kaum noch Luft bekommt. So oder so würden sie auch Huflattich brauchen, auch wenn sie noch genug hatten. Er selber verbrauchte schließlich den meisten Huflattich, alleine schon wegen seiner Lunge.
~584

________________________________________________________________________


Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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Zuletzt von Federherz am Do Mai 24, 2018 12:17 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:20 pm

Seite 2:


ROSE
Die junge Heilerschülerin tappte ihrem Mentor hinterher in den Heilerbau und hörte ihm gespannt und mit aufgestellten Ohren zu. Sie wollte dem Clan helfen, der sie einst so freundlich aufgenommen hatte. Nachdem ihr Mentor gesprochen hatte wandte sie sich den Kräutern zu und sah sich den Vorrat genau an. *Hm. Was fehlt? Was fehlt?* dachte sie und schnupperte ab und an an ein paar Kräutern. Nach einigen Minuten wandte sie sich zu Echo um und sprach:"Ich glaube wir brauchen Mohnsamen, Ringelblumen und Bachminze. Und Huflattich kann auch nicht schaden, denn den verbrauchst du ganz viel. Und ich glaube von dem da auch. Ich bin mir nur nicht sicher was genau das ist." miaute sie und deutete auf den üppigen Vorrat an Katzenminze. 








#003 Echo | männlich
Heiler

Mit einem einfachen nickten, tat der Kater die Aufzählung seiner Schülerin der Kräuter ab, auch wenn ihm es nicht wirklich gefiel, dass die kleine Kätzin auf seine Probleme mit der Lunge kurz zu sprechen kam. Kaum ein anderer schämte sich so für diese unnütze Einschränkung wie er selber. Er war klein gewesen und dachte, dass niemand ihm etwas vorschreiben konnte und das ihm alles mögliche möglich war. So kam es, wie es kommen musste und eine einfache Lungenentzündung entwickelte sich zu einer Einschränkung, die er sein restliches Leben über haben wird. Es war sein eigener Verdienst zu dieser Zeit und war sich der Ausmaße seiner Handlung noch nicht so wirklich bewusst und das kam dabei heraus.

Trotz des Dämpfers, dass Rose seine Atemprobleme ansprach, war Echo bis auf eine Kleinigkeit doch recht zufrieden. Sie hätte die Kräuter größtenteils benennen können und nicht nur am Aussehen klar gemacht, dass sie diese noch brauchten, sondern auch durch den Geruch festgestellt hatte, dass sie dort vermutlich noch welche brauchten und deshalb stimmte Echo auch so gut wie mit ihr über ein. Bei dem Haufen mit der Katzenminze war er jedoch anderer Meinung.

"Mit den meisten Kräutern hast du recht, jedoch nicht bei dem letzten. Das ist Katzenminze. Der Haufen ist noch sehr üppig und da gerade nicht wirklich die Blattleere ansteht, reicht der Haufen aus. Lieber lassen wir die Pflanzen noch wachsen und nehmen sie vor dem ersten Frost mit, als dass wir jetzt schon dort welche mit nehmen. Vorausschauend Denken nennt man dies. Je mehr Pflanzen dort noch wachsen, desto mehr Pflanzen sind dort am Ende noch am Wachsen. Grüner Husten ist eher eine Krankheit für die Blattleere und nicht für ein solch warmes Wetter wie es derzeit ist.", erklärte Echo seiner Schülerin und drehte ihr wortlos den Rücken zu, um den Bau zu verlassen.

"Wir gehen alleine.", richtete er kurz, bevor er den Bau endgültig verließ noch mal an Rose, egal ob sie ihn hörte oder nicht. Zwar nahm Echo immer noch gerne eine weitere Katze mit, damit die Kräuter besser transportiert werden können, jedoch wird dies nicht wirklich notwendig sein. Wenn sie ein großes Eichenblatt finden würde, müsste dies auch als Transport Unterlage reichen.

Mit langsamen und gewählten Schritten, machte der Heiler sich auf einmal durch das Lager bis zum Lagerausgang zu laufen. Das Tempo welches er einschlagen würde, wäre zwar ein wenig schneller als das jetzt, jedoch würde Echo niemals durch den Wald flitzen, einfach, weil er es nicht kann. Er kann es einfach nicht und das wusste seine Schülerin auch, weshalb er vermutete, sie würde nicht direkt ein schnelles Tempo einschlagen und auch wenn, Echo findet genauso gut den Weg alleine zur Kräuterwiese und wieder zurück. Zur Not könnte er sich auch verteidigen, wo er sich bei seiner Schülerin nicht ganz so sicher wahr, wenn er sich ihrer Statur mal ansah. Vermutlich würde er einen der Kämpfer des Clans mal bitten ihr ein paar Verteidigungs- und Angriffsstellungen zu zeigen. Nur weil sie zur Heilerin ausgebildet wird, heißt das ja nicht gleich, dass Rose so ganz ohne Kampfwissen in die Welt als Heilerin geschickt wird. Das tat Echo nicht. Auch als Heiler muss man sich zu Verteidigen wissen. Keine andere Katze oder Tier machte halt, nur weil sie eine Heilerin war. Niemand würde das tun, auch nicht, wenn Rose zu diesem Zeitpunkt immer noch so klein und dünn aussah.

Mit einem kurzen Blick über die Schulter und damit in das Lager hinein duckte Echo seinen Kopf und schlüpfte durch den Ausgang des Lagers in das Territorium hinein. Erinnerungen prasselten auf ihn ein. Erinnerungen an den Tag, als er sich dem Clan anschloss und von da an ein Leben mit vielen Katzen zusammen führte. An dem Tag fühlte er sich genauso frei, wie er es an dem Tag seiner Flucht tat. Endlich aus den Mauern seiner persönlichen Hölle zu fliehen und alles hinter ich zu lassen. Alles. Auch Klang.
~649








Tala | Jägerin | Lager

"Du brauchst dich nicht für deine Person zu entschuldigen", miaute sie und stupste den Kater sogar freundschaftlich in die Seite. "Sei stolz auf dich, so wie du bist."
Zusammen legten sie die Beute zum anderen Futter hinzu und Tala war unschlüssig, was sie nun machen sollte.
"Ich will dich nicht zu lange entführen, schließlich hast du noch einen anderen Mentor. Ich hoffe es hat dir gefallen, du bist wirklich nicht schlecht." Sie zögerte kurz, ehe sie noch miaute: "Wir können bald wieder jagen gehen, sag mir einfach Bescheid. Du findest mich irgendwo im Schatten." Sie zwinkerte ihm wissend zu und tappte dann Richtung Beute, um sich die Maus zu nehmen, die sie vorhin gefangen hatte. Dann setzte sie sich neben den Eingang ihres Baus und blickte sich wachsam um.








Shadow | Schüler | Lager 

Shadow verabschiedete sich von Tala und brachte seine Beute zum Haufen. Er lief zu seinem Standard-Busch am Rande der Kuhle und vergrub sich in den Schatten. 
Er döste kurz ein, um sich zu entspannen. Als er aufwachte betrachtete er kurz das sonstige Treiben im Clan und beschloss, dass es genug der Untätigkeit seinerseits war.
 Er suchte das Lager nach der 2. Anführerin ab. Er sah sie bei den beiden Anführern sitzen. Er überlegte ob er ihre Runde und ihr Gespräch stören könnte beziehungsweise durfte. Er hoffte jedoch bald mit Shade das Training zu beginnen, aber für's erste wollte er die Anführer unter sich und ungestört lassen. 
Stattdessen ging er zum Beutehaufen, um sich vielleicht eines der Beutestücke, welche von ihm gefangen worden waren, zu nehmen. Allerings wollte er nicht vordrängeln.









#001 Howl | männlich
Kämpfer

Die Sonne schien warm und hell auf den dunkelroten Pelz des großen Katers, der auf den Namen Howl hörte. Er lag eher am Rand des Lagers auf einem Flecken Erde, welcher schön von der Sonne beschienen wird und dadurch auch seinen Pelz wärmte. Er liebte die Wärme, welche auf seinen Pelz kitzelte und doch konnte er nicht lange in der Sonne liegen. Durch seine Fähigkeit, war sein inneres ständig aufgeheizt und wenn nun auch noch die Sonne ihn erwärmte, kann dies zu einem leichten Stau in seinem Körper führen und die Flammen, welche er immer im Körper trägt, könnten herausbrechen oder seinen Pelz unabsichtlich in Brand setzten. Jedoch war ihm dieses Wetter lieber als Regen. Ganz klar. Bei Regen war Howl nutzlos. Er fühlte sich schwach, ausgeleiert und es fehlte ihm an seiner Hitze, wobei ihm in diesem Fall sehr schnell kalt wurde.

Heute war jedoch einer dieser Tage, an denen der 38 Monde alte Kater sich aushängen lassen konnte und vor Energie nur so strahlte, aber doch gerade eher nur rum lag, als dass er sich irgendwie am Clan leben beteiligte. Howl genoss es richtig nicht jeden Tag jagen zu müssen, wie er es machen musste, bevor er dem Clan beitrat. Nun konnte er mehr oder weniger den Tag sacken lassen und wenn er hunger hatte, sich etwas vom Frischbeutehaufen zu nehmen. Trotz allem wusste auch Howl, dass er nicht nur da liegen konnte. Auch wenn das Jagen nicht unbedingt zu seinen Stärken gehörte, ließ der Kater es sich nicht entgehen auch mal selber jagen zu gehen. Zwar war er wirklich schlecht darin, weshalb er lieber alleine jagen ging, aber auch er fing ab und zu mal etwas. Natürlich nicht zu vergleichen mit einem der Jäger aus dem Clan. Er war schließlich ein Kämpfer und kein Jäger.

Die Versammlung von vorhin hatte der dunkelrote Kater nur am Rande mitbekommen und auch, dass drei jung Katzen Mentoren bekommen hatten. Darunter auch Flamme. Howl wusste, dass die Kätzin ähnliche Fähigkeiten besaß wie er und es gefiel ihm nicht wirklich, dass ein anderer Kämpfer sich der Schülerin annehmen durfte und er nicht. Er wäre doch eigentlich besser dafür geeignet. Anderer seit's war der Kater auch wohl froh darüber doch nicht Mentor geworden zu sein. Stetig einen Fellball an der Backe zu haben, würde ihn vermutlich ziemlich nerven, vor allem aber auch würde er vermutlich nicht unbedingt ein guter Lehrer sein. Er bevorzugt die Einsamkeit während des Jagens und Kämpfens.

Mit einem peitschenden Schweif erhob sich der große Kater auf seine Pfoten und schlenderte gemächlich zum Frischbeutehaufen herüber, um sich von diesem eine Maus zu nehmen. Auf mehr hatte er gerade keinen Hunger, auch wenn Howl vermutlich sogar zwei verschlingen hätte können. Mit der baumelnden Maus im Maul tigerte er zurück zu seinem Platz und ließ sich fallen und begann die Maus zu verzehren. Beim ersten Bissen wurde ihm erneut klar, wie gut es ihm doch jetzt ging und das ihm dieses Leben viel besser gefiel als das im Labor. Die Maus schmeckte nach Freiheit. Nach Wald und den Bäumen. Die Sonne strahlte ihn auf den Rücken und der kaum merkliche Wind ließ die Blätter der Bäume rascheln. Für ihn bedeutete es pure Freiheit. Eine Freiheit, die er gegen nichts mehr eintauschen wollte.

Mehr schlecht als recht erhob sich der Kater auf seine Pfoten, nachdem er die Maus endgültig verschlungen hatte und schlich langsam zum Lagerausgang herüber, um durch diesen zu verschwinden. Ein wenig Ruhe und etwas Zeit für sich alleine würde dem dunkelroten Kater sehr guttun so machte er sich auf, um ein wenig Spazieren zu gehen und vielleicht doch noch etwas für den Clan mitzubringen.
~625








Aufmerksam hörte Rose ihrem Mentoren zu und nickte. Sie versuchte sich alles zu merken, was Echo ihr erzählte. Als dieser sich dann erhob und aus dem Bau tappte, stand auch die kleine Kätzin auf und folgte ihrem Mentoren eilig nach draußen. Rose war nicht der Typ, der die Geschwindigkeit vorgab, also trottete sie brav und langsam hinter Echo her. An Kampftraining dachte sie zur Zeit nicht und wirklich scharf darauf war sie auch nicht. Viel lieber wollte sie alles über Heilkräuter wissen, als sich Kampftechniken anzueignen. Da sie recht klein war musste sie sich nicht ducken, um das Lager verlassen zu können, also trottete sie brav hinter Echo her aus dem Lager









Rudra | Kämpfer | Lager

Gefolgt von Flamme betrat er das Lager und sah den anderen Schüler gerade mit seiner Mentorin mit Frischbeute zurückkehren. Anscheinend waren wie schon am ersten Tag erfolgreich gewesen, ebenso wie er und seine Schülerin, wie er stolz zugeben musste. Er reckte die Brust heraus, als er mit Flamme über die Lichtung stolzierte und wandte sich dann der hellroten Kätzin zu. 

"Ich hoffe es hat dir gefallen. Trotz deiner Größe bist du nicht schlecht." Er blickte sich um, ob auch niemand zuhörte, dann fügte er noch hinzu: "Wenn du wieder trainieren willst", er sah sie wissend an, er meinte ihre Fähigkeit, nicht das Kämpfen. "... dann sag mir einfach Bescheid. Bald wirst du das Feuer auch im Kampf verwenden können. Aber teste das nicht an mir aus." Er stupste sie in die Seite, diesmal meinte er es auch ernst, dann verabschiedete er sich widerwillig, denn er begann die kleine Kätzin zu mögen, und trabte zum Frischbeutehaufen, um sich ein Eichhörnchen zu nehmen. 

Mit seiner Beute setzte er sich an den Rand des Lagers und beobachtete die anderen Katzen. Die Anführer des Clans saßen zusammen, in der Nähe konnte er seinen Baugefährten Howl erkennen und auch Tala und ihr Schüler saßen irgendwo im Schatten.
Er hatte ein wirklich gutes Leben erwischt, es war hier so viel besser, als im Labor. Und irgendwann würde er einer Katze so sehr vertrauen, dass er von seiner Fähigkeit erzählen würde. Flamme war da schon sehr weit, denn irgendwann würde er ihr davon erzählen müssen. Die Kätzin hielt sich respektvoll mit ihren Fragen zurück, dass wusste er zu schätzen, doch irgendwann würde sie ihre Neugier nicht zurückhalten können. Doch Rudra wusste, dass sie es niemandem verraten würde, also konnte er es ihr erzählen - irgendwann, wenn er bereit dazu war.









Flamme|Schülerin|Lager

Er hatte sie in die Seite gestubst, ehrlich und spielerisch und Flamme freute sich darüber. Es schien das nicht nur er ihr Respekt gewonnen ätte, sondern sie auch seinen. Es war nicht unbedingt geplant gewesen, das er ihre Fähigkeit herausgefunden hatte, doch ändern konnte sie es nicht mehr. Gedanken manipulieren konnte sie immerhin nicht. Hungrig trat sie zum Frischbeutehaufen, schnappte sich eine Amsel und legte sich damit in die Sonne. Sie liebte die Sonne und diese Wärme, genauso wie sie sich schon auf die Nacht freute, vor allem wenn der Mond schien. Während sie aß, beobachtete sie die anderen Katzen. Rudra war ebenfalls alleine, am Rand des Lagers, doch es schien ihn aum zu stören. Die beiden Anführer waren zusammen und sie fragte sich wie ihre Anführerin wohl als Mentorin sein würde. Nun das würde sie wohl bald herausfinden. Je nachdem wie es lief, würde sie sich für einen Weg entscheiden und kurz fragte sie sich, ob Rudra auch weiterhin mit ihr ihre Fähigkeit trainieren würde, wenn sie sich für das Jagen entschied. Musste sie ihre Fähigkeit eigentlich ihrern Anführern beichten?











SAPHIRA
Saphira lag dösend in einer Ecke des Lagers, als die beiden Anführer des Clans zu einer Versammlung aufriefen. Bisher war der Tag eher ereignislos ,weshalb sich die Heilerin über etwas Abwechslung freute. Als sie aufstand um sich in die Mitte des Lagers zu begeben ,spürte sie einen stechenden Schmerz an ihrer rechten Schulter. Sie wusste genau, woher der Schmerz kam ,aber konnte nichts daran ändern. Das letzte Mal ,als sie ihre Fähigkeit genutzt hatte lag ihr alter Freund aus der Wildnis schon im sterben, weshalb sie immer noch von seinen Schmerzen heimgesucht wurde. Es war ein stechen, welches siie kaum beschreiben konnte. Ein Schmerz ,der ihren ganzen Körper vor Leid zucken ließ. Sie schüttelte sich rasch und setzte sich angespannt zu den anderen Katzen. 

Aufmerksam lauschte sie den Worten der Anführer. Eine neue Heilerschülerin wurde ernannt und sie war froh darüber ,diese nicht auf sich nehmen zu müssen. Sie selbst war noch jung aber trotzdem nicht unerfahren. Alles was sie bisher erlebte hatte, führte sie auf Wege ,welche von Schmerz und Leid geprägt waren. Manchmal erschien es ihr unfair, dass sie diese Art von Leben führte ,doch dann war sie eben auch wieder sehr dankbar für ihre Fähigkeit und die Gefährten ,die ihr lehrten mit ihr umzugehen.

Sobald die Versammlung beendet war blieb sie noch sitzen und pflegte ihr Fell. Sie war froh über den Clan, doch vermisste manchmal die Zeit alleine. Die Ruhe und eben auch manchmal das Abenteuer. Sie beobachtete die anderen Katzen im Lager und begab sich schließlich zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine kleine Maus. Langsam trottete sie wieder zu ihrem liebsten Platz im Lager und verspeiste ihre kleine Mahlzeit. ´Ob heute noch etwas geschehen wird ?´








Thunder | Anführerin
Nachdem die Versammlung beendet war sprang ihr Bruder von der Blitztanne herunter. Sie bemerkte, dass er anscheinend abgerutscht war und sprang schnell hinter ihm her. Der besorgte Blick der großen Kätzin legte sich auf Memories und sie stupste ihn leicht mit der Nase an. "Du solltest zu einem Heiler." miaute sie, als sie mithilfe ihrer Fähigkeit seine verletzte Pfote sanft anhob. "Das könnte sich entzünden, und das wollen wir ja nicht."Auffordernd fixierte ihr Blick den kleineren Kater. Widerworte würde die Anführerin nicht zulassen.
Als Shade dazu kam nickte sie der zweiten Anführerin kurz zur Begrüßung und Zustimmung, dass diese sich dazu setzen konnte zu. Doch schnell ging ihr Blick wieder zu Memories und die Besorgnis über ihren Bruder kehrte zurück. 'Ich erlaube keine Widerworte, Memories. Das könnte sonst noch schlimm enden!' teilte sie ihm dann gedanklich mit - wohl wissend, dass der Kater sich auf ihre Gedanken konzentrierte.









Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern) & Shade (@Diamantenblut)

Ruhig blinzelte er seine Schwester an. Es geht schon. Lasst uns erst alles für den heutigen Tag besprechen, danach kannst du mich gerne in den Heilerbau schleppen wenn du meinst. Aber eigentlich ist es gar nicht nötig.

Gröber als nötig riss er seine Pfote als dem unsichtbaren Griff seiner Schwester und stellte sie fest auf den Boden, denn Schmerz der ihn dabei durch zuckte, ohne mit der Wimper zu zucken, ertragend. 

Also was steht heute an? Ich würde gerne eine kleine Gruppe, bestehend aus Kämpfern und Jägern mit einem Heiler in Richtung Labor schicken, ich habe das Gefühl, dass sie dort nötig sein könnten.
Und ich glaube wir sollte auf jeden Fall noch eine Jagdtruppe losschicken, damit wir genug zu fressen haben.


Still wartete er auf die Reaktion von Thunder und von Shade. Seine dunklen Augen huschten durch das Lager, etwas Dunkles brodelte durch ihn. Er konnte es einfach überhaupt nicht leiden, wenn jemand meinte ihn bevormunden zu müssen. 

Er spürte wie zarte Risse an seiner Mauer entstanden, und entschlossen schob er Thunders Gedanken von sich und wanderte stattdessen in denen seiner Clangefährten. ~Meine Fähigkeiten beichten?~ ~Training~ ~Wo ist der Schatten?~











Flamme|Schülerin|Im Lager

Als sie fertig mit essen war, sah sie sich weiterhin um. Thunder, ihre zweite Mentorin, kümmerte sichanscheinend um Memories. Soweit wie Flamme bisher wusste waren die beiden Geschwister. Für einen Bruchteil in der Sekunde konnte Flamme nicht verhindern wie Neid in ihr wuchs. Sie hatte sich immer schon einen Bruder, oder eine Schwester gewünscht, die für sie da war und für die sie da sein konnte. Eis war nicht unbedingt der Bruder unter den man sich so ein Geschwisterteil vorstellte. Sie merkte, wie die Wut in ihr stieg und damit die Kraft. Bevor sie wieder unabsichtlich irgendwas in Flammen aufgehen ließ, erstickte sie den Keim, bevor es ausbreitete, in dem sie sich von der Szene abwand und in den Schülerbau ging. Wenn Thunder sie brauchte, beziehungsweise, sie trainieren wollte, konnte sie sie von da holen, da musste sie nicht ratlos in der Mitte des Lagers stehen bleiben.









SILBER
Aus ihrem tiefen Schlaf erwachend, schlich die trächtige Kätzin aus der momentan sehr leeren und einsamen Kinderstube.
Natürlich, die Stille war sehr erholsam und auch der Platz war mehr als genügend, doch fehlten ihr Unterhaltungen mit anderen Kätzinnen sehr.
"Aber daran kann ich nichts ändern."

Vor dem Bau setzte Silber sich ersteinmal hin und began, erst die Pfoten, dann Ohren und Brustfell zu waschen.
Zufrieden mit ihrer Katzenwäsche entfuhr ihr ein leises, warmes schnurren.
Wie gut es doch tat in Sicherheit zu leben.
Hier und dort huschte ein Krieger über die Lagermitte, das Maunzen anderer Katzen ließen ihre Pfoten in freudiger Erwartungen des ein oder anderen Gespräches jucken.

Abegelenkt davon wurde die silberne nur von ihrem Magen, der leicht zu grummeln began.
Seufzend erhob sie sich, hatte die Königin doch erst am gestrigen Abend eine ganze Maus gegessen, nicht zu vergessen der halbe Vogel mit einem der Kämpfer am Mittag...

Aber was sein musste, musste eben sein.

Ein paar Sätze, ehe die hübsche Kätzin vor dem ohnehin schon kleinen Beutehaufen stehen blieb.
Schuldgefühle kochten in ihr hoch, sollte sie den Clan wirklich so ausnutzen?
Den ganzen Tag faul herumliegen und den hart arbeitenden Katern und Kätzinnen die Nahrung wegessen mit der lächerlichen Ausrede, trächtig zu sein?

Zögernd setze sich Silber nun, die Schwanzspitze zuckend und nach einem Krieger oder Schüler ausschau haltend, mit dem sie die Beute teilen könnten.
Die hellen Augen wanderten über die Lichtung, in der Hoffnung, schnellsmöglich eine hungrige Katze zu finden die bereit wäre, mit ihr zu essen.
Auch wenn es desöfteren hieß, sie würde die Energie selbst benötigen nagten nun auch die verdrängten  Schuldgefühle von gestern an ihr.

"Und wer isst nun mit mir?" Der amüsierte Unterton in ihrer leisen Stimme war definitiv nicht zu überhören, bekamen es auch nur Katzen in nächster Nähe von Silber mit.
Aber vielleicht würde sich ja doch jemand erbarmen.









Shade
Leicht lächelte sie als Antwort, dass sie sich setzten durfte und hob ihren Kopf. Der Blick glitt abermals durch die Menge des Clans und blieb dann an ihrem Schüler hängen. Aufmerksam beobachtete sie ihn, ehe ihr ein Hauch von Blut in die Nase stieg. Ihr Ohr zuckte und sie blinzelte merklich, ehe sie Memories anschaut. Verzeiht mir meine Unkonzentriertheit... die Nacht war nicht die beste. murmelte sie entschuldigend. Natürlich habt ihr mich nicht überrumpelt. Etwas überrascht, ja. Aber ich werde mein bestes geben. fuhr sie fort und kringelte den Schwanz um ihre Pfoten.
Natürlich bemerkte sie an Thunders Verhalten, dass etwas nicht stimmte und znterstützte sie, indem sie energisch nickte. Es könnte sich wirklich entzünden und ein verletzter Anführer war niemals gut. Ich werde Thunder unterstützen. dachte sie mit einem leicht bedrohlichen Unterton und warf ihm die Gedanken förmlich zu.
Also was steht heute an? Ich würde gerne eine kleine Gruppe, bestehend aus Kämpfern und Jägern mit einem Heiler in Richtung Labor schicken, ich habe das Gefühl, dass sie dort nötig sein könnten.
Und ich glaube wir sollte auf jeden Fall noch eine Jagdtruppe losschicken, damit wir genug zu fressen haben.

Einen Moment ließ sie sich diese Worte durch den Kopf gehen, dann nickte sie langsam. Jäger würde ich nicht unbedingt schicken. Sollte etwas passieren brauchen wir viel Frischbeute zur stärkung. Wenn es okay ist würde ich den Kampftrupp begleiten und euch später bericht erstatten. Außerdem bin ich nicht dafür zu kämpfen, außer es ist nötig, sondern nur auszuspionieren. gab sie bestimmt von sich und schaute die Anführer fragend an.








Blüte | Jägerin | Im Lager

Blüte warf ihre Frischbeute auf de Haufen und sah sich um. Vielleicht konnte sie jemanden finden, der mit ihr aß?. Das wäre schön, denn die hübsche Kätzin hasste es alleine zu essen. Ihre Anführer waren unter sich beschäftigt, gerade sah sie wie Flamme, eine rote Kätzin, in den Schülerbau trat. Leider hatte sie keinen Schüler bekommen, doch es war okay. Vielleicht bekam sie demnächst einen Schüler.
Sie sah Silber, eine silberweiße Kätzin, die sich scheinbar suchend umsah.
Und wer isst nun mit mir?, fragte sie. Eigentlich brauchte Silber die Nahrung dringender als sie, immerhin war Silber hochtragend. Sie brauchte die Kraft für die Jungen. Doch bevor sie am Ende nichts aß, das war zumindest Blütes Befürchtung, schritt sie auf die Kätzin zu.
Ich, wenn du nichts dagegen hast. Wollen wir zusammen essen?
Freundlich sah Blüte, Silber an und wartete auf eine Antwort.









Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern) & Shade (@Diamantenblut)

~Ich werde Thunder unterstützen.~ Hatten sich alle Katzen heute gegen ihn verschworen? Er warf seiner Schwester einen finsteren Blick zu, manchmal wünschte er sich wirklich, dass das Gedankenlesen nicht nur einseitig war. Dann könnte er den beiden Kätzinnen jetzt etwas an den Kopf werfen, was er niemals aussprechen würde.

Schau doch erstmal ob du genug Kämpfer zusammen bekommst, ich möchte das dich mindestens zwei Katzen begleiten und keine Schüler. Ich glaube das ist für beide noch zu gefährlich, auch wenn ihr nur spionieren geht. Gedankenverloren wanderte sein Blick von Shade weg, durch das Lager. 

Vielleicht Jethro noch als Kämpfer und Saphira als Heilerin? Ich würde euch ja begleiten, aber ich befürchte, dann würde mich jemand hinterrücks überfallen. Genervt ließ er seinen Schwanz durch die Luft schnippen und Thunder leicht in die Seite piksen. 

Will mich einer von euch zum Heilerbau begleiten oder darf ich alleine gehen? Mit einer Mischung aus Ernst und Spott betrachtete er die Beiden und konzentrierte sich wieder mehr auf Thunders Gedanken um die restlichen seiner Clankameraden besser ausschließen zu können.






Flamme | Schülerin | Im Lager

Ihre Mentorin war noch immer nicht gekommen. Langsam fragte Flamme sich, was da denn los sei. Sie ging aus dem Schülerbau, da ihr langweilig war. Sie sah sich um. Sehr zu ihren Verdruss konnte sie Rudra nirgends sehen, sonst hätte sie ihn gefragt ober mit ihr trainierte, doch da er nirgends war, konnte sie dies vergessen.
Dann sah sie ihn. Jethro. Ein Kämpfer. Ob er eine Fähigkeit hatte, wusste sie nicht, doch glauben tat sie nicht dran. Er kam nicht aus dem Labor, so viel sie wusste. Und das lag bestimmt nicht daran das sie damals gelauscht hätte, oder so, als er sich mit Memories und Thunder drüber unterhalten hätte.
Sie grinste. Vielleicht konnte sie sich doch beschäftigen.
Sie trat also auf ihn zu.
Spielst du mit mir?, fragte sie. Wenn nicht würde sie ihn eben zwingen müssen mit ihr zu spielen.









Jethro | Kämpfer | Lager
Jethro lag ruhig vor dem Kriegerbau in der Sonne und genoss die Ruhe. Der junge Kämpfer ahnte an diesem Tag nichts böses, doch die schöne Ruhe wurde ganz schnell gestört. Leise seufzte er, als er Flammes Stimme hörte. *Spielen? Was bin ich, ein Junges?* Langsam öffnete er die Augen und sah die Schülerin an. "Nein. möchte ich nicht." antwortete er aber freundlich und drehte sich auf die andere Seite, in der Hoffnung in Ruhe gelassen zu werden, doch wurde er das wirklich?









Flamme | Schülerin | Im Lager

Sie schmollte. Er hatte sich einfach auf die andere Seite gelegt. Einfach so. Ich denke ich muss ihn überreden, dachte sie. Für gewöhnlich hätte sie es eventuell akzeptiert, doch nun war ihr so langweilig, das sie sich irgendwie beschäftigen musste, sei es auch einem Miesepeter zu etwas Spaß zu überreden. Ach komm schon. Es ist so herrliches Wetter, da können wir etwas fangen spielen. meckerte sie, Biiiitte.









Jethro | Kämpfer | Lager
Der junge Kämpfer seufzte erneut. *Das ist jetzt nicht ihr ernst.* dachte er und drehte sich zu ihr um. Jethro hob den Kopf und sah die Schülerin an. "Du hast recht. Es ist wirklich ein wunderschöner Tag. Und genau deshalb liege ich auch hier rum und mache nichts. Ich genieße diesen wunderschönen Tag auf meine Art und möchte nicht mit dir spielen." miaute er ehrlich und drehte sich erneut auf die Seite. Zum zweiten Mal schloss er nun seine blauen Augen und versuchte weiter zu dösen.









Rudra | Kämpfer | Lager

Der Kater blickte sich aufmerksam auf der Lichtung um und sein Blick blieb an Blüte hängen. Die Kätzin schien vor dem Frischbeutehaufen zu stehen und sprach mit irgendwem, doch der dunkelrote Kater konnte denjenigen nicht erkennen, denn Blüte versperrte ihm den Weg. Schließlich reckte er unauffällig den Kopf zur Seite und erblickte eine silberne Kätzin. Sein Herz blieb kurz stehen. Konnte es... nein. Das war nicht möglich. Wehmütig erinnerte sich der Kater an seine erste Gefährtin, die damals durch einen Fuchsangriff gestorben war. Die trächtige Kätzin auf der Lichtung sah der Katze in seiner Erinnerung sehr ähnlich, doch bei näherem Hinsehen erkannte Rudra ein paar Unterschiede.
Trotzdem wollte er nun mehr von dieser Kätzin wissen. Und eine Königin brauchte immer Hilfe.
Er empfand ein ungewöhnliches Gefühl, als er näher zu den beiden Kätzinnen trat. Es war... Sorge. Wahrscheinlich kam das davon, weil er seine frühere Gefährtin nicht beschützen konnte. Nun musste er der Kätzin, die ihr so ähnlich sah, helfen. Er konnte sie nicht nochmal im Stich lassen.
Rudra trat den letzten Schritt zu Blüte und Silber. "Kann ich mit euch essen?", miaute er mit seiner kehligen Stimme und legte den Kopf leicht schief, während er Silber musterte und auf eine Antwort wartete.









Flamme | Schülerin | Im Lager

Ach komm schon. Nur eine Runde fangen. Dann lasse ich dich auch in Ruhe, kam es von Flamme. Sie hatte sich dazu entschieden ihn nicht mehr zu nerven. Auf einmal wurde er sauer, oder so und das wollte sie nun auch wieder nicht. Aber sie wollte auch anderseits nicht klein beigeben, also hatte sie sich zu diesem Kompromiss entschlossen. Mal sehen ob er es annahm. Sie wartete auf seine Reaktion.




Jethro | Kämpfer | Lager
Der junge Kämpfer atmete tief ein und aus. Wie kann nur eine kleine Katze so viel nerven? Erneut drehte sich der Kater um und sah sie an. Er legte eine Pfote auf ihren Kopf. "Findest du es nicht komisch, wenn es Kämpfer fangen spielt?" fragte er dann anstatt auf ihre Frage richtig zu antworten. Er machte sich zwar nichts aus den Gedanken anderer, doch er wollte im Clan ernst genommen werden und ob das der Fall wäre, wenn er fangen spielen würde?








Flamme | Schülerin | Im Lager

Sie legte den Kopf schief, sie verstand es nicht. Duften Kämpfer keinen Spaß haben? Wenn ja musste sie Rudra mal fragen warum. Oder war es nur wieder eine Ausrede das er nicht wollte?
Versteh ich nicht. Dürfen Kämpfer keinen Spaß mehr haben, oder was?, sie stellte die Frage laut und wartete auf die Antwort ihres Gegenübers







Tala | Jägerin | Lager

Die dunkelgraue Kätzin hatte die Auseinandersetzung zwischen Jethro und Flamme schon von weitem gehört und ihre Ohren zuckten belustigt. Die Schülerin erinnerte sie sehr an eine jüngere Version ihrer Selbst, auch wenn sie damals schon längst aufgegeben hätte.
Sie konnte verstehen, warum der Kämpfer nicht mir ihr spielen wollte, schließlich hatte er eine Ehre zu verlieren. Aber Tala war der Meinung, dass es niemand stören würde, wenn man mit einer Schülerin fangen spielte, schließlich kannte man sich hier noch nicht wirklich und die Atmosphäre war viel entspannter als im Labor. Dort wären die beiden allein schon wegen ihrer Lautstärke gefoltert worden.
Schaudernd vertrieb die Kätzin diese Gedanken wieder, rappelte sich auf und huschte auf leisen Pfoten durch den Schatten auf die beiden zu. Sie hatte kurz überlegt, ob sie sich zu ihnen begeben sollte, aber nun war es eh schon zu spät. Hastig machte sie noch einen Schritt auf sie zu und neigte den Kopf vor den beiden Katzen. "Wie ich sehe, habt ihr eine kleine Diskussion, was?", miaute sie belustigt und ihre Augen funkelten. 

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:30 pm

Seite 3:

Jethro | Kämpfer | Lager
Der Kater sah sie kurz schweigend an und seufzte dann. "Nein...So meinte ich das gar nicht. Natürlich dürfen Kämpfer auch Spaß haben, doch wir müssen uns in erster Linie um den Clan kümmern." meinte er und entschied sich dazu aufzustehen. Entschieden getan. Der silberne Kater erhob sich nun und schüttelte sich kurz den Dreck aus dem glatten silberfarbenen Pelz. Nun sah er nicht mehr so klein aus, denn nun war er größer als Flamme und schaute zu ihr runter. Jethro sah wie Tala auf die beiden zu kam und neigte ebenfalls kurz den Kopf. "Hallo Tala."begrüßte er sie und ging nicht weiter auf ihre Frage ein.








Flamme | Schülerin | Im Lager

Sie sah kurz zu Tala, nickte ihr zu nur um dann sich wieder Jethro zu zu wende. Das er nun aufgestanden und damit größer war als sie, störte sie keineswegs. Frech grinste sie und hatte sogar noch die Frechheit ihm die Zunge raus zu strecken.
Also ich will ja nichts sagen, aber gerade kümmerst du dich nur um deine Entspanntheit. Du trainierst nicht und du kämpfst auch grad nicht, sondern du sonnst dich. Also hättest du theoretisch Zeit mit mir wenigstens eine Runde fangen zu spielen.






Tala | Jägerin | Lager

Um sie nicht weiter zu stören, setzte sie sich schweigend daneben und ließ ihren Blick zwischen den beiden hin und her wandern. 
Flamme hatte ihn gerade ziemlich frech angesprochen, aber Tala musste ihr Recht geben: Der Kater lag gerade nur herum.
Jetzt wäre wohl der Zeitpunkt gekommen, einzuschreiten und Flamme anzubieten, mit ihr zu spielen, doch die Kätzin wollte noch Jethros Reaktion abwarten - vielleicht stimmte er ihr ja doch zu.
Den Kopf leicht schief gelegt wartete die Kätzin und musterte nebenbei die anderen Katzen auf der Lichtung, sie hatte gern alles im Auge. 









Jethro | Kämpfer | Lager
Der silberne Kater schaute für wenige Sekunden etwas verdattert auf die Schülerin hinunter. *Wirklich frech.* dachte er und bewegte leicht den Schweif hin und her. "Es ist noch früh morgens. Da darf man das." gab er als Antwort und drehte sich von der Schülerin weg und machte sich auf den Weg in Richtung Frischbeutehaufen. Er hatte noch nichts gegessen und hatte Hunger. Außerdem nahm er nicht an, dass sie ihn beim Fressen stören würde. So nahm er sich eine kleine Maus und fing an diese zu Fressen. Dazu setzte er sich in die Nähe des Ausganges, um danach vielleicht jagen zu gehen.









Silber || Königin
Freudig zuckten ihre Schnurrhaare, es lief besser als gedacht. Freudig drehte sich die Kätzin zu Blüte, ein sanftes, warmes Schnurren entkam ihrer Kehle bei der Präsenz der Clangefährtin.
"Und ich dachte es würde keiner kommen? Was würdest du denn gerne haben, Vogel oder Maus oder...- seh' ich da etwa ein Eichhörnchen...?"
Interessiert zuckte ihre Nase als Silber den Frischbeutehaufen ein wenig zu untersuchen began. 
Ihr selbst war es egal, was oder wie frisch die einzelnen Stücke waren, Nahrung war Nahrung.
Erneut grummelte ihr Bauch, da entschloss sich die silberne zu handeln und packte einen der Vögel, ließ ihn vor Blüte fallen und legte den Kopf ein wenig schief.
"Das müsste für uns beide sicherlich reichen-"
Den Satz nicht zu Ende sprechend fiel ihr Blick auf den sich nähernden Rudra.
Aufmerksam musterte sie ihn für einen Moment -er war hübsch, das musste die Königin zugeben. 
Groß gebaut und attraktiv, ein Wunder dass er keine Gefährtin hatte...- und seine Stimme erst!
Moment...- Futter. Du bist nur hungrig, hör auf den armen in Gedanken zu belästigen-!

In Gedanken immer mehr abschweifend, bekam Silber die Frage des Kämpfers nur zur Hälfte mit, puzzelte sich jedoch den Rest zusammen.
"Gerne...- Ich hoffe du bist geübt darin, Federn aus deinem Maul zu entfernen?"
Amüsiert blinzelte sie ihn an, stupste dann das tote Tier auf dem Boden an.

"...oder wir nehmen noch eine Maus dazu..."









Rudra | Kämpfer | Lager

"Ich liebe Vogelfleisch", antwortete er gelassen und senkte seinen Blick auf den Vogel zu seinen Pfoten.
Er packte ihn vorsichtig und ließ sich an einem sonnigen Fleck in der Nähe nieder, legte die Beute auf den Boden und schob den ersten Bissen zu Silber und Blüte hinüber. "Wir können die Beute teilen", miaute er und ließ seinen eisblauen Blick über die Lichtung gleiten. "Wann wirst du deine Jungen zur Welt bringen?", fragte er Silber dann und drehte seinen Kopf zu ihr zurück. Rudra wollte ein Gespräch aufbauen, um mehr über die sonderbare Kätzin zu erfahren. Interessiert heftete er seinen Blick in ihren.
Fast hatte er Blüte vergessen, die ebenfalls mit ihnen aß.









Flamme | Schülerin | Im Lager

Verdattert blieb sie für kurze Zeit da stehen, ehe sie wieder kurz schmollte. Doch sie würde nicht aufgeben, erst recht nicht nachdem er so dreist einfach weggegangen war. Er dachte er wäre sicher, nun wo er aß, doch das war er nicht. Stolz hob sie das Kinn, ehe sie sich abwandte und in Kauerstellung ging. Im Schutze des Schattens und entgegen der Windrichtung schlich sie sich an ihn heran, zielte...und sprang. Sie warf ihn sogar um, schnappte sich das Beutetier das er essen wollte und brachte sich mit einem Sprung in Sicherheit. Ihr Herz machte Sprünge vor Freude und sie grinste innerlich. Manchmal machte es richtig Spaß andere zu ärgern.





Jethro | Kämpfer | Lager
Er ahnte nichts böses, doch plötzlich schmiss ihn etwas um und nahm zu allen Unglück auch noch seine Maus. Jethro knurrte tief und sah Flamme an. *Ich bin ja geduldig, doch das geht zu weit, Flamme.* dachte er und sprang der Schülerin hinterher. Eigentlich hatte er keine Lust die Schülerin zu verfolgen, doch er hatte Hunger und wollte die Maus wieder haben.








Flamme | Schülerin | Im Lager

Kichernd und dabei fast die Maus fallen lassend, rannte sie fröhlich vor Jethro her. Flamme war klein und flink, sie dachte nicht daran das er sie einholen würde. So hatte sie es sich ungefähr vorgestellt, nur die Maus war nicht unbedingt eingeplant gewesen, aber sei es drum.
Sie merkte ihre Kraft wieder, doch diesmal merkte sie es anscheinend rechtzeitig, sodass sie die Flammen, die hervorkommen wollten, zum schweigen bringen konnte. Sie konnte es nicht gebrauchen dass das Lager in Flammen aufging. Irgendwann blieb sie stehen, da sie nicht mehr konnte und ließ die Maus vor Jethro fallen. Listig sah sie ihn an.
Na also. Und? War es jetzt so schlimm mit mir eine Runde Fangen gespielt zu haben? Ich hatte meine Runde und du bekommst deine Maus. Kämpfer können also doch Spaß haben. Grinsend drehte sie sich um, schnappte sich selbst eine Maus und verschwand vor dem Schülerbau und ließ Jethro zurück. Flamme fand das es echt spaßig gewesen war.











Jethro | Kämpfer | Lager
Lange lief der Kater der Schülerin hinterher. Das sie so schnell war, hatte er nicht geahnt, weshalb er sie nicht wirklich einholen konnte. Nach kurzer Zeit blieb er stehen und sah auf die Maus hinunter. Doch bevor Jethro was sagen konnte, war Flamme bereits abgehauen. So nahm er die Maus und setzte sich neben Tala. Er murrte kurz und biss dann ein Stück von der Maus ab.








Silbern || Königin 
"Meine Jungen?" Einen Biss von der Beute nehmend, dachte die Kätzin nach.
Wie lange genau konnte sie selbst nicht sagen, doch die wiederkehrende trägheit und die Schmerzen in Unterleib und Bauch ließen sie auf ein baldiges Datum schließen.
So abwegig war es definitiv nicht.
"Wenn du mich fragst... ein paar Sonnenaufgänge werden wohl noch vergehen müssen. Ich hoffe nur, dass alles gut verläuft und meine kleinen keinen Schaden bekommen..."
Nachdenklich schloss sie die Augen, dachte nach.
Was nun... Ich denke kaum, dass Rudra solche Gespräche interessieren?

"Es ist nur Schade, dass sie ohne Vater aufwachsen müssen. Aber dafür wird der Clan ihre Familie werden. Allein sein werden sie bestimmt nicht"
Die Ohren der Kätzin zuckten als sie einen zweiten Biss nahm und den Vogel nun zu Blüte schob.
Fast hatte sie die aufmerksame Jägerin vergessen.
"Blüte? Nimm lieber etwas bevor ich mich über diesen armen Vogel völlig hermache









Blüte| Jägerin| Im Lager

Danke Silber, lächelte die junge Jägerin, biss jedoch nur einmal ab, ehe sie es zurück zu Silber schob, Auch wenn du es nicht so gerne hörst, aber deine Jungen brauchen die Nahrung mehr. Ich gehe gleich einfach nochmal jagen. Nachdem das mit ihren eigenen Jungen passiert war, hatte sie mehr Angst, wenn es um eine Geburt ging, selbst wenn nicht sie es war die Junge gebar. Sie wollte nicht nochmal tote Kitten sehen. Sie wusste das es ein naiver Wunsch war, doch dieser Wunsch hatte sie eben. Sie lächelte zu den beiden Katzen, ehe sie aufstand um das zu tun was sie gesagt hatte: Jagen.
Wir sehen uns später, sagte sie, stubste Silber kurz spielerisch an, ehe sie los zog um vielleicht doch noch viel Beute zu machen. Immerhin war der Morgen frisch und sonnig, da tümmelten sich bestimmt viele Beutetiere herum.









Shadow | Schüler | Territorium 

Shadow lief etwas schneller voran und suchte jemanden von den Anführern oder so ähnlich, der wüsste wer sich um das Junge kümmerte bzw. was mit ihm geschehen sollte. 
Er war sich auch etwas unsicher wie man auf seine "Entdeckung", sprich Loki reagieren würde. Außerdem war er etwas nervös, weil er nicht wusste ob man wütend auf ihn wäre, weil er eine fremde Katze einfach so ins Lager geführt hatte. 
Aber er ließ seine Befürchtungen außer Acht und ging zu Memories rüber. "Memories, störe ich dich gerade?"








Rudra | Kämpfer | Lager

Ein paar Sonnenaufgänge.. so lange hatte es bei seiner früheren Gefährtin auch gedauert, doch dann hatte ihnen das Schicksal einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Wir werden alle gut für dich Sorgen“, miaute Rudra mit kräftiger Stimme, in Gedanken fügte er noch ein *ich persönlich* dazu.
Blüte unterbrach ihr Gespräch und verabschiedete sich zum Jagen. Aus dem Augenwinkel konnte Rudra Flamme sehen, die vor Jethro davonrannte und für einen kurzen Moment spürte Rudra ihre Fähigkeit aufkommen, doch seine Schülerin konnte sie unterdrücken.
Er wandte sich erneut Silber zu. „Wir können nachher einen Spaziergang zum Fluss machen, wenn du willst. Dann kommen dir die Schmerzen sicher nicht so stark vor.“

Erwähnt: @Krallenfrost @Flammensee


Tala | Jägerin | Lager

Die Kätzin hatte den beiden amüsiert zugesehen, dann wandte sie sich Jethro zu, der sich mit seiner hart umkämpften Maus neben sie setzte.
Sie ist ziemlich aufgeweckt“, miaute sie und beobachtete die anderen Katzen, den Duft der Beute in der Nase. Aber sie würde erst jagen gehen, ehe sie sich etwas zu essen nahm. Das hatte sie schon immer so gemacht, denn ihr Leben war nicht so wichtig wie das des Clans.
Ich frage mich, wie sie sich ihren Mentoren gegenüber benimmt. Rudra und Thunder sind schon einschüchternd.“ 
Tala wartete auf einen Gesprächsanfang seinerseits.








Sky | Jäger

Nach einem erholsamen schlaf folgt ein abeitsreicher Tag. Mit guter Laune tappte Sky aus dem der Jäger auf die Lichtung. Wie es aussah, hatte der Jäger eine Versammlung verpasst. Voller schahm schaute er sich auf der Lichtung um. Seine Pfoten zitterten nur so vor Lust und Laune aig seine Heutigen Aufgaben. Wie jeden Tag war es seine Pflicht den Clan mot Nahrung zu versorgen und zu unterstützen so gut er nur konnte. Sein Blick wanderte über die Lichtung und blieb an Blüte, die ebenfalls Jägerin war hängen. Voller Enthusiasmus lief der Kater auf die zu. "Hallo Blüte. Willst du gerade Jagen gehen? Wenn ja darf ich mitkommen?" fragte er und stellte sich neben die Kätzin. Er wollte nicht alleine Jagen gehen, denn am Ende wurde er es doch wieder vergessen und Nachts alleine los ziehen, wie so oft, doch wenn eine andere Katze dabei war konnte sie ibn vielleicht aufhalten. 









Jethro | Kämpfer | Lager
Leise brummte der Kater und fraß nebenbei seine Maus. "Ich nenne es eher nervig anstelle von aufgeweckt."entgegnete er und ließ sich dann nicht mehr stören. Jethro hörte ihr zwar zu, doch antwortete ihr nicht. Jediglich ein kurzes "Hm." gab er ihr als Antwort. Es ist nicht abweisend, sondern eher ein ganz normales Hm. Immerhin wollte der Krieger seine Maus erstmal genießen. Nachdem er aufgefressen hatte stand er auf. "Willst du jagen gehen?" fragte er Tala dann.









Blüte| Jägerin| Im Lager - > Territoirum

"Hallo Blüte. Willst du gerade Jagen gehen? Wenn ja darf ich mitkommen?", meinte Sky zu ihr. Sie wandte sich an den hellgrauen Kater. Klar kannst du mitkommen, lächelte sie. Sie hatte immer gerne Gesellschaft. Seit der Sache mit dem Labor hasste sie es alleine zu sein, zumindest für eine längere Zeit. Sie gingen nebeneinander her. Blüte roch immer wieder ob sich irgendwo eine Maus, oder eine Amsel versteckte. Da! Sie sah zu Sky, dann kauerte sie sich hin und sprang. Gezielt und elegant war sie zu der Maus gesprungen und hatte sie mit einem einzigen Nackenbiss getötet.





Tala | Jägerin | Lager

Als von Jethro nur ein zustimmendes Geräusch kam, schwieg Tala und ließ den Kater mit seiner Maus in Ruhe. Während sie wartete, schob sie unauffällig eine kleine Wolke vor die Sonne und der Schatten wanderte ein Stück näher zu ihr. 
"Willst du jagen gehen?", fragte Jethro und riss die Kätzin aus ihren Gedanken. Sie rappelte sich auf und schüttelte die Trägheit aus ihrem Pelz.
"Gerne", antwortete sie und ließ dem Kämpfer den Vortritt aus dem Lager, dann folgte sie ihm.








Thunder |Anführerin
Lächelnd nickte sie Shade zu, als diese auf Memories bitte hin Vorschlug, einen Trupp Richtung Labor zu leiten. "Das klingt gut ihr Beide. Und es stimmt, ihr solltet Saphirian mitnehmen. Wenn Memories das Gefühl hat.. könnte sie gebraucht werden." Dann richtete sie ihre Augen mit den ungewöhnlichen Pupillen auf ihren Bruder. "Und wir beide gehen jetzt zum Heilerbau." miaute sie und lächelte ihren Bruder leicht neckisch an. Sie wusste, dass er es nicht mochte, wenn man ihm etwas befahl. Und doch tat sie es immer wieder.
Sie stand auf, um ihren Bruder zu begleiten, doch ehe sie weiter gehen konnten wurde Memories von Shadow angesprochen. "Wen hast du da denn mitgebracht, Shadow?" fragte Thunder während sie den kleinen Kater inspizierte, der mit Shadow unterwegs war. Doch hielt sie sich etwas hinter Memories, wohl wissend, dass ihre Erscheinung auf dem ersten Moment andere einschüchtern könnte.








Shadow | Schüler | Lager 

"Ähem, das ist Loki. Und Loki das ist Thunder, eine der Anführer des Clans. Ich fand ihn im Wald rumliegen, da habe ich ihn halt mal mitgenommen. Er ist ja noch ein Junges. [geflüstert zu Thunder] Wohl aus dem Labor. Ist zumindest nervös wie sonst was, ist ja auch verständlich." 
Er sagte dass alles sehr schnell, weil er Angst vor der Reaktion der Anführer war und sich dadurch gewissermaßen rechtfertigen wollte. Ob das jetzt gut geht... Ich hoffe es für uns beide...








Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern), Shade (@Diamantenblut), Shadow (@Firepaw) & Loki (@Krallenfrost)

Voller Unglaube über die Aussage seiner Schwester - bitte, war er denn ein Junges, das man begleiten musste? - setzte er bereits an, sich zu beschweren, als er von Shadow unterbrochen wurde. Vorsichtig neigte er sich zur Seite um einen Blick auf das Junge erhaschen zu können.

Loki~ Nachdenklich ließ er den Namen über seine Zunge rollen und erhob sich mit leicht knackenden Kochen, wissend nun vor Thunder zu stehen. ~Ob das jetzt gut geht... Ich hoffe es für uns beide...~ Du brauchst keine Angst zu haben, Shadow. Sanft blinzelte er den pechschwarzen Kater an.

Zwar ist es nicht die optimale Lösung fremde Katzen mit ins Lager zu bringen, aber keiner wird dir deshalb den Kopf abreisen, besonders nicht, wenn es ein Junges ist, das du mitbringst. Zumindest wenn es ein Junges ist. Inzwischen traute Memories seinem Bruder so ziemlich alles zu, selbst einen Gestaltswandler unter seinen Experimenten zu haben und dieses in der Form eines unschuldigen Junges zu ihnen zu schicken.

Komm doch bitte mal her. Ich tu dir nichts. Mit sanfter, ruhiger Stimme sprach er das vermeindliche Junge an, bemüht möglichst ungefährlich zu wirken. Nach einem absichterndem Blick auf Thunder, ließ er sich wieder auf dem Boden nieder um nicht so groß zu wirken. Dein Name ist schön - woher hast du ihn den Loki?







SILBER
Ein schnurren brannte in ihrer Kehle als sie sich Rudras Worte anhörte. Es klang wundervoll, ein Spaziergang am Fluss, den Wald unter den Pfoten... ein lang vermisster Hauch von Frieden und Ruhe, auch wenn die Kätzin trubel und Heiterkeit zu schätzen wusste.
Langweilig wurde es ihr im Lager nie, doch klang es verlockend mit dem Kater einen kleinen Ausflug zu unternehmen.
"Schmerzen? Ich bitte dich, Rudra..." Ihr Schweif schnippte über das Ohr des anderen, amüsiert lachte sie ihn an und stand auf -langsam und bedächtig, doch sie stand.
"Nun? Hast du Zei-..."
Überrascht drehte sie sich um als der Geruch eines Jungen in ihre Nase schwebte.
Tatsächlich, ein kleiner schwarzer Kater mit giftgrünen Augen... woher er nur kam?










LOKI
Der Schock war ihm ins Gesicht geschrieben. Er versuchte sein bestes, die Miene kalt und unsagend aussehen zu lesen- versagte jedoch kläglich bei dem Auftauchen der zwei Anführer.
Warum habe ich mich auf diese dumme Idee eingelassen...?!
Er schluckte schwer, hielt sich zurück. 
Dann schüttelte er den Kopf und setze sich, die Brust geschwellt. Den Kopf in leichter schieflage gestellt erwiederte er Memories Blick, die giftigen Augen in die des ANführers blitzend.
Ha!
Niemals würde er zeigen, dass er Angst verspürte.
"Loki? Meine Mutter gab ihn mir, offensichtlich. Zumindest bevor sie gestorben ist...-" 
Kurz stockte seine Stimme, doch überspielte der kleine Kater die Reihe an Erinnerungen geschickt.
"Aber ich verstehe nicht, was das mit meinem Auftauchen zu tun hat? 
Er da-"
 Sein Kopf zuckte in Richtung Shadow, [/b]"-fand mich und brachte mich hierher. Doch... hier riechen die Katzen wie im Labor... zumindest ein paar. Warum? 
Seid ihr die Entkommenen? 
Müsst ihr ja, sonst hätte Experiment 001 oder 005 oder... oder 666 oder 099 euch umgebracht. Richtig? 
Es kann kaum sein, dass dieser Clan voller Laborkatzen ist-... Werdet ihr mich zurückbringen? 
Muss ich irgendein Ritual vorführen oder... oder werden auch hier Junge weggeworfen?"[/b] 
Frage nach frage verließ das Maul des kleinen, hatte er sich aufgerichtet und war auf Memories zugeschritten, nur um eine Mäuselänge vor dem Kater stehen zu bleiben und ihn mit großen Augen anzuschauen.
"Du bist warm."









Rudra | Kämpfer | Lager

Sein Blick wurde noch freundlicher, als Silber dem Spaziergang zustimmte. Die Königin stand auf und Rudra war kurz davor, sie zu stützen, doch er besah sich eines Besseren. Die Kätzin würde das schon schaffen.
Silber fing an zu reden, doch dann drehte sie sich um und auch Rudra bemerkte den kleinen Kater, der vor den Anführern stand.
"Ein neuer. Shadow hat ihn wohl mitgebracht", schlussfolgerte der dunkelrote Kater und nickte den beiden Anführern kurz, aber dennoch respektvoll, zu. "Er riecht immer noch nach dem Labor. Der Arme, so früh schon so etwas durchzumachen." Normalerweise würde Rudra nie etwas in der Art sagen, doch irgendwas in ihm rührte sich, als er das Junge sah.
"Willst du dich mit ihm unterhalten?", fragte er Silber, die den Kater musterte.








SILBER
Leicht hebten sich die Winkel ihres Mauls bei den Worten des Katers. 
Also steckte unter der harten Schale doch ein sanfter, lieber Kerl der bei einem Jungen durchaus Mitleid zeigte. Eine kurze Zeit in Stille und Gedanken schwelgend dachte die Königin nach. Einen Gedanken nach dem anderen nachgehend, zuckten ihre Schnurrhaare-
doch dann fragte Rudra, ob sie sich mit ihm unterhalten wollte und riss Silber so wieder in die Realität. 
Eine gute Frage, die sie sich sogleich selbst stellte.
Will ich mit dem neuen Junge ein paar Worte wechseln? Er ist doch so klein... 
Es schien alt genug um ohne Mutter leben zu können, also sollte sie ihre Dienste nur bedingt anbieten müssen...
Selbst wenn, Loki war ein fremdes Junges, womöglich verängstigt und mit Vertrauensängsten anderen Katzen gegenüber.
Sich dagegen entscheidend, schüttelte Silber ihren Kopf.
"Ich denke es ist, besser, ihn in aller Ruhe ankommen zu lassen... Außerdem sieht er gerade sehr beschäftigt aus, Memories zuzutexten..."
Amüsiert wandte sie sich ab und blickte in die hübschen Augen Rudra's.
"Nun? Wollen wir gehen, meine Glieder werden schon ganz steif und schwer von dem herumstehen. Eventuell läuft uns eine Maus über den Weg, ich hoffe du bist nicht nur ein wunderbarer Kämpfer sonder auch Jäger~"
Sie lachte ihn an und streckte die langen Beine kurz durch.
Wenn es nach Silbers Kopf gehen würde, währen die beiden schon vor mehreren Herzschlägen aufgebrochen.









Rudra | Kämpfer | Lager -> Territorium

Er war überrascht, dass Silber das Angebot mit dem Jungen zu reden ablehnte, doch er tat es mit einem Schnurren ab, als sie ihn zum Gehen drängte.
"Ich glaube nicht, dass deine Glieder steif werden können. Spätestens wenn deine Jungen auf der Welt sind, wirst du ihnen dauernd hinterherlaufen können", schnurrte er und tappte langsam neben ihr, sein dunkelroter Pelz streifte kurz ihren, doch er hielt sofort wieder respektvollen Abstand.
Bei dem Lob senkte er kurz dankbar den Kopf. "Wenn möglich, fange ich dir ein Stück Beute", miaute er dann und ließ der hübschen Kätzin den Vortritt aus dem Lager.
"Möchtest du zum Fluss? Die Sonnenstrahlen spiegeln sehr schön auf der Wasseroberfläche", bot er ihr an. 

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:38 pm

Seite 4:


SILBER
"Dauernd? Keine Angst, du wirst verpflichtet sein mir zu helfen, ob du willst oder nicht"
Freundlich sah sie ihn an, genoss den kurzen Moment des Kontakts und war fast schon enttäuscht als Rudra erneut Abstand nahm.
Bleib doch...- Meine Güte was denke ich denn da. Silber. Aus.
Sie schüttelte den Kopf und so die Gedanken ab, sah Rudra nun an und nickte bei dem Vorschlag, an den Fluss zu gehen.
"Eine gute Idee... ich war schon Ewigkeiten nicht mehr am Fluss. Normalerweise reichen die Pfützen um und im Lager um zu trinken... doch ich vertraue dir. Sonnenstrahlen auf Wasser..."
Natürlich, Wasser hasste sie doch... in der Anwesenheit des Kämpfers wird bestimmt nichts pasieren, zumale ihre Gedanken sowie der Blick der Kätzin bei der Vorstellung sich leicht verklärten. 
Eventuell kann es doch schön sein..
Sich an die Umstände der Schwangerschaft gewöhnen lief die Kätzin voran, fiel ihr doch bei jedem Schritt auf, um wieviel langsamer sie geworden war.








Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern), Shade (@Diamantenblut), Shadow (@Firepaw) & Loki (@Krallenfrost)

Kurz stockte ihm der Atem, als der kleine Kater vor ihm von einigen Erinnerungen überrollt wurde - und diese automatisch auch Memories zeigte, da der Anführer sich gerade in dessen Gedanken aufhielt. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, die er stets bei allen fremden Katzen machte.

Schmerzhaft drängten sich die Gedanken von Loki an seine Schutzmauer, rissen diese teilweise ein, weshalb er sie kurzentschlossen ganz von sich stieß und zielsicher in den Kopf des geflohenen Experimentes eindrang.

Nun, dann hatte deine Mutter einen guten Geschmack. Er bemühte sich ein gleichmäßiges Schnurren aufrecht zu erhalten, den Blick aus giftgrünen Augen sanft erwiedernd. Beruhig dich erstmal kleiner Loki. Wir schicken niemand hilfebedürftiges weg und schon gar nicht übergeben wir Katzen dem Labor.

Leicht orientierungslos kämpfte er sich durch Lokis Gedanken suchte nach aktuellen, welchen die ihm vielleicht zeigen konnten, ob er von 001 geschickt wurde - auch wenn er es eher nicht glaubte. Er verkrampfte sich, als das Bild einer Mülltonne in seinem Kopf erschien und ihm bewusst wurde, wie Loki zu ihnen gestoßen war. 

Ist dir etwas kalt? Besorgte betrachtete er das Junge. Komm ruhig her. Einladen klopfte er mit dem Schwanz neben seine Flanke, ließ sich leicht nach hinten sacken, sodass er schwach an den Beinen von Thunder lehnte und es bequemer hatte. 

Er legte den Kopf in den Nacken um einen Blick mit Thunder zu tauschen und dieser beruhigend zuzublinzeln, was bedeuten sollte, das von Loki keine unmittelbare Gefahr ausging. Ich glaube zwar, dass sein Charakter um einiges vielschichtiger ist, als es im Moment scheint, aber er wurde nicht von 001 geschickt.









Tala | Jägerin | Lager

Habicht mit der Schulter stützend, kamen sie, gefolgt von den Heilern, im Lager an. 
Sie bemerkte den kleinen Kater, der bei den Anführern saß und dahinter sah sie auch ihren Schüler Shadow. Wahrscheinlich war er auf das Junge gestoßen, an dem immer noch der Geruch des Labors klebte, was Rabenflug schaudern ließ. Doch sie konzentrierte sich schnell wieder auf den Kater an ihrer Seite, den sie quer über die Lichtung zum Heilerbau schliff.
"Gehts?", fragte sie vorsichtig und half ihm, sich hinzusetzen, während die Wunde an ihrer Flanke schmerzhaft pochte und ein wenig Blut von ihrer linken Schulter tropfte.
Den Blick auf den Kater gerichtet, miaute sie: "Kann ich euch irgendwie helfen?" Damit meinte sie Echo und dessen Schülerin Rose.








LOKI
Überrascht blinzelte er bei dem Angebot, dass von Memories ausging. Bot er ihm etwa an, sich neben des größeren Kater zu legen? Das... das hat doch noch nie-... Warum sollte er? Welchen Nutzen hat diese Katze davon, mich aufzuwärmen...?
Misstrauisch legte er den Kopf schief, tappte dann jedoch an die Seite des Anführers und ließ sich nieder. Ohne es wirklich zu wollen, rückte er Stückchen für Stückchen an ihn heran, im Unterbewussten die Wärme Memories genießend.

"Ich bin ruhig-... es ist nur sehr... verschieden hier. Das Gelände riecht nicht nach Blut und Tod und... ihr reißt euch nicht gegenseitig in Fetzen.
Als ich noch im Labor lebte und der Anführer, 001 einen Flüchtingen erwischte...-
 Loki verstummte, die Schrei des kleineren Experimentes hallten in seinem Kopf, verdarben seine Gedanken.
"Und natürlich 005... seine Leibwächterin, musst du wissen. Sie ist... im Grunde genauso gefährlich. Und die ganzen Vertrauten, die jeden Tag und jede Nacht herumstreunten..." 
Er fröstelte, lehnte sich gegen die andere Katze.
"Niemals hätte einer dies gestattet. Mein Vater selbst nicht. Ihr seid so anders, doch haben die Katzen in diese... diesem Clan ebenfalls Fähigkeiten. Du zum Beispiel ließt meine Gedanken, nicht wahr? Was kann sie?"
Sein Blick glitt über das Gesicht des Katers, ehe Loki blinzelte und zu Thunder schaute. Gefahr konnte von jedem hier ausgehen, jede Katze in diesem Clan war immer noch eine potentielle Gefahr. 
Er wusste nichts von ihnen, wusste nichts über den Charakter der Individuen, nichts über die Gepflogenheiten untereinander under über die Hirarchie war er auch noch nicht völlig im klaren.








Thunder | Anführerin
Immer noch saß die große Kätzin hinter Memories und hörte dem Gespräch zwischen ihm und dem kleinen Kater, dessen Name Loki war, still und aufmerksam zu. Sie vertraute darauf, dass Memories ihn einschätzen konnte und mischte sich daher auch nicht ein.
Als ihr Bruder sich dann etwas an sie lehnte und ihr kurz beruhigend zu blinzelte lächelte sie warm und leckte Memories kurz über den Hinterkopf. Danach legten sich ihre ungewöhnlichen Augen auf den kleinen Loki. Bei der Erwähnung von 001 regte sich eine kleine Wut in ihr. Die Katzen im Labor, welche so handelten waren einfach nur Monster.
"Jetzt ist ja alles gut." schnurrte sie leise "Hier tut dir keiner etwas. Fast alle von uns sind Laborflüchtige und würden niemals Gewalt gegeneinander anwenden. Unsere Fähigkeiten sind nicht für böses."Beruhigend lächelte sie dem kleinen Kater zu und zuckte dann kurz mit ihrem Ohr, ehe sie mithilfe ihrer Fähigkeit ein paar kleine Steine hob. Sie konnte nicht zu viele kontrollieren und bewegen, jedoch reichte die Anzahl aus um verschiedene Muster und ein schönes Schattenspiel auf dem Boden zu kreieren. Dabei leuchtete nicht nur der große Kristall auf ihrer Stirn, sondern auch die beiden kleinen begannen zu leuchten. Das was man hier sehen konnte war wahrlich ein schönes, wenn auch seltenes, Schattenspiel von der Anführerin des Clans. Erzeugt durch die Steine in der Luft, welche im richtigen Winkel das Licht trafen und so den Schatten auf dem Boden erzeugten. Doch selbst schon die Steine an sich schienen durch die Luft zu tanzen.








#009 Echo | männlich
Heiler

Eine leichte Anspannung fiel vom Körper des Heilers, als dieser das Lager betrat und von weitem schon seinen geliebten Bau sehen konnte. Es war zwar erst morgen, aber ein kleines Nickerchen würde niemanden schaden. Eher würde es ihm gut tun, so erschöpft, wie er sich im Moment fühlte. Mit einem leichten Pochen hinter seiner Schläfe meldeten sich nun auch die wohlbekannten Kopfschmerzen an, welche ihn des Öfteren nach einer Vision plagten. Zwar gab es Katzen, welche ihre Fähigkeit wirklich als ein Geschenk ansahen und die gut mit ihnen Leben konnten, jedoch war für Echo ganz klar, dass seine mehr Fluch als Segen darstellte. Alleine seinem starken Willen hatte er es zu verdanken, dass ihm die Gefühle und Schmerzen in seinen Visionen nicht vollkommen aufzufressen drohten und er halbwegs diese übergehen konnte.

Müde trottete der Heiler den beiden Katzen nach und bemerkte so nicht einmal wirklich den fremden Kater, welcher im Lager bei ihren Anführern saß. Einzig und alleine der Geruch von dem Labor ließ ihn erschaudern, jedoch nicht aufschauen. Innerlich hoffte Echo natürlich, dass er nicht so aussah, wie er sich insgeheim fühlte, aber meist war dies eher zutreffend. Der Pelz stand zu allen Seiten ab, als hätte der Heiler eine schreckliche Entdeckung gemacht und schimmerte eher matt, was vermutlich durch den Energie mangel zustande kam.

Im Heilerbau empfing ihn dafür der vertraute Geruch nach Kräutern und die leichte schärfe in der Luft, ließ ihn wacher werden. Natürlich musste er wacher werden. Er konnte keine Katze im Halbschlaf behandeln. Das ging doch nicht. Während sich Habicht in eines der Nester legte, welche für die verletzten herhielten, tappte Echo gemächlich mit den Kräutern im Maul nach hinten in ihre kleine Kräuterhöhle, aus welcher er mehrere Kräuter hervorzog und dazu ein paar neue Spinnweben um seine Pfote legte, um die von Habicht zu entfernen, worauf er dann zurückkehrte und vor dem Kater fallen ließ.

Langsam und vorsichtig zog der Heiler die alten Spinnweben von der Wunde, welche vermutlich dem Kämpfer schmerzen berieten konnte und enthüllte dabei eine tiefe Bisswunde. Kurz verzog Echo das Gesicht und wurde, bevor er mit den Kräutern anfangen konnte, von Tala unterbrochen, welche ihn nun fragte, was sie tun konnte. Der weiß bis hellbraune Kater ließ von dem Kämpfer ab und wandte sich der Jägerin zu und deutete ihr an, sich neben Habicht zu setzten.
"Du setzt sich jetzt mal neben ihn und ich sehe mir zuerst deine Wunde an, bevor du hier irgend etwas anderes machst. Außerdem kannst du ihm beistand geben, denn das was jetzt kommt, brennt ziemlich. Dann kannst du vorsichtig deine eigene Wunde ein wenig vom Blut und Schutz säubern.", erklärte Echo ihr Ruhe, wobei er es sich jedoch nicht nehmen ließ, dass erste 'Du' besonders zu betonen.

"Rose. Geh und sag unseren Anführern was passiert ist oder schick besser einen von ihnen hier her. Sie sollen es sofort erfahren und jemanden los schicken um zu prüfen, ob sich diese Tiere noch in der Nähe befinden. Danach kannst du schon mal die Paste auf die Wunde von Tala an ihrer Flanke auftragen und dir Gedanken machen, welche Kräuter in jener sind.", richtete Echo seine Stimme an die Heilerschülerin, wobei er jedoch schon am Kauen der Kräuter ist, welche er geholt hatte. Ampfer, Ginster, Schwarzwurzel und Goldrute. Alles kaute er mit einem leicht verzogenen Gesicht zu einem Brei zusammen und spuckte dies auf ein bereit gelegtes Blatt, um sie dann mit der Zunge, weniger sanft über die Wunde zu fahren und die Paste damit aufzutragen. Dies Schmerzte am meisten, da die Paste die Wunde von Schmutz reinigen soll und dies so auch ziemlich am Brennen sein sollte, ehe Echo die frischen Spinnweben über die Wunde legte und erneut auf die Wunde drückte. Schmerzhaft, ganz sicher, jedoch geht es nun mal nicht anders. Kurz wartete der Heiler ein paar Herzschläge ab, in welcher sich der Schmerz eigentlich langsam wieder legen sollte, ehe er das Wort an Habicht richtete.

"Heute bleibst du hier und Morgen sehen wir dann weiter. Denkst du, du kannst ohne Mohnsamen schlafen oder möchtest du welche haben?", fragte Echo den Kämpfer, während er langsam die Paste in Talas Richtung schob, damit Rose das gleiche bei ihr machen konnte. Er selber musste noch einmal zurück, um neue Spinnweben zu holen, denn er hatte jetzt gerade alle für Habicht verbraucht.
~728

Wald ---> Lager








Tala | Jägerin | Lager

Sie zuckte unter dem harten Tonfall von Echo kurz zusammen, ließ sich aber nichts anmerken und leckte ihre Wunden sauber, während sie dem Heiler interessiert zusah.
Als der gröbste Schmutz entfernt war, streckte sie ihre Beine durch und verspürte den Schmerz und die Müdigkeit in ihren Knochen.
Leise knurrend leckte sie hektischer über ihre Wunde, in der Hoffnung, den Schmerz zu lindern, was recht wenig brachte. Ihre blassgelben Augen fixierten bereits die Paste, die ihr helfen würde und sie war kurz davor, sich selber zu behandeln, doch sie wollte Rose nicht die Arbeit wegnehmen, schließlich war die junge Kätzin die angehende Heilerin, nicht sie.
Sie war nur eine Jägerin, die es irgendwie geschafft hatte, einen Fuchsangriff zu überleben.
Während sie also mit ausdruckslosem Gesicht wartete, musterte sie den Heiler, der ganz schön mitgenommen aussah. Tala schwieg jedoch und ließ ihren Blick über die Lichtung wandern.








Habicht | Kämpfer | Heilerbau 

Die Paste brannte auf der Wunde und Habicht verzog leicht das Gesicht. "Geht ohne." Erwiderte er knapp zu Echo. Nach einigem Zögern murmelte er noch "Danke." an Echo gerichtet. Tala kümmerte sich um ihre Wunde neben ihm. 
Er war etwas missmutig über die Aussicht noch zumindest den restlichen heutigen Tag im Heilerbau zu verbringen. Er bemühte sich jedoch möglichst freundlich zu sein. Echo wollte ihm ja nur helfen.  
Aber wieso muss man die Anführer hierherschleppen, muss ja nicht jeder Wissen das ich mich verletzt hab. Schäme mich schon selber genügend... Ach was soll's, ich denk ich leg mich mal schlafen. 
Er schlief relativ schnell ein und wartete darauf dass die Anführer kamen.
Nach einer Weile wachte er jedoch wieder auf und streckte sich erst einmal ausgiebig. Erstaunlicherweise fühlte er sich auch schon leicht besser und der Schmerz hatte auch schon etwas nachgelassen. Vielleicht kann ich hier ja doch etwas früher weg... ich meine die Wunde schmerzt zwar noch, aber nicht mehr so heftig. Muss bei Gelegenheit Echo mal fragen...









Tala | Jägerin | Lager

Blinzelnd öffnete die dunkelgraue Kätzin ihre Augen und sah sich verwundert um. Wo genau bin ich?
Plötzlich prasselten die Erinnerungen wieder auf sie ein und sie musterte Habicht neben ihr, der sich gerade ausgiebig streckte.
"Wie geht es dir?", fragte sie aufrichtig und besah sich ihre eigenen Wunden, während ihre Stimme einen rauen Unterton annahm.
Suchend sah sie sich im Heilerbau um, der stechende Duft der Kräuter ließ ihre Nase jucken und Tala rümpfte diese angewidert, während sie sich dann doch schnaufend aufrichtete, sodass sie nun aufrecht in ihrem kleinen Moosnest saß. "Danke nochmal", miaute sie erneut. Sie konnte ihm gar nicht oft genug danken, schließlich hatten die Füchse sogar schlimmer erwischt, als sie. 
"Ich werde dir noch ziemlich oft dafür danken", fügte sie also schelmisch hinzu. "Das wurde mir so beigebracht: Sei dankbar, fühle Demut, denn nichts ist selbstverständlich."
Ihr blassgelber Blick legte sich auf den mutigen Kater, dann drehte sie respektvoll den Kopf wieder zur Seite und starrte geradeaus.








Habicht | Kämpfer | Heilerbau

"Gut, dir? Dir auch ein Dank, hast mir wahrscheinlich das Leben gerettet." Antwortete er etwas zögerlich. Er lag in seinem Moosnest und genoss Talas Gesellschaft. Es war irgendwie neu für ihn einfach mal zu entspannen und mit jemandem zu reden und sich nicht um alles kümmern zu wollen. 
Er schwieg lange unnd dachte über Gesprächsthemen nach, da er Tala gern näher kennenlernen würde. Nach einer Weile erwiderte er:"Wie lange musst du hier noch bleiben? Ich muss hier ja leider zumindest bis zum Morgen verweilen. Ziemlich hektischer Tag heute, meinst du nicht auch?" 
Er schaute sie etwas von der Seite an auf ihre Reaktion/Antwort wartend. Sie ist hübsch, und mutig... WAS MACHE ICH GERADE...Habicht...sie ist nur eine Kätzin, der du gerade erst begegnet bist, BENIMM DICH!






Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern), Shade (@Diamantenblut), Shadow (@Firepaw) & Loki (@Krallenfrost)

Nachdenklich lag sein Blick auf dem Schauspiel der Steine. Schick Thunder. Ein zynischer Kommentar - was so eigentlich überhaupt nicht zu seinem Charakter passte - lag ihm auf der Zunge, jedoch schluckte er diesen herunter und legte legendlich seinen silbernen Schwanz um das Junge, um dieses sanft und vorsichtig an sich zu drücken.

Im Inneren angespannt wappnete er sich gegen den möglichen Bilderfluss, jedoch schien er Glück zu haben und kopierte nicht die Gedanken von LokiWarum glaubst du denn das ich deine Gedanken lese? Amüsiert schnurrte der Kater und legte den Kopf leicht müde schief. Vielleicht spüre ich ja auch deine Emotionen? Oder kann wissen, wenn jemand lügt?

Shadow, sei doch so gut und hol einen der Heiler. Sie sollen sich Loki einmal ansehen, das auch alles in Ordnung mit ihm ist. Bittend nickte er dem jungen Schüler zu, bevor er sich an Thunder wand, an der er immer noch lehnte. 

Es tut mir leid. Miaute er halblaut und zog sich aus Lokis Gedanken zurück, nur um in die seiner Schwester zu tauchen. Krampfhaft klammerte er sich an ihr Bewusstsein - lieber hörte er nur bei ihr mit, als beim ganzen Clan. Ich bin bereits jetzt zu müde um mich ganz aus ihren Gedanken zu halten... Ich sollte bei Gelegenheit mal meine Mauern untersuchen, sie sind nicht gerade hilfreich,
wenn sie bei der kleinsten Kleinigkeit nachgeben...






Tala | Jägerin | Lager (Heilerbau)

Freundlich blinzelnd nahm sie den Dank des Katers an, der neben ihr lag und hin und wieder einen Blick auf die dunkelgraue Kätzin warf. Auch sie musterte viel zu oft den drahtigen Kämpfer mit den wunderschönen azurblauen Augen, in denen man sich so einfach verlieren konnte... Bitte, Tala. Konzentration!, wies sie sich zurecht und lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder in die Realität.
"Wie lange musst du hier noch bleiben? Ich muss hier ja leider zumindest bis zum Morgen verweilen. Ziemlich hektischer Tag heute, meinst du nicht auch?", miaute Habicht nach einer kurzen, aber nicht unangenehmen Stille.
Talas Augen funkelten ein wenig, froh über ein Gesprächsthema. "Ich weiß es nicht", beantwortete sie den ersten Teil seiner Frage und sah sich im Heilerbau nach Echo um. "Da sollte ich mich wohl an Echo oder Saphira wenden", fügte sie hinzu. "Aber wenn du willst, leiste ich dir bis morgen Gesellschaft."
Ihre blassgelben Augen blitzten kurz auf, dann wandte sie den Blick ab und steckte ihre Beine durch. "Ein bisschen zu hektisch, für meinen Geschmack. Ich bin eine Jägerin, keine Kämpferin. Normalerweise bin nicht ich die Beute." Tala sah sich kurz im Heilerbau um, dann miaute sie: "Apropos Beute.. ich sterbe vor Hunger. Ich werde uns mal eben etwas zu essen holen."
Man merkte ihre Unsicherheit, immerhin hatte sie dem Clan heute keine Nahrung bringen können und machte den anderen Katzen nur Probleme, dennoch stand sie schwer atmend auf.









Shadow | Schüler | Lager 

Shadow wandte sich in Richtung Heilerbau um Echo, den Heiler oder seine Schülerin aufzutreiben. Loki erschien ihm irgendwie komisch. Ich verstehe überhaupt nicht worauf er rauswill und er ist überraschend aufmüpfig für jemanden der gerade erst aus dem Wald, 'befreit' wurde. Aber gut... Wo ist denn Echo jetzt?
Er war beim Heilerbau angekommen und rief nach den beiden Heilern.

@Klippenpfote
@Jethro

Habicht | Kämpfer | Heilerbau

"Danke, wäre sehr angenehm" miaute er ihr als Antwort. Als Tala dann mit einer Drossel wiederkam, legte sie sie vor ihre Nester und sie begannen zu essen. 
Er war sehr schnell gesättigt, da er keinen großen Hunger hatte. Es war jedoch trotzdem sehr lecker und er bedankte sich bei Tala. Er legte seinen Kopf auf seine Pfoten und entspannte sich auf das nächste Gesprächsthema.
Auf einmal meinte er ohne vorher viel nachzudenken: "Aber dafür dass du keine Kämpferin bist hast du dich ausgezeichnet geschlagen gegen die Füchse, finde ich." 









Ren | Schüler | Lager (Schülerbau)

Ren riss erschrocken die Augen auf, als der Kater aus seinem Schlaf erwachte. Sein Herz hämmerte in seiner Brust und die grauenhaften Bilder seines Albtraumes blitzten noch immer vor seinen Augen. Er sah die kalten Gesichter der Menschen, ihre leblosen Augen, wie sie sich über ihn beugten, am Nacken festhielten. Wie Schmerzen durch seinen Körper schossen und er schrie, die Menschen von sich stieß. 
Der weiß-graue Kater setzte sich auf und sog die Luft tief ein und aus, wartete, bis sein herzschlag sich beruhigte. Dann begann er seinen Pelz zu putzen.

Ren betrat den Lagerplatz, wo bereits reges Leben herrschte. Die Katzen waren bereits unterwegs und gingen dem alltäglichem Leben nach.
ren war im Clan erst seit einem Mond. Es fiel ihm noch recht schwer sich an die Struktur des Clanlebens anzupassen, aber vor allem an die vielen Katzen. Im Labor war er alleine in seinem Käfig gewesen, hatte einen eigenen Raum für sich. Doch der Clan war voller Katzen, die mit ihm reden wollten. Noch hatte Ren nicht viel Kontakt zu seinen Clankameraden, saß meist auf Abstand und sprach nur das Nötigste mit ihnen. 
Er nahm sich eine kleine Maus und setzte sich im Abstand zu anderen hin, begann sein Frühstück.









Tala | Jägerin | Lager (Heilerbau)

Als sie vom Frischbeutehaufen kam und eine Drossel schnappte, kehrte sie eilig humpelnd zu Habicht zurück und ließ die Beute auf den Boden fallen. Der Kater war anscheinend schnell satt, also nahm Tala gierig den Rest des Vogels zu sich und leckte sich danach über die Lippen, um die letzten Blut und Federreste zu entfernen. Auf seinen Dank hin nickte sie ihm nur zu, um zu sagen, dass es kein Problem war. Peinlich berührt senkte die Kätzin dann den Kopf und starrte auf den Boden, nachdem er ihre Kampfkünste gelobt hatte. "Danke", miaute sie und insgeheim freute sie sich wirklich sehr über das Kompliment von Habicht.
"Ich denke wir können alle von uns behaupten, dass wir uns früher oftmals alleine durchschlagen mussten", fügte sie noch hinzu, während ihre Gedanken zurück ins Labor abschweiften und sich ihre Augen verdunkelten. Sie hörte wieder die Schreie der anderen Katzen, sah die großen, fleischigen Hände der Menschen vor sich und spürte die Stiche der Injektionen in ihrer Schulter. Unmerklich zuckte sie zusammen, so echt fühlte sich das alles an. 
Kurz sah sie ein Bild einer jungen, dunkelgrauen Kätzin vor sich. Eine normale Kätzin ohne einen gelben Blitz auf der Stirn und ohne das ständige Grollen und Zischen in ihrem Inneren, dass von Blitzen und Donner kam. Diese Kätzin war die junge Tala, bevor sie ins Labor gekommen war.
Schaudernd schüttelte sie ihren Pelz durch und widmete sich wieder Habicht zu. 
"Wie lange warst du dort?", fragte sie aufrichtig und ließ ihren Blick über seinen Körper gleiten, auf der Suche nach Narben und anderen Verletzungen, die von damals stammen konnten. Doch Tala wusste, dass die meisten Katzen die Narben in ihrem Inneren trugen und nicht auf dem Körper. Äußerliche Wunden verschwanden irgendwann, doch die, die den Katzen seelischen Schmerz zugefügt hatten, würden für immer bleiben.









#010 Echo | männlich
Heiler

Nachdem der Heiler seiner Schülerin die Versorgung der Wunde der Jägerin aufgetragen hatte, ihr jedoch kurz vorher noch gesagt hatte, dass er doch selber zu den Anführern gehen würde, verschwand der weiß bis hellbraune Kater mit der schwarzen Maske im Gesicht in den hinteren Teil des Baues, wo er auch sein Nest errichtet hatte. Hier tief in der Höhle und in der Nähe der Kräuter war es schön kalt, Sonnenstrahlen geschützt und der Geruch der Kräuter am stärksten. Etwas was wirklich in jedem stressigen Moment einem eine gewisse ruhe wieder geben konnte, so empfand der Kater. Vor allem nach diesem Morgen tat die beruhigende Ruhe dem Kater sehr gut und nun, wo er selber einmal zur Ruhe kam, spürte er die Erschöpfung in seinen Pfoten und den erdrückenden Druck, als ihm gewisse Bilder wieder vor den Augen erschienen. Ganz zu schweigen nun von der immer weiter voranschreitenden Müdigkeit, sowie den Kopfschmerzen, welche sich so langsam aber sicher zu seinem ziemlich schmerzenden Pochen entwickelte, welches er auch noch in seinem Schweif spüren konnte.

Zwar wollte Echo den Anführern noch über diesen Vorfall unterrichten, jedoch sank der Kater doch ungewollte müde in seinem Nest zusammen. Nur ein wenig schlaf. Kurz die Augen zu und ein wenig ausruhen. Nach nichts weiterem sehnte sich der Heiler gerade. Saphira war schließlich auch noch da und wenn es etwas von wirklicher Bedeutung war, so konnte man ihn auch wecken. Zwar predigte er vor allem den Jungen Katzen ihn bloß nicht zu wecken, da er ihnen sonst den Pelz über die Ohren ziehen würde, jedoch hatten manche einfach keine andere Wahl.

Es fühlte sich so an, als hätte der Heiler nur kurz seine Augen geschlossen, als ihn auch schon wieder seinen Namen hörte. Nun doch wirklich genervt und immer noch erschöpft knurrte der Heiler auf und drückte sich mit seinen beiden vorderen Pfoten auf die Ohren und drückte sein Gesicht in das weiße Nest, als hätte er nichts gehört. Dies war vielleicht eine ziemlich kindische Reaktion von ihm, jedoch wer sollte ihn das auch verübeln. Während der Mond am Himmel schien, hatte er kaum ein Auge zugedrückt und dann auch noch eine nicht gerade nerven schonende und sanfte Begegnung mit seinen Fähigkeiten gehabt. Die Sonne schien vermutlich noch nicht einmal ganz weit oben und der Kater verfluchte schon jetzt diesen Tag, als er sich doch auf seine Pfoten rappelte und mit trägen schritten dem Eingang näherte.

Dort angekommen, erblickte der Heiler den Kater namens Shadow, welcher sichtlich etwas von ihnen wollte. Warum vom ihm. War Saphire nicht irgendwo im Lager auffindbar? Mit nun sichtlich schlechter Laune und mit einer ziemlich übermüdeten Gangart, kam der Kater mit den hellen Augen und den dunkelblauen Splittern endlich bei dem jungen Kater an und blinzelte genervt gegen die Sonne, welche sich erbarmungslos in seine Augen gebrannt hatte.
"Was ist?", knurrte er sauer, jedoch mit einem ziemlich fertigen Unterton. Jedes Junges würde erkennen, dass es ihm nun wirklich nicht gerade gefiel, dass man ihn erneut brauchte, jedoch auch, wie müde der Kater aussah. Als sich jedoch der Gedanke daran, dass er noch mit den Anführern reden musste, wieder in den Vordergrund rückte, stöhnte er nur entnervt auf und richtete sich deswegen langsam von einer eher geduckten Gangart auf und blickte den Kater vor sich an.
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Shadow | Schüler | Lager 

Shadow zuckte etwas zurück als Echo ihn, mehr oder weniger, anfauchte. Aber er sah auch ein dass Ech sicherlich sehr müde und erschöpft war. 
"Thunder und Memories wollen dich wegen des Jungen, das gerade ankam, sprechen, Echo. Die Störung tut mir leid!" 
Shadow wartete noch einen Augenblick, bevor er wieder in Richtung Anführerbau ging.

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Habicht | Kämpfer | Lager

"Im Labor? Mmm...keine zwei Monate insgesamt, vielleicht anderthalb. SternenClan sei Dank! Diese haarlosen Zweibeiner waren zwar grässliche Gastgeber, aber ihr Sicherheitssystem war, damals zumindest, ein Witz. Aber foltern können sie ohne Zweifel..." 
Er klang etwas zynisch, dass lag einfach daran dass er vieles im Leben verloren hatte und ihn das manchmal etwas zynisch dastehen ließ. Nach diesem Monolog schwieg er erst eine ganze Weile bevor er nochmals ansetzte "Und du, wenn man fragen darf? Ich will nicht aufdringlich sein, Entschuldige falls es zu weit gehen sollte, ich verstehe vollkommen. 









#011 Echo | männlich
Heiler

Fragend legte sich der Blick von dem Schüler auf das Lager des Clans, um zu sehen, wen der Kater mit dem Jungen meinen könnte, als ihm in der Nähe von seinen beiden Anführern ein kleiner Körper auffiel, welcher dicht bei ihnen stand. Hatte er ihn wirklich nicht bemerkt, als er zusammen mit Rose, Tala und Habicht wieder zurück ins Lager gekommen war? Vermutlich nicht, sonst hätte der weiß bis hellbraune Kater gewusst, dass es einen fremden im Lager gab.

Mit einem einfachen Nicken tat er die Entschuldigung wegen der Störung von Shadow ab und schlich nun wieder geduckt hinter dem Schüler her. Mit nahm der Kater nichts, schließlich sah die kleine Katze von weitem weder krank noch verletzt aus und den Blut Geruch hätte er vermutlich sofort bemerkt. Egal, wie müde er war. Zwar war Echo gerade auch nicht wirklich glücklich darüber, dass er seinen wohlverdienten Schlaf hinauszögern musste, um sich jemanden anzusehen, welcher augenscheinlich keine Probleme vorzuweisen hatte, aber die Anführer hatten darum anscheinend gebeten und so konnte er ihnen auch ohne Umschweife von der Auseinandersetzung im Territorium berichten. Dies hatte er schließlich auch noch nicht gemacht.

Leicht murrend unter der Hitze der Sonne, trat der Kater mit den hellen Augen und den darin funkelnden dunkelblauen Splittern an die Gruppe heran und neigte ganz zu seiner Freude kurz den Kopf vor Memories und Thunder. Was eigentlich nur zur Begrüßung dienen sollte, war für Echo etwas Erleichterndes, als sich so sein Kopf auch kurz aus der Sonne bewegte. Dafür viel das Aufsehen zwar schwerer, aber für ein wenig Schatten würde der Heiler wirklich alles machen.

Jedoch kam Echo überhaupt nicht dazu seinen Kopf ganz zu heben, als er den Geruch des Katers bemerkte, welcher für Echo doch noch gut riechbar an dessen Fell haftete. Auch wenn dies vielleicht nicht unbedingt die beste Geste gegenüber eines kleinen Katers war, sträubte sich für einen kurzen Moment sein Nackenfell, als er ganz klar den Geruch des Labors bemerkte. So wie die meisten hier hatte er nur schlimme Erinnerungen an Schmerz und trauer durch diesen Ort erfahren. Verlust war auch für ihn schon lange kein Fremdwort mehr. Seine Schwester starb dort. Eine Person, welche auch heute noch ein tiefes Loch in seiner Seele hinterlassen hatte.

So wie Echo gerade aussah, so würde er sich in diesem Moment nicht einmal wirklich wieder erkennen. Erschrocken und mit gesträubten Pelz, stand der Kater in gebückter Haltung auf doch recht wackeligen Beinen. Die müden Augen erschrocken geweitet. Erschrocken, wie ein so kleiner Kater es überhaupt schaffen konnte aus dem Labor zu fliehen.
"Ein Laborflüchtling.", murmelte er mehr zu sich selbst als zu seinen Anführern und ein kalter Schauer untermalte noch einmal seine Furcht vor diesem grauenvollen Ort.

Ohne wirklich auf seine Anführer einzugehen, duckte Echo sich nach den ersten Herzschlägen des Schrecks und nachdem er sein Nackenfell geglättet hatte. Vorsichtig kam der Heiler des Clans näher, hielt jedoch einen gewissen Abstand zu dem Kater ein, um nicht dem Labor Geruch zu nahezukommen, da dies für ihn vermutlich doch nicht Ruhe bedeuten würde, sondern eher schlimme Erinnerungen an vergangene Monde und trotzdem besah sich Echo den kleinen Kater genauer. Ihm schien nichts wirklich zu fehlen. Außer schlaf und etwas Vernünftiges zu fressen, was jedoch auch ganz klar war. Wer weiß wie lange der Kater schon durch den Wald gestreift war.

"Ein wenig erschöpft und ein wenig mager, aber das wird sich schnell ändern.", gab er seine Gedanken freien lauf eher er mit dem Thema abschloss und ihm erneut der Kampf mit den drei Füchsen in den Sinn kam. Schon, als Echo erneut an die Bilder dachte, verfinsterte sich sein Gesicht merklich und sein Magen zog sich schmerzhaft zusammen, wobei das nervige und schmerzliche Pochen in seinem Kopf nur noch mehr zu Geltung kam.
"Es gibt, da noch etwas worüber ihr wissen müsst. Es gab gerade eben einen Zwischenfall im Territorium.", sprach Echo nun langsam und bedacht weiter, legte seinen Blick jedoch von dem Jungen kurz zu Thunder und Memories, da sich Echo nicht sicher war, ob er dies überhaupt vor dem Kater erwähnen sollte. Würde dieser mitbekommen was passiert war, könnte er sich vermutlich nicht mehr sicher fühlen, besonders da dem Anschein nach immer noch einer von diesen Füchsen im Territorium herumstreifen könnte, soweit Echo es von Tala mitbekommen hatte.
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Tala | Jägerin | Lager (Heilerbau)

Neid keimte in der dunkelgrauen Kätzin auf. Zwei Monde? Der Glückliche.
Schnell schüttelte sie ihren Groll auf den Kater ab, er konnte schließlich nichts dafür. Er war einfach mutiger gewesen und nach kurzer Zeit geflohen.
Sie gab ein zustimmendes Schnauben von sich, als er die Folter der Menschen ansprach, dann versteifte sie sich, nachdem er nach ihrer Zeit im Labor gefragt hatte.
Tala überlegte einen Moment, ob sie schweigen sollte, doch sie erinnerte sich daran, dass sie der Kater vor den Füchsen gerettet hatte, also konnte sie ihm vertrauen.
"Als ich gefangen wurde, war es gerade Blattleere geworden. Und als ich fliehen konnte, war es wieder fast Blattleere." Ihr Blick verdunkelte sich. "Ich war vier Blattwechsel dort, bevor ich mutig genug war, zu fliehen." Talas blassgelbe Augen wirkten in dem dämmrigen Licht fast schon gespenstisch, doch sie schloss diese, um die Schreie - ihre Schreie - auszublenden. 
"Als sie gemerkt hatten, gegen was ich immun war, haben sie mich noch härter bestraft, weil ich niemandem erzählt habe, dass ich meine Fähigkeit bekommen hatte", erklärte sie weiter, ihre Krallen bohrten sich in die weiche Erde. 
"Aber jetzt sind wir im hier und jetzt, nicht wahr?" Ihr Blick lag auf dem Kater und sie versuchte fröhlich auszusehen, doch die Erinnerung an das Labor hatte sie ein wenig geschwächt. Erschöpft ließ sie sich in ihr Nest sinken und platzierte den Kopf auf den Pfoten.









Habicht | Kämpfer | Lager 

"Ja, in der Tat. Mir haben sie damals zahlreiche irgendwelcher blitzender Schocks eingejagt, dass mein Fell in alle Richtungen abstand und ich nahe am Sterben war." Er versuchte sich sich die Ereignisse aus dem Kopf zu jagen. Er hatte sich nie wirklich mit seiner Vergangenheit auseinandergesetzt, sondern immer nur trainiert und trainiert bis zum Umfallen. 
"Naja... was machst du denn gerne so, außer jagen?"  miaute er etwas schüchtern und zögerlich. Er versuchte sicher zu wirken obwohl er überraschend unsicher war. Allerdings sah man es ihm auch nicht richtig an, glaubte er zumindest. Er versuchte sie näher kennenzulernen, da er sie langsam irgendwie mochte...









Tala | Jägerin | Lager (Heilerbau)

Kaum merklich erstarrte die Kätzin in ihrer Bewegung, als sie sich sorgfältig über die Pfoten leckte.
Irgendwelche blitzenden Schocks.. das klang gefährlich nach ihrer Fähigkeit. War das reiner Zufall, oder hatten die Menschen ihre Blitze eingesammelt und an andere Katzen verteilt? Nein. Hoffentlich nein.
"Ich lausche dem Regen. Meistens während Spaziergängen", miaute sie und warf einen Blick auf die Lichtung, auf dem auch schon reges Treiben herrschte. Leider konnte sie fast nur Sonnenlicht sehen, also müsste sie eh noch im Heilerbau bleiben.
"Die Geräusche von Donner und Blitz sind besonders schön", fügte sie in Gedanken versunken dazu.
"Außerdem laufe ich gerne. Während ich jage, am besten. Hinter einem Kaninchen laufen, dass ist meine Lieblingsbeschäftigung." Schnurrend blickte sie den Kater an. "Und du? Ist es deine Hauptaufgabe, schutzlose Jägerinnen vor Füchsen zu bewahren?" Spielerisch stieß sie ihm in die Seite und wartete.









Habicht | Kämpfer | Lager 

Habicht schaute sie verwundert an: "Schutzlos...Na jaah... Aber nein, ich ähm trainiere gerne und, ja, kämpfe relativ gerne, mal abgesehen von sowas [auf seine Wunde deutend.] und ich mag Ruhe und Stille, man kann sich wunderbar konzentrieren und seine Sinne so schärfen und vieles anderes machen." Er knuffte sie zurück und genoss die freundschaftliche Stimmung. 
Er dachte über mögliche Gesprächsthemen nach, er war absolut ungewandt in Gesprächen, er war des öfteren teilweise vollkommen überfordert. Wenn das jetzt ein Kampf wäre hätte ich keine Probleme mich zurechtzufinden, aber hier...hoffnungslos! ... Ich weiß nicht sollte ich vielleicht ihr sagen dass ich gerne mehr mit ihr unternehmen würde gerne...lieber nicht...oder doch...ich weiß nicht
"Ähem, Tala, ich äh finde deine Gesellschaft irgendwie angenehm, könnten wir ähm, vielleicht öfters so miteinander was..äh...machen, oder so...? er stockte unheimlich und er redete extrem schnell und hektisch. Etwas sehr nervös schaute er sie an, in der Hoffnung nichts falsches gesagt zu haben. Seine Augen blitzten hin und her und sein Schweif peitschte ab und zu etwas nervös durch die Gegend.









Memories | Anführer | Im Lager | Thunder (@Flutenstern), Shade (@Diamantenblut), Shadow (@Firepaw), Loki (@Krallenfrost) & Echo (@Klippenpfote)

Nachdenklich lauschte er dem Heiler und betrachtete das Junge mit einem nachdenklichem Blick. Geht es dir gut oder fehlt dir noch irgendwas? Das hier ist Echo, einer unserer Heiler, er kümmert sich um Verletzungen und Krankheiten. Wenn dir also irgendwas fehlt, dann kannst du jederzeit zu ihm kommen. Oder zu mir und wir gehen dann zusammen zum Heilerbau. Sanft zwinkerte er dem Jungen zu, wissend wie griesgrämig der Heiler manchmal sein konnte.

Ich glaube ich kann erahnen um was es geht. Ein bitterer Seufzer entkam ihn und nun auch noch um seinen Clanmitglieder besorgt, ließ suchte er nach den Gedanken von Tala und Habicht um sich zu überzeugen, dass es ihnen gut ging. Aber den beiden scheint es ja schon wieder ganz gut zu gehen.

Memories konnte Echos Bedenken durchaus verstehen, weshalb er dem Kater mit der Schwanzspitze ein Zeichen gab und in Richtung seines Baues - den er sich mit Thunder teilte - nickte. Warte doch im Anführer- oder Heilerbau auf uns, wir kommen dann zu dir, sobald wir geklärt haben, was aus Loki wird.

Sanft strich er dem Jungen über den Kopf und stupste es an. Was wäre dir denn am liebsten? Möchtest du überhaupt bei uns im Clan bleiben?









Rudra | Kämpfer | Territorium -> Lager

Die Gedanken des dunkelroten Katers schweiften immer wieder zu den schmerzvollen Schreien von Silber zurück, die ihn verfolgen zu schienen, während er durch den Wald jagte. 
Rudra wich den meisten Hindernissen aus, über einige sprang er einfach mit einem Satz und versuchte so sanft wie möglich wieder zu landen. Sie braucht Hilfe!, schoss es ihm ständig durch den Kopf.
Der Lauf durch den Wald schien nie zu enden, doch irgendwann nahm er die ersten Gerüche der verschiedenen Katzen auf.
Als das Lager in Sichtweite war, beschleunigte er erneut sein Tempo und übersah eine Wurzel, die ihn von den Pfoten riss. Knurrend rappelte er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf und stürzte weiter.
Halb laufend, halb schlitternd kam er ins Lager und jaulte so laut er konnte: "Ich brauche einen Heiler! Silber bekommt ihre Jungen!"
Hektisch sah er sich nach Saphira oder Echo um, auch Rose würde ihm reichen. Bitte, macht schneller..., flehte er innerlich und sein eisblauer Blick wanderte über die Katzen. Er entdeckte die Anführer und daneben Echo, einen der Heiler, neben den er in unfassbarer Schnelligkeit eilte.
"Silber braucht einen Heiler", wiederholte er energisch und deutet in den Wald. "Jetzt!"

Erwähnt: @Krallenfrost @Klippenpfote

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Tala | Jägerin | Heilerbau

"Ähem, Tala, ich äh finde deine Gesellschaft irgendwie angenehm, könnten wir ähm, vielleicht öfters so miteinander was..äh...machen, oder so...?" Überrascht blinzelnd wandte die dunkelgraue Kätzin ihren Kopf zu Habicht, der anscheinend leicht verlegen war.
"Gerne. Ich würde mich freuen", antwortete sie freundlich und ließ ein kurzes Schnurren ertönen.
Von draußen kam ein lautes Jaulen nach einem Heiler, doch Tala ging nicht weiter darauf ein und überlegte sich ein neues Gesprächsthema. Zögerlich, ob sie das fragen sollte, miaute sie: "Tut mir leid, wenn dir das zu nah geht, aber... was hast du durch das Gift für eine Fähigkeit bekommen?" 
Sie wartete bereits auf eine Abfuhr, schließlich wusste sie von vielen Katzen, dass sie nicht so gern über ihre Fähigkeit sprachen. Tala tat das eigentlich auch nicht gern, aber irgendwann musste oder wollte sie sich jemandem anvertrauen - da war ihr Lebensretter gut geeignet. Schließlich vertraute die Kätzin dem hübschen Kater.









Habicht | Kämpfer | Lager 

Er seufzte leise aus Erleichterung und war sehr glücklich über ihre Antwort. 
Der Schrei traf ihn vollkommen überraschend und er zuckte auf und verspannte sich. Seine verstärkten Sinne hatten mehr Nutzen als Schaden und waren auch glücklicherweise eher unscheinbar, aber manchmal waren sie schon dezent nervig. 
"Ich... sie haben eigentlich nur meine Sinne verschärft, das heißt ich höre und sehe besser und so weiter. Nichts besonderes, finde ich. Und nein, mir geht's nicht zu weit. Und bei dir, wenn man fragen darf?"
Er wartete gespannt auf Ihre Antwort und versuchte, um seine Neugier zu stillen, aufzuschnappen, was dort draußen vor sich ging.

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-Feder

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:49 pm

Seite 5:


Tala | | Lager (Heilerbau)

Die Geräusche von draußen übergehend, lauschte sie mit gespitzten Ohren den Worten des Katers. Verschärfte Sinne also. Interessant. 
Sie ließ ein leises Schnurren ertönen. "Das klingt nach einer nützlichen Fähigkeit, so ist es bei mir leider nicht." Tala zögerte kurz, immerhin war das schon immer ihr Geheimnis gewesen, aber jetzt konnte sie auch nicht mehr zurück.
"Ich herrsche über das Gewitter." Sie senkte den Kopf so zu ihm, dass er den blitzförmigen Fleck auf ihrer Stirn sehen konnte. "Blitze, Donner und schlechtes Wetter. Das ist mein Inneres." 
Hoffentlich denkt er nicht, ich hätte ihm die Schocks verpasst, betete sie und musterte den Kater mit ihren blassgelben Augen. "Seitdem spüre ich immer dieses Brodeln und Zischen in meiner Brust. Ich bin wohl eines mit dem Unwetter geworden." 
Sie blinzelte ihn erwartungsvoll an. Was er wohl dachte?






Habicht | Kämpfer | Lager 

Habicht lag eine Weile regungslos da, Unwetter, is ja interessant...sie kann ohne Zweifel gefährlich sein und regte sich dann wieder bevor er antwortete. "Das klingt...interessant." 
Er hörte von draußen wie Rudra, irgendetwas von wegen Silber und Jungen rumschrie. Er selbst verspürte nur einen immer größeren Drang, endlich den Heilerbau zu verlassen und wieder nützlich zu sein. Wenn mich dieses Heiler doch einfach laufen lassen würden hier nütze ich gerade niemandem irgendwie! 
Mir ist irgendwie langweilig..."Meinst du wir könnten uns ein bisschen die Beine vertreten, mir ist stinklangweilig?" Fragte er nach einer Weile langen Schweigens.






Tala | Jägerin | Lager

Sie wandte den Blick ab, als er erstmal nichts antwortete und spitzte dann die Ohren. Interessant? Das kam so zögerlich.. hat er Angst vor mir?
Als er vorschlug, nach draußen zu gehen, zuckte sie merklich zusammen.
"Die Beine vertreten?", wiederholte sie leise und warf einen vorsichtigen Blick nach draußen. Die Sonne schien hell und sie konnte nur wenige Schattenflecken erkennen. Aber da musste sie durch.
Nervös rappelte sie sich auf und streckte viel zu lange die Beine durch. Wenigstens musste sie nicht so tun, als hätte sie Schmerzen, denn die hatte sie wirklich.
Ein Knurren unterdrückend belastete sie langsam jede ihrer Pfoten und Knochen, dann stakste sie Richtung Lager.
Als die ersten Sonnenstrahlen auf ihren Pelz knallten, musste sie einen Schrei zurückhalten. Es tut so weh!
So lange war sie schon nicht mehr ungeschützt durch die Sonne gelaufen. Sie hatte nicht mehr ahnen können, was das für Schmerzen waren. 
Hektisch sah sie sich um. Da! Neben der Blitztanne war ein Fleckchen Schatten. Tala war es erstmal egal, was Habicht von ihr denken würde, und sie humpelte so schnell wie möglich über die Lichtung, während sie dachte, ihr Pelz würde gleich in Flammen aufgehen. Der Blitz auf ihrer Stirn pulsierte wütend und das Zischen in ihrem Inneren pikste ihren Bauch.
Als sie endlich im Schatten ankam und sich nach Habicht umsah, versuchte sie einen normalen Blick aufzusetzen. "Sag nichts", miaute sie aber tonlos und ließ sich erschöpft sinken, den Kopf auf die Pfoten gelegt. 









Habicht | Kämpfer | Lager 

Habicht unternahm ein paar vorsichtige Schritte in Richtung des Ausgangs des Lagers. Er musste nicht humpeln, im Gegensatz zu Tala, aber er fühlte sich ohne Zweifel schwächer als er sich zugeben wollte. Allerdings tat ihm die frische Luft sehr gut und er genoss die Offenheit außerhalb des Heilerbaues. 
Talas Benehmen machte ihn unwillkürlich misstrauisch, sie humpelte zwar, aber tat dies mit einem unglaublichen Elan, um in den Schatten zu gelangen...bei dem Wetter? Er gesellte sich zögerlich zu ihr und fragte sie sanft, aber leicht misstrauisch was denn los sei. Er legte sich neben sie und sie schien zu glühen. Und dieses merkwürdige...Blitz..ding oder was auch immer schimmert auch so komisch. Die fühlt sich an als wär sie für 2 Monde am Stück auf nem heißen Stein gelegen. Was ist hier los?! 
Er legte nach einer Weile seinen Schweif auf ihren in der Hoffnung sie beruhigen zu können.









Tala | Jägerin | Lager

"Was ist denn los?" Diese einfachen Worte, ließen Tala von innen heraus brodeln. 
Sie schwieg und zuckte dann zusammen, als sie seinen Schweif auf ihrem spürte.
Als sie sich ein wenig beruhigt hatte und langsam abkühlte, erklärte sie sich bereits, zu sprechen.
"Kleiner Nachteil meiner Fähigkeit. Das Sonnenlicht ist sowas wie Feuer für mich." 
Sie sagte das wie einen Witz, doch in ihren Augen war nichts belustigtes zu sehen. Sie verabscheute es. 
"Wenn ich zu lange in der Sonne bleibe, könnte ich sterben. Und auch nur ein paar Sonnenstrahlen schmerzen ziemlich schlimm." 
Sie rückte ein wenig näher an den Kater und spürte seine, für sie kalte, Körpertemperatur. 
"Normalerweise meide ich die Sonne und rücke ein paar Wolken zurecht, um es mir angenehmer zu machen, aber schau", Tala nickte in den wolkenlosen Himmel. "Da kann ich auch nichts machen."
Ihr Blick wanderte langsam durch das Lager, während sie wartete.









LOKI
Die vielen Katzen überforderten ihn leicht, doch war der kleine Kater beeindruckt von dem Lichtspiel am Boden, das die weibliche Anführerin Thunder ihm bot.
So etwas hatte er noch nie gesehen...
"Wie hast du das gemacht-..." Den Satz nicht zu ende sprechend, tauchte schon ein neuer Kater vor ihm auf. Das musste also der Heiler des Clan sein.
Nun, mit seinem gesträubten Fell sah er zumindest nicht sehr nach "Hallo-Ich-bin-dein-Freund-und-Helfer-lass-mich-deine-Wunden-sehen" aus aber... in diesem Falle vertraute er den übrigen Kriegern um sich herum.

Echo also... ein ungewöhnlicher Name...
"Mir geht es... gut? Danke?" Er blickte wieder zu Memories, hatte er zu dem großen Kater doch am meisten Vertrauen in dieser kurzen Zeit aufgebaut.
Er war freundlich und zeigte keinen Hass oder Abneigung ihm gegenüber, warum sollte er es sich also mit einem der Anführer verscherzen?
Auf die Frage, ob er im Clan bleiben möchte blinzelte der schwarze Kater erst ein-, dann zweimal. 
"Hier? Für... immer? Ihr meint ich müsste das Labor nicht erneut sehen und... und kann bleiben...?"

Ungläubig blinzelte Loki die versammelten Einzeln an, dann nickte das ehemalige Experiment langsam und rutschte ein wenig näher an Memories heran, die Nähe des anderen genießend.
"Wenn ich hier bleibe... muss ich immer noch mit Experiment 404 angeredet werden? Oder... oder wird Loki reichen? Bis jetzt habe ich nhicht gehört, dass sich andere mit ihren Experimentennamen angeredet haben, also..."
Seine Ohren zuckten, ehe sich das Fell des kleinen schwarzen  straübte und er leicht aufsprang. Eine andere, ihm komplett fremde Katze -Rudra, wie er später erfahren soll- stürmte ins Lager und rief und schrie nach einem Heiler.
Es scheint so, als würde er nie zur Ruhe kommen.

Es musste ihn nicht weiter interessieren, was passiert. Kannte er weder den Kater noch die Kätzin noch irgendjemand beteiligt an der ganzen Situation.
Loki gähnte leicht und entspante sich wieder, legte das Fell an und nahm seine alte Position neben Memories ein.
Und irgendwann werde ich die Menschen und die Katzen anführen..






Habicht | Kämpfer | Lager 

Er schaute betreten rein und mied ihren Blick für eine Weile. Es überraschte ihn als sie näher an ihn heranrückte. 
"Es tut mir leid, dass ich dich ein bisschen dazu gezwungen habe mitzukommen..." murmelte er betreten in ihre Richtung. Er hatte so etwas gar nicht in Betrachtung gezogen. Soviel zum Thema das Wetter genießen...ICH MÄUSEHIRN...aber gut...ich bin halt mal wieder genial egoistisch..."Wenn ich dir irgendwie helfen kann dann sag es mir einfach" miaute er ihr leise zu. 
Er überlegte sich etwas um sie aufzumuntern, aber ihm fiel irgendwie nichts ein. Er hatte Angs etwas falsches zu tun oder zu miauen, da er nicht wusste was er machen sollte.









Tala | Jägerin | Lager

"Es ist nicht deine Schuld. Ich habe mich schließlich nicht geweigert, mit zu kommen." Um ihre Worte zu unterstützen, rieb sie ihre kleine Nase an seine Wange, ohne lange darüber nachzudenken.
"Ich habe mich damit abgefunden. Und solange ich es nicht übertreibe, breche ich schon nicht zusammen." Ihr dunkelgrauer Kopf drehte sich kurz zu Habicht, dann wieder zurück. Tala genoss die sanfte Kühle des Schattens und spürte, wie sich ihr prickelnder Pelz langsam wieder beruhigte. 
"Ich hoffe, du bist jetzt nicht eingeschüchtert. Behandle mich einfach wie eine normale Katze und ich werde aufhören, wenn ich nicht weiter kann." Sie sah ihn nicht an, während sie miaute, doch sie spürte sein Fell an ihrem und schloss wieder die Augen, um den Moment auszukosten. 
"Das können wir öfter machen... einfach nur hier sitzen."









Habicht | Kämpfer | Lager 

Es überraschte ihn wie sie ihm gegenüber nach wie vor so offen gegenüberstand. "Da stimme ich dir zu." 
Er zuckte etwas zusammen als sie ihre Nase an seine Wange rieb, aber schmiegte seinen Kopf bald an ihren und genoss die momentane Ruhe. 
Er merkte wie sie sich langsam abzukühlen schien und er war erleichtert. "Meinst du wir dürfen bald aus dem Heilerbau raus? Ich kann es kaum erwarten wieder zu trainieren, bin wahrscheinlich komplett ausser Verfassung, nach soviel nichtstun." er hielt kurz inne und fügte dann schelmisch hinzu "Die Meisterjägerin wird wohl bald wieder jagen gehen wollen, oder?" Er blinzelte sie spielerisch und knuffte sie etwas in die Flanke.









#012 Echo | männlich
Heiler

Die hellen Augen mit den dunkelblauen Sprenkeln waren auf den kleinen vor Echo gerichtet, als dieser ihnen mitteilte, dass es ihm gut ginge. Leicht nickte er daraufhin und wollte sich gerade umdrehen und der Unterhaltung der drein nicht weiter folgen, sondern zum Anführerbau zu gehen und dort auf Memories oder Thunder zu warten und ihnen noch einmal im Einzelnen zu beschreiben was vorgefallen war, als ihm ein ruf vom Lagereingang zusammen fahren lässt und er erschrocken zu diesem Blickte. Rudar stand in diesem und teilte dem Clan mit, dass Silber ihre Jungen gerade gebar und kam daraufhin auch noch auf ihre kleine Gruppe zu, um dies noch einmal zu sagen.

Die Augen des Heilers verengten sich und seine Stimmung kippte noch weiter nach unten. Was wollen denn alle heute von IHM. Es gab noch eine zweite Heilerin in diesem Clan und nicht nur ihn. Konnte man denn nicht sehen, dass er nicht gerade in top Form war und sich lieber hinlegen würde. Konnte man ihm das denn nicht ansehen. Musste diese Königin denn unbedingt ihre Jungen jetzt bekommen und warum bei alles Katzen, musste dieses Mäusehirn dann auch noch vorher spazieren gehen? Sollte man denn nicht vorher schon spüre, dass es in nächster Zeit losgehen kann? Warum also musste diese Kätzin unbedingt loslaufen und irgendwann mitten im Territorium merken, dass sie ihre Jungen bekommt.

Mit einem Blick, welcher eine Mischung aus 'du willst mich doch nur veräppeln' und einem 'ich bringe euch alle eigenhändig um' starrte der Heiler den Kämpfer an, auch wenn ihm klar war, dass er ja eigentlich nichts dafür konnte. "Ihr werdet wohl noch warten müssen.", zischte Echo sauer und blickte sich im Lager nach Saphira um. Warum konnte sie dies nicht übernehmen? Sah er denn so aus, als hätte er nichts zu tun und würde sich nur langweilen? Ein Augenrollen überkam den weißen bis hellbraunen Kater, als dieser kurz dem Kämpfer zunickte und in Richtung Heilerbau verschwand.

Die angenehme ruhe und kühle, welche in der Höhle herrschte und sein weiches Nest würden wohl noch etwas warten müssen, denn so schnell würde Echo nicht wieder kommen. Wenn es wirklich so war, dass Rudar schon alleine zurück ins Lager kam, würden sie vermutlich die Jungen mitten im Territorium zur Welt bringen. Erneut kam die Frage in dem Heiler auf, warum die Königin denn unbedingt spazieren gehen musste. Sie selber wusste es doch am besten und im normal fall, sollten doch trächtige Königinnen das Lager nicht mehr verlassen. Das war einfach nur Mäusehirnig.

Fluchend suchte sich der Heiler Borretsch, Fenchel, Himbeerblätter und den frisch geholten Huflattich zusammen, wobei er von letzterem schon ein paar Blätter selber kaute und hinunterschluckte, um aufkommenden Husten gleich schon zu unterdrücken. Echo wusste, das Eile geboten war und da er selber durch seine Lungenprobleme nicht ohne Kräuter schnell laufen konnte, nahm er auch noch welche mit. Es wäre eine Katastrophe, wenn er selber zwar bei der Königin war, jedoch nicht in der Lage wäre irgend etwas zu tun, weil ihm die Luft zum Atmen fehlte oder er schon vorher auf dem Weg zu Silber zusammen brach.

Mit den Kräutern zwischen den Zähnen sprang Echo wieder zurück zu der Katzengruppe und blickte den Kämpfer erwartungsvoll an.
"Geh vor, aber nicht so schnell.", knurrte er mit schlechter Laune und peitschte erneut sauer mit seinem Schweif umher und bewegte sich mit einem doch schnellen gang aus dem Lager hinaus. Die Müdigkeit war, durch den plötzlichen Adrenalin stoß wie verschwunden, aber der Heiler wusste, das würde nicht lange halten. Spätestens nach der Geburt der Jungen könnte er sich vor Erschöpfung kaum noch selber bewegen. Der heutige Tag hatte ihm schon genug abverlangt und vermutlich würde er danach nun jede Katze, welche sich ihm auf eine Schwanzlänge näherte, das Fell über die Ohren ziehen. Egal worum es ging.
~663









Tala | Jägerin | Lager

Sie genoss die Nähe und lauschte Habichts Worten. Schnurrend erwiderte sie: "Ich glaube nicht, dass du außer Form geraten kannst. Ich verlerne auch nicht das Jagen."
Kurz zuckte sie zusammen, als sie den harschen Wortwechsel zwischen Echo und Rudra lauschte, dann wandte sie sich wieder dem Kater neben ihr zu:
"Ich vermisse das Jagen, da hast du Recht. Aber momentan ist es mir zu sonnig." Sie blinzelte amüsiert, um Habicht zu zeigen, dass er sich ruhig über sie lustig machen könnte, immerhin war ihre Schwäche schon ziemlich... besonders. Eine Katze, die nicht im Sonnenlicht stehen konnte?
"Wenn Echo nicht rechtzeitig zurückkommt, erkläre ich dich einfach für gesund und dann können wir in den Wald gehen. Ansonsten fragen wir Rose oder Saphira", fügte sie schnurrend hinzu und bemerkte erfreut, dass sie wieder ihre normale Temperatur erreicht hatte.
Ohne groß nachzudenken hob sie den Kopf und ließ eine klitzekleine Wolke, die gerade vorbeischwebte, so ihre Position verändern, dass sich der Schatten erweiterte, denn die Sonne machte ihr den Platz langsam streitig.









Habicht | Kämpfer | Lager 

Habicht schaute kurz überrascht als sich Tala zum losgehen wandte und sich zufälligerweise eine Wolke in ihre Richtung zu bewegen begann. Als er kurz darauf die Sache verstand stand er ebenfalls auf und schnurrte belustigt. 
Sie verließen das Lager und waren bald im Wald angekommen. Das Laufen lief seinerseits sehr viel flüssiger und weniger schmerzhaft als noch zu Beginn. 
Sie beide schwiegen lange und es herrschte eine angenehme Stille. Er lief sehr nahe an ihr dran und genoss die Nähe zu ihr. 
"Hast du eigentlich Geschwister?" fragte er etwas überraschend und aus dem nichts, in der Hoffnung ein Gespräch aufzubauen.









MEMORIES
Stetig schnurrte der Kater, ließ sich gar nicht erst anmerken, dass er immer noch die Gedanken von Lokihörte. Sein Blick wanderte besorgt von dem Jungen zuEcho - doch der Heiler war bereits auf dem Sprung und lief aus dem Lager.

Immerhin hat er Rudra dabei... Konzentriert löste er sich von den Gedanken des Heilers, auf den Schmerz von Silber konnte er nun wirklich verzichten, auch wenn das vielleicht egoistisch war. Schließlich musste sie das Ganze auch aushalten und konnte sich nicht einfach davon lösen...

Schuldig verzog der Anführer seine Miene und legte den Kopf auf die Pfoten. Mit unseren Experimentnummern sprechen wir uns nur an, wenn der derjenige keinen Namen hat oder es so wünscht. Und wenn du möchtest, dass wir dich Loki nennen, dann wirst du so heißen. Er richtete sich wieder auf und strich ihm sanft über den Rücken.

Wir müssen nur noch entscheiden wo wir dich unterbringen... Du bist noch ein bisschen zu jung um Schüler zu werden, also vielleicht bei den Königinnen? Fragend wand er sich an Thunder, hoffend das diese auch einmal etwas zu dem Thema sagen könnte. Hast du noch irgendwelche Fragen oder brauchst du etwas?









Jethro | junger Kämpfer | Lager
Nachdem der Kämpfer mit der Jägerin Tala jagen war und seine Beute auf den Frischbeutehaufen gelegt hatte, setzte er sich vor den Kriegerbau und sah sich um. Je weniger er zutun hatte, desto langweiliger wurde ihm. Leise und kurz seufzte er und sah sich nach etwas spannenden oder nach jemand anderen um, mit dem er reden könnte.




Rose | Heilerschülerin | Heilerbau
Die junge Heilerschülerin sortierte die Kräuter in das Kräuterregal ein und achtete nebenbei auf den verletzten. Während sie sortierte, dachte sie verträumt nach. Sie dachte wie immer über alles mögliche nach. Was wäre wenn, sie nicht zum Clan gekommen wäre? Sondern im im Labor gelandet wäre. Oder was wäre, wenn sie immer noch irgendwo im Wald alleine rumstreifen würde? Über all diese Sachen dachte sie nach und achtete kaum auf ihr Umfeld









SAPHIRA
Saphira hatte von all dem Trubel ,der eben im Lager geschehen war, nur sehr wenig mitbekommen, denn vertieft war sie immer noch in ihre eigenen Probleme. Sie war sich bewusst, dass dies nicht so bleiben durfte, denn sie musste sich langsam wieder ihren Pflichten widmen und konnte Echo nicht alleine mit all dem lassen. Deshalb stand sie auf und ging zu Rose in den Heilerbau."Wie ich sehe, habt ihr einiges mitgebracht." Lächelnd blickte sie auf die junge Heilerschülerin und fragte sich ,ob sie auch eine Fähigkeit besaß. Konnte man so etwas einfach fragen ? Unsicher blickte sie die kleine Kätzin an, doch verlegte dann den Gedanken an die Fähigkeiten. Natürlich war Saphira unglaublich dankbar für alles, was sie konnte ,doch die Nachteile und Schmerzen ,welche sie oft ertragen musste, machten es ihr nicht gerade leicht ein normales Leben zu führen.








Schwarzmond
Das kleine Häufchen lag in dem Nest der Kinderstube, die Augen waren voller Angst und sahen sich um. Sie wusste nicht ob sie jemanden vertrauen konnte oder ob jemand sie hier mochte. Sie hatte jedoch riesige Angst vor dem was hier passieren konnte. Sie hatte das Labor hinter sich, ja aber nun hatte sie keine Ahnung wo ihre Mutter und wo ihr Vater waren, hatte sie diese jemals gesehen? Nein hatte sie nicht. Sie sah sich um und legte wenig später ihren Kopf in das Nest, sie rollte sich fest zusammen und hoffte das man sie übersehen würde. Sie wollte am liebsten im Boden versinken. 




Fuchs / Jägerin / Lager

Nach der Gestrigen Nacht lag sie noch lange wach konnte nicht wirklich schlafen, was sie genau wach gehalten hatte wußte sie nicht mehr.
Jetzt mußte sie erstmal die Müdigkeit loswerden. Nach aus giebigen strecken und Dehnungen schüttelte sie die Moosfetzen die sich in ihr Fell verirrt hatte raus und putzte sich gründlich. Nach der morgenlichen Katzenwäsche verließ sie den Bau streckte sich kurz erneut und schaute sich kurz um. 
Sie entschloß sich ein wenig jagen zu gehen, fragte in die Runde wer mit ihr jagen gehen würde alleine wäre es ihr zu langweilig. 
In Gesellschaft lässt es sich leichter jagen. murmelte sie vor sich hin.








Ragnar (Experiment 009)
Der Kater saß am Rand des Lagers und übte wieder die Gefühle der anderen auszuschließen. Er spürte jedes Gefühl als wären es seine eigenen. So viel kann keine Katze fühlen! Dachte er und verschloss sich wieder dagegen. Um so mehr er sich auf die Gefühle anderer konzentrierte, desto schlimmer würde es werden, dass wusste er. Seine Augen waren halb geschlossen und er dachte an andere Sachen. 
Er sah gerade eine Jägerin, Fuchsfeuer so weit er sich erinnerte. Er selbst war ein Kämpfer, sein Schweif ringelte sich leicht um seine Pfoten. Durch das was er konnte, konnte er andere Katzen sehr gut einschätzen und sie verletzen, und vor allem hatte er das Überraschungsmoment auf seiner Seite, den er selbst sagte niemanden was er konnte, einfach aus Angst das man ihm schlimmes zufügen würde. 
Jeder der das Wissen von seiner Fähigkeit kannte, hatte die Möglichkeit ihn zu schaden. Er sah auf seine Pfoten und konzentrierte sich auf seine Gefühle. Er spürte jedes einzelnes Gefühl was ihn ausmachte, wenn er sich nur auf dies konzentrierte dann würde alles gut werden. Er sah nach oben und dachte in dem Moment nur an seine Gefühle. Niemals würde er diese wieder aus den Augen lassen, er blinzelte leicht und erhob sich dann, ihm war leicht mulmig zumute. Er musste es schaffen, doch es würde noch lange dauern bis er es zur Meisterschaft schaffen würde, doch er würde es schaffen, egal wie. Es wäre besser gewesen wenn ich alleine unterwegs wäre, keiner Katze begegnen damit ich nie wieder die Gefühle anderer fühlen muss. Dachte er, doch er wollte nicht alleine sein, im Labor war er schon alleine gewesen, diese schrecklichen kalten Zellen, diese schrecklichen Zweibeiner mit ihren spitzen Dingern und diese Schmerzen die er jeden Abend verspürt hatte.
Denk nicht daran Ragnar. Er schloss die Augen und fühlte einfach wieder diesen Schmerz von jenem Abend.









Demon | Jäger | Steinfeld -> Lager

Er musterte das Junge und schnippte dann kurz mit dem Schwanz, ehe er sich umwandte und - aus Gewohnheit - auf leisen Pfoten durch den Wald schlich. Das Junge war wohl stumm.
Hin und wieder warf er einen Blick nach hinten, ehe er das Tempo steigerte und über Äste und Wurzeln sprang. Sie konnten im Lager kein verweichlichtes, kleines Baby brauchen, wenn der Kater im Wald leben wollte, musste er zumindest mit ihm mithalten können.
Als er schon die ersten Gerüche des Lagers aufschnappte, wurde er langsamer und wartete schließlich vor dem Eingang auf das Kätzchen. 
"Das ist das Lager. Ich bringe dich zu den Anführern", erklärte er kurzangebunden und trabte dann zurück nach Hause. 
Hoffentlich sind Memories und Thunder überhaupt da, dachte er und ließ seinen Schweif hin und her peitschen, ehe er die beiden entdeckte. Ein kleiner Kater war bei ihnen, doch das ignorierte Demon und trat zu ihnen.
"Heute bekommen wir wohl viel Zuwachs", bemerkte er und deutete auf den Kater, den er dabei hatte. 
"Ich habe ihn beim Steinfeld aufgegabelt. Ich denke, er will sich uns anschließen."
Er wartete auf die Antworten der beiden Anführer und blickte immer wieder wachsam zum Lagereingang und zu dem Kätzchen neben ihm. 









Fuchs / Jägerin / Lager 

Mein erster Schüler hoffentlich mach ich alles richtig, und rief erst mal nach Kokoro und wartete bis er kommt. Sie schaute sich den jungen Schüler an und fragte hast du schon Erfahrung im jagen oder hast du schon gejagt?Stellte sie ihre erste Frage an ihn, die zweite folgte auch sogleich
Kennst du schon unser Territorium oder soll ich es dir zeigen? Ich frage deshalb da du mein erster Schüler bist und ich noch nicht so die Erfahrung habe als Mentorin, beleidigend soll es auch nicht klingen und falls du es schon kannst würdest du es mir zeigen damit ich weis wie weit du bist?
Drehte sich zum gehen um, schaute nochmals zu ihm. Kommst du? 








Winter / Junges / Steinfeld -> Lager

Schnell Lief er ihm nach als er sein Tempo nochmal anzog. Winter hatte ziemlich mühe ihm zu folgen so schnell ihm seine kurzen bei trugen versuchte er ebenfalls schneller zu laufen, dennoch verlor er kurz den Kater aus den Augen als er mühsam über die Wurzel kletterte und auf der anderen Seite runter sprang. Er ist schnell aber das werd ich sicher auch noch wenn ich wachse. Wie es wohl im Lager so zu geht machte sich auch daüber Gedanken ob sie ihn akzeptieren würden da er nicht reden konnte zumindest jetzt nicht, Aber hatte sich fest vorgenommen es zu versuchen egal wie lange es dauern möge. dachte er sich im stillen.
Als er zu Demon auf schloss roch er die vielen Katzen, er nickte das er Verstanden hatte und folgte ihm mit einem kurzen nicken zu den Anführern, schaute sich dabei um. So viele Katzen irgendwie fühlte Winter sich unwohl das sah man ihm auch an, da er sich klein machte und die Ohren anlegte aus Unsicherheit und Angst.
Als sie für den Anführern ankam legte er sich  mit leicht eingezogen Schweif und angelegten Ohren  flach auf den Boden und wartet was nun kommt. Sein Blick huschte nervös hin und her.









Kokoro | Schüler | Lager -> Territorium | Bei Fuchs (@Fuchspfote)


Träge blinzelnd erwiederte er den Blick der Kätzin und erhob sich nur langsam. Amüsiert betrachtete er die große Kätzin und nickte ihr freundlich zu. Sie scheint nervös zu sein. Na dann bin ich mal nicht so und benehme mich.

Leicht füßig eilte er an ihre Seite, lauschte erst ihren Fragen und setzte dann zum Antworten an. Ich habe die Zeit bevor ich im Clan war, alleine gelebt, also kann ich mich durchaus selber versorgen und jagen.

Keine Sorge du bist auch meine erste Mentorin, wir werden uns schon zurecht finden.
 Aufmunternd zwinkerte er ihr zu und bemühte sich keinen sarkastischen Kommentar über die Lippen zu lassen. Ich bin bereits etwas über einen Mond hier, das meiste unseres Teritoriums kenne ich schon, aber wir können gerne einen kleinen Rundgang machen. Und vielleicht dabei die Augen für Beute offen halten?

Fragend sah er Fuchs an und verließ das Lager. Darf ich dich etwas fragen?








SCHWEFEL
Genießend ließ sich Schwefel den leichten Wind durch sein Fell fahren, streckte die Schnauze in die Luft und atmete tief den Geruch der freien Natur ein. Die kleinen Pfoten bearbeitet aufgeregt den Boden unter dem Kater, während er sich im Lager des Clans umsah. Er konnte es kaum erwarten so richtig mit dem Training loszulegen! Schwefel streckte seine, noch vom Schlaf steifen, Glieder und wälzte sich ein wenig auf dem Boden herum. Später würde er sich aufmachen, um sich einen Spielgefährten zu suchen und ein kleines Abenteuer zu entdecken!
Auf einmal spürte Schwefel einen stechenden Schmerz in seiner Schulter. Er zuckte zusammen und sprang ängstlich auf. Sich im Kreis drehend versuchte Schwefel zu erkennen was ihm da diese schmerzen bereitete, doch er konnte nichts erkennen. Die Pupillenlosen Augen weiteten sich und Schwefel eilte in Richtung des Heilerbaus wobei er deutlich hinkte, da seine schulter wirklich schmerzte. Im Heilerbau sah sich Schwefel um und lief auf die erste Katze, zu die er sah.
„Entschuldigung? Ich habe so schmerzen in der Schulter ich glaube mich hat etwas gestochen! Kannst du mal nachsehen?“ fragte der Kater gerade heraus und zeigte der Katze vor sich seine schmerzende Schulter.









Rose | Heilerschülerin | Heilerbau
Die junge Heilerschülerin sah sich erschrocken um, als Schwefel aufgeregt in den Bau humpelte. Sofort erkannte die schwarz weiße Kätzin das Problem und sah ihn an. "Setz dich. Ich werde mir deine Schulter mal ansehen. Halt still." miaute sie sofort hilfsbereit und schnupperte dann an der Schulter. "Gebrochen ist nichts. Nur verstaucht. Warte. Ich hole dir ein bisschen Beinwell." sagte sie freundlich und holte eilig etwas Beinwell, um diesen auf der Schulter zu verreiben. 






MEMORIES
Sanft strich er Loki nochmal über den Kopf, dann wand er sich an die Neuankömmlinge. Sieht so aus, als ob wir heute einen regen Zuwachs bekommen.Amüsiert schnurrte er und musterte das verängstigte Junge, dass sich auf den Boden legte und hektisch umsah.

Du brauchst keine Angst zu haben. Wir tuen dir nichts. Seine grünen Augen wanden sich an den Jäger. Wo hast du ihn gefunden Demon?Dunkelheit wirbelte um ihn herum, wie immer wenn mit Demon's Gedanken in Kontakt kam. Automatisch zog er sich ein bisschen zurück und konzentrierte sich wieder stärker auf Thunder.

Fragend sah er diese an und unterdrückte ein müdes Gähnen. Zu seinem Glück hatte die Pfote immerhin aufgehört zu schmerzen, jedoch wollte er gar nicht wissen wie dunkel seine Augen dafür waren. Ein leichter Schauer fuhr durch ihn, die Erinnerung wie sie heraus gefunden hatten, dass seine Augen mit seiner Gesundheit dunkler wurden, schwebte drohend über ihm. Er wand den Kopf ab, kniff die Augen zusammen und presste sich leicht an Loki.








SCHWEFEL
Ungeduldig wartete Schwefel darauf das Rose wieder zurück kam um ihn zu behandeln.
„Aber wie konnte das passieren? Ich bin nirgendwo runter gefallen und habe mit niemandem gekämpft!“ antwortete er geschockt über die Nachricht das seine Schulter anscheinend verstaucht ist.
„Aber ich kann mit dieser Verstauchung schon noch mit den Jungen spielen, oder? Ich wollte doch heute noch in die Kinderstube und mit den Jungen spielen!“ 











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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 9:57 pm

Seite 6:

Demon | Jäger | Lager

Sein Blick legte sich auf Memories, während dieser beruhigend auf das Junge einredetet, das sich ängstlich auf den Boden gekauert hatte. 
"Er war beim Steinfeld und hat anscheinend gejagt", erwiderte er ruhig und schnippte mit dem Schwanz, er heftete seine Augen in die dunklen seines Gegenübers. Waren sie nicht mal heller gewesen?
Demon blickte in den Himmel, die Sonne schien und dennoch herrschte eine kühle Temperatur, der er nicht abgeneigt war. Mittlerweile war es wohl kurz vor Sonnenhoch.
Während er auf weitere Anweisungen seiner Anführer wartete, ließ er den Blick über die Lichtung schweifen, beobachtete hier und da ein paar Katzen und plante seinen restlichen Tag. Er musste noch jagen gehen, schließlich wurde er gerade unterbrochen und ein wenig Kampftraining konnte auch nicht schaden. Das würde ihn auf andere Gedanken bringen.
Kurz sog er die Luft ein und ihm schoss der Geruch des Labors in die Nase, was ihn erschaudern ließ - kurz blitzte das Bild einer hübschen Kätzin in seinem Kopf auf, doch er schob es wütend zur Seite. Warum verband er das Labor immer nur mit ihr?! Vielleicht, weil sie eins mit dem Labor geworden ist, tadelte er sich innerlich, ehe er seine Aufmerksamkeit auf das Junge richtete, das er vorher nicht beachtet hatte und von dem der Geruch ausging. 
Fast wollte er sich nach dem Kater erkundigen, doch er schwieg lieber und wandte sich wieder Memories zu. 








Winter / Junges / Lager

Gejagt würde ich es nicht nennen die Beute ist mir ja immer wieder ab gehauen weil ich falsch auf gekommen bin Er wollte etwas sagen doch kein Laut bekam er heraus das ärgerte ihn sehr.
Merkte seinen Blick und schaute ihn kurz von der Seite aus an ehe er schnell wieder den Blick senkte.
Ihm war mulmig bei all den Katzen zu sein aber er würde sich damit abfinden wenn man ihn erstmal in Ruhe ließ. Winter mochte überhaupt nicht wenn man ihn bedrängt oder gar einengt da würde er sich nur noch mehr zu zurück ziehen









Thunder | Anführerin
Still huschten Thunders Augen über das Lager. Es kam ein neues Junges dazu und ihr Bruder nahm sich auf diesem an. 'Kümmerst du dich darum, dass die Jungen sich gut einfinden? Ich würde gerne den Trupp zum Labor führen..' dachte sie an Memories gedacht, wohl wissend, dass der Kater ihre Gedanken hörte. Die Augen der Kätzin legten sich kurz auf Demon und sie nickte dem Kater freundlich zu ehe sie ihre Stimme erhob. "Ich werde dann mal gehen. Memories, gehst du zum Heilerbau wenn du fertig bist? Es wenigstens überprüfen lassen." Sorge schwang in Thunders Stimme mit, als sie dem Kater in die recht dunklen Augen blickte. Dann seufzte sie kurz und erhob sich "Hier seid ihr sicher." miaute sie die kleinen Jungen an und blinzelte ihren Bruder noch einmal liebevoll zu ehe sie sich auf die Suche nach Kämpfern und Saphira machte. 
Als sie die Heilerin entdeckte hatte ruf sie diese zu sich und ließ ihren Blick dann auf Jethro und Ragnar ruhen. "Jethro, Ragnar! Wir werden zusammen mit Saphira auf eine Patrouille Richtung Labor gehen." Die sanfte, aber dennoch feste Stimme klang laut zu den beiden Katzen hin und sie trabte zum Lagerausgang, um dort auf die Katzen zu warten.









Flamme| Lager

Vor Langeweile ging sie aus dem Schülerbau um zu sehen, wen sie etwas ärgern beziehungsweise unterhalten konnte, als sie Thunder sah. Ihre zweite Mentorin, die sich bisher irgendwie gar nicht für sie interessiert hatte. Kurz seufzte sie, ehe sie die Ohren spitzte, da diese gerade gemeint hatte, das ein paar Katzen Richtung Labor auf Patroullie gehen sollten.
Patroullie klingt interessant und spannend, dachte die rote Schülerin und ging etwas näher zu Thunder und neigte sogar leicht den Kopf. Immerhin wollte sie sich gut mit ihr stellen, vor allem weil diese ja für ihre Ausbildung zuständig war!
Ich habe zufällig von der Patroullie gehört. Darf ich mit? Fragend legte sie den Kopf schief.









JETHRO
Jethro hatte es sich mittlerweile wieder in der Sonne gemütlich gemacht und döste leicht vor sich hin. Als er von Thunder seinen Namen gerufen hörte hob er schnell den Kopf. Nachdem der Kater jedoch das Wort Labor hörte stellten sich ihm die Nackenhaare auf und knurrte leise. Unkommentiert legte er den Kopf wieder zurück auf die Pfoten. Er würde sich niemals einer Patrouille Richtung Labor anschließen. Nie würde er auch nur in die Nähe des Labores gehen.









Thunder | Anführerin
Geduldig wartete sie darauf, dass die Katzen, nach welchen sie rief, ebenfalls zum Lagerausgang kamen, als sie von ihrer Schülerin Flamme angesprochen wurde. Die flammenfarbene Kätzin war jung und hatte ihr Kampftraining im Grunde erst heute begonnen. "Flamme, das ist gefährlich" fing sie mit sanfter Stimme an "und du hast heute dein erstes mal Kampftraining gehabt. Ich befürchte es wäre nicht sicher für dich. Warte ab bis du mehr Training hattest." Ihre gelben Augen mit den ungewöhnlich geformten Pupillen nahmen im Augenwinkel auf wie Jethro ihren Ruf vernahm, ihn jedoch ignorierte. Wut darüber breitete sich in der großen Kätzin aus und sie legte ihre Augen kurz auf Flamme "Sobald ich wieder da bin gebe ich dir Jagdtraining. Jetzt geh und genieße die Sonne." 
Nachdem sie dies gesagt hatte Schritt sie auf Jethro zu, ehe sie den Kater erreicht hatte und über diesen ragte. Ihr Schatten fiel auf ihn und ihre Augen zeigten deutlich, dass sie den Widerstand des Katers nicht billigte. "Jethro. Ich bitte dich. Das Labor ist für uns alle ein schrecklicher Ort gewesen, das weiß ich. Aber wir werden nicht zu nahe heran gehen. Memories denkt dort sei etwas, womöglich geflohene Katzen." ihre Stimme war fest und ließ Widersprüche nicht zu "Ich würde es bevorzugen, wenn du dein Unbehagen bekämpfst und mit kommst."








JETHRO
Der Kater spürte einen Schatten auf sich und vernahm sofort die Worte von Thunder. Ein leises Knurren kam aus seiner Kehle und der silberne Kater hob den Kopf. "Bei allem Respekt, Thunder. Ich werde nicht mitkommen. Egal wie nah oder wie fern ihr hingeht. Ich werde nicht mitkommen!" fauchte der junge Kämpfer, sprang zur Seite und tappte in Flammes Richtung.








ROSE
Aufmerksam hörte die junge Heilerschülerin Schwefels Worten zu und sah ihn sanft lächelnd an. "Du darfst noch mit den Jungen spielen, aber du solltest vorsichtig sein. Du darfst nur deine Schulter nicht überanstrengen." sagte sie und hoffte das Schwefel es verstehen würde. "Wenn du deine Schulter überanstrengst, dann kann es sein, dass sie wirklich bricht. Und das willst du doch nicht oder?" miaute sie fragend. "Am besten kommst du morgen nochmal zu mir und ich sehe mir die Schulter dann an. Wenn du dich heute gut schonst, sollte die Heilung schnell von statten gehen."









Flamme| Lager

Später? Ein bisschen enttäuscht war Flamme schon. Natürlich hatte sie erst heute mit dem Training begonnen, aber sie konnte kämpfen. Sonst  hätte sie ja nie abhauen können. Gefährlich ist es ja. Aber es war auch gefährlich zu entkommen, dachte sie und wollte es auch Thunder sagen, als Jethro in ihre Richtung ging. Zuerst hatte sie gedacht das er gestolpert war, doch zum Glück war es nicht so. Was er wohl von ihr wollte?
Ich hoffe er will sich nicht für die...Unterhltung von eben rächen oder so








SAPHIRA
Saphira wurde aufgeschreckt durch Thunder´s Ruf. Schnell lief sie zu der Anführerin und lauschte ihren Worten. Ein kribbeln ging ihr durch den Pelz, als sie hörte, dass sie auf eine Patroullie zum Labor gehen würden. Natürlich war dies kein Ort an den sie unbedingt wieder zurück wollte, doch solche  Ausflüge schienen ihr immer sehr aufregend. In ihrem Alltag als Heilerin erlebte sie so oder so eher weniger spannendes, weshalb dies wohl eine gute Abwechslung darstellte. Aufmerksam lauschte sie der Auseinandersetzung von Thunder und Jethro und blickte ihre Anführerin an. "Wir können ihn eben nicht zwingen. Das Labor ist ,wie du sagtest, für alle von uns in schrecklicher Ort, aber es ist unsere Pflicht zu sehen was dort passiert."Langsam richtete sie ihren Blick auf Jethro,der gerade auf dem Weg zu Flamme war. "Vielleicht ist es auch besser ,wenn wir eine kleiner Gruppe sind und nicht ganz so viel Aufmerksamkeit erregen." Erwartungsvoll richtete sie ihren Blick auf Thunder.









Ragnar
Der Kater zuckte zusammen als er die Stimme von Thunder vernahm, erhob sich aber schnell und sah sie an. Langsam trabte er zu ihr und sah sich um. Jedes Gefühl schien in dem Moment auf ihn ein zu drücken, er legte die Ohren vorsichtig an, doch sagte nichts. Er wollte nicht das jemand erfuhr was man ihn angetan hatte. Das war keine "Gabe" nein es war ein Fluch. Wenn eine Katze stirbt, spüre ich ihre Angst! Dachte er und spürte diese tiefe Unruhe wieder hoch kommen. Doch er wollte keine Angst zeigen, immerhin war seine Gabe auch recht nützlich, vor allem wenn er einem Feind gegenüberstand, dann konnte er diesen die Wut nehmen, so das dieser wie ein flauschiges Hauskätzchen durch die Gegend torkeln würde. Er stand nun neben Thunder und schluckte schwer.
"Wir können los gehen." Miaute er mit fester Stimme, die war aber das Gegenteil von seiner Momentanen Gefühlslage. 
Eines Tages würde er seinen Anführern Rede und Antwort stehen müssen, er hatte nie jemandem gesagt was er konnte, das er aber aus dem Labor war, das war ihm klar an zu sehen. 








Winter / Lager

Ob es er laubt ist das hier eine fremde Katze rum läuft? immerhin gehöre ich ja nicht wirklich dazu oder doch? Bisher haben sie sich nicht wirklich geäußert oder ich hab es nicht mitbekommen. Auf gut Glück   dachte sich Winter und stand vorsichtig auf  Putzte sich kurz übers Fell und und lief mit unsicheren Schritten durch das Lager um sich alles an zu sehen. Kam an verschieden Bauen vorbei und fragte sich wer die Baue wohl bewohnt. Schaute kurz rein ehe er dann weiter ging. 
Wie läuft das hier eigentlich ab überlegte er sich im stillen er hatte nicht wirklich einen schimmer wie es in einem so genannten Clan abläuft bisher mußte er sich immer alleine irgendwie durch schlagen es gab auch Tage wo er nichts fand und hungern schlafen mußte ob es hier anders ablief?
Wie viele Katzen lebten eigentlich hier?
So ganz in Gedanken merkte Winter nicht das er in eine andere Katze reinlief.
Erschrocken wich er sogleich zurück und schaute sie entschuldigend an.






MEMORIES
Gelassen nickte er auf die Antwort des Jägers und musterte erneut das Junge. Dieses sah sich neugierig um, schien zwar noch leicht verängstigt zu sein, aber eindeutig begierig mehr zu erfahren. Seine Gedanken lösten sich ganz von seiner Schwester und schmiegten sich sanft an die des Junges. 

Winter! Erschrocken blinzelnd erkannt er, dass scheinbar etwas Zeit vergangen war, denn Thunder war gegangen -scheinbar übernahm sie nun die Patrouille- und das Junge, nein Winter, hatte ihre kleine Runde verlassen und stromerte nun durch das Lager. Sein Name ist Winter und er hat keine Familie mehr.

Traurig sah er Demon an. Du hast ihn hergebracht, würdest du dich vielleicht ein bisschen um ihn kümmern? Wir haben aktuell ja nur zwei Königinnen und Silber wirft gerade ihre Jungen. Wir werden eh sehen müssen, wo wir euch unterbringen. Sanft blinzelte er Loki zu und erhob sich dann langsam mit ächzenden Knochen. 

Ich werde dann mal den Heilerbau aufsuchen. Loki begleitest du mich? Vielleicht treffen wir unterwegs ja noch auf Amsel, unsere andere Königin. Ruhig nickte er dem Jäger zu und setze sich dann langsam in Bewegung, sodass dieser ihn notfalls noch zurückhalten könnte. 








Schwarzmond
Das Junge miaute jämmerlich und versuchte so auf sich aufmerksam zu machen. Wo war sie? Wo war die Wärme? Wo war was Zuessen? Sie miaute wieder und wieder. Sie konnte nicht sehen, ihre Augen konnte sie noch nicht aufmachen. Ihr Magen schien vor Hunger zu knurren und sie miaute wieder. Ihre kleinen Ohren lagen noch flach am Kopf an. Sie kannte ihre Mama nicht und wusste nur das eine Mama sie sicher schützen würde, eine Mama würde sie lieben. Wo war ihre Mama, sie schrie doch schon nach ihr! Wo war sie nur hin? Sie wühlte im Moos und miaute immer wieder.






Demon | Jäger | Lager

Während er auf weitere Anweisungen wartete, schweiften seine Gedanken ab. Er hörte wie Thunder einen Trupp aufstellte, der zum Labor gehen sollte und spitzte seine Ohren. Das klang verlockend. 
Aber dann siehst du vielleicht Angel wieder...
Aber.. wollte er das nicht? Natürlich, er hasste sie. Abgrundtief. Aber er liebte sie immer noch.
Memories unterbrach seine Gedankengänge. Demon hörte ihm zu, legte seinen Blick aber auf Thunder und hörte dem Gespräch mit Jethro zu.
"Natürlich", antwortete er gelassen und drehte langsam seinen Kopf zuerst zu seinem Anführer, dann zu dem Jungen. Winter war sein Name. 
Demon hatte von Memories Fähigkeit gehört, deshalb wusste der Kater wohl vom Namen des Kätzchens.
"Komm mit, wir gehen in die Kinderstube. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es noch ein Junges, mit dem du dich unterhalten kannst." Sanft aber doch bestimmt, stieß er den Kater an und brachte ihn in die warme Kinderstube. Zufrieden erkannte er das andere Junge, Schwarzmond, und deutet auf ein leeres Nest. "Mach es dir gemütlich, Winter. Ich... komme bald wieder."
Eilig leckte er dem Kater kurz über das Ohr, dann schob er sich nach draußen und hielt Ausschau nach Thunder. 
"Thunder?", miaute er auf gut Glück und trabte eilig zu ihr. "Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne mitkommen. Vielleicht treffe ich eine alte Bekannte wieder. Ich könnte für Jethro einspringen, wenn er nicht möchte." Er hielt den Blickkontakt aufrecht und wartete, seine Krallen fuhren immer wieder ein und aus, seine Flügel raschelten, als er sie bequemer an seinen Körper legte.

Angesprochen: Thunder (@Flutenstern); Memories (@Onyxstern); Winter (@Fuchspfote)
Erwähnt: Schwarzmond, Angel, Jethro



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Tala | Jägerin | Wald -> Lager

Die dunkelgrau getigerte Kätzin tappt dicht neben Habicht, während sie zusammen zum Lager zurückkehrten. Ebenso wenig wie er wollte sie Ärger mit Echo bekommen. Der Kater konnte zwar von Zeit zu Zeit sehr mürrisch sein, aber er war der Heiler und somit eine Ranghohe Katze, die man zu respektieren hatte.
Sie warf während ihrem stillen Spaziergang hin und wieder einen Blick zu dem hübschen Kater an ihrer Seite. Womit hatte sie ihn verdient? Er war so selbstlos in den Kampf gegangen, obwohl sie vorher kaum etwas miteinander zu tun hatten… Schade eigentlich. Gerne hätte sie Habicht schon früher kennengelernt.
Tala genoss die frischen Düfte des Waldes, wich hier und da einem Sonnenfleck aus und erkannte dann das Lager, was langsam in Sichtweite kam.
Vorsichtig, um ihre immer noch schmerzende Pfote nicht zu belasten, folgte sie Habicht durch den Lagereingang und eilte schnell in Richtung Schatten. Dieser befand sich nun in der Nähe der Kinderstube und die Kätzin sog den warmen, freundlichen Geruch ein. Kaum konnte sie sich an die Zeit ihrer Kindheit erinnern…
Gerade wollte sie sich Habicht zuwenden, wurde aber von einem wehleidigen Geräusch aus dem Bau neben ihr unterbrochen. Ihre Ohren spitzten sich, ihr Herz zog sich zusammen und sie drehte sich langsam um. Durch den Eingang hindurch konnte die Kätzin eine kleine Gestalt erkennen, die maunzend in ihrem Nest saß.
Einen kurzen Blick zu Habicht werfend, schob sie sich durch den Eingang in den Bau und tappte vorsichtig auf das Junge zu. 
Es hatte rabenschwarzes Fell und grüne Augen, von denen Tala sofort gefesselt war. Sanft senkte sie neben der kleinen Kätzin den Kopf. „Hallo. Wie heißt du denn?“
Ein kleines Schnurren entwich ihr, während sie ihren blassgelben Blick auf das Junge legte und soviel Wärme und Liebe hineinlegte wie möglich. Dieses Junge hier war alleine, also hatte es keine Mutter mehr.. dieser Gedanke brach der kleinen Kätzin das Herz. Nicht mal zwei Monde alt und schon eine Waise..









Schwarzmond
Das junge hob ihren Kopf und sah die Kätzin vor sich an. Sie kannte diese nicht und hatte am Anfang Angst, doch dann entspannte sich die kleine wieder. Die Kätzin wollte ihr nichts bösesin ihren Augen war Liebe und Wärme. Sie blinzelte leicht und spürte ein leichtes Kribbeln in ihrem Fell. "Schwarmoh." Die kleine konnte ihren Namen noch nicht aussprechen sie war noch zu jung um dies zu machen. Sie zuckte mit dem Schweif und sah die Kätzin traurig an. "Mama?" Fragte sie voller Hoffnung, war diese Kätzin ihre Mama? War ihre Mama zurück gekommen? Sie sah sie mit großen runden Augen an. "Mama?" Miaute sie wieder fragend und blinzelte wieder zu ihr auf. Das musste einfach ihre Mutter sein, sonst war doch keine Kätzin zu ihr gekommen. 
Sie kuschelte sich an die Kätzin und zitterte leicht, dies musste ihre Mutter sein, anders konnte es auch nicht sein. 
Der Hunger war erst einmal vergessen, ihre Mutter würde ihr schon Milch geben, oder etwa nicht? Doch das würde sie. 





Winter / Lager


Unterhalten war gut gesagt wie soll man sich unterhalten wenn man nicht spricht. Jedoch folgte er ihm in die Kinderstube und legte sich in eines der Nester in der hintersten Ecke schnell war er eingeschlafen er war doch sehr müde gewesen als er dachte.
Als er Stimmen hörte wachte er auf seine Augen ließe er jedoch geschloßen in der Hoffnung das man ihn in ruhe ließ nur an seinen Ohren die leicht zuckten verrieten das er wach war.
Als Winter hörte das er auch keine Eltern mehr hatte tat ihm das kleine irgenwie Leid er weis wie es ist ohne Eltern auf zu wachsen jeden Tag ums Überleben zu kämpfen.
ich kann zwar nicht mit ihm reden aber ihm das Gefühl geben das er nicht alleine hier ist.
Winter überlegte da er sich doch eigentlich nicht bei Katzen wohlfühlte aber bei dem kleinen konnte er eine Ausnehme machen.
So stand er auf und kam zu den kleinen Fellbündel herüber gelaufen und legte sich an ihn geschmiegt neben ihn in sein Nest. 
Die andere Katze die da war ignorierte Winter, er konnte eh nicht reden.








Schwarzmond
Verwirrt sah die kleine Kätzin neben sich als eine weitere Katze neben sie kam. Sie sah diese an und legte den Kopf schief, doch sie spürte gleich das sie diesem kleinen Kater vertraute, er schien etwas mit ihr zu teilen, etwas was sie selbst in Worte fassen konnte. Doch sie legte einfach nur ihren kleinen Schweif an seine Flanke und ließ zu das er an sie geschmiegt liegen blieb. Sie schnurrte leise. Ihre Mama war zurück gekommen und nun hatte sie noch einen Bruder gefunden, oder war er ein Fremder? Das wusste sie nicht, doch das war ihr egal, sie hatte ihre Mama... Oder war es nicht ihre Mama? Sie bekam Angst und zitterte kurz. Sie legte ihre Pfoten auf die Pfote der großen Kätzin und zog daran, sie wollte das sie bei ihr blieb, sie wollte machen das sie sagte das sie ihre Mama war. 
Sie sah sie mit großen traurigen Augen an.





Tala | Jägerin | Lager

Ein Schnurren entwich ihr, als das Junge versuchte, ihren Namen zu nennen. Es war nicht ganz klar, was sie meinte, dennoch versuchte die Kätzin zu verstehen. „Schwarzmond?“, erwiderte sie sanft und blinzelte das Kätzchen liebevoll an. 
„Mama?“, fragte dieses und kuschelte sich eng an sie. Tala ließ sich neben sie ins Nest sinken und wickelte ihr Schweif um sie, drückte das Junge fest an sich. 
„Ich bin nicht deine Mama“, wollte sie schon fast miauen, doch das Junge wiederholte die Frage und ließ Tala daran zweifeln. Sie konnte nicht so tun, als wäre sie ihre Mutter, aber vorerst war das noch möglich. Allerdings… sie gab keine Milch, wie sollte das funktionieren?
Sie erinnerte sich zurück an ihren Ausflug mit Habicht und die Schreie von Silber, die gerade ihre Jungen warf. Die Kätzin würde Schwarzmond sicher trinken lassen!
„Ja“, antwortete sie schnurrend. „Ich bin deine Mama.“
 Sanft presste sie ihre kleine Nase an die Wange des Kätzchens und leckte ihr über die Ohren. Dann warf sie einen Blick zu Habicht, ihre Augen funkelten voll Liebe. 
Kurz resignierte sie das andere Junge, was sich auf die andere Seite von Schwarzmond legte, ehe sie winzige Pfoten auf ihren spürte, die daran zogen, um sie hier zu behalten.
„Ich gehe nicht weg“, miaute sie leise und zog das Kätzchen näher an ihre Flanke, ehe sie erneut zu Habicht sah.
„Vielleicht bin ich doch bereit für Junge“, schnurrte sie und deutete auf die Kätzin neben ihr. Erneut leckte sie Schwarzmond über den Kopf, um ein paar Haare zu richten, die verstrubbelt abstanden, dann blickte sie auf. „Ich werde mich um sie kümmern. Möchtest du mir dabei helfen?“
Ihr Herz klopfte schneller, doch sie presste sich an den kleinen Körper. Habicht durfte nicht nein sagen, sie wollte das er ihr half. Ein Junges hatte das Recht auf Eltern und… sie konnte sich niemand anderen als ihn vorstellen.
Der Schmerz in ihren Knochen war vergessen, es zählten nur noch Schwarzmond und Habicht.








SCHWEFEL
Schwefel schüttelte seinen Kopf und sah die ältere Schülerin dankbar ab.
„Danke, dass du mir geholfen hast, Rose. Vielleicht können wir auch mal zusammen spielen, das wäre bestimmt spaßig!“ miaute er Kater fröhlich. Was er der Heilerschülerin nicht verriet war, dass es sein Plan war zuerst zu den Jungen zu gehen um mit ihnen zu spielen und anschließen zu endscheiden ob er seine Schulter schonen wollte. Nicht, dass er den Fähigkeiten der Heilerschülerin nicht vertraute oder respektlos sein wollte, er hasste es einfach nur herum zu hocken und nichts zu tun. Das war einfach nicht er und kam höchstens einmal vor, wenn er wieder sein kleines spiel spielte und andere Katzen beobachtete um heraus zu finden was sie wohl als nächstes taten. 








Habicht | Kämpfer | Lager

Er wechselte einen kurzen Blick mit Tala und folgte ihr anschließend in den Bau beziehungsweise in die Kinderstube. Es roch irgendwie bekannt in der Kinderstube und ihm kamen traurige Erinnerungen an die eigene Kindheit hoch, die er aber bald abschüttelte und sich versuchte wieder auf das wesentliche, nämlich das um Hilfe maunzende Junge, zu konzentrieren. 
Tala legte sich neben das Junge welches nach seiner Mutter schrie und begann sich um sie zu kümmern, offenbar ohne Vorbehalte irgendeiner Sorte, was er für sehr bewundernswert hielt. Bald kam noch ein weiteres Junges dazu und legte sich neben die Beiden. 
Talas Frage beantworte er bejahend. Er betrachtete die Beiden eine Weile, aber es erinnerte ihn zuviel an sich selbst ein Elternloses Junges zu sehen, dass er es nicht mehr wirklich aushielt. Er entschuldigte sich und ging zum Heilerbau zurück um seine Gedanken zu ordnen und seine Emotionen zu unter Kontrolle zu bringen. Du sentimentaler Schwächling, reiß dich zusammen, du Stück Krähenfraß! Rumheulen bringt nichts, hilf dem Clan und tu einmal was nützliches, Mäusehirn! 









Thunder | Anführerin
Thunder funkelte Jethro wütend an und ließ ihren Schweif auf den Boden knallen. Die Wut, welche der Kater durch seine Weigerung auslöste sorgte dafür, dass um der Kätzin herum kleine Steinchen zu fliegen begannen. Sie verlor kurzzeitig die Kontrolle über ihre Fähigkeit, welche dies verursachte. Doch das Auftauchen der anderen Patrouillenmitglieder sorgte dafür, dass die Kätzin einmal tief Luft holte und die kleinen Steinchen fielen wieder zu Boden.

Ihre Augen wanderten über Saphira, Ragnar und blieben bei Demon hängen, welcher sich zu ihnen gesellt hatte. Kurz zuckte ihr Ohr, ehe sie dem Kater auf seine Bitte hin antwortet. "Nun gut.. dann ersetzt du Jethro." bei der Erwähnung des Katers wanderten ihre Augen zu dem Kater "Dann kannst du dich darum kümmern, dass in der Kinderstube frisches Nestmaterial liegt. Silber hat ja gerade geworfen und sollte bald wiederkommen."miaute sie dem Kämpfer zu ehe sie sich umdrehte und mit ihrem Schweif winkte. "Kommt, wir gehen."

Geschmeidig bewegte die große Kätzin sich auf den Lagerausgang zu. Thunder warf noch einen kurzen Blick hinter sich, um sich zu vergewissern das Ragnar, Saphira und Demon ihr auch folgten und sah dann, wie auch Shade sich ihnen anschloss. Kurz nickte sie der zweiten Anführerin zu und verschwand dann durch den Lagerausgang in die Richtung des Zaunes, welcher das Labor vom Wald trennte.

-> Der Zaun









Flamme/Im Lager

Sie sah der Patroullie zu, wie sie ging. Sie wäre wirklich gerne mitgegangen. Nur weil sie gerade erst mit dem Kampftraining angefangen hatte? Ihr war langweilig, die Sonne hatte sie genug genossen, weder Rudra noch irgendeine anderen Katze war da, mit der sie eventuell spielen konnte, oder sollte sie vielleicht wieder Jethro etwas ärgern? Wenn er freiwillig auf so ein Abenteuer verzichtet, muss er eben dafür mit mir wieder spielen, grinste sie innerlich. Sie warf einen Blick zu Jethro, ehe sie sich zu ihm wandte, da er immer noch neben ihr stand Warum bist du nicht mitgegangen? Also ich wäre mitgegangen wenn Thunder mich gelassen hätte.








Selene | Heilerschülerin | Lager

Mit einem Bündel Kräuter im Maul tappte die hübsche Kätzin zurück ins Lager, sog den Geruch der vielen Katzen auf, obwohl der stechende Geruch von Katzenminze und Huflattich diesen fast überdeckte. 
Die Schülerin war bei der Kräuterwiese gewesen, um den Kräutervorrat im Heilerbau aufzustocken. Natürlich war Selene aufgefallen, wie schnell der Huflattich aufgebraucht war, sie hatte Echo schon öfters damit gesehen. Allerdings gingen seine Sachen sie nichts an, deshalb sorge sie lieber still für Nachschub.
Auf leisen Pfoten tappte sie durchs Lager, beobachtete den Trupp von Katzen, angeführt von Thunder, der sich an ihr vorbeischob und nickte ihren Clanmitgliedern zu. 
Ihre grünen Augen funkelten, als sie den Heilerbau betrat und Rose mit einem Schnurren begrüßte, dann sortierte sie sorgfältig die frisch gesammelten Kräuter zu den anderen auf die Häufchen.
Nebenbei bemerkte sie die fehlenden Kräuter, die man einer Kätzin gab, die ihre Jungen warf, also war es wohl bei Silber soweit. Anscheinend war Echo bei ihr, schließlich war Saphira gerade mit Thunder, Demon und Ragnar aus dem Lager verschwunden.
Ich sollte Midget von den gesammelten Krautern berichten, dachte sie und schwiff in eine Parallelwelt ab, während sie durch den Vorrat ging und hier und da ein paar verwelkte Kräuter aussortierte. Erst als sie ein Murmeln hinter sich hörte und den Geruch ihres Bruders aufschnappte wandte sie sich um.
„Was hast du denn jetzt schon wieder gemacht?“, schnurrte sie und blickte Schwefel über ihre Schulter hinweg an, ließ Rose aber in Ruhe weiterarbeiten, ehe sie ihrem Bruder hinaus folgte.
Sie schnurrte, während sie neben ihm tappte. „Du solltest nicht direkt wieder zu den Jungen laufen. Silber hat ihre Geburt hinter sich, wenn sie zurückkommt, will sie sicher ihre Ruhe.“
Selene sah ihn von der Seite an. „Stattdessen könntest du mit deiner Schwester ein leckeres Eichhörnchen essen und ihr über deinen Tag berichten.“
Die Kätzin tappte mit einem Schwanzschnippen zum Beutehaufen und nahm sich eben genannte Beute, dann suchte sie sich ein sonniges Plätzchen. 








Ragnar 
Der Kater sah der Auseinandersetzung schweigend zu, doch die Gefühle wie, Wut droschen auf ihn ein, er zuckte zusammen und riss die Augen leicht auf, sofort sah er auf seine Pfoten. Er konzentrierte sich auf seine Gefühle und atmete ruhig ein und aus. Das sind nicht deine Gefühle. Redete er sich ein. Er wollte noch immer nicht das jemand wusste was er für eine Fähigkeit hatte. Ich sollte es Thunder erzählen! Dachte er, er gehörte zum Clan und daher musste man wissen was er konnte. Vielleicht konnte Thunder ihm helfen damit um zu gehen. 

Schnell schloss er zu der Kätzin auf. "Thunder... Ich muss dir etwas sagen." Miaute er zögerlich, folgte ihr dabei schnell aus dem Lager.









Shadow | Schüler | Lager 

Shadow tappte ziellos im Lager herum, kurz gesagt war ihm also einfach nur stinklangweilig. Das einzige was er machte war der Sonne auszuweichen. Sonnenhoch; welches absolute Mäusehirn hat sich diesen Blödsinn ausgedacht?! Stundenlanger Sonnenschein! So ein bodenloser Schwachsinn! 
Plötzlich sah er Memories und wie heißt das Junge nochmal, achja Loki in Richtung Heilerbau trotten. Loki kannte er nicht sonderlich gut und war auch nicht unbedingt im Moment sehr erpicht darauf dies abzuändern. Irgendwann anders vielleicht, aber gerade hatte er zu schlechte Laune wegen dem Sonnenlicht. Memories fand er jedoch immer ziemlich sympathisch und irgendwie näher erreichbar für ihn als die meisten Clangenossen. 
Er fragte Memories ob er ihnen irgendwie helfen könnte, da ihm momentan ziemlich langweilig war. 

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Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 10:04 pm

Seite 7:
Schwarzmond
Das Junge schnurrte als ihre Mama ihr bestätigte das sie ihre Mama war und als diese scheinbar ihren Namen wieder wusste. Endlich hatte sie ihre Mutter wiedergefunden. Sie kuschelte sich an ihr Geschwisterchen und an ihre Mutter. Sie sah auf, als ein Kater herein kam. Sie legte den Kopf schief, dass musste dann der Vater sein. Ihr Vater. Der Kater blieb aber nicht lange, die kleine miaute auf als er ging und sah ihre Mama traurig an. War er wegen ihr gegangen? 
Sie schmiegte sich enger an ihre Familie und wollte da auch nicht mehr weg, doch in ihrem Kopf sah sie lauter Bilder die sie nicht zu Ordnen konnte. Komische Felllose Gesichter und Pfoten ohne Fell die sie packten und mitnahmen, im Hintergrund das Schreien einer Katze, Verzweifelung und Wut, dann ein kaltes Nest auf das man sie unsanft legte.
Eine Pfote die sie hielt, ihr Miauen wurde ignoriert, dann einen Schmerz in ihrer Seite, ein leichter Druck, dann nichts mehr. Danach nur noch eine rennende Schar Katzen, wie die Welt an ihr vorbei schnellte, wie sie einmal auf dem Boden aufkommt, dann nur noch das weiche Moos. War das alles einbildung? Sie würde es ihrer Mama erzählen, vielleicht wusste sie warum sie das sah`?






MEMORIES
Vorsichtig trat der Kater mit der verletzten Pfote auf und verzog unwillig das Gesicht, als diese erneut zu schmerzen begann. Leicht unsicher hob er die Pfote an und warf einen wachsamen Blick umher, in der Hoffnung das seine Schwester beschäftigt war. 

Ist das... Warum nimmt sie Demon mit? Und was ist mit Winter? Leicht verärgert legte der Kater den Kopf schief und setzte seine Pfote unbedacht härter auf den Bode, als es dieser gut tat. ~Sonnenhoch; welches absolute Mäusehirn hat sich diesen Blödsinn ausgedacht?! Stundenlanger Sonnenschein! So ein bodenloser Schwachsinn!~

Der Anführer wand seinen Kopf, als ob er eine unsichtbare Stimme sprechen hören würde und sah Shadow auf sich zu kommen. Automatisch legte er wieder eine sanfte, ruhige Miene auf und schob Loki vorsichtig neben sich, sodass der Schüler ihr neues Mitglied gut erkenne konnte.

Ich bin gerade mit Loki auf dem Weg zum Heilerbau. Ich glaube ihr kennt euch noch nicht, Shadow, dass ist Loki eines unserer neuen beiden Mitglieder und Loki, das ist Shadow einer unserer Schüler.Leicht nickte er von einem zum anderen, seine schmerzende Pfote wieder leicht entlastend.

Wo sind denn deine Mentoren Shadow? Und wenn dir langweilig ist, kannst du uns gerne begleiten,
nach dem Heilerbau werde ich wohl mal bei den Königinnen vorbei schauen müssen.
 Nachdenklich hob der Kater den Kopf und erkannte, dass genau Sonnenhoch war.









Pfeil  
First Post
6 Monde | Schülerin



Immer noch schläfrig gähnte Pfeil, während sie angestrengt versuchte, den Schlaf aus den Augen zu blinzeln. Sie erhob sich auf die Beine und streckte sich erst einmal genüsslich. Danach noch eine vernünftige Fellwäsche und ab gings hinaus in die Lagermitte. Jetzt erst merkte sie, dass sie eigentlich recht spät dran war. Aber sie wusste ja auch noch nicht, was heute ihre Aufgaben sein würden, also konnte man es ihr nicht verübeln, wenn sie etwas spät dran war. Trotzdem ließ sie das Frühstück aus und blieb wachsam, falls man sie gleich brauchen würde. Da sie jedoch im Moment nichts zu tun hatte, schaute sie das Lager auf und ab. Flamme stand neben Jethro stehen. Offenbar hatten die anderen beiden auch nichts zu tun. Pfeil lief hinüber zu ihnen. "Ihr beiden scheint ja auch sehr beschäftigt zu sein!" Sie grinste bei den Worten, denn ihr ging es ja nicht anders.









Flamme/Schülerin/Im Lager bei Jethro und Pfeil

Während sie auf Jethros Antwort wartete, kam Pfeil, eine hellorangene Kätzin, zu ihnen. Pfeil sah ihr ähnlich, so wie Rudra. Waren sie alle mit ihr verwandt? Oh man. Ich bin echt verrückt, dachte sie amüsiert über sich selbst, ehe sie antwortete Naja, Meine Mentoren sind beschäftigt und eigentlich wollte ich deshalb mit Jethro spielen. Sie warf ihm einen Blick zu Aber ich denke er will nicht. Er wollte vorhin auch nicht mit mir spielen, hat es dann aber doch getan, das sie ihm die Maus weggenommen und somit quasi gezwungen hatte mit ihr 'fangen' zu spielen, das erwähnte sie natürlich nicht. Deine Mentoren scheinen auch beschäftigt zu sein, meinte sie und leckte sich über ihre Brust.









Pfeil  
6 Monde | Schülerin



Flamme wandte sich an Pfeil und sprach sie auch zugleich an. Sie hörte aufmerksam zu und verdrehte die Augen, als Flamme meinte, dass auch ihre Mentoren gerade beschäftigt waren. Tja... so saßen sie also zusammen und warteten auf ihre Anweisungen. Aber wenigstens waren sie nicht alleine mit ihrer Langeweile. Als Flamme dann meinte, auch Pfeils Mentoren wären nirgends zu sehen, zuckte die hellorangene Kätzin nur die Schultern. "Vielleicht ist heute der Trainiere-Bloß-Nicht-Deinen-Schüler-Tag. Aber wir können auch gerne was zusammen spielen!"Demonstrativ senkte die Kätzin ihre Schultern und hob dabei das Hinterteil an. Ihr Schweif peitschte herausfordernd hin und her und ihre Augen glänzten vor Erwartungen.









Flamme/Schülerin/Im Lager bei Jethro und Pfeil

Flammes Augen leuchteten. Endlich mal Jemand, der weiß was sich gehört. Natürlich nahm sie die Aufforderung an und gab dementsprechend das Signal, sprich, ebenfalls Hinterteil hoch, Ohren aufgeregt nach vorne gespitzt. Natürlich würde sie etwas Rücksicht nehmen, immerhin war Pfeil 4 Monde jünger als sie selbst, doch trotzdem durfte sie ja wohl mit ihr spielen! Ein Grinsen schlich sich auf ihr Gesicht. Mit Pfeil konnte sie jetzt schon, obwohl sie sich kaum kannten, besser unterhalten als mit ihrem Bruder. Den ach so tollen und perfekten Bruder. Erschrocken zuckte sie kurz zusammen, als sie merkte wie das Feuer wieder hinaus wollte. Wie Rudra es ihr geraten hatte baute sie mental eine Mauer um das Feuer herum. Ich rufe euch schon, wenn ich euch brauche, dachte sie, ehe sie sich wieder an Pfeil wandte Sorry. Also wo waren wir? Achja ich wollte dich beim fangen fertig machen!









Pfeil  
6 Monde | Schülerin



Freudig sah Pfeil von unten zu, wie auch Flamme sich in die Kauerstellung begab. Doch ganz kurz schien ihr Körper heller und wärmer zu werden, bis sie wieder normal aussah. Das musste dann wohl ihre Fähigkeit sein, dachte Pfeil. Sie war tatsächlich froh, dass sie nicht unkontrolliert zu brennen begann. Ihre Fähigkeit kam nur dann zum Einsatz, wenn Pfeil es so wollte. Etwas mitleidig schaute die Kätzin zu Flamme hinüber. "Alles gut...", dann grinste sie frech, als Flamme sie geistig schon geschlagen sah. "Das hättest du wohl gerne!" Und schon ließ Pfeil ihre Schnelligkeit ihr weiteres Handeln bestimmen. Wie ein oranger Schleier war sie um Flamme herum gerast, bis sie ihr auf den Rücken sprang und leicht in ihren Nacken biss. Sie wollte ihr ja nicht wirklich weh tun. Auch wenn sie jünger war, hatte sie doch einiges in petto. 









Flamme/Schülerin/ beim spielen mit Pfeil

Erschrocken musste Flamme zugeben, das die andere Katze auch eine Fähigkeit hatte und die zwar in diesem Moment auch noch nützlicher als ihre. Trotzdem würde sie so leicht nicht aufgeben. Als Pfeil auf ihrem Rücken landete und leicht in ihrem Nacken biss, ließ sie sich, so wie von Rudra gelernt, auf dem Boden fallen, etwas langsamer als gewöhnlich eingesetzt, da sie sich weder im Training, noch in einem ernsthaften Kampf befanden. Es war ja nur ein Spiel.









Midget | Little Sunshine | Lager 



Die kleine Kätzin war sehr geschäftig, ob man es glaubte oder nicht. Der Heilerbau war groß genug, sodass mehrere Heiler und Schüler darin Platz hatten, was auch wichtig war. Immerhin sollten sie auch andere behandeln können. Midget hatte ein abwesendes Lächeln auf den Lippen, als sie zurück dorthin kam. Sie war soeben mit essen beschäftigt gewesen und hatte sich so eine Pause gegönnt, immerhin passierte es öfter mal, dass jemand etwas brauchte. Ganz leer war der Heilerbau allerdings selten, selbst wenn nur eine der Schülerinnen darin waren. Auf dem Weg zurück sah sie ihre eigene Schülerin, Selene, die bei ihrem Bruder stand und sie winkte ihr mit der Schwanzspitze zu. Sie wollte der Kätzin ihren Freiraum gerne lassen. So stapfte sie gemütlich weiter, es gab keinen Grund sich zu hetzen. Sie war nicht die einzige vollwertige Heilerin und meistens sogar auch noch die, der man wohl am wenigsten Arbeit zukommen ließ. Denn dadurch, dass sie lediglich eine ehemalige Hauskatze war, hatte sie kaum Vorteil regulären Katzen gegenüber. Aber das störte sie nicht. Midget war da sehr genügsam und sie freute sich, wenn sie die Kräuter umsortieren konnte und somit wahrscheinlich die anderen ein wenig nervte, da die ein anderes System verfolgen könnten. Midget lächelte in sich hinein und betrat den Heilerbau schließlich. Sie hatte auch Rose kurz begrüßt und spürte Wärme in sich aufkommen, da sie sah, wie ordentlich die Kräuter waren. Mancher Bestand sah aufgefüllt aus und die Geburtskräuter im Gegenzug ziemlich leer. Midget verdächtigte Echo und die trächtige Königin Silber, die nun wohl geworfen hatte. Das war schön, die kleingewachsene Kätzin freute sich und hoffte, die Geburt war gut verlaufen. Sie würde bestimmt auch bald nach der Königin und den Jungen sehen. Jetzt kümmerte sie sich erst einmal darum, dass der Bestand passend aufgefüllt war. Manche Kräuter gehörten getrocknet und manche nicht, eine der Schülerinnen musste schon begonnen haben, verwelkte Blätter zu entsorgen und Midget machte sich nun daran, jewels zu bedenken, wovon mehr Vorrat da sein sollte. So etwas konnte immer eine Weile dauern, da es mit Planung, Jahreszeit und Verbrauch zu tun hatte. Besonders besorgt war sie, dass den Katzen etwas passieren könnte, die in der Nähe des Labors patrouillierten oder alle möglichen verletzten Neuankömmlinge. Da bräuchte es blutstillende Bandagen oder in schlimmen Fällen stützen und Kräuter gegen Entzündungen. Natürlich, Saphira konnte auch sehr nützlich sein, aber selbst sie war nicht allmächtig und könnte jeden heilen, der sie brauchte. So saß Midget also am Boden, ihr Schweif wischte fröhlich am Boden hin und her und sie summte ein wenig, während sie sich um die Inventur kümmerte. 

Erwähnt: Selene, Schwefel, Rose, Echo, Silber, Saphira;











Shadow | Schüler | Lager 

"Doch, doch ich kenne Loki, ich hab ihn ja zum Lager gebracht. Aber meine Mentoren, ähh naja ich hab ja nur eine*, nämlich Tala und die hängt meiner Auffassung nach noch für eine Weile hier im Heilerbau fest, weil sie ja von den paar Dachsen angegriffenen worden war." Er zuckte leicht verlegen mit den Schultern. 
Also schloss er sich ihnen an und lief mit ihnen in Richtung Heilerbau, in der Hoffnung, dass Onyxstern vielleicht irgendeine Aufgabe finden würde, die er tun könnte. 
Shadow suchte sich einen schattigen Platz vor dem Heilerbau und wartete außerhalb auf Onyxstern, da ihn das was im Heilerbau vorging nichts anging. Er sah nur wie Habicht im Heilerbau lag und Onyxstern mit einem knappen Nicken begrüßte. Aber er wartete weiter, vielleicht würde Tala ja auftauchen oder soetwas.









Tala | Jägerin | Lager (Kinderstube -> Heilerbau)

Sie konnte Habicht nicht verübeln, dass dieser aus der Kinderstube verschwand. Sie hatte ihn gebeten, sich mit ihr um ein Junges zu kümmern..
Eine Weile blieb sie noch neben Schwarzmond liegen und liebkoste die Kätzin, dann rappelte sie sich auf und half auch dem Jungen auf die Pfoten. 
Sie konnte ihren Tag nicht hier verbringen, wollte aber Schwarzmond nicht alleine lassen, also würde sie das Kätzchen eben mitnehmen. Es sollte auch mal an die frische Luft kommen.
Vorsichtig tappte sie zurück auf die Lichtung, warf hin und wieder einen besorgten Blick zu Schwarzmond und führte sie zum Heilerbau. Sie roch von weitem die vielen Katzen dort drinnen, darunter auch den Geruch von Habicht und ihrem Schüler Shadow.
Sie schob sich durch den Eingang und half auch Schwarzmond, dann richtete sie sich ganz auf und begrüßte die Katzen um sich herum. Memories nickte sie kurz zu, Shadow warf sie einen freundlichen Blick zu, ebenso Rose und Midget. Dann tappte sie zielstrebig zu Habicht und setzte sich neben ihn, sodass sie seinen Pelz mit ihrem berührte.
„Ich kümmere mich um Schwarzmond“, erklärte sie kurz und warf dem Kätzchen einen liebevollen Blick zu, dann zog sie die Kätzin zwischen ihren Pfoten, um ihr zu zeigen, dass sie sie beschützen würde. 
„Bald gehen wir wieder jagen“, miaute sie dann zu Shadow.
Erst jetzt bemerkte Tala das andere Junge, was neben Memories lag und warf ihrem Anführer einen fragenden Blick zu.









Schwarzmond
Ihre Mutter schob sie auf die Pfoten, sie wollte aber nicht hier weg, es war so schön bei ihrer Mutter und ihrem Geschwisterchen. Sie hörte aber auf das stupsen und erhob sich langsam auf die Pfoten. Sie stand unsicher, dann sah sie wie ihre Mutter den Bau verließ, Angst machte sich in ihr breit, sie ging ihr nach, unsicher eine Pfote vor die andere setzend. Wo wollte ihre Mutter hin? Sie stolperte aus dem Bau und kniff die Augen zusammen, es war hier viel heller als eben noch im Bau. 
Sie sah wie ihre Mutter weiter ging, sofort kämpfte sich die kleine hinter ihr her. Ihre kleinen Pfoten wollten diesen Marsch nicht machen, doch sie wollte ihre Mama nicht verlieren, hin und wieder maunzte sie leise auf um ihre Mama auf sich aufmerksam zu machen. Diese steuerte einen neuen Bau an, die kleine Kätzin sah das Ding vor sich an und folgte ihr dann schneller. 
Ihre Mutter saß dort und sah sie liebevoll an, sofort stolperte sie zu ihr, diese zog sie an sich ran so das sie zwischen ihren Beinen war, sie drückte sich an den Bauch ihrer Mutter und sah sich um. Sie hatte Angst. Was wollten sie den hier? Sie sah sich um und war so vertieft in diese neuen Eindrücke das sie nicht hörte was ihre Mutter sagte.

Schwarzmond sah die anderen Katzen an und bekam Angst, sie kannte die anderen nicht, die Angst wurde größer und größer. Sie spürte wie etwas in ihr aufstieg, auf einmal war dort kein kleines Junges mehr sondern ein Fuchswelpe. Sie zitterte und wimmerte auf. Was war den nun los? 
Sie vergrub ihre Schnauze unter ihren Pfoten und wimmerte weiter. Diese Wandlung war so schnell gekommen, dann langsam wandelte sich der Fuchswelpe zurück in das Katzenjunge. Sie war schwächer und brach zusammen. Sie atmete ruhig und ihre Augen waren geschlossen. 
Was war das? Konnte ihre Mutter das auch?









SAPHIRA
Saphira lauschte aufmerksam den Auseinandersetzungen,doch hielt sich eher bedeckt. Sie wollte sich nicht noch in diese Geschehnisse einmischen sondern einfach schnell los gehen. Hier im Lager hatten sich einige Dinge verändert. Es wurde voller, denn es fanden sich immer mehr Katzen, die sich ihnen anschließen wollten. Natürlich war dies gut, aber auf der anderen Seite fehlte ihr manchmal auch die Ruhe und Entspannung, die es gab als sie noch nicht so viele waren. Als Thunder beschloss ,dass sie nun los gehen würden ,folgte sie ihr schnell zum Zaun. Sie konnte nicht anders als ein etwas unwohles Gefühl zu entwickeln,denn das Verlassen des Lagers war nie sehr sicher. Alles was sie erlebt hatte, konnte sie hier wieder einholen,doch sie wusste ,dass sie nun stark sein musste und nicht schwach werden durfte.








Rudra | Kämpfer | Wald - > Lager

Während er Silber beobachtete, wie sie sich um ihre beiden Jungen kümmerte, schnurrte er leise vor sich hin und leckte der Kätzin über die Ohren, dann widmete er sich dem Kater unter den beiden Kätzchen und versuchte ihn so gut wie möglich zu wärmen.
Er lauschte mit einem Ohr dem Wortwechsel zwischen Silber und Echo, warf dem Heiler einen kurzen Blick zu. Er sah wirklich nicht gut aus..
Als Echo mit der Pflege des ersten Jungen fertig war, aufstand und das Junge hochhob, rappelte sich der Kämpfer ebenfalls auf. 
„Schaffst du das?“, fragte er und packte dann das zweite Junge am Nackenfell, danach half er Silber auf die Pfoten. 
„Ich kann das zweite auch nehmen“, fügte er undeutlich hinzu, schließlich hatte er ein Junges im Maul, drehte sich aber nicht zu Echo um, sondern stützte die Königin an seiner Seite, während er vorsichtig voran tappte.
Rudra wich hier und da einer Wurzel aus und versuchte, dass Junge nicht so oft an seine Beine schlagen zu lassen, gleichzeitig bahnte er sich einen Weg durch den Wald.
Aus dem Lager tappte gerade ein Trupp von Thunder angeführt, Rudra nickte der Anführerin kurz zu, warf hin und wieder einen liebevoll besorgten Blick auf Silber, dann schob er sich zurück ins Lager.









MEMORIES
Nachdenklich lief der Kater mit Shadow und Loki weiter, schimpfte sich innerlich selbst, dass er vergessen hatte, dass der Schüler ihr neustes Mitglied mitgebracht hatte. Dunkle Augen sahen sich müde um, die schmerzende Pfote schien plötzlcih vollkommen unbedeutend, wenn er daran dacht, welchen Schmerz die meisten seiner Clangefährten erlitten hatten.

Während Shadow sich vor dem Heilerbau niederließ, steckte Memories vorsichtig den Kopf hinein und wäre am liebsten gleich wieder hinaus, als er den Katzenauflauf sah inklusive den aufgebrachten Gedanken. Schmerzvoll verzog er das Gesicht und musste erst einmal tief durchatmen, bevor er weiter gehen konnte. Loki, wartest du vielleicht bei Shadow? Ich komm gleich wieder raus.

Leise ging er ganz hinein, der Geruch von Kräutern stieg ihm direkt in die Nase. Grob versuchte er alle Gedanken aus seinem Kopf heraus zu halten, während er sich suchend um sah, nach einem der Heiler die optimaler weiße nicht beschäftigt waren. Midget? Fragte er ruhig, als er die Heilerin etwas weiter hinten im Bau sah, wie sie Kräuter sortierte.

Nachdenklich musterte er Tala, die zusammen mit Schwarzmond und Habichtda saß. Erinnerungen an seine eigene Familie stiegen ihn ihm hoch, doch er hatte jetzt keine Kraft um sentimental zu werden. Er registrierte durchaus den fragenden Blick der Jägerin, der sich vermutlich auf Loki bezog, dennoch zog der Anführer es vor zu schweigen. Die Nachricht zwei neuer Junge, würde sich noch schnell genug verbreiten.









Flamme/Schülerin/Im Lager

Gerade wollte sie ihr Manöver machen, da roch sie etwas, oder eher Jemanden, jedoch kam ihr nur ein Geruch so wirklich auf der Schnelle bekannt vor. Rudra, dachte sie, buckelte ihre Angreiferin stattdessen nur ab um mit einem sorry Pfeil, selbst quasi wie ein Pfeil dvon zu flitzen. Sie wollte sehen mit wem Rudra da ankam. Als sie am Lagereingang ankam, sah sie den größeren Kater, im Maul baumelten zwei Junge, die kläglich maunzten, an der einen Seite befand sich eine silberne Kätzin, Das muss Silber sein, dachte sie, ehe sie Echo, einen der Heiler, an der anderen Seite von Rudra, sah. Sie legte fragend den Kopf schief Kann ich dir helfen und dir ein Junges abnehmen?

________________________________________________________________________


Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 10:13 pm

Seite 8:

Midget lächelte Memories an und winkte schließlich ab. „Nein nein, das dauert nicht lange und wir wollen unseren Schülern doch auch ab und an ein wenig Pause gönnen.“ Die kleingeratene Kätzin trippelte kurz noch an das andere Ende der Kräuteraufbewahrung und sammelte ein paar Wacholderbeeren auf. Dann schob sie dem Anführer etwas von dem Wollziest entgegen. „Iss ein wenig davon, nur zur Sicherheit“, befahl sie dem Kater und machte sich daran, Greiskraut zusammen mit zwei Beeren zu zerkauen und das zu einer Breipackung zu verwandeln, die sie schließlich auf der Pfote des Anführers verteilte. „Schone deine Pfote vorerst ein bisschen, aber ignoriere sie nicht komplett. Versuche sie immer wieder einmal zu bewegen, bis du Schmerzen hast, dann aufhören.“ Aufmunternd nickte sie dem Kater zu und schnippte dann fröhlich mit dem Schwanz. „So, und jetzt muss ich dann auch mal weg.“ Grüßend tappte sie aus dem Heilerbau, immernoch ein paar Wacholderbeeren bei sich, eingewickelt in ein Buchenblatt um sie zu halten, und nickte den Katzen zu, denen sie begegnete. Beim Anblick des Jungen außerhalb ihres Baus hob sie die Augenbraue, sagte aber nichts – nicht, dass sie gekonnt hätte – und spielte nur im Kopf durch, wie niedlich es doch war, dass gerade jetzt so viel junger Zuwachs zu ihnen kam. So schnell ihre kurzen Beine sie tragen konnten, raste sie nun durch das Lager zur Kinderstube, wo sie auch Rudra sah und ihn ebenfalls kurz begrüßte. Dann wendete sich ihre Aufmerksamkeit voll und ganz der Königin und den zwei kleinen Jungen zu. „Die Zwei sehen schon einmal sehr hübsch aus“, miaute sie mit sanfter Stimme, bevor sie vorsichtig begann, eines nach dem anderen zu untersuchen. Währenddessen stellte sie einige Fragen an Silber. „Gab es irgendwelche Komplikationen? Hast du Schmerzen oder ist dir etwas an den Kleinen aufgefallen?“ Es war Standard dies zu fragen, es konnte Hinweise darauf geben, ob die Jungen und die Königin gesund waren oder nicht. Jede Katze war auch anders, was Geburten betrifft und sie musste sichergehen, dass es der Königin ebenso gut ging, wie es den Jungen zu gehen schien. „Sie sehen für mich gesund aus. Wärme ist für sie jetzt natürlich wichtig und dass sie genug Nahrung bekommen. Ist dein Milchfluss angeregt?“, fragte sie weiter, während sie noch einmal die Jungen überprüfte und schließlich sanft den Bauch der Königin abtastete um sicher zu gehen, dass dort keine Verknotungen waren oder sich andere Komplikationen anbahnten. „Außerdem nicht vergessen, ihre Verdauung anzuregen, sobald die Kleinen getrunken haben. Das ist sehr wichtig.“








MEMORIES
erblüfft sah er auf das Junge hinunter, das sich zwischen seine Pfoten drängte und die Schüleirn böse ansah. Diese reagierte auch gleich genervt und verschwand aus dem Heilerbau. Warum die so viel wollen? Ich bin einer der beiden Anführer, natürlich wenden sich viele Katzen an mich. Auch wenn einige gerne mal meinen Rang vergessen. 

Ein fast trauriger Ausdruck huschte über sein Gesicht und gedankenverloren legte er den Kopf schief, während Midget seine Pfote behandelte. Dankeschön.Wieder freundlich wie eh und je, nickte er der Heilerin zu und erhob sich schließlich langsam.

Komm Loki, ich denke wir verlassen den Heilerbau auch wieder. Wir wollen die Anderen ja nicht stören. Sanft stupste er den kleinen Kater an und schob ihn leicht Richtung Bauausgang. So...
Was machen wir denn jetzt mit dir?







Pfeil  
6 Monde | Schülerin

Pfeil sprang um die ältere herum, wurde aber je abgeschüttelt und mit einer Entschuldigung zurück gelassen. Pfeil sah Flamme hinterher und war doch etwas enttäuscht. Jetzt hatte sie wieder nichts zu tun. Genervt starrte sie so vor sich hin. Dann erblickte sie den Anführer Memories in der Nähe des Heilerbaus und neben ihm Loki. Das Junge schaute zu ihm auf. Pfeil beschloss zu ihnen zu gehen, vielleicht hatte ja der Anführer was für sie zu tun. Eilig erhob sie sich und schlenderte hinüber zu den beiden. Als sie vor Memories stand, verneigte sie sich kurz höflich und fragte ihn dann direkt, ob es etwas zu tun gab.

"Memories, meine Mentoren sind offenbar gerade ausgeflogen und ich weiß nicht, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Hast du eine Aufgabe für mich?"

Erwartungsvoll schaute sie zu ihm hoch und hatte das Gefühl, jede Aufgabe wäre ihr jetzt recht. Hauptsache, sie konnte endlich etwas sinnvolles tun. Ihr Blick wanderte zu dem Jungen Loki. 

"Na Loki, auch gerade nichts zu tun?"

Zumindest sah es danach aus, aber er musste ja auch noch nicht viel erledigen am Tag. Für ihn gab es noch keine Anforderungen oder Erwartungen. Er konnte herumtollen und tun und lassen, was er wollte. 





MEMORIES
Verblüfft sah er die Schülerin an, die auf ihn zusprang und ihn unverfrohren ansprach. Immerhin haben wir keinerlei Probleme mit irgendwelchen Rangklufften.Belustigt schnurrend nickte er der Kätzin zu und deute leicht in Richtung Shadow.

Ihm ist auch langweilig. Was haltet ihr den davon, wenn ihr uns was zu fressen besorgt und wir uns dann bei der Blitztanne treffen? Dann kann ich euch bei Bedarf auch eine kleine Geschichte erzählen. Es war kurz nach Sonnenhoch, also die perfekte Zeit für einen kleinen Mittagssnack, bevor die Nachmittags- bzw. Abendspatrouillen aufbrechen würde. 

Wenn ihr wollte, könntet ihr dann auch die Abendspatrouille begleiten. Zusammen mit einem bzw.
beiden Mentoren von euch selbstverstädnlich.
 Sanft fuhr Loki einmal über den Kopf und schnurrte wieder leise. Na wie wär's?





Loki || Experiment 404

Schnaubend betrachtete er die Geschehnisse, würdigte Pfeil keines sehr respektvollen Blickes und rutschte ein Stückchen näher an Memories heran.
"Warum sollte ich etwas tun?  Memories und ich reden doch. Das ist genug?"
Was sollte er tun? Die Abendspatrouille begleiten?
War das etwa ein Scherz? Er, Loki, würde sich doch nicht aus dem Lager begeben, hatte er doch hier was er brauchte. Futter, Wasser und Pflege. Warum sich also die Mühe machen und am Abend eine Strecke laufen?

"Kann ich nicht einfach bei dir bleiben? Es wird bestimmt bald unangenehm und... dunkel werden. Auserdem weiß ich immer noch nicht, wo ich später schlafen soll...- In den Königinnenbau will ich nicht unbedingt."
Er schnippte mit den Ohren, reckte dann die kleine, schwarze Nase empor. 
"Vor allem nicht, wenn neue Jungen da sind. Ich wette, dass ich keine Sekunde Schlaf bekommen würde...- Kann ich nicht einfach bei dir schlafen?"





#017 Echo | männlich
Heiler

Müde, genervt von allen und absolut fertig mit der Welt. So würde sich der weiß bis hellbraune Heiler in diesem Moment selber beschreiben, als er zusammen mit Silber, den Jungen und Rudra das Lager betrat. In diesem war es geschäftlich wie immer und zu dieser Zeit waren meist als Katzen schon wach und kümmerten sich um ihr Leben. Dementsprechend laut kam es dem Heiler auch vor, wobei es in der Wirklichkeit vermutlich alles andere als Laut sein konnte. Seine Kopfschmerzen ließen den Kater einfach keine Ruhe und schon die leisesten Geräusche, die seine Ohren wahr nahm, ließen seinen Kopf erneut schmerzhaft auf pochen. Gerade war wieder einer dieser Momente, in denen Echo nicht nur sich selbes, sondern auch sein gutes Gehör verfluchen wollte. Nein... Gerade wollte er eher seine gesamte Existenz verfluchen. Seine Gabe, die mehr Fluch als Gabe war, seine Lungenprobleme, die ihn ebenso quälten und sein eigener Körper, der von dem wenigen Schlaf und der gesamten Aufregung schon ziemlich platt und erschöpft war. Was sich der Kater jedoch auch eingestehen musste, war, dass er selber heute kaum etwas gegessen hatte. Die Sonne stand hoch am Himmel und ließ sich langsam aber sicher wieder hinab fallen und doch hatte der Heiler bisher eigentlich nichts gegessen.

Die Stimme des Kämpfers ließ Echo aufhorchen und der Heiler bemerkte, dass er schon in der Kinderstube stand, mit einem der Junge, welches er während der ganzen Zeit vehement nicht abgeben wollte. Langsam und vorsichtig ließ der Heiler das Junge hinunter und ließ seinen Kopf zu Rudra gleiten, um diesen böse anzufunkeln.
"Mir geht es gut. Ich brauche nur etwas schlaf.", knurrte der Kater kraftlos und leider erzielte seine Stimme nicht gerade das, was er beabsichtigt hatte. Er war selber Heiler und konnte ganz gut auf sich selber aufpassen. Echo wusste um seine Grenzen Bescheid und er wusste auch, dass er diese vielleicht an diesem Tag etwas Überstrapaziert hatte. Es ärgerte ihn und kränkte ihn daher ziemlich, dass der Kämpfer in den Heiler doch so wenig vertrauen hatte. Gut, vielleicht sah er selber ziemlich schrecklich aus, aber trotzdem würde er immer seinen Job machen und das richtig und ohne irgend ein Murren. Wenn es sein musste, würde Echo sogar mit Fieber in den Wald rennen und einer verletzten Katze helfen und dabei seinen Job machen.

Ohne den Kämpfer eines weiteren Blickes zu würdigen, aus Trotz und weil sich der Heiler in einem Stolz verletzt fühlte, schlich Echo aus der Kinderstube hinaus und schlug den Weg Richtung Heilerbau an und das eher schlurfend als wirkliches Gehend. Kraftreserven gehen schließlich auch mal aus, vor allem wenn man nichts gegessen hatte oder wenig schlafe bekommen hatte. Trotz der Müdigkeit neigte der Heiler seinen Kopf vor Memories, als dieser gerade aus dem Heilerbau kam. Einem Respekt entgegenbringen sollte man schließlich immer können und der Heiler gehört ganz klar zu den Katzen, die zwar einem den gehörigen Respekt entgegenbringen, jedoch das gleiche auch von anderen Katzen erwarten.
Kurz musterte der Heiler die kleine Katze, welche der Anführer in seinem Schlepptau hatte. Es war das Junge, welches der weiß bis hellbraune Kater schon vor der Geburt von Silber kurz kennen lernen durfte. Mit einem letzten durchdringenden Blick auf den kleinen Kater, huschte Echo in den Heilerbau hinein und blendete alle Katzen aus, die sich im Inneren befanden, während sein Weg ihn zu seinem Nest führte. Sollte er den Anführern nicht noch das mit dem Fuchs erzählen?
Mit einem schnauben schüttelte Echo den Gedanken beiseite und ließ sich in sein Nest fallen. Nur noch Ruhe und ein wenig schlaf. Nur noch ruhe und ein wenig schlaf, mehr brauchte es nicht.
Kaum hatte der Kater also eine bequeme Position gefunden, fielen ihm die Augen zu und von dem Heiler war nun nur noch der leicht rasselnde Atem zu hören, als Echo in einen unruhigen schlaf fiel. Erneut geplagt von Erinnerungen anderer und sich selbst.
~661







MEMORIES
Verdutzt sackte sein Kopf hinunter und er sah in die giftgrünen Augen des kleinen Katers. Da hast du was missverstanden Loki. Verlegend schnurrend fuhr der Anführer sich einmal über sein Ohr. Ich meinte mit der Abendpartrouille Pfeil und Shadow. Du bist dafür noch etwas zu jung.

Warum möchtest du denn nicht in den Königinnenbau? Du hast unsere Königinnen und deren Jungen doch noch gar nicht kennen gelernt, ich bin mir sicher, dass du dort einige Freunde finden würdest. Nachdenklich legte der Kater den Kopf schief und musterte das Kätzchen zwischen seinen Pfoten aufmerksam.

Die meisten Clanmitglieder vergaßen gerne, dass er einer der Anführer war und mindestens ebenso gut war, wie Thunder. Er mochte körperlich recht schwach sein, doch geistig überragte er sie fast alle.
Und Loki mochte zwar noch ein Buch mit sieben Siegelnsein, aber Memories glaubte langsam die Grundgedanken des Junges zu verstehen.

Nun... Ich wüsste nichts, was dagegen spricht, wenn du bei mir schläft. Immer noch mit hilfloser Miene, sah den Kater an. Aber ich teile mir den Bau mit meiner Schwester sie muss auch einverstanden sein. Und bevor du dich häuslich in meinen Nest nieder lässt, müssten wir beiden vermutlich mal genauer klären, was meine Fähigkeiten sind. Und woher ich komme.

Leicht schmerzerfüllt verlagerte er sein Gewicht, konnte er doch langsam nicht mehr sitzen und die Pfote brannte immer noch. Pfeil, Shadow? Wie schaut es bei euch aus?





hadow | Schüler | Lager

Shadow wartete etwas ungeduldig vor dem Heilerbau im Schatten. Als Memories mit Loki den Bau verließ trat er zu ihnen und wurde zur Abendpatrouille eingeteilt. Er rollte die Augen wegen Loki's Verhalten. Glaubt der Dreikäsehoch wirklich dass er zur Patrouille darf?! Pfft, Mäusehirn! Mit wem gehe ich jetzt gleich auf Patrouille? Pfeil...kenn ich die? Ich glaub nicht. Na ja... 
Er signalisierte Memories, dass er auf Patrouille gehen könnte und richtete sich an die Kätzin neben ihm, vermutlich Pfeil, er kannte nur ein paar Katzen im Clan da er eher schüchtern war und keine wirklichen Bekannten oder Freunde hatte, und fragte diese ob sie denn käme und ob sie wisse wo ihre Mentoren sind.



Blüte/Jägerin/Im Lager

Die hübsche Jägerin kam in das Lager zurück und sah sich suchend um. Sie hatte in der Aufregung, jagen zu gehen, doch glatt ihre eigene Schülerin vergessen! Wie dumm konnte eine Katze denn nur sein? Jedoch hatte sie sich auch Sorgen um ihre Schwester gemacht.
Als sie sich umsah, entdeckte sie nicht nur Memories, sondern auch das hellorangene Fell ihrer Schplerin Pfeil. Kurz überlegte sie sich eine Ausrede einfallen zu lassen, entschloss sich jedoch dagegen. Im Labor wurde man oft genug angelogen, missbraucht und verraten. Hier, im Clan, sollte dies nicht passieren und Blüte beschloss ehrlich mit ihrer Schülerin und zu ihren anderen Mitkatzen zu sein. Sie trat auf Memories und Pfeil zu, sah dann auch noch den Schüler Shadow und ein fremdes Junges, das sich eng an dem Anführer geschmiegt hatte. 
Was habe ich so alles verpasst? Fragte sie sich, legte ihre Beute, das nicht unbedingt wenig war, auf den Frischbeutehaufen, neigte vor Memories leicht grüßend und respektvoll den Kopf und wandte sich an ihre Schülerin.
Entschuldige Pfeil. Ich bin einfach ohne dich jagen gegangen, verlegen sah sie auf dem Boden, Wir können aber gerne gleich losgehen. Fragend sah sie Pfeil an und wartete auf eine Antwort. Es war ihr wirklich peinlich.







Feder|Lager/Am Fluss
Feder saß vor dem Jägerbau und genoss die frische brise. Sie sah das Memories,Loki,Shadow und Pfeil beieinander saßen. Sehensüchtig dachte sie daran das sie warscheinlich nie mit so einen Kreus zusammen sitzen würde. Dann raschelte es am Lagereingang und Blüte betrat das Lager. Sie war wohl auf der Jagt. Wollte sie nicht Pfeil mitnehmen?Blüte ging schuldbewusst zu Pfeil hinüber und sagte etwas. Sie entschuldigt sich... Feder stand auf und ging aus dem Lager. 
Sie versuchte an nichts zu denken. Unwillkürlich führten ihre Pfoten sie zum Fluss. Sie ging hierhin wenn sie alleine seine wollte. Wenn sie im Wasser war fühlte sie sich... gut. Es war dann alles in Ordnung. Aber nicht diesem mal. Sie stieg ins Wasser und fing einen Fisch. Dann rante sie durch den Farn um ihren Pelz zu trocknen. Mit dem Fisch im Maul ging sie zurück in das Lager. Sie lies den Fisch auf den Frischbeutehaufen fallen und fing an sich zu putzen. 









Elektra | Junges | Lager

Das flauschige Kätzchen hatte gerade erst die Augen geöffnet - nach einem erholsamen Mittagsschlaf - als es schon aus der Kinderstube rollte und durch das Lager hüpfte. Die Sonnenstrahlen kitzelten sie in der Nase, sie nieste und kugelte gegen den Stamm der Blitztanne. Elektras Fell zischte und prikelte, während sie über die Lichtung spazierte, hin und wieder über ihre eigenen Pfoten stolperte und mit offenem Maul die großen Kämpfer und Jäger bestaunte. Irgendwann würde sie auch mal so groß sein! Elektra war zwar kaum größer als eine Ratte, doch ihr dichtes Fell ließ sie nochmal wachsen - in die Höhe wie Breite. Das Kätzchen konnte sich nicht vorstellen, einmal flink und wendig oder stark und muskulös zu sein. Midget, die Heilerin, hatte eine ähnliche Statur und verbrachte den Tag in einer Höhle voll mit Kräutern!
Elektra achtete nicht auf den Weg vor sich und folgte einem tieffliegendem Falter, der sie geradewegs in die Flanke einer hellroten Kätzin führte. Das Junge landete unsanft auf dem Hinterteil, schüttelte überrascht den Kopf und blickte in zwei hellblaue Augen.
„Tut mir Leid“, maunzte sie fröhlich, sprang auf und landete auf Flammes Rücken. Dort grub sie ihre spitzen, winzigen Krallen in deren Fell und hangelte sich über den Körper der Schülerin direkt auf ihren Kopf, wo sie sich baumeln ließ und dann auf den Pfoten der Kätzin landete.
„Nochmal!!“,forderte sie mit pipsiger Stimme, ohne auf irgendeine Reaktion zu warten. Sie drückte die Brust raus und erklärte stolz: „Bald werde ich die beste Kämpferin sein-nein, Jägerin.. oder doch Kämpferin?“ Sie stockte mit offenem Mund. „Muss jede pummelige Katze Heilerin werden, wenn sie sich nicht entscheiden kann?!“ Panik stieg in ihre Stimme, gleichzeitig sah sie Midget über die Lichtung laufen. Hastig stellte sie sich auf die Hinterläufe, um ihr mit dem Blick zu folgen, verfiel in eine Art Starre und kippte hintenüber. Ja, die Entscheidung über ihre Zukunft machte ihr große Sorgen.
Es war nicht so, dass Elektra dickere Katzen oder Heiler diskriminieren wollte, sie wollte einfach perfekt sein. Das hieß: Anführer werden! Und, soweit sie wusste, konnten Heiler keine Anführer werden.
Fast hatte sie Flamme vergessen und wandte sich sofort wieder zu der Schülerin. „Kannst du mich Huckepack nehmen? Oder mir Jagen zeigen?“ Es klang leicht quengelig, aber Elektra wollte später einfach nur die beste von allen sein. Da konnte man nie früh genug mit dem Training anfangen!
Auf und ab hüpfend wartete sie auf eine Antwort, elektrische Funken züngelten um sie herum.







Flamme/Schülerin/Im Lager

Gerade hatte sie Rudra benachrichtigt, das Midget gleich käme, da wurde sie...angegriffen? Doch als sie auf dem Boden sah entdeckte sie ein Junges. Ein kleines fluffiges Junges, das mit großen Augen zu ihr hoch starrte. Plötzlich sprang sie auf ihrem Rücken und grib auch noch ihre Krallen in ihrem Rücken.
Natürlich waren sie noch klein und ungefährlich, spitz waren sie aber dennoch und sie taten auch weh.Doch das kleine Junge hinunter schupsen und ihr eventuell damit weh tun wollte sie nicht, vor allem weil sie sich eh hinunter hangelte.
Schmunzeln musste sie gelangweilte Schülerin aber, als sie die Worte des Kätzchens hörte. Die beste Kämpferin, oder Jägerin. Ja, das wollte hier wohl jeder. Sie wollte, das der Clan, der sie aufgenommen hatte stolz auf sie sein würde.
„Kannst du mich Huckepack nehmen? Oder mir Jagen zeigen?“ Sie war hibbelig und hektisch und die rote Schülerin bemerkte die elektrischen Funken.
Es war bei ihr also so ähnlich, wie bei ihr selber. Sobald sie aufgregt war, trat die Fähigkeit zum Vorschein. Eigentlich wollte Flamme nicht alleine mit einem Jungen spielen, aus Angst sie könnte es verletzen, doch Elektra sah nicht so geduldig aus, das sie noch schnell einen Begleiter suchen könnte...und sie würden ja im Lager bleiben...
Belustigt zuckten ihre Schnurrhaare, als sie scherzhaft sagte Wir können das Lager nicht verlassen, aber ich kann dir das Anschleichen zeigen, wenn du willst. Aber zieh deine Funken ein Die letzten Worte waren scherzhaft gemeint und sie hoffte dass das kleine Kätzchen es verstehen würde.







MEMORIES
Sachte schnurrend strich er Loki über den Kopf, seine Gedanken ersteckten sich automatisch über die der Schüler und der Jägerin. Sie scheint sich Sorgen um Amsel zu machen... Und darüber ihre Schülerin vergessen zu haben.

Blüte? Er richtete seine dunkel grünen Augen ruhig auf die Jägerin, unterbrach so deren Gespräch mit PfeilWir brauchen eh noch eine Jagdpatrouille... Sei doch so gut und führe sie an. Nimm ruhig Pfeil mit und... 

Er neigte leicht seinen Kopf zur Seite, seine Augen huschten durch das Lager und suchte grob nach den Gedanken der Kätzin, die er brauchte. Feder. Er nickte zu der jungen Jägerin, die neben dem Frischbeutehaufen saß und sich putzte. Und falls dir unterwegs irgendwo Schwefel vor die Pfoten läuft, nimm ihn auch mit.

Sanft zwinkerte er Blüte noch einmal zu, dann wand er sich Shadow zu. Tust du mir einen kleinen Gefallen? Sei doch so gut und suche Draak - er wird mit dir und Kontio auf Patrouille gehen. Er nickte leicht in Richtung Himmel, wo man sehen konnte, das Sonne sich bereits langsam in Richtung Erde wieder neigte und es somit nach Sonnenhoch war.

Ihr könnte dann gleich die Abendpatrouille machen. Erneut strich er Loki leicht über den Kopf, neigte gedankenverloren den Kopf, als Flamme und Elektra entdeckte. Die Kätzinnen schienen miteinander zuspielen.

Mit einem leisen Seufzen wand er sich dem auf ihn zukommenden Kater zu und sah Demon aus dunklen, nichts aussagenden Augen an. Wie kann ich dir helfen?







Feder/Im Lager

Feder saß neben dem Frischbeute häufen und putzte sich. sie hatte bemerkt das ein kleines flauschiges Junges aus der Kinderstube hoppelte. Sie musste anfangen zu schnurren als das Junge auf Flammes Rücken sprang. ,,Wie hieß das Junge nochmal? Elektra?'' Feder sah das ihr Pelz funken sprühte.,, Dieser Name passt zu ihr...'' Dachte sie belustigt. Sie blickte um sich als sie ihren Namen hörte. Feder sah Memories an. Er hatte sie für eine Jagt ausgewählt. Sie hatte davor auch noch ein paar Gesprächsfetzen aufgefangen. ,,Ich soll mit Blüte, Pfeil und Schwefel gehen.'' Sie wurde nervös. Sie hasste es mit mehren Katzen unterwegs zu sein. Aber manchmal musste es sein. Sie musste früher auch schon öfters mit auf Patrouillen gehen. Sie hatte sich dabei immer unwohl gefühlt. Trotzdem stand sie auf und trottete auf Blüte und Peil zu. Feder nahm sich vor das kleine Junge später nochmal aufzusuchen. Sie war zurückhaltend, aber sie konnte auch nicht zulassen das sie ein kleines Junge ignorierte.







LOKI
Mit einem geradezu hochnässigem Ausdruck blickte das Junge in die Augen der meisten ausgewachsenen Katzen die vor Memories, welcher immernoch an seiner Seite saß, traten. 
Sei es Kämpfer, Jäger oder Schüler, Loki betrachtete sie allesamt mit einem gesichtsausrduck, welcher mehr als fehlenden Respekt zeigte. Doch anstatt sich zu fürchten oder Reue zu zeigen drängte der kleine schwarze Kater mit den giftig grün funkelnden Augen sich weiter an Memories, genoss die Streicheleinheiten und leckte sich abwesend über eine der weichen Pfote.
'So lässt es sich leben...'
Ein leichtes, verschmitzes Lächeln huschte über sein Gesicht als Loki erneut aufsah und dem Anführer beim Einteilen der Patroullie zuhörte.
Nun, es war nicht das interessanteste, aber was tat man nicht alles für...- Die Bewegungen von Flamme und Elektrarissen den Kater aus seinen Gedanken, ließen ihn frustriert und leise auffauchen. 
Was taten die beiden da? 
Und warum in aller Namen war dieses... Junge so laut und quengelich und unentschlossen und...- und Loki mochte sie nicht. Beide.
Pah.
Sollten die beiden doch spielen, er hatte Memories -den Anführer- und somit auch sicherlich mehr Rechte! Das war doch nur logisch...-
Doch wurde ihm langweilig. Loki schaute auf, drehte den Kopf und funkelte Memories unsagend an.
"Was tun die beiden da? Sie sind laut und werden dreckig... und der Fellball hat die Orange gerade angegriffen. Bringt sie es nun um?"
Sein Kopf wippte leicht zur Seite, so lief es doch auch im Labor ab.
Nicht, dass viele Jungen in den Zellen lebten- überlebten,  doch... früh wurden allen beigebracht, dass Wächter das Recht hatten sie zu verletzen...- Vertraute hatten das Recht, sie zu töten.
Geschweige denn die Menschlinge mit ihren... Spritzen.
Loki hatte schon mehrmals mitansehen müssen, wie eines der Gleichaltrigen Kätzchen elendig an einer der Spritze zugrunde ging.
Erst wälzten sie sich hin und her, schrien auf und glühten förmlich vor Hitze... ehe sie von den Menschen aus dem Käfig genommen wurden.
Loki wusste nicht, was schlimmer war. Wegen den verabreichten Spritzen zu sterben, oder von einem Vertrauten den Bauch aufgerissen zu bekommen, nur weil man vor Hunger aus einem der Fressnäpfe gestohlen hatte.
'Oder wenn sie sich einen Spaß daraus machen, Kätzchen von den Käfigen zu werfen, sodass sie sich alle Gliedmaßen brechen und in irgendeiner Ecke verdursten.'
Die Erinnerungen, mitsamt seinem mehr als gutem Frühstück, kamen Loki hoch und schwer schluckend verzog das schwarze Kätzchen sein Gesicht.
Widerlich.
Loki entschloss sich, vorerst bei Memories zu bleiben... doch vielleicht würde er sich zu Elektra und Flamme gesellen. Natürlich nur um zusehen, wie die Cöankatzen Bestrafungen durchführten.
Nicht, weil seine Pfoten förmlich juckten, die Beiden in was auch immer sie gerade taten zu beobachten und... mitzumachen.
Er doch nicht.
Niemals.
Loki war viel zu Erwachsen für solch'... lächerliches... Zeug.







Demon | Jäger | Lager

Sein dunkler Blick legte sich auf das schwarze Junge. Dachte das eigentlich, alles drehe sich nur um ihn?
„Nur weil du gerade neben Memories und in seinem Gunsten stehst, heißt das nicht, dass du respektlos gegenüber den älteren sein darfst, Junges. Ich kenne jemanden, der dich sehr schlimm foltern könnte. Wirklich schlimm.“ Zähnebleckend beugte er sich zu dem Kater hinunter und suchte seinen grünen Blick. „Wenn ich die Begegnung mit diesem Jemand überleben würde und sie mir zuhört, wünschtest du, nie geboren worden zu sein.“
Vielleicht sollte er wirklich zu Angel gehen. Seinem mickrigen Leben ein Ende bereiten. Wer weiß, was in der Zukunft folgen würde? 
Demon richtete sich auf und erwiderte nun den Blick des Anführers. „Thunders Patrouille ist beim Zaun auf die beiden gestoßen.“ Er nickte zu Dämmer und Experiment 678. „Diese hier hat ihre Erinnerung verloren, muss aber unbedingt mit dir und deiner Schwester sprechen.“
Sein Blick wurde noch dunkler, wenn das überhaupt möglich war.
„Wir haben Shade verloren. Ragnar sollte sie suchen, kam aber auch noch nicht zurück. Saphira und Thunder sind den Spuren gefolgt, ich habe die beiden hierher gebracht.“ Sein Ohr zuckte unruhig. „Ich glaube, Shade ist etwas passiert. Hoffen wir, sie kommt zurück, um es uns zu berichten.“
 Auch wenn er es nicht aussprach, Demon war sich nicht sicher, ob sie jemals wieder mit Shade sprechen würden. Er war sich aber sicher, dass Memories seine dunklen Gedanken hörte.
Sein schwarzer Flügel deutete auf den Beutehaufen, nachdem er sich zu den beiden Fremden gewandt hatte. „Ihr könnt euch etwas zu essen holen. Wenn Thunder wieder zurück ist, könnt ihr euer Gespräch führen.“Raschelnd legte er den Flügel wieder an seine Flanke, nicht ohne sie dem Jungen unauffällig über die Ohren zu ziehen.







ELEKTRA
Sie merkte, wie Flammes Schnurrhaare belustigt zuckten, doch Elektra war sich sicher, dass es nicht wegen ihr war. Flamme musste gerade bewusst werden, dass es eine Ehre war, von Elektra angeredet zu werden und deshalb freute sie sich einfach nur.
„Anschleichen?“, fragte das Kätzchen erfreut nach und hüpfte auf und ab, ehe ihr bewusst wurde, wie schlecht sie sich benahm. In ungefähr zwei Monden war sie groß genug um zu trainieren… niemand wollte eine hibbelige, nervige Schülerin, die ihre Fähigkeit nicht unter Kontrolle hatte!
Sofort wurde sie ruhiger und das elektrische Sprühen um sie herum stoppte. Mit einem Schwanzschnipp, der ihren buschigen Schweif zum Wackeln brachte, fuhr sie ganz herunter und kauerte sich auf den Boden, in ihre Augen legte sich eine nicht vorhersehbare Weisheit, die man nicht von einem Jungen erwarten würde.
„Bitte, bring mir etwas nützliches bei“, miaute sie, nun ziemlich wissbegierig. Ihre grauen Augen, die wegen dem hellen Sonnenlicht einen bläulichen Schimmer annahmen, bemerkten den Blick des unscheinbaren schwarzen Junges, das neben Memories stand und mit ausdrucksloser Mine sein neues Spielzeug, den Anführer, verteidigte. Kurz war Elektra davon abgelenkt, wandte ihre Aufmerksamkeit allerdings schnell wieder zu Flamme zurück.
Das Kätzchen war kurz davor, wieder in eine verspielte Phase zu rutschen, doch sie zwang sich zur Ruhe. Jeder Muskel von ihr war angespannt, während sie sich über die Lippen leckte und die Ohren spitzte, um jede Anweisung zu verstehen. 
„Wir brauchen ein Beutestück. Vielleicht das schwarze Junge? Es sieht aus, als ob es mitmachen möchte aber schon zu…“ Elektra suchte zähnebleckend nach dem richtigen Wort. erwachsen wäre. Pff.“ Ihr Schweif schlug noch einige Male hin und her, ehe er in eine gerade Position fiel und sie mit den Ohren auf den Kater deutete. 









Flamme/Schülerin/Im Lager

Flamme sah in die Richtung, in der Elektra sah. Nun, warum nicht?, dachte sie und schnurrte innerlich. Immerhin war es vorhin so unsagbar unverschämt...
Sie sah das Junge wieder an und nickte Gut, aber das solltest du dann nicht von vorne machen. Immerhin kann er dich dann sehen. Pas auf, ich zeige dir wie man anschleicht und du versuchst anschließend dich an ihm heranzuschleichen, während ich hier bleibe.
Sie wartete ihre Antwort nicht ab, sondern kauerte sich richtig hin. Immerhin lebte sie ein paar Monde alleine, nachdem sie aus dem Labor entkommen war. Jagen konnte sie schon einigermaßen. Den Boden eng an dem Boden gepresst, den Schwanz hinunter gedrückt, schlich sie sich an einem imaginären Beutestück an, ehe sie sprang und genau auf den Fleck sprang, den sie sich ausgesucht hatte. Sie warf einen Blick auf Elektra Such dir einen Punkt aus, wo du landen willst: Dies ist deine Beute. Dein Körper muss eng am Boden sein, Krallen eingefahren und dein Schweif ebenfalls eng am Boden. Mehr muss man nicht machen, außer das du so läufst, das deine Beute Sie nickte zu dem schwarzen Jungen, Dich nicht riechen kann. Hast du es verstanden? Sie legte sich hin und sah Elektra fragend an.








LOKI
Unbeeindruckt, doch mit leicht gesträubten Nackenfell sah er er Demon an, blinzelt ein wenig und schüttelte dann das Fell. Wie konnte er es wagen-!
"Ebenso."
Ein knappes Wort genügte dem kleinen schwarzen als Antwort, ehe er die giftigen Augen für einen Moment schloss und den Kopf gegen Memories Brustfell rieb. 
'Ich mag ihn nicht. Er ist hässlich und dumm und eingebildet. Und mehr ein Laborkater als alle anderen.'
Die Schnurrhaare zuckten kurz, dann huschte Loki's Blick zurück zu Flamme und Elektra welche weiterhin zu spielen -wie er schlussendlich begriffen hatte- schienen.
Sollten sie doch. 
Er hatte Memories und das genügte.









Feder/Lager
Feder drehte sich um als sie 2 Fremde Katzen witterte. Demon redete mit Memories. hinter ihm standen die zwei Katzen. eine ketzern und ein Kater. Die Kätzin wirkte in die enge getrieben, gehetzt. Sie hatte Angst... Die Kätzin tat Feder leid als sie hörte das sie ihr Gedächtnis verloren hatte. Der Kater neben ihr wirkte sicherer. Feder drehte ihren Kopf. Elektra und Flamme spielten immer noch miteinander. Sie übten das Jagtkauern. Sie wandeln sich von ihnen ab. Die zwei Fremden waren wichtiger. Sie stand auf und ging in ihre Richtung. Sie war so abgelenkt von ihren Gedanken das sie die Wurzel am Boden nicht bemerkte. Ihre Pfote verfing sich und sie viel genau vor der neuen auf den Boden. Warum muss das immer mir passieren? Das war ihr so peinlich das Feder einfach vor ihr liegen blieb und die Augen schloss. Ich möchte jetzt nur noch in meinem Pelz versinken... Feder stand schnell auf und leckte sich verlegen das Brustfell. 









Rudra | Kämpfer | Lager

Beinahe wäre er eingenickt, während er die beiden Jungen mit sanften Zungenstrichen wärmte, doch Midget, die in die Kinderstube kam, weckte ihn aus seiner Erholung.
Müde und erschöpft richtete sich der große Kater auf und wollte helfen, sackte aber zurück in das Nest. Es war ein langer Tag gewesen, selbst ihm ging die Kraft aus. Allerdings musste er sich beherrschen, damit er seine Fähigkeit weiterhin unter Kontrolle hatte.
Die ganze Zeit brodelte es in seinem Herz, es war nicht schwer das zurückzuhalten. Allerdings war er angeschlagen - ziemlich angeschlagen - und er wollte es nicht herausfordern.
Angestrengt hielt er die Augen offen, schüttelte hin und wieder seinen Kopf, um wach zu bleiben und lauschte den Worten der Heilerin, auch wenn er nicht alles verstand. Er bekam nur mit, dass es Silber und den Jungen gut ging, das beruhigte ihn. Er rieb seine Nase an die von Silber und rollte sich um sie und die beiden Kätzchen, dann sank er in einen tiefen Schlaf.

Erwähnt: Silber (@Krallenfrost); Midget (@Castiel); Wirbel, Valo
--------
Selene | Heilerschülerin | Lager

Die Kätzin verzehrte ihre Beute und musterte die Katzen auf der Lichtung. Ihre Mentorin Midget tippelte in die Kinderstube und Selene musste ein Schurren unterdrücken, als sie die hastigen Bewegungen der Heilerin beobachtete. Sie nahm sich vor, Midget später über die Schulter zu schauen, wenn sie die Jungen versorgte, doch jetzt brauchte sie eine kurze Pause.
Ihr grüner Blick wanderte weiter und blieb auf dem schwarzen Jungen neben Memories hängen, doch verweilte nicht lange dort. Die beiden Fremden Katzen, die mit Demon das Lager betraten, waren viel interessanter!
 Selene spitzte ihre Ohren und bekam einige Gesprächsfetzen mit. Keine Erinnerung mehr? Sie musste Midget fragen, ob es eine Möglichkeit gab, der Kätzin zu helfen!
Mittlerweile hatte sie zu Ende gegessen, verscharrte die Knochen und tappte zur Kinderstube, während sie beinahe von einem Jungen überrannt wurde, das sich auf ein anderes stürzte.
Sachte schob sie sich in den warmen Bau, der ganz schön voll war. Silber und ihre zwei Jungen waren da, ebenso wie Rudra und Midget. Sie kündigte sich mit einem leisen Maunzen an und fragte: „Kann ich dir helfen, Midget?“








ELEKTRA
Das Junge bewunderte die geübten Bewegungen der hellroten Schülerin mit großen Augen, wurde kurz von Demon abgelenkt, der mit zwei Fremden Katzen ins Lager kam, und kauerte sich dann nieder. Als Flamme lossprang und sicher auf dem Boden landete, schnurrte Elektra.
Mit offenem Maul lauschte sie ihren Anweisungen, dann folgte sie diesen.
Sie richtete ihren buschigen Schweif in die Luft und prüfte, aus welcher Richtung der Wind kam. Zufrieden stellte sie fest, dass sie sich fast gerade von hinten an den Kater anschleichen konnte.
„Ich werde es versuchen“, miaute sie und kauerte sich auf den Boden. Ihren Schweif streckte sie gerade nach hinten und schlich über die Erde. Ziemlich schnell bewegte sie sich von hinten auf den Kater zu, mittlerweile sprühte ihr Fell wieder Funken. Elektra war ein wenig aufgeregt, deshalb flog sie nun von hinten auf das Junge zu, ohne auf ihre Anschleichtechnik zu achten. Mit voller Geschwindigkeit prallte sie in den schwarzen Kater, während sie den angestauten Strom entladen musste. Mit weichen Pfoten nagelte sie das andere Junge am Boden fest und blickte überrascht, das sie ihre Beute tatsächlich gefangen hatte, auf ihn herunter.










Sachte senkten sich seine Augen auf das kleine, schwarze Junge zwischen seinen Pfoten, bevor er sich wieder dem Kämpfer zuwand. Demon. Seine grünen Augen fixierten den Kater ruhig, doch die Sanftheit verschwand langsam. ~Angel~~Angel~~Angel~

Schmerzerfüllt wand er den Kopf ab, atmete gepresst aus und unterdrückte ein drohendes Fauchen.Nicht vor dem Jungen! Doch seine Stimme brach, bevor er mehr als ein hallautes Krächzen hinaus brachte, und stumm musste er ihm lauschen. Gedanken wirbelten durch ihn hindurch, das Bild einer hübschen, weißen Kätzin tauchte immer wieder auf.

Hass -von Demon- sprang auf ihn über, brachte seine eigenen Gedanken durcheinander und seine nächsten Worte klangen viel kälter, viel bitterer als er es wollte. Wir drohen nicht, Demon. Vor allem keinen Jungen - auch wenn er ein wenig Recht hat Loki. Wir leben hier als Gemeinschaft und wir haben Respekt voreinander.

Das bedeutet auch, das wir nicht drohen und dass niemals! jemand verletzt wird -weder seelisch noch körperlich!
 ~Der Kater stand da, blutende Wunden überall. Neben thronte der grausame Kater, der Verursacher. Ich sagte dir doch, dass ich meine Drohungen keine leere Worte sind. Und so, wie er sich abwand, fiel der erste tot um.~

Keuchend blinzelnd kam er wieder in der Gegenwart an - gerade noch rechtzeitig um die Frage von Loki mitzubekommen. Sie spielen - und Flame würde Elektra niemals verletzten. Wenn es dich interessiert, geh doch mal hin und frage ob du mitmachen darfst.

Noch dunklere Augen als zuvor, fixierten wieder den Kämpfer. Entschuldigung ich hab das meisten jetzt nicht ganz mitbekommen. Was hältst du davon, wenn du unsere Neuankömmlinge zum Frischbeutehaufen und danach zu mir bringst? Vielleicht könnten ihr mir auch etwas mitbringen?

Erschöpft sackte der dürre Kater auf den Boden, ließ sich an Ort und Stelle fast mitten im Lager nieder, und legte den Kopf erschöpft auf seine mageren Pfoten. Kopfschmerzen plagten ihn, doch er war zu müde um sich einen ruhigeren Ort zu suchen. Und du... Sanft blinzelte er Loki an. Geh ruhig und spiel ein bisschen mit Elektra und Flamme. Ich werde schon nicht weg laufen. Du bist hier sicher.









LOKI
Selbstzufrieden beobachtete er, wie Demon von Memories zurechtgewiesen wurde und leckte sich mit seiner kleinen, pinken Zunge kurz über die schwarze Pfote.
'Pech gehabt...'
Sollte er doch überlegen, mit wem er hier Sprach, pah... doch ging es dem Anführer nicht gut. 
Das... fiel ihm definitiv auf.
Memories began... anders zu Atmen und ürplötzlich anders zu riechen.
Loki hasste es, zugeben zu müssen, dass es ihm in gewisser Weise.. Angst machte.
Es war nicht zu leugnen, der kleine schwarze Kater hat doch tatsächlich Angst um eine andere Katze, etwas, was so noch nie vorgekommen war.
Gerade, als Loki sich nach dem silbernen Kater erkundigen wollte raschelte es hinter ihm laut auf und Elektra, die kleine Kätzin die er zuvor so hochnäsig betrachtet hatte, flog geradzu auf ihn zu.
Panisch wütend fauchend versuchte Loki auszuweichen, doch es war bereits zu spät und er wurde von dem anderen Jungen zu Boden genagelt.
Die kleinen Stromschocks ließen sein Fell zu Berge stehen, flufften es ungemein auf, ehe das ehemalige Experiment wie ein kleines, niedliches schwarzes Wölkchen mit aussah.
"Was glaubst du, tust du da?! Geh weg!"
Eine seiner Vorderpfoten fanden Elektras Gesicht und drückte es leicht hoch, während seine Hinterpfoten gegen das Bauchfell der anderen trommelten.
"Lass los, lass los, lass los! Du hast mein Fell ruiniert!"









SILBER
Gestresst sackte die Kätzin in ihrem Nest zurück, ließ die anderen Katzen reden und schloss die Augen für ein paar Herzschläge.
Erst als der Geruch von Rudra ihr ihn die Nase stieg schaute sie auf, lächelte und nickte ihm ein wenig zu.
'Er geht großartig mit den Jungen um...'
Sanft schurrte sie ihm zu, ringelte sich enger um ihre beiden Jungen und drückte sie in ihr weiches Fell.
Natürlich, die Kinderstube war plötzlich voll doch wollte die Kätzin nicht, dass Rudra wieder ging.
Es war kein Geheimniss, es ging ihr einfach besser wenn der hübsche Kater bei ihr und den kleinen war.
Sie fühlte sich sicher, etwas, was die Königin mehr als alles andere schätzte.
"Aber vielleicht müssten wir den bau vergrößern..."









Schwarzmond
Das Kätzchen drückte sich weiter an das Bein ihrer Mutter. Lass mich nicht alleine. Dachte sie flehendlich und zitterte noch immer voller Angst. "Mama?" Fragte sie wieder. Der Geruch der hier im inneren war, gefiel ihr nicht, sie wollte hier weg. Doch ohne ihre Mama würde sie nicht weg gehen. Ihre kleinen Augen waren noch immer voller Angst, vor allem weil sie sich so komisch fühlte, als wäre sie gerannt und hätte eine lange Strecke zurück gelegt, dabei war sie nur hier gewesen. Ihre Fähigkeit musste ihr sicher alle Kraft geraubt haben. Sie schmiegte sich an ihre Mutter in der Hoffnung das sie die kleine zurück in die Kinderstube tragen würde-







Flamme/Schülerin/Im lager

Belustigt verfolgte sie, wie Elektra sich langsam an Loki heranschlich, dann jedoch jede Vorsicht walten ließ und...sprang. Sie landete dreit auf ihre Beute, sprich Loki und schmiss ihn um. Schnell rannte sie zu ihnen um zu sehen ob sich Loki nicht doch verletzt hatte, doch dabei sah sie das es Memories nicht unbedingt gut ging, jedoch auch nicht so aussah, als ob er gerne darauf angesprochen werden würde. Also wandte sie sich lieber den beiden Jungen zu und musste lachen: Es sah einfach komisch aus, wie Loki mit einem fluffigen Fell unter Elektra lag und versuchte sich zu befreien.
Also...das mit dem Anschleichen klappt noch nicht so richtig...aber deine Beute hast du auf jeden Fall bekommen Elektra, lobte sie das Junge.










ELEKTRA
Belustigt blitzen ihre grauen Augen, auch wenn sie die Tritte des Katers in ihrem Bauch spürte. Elektra wollte zwar ungern nachgeben, doch sie ließ von dem Jungen ab, nicht ohne das Fell zwischen seinen Ohren aufstellen zu lassen. 
Immer wieder schweifte ihr Blick zu diesem Fellbüschel, dass den bösen Blick des Katers fast wieder wettmachte. 
„Das tut mir aber leid“, miaute sie trocken und musterte ihren Gegenüber. 
Ihm war die Feindseligkeit anzusehen und Elektra legte den Kopf schief, um herauszufinden, warum.
„Leg dein Fell an“, wollte sie hinzufügen, doch die Hälfte des Satzes ging in ein Lachen über. Immerhin standen dem Kater die Haare zu Berge. Dank ihr, wie ihr einfiel.
Da wurde man mit einer Fähigkeit belohnt und konnte sie nicht richtig kontrollieren! Jedes Mal, wenn Elektra überdrehte, kamen die Funken zum Vorschein, deswegen unterdrückte das Kätzchen auch jetzt ihre Freude und betrachtete den Kater mit eingefrorener Mine. Sie konnte sich ruhig halten, dass bewies sie oft genug.
Sie hörte Flamme zu ihnen treten und wandte den Kopf zu der älteren Kätzin. „Das war eine Ausnahme. Eigentlich bin ich ein Naturtalent“, brüstete sie sich und leckte ihre Pfote, beugte sich zu dem Jungen vor und strich das Fell zwischen seinen Ohren flach. Dann versuchte sie, das bisschen Strom in der Luft herauszufiltern und damit seinen Pelz flachzulegen, was nur ein bisschen funktionierte.
Elektra setzte sich auf den Boden, nickte Flamme zu, wie um zu sagen, dass alles in Ordnung war, und ringelte den Schweif um die Pfoten. „Wie heißt du und wo kommst du auf einmal her?“, fragte sie und fing an, die Erde aus ihrem hellen Pelz zu lecken. 
Manchmal fand sie es selbst gruselig, wie schnell sich ihre Stimmung ändern konnte. Vor wenigen Sekunden wäre sie beinahe wieder auf und ab gehüpft und jetzt konnte sie sich wie eine ältere Katze benehmen. Es war nicht schlecht, sich so schnell beruhigen zu können.
Kurz leckte sich das Kätzchen über den Mund und fixierte das Junge gegenüber mit ihrem grauen Blick.

________________________________________________________________________


Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 10:25 pm

Seite 9:

Neko

Die Kätzin lief aus der Kinderstube. Den ganzen Morgen war sie in ihr. Es war zu hell um nochmal zu schlafen dabei würde Neko zu gerne noch einmal träumen.
Sie sah sich suchend nach jemandem zum Spielen um. In echt musste man ja immer jemanden suchen und konnte sich nicht einfach jemanden her träumen.
Sie entdeckte ihren Bruder Smoky. Ihren noch lebendigen Bruder. Ich wäre lieber bei meinem anderen Bruder.
Schnell lief sie zu Smoky. Hallo Smoky! Sie klang etwas überdreht. Wollen wir etwas spiiiielen? Das Wort spielen zog sie in die Länge.
Sie hüpfte leicht herum.
Vielleicht finde ich ein Spiel dass ich in meinen Träumen mit meinem Brüderchen spielen kann.
Ihr Fell färbte sich stark blau.








LOKI
"Lass mich in Ruhe!" Wütend fauchte er laut auf und rollte zur Seite, wo er began sein schwarzes Fell mehr schlecht als recht zu glätten.
'Alles durcheinander-... wenn ich das Memories erzähle. Pah!' Mit einem genervten leisen grummeln schüttelte er den Pelz, ehe Loki sich erneut zu Elektra und Flamme, welche immer noch gegenüber dem Kleinen saßen, drehte.
"Und wofür war das jetzt gut? Ich bin keine Maus-! Hör auf zu lachen!" Hochnässig, jedoch auch sehr beleidigt blickte er auf Elektra und setzte die, zum Waschen angehobene Pfote erneut auf den Boden.
"Du? Ein Naturtalent? Das ich nicht lache. Vielleicht im Versagen, aber sonst..." Er beobachtete das andere Kätzchen sorgsam, nahm einen Schritt zurück, ehe sich der kleine schwarze Kater sich hinsetzte und die Kätzinnen mit seinem giftigen Blick beobachtete.
"Wie meinen? Ich komme aus dem Labor, genauso wie du. Das sollte doch offensichtlich sein. Nur scheint es, dass ich meine Kraft besser unter Kontrolle habe als du..."









Tala | Jägerin | Lager

Die dunkelgraue Kätzin wäre beinahe eingeschlafen, während sie den Geräuschen außerhalb des Heilerbaus lauschte, den Wind in ihrem Fell spürte und Schwarzmond zwischen ihren Pfoten über die Ohren leckte. Nacheinander verschwanden die Katzen aus dem Bau und die Jägerin war mit Habicht und dem Jungen allein, doch der Kämpfer war bereits eingeschlafen und Tala hörte sein gleichmäßiges Atmen.
Das leise Maunzen von Schwarzmond riss sie aus ihren Tagträumen, wie sie das Junge groß werden sah. „Mama?“, fragte es und Tala senkte ihren blassgelben Blick liebevoll zu ihr hinunter.
Auf einen Schlag erkannte sie, dass es dem Jungen zu voll von fremden Gerüchen und Katzen war. Sanft drückte sie ihr ihre Nase an die Wange, dann packte sie das Kätzchen vorsichtig am Nackenfell, um es aus dem Heilerbau zu tragen.
Ihr Blick schweifte kurz über die Lichtung, sie sah ein schwarzes Junges wild um sich fauchen, Memories am Boden liegen und einige Fremde bei Demon, doch sie stapfte geradeaus in die Kinderstube. Diese war zwar auch überfüllt, aber sie schob sich schnell in ein freies Nest neben Silber und ihren Jungen. Vorsichtig legte sie Schwarzmond an ihre Flanke und hob dann den Blick zu der schönen Königin neben ihr.
Silber?“, miaute sie leise, mit Rücksicht auf die beiden Jungen an deren Seite. Sie schluckte kurz. Schwarzmond hier… Sie hat keine Eltern mehr und ich kann keine Milch geben. Könntest du vielleicht…?“ Ein bittender Ausdruck legte sich in ihre Augen, ehe sie Schwarzmond mit den Pfoten näher zog.








ELEKTRA
Ein Knurren unterdrückend verdrehte Elektra die Augen. „Mach keinen Aufstand! Im Lager sind Katzen, die Schlafen wollen!“ Sie deutete zuerst zur Kinderstube, dann auf Memories, der, warum auch immer, ein Nickerchen mitten im Lager machen wollte. War das normal für Anführer…?
„Besser ein Naturtalent im Versagen, als gar keines.“ Sie erwiderte seinen Blick. Er behandelte sie mit keinem Respekt, warum sollte sie es tuen? Er reduzierte sie augenscheinlich auf ihre nicht vorhandenen Kontrolle ihrer Fähigkeit. Pah. 
Ihr Blick wanderte zuerst zu Flamme, dann wieder zurück in die giftgrünen Augen des Jungen.
Warum machte er einen Aufstand, wegen seinem fluffigen Fell? Ihr Fell war immer aufgefluffelt!
Naserümpfend musterte sie seine Gestalt. „Es gibt hier auch Katzen, die nicht aus dem Labor kommen. Auch wenn du immer noch danach riechst.“
Dann wandte sie den Blick ab und hüpfte auf die Pfoten, wenn auch sehr elegant, ihrer Meinung nach. Vermutlich sah es aus, als würde sie, wie von einer Tarantel gestochen, aufspringen und mittendrin ganz langsam ihre Pfoten senken. Aber das war Elektra egal.
„Jungen- Katzen in unserem Alter -“,fügte sie hinzu. „Spielen nun mal miteinander.“ Sie streckte ihm die rosa Zunge raus. „Einer muss immer die Maus sein. Du warst gerade eben die Maus.“ Ihr buschiger Schweif peitschte hin und her, dann brachte sie ihn wieder unter Kontrolle. „Du bist eine tolle Maus! Magst du nochmal Jagen spielen?“ Die letzten Worte waren an Flamme und den schwarzen Kater gerichtet, ihr Blick sprang zwischen beiden hin und her, während sie anfing, im Kreis zu tänzeln.









Schwarzmond
Das Kätzchen hielt still während ihre Mutter sie aus dem Bau raus trug. Sie brachte die kleine zurück in den Bau aus dem sie gekommen waren und legte sie ab. Eine weitere Kätzin lag dort, an ihrem Bauch lagen Junge. Schwarzmond sah ihre Mutter fragend an. Warum sind wir den hier? Dachte sie und blinzelte ängstlich. Schwarzmond hier… Sie hat keine Eltern mehr und ich kann keine Milch geben. Könntest du vielleicht…? Wollte ihre Mutter sie weg geben? "Mama?" Piepste sie. Sie hatte Hunger, doch sie wollte nicht weg von ihrer Mama.







SILBER
Überrascht sah die Kätzin auf, ließ ihren blauen Blick zuerst auf Midget und dann auf Tala fallen. Die weiche Stimme der Königin wand sich zuerst der kleineren Kätzin zu, die sie gerade so liebevoll betreut und beraten hatte.
"Danke, Midget... Ich denke, alle beiden Jungen geht es gut. Milch habe ich reichlich und... sie trinken auch mehr als ausreichend."
Dankbar lehnte sie sich vor ud stupste die Heilerin mit der Schnauze an. "Was denkst du... sie sind gesund, richtig? Es geht beiden gut?"
Sanft strich sie mit der Zunge den kleinen über den Rücken und Bauch, ließen sie leicht bei den leisen Maunzen schmunzeln.
"Valo... Valo und Wirbel. Was hälst du davon? Sobald Rudra wieder aufwacht, werde ich ihn auch fragen aber... die beiden brauchen hübscher Namen."
Amüsiert legte sie den Kopf ein wenig schief, richtete dann den Blick auf Tala und das kleine, kläglich Maunzende Junge.
"Mama-? Tala... Natürlich. Wenn Midget es erlaubt, sei gesagt..." 
Vorsichtig richtete die frischgewordene Königin sich auf ohne ihre eigenen Kinder zu stören und stupste mit der Nase das Köpfchen Schwarzmond's an.
"Sie ist noch so klein... Leg das arme Ding doch in mein Nest, ja? So kann... Schwarzmond, richtig?- wenigstens etwas fressen..."









LOKI
"Bla bla... Und auserdem stinke ich gar nicht nach Labor! Selber!" Totzig blickte er auf das andere Kätzchen und verdrehte beleidigt die Augen. 
"Auserdem bist du viel lauter als ich. Und hättest du mich nicht so fies und gemein attackiert, wäre ich gar nicht erst laut geworden. Deine Schuld."
Frustriert stand er auf und tappte ein bisschen näher an Elektra heran, die kleine schwarze Nase gerümpft. "Auserdem wird mir Memories alles beibringen und dann werde ich viel besser Jagen können als du. Weil er sowieso ganz viel besser ist als du."
Loki hob eine Pfote und setzte sie auf die Stirn der Kätzin. "Und ich werde auch viel besser sein als du. Warte nur bis ich groß bin."
Süffisant grinste Loki und nahm die Pfote erneut von Elektras Köpfchen.
"Viel, vieeel besser."









Flamme/Schülerin/Im Lager

Belustigt sah sie zu, wie sich Elektra und Loki ankeiften. Loki verhielt sich wie ein trotziges, verzogendes Junges und Elektra wie ein leicht überhebliches, das vor Selbstbewusstsein trotzte. Das konnte noch sehr interessant werden, grinste sie innerlich. Tja dann wachse Kleiner. Noch bist du nämlich ziemlich klein und sehr von sich überzeugt. sagte sie, immerhin musste es auch mal gesagt werden, Aber hier hast du die Freiheit es auch tatsächlich zu sein.
Im Labor wäre er schon längst bestraft worden, vielleicht sogar von ihrem Bruder.






ELEKTRA
Das Kätzchen zuckte unter der Pfote auf ihrem Kopf weg, hielt aber still, bis der Kater sie endlich wegnahm. Empört zuckte sie mit ihrem Schweif, sagte aber nichts. Sie verbrachte zu viel Zeit mit diesem… störrischen Etwas!
Mit einem Ohr lauschte sie Flamme, überlegte sich aber gleichzeitig eine passende Antwort auf die Worte des jungen Katers.
„Ich habe dich nicht fies und gemein attackiert! Sowas nennt man Spiel und bei einem Spiel hat man Spaß!“ Jedes Wort zog sie sorgsam in die Länge, dann sah sie das Junge an, wie um zu fragen, ob sie ihm diese Ausdrücke erklären musste.
„Mag sein, dass Memories besser ist als ich. Aber er ist zu schwach um einen Schüler zu unterrichten! Am Ende bekommst du Demon als Mentor.“ Sie streckte ihm erneut ihre kleine, rosa Zunge raus und nickte zu dem dunkelbraun getigerten Kater, der so eine finstere Aura um sich hatte. Elektra hatte oft genug den düsteren Ausdruck in seinen Augen gesehen und manchmal, wenn sie in der Nacht draußen war, hörte sie den Kater im Schlaf das Wort Angel murmeln. Elektra hatte keine Ahnung, wer oder was Angel war, aber trotzdem hielt sie sich lieber von ihm fern. Er hatte Flügel. Also bitte.
Auf die letzten Worte des Katers reagierte sie gar nicht. Der Klügere gab nach, stimmt’s?
Trotzdem konnte sie sich nicht verkneifen, Nur tote Fische schwimmen immer mit dem Strom. Vielleicht werde ich auch eine Heilerin wie Midget!“, zu miauen. 
Dann verbeugte sie sich spöttisch und wirbelte flink herum, um schnellen Schrittes zum Beutehaufen zu laufen und sich zwei Mäuse zu schnappen. Ein letzter verschmitzter Blick zu dem Kater - von dem sie immer noch nicht den Namen wusste, war er zu dumm um zuzuhören? -, dann ließ sie die eine Maus vor Memories Schnauze fallen, nickte dem am Boden liegenden Kater zu und kehrte zu Flamme zurück, um sie mit sich zurück vor den Bau der Jäger zu schleifen.









Rudra | Kämpfer | Kinderstube

Blinzelnd öffnete der Kämpfer wieder seine eisblauen Augen. Wie lang hatte er geschlafen? Höchstens ein paar Herzschläge. Sein Blick wanderte durch die Kinderstube und er stellte erschrocken fest, wie voll es geworden war. Woher kamen denn jetzt Selene und Tala und… ein Junges? Hatte er nicht mitbekommen, dass Tala Mutter geworden war?
Nein, das konnte nicht sein. Den letzten Teil von ihren Worten hörte der dunkelrote Kater noch, und er senkte seinen Blick auf das Kätzchen. Keine Mutter mehr… Ein nie da gewesenes Gefühl stach in sein Herz, war das… Mitgefühl? Ein empörter, ziemlich leiser, Laut kroch aus seinem Mund, doch er überspielte es, indem er sich vorbeugte, Schwarzmond mit den Zähnen packte und sanft neben den beiden Jungen von Silber fallen ließ. „Deine Mama gibt dich nicht weg, sie hilft dir nur. Trink etwas und du kannst wieder zu ihr zurück.“ 
Ein „Danke“ ertönte aus dem Mund der Jägerin, ehe sie sich zusammenrollte und den Kopf auf den Rand des Nests legte. Zuerst schien sie das Kätzchen beobachten zu wollen, doch bald fielen ihr die Augen zu.
Rudra wandte sich wieder zu Silber und ihm wurde erneut bewusst, was für ein Glück er hatte. Jedes Mal, wenn sie ihn ansah, schien etwas in seinem Herz sich wieder zusammen zu bauen. Das, was damals gebrochen war, konnte durch die Kätzin wieder gerichtet werden. Sofort grollte ein tiefes, liebevolles Schnurren aus seiner Kehle und er beugte sich vor, um Silbers Wange zu lecken. Sein Blick fiel auf die beiden Jungen - Wirbel und Valo. Er stockte. Hatte Silber das gesagt, oder dachte er sich die Namen nur aus? Er meinte, die Namen der Jungen mit Silbers weicher Stimme zu hören, also hatte er es wohl unterbewusst im Schlaf mitbekommen. Jedenfalls ließ er seine Augen auf ihnen ruhen und legte sich dicht an die Flanke der silbernen Königin. Das war sie: Seine Königin. Und er würde alles tun um sie und ihre Jungen zu beschützen. Alles. 









Schwarzmond
Das Junge spürte die Nase der Kätzin an ihrem Kopf, sie zuckte aber nicht zusammen, sie war nett und Schwarzmond sah sie an. Sie würde der Kätzin vertrauen. Als man sie dann von hinten hoch hob, zuckte sie kurz zusammen, dann wurde sie aber schon in das Nest von der Kätzin Silber gelegt. Sie sah die kleineren Jungen an und schluckte leicht. Sie wollte den beiden nichts wegnehmen, doch ihr wurde gesagt wenn sie brav etwas zu sich nahm, würde sie zu ihrer Mutter zurück kommen. Sie sah nach hinten auf ihre Mutter und blinzelte ehe sie sich vorsichtig nach vorne wühlte, dabei passte sie auf die beiden kleineren Jungen nicht zu berühren, sie wollte die kleinen nicht stören. 
Sie fand eine Zitze und saugte erst mal vorsichtig und unsicher an dieser, als sie aber die leckere Süße der Milch schmeckte, schnurrte sie und trat sanft mit ihren kleinen Pfoten den Bauch von Silber. Sie schloss die Augen und genoss das Leckere Essen. 
Das ist nett das sie Mama hilft, ob Mama wohl keine Milch hat weil ich die schon leer getrunken habe? Dachte sie. Sie konnte sich jedoch an nichts aus der Vergangenheit erinnern. Etwas sagte ihr aber das es auch nicht wichtig war. Sie freute sich einfach nur das sie etwas essen durfte und war sehr dankbar. Doch sie wollte auch zu ihrer Mama zurück und bei ihr bleiben. Sie wusste das der Kater noch da war der sie eben zu Silber gelegt hatte, sie wollte nicht das er wütend werden würde, weil sie nichts aß. Ober er ihre Mutter kannte? Wusste er warum ihr Vater weg gegangen war und sie und ihre Mutter alleine gelassen hatte? Nein der Kater war nett gewesen in dem er sie zu Silber gelegt hatte und ihr vorher erklärt hatte das ihre Mutter sie nicht weggab. Dann werde ich bald in Mamas Nest schlafen. Dachte sie und machte eine Pause vom Essen, sie sah den Kater an, man sah in ihren Augen tiefe Dankbarkeit für ihn, dann sah sie Silber an und auch hier sah man tiefe Dankbarkeit. Sie konnte ihren Hunger stillen und man akzeptierte sie.
Sie beugte sich wieder zur Zitze und saugte weiter. 

Es dauerte eine Weil bis sie ihren Kopf wieder hob und gähnte. Sie war satt und fühlte sich warm und geborgen, trotzdem wollte sie zu ihrer Mama zurück. "Danke." Miaute sie dann an Silber gewandt ehe sie den Kater dann ansah. "Danke." Miaute sie wieder und blinzelte ihn dankbar an. Dann drehte sie sich zu ihrer Mama herum. "Mama... Müde." Gähnte sie und blinzelte müde. 
Nun wollte sie in das Nest ihrer Mutter.






LOKI
"Im Labor gab es das überhaupt nicht. Spielen war schmerzhaft und Spaß hatten wir nie. Nur Schmerzen wegen den Menschen und den Wächtern und... was rede ich da. Du warst doch selber dort."
Loki zuckte kurz mit dem Schwanz, dann glitt sein Blick zu Flamme, welche ebenfalls zu sprechen begonnen hatte. "Warte nur. Wachsen werde ich schon noch, nur sollte gutes Training folgen...- von MemoriesUnd er ist überhaupt nicht zu schwach für einen Schüler."
Als er die Worte von Elektra vernahm, entkam dem kleinen schwarzen der letzte Satz als gereiztes fauchen. Was für Lügen dieser blöde Fellball von sich gab! 
Memories würde ihm helfen und lehren. Klar, er war eventuell nicht der stärkste oder... oder größte aber man musste nicht unbedingt Dinge vormachen um sie zu kapieren.
Er würde schon durch Worte lernen und-... Einen Moment. Hatte sie geraade Demon als seinen Mentor vorgeschlagen?! 
"Das würde Memories gar nicht zulassen. Demon ist.. hochnäsig und unfreundlich. Und wir hassen uns."

Das Nackenfell des kleinen sträubte sich bei dem blosen Gedanken an die geflügelte Katze, ehe er Elektras Gestalt folgte, welche zu... seinem Anführer lief und ihm Essen brachte.
'Ich hätte das auch können-! Pah... nur weil sie so unkoordiniert und ungeduldig ist.'
"...Dann werd doch Heilerin. Elektra die Heilerin und Loki der Anführer."
Die Worte zu sich selbst murmelnd wandte sich der schwarze Kater mit den weißen Nackenstreifen ab und setzte sich ein paar Fuchslängen weiter weg.
Spielen wollte er nun definitiv nicht mehr. Nicht wenn diese Katzen Memories und ihn so runtermachten. Auserdem konnte Loki die Feindseligkeit quasi spüren...









Flamme/Schülerin/Im Lager

Flamme fand das Loki etwas traurig aussah. Kurz fühlte Flamme sich schuldig. Loki war doch noch ein Junges, gerade aus dem Labor entkommen. Da musste sie doch nicht gleich so verdammt nachtragend sein, nur weil er einmal unfreundlich zu ihr gewesen war.
Tut mir Leid Loki, wenn ich etwas unfreundlich und feindselig rübergekommen bin, sagte seíe ehrlich, Ich meinte das nicht so. Ich wollte dir damit eigentlich nur sagen, das es manchmal nicht gut ist, zu anderen...etwas arrogant zu sein. Aber ich meinte es ernst, als ich sagte das du es hier sein darfst. Hier darfst du spielen und Spaß haben und auch du selbst sein. Ich meine...dafür sind wir schließlich ja abgehauen...oder nicht? Die rote Kätzin sah Loki fragend an, während sie auf eine Antwort wartete.









ELEKTRA
Elektra konnte es nicht unterdrücken, zuerst den letzten gemurmelten Worten von dem Kater - entschuldigung, wenn er ein Anführer war und krank, hing sein Leben von ihr ab, schließlich konnte nur sie ihn heilen und eventuell mit Elektroschocks wiederbeleben! - und dann Flammes... Entschuldigung zu lauschen?! Seit wann war die Schülerin so... Elektra fand kein Wort dafür aber irgendwas regte sich in ihrer Brust, während sie der Schülerin lauschte.
Reue? Nein. 
Angst? Nein. 
Mitleid? Vielleicht.
Vorsichtig tappte die Kätzin wieder näher, wenn sie auch diesmal darauf achtete, leise zu sein. Sie kauerte sich zwar nicht nieder, aber sie ging langsam und auf weichen Pfoten.
Nachdem Flamme geendet hatte, wartete Elektra kurz, dann miaute sie zögerlich: „Mir tut es auch leid. Memories ist nicht schwach und du stinkst auch nicht wirklich... es muss wohl hart gewesen sein, dort im Labor.“ Ihr grauer Blick wurde nachdenklich, während sie versuchte, sich an diesen dunklen Ort zurückzuerinnern. „Ich wurde dort geboren, aber meine Mutter ist mit mir und meinen Geschwistern fast sofort... abgehauen. Ich kann nicht wirklich einschätzen, was du erlebt haben musst. Außerdem“ Ihre Mine erhellte sich. „Wenn Demon einen guten Tag hat, ist er ganz nett. Außer er verfällt in seine... nunja... Trance und sieht in jedem Baum das Gesicht von einer gewissen Angel. Keine Ahnung wer das ist, seine Sache. Aber er ist ein toller Jäger!“Schnurrend blinzelte sie ihn an. Wenn er nur ein bisschen respektvoller sein würde, könnten sie sicher Freund-... nein, das hatte sie nicht gesagt. Er war eingebildet und... äh... unfreundlich! Sie könnten höchstens Waffenstillstand haben!









Midget | Little Sunshine | Kinderstube 


Midget musste ein wenig Lächeln. Obwohl die Kinderstube nun etwas voll war, sprühte die Atmosphäre hier vor Liebe und Wärme, so wie es ihr selbst am liebsten war. Nicht nur die Königinnen nächtigten hier, manchmal blieben auch die Kindesväter ein wenig länger da, oft aus Beschützerinstinkt. Die kurzgeratene Kätzin konnte ihnen es nicht verübeln, auch wenn sie wusste, dass es viele Katzen gab, die nach der Geburt und auch danach noch ein wenig ihre Ruhe brauchten. Silber selbst wirkte ziemlich erschöpft aber glücklich. Midget freute sich darüber, besonders, weil sie ihr sagen konnte, dass alles okay war. 
„Die beiden sind hübsch und stark und sie werden bestimmt schnell wachsen. So wie ich das sehe, sind sie gesund. Und bei dir bin ich auch froh, dass es dir so gut geht. Für deinen ersten Wurf machst du dich sehr gut.“Das Gesicht der Heilerin verwandelte sich in ein aufrichtiges Lächeln, was sie auch so schnell nicht wieder loswurde. 
„Es sind sehr schöne Namen, ich bin sicher, Rudra werden sie gefallen“, erwähnte sie dann noch, mit einem Seitenblick auf den erschöpften Kater, dessen Flanke sich sanft hob und senkte. 
Bei Talas Bitte nickte Midget kurz. Das Junge, welches sie da hatte, würde sich einleben. So traurig sein Schicksal auch war, so erging es vielen und es hatte Glück, dass der Clan über eine säugende Königin verfügte. „Deine Milch wird auch für ein drittes Junges reichen, falls deine eigenen es auch akzeptieren. Obwohl ich dabei sehr positiv bin.“ Wieder ein breites Lächeln. 
Sie hatte Tala noch fragen wollen, wie lange das kleine schwarze Junge schon ohne Mutter war, doch ließ sie diese sich dann doch ausruhen. Für Fragen war später auch noch Zeit. Einen Augenblick sammelte sie sich noch, dann wandte sie sich endlich an Selene, die auch in die Kinderstube gekommen war und wissen wollte, ob sie helfen konnte. 
Midget überlegte kurz, dann nickte sie. „Hier müsste alles erledigt sein, aber wegen der Geburt haben wir ein paar Kräuter verloren, allgemein müssen wir immer auf unsere Vorräte achten. Wärst du so nett und hilfst mir das wieder aufzustocken?“ 
Sie wollte bei der Gelegenheit auch gleich prüfen, wie gut sich die Schülerin die Wirkungen gemerkt hatte und ob sie wusste, wo man fand, was sie brauchten – das war wichtig. Denn nur zu wissen, was eine Pflanze tat, würde niemandem das Leben retten, wenn keiner wusste, woher man sie bekam. Sie neigte den Kopf vor Silber, lächelte und bedeutete Selene mit einem Wink ihrer Schwanzspitze, ihr aus der Kinderstube zu folgen, um den Bewohnern darin ihre wohlverdiente Ruhe zu gönnen. 




MEMORIES
Danke Elektra. Müde blinzelte er das Junge an, nahm mit einem dankbaren Schnurren das Beutestück zwar an, ließ es jedoch erstmal relativ unbeachtet vor sich liegen. 

Aus undeutbaren Augen hatte er das Spiel zwischen den beiden Jungen und Flame beobachtet, bereit im Notfall einzugreifen. Die Entschuldigung der beiden Kätzinnen, machte ihn jedoch stolz und zufrieden glitzerten seine Augen als er den beiden ein sanftes Nicken schenkte - so sollte es im Clan funktionieren. 

Trotzdem verpasste es ihm einen bitteren Stich als Elektra ihn schwach nannte. Sicher, er war nicht gerade der stärkste, doch er hatte sich sein Leben so nicht ausgesucht. Auch er war Opfer der Experimente geworden und seine Fähigkeiten hatten ihn extrem stark gemacht, sein Körper schien den Preis dafür zu zahlen.

Traurig ließ er den Kopf wieder auf seine schmerzenden Vorderpfoten sinken zu lassen, sein Atem ging eh nur noch zischend und schwach. Sein Magen sperrte sich gegen Beute und alleine bei dem Gedanken daran, jetzt etwas zu essen wurde ihm schlecht. Loki? Wann war denn deine letzte Mahlzeit? Möchtest du...?

Er ließ den Satz unvollständig, da ihm mittendrin die Luft ausging, schob jedoch die Maus leicht in Richtung des Jungen. Ein schöner Anführer bist du... Zu schwach zum fressen, du hättest das Labor niemals überleben können sollen.








LOKI
Das leise, beleidigte Fauchen des jungen Katers als sich Elektra über ihn lustig machte erstarb nur schwer und mit einem zucken der Schwanzspitze akzeptierte er die Entschuldigung Flammes.
"Nun... es ist ja nicht so, dass ich es gewusst habe. Außerdem denke ich, dass Demon ein aufgeblasener-" Den Satz nicht beenden können drehte sich Loki zu Memories um, als der Anführer seinen namen erwähnte. 
Vorfreude kam in ihm auf und ohne groß zu warten sprang Loki zurück zu dem silbernen Kater. Hatte er den keinen Hunger? Doch, bestimmt...-!
"Memories? Bist du sicher?" Leicht legte er das schwarze Köpfchen schief und starrte seinen zukünftigen Ziehvater aus giftigen Augen durchdringend an. 
"Nun.... nur wenn du mit mir teilst. Alleine ist es mir zu viel."








SILBER
"Natürlich geht es mir gut, aber auch nur dank der Unerstützung der Heiler... Nochmals Danke, Midget." Sanft lächelte sie, nickte dann er Kätzin zu und nahm sogleich die Fellpflege Valo's auf. Der kleine hatte ja mal wieder vollkommen verstrubbeltes Fell-!
Doch natürlich wurden auch gleich Schwarzmond und Wirbel einer gründlichen Wäche unterzogen, niemals würde sie die Kätzchen so unordentlich präsentieren. 
Der etwas geschockte Blick Rudras bemerkte die Silberne erst ein paar Herzschläge später als sich die Blicke der beiden ausgewachsenen Katzen trafen und sich der hübsche braune Kater näher an sie legte.
"Nun, Rudra... was denkst du? Wirbel und Valo..." Sanft rieb sie ihren Kopf an dem des Kämpfers und leckte ihm kurz über die Wange ehe sie mit leiser Stimme ein paar weitere Wörter hinzufügte. 
"...Unsere Jungen, nicht wahr?"
Ohne auf die antwort des Katers zu warten hob sie Schwarzmond leicht an legte es zurück in das Nest Tala's. 
Ihrer Meinung nach, sah es absolut goldig aus.






Selene | Heilerschülerin | Lager -> Wald

Mit aufmerksam gespitzten Ohren, lauschte die hellbraun getigerte Schülerin ihrer Mentorin. das, was Midget sagte, machte so viel Sinn und klang so sicher und selbstbewusst. Selene wusste nicht, ob sie irgendwann diese Verantwortung tragen konnte. Natürlich, sie hatte sich für ihr Leben als Heilerschülerin entschieden, eben weil sie wusste, was in der Zukunft kommen würde. Doch jetzt die Heilerin zu sehen, wie sie sich um alles gleichzeitig kümmern musste… es machte ihr ein wenig Angst. Vielleicht konnte sie später mal mit ihrer Mentorin darüber sprechen. Es war doch ganz natürlich, nicht wahr?
Ihre grünen Augen legten sich auf die drei Jungen. Sie waren so winzig und so hilflos…
Midgets Worte rissen sie wieder in die Gegenwart und sie wandte interessiert den Kopf zu ihrer Mentorin. Kräuter aufstocken? Ihr Blick wurde heller. Sie liebte es, auf der Kräuterwiese umher zu streifen, ihre Nase den verschiedenen Düften auszusetzen und sich selbst zu testen, ob sie die Wirkung dieser Pflanzen kannte. Zustimmend - und sehr begeistert - nickte Selene und folgte dann ihrer Mentorin hinaus aus der Kinderstube.
„Willst du noch nachsehen, was wir brauchen?“, fragte sie und nickte zum Heilerbau, ehe sie hinzufügte: „Als ich vorhin bei den Vorräten war, sah der Huflattichhaufen recht klein aus. Und wegen der Geburt“, sie schnippte mit dem Schweif zur Kinderstube, „haben wir sicher auch Borretsch verloren.“ Kurz schwieg sie, dann erhob sie nochmal die Stimme, während sie in die Sonne blinzelte und die sanfte Wärme auf ihrem hellbraune Pelz genoss. Tala und Habicht wurden von Füchsen angegriffen. Wir könnten noch nach Ringelblumen suchen... Wir nehmen am Besten alles mit, nicht wahr?“ Am Ende wurde ihre Stimme zu einem amüsierten Schnurren, da ihr bewusst wurde, dass sie ziemlich viele Kräuter aufgezählt hatte. 
„Wenn wir zurückkommen, kann ich auch noch etwas Moos und Spinnweben sammeln gehen. Oder ich finde eine Spinne und setze sie in den Heilerbau, dann kann sie dauern ein neues Netz weben!“ Kurz überlegte Selene, ob diese Idee vielleicht gar nicht mal so schlecht war, aber dann tat es ihr für die Spinne leid. Die ganze Zeit in einem engen Bau voller Kräuter sitzen? Ihr selbst machte das zwar Spaß, aber so einem winzigen Insekt sicher nicht.

Angesprochen: Midget (@Castiel)
Erwähnt: Valo, Wirbel, Schwarzmond, Tala, Habicht



Demon | Jäger | Lager

Memories Worte nahm er mit einem Nicken hin. Er drohte dem Jungen, das war ihm bewusst. Und womit? Mit Recht. Kleiner, dummer Fellhaufen! Ihm tat dessen zukünftiger Mentor jetzt schon leid. Naserümpfend beobachtete er das Spiel von Elektra und Flamme, die Loki angriffen. Seiner Meinung nach sprach Elektra nur Wahres. Schulterzuckend wandte er sich wieder ab und trat zu den beiden Katzen, die er mit ins Lager gebracht hatte. Der Geruch des Labors hing an ihnen und er musste ein angewidertes Gesicht unterdrücken, doch er hielt stand und versuchte, die meisten dunklen Gedanken zu verbannen. 
„Ich komme mit euch zum Frischbeutehaufen“, miaute er und nickte zu dem Haufen mitten im Lager. Er hatte seit Sonnenaufgang keine feste Nahrung mehr zu sich genommen, jetzt verspürte er langsam Hunger.
Er legte seine Flügel schmerzhaft eng an seinen Körper, dann tappte er voran, nahm sich eine Drossel und bot den beiden anderen ein Kaninchen an. Nachher musste er dringend wieder jagen gehen, damit alle satt wurden!

Er hätte Memories auch etwas mitgebracht, wie dieser gebeten hatte, doch Elektra kam ihm zuvor. Unberührt tappte der dunkelbraun getigerte Kater schließlich elegant an den Rand der Lichtung und ließ sich in einem Fleckchen Sonne nieder. Ihm war egal, ob sich die beiden zu ihm gesellen würden oder nicht. Hauptsache er konnte sich für seinen Jagdausflug stärken.

Angesprochen: Dämmer (@Nightshadow); Experiment 678 (@Onyxstern)
Erwähnt: Elektra, Loki, Memories, Flamme


Rudra | Kämpfer | Kinderstube

„Es sind wunderschöne Namen“, schnurrte der Kämpfer und beobachtete mit einem liebevollen Funkeln in den Augen, wie sich Silber um die zwei - drei, mit Schwarzmond - kümmerte. 
Sein ganzer dunkelroter Pelz kribbelte, als er die sanfte Zunge der Kätzin an seiner Wange spürte. Er konnte kaum aufhören zu schnurren, während er die eisblauen Augen schloss und seinen Schweif mit dem von Silber verknotete. 
„Unsere Jungen“Silbers Worte ließen und kurz überrascht blinzeln, doch ein wohliges, warmes Gefühl breitete sich in seiner Brust aus. Er hob den Kopf um ihr tief in die Augen zu schauen, dann rieb er seine Nase an ihrer. „Unsere Jungen“, miaute er zustimmend und blickte voller Liebe auf die beiden Jungen hinunter. Wirbel und Valo
Er war zwar nicht ihr leiblicher Vater, aber er würde ein guter Ersatz sein, da war er sich sicher. 
Ein kurzer Stich störte den Frieden, denn er wurde abermals an seine gefährliche Fähigkeit erinnert. Doch niemals - niemals - würde er sie auf seine Jungen anwenden. Nein! 
Rudra wandte sich erneut zu Silber und als er „Ich würde mich freuen, dein Gefährte zu sein. Ich liebe dich, Silber, miaute, ließ es sein sonst so kaltes Herz aufspringen. Er beobachtete noch, wie Silber Schwarzmond zurück zu Tala legte, die müde aber dankend nickte und das Junge an ihre Flanke zog, dann widmete er seine volle Aufmerksamkeit zu Valo und Wirbel. Sanft fuhr er beiden nochmal mit der Zunge über ihr Fell und zog sie vorsichtig näher zu sich und Silber. Sie waren jetzt eine Familie. Für immer.








MEMORIES
~Mit Recht~ Ruckartig fuhr der schwächliche Kater hoch, verengte seine dunklen Augen minimal und sah Demonmit einer Mischung aus Trauer und Nachdenklichkeit an. Ich glaube, ich habe hiermit gerade eben den Jägermentor für Loki gefunden...

Mit knackenden Halswirbeln drehte er den Kopf zu dem kleinen Jungen, das erstaunlich zögerlich für sein sonstiges Verhalten war. Doch es bestätigte Memories nur, was er eh schon vermutet hatte. Friss ruhig, ich hatte heute schon etwas. Log er unerkenntlich mit sanfter, ruhiger Stimme.

Zielsicher schob er Loki das Nagetier entgegen und zwinkerte ihm neckend zu. Das schaffst du schon - oder du bittest deine neuen Freundinnen mit dir zu teilen. Unschuldig nickte er in Richtung Elektra und Flame.

Glaub mir Loki, du magst gut sein, aber mich schaffst du -noch- nicht zu manipulieren. Vorsichtig rollte er sich auf die andere Seite, genoss leicht die Sonne die ihm auf den silber-grauen Pelz schien und musterte den Kater unter halb geschlossenen Augen erneut. Ich glaube, wir beiden müssten mal ein etwas intensiveres Gespräch über unsere Fähigkeiten führen, bevor du anfängst mich wirklich zu mögen.

Viele Katzen wollen danach nichts mehr mit mir zu tuen haben, was ich vollkommen verstehe.









Experiment 678 | Experiment | Wald im Territorium -> Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow) & Demon (@Rabenflug)

Zögernd betrat sie mit leicht zitternden Pfoten das Lager, eine sorgenvolles Auge auf Dämmer gerichtet. Alles in Ordnung?Misstrauisch beobachtete sie dessen Unkonzentriertheit sowie seine Abegelenkheit.

Vielleicht hängt das mit seiner Fähigkeit zusammen? Der Kater der sie hergeführt hatte, maschierte ohne auf sie zu warten zu einem etwas kränklich wirkendem Kater, bevor er wieder zurück kam. Ob das wohl Memories ist? Ich hab ihn mir irgendwie anders vorgestellt...

Skeptisch sah sie den fremden Kater an, folgte ihm jedoch trotzdem zum Frischbeutehaufen, blieb jedoch etwas überfordert mit dem Kaninchen vor den Pfoten stehen. Teilst du dir das mit mir, Dämmer? Bittend sah sie ihren einzigsten Vertrauten an.





Blüte/Jägerin/Im Lager -> Territorium

Freundlich blickte sie Feder an, die anscheinend nervös war. Nun, Blüte hoffte, das sich das nicht verschlimmerte, oder es gar wegen ihr war. Danach sah sie Pfeil an. Kommt wir gehen jagen, leider konnte sie Schwefel nirgends sehen, dafür aber Nothing. Sofort ging sie auf die rot/weiße Kätzin zu: Kommst du mit auf die Jagd? Ich kann Schwefel nirgens sehen und wir brauchen noch einen Jäger, beziehungsweise eine Jägerin

Angesprochen+Erwähnt: Feder (@Federjunges), Pfeil (@Pfeiljunges), Schwefel (@Klippenpfote) und Nothing (@Wellenpfote)





Midget | Little Sunshine | Lagermitte
Midget war ziemlich erfreut darüber, dass Selene so eine aufmerksame Schülerin war, und vor allem so enthusiastisch. Es machte die Dinge so viel einfacher und die junge Kätzin war ähnlich begeistert von den Kräutern wie sie, was die kleine Katze glücklich machte. Natürlich, die anderen Heiler mochten und hantierten gerne mit Kräutern, wussten wie sie damit umgehen sollten und nahmen ihren Posten sehr ernst, aber es war schon etwas anderes, wenn man selbst sich entschieden hatte, diesen Posten zu übernehmen, wie Midget, ohne eine Fähigkeit zu besitzen, die dies unterstreicht. Einfach pures Talent, pure Lust daran, all diesen Katzen zur Seite zu stehen und ihnen das Leben zu erleichtern, die Meisten hatten es sowieso schon schlimm genug gehabt. 
Lächelnd hörte sie zu, was ihre Schülerin zu sagen hatte und nickte dabei dann auch. „Das stimmt. Ich habe auch vorhin mir schon Gedanken gemacht, was noch ein wenig aufgestockt gehört.“ Das Meiste, wovon die Schülerin sprach, war auch der Heilerin aufgefallen und so war sie einfach nur froh, Selene etwas beibringen zu können – oder sie dabei zu unterstützen, sich all das zu merken. Kurz zuckte sie zusammen, dann schlich sie einige Schritte zurück, denn sie hatte die Wacholderbeeren im in der Kinderstube gelassen, schnappte sie sich und war auch schon wieder im Gespräch zurück. „Sehr gut“, lobte Midget die jüngere Kätzin, dann zwinkerte sie leicht. „Man sollte immer einen kleinen Rest zurücklassen, damit die Pflanzen sich erholen können, aber so viel es möglich ist, können wir mitnehmen.“ Sie stimmte in das Schnurren ein. 
Die junge Kätzin war so engagiert und das gefiel ihr, brachte die kleinbeinige Heilerin zum Lachen. „Wir müssen es ja nicht übertreiben, ich bezweifle, dass es einer Spinne in unserem Bau so gefallen würde, am Ende zwickt sie uns noch alle im Schlaf!“ Sie trabte langsam voran Richtung Heilerbau. „Aber lass uns nochmal gemeinsam nachsehen, ob uns nicht noch etwas fehlt“, miaute sie hinter sich. 



Nothing || Jägerin - Im Lager -> Territorium

Mit langsamen Schritten, lief die orangerote Kätzin erhobenen Hauptes durch das Lager ihres Clans. Die Erde unter ihren Pfoten war kühl und auch die Sonne am Himmel drang kaum durch das dichte Fell. Der kalte Wind trug auch nicht gerade dazu bei, zu wärmen, allerdings liebte Nothing einen frischen Wind. Vor allem solche Winde, die ferne und fremde Gerüche mit sich brachten. Dennoch hätte auch sie nichts gegen etwas angenehm wärmeres Wetter einzuwerfen.
Ein wenig gelangweilt blickte sie sich im Lager um, ihr Blick viel auf die vielen anderen Katzen, nahm sie allerdings nicht richtig war. Da Nothing sowieso schon ein wenig langweilig war und sie es auch hasste, untätig herum zu sitzen, überlegte sie sich, eine Runde jagen zu gehen. Da es alleine aber meistens nicht ganz so schön war, sah sie sich nach einem geeigneten Jagdpartner um. Ihre Gedanken schweiften aber ein wenig zu dem Wind und dem frischen Wetter ab. Bei einem solchen Wetter musste man einfach jagen und rennen. Rennen, um den Wind im Fell zu spüren. 
Ihr knurrender Magen wies ihr wieder den Weg zur Realität und erinnerte sie, dass es einen zusätzlichen Grund gab, warum Mäuse erlegen eine gute Idee war. Wieder hielt Nothing Ausschau nach Jägern, diesmal aber etwas konzentrierter, ihr Hunger trieb sie an. Aber sie brauchte nicht lange zu suchen, da kam bereits eine andere Katze auf sie zugelaufen.
Nothing erkannte die getigerte Kätzin mit der weißlichen Stelle an ihrer Seite und an ihrem Bauch sofort, immerhin hatte sie sie schon oft genug gesehen und war auch schon öfters mit ihr Jagen gewesen. 
Blüte war nicht gerade eine der Katzen, die Nothing wirklich mochte, da sie ein wenig naiv war, aber als sie sie fragte, ob sie Lust hätte zu jagen, war es besser mit ihr, als auf die nächste Katze zu warten. Außerdem war die halb getigerte Kätzin auf Grund ihrer Gabe, sich kurzzeitig unsichtbar zu machen, eine wirklich gute Jägerin. 
Also zuckte die rötliche Kätzin mit den langen, weißen Schnurrhaaren und nickte ein wenig zuversichtlich. Wenn sie nichts erwischen würde, würde ihr Blüte vielleicht eine Maus abgeben. "Ich würde gerne mit dir jagen gehen, Blüte", antwortete sie also auf die Frage hin. Sie freute sich auch wirklich darauf, zu jagen und endlich mal wieder das Lager zu verlassen. Zeitgleich knurrte ihr Magen wieder ein wenig und Nothing wartete kaum, da lief sie bereits los.







Selene | Heilerschülerin | Lager -> Wald

Als ihre Mentorin ebenfalls schnurrte, zuckten Selenes Schurrhaare erfreut. Es machte sie froh, wenn sie die Heilerin zum Lächeln bringen konnte. Und diese tat das auch für sie. Jeder braucht einen kleinen Sonnenschein im Leben, ich habe nun sie, dachte die Schülerin erfreut und nickte zustimmend zu dem, was Midget sagte. All diese Kräuter waren wichtig und zusammen mit der älteren Kätzin würde sie diese finden und neue erforschen, bis alle kranken Katzen geheilt werden konnten!
Es kam ihr so vor, als hätten alle anderen Heilerkatzen eine passende Fähigkeit für ihre Arbeit. Midget hatte keine, soweit wusste sie Bescheid, aber Selene hatte eine völlig andere. Was sollte es ihr bringen, den Mond heller leuchten zu lassen, wenn eine Katze im Sterben lag?
Du könntest sie in ein Sternbild verwandeln, um es ihr leichter zu machen, dachte sie und schauderte. Sie hatte es einmal getan und jetzt… jetzt bin ich ein Teil vom Mond.
Schnell schüttelte sie diese düsteren Gedanken ab und folgte ihrer Mentorin zum Heilerbau. Gerade noch so hatte sie deren letzte Worte mitbekommen und war auf dem neuesten Stand, also tappte sie selbstständig zum Kräutervorrat, den sie vorhin erst sortiert hatte. Wie zu erwarten, fielen Borretsch und Huflattich sparsam aus, ebenso würden die Ringelblumen bald leer gehen. „Nachher muss ich noch ein paar Eichenblätter zum Trocknen in die Sonne legen“, murmelte sie zu sich selber, nahm die Wacholderbeeren von Midget und sortierte sie mit einem Funkeln in den Augen zu den anderen zurück. Dann drehte sie sich zu der Heilerin um. „Denkst du, wir brauchen noch etwas anderes?“







Feder|Lager—>Territorium
Feder sah Blüte an. Sie war leicht nervös. Aber es lag nicht an Blüte oder jemand anderem. Sie wusste nicht was mit ihr war. Aber ihr war unwohl zumute. Als Blüte mit Nothing sprach spitzte Feder ihre Ohren. Sie nahm einige Gesprächsfetzen auf. Nothing würde mit auf die Jagt kommen. Feder sah sich um Schwefel war nicht da. Sie ließ ihren Blick wieder durch das Lager schweifen. Sie nahm den Geruch vieler Katzen auf. Memories, der auf dem Boden lag. Midget die mit Selene sprach. Und noch viele andere. Feder seufzte. Sie war alleine. Hatte keine Freunde hier. Sie schüttelte diese Gedanken schnell ab. Feder! Reiß dich zusammen! sie stand auf umd folgte Blüte und Nothing hinaus aus dem Lager. 







SILBER
Das Schnurren in der Kehler der Kätzin, als sie ihren Kopf gegen den von Rudra rieb war kaum zu stoppen und breitete sich warm in der gesamten Kinderstube aus.
Froh über das Eingeständnis des sonst so kalten Katers leckte sie ihm über die Wange und blitzte den Kämpfer aus blauen Augen an. "Nichts lieber als das, Rudra-... Ich liebe dich doch auch, du übergroßer Fellball." 
In diesem Moment glaubte die Kätzin, das beste Leben denkbar zu haben. Zwei wundervolle Junge, einen liebevollen Gefährten und einen ganzen Clan voller Katzen die sich gegenseitig unterstützten und ausbildeten. 
Silber hatte keine Schmerzen und auch ihr Bauch war voll, durstig war die Kätzin schon lange nicht mehr gewesen.
Den Clan beizutreten war wirklich eine der besten Entscheidungen gewesen... innerlich merkte sich die silberne Königin, den Anführern zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zu danken.
Doch für nun würde sie einfach die Umgebung genießen, sich weiterhin gegen Rudra lehnen und die beiden Bündel von Junge -Valo und Wirbel- an ihrem Bauch trinken lassen.







LOKI
Die kleinen schwarzen Ohren des Katers zuckten, als er Memories zuhörte und beobachtete, wie der Kater das Nagetier erneut zu ihm schob. Die giftigen Augen funkelten für einen moment, bei den weiteren Worten des Anführers.
"Sie sind nicht meine Freundinnen- Flamme und Elektra, meine ich... und außerdem will ich mit dir essen. Oder überhaupt nicht." Kurz zuckten seine Schnurrhaare, dann strich er mit einer Pfote das Fell des Nagers glatt und ließ seinen Blick von Beute zu dem gräulichen Kater gleiten.
"Warum sollte ich dich weniger mögen. Du bringst niemanden um und hasst mich nicht. Ich sehe keinen Grund, schreckliche Fähigkeit hin oder her..."
Auch warst du..- bist du gut zu mir. 
Erneut zuckten seine Schnurrhaare, dann hob Loki eine Pfote und presste diese in das weiche Fell Memories.
"Wenn viele Katzen nichtsmehr mit dir zu tuen haben wollen, nur aus diesem Grund... Dann sind die meisten Katzen dumm."
Die doch so rare Ehrlichkeit in der Stimme des Katers war für die meisten schwer herauszuhören, doch hoffte der schwarze Kater, dass sein Gegenüber ihn verstehen würde.
Etwas unbequem und mit einem innerlichem Konflikt rutschte Loki etwas näher heran, war es doch eine sonderbare und seltene Geste für die Jungkatze.







Flamme /Schülerin/ Im Lager

Da ihr wieder lagweilig war, stubste sie Elektra a und rannte fort. Sie wollte weiter spielen, zumindst solange, bis Thunder wieder da war. Sie freute sich schon richtig auf ihre Jagdlektion, doch sie nahm sich auch vor später Rudra und Silber in der Kinerstube zu besuchen. Zurück blickend ob Elektra ihr folgte, merkte sie selbstverständlich nicht wo sie hinrannte...oder in wem sie hinein lief. 
Es gab einen Ruck und sie landete auf einem weichen Körper. Kurz schüttelte sie mit dem Kopf, ehe sie in blaugrauen Augen. Schnell ging sie von dem Kater herunter und leckte sich verlegen ihr Brustfell. 
Ähmm...tut mir Leid meinte sie ehrlich.





MEMORIES
Ach nein? Fast schon amüsiert funkelten die grünen Augen des Anführers und er rollte sich leicht in Richtung des Jungen, sodass er es bequemer ansehen konnte, ohne den Kopf verdrehen zu müssen. Und warum nicht? Sie mögen zwar beide manchmal etwas aufdringlich und aktiv sein, aber sie sind loyal und treu. Und was könnte man sich von Freunden mehr wünschen?

Und friss das Tier. Wie gesagt ich hatte heute schon etwas und brauch eh recht wenig. Nun schob sich doch ein bisschen Stränge in seine Stimme und er nickte entschieden von dem Nagetier zu Loki, auch wenn sein Nacken dabei unangenehm knackte. 

Er zuckte leicht zurück, als der kleine Kater seine Pfote in sein Fell presste, seufzte jedoch erleichtert aus, als seine unliebsame Fähigkeit sich nicht aktivierte. Dummheit würde ich es nicht nennen, eher einen gesunden Überlebenswillen. Vorsichtig zog er das Junge ganz an sich, bettete es an seiner Seite und kugelte sich um ihn herum.

Die Sonne schien nun angenehm auf sein Nackenfell und aktuell schmerzte - solange er sich nicht bewegte - nur seine verstauchte Vorderpfote. Ich habe die Fähigkeit Gedanken zu lesen. Und zwar relativ stark ausgeprägt, was bedeutet, das ich weder Körper- noch Augenkontakt benötige. Ich kann zwar die Stimmen einigermaßen ausblenden, aber ich höre trotzdem oftmals mit.

Zögernd hob er den Schwanz und bot Loki so die Möglichkeit zu flüchten. Was aber eigentlich noch viel schwerer wiegt... Bei Körperkontakt kann es dazu kommen, das ich das Gedächtnis einer Katze kopiere. Sprich alles sehe, fühle, denke, erlebe was diese in ihrem gesamten Leben erlebt habe. Und ich kann es nicht kontrollieren. 

Traurig schnurrte der Kater und schloss seine dunklen Augen. Früher oder später werde ich auch deine Gedanken kopieren, wenn du weiterhin Körperkontakt mit mir erlaubst. Deshalb ist es nur klug einen gewissen Sicherheitsabstand von mir einzuhalten und seine Gedanken immer bei sich zu halten.







LOKI
"Aufdringlich und nervig... MemoriesFlamme und Elektra sind mögen mich nicht weil ich es für Schwachsinn halte, Objekte zu jagen ohne ein Ziel..."
Er schüttelte das schwarze Fell kurz, beobachtete den grauen Anführer jedoch weiterhin und zuckte beim Geräusch der knackenden Hüfte kurz zusammen, entspannte sich dann aber doch relativ schnell und drückte die Pfote in den warmen Pelz.
Bei der Strenge in der Stimme des großen Katers, was die Beute betraf, blieb Loki nicht viel übrig als schlussendlich nachzugeben und einzuwilligen.
"Aber-...." Leise seufzte er, zog den braunen Nager näher an sich selbst heran und began, die kleinen spitzen Zähne in das Fleisch zu schlagen.
Stück für Stück riss Loki der Beute das Fleisch von den Knochen und beendete die Mahlzeit verhältnismäßig schnell für einen so kleinen Kater. 
"Vertrau mir, es ist Dummheit...!" 
Eine Vorderpfote des Katers fand sein Gesicht und er began, sich selbst mit ein paar schnellen Zügen seiner Zunge zu waschen, ehe sich das ehemalige Experiment wieder an Memories wand und den Körperkontakt wahrte.
Den Kopf leicht schief legend setzte sich der Schwarze auf, nahm den grauen Schwanz des Anführers vorsichtig zwischen die Zähne und deckte sich erneut fast komplett zu. 
"Und? Meine Gedanken sind verschlossen genug, da bin ich mir sicher..." 
Die weißen Schnurrhaare zuckten für einen Moment, dann schloss er die giftgrünen Augen und ließ eine noch sehr schwummrige Kopie von sich selbst vor Memories Pfoten erscheinen, ehe das gefälschte Kätzchen sich wieder in Luft auflöste und verschwand. Zufrieden, es in diesem Moment ohne weitere Fehlschläge geschafft zu haben, rieb Loki den Kopf gegen das dichte Fell seines Gesprächpartner.
"Ich bleibe trotzdem."









________________________________________________________________________


Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 10:35 pm

Seite 10:

Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee)

Verdutzt starrte er die eisblauen Augen der hellroten Kätzin und musste erst kurz nachdenken, bevor er verstand was gerade passiert war. Hatte diese... diese! Wütend fauchend, wand er sich unter der Schülerin hervor, zu derem Glück stand diese endlich von ihm auf, und setzte sich mit funkelnden Augen wieder auf.

Was zur Hölle war das?! Warum rennst du in mich rein? Bist du zu blöd, um deine Augen aufzusperren? Vor Wut zitternd erhob sich der Kater, starrte die Jüngere vernichtend an und zog mit ausgefahrenen Krallen seine Beute wieder heran, nachdem er diese fallen hatte lassen. 

Wie kannst du es wagen?!





Flamme/ Schülerin/ Im Lager

Sie starrte ihn an, als er los zeterte. Verständnislos sah sie den Schüler an und langsam wurde auch sie sauer. Immerhin hatte sie sich schon bei ihm entschuldigt, was wollte er bitteschön noch?
Was willst du? Fuhr sie ihn an, ihr Pelz vor Ärger aufgestellt, Ich habe mich bereits bei dir entschuldigt du Mäusehirn! Es tut mir Leid das ich in dich reingelaufen bin, aber deshalb musst du dich nicht gleich so aufregen, sie schüttelte respektlos und verständnislos den Kopf. Katzen die sie ohne Grund anmeckerten, oder ebenfalls respektlos begegnen waren eh bei ihr unten durch. Und das war so ein Fall wo es absolut unnötig war sie so anzufauchen.







MEMORIES
Nun, auch wenn es im ersten Moment nicht so wirkt, es trotzdem eine Art von Training. Wenn du nicht einmal erfolgreich etwas unbewegliches jagen kannst, ohne über die eigenen Pfoten zu fallen, wie willst du es dann bei etwas Lebendigen erfolgreich schaffen? Und mögen ist nur eine Sicht des Betrachters, vielleicht findet ihr ja noch ein paar Gemeinsamkeiten.

Sachte zwinkerte er dem Jungen zu und betrachtete kommentarlos, wie es sich an ihn kuschelte und sich mit seinem Schwanz bedeckte. Ich wünschte das wäre so einfach... Traurig schloss er seine dunklen Augen, verkniff sich ein leidendes Seufzen und legte den Kopf wieder auf seinen Vorderpfoten ab.

Müde ließ er zu, dass seine Gedanken anfingen zu schweifen, erst in kleinen Kreisen, dann in immer größeren. Sachte begann er die einzelnen Clanmitglieder aufzunehmen, dann wurden seine Kreise weiter und weiter, lösten sich vom Lager, wurden gleichzeitig jedoch auch immer schwächer.

Ich habe unverzeihliche Dinge getan Loki. Murmelte er plötzlich zusammenhangslos, während der kleine Kater mit seiner Fähigkeit herum probierte. Und ich werde sie jederzeit wieder tun, wenn es gefordert wird. 

Wenn du bei mir bleibst, dann werde ich nicht nur Memories für dich sein, sondern auch dein Clananführer. Und als Anführer werde ich Dinge tun, die du mir vielleicht nicht verzeihen werden kannst. Die ich mir als Memories selbst nicht vergeben kann...


Ruckartig fuhr der silberne Kater hoch, seine Ohren spitzten sich aufmerksam und sein Blick lag auf den Lagereingang. Nein... Verzweifelt rappelte sich der Kater auf, ging dabei jedoch zu hektisch vor und seine verstauchte Vorderpfote knickte unter ihm weg. Erneut richtete er sich auf, stellte sich halb schützend über Loki und schwankte leicht hin und her, da seine Gedanken immer noch wanderten.

Seine Schwester nahte. Und sie brachte keine guten Neuigkeiten mit sich...








Dämmer



Immer noch sehr überwältigt von den Eindrücken und seiner Umgebung schaut er sich um, nur langsam gewöhnt er sich daran und versucht nach und nach sich mehr auf sich zu Konzentrieren "I-ich glaube schon.." meint er während seine Augen durch die Gegend zu huschen. Im Gegensatz zu seiner Begleiterin folgt sein Blick nicht dem Kater der sie hergeführt hat. sondern bleibt an jeder Katze kurz hängen die in seinem Blickfeld ist, deshalb erschrakt Dämmer leicht als ein Kaninchen vor seinen Pfoten landet und starrt es kurz verwirrt an. Nur die Stimme der hübschen Kätzin reisst ihn aus der Verwirrung hinaus. "gerne" meint er und nimmt leicht zögernd einen Bissen "Was haltest du von diesem Ort?" fragt er sie schliesslich als ihn das essen ein wenig beruhigt hat.










Dämmer



Immer noch sehr überwältigt von den Eindrücken und seiner Umgebung schaut er sich um, nur langsam gewöhnt er sich daran und versucht nach und nach sich mehr auf sich zu Konzentrieren "I-ich glaube schon.." meint er während seine Augen durch die Gegend zu huschen. Im Gegensatz zu seiner Begleiterin folgt sein Blick nicht dem Kater der sie hergeführt hat. sondern bleibt an jeder Katze kurz hängen die in seinem Blickfeld ist, deshalb erschrakt Dämmer leicht als ein Kaninchen vor seinen Pfoten landet und starrt es kurz verwirrt an. Nur die Stimme der hübschen Kätzin reisst ihn aus der Verwirrung hinaus. "gerne" meint er und nimmt leicht zögernd einen Bissen "Was haltest du von diesem Ort?" fragt er sie schliesslich als ihn das essen ein wenig beruhigt hat.







Winter / Lager -> Territorium

Während sich Winter sich so so im Lager umblickte ob er nicht wo helfen kann, da er nicht nur immer rumliegen wollte. Er schaute sich um und schaute in Richtung Lagerausgang als er eine Katze hindurch huschen sah kurz überlegte Winter ob er folgen sollte oder nicht, er beschloß einfach mal sein Glück er wollte wieder in den Wald und die Gelegenheit  nutzte er und huschte hinter. 
Folgte seiner Spur und erblickte ihn nach einiger zeit der Suche  er wollte auch entlich jagen lernen er schaute zu wir er es machte und machte es ihm nach was garicht so leicht war wie es aussah.
Er versuchte einfach sein Glück weiter, nach jedem Fehler versuchte er es besser zu machen.
Winter war so vertieft darin das er garnicht merkte das er dabei beobachtet wurde.
Erneut war sein essen geflüchtet als er versehentlich auf ein zweig getreten war betrübt ließ er die Ohren hängen jedoch nur kurz er wollte ihnen zeigen das er zu was nützte war, da war aufgeben keine Option für ihn







Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee)

Wütend begann er zu knurren, als die Kätzin nur respektlos mit dem Kopf schüttelte. Als ob - entweder bist du wirklich zu blöd um die Augen aufzumachen oder du hast es mit Absicht gemacht. Und ich weiß nicht, was besser für dich wäre.

Flamme
 war ihm schon öfters durch ihr freches und unmögliches Benehmen aufgefallen - man konnte sie einfach schlecht übersehen, wenn man sich den gleichen Bau teilte. Er verstand einfach nicht, wieso die Kätzin Thunder als Mentorin bekommen hatte!

Inzwischen schlecht gelaunt, grummelte der Kater noch ein paar Verwünschungen, hob seine Beute auf und wollte sich aufmachen zum Frischbeutehaufen, als ihm noch etwas einfiel. Du kommst aus dem Labor nicht?


Experiment 678 | Experiment | Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow)

Langsam nahm sie den ersten Bissen von dem Kaninchen und schloss bei dem Geschmack genießerisch die Augen. Nachdenklich kaute sie, während sie über die Frage des Katers nachdachte. Es... summt und vibriert alles... Wenn ich irgendeine Katze ansehe, sehe ich gleich viel mehr als nur sie. Es ist... verwirrend.

Versuchte sie ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, jedoch klang es in ihren eigenen Ohren, als ob sie gnadenlos versagen würde. Aber alles fühlt sich so warm an - im Labor war nur Kälte, Angst und Furcht. Hier dagegen... Sie nickte zu einem der tobenden Jungen und zu einer Gruppe von drei Kätzinnen die gerade friedlich das Lager verließen. herrscht Ruhe und Frieden. Die Katzen schaue zufrieden, ja sogar glücklich aus!

Vermutlich weil sie hier zuhause sind.
 Traurig ließ sie den Kopf sinken und sah Dämmer von unten an. Ich weiß nicht wer ich bin oder von wo ich komme. Was wenn sie mich wegschicken? Wohin soll ich dann gehen?

Das Kaninchen schaute plötzlich gar nicht mehr so schmackhaft aus, sie war viel zu sehr damit beschäftigt sich mögliche Zukunftsversionen auszumalen. Was wenn sie mich nicht mal mehr mit Memories und Thundersprechen lassen? Ich habe es 079 doch versprochen!





Demon | Jäger | Lager

Der Kater verschlang seine Beute mit hastigen Bissen, um schnell wieder aus dem Lager zu verschwinden. Trotzdem nahm er sich noch kurz Zeit, um eine Pause zu machen. Den Vormittag über war er jagen gewesen und dann mit Thunder und den anderen zum Labor aufgebrochen. Während er in die schwachen, abendlichen Strahlen der Sonne blinzelte, breitete er seine schwarzen Flügel ordentlich seitlich neben ihm aus. Normalerweise ‚presste‘ er sie regelrecht an seinen Körper, weshalb es ihnen gut tat, einmal ausgestreckt zu werden.
Demon nahm sich vor, mal wieder eine Runde zu fliegen, um es nicht zu verlernen. Seine Flügel brauchten Auslauf.
Der dunkelgrüne, fast schon braune Blick des Katers wanderte über die Lichtung und legte sich auf die beiden Neuankömmlinge. Sie sahen tatsächlich etwas alleingelassen aus, waren vermutlich verwirrt und verängstigt. Aber darum sollten sich Memories und Thunder kümmern. 
Wo blieb eigentlich die Anführerin? Saphira, Ragnar und Shade fehlten auch immer noch...
Etwas beunruhigt verschaarte Demon die Reste seiner Mahlzeiht, legte die Flügel an und tappte schnell zum Lagereingang. Es schien, als würde ein düsteres Gefühl zunehmen, je näher er dem Territorium kam.
Der Kater beschleunigte seine Schritte, sprang über eine große Wurzel und breitete wie von selbst seine Flügel aus. Kurz glitt er durch die Luft, dann landeten seine Pfoten wieder auf dem Boden. Nach einer scharfen Kurve um eine Reihe Büsche, prallte er beinahe in Shades Körper, der in der Luft schwebte. Dahinter folgten Thunder, die wohl ihre Fähigkeit nutzte, Ragnar und Saphira.
“Wa-?“, setzte der Jäger an, schnüffelte am leblosen Körper der Kätzin und zuckte daraufhin zurück. Die Trauer in der Luft, das lange Warten.
“Sie ist tot, oder?“, miaute er leise und senkte den Blick.








Elektra | Junges | Lager

Elektra hatte ihren Blick konzentriert auf ein Blatt gerichtet, kauerte sich - diesmal richtig - nieder und schlich darauf zu. Als sie die Entfernung genau einschätzen konnte, sprang sie ab und landete auf ihrer Beute, doch auf dieser rutschte sie noch ein Stück über den Boden, verlor den Halt und fiel mit dem Gesicht voran auf den Boden.
Prustend und fluchend rappelte sie sich auf, überprüfte, ob sie auch keiner gesehen hatte und entfernte den gröbsten Schmutz aus dem Fell. Währenddessen aber wurde sie von Flamme angestoßen, die anschließend davon rannte und fiel erneut zur Seite um. Wer hielt schon seine Körperspannung, wenn man sich putzte?
Erneut sprang sie auf, knurrte leise und folgte der älteren Kätzin, doch diese rannte geradewegs in einen anderen Schüler - Kokoro, wie Elektra erkannte. Die Stimmen der beiden wurden lauter, während sie sich gegenseitig anfauchten, doch Elektra trat trotzdem näher.
“Ich komme auch aus dem Labor“, erwiderte sie, fuhr sich rasch mit der Zunge über die Pfote und damit über den Kopf, um womöglich hochstehende Fellfetzen zu bändigen.
Ich bin Elektra“, fügte sie dann noch hinzu und zwinkerte kurz mit ihren grauen Augen.







Thunder | Anführerin | Territorium -> Lager
Kurz nachdem sie los gegangen war prallte der Kater Demon in Shades Körper hinein und Thunder blinzelte ihn überrascht an. "Ja." miaute sie dann leise auf seine Frage und schüttelte kurz den Kopf, ehe sie sich wieder in Bewegung setzte. "Wir bringen sie ins Lager, wo um sie getrauert werden kann."

Während sie sich dann auf den Weg zurück zum Lager machte, entdeckte sie ein kleines, weißes Fellknäuel, welches außerhalb wohl gerade auf Jagd war. Es war Winter, welcher heute erst zum Clan zugestoßen war. Ein kurzes Seufzen entfleuchte ihr, ehe sie sich auf den kleinen Kater zu bewegte und über ihm stehen blieb. Dann erhob die mit Narben übersäte Kätzin ihre Stimme. "Kleine Jungen haben außerhalb des Lagers nichts zu suchen, es ist viel zu gefährlich. Geh also zurück zum Lager, es wird eh Zeit zu schlafen." Bei diesen Worten schaute sie kurz der untergehenden Sonne entgegen. Nun war es also schon Abend.Der Tag verging viel zu schnell. Mit dem Blick hinter sich deutete sie Demon, er möge dafür sorgen, dass das Junge heil zurück zum Lager gelange. 

Allen Mut sammelnd ging sie dann weiter durch den Eingang des Lagers. Als sie die Lichtung betrat blieb sie stehen und ihre traurigen Augenpaare suchten die ihres Bruders. Das Fell der großen Kätzin war aufgeplustert, um sich vor dem kühlen Wind und der Kälte, welche nun schlimmer war als am Tage, zu schützen. Die Ohren angelegt entdeckte sie dann die viel zu dunklen Augen ihres Bruders. Shades lebloser Körper schwebte neben Thunder her als sie ihm in Gedanken "Es tut mir so leid. Ich war zu spät.." sandte. 

Nur mit Mühe konnte die Anführerin ihre Tränen zurück halten, als sie sich in die Lagermitte zu der Blitztanne begab und den Leichnahm der zweiten Anführerin sanft ablegte. Dann fixierten ihre Augen ihren Bruder und sie Schritt auf diesen zu. Bei ihm angekommen senkte sie ihren Kopf Stirn an Stirn an den Seinen und seufzte leise, voller Trauer. Dass das kleine, schwarze Junge immer noch an Memories Seite war ignorierte die graue Kätzin in diesem Moment. "Es tut mir so leid, Bruder.." miaute sie leise, die Stimme brechend, und suchte Trost in dem ihr so bekannten Geruch des grauen, zerbrechlichen Katers.

Thunder musste nun stark sein, das wusste sie. Doch dies war nur mit der Hilfe ihres geliebten Bruders möglich.









MEMORIES
Nein... Fast tonlos erklangen die Worte brüchig aus seinem Maul, während der tote Körper ihrer -ehemaligen?- zweiten Anführerin ins Lager schwebte und unter der Blitztanne landete. Nein...

Tränen wollten aus seinen Augen strömen, Wut und Trauer kochte in ihm, kämpften um die Vorherrschaft, doch er schluckte seine aufgewühlten Gefühle herunter, zog Loki noch etwas enger an sich und empfing Thunder mit ruhiger, sanfter Wärme.

~Es tut mir so leid. Ich war zu spät..~ Sachte schüttelte er den Kopf, blickte seine Schwester mit einer Mischung aus Güte und Liebe an und legte seinen knochigen Schwanz auf ihre Schultern. Es war nicht deine Schuld. Der Fuchs hat sie getötet, nicht du. Fest presste er seine Stirn gegen die ihre, begann zur Beruhigung zu schnurren und atmete tief und gleichmäßig.

Es ist nicht deine Schuld. Wiederholte er die Worte erneut, kannte er doch den Dickschädel der Kätzin. Komm. Sanft löste er seine Stirn von der ihren, erhob sich halb und lehnte sich neben sie. Leise krachte es erneut in seiner Wirbelsäule was er jedoch ignorierte. Gedanken an das Geschehene strömten in ihn, als er ungewollt ihre Gedanken kopierte, doch so oft wie er seine Fähigkeit bei ihr einsetzte, kamen kaum neue Info's und der Ansturm war erträglich.

Er versteifte sich nur kurz, als er den leblosen Köper von Shade, das erste Mal in Gedanken zu Augen bekam, sein Schnurren wurde noch etwas tiefer und er blickte Thunder aus müden Augen, nachdenklich an. Wir werden etwas sagen müssen. Kann ich dich kurz hier lassen, um den Clan zusammen zu rufen und zu verkünden was passiert ist?








Flamme/ Schülerin/ Im Lager

Ich habe auch nichts besseres zu tun, als in irgendwelchen Angebern und Besserwissern hineinzulaufen, spöttisch hob sie eine Augenbraue, spannte sicb dann aber bei seiner Frage an Ja und? Was dagegen?, fauchte sie. Selbst wenn er etwas dagegen hätte, er könnte nichts daran ändern. Aber eigentlich geht es dich kaum was an. Ich werde meine Föhigkeit schon nicht gegen dich einsetzen. Es ist ja auch verboten und ich will nicht aus dem Clan verbannt werden. sagte sie. Das wollte sie tatsächlich nicht. Der Clan bot ihr eine Perspektive an und sie wollte ihr restliches Leben bestimmt nicht alleine verbringen. Sie beschloss sich zu beruhigen und sich Elektra zuzuwenden. Bei ihren Worten musste sie schmunzeln Pass auf sie heißt nicht nur so, sagte sie zu Kokoro und spielte auf ihre Elektrizität an.









Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee) & Elektra (@Rabenflug)

Verblüfft stockte der Kater und sah verwirrt auf die kleine Kätzin hinunter, die sich frech zwischen sie zu stellen und sie zu unterbrechen. Elektra? Verdutzt hob er den Kopf und sah die andere Schülerin an. 

Nein, aber ich habe eine Frage zum Labor - bist du dort mal einer Kätzin namens Himmel begegnet? Leichte Hoffnung schlich sich in seinen Blick und der Kater trat einen halben Schritt auf die Kätzin zu. Wegen gerade eben, tut es mir leid. Ich habe etwas übertrieben.

Nicht das er der Kätzin etwa verziehen hätte, aber die Frage war wichtig. Wichtiger als so ein kleiner, unwichtiger Streit. Zwar war Flamme immer noch ein blöder Fellball, aber sie schien relativ redselig zu sein.

Oder kennst du sie vielleicht Elektra?





Ragnar / Clankatze / <---Territorium
Der Kater folgte seiner Anführerin ins Lager, sein Schweif schleifte dabei über den Boden, sein Kopf war gesenkt und er spürte jede Gefühle der Katzen. Er blendete die Gefühle leicht aus und lief zum Rand des Lagers. Er legte sich hin und fing an sein Fell zu säubern. Blätter und anderes hatten sich in seinem Fell verfangen. Er spürte tiefe Trauer in sich aufsteigen und hätte am liebsten laut gejammert wie ein Junges, doch das wollte er nicht, Er war kein Junges mehr. Außerdem wollte er seinen Kummer nicht laut raus schreien und andere in ihrer Trauer stören.

Der kalte Wind ließ ihn leicht erzittern. Er würde aber nicht in einen Bau gehen, er wollte nicht wieder in einen kleinen Raum gezwängt liegen und Angst haben das Nachts jemand kam und ihn angriff.






Demon | Jäger | Lager

Immer noch betrübt lauschte er mit einem halben Ohr, dem Befehl, den Thunder ihm gab. Ah, Winter schon wieder. Er erinnerte sich daran, wie er den kleinen Kater am Vormittag vom Steinfeld ins Lager gebracht hatte. Was er trotzdem immer noch draußen machte, irritierte Demon ein wenig, dennoch trat er näher an das Junge heran.
"Komm, ich bring dich zurück." Es war unnormal für ihn, so liebevoll zu klingen, doch Winter erinnerte ihn an ein Kätzchen, das er früher mal betreut hatte. Fürsorglich legte er also einen seiner schwarzen Flügel über den Kater und leitete ihn in die richtige Richtung. Als sie sich durch den Lagereingang schoben, wartete Demon auf die geschockten Reaktionen seiner Clankameraden. Doch viele schienen den Leichnam von Shade, der nun neben der Blitztanne lag, noch gar nicht bemerkt zu haben. 
Er brachte Winter zur Kinderstube und deutete ihm zu, hineinzugehen. Dann wandte er sich um, ließ sich am Rand des Lagers nieder und beobachtete die untergehende Sonne. Die Temperatur war um einige Grad gesunken und er plusterte sein Fell ein wenig auf. Die Anführer werden einen neuen Stellvertreter ernennen müssen... 

Angesprochen: Winter (@Fuchspfote)
Erwähnt: Shade, Thunder, Winter, Blue


Rudra | Kämpfer | Lager

Der große und muskulöse Kater drückte sich an Silber und stimmte in ihr Schnurren mit ein. Was konnte sich eine Katze mehr wünschen? Er hatte nun eine wundervolle, hübsche Gefährtin, die sogar zwei Jungen geboren hatte, die er wie seine eigenen aufziehen würde. Er hatte eine Familie.
Eine Weile verweilte er neben der Königin, genoss die Wärme die sie ausstrahlte und beobachtete mit liebevollen Augen Wirbel und Valo. Doch irgendwas regte sich in seiner Brust, dort wo sein neu gefundener Vaterinstinkt Platz genommen hatten. Etwas böses, schlechtes, bahnte sich an.
In seinen eisblauen Blick legte sich Entschlossenheit und er runzelte die Stirn. Er prüfte die Luft. Es war schwer für Rudra, den schweren Duft der Kinderstube zu vergessen, doch er erkannte den Geruch von einigen seiner Clanmitglieder, die wohl von ihrem Ausflug zum Labor zurückkehrten. Aber sie hatten Angst, Blut und Trauer an ihren Pelzen hängen.
Rudra löste seinen Schweif von dem von Silber und stand vorsichtig auf, um niemanden zu stören. "Ich habe ein ungutes Gefühl", teilte er seine Gedanken mit der Königin und schob sich dann leise aus dem Bau. Kaum hatte er sich ein bisschen umgeschaut, erstarrte er in seiner Bewegung und legten seinen Blick auf den leblosen Körper von Shade. Seine erste Befürchtung bestätigte sich an den Wortfetzen, die er von Thunder und Memories verstand und den trüben Blicken seiner Clanmitglieder. 
Der Schmerz auf der Lichtung war erdrückend, also begab er sich zurück in die Kinderstube. Er legte sich schweigend zurück neben Silber. Seine Augen trafen auf ihre und er versuchte, durch diese das Geschehen zu vermitteln.





Ruby|Lager
Ruby stand auf. Sie hatte gerade ein kurzes nickerchen Gemacht als die Dornenhecke raschelte. Ein grauer Kater mit pitschnassem Fell trat heraus. Sie seufzte. Häher. Der Kater der das Wasser hasste war wie es aussieht in einen Teich gefallen. Sie stand auf und ging zu Häher, der sich neben dem Frischbeutehaufen niedergelassen hatte. Bei ihm angekommen setzte sie sich neben ihn. Seit er im Clan angekommen war hatten sich die beiden auf anhieb verstanden. Sie waren Freunde. Was ist passiert Häher? Fragte sie. Warum bist du so nass? Ruby musste sicj einen Seufzer unterdrüclken. Sie hatte gerade die neuigkeiten mit Shade mitbekommen. Sie hatte Memories und Thunder reden hören. 
Als Häher anfing sich zu putzen half Ruby ihm auch. Sie leckte ihm die Stirn um ihn aufzumuntern. Er sah frustriert aus. Er antwortete knapp das er in einen Teich gefallen wäre. Dann fragte er Aber was ist hier passiert? Haben sie Shade wieder ge-Er stockte. Sie ist Tod. Oder? Ruby nickte langsam und Tränen stiegen ihr in die Augen. Thunder ist gerade zurückgekommen. 

Häher|Lager
Häher kam aus dem Territorium ins Lager. Er lief ohne zu zögern richtung Frischbeutehaufen. Dort angekommen ließ er sich runtergleiten. Ruby lief auf ihn zu. Er sah sie aus seinen frußtrierten Augen an. Was ist passiert Häher? Warum bist du so nass? Er spürte das etwas nucht stimmte.  Er schnaubte und fing an sich zu putzen. Ruby half ihm. Ich habe wieder versucht zu fliegen. Murmelte er. Auf der Kräuterwiese. Bin in den Teich gefallen... Aber was ist hier passiert? Haben sie Shade wieder ge- er brauch ab. Er wusste was passiert war. Sie ist Tod. Oder? Ruby nickte langsam. Ihr stiegen Tränen in die Augen. Thunder ist gerade zurückgekommen. 









Flamme/ Schülerin/ Im Lager

Kurz wusste Flamme nicht, ob sie die Entschuldigung seitens Kokoro ernst nehmen sollte. Einerseits hatte er es vielleicht wirklich ernst gemeint, andererseits sah er nicht besonders reumütig aus.
Doch bei seiner Frage stellte sie die Ohren auf. Himmel?
Kurz sah sie eine eher kleine, weiße Kätzin mit neugierigen Blick vor sich. Himmel war es, die ihr erst so wirklich ermöglicht hatte zu fliehen.
Ob sie selber inzwischen geflohen ist?
Flamme nickte. Sie wusste nicht ob er diese Himmel meinte, aber sie kannte eine Himmel
Ich kenne eine Himmel. Sie ist eine weiße Kätzin mit roten Pfoten und eisblauen Augen. Meinst du sie? Fragend legte sie den Kopf schief.








Loki || Experiment 404
“They have the unique ability to listen to one story and understand another.” 

Den ganzen Tummult bekam der Kater nur am Rande mit, hatte er sich doch gerade so schön neben Memorieshingelegt, gelauscht und entspannt-!
Konnte diese Katze nicht später sterben, nein, jetzt musste natürlich eine Leiche ins Lager transportiert werden und so jegliches Mitglied im Clan in Aufruhr bringen. 
Doch was eigentlich noch viel schlimmer war: Memories beruhigender Geruch änderte sich und ströhmte eine gewisse Angst und Trauer aus, die Loki definitiv hinunterzogen und seine laune in den keller brachte.
Gerne hätte er wütend über die Unterbrechung und die daraus ableitende Störung gefaucht, doch teilte ihm sein Taktgefühl leise mit, dass nun doch nicht der richtige Zeitpunkt dafür war.
Anscheinend hatte Memories diese verkümmerte Leiche-... Pardon, natürlich die ehemals lebendige Katze, gemocht.
"Wer ist-... war das?"
Er legte den Kopf schief, setze sich dann zwischen die Pfoten des großen silbernen Katers und hob die Nasen. Der Geruch war noch nicht komplett verschwunden, doch lingerte er immer und immer weniger im Fell der Toten, es wäre nur eine Frage der Zeit, bis er sich komplett verlieren würde.
Dann glitt sein Blick zu Thunder, hatte er sich eigentlich recht wenig mit der Anführerin und Schwester seines Favoriten befasst... doch würde diese Zeit auch noch kommen.


Silber || Königin

“Love is that condition in which the happiness of another person is essential to your own.” 

Kaum hatte sie zu einer Erwiderung angesetzt, versteifte sich Rudra und tappte ein paar Meter weg, ehe sich der muskulöse Kater aus dem Bau schob. Zuerst zutiefst verwirrt blickte Silber dem Kämpfer hinterher, als er sich dann jedoch umdrehte und zurückam, traf es die Schlanke gestreifte mit einem Mal.
Der Schock war ihr förmlich ins Gesicht geschireben, hatte sie kaum den Gesichtsausdruck Rudras, sowie den Geruch von Tod wahrgenomen. Unbewusst schlang die Königin mit den langen Beinen den Schwanz stärker um ihre beiden maunzenden Jungen, legte dann den Kopf zur Seite und schaute gen Boden.
"Welche... Katze ist das, Rudra..."
Dieser Tag war so schön gewesen, so glücklich und so... perfekt, doch nun? Nun musste eine Tote begraben werden...
Mitleid durchlief den Körper Silbers, wusste sie doch nur im entferntesten wie der Verlust einer geliebten Katze durch solch eine unumkehrbare Sache wie den Tod sich anfühlen musste.
"Was wird passieren-..."
Leise verlierte sich ihre Stimme im Bau als die Königin ihre Schnauze leicht in der Seite des Katers vergrub, in der Hoffnung ihn wenigstens so ein wenig Ablenken zu können.









Rudra | Kämpfer | Lager

Rudra senkte mit stumpfen Blick den Kopf, legte sich erneut neben Silber in ihr Nest und presste seine Flanke an ihre. Er versuchte ein beruhigendes Schnurren, doch es erstarb schnell in seiner Kehle. Shade hatte auch mal Eltern gehabt. Nun, seitdem Wirbel und Valo auf der Welt waren, spürte der dunkelrote Kater, was ein Vater für Gefühle hatte. Und was für Angst. Er wollte sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn seine Jungen sterben würden.
„Es...“ Rudra suchte nach den richtigen Worten, seufzte und miaute schlicht und leise: „Shade.“
Er leckte ihr sacht über die Wange. “Wenn du willst, kannst du nachher hinausgehen. Jemand wird auf unsere Kleinen aufpassen. Wir sollten Shade gebührlich verabschieden.“ Seinen Kopf legte er auf ihren und ließ sie seinen Herzschlag spüren. Er war hier, lebendig. Er würde immer auf sie aufpassen.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
Erwähnt: Shade, Silber, Wirbel, Valo


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Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Territorium -> Lager
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Selene nickte naserümpfend auf die Worte der Streunerin. Sollten sie doch in der gefährlichen Welt da draußen leben, eventuell nochmal angegriffen werden, anstatt im sicheren Lager zu bleiben.
Sie beobachtete, wie die eine Streunerin die andere auf den Rücken hob, und bedeutete ihr dann mit einem Nicken, ihr zu folgen. Die Heilerschülerin tappte voran durch den Wald in Richtung des Lagers, das sie auch bald erreicht hatten.
Selene hob ihren Schweif, um die Streuner aufzuhalten und trabte eilig voran, um einen Heiler abzufangen. Sie konnte weder Midget noch Echo erkennen, doch Saphira stand unschlüssig auf der Lichtung.
Warum? 
Selene stockte kurz. Ihr war die erdrückende Stimmung von vorhin gar nicht aufgefallen, doch jetzt machte es ihr Herz schwer. Die Truppe vom Labor war zurück.
Vergessen war die Verletzte am Lagereingang und die Schülerin verlangsamte ihre Schritte. Fast sofort erkannten ihre grünen Augen den leblosen Körper von Shade. Und ihre Nase bemerkte den Geruch von Tod.
Ihr Blick trübte sich und mit schwerem Herzen rannte sie wieder los, auf Saphira zu. Später konnte sie trauern, jetzt brauchte jemand anderes ihre Hilfe.
Keuchend kam sie neben der Heilerin zum Stehen und miaute: "Ich habe eine verletzte Katze im Wald gefunden. Du musst mir helfen, sie zu betreuen!"
Sie deutete zum Eingang, wo die beiden Katzen warteten. Gleichzeitig fügte sie hinzu: "Ich kann die nötigen Kräuter holen, während du sie anschaust?" Ein fragender Ausdruck schlich sich in ihre Augen und Stimme. Dennoch konnte man das erschütterte Zittern nicht überhören, das sie wegen Shade in ihrer Brust spürte.
Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Mit schnellem Schritt folgt sie der Jüngeren Katze. Bald sieht sie das Lager und stockt kurz. Da sollen wir rein?Etwas skeptisch und verunsichert fängt sie wieder an zu Laufen. Für Mura. Als sie dann den Lagereingang passiert hat stoppt sie. Sie spürt wie Selene stockt und sie anscheinend vergessen hat. Sie spürt auch die Stimmung, und diese war nicht gerade entspannt. Ihre Nase nimmt eine Geruch war, den sie am liebsten nie wieder riechen wollte. Tod... Als dann Selene los läuft geht sie schnell hinterher und hätte fast Mura fallen lassen, hält sie aber trotzdem fest. "Entschuldige...", miaut sie. Sie mustert die andere Katze. Sie schaut sich um. Hier riecht es nach... Kräutern. Ist das ein Heilerbau? "Selene? Wo soll ich Mura hin tun? Sie wird langsam etwas schwer..."










Murasaki (Mura) Territorium -> Lager

Murasaki wurde bei Anblick der Leiche auf im Lager panisch. tot…
Wurde die Katze von einer der Fähigkeitenkatzen getötet? Hatte sie eine Fähigkeit?
Sie zitterte. Ich werde zu schwer für Yura! Entschuldigung Yura. Sie versuchte von ihrer Schwester runter zu rutschten war aber zu schwach dazu.
Erschöpft blieb sie einfach ruhig auf Yura liegen. Sie flüsterte etwas. Wenn ich zu schwer werde leg mich einfach ab!
Sie wollte nicht dass Yura sich für sie abquälte. Ich muss schließlich auf sie aufpassen! Nicht sie auf mich!
Sie sah die Katzen auf der Lichtung an. Haben sie alle Fähigkeiten?
Sie entdeckte auch ein Junges mit buntem Fell. Schrecklich dass schon Junge mit reingezogen werden!










Dämme

Immer noch sich eher unwohl fühlend lässt der Kater sein Blick durch dieses Lager gleiten während er mit einem Ohr seiner Begleiterin zuhört. "Es scheint als würden die Katzen hier füreinander sorgen... Im Labor ist dies nicht wirklich der Fall, dort unterstützen alle nur 001 und die andren werden Unterdrückt" murmelt der Kater nachdenklich. Schliesslich kennt er es auch nur bedingt das man sich um ihn kümmert. 
Erst jetzt fällt sein Blick wieder auf die schöne Kätzin "Sie werden dich nicht wegschicken, und wenn schon, dann begleite ich dich, es wird alles gut kommen Oke?" fragt er sie und leckt ihr kurz beruhigend übers Ohr, zwar weiss er nicht wie sie darauf reagiert aber es fühlt sich zumindest richtig an.
Erneut lässt er sein Blick durch das Lager gleiten, dabei achtet er mit einem Auge aber immer wieder auf seine Begleiterin.








Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee) & Elektra (@Rabenflug)

Aufgeregt beugte der Kater sich vor. Weißes Fell und blaue Augen? Ja das klingt nach Lynn!Aufgebracht peitschte der junge Kater mit seinem Schwanz hin und her, die Augen fest auf die andere Schülerin gerichtet.

Geht es ihr gut? Was hat sie gesagt? Was hat sie getan? Sorge schlich sich in seine Augen -und in sein Herz- und der Kater seufzte traurig. Ob ich sie kenne? Natürlich kenne ich sie. Oder... kannte sie zumindest. Sie ist meine Schwester. Bitterkeit war in seinen Augen zu sehen und beschämt wand er den Kopf ab.

Durch einige... unschöne Ereignisse verloren wir uns damals aus den Augen und ich fand sie nie wieder... Einige der Katzen hier meinten, das sie vielleicht ins Labor gekommen ist und die Menschen sie entführten...


Experiment 678 | Experiment | Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow)

Erschrocken zuckte sie kurz zurück, als Dämmer sich vorbeugte und ihr über das Ohr leckte, doch dann lehnte sie sich vor und in die Berührung hinein. Danke. Sanftheit schlich sich in ihre Augen und vorsichtig beugte sie sich vor und lehnte sich leicht an den Streuner.

Erschrocken zuckte sie zusammen, als kurz darauf Thunder in das Lager kam, an ihrer Seite eine tote Katze?! Mit einer Mischung aus Angst und Unverständnis, betrachtete sie den schwebenden Körper und stupste Dämmer in die Seite, damit er ebenfalls hinsah.

Was... was ist da passiert? Hatten sie sich doch getäuscht? War der Clan am Ende doch so gefährlich wie das Labor? Oder... war das das Monster gewesen?










Flamme/ Schülerin/ Im Lager

Sie ist meine Schwester
Sofort sah Flamme Kokoro mit anderen Augen. Natürlich kannte sie eine gesunde Geschwisterbeziehung nicht gerade. Aber das bedeutete noch nicht das es anderen genauso erging. Außerdem wusste sie nicht, ob sie ihn mit folgenden Worten mehr beruhigte, oer verunsicherte, eher das Zweite aber er hatte ein Recht darauf es zu erfahren. Auch wenn er sie hassen sollte, aber das tat er eh schon und sie hasste sich selbst auch dafür.
Lynn ist die mutigste Katze, die mir je begegnet ist. Als wir vor Zwei Monden flüchten wollten, wurden wir erwischt. Lynn sie hat...sie hat mich gerettet, indem sie sich sekbst geopfert hat. Sie hat eine Wolke um mich erschaffen und mich so verborgen, so konnte ich entkommen, aber Lynn...sie hat es nicht geschafft., traurig sah sie in den Himmel, der sich schon verdunkelt hatte.
Lynn war meine beste Freundin im Labor, weißt du? Aber ich bin mir sicher das sie noch lebt und versucht aus dem Labor zu entkommen. Sie ist eine starke Katze.








Midget | Little Sunshine | Heilerbau

Midget war so wie Selene bei den Kräutern gewesen, bis diese sich entschieden hatte, noch etwas zu holen. Die Heilerin vertraute ihrer Schülerin dabei, immerhin hatte sie vor hier nach wie vor zu prüfen ob alles da war. Nur schien dann plötzlich alles auf einmal zu passieren. Es war nicht laut, es war nicht aufgeregt, aber die Heilerin spürte eine atmosphärische Veränderung. Etwas war passiert, etwas war nicht gut und - sie drehte ihren Kopf und wollte aus dem Heilerbau gehen, als ihr zwei Katzen entgegenkamen. Wohl eher, eine trat ein, die eine andere trug. Midget kannte sie nicht, aber eine der beiden schien schwer verletzt und beide wirkten nicht bedrohlich. Sofort trabte sie auf die beiden zu, während sie hörte, wie eine der beiden das Wort an Selene richtete, die anscheinend knapp daneben stand.
"Kommt hierhin." Sie sprach mit sanfter Stimme und versuchte die sowieso schon aufgeregte Katze nicht weiter zu verängstigen. Von der Tragödie im Lager hatte sie noch nichts mitbekommen. Sie strich mit der Schwanzspitze über Yuras Schulter und deutete dann auf ein Patientennest, dass im Heilerbau immer frei stand um die armen verletzten oder Kranken zu betreuen. 
"Du kannst sie hier ablegen." Aufmunternd lächelte sie, bevor sie zum Eingang schlich und Selene mit der Schnauze anstieß. 
"Was ist hier passiert?", fragte sie und deutete auf die Schwestern, bevor sie eine Katze im Lager liegen sah."Ist das..." Shade. Schock zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. "Brauchst du meine Hilfe?", fragte sie schließlich leise und ihre Augen hatten den üblichen Glanz ein wenig verloren. 



Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie geht ängstlich zu der HeilerinEigentlich sieht sie nicht böse aus... Aber das ist bestimmt bloß eine Masche! Ich bin mir so unsicher... Aber gut. Ich tue es für MuraIhre Schulter zuckt etwas als der Schweif der Kätzinihre Schulter streift. Ich sollte nicht so reagieren... Sie wollen uns helfen... Schuldgefühle machen sich in Yura breit und für einen Moment vergisst sie ihre Schwester und das Gewicht auf ihren Schulter. Dann blinzelt sie und bemerkt das Gewicht von Mura wieder. "Danke... Heilerin.", sagt sie vorsichtig. Die Kätzin hatte ein wenig Glanz verloren. Ist das normal? "Du könntest mir nie zu schwer sein, Mura...", flüstert sie. Schnell bringt sie ihre Schwester weg vom Eingang und zu den Nestern, wohin die Heilerin sie geschickt hatte. Vorsichtig lässt sie Mura runter. "Schwester... Ich passe auf dich auf!", flüstert sie beruhigend. Etwas unsicher steuert sie Selene und die andere Heilerin an. "Wenn ich erklären darf... Meine Schwester und ich sind auf der Lichtung in eurem Territorium gewesen, dort sind wir einem... schrecklich aussehenden Kater begegnet. Dieser hat meine Schwester wütend gemacht und sie hat ihn daraufhin angegriffen. Dadurch kommen diese Verletzungen. Mit der Weile sollte er aber wieder weg sein...", sagt sie klar und deutlich.


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Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 10:47 pm

Seite 11:

Häher|Lager
Häher sah sich im Lager um. Er brauchte jemandem mit dem er reden konnte. Jemanden den er nich nicht kannte. Häher stand auf und wand sich von Ruby ab. Er lief los Richtung der zwei fremden Katzen. Sie sahen schockiert aus. Er folgte ihren Blick uns sah Shades toten körper. Er verstand. Er würde ihnen erklären was passiert war. Bei den Beiden angekommen saß er sich mit aufhestellten Ohren neben sie. Hallo! Ich bin Häher. Wie heißt ihr? Er fragte die beiden Katzen aus. Warum seid ihr hier? Kommt ihr aus dem Labor? Ich war mal im Labor. Ich kann mich in Vögel verwandeln! Sein Schwanz stellte sich fröhlich auf, als er die trauer in seinen Hinterkopf schob. Warum guckt ihrShade so an? 

Ruby|Lager
Ruby hörte auf Häher zu putzen und versank in ihren Gedanken. Als Häher aufstand und ich abwand stand auch sie auf. Sie sah sich auf der Lichtung um und erblickte ein Junges. Neko. Sie ging zu ihm. Das bunte Junge schien ein guter Gesprächspartner zu sein. Sie ging zu ihm. Was machst du gerade? Fragte sie das Junge. Sie sah Richtung untergehende Sonne. Der Druck aus dem Lager zu schleichen zerdrückte sie förmlich. Doch sie blieb. Der Clan trauerte. Sie sollte dann bei ihnen bleiben. 








Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Lager
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Die Schülerin riss ihren Blick von Shade los und starrte die Streunerin mit offenem Maul an. Wer war sie nochmal gewesen? Was wollte sie hier?
Langsam dämmerte es ihr wieder. Kurz schüttelte Selene den Kopf, um wieder einen Durchblick haben zu können. Was würde wohl passieren, wenn eine Katze in Lebensgefahr ist und du abschweifst, hm?, tadelte sie sich wütend und folgte den beiden Kätzinnen eilig zum Heilerbau. 
Ihre Mentorin Midget kam ihr entgegen und empfing die beiden, was Selene mit einem erschöpften Nicken quittierte. Sie wollte doch nur das Moos sammeln gehen und schon stand sie mit zwei Fremden im Lager...
Aber die eine war verletzt, jetzt musste ihr geholfen werden. Selene sog den frischen und scharfen Geruch der Kräuter ein und seufzte zufrieden. Hier hatten sie alle Mittel, die der Kätzin helfen würden.
Für einen kurzen Moment war Shade vergessen, doch der Schock im Gesicht ihrer Mentorin verriet ihr, dass diese wohl gerade erst davon erfahren hatte.
Sanft schob sie ihre Nase in das Brustfell der Kätzin, wozu sie sich unmerklich kleiner machen musste. Sie wollte Midget Trost spenden und sich selber welchen holen, aber sie straffte die Schultern.
"Wenn du... zu ihr gehen willst...", fing sie an, schluckte und miaute weiter, blinzelte die aufkommenden Tränen weg. "Ich kann das schnell alleine erledigen."
Mit hängendem Schweif tappte sie zu den beiden, konzentrierte sich und miaute: "Wie heißt ihr?"Währenddessen nahm sie sich sorgfältig etwas Ringelblume aus dem Kräutervorrat und fing an sie zu zerkauen, um sie anschließend neben ihre Pfoten zu spucken. Dann entfernte sie vorsichtig die Spinnweben, nahm die Paste wieder auf und leckte ein paar geringe Mengen in die Wunden der Streunerin. Danach blickte sie prüfend zur anderen, gleichzeitig nahm sie neue Spinnweben und verband die Verletzungen. "Hast du dich verletzt?" 









Murasaki (Mura) 

Die Kätzin ließ sich von Yura im Nest ablegen. Erschöpft seufzte sie leise.
Danke Yura. Danke dass du immer bei mir bleibst und mir hilfst. Das ist nicht selbstverständlich!
Sie beobachtete skeptisch wie die Heilerin zu ihnen kam.
Ängstlich beobachtete sie wie sie ihre Wunden versorgte. Ganz ruhig Mura! Sie hilft nur! versuchte sie sich selbst zu beruhigen.
Ich bin Murasaki, aber du kannst Mura sagen und das, sie deutete auf ihre Schwester, ist meine Schwester Yura.
Sie betrachtete ihre Schwester. Wenn sie verletzt ist bin ich Schuld! Aufmerksam suchte sie mit ihren Augen nach Wunden.
Danke Selene! Sie fühlte sich schon etwas besser doch hatte noch extreme Angst vor all den Fähigkeitenkatzen.








Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Aufmerksam mustert sie die Heilerin bei allem was sie bei ihrer Schwester tut. "Wie geht's dir?", fragt sie besorgt Murasaki. "Doch, wir sind Schwestern, das ist selbstverständlich. Ich habe zu oft zu gesehen. Zu oft musste ich dich alleine lassen und noch vieles mehr. Wir durchstehen das, zusammen!", sagt sie kräftig und leckt bekräftigend über die Wange ihrer Schwester"Ja, danke Selene. Ich wüsste nicht wie ich ihr geholfen hätte...", gibt sie zu und bekräftigt auch die Aussage von Mura. Ich hätte es nicht ertragen Mura zu verlieren! Schnell plustert sie ihr Fell auf. "Mir geht es gut. Wunden habe ich keine bekommen.", sagt sie schnell.








Neko

Die Kätzin drehte sich zu der Katze die gekommen war. Sie sprang überdreht herum. Ich wollte eigentlich mit Smoky spielen. Willst du mit mir spielen?
Sie sprang zu der Katze und lief und sie herum. Jetzt will ich aber lieber mit dir spielen!
Sie lief weg sah sich aber nach ein paar Minuten stehen und sah zurück. Komm schooon!
Ihr Fell wurde noch blauer. Dabei hätte man denken können noch blauer könnte es nicht mehr werden.
Ihre regenbogenfarbenen Augen leuchten schön.
Sie ließ sich auf den Boden fallen und rollte über den Boden. In ihren Träumen störten ihre Flügel dabei immer doch in dem Fall träumte sie die immer weg.









Ruby-Lager
Ruby sah die verspielte Kätzin an. Es war ihr recht bei so einer aufgeweckten Katze zu sein.
ok. Wir spielen zusammen. Soll ich dir das jagtkauern beibringen? Oder doch lieber etwas anderes? Ruby schnurrte belustigt. Als sie sah wie das Junge vor ihr rumalberte. Sie vergass die trauer und lief dem Jungen hinterher. Sie sah in nekos Augen. Sie waren Regenbogenfarbend. Ihr Pelz wurde noch blauer. sie lief dem Jungen weiter hinterher und machte einen Satz neben das Junge. Sie sah in die untergehende Sonne und nieste. Es war staubig. Sie putzte sich schnell das Gesicht und sah dann wieder Neko an. Wollen wir mit dem jagtkauern anfangen?








Murasaki (Mura) 

Liebevoll sah Murasaki ihre Schwester an. Es geht mir besser Yura. Dank dir und Selene.
Dankbar sah sie beide an. Sie ist für eine Fähigkeitenkatze echt in Ordnung! Ihr vertraue ich…
Ihr Herz schlug schneller als sie ihre Schwester ansah. Sie ist so wunderbar! Ich liebe sie so sehr!
Mura hasste sich dafür dass sie es tat. Das sollte ich nicht tun. Ich darf sie nicht lieben! Ich darf es ihr niemals gestehen sonst lässt sie mich alleine und hasst mich!
Sie hatte Angst wieder alleine zu sein. Hatte Angst wieder schutzlos und einsam zu sein. So wie in der Zeit in der Yura im Labor war. Nachdem Mura sie im Wald alleine gelassen hatte.









Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee) & Elektra (@Rabenflug)

Stumm stand der Kater da mit hängendem Schwanz und Ohren, seine Beute war vergessen. Ja, das klingt nach ihr. Nie kann sie sich aus Schwierigkeiten heraus halten, immer direkt in die Schnauze des Fuches hinein.

Sein Blick fiel auf Elektra, die immer noch bei ihnen saß. Bestimmt hat sie es geschafft. Meinte er gedankenverloren, doch wirklich überzeugt klangen seine Worte nicht. Traurig nahm er seine Beute auf und torkelte langsam in Richtung Frischbeutehaufen, wobei er erstmals Shade entdeckte. 

Und noch mehr schlechte Nachrichten. Vorsichtig näherte er sich der toten 2. Anführerin und ließ sich in gebührendem Abstand nieder, mit unter den Körper gezogenen Pfoten und begann stumm um Lynn und Shadezu trauern.









Thunder | Anführerin
Thunder schnurrte leise und heiser. Trauer spiegelte sich in ihren Augen, als sie in die dunklen ihres Bruders blickte. "Das sagst du.. es sei nicht meine Schuld.. Aber wenn ich früher gegangen wäre.. würde sie noch leben." flüsterte sie. Ihre Stimme klang heiser und brechend.

Besorgt blickte sie ihren Bruder an und stütze diesen, als er aufstand. "Vorsichtig.." flüsterte sie und leckte ihm einmal über die Schulter. Sie konnte es nicht ertragen ihren Bruder so zu sehen, ihn verlieren zu können.. das wollte sie sich gar nicht vorstellen. "Schone dich bitte." flüsterte sie bevor sie ihm auf seinen nächsten Worte zunickte.

"Ich werde dich begleiten, schließlich habe ich sie her gebracht.." miaute sie und ihre müden Augen legten sich auf Shades Körper, ehe sie sich langsam Richtung Blitztanne bewegte. "Wir sollten unten sitzen bleiben.. auf gleicher Höhe mit dem Clan." dachte sie und blickte ihren Bruder dabei an, ehe sie ihre trüben Augen über das Lager bewegte.

Nach der Ankündigung blieb für Thunder keine Zeit zu trauen.. es schienen, neben Dämmer und der Kätzin, nun auch zwei weitere Streuner ins Lager gekommen zu sein. Ein Seufzen entfleuchte der Kätzin und ihr müder, schmerzender Körper verlor langsam die Kraft, welche er sonst immer besaß.
Die heutigen Ereignisse und das Nutzen ihrer Fähigkeit hatte sie stark erschöpft. Dadurch, dass ihr Körper so erschöpft war und schmerzte bemerkte die Kätzin die Kühle des Abends gar nicht mehr.








Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Schmunzelnd betrachtet sie Mura"Selene? Wann können meine Schwester und ich wieder in den Wald gehen?", fragt sie dann. Sie wollte nicht länger als nötig dableiben. Auch wenn sie freundlich scheint... etwas unbehaglich ist mir trotzdem... Sie schaut Murasaki besorgt an. Aber für Mura bleibe ich da! Schmerzhaft erinnert sie sich an die Zeit im Labor. Das war die schlimmste Zeit in meinem Leben! Dann denkt sie an diesen VenomEr hat Mura so stark verletzt! Sie spürt ihre Wut wieder hoch kommen und versucht sie zu unterdrücken. Zur Hilfe schließt sie die Augen, atmet tief ein und aus. 









MEMORIES
Leise seufzend ließ er zu, das die Kätzin ihn stützte und in Richtung Blitztanne brachte. Warte bitte kurz hier, Loki, wir kommen gleich wieder. Sanft blinzelte er das Junge an.

Eigentlich war sein Plan gewesen, Thunder hier bei Lokizu lassen, damit die beiden etwas Ruhe hatte, doch wie so oft setzte sich der Dickkopf seiner Schwester durch.

Langsam. Sanft drückte er seine Schnauze in ihr Nackenfell und atmete ihren beruhigenden Duft ein. Zusammen traten sie an den Fuß der Blitztanne, wo Memories Thunder neben Shade nieder ließ und mit traurigem Blick neben ihr stand.

Clan! Wir haben eine traurige Verkündung machen zu müssen - Shade wurde heute bei der Patrouille von Füchsen überrascht und getötet. Heute Nacht werden wir um sie trauernd und uns von ihr verabschieden. Bei Sonnenaufgang werden Thunder und ich einen neuen 2. Anführer ernennen. Danke.

Leise trat der Kater zurück und stoppte Thunder, die schon wieder loslaufen wollte. Wo willst du hin? Fragend sah er sie an und schaffte es doch tatsächlich ein wenig Strenge in seine Stimme einzubauen.









Neko

Die Kätzin freute sich darauf das Jagtkauern zu lernen. Jaaa bring mir das kauern bei!
Sie sprang auf. Ihr Blick viel auf die am Boden liegende Shade. Warum schläft die Katze da? Sie deutete auf Shade. Wäre es nicht besser sie geht zu… oh…
Neko verstand urplötzlich und wurde still. Ihr blaues Fell färbte sich leicht orange doch es blieb auch noch blau.
Sie war eine Mischung aus glücklich und traurig. Sie verdrängte ihre Traurigkeit.
Okay fangen wir an. Sie war etwas ruhiger doch ließ sich ihre Laune nicht mehr nehmen. Ihr Fell färbte sich wieder blau.
Sie wandte ihren Blick von Shade ab und sah Ruby wieder an.









Flamme/ Schülerin/ Im Lager -> geht zu Kokoro

Flamme hatte ein schlechtes Gewissen. Für sie war es einfacher, das sie sich kaum mit Eis verstanden hatte, oder sich Sorgen machen musste das er im Labor umkam. Eher würde er sich hocharbeiten, bis er win Wächter, wenn nicht sogar Vertrauter geworden war. 
Sie nahm das Stück Beute, das Kokoro fallen gelassen hatte und schritt langsam auf den chüler zu. dabei fiel ihr Blick auch auf Shades Leiche. Ein Kloß drohte in ihren Hals zuzuschnüren. Sie hatte die Kätzin gemocht und nun war sie tot. Wer sollte nun der zweite Anführer sein?
Sie riss sich los und ging zu Kokoro, legte die Beute ab Du darfst dich nicht hängen lassen Kokoro Ihre Stimme war ungewöhnlich ernst, kein Schalk war in ihrem Blick zu sehen. 
Lynn hat immer von dir gesprochen. Zwar hat sie keinen Namen gesagt, aber sie hat immer davon gesprochen abzuhauen und dich wiederzufinden. Denn du bist die einzige Familie die sie noch hat. Es tut mir Leid. Nur weil sie sich für mich geopfert hat, ist sie noch dadrin, aber es nützt ihr auch nichts, wenn sie rauskommt und du halb verhunert vor Trauer bist. Sie schob die Beute zu Kokoro Iss, es war kein Befehl, sondern einfach ein Wort. 









Ruby|Lager
Ruby freute sich das Neko so mogivierg war. Sie lief dem Jungen hinterher bis es stehen blieb. 
Warum schläft die Katze da? Wäre es nicht besser sie geht zu-oh... Die kleine Kätzin schien zu verstehen. Jedoch schüttelte die die Trauer ab und bettelte weiter das die ihr das Jagtkauern beibrachte. Oke. Ruby machte das Jagtkauern vir und schlich sich vor. Halte deinen Schwanz ganz Ruhig. Sie machte einen weuten Sprung und landete neben Neko. Jetzt bist du dran Neko! Irgendwas ist da draußen. Und es ruft mich. Innerlich war Ruby schon ganz wo wanders. Nicht mehr im Lager, sindern im Territorium. 









Neko

Das Junge versuchte Rubys Position nachzuahmen. Shade hatte sie völlig vergessen.
Konzentriert sah sie auf den Boden und lief ein paar Schritte. Dabei achtete sie genau auf ihren Schweif.
Sie war so konzentriert dass sie alles um sich herum ausblendete. Plötzlich hörte sie einen Vogel und erschreckte sich so sehr das sie über ihre eigenen Pfoten stolperte und hinfiel. So ein Mist!
Ihr noch blaues Fell bekam einen leichten Rosaschimmer. Es war ihr peinlich dass sie hingefallen war.
Kurz überlegte sie ob sie etwas anderen machen wollte oder es nochmal probieren. Kannst du es mir bitte nochmal zeigen? Fragte sie Ruby dann.








Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Lager
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Selene setzte ihre stumme Arbeit fort und nickte nur auf die Worte der beiden Katzen. „Mura und Yura, also“, miaute sie schließlich, drehte sich zum Kräutervorrat und legte nachdenklich den Kopf schief.
„Ich werde nicht alle Wunden mit der gleichen Pflanze behandeln“, erklärte sie schließlich an die beiden Schwestern gewandt und hob ihre kleinen Pfoten zu den ordentlich sortierten Häufchen. Einen kurzen Moment schwebten sie über den Kräutern, dann zog sie selbstsicher Schwarzwurz, Ampfer und Goldrute hervor.
Während sie mit einigen großen Blättern und der Goldrute einen Umschlag machte, fragte sie: „Yura, könntest du etwas Moos“, sie nickte zu einem Haufen in einer Ecke des Baus, „nehmen und es in etwas Wasser tauchen? Daraus kann deine Schwester dann trinken.“ Mit einem aufmunternden Lächeln zeigte sie noch auf eine große Pfütze vor ihrem Bau. 
Um Muras Verletzungen war nun ein Goldrutenumschlag angebracht und Selene machte sich daran, zuerst den Ampfer und dann die Schwarzwurz zu zerkauen und auf die größten Verletzungen aufzutragen. Das hört ja gar nicht mehr auf, dachte sie besorgt und besah sich den zerschundenen Körper der Kätzin. Doch die größten Verletzungen waren versorgt, kleine Kratzer bestrich sie noch mit weiterem Ampfer, dann richtete sie die Spinnweben und stand auf, denn sie hatte die ganze Zeit neben der Verletzten gesessen.
„Es wäre besser, wenn zumindest Mura noch diese Nacht bleibt, bis ich sicher sein kann, dass sich ihre Wunden nicht entzünden. Wenn du morgen stark genug bist, gebe ich euch einige Kräuter mit und ihr könnt gehen, solltet ihr euch nicht dem Clan anschließen wollen.“








ELEKTRA
ast gelangweilt lauschte sie dem Gespräch zwischen Flamme und Kokoro. Wer auch immer diese „Lynn“ war, Elektra kannte sie nicht und wollte sie nicht kennenlernen. War sie zu schwach gewesen, um selber zu flüchten?
Von einem Falter abgelenkt, der in Richtung der untergehenden Sonne floh, tappte das Kätzchen ihm einige Katzenlängen hinterher und stolperte schließlich über etwas. Eine Rolle um sich selbst machend, blieb sie schließlich mit offenem Maul liegen und hüpfte auf. Ihr Fell war nun voller Staub und stand in einige Richtungen ab. Aufgebracht fingen wieder Funken an, um sie herum zu sprühen, doch dann erstarrten sie, als Elektra bemerkte, über wen sie gestolpert war. 
Shade?“, fragte sie mit einem leichten Zittern in der Stimme. Die zweite Anführerin hatte einige Male mit ihr gespielt und ihr einige Kampftechniken gezeigt. Warum lag sie hier und rührte sich nicht?
Shade hätte niemals einfach weitergeschlafen, wenn ein Junges über sie stolperte. Vorsichtig schnuppernd tapste Elektra nochmal näher an sie heran, doch die große Katze verströmte keinerlei warmen Geruch - nur etwas kaltes, gefährliches. Das letzte bisschen Verspieltheit verschwand aus dem zarten Körper des Kätzchens und sie wich erschrocken zurück. War das der Geruch von..- „Tod“, keuchte Elektra und stolperte beinahe, während sie rückwärts eilte. 
Sie sah sich suchend um, rannte auf Flamme zu und legte sich eng an deren Flanke, steckte ihre Nase in das weiche Fell der Schülerin und suchte Trost bei ihr.









Murasaki (Mura) 

Ich soll bis morgen im Clan bleiben? Sie begann zu zittern. Mura dachte nochmal über Selenes Worte nach. Sie hat gesagt zumindest ich soll hierbleiben! Zumindest… Yura muss nicht bleiben…
Erschrocken sah sie Yura an. Bleib… Hauchte sie.
Sie sah die Wand des Baus an. Dem Clan anschließen? Ich soll bei den Fähigkeitenkatzen bleiben? Das will ich nicht! Sie bekam direkt Angst. Ich will mich dem Clan nicht anschließen… Sie würden sie doch jetzt nicht wegschicken, oder? Alleine würde Murasaki das nicht überleben. Sie würde wohl an den Wunden sterben.
Obwohl Selene sie schon gut versorgt hatte. Es ging ihr schon viel besser.








Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie nickt. Solange die Kräuter wirken... Sie beobachtet ihre Schwester und dabei auch unauffällig, das diese Heilerin ihr auch kein Gift unterjubelt. Als sie angesprochen wird, guckt sie auf und schaut Selene in die Augen. Ein schönes Grün... Als Selene ihr befielt, etwas Wasser zu holen nickt sie schnell. Sie geht zum angedeuteten Haufen mit Moss, nimmt sich etwas davon und läuft zum Teich. Schnell lässt sie das Moos vollsaugen und schaut dabei zu Murasaki und Selene. Nachdem das Moss voll ist, bringt sie es zu Murasaki zurück. "Hier, Mura.", sagt sie führsorglich. "Ich verstehe... Aber ich werde bei dir bleiben, Mura. Wir werden uns aber nicht dem Clan anschließen, da...", sie zögert. "Mura... Soll ich ihnen zu unserer Angst zu Fähigkeiten aufklären? Nicke oder Schüttle mit dem Kopf, aber kaum merklich.", fragt sie Mura in den Gedanken.








Murasaki (Mura) 

Mura lauschte den Worten ihrer Schwester. Sie trank einen Schluck und murmelte dabei unmerklich und so leise dass nur Yura es hören konnte: Nur von meiner!
Sie wollte nicht dass sie zu sehr Probleme bekamen und im Notfall würden sie die Angst nur von Mura ausnutzen da sie Yuras nicht kannten. Sie sollten denken Yura hätte keine Angst vor ihnen.
Sie trank weiter vom Moos. Das tut gut! Das Wasser rang kühl ihren Hals herunter. Mura fühlte sich wieder lebendiger und nicht mehr halb tot wie nach Venoms Angriff.
Sie hatte Angst dass es wieder passieren könnte doch war auch gleichzeitig bereit es wieder zu tun. Alles für Yura!
Sie würde für Yura wohl sogar im Clan bleiben. Aber zum Glück wollte Yura das ja nicht.








Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie nickte kaum merklich. Tut mir Leid Mura, ich werde von unserer BEIDEN Angst erzählen! Sie strafft ihre Schultern, als sie sieht, das das Wasser Murasaki gut tut. "... wir beide ein wenig Angst vor Katzen mit Fähigkeiten haben.", fährt sie fort. Das ich eine habe müssen sie nicht wissen... Sie schaut Mura eindringlich in die Augen. "Wir überleben das, sie werden uns schon nicht töten da wir Angst haben.", beruhigt sie ihre Schwester in Gedanken. "Darf ich bei Mura schlafen oder gibt es irgendwo etwas bestimmtes, wo ich schlafen soll?", fragt sie wieder an die Heilerin gewandt.









Murasaki (Mura) 

Sie zuckte zusammen als Yura auch von ihrer Angst erzählte. Soll ich? Sie fasste ihren Mut zusammen. Yura hat gelogen. Sie hat keine Angst vor Katzen mit Fähigkeit! Nur ich habe welche!
Bitte sag nicht dass ich gelogen habe!
Sie erschrak als Yura fragte ob sie wo anders schlafen sollte. Nein Yura muss hier bleiben! Rief sie erschrocken. Alleine schaffe ich das nicht! Ich kann mir mit ihr ein Nest teilen! Das mochte sie eh. Außerdem wollte sie Yura nicht alleine mit den anderen Katzen lassen. Sonst würde sie vielleicht noch verletzt werden!
Murasaki musste dafür sorgen dass Yura sicher war!









Silber || Königin 


Die bedrückende Stille, welche auf einmal mit dem Kämpfer im Königinnenbau einkehrte, schlug der Kätzin plötzlich und ohne Warnung entgegen.
Also war es wahr... 
Auch Rudra schien um einiges ruhiger, trauriger, was Silber mit einem bedächtigen Schnurren zu kompensieren versuchte -vergeblich.
"Es... tut mir so Leid... Shade war eine wirklich wunderbare Clankatze. Wir werden sie alle vermissen, doch dürfen wir uns nicht von Trauer leiten lassen." 
Leise seufzte sie, schob dann die beiden kleinen, neugeborenen Jungen enger an sich heran. 
Während schier Wirbel unsättlich schien und einen immensen Durst zum Vorschein legte, blieb Valo oftmals still liegen und schien mehr zu schlafen als Nahrung zu sich zu nehmen.
Innerlich entschloss die silber-gestreifte Königin, später einen der Heiler zu fragen... doch das hatte Zeit.
Eines ihrer hellen Ohren zuckten als sie sich wieder ihrem Gefährten zuwandte und ihm weiter Gehör schenkte.
"Bitte lass uns das machen... Ich kannte sie nicht lange doch ist eine Totenwache das, was Shadeverdient."











Selene
Heilerschülerin, 7 Monde, Lager
___________________________________

Mit zusammengekniffenen Augen verfolgte Selene dem Wortwechsel der beiden Schwestern, ihre Augen sprangen zwischen den beiden hin und her und sie nickte hin und wieder zustimmend.
"Es ist eure Entscheidung", meinte sie schließlich und zuckte kurz mit den Schultern, ehe sie sich umwandte und die Kräuter, die sie nicht benutzt hatte, zurück zu den jeweiligen Haufen sortierte. 
"Aber ihr müsst keine Angst vor uns haben."
Danach schwieg sie und drehte sich dann wieder. Während sie fortfuhr, fing sie an, die Moosfetzen auf dem Boden mit dem Schweif nach draußen zu kehren. "Du kannst dir später aus dem Wald noch etwas Farn oder Federn suchen, sollte euch Muras Nest zu klein werden, ansonsten kannst du auch hier im Bau schlafen." Momentan schliefen keine kranken Katzen im Heilerbau, weshalb keine Gefahr für Yura bestand, sich anzustecken. Warum sollte sie dann nicht bei ihrer... nunja, verstörten Schwester bleiben?
Trotzdem würde Selene noch einen anderen Heiler herbeiholen, die dem zustimmen und Mura erneut untersuchen sollten. Sie wusste bereits sehr viel, doch war sie immer noch eine Schülerin.
___________________________________
Angesprochen: Mura (@Glitzersee); Yura (@Lilienherz)
Erwähnt: Mura, Yura


Rudra
Kämpfer & Vater, 18 Monde, Lager
___________________________________

Rudra seufzte leise auf. "Das war sie wirklich. Sie war eine würdige zweite Anführerin." Er richtete sich auf und blickte Silber nun aufmunternd in die Augen. "Aber wir haben immer noch uns."
Der großgebaute Kater sah hinunter zu ihren Jungen. Wirbel fing schon an zu maunzen, während Valo immer noch still war. Besorgt fing Rudras Herz an, schneller zu schlagen. Stimmte irgendwas nicht mit ihm? War er doch nicht gesund?
Er sollte später dringend einen Heiler aufsuchen. Doch für den Moment zählte anderes.
"Ich denke, wir könnten Flamme die Jungen übergeben, bis wir wieder da sind", schlug er leise vor und nickte zu einem hellorangen Pelz, den er auf der Lichtung entdeckt hatte. Bei ihr standen der Schüler Kokoro und das Junge Elektra. 
Liebevoll rieb er seine Nase an Silbers Wange und stand dann vorsichtig auf, um die Jungen nicht zu stören. Fragend sah er nochmal zu seiner Gefährtin. 









Murasaki (Mura) 

Die Kätzin war froh dass sie nicht weggeschickt wurde und Yura auch bleiben konnte. Kann ich dir irgendwie helfen? Du hast mir so sehr geholfen!
Mura wollte nicht nutzlos rumliegen während sie versorgt wurde. Außerdem glaubte sie der Katze nicht dass sie keine Angst haben musste. Venom ist das Beispiel fürs Gegenteil! Ich vertraue keinen Katzen mit Fähigkeit! Keiner außer Yura!
Wiedermal schwor sie sich ihre Schwester vor allen Fähigkeitenkatzen zu beschützen. Genau deshalb muss ich wieder gesund werden! Dann muss ich mich halt mal von ihnen versorgen lassen.
Murasaki würde es das eine mal durchstehen. Sie wollte nicht dass Yura sich Vorwürfe oder so machen aber sie nochmal wollte Mura nicht her. Und sie wollte so früh wie möglich zurück!








Kokoro | Schüler | Lager | Bei Flamme (@Flammensee) & Elektra (@Rabenflug)

Still kauerte der Schüler vor Shade, hob nicht einmal den Kopf als Memories und Thunder vortraten und erzählten was passiert war.

Flamme trat neben ihn, an ihr dran hing erneut das Junge Elektra und sie ließ sein Beutestück vor ihn fallen. Iss. Er war sich nicht sicher, ob das eine Bitte oder ein Befehl war, doch er folgt der Kätzin stumm und zog die Maus zu sich.

Ich trauere nicht nur um Lynn. Schwerfällig nickte er zu der ehemaligen 2. Anführerin. Sie war es, die mich damals gefunden und in den Clan gebracht hat. Ohne sie wäre ich nicht hier. Traurig strich er Elektra über den Kopf, das Kätzchen versteckte sich halb im Flammes Fell.

Und das hat sie nicht verdient. Entschlossenheit kehrte zurück in seine Glieder, er nahm einen Bissen von der Maus und schob sie dann auffordern zu der anderen Schülern hin. Ich mag dich immer noch nicht wirklich Mäusehirn, aber Lynn hat etwas in dir gesehen, sogar so viel, dass sie dir zur Flucht verhalf. 

Sie sah etwas... etwas das ich auch sehen will. Ich will verstehen, warum sie dich gerettet hat.
Neugierig betrachtete er FlammeUnd wenn das bedeutet, dass ich dich ertragen muss - dann sei es so.


Experiment 678 | Experiment | Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow) & Häher (@Häherpfote)

Noch bevor Dämmer ihr antworten konnte, näherte sich eine der Clankatze und setzte sich vor sie. Und dann... Hört der jemals wieder auf zu reden? Irritiert legte 678 die Ohren an und verkniff sich mühevoll ein abwehrendes Fauchen.

Wir sind hier weil ich mit Memories und Thunder sprechen muss. Einsilbig antwortete sie Häherund peitschte unsicher mit dem Schwanz. Sie wusst nicht, wie sie mit dem Fremden umgehen sollte.

Und dann trat eine der von ihr gesuchten Katzen vor und erzählte was passiert war. Betroffen senkte sie den Kopf, auch wenn sie sich immer noch nicht sicher war, ob das stimmte was der Kater erzählte. Ich denke, es ist besser wenn wir morgen mit ihnen sprechen. Wisperte Dämmer zu, ein Ohr immer wachsam auf Häher gerichtet.






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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 11:00 pm

Seite 12:

Häher|Lager
Häher peitschte mit seinem Schwanz. Die Kätzin war verärgert. Verärgert über ihn. Warum müsst ihr mit Memories und Thunder sprechen? Er überlegte. Dann sprach er weiter. Gerade können sie nicht reden. Sie sind...beschäftigt. Das letzte Wort betonte er besonders. Gerade ist Shades Toter Körper ins Lager gekommen. Unsere Anführer haben gerade bestimmt keine Zeit. Besonders Memories nicht... Dann giel ihm ein wie die beiden Shade angestarrt hatten.

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Zuletzt von Federherz am Do Mai 24, 2018 12:16 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 11:15 pm

Seite 13:

Thunder | Anführerin
Still blickte sie ihrem Bruder nach und schüttelte leicht den Kopf, ehe sie sich Shade wieder widmete und ihren Blick auf die Kätzin hinunter senkte. In normaler Lautstärke und mit Trauer erfüllter Stimme miaute sie laut "Du warst eine wundervolle Kätzin, Shade, und eine gute zweite Anführerin. Das was dir geschah war ungerecht, dein Leben endete zu früh. Doch der Fuchs, der dir dein Leben nahm, bezahlte dafür mit seinem eigenen." kurz hielt sie inne und seufzte leise, ehe sie fortfuhr "Doch nun hast du deinen Frieden. Möge deine Seele ihren Weg und somit Ruhe finden. Ich bin mir sicher, dass du jetzt von irgendwo über uns wachst."

Der Blick der Kätzin richtete sich gen Himmel "Damit deine freie Seele ihren Weg findet, werde ich sie leiten." Mit diesen Worten erhob die Anführerin ihre Stimme zu einem lauten Singen einer traurigen, aber beruhigenden Melodie. Thunder hatte dies immer gesummt, wenn sie Memories im Labor beruhigen musste. Sie klang zwar traurig, aber gleichzeitig auch schön und beruhigend. Und wer immer einsteigen wollte, konnte dies tun. Denn es war keine schwere Melodie, sondern eine einfache, ruhige.

Nach einer Weile verstummte die Anführerin und erhob sich, um zu tun worum ihr Bruder sie bat. So tappste sie Loki und lächelte den kleinen Kater freundlich an. "Komm. Wir gehen in unseren Bau, Memories wird dann auch gleich kommen." und so drehte sie sich um und bewegte sich Richtung Anführerbau, ehe sie bemerkte wie ihr Bruder aus dem Heilerbau schwankte.
Schnell sprintete sie an seine Seite und stützte den Kater. "Ich hatte dir doch gesagt.. überanstrenge dich nicht." flüsterte sie und leckte ihm liebevoll über die Wange. "Komm, ich bringe dich in den Bau. Du musst ruhen." und mit diesen Worten geleitete sie den Kater in den Anführerbau, wo sie ihn in sein Nest legte. Ich hätte ihn direkt hierher schicken sollen.. leise seufzte die Anführerin und legte sich eng an Memories, um dem Kater Wärme und Ruhe zu spenden.








Murasaki (Mura) 

Die Kätzin wollte aufstehen um Memories zu helfen. Plötzlich erkannte sie eine andere Katze. Sie war deutlich eine Laborkatze.
Mura stockte der Atem. Die Katze wirkte jedoch nicht feindlich. Bestimmt ist das diese Thunder.
Sie ging zusammen mit Memories. Murasaki war erleichtert.
Sie hörte Yura zu als sie sprach. Mache ich Yura.
Ihre Schwester schlief ein.
Mura beobachtete sie. Sie war echt schön. Irgendwie wurde sie auch müde. Mura legte ihren Kopf auf das Nest.
Im Schlaf drückte sie sich leicht gegen Yura. Sie schnurrte beim Schlaf.
Ihre Schmerzen waren schon vergessen. Es war für sie einfach nur noch wundervoll bei Yura zu schlafen.








Ruby|Lager
Ruby sah das Junge an. Es war gut. Doch hatte Ruby das Junge geschont. Hätte sie etwas schweres gemacht und Neko es nicht hinbwkommen wäre sie vielleicht Traurig geworden. Das wollte sie nicht. Das sieht schon sehr gut aus!Schnurrte Ruby. Sie sah sichvwieder um. Ihr Blick traff wieder auf Shade. Das war erstmal genug Neko. Geh lieber in die Kinderstube zurück... Ihr kam ein schlechtes Gewissen als sie mit dem Jungen fröhlich spielte, wärend die anderen Clanmitglieder trauerten. Memories trat aus dem Heilerbau. Rubys neugier war geweckt. Sie hatte gehört das zwei Streunerinen im Lager waren. Sie drehte sich von Neko weg und ging in den Heilerbau. Dort lagen zwei Kätzinen in einem Nest, und schliefen. 
Ruby sah sie an. Eine war verletzt. Sie wollte die beiden nicht wecken. Als sie wieder aus dem Heilerbau raus gehen wollte trat sie auf einen Ast. Es knackte. Unwillkürlich blieb Ruby stehen. 








Neko

Okay. Ich hoffe du bringst mir wann anders nochmal was bei!
Die Kätzin drehte um. Sie lief wieder zu der Kinderstube. Okay und was mache ich jetzt?
Sie legte sich in ihr Nest. Neko dachte über Shade nach. Warum sind denn alle so traurig wegen ihr? Der Tod ist doch nicht das Ende. Und wenn sie sie zu sehr vermissen müssen sie halt einfach von ihr träumen!
Es war für die kleine Kätzin normal dass sie von den Katzen die sie vermisste träumte und in ihren Träumen mit ihnen sprach und spielte. Neko kam es nicht in den Sinn das andere es nicht konnten.
Ihr war langweilig. Ich will mit jemandem spielen!







Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie träumt, das sie auf einer Wiese steht und zusammen mit ihrer Schwester einen Schmetterling jagt, welcher vor ihren Nasen tanzt. Ihre Eltern sitzen in der Nähe und plaudern ruhig miteinander. Das war eine schöne Zeit! Doch plötzlich hört sie ein Knacken und schreckt aus ihrem Schlaf. Sie blickt wild um sich. Dann sieht sie eine Kätzin"H-Hallo...", sagt sie leise. Fähigkeitenkatze... Sie erschaudert. Es waren hier viel zu viele. Sie schlingt sanft den Schweif um Muraund schnurrt leise und beruhigend, auch wenn ihr selber nicht ganz gut zumute war. Es gibt hier viel zu viele! Und warum besuchen sie uns alle?







Murasaki (Mura) 

Die Kätzin schreckte bei einem Geräusch aus ihrem Schlaf auf. Wenigstens war sie nicht mehr so erschöpft nach dem Schlaf den sie schon bekommen hatte. Schon wieder eine Katze? Ob sie eine Fähigkeitenkatze ist? Es gibt zu viele Fähigkeitenkatzen hier!
Sie fing leicht an zu zittern. H… Hallo! Bist du auch eine Katze mit Fähigkeit? Sie fasste ihren ganzen Mut zusammen und fragte das.
Man erkannte am Aussehen der Katze schon nichts allerdings war sich Mura da nicht sicher.
Warum kommen so viele Katzen zu uns? Glauben sie uns nicht dass wir ungefährlich sind? Denken sie wir würden sie angreifen wenn sie uns nicht überwachen? Ich bin verletzt. Das würde wohl kaum klappen!








Ruby|Lager
Die beiden Katzen sprachen sie an. Sie hatten Angst. Ich werde ihnen schon nichts tun! Aber ich kann sie verstehen. Es ist für sie hier so neu... Ruby drehte sich zu den beiden Katzen um. H-Hallo! Bist du auch eine Katze mit Fähigkeit? Die verletzte Kätzin fing an zu zittern. Sie jatte Angst... Die beiden taten Ruby leid. Sie mussten denken das wir ihnen nicht trauen. Ruby ging einen vorsichtigen Schritt auf die beiden zu. Sie lächelte. Hallo. Ich bin Ruby. Wie heißt ihr? Und warum seid ihr beiden hier? Ihr habt Angst bei uns... Wir werden euch nichts tun wenn ihr uns nichts tut.  Ruby versuchte freundlich zu bleiben. Sie wollte die beiden micht verschrecken. Tut mir leid. Ich wollte euch nicht wecken... fügte Euby schnell hinzu. Sie senkte leicht ihren Kopf.









Murasaki (Mura) 

I… Ich bin Murasaki. Also kurz Mura einfach. Sie betrachtete die Kätzin. Wie soll ich ihnen denn bitte etwas tun?
Ihr fiel auf dass die Kätzin nicht auf ihre Frage geantwortet hatte. Heißt das sie hat eine Fähigkeit?
Warum kommen andauernd Katzen zu uns? Fragte sie vorsichtig. Also ich weiß natürlich dass ihr mal vorbei schauen wollt wenn fremde Katzen bei euch sind aber ich würde gerne mal schlafen.
Sie drückte sich an Yura. Ihr Fell war noch warm weil sie so nah an einander geschlafen hatte.
Bisher war aber hier noch keine Katze gemein! Ich sollte vielleicht nicht die ganze Zeit so eine Angst haben aber ich kann es nicht verhindern!
Sie fragte sich ob Angst ihre Heilung behinderte. Irgendsowas hatte sie mal gehört.









Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
"U-und ich bin Yura. Ihre Schwester.", sagt sie und deutet auf MurasakiStimmt, was sollte Mura tun? Wenn schon würde ich was machen, aber ich würde meine Schwester hier zurück lassen, das will ich nicht. Sie neigt ihren Kopf etwas. Mura stellt kluge Fragen... Und auch irgendwie meine Gedanken. Sie schaut Mura von der Seite an. Kann sie Gedanken LESEN? Sie merkt, wie Mura sich an sie drückt. Um nicht abweisend zu wirken, drückt auch sie sich gegen Murasaki"Schwester... Sie tun uns nichts. Und wenn sie uns was tun beschütze ich dich, versprochen!", ließ sie ihre Stimme in Mura's Kopf ertönen. Ruby also...










ELEKTRA
Elektra blieb einen Moment neben Flamme liegen, bis sie sich sicher war, dass hier nicht irgendwo der Tod umherschwirrte. Es breitete sich fast schon ein angenehmer Geruch aus und als sie das kleine Köpfchen hob, sah sie, wie die Heilerschülerin Selene irgendwelche Kräuter auf Shades Kopf legte. 
Trotzdem wollte Elektra nicht länger hier bleiben, also stand sie auf und murmelte eine leise Verabschiedung zu Flamme und Kokoro
Aus dem Augenwinkel sah sie ihre Schwester Neko zur Kinderstube gehen und schnellen Schrittes folgte sie ihr. Dennoch war jegliche Aufregung verschwunden und ohne das stetige Zischen und Prickeln um sie herum, fühlte sich das Junge matt und hilflos. 
"Neko", miaute sie leise, als sie sich hinter der Kätzin in den warmen Bau schob und ihr kurz mit der Zunge übers Ohr leckte. Liebevoll blinzelte sie ihre Schwester an und schnurrte leise, wollte die Grausamkeit draußen auf der Lichtung vergessen und sich um die Lebenden kümmert.









Neko

Die Kätzin drehte sich zum Eingang als sie die Stimme ihrer Schwester hörte. Hallo Elektra. Freute sie sich ihre Schwester zu sehen.
Sie leckte ihr ebenfalls über das Ohr und rutschte zur Seite um ihrer Schwester im großen Nest Platz zu machen. Komm leg dich zu mir Schwesterchen. Weißt du warum die da draußen alle so einen Aufstand machen? Ruby hat mir vorhin jagen und ein bisschen kämpfen beigebracht aber dann hat sie gesagt ich soll hierher kommen.
Die Kätzin rollte sich auf den Rücken und steckte die Pfoten aus. Jedenfalls hat es Spaß gemacht!
Neko freute sich schon auf ihre Zeit als Schüler.









ELEKTRA
Schnell hüpfte sie über den Rand des Nestes neben ihre Schwester und legte sich mit dem Rücken an deren Flanke hin. Sie sah Neko also nicht an, hatte den Kopf zur Seite gerichtet, ein Ohr auf dem weichen Moosboden aufliegend.
"Es ist wegen Shade", murmelte sie leise. Langsam spürte sie die Müdigkeit in ihren Knochen. 
Dennoch wollte sie noch die Zeit mit ihrer Schwester genießen und presste sich näher an das Kätzchen. 
"Shade wurde von einem Fuchs getötet. Morgen werden Memories und Thunder einen neuen zweiten Anführer ernennen." Ernst starrte sie geradeaus, hinaus auf die Lichtung auf der noch eine Katzen umherstreunten, aber unterdrückt miauten und immer wieder zum Leichnam unter der Blitztanne blickten.
"Hat dir das Training Spaß gemacht?", erkundigte sie sich dann und wälzte sich herum, sodass sie nun Flanke an Flanke neben ihrer Schwester lag. Den Kopf legte sie auf die kleinen Pfoten. 
"Ich habe mit Flamme und Loki, naja, gespielt. Wäre er nicht so davon überzeugt, dass es nur ihn und Memories gibt, wäre er ganz in Ordnung."









Neko

Verwirrt sah sie ihre Schwester an. Was ist denn so schlimm daran dass sie tot ist? Der Tod ist doch nicht das Ende!
Sie hörte Elektra weiter zu. Ja es hat sehr viel Spaß gemacht! Ruby sagt ich könnte Jägerin werden dabei macht mir jagen viel mehr Spaß. Aber wenn ich Schülerin bin kann ich ja beides ausprobieren. Weißt du was du schon was du machen willst?
Sie rutschte wieder auf den Bauch und kuschelte sich an ihre Schwester. Bestimmt ist dieser Loki nett. Willst du ihn mir mal vorstellen?
Sie mochte es anderen kennen zu lernen. Von Loki hatte sie schon gehört aber sie konnte ihn noch nicht kennen lernen können.









ELEKTRA
"Der Tod ist das Ende. Shade wird nicht mehr aufstehen und mit uns spielen", antwortete das kleine Kätzchen bitter und starrte nach draußen.
Unbehaglich rutschte sie in ihrem Nest hin und her. "Ich habe mir da noch keine Gedanken drüber gemacht... Ich kann mir nicht vorstellen, Jägerin oder Kämpferin zu werden.. Ich-" Kurz unterbricht sie sich und lässt ihren Blick zum Heilerbau gleiten, aus dem gerade Selene tritt.
"Ich würde gerne eine Heilerin sein", miaut sie dann. Genauso wie Midget.
"Wenn Loki unfreundlich zu dir ist, ist es nicht meine Schuld."Amüsiert legte sie sich bequemer in ihr Nest und schloss die grauen Augen. "Lass uns schlafen, Neko."










Neko

Die Kätzin erschrak. Nein der Tod ist doch nicht das Ende! Die Katze ist doch nicht weg sondern nur nicht mehr in ihrem Körper!
Sie schnurrte ihre Schwester an. Du wärst ganz sicher eine wundervolle Heilerin. Neko stellte sich vor wie sie später Kämpferin war und ein Junges, so wie sie es gerade war, retten würde. Sie würde dabei verletzt werden und dann im Heilerbau ihrer Schwester sein und sich von ihr versorgen lassen. Das war noch die etwas veränderte Sicht eines Jungen.
Sie war jetzt schon stolz auf Elektra sein und sie würde es auch sein egal was sie werden würde.
Sie schnurrte bei ihren nächsten Worten.
Natürlich du bist nicht Schuld wenn er gemein ist. Wenn er gemein ist werde ich ihm einfach meine Meinung sagen! Niemand ist zu mir gemein!
Sie wurde müde und kuschelte sich an Elektra. Ja lass uns schlafen.
Sie tat es ihrer Schwester gleich und schloss ihre regenbogenfarbenen Augen.









MEMORIES
Bereits halb wo anders, ließ sich Memories von Thunder in ihren gemeinsamen Bau begleiten und wie ein kleines Junges ins Nest legen. Eigentlich hatte er ja protestieren wollen -irgendwann noch vor dem Heilerbau- allerdings bekam er kaum genügend Luft zum atmen, geschweige denn zum sprechen.

Ein warmer, kräftiger Körper schob sich hinter ihn, wärmte ihn sanft und ein beruhigendes Schnurren erklang. Leise hustend konzentrierte der Anführer sich auf die Atmung seiner Schwester und begann sich langsam zu entspannen und seinen Herzschlag zu beruhigen. Müde öffnete er seine fast schwarzen Augen uns sah Thunder über die Schulter hinweg an.

Entschuldigung. Ich wollte dir keine Umstände bereiten, aber die Angst der beiden... Verbittert schüttelte er sich, legte unwillig die Ohren an und wand beschämt den Blick ab. Sie hatten Angst vor uns... vor mir...

Unwillig schüttelte er den Kopf, versuchte sich etwas bequemer hinzulegen, jedoch knackte alles und schmerzte, weshalb er erstmal davon abließ. Wer soll... wenn... Thema 2. Anführer - wer wäre dafür geeignet? In deinen Augen? Und wo ist eigentlich Loki?









Ruby|Lager
Ruby sah die beiden Kätzinnen schuldbewusst an. Sie brauchen Ruhe. Sie scheinen einen harten Tag hinter sich zu haben. Ruby hörte den beiden zu. Mura und Yura also... Yura sagte etwas zu Mura. Sie deutete das die beiden Angst vor dem Clan hatten. Da fiel es ihr ein. Sie hatte vergessen auf die Frage von Mura zu antworten. Ja. Ich war eine Laborkatze... Warum kommen andauernd Katzen zu uns? Also ich weiß natürlich dass ihr mal vorbeischauen wollt wenn fremde Katzen bei euch sind aber ich würde gerne schlafen. Ruby zuckte mit den Ohren. Ich wäre warscheinlich auch generft wenn die ganze Zeit Katzen zu mir kommen würden. Ruby wollte aber nicht gehen. Auf der Luchtung würde sie die ganze Zeit nur ihre trauernden Clangefährten. Sie teauerte auch um Shade. Redete dann aber lieber mit Katzen. Störe ich euch? Wenn ja kann ich auch gehen... fragte sie höflich.








Murasaki (Mura) 

Die Kätzin legte ihren Kopf zur Seite. Sie gibt wenigstens zu dass sie eine Laborkatze ist.
Mura überlegte etwas. Sie ist aber auch nicht unfreundlich. Im Clan haben wir noch keine Probleme mit irgendwelchen Katzen bekommen.
Sie lauschte der Stimme ihrer Schwester. Es gab ihr Kraft. Außerdem sah Ruby traurig aus. Nein bleib noch wenn du das möchtest! Flüsterte sie schon fast.
Eigentlich wollte sie nicht so leise und schwach klingen doch es brauchte viel Kraft von ihr das auszusprechen.
Sie kuschelte sich noch näher an Yura und genoss die Wärme ihrer Schwester. Sie konnte ja auch keine Clankatzen zwingen aus ihrem eigenen Lager zu gehen.
Besser ich halte Frieden mit den Clankatzen!









Winter / Lager


Von einen größeren Tier einfach so getötet zu werden wat nicht grad das beste da war er sich sicher und er würde es sich sicher nun zweimal überlegen denn darauf hatte er nun keine Lust so jung zu gehen.
Daher würde er bis es so weit ist im Bleiben und vom zusehen wie es die anderen machten lernen da konnte ja nichts schief gehen. 
Winter überlegte wann er entlich so weit wäre um raus gehen zu dürfen, sicher noch einige Zeit dauern.
Irgendwann döste er einfach weg träumte von seiner Familie und Geschwistern wie sie vorm bau rum tollten und spielerisch kämpften.

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Fuchs / Lager ->


Traurig sah zu den geschehen sie war eine gute Katze gewesen hatte immer zu gehört wenn man Probleme hatte. Wandte meine Blick von ihr ab und überlegte was ich machen könnte. 
Am besten ich werde ein wenig jagen das lenkt ab dachte sie und machte sich auch so gleich auf den Weg.
Außerhalb vom lager rannte sie erst erstmal um sich wieder zu beruhigen und auf andere Gedanken zu kommen unbewußt zu der stelle wo man sie fand.
Lang ist es her und so viel passiert im Labor sie würde sicher nie wieder dahin zurück gehen.
Schluß mit den trübsinnigen Gedanken es ist nun Vergangenheit sagte sie eher zu sich selbt.
Voller Tatendrang ging sie nun jagen, hoffte dabei das sie viel erbeuten würde.









Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie kuschelt sich etwas an Mura an, jedoch unauffällig. "Du kannst gerne bleiben.", sagt sie offen. Labor- und Clankatze? Wie geht das? "Wie kannst du Labor und Clankatze gleichzeitig sein?", fragt sie deswegen verwirrt. Erklär es mir bitte, ich verstehe das nicht! Sie fleht innerlich die Kätzin an, ihr zu sagen, wie das funktioniert. Versteht Mura das? Sie dreht ihren Kopf leicht zu Murasaki und betrachtet sie. Anscheinend schon. "Sag mir, Ruby, wie funktioniert das hier im Clan?", bat sie dann. Etwas verstehen möchte ich die Clankatzen schon! "Mura, versteh das nicht falsch!", bat sie still in Gedanken.








Murasaki (Mura) 

Die Kätzin blickte zu Yura. Sie nickte leicht. Natürlich verstehe ich das nicht falsch! Yura möchte halt etwas über sie erfahren!
Sie fand die Fähigkeit von Mura praktisch und würde sie wenn sie sie hätte auch oft nutzen um Yura etwas mit zu teilen, allerdings hieß das nicht dass sie auch eine Fähigkeit wollte.
Yura sie meint vermutlich dass sie im Labor war und dann geflohen ist und sich dem Clan angeschlossen hat. Schnurrte sie. So wie du. Fügte sie im Stillen noch hinzu.
Ob die Katzen im Clan wussten dass Yura aus dem Labor kam aber Mura nicht? Oder dachten sie beide wären einfach nur Streuner ohne Fähigkeit?









Experiment 678 | Experiment | Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow) & Häher (@Häherpfote)


Angst schoss in ihr hoch, als der fremde Kater laut wurde, sie anknurrte und es schien als ob er sie angreifen wollen würde. Wütend fauchte sie zurück, trat jedoch vorsichtshalber einen Schritt zurück und drängte auch Dämmer dazu, zurück zu weichen.

Glaubt er etwa ich habe niemanden verloren? Ich habe nicht nur ALLES verloren, ich habe nicht einmal irgendetwas. Mein Name, mein Alter, meine Familie, meine Herkunft... Nichts! Verzweifelt legte sie die Ohren an und blinzelte den Kater verletzt an.

Dieser tat nun wahrhaftig so, als ob nichts geschehen war und fragte sie, wie sie hießen. Wütend legte sie die Ohren an und knurrte drohne mit gebleckten Eckzähnen. Falls du mir nicht zugehört hast, nocheinmal auch für dich: Ich. Weiß. Es. Nicht! 

Der Appetit war ihr vergangen, so schob sie das Beutestück zu Dämmer hinüber und drehte sich halb von Häher weg, um zu signalisieren, dass das Gespräch von ihrer Seite aus beendet war. Er hatte sie genug verletzt.






Ruby|Lager
Du kannst gerne Bleiben. Ruby war erfreut. Sie fand die beiden Kätzinnen nett. Sie war froh das sie bleiben durfte. Sag mir Ruby, wie funktioniert das hier im Clan? Ruby überlegte. Dann antwortete sie Also.... Im Clan beschützt sich jeder. Die Jäger jagen für den Clan. Die Heiler heilen den Clan von Krankheiten. Die Kämpfer beschützen den Clan. Ruby erklärte den beiden wie der Clan funtionierte und was die einzelnen Katzen machten. Dann kam ihr ein Gedanke.
Wer hat Mura so verletzt? Ruby fragte sich was draußen passiert war. Was ist eigentlich passiert, das ihr jetzt hier seid? Ruby war neugierig darauf zu erfahren was da draußen war was Mura so verletzt hatte. Sie wollte nicht aufdringlich sein, aber sie musste das wissen! Vielleicht könnte der Clan das Wesen was Mura verletzt hatte verscheuchen. Ruby wollte helfen. 









Loki || 4 Monde

Am Rande des Lagers sitzend hielt sich der kleine schwarze Kater mit der weißen Punktierung an Wange und Stirn aus den meisten Disukssionen oder Gesprächen heraus.
Shade verabschiedete er nicht, kannte er die Kätzin doch gar nicht. Auch lief er nicht zu den anderen Jungen oder dem Königinnenbau, immerhin würde Memories ja kommen und ihn abholen, richtig?
Der große Kater würde ihndoch nicht vergessen, immerhin hatte er gesagt, dass Loki bei ihm schlafen konnte-...
"Er wird schon noch kommen-..."
Irgendwann... zumindest. Wenigstens Memories vergisst mich nicht-...
Die Gedanken des kleinen Katers wurden unterbrochen, als er Thunder beobachtete, wie sie sich zu ihm wandte und ihm ein paar Wörter schenkte.
Eine Einladung in den Anführerbau?
Lokis Schweifspitze zuckte erleichtert,als er sich aufsetzte und antworten wollte-... Doch da war Thudner schon wieder weggesprungen und schob den Anführer des Clans in den Bau.
Die Ohren zuckten als er wartete... wartete und wartete, doch die beiden schienen einfach nicht mehr aus dem Anführerbau zu laufen.
"Also... gehe ich einfach hinein.

Silber || 18 Monde

"Das war sie, ja..." 
Die Königin seufzte kurz, nickte dann und stand vorsichtig auf, die Jungen leicht von sich und in das weiche Nest legend.
Ihr Blick fing sich kurz an Valo, welcher sich immernoch kaum bewegt. Sorge mischt sich in die blauen Augen der silbernen Kätzin als sie sich leicht zu Rudra drehte und ihm die Wange leckte.
"Wir sollten später einen der Heiler um Rat fragen... Valo sieht nicht gut aus-..."
Die Jungen mit einem feinen Stück Farn zudeckend streckte Silber ihre Glieder und schlich Richtung Bauausgang, die kühle Abendluft genießend schloss sie die Augen und wartete auf ihren hübschen Gefährten.
"Wo genau ist denn Flamme...? Soll ich sie suchen gehen oder willst du, Rudra..- Ah... Schau mal bei Elektra, ja? 
Die Kleine ist doch sonst so oft mit Flamme unterwegs."






Neko

Lange schlief die Kätzin nicht da wachte sie schon wieder auf. Sie konnte nicht weiter im Bau bleiben.
Vorsichtig stand sie auf und versuchte Elektra nicht zu wecken.
Neko lief wieder ins Lager. Bei Shade standen immer noch Katzen. Sie verstand noch nicht warum sie es so schlimm fanden. Trotzdem verabschiedete sie die Kätzin still.
Sie sah sich um. Nahe des Lagerrandes saß ein schwarzer Kater. Neko entdeckte einen weißen Streifen auf dem Gesicht.
Sie ging zu ihm. Hallo. Den kenne ich gar nicht! Ob das dieser Loki ist?
Sie fragte ihn einfach. Bist du dieser Loki? Neugierig legte sie den Kopf leicht schief.



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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Lager   Mi Mai 23, 2018 11:25 pm

Seite 14:

Rudra | Kämpfer | Lager

Liebevoll betrachtete er die beiden Jungen, die sie nun in der Kinderstube zurückließen. Sie waren so winzig, so klein, sie mussten beschützt werden und... Rudra wollte noch mehr von ihnen. Es war, als hätte er seine Bestimmung endlich gefunden: Eine Familie.
Behutsam leckte er Silber über die Wange, als sie über Valo sprach. "Nur weil er der schwächere der beiden ist, heißt es nicht, dass es ihm schlecht geht", versuchte er seine Gefährtin aufzumuntern, auch wenn er selbst ein wenig nervös wurde. Was, wenn doch etwas nicht stimmte?
Der dunkelrote, muskulöse Kater tappte dennoch aus der Kinderstube und lauschte Silber weiterhin. 
Er nickte daraufhin und seine eisblauen Augen funkelten glücklich. Gleichzeitig sah er aber Elektra an ihnen vorbei in den Bau hüpfen und suchte nun nach seiner Schülerin Flamme, die er zeitig in Nähe Shades entdeckte. 
Er deutete mit dem Kinn auf sie, während er sich zu Silber umwandte und tappte dann los.
"Flamme?", fragte er mit seiner tiefen, kehligen und leicht rauen Stimme, als er bei ihr ankam und nun auch den anderen Schüler - Kokoro? - musterte.
"Würde es dir etwas ausmachen, eine Weile auf die Jungen aufzupassen? Silber und ich wollten uns von Shade verabschieden."
Den Kopf leicht schief gelegt, wartete der Kämpfer auf eine Antwort.








Loki || 4 Monde

Gerade, als der schwarze sich in Richtung Bau bewegen wollte, hielte ihn ein weiteres Kätzchen auf und fragte ihm die wohl wahrschienlichst dümmste Frage, die Loki seit seiner Aknuft gehört hatte.
"Tch. Ich bin nicht dieser Loki sonder einfach nur Loki. Und jetzt lass mich vorbei, ich hab' immerhin besseres zu tun, als mit dir zu reden. Wie zum Beispiel Atmen."
Sie riecht schon nach Mäusehrin... 
Die kleinen fluffigen Öhrchen des Katers zuckten, war sein Fell doch immernoch leicht zerzaust von Elektras 'Freude' über ihren neuen Spielpartner.
"Ich muss jetzt zu Memories. Du weißt schon. 
Dein Anführer. 
Mein neuer Vater.

Süffisant leckte sich das gerademal vier Monde alte Kätzchen mit seiner kleinen pinken Zunge über die Pfote, drückte sich an Neko vorbei und huschte in den Anführerbau.
Dort angekommen flitzte er zwischen den Pfoten Thunders hindurch und legte sich eng an Memories gedrückt hin, die Schnauze in das Fell des Älteren vergrabend.
Das Mäulchen des kleinen Jungen öffnete sich und er entblößte die volle Macht vier kleiner, spitzen Eckzähnchen, ehe Loki sich erneut umlegte und nun zwischen den Pfoten des silbernen lag.
Langsam fing er an, das fluffige Bauchfell Memories zu waschen und konnte sich das leise, glückliche und mehr als beruhigende Schnurren nicht verkneifen.






Flamme|Schülerin|Im Lager, bei Kokoro+Rudra

Und ich will wissen wer ihr Bruder ist, von dem sie geschwärmt hat und den sie unbedingt wiedersehen wollte, gab sie zu. Sie wollte wissen, wie stark eine Geschwisterbeziehung sein konnte. Auch sie hatte manchmal mit den Gedanken gespielt mit ihren Bruder zu reden, hatte sie aber verworfen. Was hätte es für einen Sinn gemacht?
Als Rudra, ihr Mentor, sich an sie wandte, lenkte sie ihre Aufmerksamkeit von Kokoro, zu ihm. Als er seine Bitte an sie richtete, dachte sie kurz nach. Immerhin vertraute Rudra ihr, sonst hätte er ihr nie die Jungen anvertraut. Das war doch mal ein Fortschritt. Heute Morgen ar er sehr viel verschlossener. Als sie aufstand hoffte sie, das Thunder morgen endlich Zeit für sie nahm, dann nickte sie Klar passe ich auf die Beiden auf. Ich habe mich von Shade schon verabschiedet, sagte die rote Kätzin, wandte sich dann aber kurz an Kokoro Sie wird es schaffen. Sie ist stark, meinte sie mit voller Überzeugung, ehe sie sich wieder an Rudra wandte Dann gehe ich mal zu den Fellbällen und ihr geht zu Shade, damit ging sie in die Kinderstube um einige Zeit als Kittensitterin zu verbringen.









Murasaki (Mura) 

Sie senkte den Blick etwas. Wir waren gemeinsam im Wald. Dort war eine Katze. Sie  hatte verändertes Aussehen so wie die meisten hier im Clan. Er sah schon fast nicht mehr aus wie eine Katze. Er hat mich so verletzt.
Sie dachte darüber nach was Ruby über den Clan erzählt hatte. Geht es bei ihnen wirklich so friedlich zu? Leben sie so zusammen?
Sie versuchte sich etwas zu entspannen. Ich sollte nicht die ganze Zeit Angst haben! Sie verletzt mich ja nicht!
Sie atmete tief durch. Aber lass uns nicht drüber reden. Ich will nicht an ihn denken!
Sie bildete sich wieder ein paar der Schmerzen ein doch unterdrückte sie sogleich wieder.









Yura | Streuner | Murasaki's (Mura's) Schwester
Sie lauscht. Also gibt es verschiedene Aufgaben? Niemand kümmert sich um sich selbst sondern auch um die anderen? Das ist verwirrend... Sie nickt aber auf der Erklärung hin. Sie knurrt, als Murasaki sie an diesen furchtbaren Kater erinnert. "Wie ich diesen Kater hasse... er war auch mal im Labor und ich glaube... das ich mal von ihm gehört habe...", sie hält inne. Ich habe mich verplappert! "Hilf mir Mura... Sie dürfen nicht erfahren das ich vom Labor bin! Sag ihr, das ich es von der Grenze zum Labor aufgeschnappt habe! Bitte...!", fleht sie ihre Schwester in Gedanken an und hofft auf die gewünschte Reaktion.









Murasaki (Mura) 

Sofort reagierte sie auf ihre Schwester. Ja wir waren früher mal zusammen an der Grenze zum Labor. Venom hieß er. An der Grenze waren Katzen. Sie haben von ihm geredet.
Sie ließ sich nicht anmerken dass sie gelogen hatte. Hoffentlich hat sie keine Fähigkeit die dafür sorgt dass sie die Lüge bemerkt! Wenn die im Clan bemerken dass ich gelogen habe gibt es sicher Ärger!
Etwas ängstlich sah sie kurz zu Yura. Dann versteckt sie ihre Angst wieder. So merken sie es sicher!
Freundlich sah sie zu Ruby auf. Es ist mir ein wenig unangenehm dass ich immer zu ihr aufsehen muss! Sie streckte ihren Rücken etwas durch um größer zu wirken.









Donner | Lager  
Donner sah die Ruby bei den beiden neuen Katzen. Sie war neugierig was da vor sich ging und wollte schon fast zu ihnen gehen, doch dann überlegte sie sich es anders. Sie wollen bestimmt nicht gestört werden und haben so schön genug Angst.  
Im Clan war viel Treiben und so, vergaß sie langsam Eragon. Sie machte es nicht mit Absicht, aber dieses geschäftigen Treiben im Clan beruhigte sie. Den Clan zu versorgen schien ihre Stimmung zu erhöhen und "unwichtige Sachen" zu vergessen. Morgen muss ich auch mal wieder jagen.









Neko

Etwas verwirrt sah sie Loki an. Was war denn jetzt mit dem los? Der ist ja wirklich so blöd wie Elektra gesagt hat. Sie überlegte etwas.
Dann werde ich das jetzt oft probieren! Solange bis er netter ist! Er kann ja nicht nur bei den Anführern rumhängen!
Sie sah weiter rum. Es ist so langweilig alleine und wenn ich jetzt schlafen gehe dann wird mein Traum auch nicht schön. Ihr Fell färbte sich orange. Neko bemerkte das allerdings nicht.
Sie lief zu Donner. Die Kätzin stand ziemlich im Lager herum. Hallo Donner. Meinte sie gespielt glücklich. Ihr Fell war eine Mischung aus blau und orange.









Donner | Lager


Sie guckte sich noch um, als sie plötzlich jemand an sprach. Hallo Donner.  Es war Neko, das kleine Junge. Eigentlich schade, dass ich nicht weiß, welche Fellfarbe zu welcher Stimmung passt... Blau und Orange... 
Donner fragte sich warum sie hier hingekommen ist. Was machst du hier? Sie bemerkte dass das ein bisschen schroff war, und fügte noch hinzu: Warum bist du nicht bei den anderen Jungen? Haben sie dir etwas getan? Oder hat er dir etwas getan? Sie wusste, dass dies immer noch nicht die beste Antwort war, aber sie fiel nichts besseres ein und versuchte es lieber erst gar nicht.





Thunder | Anführerin
Immer noch schnurrte die große Kätzin beruhigend, als ihr Bruder seine Augen öffnete und sie über seine Schulter hinweg anschaute. Besorgt blickte sie in die fast schwarzen Augen des Katers und drückte ihren Kopf leicht an den Seinen. "Du bereitest mir doch keine Umstände, Mäusehirn." schnurrte sie liebevoll. "Ich würde alles für dich tun."

Beruhigend legte sie ihm ihre Schwanzspitze auf die Flanke. "Es sind Streuner, wir sind Fremde für sie. Natürlich haben sie Angst." miaute sie dann und legte ihren Kopf leicht auf die Schulter ihres Bruders, ehe sie weiter miaute. "Wer geeignet wäre?" kurz seufzte sie und schlug ihre Augen kurz nieder, ehe sie den Blick wieder hob "Wie wäre es mit Rudra? Er scheint mir fähig.." Thunder mochte es nicht, jetzt schon über einen neuen zweiten Anführer nach zu denken, wo der Tod Shades so frisch in der Luft lag. Doch ihr blieb wohl nichts anderes übrig.

Als dann Loki in den Bau hinein kam schnurrte sie belustigt "Da ist er schon" antwortete sie ihrem Bruder und begann dann liebevoll über Memories Kopf zu lecken, ehe sie ihren Kopf senkte und weiterhin leise schnurrte, welches im Einklang mit dem von Loki war.








Häher|lager
bei den harten Worten der Kätzin zuckte Häher zurück. So hatte er es nicht gemeint. Tut mir leid... Häher fand die neue Kätzin zwar nicht besonders Sympathisch, aber sie tat ihm Leid. Sie erinnert sich nicht einmal daran wie sie heißt! er schwebte in seinen Gedanken. Wenn ich nicht wüsste wie ich heiße, wer oder was ich binwürd eich verzweifeln... Und genau das tut diese Katze hier. Sie verzweifelt. Häher straffte seinen Rücken und unterdrückte sich ein Seufzen. Der Jäger stand der 2.Anführerin Shade zwar nie sehr nahe, aber es traf ihn trotzdem das sie jetzt gestorben war. Beruhige dich. so war das nicht gemeint. Denkst du wir können von Vorne Anfangen? Fragt e Häher diesmal etwas freundlicher. 








YURA
ie blickt ihre Schwester dankbar von der Seite an. "Danke Mura...", schnurrt sie in Gedanken. Sie schaut Ruby vorsichtig an. "Ja, so war es.", lügt sie fleißig weiter. Ich hoffe sie bemerkt nicht das wir Lügen! Ich weiß nicht, ob sie vielleicht etwas erkennt. "Mura? Wenn sie rausfindet, das wir Lügen sprechen wir uns ab, nicht das wir irgendetwas zusammen zaubern, was am Ende keinen Sinn ergibt.", sagt sie per Gedanken zu Murasaki und hofft, das sie sie gehört hat. Mit der Zeit ist es anstrengend so viel zu Telepahtieren. Sie seufzt einmal hörbar aus. "Vertrau mir!", sagt sie per Gedanken.









Ruby|Lager
Ruby hörte den beiden Katzen aufmerksam zu. Sie versink langsam in sich selbst und schwebte in ihren Gedanken. Das hört sich aber nicht gut an... Dann kam Ruby ein Geistesblitz. Was ist wenn... die beiden Lügen? Ruby überlegte kurz ob sie zu den Anführern gehen sollte. Dann lies sie es doch sein. Die beiden haben schon so viel durchgemacht. Ruby seufzte leise. Ihr sagt nicht die Wahrheit, oder? Fragte die Kätzin leise. Keine Sorge. Ich sage Memories oder Thunder nichts... Aber ihr solltet nicht mehr lügen... Ruby setzte sich hin und wartete auf die Reaktion der beiden Kätzinnen,Mura und Yura, wärend sie sich putzte. 






Murasaki (Mura) 

Zuerst war die Kätzin froh und nickte Yura unauffällig zu. Sie hat es nicht bemerkt!
Plötzlich erstarrte sie. Sie hat es bemerkt? Verrät sie uns wirklich nicht?
Ängstlich sah sie Ruby an. Wie hast du es bemerkt? Hat sie eine Fähigkeit mit der sie es rausgefunden hat?Es hatte für sie keinen Sinn zu lügen.
Wenn wir weiter lügen und sie es durch eine Fähigkeit rausgefunden hat dann bekommen wir richtig Ärger! Dann wird sie sicher zu den Anführern gehen und wir sind Fremde für sie! Dann wird das sicher nicht gut gehen!
Sie rutschte unwillkürlich etwas zurück und betrachtete Ruby.








YURA
Sie hat es rausbekommen! Schokiert zieht sie die Luft scharf ein. Bis vor kurzem war sie sich noch so sicher, das sie sicher war. Na toll! "W-was willst du denn jetzt wissen?", fragt sie vorsichig. Bitte lass es das sein was ich wahrhaben möchte und nichts gefährliches für mich! Sie entspannt sich wieder so gut es geht. Dabei berührt sie unbewusst Mura mit ihrem Ohr an der Wange. Ich finde Ruby nett. Sie sagt den Anführern nichts und auch das wir gelogen haben nimmt sie locker. So locker ist es auch nett. Und Memories ist anscheinend auch ein guter Anführer. "Ruby? Wie sieht Thunder aus?", fragt sie nach kurzem Bedenken. 









Ruby|Lager
Ruby sah die beiden Kätzinnen an.Es lag in deiner Stimme. Außerdem hast du besorgt und bedrückt ausgesehen. Ich Möchte nichts wissen. Ruby lächelte Aura an. Warum sollte sie etwas wissen wollen? Sie wusste alles was sie brauchte. Auf dem Territorium war eine gewalttätige Katze die Mura verletzt hatte. Ob die beiden wohl Hunger haben? Sie haben heute schon so viel erlitten... Ruby wollte freundlich zu Mura und Yura sein. Habt ihr beiden Hunger? Wenn ja, kann ich euch etwas vom Frischbeutehaufen bringen wenn die Königinnen und Jungen versorgt sind. Ruby fing an zu schnurren. Also... Unsere Anführerin ist eine große Kätzin. Sie hat silbern gestreiftes Fell und hellgrüne Augen. Reicht das als Info? Ruby wusste zwar nicht was Aura mit Thunder Aussehen wollte sagte es ihr aber trotzdem. 








Murasaki (Mura) 

Sie spürte Yuras Berührung an der Wange. Sofort zuckte ihr Ohr leicht. Es war zwar wahrscheinlich nur ein Versehen gewesen aber es fühlte sich schön an.
Danach hörte sie Ruby zu. Sie sah Yura an. Wir sollten hier die Wahrheit sagen sonst bekommen wir am Ende noch Ärger. Wisperte sie leise.
Sie hatte schon Hunger aber sie wollte sich nicht noch abhängiger vom Clan machen. Ehm danke aber ich brauche keine Beute. Möchtest du etwas Yura? Fragte sie ihre Schwester. Sie hatte schon seit Morgen nichts mehr gegessen also würde sie es bis zum nächsten Morgen schon aushalten.
Sie hörte auch der Beschreibung von Thunders Aussehen zu. Das sollte als Info reichen. Danke Ruby.








YURA
Sie neigt leicht den Kopf. Zu einfach zu erkennen! Sie tadelt sich selbst dafür. Ich soll doch immer glaubwürdig sein... Sie nickt. Sie sieht Ruby warm an. Diese Kätzin ist so verständnisvoll und ich habe das Gefühl, sie versteht uns. "Ich habe auch keinen Hunger, aber eine Maus mit meiner Schwester teilen wäre schon genug. Aber ich will euch die Beute nicht wegnehmen, ihr habt sie gefangen und solltet sie nicht einfach an uns verschwenden.", sagt sie schnell. "Die Info reicht, ich hoffe wir erkennen sie wenn wir sie suchen, um ihr zu sagen, das wir gehen.", murmelt sie noch schnell und leise. 









Neko

Sie schnurrte etwas und das orangene verschwand aus ihrem Fell. Nein niemand hat mich geärgert oder so etwas.
Sie setzte sich hin. Ordentlich legte sich ihr Schweif um ihre Pfoten. Sie leckte sich kurz übers Brustfell. Ich wollte Loki gerade kennen lernen aber er ist zu Memories und Thunder abgehauen. Elektra schläft schon und dann warst du da. Willst du etwas mit mir machen?
Ob sie auch direkt abhaut? Oder ob sie schlafen gehen will? Oder will sie auch um Shade trauern? Ich verstehe einfach nicht warum alle so traurig wegen ihr sind!
Sie leckte sie über eine Pfote und strich mit ihr über ihr Ohr.








Donner | Lager  
Donner setze sich auch auf den Boden und ringelte den Schwanz um ihre Pfoten. Wieso nicht? Ich meine ich hab nichts zu tun. 
Das stimmte und da Donner ein ziemlich schlechtes Gedechnis hat, vergaß sie Eragon immer mehr. Ihr Gehirn fand es irgendwie nicht wichtig und ließ es so dann verloren gehen.
Was könnten wir denn machen? Hast du zu irgend etwas besonderes Lust? Einen Wunsch? Oder soll ich etwas Vorschlagen? 
Das Orange aus dem Fell von Neko verschwand und es war jetzt nur noch blau. Blau...? 





Ruby|Lager
Keine Sorge! rief Ruby. Sie wartete nicht auf die Reaktion von Mura und Yura, sondern ging sofort aus dem bau raus. Sie ging auf direktem Wege zum Frischbeutehaufen. Ruby kam an Donner und Neko vorbei. Hallo! sagte sie im vorbei gehen. Am Frischbeutehaufen gekommen schnüffelte sie. Eine Maus ist auf jeden fall hier...Die Jägerin steckte ihre Nase zu den Beutetieren und suchte sich die Maus. Hier! Sie Nam die Maus ins Maul und ging wieder in den Heilerbau. Sie legte die Maus vor Mura und Yura ab und lächelte. Hier! Dann setzte Ruby sich hin und leckte sich den Bauch. ich hoffe ich komme ihnen nicht zu aufdringlich vor.









Demon || Jäger

Der dunkelbraune Kater hob den Blick und betrachtete die Katzen auf der Lichtung. Viele trauerten um Shade, andere begaben sich langsam in ihre Baue, was nun auch Demon vorhatte. Auf einen anstrengenden Tag, folgte ein ruhiger Schlaf - bei normalen Katzen. Seine Nacht verbrachte er mit Bildern von Angel in seinem Kopf.
Ein kurzen Zischen entfuhr ihm, als er darüber nachdachte. Er musste endlich aufhören, ihr nachzutrauern.
Demon widmete sich wieder dem Diesseits und stand langsam auf. Sein dunkelgrüner Blick wanderte bereits zum Jägerbau, als er sich an die beiden Katzen erinnerte, die mit ihm ins Lager gekommen waren. Sein Ohr zuckte kurz, als er sie zusammen mit Häher erkannte.
Leise murrend tappte er näher und spürte die angespannte Stimmung, die von der Kätzin ausgingen. 
"Was ist hier los?", fragte er erschöpft und mit mattem Blick, obwohl er die Antwort erahnen konnte.
"Häher, es wird Zeit, ins Nest zu gehen." Demon betrachtete den anderen Kater und miaute bewusst so, dass es klang, als wäre Häher ein kleines Junges. Manchmal benutzte er eben diese Taktik.
"Und ihr zwei... ihr könnt im Bau der Jäger schlafen, dort findet sich noch ein Platz für euch."Demon nickte den beiden Katzen zu und bedeutete ihnen dann, ihm zu folgen. Selbstsicher schritt er über die Lichtung und trat dann in seinen Bau. 
"Dort hinten ist ein wenig Moos, daraus könnt ihr euch ein Nest bauen. Schlaft gut."
Er selbst rollte sich in seinem Nest ganz am Rand ein und legte den Schweif über die Schnauze. Ach Angel...








Häher|Lager
Der Jäger erschrak kurz als Demon ihn ansprach. Er entspannte sich aber wieder. Ist gut Demon. Lass uns schlafen gehen. Häher lief hinter Demon her. Es war ein anstrengender Tag... Häher lief kurz im Kreis und legte sich dann in sein Nest. lass uns hoffen das der Tag morgen besser wird...seufzte er. Er legte seine Pfoten unter seinen Körper und schloss die Augen. Warum musste Shade sterben? Er legte seinen Schweif über seine Nase und schlief ein. Er wachte wieder in einem Traum auf. Er stand auf dem Moorland auf. Seine Augen wurden groß als er die Beute sah die sich dort tummelte.








Experiment 678 | Experiment | Lager| Bei Dämmer (@Nightshadow), Häher (@Häherpfote) & Demon (@Rabenflug)

Von vorne anfangen? Als ob nichts passiert wäre? 678 spürte wie sie mit den Zähnen knirschte, hektisch schüttelte sie den Kopf und versucht sich zu entspannen. Was soll ich seiner Meinung nach tun? Einfach vergessen was war? Da ist leider nicht allzu viel anderes Zeug, was ich hervor holen könnte.

Mit kalten, bitteren Augen richtete sich die junge Kätzin auf, wand sich wieder an Häher und wollte diesem gerade -erneut- die Meinung sagen, als der Kater herbei trat, der sie auch schon ins Lager geführt hatte. Demon... Verwundert besah sie, wie der Jäger den anderen Kater behandelte wie ein Junges und ihn schlafen schickte.

Er scheint hier etwas zu sagen haben... Nachdenklich legte sie leicht den Kopf schief und musterte Demon. Bei ihm verspürte sie den Nachhall von Sicherheit und sie wusste einfach das seine Flüge dafür zuständig waren. Woher auch immer. Danke... Zögernd neigte sie den Kopf vor ihm und folgte ihm leise in Richtung des Jägerbaues.

Es ist sehr freundlich von dir, dass du uns einen Schlafplatz gibst. Flink huschte sie hinter dem Größeren in den ihr fremden Bau, machte einen großen Bogen um Häher und ließ sich auf dem beschriebenen Flecken nieder. Vorsichtig um nirgends anzustoßen, scharrte sie sich ein wenig Moos zusammen und rollte sich darauf zusammen. Gute Nacht Dämmer Wisperte sie leise und schloss müde die Augen.









YURA
"Danke!", ruft sie Ruby hinterher. Dann beugt sie sich zurück und streift so Murasaki mit ihrem Ohr an der Wange. Aber diesmal bemerkt sie, das Mura's Herz schneller schlägt und schaut ihre Schwester besorgt an. "Alles gut Mura?", fragt sie deswegen besorgt. "Du kannst mir alles sagen! Wirklich! Vertrau mir...", fährt sie fort. Sie kuschelt sich an ihre Schwester und hört an dem Herz ihrer Schwester. "Bist du krank?", fragt sie sie weiter aus. Ich mache mir wirklich sorgen um sie... Sie ist meine Schwester und sie soll mir alles sagen! Sie schaut Ruby dankbar an. "Dankeschön!", ruft sie und beginnt zu essen. Nachdem sie ein Viertel der Beute gegessen hat, hört sie auf und schiebt den Rest Murasaki zu. "Nimm.", sagt sie Kurz angebunden.








Murasaki (Mura) 

Sie sah ihre Schwester liebevoll an. Es ist alles ok Yura. Sie kuschelte sich an sie. Ich bin nicht krank Yura!
Ich will es ihr nicht sagen aber sie muss sich keine Sorgen machen!
Sie leckte ihrer Schwester über das Ohr.
Dann kam Ruby wieder. Sie gab ihnen eine Maus. Mura sah Yura beim Fressen zu. Danke Ruby! Schnurrte sie.
Ihre Schwester schob ihr die Maus hin. Hungrig begann sie zu fressen. Sie ließ noch einige Fleischstreifen dran und schob es wieder zu Yura. Friss du den Rest!
Müde legte sie den Kopf auf die Pfoten und schnurrte. Ich würde dann aber gerne schlafen. Es ist schon spät und wenn wir morgen früh los wollen dann müssen wir ausgeschlafen sein.









YURA
Sie nickt nur, auch wenn sie es nicht so ganz glaubt. Wenn sie es meint muss ich ihr glauben... Leicht und leise seufzt sie. "Willst du die Maus haben?", fragt sie Ruby und schiebt es ihr hin. "Danke das du dich um uns gekümmert hast, wir stehen dir in der Schuld.", sagt sie zum Abschied. "Gute Nacht, Ruby.", flüstert sie und kuschelt sich an ihre Schwester an. Sie legt den Kopf in den Nacken ihrer Schwester und schließt die Augen. "Gute Nacht, Mura...", sagt sie und öffnet leicht die Augen. Sie leckt ihrer Schwester übers Ohr und schließt dann die Augen wieder, um einzuschlafen.









Jethro | 20 Monde | junger Kämpfer | Lager

Der neigte sich dem Abend hin und der Blick des jungen Kämpfers wandte sich ein letztes Mal zu dem toten Körper seiner ehemaligen Zweiten Anführerin. Sein Blick wanderte zum Himmel. *Hoffentlich geht es dir da oben gut. Du hast dem Clan gut gedient.* dachte er anerkennend. Der Magen des Katers meldete sich zu Wort, da er schon lange nichts mehr gegessen hatte. Jethro erhob sich, trottete zum Frischbeutehaufen und nahm sich einen saftigen Vogel. Während er sich umdrehte, bemerkte er Tala. Er musste nicht lange nachdenken und tappte zu ihr. "Hallo Tala. Hast du Hunger?" miaute er freundlich und legte den Vogel vor ihre Pfoten. Der junge Kämpfer mochte die Jägerin ziemlich gerne.








Tala | Jägerin

Während die Kätzin ihren Blick auf Shade richtete und zu dieser tappte, sah sie Jethro zum Frischbeutehaufen tappen. Der Kämpfer sprach sie an und sie drehte sich zu ihm um. 
"Mit vollem Magen schläft sich besser", antwortete sie schnurrend und folgte dem Kater zum Rand der Lichtung, ließ sich neben ihm nieder und schob Jethro den ersten Bissen des Vogels hinüber.
"Danach sollten wir aber schlafen gehen, es ist schon spät", tadelte sie ihn und nickte zum Mond, der langsam aufging. Shade wird diesen Mond nie wieder sehen...
Schnell nahm sie ebenfalls einen Bissen der Beute und kaute vorsichtig, ihre Muskeln schmerzten noch ein wenig vom Kampf gegen den Fuchs. Doch sie lebte noch, darüber musste sie froh sein









Jethro | 20 Monde | junger Kämpfer | Lager

Der junge Kämpfer folgte ihr zum Rande des Lagers, aber schob den Vogel wieder zu ihr. "Nimm du ruhig den ersten Bissen." miaute er leicht schnurrend. Er wollte ungern den ersten Bissen nehmen, da es ihm ein wenig unhöflich einer Kätzin gegenüber ist. Jethro folgte kurz ihrem Blick zum Mond, der ausnahmsweise mal nicht von Wolken bedeckt wird. "Es ist recht ruhig heute Nacht." miaute er und wollte einen kleinen Smalltalk anfangen.








Ruby|Lager
Sie nickte. *Ich lasse die beiden mal schlafen...* Gute nacht ihr beiden. sagte sie zu Mura und Aura un verliess den Bau. Dabei bemerkt sie das die meisten Katzen schon in die Baue gingen. Ich gehe dann mal auch in mein Nest. Es wird kalt! sie fröstelte. Dann ging Ruby in den warmen bau. Sie suchte sich einen weg durch die Katzen und lies sich dann neben dem schlafenden Nähe nieder. Das... war ein langer Tag... Mit diesem Gedanken schlief die Jägerin ein. 
Sie wachte im Sumpf auf. Wo bin ich hier? Die Jägerin blickte sich um. Dann lies sie sich in das jagtkauern und visierte eine Maus. 








Tala | Jägerin

Das leichte Knurren ihres Magens unterdrückend, nahm die Jägerin einen Bissen von der Beute, nicht ohne vorher knapp Jethro zu zunicken.
„Das bringt der Tod mit sich“, murmelte sie gedankenverloren und spürte eine leichte Gänsehaut über ihren Rücken krabbeln. Langsam wurde es um sie herum immer dunkler und die meisten Katzen verschwanden in ihren Bauen. Schnell nahm sie noch einen großen Bissen und schob Jethro dann den Rest des Vogels zu.
“Ich gehe jetzt zurück zu Schwarzmond in die Kinderstube“, miaute sie und stand auf. “Morgen können wir gerne zusammen jagen gehen.“ Sie schnurrte leise und verabschiedete sich dann, ehe sie in die Kinderstube tappte und sich neben das kleine Junge legte. Behutsam drückte sie Schwarzmond an sich und leckte ihr über den Kopf, dann schloss sie die Augen und driftete in einen tiefen Schlaf ab.








Jethro | 20 Monde | junger Kämpfer | Lager

Auch er nahm dann einen Bissen und ließ es sich schmecken. Nachdem nach und nach alle Katzen in ihren Bauen verschwanden, stand auch Tala auf. Er nickte auf ihr Angebot. "Gerne." sagte er und nahm das Angebot gerne an. Der junge Kämpfer sah ihr nach, als sie zu Schwarzmond in die Kinderstube ging. Jethro seufzte leise und tappte dann zum Kriegerbau und legte sich dort in sein Nest. Der junge Kater schloss die Augen und schlief ein.









MEMORIES
Zufrieden begann der schmale Kater zu schnurren als Loki in den Anführerbau tapste und sich unaufgefordert in sein Nest kuschelte. Ich glaube meine Frage hat sich erledigt. Brummte er amüsiert und genoss die Wärme die von den beiden ausging. Es scheint als das nun meine Familie ist...
Rudra klingt gut... Er spürte wie seine Stimme immer leiser wurde und müde rollte er sich um das Junge, zu seinen Vorderpfoten, herum zusammen. Er spürte wie seine Augenlieder nachgaben und stieß einen kraftlosen Seufzer aus.

Sonnenuntergang war vorbei. Die Nacht hatte begonnen. Schlaft gut.Gedanken prasselten auf ihn ein, doch der Wärmekokon von Thunder und Lokiverschaffte ihm zumindest etwas Ruhe und so schlief der Kater friedlich ein.











________________________________________________________________________


Mit fedrigen Grüßen
-Feder

Ich habe in allen Harry Potter Büchern nachgeschaut! Nirgendwo steht das Wort 'Bitte' als Zauberwort. Unsere Eltern haben uns al' die Jahre verarscht!


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