Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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Aynaet, Mondzauber, Saphirpfote

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 Aynaet - fast fertig! xd

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Aynaet
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BeitragThema: Aynaet - fast fertig! xd   Sa Jun 09, 2018 7:08 pm

Aynaet
>>Nicht die Welt ist in Dunkelheit getaucht. Unsere eigenen Herzen sind es.<<

Pictures:
 

Wer bist du?
Username: Aynaet
Charaktername: Aynaet
Geschlecht: Weiblich
Alter: 32 Monde
Gruppe: Streunergruppe
Rang: Oberster Sucherin


Wie siehst du aus?
Statur:
-langbeinig, kräftig, schlank
Fellfarbe:
-weiß und rottöne
Fellmusterung:
-leichte Tabby-Tigerung am Kopf
Fellstruktur:
-kurz, seidig, weich
Augenfarbe:
-dunkelblau

# Von der Schweifspitze dieser schönen, eleganten Kätzin bis hin zu der schwarzen Nase an ihrem kleinen, runden Kopf ist sie in einem kräftigen rotton und reinem schneeweiß gekleidet. Das Fell liegt eng ihrem schlanken Körper an und ist weich und seiden, in einem ständigen Farbwechsel. Das Brustfell hingegen ist fast ausschließlich reinweiß und anfällig für Verfärbungen - Wie die durch Blutspritzer. Ein starker Kontrast dafür bildet der gesamte Rücken der Kätzin, bis zur Schweifspitze nur von einigen Rissen aus weiß unterbrochen, in einem Rotton verfärbt. Es ist eine leichte Tigerung zwischen zwischen den Ohren Aynaet's zu erkennen, nur einen kleinen Hauch dunkler als das rot auf dem es liegt. Die langen, kräftigen Beine der Kätzin machen sie ein klein wenig größer als der Durchschnitt. Trotz ihrer femininen Erscheinung sollte man nicht die langen Krallen unterschätzen, die Aynaet nicht einzusätzen scheut, sowie die Muskeln, die von einem Leben voller Kämpfe kommen. Der dunkle, durchdringliche Blauton verleiht ihren Augen etwas mysteriöses, ja gar gefährliches.


Was ist dein Inneres?
Stärken: Kämpfen - Durchhaltevermögen - Klettern
Schwächen: Schwimmen - Ruhe behalten - Fischen
Vorlieben: Eine gute Jagd, Macht, Euphorie
Abneigungen: Demut, Mutlosigkeit, tiefe Gewässer
Charaktereigenschaften: Stur | aufdringlich | aufbrausend | temperamentvoll | durchsetzungsfähig | loyal | fürsorglich | kühn | kaltherzig | dominant | spöttisch

> graceful lethality <

# Das Abbild eines Dämons, kalt und gierig, im Herzen einer zornigen Göttin –  Eine Persönlichkeit, zerissen von Zwiespalt und Widersprüchen. Denn sie mag sich wohl für das Wohl anderer sorgen, die Last der Verantwortung tragen und stets versuchen, die Ordnung zu halten... Aynaet würde trotzdem rücksichtslos jede Katze opfern, wenn es für höhere Ziele ist. Das Spiel mit dem Tod hat zwei Seiten, entweder sie sterben oder man selbst. Keine Skrupel, dafür ein Herz blutig von all den Sünden. Es gibt Nächte, an denen diese Schuld sie bluten lässt.
Die Kätzin ist eine willensstarke, dominante Anführerin. Wenn es sein muss, setzt sie sich durch, genießt dabei die Macht, Befehle zu erteilen. Doch Macht ist ein Spiel um Kontrolle, die letztendlich nur Illusion ist, selbst das weiß Aynaet nur allzu gut. Deshalb hat sie sich durchzusetzen gelernt, keine Scheu auch Gewalt anzuwenden wenn es sein muss.
Dabei fällt es ihr oft schwer, die Ruhe zu behalten, den der Zorn in ihrem Inneren ist explosiv. Ein Feuer, das ewig brennt und nie verglüht, eine Seele von Hass getränkt, die Liebe längst verblüht. Wer Aynaet begegnet, hat eine temperamentvolle Katze vor Augen, die stur und aufbrausend reagieren kann. Aber sie ist mehr als das. Ihre spöttische Zunge wird nicht selten ein Werkzeug, um ihr Inneres zu kaschieren, den „Dämon“ der nach Blut und Rache giert, so beschreibt sie ihr eigenes, kaltherziges Wesen, obwohl sie nur allzu gerne die anmutige, aufbrausende Göttin spielt. Denn tief in sich genießt Aynaet das Töten. Und obwohl die orange-weiße Katze oft ein scheinbar impulsives Verhaltensmuster aufweist, kann sie durchaus rational und taktisch denken. Was diese Fähigkeit einschränken kann ist ihr Zorn und ihr dämonischer Blutdurst... Denn es schwenkt ein Hochgefühl mit drin, diesen Gefühlen nachzugeben. Eine Euphorie, die die Kätzin liebt.

Wozu bist du fähig?
Fähigkeit: -
Stärken der Fähigkeit: -
Schwächen der Fähigkeit: -


Was liegt im Vergangenen?
Mutter: Chiva | caligo Kätzin mit hellblauen Augen | Verstorben.
Vater: [Gesucht] | Alcatratz | Verbleib Unbekannt
Geschwister: Unbekannt [Gesucht]
Gefährte: x
Junge: x
Mentoren: Ihr Vater war ihr einziger Mentor.
Schüler: //

xxx -> Wenn sich keine Katze findet, lauten so die Infos für die jeweiligen NPC Katzen. :)

Vergangenheit

# Was ist schon Liebe, wenn nichts anderes als schmerzhafte Sehnsucht oder Illusion?
Aynaet wuchs auf mit der Überzeugung, dass diese nicht existiert. Daran Schuld könnte der frühe Tod der Kätzin Chiva sein, der einzige Quell von Zuneigung und Liebe, den sie damals zu spüren bekommen hatte. Stattdessen erfreute sie sich an der Schönheit, die sich um sie herum bildete, von dem ersten Schnee bis zu goldenem Herbstlaub, an der Freude an Bewegung und Erfolgen, die sie in der Jagd und im Kampf erzielte, am Klettern und Erkunden, an dem Geruch von Thymian... Doch das würde sich ändern.
Von klein auf war sie mit ihrem Vater auf einer Reise. Sie blieben nie lange an einem Ort, ständig zogen sie weiter, die Lehre überall zu überleben, sich an der Umgebung anzupassen. Er unterzog sein Junges einer harten Ausbildung. War Aynaet alt genug um zu klettern, dürfte sie den freien Fall üben; Mit vier Monden verlangte er von ihr eine Maus zu fangen, nachdem sie die Pirsch und den Sprung bereits ihr halbes Leben übte. Die ersten Versuche schlugen fehl, auch wenn sie sich sehr anstrengte, der Druck den die Aufgabe ihr abverlangte ließ die Schönheit um sie herum erblassen, ihre Pfoten zittern. Es hörte nicht auf, nach einer Maus sollte sie üben, Eichhörnchen zu fangen, da es eher in ihren Stärken lag. Kaninchen. Vögel. Sogar das Fischen sollte die Kätzin lernen, wie zu erwarten, gelang es ihr nicht.
Denn irgendwann führte ihr Weg sie an einen Ort mit einem großen See. Ein umgefallener Baum bot einen - glitschigen - Weg zu einer tieferen Stelle, Aynaet brachte allen Mut den sie hatte auf und balancierte vorsichtig, ließ aufmerksam ihre Augen auf die Wasseroberfläche gerichtet, in denen dunkle Schatten schwammen. Sie holte aus, - rutschte, fiel ins Wasser und wäre beinahe ertrunken.
Ihr Vater hatte einen Moment lang zugehen, wie sie klarkam, ehe er die 8 Monde alte Kätzin aus dem Wasser zog. Seit dem fürchtet sie sich davor, so sehr, dass man sie nicht mehr dazu zwang. Und so würde die Kätzin sich erst viel später beibringen, wie man nicht sofort im Wasser ertrinkt.. Währenddessen verblasste ihre Welt nur weiter, verlor die Farben die sie einst hatte. Keine Wildblumenwiese würde ihr je wieder schenken, was sie verloren hatte.
Neben Anpassung und Überleben lernte Aynaet auch Selbstverteidigung - Und schließlich was darüber hinaus ging. Technicken, die viel wirksamer waren. Das Training zog sich über Monate hinweg und die Kätzin strengte sich an, denn es gab nichts anderes mehr für sie. Wie eine Marionette spielte sie mit, begab sich ohne zu hinterfragen in Lebensgefahr. Einmal verjagten sie zusammen einen Fuchs, bis ihr Vater sagte, es gehöre auch zu ihrer Ausbildung. Aynaet schwieg bedrückt.
Doch nie hätte sie gedacht, einmal eine Katze töten zu müssen. Ihr Wille war zersplittert, die Moral durch den Dreck gezogen. "Lege deine Skrupel ab." fuhr ihr Vater sie an.
Die silbergraue Kätzin war so jung, fast so jung wie die Marionette selbst. Sie war sehr schwächlich. Entgegen dem Befehl fragte Aynaet nach ihrem Namen. "Murria" wimmerte das Ding. Was danach folgte, war kein kaltblütiger Mord. Vielleicht ein Moment des Zögerns, das Abwägen der Konsequenzen. In dem Moment entschied sie sich, sich nicht mehr kontrollieren zu lassen. Die Rot-weiße ließ die Gleichaltrige laufen, auch wenn sie dafür eine Strafe kassierte. Es dauerte keinen Tag, da lief Aynaet selber davon. Damals war sie 15 Monde alt und auf sich allein gestellt... dachte sie.
Die Wege der beiden Streuner trafen wieder aufeinander und fühlten sich verbunden, wurden zögerlich Freunde. Ihr müsst verstehen, es war harte Arbeit, Aynaet aus den Fängen ihres besitzergreifendes Vaters zu befreien, es brauchte mehr als Worte, länger als ein paar Wochen und ein neues Leben. Doch Murria war ein verständnisvolles, tapferes Wesen, dass ihr das schenkte, was sie nie hatte: Zuneigung. Die beiden lebten zusammen und kümmerten sich um einander, bis schließlich auch das auseinander brach, wie alles Gute in dieser zerbrechlichen Welt, denn als Murria spurlos verschwand, war der Schaden in Aynaet's Herz von brutalem Ausmaß. Unwissend, dass ihre einzige Freundin von den Menschen in ein Labor gebracht wurde, gab sie ihren inneren Dämonen nach. Allen voran der Zorn, der sie in zahlreiche Kämpfe mit Streunern verwickelte, in denen sie oftmals unterlegen war; Der Schmerz auf ihrer Haut, die brennenden Wunden danach, es wurde zu einer destruktiven Gewohnheit. Die Todesmut mit dem Hochgefühl, alle Grenzen sprengen zu können prägte Aynaet Tag für Tag. Auch die Grenze des Tötens.
Es war ein solcher Moment, an dem sie sich mit einer Gruppe von vier Katzen anlegte, die zu einer sektenähnlichen Bande gehörten. folgt


Sonstiges
Regeln gelesen? Ja
Wie viele Charaktere? Malice (unfertig)
Bildquelle: Pexels
Bei Inaktivität: Sie verstirbt in einem Kampf oder hat einen tödlichen Unfall.
Unter Umständen darf der Charakter gerne vergeben werden.

Sonstiges: -

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x:
 



Zuletzt von Aynaet am So Jun 24, 2018 1:17 pm bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Aynaet
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BeitragThema: Re: Aynaet - fast fertig! xd   Di Jun 19, 2018 8:56 am

Hier ist die Probepost für den Rang des obersten Suchers in der Streunergruppe.
Wenn eine Kampfszene oder Erinnerung dabei ist, kann es sein, dass ein Post länger ausfällt, ich habe es ein wenig zu kürzen versucht.. Ich hoffe, der ist okay so ^^

;;Edit: Der Steckbrief wird noch fertig gestellt, es fehlt ja nur die Vergangenheit ^^

Aynaet
Der Morgen brach herein, durchschnitt die so grausame Nacht. Sie bemerkte es erst, dass es heller wurde, als ein früher Sonnenstrahl ihr Gesicht streifte. Eine leise, heisere Stimme neben ihr fragte, ob sie müde sei. Aynaet lenkte ihre Aufmerksamkeit auf das von Finsternis durchzogene Fellbündel, wegen dem schwarzen Pelz in der Dunkelheit viel zu leicht aus den Augen zu verlieren. „Ich werde nicht müde sein, bis wir im Dorf sind. Wag es nicht einzuschlafen, ich möchte dich nicht tragen.“ Antwortete die Kätzin dem Jungen, gerade alt genug um eigenständig zu laufen. Der Geschmack von Blut lag ihr immer noch auf der Zunge..

Aynaet hatte eine schlaflose Nacht hinter sich und noch immer die grausame Kälte in den Adern. Die Erinnerung an den Kampf ließ ihr noch immer das Nackenfell sträuben. Eine Kätzin mit der Macht, Eis zu kontrollieren, so majestätisch wie nun tot, gerissen und doch hatte sie versagt, als Aynaet, wohlbemerkt nur knapp dem eigenen Ende entkommen, ihr den Brustkorb bis zum Bauch aufgeschlitzt hatte. Der Anblick ihrer Gegnerin war fesselnd; Wie die Silberfarbene sich Luftfeuchtigkeit und Temperatur zum Werkzeug machte, um den Boden in rutschiges Gletschereis zu verwandeln, todbringende Eissplitter auf Aynaet schoss. Die Wunden am Bein und der Flanke spürte die Kätzin noch immer, sie waren am tiefsten.
Nur ein einziger, fataler Fehler besiegelte ihr Schicksal – Abgelenkt worden zu sein von ihrem Jungen, was die rot-weiße erst bemerkte, als sie der Mutter als Trophäe ein Ohr abreißen wollte... Beim Anblick des kleinen, ängstlichen Wesens hatte sie darauf verzichtet.

Dasselbe Junge, das sie in den frühen Morgenstunden nun ins Dorf begleitete; ‚Seltsam, dass es nicht zitternd vor mir kauert. Ich habe seine Mutter umgebracht.. Es besitzt wahrscheinlich eine Fähigkeit, es wäre so viel einfacher, es umzubringen.
Dennoch musste die Sucherin es ins Dorf bringen, der Weg dahin würde nicht mehr lange dauern. Schon bauten sich die ersten, verlassenen Bauernhöfe vor ihr auf. Sie spürte die Erschöpfung bereits tief in ihren Gliedern, der Kampf mit der Kälte hatte den Körper der Kätzin was abverlangt, dennoch würde sie ihre geschärfte Aufmerksamkeit nicht fallen lassen.

Dennoch war ihr die Schlange entgangen, oder vielleicht auch nicht – Denn sie sprang rechtzeitig zurück, um nicht im hohen Gras gebissen zu werden. Eine dicke, braunschuppige Natter. Gefasst blickte Aynaet dem Reptil entgegen, nachdem sie kurz analysiert hatte, dass der Kleine unversehrt geblieben ist. „Hau bloß nicht ohne mich ab, verstanden? Aber halt dich in sicherer Entfernung auf.“ Der Befehl kam ihr automatisch über die Zunge, sie bezweifelte aber, dass das Junge sich ihr besonders verpflicht fühlte. Sie schaute nicht zurück, sondern konzentrierte sich darauf, die Natter mit einer furchtlosen Kampfbereitschaft zu umpirschen. Es folgte ein Schlagabtausch, ein Messen der Reflexe. Aynaet zuckte vor den Fängen des Tiers zurück und holte mit der Pfote zum Hieb aus, verfehlte die Schlange knapp, die daraufhin bösartig fauchte und ihre Pfote biss.
Schmerz, pulsierende Qual – Auf die eine kühlende Erleichterung folgte. Ein spitzer Eis“dolch“ hatte sich durch die Schuppen gebohrt, der Körper der Natter erschlaffte.. Aynaet wirbelte furiös herum. Kein Zweifel, wer eben seine Fähigkeit eingesetzt hatte.

Keine Wärme, geschweige denn Dankbarkeit lag in ihren dunklen, blauen Augen, als sie sich auf das Junge zubewegte und es mit einer Pfote niederdrückte, ohne viel Kraft. „Weißt du, wieso deine Mutter sterben musste, Kleiner? Wegen ihrer Fähigkeit, die auch deine ist. Mach nicht denselben Fehler.“ Ein drohender Unterton schwang mit in ihrer klaren, kühlen Stimme. „Das wirst du alles noch lernen..“ Aynaet wartete seine Reaktion ab und seufzte, schließlich ließ sie das Fellbündel los. Ein schwaches Grinsen zeichnete ihr Gesicht. „Wir sind bald da.“ Mit einer überraschenden Vorsicht nahm die Sucherin das kleine Ding beim Nackenfell und trug es den Weg weiter.
Sie hielt Fähigkeiten nicht für eine Krankheit oder Mutation, nicht für etwas, das man verachten sollte; Doch mit jeder Jagd würde sie ihre Erinnerungen tiefrot übermalen.

Angesprochen: [junges]




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