Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Territorium

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Flutenschleier
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 10:09 pm




Silber
»18 Monde ღ Königin ღ Gefährtin von Rudra
»Hübsche langbeinige Kätzin mit silbernem Fell und hellblauen Augen

ღAm Fluss -> Lagerღ


Ein erleichtertes, sanftes Schnurren entkam der Kehle der Kätzin als sich das Junge in das weiche, lange Brustefell ihrer drückte und dem Vorschlag, Teil ihrer und Rudras Familie zu werden, zustimmte.
Liebevoll beugte sich Silber hinunter und fuhr ein-, zweimal mit der Zunge über das flauschige Fell, versuchte Elektra so einen ersten Eindruck der Sicherheit und Zuwendung zu vermitteln -etwas, was die kleine Katze bald von nicht nur ihrer neuen Mutter bekommen würde.
"Ich hab dich auch lieb, kleines. Sehr sogar..."
Zufrieden setzte sich die helle Königin nun und schob das Kätzchen sanft zwischen ihre Pfoten um es besser putzen und jede, noch so kleine Träne vom Gesicht des sonst so glücklichen Jungen waschen zu können.
"Was hälst du davon, wenn wir Rudra nacher von uns beiden erzählen, hm? Er wird dich absolut lieben. Außerdem müssen wir noch mein Nest ausbauen, immerhin wirst du nicht mehr alleine schlafen. Zumindest nicht, bis du in den Schülerbau ziehst..."
Die spitzen Ohren, sowie die weißen Schnurrhaare ihrer zuckten leicht als Silber langsam von Elektra abließ und sich erhob, das Glück nur so im Gesicht abzulesen.
"Lass uns nach Hause laufen, ja? Wer weiß welche Gestalten noch hier herumlungern."
Sie schaute sich um und schüttelte leicht den Kopf, legte den sanftmütigen Blick aus blauen Augen dann auf ihr neues Junges und stupste sie leicht mit der Nase an.
"Soll ich dich eine Weile tragen?"

»ERWÄHNT:
Elektra @Phönixstern
Rudra @Phönixstern


»ANGESPROCHEN:
Elektra @Phönixstern

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2ter September, 2018
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Aug 23, 2018 11:01 pm

Elektra | Junges

Immernoch erfreut über ihre neue Familie torkelte das Kätzchen einen kleinen Schritt nach hinten, als sich Silber aufrichtete. Wollte sie Elektra nicht mehr?
Beinahe kamen Zweifel im Kopf der Kleinen auf, doch das glückliche Gesicht ihrer Mama erzählte etwas anderes und ihr kamen fast schon wieder Freudentränen.
“Ich bin so froh dich zu haben“, wisperte Elektra leise und nickte auf Silbers Worte. “Oh ja! Ich würde liebend gerne in deinem Nest schlafen. Und Rudra hab ich auch lieb. Und Wirbel und Valo auch.“ Mit funkelnden Augen hüpfte Elektra los. “Wenn Gestalten kommen, werden wir uns -wie es eine Familie macht- gegenseitig beschützen. Aber tragen brauchst du mich nicht, lass uns schnell nach Hause gehen. Ich glaube, irgendwas stimmt im Lager nicht, die Teilchen in der Luft sind so... angespannt und wirbeln herum.“ Ernst sah Elektra zu Silber, obwohl ihr Miauen über Teilchen in der Luft vermutlich für sie keinen Sinn ergab - aber durch ihre Fähigkeit lernte Elektra langsam, was ihr die Teilchen sagen wollten.

Angesprochen: Silber (@Krallenfrost)
Erwähnt: Rudra, Valo, Wirbel

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Krallenfrost
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Aug 25, 2018 4:45 pm

Silber || Kätzin

"Ich bin mindestens genauso froh, dass du mit mir zusammen leben willst."
Schnurrend rieb die Königin die Nase an dem Nacken des kleinen Jungen -ihrem Jungen, wie Silber mit zufriedener Miene feststellte.
"Wirbel und Valo werden schon Platz im Nest für dich machen. Und für Rudra habe ich später wenigstens eine ganz tolle Aufgabe, soll unser zweiter Anführer ruhig mal Moos und Bättchen sammeln gehen."
Bei den weiteren Aussagen Elektra's stellte sich das Fell Silber's leicht auf und sie tat mit einen Schnippen des langen Schweifes das abgelehnte Angebot ab, interessierte sich die Kätzin moomentan mehr über diese Vorkommnisse im Clan -wie es wohl ihren Jungen ging?
Würde Rudra nach den beiden Schauen?
Was, wenn etwas während ihrer Abwesenheit vorgefallen war?
"Dann... lass uns lieber schnell gehen. Komm mit, kleine.."

-> Lager

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Federherz
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BeitragThema: Re: Territorium   So Aug 26, 2018 12:12 pm

Feder|Territorium
Feder sah Kokoro an und nickte. Dann drehte sie sich von ihm weg, als er ins Unterholz lief. 
Schnurrend sah sie das Junge an. Na dann, Kleiner. Ich werde dich mal zum Lager bringen... dir wird es da gefallen. Feder achtete nicht darauf, ob das Junge antwortete und packte ihn vorsichtig am Nachenfell. Dass er die ganze Zeit zappelte, beachtete sie gar nicht. 
Etwa auf halbem Weg wurde ihr schwindelig und ihre Knie wurden weich. Zitternd legte sie das Junge ab. 
Nein, Feder. Sei stark. Jetzt darfst du nicht umkippen...Später. Nicht jetzt...
Eine Weile stand sie einfach da und versuchte zu Kräften zu kommen. Dann stand sie wieder auf und setzte ihren Weg mit dem Jungen wieder fort. 
Bei Sonnenhoch kam sie im Lager an. 

Erwähnt und angesprochen:
Eragon (@Federherz)

Apollo|Territorium
Er nickte langsam. Ich finde das ja ganz schön langweilig...aber jeder hat seine Meinung. Jeder außer meiner Schwester...denn ihre Meinung werde ich bald zerstören. 
Der Streuner sah auf in den Himmel und sah, dass es schon Sonnenhoch war. Du solltest jetzt gehen. Sonst wirst du noch vermisst. Lauf zu deinem Clan. Schnell überlegte der Kater. Wir treffen uns morgen bei Sonnenuntergang wieder hier. Ich möchte mit dir reden. Ohne auf eine Antwort zu warten sprang der Kater zurück in Richtung des Dorfes, um seine Pläne gegen seine Schwester zu beginnen. 

Angesprochen und Erwähnt:
Donner (@Donnerherz)

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Herzliche Grüße
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Thunderstrike
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Aug 27, 2018 12:52 pm

Donner | Territorium
Bei den nächsten Worten verengten sich ihre Augen leicht zu Schlitzen. Seit wann gibt er mir Befehle? Sie war leicht gekränkt, doch konnte nichts machen außer ein leichtes knurren, da war er schon weg. Kater...halten sich immer für etwas besseres... Das mit dem nächsten Treffen ignorierte sie. Vielleicht würde sie noch mal drüber nach denken, doch in Moment machte sie sich wieder mehr Sorgen um Eragon. Bei der ganzen Aufregung hatte sie ihn ganz vergessen.
Trotzdem schlug sie den Weg zum Lager en, es brachte nichts wenn sie jetzt noch weiter suchte, redete sie sich ein, wahrscheinlich werde ich wirklich vermisst.

@Federherz

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Flutenschleier
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Aug 31, 2018 10:23 pm

Joker | Sucher | Grenze zum Dorf
Ruhig blickte der braune Kater in die Seelenspiegel Kokoros und ein breites grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit, ehe er "So jung und unwissend." miaute. Geschmeidig setzte der Streuner sich hin und blickte den Schüler vor sich ohne auch nur einen Muskel zu rühren an. Selbst blinzeln tat der Kater nicht.

Mit leicht schief gelegtem Kopf miaute der Kater "Warum hast du solche Angst? Du bist doch ein Mitglied des Clans." Suchend glitten seine Augen die Büsche entlang "Aber sehen tue ich keinen.. außer dich." Seine Seelenspiegel glitten wieder auf Kokoro - den Außerwählten. Sein neues Spielzeug.

"Sag.. was ist besonders an diesem.. Clan?" Die Augen des Katers verdunkelten sich unheimlich als er weiter sprach, doch seine Stimme klang weiterhin warm, "Voller unnatürlicher Wesen.. die jemanden wie dich mit einem Zucken umbringen könnten." Kurz darauf erhellte sich sein Ausdruck wieder und Joker lächelte Kokoro voller Ruhe an.

Erwähnt: Clan
Angesprochen: Kokoro @Onyxstern

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I miss the old times. But they'll never come back, it will never be the same.
I'm sorry.
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Federherz
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Sep 05, 2018 9:02 pm

Eragon|Territorium
Das kleine Junge starrte die Kätzin mit großen Augen an.
Gerade als er etwas sagen wollte packte Feder ihn am Nackenfell und  lief los. Eragon versuchte sich frei zu zappeln, gab es nach einer Weile aber auf.
Dann hing er nurnoch in ihrem Maul und murrte vor sich hin. Das ist gemein! Ich kann selber laufen. Egal wie weit es ist. Ich bin kein kleines Junges mehr! Ich bin schon groß!
Als er fast wieder anfing rumzuzappeln, bemerkte er wie Feder langsamer wurde.
Was ist los?
Dann sah er wie sie durch einen Eingang in ein großes Lager lief.
Das Junge machte große Augen. Das ist also ihr Lager!
Mit leuchtenden Augen sah er sich um.
Dann legte Feder ihn auf dem Boden ab. Eragon sah sich um und er schnurrte.
Hier sind so viele Katzen!
Dann hielt er inne. Aber wo ist Donner?

@Donnerherz

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Onyxstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Sep 10, 2018 9:22 pm


Kokoro

Wenn die Welt bricht, bleibt nur der Tod zuverlässig

Grenze zum Dorf | Clan
Dieser... Clan... ist mein Zuhause. Ich lebe dort! Entschieden wich der Jungkater vor dem Fremden zurück, die Krallen drohend ausgefahren. Weißt du was? Das ist mir zu blöd.

Wer auch immer du bist - geh dahin zurück, von wo du her kommst, ich will weder mit dir sprechen, noch mir weiterhin deine dummen Fragen anhören müssen.
Mit einer Mischung aus Angst und Misstrauen starte er Joker immer noch an, obowhl er langsam zurück wich.

Seine Pfoten klammerten sich an den Walduntergrund, die Ohren wachsam gespitzt. Als der Kater dann auch noch zu lächeln begann, drehte er sich ruckartig um und rannte los. Die Büsche blitzten vor ihm auf und er setzte zum Sprung an, um zurück in die vermeintliche Sicherheit des Territoriums zu gelangen.


Erwähnt & Angesprochen
JOKER [@FLUTENSTERN)

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Okt 03, 2018 6:27 pm

-> kommt von "Straßen und Gebäude"
❀ Chica | Streunerin ❀
Angesprochen: Artemis | @Onyxstern

"Natürlich kann Foxy überall sein, er könnte auch tot irgendwo in einem Sumpf schwimmen, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben." Chica kniff die goldenen Augen zusammen und schob sich unter einem Zaun hindurch, ehe sie sich auf der anderen Seite in einem Wald befand und sogleich die kleine Nase hob, um die Luft zu prüfen.
"Ich hoffe nur, dass wir irgendwas finden - der Weg wäre zu schade um mit leeren Pfoten zurückzukehren."
Chica trottete an einem Baum vorbei und konnte in der Nähe einen Fluss plätschern hören, schlug aber die entgegengesetzte Richtung ein. "Was meinst du, Artemis, wo würde sich eine Katze am ehesten aufhalten? In der Mitte des Waldes? Dort hält sie es sicher für am sichersten."
Die Streunerin war tatsächlich noch nie so weit in den Wald gegangen. Natürlich, hin und wieder hatte sie ein paar Beutestücke gefangen, aber weiter als bis zum Fluss kam sie noch nie.
Gerade wollte sich die Kätzin umdrehen und Artemis fragen, ob sie schonmal hier war, da wehte ihr der Wind einen leichten Geruch zu, den Chica nicht entziffern konnte. Er war sehr schwach, aber da das Mitglied der Streunergruppe im gleichen Moment einige Pfotenabdrücke auf dem Boden und Fellfetzen an einem Dornenbusch erkannte, fiel es ihr leicht, den Geruch zuzuordnen.
"Artemis, hier waren Katzen - viele Katzen wie es scheint." Verwundert betrachtete sie den Fellfetzen, konnte ihn aber keiner Farbe zuordnen.


-> kommt von "Straßen und Gebäude"
✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Schwefeltanz

Jessie presste seinen Kopf noch tiefer in den Dreck und lobpreiste sich, doch der Sucher ignorierte das gekonnt - was würde es ihm bringen, seiner Diebstahl-Partnerin zu widersprechen?
Der weiße Kater stolzierte also lieber voran und ließ relativ schnell die Gassen des verlassenen Dorfes hinter sich. Sein buschiger Schwanz schliff -heruntergezogen von dem Gewicht des Schlamms- über den Boden, aber davon ließ sich James nicht beirren.
Er konnte bereits den Fluss plätschern können und Erinnerungen an seinen unglücklichen Tausch mit dem fremden Streuner kamen hoch, sodass er ein wütendes Knurren unterdrücken musste.
Diese Laune verflog aber schnell wieder, denn die Gerüche verschiedener Katzen krochen in seine Nase und er beschleunigte seine Schritte nochmal.
James kauerte sich nahe des Lagers unter einen Busch, verschmolz mit seiner Umgebung und sah sich dann nach Jessie um.
"Heute ist ein guter Tag zum Stehlen! Du überprüfst, ob jemand in der Nähe ist."

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BeitragThema: Re: Territorium   So Okt 07, 2018 10:11 am


#Jessie - Team Rocket
Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen
---> kommt von Straßen und Gebäude

James hielt es nicht für nötig ihre Aktion zu kommentieren, lieber rappelte er sich auf und stolzierte erhobenen Hauptes voran. Leise musste die weiße Kätzin seufzen, manchmal konnte er so störrisch sein. Der Kater führte sie aus den Straßen bis hin zum Territorium, dort wo sich die seltsamste Gruppe an Katzen aufhielt, die sie jemals gesehen hatte. James' Schweif schliff über den Boden und zeichnete sanfte Schlieren auf dem Boden. Jessies Ohren schnellten herum als sie schon bald das vertraute Plätschern des Flusses wahrnehmen konnte. Innerlich wollte sie wie ein Junges in den Fluten herumtollen, schwimmen und tauchen, doch sie wusste genau, dass sie dies nun nicht konnte. James würde ihr kindliches Verhalten nur weiter verpönen und sie durfte keine Schwäche zeigen, vor niemandem. Ohne dass die beiden ein Wort wechselten, beschleunigte der Kater seine Schritte und hielt irgendwann an. Nun reckte auch die Weiße ihre hübsche Nase in die Luft und sog alle Düfte ein. Sie vernahm einen leichten, modrigen Geruch vom Flussufer. Das staubige etwas des Bodens, der helle und frische Duft der Blumen und natürlich Katzen. Ihr Gestank war kaum zu überriechen. Jessie wusste, dass diese aufgeblasenen Möchtegern-Krieger die Grenzen stolz markierten, doch das würde Team Rocket auch nicht aufhalten. Mit zusammengekniffenen Augen starrte Jessie James an, als dieser plötzlich bellte sie solle überprüfen ob jemand in der Nähe war. Um ein Haar hätte sie ihm eine Standpauke gehalten, tat es aber dann doch mit einem Schwanzschnippen ab. Während sie sich abwandte, kauerte sich James in der Nähe des Lagers unter einem Busch zusammen, um so mit ihm zu verschmelzen. Jessie rümpfte gereizt die Nase, sie konnte einen weiteren Fehlschlag nicht ertragen. Ruhig ließ sie ihren eisblauen Blick über die Umgebung streifen, konnte jedoch nichts entdecken. "Soweit gibt sich niemand zu erkennen.", murmelte die Kätzin leise vor sich hin. Ohne sich vollends umzudrehen warf sie James einen fragenden Blick über die Schulter zu. Sie beide hatten dies schon viele Male gemacht, doch jedes Mal aufs Neue wusste sie nicht wie sie sich zu verhalten hatte. Wann würde James zum Angriff übergehen? Würden überhaupt Junge im Clan auf sie warten oder waren auch sie mit auf Patrouille geschliffen worden?

Angesprochen: James [@Phönixstern]
Erwähnt /


//Ahhh ich wundere mich schon die ganze Zeit, wieso du nicht postest bzw. wieso ich von dir keine Benachrichtigungen bekomme. Du hast mich falsch getaggt. :D

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BeitragThema: Re: Territorium   So Okt 07, 2018 5:56 pm

Donner | Territorium

Langsam und mit gesenktem Kopf ging sie Richtung Lager, ihre Gedanken waren weit entfernt. Was passiert denn jetzt mit Eragon? Wird er sterben? Langsam füllten sich ihre Augen mit Wasser und sie schämte sich dafür, dass sie Eragon nicht gefunden hatte.
Sie war so in Gedanken vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, wir eine Katze grade in das Lager lief. Plötzlich schaute Donner auf und sah Feder. Ihre Freundin, die mit nach Eragon gesucht hatte. Und dann sah sie den Fell Büschel in dem Maul der netten Kätzin und war erstmal Sprachlos. Sie hat ihn gefunden! Sie hat Eragon gefunden! Ihre schlechte Laune war wie verflogen und sie schnurrte.

@Federherz (Feder und Eragon)

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BeitragThema: Re: Territorium   So Okt 07, 2018 9:20 pm

Artemis | Sucherin | Straßen und Gebäude -> Territorium | Bei Chica (@Phönixstern)

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Leichte Bitterkeit schlich sich in ihren Blick, doch sie schüttelte das Gefühl ab und folgte ihrer Freundin leise seufzend. Sicher das du ins Labor willst? Hier sind sicher viele Versuche unterwegs...

Wachsam sah sie die Sucherin um, doch abgesehen von einigen etwas schalen Katzengerüchen war nichts direkt zu sehen. Sie öffnete bereits das Maul um erneut etwas zu sagen -nicht um zu meckern, nein, niemals- als Chica Kampfspuren entdeckte. Warum findet sie sowas eigentlich immer zielstrebig?

Mit einigen kräftigen Sätzen jagte sie nach vorne, stellte sich schützend vor die einfache Streunerin und beobachtete misstrauisch den Wald. Mir gefällt es hier nicht Chica. Das scheinen eindeutig Kampfspuren zu sein und es richt nach vielen, unterschiedlichen Katzen. Lass uns lieber gehen, bevor wir etwas entdecken, dass wir nicht finden wollen...

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BeitragThema: Re: Territorium   So Okt 14, 2018 1:19 pm

❀ Chica | Streunerin ❀
Angesprochen: Artemis | @Onyxstern

Chica schnalzte mit der Zunge, als sich Artemis beschützerisch vor sie stellte, schwieg aber. Die Sucherin meinte es ja nur gut, wahrscheinlich, und so konnte sie das neugierige Funkeln in Chicas Augen nicht sehen.
"Wie können wir etwas entdecken, was wir nicht finden wollen? Was auch immer wir nicht finden wollen, wird so oder so irgendwann vor uns auftauchen, dann können wir es auch bewusst suchen. Was wollen wir suchen? Foxy, Versuche, neue Mitglieder der Streunergruppe?"
Sanft schob sich Chica an ihrer Freundin vorbei und schnüffelte nochmal an den Fellfetzen. "Der Geruch zieht in diese Richtung." Sie nickte mit der Schnauze in den Wald hinein. "Wollen wir hinterhergehen? Diese Katzen werden nicht vermuten, dass es uns gibt, sonst wären sie vorsichtiger und wären schon im Dorf gewesen. Wir haben also einen Vorteil." Beinahe hätte Chica ihre Pfoten aneinander gerieben, ließ es dann aber und tappte ein paar Schritte in den Wald. "Nur kurz, Artemis...", murmelte sie gedankenverloren.


✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Schwefeltanz; Rose | NPC

Jessie kam wider Erwarten seiner Aufforderung nach und erklärte recht schnell die Luft für rein, aber das wollte James seiner Komplizin nicht so leicht abkaufen. "Bist du dir ganz sicher? Wir sparen es uns ins Lager zu marschieren, wenn- Moment."
James kroch unter seinem Busch hervor. "Die versammeln sich grad alle, das ist unsere Chance! Entweder holen wir uns ein Junges raus oder wir warten auf... die Kätzin die gerade auf uns zukommt?"
James erstarrte in seiner Erklärung und blickte über Jessies Schulter auf eine Jungkätzin, nicht älter als 11 Monde, die mit den Pfoten einen Busch abtastete.
Der weiße Kater schaltete schnell um und schoss ins Geäst, murmelte Jessie ein "Lenk sie ab" zu und kroch auf leisen Sohlen unter den Büschen des Waldes umher, bis er unter dem von ihrem Opfer war.
Gut, sie war etwas älter als der Durchschnitt, aber.. ein leichtes Opfer.
Wenn Jessie die Katze ablenken würde, könnte James einfach hervorschnellen und sie packen..

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Okt 15, 2018 2:22 pm


#Jessie - Team Rocket
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Als sie ihr Maul aufmachte, wagte es James sie gleich lautstark anzuzweifeln, wodurch die Kätzin nur verärgert ihre Nase rümpfte. Wenn er ihr nicht glaubte, dann sollte er seinen lahmen Körper hier hin bewegen und sich selbst überzeugen. Der Kater meinte etwas gehört oder gesehen zu haben. Oder er hat sich Geräusche und Dinge nur wieder eingebildet. Das ist ja nicht so einfach bei ihm. Leise seufzte die Weiße und wartete auf James bis er seine Gedanken zu Ende dachte. Der Kater robbte aus dem Busch hervor und offenbarte sich seiner Umgebung, was sie fast wieder zum Kopfschütteln brachte. Aufgeregt stammelte ihr Komplize, dass sich diese Clankatzen versammeln und dass dies ihre Chance sei. Wie begannt starrte der Kater über die Schulter der Weißen und sie dachte erschrocken einen Moment lange, dass er hängen geblieben war. James jedoch wirbelte herum und verschwand erneut im Gestrüpp. Der Busch murmelte nur verheißungsvoll, dass Jessie "sie" ablenken sollte. Verwirrt schob die Kätzin ihre Augenbrauen zusammen und starrte dunkel auf den Busch ehe sie sich umwandte und zu ihrer Überraschung eine kleine Kätzin wenige Schwanzlängen vor sich sah. Lenk sie ab hat er gesagt... Aber wie... Wie... Das Timing ist essenziell. Würde die Clankatze Wind davon bekommen, dass etwas nicht stimmte, so würde sie Alarm schlagen und wir müssten erneut die Pfoten in die Pfote nehmen. Klasse. Aber naja... Es wurde auch die kompetenteste Person aus Team Rocket mit solch einer wichtigen Aufgabe bereut. Von sich selbst überzeugt warf Jessie den Kopf zurück, streckte die Brust weit heraus und humpelte auf die Fremde zu. Um alles noch etwas glaubwürdiger zu gestalten, seufzte sie laut bei jedem Schritt und sackte etwas ein. "Diese höllischen Schmerzen!", heulte Jessie laut, während sie auf das Kätzchen zuwankte. Langsam traten ihr die Tränen in die Augen und sie brach vor der Fremden zusammen. "Bitte hilf mir. Ich war tollpatschig und bin eine Klippe runtergestürzt." Kläglich streckte sie ihr rechtes Hinterbein von sich und ließ es leicht zittern während sie panisch vor sich hinjammerte. "Es tut so weh. Bitte komm her und sieh ob es gebrochen ist. Ich kann das nicht, ich denke ich würde bewusstlos werden wenn ich das sehen würde. Oh bitte hilf mir." Ein kehliges Fauchen entwich ihr als sie das Bein etwas anwinkelte, das Kätzchen ließ sie dabei nicht aus den Augen. "Wie konnte ich nur so dumm sein und diesen Abhang nicht sehen."

Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Okt 20, 2018 9:13 am

✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Kupfertupfen; Rose | NPC

Nach ein paar Sekunden, in denen die weiße Kätzin wohl nachdenken musste, was zu tun war, ließ Jessie die Schauspielerin aus sich raus kommen. Während sie also so tat, als wär sie -wie eine Blinde!- eine Klippe hinuntergestürzt, brachte sich James in Position und wartete den geeigneten Moment ab.
Die fremde Kätzin tappte auf Jessie zu, das konnte der Sucher von seinem Versteck unter dem Busch aus hören und er sah ihr Fell zwischen den Zweigen aufblitzen. Sie stand also perfekt.
"Oh je, beruhig dich erstmal!", miaute die Clankatze und tastete wohl Jessies Hinterbein ab, was sie zum Stocken brachte. "Ich fühle gar keine Verl-"
"MuuAAHH!" James sprang jaulend aus dem Busch, klammerte sich an die Fremde und brachte sie zum Fallen, dann hielt er ihr mit einer Pfote das Maul zu und umfasste das sich windende Kätzchen mit der anderen.
Kurz stand er überfordert vor Jessie und starrte sie an, dann begann er so schnell wie möglich davon zu laufen.
Es war schwer die Kleine festzuhalten und sich zu bewegen. James hatte sie sich unter den rechten Arm geklemmt und lief nun nur noch auf drei Pfoten und der Überlebenswille der Kätzin war beeindruckend. Sie schrie, drohte und zappelte, bis dem sonst so sanftem Kater ein Knurren entkam.
Das machte es nur noch schlimmer. James war gerade dabei den Fluss über ein paar Steine im Wasser zu überqueren, als sich die Clankatze für den Suizid entschied. Mit einem heftigen Tritt sprang sie in die Strömung und verschwand unter der Wasseroberfläche.
"Wo ist sie hin?", jaulte James frustriert, doch einige Sekunden später tauchte der Kopf der Kätzin wieder auf und schwamm ans andere Ufer. Von dort aus rannte sie einfach los - zwar Weg vom Clan, aber auch weg von Jessie und James.
"Verdammt."

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BeitragThema: Re: Territorium   Di Okt 23, 2018 3:51 pm


#Jessie - Team Rocket
Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen

Jessie schauspielerte natürlich mal wieder hervorragend und das dümmlich wirkende Kätzchen fiel auch noch darauf rein, ohne auch nur das Geringste zu hinterfragen. Als sie da jammernd im Dreck lag, übte die Fremde Druck auf ihr ach so kaputtes Bein aus, wurde jedoch schon bald stutzig. Bevor sie jedoch Gegenfragen stellen konnte, stürzte James aus dem Busch, riss das Weibchen nieder und schliff es davon. Zufrieden sah Jessie den beiden nach, rappelte sich jedoch schnell auf und folgte ihnen. James hat das Clankätzchen unter das rechte Vorderbein geklemmt und kämpfte nicht nur mit harten Schlägen sondern auch mit wüsten Beschimpfungen. "Jetzt halt mal die Luft an du verzogenes Fellknäul!", blaffte die Weiße die Clankatze wütend an, schon langsam ging ihr das Gezanke auf die Nerven. James war der erste der den Fluss überqueren sollte. Der schmale Steinpfad war jedoch nicht breit genug, dass sie Schulter an Schulter mit ihm gehen konnte, so war sie gezwungen in zweiter Reihe aufzuschließen. Das Kätzchen, welches sie erfolgreich entwendet hatten, hatte jedoch andere Pläne, denn es gab James einen letzten Tritt und versank wie ein Stein in den Fluten. Beinahe augenblicklich heulte ihr Kumpane frustriert auf, denn schon wieder hatten die ein "Opfer" verloren. "Das kann doch nicht wahr sein!", stimmte Jessie lautstark mit ein und machte sich eben so wie James auf die Suche nach der Fremden. Nicht weit weg von ihnen tauchte einige Zeit später ein kleiner Kopf auf, welcher gierig nach Luft schnappte. Entschlossen paddelte die Clankätzin weg von den Entführern und hievte sich ans Ufer wo sie schon bald das Weite ergriff. Jessie verzog wütend das Gesicht und ihr Blick verdüsterte sich. Knurrend quetschte sie sich an James vorbei, welchen sie dabei fast ins Wasser stieß und setzte zur anderen Seite des Flusses über. Dort angekommen tigerte sie unruhig auf und ab, versuchte dabei verbissen einen klaren Gedanken zu fassen. Schlussendlich schloss sie für einen Moment die Augen und zwang sich ruhig ein und auszuatmen. "James.", wisperte die Weiße leise als sie langsam ihre wunderschönen Augen wieder öffnete. "Ich denke wir müssen dich waschen. Schließlich kannst du nicht für immer als Busch rumlaufen und in den Clan können wir angesichts der Versammlung auch nicht mehr eindringen."

Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Okt 31, 2018 5:35 pm

Artemis | Sucherin | Territorium | Bei Chica (@Phönixstern)

Nur kurz... Verzweifelt jammerte die Sucherin kurz, dann sprang sie schnell nach vorne. Warte Chica! Jetzt benimm dich doch nicht so gedankenverloren - als ob Versuche gleich gestellt werden könnten mit neuen Mitgliedern für die Streunerbande oder gar Foxy!

Verzweifelt schüttelte die Kätzin den Kopf und verlangsamte ihre Schritte neben der Streunerin. Misstrauisch prüfte sie immer wieder die Luft, die Gerüche wurden nur langsam stärker, dafür... Kaninchen... Wachsam stupste sie Chica mit der Pfote in die Seite und bedeutete ihr stehen zu bleiben.

Leicht verfiel sie ins Jagdkauern und schlich unsicher vorwärts, darauf bedacht nicht schon wieder über ihre eigenen Pfoten zu stolpern. Zwar sie eigentlich eine sehr gute Jägerin, doch sie war hier noch nie gewesen und kannte dementsprechend die Umgebung überhaupt nicht.

Einige Pfotentapser später, ein kräftiger Sprung und ein gnadenvoller Biss später, stand die Kätzin zufrieden schnurrend mit dem Nagetier im Maul vor ihrer Freundin und sah sie aus leuchtenden Augen an. Hunger?

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Nov 01, 2018 12:11 pm

✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Chatgeist

Der weiße Kater starrte immer noch der Kätzin hinterher, die ihn -James, Mitglied von Team Rocket!- so einfach überwältigen konnte.
Schnaufend wandte er den Blick ab und folgte Jessie, die bereits ans Ufer gesprungen war und nun dort auf und ab wanderte.
"Dieses Fuchsherz", knurrte er leise und sah zu den nassen Flecken, die die Fremde hinterlassen hatte.
Jessie wirkte auch nicht sehr begeistert und als sie sich beruhigt hatte und ihn dann zum Wasser drängte, bekam James sogar ein wenig Angst vor ihr. Würde sie ihn nun ertränken?
Bevor seine Komplizin noch auf dumme Gedanken kam, watete James von selbst in den eiskalten Fluss. Die Kieselsteine unter seinen Pfoten waren glitschig und er musste aufpassen, um nicht auszurutschen. Gleichzeitig sog die Strömung an seinen Beinen und wollte ihn mit sich reißen.
James ging kurz in die Knie und rubbelte seinen Pelz so gut es nunmal ging mit den Vorderpfoten sauber, bis er wieder strahlend weiß war. Er krabbelte wieder ans Ufer, schüttelte sich -neben Jessie natürlich- ausgiebig und fing an, sein Fell trocken zu lecken.
"Was machen wir nun? Wieder zurück ins Dorf gehen? Oder doch der Kleinen folgen?"


❀ Chica | Streunerin ❀
Angesprochen: Artemis | @Onyxstern

Verdutzt sah die Streunerin ihrer Freundin hinterher, die wie aus dem nichts in Jagdstellung ging und schließlich in den Busch sprang, nur um schließlich wieder mit einem Kaninchen im Maul zurückzukommen.
Chica warf einen letzten, wehmütigen Blick in den Wald, doch dann zuckte sie mit den Schultern und setzte sich in einen sonnenbestrahlten Fleck auf dem Boden, klopfte mit dem Schweif neben sich und lächelte Artemis an.
"Wenn Essen im Spiel ist, sage ich nie nein. Lass uns eine Pause machen."
Chica zog das Kaninchen mit der Pfote zu sich und nahm einen Bissen, dann schob sie es der Sucherin zu. "Was hast du noch vor zu tun?"

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Nov 01, 2018 6:36 pm


    #Jessie - Team Rocket
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    Während sie unruhig auf und ab tigerte, schlich nun auch James auf die andere Seite des Ufers, wo er schon bald lautstark fluchte. Mal wieder war dieser Plan ein Schluss für den Ofen gewesen und Team Rocket musste erneut einen Schlag zurückstecken. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, watete James entschlossen in den Fluss und fing an sich zu baden. Kurz hatte Jessie Angst, dass auch er von der Strömung mitgerissen wird, doch er war nicht so dumm wie das kleine Fellbündel von vorhin. Vorsichtig wusch sich der Kater mit einer Pfote den Schmutz ab bis sein Fell förmlich glänzte. Anschließend kroch er wieder das Ufer hinauf, platzierte sich neben Jessie und schüttelte sich ausgiebig. Natürlich bekam die Kätzin einige Tropfen des kalten Flusswassers ab und bedankte sich deshalb mit einem bösen Blick bei ihrem Kumpanen. Als wäre nichts geschehen, putze sich James noch langsam und entspannt sein Fell bis er trocken war und wollte dann unbeeindruckt wissen, was sie nun tun sollten. Klar fragte er sie das, sie war ja der schlaue Kopf der Bande. Arrogant lächelnd warf sie ihren Kopf in den Nacken und kniff nachdenklich die Augen zusammen. "Nunja... Ich denke, dass das Kätzchen schon über alle Berge ist. Bis wir den Fluss überqueren, ist es dunkel."
    Leise grummelte Jessies Bauch und sie legte genervt ihre wunderschönen Ohren an. Seufzend senkte sie ihren Kopf wieder etwas, um James von der Seite anzufunkeln. "Was hältst du von etwas zu essen?" Summend erhob sich die Weiße, strich verführerisch um James herum und gurrte: "Von deiner letzten Mahlzeit ist ja nicht viel übrig geblieben."

    Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Nov 02, 2018 10:13 am

✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Chatgeist

James unterbrach seine Fellpflege erst, als ihm das helle weiß in den grünen Augen wehtat, so sehr glänzte und glitzerte es nun wieder. Zufrieden hob James den Kopf und Jessie begann auch sogleich zu sprechen.
Essen? Essen klang nach einer guten Idee.
James stand auf und ließ seinen Blick über das Flussufer gleiten. Das Jessie verführerisch um ihn herumstrich, ließ den Kater kalt - er war eh mehr auf Kater fixiert.
Allerdings war er sich nicht ganz sicher, ob Jessie das wusste, deshalb ging er auf ihr Spiel ein und schnurrte leiser. "Ich bin mir sicher, du kannst mir ein schönes Stück Beute fangen. Wollen wir gleich los?" Er tappte nah an Jessie vorbei und in Richtung eines kleinen Wäldchens, den Blick in den blauen Himmel gerichtet.

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Nov 02, 2018 7:23 pm


    #Jessie - Team Rocket
    Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen

    Nach einer halben Ewigkeit beendete James endlich seine Fellpflege und widmete sich wieder Jessie. Scheinbar hatte ihn der Begriff "Essen" aufhorchen lassen.
    Ehe er jedoch antwortete, scannte er misstrauisch das Flussufer, als hätte Angst, ein Monster würde jeden Augenblick auftauchen und sie beide verschlingen. Innerlich musste Jessie kurz schmunzeln, behielt jedoch ihre neutrale Miene. James schnurrte, dass sie ihm bestimmt ein hübsches Stückchen Beute fangen würde. Weiters meinte er, ob sie gleich los wollten. Ohne eine Antwort abzuwarten, tappe der Kater auch schon entschlossen an ihr vorbei und schlug den Weg Richtung Wald ein, der perfekte Ort um zu jagen. Lachend schloss sie zu ihm auf und rempelte ihn spielerisch mit der Schulter an. "Ich denke du bist mittlerweile schon allein dazu fähig zu jagen und dir selbst Beute zu fangen. Aber ich kann dich gerne weiter bemuttern.", neckte die Kätzin fröhlich blinzelnd. Der Verlust eines weiteren potenziellen Opfers von Team Rocket war bereits in den Hintergrund gerückt. Es brachte ja niemandem etwas hier Trübsal zu blasen und sich in Selbstmitleid zu wälzen. Erneut knurrte der Magen der Weißen, was sie mit einem kurzen Ohrenschnippen kommentarlos zur Kenntnis nahm. Vom Hunger angetrieben, beschleunigte sie ihre Schritte und hoffte, dass James ihr gleich tat.

    Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Nov 02, 2018 7:59 pm

✿ James | Sucher ✿
Angesprochen: Jessie | @Chatgeist

Pelz an Pelz tappten die beiden weißen Katzen Richtung Wald, Jessie beschleunigte ihre Schritte und James schloss zu ihr auf. "Ach, ich lasse mir so lange Beute fangen, bis du nicht mehr laufen kannst. Dann such ich mir jemand neues, der Team Rocket beitritt." James zwinkerte seiner Partnerin was Verbrechen anging spielerisch zu und hob dann den Schweif, um sie zum Stehen zu bringen.
"Ich rieche Eichhörnchen. Im Busch. Hopp Hopp." James setzte sich auf den Boden und nickte demonstrativ in die richtige Richtung, grinste kurz hämisch und sprang dann schließlich selbst in den Strauch. So tief gesunken war er wirklich nicht - ein Kater ließ sich seine Ehre doch nicht nehmen!
James' Krallen landeten auf rotem Fell und er tötete das kleine Wesen mit einem Biss, dann tappte er zurück zu Jessie und entfernte mit den Krallen Zweig- und Blattreste aus seinem frisch gewaschenen und geputzten Fell. "Du musst dir leider etwas eigenes fangen. Ich habe viel zu viel Hunger um mit dir zu teilen!"
James schob seinen Fang mehr in die Sonne und legte sich dort hin, streckte die Beine von sich und genoss einfach nur den Moment. Es war Frühling, kurz nach Sonnenhoch und die Wärme kroch in seinen Pelz. Zufrieden mit sich und mit seinem Leben nahm der Kater einen Bissen, genoss das saftige Fleisch und verputzte das Eichhörnchen innerhalb kürzester Zeit. Er war kurz davor, nochmal loszuziehen und etwas zu fangen. Man konnte nie genug essen!
James zupfte sich gedankenverloren eine Rose aus dem Busch neben ihm und steckte sie sich hinters Ohr. Seine vorherige musste ihm verloren gegangen sein.
"Wir müssen unsere Taktik ändern. Bisher konnte wir noch kein einziges Kätzchen fangen... wie wärs mit Betäuben? Wir könnten dem Clan mit Mohnsamen präparierte Beutestücke unterjubeln!"
James -begeistert von seiner Idee- sah sich bereits nach roten Mohnblüten um, doch dafür sprang ihm etwas anderes ins Auge.
"Meine werte Jessie, friss schnell zu ende. Was erspähen meine müden Augen denn da hinten...?"
Grinsend musterte James die Katzengestalt, die klein auf einem Gipfel jenseits des Flusses auftauchte und sich suchend umsah.
"Das ist zwar kein Kätzchen, aber wir können unsere neue Taktik daran ausprobieren. Halt meine Rose." James zog die Rose aus seinem Fell, sprang auf und schlich geduckt auf die Katze zu - nur blöd, dass er sich auf einem freien Feld befand, das ihm überhaupt keine Deckung bot. Das merkte er selbst auch schnell und so richtete er sich wieder auf und drehte sich zu Jessie um. Mit einem Zischen signalisierte er ihr, ihm unauffällig zu folgen, dann kroch er über den staubigen Boden zu einem Büschel Blumen und zog eine Mohnblüte heraus. Er nahm sie ins Maul und kroch zurück zu Jessie, den Blick auf die fremde Katze gerichtet.
Als er den Mohn aus Versehen fallen ließ, musste der Kater leider feststellen, dass ihm auf dem Weg alle Blüten davongeflogen waren. Hinter ihm lagen vier bis fünf Blütenblätter traurig auf dem Boden und hinterließen eine rote Spur neben seinen Pfotenabdrücken.
"Also, Jessie... soll ich mich als Busch verkleiden oder sprechen wir die Katze einfach an?" Der Kater kniff die grünen Augen zusammen und wackelte erwartungsvoll mit dem Hinterteil. Es war nicht die Kätzin von vorher, das erkannte er noch, aber es war auch keine Katze, die er kannte. Nicht aus der Streunergruppe, also. Das konnte dann nur ein Einzelgänger oder eine Clankatze sein. Aber was wollte sie so weit weg von ihrem Lager?
"Karpad- ich meine, Jessie... lass uns losziehen!"

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Nov 03, 2018 3:23 pm


    #Jessie - Team Rocket
    Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen

    Natürlich schloss James sofort zu Jessie auf damit die beiden nebeneinander traben konnten. Spielerisch meinte James, dass er sich so lange von ihr Beute fangen lasse, bis sie nicht mehr laufen könne und danach würde er sie einfach ersetzen. Augenzwinkernd rempelte er sie mit seiner Schulter an, worauf Jessie amüsiert schnurrte und kurz blinzelte. Weit waren sie noch nicht gekommen, doch schon bald nahm James die Fährte eines Eichhörnchen auf und befohl ihr, in den Busch zu springen. Die Kätzin reagierte erst zögerlich, ging aber dann doch in die Hocke, nur um zu sehen, dass James selbst in den Busch hechtete. Scheinbar bist du also doch nicht so alt und klapprig. Du hast dir erfolgreich selbst ein Eichhörnchen gefangen, ohne es vorher über die ganze Wiese gejagt zu haben. Innerlich musste sie kurz grinsen.
    Triumphierend trat James aus dem Busch und murrte, er könne es nicht mit ihr teilen, sie solle sich selbst etwas fangen. Barsch wandte sie sich ab und trottete wenige Schwanzlängen weg von ihm, um die Luft zu prüfen. Nach wenigen Augenblicken vernahm sie ein leises Rascheln zu ihrer linken, was sofort ihre Jadginstinkte erweckte. Schnell presste sie sich auf den Boden, legte den Schweif flach und pirschte sich an das Grasbüschel an. Als sie schließlich nah genug dran war, drückte sie sich kraftvoll vom Boden ab und stürzte auf ihr nächstes Opfer: eine Maus. Viel war es nicht, doch es würde schon reichen. Mit einem kräftigen Biss tötete sie die Maus und begann anschließend sie zu verschlingen. Das warme Blut überzog ihre Schnurrhaare und färbe ihre Schnauze rosa, doch auf das gab die im Moment keine Acht. Leider war die Maus viel zu früh aufgefressen, weshalb sie sich wieder an James wandte, welcher sie auch abrupt ansprach. Scheinbar hatte er sich in ihrer Abwesenheit eine Rose aus einem Busch gezupft und sich erneut hinter das Ohr geklemmt. Er schlug eine Taktikänderung vor, wo sie Beutestücke mit Mohnsamen präparieren, um ein Kätzchen vorübergehend zu lähmen. Bevor er den Gedanken jedoch zu Ende denken konnte, hatte etwas anderes seine Aufmerksamkeit erregt. Überlegen deutete er auf den Horizont und säuselte, was seine Augen denn dort erblickten. Blitzschnell drückte er ihr seine Rose in die Pfote und ließ Jessie perplex zurück. Jessie beschloss dne Tatendrang ihres Verbündeten nicht zu unterbrechen, sondern nutze lieber die Zeit, um herauszufinden, was James denn erspäht hatte. Eine Katzengestalt war auf einem kleinen Hügel aufgetaucht und schien etwas zu suchen. Ob das eine Clankatze war? Vielleicht sucht sie ja das Kätzchen, welches wir vorhin so erfolgreich verloren haben. Eventuell ist das die Mutter, die uns bekämpfen will aus Rache. Flink wie ein Wiesel lief James auf die offene Fläche zu, Jessie jedoch konnte nur die Augen verdrehen, unternahm aber nichts. "Dieser jemand kann dich doch sehen James...", murmelte sie sich leise selbst zu. Der Kater zischte ihr gereizt zu, dass sie ihm folgen sollte, doch als sie eine Pfote hob, um zu ihm zu stoßen, hatte er sich schon wieder umgedreht und kam zu ihr zurückgetrabt. Scheinbar wollte James eine Mohnblume holen, hatte die Samen samt Blütenblätter verloren. Die Blüten bildeten nun eine hübsche Spur zu Team Rocket, was Jessie gar nicht gut fand. Als sie da zusammen so saßen, wollte James wissen. ob er sich erneut als Busch verkleiden sollte oder ob sie die Katze einfach ansprechen wollten. Er kniff die Augen nachdenklich zusammen und rutschte unruhig auf seinem Hinterteil hin und her, was Jessie nur mit einem heben der rechten Augenbraue kommentierte. Ungeduldig wollte er, dass sie losziehen, er nannte sie beinahe sogar Karpador. "James ich denke wir sollten uns aufteilen. Eine Maus zu fangen würde zu lange dauern, vielleicht würde das Beutestück sogar übersehen werden. Was hältst du davon, wenn einer sich von rechts nähert und der andere sich von links? Einer von uns beiden kann den Fremden ja ansprechen. Falls unser Vorhaben schlecht ausgeht, kann der andere den Fremden immer noch von hinten überraschen.", flüsterte die Kätzin aufgeregt. Mittlerweile war der Funke der Aufregung auch auf sie übergesprungen. Würde die fremde Katze sie töten? Oder würde sie sie gehen lassen? Wer war sie und was wollte sie hier?

    Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Nov 03, 2018 8:39 pm

Septys//Ehemaliges Experiment//Streuner (Clankatze)

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Die Flucht aus dem Labor war erfolgreich verlaufen. Man hatte sie weder gesehen noch hätte man sie erwischen können. Der einfachste Fluchtweg war durch die Kanalisation gewesen auch wenn es dort nach Tod, Blut und vergammeltem Essen oder Fleisch roch. Der Geruch hing ihr sogar jetzt noch im Fell und bisher hatte sich die schwarze Katze geweigert das Fell sauber zu lecken. Sie hatte es nicht über sich gebracht mit der Zunge über ihr verklebtes stinkendes Fell zu streichen. Allein der Gedanke daran brachte sie dazu ihr Nackenhaare angewidert zu sträuben. Auch hoben sich ihre Lefzen ein wenig sodass man ihre Zähne einen kurzen Augenblick sehen konnte. Kopfschüttelnd wandte sie sich nun ihrem neuem Ziel zu. Nämlich diese Clankatzen zu finden. Etwas sagte ihr das diese Katzen viel angenehmer sein würden und um ehrlich zu sein würde sie überall lieber sein nur nicht mehr im Labor. Auch wenn sie ihre Familie verloren hatte so würde sie sich in einem Clan vielleicht wohler fühlen. Sollte sie tatsächlich aufgenommen werden.
Noch während sie darüber nachdachte brachten ihre Pfoten sie immer weiter weg von dem Ort aus welchem sie geflohen waren. Sie bewegte sich zur Abwechslung mal langsam. Noch verspürte sie die Eile nicht und sie wollte auch nicht die Chance verpassen an den Clankatzen vorbei zu laufen, da durch das Laufen stimmen und Geräusche komplett untergingen. So trabte sie leichtfüßig durch das neue Gebiet, die Ohren Gespitzt und lauschend auf jedes Geräusch. Immer wieder zuckten ihre Ohren wenn Vögel hoch oben im Geäst der dichten Bäume ihre Lieder sangen. Es waren so unglaublich viele neue Geräusche die Septys zuvor nie wahrgenommen hatte. Im Außenbereich des Labors war sie nun auch nie gewesen. Wer weiß ob er tatsächlich auch echt war oder ob das alles nur eine Illusion war um den Katzen das gefühl von unwirklicher Freiheit zu geben? Wieder schüttelte die kleine Kätzin den Kopf und hielt an als ihre Pfoten auf einen feuchten Untergrund trafen. Sie war nun schon wieder so in Gedanken versunken das sie  nicht drauf geachtet hatte wohin sie eigentlich gelaufen war. Hoffentlich hatte sie keine der Clankatzen übersehen oder verpasst..Aber sie musste es ja gehört haben..oder etwa nicht?

Ihr Blick fiel nun nach unten zu ihren Pfoten. Sie war auf einer kleinen Baumlosen Lichtung angekommen. Der Boden zu ihren Pfoten war aufgeweicht vom nahe gelegenem Fluss der seinen Weg durch den Wald bahnte. Vorsichtig senkte sie den Kopf hinab. Flüsse..das einzige was sie als fließendes Wasser kannte war die stinkende Kanalisation doch hier, hier wirkte das Wasser so rein und sauber. Sie schob ihren Kopf noch etwas näher um an dem Gewässer zu schnuppern. Nichts. Es roch nach nichts. Es stank nicht noch roch es nach irgendwas anderes. Es roch fast so wie das Wasser welches man ihnen im Labor gab, würde da nicht noch der Geruch an Menschen sein. Auch war klar erkennbar wie sauber das Wasser hier doch war. Konnte sie sich hier nun Waschen? Zumindest den hartnäckigen Geruch und den Dreck aus ihrem Fell entfernen? Ein Versuch konnte ja nicht schaden oder? Vorsichtig um nicht abzurutschen sprang sie von der kleinen anhöhung in den Fluss. Der Fluss war klein und nicht reißend. Das Wasser schien in Ruhe durch das Bachbett zu Fließen ohne jegliche Eile.
Nachdem sie also festgestellt hatte das das Wasser sie nicht fortreißen würde legte sie sich zuerst vorsichtig in das kühle nass. Ein Glück das die Stelle hier nicht zu tief war. Schwimmen hatte sie noch nie gelernt und wusste auch nicht wie das ging. Das kalte Wasser sog sich schnell in ihr Fell und drang durch bis zu ihrer Haut. Ein seltsames Gefühl, seltsam aber doch erfrischend. Beinahe schnurrte sie schon etwas bei diesem Gefühl bevor sie sich einmal herum wälzte und so einige Sekunden am Rücken lag und sich etwas hin und her bewegte. Dann rollte sie wieder zurück auf ihre Pfote und warf einen Blick auf ihr durchnässtes Fell. Zufrieden konnte sie Feststellen das der gröbste Schmutz nun weg war und vom Wasser weg gespült wurde. Nun würde sie es auch wagen den Rest aus ihrem Fell zu putzen. Durch das Wasser  war auch ein Großteil des Geruches verschwunden. Sie wollte nicht nur ihr Fell für sich selbst putzen sonder auch um einen guten start im clan zu haben. Keiner wollte gerne wegen seines aussehens oder Geruches ausgeschlossen werden. Also beschloss sie nun ihrem Nassen Fell einer Pflege zu unterziehen. Dabei nahm sie aber auch nicht die Anwesenheit zweier nahe gelegenen Katzen war.

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(Danke Kos :D)
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Nov 08, 2018 10:09 pm

Tara / Heilerin / Lager --> Terretorium / bei Elektra @Phönixstern und Fledermaus @Fledermausjunges

Nachdem sie aus dem lager aufgebrochen war, hatte sie im zügigen Tempo den Weg bis zu einer geeigneten Stelle zum Kräutersuchen zurückgelegt und wurde nun langsamer, einem Fuchs war sie zwar nicht über den Weg gelaufen aber ab und zu konnte man eine alte Spur wahrnehmen. Inzwischen war sie zum stehen gekommen und hatte sich auf einen kleinen Felsen begeben. Es tat so gut wieder im Wald zu sein, fort von all den Geräuschen und Gerüchen des Lagers, hier war sie frei und konnte sich ganz auf ihre Kräfte konzentrieren. Also, einen Fuchs habe ich nicht gesehen aber wir sollten trotzdem auf der Hut sein während wir suchen. Falls ihr was verdächtiges bemerkt sagt es besser gleich.
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BeitragThema: Re: Territorium   

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Territorium
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