Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Territorium

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Flutenschleier
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Flutenschleier

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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 12, 2018 9:26 pm

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: @Winterpfote @Drachenjunges @Fledermauspfote

Der schwarze Kater antwortete ihr schmunzelnd und verwies auf seine Fledermaus-Ohren sowie das weiße Zeichen auf seiner Brust und Elektra nickte. „Ich verstehe.“ Fledermaus stellte auch schnell fest, weshalb man das graue Junge Elektra genannt hatte und die Kleine schnippte schnurrend mit dem Schweif. „Passt alle auf, sonst steht euch innerhalb von Sekunden das Fell zu berge!“ Amüsiert hüpfte Elektra ein paar Schritte nach vorne, wurde aber von einer Wurzel abgebremst und kugelte durchs Gebüsch auf eine kleine Lichtung zu. Als sie sich aufrichtete, richtete sich ihre Aufmerksamkeit sofort auf das leise Rascheln im Laub über ihr.
Als Clankatze hatte sie viel vom Training der Schüler mitbekommen, darunter auch das Jagen - doch das war kein Geräusch von Beute.
„Fledermaus? Tara?“, zischte Elektra leise, ehe sie die spitzen, kleinek Krallen ausfuhr und in dem Baum schlug, von dem das Rascheln und der unbekannte Geruch ausging. Sie wollte den Stamm hinaufklettern, wartete aber lieber auf die älteren Katzen. Um sie herum zischte die Luft unruhig.


// Handypost, man verzeihe mir Fehler.

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Zuletzt von Phönixstern am Mi Dez 12, 2018 9:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 12, 2018 9:36 pm

Jorek | Ehemaliges Experiment | Im Wald
- erwähnt Rotfuchs

Nach einem etwas längerem Lauf verlangsamte Jorek sich wieder und sammelte sich erneut. Er stieg dabei über einen umgeknickten kleinen Baum hinweg und spürte, wie seine Lungen gierig die Luft einsogen. Er merkte schnell, dass er längere Märsche nicht gewohnt ist und sein Körper überhaupt nicht im Training ist. Seine Pfoten drückten auf den weichen Waldboden, an dessen Gefühl er sich noch immer nicht gewöhnt hatte. Eine Brise strich sanft über sein schwarzes Fell, während er seinen Weg durch den Wald fortsetzte. Wo würde ihn sein Weg hinführen? Was würde ihn in Zukunft erwarten? Während seine Gedanken um dieses Thema kreisten wurde ihm bewusst, dass er darüber vor seiner Flucht überhaupt nicht nachgedacht hatte. Sein erster Drang war erstmal von dem sektenartigen Leben der Laborkatzen fort zu kommen. Nun hatte er dieses Ziel erreicht, doch was wäre sein nächstes? Er hat gehört, dass hier Katzen frei im Wald leben, doch wo würde er sie finden? Oder würden sie ihn finden?

Plötzlich erstarrte Jorek. Ein vertrauter Geruch stieg ihm in die Nase, er konnte aber nicht genau orten, wo dieser herkam. Es roch nach... Laborkatze. Laborgerüche hatten deutlich abgenommen, da er schon eineWeile unterwegs war und Distanz zwischen sich und das Labor gebracht hatte, er hätte erwartet, hier erneut fremde Katzen zu riechen, doch dieser Duft war neu. Nach einigen Sekunden schlich er weiter und schaute sich um. Von Seite zu Seite wandte er seinen Kopf bis er eine Eiche erreichte, die einige wenige frische Krallenspuren aufwies. Die Laborkatze ist definitiv hier lang gekommen, stellte Jorek fest. Wurde nach ihm gesucht, fragte er sich im stillen. Sein Blick folgte dem Stamm nach oben und er sah in fast schwindelerregende Höhe, aber er sah weiter oben auch einen roten Schwanz mit weisser Spitze, der zu einer Katze gehören musste. Joreks Fell prickelte vor Aufregung. Er kannte diesen Kater nicht, aber er kam definitiv aus dem Labor. Jorek überlegte, ob er sich davon schleichen sollte aber es kam ihm irgendwie komisch vor, soweit draussen würden Laborkatzen nicht nach ihm suchen. Oder etwa doch?

Jorek setzte sich auf den Waldboden, während er zu dem ihm unbekannten Rotfuchs aufsah. Sein Atem hatte sich inzwischen beruhigt, aber warscheinlich hatte er vor lauter Aufregung eh vergessen, dass ihn der lange Jog erschöpft hatte. Der schwarze Kater war immer noch mit sich am Ringen, ob er den roten Kater ansprechen sollte, seine Ungewissheit lähmte ihn für diesen Moment.
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Dez 13, 2018 10:22 pm

Fledermaus
Angesprochen: Elektra (@Phönixstern), Tara (@Winterpfote) | Erwähnt: Rotfuchs (@Drachenjunges)

Fledermaus grinste amüsiert, als das kleine Kätzchen vor ihn stolz meinte, dass man sich vor ihr lieber in Acht nehmen solle, da einem sonst der Pelz zu berge stehen würde. Anschließend wollte sie etwas nach vorne hüpfen, stolperte allerdings über eine Wurzel, was sie etwas nach vorne rollen ließ. Der schwarze Kater stand auf und wollte fragen, ob es ihr denn gut ginge, jedoch konnte er, sogar etwas laut, ein Rascheln vernehmen. Zu laut um ein Eichhörnchen oder Vogel zu sein. Ganz in der Nähe, im Baum. Er spitzte seine Ohren, welche dabei etwas zuckten. Er schaute zu Elektra, die das Rascheln anscheinend auch gehört hat. Er blickte kurz zu Tara, ehe er sich langsam und möglichst leise auf den Baum zubewegte. Er schaute, mit Ohren in die gleiche Richtung gerichtet, nach oben und entdeckte einen rötlichen Schwanz von einen Ast hängen. Die Katze schien sehr hoch auf den Bazm zu sitzen. "Eine Katze.", sagte er leise und hoffte, dass nur seine beiden Clankameraden ihn verstanden haben. Wäre der Fremde vom Labor und angriffslustig, so würde er auf gleich drei weitere Katzen mit Fähigkeiten treffen. Ich würde ihm oder ihr Ohrenschmerzen bereiten - auch wenn ich lieber nicht kämpfen würde. Es wären nur unnötige Kratzer. Er schaute zu Tara. Wenn, dann wäre es wohl am besten wenn sie den Fremden zusammen konfrontieren.

by @Fledermausjunges

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Dez 14, 2018 8:27 pm

Tara / Heilerin/ Bei Fledermaus @Fledermauspfote und Elektra @Phönixstern und Rotfuchs @Drachenjunges

Gedankenverloren lauschte die Heilerin dem WInd bevor sie jäh unterbrochen wurde, anscheinend waren ihre beiden Begleiter fündig geworden, doch irgendetwas stimmte nicht, die beiden waren ganz auf irgendetwas im Baum fixiert. Sie folgte ihren Blicken und erkannte schon nach kurzer Zeit eine Katze oben im Baum, doch war sie ihr nicht vertraut. Seit vorsichtig unser Besucher könnte aus dem Labor sein und wer weiß schon was für Kräfte er entwickelt hat. Sicher sie hätte ihn mühelos vom Baum pflücken können aber sie war sich unsicher wie der fremde Kater reagieren würde und sie würde es nur ungern mit einer feuerspeienden Katze aufnehmen wollen oder mit einer anderweitig tödlichen. Sie stellte sich etwas vor die anderen Beiden um deutlich zu machen, das sie diese Gruppe anführte. An den Fremden rief sie: Du, da oben im Baum, wer bist du und was willst du hier in diesem Wald. Ihre Worte waren streng und so hoffte sie jedenfalls, würden autorität ausstrahlen.
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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Dez 14, 2018 9:37 pm

Rotfuchs|Clan (zukünftig)|Männlich

Unten, gegenüber der Richtung aus der Rotfuchs gekommen war, entdeckte der rote Kater drei fremde Katzen. Bisher schienen sie den Streuner noch nicht bemerkt zu haben, doch Rotfuchs wusste, dass dies bei seinem auffälligen Pelz bald geschehen würde. Eine der Katzen stolperte, es war eine junge Kätzin, und viel in die Senke. Die Fremde hatte ihn offenbar bemerkt und richtete sich am Stamm des Baumes auf. Nun kamen auch die zwei anderen Katzen hinzu. Eine cremefarbene Kätzin mit einem kleinen Horn auf der Stirn fragte Rotfuchs was er dort oben tat. Das Horn irritiert den Kater, bevor er sich erinnerte das er im Labor auch manchmal Katzen mit Flügeln gesehen hatte, also warum nicht auch eine mit Hörnern. Allerdings musste das bedeuten das die cremefarbene Kätzin ebenfalls aus dem Labor kam. Das war eine Feststellung die Rotfuchs keineswegs erfreute. Möglicherweise hatten sie ihn verfolgt. Rotfuchs sträubte das Fell so gut er konnte um einem Fuchs möglichst ähnlich zu sehen.  Es war nicht so wahrscheinlich das die Fremden darauf hereinfielen, aber es verschaffte Rotfuchs etwas Ablenkung. Der Kater wollte jetzt keine Illusionen nutzen und damit seine Kraft verschwenden, noch bevor er wusste ob es eine Bedrohung gab. Rotfuchs trat auf den Ast, sodass er deutlich sichtbar war. Dann machte das ehemalige Experiment einen mächtigen Satz und sprang in den nächsten Baum, immer noch auf der gleichen Höhe. Kaum war er gelandet machte Rotfuchs schon einen weiteren Sprung, um aus dem Sichtfeld der anderen Katzen zu kommen. Dann verschnaufte der Kater mit den dunkelblauen Augen ein paar Momente, bevor er begann noch ein paar Äste höher zu klettern. Glücklicherweise ragte ein langer und stabiler Ast bis fast zu dem auf dem Rotfuchs stand. Mit einem eleganten Sprung gelang es dem Streuner hinüberzukommen und er machte sich rasch auf den Weg nach unten. Etwa auf der gleichen Höhe wie er gestartet war blieb Rotfuchs stehen um ein paar weiter Herzschläge auszuruhen. Vermutlich hatten die Fremden ihn aus den Augen verloren und sein plötzliches Auftauchen würde sie überraschen. Mittlerweile hatte er das Fell wieder angelegt und trat auf einen Ast hinaus, von wo er auf die anderen Katzen hinabsah. „Mein Name ist Rotfuchs und ich durchquere bloß diesen Wald. Es tut mir leid wenn ich in euer Territorium eingedrungen bin, ich werde es demnächst wieder verlassen. Würdet ihr mir aber bitte noch vorher die Frage beantworten wer ihr seid?“, miaute Rotfuchs vom Baum herunter. ‚Wer weis', dachte der Streuner, ‚Vielleicht sind sie ja freundlich. Eine Pause und etwas zu fressen könnte ich vertragen.'

Im Wald, Angesprochen: Tara @Winterpfote, Fledermaus @Fledermauspfote, Elektra @Phönixstern
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 15, 2018 10:02 am

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: @Winterpfote @Drachenjunges @Fledermauspfote @Blutjunges

Nach und Nach kamen Tara und Fledermaus zu der kleinen grauen Katze und folgten ihrem Blick nach oben in den Baum. Die Heilerin des Clans erhob als erstes das Wort und fragte den Kater, was in diesem Wald wollte und als dieser dann antwortet, konnte Elektra seinen Pelz zwischen den grünen Blättern erkennen.
Würdet ihr mir aber bitte noch vorher die Frage beantworten wer ihr seid?
Elektra nahm die Pfoten vom Baum und steckte stolz die Brust heraus. "Wir sind Clankatzen. Wir haben uns zusammengeschlossen mit allen, die aus dem Labor kommen und noch vielen mehr. Ich heiße Elektra, das sind Tara und Fledermaus."
Aufgeregt knisterte der Strom um sie herum in der Luft, sie merkte, wie er an dem Baum und an ihren Clangefährten abprallte, doch... irgendwo in der Nähe gab es noch einen Körper.
Suchend sah sich die Kleine um, Rotfuchs oben im Baum war vergessen. "Fledermaus! Da ist ja noch eine Katze." Elektra starrte auf den schwarzen Kater in der Nähe, der seinen Blick ebenfalls auf Rotfuchs gerichtet hatte.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 15, 2018 8:22 pm

Jorek | Ehemaliges Experiment | Im Wald
spricht an: Fledermaus @Fledermauspfote, Elektra @Phönixstern, Rotfuchs @Drachenjunges, Tara @Winterpfote

Jorek beobachtete, als der rote Kater noch weiter nach oben in den Baum krachselte und schliesslich im Blätterwerk verschwand. Nur anhand der leisen geräusche konnte Jorek erahnen, wo sich der Fremde aufhielt. Sich halbwegs sicher wähnend, trotz der präsenz dreier weiterer fremder Katzen, setzte er sich auf den Waldboden und lugte erneut nach vorn durch die Büsche, bis der rote Kater seine Stimme erhob und sprach. 'Rotfuchs...' dachte Jorek im Stillen und schielte zu Rotfuchs' neuer Position herüber. Dann sprach eine Katze in unmittelbarer Nähe, welche sich als Elektra vorstellte. Er spürte, wie sich die Luft nach ihren Worten unmittelbar elektrisch aufzuladen schien und kurz darauf trafen sich ihr und Joreks Blick. Seine Puppillen, die bis dahin schmale Schlitze waren, quollen auf wie ein Tropfen Tinte in Wasser und färbten seine Augen pechschwarz. Unwillkürlich stellte sich Joreks Fell auf, während er starr da sass und stumm zurück starrte. Dann bewegten sich seine Augäpfel kurz und schnell, als er einen raschen Blick auf Tara und Fledermaus warf, um deren Reaktion auf Elektras Entdeckung zu prüfen, doch sofort sprang seine Hauptaufmerksamkeit wieder zurück zu Elektra, da diese ihm am nächsten war. Auch er dachte nicht mehr an Rotfuchs, der auf dem Nachbarbaum sass. Nach einigen Sekunden begann Joreks Schwanz unruhig hin und her zu peitschen, innerlich machte er sich bereit, entweder flüchten oder kämpfen zu müssen. Er hatte leider keine Zeit gehabt, die Information, die Clankatzen gefunden zu haben, zu verarbeiten und zu entscheiden, ob dies etwas Gutes war oder nicht.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 15, 2018 9:01 pm

Septys/ ehemaliges Experiment/ noch Streuner

Angesprochen:
Erwähnt: Jessie und James

-Okay genug des Spaßes ich glaube ich werde mich mit diesen beiden nicht weiter beschäftigen immerhin wollte ich doch zum Clan und nicht hier meine Zeit verschwenden- dachte sich die junge Katze als sie den Pfoten schlag des weißen Katers entging und er quasi nur ihr Fell streifte. Zu nah für ihren Geschmack. Die andere Katze war zu Boden gestürzt und wurde von ihrem Freund gestüzt doch Septys interessierte sich nicht weiter über die beiden sondern drehte in einer wirbelnden Bewegung ab um von der Lichtung zu verschwinden. Das war getan in weniger als einer Minute. Sie sagte kein Wort, gab keinen Laut von sich, das einzige was ihren Abgang vielleicht verriet war eine wind Brise die sie  hinter sich herzog und das leicht zertrampelte Gras welches sich unter ihren schnellen pfotenschritten flach legte. So schnell es geht wollte sie einfach nur weiter.

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(Danke Kos :D)
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Dez 17, 2018 11:33 am

Fledermaus
Angesprochen: Jorek (@Blutjunges) | Erwähnt: Tara (@Winterpfote), Elektra (@Phönixstern), Rotfuchs (@Drachenjunges)

Der schwarze Kater nickte nur stumm, als Tara meinte, sie sollten aufpassen, da der Fremde natürlich auch eine Katze aus den Labor sein könnte. Fledermaus war bereit dem Fremden Ohrenschmerzen zu verpassen, falls er es tun musste. Ganz scharf war er darauf allerdings nicht. Der orangefarbene Kater bemerkte, dass der Kater nun den Baum herunter gesprungen war. Fledermaus hatte für einen kurzen Moment den Überblick verloren, wo der orangefarbene hin gesprungen war. Nun stand er auf einen Ast genau über ihnen. Der Kater stellte sich als Rotfuchs vor und erklärte, dass er nur dieses Wald durchquerte. Er entschuldigte sich für das Eindringen in ihr Territorium, fragte aber noch wer sie waren. Elektra antwortete an ihrer Stelle. Fledermaus nickte nur und betrachtete den Kater. Ob er auch Kräfte hat? Elektra brachte sie wiedermal aus seinen Gedanken und er drehte seinen Kopf schnell in die Richtung, in die Elektra deutete. "Nun, und wen haben wir hier?", er ging ein paar Schritte zum nächsten Fremden und neigte seinen Kopf leicht zur Seite, "Wie wäre es, wenn du auch raus kommst und dich vorstellst, anstatt uns zu belauschen? Wir beißen auch nur wenn du beißt.". Dabei spitzte Fledermaus seine Ohren um nach mehr Katzen zu hören. Es könnte ja immer noch sein, dass sich hier noch mehr Katzen befanden. Nichts. Nichts in unmittelbarer Nähe. Ruhig wartete Fledermaus darauf, dass sich die Katze nun aus ihren Versteck bewegte oder wenigstens etwas sagte.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Dez 17, 2018 8:08 pm

Jorek | Ehemaliges Experiment | Im Wald
spricht an: Fledermaus @Fledermauspfote Elektra @Phönixstern, Rotfuchs @Drachenjunges, Tara @Winterpfote

Während Fledermaus sich näherte und sprach und Jorek den Klang seiner Stimme vernehmen und nichts wirklich feindseeliges heraushören konnte, entspannte sich dieser ein wenig. Zumindest legte sich das vor Aufregung hochgestellte Fell etwas, doch seine Augen blieben schwarz. Als Fledermaus ausgesprochen hatte, verharrte Jorekt noch einige Sekunden an Ort und stelle, schaute dann zu Elektra und Tara, bevor sein Blick wieder auf Fledermaus traf. Dann stellte er sich auf seine Pfoten, liess erneut einen Blick umher schweifen, bevor er sich Schritt für Schritt in Bewegung setzte und aus dem Gebüsch stieg.

Er blieb wenige Schwanzlängen vor Fledermaus stehen und betrachtete. "Mein Name ist Jorek. Ich stamme aus dem Labor, doch ich habe mich von den Laborkatzen abgesetzt. Zur Zeit bin ich... Heimatlos," gestand er und in den letzten Worten klang etwas Schmerz mit. Erneut glitt sein Blick über die drei Clankatzen, als er deren Reaktion prüfte. Er konnte sich nicht helfen, als sein Schwanz nervös von Seite zu Seite peitschte. Schliesslich kehrte sein Blick zu Fledermaus zurück. "Und ihr? Ihr stammt auch aus dem Labor?", erkundigte sich Jarek einen Moment später und schaut zu Elektra, welche die Luft regelrecht elektrisiert hatte.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 19, 2018 5:39 pm

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: @Fledermauspfote @Blutjunges @Drachenjunges @Winterpfote

Zuerst starrte sie den fremden Kater einige Augenblicke lang still an, ehe Fledermaus zu ihr trat und den Streuner ansprach. Scheu versuchte die kleine Kätzin den Strom aus der Luft zu nehmen, was ihr halbwegs gelang, ehe sie die Ohren spitzte, als er anfing zu sprechen.
Eine ehemalige Laborkatze also...
Elektra streckte stolz die Brust heraus und erhob die Stimme, mit den Gedanken langsam wieder bei dem Kater, der oben im Baum wartete. "Wir sind ebenfalls aus dem Labor, aber wir sind alle hier im Wald zusammengekommen und leben als Clan zusammen! Memories und Thunder, die Anführer, nehmen alle auf, die sich ihnen anschließen wollen - euch sicher auch! Wollt ihr mit uns kommen?"
Die Kleine ignorierte die Tatsache, dass Jorek und Rotfuchs feindlich gesinnt sein könnten - sie sahen freundlich aus, was sollten sie ihnen schon tun?

James | Sucher
Angesprochen: @Kupfertupfen @Dragoncry

Kaum, dass sich Jessie wieder aufrappeln konnte, wies sie ihrem Freund an, sich als Busch zu tarnen.
James war schon auf halbem Weg in den Schlamm, doch dann stürzte die Fremde davon. Sie verschwand einfach im Busch und ließ Team Rocket alleine zurück.
Immer noch voller Wut zischte James drauflos und sprang ihr hinterher, doch sie war schon über alle Berge. "Pah! Soll sie doch zu den schwachen Clankatzen gehen, wenn sie unbedingt will. Wir werden sie schon noch finden!"
Jaulend schlug der weiße Kater seine Krallen in einen Ast, dann wirbelte er zu Jessie herum. "Was sollen wir nun tun? Ihr hinterher oder zurückkehren? Was sollen wir mit unserem Leben tun?"
Eine Welle der Depression und Gefühle übermannte James und er sackte theatralisch auf dem Boden zusammen, bereit dramatisch in die Sonne zu blinzeln.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 19, 2018 9:15 pm

Tara / heilerin / @Fledermauspfote @Blutjunges @Drachenjunges @Phönixstern

Sie sah sich um als auch noch eine zweite Katze aus dem Busch trat, offenbar ein weiterer Einzelgänger. Nun wie mir scheint zieht dieser Welt so einige Besucher an in letzter Zeit. Ihr Blick blieb auf Jorek haften und sie musterte ihn einen Moment, es war nicht wirklich etwas zu erkennen von dem man die Fähigkeit hätte ableiten können, was es schwieriger machte den fremden einzuschätzen. Sie trat neben Elektra und legte ihr den Schweif auf die Schnauze damit sie nicht noch mehr erzählte. Ich bin Tara und ja wir stammen aus dem Labor. Nun, ich will direkt sein, zu euch beiden. Damit blickte sie einmal kurz nach oben zu dem Kater im Baum Ihr seid hier in dem Wald den unser Clan als sein terretorium beansprucht und wir wissen nichts über euch. Was sagt uns denn das ihr uns nicht im nächsten Moment angreifen werdet. Laborkatzen sind gefährlich, wie ihr sicher nur allzu gut wisst. Ihr Blick war streng, sie wusste einfach nicht ob von den beiden Fremden eine Gefahr ausging oder nicht.
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 19, 2018 10:07 pm

Rotfuchs|Clan (zukünftig)|Männlich

Rotfuchs hörte den fremden Katzen zu, die erklärten das sie Clankatzen seien. Die Katzen schienen eine weiter Katze, einen Kater, bemerkt zu haben, der nun aus seinem Versteck trat. Der Fremde meinte er hieße Jorek und er meinte das er aus dem Labor komme. Rotfuchs betrachtete den kleinen schwarzen Kater. Er schien noch recht jung zu sein und Rotfuchs fragte sich wie es ihm gelang aus dem Labor zu flüchten. Das kleine Kätzchen aus dem Clan das den Namen Elektra trug, redete aufgeregt davon das sie auch aus dem Labor kämmen und in einem Clan lebten und sie sich ihnen bestimmt anschließen durften. Gleich darauf ragte das Kätzchen ob sie mitkommen wollten. Das war natürlich ein interessantes Angebot, aber Rotfuchs war sich sicher, dass Elektra nicht das letzte Wort hatte. Die Vermutung des ehemaligen Experiments bestätigte sich, als die Kätzin mit dem Horn den Schweif um Elektras Maul legte. „Solange ihr mich nicht angreift werde ich euch nicht angreifen, wobei ihr wirklich Berechtigung hättet mich anzugreifen und ich die Gründe dafür gut verstehen könnte. Und ja ich weis das Laborkatzen gefährlich sind, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber wer sagt mir das ihr die Wahrheit sagt und nicht für die anderen Katzen aus dem Labor arbeitet?“ Die letzten Worte waren neutral und keinesfalls aggressiv ausgesprochen. Rotfuchs vermutete aufgrund des Verhaltens des Jungen zwar nicht das eine große Gefahr von diesen Katzen ausging, aber es lohnte sich auf Nummer sicher zu gehen.
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 19, 2018 10:49 pm

Jorek | Ehemaliges Experiment | Im Wald
spricht an: Fledermaus @Fledermauspfote Elektra @Phönixstern, Rotfuchs @Drachenjunges, Tara @Winterpfote

Elektras Worte ermutigten Jorek zunächst sich weiter zu entspannen aber eine Stimme in ihm rief ihn zur Vernunft. Es wäre naiv anzunehmen, dass diese fremden Clankatzen ihn und den fremden roten Kater namens Rotfuchs einfach in ihre Gemeinschaft aufnehmen würden. Taras Worte bestätigten schlieslich Joreks Gedankengang, der sich langsam klärte, nachdem die anfängliche Aufregung verflog und raum schuf für eine kontrollierte Unterhaltung. Dann sprach Rotfuchs und Jorek schaute zu ihm nach oben, ehe er sich ebenfalls an die Gruppe der Clankatzen wandte.

"Dein Einwand, Tara, ist durchaus verständlich und einen.. 'Beweis' für meine Ungefährlichkeit in dem Sinne kann ich dir nicht geben, abgesehen von meinem Wort. Es interessiert euch vielleicht auch zu hören, dass Rotfuchs und ich nicht gemeinsam geflohen sind, obwohl wir nun gemeinsam vor euch stehen, hatten wir zuvor nie etwas miteinander zutun und teilen keine Gemeinsamkeiten, abgesehen von unserer Herkunft aus dem Labor. Ich weiss nicht wie ich... Wie wir euch beweisen können, dass wir euch nichts böses wollen."

Jorek macht eine nachdenkliche Pause und während für ein paar Sekunden Stille herschte, setzte er sich. Sein umher peitschender Schwanz hatte sich inzwischen auch beruhigt und legte sich um seine Pfoten, als er sass.

"Ich kann natürlich nur für mich selber sprechen, ich bin auf der Suche nach einem Leben, dass es mir ermöglich, mich frei zu entwickeln, ohne den Doktrien der Wächter und der Vertrauten folgen zu müssen. Es ist ein sehr eingeschränktes Leben im Rahmen der Vorgaben und Erwartungen, deswegen bin ich geflohen. Auch, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass meine einzige Zukunft in dem Labor darin besteht, irgendwelchen... Versuchen der Menschen ausgesetzt zu sein... Ich habe von Katzen gehört, die diese Versuche nicht überlebt haben, verstümmelt wurden oder höllische Qualen durchlebt haben. Und das ist nicht, was ich will, auch wenn ich für meine Worte als Ketzer getötet werden würde, wenn treue Katzen des Labors dies hören würden. Auch das ist ein Grund, weshalb ich dieses Leben ablehne und mein Glück in einer neuen Gemeinschaft suche."

Erneut machte Jorek eine Pause und sah dabei zu Rotfuchs empor. Da er den roten Kater nicht kannte, konnte Jorek nur über seine Beweggründe mutmassen. Dann schaute er wieder auf die drei Clankatzen vor sich. Er würde nicht betteln im Waldclan aufgenommen zu werden, dennoch hoffte er, dass seine Offenheit eine gewisse Vertrauenswürdigkeit erzeugen würde.

"Versteht mich nicht falsch, ich versuche nicht um eine Aufnahme zu betteln oder euch zu überzeugen. Doch ihr wisst nichts über mich und ich denke, dass euch ein wenig Offenheit ein besseres Verständnis über meine Beweggründe gibt. Aber es ist letzten Endes eure Entscheidung, ob ihr mich eurem Clananführer vorstellen wollt. Wenn dies nicht der Fall ist, werde ich gehen und ihr werdet mich nicht wieder sehen."

Jorek blinzelte kurz und war im Nachhinein selber erstauntg über seinen ruhigen abgeklärten Vortrag, obwohl er noch nie einer solchen Situation ausgesetzt war. Doch er sah sich auch in einer Position, in der er nichts zu verlieren hatte, in sofern konnte er es sich doch leisten, die 'Katze' buchstäblich aus dem Sack zu lassen. Sein Blick glitt abermals über Tara, dann über Fledermaus und schliesslich über Elektra, welche mindestens ebenso aufgeregt wirkte, wie er zu Beginn war. Schliesslich blickte er wieder zu Tara, und sah ihr in die Augen, denn sieh schien in diesem Moment die Entscheidung zu tragen.

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Dez 20, 2018 11:34 am

Fledermaus
Angesprochen: Jorek (@Blutjunges), Rotfuchs (@Drachenjunges) | Erwähnt: Tara (@Winterpfote), Elektra (@Phönixstern)

Fledermaus beobachtete, wie ein schwarzer Kater aus den Gebüsch trat. Er stellte sich als Jorek vor und erzählte, dass er eine ehemalige Laborkatze war. Als er schließlich fragte wer die drei Clankatzen waren, antwortete Elektra an der Stelle von Tara oder Fledermaus mit stolz rausgestreckter Brust. "Mein Name ist Fledermaus.", antwortete er  knapp dem ehemaligen Experiment, ehe er Elektra, nachdem sie zu Ende sprach, einen kurzen, strengen Blick zuwarf. Erzähle Fremden nicht zu viel, du kennst sie nicht! Auch Tara schien nicht viel davon gehalten zu haben, denn sie legte dem Jungen ihr Schwanz vor das Maul. Er hörte seiner Clangefährtin stumm zu und nickte. Sie hatte Recht, es könnte immer sein, dass die beiden nicht so höflich waren, wie sie sich zeigten. Rotfuchs meinte daraufhin, dass er sie nicht angreifen würde, solange sie es auch nicht tun, wahr anscheinend aber auch so misstrauisch wie sie es waren. "Würden wir euch in irgendeiner Weise verletzen wollen, hätten wir das längst getan. Wir gehören ganz sicher nicht den Laborkatzen an und helfen tun wir denen genauso wenig.", dabei sprach er das Wort 'Labor' etwas abfälliger aus. Er würde am liebsten nichts mehr damit zutun haben. Auch wenn er dank des Labor Fähigkeiten besaß und daher auch früher mal eine Laborkatze war, sah er sich nicht mehr als solche. Nun begann Jorek wieder zu reden und Fledermaus spitzte seine Ohren. Ruhig hörte er zu und war erstaunt über den kleinen Vortrag, den der schwarze Kater hielt. Er schaute fragend zu Tara. Ich denke, Memories und Thunder sollten zumindest mal mit denen geredet haben, dachte er sich im Stillen und blickte kurz zu den beiden Katern.

by @Fledermausjunges

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Dez 20, 2018 6:11 pm

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: @Winterpfote @Fledermauspfote @Blutjunges @Drachenjunges

Der Kleinen entwich ein entrüstetes Schnauben, als Tara ihr den Schweif um die Schnauze legte und auch Fledermaus ihr einen warnenden Blick zuwarf. Sie wand sich aus dem Griff der Heilerin, lauschte dem Gespräch und sträubte dann aufgeregt ihr Fell.
"Was ist schlimm daran, die beiden aufzunehmen? Die finale Entscheidung liegt immer noch bei Memories und Thunder und wenn wir uns nicht beeilen, sind sie schon auf dem Weg ins- auf dem Weg eben." Elektra nickte ihren Clangefährten bedeutungsvoll zu, dann wandte sie sich wieder an Jorek und Rotfuchs, wobei sie den Blick zu dem Kater im Baum hob. "Es wäre schonmal ein Anfang, wenn du da runter kommst - dann können wir sehen, ob du gefährlich bist oder nicht. Aber ich bezweifle, dass wahre Verbrecher so freundlich sind wie ihr. Ihr könnt doch gar nicht böse sein, wenn ihr auch aus dem Labor geflohen seid, oder?" Elektra drehte sich zu Tara um und legte den Kopf schief. "Ich meine, sie sind doch so wie wir?"

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BeitragThema: Re: Territorium   Fr Dez 21, 2018 10:08 pm


#Jessie - Team Rocket
Aussehen: weiße Kätzin mit langem Fell und blauen Augen

"NEIN!", schrie Jessie entrüstet auf. Das plötzliche Verschwinden des Experiments brachte sie beinahe um den Verstand. Sie wollte nicht einsehen, dass sie erneut versagt hatten. War sie eventuell auch an diesem Fehlschlag Schuld oder war dies nur eine Aneinanderreihung von unglücklichen Zufällen? James war schon dabei gewesen, sich kopfüber in den Schlamm zu werfen, doch auch er hatte realisiert, dass nun jede Mühe vergeben war. Wütend stieß er einen Fluch nach dem anderen aus und schwor der Fremden, sie zu finden. Der Kater hackte wutentbrannt auf einem unschuldigen Ast herum, um Dampf abzulassen. Am liebsten hätte sie es ihm gleich getan, doch sie musste einen kühlen Kopf bewahren. James wollte wissen, was sie nun tun sollten, ehe er zusammenbrach und sich seiner Depression vollends hingab. Auch Jessie kämpfte mit den Tränen, trat unruhig von einer Stelle auf die nächste und senkte ihren Blick. Noch nie hatte sie sich so ratlos gefühlt. Noch nie hatte sie sich so nutzlos gefühlt. Nun erwischte auch sie die Welle der Depression, weshalb sie schluchzend zu Boden segelte und dort neben ihrem Kumpanen zusammenbrach. Eine Verfolgung würde wahrscheinlich ihre Rachegelüste stillen, jedoch würde ein solches Vorhaben in Anbetracht der Schnelligkeit der Kätzin keinen Sinn machen. Team Rocket musste sie überraschen, überrumpeln mussten sie sie! "James ... Es tut mir so leid.", brachte die Weiße mit weinerlicher Stimme hervor. Dies war nun schon der dritte Plan in Folge, der Fehl schlug. "Wir sollten das Biest überraschen, denn ansonsten haben wir keine Chance aufgrund ihrer Geschwindigkeit.", flüsterte sie tonlos. Es tat ihr weh, dass sie soetwas zugeben musste, denn niemand war besser und schlauer als Team Rocket. Ausgerechnet die Mutanten waren es, die den beiden die größten Schwierigkeiten bereiteten und das wollte sie nicht einfach so auf sich sitzen lassen. "Wir können trainieren! Im Wind! Wir sollten einfach auf den Ebenen laufen, dann sind wir bestimmt schneller als die Fremde.", meinte Jessie mit einem tückischen Funkeln in ihren Augen. Allmählich formte sich ein Plan in ihrem Gehirn und sie würde ihn auch mit Gewalt umsetzen. Aufmunternd stupste sie ihren Gefährten an, um ihn zu trösten. Nur zu gut verstand sie seine Gefühle und Frustration, ihr ging es selbst nicht anders.

Angesprochen: James [@Phönixstern]
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 22, 2018 5:31 pm



Nummer: Experiment 066

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Rang: ehem. Heilerschülerin

☙Selene❧


Venom reagierte nicht, der Kater sprang mit einem großen Satz ins Gebüsch und ließ Selene alleine stehen. Das wievielte Mal rannte sie diesem Sturkopf jetzt schon hinterher?! Seufzend wirbelte Selene herum, stolzierte durch das Geäst und sackte dann in sich zusammen.
War es wirklich die richtige Entscheidung gewesen? Sich einfach einem Streuner anzuschließen und ihr gepflegtes Leben im Clan aufzugeben?
Schniefend wischte sich die Schülerin die Tränen mit den Pfoten aus dem Gesicht, senkte den Kopf Richtung Boden und tappte stumm voran.
Erst nach einigen Minuten blickte sie wieder auf - Selene stand auf einer großen Wiese, vor sich einen großen Wald und der Geruch, der aus dieser Richtung kam... Sie war wieder beim Clan. Wie von selbst hatten ihre kleinen Pfoten den Weg zurück nach Hause gefunden.
Ein Zeichen!
Selenes Blick hellte sich wieder auf, sie tappte gerade aus und wurde dann von einem fremden Geruch hinter ihr aufgehalten.
Eine Kätzin sprintete auf sie zu, doch Selene kannte sie nicht.
"Hey! Wo willst du denn hin?"

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Zuletzt von Phönixstern am So Dez 23, 2018 4:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 22, 2018 9:03 pm

Tara / heilerin / @Fledermauspfote @Blutjunges @Drachenjunges @Phönixstern

Die Heilerin sah den anderen Kater, Jorek an und erwiederte seinen Blick. Elektra hatte Recht, sie war nicht die Anführerin allerdings war sie in der Gruppe gerade die Ranghöchste Katze, was die Entscheidung nicht einfacher machte. Den Angriff hatte sie über die beiden fremden katzen ganz vergessen was bedeutete das sie wertvolle zeit verloren hatten. Auch wenn es mir nicht gefällt, wir haben gerade nicht die Zeit das hier ewig aus zu diskutieren, deshalb würde ich sagen ihr könnt mitkommen, doch wir werden euch im Auge behalten, unsere Anführer werden dann über euer Schicksal entscheiden. Sie trat einen Schritt vor. Doch ich warne euch wenn ihr auch nur einen miesen Trick versucht zieh ich euch das Fell über die Ohren. Sie blickte streng die beiden Fremden an ehe sie sich Elektra und Fledermaus zuwandte. Fledermaus sammel die Kräuter ein und du Elektra besorg noch ein paar Spinnenweben aber beeil dich wir müssen los.
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Dez 22, 2018 9:44 pm

Rotfuchs|Clan (zukünftig)|Männlich

Rotfuchs hörte ruhig zu während Jorek redete. Der Kater sprach durchaus sehr vernünftig. Bei den Worten von Elektra horchte Rotfuchs auf. Aus den Worten des Kätzchens schloss er das der Clan irgendwohin unterwegs war, wohin genau wusste Rotfuchs jedoch nicht. Der fuchsfarbene Kater beschloss auf den Vorschlag des Kätzchens einzugehen und herunterzuklettern, auf der Erde konnte er ebenso schnell fliehen wie in den Bäumen und der Einsatz von Illusionen würde ihm dort auch leichter fallen. Vorsichtig balancierte Rotfuchs in Richtung Stamm und schlug die Krallen in den Stamm. Rasch hangelte er sich an ihm hinab und hatte bald wieder festen Boden unter den Pfoten. Langsam und respektvoll trat der Streuner an die Clankatzen heran. „Keine Sorge,“, miaute Rotfuchs an Tara gewandt. „Ich werde keine Tricks versuchen. Ich war zwar auch im Labor, aber das heißt nicht gewiss nicht, dass ich euch versuchen würde euch irgendwie zu schaden. Und ich würde auch gerne mit euch kommen, aber ich weiß nicht ob ich mich eurem Clan anschließen werde.“ ‚Nein, ich will erst sehen wie der Clan wirklich ist. Die Dinge sind oftmals ganz anders als sie auf den ersten Blick scheinen.‘
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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Dez 24, 2018 3:05 pm

Jorek | Ehemaliges Experiment | Im Wald
spricht an: Fledermaus @Fledermauspfote Elektra @Phönixstern, Rotfuchs @Drachenjunges, Tara @Winterpfote

Jorek erhob sich und straffte seine Statur. Er verzichtete bewusst auf eine Antwort, er würde Taten eher als Worte sprechen lassen. Tara wusste sicherlich selber, dass die beiden dem Clan fremde Kater das blaue vom Himmel versprechen könnten aber Sicherheit bot nun wohl gar nichts so wirklich. Sein Blick folgte zunächst Tara, dann ging er zu den jeweils angesprochenen Katzen, während Jorek dann geduldig wartete, bis es losging. Mit den Anweisungen, die Elektra und Fledermaus erhielten, konnte Jorek eher wenig anfangen, sicherlich wusste er was Spinnenweben sind, aber wofür brauchten die Clankatzen das? Und wo sollte man die auf die Schnelle herkriegen? Aber er behielt seine Fragen und Verwunderung für sich und machte sich bereit, der Gruppe zu folgen.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mo Dez 24, 2018 3:39 pm

Elektra | Kätzchen
Angesprochen: @Winterpfote @Fledermauspfote @Blutjunges @Drachenjunges

Tara erhob das Wort und befahl Elektra, noch weitere Spinnweben zu holen, also nickte die Kleine und tappte davon. Nach einigen Fuchslängen wurde sie auch schon fündig, kletterte in ein Loch im Baum, was sich wohl einst ein Eichhörnchen ausgesucht hatte, denn es hing noch ein leichter Geruch in der Luft, und wickelte sich die Spinnweben um die rechte Vorderpfote. Mühsam krabbelte Elektra auf drei Beinen wieder aus dem Loch, kullerte aus dem ehemaligen Bau und rappelte sich dann auf.
Einige Bäume weiter sammelte sich noch ein paar ein, nicht ohne die Spinnen darin zu grillen, ehe sie zu Tara, Fledermaus und den beiden Fremden zurückkehrte.
"Ich hab alles eingesammelt, was es gab, Tara. Gehen wir dann los?" Elektra grauer Blick huschte zu Jorek und Rotfuchs, dann zuckte sie mit den Schultern und machte einige kleine Tapser in Richtung Lager. "Eigentlich müssen wir sie sogar mitnehmen - sie wissen vom Clan, können erahnen wo das Lager ist und Informationen an Streuner und Laborkatzen weitergeben. Wir haben nichts zu verlieren." Schulterzuckend musterte die Kleine ihre Gefährten, das Bein mit den Spinnweben balancierte sie sorgsam in der Luft.

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 26, 2018 4:00 pm

Artemis | Sucherin | Territorium | Bei Chica (@Phönixstern)

Ob negativ oder nicht liegt im Auge des Betrachters. Unschuldig blinzelte sie Chica an, bevor sich doch das Kaninchen angelte und vorsichtig einen Bisschen davon nahm. Ich bin nicht dein Schätzchen Chica. Tu gar nicht erst so... Du weißt was Versprechen für mich bedeuten, ehr als alles andere auf dieser Welt und doch kann ich ihnen nicht mehr glauben.

Was ich mir noch vom Leben wünsche... Nachdenklich erstarrte die Kätzin, hörte auf zu kauen und ließ ihren Blick in die Ferne gleiten. Was würde ich mir wünschen... Was ich nicht schon hatte? Ruhig schluckte sie den Bissen hinunter, schob das Nagetier zurück zu der Streunerin, und seufzte leise.

Ich weiß nicht... Ich lebe meistens für den Moment... Aber- vielleicht eines Tages einen Gefährten? Oder eine Gefährtin. Ein amüsiertes Schnurren entwich ihr, bevor sie sich wieder konzentrierte. Keine Jungen. Keine Jungen. Niemals. Aber vielleicht einen Schüler oder eine Schülerin. Jemanden dem ich das "suchen" beibringen könnte?

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 26, 2018 5:21 pm

Chica | Streunerin
Angesprochen: @Onyxstern

Chica nahm den Rest des Eichhörnchens und begann dann, die Rest unter einem Busch zu verscharren, dann legte sie sich wieder neben Artemis in die Sonne und lauschte dem Gesang der Vögel.
"Ach weißt du, Artemis, wahrscheinlich sterben wir als einsame Katzen, die nie einen Gefährten abbekommen haben. Aber was wäre schlimm daran? Es lebt sich auch ganz passabel alleine, nicht wahr?" Schnurrend streckte Chica eine ihrer weißen Pfoten in die Sonne, die gerade am Untergehen war, dann zuckten plötzlich ihre Ohren und ihre goldenen Augen verengten sich.
"Hörst du das? Das sind... viele Katzen. Überall um uns herum." Wie von selbst sträubte sich ihr hellbrauner Pelz und sie sollte sich auf die Pfoten, um die Luft zu prüfen. "Sie sind links und rechts und... gerade aus scheint eine ganze Gruppe zu kommen!"
Ihr Schweif peitschte unruhig durch die Luft, während sie auf Artemis wartete. "Vielleicht sollten wir lieber gehen..."


James | Sucher
Angesprochen: @Kupfertupfen

Jessie sackte auch kurz in sich zusammen, dann fasste sie sich ein Herz und schlug vor, zu trainieren, damit solche Fauxpas nicht mehr vorkommen würden.
James sah den rettenden Anker vor sich, der ihn aus seinen dunklen Depressionen zog, also sprang er voller Tatendrang auf und stolperte sogleich über eine Wurzel. Wie sollte es auch anders sein.
"Am Besten legen wir gleich los. Aber halt - ich habe etwas vergessen." Mysteriös lächelnd schlich James rückwärts und schob sich in einen Busch.
Wie sollte ein James denn ohne dieses Utensil überleben? Seit jeher pflegte er den Umgang mit roten Rosen, deswegen sollte sie bei seinem ersten Training im Wind auch nicht fehlen.
Er erinnerte sich noch sehr genau daran, als er zum ersten Mal eine Rose gepackt und an sein Ohr gesteckt hatte. Er war gerade mit Jessie losgezogen, nachdem sie sich an diesem kleinen Weiher kennengelernt hatten, als ihn der Duft von einer lieblichen Blüte anzog und in einen Busch lockte - einen Busch wie den, in dem er sich gerade befand.
Zwar stachen ihm die Dornen in jegliche Körperteile, doch der Duft der roten Rosen befahl ihm, weiterzumachen. Und damit jeder sehen konnte, warum er blutbefleckt war, steckte er sich die Blume hinters Ohr.
So wie damals pflückte ein völlig zerstochener James die Rose und positionierte sie, dann kehrte er zurück zu Jessie.
"Lass uns nun trainieren! Wir werden schneller sein als der Wind!"
Er raste los, durch die Bäume hindurch, schlängelte um Blumen und Büschen, bis er auf eine freie Fläche kam. Seine Ohren waren zurückgeklappt, seine Zunge hing schief aus seinem Maul und flatterte im Wind und er war so geduckt, dass er wie eine kleine Wolke umher raste. Er lief nicht geradeaus, nein, er rannte im Kreis.
Bis ihm so schlecht wurde, dass er stehenblieb, zur Seite kippte und hechelnd nach Luft schnappte.
".... Ich war schneller als der Wind!!"

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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Dez 26, 2018 8:15 pm


#Jessie - Team Rocket
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Als Jessie ihren Vorschlag äußerte, sprang James wie von der Tarantel gestochen auf und stolperte davon. Voller Tatendrang verkündete er, dass sie am Besten gleich loslegen sollten, doch zuerst musste er noch etwas erledigen, das er vergessen hatte. Einen Moment lange war die Kätzin über den plötzlichen Harndrang des Weißen verwirrt, beschloss diese Tatsache aber nicht weiter zu kommentieren. Der Kater lächelnde wissend und verschwand mit einem leisen Rascheln im nächst gelegenen Busch. Aus dem Busch drangen gedämpfte Schmerzenslaute und die Kätzin verzog angeekelt das Gesicht. Scheinbar war das Karpador irgendwie krank, denn sonst wäre es einfacher im Abgang. Ungeduldig trat sie Weiße mit ihren Pfoten auf der Stelle, wartend bis ihr Partner wieder vor ihr erscheinen würde. Erneut raschelten die Blätter ehe sie sich teilten und James vor ihr erschien. Scheinbar wollte er sich nicht im Busch erleichtern, sondern hatte seine geliebte Rose gesucht. Es schien als hätten diese Blüten eine ganz besonders große Anziehungskraft auf den Kater, warum auch immer. Sein Pelz hatte nun eine andere Farbe als vorher, denn nun sah er aus, als hätte er Masern oder war in einen heftigen Kampf geraden. Der Anblick ihres Gefährten entlockte ihr ein ehrliches Grinsen, sie war froh, ihn getroffen zu haben.
Energiegeladen posaunte der Kater, dass sie nun trainieren sollten, um schneller als der Wind zu werden. Entschlossen nickte Jessie und grinste noch breiter, das würde bestimmt spaßig werden. Ohne auf eine Antwort zu warten, raste der Weiße los und bretterte durch das Dickicht. "Hey! Warte doch auf mich!", jaulte die Kätzin gespielt empört nur um wenige Herzschläge danach die Verfolgung aufzunehmen. Gemeinsam preschten die durch den Wald bis sie schließlich eine offene Fläche erreichten. James hatte seine Ohren angelegt und seine Zunge hing aus dem Maul, sie flatterte im Wind wie ein hilfloses Blatt. Irgendwann bog James nach rechts ab und er bog nach rechts ab und er bog nach rechts ab. Jessie bemerkte die Tatsache, dass sie im Kreis liefen erst später, als sie schwindelig ins Gras kippte. Auch James kam schlitternd neben ihr zum Stehen und kippte zur Seite. Er meinte, er wäre schneller als der Wind gewesen ehe er anfing heftig zu hecheln. Besorgt schob Jessie ihre Augenbrauen zusammen und rappelte sich unter einem Stöhnen langsam auf. "James das war fabulös!", miaute die Weiße glücklich. "Nun haben wir bestimmt eine Chance gegen diese Laborkatze! Außerdem werden wir nun auch besser im Kätzchen-Stehlen sein, du wirst schon sehen!"

Angesprochen: James [@Phönixstern]
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