Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Territorium

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Flutenstern
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BeitragThema: Territorium   Fr Jan 26, 2018 10:11 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Territorium des Clans besteht hauptsächlich aus einem Wald.

Folgende Orte existieren hier:
Kräuterwiese - Eine Wiese mitten im Wald, bei der einiges an Kräutern wachsen. Auch ein kleiner Teich ist auf dieser Wiese.
Steinfeld - Ein kleine Ansammlung von Steinen, welche mitten im Wald ihren Platz gefunden hat. Wie die Steine dahin kamen ist unklar, jedoch tümmelt sich hier gerne Beute.
Große Tanne - Diese große Tanne ist das Heim einiger Eichhörnchen.
Fluss - Der Fluss fließt durch das Territorium des Clans. An einigen Stellen ist er so flach, dass man darin stehen kann, an anderen stellen kann er sehr gefährlich und tief sein.
Trainingsplatz - Der Trainingsplatz besteht aus einer kleinen Kuhle, welche mit Sand gefüllt ist. Dies sorgt dafür, dass der Boden für das Training eine gute Härte, beziehungsweise Weiche, besitzt.

Solltet ihr Ideen für weitere Orte haben, so könnt ihr einem Anführer oder Heiler eine PN mit dieser Idee schicken und man wird sich dann darüber besprechen.

Bitte gibt über euren Post neben dem Charakternamen hier auch den Ort des Charakters an.
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BeitragThema: Re: Territorium   Mi Jan 31, 2018 7:41 pm

#004 Howl | männlich
Kämpfer

Die Unwissenheit des Katers verunsicherte Howl leicht, auch wenn man es ihm nicht ansah. Hatte der Kater wirklich keine Ahnung was diese blauen Ringe an seinem rechten Hinterlauf zu bedeuten hatte? Kam er vielleicht doch nicht aus dem Labor und der Kater war wirklich einfach nur dumm, sich ihm so gelassen in den Weg zu stellen? Entweder dies oder der Fremdling war einfach nur ein sehr guter Lügner und konnte sehr gut mit Gesten umgehen. Aber irgendwie kam es Howl nicht wie eine Lüge vor. Alleine das er diese Ringe als sein Geheimnis ansah, ließ ihm doch irgendwie die Vermutung aufkommen, dass der Kater wirklich einfach nur blöd war. Wie konnten diese Ringe bitte ein Geheimnis sein, wenn sie alle im Wald sehen konnten? Vielleicht wollte sich der Fremde mit ihm auch einfach nur ein Spaß erlauben, was Howl jedoch so überhaupt nicht gefiel.
Alleine der Gedanke daran, dass sich der Fremdling, lustig über ihn machen konnte, ließ ihn innerlich vor Wut kochen und leider damit auch den Faden langsam aber sicher reißen.

Howl nahm seine Konzentration von der Unterdrückung seiner Fähigkeiten ein wenig nach und fast schon schlagartig, veränderte sich die Temperatur in der direkten Nähe des Katers. Sein Körper ließ die überflüssige Hitze durch seinen dunkelroten Pelz entweichen, um dem Brand des Felles auszuweichen, was jedoch dazu führte, dass die Temperatur um ein paar Grad wärmer wurde. Wie immer, wenn Howl seine Fähigkeiten nicht mehr wirklich im Zaun hatte oder unterdrückte, wurden die leichten goldenen Sprenkel in seinen dunkelgrünen Augen deutlich größer und für einen kurzen Moment sah es für andere so aus, als würden sich die Flecken bewegen. Tanzen in seiner dunkelgrünen Iris.

Ein erneutes grollen suchen seinen Weg aus seiner Kehle, als der schwarze Kater vor ihm, doch wirklich Anstalten machte, auf ihn zu zuschreiten. Wütend bleckte er die Zähne, um dem Fremdling ganz klar zu signalisieren, dass er bloß nicht näher kommen soll. Seine Geduld war wirklich langsam am Ende und die Situation schien von ihm aus, schon ziemlich am Reißen nahe. Würde er auf seinen persönlichen Instinkt hören, hätte er den Kater schon längst angesprungen und versucht ihn in tausend Stücke zu reißen. Früher hätte er es ohne zu zögern gemacht, aber nun lebte er nicht mehr alleine. Er hatte nun nicht mehr das Sagen, über das was geschehen soll und ein kleiner Teil des dunkelroten Katers trauerte dem nach. Nicht mehr Herr über seine eigenen Entscheidungen sein, jedoch hatte es auch etwas Gutes. Er musste sich nun keine Sorgen mehr um einen trockenen Schlafplatz oder um Beute machen und er war immer noch so frei wie vorher auch.

Ebenso verhinderte der Fluss, an welchem sie standen, schlimmeres. Zu groß wäre die Gefahr, dass Howl bei dem Versuch den Fremdling anzuspringen in die Fluten gerät und dann war es vorbei mit ihm. Das Wasser würde ihn komplett einhüllen, ihm all seine Kräfte stehlen und sein Pelz würde den Rest erledigen. Es war zwar nicht lang, aber sehr dicht und konnte sich schnell mit Wasser vollsaugen und ihm würde die Kraft fehlen an die Oberfläche zu kommen. Zwar wusste er nicht genau, wie tief der Fluss war, aber wenn man immer vom schlimmsten ausgeht, dann konnte einen auch nichts wirklich mehr überraschen. So hatte es seine Schwester immer gesagt.

Als der Fremde jedoch auf seine Frage antwortete, woher er kam und mit seiner Schweifspitze in eine Richtung zeigte, fixierte Howl nun nicht mehr wirklich den Fluss, sondern wieder den Fremden, welcher inzwischen nun auch nicht weiter näher gekommen sein musste. Zumindest hatte er darauf nicht geachtet. Auch wenn der Fremdling ihm zeigte, woher er kam, so war Howl mit der Antwort weniger zufrieden als zuvor. Was sollte er auch damit anfangen. Da konnte schließlich überall etwas sein. "Was meinst du mit 'da'"?, fragte er und peitschte ungeduldig mit seinem Schweif über den steinernen Boden, auf welchem er stand.

Gerade als Howl erneut ansetzten wollte, bemerkte er, wie die Augen des Katers kurz in eine bestimmte Richtung setzten, dann jedoch wieder zurückzuckten. Zu dem Pech von Howl, hatte er die Luft um sich herum schon so in Hitze versetzt, dass die heiße Luft ihm den Geruchssinn verfälschte und die Ohren durch das wallende Geräusch der leicht flimmernden Luft abgelenkt waren. Nun konnte wirklich jeder sehen, dass sich etwas verändert hatte. Die Hitze war nun deutlich zu sehen. Die Luft flimmerte leicht und die Hitze breitete sich immer weiter aus, sodass diese eigentlich schon den Fremdling erreicht haben müsste. Zwar war Howl gerade eher darauf bedacht nicht auch noch einen Funken zu erzeugen, versucht jedoch auch vergeblich die Hitze in einen Körper zu schließen. Dafür war er jedoch zu sehr aufgebracht und würde er versuchen die Hitze komplett zurückzurufen, würde er im inneren verbrennen. Durch die Wut hatte sich einfach zu viel in seinem Blut angesammelt und dies musste nun hinaus. Howl konnte auch schon spüren, wie das Blut in seinen Adern kochte und wie langsam aber sicher seine Lunge durch die heiße Luft, welche er atmete zu stechen begann. Es waren erste Anzeichen und eigentlich würde Howl nun die ganze Wut frei herauslassen, aber das Risiko war zu groß. Bäume standen zu dicht und würde durch ihn erst einmal ein Waldbrand ausbrechen, konnte diesen kaum einer wirklich stoppen. Einzig und alleine das Wasser konnte dabei zwar noch helfen, aber danach wäre er ziemlich ausgelaugt und er traute dem Fremden nicht über den Weg.

Nachdem Howl jedoch vergeblich versucht hatte, den Grund für das kurze Augenzucken des Fremden zu erfahren, drehte der Kater kurz seinen Kopf in die Richtung, welche er glaubte gemeint zu sein. Tatsächlich konnte Howl einen silbernen Pelz ganz in der Nähe von ihnen ausmachen und auch ohne den Geruch der Katze wahrnehmen zu können, glaube Howl Bliss zu erkennen. Sie kam aus dem Clan und war eine Kämpferin, wie er.
~992

Angesprochen: Castiel [@Castiel]
Erwähnt: Castiel, Clan, Bliss
Ort: Fluss

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BeitragThema: Re: Territorium   Do Feb 01, 2018 12:44 am

Bliss │ Kämpferin │ Territorium - Fluss

Neugierig zuckte Bliss Schweif hin und her als der Fremde die Stimme wieder erhob. Was er sagte, ergab in ihren Ohren jedoch wenig Sinn. Geheimnis? Was für ein Geheimnis? Sie musterte den Krieger und versuchte allein in ihren Gedanken ein Puzzle zusammenzufügen, dessen Teile sie nicht kannte. Allerdings wurde ihre Aufmerksamkeit sogleich umgelenkt, als der rote Kater mehr als nur Groll auszustrahlen begann. Langsam ging Bliss vorwärts, ganz vorsichtig, doch ihr Gefühl hatte sie nicht getäuscht. Die Wärme wurde stärker.

Die Unterredung der Kater schien etwas außer Kontrolle zu geraten. Beide knurrten sich nun an und besonders Howl untermalte dabei seine Missgunst durch ein wildes Peitschen seines Schweifs. In zögerlicher Entschlossenheit überwand sie auch das letzte Stück und stellte sich an die Seite des roten Katers. Wie durch Zufall berührte sie dabei seinen Pelz und sogleich war ihr, als würde die Hitze um in in sie hinein gesogen. Ein brennender Schmerz breitete sich in ihrem Innern aus und das freundliche Miauen, das sie dem schwarzen Kater schenkte, klang ein wenig verrutscht.

"Sei gegrüßt", maunzte sie ruhig und zuckte mit einem Ohr zum Gruß. "Du hältst dich auf unserem Territorium auf und wir würden gerne auf eine Auseinandersetzung verzichten. Also sag uns bitte, warum du hier bist. Kommst du aus dem Labor?" Fast hätte sie gezischt vor Schmerz. Daran könnte sie sich nie gewöhnen. Bald würde sie sich wieder lösen müssen und hoffte darauf, dass sich Howl dann besser im Griff hatte.


Erwähnt: Howl und Castiel
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Feb 01, 2018 5:39 pm

Rose | Heilerschülerin | Kräuterwiese
Die junge Heilerschülerin folgte ihrem Mentoren aus dem Lager und in Richtung der Kräuterwiese. Als Echo stehen blieb und meinte, er hole schnell ein paar große Blätter zum transportieren, nichte die junge Kätzin brav und tat was er ihr auftrug. Sie machte sich also auf die Suche nach Ringelblumen und Mohnsamen. *Mohnsamen. Mohnsamen. Hier irgendwo hatte ich schon mal welche gefunden. Nur wo?* dachte sie und fand bald darauf welche. Rose schaute sich nach Echo um.


Erwähnt: Echo [@Klippenpfote]
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BeitragThema: Re: Territorium   Do Feb 01, 2018 8:06 pm

Loki || Junges
Shadow schien keine Gefahr zu sein, so beruhigte sich das Junge nun langsam.
Interessiert hörte er den Erzählungen zu, dieser... Clan schien eine gute Alternative zu sein... Nur eines störte ihn. Wenn diese Krieger allesamt ehemalige Laborkatzen waren... so hatten sie Fähigkeiten, wie er selbst.
Loki wusste, zu welchen Zwecken man sie einsetzen konnte, doch schwieg er.
Es hatte keinen Sinn, die Atmosphäre mit Misstrauen zu verseuchen. Auch wenn er genau dies empfand, anmerken ließ er es sich nicht.
Still und mit hoch erhobenen Kopf lief er neben Shadow hier, in das Lager dieser komischen Katzen.

<---Lager

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#DaddySquad

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 5:28 pm

Tala | Jägerin | Wald (Nah der Trainingskuhle)

Die Kätzin ließ Jethro hinter sich zurück und schlich geduckt durch das Unterholz.
Irgendwo in der Nähe konnte sie den Geruch eines Kaninchens ausmachen und ihr lief das Wasser im Mund zusammen, als sie an das große Stück Beute dachte, das sie gleich dem Clan bringen würde.
Tala war ziemlich Stolz auf ihre Einstellung, den Clan vor alles andere zu stellen. Aber sie war den Katzen hier zu so viel Dank verpflichtet, das musste sie irgendwie wieder gut machen können. Und sie tat es eben durch das Jagen.
Von diesen Gedanken abgelenkt, entging der dunkelgrauen Kätzin der andere, fremde Geruch in der Nähe.
Das hilflose Kaninchen fest im Blick, prüfte sie den Wind und näherte sich langsam. Geschickt wich sie kleinen Ästen und Blättern aus, um keinen Lärm zu machen, ihren Schwanz hatte sie gerade von sich gestreckt, damit er nicht über den Boden schliff.
Sie war nun nah genug an der Beute, um sie zu erwischen, also spannte sie die Hinterläufe an und wartete noch einen Moment. Erst jetzt bemerkte sie den unbekannten Geruch, doch sie hatte nur noch das Kaninchen im Kopf, das sie dem Clan bringen musste.
Tala sprang blitzschnell auf das Kaninchen zu und machte ihm den Gar aus. Mit der Beute im Maul drehte sie sich um und untersuchte die Umgebung. Ihre blassgelben Augen entdeckten eine rotbraune Schwanzspitze, dann noch eine zweite und eine dritte. Langsam ließ sie das Kaninchen sinken und schob es unter einen nahegelegenen Busch, dann ging sie in Kauerstellung.
Sie wusste nicht, was das für Tiere waren, doch als der erste der rotbraunen Biester durch die Büsche brach, wurde ihr eins klar: Sie, als Jägerin, würde niemals gegen drei von ihnen ankommen.
Dennoch fuhr sie die Krallen aus und schlug sie dem ersten Tier zwischen die Augen, während sie ein lautes Knurren und Fauchen ausstieß.
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 5:53 pm

Habicht | Kämpfer | Trainingskuhle

Habicht übte gerade in der Trainingskuhle. Er übte verschiedene Arten einen Feind von weitem zu überraschen. Erst anschleichen und dann überraschend hochspringen und ihn dadurch hoffentlich zu überraschen.
Auf einmal hörte er irgendeine Art Jaulen, als ob sich jemand verletzt hatte. Es war aber keine Katze. Er schlich sich an und sah wie eine Katze, wohl Tala er erkannte sie nicht sofort, gegen drei rote Biester ankam. Sind das Füchse? Na ja egal... Gleich wird's ernst!
Er kroch näher ran, spannte die Muskeln an und sprang direkt auf einen der Angreifer drauf. Das Tier versuchte ihn abzuschütteln, er blieb aber noch drauf. Als nächstes schlitzte er dem Tier die Kehle mit seiner Kralle durch und es schlaffte auf dem Boden zusammen. 
Tala schien sich gut zu schlagen. Er biss einem der Tiere in den Schwanz und bearbeitete die Hinterläufe mit seinen Krallen. Überraschend drehte sich das andere Tier zu Habicht um und biss ihm heftig in die Flanke und verpasste ihm einen Prankenschlag ins Gesicht. Er sah für eine Weile nur Sterne.
Habicht rappelte sich auf und zusammen schafften sie es dann doch noch einen weiteren zu töten und einen mit schweren Verletzungen zu vertreiben. 
Er selber hatte mehrere Wunden und war wegen des Blutverlustes gerade eben zusammengesackt...

@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 7:36 pm

#005 Echo | männlich
Heiler

Mit drei von den größten Blättern, welche der Kater vom Baum holen konnte, kehrte Echo nun wieder zurück auf die Lichtung und ließ sie an einem schattigen Platz neben dem kleinen Teich fallen. Kurz beugte er kritisch die Blätter, ehe sein Blick einmal über die Lichtung flog, um nach Rose zu sehen. Sollte seine Schülerin schon Mohnsamen gefunden haben, so könnte sie diese direkt auf die Blätter legen, mit denen sie die Samen transportieren würden. Die Blätter waren für diese Aufgabe bestens geeignet. Würde man jeden einzelnen Samen einzeln ins Lager tragen müssen, würde dies zu viel Zeit kosten und nimmt man mehrere gleichzeitig mit, so bestand die Gefahr, dass man welche verschluckte viel höher als bei nur einer und damit wäre man denn Tag über nicht mehr zu gebrauchen. Vor allem bei solch doch recht zarten Katzen, wie Rose, reichen nur sehr wenige von diesen schwarzen Samen aus, um sie den Rest des Tages in einen tiefen Schlaf zu legen.

Mit einem eher abschätzenden Blick in den Himmel und damit auch zur Sonne, streifte der weiß bis hellbraune Kater mit der dunklen Maske über die Lichtung und hielt Ausschau nach einer Blüte mit gelben und oft auch weißen Blüten. Rose hatte er aufgetragen nach Mohnsamen und Ringelblumen zu suchen und er würde nun nach dem für ihn benötigtem Huflattich suchen. Für ihn persönlich zähle es zu den wichtigsten Kräutern in ihrem Vorrat, jedoch auch nur, weil er ohne die Kräuter des Öfteren wirklich aufgeschmissen wäre. Ob es nun wegen einer Vision oder wegen einem schlechten Traum oder vielleicht auch nur der Aufregung oder zu schnellem Atems zu verschulten war, konnte es immer passieren. Immer und überall. Einem ungutes Gefühl, erinnerte Echo daran, wie es ihm jedes Mal erging. Der Hals schnürte sich zu, die Lunge brannte bei jedem Atemzug, welcher jedoch keinen Sauerstoff in seine Lunge zu bringen erschien. Das Pochen seines Herzens, welches durch seinen ganzen Körper pulsierte und dem automatischen Husten, welche sich ihm fast aufzwingt, ihm jedoch auch keine wirkliche Pause zum versuchten Luft holen ließ. Es war ein schreckliches Gefühl und jedes Mal hatte Echo das Gefühl, er würde nun hier und jetzt jämmerlich ersticken.

Ein kalter Schauer ließ ihn trotz der warmen Sonnenstrahlen kurz erzittern, ehe er die Blüte erreichte und vorsichtig begann die Blätter einzeln so weit unten wie möglich abzubeißen. Die Blüte an sich durfte nicht zu Schaden kommen, da sonst keine neuen Blätter kommen würden. Kein guter Gedanke, wie Echo empfand, während er mit mehreren Blättern zurück zu den Eichenblättern und damit auch aus der Sonne lief. Die Sonne würde vermutlich wirklich nie sein Freund werden und vermutlich würde er auch nie wirklich mit der Hitze klarkommen können.

Mit einem schnaufen ließ der Heiler die Huflattich Blätter auf einen kleinen Haufen direkt neben den Eichenblättern fallen und setzte sich für einen kurzen Moment hin. Es war keine Eile geboten. Saphira war als eine Heilerin im Clan anwesend und als er und Rose diesen verlassen hatten, hatte ihm auch nichts besonders ins Auge gestochen. Bis auf die Nacht, hatte er auch keine weiteren Visionen gehabt und die, die er bekommen hatte, konnte er zu diesem Zeitpunkt zwar nicht deuten, jedoch hatte es nichts mit dem Clan zu tun. Er wusste nicht mal, ob dies aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft kam. Das konnte er kaum wirklich bestimmen. Eigentlich musste er sich bei dieser Frage immer auf sein Bauchgefühl verlassen.

Ein unangenehmes Bauch Gefühl und ein plötzliches Pochen im Kopf, ließ den Kater auf zischen und aus Reflex die Augen schießen. Innerlich wusste Echo schon, was nun kommen würde, jedoch sträubte sich sein Körper gegen diese unfreiwillige Anspannung, welche sich in ihm ausbreitete. Mit einem Mal wurde das einfach Pochen im Kopf zu seinem schmerzhaften Pulsieren und schon fast panisch duckte sich Echo zu seinen Pfoten hinunter, um dort seinen Kopf abzulegen, bis ihm ein schmerzerfülltes keuchen den rest gab und sein Körper in eine Art starre viel.

Krallen, Zähne, Blut, Kreischen, Fauchen, roter Pelz, zwei Katzen, Schmerz. Die Bilder prasselten wie Hagel auf den Kater ein. Schmerz breitete sich in seinem Körper aus und für einen kurzen Moment spürte er, wie ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Sein Körper pulsierte grauenvoll und ein schmerz, als wolle man ihm mit Krallen den Bauch aufschlitzen, fuhr durch seinen Körper. Mehr als ein schmerzverzerrtes keuchen brachte der weiß bis hellbraune Kater nicht zustande, ehe alles wieder so schnell endete, wie es gekommen war. Die Bilder verschwanden, der Schmerz mit ihnen. Alles was blieb war ein unangenehmes Pochen im Kopf und eine schreckliche Vorahnung.

„Rose. Es ist etwas passiert. Wir müssen zurück.“, keuchte Echo, während er sich zitternd auf seine Pfoten kämpfte. Kam dies aus der Vergangenheit oder passierte dies noch. Es konnte nur einer Katze aus dem Clan passiert sein. Irgendetwas schlimmes hatte oder würde sich noch zutragen.
~819

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 8:23 pm

Rose | Heilerschülerin | Kräuterwiese
Die Schülerin hatte in der Zwischenzeit einige Mohnblumen, sowie Ringelblumen gesammelt. Als sie ihren Mentor Echo rufen hörte, steckte die kleine Kätzin den Kopf hervor und sah ihn an. "Was ist denn passiert, Echo?" miaute die schwarz weiße Kätzin und sah ihn an. Sie sprang jedoch flink aus dem hohen Gras heraus und rannte schnell zu ihrem Mentor. Im Maul trug sie ein paar Mohnblumen, sowie Ringelblumen. Insgeheime hoffte sie natürlich, dass nichts schlimmes passiert sei.
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 8:41 pm

Tala | Jägerin | Wald

Zuerst bemerkte sie den Kater nicht, der ihr zur Seite sprang und auf die Feinde einschlug, doch als sie einen der Biester tot am Boden liegen sah, erblickte sie auch Habicht.
Von neuem Mut gepackt schlug sie mit den Krallen auf die rotbraunen Tiere ein. Sie meinte sich zu erinnern, das irgendwer etwas von "Füchsen" erzählt hatte, die manchmal in ihr Territorium eindrangen. Nun hatte sie wohl ein halbes Rudel vor sich.
Bedrohlich fauchend wich sie den Angriffen eines Fuchses aus und trat mit den Hinterläufen zu, während sie einen anderen mit den Pfoten bearbeitete.
Es dauerte nicht lange, da waren sie alleine auf der Lichtung, doch als sich Tala zu Habicht umdrehte, sackte dieser gerade bewusstlos auf den Boden.
"Oh nein, oh nein, oh nein...", miaute sie leise vor sich hin, als sie sich vorsichtig neben ihn kauerte. Sie lauschte auf seine Atmung und seinen Herzschlag, dann sah sie sich suchend um. Mit ein paar Spinnweben verband sie eine seiner Wunden, während sie ihre eigene Verletzung an der Flanke überging. Tala vermutete, dass die Narbe auf ihrem Oberschenkel aufgeplatzt war, denn einer der Füchse hatte sie vorhin dort getroffen.
Sie war unschlüssig, was sie nun tun sollte. Tala wollte Habicht nicht alleine lassen, andererseits musste sie Hilfe holen! Sie peitschte mit dem Schwanz und setzte sich dann auf den Boden. Irgendwann würde schon jemandem ihre Abwesenheit auffallen, ansonsten würde sie Habicht alleine ins Lager schleifen!

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:03 pm

Habicht | Kämpfer | Nah der Trainingskuhle 

Habicht lag erstmal einfach da, unbewegt. Plötzlich röchelte er erschöpft auf und fand sich selber mit einem behelfsmäßigen Verband am Körper auf dem Boden liegend. 
Was in aller Welt ist hier passiert? Wieso ist Tala hier? Er war nach wie vor nicht ganz bei klarem Bewusstsein, aber er versuchte aufzustehen und sich dabei die Schmerzen nicht anmerken zu lassen. 
Er versuchte sich an das Geschehene zu erinnern und dann erinnerte er sich auf einmal wieder. Da war ja der Kampf! Wie lang ich hier wohl schon gelegen bin? Egal, ich muss aufstehen... Verdammt! Mein verfluchtes Bein gehorcht nicht. 
Er versuchte mehrere Male Erfolglos aufzustehen, beim wahrscheinlich fünften Mal konnte er sich dann auch auf den Beinen halten. Und als wäre nichts gewesen, so versuchte er zumindest zu tun, um nicht schwach oder feige zu wirken, fragte er Tala wie lange er dort gelegen hatte. 
Innerlich war er frustriert über sich, dass er sich so hatte hängen lassen und jetzt so schwach war. Er konnte sich gerade und gerade noch auf den Beinen halten und seine Gedanken drifteten dauernd ab. Ich bin doch gar nicht so Schwach, oder? Aber wieso benehme ich mich dann so komisch!


@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:10 pm

Tala | Jägerin | Wald

Der Kater röchelte, dann öffneten sich seine Augen. Er schien verwirrt, doch langsam klärte sich sein Blick. Habicht brauchte ein paar Versuche, doch irgendwann stand er wieder auf allen vier Pfoten.
"Wie lange habe ich dort gelegen?", fragte er, als wäre nichts gewesen.
Schnaubend schlug Tala ihren Schweif hin und her.
"Du solltest dich wieder hinlegen, du bist noch nicht stark genug." Beinahe hätte sie den Kater zurück auf den Boden geschubst, doch sie atmete ein paar mal tief durch. Ohne den Kater wäre sie nun Fuchsfutter.
"Nur ein paar Minuten", beantwortete sie seine Frage, trabte zu einem nahegelegenen Busch und zog das längst vergessene Kaninchen hervor, welches sie zu Habicht brachte.
"Hier, iss das. Dann sollte es dir besser gehen."
Während er aß, leckte sie ihre eigenen Wunde sauber. "Danke für deine Hilfe", miaute sie dann und neigte kurz dankbar den Kopf, dann sah sie sich um.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:17 pm

#006 Echo | männlich
Heiler

Unruhig zuckte Echo mit seinen Ohren, während er versuchte einen zitternden Körper wieder unter Kontrolle zu bringen. Seine Augen suchten die Umgebung mit schnellen Blicken ab, als würde der Heiler erwarten, dass gleich jemand aus dem Gebüsch auf ihn und die Kätzin zusprang. Die Bilder hatten eine grauenvolle Unruhe in ihm ausgelöst und ließen ihn bei fast jedem ihm fremden Geräusch zusammen zucken. Auch wenn Rose schon angesprungen kam und ihn fragte, was los sei, antwortete der Kater ihr erst nur mit schweigen. Erst musste er sich selber fassen und neue Kraft schöpfen. Auch wenn nichts mehr von dem übrig war, was auf eine Vision deutete, wie die Anspannung und den Schmerz, welchen er für eine kurze Zeit gespürt hatte, so hallte doch das gefauche in seinen Ohren immer wieder und ein metallischer Geruch lag für Echo in der Luft.

Kurz atmete Echo tief ein, nur um darauf einen kurzen Stich in seiner Lunge zu spüren, um daraufhin seine Augen, welche er bis vor kurzen noch geschockt und vor Angst über die Lichtung hat schweifen lassen zu schließen. Ganz kurz ein wenig ausatmen, um selber wieder Luft zu bekommen. Er musste sich beruhigen. Vielleicht würde das noch passieren. Vielleicht erst morgen oder erst in einem Mond. Vielleicht war dies schon passiert, vor ein paar Monden. Der weiß bis hellbraune Kater hätte es wirklich geglaubt, jedoch war da dieses Gefühl in seinem Bauch, welches ihm etwas anderes deuten ließ. Es war ein unangenehmes Drücken. Vielleicht war es ja jetzt gerade erst passiert oder vielleicht passierte es in diesem Herzschlag.

"Wir machen uns auf den Rückweg.", krächzte der Heiler nach einer kurzen Pause zu Rose und öffnete erneut seine Augen. "Leg die Mohnsamen auf die Eichenblätter und transportiere sie so. Den Rest nehmen wir so mit. Was wir noch nicht haben, holen wir ein anderes Mal.", erklärte Echo kurz und packte mit den Zähnen die Blätter des Huflattich und ein paar Stängel der Ringelblume, welche Rose mitgebracht hatte. Rose sollte die Mohnsamen nehmen.

Ohne darauf zu achten, dass Rose mitkam, schloss Echo ein letztes Mal seine Augen und konzentrierte sich auf seinen Körper, bevor er langsam und mit vorsichtigen Pfoten schritten in Richtung Lager ging. Er fühlte sich jämmerlich und schwach. Hatte schon fast das Gefühl, sein Körper könnte bei einer starken Windböe wegbrechen, weil er ihr nicht standhalten konnte.

Zum ersten Mal an diesem Tag, seit die Sonne am Himmel stand, war der Kater ein wenig dankbar für die warmen Sonnenstrahlen auf seinem Pelz. Sie spendeten ihm Trost und beruhigte ihn und sein immer noch erschrockenes Herz, welches unaufhörlich ihm klar machen wollte, dass etwas Schlimmes passiert war. Anders als bei manchen Katzen, vertraute Echo seinem Herzen und Bauchgefühl, weswegen er kurzzeitig entschied nicht auf direktem Weg ins Lager zu gehen. Er machte es einfach für ihn selbst, damit er sich beruhigen konnte und sicher sein konnte, dass es nicht gerade in seiner Nähe passiert war.

Ohne Rose groß etwas über seine Planänderung zu erzählen, schritt Echo einen anderen Weg ein und streifte langsam durch den Wald in Richtung Trainingskuhle und der großen Eiche, wobei er nicht gerade darauf achtete, leise zu sein.
~548

Angesprochen: Rose [@Jethro]
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:30 pm

Habicht | Kämpfer | Wald

Er aß das Kaninchen gierig auf, allerdings nur um sich dann zu ärgern dass er das Essen des Clans verbraucht. Er schämte sich etwas und bot Tala auch etwas an. Als Kompensation für seinen "Egoismus". 
"Gleichfalls und gern geschehen." Er redete wie für ihn üblich knapp und kurz angebunden, aber zumindest versucht freundlich. 
Sie ist freundlich, habe ich eigentlich je wirklich mit ihr geredet und sie ist irgendwie hübsch und... Lass dass! Konzetrier dich, Habicht! Gefühlsduselei bringt hier gar nichts! Ich muss mich ablenken... 
Er schaute Tala kurz verstohlen an und fragte ob sie nicht in Richtung Lager gehen sollten, da die Heiler wohl eher in Richtung Lager sich aufhielten. 
Versuchsweise machte er auch ein paar Schritte, obwohl er anfangs etwas schwankte konnte er relativ bald wieder halbwegs zielgerichtet laufen. Auch wenn sein Körper nach wie vor quasi überall schmerzte und er sich mehr oder weniger mit jedem Schritt quälte. Rumliegen würde das Problem nicht lösen also wollte er lieber zum Lager laufen und dann dort wieder zusammengeflickt werden.

@Rabenflug

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Zuletzt von Firepaw am Sa Feb 03, 2018 10:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:34 pm

Tala | Jägerin | Wald

Die Kätzin nahm hastige Bissen von dem Kaninchen, dann verscharrte sie die Reste.
Seine Blicke ignorierend richtete sie sich auf und spitzte die Ohren. Sie hatte das Gefühl, dass Katzen in der Nähe waren.
"Warte", miaute sie nur und warf ihm dann einen entschuldigenden Blick zu, denn ihre Stimme klang etwas scharf.
Den Schmerz in ihrer Flanke ignorierend, sprang sie auf und eilte an Habicht vorbei, den Geruch von Echo, Rose und Kräutern in der Nase.
"Echo!", miaute sie laut und trabte in die Richtung, aus der bereits einige Geräusche kamen.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 9:47 pm

Rose | Heilerschülerin | Kräuterwiese --> Wald
Ein wenig verwirrt nahm sie, wie befohlen, ein Eichenblatt und transportierte die Mohnsamen darauf. Sie musste sich bemühen, doch schaffte es hinter dem Heiler herzurennen. Jedenfalls konnte sie ihn immer im Auge behalten, was für die kleine Katze ein großer Vorteil war. Schon wenige Minuten später vernahm sie die Stimme von Tala und beeilte sich weiterhin. Die junge Kätzin war schon recht außer Atem, als sie dann eintraf.
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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 10:13 pm

Tala | Jägerin | Wald

Die Heilerschülerin Rose kam ihr als erstes entgegen und die dunkelgraue Kätzin erklärte ihr in knappen Worten, was passiert war.
"Ich hoffe, ihr könnt ihm helfen", miaute sie, während sie die Heiler des Clans zu Habicht zurückführte. Ihre eigenen Verletzungen versteckte sie gekonnt.
Sie eilte zurück, um noch ein paar Spinnweben zu holen, dann betrachtete sie die beiden Katzen und den Kämpfer, der versuchte seinen Schmerz nicht zu zeigen.
"Danke", miaute sie nochmal, an alle drei Katzen gerichtet.

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 10:14 pm

Habicht | Kämpfer | Wald

Habicht sah wie Rose und Echo eintrafen. Er seufzte erleichtert auf und ließ sich wieder auf den Waldboden fallen, da die Schmerzen ziemlich unerträglich geworden waren. Er hoffte dass die Heiler, beziehungsweise der Heiler und seine Schülerin, irgendetwas dabei, womit sie ihn wieder auf Vordermann bringen konnten. 
Er war Tala zum Dank verpflichtet, da sie ihm vielleicht das Leben gerettet hatte. Allerdings verfluchte er sich nach wie vor dass er überhaupt in eine solch schlechte Verfassung geraten war. 

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 10:32 pm

#007 Echo | männlich
Heiler

Im Großen und Ganzen konnte sich der Heiler wirklich auf sein Bauchgefühl und das was sein Herz ihm sagte, verlassen, so auch dieses Mal. Zumindest wurde ihm das genau in dem Moment bewusst, in welchem er eine Stimme, welche nach seinem Namen reif, wahrnahm und er den metallischen und befremdlichen Geruch in der Nase hatte. Ganz sicher roch es hier nach Blut. Was der andere Geruch bedeutete, konnte sich der Heiler in diesem Moment noch keinen Reim darauf machen, jedoch hatte er gerade ganz andere Sorgen im Kopf. Die Stimme, welche nach ihm rief, hatte er schnell als Tala erkannt und das Rascheln aus der Richtung ließ ihn vermuten, sie würde ihnen entgegenkommen.

Mit einem doch recht schnellen Gang eilte Echo in die Richtung, aus welcher der Geruch der Jägerin kam und daher erreichte er diese auch recht schnell, jedoch war Rose schneller gewesen. Der Blutgeruch klebte an ihr und insgesamt sah sie so aus, als hätte sie sich gegen mehrere Katzen gleichzeitig zu wehren versucht. Vermutlich hätte er sie sofort gefragt, was passiert war, jedoch würde man ihn mit den Kräutern im Maul eh nicht verstehen, weswegen er ihr erst einmal wissend zunickte und dann in der Nähe der anderen Katze, welche Echo als Habicht erkannte, die Kräuter fallen zu lassen.

Schon auf den ersten Blick sah der weiß bis hellbraune Kater mit der schwarzen Maske, die Spinnweben, welche an der Flanke des Kämpfers klebten und die zitternden Beine. Bei seinem eintreffen jedoch legte sich der Kämpfer wieder auf den Waldboden zurück, was Echo mit einem genugtuenden schnaufen wahr nahm. Lange hätte er sich vermutlich eh nicht mehr auf den Beinen halten, schließlich hielten die Spinnweben nicht ewig die Blutung auf und nachdem wie es hier aussieht, konnte Echo mit Sicherheit sagen, dass dies nicht nur ein kleiner Zwischenfall war.
Kurz ließ er seinen Blick prüfend über die Wunde, welche schon mit Spinnweben notdürftig verschlossen wurde schweifen und ließ dann kurz von ihm ab, um die Jägerin in Augenschein zu nehmen, die gerade mit neuen Spinnweben zurückkam.

"Bist du auch verletzt worden?", fragte er schlicht und einfach und blickte die Jägerin forschend an. Natürlich konnte eine Katze nach einem Kampf nie zu hundertprozentig sicher sein, dass sie nicht verletzt war, weil das Adrenalin die Schmerzen unterdrückte, jedoch wusste man ja, ob der Angreifer einen erwischt hatte. Dadurch, dass sie hier Spinnweben hatten, konnte er die Verletzungen kurzzeitig versorgen, jedoch erst im Lager wirklich etwas gegen die Wunde machen. Da stellte sich dann aber die Frage, ob sie es ins Lager alleine schaffen würden. Sollte Habicht nicht von alleine Laufen können, bräuchten sie noch jemanden, der ihn stützte. Echo selber fühlte sich nach der Vision garantiert nicht stark genug dafür und Rose würde jämmerlich unter dem Gewicht des erwachsenen Katers leiden. Was Tala betraf, so mussten sie noch abwarten, jedoch glaubte Echo nicht wirklich daran, dass die Kätzin keine Verletzungen erlitten hatte, nach dem wie es hier aussieht.
~508

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BeitragThema: Re: Territorium   Sa Feb 03, 2018 10:44 pm

[Out: Nein Leute :c Rose war erst NACH Echo da. Wurde wohl etwas unglücklich geschrieben.]

Rose | Heilerschülerin | Wald
Die junge Kätzin kam erst nach Echo an und schaute ihm bei seinen Aktivitäten zu, während sie von dem schnellen rennen noch immer außer Atem war und daher recht schnell atmete. Rose versuchte sich jede Handlung von Echo zu merken und sah zwischen den drei Katzen hin und her. Von Echo zu Tala und von Tala wieder zurück zu Echo und seinem Patienten.
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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 10:24 am

Tala | Jägerin | Wald

"Bist du auch verletzt worden?", fragte Echo forschend, doch Tala wandte den Kopf ab und deutete auf Habicht, der von den Heilern versorgt wurde.
"Wir müssen ihn ins Lager bringen. Dann kannst du dir meine Wunden ansehen." Ihr Blick ließ keine Wiederrede zu.
Tala schob sich an Echo vorbei und senkte neben Habicht ihren dunkelgrauen Kopf. Der gelbe, blitzförmige Fleck auf ihrer Stirn leuchtete im dunklen Licht, dass die Bäume spendeten.
"Denkst du, du hältst es aus, wenn ich dich ins Lager trage?", miaute Tala leise zu dem verletzten Kater.
"Dort wird uns sicher geholfen", fügte sie noch hinzu, dann beugte sie sich in einer plötzlich aufkommenden Dankbarkeit zu ihm hinunter und leckte ihm sanft mit ihrer rauen Zunge über sein Ohr.
Doch sie zuckte sofort zurück und wandte sich den beiden Heilern zu.
"Ihr müsst mir ein wenig helfen", ordnete sie energisch an, dann kauerte sie sich auf den Boden und bedeutete Rose und Echo, ihr Habicht auf den Rücken zu schieben.

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Rudra | Kämpfer | Fluss

Silber war schnell voran geschritten, doch der dunkelrote Kater wurde langsamer, je näher sie zum Fluss kamen. Er wusste von einer Klippe am Ufer, die man schnell übersehen konnte, wenn man zu schnell aus dem Gebüsch trat. Das hatte er schon einmal selbst zu spüren bekommen.
Rudra schüttelte bei dem Gedanken angewidert sein Fell und wandte sich lieber der hübschen Kätzin an seiner Seite zu. Auf dem Weg hierher, hatten sich ihre Pelze immer wieder zufällig berührt und des öfteren hatte sich der Kater überrascht versteift.
Als sie aus dem dichten Wald traten, bewunderte Rudra wie immer, wenn er hier war, das Sonnenlicht auf dem Wasser. Bei diesem Anblick vergaß er sogar, warum er hier war und Silber ging ohne ihn weiter.
Nach einem kurzen Moment erwachte Rudra wieder aus seiner Starre und eilte der Königin hinterher.

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 11:54 am

Habicht | Kämpfer | Wald-> Lager

Widerwillig bejahte er Talas Frage, aber er bestand darauf, dass sie ihn nur stützte, er wollte selber laufen. Es würde zwar etwas langsamer gehen, aber dann wäre er immerhin nicht völlig hilflos. 
Auf dem Weg zum Lager schwieg er und schaute sich im Wald um. Angenehme Stille hier, hoffentlich brauch ich nicht allzu lange um mich wieder zu erholen. Ich will dem Clan ja nichts aufbürden. Aber die Füchse haben wir ja wohl für längere Zeit verdrängt aus unserem Territorium, was sehr gut ist. 
Der Weg lief ziemlich gut und sicher, nur einmal stolperte er an einer Baumwurzel. Er konnte sich relativ schnell wieder aufrappeln und wieder loshumpeln, gestützt von Tala. 
Er war ihr sehr dankbar und obwohl er sie nicht besonders gut kannte Respektierte er sie jetzt sehr. Denn auch wenn er übermäßig stolz wirkte manchmal, was er nicht war, er hatte lediglich sehr hohe Standards für andere und noch höhere für sich, respektierte er Mut über alles. 
Das was viele bei ihm als Stolz abstempelten, war ein glühender Ehrgeiz immer der beste Kämpfer zu sein. Seine Schwäche war/ist es dass er sich niemals Pausen gönnen will und dass er es für selbstverständlich hielt, dass andere ebenso selbstlos alles für den Clan opfern. Er versucht jedoch sich in diesem Feld zu verbessern und etwas freundlicher vor allem auf andere, aber auch auf sich selbst, zuzugehen.
Bald kamen sie jedoch am Lagereingang an. 

@Rabenflug

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 1:15 pm

Silber || Königin


Den kleinen Vorsprung genießend lief die Kätzin durch den Wald, betrachtete Bäume und Büsche, schnappte die verschiedensten Gerüche und Eindrücke auf.
Freudig wie seit langen nicht mehr trabte die Königin voran, hin und wieder den Abstand zu Rudra veringernd, der oftmals im gleichen Tempo mithielt.
"Darf ich dich etwas fragen...? Du hast den Fluss vorgeschlagen... magst du das Wasser?"
Ehrlich interessiert stoppte sie und wandte sich dem Kater zu, den Kopf zur Seite gelegt.


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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 2:16 pm

#008 Echo | männlich
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Mit einem Kopfschütteln, wand sich Echo von der Jägerin ab, welche ihm zu verstehen gab, dass ihre Wunde nicht so schlimm sei und er ich diese später ansehen konnte. Solche Katzen konnte Echo jedoch beim besten Willen nicht ausstehen. Taten einen auf stark und überspielten ihre Verletzungen nur um keine Schwäche zu zeigen. Er wusste, dass diese Katzen meist die schlimmsten Patienten waren, da sie nur sehr ungern seinen Anweisungen Folge leisten, wenn er entschied, man müsste ein paar Tage ruhen. Jedoch konnte er es meist auch nachvollziehen. Er selber war früher ja auch so. Hörte nicht auf das, was ihm gesagt wurde und ging selbst mit einer Lungenentzündung draußen spielen. Ein Fehler. Ganz klar, was jedoch seinem kleinem Ich nicht wirklich bewusst war.

Zu Echos Zufriedenheit hielt sich wenigstens Habicht etwas zurück, auch wenn er sich weigerte getragen zu werden. Er ließ sich wenigstens von der Jägerin stützen und ließ sich so ins Lager zurück geleiten. Auch wenn es Echo zwar lieber gewesen wäre, man hätte ihn getragen, so soll der Kater, das Machen was er für richtig hielt und da Echo, bevor sie losgelaufen waren, auch noch die restlichen Spinnweben harsch auf die Flanke des verletzten Kämpfers gedrückt hatte, sollte bis zum Lager nichts passieren. So weit war der Weg schließlich auch noch nicht.

Als das Lager langsam in Sichtweite kam, spürte Echo erneut die Müdigkeit in seinen doch noch recht jungen Knochen. Durch die fast schlaflose Nacht und jetzt auch noch durch die nervenaufreibende Vision fühlte sich der Kater überhaupt nicht mehr wohl in seinem Körper, gar Fremdlicht. Zwar war er die plötzlichen Schwächeanfälle nach einer solchen Vision gewöhnt, jedoch gab es einen Teil in seinem Körper, der sich gegen diese Fähigkeit insgesamt sträubte und der Heiler wusste auch welcher.

Mit den Kräutern im Maul schlurfte Echo schon fast hinter der Jägerin und dem Kämpfer her und hatte seinen Kopf müde nach unten gebeugt. Schlaf brauchte er jetzt. Nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht vorher noch eine Maus oder etwas anderes, aber nichts anderes. Nur seine Ruhe, welche er hoffentlich nach dem endgültigen Versorgen der Wunde bekommen würde.

Kurz hob der Kater seinen Kopf und starrte müde auf den Lagereingang, welcher sich vor ihm erstreckte und duckte sich kurz, um den beiden Katzen in das Lager zu folgen. Eigentlich konnte sich Rose doch bestimmt um Tala's Wunde kümmern.
~413

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 2:31 pm

Rudra | Kämpfer | Fluss

Schnurrend beobachtete der Kater, wie die Königin jede Pflanze begutachtete und manchmal sogar vor ihm her trottete.
"Ja", beantwortete er ihre Frage, ob er denn das Wasser mochte. Sein eisblauer Blick glitt wie von selbst zum Fluss und folgte den fließenden Bewegungen der Strömung. Rudra trat näher ans Ufer, beugte sich hinunter und nahm einen Schluck von der kalten, klaren Flüssigkeit, dann richtete er sich wieder auf und fixierte Silber mit seinen Augen. "Nichts in der Welt ist weicher und schwächer als Wasser", fing er an leise zu miauen und wandte den Kopf wieder zum Fluss, in seinem eisigen Blick spiegelte sich die schäumende Oberfläche. "und doch gibt es nichts, das wie Wasser
Starres und Hartes bezwingt, unabänderlich strömt es nach seiner Art."
Kurz schloss er betrübt die Augen, dann fügte er hinzu, ohne die Königin anzusehen: "Das hat mir mein Vater immer und immer wieder erzählt. Die Worte haben sich in meinen Kopf eingebrannt." Rudras Blick blieb kurz an dem von Silber hängen, dann wanderte er weiter und musterte den Himmel.
"Es ist das einzige, woran ich mich noch erinnere. Mittlerweile sind die meisten... schönen Erinnerungen an meine Familie erloschen." Der dunkelrote Kater öffnete den Mund, um noch etwas zu sagen, schloss ihn aber wieder. Als er sich der Kätzin zuwandte, verschwand die Sehnsucht aus seinen Augen und er blinzelte sie freundlich an. "Was ist mit dir? Magst du das Wasser?"

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BeitragThema: Re: Territorium   So Feb 04, 2018 8:53 pm

Castiel | Angel of the Lord | Fluss

Castiel war sich selbst nicht ganz sicher, ob er richtig reagierte oder sonstig irgendwie alles so machte, wie es sich gehörte. Nun, nachdem er noch nicht angegriffen wurde, war das schon einmal ein Vorteil. Also hatte er nicht jede Etikette verbockt. Aber etwas an dem Kater vor ihm irritierte Castiel dann doch. Zuerst meinte er, es sei Einbildung, denn irgendwie wallte Hitze von seinem Gegenüber auf den Schwarzen zu. War das, was man meinte, wenn man jemanden 'heiß' nannte? Eigentlich hatte er immer angenommen, es sei metaphorisch gemeint, aber möglicherweise erhitzen sich andere, sobald sie in der Nähe einer ihnen attraktiven Person waren.
Oder vielleicht war das alles auch nur wieder ein Missverständnis. Nach einiger Zeit wurde jedoch klar, dass sich Castiel die Wärme nicht nur einbildete. Denn nun sah man selbst die Luft um den roten Kater herum flimmern und flirren und er war sich ziemlich sicher, dass es dadurch hieß, das Gas wäre erhitzt. Das ließ ihn dann doch ein wenig aufmerksamer werden.
So weit sich der schwarze Kater erinnern konnte, war es nicht im Reportoire von Katzen, irgendwelche Elemente beeinflussen zu können. Sie waren allgemein ziemlich machtlos. Also vielleicht war etwas Böses in dem anderen. Oder alternativ auch etwas gutes, so genau wusste er das dann auch nicht. Als der Kater nachfragte, wo denn genau 'da' sei, stutzte Castiel ein wenig. War es denn so schwer zu verstehen? Oder war die Katze einfach nur irgendwie dumm?
Castiel räusperte sich und deutete etwas vehementer in Richtung freie Fläche.
"Da. Aus dem Osten." Er hoffte, jetzt wäre er wenigstens zu verstehen. Besser konnte er es auch nicht beschreiben. Und wieso es überhaupt relevant war, verstand er nach wie vor nicht.
Aber bevor der Kater groß nachfragen konnte, wieso allgemein der Rote so feindselig war, näherte sich die Katze, die er vorhin bereits erspäht hatte den beiden und stellte sich an die Seite des Griesgrams.
Es war eine hübsche Kätzin und an ihrem Fell hing ein ähnlicher Geruch, wie an dem des Katers. Vielleicht kamen sie beide aus der selben Familie? Irgendetwas sagte ihm jedoch, dass das falsch war. Er witterte weit mehr Katzen an ihren Pelzen, als nur die Beiden. Diese Tatsache stimmte ihn freudig. Und nachdem ihn die beiden noch nicht umgebracht hatten, waren sie wohl freundlich. Vielleicht könnte er sich ihnen ja anschließen.
Was ein wenig seltsam wurde, war, dass die Hitze augenblicklich verschwand, als die Kätzin sich zu ihnen gesellte. Störte sie die metaphorische Anziehung zwischen ihnen? Oder hatte es einen anderen Grund? Sie sah ein wenig aus, als würde ihr die Berührung zu dem roten Kater Schmerzen bereiten. Castiel sah keinen offensichtlichen Grund dazu und entschied sich, das mehr oder weniger zu ignorieren. Dafür konzentrierte er sich um so mehr auf die Worte, die aus ihrem Maul kamen.
"Territorium? Ich bin hier, weil ich auf der Suche nach Gesprächspartnern bin. Mitkämpfern. Freunden. Oder wie auch immer ihr Katzen das nennt." Er legte den Kopf schief und hoffte erneut, nicht unbedingt etwas Falsches gesagt zu haben. Ihre Frage verwirrte sie allerdings.
"Labor? So würde ich es nicht nennen. Es war mehr ein Heim; Eine Auffangstätte. Auch wenn sie nicht sehr freundlich gewirkt hat."
Ihm kam gar nicht erst in den Sinn, dass sie vielleicht etwas komplett anderes gemeint hatte, aber das sollte sich noch ergeben.

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Zuletzt von Castiel am Mo Jun 04, 2018 11:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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