Lost Dreams

Was tut man, wenn man als Experiment aus einem Labor flieht? Richtig! Man tut sich als Clan zusammen und kämpft ums Überleben!
 
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 Der Aufwachraum

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BeitragThema: Der Aufwachraum   Mo Dez 31, 2018 11:21 am

Der Aufwachraum

Das erste was die neuen Schüler von der Schule sehen, ist der Aufwachraum.
Er ähnelt einem Krankenzimmer, mit jeweils fünf Betten an den beiden längeren Wänden, an denen sich auch Fenster befindet. Boden sowie Wände sind mit weißen Fliesen bedeckt.
Hier kommen die Schüler des Schülerrats hin, um die Neuen zu begrüßen und einzuweisen. Deswegen befindet sich neben jedem Bett auch ein Stuhl, sowie ein kleines Tischen, auf dem meistens die privaten Eigentümer der Schüler warten.
Ebenfalls ist in diesem Raum genügend Platz für die Begleiter der Schüler.

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Zuletzt von Phönixstern am Do Jan 03, 2019 12:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 8:39 am

Zelda Lestrange | Schülerrat

Aussehen: schlank; braune Haare; gelbgrüne Augen mit schlitzförmiger Pupille; Giftzähne; gespaltene Zunge; schwarze Hose; weiße Bluse
Angesprochen: Alle Schüler, die im Aufwachraum sind


❀ Der Ruf der Vögel draußen im Schulgarten hatte Zelda Lestrange aus ihrem Schlaf gerissen und dazu veranlasst, schon so früh ihr Zimmer, das sie sich mit Lucien und Lathiva teilte, zu verlassen. Aber wo sollte sie hingehen?
Die meisten Schüler würden noch schlafen, abgesehen von einigen nachtaktiven oder Frühaufstehern.
Das gleichmäßige Schleif- und Zischgeräusch hinter ihr, beruhigte die 17-Jährige, während sie durch die langen Fluren schlenderte und nach Arbeit Ausschau hielt – hinter ihr bewegte sich ihre Begleiterin Nagini flink über den Boden und hielt halbwegs Schritt mit Zelda.
Nagini war kurz nach dem ersten Morgen, an den sich Zelda noch erinnert, aufgetaucht und folgte ihr seitdem durch jeden Zentimeter durchs Internat. Alle Jubeljahre konnte sie die Königsboa überzeugen, für einen Tag keine Begleiter von anderen Schülern anzugreifen – oder sogar die Schüler selbst! ❀

❀ Ein leises Kichern kroch Zeldas Kehle hoch, ihre Schritte geleiteten sie nun wie von selbst zum Aufwachraum. Ihre Anfangszeit in der Schule war spannend und herzlich gewesen, das wollte sie den Neuen auch bereiten, die dort drinnen auf sie warteten.
Gedankenverloren strich Zelda mit den Fingern über die Wand, während sie nun also den Gang zum Aufwachraum einschlug und hin und wieder aus dem Fenster hinab in den Garten schaute. Zelda konnte dem Garten nichts ab, dort liefen so viele verschiedene Begleiter und Schülern rum – entweder trat einer von ihnen auf die arme Nagini oder Zelda wurde wütend und biss wie wild um sich, bis die Hälfte der Schüler mit einem betäubten Arm im Krankenzimmer lagen.
Ich schweife ab.
Mit hochgezogenen Augenbrauen kommentierte Zelda diesen Gedanken und drehte sich dann zu Nagini um. "Na, meine Hübsche, willst du ein bisschen getragen werden?"
Ihre Begleiterin war im Gegensatz zu vielen anderen nicht sehr gesprächig, deshalb nickte sie nur mit dem rautenförmigen Kopf und schlängelte sich dann Zeldas hinuntergebeugten Arm hinauf, bis sie über ihren Schultern und auf ihren Armen lag.
"Wir wollen doch die Neuen nicht allzu sehr verschrecken", gurrte die Schülerin mit den hellbraunen Haaren und gab Nagini ein kleines Küsschen auf den Kopf, dann überbrückte sie die letzten Meter zum Aufwachraum und öffnete die Tür. ❀

❀ So einige Schüler lagen hier drinnen und warteten auf eine Erklärung, wieso sie so verändert waren und warum das Tier da neben ihnen mit ihnen reden konnte.
Zelda ließ Nagini auf einem Fensterbrett hinunter, wo sich die hellbraune und hellrote Schlange zusammenrollte und den Kopf nachdenklich auf ihren Körper legte, um Zelda und die anderen Schüler zu beobachten.
"Guten Morgen, ihr alle." Die schlanke Gestalt der Schülerin wanderte von Bett zu Bett und schenkte jedem Schüler ein freundliches Lächeln. Denn wer sagte schon, dass Schlangen nicht freundlich sein konnten? Ihre spitzen Giftzähne blitzten dabei aus ihrem Mund heraus, ebenso wie die Spitze ihrer gespaltenen Zunge. Ihre schlitzförmigen Pupillen und die gelbgrünen Augen deuteten ebenfalls darauf hin, dass an dieser Schule nicht alles so war, wie es schien.
"Ich bin Zelda Lestrange und im Schülerrat – das heißt, ich werde euch in der Anfangszeit durch die Schule begleiten und euch eure Fragen beantworten. Wollt ihr euch auch vorstellen und schon mal etwas, was euch beunruhigt, feststellen?"

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Glutsee
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 10:17 am

Nakita Normens

Nakita öffnete langsam ihre Augen. Wo war sie? Sie blinzelte und schaute sich um. Sie befand sich in einem Raum, dessen Wände mit weißen Fliesen bedeckt waren. Neben ihrem Bett standen noch weitere Betten. Neben ihr saß eine Wildkatze. Nakita erschrak. Was machte diese Katze hier? Als ein älteres Mädchen mit einer Schlange in den Raum schritt fragte sie: „Was machen denn diese Tiere hier?“ Als das Mädchen sagte das sie Zelda hieße, fügte Nakita noch hinzu: „Äh… Hallo Zelda“ Trotzdem rutschte sie beunruhigt ein Stück weiter nach hinten. Sie hatte keine Angst vor der Schlange nur Respekt. Dann merkte sie, dass sich etwas Weiches an ihr Bein kuschelte. Es war die Katze. Langsam ho sie ihre Hand und strich ihr behutsam über den Rücken. „Komisch, normalerweise sind Wildkatzen doch scheu!“, sagte sie irritiert. Als die Wildkatze einen Schritt nach vorne machte, sagte Nakita: „Aua!“ Sie spürte etwas Weiches unter ihrer Hand. Das war aber nicht die Katze. Sie zog daran und merkte das es Wehtat. „Zelda, was ist das?“

Erwähnt: Die Wildkatze

Angesprochen: Zelda (Phönixstern)
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 11:47 am




Rachel Campbell

| S T E C K B R I E F |
| UNTERHALTUNG | ; GEDANKENWELT ; ZELOS |

Man könnte sagen, Rachel hätte sich an diese Art Krankenzimmer bereits gewöhnt. Immerhin befand sie sich jetzt nun - was, eine knappe Woche? - in diesem Internat, und das einzige, das sie bisher davon gesehen hatte, war im Grunde nur der Aufwachraum. 'Um wieder klaren Gedanken zu fassen', hatte man ihr erklärt. Tatsächlich schien ihr Bewusstsein ihr den Zugang zu den Erinnerungen, die vor ihrem Beitritt der Schule, zu verwehren - wie ein klebriges Spinnennetz hingen gewisse Bilder zwar in ihren Gedanken herum, doch eine sinnvolle Szene bildeten sie nicht.
Rachel's Vermutung war, dass sie sich auf dem Weg hierher schlichtwegs irgendwo den Kopf angeschlagen hatte.
Da kommt Zelda. Bei den klaren Worten, die ihre Gedanken erreichten, hob die Brunette augenblicklich den Kopf und sah auf das kleine, pelzige Geschöpf hinab, das sich neben ihrem Bettkissen zusammengerollt hatte - und nun neugierig die runden Ohren spitzte.
Ach ja - das Frettchen, das ihr seit ihrer Ankunft hier nicht mehr von der Seite wich. Und seltsamerweise konnte sie seine Worte verstehen - sehr deutlich sogar. Sie hatte ihn auf den Namen Zelos getauft.
Natürlich war dieser Fakt zu Beginn verstörend gewesen; Rachel hatte die Befürchtung gehegt, sie sei jetzt vollkommen verrückt geworden. Aber in den paar Tagen, die sie bereits hier war, hatte sie schnell realisiert, dass es nicht nur ihr so ging.
Jeder hier schien einen dieser mysteriösen Begleiter zu haben: und die Selbstgespräche der Anderen, die sie teils aufschnappte, waren im Grunde keine Selbstgespräche, sondern Unterhaltungen mit den zutraulichen Tieren.
Also hatte sich Rachel auch damit abgefunden.
Die Schülerin wandte ihren Blick fort von Zelos und zu dem neuhinzugestoßenen Mädchen. Die schlanke, braunhaarige Gestalt schien eine Art Vertrauensperson zu sein; ihren Namen hatte Rachel bei etwaigen Gesprächen aufgeschnappt.
Als diese sich nun offiziell vorstellte, schenkte sie ihr ein sanftes Lächeln. Der erste Eindruck zählt - wie man so schön sagt.
Jedoch hielt sie sich vorerst zurück und schwieg; überließ den anderen Schülern, die sich mit ihr im Aufwachraum befanden, den Vortritt.
Tatsächlich meldete sich auch schon ein anderer Neuankömmling zu Wort. Mit aus Interesse hochgezogenen Augenbrauen musterte Rachel die Schwarzhaarige, wobei ihr vereinzelte, lila Strähnen in deren glatten Haar auffielen.
Neben ihr hatte sich auch Zelos aufgerichtet und war unaufällig näher an seine Begleiterin geschlichen, um an ihrer Hand entlangzustreichen. Während Rachel ihm liebevoll den kleinen Schädel kraulte, wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder Zelda zu und wartete auf ihre Reaktion auf die Fragen der anderen Schülerin.


MITPLAYER:
@Phönixstern ; @Glutsee
| ERWÄHNT: ZELDA ; NAKITA | ANGESPROCHEN: | ORT: AUFWACHRAUM |

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Wolkenpfote
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 12:21 pm

Adrian Cross

Dunkelheit um gab dem Körper des Jungen. Dunkelheit und eine leise Stimme. Sie nannte einen Namen und war eher weiblich. Langsam öffnete er seine Augen. Wo er war könnte er nicht sagen, da alles irgendwie verschwommen war. Langsam setzte er sich auf und rieb sich über die Augen um wieder klarer zu sehen. "Soll ich dir helfen" fragte etwas neben ihm, es war nicht weibliche Stimme von vorher. Da die Stimme sehr nah an ihm war nahm er erschrocken die Hände runter und blickte genau in das Gesicht eines Ausgewachsenen Tigers. "Ehm... Nein danke es geht schon."
Zelda den Namen den er gerade mit bekommen hatte redete weiter. Doch Antworten wollte er ihr nicht. Es war ihm nicht wichtig, dass alle hier im Raum wussten wie er hieß.
Nach einigen Minuten bemerkte Adrian, dass er sich nicht an die letzten Tage erinnerte. Egal wie sehr er es auch versuchte er könnte sich nicht erinnern. Vielleicht war es aber auch besser so.
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 12:33 pm

[center]
Kit & Faith

-Kleopatra Netjeret-
Schülerin
13 Jahre
weiblich






❝Mein Leben, meine Entscheidungen, also halt dich gefälligst raus!❞

Etwas streifte meine Beine. Ich drehte mich grummelnd herum, doch das Weiche Ding blieb wo es war. Ich trat danach und als ich es erwischte, schoss mir der Schmerz über die Wirbelsäule direkt in den Kopf. Aufstöhnend öffnete ich die Augen.
Ich lag in einem Bett, doch war nicht allein in dem weißen Zimmer. Menschen und Tiere -ja richtig, Tiere- lagen in anderen Betten. Blinzelnd drehte ich mich auf den Rücken, wobei das Weiche Dings unter mir eingezwickt wurde. Geistesabwesend griff ich nach unten mich davon zu befreien, doch ich spürte meinen Griff in etwa so stark, als würde ich mein Handgelenk umfassen. Irritiert setzte ich mich auf und drehte mich, bis ich einen Blick auf meinen Rücken erhaschte.

Verdammt!
Das Ding, welches wohl eher ein Schweif war, hing an mir fest! Mit großen Augen sah ich mich um und wollte gerade die anderen Teenager in Augenschein nehmen, als eine schlanke, Brünette den Raum betrat.
Mein Blick haftete sich an ihr fest. Ihre Kleidung wirkte normal, doch die Augen… Nun denn, diese und die gespaltene Zunge sprachen wohl für sich. Ich schluckte nervös, als sie an mir vorbeiging. Das Mädchen, sie stellte sich als Zelda vor, war schon beängstigend genug, doch vor allem die Schlange, welche sie bei sich hatte jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken.

„Lass dir nicht anmerkten, welche Angst du hast!“
Beim Klang der leisen geflüsterten Worte drehte ich den Kopf und erstarrte, als ich in ein Gesicht mit spitzer Schnauze und zwei orangenen Augen blickte. „W-wer“, setzte ich geschockt an. „Psst“, unterbrach mich die Kreatur. Ich rutschte ein kleines Stück zurück. Das Wesen war klein, kleiner als ein Hund mit rotem Fell und einem meinen ähnlichen Schwanz. Ein, ein… Fuchs?
Ich fuhr mir mit den Fingern durch die verwuschelten Haare.
Das ist alles ein Traum.
Ein schrecklicher Traum.
Nicht real. Nicht real.


@Kat

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Todesengel
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 1:09 pm

Bild
»Area Godwin«

Askan | ♂ | Berglöwe
15 J. | ♀ | Schülerin | Steckbrief

"Reden" | Denken | Handeln | Träumen | "Askan Spricht"

Leise führten große Katzenpranken eine recht schlanke Gestalt durch die Gänge der Schule. Leise waren beide, gaben kaum ein laut von sich und das ohne große mühe, doch Worte zerschnitten die schnelle rasch.
"Askan? Bist du sicher? Willst du die nicht lieber in Ruhe aufwachen lassen!"
"Man kann ja mal reinschauen! Besuch tut denen gut!"
"Und wenn da eine andere Katze oder ein Wolfsruder drinnen ist, machst du einen Rückzieher!?"
"Area ...!"
"Askan ...!"
Leicht Kopfschütteln schritt der Puma-Kater unbeirrt weiter, in der Auffassung, dass ein Besuch bei den aufwachenden Neuankömmlingen ihr guttun würde. Auch wenn Askan selbst Gruppen mied, waren sie doch in der Überzahl gegenüber dem Einzelgänger, könnte es nicht Schaden, der Schülerin etwas Mut beizubringen - so seine Auffassung.
Area hingegen war da anderer Meinung. Man hatte sie auch halbwegs in Ruhe aufwachen Lassen und Zelda hatte sie zusammen mit einer anderen Schülerin, die jedoch verschwunden ist, abgeholt. Vermutlich würde Zelda oder ein anderer Schüler aus dem Schülerrat bereits da sein und die neuen begrüßen. Dabei wollte Area auch nicht unbedingt stören - es war einfach unhöflich.

Die Vermutung der 15-Jährigen bestätigte sich, als sie durch die Tür des Aufwachraumes schritt, Askan an ihrer Seite. Langsam ließ sie die Tür zufallen, sodass sie nicht zu lauf aufschlug. Und schon sah sie sich hinter Zelda, welche gerade um eine Vorstellung bat. Areas blick glitt durch den Raum. Ein Frettchen oder so, ein Tiger und eine Wildkatze konnte sie auf den ersten Blick erkennen und natürlich die Schlange, welche Zu Zelda gehörte.

"Entschuldige, Zelda ... Askan war der Auffassung, wir sollten hier mal vorbeischauen ...!" sprach die Gelbäugige leise und ihr blick wanderte kurz von der älteren Schülerin hinab zu dem Berglöwen, welcher sich neben ihr Aufrecht hinstellte, ja geradezu präsentierte, und Area ansah. Seufzend sah sie wieder hinauf und erfasste die Schülerin mit der gespaltenen Zunge, "Also, wenn wir dich stören ..."

@Phönixstern @Alle im Aufwachraum

by Todesengel

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 2:39 pm

Zelda Lestrange | Schülerrat

Aussehen: schlank; braune Haare; gelbgrüne Augen mit schlitzförmiger Pupille; Giftzähne; gespaltene Zunge; schwarze Hose; weiße Bluse
Angesprochen: Rachel @Hibiko; Nakita @Glutsee; Adrian @Wolkenpfote; Kit @Kat; Area @Todesengel


❀ Eine Schülerin mit einer Wildkatze an der Seite reagierte zuerst auf Zelda, während sie langsam zu sich kam und zuerst ihren Begleiter und dann die Veränderungen an sich selbst betrachtete.
Zelda konnte nicht anders - sie musste grinsen. Diese Momente waren für sie besonders... spaßig, denn nun durfte sie die Reaktionen der Schüler beobachten.
Zelda machte einige Schritte zum Bett des Mädchens und bewegte sich dabei so geschmeidig voran, wie eine Schlange sich über den Boden schlängelte. Wie zur Bestätigung kam ein lobendes Zischen von Nagini.
"So, schauen wir uns mal deine Akte an..." Leise murmelnd zog Zelda eine kleine, rote Mappe aus der Plastikhülle, welche an jedem Bett angebracht war und studierte sie eilig.
"'Name: Nakita Normes; Tiergen: Wildkatze' Na, das hilft ja schonmal weiter!" Grinsend ließ Zelda die Mappe wieder an ihren Platz zurückkehren und bewegte sich ebenfalls wieder auf ihre Position inmitten der Betten.
"Nun, Nakita, das was du da in der Hand hast wird wohl ein Katzenschweif sein. Ich werde euch nachher erklären, was es mit den Veränderungen an eurem Körper zu tun hat."

❀ Während Zelda mit Nakita beschäftigt war, war Nagini von ihrem Platz am Fensterbrett gekrochen und zum Bett des zweiten Mädchens geschlängelt. Sie und Zelda waren ein eingespieltes Team, wenn es um das Begrüßen von neuen Schülern kam - immerhin konnte Nagini die Mappen begutachten und Zelda das dann vortragen.
"Rachel Campbell, Frettchen", gab die Schlange nun in Gedanken von sich und Zelda gesellte sich zu diesem Mädchen, welches ihr bisher als einzige ein Lächeln schenkte. "Rachel, wie geht es dir und deinem Frettchen? Wie ich sehe, bist du schon eine Weile hier? Ich denke heute kannst du entlassen werden." Grinsend zwinkerte sie zuerst dem Mädchen, dann ihrem Begleiter zu und wirbelte dann herum, um zurück auf ihren Platz zu gehen.
"Adrian Cross, Tiger und Kleopatra Netjeret, Fuchs", zischte Nagini von irgendwo her, dann kehrte die Schlange zu Zelda zurück und schlängelte sich um ihre Beine, wo sie schließlich liegen blieb. ❀

❀ Gerade in dem Moment, als Zelda mit der Erklärung beginnen wollte, betrat noch jemand den Raum - die Braunhaarige wollte schon eine bissige Bemerkung abgeben, dass das hier eine Privatveranstaltung war, aber verkniff es sich noch.
Area Godwin war mit ihrem Berglöwen aufgetaucht und entschuldigte sich sogleich, schob die Schuld sogar auf ihren Begleiter, welcher sich fast schon stolz auf die Hinterbeine stellte.
"Guten Morgen, Area - nun, jetzt bist du schon da. Ich wollte den Neuen gerade erklären, wo sie hier sind. Du kannst ja zuhören und es dir nochmal durch den Kopf gehen lassen."
Zelda zwinkerte der jüngeren Schülerin noch einmal zu, um die Schärfe aus ihren Worten zu nehmen, dann drehte sie sich wieder um, Nagini presste sich aufgrund des Berglöwen enger an ihre Beine, was eine Bewegung verhinderte.

❀ Zelda beobachtete die beiden Schüler, die Nagini vorhin angesprochen hatte - anscheinend waren die beiden auch gerade erst aufgewacht, im Gegensatz zu Rachel Campbell.
"Ich möchte euch gar nicht lange auf die Folter spannen -Guten Morgen, Adrian und Kleopatra übrigens-: ihr befindet euch auf einem Internat namens 'Shadowhill' - was euch an eurem Körper so komisch vorkommt, ist bei uns allen so." Mit zusammengekniffenen Augen musterte Zelda die Schüler und ihre Begleiter, versuchte auf Anhieb zu erkennen, was sich verändert hatte.
"Jeder Schüler hier, vielleicht sogar manche Lehrer oder Forscher, wurden einem Experiment unterzogen. Das Tier, was ihr neben euch sieht, nennt sich Begleiter - eure DNA wurde gespalten und ein Teil davon mit der DNA einer Tierart ersetzt. Bei Nakita wäre es eine Wildkatze, bei mir eine Schlange, bei Area hier ein Berglöwe."
Zelda zögerte, legte sich die Worte im Mund zurecht und fuhr dann fort.
"Durch diesen DNA-Tausch habt ihr auch einiges von eurem Begleiter übernommen. Das können äußerliche Veränderungen sein, wie zum Beispiel ein Katzenschweif" -kurz nickte sie hinüber zu Nakita- "oder innerliche, also Änderungen an eurem Charakter. Ich bin mir sicher, Rachel und Kleopatra werden einiges von ihren Begleitern übernommen haben, immerhin bieten sich Frettchen und Füchse gut dafür an."

❀ Kurz unterbrach Zelda sich selbst, damit die Schüler das sacken lassen konnte, ehe sie freudig in die Hände klatscht, um fortzufahren.
"Hier an Shadowhill werden wir neben den normalen Fächern auch lernen, wie wir mit den Tiergenen, den Veränderungen und den Begleitern umgehen können. Vieles werdet ihr erfahren, wenn ihr erstmal aus dem Aufwachraum raus seid - das müsste dann bald der Fall sein, ich werde euch dabei helfen. Egal ob es nun Fragen sind oder ihr kaum gerade aus laufen könnt." Lächelnd schob Zelda Nagini mit dem Fuß zur Seite und erntete ein leises Zischen, dann fing sie an von Bett zu Bett zu laufen und mit ihren Händen ihre Worte zu untermalen.
"Vielleicht kommt euch das hier alles unwirklich vor, wie ein böser Traum, aber es ist die Realität. Eure Begleiter werden euch bis zum Tod beschützen und immer ein Teil von euch sein. Glaubt mir, ihr gewöhnt euch an das hier. Aber jetzt: Was wollt ihr wissen?"

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 3:00 pm



Weiblich ┊ Schülerin ┊ Tüpfelhyäne
Ashaia stöhnte und drehte sich auf die Seite. Ihr Kopf schmerzte und sie hatte das unbestimmte Gefühl das etwas nicht stimmte. Die 15-jährige lag auf etwas Weichem und neben ihr schien etwas zu schnüffeln, oder vielleicht war es auch bloß ein Rascheln gewesen. Mühsam öffnete Ashaia die Augen. Ein paar Momente lang hatte sie Schwierigkeiten etwas zu sehen, dann jedoch wurden die Umrisse klarer und sie konnte mehr sehen. Sie befand sich in einem weiß gefliesten Raum und schien allem Anschein nach auf einem Bett zu liegen, ein bisschen erinnerte der Raum Ashaia an eine Krankenstation. Verwirrt betrachtete Ashaia die unvertraute Umgebung, sie hatte keine Ahnung wo sie gelandet war. Das letzte woran sie sich, wenn auch mühsam, erinnern konnte war, dass sie zusammen mit Kit den beiden Polizisten auf die Wache gefolgt war. ‚Vielleicht bin ich zusammengebrochen und sie haben mich dann ins Krankenhaus gebracht.‘, dachte Ashaia, bevor ein anderer Gedanke blitzschnell durch ihren Kopf schoss: ‚Wo ist Kit?‘ Stöhnend rappelte sie sich hoch, ihr Kopf fühlte sich merkwürdig schwer an. Als ihr Blick jedoch auf den Boden vor dem Bett fiel erstarrte Ashaia. Dort saß eine Hyäne, und zwar eine die die Jugendliche als Tüpfelhyäne erkannte. Das Tier saß still da und sah sie bloß mit schief gelegtem Kopf an. Ashaia fragte sich unwillkürlich wie eine Hyäne hierher kam, und ob das vielleicht bloß ein verrückter Traum war. Dann jedoch öffnete das Tier da Maul, nicht so als wollte es zubeißen, sonder bloß leicht, dennoch waren die Zähne zu sehen, die  selbst dicke Knochen ohne weiteres brechen konnten. „Hallo“, drang aus dem Maul der Hyäne. Ashaia wich noch etwas weiter zurück. ‚Das musste ein Traum sein, oder?‘, fragte sich Ashaia.
In diesem Moment vernahm die Jugendliche leise Schritte und eine Stimme die ihr einen guten Morgen wünschte, sowie noch einigen anderen. Zum ersten Mal sah sich Ashaia richtig in dem Zimmer um. Es gab noch fünf andere Betten im Raum und neben diesen lagen ebenfalls einige Tiere. Die Stimme die sie soeben begrüßt hatte gehörte zu einer schlanken jugendlichen mit hellbraunen Haaren. Als sie näher kam riss Ashaia vor Überraschung und Schrecken die Augen auf. Im Mund der Fremden, die sich als Zelda Lestrange vorstellte, blitzen ein paar spitzer Zähne auf und eine gespaltene Zunge wie bei einer Schlange auf. Die Pupillen jedoch waren schlitzförmig, nicht rund wie bei einem Menschen. Nachdem sie den Schock verdaut hatte fiel es Ashaia jedoch nicht schwer das Aussehen der Jugendlichen zu akzeptieren, schließlich konnte niemand etwas dafür wie er aussah. Zelda behauptete von einem Schülerrat zu sein und sie in der Anfangszeit begleiten zu würden. Dann fragte sie ob sie etwas beunruhigendes feststellen könnten.
‚Ja,‘, dachte Ashaia, ‚dass ich hier bin und weder weiß was das hier ist, noch wo Kit ist.‘
Unwillkürlich fasste sich die Jugendliche ins Gesicht um sich sich die letzten Reste Schlaf aus den Augen zu reiben und sicherzugehen, dass das kein Traum war, doch anstatt auf die weiche Haut ihres Gesichtes trafen Ashaias Finger auf eine breite Schnauze, die dort saß wo zuvor Mund und Nase gewesen waren. Verwirrt tastete Ashaia die Schnauze ab und zog prüfend daran um sicherzugehen, dass es keine Maske war. Vergeblich, der Versuch sorgte bloß dafür das Ashaias Gesicht, oder besser ihre Schnauze schmerzte. Verwirrt blickte Sie durch den Raum. Am anderen Ende fiel ihr Blick auf eine wohlvertraute Gestalt, Ashaias Schwester Kit. „Kit!“, rief sie und stieg vorsichtig aus dem Bett, ohne auf die Hyäne zu achten, die Ashaia auswich und ihr einen besorgten Blick zuwarf.


Angesprochen: Kit @Kat
Erwähnt: Zelda Lestrange @Phönixstern, andere Schüler
Ort: Auf ihrem Bett

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Zuletzt von Drachenpfote am Mi Jan 02, 2019 8:24 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 3:09 pm

Lyra Enya Woods

Das zierliche Mädchen hatte ihre Augen bereits geöffnet, bevor Zelda in diesen Raum gekommen ist. Somit konnte sie die anderen, welche mit ihr hier lagen, bereits gut begutachten. Nun saß sie jedoch auf ihrem Kopfkissen, der Rücken an die Wand angelehnt, und die Knie hoch gezogen. Was sie hier machte wusste sie nicht, sie wusste nur noch, dass sie aus dem Heim abgehauen ist. Ihre neuen Ohren zuckten, als sie den Worten von Zelda lauschte. Wahrscheinlich würde Lyra sich nie an diese komischen neuen Ohren gewöhnen. Die Ohren eines Rothirsches.
Apropo Rothirsch. Sachte schielte die rothaarige zur Seite. Da stand einer direkt neben ihrem Bett. Und komischerweise konnte sie ihn verstehen. Seltsam. Doch inzwischen hinterfragte das Mädchen dies gar nicht mehr. Jeder in diesem Raum schien.. nicht mehr normal zu sein.

Würde sie für immer hier bleiben? Laut den Erzählungen von Zelda hörte sich das so an. Also könnte Lyra nie wieder das Grab ihrer Mutter und Schwester besuchen? Zögerlich griff das Mädchen zu ihrem Hals, wo sich das Amulett mit dem Bild ihrer Schwester befand. Sie hatte es auf dem kleinen Tisch neben ihrem Bett entdeckt und sofort wieder um gehangen. Trauer überkam das Mädchen, doch sie unterdrückte dies.

Ihr Blick glitt kurz zu Zelda, bevor sie ihn wieder auf ihre Füße senkte. Selbst wenn sie fragen hatte, Lyra traute sich nicht diese zu stellen.
Überrascht zuckte sie zusammen, als sie eines der Mädchen einen Namen rufen hörte. Blinzelnd beobachtete sie, wie das kleine Mädchen mit den gefleckten Haaren auf das mit dem Fuchs zu lief. "Kennen die sich? Muss schön sein.."

Angesprochen: /
Erwähnt: Die anderen(Nakita, Adrian, Rachel, Kit, Ashaia), Zelda

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 4:59 pm

Nakita Normens

Als Zelda gesagt hatte das dies ein Internat war, erschrak sie leicht. Ihre Ohren klappten automatisch nach hinten. Moment mal, Ohren konnte man nicht so gut bewegen! Sie tastete nach ihren Ohren doch die waren nicht mehr da. Stattdessen fühlte sie etwas Weiches auf ihrem Kopf. Ein paar große von Fell bedeckte Ohren konnte sie spüren. Sie probierte wohin sie diese neuen Ohren alles hinbewegen konnte. Es klappte tadellos. Sie konnte sie in alle erdenklichen Richtungen drehen! „Ich habe eine Frage Zelda, Was sollen wir mit diesen Tieren machen? Sollen wir sie behalten? Ihnen Namen geben?“, die Worte sprudelten einfach aus ihr heraus. Seltsam, eigentlich redete sie nicht so viel. Sie betrachtete die Wildkatze von oben bis unten. Als die Katze ihr Maul öffnete, dachte Nakita ein Miauen würde herauskommen, aber es kam nicht. Stattdessen sprach die Katze. „Hallo Nakita“, brummelte die Katze und Nakita merkte das dies ein Kater war.

Erwähnt: Die Wildkatze

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 5:45 pm


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❝Mein Leben, meine Entscheidungen, also halt dich gefälligst raus!❞

„Ach Kleopatra“, begann der Fuchs, doch ich schnitt ihm das Wort ab. „Kit, ich heiße Kit!“
Eines der Ohren zuckte: „Gut, Kit, beruhige dich bitte.“ Ich blickte ihn, ich war mir sicher, dass es ein Rüde war, entgeistert an. Die Worte beruhige dich erzeugten bei so gut wie jedem den gegenteiligen Effekt! Ich öffnete den Mund, um ihm genau, dass zu sagen, doch als ein weiteres Mädchen den Raum betrat verstummte ich. Eine große Katze folgte ihr und schien sich viel zu wohl zu fühlen. Nervös blickte ich mich um, instinktiv war der Instinkt sich zu verstecken geweckt.
Ich runzelte die Stirn. Für gewöhnlich war ich kein Angsthase…
Aber gewöhnlich war hier eindeutig nichts!

Ich grub die Fingernägel -die eher Krallen glichen- in meine Handfläche und versuchte mich davon abzuhalten, aufzuspringen und zu Ash zu laufen. Verdammt Ash!
War sie auch hier? Ich musste sie finden!
Dieser Gedanke wurde jedoch ausgelöscht, als die Schlange sich auf den Weg durch die Betten machte. Ich spannte mich an und wich ans Kopfteil zurück. Als die Schlange meinen Namen zischte, stieß ich ein leises Knurren aus: „Ich heiße Kit!“ Gleich darauf fuhr ich erschrocken zurück.
Hatte ich gerade allen Ernstes eine Schlange angeknurrt?
Ich ging die letzten Sekunden im Kopf durch. Ja, hatte ich.
Na großartig, jetzt wurde ich offenbar komplett verrückt.

Die Teenagerin sprach nun mich und einen anderen Jungen an. Offenbar war dies doch kein Krankhaus, sondern ein Internat, in dem seltsame Menschen und Tiere herumliefen. Als sie aber auf ein Experiment zu sprechen kam, verknotete sich mein Magen vor Angst. Wollte ich überhaupt wissen, was sie damit meinte?
Zelda nahm mir diese Entscheidung ab, in dem sie irgendetwas von Genveränderungen labberte. Der Knoten in meinem Bauch breitete sich auf.
Veränderung bei meinem Charakter? Ich, ich wollte das nicht. Ich wollte doch nur ich sein.
Und als sie uns die Gelegenheit auf Fragen gab, platzte ich sofort mit der ersten heraus.
„Und wir wurden da nicht gefragt oder was?“ Ich kniff die Augen zusammen. „Was ist, wenn wir das nicht wollen? Was wollt ihr dann tun?“

Meine Schimpfanfall wurde von einer mir gut bekannten Stimme unterbrochen und rettete mir so wohl die Haut. Ich drehte mich um und erblickte die Person, von der ich mir am meisten wünschte, sie bei mir zu haben. Ashaia, meine Schwester, war aus ihrem Bett geklettert, wobei sie eine etwas beunruhigt aussehende Hyäne verscheuchte hatte. Ich musterte Ash und erstarrte, als mein Blick auf ihr Gesicht viel. Sie, sie hatte keinen Mund. Anstatt dessen endete ihr Gesicht in einer hundeartigen Schnauze. Doch dies war mir im Moment egal. Ich rutschte wieder nach vorn und wollte mich gerade erheben, als ein Gewicht auf mir landete und mich zurückdrückte.
„Warte kurz Kleine“, hörte ich eine Stimme an meinem Ohr. Wütend funkelte ich in das Gesicht des Fuchses. „Hey, was denkst, dass du da tust“, knurrte ich und packte ihn, um ihn auf das Bett zu setzten. Schnell erhob ich mich, wobei mir kurz etwas schwindlig wurde. Ich schüttelte den Kopf um das Gefühl zu vertreiben und lief auf Ash zu, um sie fest an mich zu drücken.

@Kat

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Wolkenpfote
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 7:27 pm

Adrian Cross

Adrian wollte gehen und sich nicht länger mit den Gestallten um sich herum abgeben müssen. Es ist nicht so als sei er eitel, doch mochte Adrian einfach keine Menschen und schon gar nicht so viele auf einmal. Alles was er jetzt wollte ist was zu essen. Denn jetzt wo er richtig wach war merkte er doch, dass er schon lange nichts mehr zu essen hatte. Adrian schaute den Tiger vor sich an, der anscheinend nicht vor hatte weg zu gehen. Zelda erklärte, dass diese Tiere ihre Begleiter waren. Vorsichtig streckte Adrian seine Hand nach dem Tiger aus. "Keine Sorge ich beiße nicht" sagte er nur. Adrian zog seine Hand zurück und schaute ihn immer noch an. Leise knurrte sein Magen. "Ja ich habe auch Hunger."
"Eine Frage wann bekommt man hier was zu Essen?" wollte er wissen und beobachtete wie der Tiger sich hungrig umblickte.
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 8:07 pm




Rachel Campbell

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| UNTERHALTUNG | ; GEDANKENWELT ; ZELOS |

Die Schülerin lauschte interessiert Zelda's Worten. Eine Art Vertrauensschülerin war das also? Rachel's rosige Lippen kräuselten sich zu einem höflichen Lächeln. Sicherlich ein nützlicher Kontakt, der ihr in Zukunft mit Ratschlägen dienen könnte.
Uns beiden geht es ziemlich gut - wir gewöhnen uns langsam aneinander, hatte sie noch sanft geantwortet, ehe sich das andere Mädchen auch schon wieder abwandte und mit ihrer Erklärung an die Allgemeinheit fortfuhr.
Mit wachsamen Augen wandte sie schwach den Kopf, um einige der anderen Schüler zu betrachten - und stellte dabei fest, wie erleichtert sie doch darüber war, dass ihre eigene Veränderung das Äußere nahezu gar nicht betraf. Lediglich ihre Eckzähne waren etwas spitzer als üblich - sie merkte es jedesmal, wenn sie mit der Zungenspitze über diese fuhr. Allerdings war das nur eine Kleinigkeit; etwas, an das man sich schnell gewöhnen würde.
Und die Augen, murmelte ihr Zelos in Gedanken zu. Ach ja, ihre Pupillenfarbe - statt dem ursprünglichen Gold war diese nun tiefbraun, fast schwarz; Knopfaugenähnlich.
...auch etwas, das nicht sonderlich störte. Sie war nur froh, dass ihr - in Gegensatz zu einigen anderen Schülern - kein Schweif oder Ähnliches gewachsen ist.
Ruhig lauschte sie dem Vortrag - hatte sich nun an die Bettkante gesetzt und ihre Beine elegant übereinandergeschlagen - und nahm auch die Fragen der Anderen auf. Die meisten waren auf die Genveränderung bezogen oder auf die tierischen Begleiter; bis auf jene von einem Jungen, der sich lediglich nach dem Essen erkundigte. Der könnte dich mit einem Bissen verschlingen, weißt du?, kommentierte sie in gedämpfter Laustärke an Zelos gewandt, während sie den Tiger an der Seite des Jungen beobachtete. Das Frettchen zischte nur leise empört auf.
Rachel verspürte keinen Hunger; viel eher wollte sie endlich diesem Raum entfliehen, um den Rest des Gebäudes zu erkunden. Sie fühlte sich - gesundheitlich - auch durchaus in der Lage dazu.
Sie wartete, bis der allgemeine Lärm schwächer wurde, und versuchte sich nochmal daran zu erinnern, unter welchen Umständen sie hierhergekommen war. Keine Chance - die Gedächtnislücke blieb unausgefüllt.
Die Schülerin konnte sich allerdings vorstellen, dass ihre Eltern sie hierher geschickt hatten. Um 'mögliches schlechtes Verhalten zu eliminieren', sicherlich - dafür waren Internate immerhin bekannt, nicht wahr? Es enttäuschte sie etwas, dass sowohl ihr Vater als auch ihre Mutter sie zuvor nicht darüber in Kenntnis gesetzt hatten. War das Verhältnis zu den Beiden wirklich so schlecht geworden?
Dabei fiel ihr ein, dass sie in der Zeit, in der sie bereits hier war, noch nichts von ihnen gehört hatte.
Sie räusperte sich kurz, ehe sie sich mit warmer Stimme an Zelda wandte:
Wäre es möglich, dass ich Kontakt mit meinen Eltern aufnehme? Ihnen vielleicht einen Brief schreibe?, fragte sie und legte dabei lächelnd den Kopf schief, Mich würde es doch interessieren, wie es ihnen in den letzten Tagen ergangen ist.


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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 8:20 pm


Nakita Normens

Als Nakita sich ein wenig an ihr merkwürdiges Aussehen gewöhnt hatte, betrachtete sie ihre Mitmenschen, die allesamt in Betten lagen, oder saßen, je nachdem. Da war ein junge der sich über das essen beschwerte und ein Mädchen mit einem Frettchen. Die Wildkatze leckte sich über die Schnurrhaare. „Kann ich das Frettchen haben, bitte!“, der Kater schaute sie aus großen Hoffnungsvollen Augen an. „Nein“, lehnte sie entschieden die bitte ab. Jetzt merkte sie das auch ihr Magen laut knurrte. Sie betrachtete das Mädchen und dann das Frettchen. Es sah so lecker aus… Nein. Das durfte sie nicht denken. „Hallo! Ich bin Nakita!“, sagte sie fröhlich zu dem Mädchen mit dem Frettchen. „Wer bist du eigentlich?“, fügte sie noch hinzu. Sie setzte sich im Schneidersitz zu dem Mädchen und lächelte.

Erwähnt: Alle Menschen im Raum

Angesprochen: Die Wildkatze, Rachel @Hibiko
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 9:45 pm

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Askan | ♂ | Berglöwe
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"Reden" | Denken | Handeln | Träumen | "Askan Spricht"

Auf die Worte der Älteren Schülerin nickte die Rot-braun-Haarige nur, ehe sie sich abwenden wollte, um dich einen Stuhl zu schnappen und diesen in eine ecke zu stellen. Doch da wäre noch der Prollo von Puma,"Aslan!".
Angesprochener ließ sich zurück auf alle viere fallen, von da Oben kann man die anderen besser betrachten. Kurz zog Area eine Augenbraue Hoch und ihr linkes Ohr zuckte Kurz, ehe sie sich - gefolgt von Aslan - in die Ecke setzte.

Aufmerksam hörte sie zu, auch wenn sie alles, was Zelda erzählen würde, schon kannte. Als dann die Fragerunde anfing, brach eine Art Chaos aus. Dass die Neuankömmlinge Fragen stellten, nun, dass sollten sie ja, jedoch warfen sie sie einfach in den Raum. Zudem waren hier und da rufe und kleine Gespräche entstanden. Areas Gelb-Grünlicher Blick glitt zu Aslan, welcher es sich an ihrer Seite gemütlich gemacht hatte. Der Berglöwe hatte sich einmal Lang Ausgestreckt hingelegt, seine Vorderpfoten über Kreuz, den Kopf auf Areas Fuß abgelegt.

Ich spüre deinen Blick; Frettchen, Hyäne - Tüpfelhyäne nehme ich an - Tiger, Wildkatze, Rothirsch, Fuchs ... und natürlich diese Schlange von Zelda ... wissend, was Area sonst leise gefragt hätte, zählte Aslan die Tiere auf, welche sich in diesem Raum befanden. Ein Lächeln schlich sich auf das Gesicht der 15-Jährigen. War sie doch selbst gerade einmal ein paar Monate hier, so hatte sie sich auch an die Anwesenheit des Puma-Katers gewöhnt, ja, sie wollte ihn sogar nie mehr missen, auch wenn er durchaus manchmal anstrengend war.

@Alle im raum

by Todesengel

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Mi Jan 02, 2019 10:07 pm



Weiblich ┊ Schülerin ┊ Tüpfelhyäne

Rasch lief Ashaia auf ihre Schwester zu. Als Zelda wieder anfing zu sprechen blieb sie kurz stehen und riss vor Überraschung die Augen auf als sie ihre Worte hörte. Verwirrt blieb Ashaia stehen und blickte die Jugendliche an. ‚Das kann doch nicht wahr sein, oder?‘ Bei den Worten über Kit drang unwillkürlich ein leises Knurren aus Ashaias Kehle. Die Hyäne war an ihre Seite gekommen und fixierte Zelda mit einem durchdringenden Blick. Der Blick von Ashaia glitt hinüber zu Kit, die sie mittlerweile bemerkt hatte und einen Fuchs von sich verscheuchte. Sie hatte einen Fuchsschwanz und aus ihrem orangeroten Haar ragten zwei Fuchsohren heraus. Die 15-jährige fing wieder an zu laufen, direkt auf Kit zu. Ashaia nahm ihre Schwester in die Arme und drückte sie fest an sich. Eine Welle von Gerüchen stieg von Kit auf und drang in Ashaias scharfe Nase, fremd und vertraut zugleich. Die Jugendliche vergrub ihre Schnauze im wild gelockten Haar ihrer Schwester. „Ich bin froh das es dir gut geht, Kit“, flüsterte sie in ihr Ohr.


Angesprochen: Kit @Kat
Erwähnt: Zelda @Phönixstern
Ort: Neben ihrem Bett

@Kat
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 12:36 pm

Zelda Lestrange | Schülerrat

Aussehen: schlank; braune Haare; gelbgrüne Augen mit schlitzförmiger Pupille; Giftzähne; gespaltene Zunge; schwarze Hose; weiße Bluse
Angesprochen: Rachel @Hibiko; Nakita @Glutsee; Adrian @Wolkenpfote; Kit @Kat; Area @Todesengel; Ashaia @Drachenpfote; Lyra @Flutenschleier

❀ Zelda öffnete den Mund, um die wild in den Raum geworfenen Fragen zu beantworten, als das Mädchen mit der Hyäne aufsprang, "Kit!" schrie und auf die Schülerin mit dem Fuchs zu rannte. Die beiden schlossen sich gegenseitig in die Arme woraufhin Zelda und Nagini im Einklang die Augen verdrehten. Ein leises Räuspern entwich der Schülerin mit denn hellbraunen Haaren und sie verschränkte die Arme.
"Ich würde euch bitten, euch wieder hinzusetzen und die Gespräche einzustellen. Wir sind hier nicht zum Spaß - kommen wir jetzt zu den Fragen." Zelda warf den beiden Schwestern? einen kurzen Blick zu, dann wandte sie sich um und betrachtete die anderen Schüler.
Nakita Normes, eindeutig die aufgeweckteste von ihnen allen, stellte die erste Frage. "Was sollen wir mit diesen Tieren machen? Sollen wir sie behalten? Ihnen Namen geben?"
Zelda lächelte und holte ihre Begleiterin mit einer Handbewegung neben sich. Nagini zischte und schlängelte sich unter den Betten durch, bis sie sich neben Zelda aufrichtete.
"Eure Begleiter folgen euch überall mit hin. In Shadowhill begleiten sie euch an jeden Ort - sie sind ein Teil von euch, eure Beschützer und eure besten Freunde. Natürlich behaltet ihr sie und gebt ihnen Namen. Nagini hier gehört seit 3 Jahren zu mir." Sanft berührte sie die Schlange am Kopf und richtete ihren Blick dann wieder auf, nickte Nakita zu und drehte sich um. ❀

"Ihr müsst lernen, eure Begleiter und dieses Internat zu schätzen." Zeldas Blick wurde ernst und sie lehnte sich an das Fensterbrett, auf dem gerade eben noch Nagini lag. Nachdenklich zwirbelte die Schülerin eine hellbraune Haarsträhne zwischen ihren Fingern und suchte die richtigen Worte, um die Schüler von Shadowhill zu überzeugen.
"Nur wenige Jugendliche und Erwachsene sind qualifiziert genug, dem Experiment unterzogen zu werden - wir sind besser als die anderen und fast alle haben außerdem noch besondere Kräfte bekommen. Wurdest du mit einem Fisch verbunden, kannst du vielleicht Unterwasser atmen. Wurdest du mit einem Affen verbunden, kannst du besonders gut klettern - ihr versteht was ich meine." Zelda zwinkerte den Schülern kurz zu und fuhr dann fort.
"Nun stellt euch allerdings vor, ihr würdet mit diesen Veränderungen noch in der Gesellschaft leben, die ihr gewohnt seid. Die Menschen würden euch abstoßend finden, ausschließen und vielleicht sogar weg sperren." Augenblicklich verdüsterte sich Zeldas gelbgrüner Blick und ihr freundliches Lächeln verschwand. "Hier sind wir alle gleich. Niemand wird euch abstoßend finden, ausschließen oder weg sperren. Ihr habt hier ein Zuhause, Gleichgesinnte und die Chance auf Bildung. Strengt euch an, würdigt euren Begleiter und ihr findet euch schnell hier ein."
Für einige Momente verstummte Zelda, dann lächelte sie die anderen Schüler wieder an. "Es gab noch ein paar Fragen?"

"Was ist, wenn wir das nicht wollen? Was wollt ihr dann tun?", warf das Mädchen mit dem Fuchs, Ashaia, in den Raum, was von Zelda nur ein Schnauben auslöste.
"Ich denke, das hat sich durch meine Erklärung geklärt. Es ist schon geschehen - willst du weg von deiner Schwester und zurück zu den Menschen, die dich für irre halten werden? Und, ach ja, beinahe hätte ich es vergessen - Shadowhill besitzt einen Keller und Legenden kursieren um eine Folterkammer... Ohje, ich schweife ab." Zelda grinste und nickte dann Adrian Cross zu, der sich nach Essen erkundigte.
"Sobald ich euch alles erklärt habe, könnt ihr diesen Raum verlassen - ich werde euch dann in den Speisesaal bringen. Dort müsstest du genug zu Essen finden."
Das Mädchen klatschte in die Hände. "Ich bin schon gespannt, was ihr zu der Schule sagen werdet - bisher kennt ihr ja nur den Aufwachraum. Nun, da kamen noch ein paar Fragen?"

❀ Rachel Campbell, welche nun auf dem Fußteil des Bettes saß, erhob als nächstes das Wort. Das rothaarige Mädchen war Zelda sympathisch, immerhin versuchte sie im Gegensatz zu den anderen freundlich zu sein und rannte nicht wild rum und umarmte Leute oder stellte Fragen zum Essen.
"Wäre es möglich, dass ich Kontakt mit meinen Eltern aufnehme? Ihnen vielleicht einen Brief schreibe?"
"Wurde ja Zeit, dass jemand diese Frage stellt", zischte Nagini, welche sich die ganze Zeit eher am Rand des Raumes aufgehalten hatte und argwöhnisch den Berglöwen anstarrte. Über Zeldas markantes Gesicht zog sich ein breites Lächeln - diese Frage war ihr ebenfalls am liebsten.
"Nun, natürlich kannst du das. Jeden Abend zwischen 18 und 19 Uhr kannst du beim Lehrerzimmer anklopfen und dir Briefpapier holen oder an einem Computer dort drinnen eine E-Mail schreiben." - Wenn du nur wüsstest, dass die Nachrichten abgefangen werden und nie bei deinen Eltern ankommen.
"Allerdings reagieren die Eltern oftmals... verstört."
"Wenigstens reagieren sie, im Gegensatz zu deinen", bemerkte Nagini trocken und für alle hörbar, weshalb sie einen Klaps auf den Kopf kassierte und sich zischend verkroch.
Was Nagini sagen will, es gibt Ausnahmen. Zelda warf der Schlange nur einen vernichtenden Blick zu und als sie sich umwandte, sprang bereits Nakita auf und setzte sich neben Rachel Campbell, ohne auf die Schülerin zu achten, die sich hier die Mühe machte und alle Fragen geduldig beantwortete.
"Was für eine Truppe, bei Lucien oder Lathiva würden sie sich nicht so benehmen", murmelte Zelda an ihre Begleiterin gewandt, ehe sie über den leises Gesprächspegel die Stimme erhob:
"Bestehen jetzt noch Fragen? Anscheinend bin ich nämlich schon unwichtig geworden." Mit einem Blick auf Nakita und die beiden Schwestern unterstrich die Schülerin ihre Worte. "Wenn ihr euch dann alle wach genug fühlt, können wir einen Rundgang machen und in den Speisesaal gehen. Bitte die Betten ordentlich hinterlassen und eure Begleiter einpacken."
Zelda nickte und wartete dann mit verschränkten Armen an der Tür, gesellte sich aber noch zu Area.
"Ganz schön anstrengend, nicht wahr?"

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Ist es Liebe?
So kann man es nennen
Aber sie hat nicht die Macht,
Engel und Dämon zu trennen.
~Angel & Demon~



08.01.2019 - husband ist zurück
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 12:54 pm

Nakita Normes

Die Wildkatze murrte. „Mmm, wie soll ich dich wohl nennen?“ Sie grinste. Nakita betrachtete ihn ausführlich. „Diese Schule heißt Shadowhill“, murmelte sie leise. „Dann nenne ich dich Shadow!“, rief sie glücklich. „Nimm mich bloß nicht in den Arm!“, knurrte Shadow. „Keine Sorge!“, sagte sie glücklich zu ihrem Begleiter. „Dann ist ja gut…“, murmelte er. Nakita stieg aus ihrem Bett und nahm sich eine silberne Halskette mit einem blauen Stein von dem Stuhl. Sie legte die Kette an und gähnte. Dann setzte sie Shadow auf den Boden neben dem Bett. Die Schülerin nahm das Kissen und schüttelte es. Anschließend legte sie Bettdecke und Kissen ordentlich hin, bevor sie ihre Hellbraunen Stiefel anzog. „Also ich bin fertig!“, sagte sie zu Zelda.

Erwähnt: Shadow

Angesprochen: Shadow, Zelda @Phönixstern
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 1:42 pm




Rachel Campbell

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| UNTERHALTUNG | ; GEDANKENWELT ; ZELOS |

Rachel war durchaus erleichtert, zu hören, dass eine Kontaktaufnahme mit ihren Eltern möglich war. Sie würde ihnen schreiben, sobald sich die Möglichkeit dazu ergab. Allerdings fand sie es verwunderlich, dass 'einige Eltern verstört reagierten' - waren sie denn nicht diejenigen, die ihre Kinder auf dieses Internat schickten?
Nachdenklich legte sie den Kopf schief. Wobei, es war schon verständlich. Wahrscheinlich steckten sie ihre Töchter und Söhne hier mit hohen Erwartungen rein, um dann - ja - enttäuscht festzustellen, dass diese zu einem halben Kaninchen mutiert waren.
Zum Glück laufe ich nicht als Frettchen herum, hm?, dachte sie mit einem Blick auf ihren Begleiter - der ihre Gedanken zwar nicht lesen konnte, sie aber erraten zu haben schien. Jedenfalls hob er den Kopf stolz an, als sei es durchaus entzückend, wie eine pelzige Wurst auszusehen.
Mit einem leichten Kopfschütteln sah sie zurück zu Zelda und dankte ihr höflich für die Antwort.
Sicherlich war es anstrengend, vor einer Gruppe zu stehen und etwas erklären zu wollen, während im Grunde jeder mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt war.
Mir gefällt sein Blick gar nicht, hörte sie Zelos' Stimme plötzlich ihre Gedanken durchdringen. Blinzelnd wandte sie erneut den Kopf, um eine der Schülerinnen zu beobachten, die sich langsam zu ihr gesellte. An ihrer Seite lief ein großer Kater, deren Zunge vielsagend über die kurze Schnauze fuhr. Auch die Augen des Mädchens funkelten hungrig, doch als diese sie schließlich ansprach, klang sie freundlich.
Nakita, hieß diese also. Ob eine der Neulinge Rachel wirklich von großem Nutzen sein könnte, bezweifelte die Brunette zwar - dennoch wandte sie ihre schauspielerische Künste an und ließ ein herzliches Lächeln ihre Lippen umspielen.
Hallo Nakita. Sie schmunzelte, während Zelos ihre Schulter hinaufkletterte und sich an ihren Hals schmiegte, um von dort aus zwischen ihren Locken hervorlugen und die Wildkatze beobachten zu können. Mein Name ist Rachel Campbell. Und das hier ist Zelos. Sie deutete mit einem Kopfnicken in Richtung des Frettchens. Schön, euch kennenzulernen. Wohl kaum, flüsterte ihr Begleiter ihr zischend ins Ohr, Halt bloß Abstand zu diesem Fellball. Sonst hast du bald ein Frettchen weniger. Bei seinen Worten verdrehte Rachel die Augen. Wie theatralisch er doch sein konnte.
Mit einem Seitenblick erkundigte sich die Jugendliche, was Zelda's weitere Pläne waren; aber da verkündete sie ohnehin bereits, dass als Nächstes ein Rundgang folgen würde.
Schweigend sah sie zu, wie Nakita sich mit ihrem Kater entfernte, um ihr Bett zu richten.
Erleichtert seufzte Rachel auf, ehe sie ebenfalls aufstand, um die Decke ordentlich über ihr eigenes zu legen.
Dann fiel ihr Blick auf den kleinen, ledernen Rucksack neben dem Bett. Viele ihrer Besitztümer waren ohnehin nicht mehr vorhanden - Zigaretten und ähnliches hatte man ihr wohl abgenommen, da solche Gegenstände an der Schule sicherlich verboten waren. Zumindest für Jugendliche.
Dennoch griff sie nach ihrer Tasche und schwang sie sich gekonnt über den Rücken.
Ich kann es kaum erwarten, endlich einen Fuß aus diesem Zimmer zu setzen, murmelte sie an ihren vierbeinigen Freund gewandt. In ihren Gedanken hörte sie ihn amüsiert kichern.
Langsam begab sie sich in die Nähe des Ausgangs, richtete sich dabei noch das lockige Haar zurecht, und warf einen unauffälligen Blick in Richtung Zelda, die sich gerade mit einer anderen Jugendlichen unterhielt. An deiner Stelle würde ich Abstand zu dieser Katze halten, flüsterte Rachel, während sie den Puma an deren Seite musterte.
Sorg einfach dafür, dass uns niemand auffrisst, antwortete ihr Frettchen beleidigt und schmiegte sich näher an ihren Hals.
Die Brunette lächelte, ehe sie die Arme verschränkte und schweigend auf weitere Anweisungen wartete.


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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 2:03 pm

Nakita Normes

Nakita schaute in ihren Rucksack der ebenfalls auf dem Stuhl stand. Darin waren noch ihre Blaue Wasserflasche, zwei Zitronenbonbons, ein paar bernsteinohrringe und- das hatte sie gesucht! Ein mit bunten Mustern verzierten Handspiegel. Sie schaute hinein und erschrak. Ihre Augen waren gelb und sie hatte Schlitzförmige Pupillen. Jetzt konnte sie auch ihre Ohren näher betrachten. Sie sahen wirklich wie Katzenohren aus. Nur etwas größer. Sie legte ihre Sachen zurück in ihren Rucksack. Er war feuerrot und hatte grüne Streifen. Zum Schluss setzte sie sich den Rucksack auf, der ein Erbstück ihrer Oma war, genau wie die Kette. Ein süßer Duft stieg in ihre Nase. Die Geruchsspur führte aus dem Raum heraus. Es roch nach Essen und sogleich knurrte Nakitas Magen. „Ich habe riesigen Hunger“, murmelte Nakita. „Ja ich auch!“, miaute Shadow zurück. Sie fand es immer noch komisch, das sie mit dem Kater reden konnte. Ach was Solls! Sagte sie sich im Stillen.

Erwähnt: ---

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 2:27 pm

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Askan | ♂ | Berglöwe
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Area hörte der Schülerrats-Schülerin weiter zu, Aslan immer noch neben sich liegend. Die Fragen wurden beantwortet, genau so wie es bei ihr und den Anderen war. Nichts Neues.

Nach einer Weile, kurz bevor Zelda verkündete, dass sie gleich in den Speisesaal gehen würden, Bemerkte sie Bewegung neben sich. Aslan schien bemerkt zu haben, wie Nagini ihn ansah, woraufhin er sich von einer Gemütlichen, liegenden position - in welcher er gerade noch vor sich hin gedöst hatte - ins Kauern versetzt hatte. Seine Schweifspitze zuckte angespannt hin und her, während seine Ohren spitz aufgerichtet auf die Schlange gerichtet waren. Mit großen Augen schien er die Königsboa zu Mustern, ehe er vorsichtig und ohne ein Laut zu machen, auf die Schlange zu schlich. Kurz zuckte sein Ohr, ehe er noch einen weiteren Schritt tat und somit unmittelbar neben Nagini stand.

Beim Beobachten des Puma-Katers schüttelte Area nur den Kopf. Sie wusste, das er Nagini nichts tun würde, auch wenn er kein Freund von Schlangen war. Sie konnte erkennen, dass er gerade nicht aggressiv oder Böse gestimmt war, sondern vielmehr sprach einfach die Neugierde aus ihm. Vermutlich hatte er zuvor Schlangen gesehen und von ihnen gehört, gesagt bekommen, wie gefährlich sie doch sind, doch berührt hatte er sie bisher noch nicht. Und so hatte Aslan sich Nagini genähert, streckte seine Pfote aus und berührte kurz ihre haut, mit eingefahrenen krallen und nur ganz vorsichtig versteht sich, ehe er sie nach nur einem Bruchteil Sekunde zurückzog.
Nachdenklich wandte sich der Kater ab und schritt zurück zu Area und Zelda - welche sich mittlerweile zu Area gesellt hatte. "Es ist ein Gerücht, das Schlangen schleimig sind ... und kalt ist sie auch nicht ... sie ist trocken und warm ... fühlt sich irgendwie ... cool an!" Mauze er, Zelda kaum beachtend, ehe er sich neben Area setzte, welche wieder nur den Kopf schüttelte.

"ja, jedoch beneide ich darum, dass es bei die so einfach aussieht - ich könnte dass nicht, also das ganze erklären ..." Antwortete die Jugendliche mit den braun-Rötlichen haaren an die ältere gewandt, "Das ist einer der punkte, weshalb ich dich respektiere, Zelda!"
leichtfüßig erhob Area sich von dem Stuhl und streichelte Askan über den Kopf, welcher soeben sein nächsten opfer auserkoren hatte - Das Frettchen, sich auf den schultern seines Menschens versteckend. Auch wenn Aslan nicht wirklich hungrig war, fixierte er das kleine Ding, Schleckte sich kurz über die Lippen, ehe er beim Sprechen seine Fangzähne entblößte. Beinahe scherzhaft, dennoch mit Böser Miene mauzte er; "ich sehe dich, kleines Frettchen-Imbiss!"

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Dämmertau
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 2:41 pm

Yume Dream

Langsam öffenete Yume die Augen. Sie musste im Van eingeschlafen sein und... Nein, dass war nicht der Van. Sie lag in einem Bett, ihr Kopf fühlte sich schwer an... War sie in einem Weisehaus? Seie richtete sich auf.
Das Bett in dem sie lag stand in einem Raum in dem noch 9 andere Betten standen. Es sah aus wie ein Krankenzimmer... Was ist passiert? Auf einem Tisch neben ihr lag ihr Medaillon, und zu ihren Füßen lag eine Schafsfell auf dem Bett. Yume schauderte, tote Tiere, vor allem Schafe, lagen ihr nicht so.
Aber warum war sie hier?
Vermutlich hatte sie sich ihren Kopf gestoßen, der fühlte sich ja auch sehr schwer an.
Das  Mädchen versuchte sich an die Schläfe zu fassen aber es ging nicht.Da war etwas im weg, etwas gederehtes, dass Yume nur zu gut kannte...
Entsetzt nahm sie das Medaillon vom Tisch und betrachtete ihre Spiegelung in der goldenen Oberfläche.
Sie hatte Hörner.
Die Hörner eines männlichen Dickhornschaf um genau zu sein und die augen des selben.
Yume quiekte auf und warf das Medaillon von sich weg. Das ist nur ein Traum.Das ist sichr nur ein Traum!" Die Kette landete auf dem Schafsfell, weches empört blöhkte und sich aufrichtete. Auf dem Bett stand ein Schaf. ein echtes, lebendiges Schaf. Yume war Schafe geqwöhnt, aber nicht auf ihrem Bed. Hey! Hör auf mich zu bewerfen, du...!Das Schaf verstummte und betrachtete Yume. Yume betrachtete das Schaf. oder den Widder. Und dann realisierte sie dass dieser gerade geredet hatte. sie quitschte auf und krabbelte rückwärts, nur war da kein Bett mehr , also viel sie auf den Fließenboden. Der Kopf des Widders erschien über ihr Seit ihr unverletzt, Holde Meid? Yume atmete schnell ein und asu und starrte das Tier an, in dessen Horn ihr Medaillon hing. Du bist ein Schaf stellte sie fest. Der Widder nickte Durchaus. Mein Name ist Hitsuji Yume kniff die Augen zusammen. Wie Schaf auf japanisch?Hitsuji schaute beleidigt. Was Dagegen, Traum Traum? Yume kicherte, Eins zu Null für ihn. Dann ging die Tür zum Raum auf.
Yume richtete sich schnell auf und schaute das Mädchen an, welches soeben den Raum betrat.
Zelda war ihr Name und sie wurde sogleich mit Fragen bombbaiert. Yue hielt sich zurück und hörte zu., während sie ihr Bett machte. "Hitsuji, würde es dir etwas ausmachen vom Bett zu steigen?" Der Widder schüttelte den Kopf und sprang vom Bett, dann zog er unter jenem einen Tasche hervor. Sie war aus wildleder und mit Wolle verziert, es war Yumes tasche, Maria hatte sie ihr gremacht. Hitsuji hängte sie an sein Horn. Yume lächelte leicht über das behängte Schaf, dann Rückte sie das Kissen zurecht. In diesem Moment sagte Zelda, sie sollten ihr Bett machen sollte, dann könnten sie ihr zum Speißesaal folgen. Hitsuji, du bist mein Begleiter, oder? Yume bückte sich etwas um dem Widder daie Kette aus dem Gehörn zu fischen und sie sich umzuhängen, dann die Tasche. Wollen wir dieser Zelda mal folgen? Sie strich Hitsuji einmel über die Stirn, vergewisserte sich, dass sie nicht liegen hatte lassen und ging dann, mit Hitsuji an ihrer Seite zu Zelda. Se war etwas schüchtern, aber es gehörte sich, sich vor zu stellen. "Hallo, Zelda, mein Name ist Yume, danke, dass du uns wilkommen heißt." Yume schaute dem Mädchen nicht in die Augen und blickte eher nervös zu Boden. Yume wusste nicht, warum sie keinen Gedanken daran verschwendete warum sie hier war. Vielleicht lag es an Hitsuji. Schafe lagen ihr einfach.

Angesprochen: Zelda @Phönixstern und Hitsuji

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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 3:15 pm

Zelda Lestrange | Schülerrat

Aussehen: schlank; braune Haare; gelbgrüne Augen mit schlitzförmiger Pupille; Giftzähne; gespaltene Zunge; schwarze Hose; weiße Bluse
Angesprochen: Rachel @Hibiko; Nakita @Glutsee; Area @Todesengel; Yume @Dämmertau

❀ Nakita stand nach ihrem "Befehl" die Betten zu richten sofort auf und kam dem nach, führte auch schon ein angeregtes Gespräch mit ihrem Begleiter, den sie Shadow taufte. Zelda lächelte ihr freundlich zu, als sie sich mit einem "Also ich bin fertig!" an die Braunhaarige wandte. Wenigstens eine, die sich bemüht.
Rachel, welche vorhin ja von Nakita angesprochen worden war, antwortete der Schülerin nun, ehe sie ebenfalls ihr Bett machte und zusammen mit ihrem Frettchen Zelos auf die anderen Schüler wartete. Sowohl Nakita als auch Rachel hatten ihr Gepäck gefunden und dabei, allerdings würden sie nur die nötigsten Privatgegenstände darin vorfinden. Zelda hatte schon beobachtet, dass Lyra und Nakita Amulette um den Hals trugen, die sie wohl auch schon vorher besessen hatten - solche Dinge waren den Schülern erhalten geblieben, aber Handys oder Illegales wie Drogen -und auch Zigaretten und Alkohol- würden sie nicht wiederfinden.
Mit einem neugierigen Blick beobachtete Zelda die Gespräche, die langsam zwischen den Schülern und ihren Begleitern anfingen und lauschte ein wenig. Rachel und ihr Frettchen schienen sich bereits sehr gut zu verstehen und auch Nakita freundete sich mit ihrer Katze an. Auf die anderen wartete sie noch, einige schienen immer noch nicht zu wissen, dass sie nun aufstehen sollten. Mit einem kurzen Blick auf ihre Armbanduhr räusperte sich Zelda und verschränkte die Arme. ❀

❀ Ein Zischen von Nagini -sowohl in Gedanken, als auch in Wirklichkeit- riss Zelda aus ihre Gedanken und ihr Kopf schnellte herum. Normalerweise verhielt sich die Schlange ruhig in der Gegenwart von so vielen Schülern und Begleitern, es war nicht ihre Art einfach um sich zu fauchen.
Die Königsboa hatte sich zu voller Größe aufgerichtet und blickte mit aufgerissenem Maul dem Berglöwen von Area hinterher, der sich gerade aus dem Staub machte.
"Er hat mich berührt!" Mit blitzenden Augen schnellte Nagini auf Zelda zu und schlängelte sich um ihre Beine, bereit auf den Puma loszugehen, der schon sein nächstes Ziel im Blick hatte - das Frettchen von Rachel.
"Area, vielleicht solltest du deinen Begleiter im Blick haben", stellte Zelda trocken fest und streckte dann die Hand aus, um Nagini beruhigend zu streicheln. Die Schlange wickelte sich um den Arm der Schülerin und schlängelte sich hinauf, bis sie auf ihren Schultern saß und nun nicht mehr unter dem Puma war. Erneut drang die durchdringende Stimme der Schlange durch den Aufwachraum - und das von einer eigentlich eher weniger gesprächigen Boa.
"Beim nächsten Mal berühre ich dich zurück!"

❀ Kopfschüttelnd kam Zelda nun dazu, Area zu antworten, die ihr Gespräch von vorhin wieder auffasste. "Ich nehme das mal als Kompliment, vielen Dank - aber ich bin mir sicher du kannst auch irgendwas gut." Zwinkernd stupste sie die Jüngere kurz mit dem Ellenbogen an, als sie auch schon von einer eher stillen und schüchternen Schülerin unterbrochen wurde - Yume Dream, wie ihr Nagini vorhin noch mitgeteilt hatte. Überrascht, dass sie nun als erste auf Zelda zukam, drehte sich diese mit einem freundlichen Lächeln zu ihr um. "Das mache ich doch gerne, Yume." Ihr Blick glitt zu dem Schaf neben dem Mädchen und sie legte den Kopf schief. "Hast du dich schon ein wenig mit ihm unterhalten können? Ich hoffe doch, ihr werdet euch gut verstehen - sagen wir es so: ich kenne niemanden, der seinen Begleiter nicht leiden kann oder umgekehrt."

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Ist es Liebe?
So kann man es nennen
Aber sie hat nicht die Macht,
Engel und Dämon zu trennen.
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08.01.2019 - husband ist zurück
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BeitragThema: Re: Der Aufwachraum   Do Jan 03, 2019 3:41 pm

Nakita Normes

Nakita bemühte sich ruhig zu bleiben, aber sie wurde immer zappliger. Shadow neben ihr fauchte. Ein Berglöwe fixierte das Frettchen mit den Augen. Shadow lief zu ihm. „das ist meine Beute!“, knurrte er den wesentlich größeren an. Die Wildkatze stellte ihr Rückenfell auf und fauchte so bedrohlich wie sie nur konnte. Nakita lächelte Amüsiert. Jetzt sprang Shadow auf den Rücken des Pumas und krallte sich fest. „Jetzt reichts aber!“, knurrte sie ihren Kater an. Shadow hörte aber nicht. Also packte Nakita ihn und zerrte ihn mit Mühe herunter. „Was wolltest du da oben!?“, sagte sie Wütend. „Er wollte meine Beute jagen!“, fauchte Shadow zurück. „Das ist nicht dein Frettchen und du darfst es auch nicht essen!“ Nakita wurde richtig Wütend. Sie lief zu Zelda. „Tut mir leid dass ich so geschrien hab aber Shadow ist so stur!“, sagte sie zu Zelda.

Erwähnt: Der Berglöwe

Angesprochen: Shadow, Zelda @Phönixstern


Zuletzt von Glutsee am Fr Jan 04, 2019 12:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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